Neuer Kommandant + Kirchentüre mit Vagina + Am Donnerstag begraben + Termin für die Seligsprechung + Mission mit Musik
Papst Benedikt XVI. auf dem Weltjugendtag in Sydney.
Neuer Kommandant
Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat den Schweizer Juristen Daniel Anrig (36) zum neuen
Kommandanten der Schweizer Garde ernannt. Anrig studierte an der Universität Freiburg Rechtswissenschaften.
Bislang arbeitete er als Kommandant der Polizei des Kantons Glarus in der Ostschweiz. Er ist verheiratet
und Vater von vier Kindern. Der zurückgetretene bisherige Gardekommandant, Elmar Mäder, hat in einem
kürzlichen Interview vor der Zeitschrift ,Der Schweizergardist’ festgestellt, daß seine Truppe von verschiedener
Seite im Vatikan stiefmütterlich behandelt wird. Der neue Kommandant müsse die verbrieften Rechte und
Pflichten der Garde verteidigen –- so Mäder.
Kirchentüre mit Vagina
Österreich. Das Portal der Prämonstratenserkirche
in Geras zeigt angeblich das weibliche Geschlechtsorgan. Das erklärte eine Angestellte des Stifts während
einer Gruppenführung in diesem Sommer. Geras liegt hundert Kilometer nordwestlich von Wien und gehört
zur Diözese Sankt Pölten. Das weibliche Geschlechtsorgan soll laut Führung andeuten, daß die Kirche
der Muttergottes geweiht ist.
Südtirol.
Der verstorbene Bischof von Bozen-Brixen, Mons. Wilhelm Egger, wird morgen Donnerstag im Dom zu Brixen
beigesetzt. Das Requiem hält der Patriarch von Venedig, Angelo Kardinal Scola. Der verstorbene Bischof
wird im linken Seitenschiff der Bischofskirche an der Seite seiner Amtsvorgänger die letzte Ruhestätte
finden.
Termin für die Seligsprechung
Vatikan. Die Eltern der Heiligen Theresia von Lisieux werden
am 19. Oktober seliggesprochen. Das gab der Vatikan am Dienstag bekannt. Die Mutter, Frau Célie Martin,
geborene Guérin, starb mit 46 Jahren im August 1877. Ihr Gatte Louis Martin verschied mit 71 Jahren im
Jahr 1894. Die Vorbereitungen für die Seligsprechung der beiden begannen bereits 1957. Die sterblichen
Überreste des Ehepaars werden demnächst in die Krypta der Basilika von Lisieux übertragen.
Mission
mit Musik
Österreich. Die neokonservativen Zisterziensermönche des Stiftes Heiligenkreuz bei Wien haben
von ihrer CD „Chant –- Music for Paradise“ weltweit mehr als 400.000 Stück verkauft. Das berichtete die
österreichische Nachrichtenagentur ,APA’. Die CD hat auch das Interesse am klösterlichen Leben in Heiligenkreuz
gefördert –- erklärte der Initiator der Produktion, Pater Karl Wallner. Die Stiftskirche sei oftmals
bereits um 5.15 Uhr zur Vigil voll.
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71 Lesermeinungen
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@Andreas Rau Denn wenn diese Kirche der Mutter Gottes geweiht ist und dieses Bildnis also eine Rosenknospe
(also eine Vulva) darstellt – als Symbol für die Jungfernschaft Mariens… wo ist dann Euer Problem?
Jungfrau sein heißt ja nicht geschlechtslos Das Problem war die Überschrift der Redaktion: Sie bezeichneten
die „Rosenknospen“ als Vagina und nicht als Vulva. Warum umschrieb die Redaktion das Portal nicht so schön ,
wie Sie?! Für die einen ist es eine Rosenknospe (übrigens ein Symbol für die jungfräuliche Vulva)
sowie eine erblühte Rose das Symbol für eine Vulva ist, die „geöffnet wurde“. Ebenso wie das „Rosen
brechen“ die poetische Umschreibung des Aktes der Entjungferung :(3 Hätte in dieses Forum besser gepaßt!
#67 Andreas_Rau 23:39:31 | Donnerstag, 21. August 2008
eine Hose ist eine Hose ist eine Hose und Vulva bleibt Vulva – auch wenn wir Sie als Rose romantisieren.
Kein Problem denke ich. Also regt Euch alle wieder ab. Damit hat niemand Maria beleidigt.
#66 Galatea 22:27:49 | Donnerstag, 21. August 2008
Fragender, sie folgen einer Denkweise, die obsolet ist. Die weder mit dem Menschen heute, oder hier oder
sonstwo irgendetwas zu tun hat. Eine Denkart, die aber spritzig meint, hier im Westen die Deutungshoheit
zu besitzen. Das tut sie aber schon nicht mehr. Die Erkenntnis, der Mensch sei mehr als seine Instinkte,
die war ja lange genug unmodern. Vielleicht ist Ihnen auch einmal der Gedanke gekommen, dass auch frühere
Generationen sich erfolgreich vermehrt haben, und das ganz ohne Sexualaufklärung. Insofern lässt ein
Fortschritt sich diesbezüglich nicht feststellen. Wo Sie glauben, selbstverständlich keine Opposition
erwarten zu dürfen, und das ist das Entscheidende, dort trifft das nachgerade nicht mehr zu! Anstelle
sich mit Fragen der Jungfräulichkeit als unwissend zu outen, wäre es sicherlich nicht unangebracht,
erst einmal den von Ihnen so tapfer ins Feld geworfenem Islam zu beschäftigen. Das wäre eine gute Tat.
Für uns alle.
#65 Fragender 21:30:50 | Donnerstag, 21. August 2008
@ A.R. Jungfrau sein heißt ja nicht geschlechtslos genau das ist ja das Problem unserer Katholiban: Mit
Geschlechtlichkeit haben die katholischen Fundis genauso Probleme wie die Islamisten und manch andere
religionspervertierende Extremisten. Geschlechtlichkeit-und ganz besonders natürlich die weibliche –
ist pfui, böse und sündig… daß Geschlechtlichkeit und Sexualität unabdingbarer Bestandteil von Gottes
schöpfungsplan sind, ist dabei offenbar egal.
#64 Andreas_Rau 08:38:51 | Donnerstag, 21. August 2008
habe mir das Portal angesehen… für die einen ist es eine Rosenknospe (übrigens ein Symbol für die
jungfräuliche Vulva) sowie eine erblühte Rose das Symbol für eine Vulva ist, die „geöffnet wurde“.
Ebenso wie das „Rosen brechen“ die poetische Umschreibung des Aktes der Entjungferung. In der Sprache
des Mittelalters übriges ein gängiger Vegleich. Und schaut man sich eine Vulva mal genau an, wird man
feststellen, dass dieser Vergleich nicht soweit hergeholt ist. Und ist das schlimm? Nein. Denn wenn diese
Kirche der Mutter Gottes geweiht ist und dieses Bildnis also eine Rosenknospe (also eine Vulva) darstellt –
als Symbol für die Jungfernschaft Mariens… wo ist dann Euer Problem? Jungfrau sein heißt ja nicht
geschlechtslos
@ Fragender Ihre vollumfängliche Unfähigkeit, aus Ihrem dünnbrettrigen Denk-Ghetto auszubrechen und
in abenteuerliche, vorurteilsfreie Diskurse einzutreten, zu träumen und zu erkennen, ist erstaunlich
und deutet auf zerebrale Defekte bei Ihnen hin. Das fällt mir auf.
Jo Berens; ich kann leider nicht anders als fragen: wer hat Ihnen diesen Unsinn eingeredet? Und wer bestärkt
Sie in der irrigen Ansicht, Sie seien Katholik?
Fragender Das Pflichtzölibat ist unsinnig und mit nichts zu begründen. Es ist auch unnötig wie ein
Kropf. Es ist eine menschlich ersonnene, ganz enorme Menschseinsbeschneidung und entwickelt sich so verständlicherweise,
bei selbt denkenden Menschen immer mehr zum Priesterverhinderungsgesetz. Es hat nichts mit Gott und dem
Evangelium zu tun und dürfte ganz allein zur Befriedigung derer dienen, die Priestermatskandidaten diese
Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen versuchen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Fragender, dem habe ich nichts hinzuzufügen. Sie kennen sich ja wirklich aus. Freilich, die böse, und
natürlich vor allem und jenseits allem andern die, lassen Sie mich einmal raten, vielleicht – katholische
Kirche? – da haben Sie natürlich total recht – die hat den Menschen den Sex verboten. Und sitzt auch
permanent am Bettende, weil der Tyrann kontrolliert ja auch gerne. Und weil die böse, böse Kirche endlich
ihre Macht über die guten und jederzeit gutwilligen Herzen der Menschheit endlich wider Willen abgeben
musste – seitdem, sieh an, ist auf dem Planeten endlich Menschenliebe eingekehrt Von Morgens bis abends.
Nie zuvor hatte der Mensch eine so unantastbare Stellung wie heute, besonders die alten, die ungeborenen
oder die lebensmüden Menschen. Du willst nicht mehr leben? – kein Problem, bist ja selbstbestimmt. Du
bist zu alt? – Geh doch sterben. Du bist behindert? – komm doch garnicht auf die Welt. – Klar, aber die
Kirche ist leibfeindlich. Da tun sich ja Abgründe auf. Warum Sie sich ausgerechnet als „Fragender“ selbst
bezeichnen, das entzieht sich meiner Kenntnis. Tun Sie sich einen Gefallen und bilden Sie sich mal weiter.
#55 Fragender 23:00:58 | Mittwoch, 20. August 2008
@ Galatea Die Kirche hat Gottes Geschenk der Sexualität von jeher als „Sünde“ verleugnet. Sex ist Sünde,
kleine Katholiken zu zeugen jedoch Christenpflicht. (großes Vorbild dafür: Jungfrau und Mutter Maria)
Gleichzeitig wurde der widernatürliche Zölibat zur „höheren“ Lebensform erklärt, und viel gewichtigere
Verfehlungen, die anderer Menschen Leid und Schaden zufügen (Gewalt, Habgier, Lieblosigkeit etc.) wurden
viel „toleranter“ behandelt und selbst exzessiv praktiziert.
Diaconus Nochmals zur Klarstellung, Jesus hat sich zu allem was ihm wichtig erschien geäußert, doch
zur normal gelebten menschlichen Sexualität nie ein Wort gesagt, was doch bedeuten müßte, daß auch
er ein ganz normales Verhältnis dazu hatte und sie als Mensch vielleicht sogar selbst gelebt hat. Die
Sexualität ist und bleibt ein großes Geschenk Gottes an die Menschen und Bereicherung des ganz normalen
Menschseins. Vollkommen unbegründet von Jesus und dem Evangelium her versucht man amtskirchlich die ganz
normale menschliche Sexulalität auf die Ehe und die Zeugung zu beschränken. Das ist vom Evangelium her
vollkommen unbegründet und ganz allein eine unsinnige Einstellung von alten, zölibatären Herren, die
eigentlich ja ohnehin keine Ahnung von normal gelebter Sexualität haben dürften. Josef Berens (als einfachr,
denkender Katholik)
Fragender, Sie sind ein Opfer des Medienterrors. Möglicherweise haben Sie Ihre Erkenntnisse aus der Folge:
Galileo: die Pornokratie. Dies hat aber nichts mit Geschichtswissenschaft zu tun. Sie reden nur Primitivlingen
das Wort. Mehr nicht. Da nützen auch keine bunten lachenden Gesichter.
#50 Fragender 22:22:41 | Mittwoch, 20. August 2008
@ diaconus Die katholische Kirche war und ist nie leibfeindlich gewesen … der war wirklich
gut! naja- die Borgias & Co waren vielleicht nicht so leibfeindlich, aber der „Mainstream“ war nicht so
LUSTvoll. … und was beim hohen Klerus oft Gang und Gäbe war, war für die „sündigen Christen“ sowieso
striktest verboten. So gesehen haben Sie sogar recht, gebe ich zu.
Von nachkonziliaren, älteren Herren, und allen 68-ger Adepten hat nicht nur die Kirche allmählich genug,
auch die übrige Gesellschaft freut sich auf den Moment, wo die Joberense dieser Welt zu erkennen vermögen,
dass nicht die Kirche, sondern sie als die Ewig-Gestrigen uns entgegentreten. Letztendlich reduziert es
sich nur darauf, ob die älteren Herren auch noch weiterhin mit Billigung der Kirche sich sexuell verwirklichen
können. Um nichts anderes geht es den Joberens dieser Welt. Und nur deswegen schrecken sie auf, im Bewusstsein,
sie seien noch Katholiken. Und so einfach und ehrlich.
Joberens, ich wiederhole mein Postings vom 19.8.2008 zu Kreuzmeldungen Sie großer Theologe, woher haben
Sie Ihre Theologie, sicher nicht aus der Bibel und nach der Lehre der Kirche. Jesus hat sich zur Sexualität
deshalb nicht geäußert weil er sich nicht zu äußern brauchte, da er voll im Gesetz (AT) stand und
da war es klar. Jesus hat klar gesagt: „Denkt nicht, ich sei gekommen das Gesetz und die Propheten aufzuheben.
Bis Erde und Himmel vergehen wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen.“ (Mt 5, 17-18a).
Die katholische Kirche war und ist nie leibfeindlich gewesen, sondern hat nach der Hl. Schrift (AT und
NT) immer nur gegen das ungeordnete Sexualleben der Menschen gekämpft. Gott hat dem Menschen den Sexualtrieb
geschenkt, ihm aber gleichzeitig in den Geboten und somit in der Hl. Schrift die Regeln dazu gegeben.
Bezüglich des Opfercharakter der Messe: Jesus hat sich für uns geopfert, indem er unsere Sünden auf
das Holz des Kreuzes getragen hat. Das ist nicht nur rk. Lehre, sondern christliche Lehre. Wer dies bezweifelt
ist weder Katholik noch Christ. Übrigens wissen Sie was „einfach“ auf lateinisch in einer der möglichen
Formen heißt „primitiv“. Nachhilfe erforderlich?
#47 Fragender 21:07:17 | Mittwoch, 20. August 2008
immer nur Sex, Sex, Sex… … irgendwie geht es auf dieser Homepage – abgesehen von alteb messen- immer
nur um Sex… ist das nicht langweilig? Können die heier versammelten Fundin nicht mal na etwas anderes
denken?????
„Der Ursprung der Welt“ Sollte das Werk tatsächlich eine Vulva meinen, so hat der Künstler jedenfalls
nicht nach dem lebenden Modell gearbeitet. Als abseitige Möglichkeit könnte aber auch eine Allegorisierung
des Dämonischen – hier des weiblichen Schoßes – gemeint sein, quasi als Substitut für Teufelsfratzen,
die man ja auch an Kirchenfassaden findet.
Nochmals Nochmals zur Klarstellung, Jesus hat sich zu allem was ihm wichtig erschien geäußert, doch
zur normal gelebten menschlichen Sexualität nie ein Wort gesagt, was doch bedeuten müßte, daß auch
er ein ganz normales Verhältnis dazu hatte und sie als Mensch vielleicht sogar selbst gelebt hat. Die
Sexualität ist und bleibt ein großes Geschenk Gottes an die Menschen und Bereicherung des ganz normalen
Menschseins. Vollkommen unbegründet von Jesus und dem Evangelium her versucht man amtskirchlich die ganz
normale menschliche Sexulalität auf die Ehe und die Zeugung zu beschränken. Das ist vom Evangelium her
vollkommen unbegründet und ganz allein eine unsinnige Einstellung von alten, zölibatären Herren, die
eigentlich ja ohnehin keine Ahnung von normal gelebter Sexualität haben dürften. Josef Berens (als einfachr,
denkender Katholik)
Flächendeckende Tempelreinigung Das erklärte eine Angestellte des Stifts während einer Gruppenführung
in diesem Sommer. Geras liegt hundert Kilometer nordwestlich von Wien und gehört zur Diözese Sankt Pölten.
Das weibliche Geschlechtsorgan soll laut Führung andeuten, daß die Kirche der Muttergottes geweiht ist.
Da sollte man sich wirklich einmal ernsthaft auf die Suche machen, wo und an welchen Kirchenportalen und
Tabernakeln sich ähnliche vaginale Kunstäußerungen befinden und dann zu flächendeckenden Tempelreinigung
aufrufen.
Stift Geras Was für ein Unsinn! Sollte die Führerin Solches gesagt haben, ist sie schlicht dumm. Dummheit
bei (Kirchen-)Führungen ist ein häufige, leider unausrottbare Erscheinung. Nur: warum beschäftigt sich
kreuz.net mit solchem Unfug? Wenn Ihr alle Dummheiten der kirchlichen Welt berichten wollt, werdet ihr
nicht mehr fertig werden mit schreiben. Ich sehe darin entweder einen Dornbusch oder evtl. auch eine angedeutete
Monstranz – wie sie ja hin und wieder in der Prämonstratenserkunst auftaucht. So zb am Portal des Stiftes
Wilten. Abt Angerer war kein schlechter Abt. Er hatte wie die meisten Barockprälaten, denen wir herrliche
Stifte verdanken, den „Bauwurmb“. Er hat ein baulich marodes Stift übernommen, dieses mustergültig renoviert.
Das Stift wird bestehen bleiben, doch wer wird in 50 Jahren noch von den Schulden reden? Die Nachwuchsituation
war unter ihm nicht schlecht. Und er hat immer für „sein“ Stift gekämpft. Nebenbei: der Prämonstratenser-Prälat
des Stiftes Schussenried wurde im 18. Jhdt. auch wegen Überdehnung der Finanzen aufgrund des „Bauwurmbes“
abgesetzt. Das Stift -leider räuberisch durch Württemberg säkularisiert- erfreut uns bis heute.
@Ex-Bochumer Ich denke manchmal sogar, daß Homounzucht, Promiskuität und ein einigermaßen ausgewachsener
Hass auf die Kirche Grundvorrausstzungen sind, um deren Sekte beizutreten…
#41 ExBochumer † 12:32:18 | Mittwoch, 20. August 2008
@ Philipp Probleme haben sicherlich Breitenbach & Co. – eingeschlossen dieser joberens, oder josberens –
die für eine Freizügigkeit im Bereich der Sexualität eintreten. Homosexualität und Promiskuität scheinen
für diese Sektenangehörigen kein Hindernis zu sein.
@einfach Denkender ganz normalen menschlichen Sexualität, Damit hat die Kirche, auch wenn Sie es hundertmal
schreiben, sicher keine Probleme. Eheliche Sexualität, die auf die Zeugung neuen Lebens ausgerichtet
ist (oder sie zumindest nicht ausschließt), wurde noch nie von der Kirche verurteilt!
#39 ExBochumer † 12:25:02 | Mittwoch, 20. August 2008
@ joberens oder josberens oder wie auch immer Sie auftreten: Als Sektenangehöriger der Breitenbach’schen
Sekte, begründet durch Breitenbach, Philipps, Bretscher & Co. sind Sie nicht repräsentativ. – Von der
römisch-katholischen Kirche haben Sie keine Ahnung. Sie wurden höchstens durch die Gehirnwäsche von
Breitenbach & Co. beeinflußt. Bekehren Sie sich zur römisch katholischen Kirche und hängen nicht länger
einer Sekte an, die Breitenbach aufgebaut hat.
Philipp Lieber Philipp, amtskirchlich hat man offenbar riesige Probleme mit der ganz normalen menschlichen
Sexualität, ja man versucht sogar sie unsinnig, nach Gutdünken, zu regulieren und zu dossieren und das
von alten, zölibatären Herren, die doch keinerlei Ahnung davon haben dürften. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
@Phillip Es geht mir nicht um meine persönliche Meinung zum Thema, mit der ich mich dezent zurückhalte.
Ich versuche nur die Erkenntnisse von Dr. Freud mit den regelmäßigen Geschehnissen auf kreuz.net abzugleichen,
um eventuell neue Erkenntnisse daraus zu ziehen. Wenn kreuz.net recht hat, dann habe ich auf der FH Pseudowissen
erlangt und die Bedürfnispyramide nach Maslow müsste umgeschrieben werden. Sklave der Triebe zu sein,
ist sicherlich nicht erstrebenswert – ebensowenig, wie diese komplett zu verneinen.
@Rottenmaier / einfach Denkender @Rotti: Der Mensch, der sich zum Sklaven seiner Triebe macht, ist sicher
nicht mehr Herr seiner selbst. @Einfacher: was Sie Sich so zusammenstammeln… Die Kirche hat kein Problem
mit der menschlichen Sexualität (Sie haben offenbar ein Problem mit der Kirche). Im Gegenteil, Sie wird
nicht müde ihre besondere Würde zu betonen! Beharrlich ist sie hingegen in ihrem Kampf gegen Unzucht
und Sünde.
@Timpressum: Kreuz.net-Couch und Psychoanalyse nach Freud „Regenbogen = Homo-Symbol Auge Gottes = Vagina
Schornstein = Penis Und wo zeigt eine Kravatte hin? Genau! Na ist schon klar, wenn einem die katholische
Kirche dauernd deutlich macht, daß Sexualität eigentlich was schlechtes ist, spielt einem das Unbewußte
schon mal Streiche… „ Hatte Freud am Ende doch recht mit „der Mensch ist nicht Herr seiner selbst“?
Wenn das ICH dem ÜBER-Ich das Opfer eines Verzichts bzw. die generelle Verneinung der Lust bringenden
Triebe verspricht, ist die Phantasie dazu verurteilt, Purzelbäume solcher Art zu schlagen? Ich habe heute
Nacht von Erdbeeren geträumt. Was sagt mir das?
timpressum Amtskirchlich hat man bekanntlich Riesenprobleme mit der menschlichen Sexualität die doch
aber ein Gottesgeschenk an den Menschen ist und eine Bereicherung des Menschseins darstellt. So kann man
darüber spekulieren, ob man sich amtskirchlich nicht sogar schwer vor Gott versündigen könnte, indem
man Mitmenschen eine Regulierung ihrer normalen Sexualität und so eine Menschseinsbeschneidung aufzudrängen
versucht und den Menschen so einen wichtigen Teil ihres Menschseins zu nehmen versucht. Gott sei Dank
werden die Menschen immer mündiger, denken selbst erkennen diesen Unsinn. Amtskirchlich macht man sich,
mit seine unsinnigen Sexualeinstellung, die ja auch mit nichts zu begründen ist, so immer mehr, leider,
nur noch lächerlich. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#33 timpressum † 10:41:41 | Mittwoch, 20. August 2008
Hony soit qui mal y pense Regenbogen = Homo-Symbol Auge Gottes = Vagina Schornstein = Penis Und wo zeigt
eine Kravatte hin? Genau! Na ist schon klar, wenn einem die katholische Kirche dauernd deutlich macht,
daß Sexualität eigentlich was schlechtes ist, spielt einem das Unbewußte schon mal Streiche…
@Stanislav und Colombe Der Joberens taucht immer dann ab, wenn man seine abstrusen Theorien entkräftet
hat. Die halten nämlich einer näheren Überprüfung gar nicht stand.
Künstler mit Darstellungsproblemen Die Darstellungen des „Auge Gottes“ die mir bekannt sind, sehen anders
aus = um 90° gedreht. Wenn ich das Bild recht deute ist das um das Auge ein Kreuz, oder? Ist wohl auch
um 180° gedreht? Uiuiui…
@Colombe Es schlägt ein Herz in meiner Brust, das zweigeteilt bereit Verdruss, dem lieb Nächsten erzeigt
es sich, je nach erwiesener Lieb geschwisterlich. –--- Genug gesülzt, ich kann auch wieder anders. Joberens
komm aus deinem Loch!
#25 Brandenburgis 09:56:56 | Mittwoch, 20. August 2008
Dom ist bekanntlich eine Abkürzung von „domus“, das heißt dem „Haus“, in welchem die Kleriker oder Kanonisten
bei der Kirche wohnen. Sicherlich wohnt dort auch der Kondominski, das würde jedenfalls einleuchten.
@Sirilo Sie selbsternannter Sprachenkünstler … Kon = bedeutet soviel wie „zusammen“ Dom = soviel wie
„bedeutende Kirche“ in = in Sky = Himmel Un nu zum mitschreiben … Zusammen mit der bedeutenden und einzig
wahren Kirche in den Himmel = Kondominsky ( deshalb auch ohne „i“ ) –------- Brandenburgis: Bussi
@Sirilo Na, da haben Sie aber lange an dieser Rückruderaktion gebastelt. War Ihnen peinlich so mir der
Schnauze in die eigene Scheisse gedrückt zu werden.
@Kondom-insky Ich lach mich kaputt: Jemand, der sich nach dem Kondom benennt, nennt einen anderen „Dreckschwein“.
Von Penis etc. habe ich nichts geschrieben; das ist allein Ihre Phantasie!
@ Dr. Schlämmer Eine provokative Missdeutung seitens der Kirchenführung, oder seitens der k.net Redaktion?
Na, warten wir noch ein bisschen, vielleicht bekommen wir hier ja noch mehr Informationen darüber.
#18 Dr. Schlämmer 09:11:56 | Mittwoch, 20. August 2008
@ Sozialkaholisch Pardon, es handelt sich um eine (provokative) Missdeutung und/oder Wunschdenken seitens
einer Angestellten, laut Auskunft der – allseits – verlässlichen Redaktion.
Gebet der heiligen Theresia vom Kinde Jesu Bewahre Deine Priester im Schutze Deines heiligsten Herzens
wo ihnen niemand schaden kann. Bewahre unbefleckt ihre gesalbten Hände, die täglich Deinen heiligen
Leib berühren. Bewahre rein die Lippen, die gerötet sind von Deinem kostbaren Blute. Bewahre rein und
unirdisch ihr Herz, das gesiegelt ist mit dem erhabenen Zeichen Deines glorreichen Priestertums. Laß
sie wachsen in der Liebe und Treue zu Dir und schütze sie vor der Ansteckung der Welt. Gib ihnen mit
der Wandlungskraft über Brot und Wein auch die Wandlungskraft über die Jerzen. Segen ihre Arbeiten mit
reichlicher Frucht und schenke ihnen dereinst die Krone des ewigen Lebens! Amen.
@ Schlämmer Vielleicht, weil sie keine Ahnung hat – Wunschdenken, erträumte feminine Ursurpation wenigstens
des Kirchenbaus, wenn der Altar schon Territorium von Männern bleibt … Wer hat keine Ahnung, ich oder
die Kircheführung? Wiewohl, ich erkenne präzisierend das abstrakte Bild des „brennenden Dornbuschs“,
das zur Ehfurcht vor dem Transzendenten ruft, welches im Inneren der Kirche ist. Du ja, aber die Kirchenführung
und die Knallephs dieser Welt wohl nich!
#14 Dr. Schlämmer 08:57:48 | Mittwoch, 20. August 2008
@ Sozialkatholisch Vielleicht, weil sie keine Ahnung hat – Wunschdenken, erträumte feminine Ursurpation
wenigstens des Kirchenbaus, wenn der Altar schon Territorium von Männern bleibt … Wiewohl, ich erkenne
präzisierend das abstrakte Bild des „brennenden Dornbuschs“, das zur Ehfurcht vor dem Transzendenten
ruft, welches im Inneren der Kirche ist.
@Schlämmer Das ist das Auge Gottes – keine Vagina, noch Vulga. Die Darstellungen des „Auge Gottes“ die
mir bekannt sind, sehen anders aus = um 90° gedreht.
Lisieux ist wunderschön, es lohnt eine Reise dorthin. Dann weiter zum Mont St. Michel! Kann ich nur empfehlen.
:)3 Auch die kleine Theresia war sehr bemerkenswert :(3
@ Schlämmer Das weibliche Geschlechtsorgan soll laut Führung andeuten, daß die Kirche der Muttergottes
geweiht ist. Und warum lügt die Kirchenführung dann so schamlos?
@Sirilo Falls es sich bei der Darstellung wirklich um ein weibliches Geschlechtsorgan handelt, ist es
eine Vulva, keine Vagina. Was sollte daran antichristlich sein? Schließlich hat jede Frau eine Vulva,
auch die selige Jungrfau Maria! Ja, dann sind Sie mit Sicherheit auch ein Befürworter von Penisformtürgriffen
in Kindergärten, denn jeder Mann hat einen Penis. Sie altes Dreckschwein.
@Sozialkath. Falls es sich bei der Darstellung wirklich um ein weibliches Geschlechtsorgan handelt, ist
es eine Vulva, keine Vagina. Was sollte daran antichristlich sein? Schließlich hat jede Frau eine Vulva,
auch die selige Jungrfau Maria!
@Kirchentüre … in dem Zusammenhang … de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Angerer Zitat: 2003 wurde Angerer
vorgeworfen, das Stift Geras durch großzügige Renovierungen in die Überschuldung geführt zu haben.
So lagen die Verbindlichkeiten zum Stichtag 31. August 2003 bei 10,1 Millionen Euro. Der Vatikan bestimmte
deshalb Erzabt Edmund Wagenhofer von der Erzabtei St. Peter und Prälat Kroisleitner aus Stift Vorau zu
Visitatoren, um die Vorgänge zu überprüfen. Diese wurden Angerer „zur Seite gestellt“, nachdem hausinterne
Meinungsverschiedenheiten zu einer „Information Roms“ geführt haben sollen. Dabei sei nach Angerers Worten
mit Halbwahrheiten gehandelt worden, die ihn zu einer Anzeige bewogen hätten, hätte es sich dabei nicht
um Mitbrüder gehandelt.