Daß Benedikt XVI. nicht wußte, was ihm sein Kardinalsstaatssekretär im Fall Sankt Pölten zur Unterschrift vorlegte, ist nicht nur deshalb unwahrscheinlich, weil der Doktorvater eines Hauptbeteiligten im Skandal der päpstliche Privatsekretär selber war.
Papst Benedikt XVI.
(kreuz.net, St. Pölten) Kürzlich ist ein Buch erschienen, das sich mit den Homo-Skandalen beschäftigt,
die im Juli 2004 Leitung und Belegschaft des Priesterseminars der Diözese Sankt Pölten erschütterten.
Das Werk ist von Reinhard Dörner herausgegeben und steht unter dem Titel „Der Wahrheit die Ehre! Der
Skandal von St. Pölten“. Erschienen ist es bei ‘Books on Demand’ in Norderstedt.
Der Journalist Patrick
Bahners hat sich am 18. August in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ mit der Neuerscheinung beschäftigt.
Er weist darauf hin, daß auf der Webseite von Mons. Kurt Krenn, die vom Sankt Pöltner Moraltheologen
Joseph Spindelböck betrieben wird, eine kritische Besprechung des Buches erschienen ist: „Das wird die
Autoren in ihrer Theorie einer Verschwörung nur bestärken“.
Die Autoren deuten an, daß ihr Held, Bischof
Kurt Krenn, der nicht mehr öffentlich in Erscheinung tritt, in der Gewalt seiner Feinde sei. Seine Sekretärin
schirme ihn ab.
In Wahrheit ist der Bischof krank und nicht mehr ansprechbar.
Den Hauptteil des Buches
bildet ein Beitrag der Romanistin Gabriele Waste: „Mit medientheoretischem Vokabular will sie den Skandal
als Fiktion entlarven“ – so Bahners:
„Doch die Fiktionsthese ginge nur auf, wenn an den Zuständen nichts
Anstößiges gewesen wäre.“
„Die Kritik des Buches an den Urteilen des Wiener Landes- und Oberlandesgerichtes,
die dem österreichischen Wochenmagazin ‘Profil’ bescheinigten, den Wahrheitsbeweis im Kern geführt zu
haben, unterschlägt die eingehende Würdigung der Glaubwürdigkeit der verschiedenen Zeugen.“
Bahners
verweist auch auf die im Juli 2004 kursierenden Skandalphotos vom damaligen Regens und Subregens des Sankt
Pöltner Priesterseminars und zitiert dazu den gegenwärtigen Diözesanbischof Klaus Küng:
Diese Aufnahmen
seien in den kirchlichen Strafverfahren nicht die ausschlaggebenden Beweismittel gewesen und zeigten „jedenfalls
eine Nähe und Haltungen, die für Amtsträger nicht passend sind“.
Bahners erklärt auch, daß alle
kirchlichen Verfahren in dem Fall am 5. März dieses Jahres durch ein Dekret der Kleruskongregation beendet
wurden: „Alle Verfügungen Küngs wurden »endgültig bestätigt«, die dagegen eingelegten Rechtsmittel
»nicht angenommen«.“
Die Autoren spalten sich in der Bewertung dieses Entscheides: Frau Waste nennt
das eine „eine durch und durch ausgewogene Entscheidung des Heiligen Stuhls“. Herausgeber Dörner sieht
darin den „Gipfel an Skandal“.
Er fordert den Papst auf, das von ihm am 28. Januar approbierte Dekret
zu annullieren und sich „persönlich“ der Sache anzunehmen.
Bahners Kommentar: „Daß der Papst nicht
wußte, was ihm Kardinalsstaatssekretär Tarcisio Bertone zur Unterschrift vorlegte, ist nicht nur deshalb
unwahrscheinlich, weil der Doktorvater des jüngst mit einem Buch zur brennenden Frage der ‘Pastoral ohne
Pastor?’ hervorgetretenen Kirchenrechtlers Rothe Benedikts Sekretär Georg Gänswein war.“
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95 Lesermeinungen
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#111 Herrgraf 19:33:59 | Dienstag, 30. September 2008
catholikus Ehrfurcht kann man nur von so einem Menschen haben, der selbe auch verdient. Leider hat sich
Küng selbst abqualifiziert in jeder Form. Alle jene Mithüpfer sind bloß Speichellecker um irgend etwas
zu werden. Ich habe von Gesprächszeugen sehr viel erfahren, wie Küng laufend die Unwahrheit gesagt hat.
Na und zu allerletzt : Wo bleibt Küngs Ehrfurcht vor der Menschenwürde ? Wo bleibt bei KLüng die Nächstenliebe ?
Küng ist ein schlechtes Beispiel für die Jugend. [zensuriert]
#110 Catholicus 16:41:45 | Donnerstag, 11. September 2008
Lieber Hugo … mit solchen disqualifizierenden Einschätzungen, die mehr über Sie selbst aussagen als
über jene Person (Bischof Küng), die Sie angreifen, stehen Sie – denke ich – wohl „außerhalb des kirchlichen
Verfassungsbogens“ eines dem Bischof geschuldeten Minimums von Ehrfurcht und Gehorsams
#108 Berengeria 10:48:42 | Freitag, 29. August 2008
@ Pauli Dein Geschrei ist umsonst – und wer so viel Geschrei macht wie Du, der muß entweder sein schlechtes
Gewissen betäuben oder er lügt: Die Wahrheit wird den St. Pöltner Diktator und Dich überleben!
Ach ja? Wenn es so ist, wie Sie schreiben, Dr. Berengeria, hat der FAZ-Rezensent (siehe oben!) das Machwerk
„Der Wahrheit die …“ korrekt beschrieben. Die Zeit des Machwerks hat nicht einmal begonnen. Zur Erinnerung:
1. Die in Reinhard Dörners Lügenbuch „Der Wahrheit die …“ schreibende Dr. Gabriele Waste hat gelogen
www.kreuz.net/bookentry.2667.html. 2. Die das Lügenbuch Dörners und Wastes bewerbende Zeitschrift „13.“
hat ebenso gelogen www.kreuz.net/bookentry.855.html. 3. Und nun noch zu weiteren hier im anonymen Forum
nachlesbaren Aussagen Dr. Berengerias: + 21. Juli 2007, 18:16: „Die Beibehaltung bzw. Wiedereinführung
der Karfreitagsfürbitte für die Juden wäre ein wichtiger Schritt der Abkehr von den Irrtümern des
II. Vatikanums, im Sinne des Missionierungsauftrages der Kirche.“ Na, was haben wir denn hier für eine
revisionistische Sedisvakantistin? Wie schon gesagt: ein Revisionismus paart sich gerne mit dem nächsten.
Wer in diesen großen Bögen solchen Unsinn verzapft, kann auch nie kompetent sein, in einem verwobenen,
aber nunmehr rechtskräftig gelösten Fall St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.779.html mitzureden. + 23.
Juli 2007, 11:47: „Ohne Ökumene würden die Protestanten – und nicht nur sie – wahrscheinlich eher zur
Einsicht gelangen, daß die Katholische Kirche wirklich die einzig wahre ist. Daher: Man verzichte auf
Ökumene und „Dialog“, um zur Einheit zu gelangen.“ Ach ja, und in welchem Jahrhundert leben Sie? Schon
einmal davon gehört, daß sich Dialog und Mission nicht ausschließen? + 21. August 2008, 16:50: „Alle
Entlastungszeugen wurden vom St. Pöltner Psychodikta…
#104 Elijahu † 15:11:50 | Mittwoch, 27. August 2008
Der Tag des Herrn naht Hier kann man mal prima sehen was passiert, wenn jemand versucht die homosexuellen
Seilschaften in den Bistümern und Priesterseminaren trockenzulegen. Da bäumt sich die Rotte der Verdammten
wutentbrannt auf wie der Teufel am Tag des Jüngsten Gerichts. Einfach widerlich dieses Gesindel. Eure
Zeit ist abgelaufen. Die Zeit arbeitet gegen euch, hört ihr die Uhr ticken? Tic-toc Tic Toc.
#103 Kunstmaler † 19:22:17 | Dienstag, 26. August 2008
St. Pölten hin – St. Pölten her Es ist immer wieder interessant, wie sehr man sich an diesem Thema festbeißt,
wenn ein Fall schon abgeschlossen ist – auch wundert mich, wie leicht man hier so manchen Geistlichen
zu nahe tritt. Ist es nicht traurig, wenn man es nötig hat, diese im Net öffentlich bloßzustellen?
Ob nun jemand eine Prüfung geschafft hat oder nicht? Wir können es nicht wissen, aber anscheinend können
es andere ganz genau wissen – bitte woher eigentlich? Jedenfalls ist es absurd – egal ob wahr oder nicht –
mit diesen Mitteln als Erwachsener gegen jemanden ins Feld zu ziehen – es ist infantil, wenn Erwachsene
sich wie Teenager benehmen und so ihre letzten Fäden ziehen. Das Internet sollte genutzt werden, um objektive
Meinungen zu äußern – vor allem in christlichen Seiten – und nicht um Mitmenschen zu schädigen.
Johannes Paul Sie sind wohl ein unverbesserlicher Wirrkopf. Auch wenn Sie Ihre „ LÜGEN „ noch so oft
wiederholen, selbe werden nicht wahrer. Ihnen sind Lügen offenbar genaus so wenig fremd, wie Küng die
Wahrheit. Er selbst kennt x verschiedene Wahrheiten, er müsste nun bald einmal sagen , welche er meint.
Nun zu Ihnen Sie toller Chaot, ich habe Ihnen ja schon oft bewiesen, welche Fehlmeinungen Sie haben. Aber
auch für Sie wird einmal der Tag der Wahrheit kommen, wenn Sie vor dem Richterstuhl sitzen. Interessant
wäre nun für uns alle, was Sie noch werden wollen in einer Hierarchie, die nur Macht, Geld und gnadenlose
Verfolgung kennt. Steht die Inquisition wieder bevor. Nein danke der Herrgott beschütze uns vor solchen
MöchtegernPriester.
Lieber Pauli immer sind es die anderen die lügen…willst einfach nicht wahr haben, was in St. Pölten
wirklich gedreht wurde! Die Lügner sollen einfach das Maul halten, so schwer kanns wohl doch nicht sein…das
Buch zeigt eindeutig was wirklich gedreht wurde!
@Kondominsky: No Brain – No Pain! „Bei Gelegenheit werden dich die hier mitlesenden „einfach denkenden“
Katholiken für diesen Buchhinweis loben und dir danken. Landorganist Rottenmaier Aleph“ So langsam sollte
es sich rumgesprochen haben, dass ich weder Katholikin noch Christin bin, daher ist auch Ihr Buchhinweis
in Sachen katholischer Theologie für die Katz. Was soll ich mit christlicher Literatur? Obwohl… ich
liebäugele da gerade tatsächlich mit einem Buch, das ich mir wohl morgen bei meinem Buchhändler bestellen
werde: www.amazon.de/…935727100/ref=sr_1_3?ie=UTF8&s=book… Und dann auch noch illustriert mit Chagall.
Sowas sollte man einfach in seiner Sammlung haben. Aber das war es dann auch. Und zum Schluss nochmals
ein freundschaftlicher Rat: An dem Tag, an dem Ihr IQ Zimmertemperatur erreicht hat, sollten Sie ganz
schnell an die Börse und verkaufen. Höher steigt er nicht mehr!!! Dieses Mal war der Tipp gratis. Nächstes
Mal werde ich Honorar verlangen!
Noch nebenbei zur Erinnerung und zur Forsetzung der „interessanten“ Aussagen Dr. Berengerias … Zur Erinnerung:
1. Die in Reinhard Dörners Lügenbuch „Der Wahrheit die …“ schreibende Dr. Gabriele Waste hat gelogen
www.kreuz.net/bookentry.2667.html. 2. Die das Lügenbuch Dörners und Wastes bewerbende Zeitschrift „13.“
hat ebenso gelogen www.kreuz.net/bookentry.855.html. 3. Es kann im übrigen keine homosexuelle Intimsphäre
für amtierende Priester geben www.kreuz.net/bookentry.263.html. 4. Und nun noch zu weiteren hier im anonymen
Forum nachlesbaren Aussagen der Frau Dr. Berengeria: + 17. Juli 2005, 10:44: „Es ist zu hoffen, daß bald
einmal von höchster kirchlicher Stelle in Dekret erscheint, wonach die homosexuellen Paare und alle,
die ‘Eheschließungen’ unter Homos vornehmen, exkommuniziert sind.“ (Komisch, daß jenes von Berengeria
so angepriesene und oben kritisch besprochene Demandbuch aus „kirchenpolitischen Gründen“ eine Segnung
homopartnerschaftlicher Ringe www.kreuz.net/bookentry.594.html deckt …) + 17. Juni 2007, 21:43 (Hetze
gegen Exz. Küng): „Hat er überhaupt je gesunden Menschenverstand besessen, oder lag schon in den Genen
eine Schädigung durch das Opus Dei vor?“ + 12. Juli 2007, 20:22 (Hetze gegen katholische Bischöfe Österreichs):
„Einen ähnlichen Vorschlag könnte man dem Papst bei seinem Besuch in Mariazell für die jetzige Österreichische
Bischofskonferenz, vor allem aber für bestimmte Bischöfe im Osten Österreichs einen ähnlichen Vorschlag
unterbreiten: für den Rest des Lebens ins Trappistenkloster.“ Und wie steht es mit der Frau Dr. Berengeria
selbst, nachdem ihr Name hier unbrauchbar geworden ist? + 21. Juli 2007, 18:16: „Die Beibehaltung bzw.
Wiedereinführung der Karfreitagsfür…
#97 Berengeria 09:38:19 | Sonntag, 24. August 2008
Danke an Py(turk) und alle, die durch verdrehte Wortmeldungen und Besprechungen mithelfen, das Buch zu
verbreiten. Je mehr ihr schreit, desto mehr wird die Neugierde geweckt, desto schneller werden die Leser
verstehen, was in St. Pölten wirklich passiert ist.
@Pünktchen: Sie haben dieses dumme totschlagargument, das ähnlich wie die nazikeule gebraucht wird,
treffend ad absurdum geführt. Pünktchen @ Berengia Sie haben andere der Homosexualität beschuldigt
und dann geschrieben: Normalerweise beschuldigt nur jemand, der selbst homosexuell ist, die anderen der
Homosexualität … Könnten Sie uns bitte erklären, was das in Ihrem Fall bedeutet, Berengeria, ich
meine „normalerweise“???
#94 proetcontra 14:26:07 | Samstag, 23. August 2008
Gute Frau Berengeria: Überlegen Sie doch einmal in Ruhe die in Ihrer Aussage stehende Logik: „Diejenigen,
die das Maul über die Homosexuellen aufreißen, sind selber homosexuell.“ Meine Katze, danke für Ihr
Mitgefühl, hat, als ich ihr das Posting von Ihnen vorlas, den Widersinn sofort erkannt und gelacht. Es
dürfte Ihr also besser gehen. Werde heute ihren Kot kontrollieren, der sollte fester geworden sein. Bei
dem, was Sie, Berengeria, hier „von sich geben“, scheint mir so etwas wie geistiger Dünnpfiff der richtige
Vergleich.
Kostproben der antijudaistischen „Du-Wort“-Revisionistin Tja, mittlerweile ist die Diskussion zur Lach-Wein-Tragödie
mutiert. Abschließend seien noch ein paar Kostproben der hier von den Lesern schon sehr gut eingeschätzten
Frau Dr. Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html serviert, die man unendlich fortführen könnte: + 9.
November 2007, 11:27, an die Spitze gestellt, weil sich hier alle kleinen und großen Revisionismen einer
klassischen Rechtsextremistin paaren: „Genauso wenig, wie Kardinal Groer Jugendliche geschändet hat,
genauso wenig hat es homosexuelle Machenschaften im St. Pöltner Priesterseminar gegeben. Statt sich bei
Juden und den hinter ihnen stehenden Logenbrüdern mit theologisch zweifelhaften Erklärungen in Israel
Liebkind machen zu wollen, sollte Kardinal Schönborn dies endlich einmal zugeben. Denn sowohl sein Bischofsstuhl
als auch der von Bischof Küng ist auf Intrigen und Machenschaften gegründet.“ Und welchem Papst wollen
Sie dieses Ihr verwirrten Weltbild verkaufen? Durchgefallen. + 27. Februar 2008, 09:51: „Etwas Besseres
als das Ende des sogenannten christlich-jüdischen Dialogs kann der Kirche gar nicht passieren!“ + 5.
April 2008, 18:38, Hetze gegen Papst Benedikt XVI.: „Der Papst hat sich durch seine Bestätigung bei den
Juristen in aller Welt verdächtig gemacht, Unrecht von Bischöfen zu decken.“ + 17. Juli 2005, 10:44:
„Es ist zu hoffen, daß bald einmal von höchster kirchlicher Stelle in Dekret erscheint, wonach die homosexuellen
Paare und alle, die ‘Eheschließungen’ unter Homos vornehmen, exkommuniziert sind.“ (Komisch, daß jenes
vo…
#90 Berengeria 12:29:42 | Samstag, 23. August 2008
Poetcontra: lange Leitung Du stehst daneben: Diejenigen, die das Maul über die Homosexuellen aufreißen,
sind selber homosexuell. Wenn Du das nicht kapierst, dann steigt von Deiner langen Leitung und kümmere
Dich um Deine Katze. Ich wundere mich ja nur, daß Dr. Rothe angeblich nicht nur ein Damenpfeifchen hat –
vielleicht hat irgendein Spitzel Küngs ihn irgendwo sogar mit einem Damensuppenlöffel essen oder auf
weiblichen Art husten gesehen. Bei solchen Rechtsberatern ist alles möglich…
#88 proetcontra 12:01:19 | Samstag, 23. August 2008
Sie stehen wirklich „daneben“! Aus meinem Statement gegen Ihre Aussage („…eine Binsenwahrheit, die in
der Priesterausbildung allgemein bekannt ist.“) jetzt auf die „Hintergründe“ der Visitation in St.Pölten
zu schließen („Was für Hintergründe der Visitation tun sich da auf?“), zeigt mir – und wohl nicht nur
mir – was von Ihrer Argumentation zu halten ist. Übrigens: Meine Katze hat seit gestern Durchfall (nein,
hier im Forum liest sie nicht mit), erkennen Sie einen Zusammenhang zu besagtem Herrn K.?
#86 Catholicus 11:50:13 | Samstag, 23. August 2008
Der Wahrheit die Ehre? Eine Rezension zum Buch „Der Wahrheit die Ehre“ kann unter diesem Link stjosef.at/…of.k.krenn/index.htm?wahrheit_ehre_…
gelesen werden. Durch die hier verlaufende Diskussion, bei der die Hauptautorin mit beteiligt ist, wird
die dort vertretene Einschätzung voll und ganz bestätigt! – Was wollen Sie eigentlich, Frau Berengeria:
Wirklich der Wahrheit die Ehre geben oder eine Rachefeldzug gegen Bischof Küng und dessen Mitarbeiter
durchführen, der am Schluss nur noch verbrannte Erde zurücklässt? Ihr Wahrheitsethos ist in Bezug auf
Ihre falschen Behauptungen zu Dr. Pytlik und DDr. Knittel radikal in Frage gestellt. Sie sollten sich
eigentlich schämen, denn solche (schlechten) Verteidiger haben sich Altbischof Krenn, Propst Küchl und
Dr. Rothe nicht verdient!
#85 proetcontra 11:47:31 | Samstag, 23. August 2008
Unglaublich! Spätestens nach diesm Satz von Berengia: „Nur jemand, der selbst zumindest homosexuelle
Neigungen hat, verdächtigt und beschuldigt andere – eine Binsenwahrheit, die in der Priesterausbildung
allgemein bekannt ist, muss es nicht nur erlaubt sein, an deren geistigen Gesundheit zu zweifeln, nein,
es scheint sogar geboten zu sein!
Berengeria mit löchrigem Kurzzeitgedächtnis! Berengeria um 11:35 Uhr: Es wurde von mir niemand der Homosexualität
beschuldigt. Berengeria um 10:10 Uhr:Normalerweise beschuldigt nur jemand, der selbst homosexuell ist,
die anderen der Homosexualität. Wer so fanatisch ist wie J.Pauli und Du, setzt sich einem bestimmten
Verdacht aus… Ihr Auftritt hier ist lächerlich, Berengeria!
#83 Berengeria 11:35:51 | Samstag, 23. August 2008
@ Pünktchen Es wurde von mir niemand der Homosexualität beschuldigt. Genauso wenig verdächtigen Dr.
Rothe und Prälat Küchl andere Personen der Homosexualität. Aber sie werden von Py(turk) & Co., den
wichtigsten Helfershelfern Küngs, der Homosexualität u. ä. beschuldigt. Also: Nur jemand, der selbst
zumindest homosexuelle Neigungen hat, verdächtigt und beschuldigt andere – eine Binsenwahrheit, die in
der Priesterausbildung allgemein bekannt ist. Also: Wer setzt sich dem begründeten Verdacht der Homosexualität
aus, weil er den Mund nicht halten kann?
Berengereria Sie haben andere der Homosexualität beschuldigt und dann geschrieben: Normalerweise beschuldigt
nur jemand, der selbst homosexuell ist, die anderen der Homosexualität… Könnten Sie uns bitte erklären,
was das in Ihrem Fall bedeutet, Berengeria, ich meine „normalerweise“???
#80 Berengeria 11:04:35 | Samstag, 23. August 2008
Die Verfahrensfehler sind im Buch auf S. 113, Anm. 177, aufgezählt, wenn auch nicht vollständig. Lies
selber nach! Es ist nicht unwahrscheinlich, daß jemand, der bei der Kleruskongregation Prüfungen im
Verfahrensrecht bzw. das Verwaltungsdiplom nicht geschafft hat, ein solches Dekret für Küng (der ja
selber kein Kirchenrecht studiert hat) verfaßt hat. Es ist zumindest möglich, wenn nicht sogar wahrscheinlich.
Auf alle Fälle werden die Küng’schen Verfahrensfehler jene Kirchenrechtler, die das Buch gelesen haben,
noch lange beschäftigen. Vielleicht gibt es sogar einmal eine Doktorarbeit im Kirchenrecht über diese
Fehler?
Nun noch zur verlogenen Revisionistin Dr. Berengeria Ihre Möchtegern-„Drohungen“ sind nur noch lächerlich
und Ausdruck Ihrer Verzweiflung über den nicht mehr reparablen Verlust eines anonymen Postingnamens.
Glauben Sie im Ernst, daß die in Ihren Ihnen zwangshaft (aber kontraproduktiv) „verteidigten“ Kreisen
üblichen anonymen Anschreiben oder die Weiterleitung Ihrer Lügen durch einen „Herausgeber“ noch irgendwo
und bei irgendwem einen Eindruck machen? Schade um Ihre Energieverschwendung zur Aufrechterhaltung eines
neuerlich und in dieser Diskussion mit lautem Schall und Rauch zusammengekrachten Lügengebäudes. Ein
weiterer Musterfall zum Lernen für alle, die sich im innerkirchlichen Leben mit Mut und Realitätssinn
zurechtfinden wollen. Fortsetzung: 7. Es ist völlig absurd zu behaupten, es hätte unter tausenden katholischen
Bischöfen der Weltkirche nur einen einzigen Bischof namens Kurt Krenn gegeben, der „die Lehre der Kirche
unverwässert verteidigt“ hätte. Schade, daß Bischof Kurt von den aufgeflogenen verlogenen und antijudaistischen
Revisionist(inn)en für einen absolut lächerlichen „Privatkrieg“ vorgeschoben wird. 8. Weiters wurde
kein einziger Verfahrensfehler im Buch Dörners und Wastes konkret benannt.[fett] Es gibt also wohl keinen
nachvollziehbaren oder wesentlichen, den Bischof Küng als Visitator des Heiligen Vaters oder als regierender
Diözesanbischof gemacht hätte. Und wenn das oben mit Recht kritisch und um so mehr zur Bedeutungslosigkeit
rezensierte Buch immer noch nicht zur sogenannten „Entlarvung der Hintermänne…
Wie steht es nun bei den Pöltenrevisionist(inn)en? Fortsetzung: 5. Wenig überraschend dann auch noch
die nicht-kirchliche Haltung des Herrn „Seminarist“ vom 12. April 2008: „Diese Änderung der Karfreitagsfürbitte
im außerordentlichen Ritus war überflüssiger wie ein Kropf. Wenn ich auch glaube, daß der Hl. Vater
(mal wieder) auf Druck gewisser modernistischer Kleriker gehandelt hat, die genau das erwartet haben,
was jetzt geschehen ist. Das alles war in jeder Hinsicht Dummheit pur.“ Dies erinnert an einen in diesem
Forum bereits früher aufgedeckten revisionistischen Antijudaismus der unten postenden und als Lügnerin
aufgeflogenen Frau Dr. „Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html“. Den weiteren revisionistischen Unsinnigkeiten
der Frau Dr. Berengeria widmen wir uns dann nötigenfalls noch später, sie hat ja einmal behauptet: „Du
wirst meiner Identität nie auf die Spur kommen: Wie Dir bereits gesagt, bin ich die Re-Inkarnation eines
alten Scholastikers, eines scharfen Denkers.“ (7. April 2008) Ja, genau, und der Mann im Mond läßt sehr
herzlich grüßen, denn es gilt ja offenbar „Der phantastischen Lüge die Ehre“ … 6. „Dummheit pur?“
Die könnte man bei Herrn „Seminarist www.kreuz.net/reader.316.html“ unter Umständen deshalb vermuten,
da er sich (mit anderen) nach seinem lauten Anti-Homo-Geschrei im mehrfach rechtskräftig abgeschlossenen
Fall St. Pölten auf die Seite der Homo-Ring-Kuß-Vertuschungs-Versucher www.kreuz.net/bookentry.594.html
schlägt und solchen Unsinn wie „Da flattert den satanischen Anti-Krenn-Lügnern aber gehörig die Hose“
(am 25. April 2008) postet. Von einem christlichen Seminaristen kann solches (27…
Berengeria: Normalerweise beschuldigt nur jemand, der selbst homosexuell ist, die anderen der Homosexualität…
Und was bedeutet dies für Leser Berengeria … … …
#73 proetcontra 10:28:46 | Samstag, 23. August 2008
@Berengeria Ist es Ihnen nicht peinlich, dass Sie hier der bewussten Lüge überführt wurden (bzgl. Qualifikation
des Hrn.Pytlik)? Und stört es Sie in keiner Weise, dass Sie bisher noch immer nicht in der Lage gewesen
sind, wenigstens Ihre Behauptung bzgl. des auf dem PC von Hrn.K. gefundenen Materials zu belegen? Wer
soll Ihnen in dieser Causa irgend etwas noch glauben?
Aufforderung an Frau Dr. Berengeria, ihre Lügen zurückzunehmen Frau Dr. Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html,
ich fordere Sie hiermit auf, Ihre Lügen zurückzunehmen. Wenn Sie schon im kleinen nicht der Wahrheit,
sondern Ihren von wem auch immer eingeredeten Wunschvorstellungen nachgehen, so dürfen die Leser sich
ein Bild machen, was von Ihren übrigen Beiträgen www.kreuz.net/reader.131.html hier und dort zu halten
ist. Sie haben sich damit auch insofern verraten, als Sie offenbar einen Kontaktmann an der Kleruskongregation
sitzen haben wollen, dem Sie wohl nicht richtig zugehört haben. Ich bete für Sie und diesen Mitbruder,
nun aber zu den Fakten: 1. habe ich sämtliche verwaltungsrechtlichen Kurse an der römischen Kleruskongregation
nachweislich mit 30/30 abgeschlossen und damit für mein summa cum laude erworbenes Lizentiat und Doktorat
www.kathpedia.com/index.php?title=Alexande… des kanonischen Rechtes voll und ganz einbringen können.
2. darf ich mich jenen Diskutanten unterhalb anschließen, die es bereits klar ausgesprochen haben. Bis
heute gibt es für Ihre Behauptung, daß bei Hw. Dr. Dr. Reinhard K. das von Ihnen Behauptete „auf dem
Computer gefunden worden“ sei, keinerlei mir bekannten Beleg. Die unten bereits angesprochene Rache-Aktion
gegen ihn (lange nach der Päpstlichen Visitation) scheiterte meines Wissens nach auch deshalb so kläglich,
weil die Anschuldiger auch auf Aufforderung hin keinen einzigen Beweis oder Zeugen aufbringen konnten.
Ich fordere Sie daher auf, Ihre mit Haßbegriffen verschlimmerte private Lügenkampagne zu beenden. Mehr
ist dazu nicht zu sagen.
@ turk Na, da bist du ja! Hast nicht lange auf dich warten lassen. Tatsache ist, dass das neue Buch interessante
Beiträge bringt – man kann sich selber ein Bild von der Sache machen. Da helfen keine Verlinkungen von
Pauli & Co. die Wahrheit von St. Pölten zu vertuschen. Dr. Küng hätte sich vorher überlegen sollen,
ob er sich an die Spielregeln hält, oder ob er das tut was manche Rollstuhlprälaten von ihm verlangt
haben. Aber er hat ja Verständnis dafür, dass „manche nicht anders konnten…“. Das Ziel ist erreicht
worden, Bischof Krenn wurde abgeschossen. Jedoch die Wahrheit kann keiner vertuschen. Und allmählich
kommt alles ans Tageslicht…
#68 Berengeria 08:19:15 | Samstag, 23. August 2008
@ Hallo Turk! Bist Du endlich auch aufgewacht? Wir haben Dich und Deine geistvollen Beiträge schon vermißt.
Endlich bekommt der arme Pauli von Dir Schützenhilfe, nachdem er immer nur die gleichen Lügen wiederholt.
Die gute Berengeria … muss sehr frustriert sein, wenn sie hier so ausfällig wird gegenüber Bischof
Küng und diesen einen Tyrannen nennt. Gut, dass die Hauptautorin des Buches mehr Nüchternheit gehabt
hat; sonst müsste man sie deshalb auch noch kritisieren! – Nichtsdestotrotz ist das Buch in so manchen
seiner Behauptungen das Produkt einer übersteigerten Phantasie, aber kaum ein ernstzunehmender Beitrag
zur Wahrheitsfindung in der Causa St. Pölten.
Die anti-jüdischen Revisionisten unter sich, danke nein. Für keine einzige ehrenrührige Behauptung
hat Antijudaist und Nicht-Jurist „Berengeria“ www.kreuz.net/reader.131.html einen Beleg. Gegen derart
klar durchschaute Lügen(gebäude) wie jene im Umfeld des „13.“ braucht man keine rechtlichen Energien
mehr zu verschwenden, weshalb die dort angegriffenen Bischöfe recht haben, diese unnötige Möchtegern-Maschinerie
einfach ins Leere laufen zu lassen und dem Ganzen auf einer sehr unwichtigen Ebene zu „begegnen“. Es ist
ja schon mehr als lächerlich, wie sehr sich die verräterischerweise antijudaistischen Revisionisten
auf das anonyme kreuz.net-Portal „stützen“ müssen, um ihre Absonderlichkeiten überhaupt noch an den
Mann bringen zu „können.“ Fortsetzung: 5. Es war also gut, daß Herr „Seminarist www.kreuz.net/reader.316.html“
„mit 40 Seminaristen aus dem Seminar (St. Pölten) entfernt“ wurde, wie er selbst eingesteht. Am 13. Mai
2005 schrieb er sogar noch: „Es konnte aufgezeigt werden, daß eine Verbindung zwischen homosexueller
und pädophiler Veranlagung existiert.“ Und am 23. November 2005: „Ein außerhalb der Schöpfungsordnung
stehendes sexuelles Verhalten, auch keine aktuale oder ehemalige Neigung hierzu, kann im Amt der Nachfolge
Christi unter keinen Umständen geduldet werden.“ Und am 20. Oktober 2007 schrie er: „Eine katholische
Nachrichtenseite darf kein Forum für die kriminelle Pädo-/Homolobby sein!“ Und am 5. Februar 2008 fiel
er dann bereits revisionistisch auf: „Unser Pfarrer ließ schon im NOM diese Karfreitagsfürbitte ausfallen.
Wieso sollten wir für Juden beten?“ Wenig überraschend dan…
Ein einziger Revisionismus bleibt selten allein … Fortsetzung der kleinen Übersicht gemäß den auf
kreuz.net vorliegenden Informationen: 1. Prälat Küchl und Dr. Rothe sind kirchenrechtlich vorbestraft
www.kreuz.net/article.7079.html. 2. Im Gegensatz zu Punkt (1.) liegt bei einem Rektor Reinhard K. weder
eine rechtskräftige Verurteilung noch irgendein Beweis oder Indiz vor, sodaß die Racheaktion eines der
beiden in Punkt (1.) Genannten gegen seinen eigenen (!) Primizprediger kläglich scheiterte und die Unschuld
in weltrekordhaft vorbildhafter Schnelle www.kreuz.net/article.2924.html herausgestellt werden konnte.
Wer sich sofort wehrt, hat meist ein gutes Gewissen. Dies hat Reinhard K. den Herrschaften Rache-Revisionisten
für immer ins Stammbuch www.kreuz.net/article.2924.html geschrieben. Nachdrücklich muß die von anonymen
Diskutanten hier untergebrachte Lüge von „Pornofunden“ und die Unterstellung irgendwelcher Tendenzen
zurückgewiesen werden. Wenig überraschend bieten die Herrschaften dafür ebensowenig einen Beweis an
wie die in Dörners Hetzbuch schreibende Frau Dr. Waste, womit wir schon beim nächsten Punkte wären:
3. Die in Reinhard Dörners Lügenbuch „Der Wahrheit die …“ schreibende Dr. Gabriele Waste hat gelogen
www.kreuz.net/bookentry.2667.html. 4. Die das Lügenbuch Dörners und Wastes bewerbende Zeitschrift „13.“
hat ebenso gelogen. www.kreuz.net/bookentry.855.html 5. Der unten diskutierende Herr „Seminarist“ verwechselt
wahrscheinlich die Kirche mit einer rechtsextremen parteipolitischen Vereinigung, doch Gott sei Dank war
und ist die Kirche nicht das, was sich Wirrköpfe herbeiwünschen. Es war also gut, daß Herr „Seminarist“
„mit 40 Seminaristen aus dem Seminar (St. Pölten)…
Wer kreuz.net durchforstet, kommt zu den revisionistisch verschwiegenen Quellen Bevor wir fortsetzen,
sei eine kleine Übersicht begonnen, die so sehnsüchtig von den wenigen Herren und Damen Revisionisten
gewünscht wird. Bewerten wir gemäß den auf kreuz.net vorliegenden Informationen die einzelnen Personen
und Grüppchen, die bisher in der „Diskussion“ genannt wurden: 1. Prälat Küchl und Dr. Rothe sind kirchenrechtlich
vorbestraft www.kreuz.net/bookentry.2667.html und waren ermahnt und suspendiert, rechtskräftig nach Überprüfung
durch den Papst. Der Artikel 126 des geltenden Regolamento Generale della Curia Romana zeigt gemäß §
3, daß der Heilige Vater den gesamten Akt persönlich studieren konnte und seine Entscheidung auf Basis
dessen getroffen www.kreuz.net/bookentry.2667.html hat. Wer katholisch ist, akzeptiert diese definitive
Entscheidung. Hinzu kommen dann noch öffentliche Verhandlungen vor staatlichen Gerichten Österreichs
www.kreuz.net/bookentry.779.html auf Antrag (!) Küchls und Rothes, die mit rechtskräftigen Urteilen
www.kreuz.net/bookentry.657.html endeten, welche die homophile Verwicklung der beiden Genannten unzweifelhaft
bestätigten. Es genüge die Nachlese zu einem weiteren umgefallen „Entlastungszeugen“ www.kreuz.net/bookentry.594.html.
Und es gibt kein einziges Haupt- oder Nebenurteil, welches nicht vom Vorliegen homophiler Verwicklungen
der beiden früheren Seminarvorsteher ausgeht, und dies aufgrund der sonnenklaren Zeugen- und Beweislage,
die nicht mehr revisionistisch umgedeutet werden kann. 2. Im Gegensatz zu Punkt (1.) liegt bei einem unten
sinnloserweise genannten Rektor Reinhard K. weder eine rechtskräftige Verurteilung im staatlichen oder
kirchlichen Bereich noch irgendein Beweis oder Indiz v…
@ Artikel Bischof Krenn hat „wegen der Intelligenz und Eloquenz, die er als Verteidiger streng kirchlicher
Standpunkte mit großer Wirkung auch auf die säkulare Öffentlichkeit bewies, sowohl Hass als auch Bewunderung
auf sich gezogen.“ (FAZ) Dass dieser Hass ins Unermessliche reichte, zeigt die Causa St. Pölten! Doch
es „ist nicht von der Hand zu weisen, dass Krenns Kritiker die reißerischen Übersteigerungen der Boulevardmedien
als Nebenfolgen in Kauf genommen haben, um durch öffentlichen Druck eine Neuordnung in St. Pölten zu
erzwingen.“ (FAZ) Vielleicht sollten manche nicht nur das Buch lesen, sondern auch was die FAZ geschrieben
hat…manche neigen dazu, nur das zu zitieren, was ihnen gerade gelegen kommt…
zum Artikelverfasser Es ist für mich skandalös, daß gerade die St. Pöltner Intriganten, die um jeden
Preis einfach was werden wollen, alle ihre persönlichen Hemmschwellen vergessen. Da kann wohl eine Lüge
nicht groß u. dumm genug sein. Küng hat ja laufend bewiesen, wie er mit der Wahrheit umgeht. Na klar
daß seine Klacks ins selbe Horn stoßen, um sich der Beliebtheit zu versichern. Einer hat es offensichtlich
nicht mehr geschafft –- Küngs PPrivatsekretär „ Augustin „ hat schon seinen Platz verloren. Wann werden
die Anderen einschließlich Küng den Platz für eine ehrliche, gewissenhafte Mannschaft räumen. Es ist
wirklich schade, wie solche Konsorten die Amtskirche vom Christentum trennen. Der Vatikan muß rasch reagieren
und die nutzlosen Freunde entfernen, will er nicht seine Glaubwürdigkeit verlieren.
Der kleine Pauli glaubt noch immer, dass seine Verlinkungen ihn Anerkennung bringen…die renomierten
Autoren des Buches haben besser recherchiert als du mit deine faden Verlinkungen. Das Buch hat in St.
Pölten wie eine Bombe eingeschlagen. Sonst würde Dr. Küng das Buch keine Aufmerksamkeit schenken! Vielleicht
dünkt es ihm, dass seine (bewusste) Fehlvisitation aufgedeckt wird… Man soll das Buch selber lesen,
anstatt etwas nachzuplappern wie manche Pharisäern, die immer alles besser wissen wollen – geh, pauli…
Einfach nicht für blöd verkaufen lassen von einzelnen Postern mit Identitätsproblemen Fortsetzung 6.
So wie in Limburg Konsequenzen gezogen www.kreuz.net/article.7703.html wurden, so waren analog dazu die
rechtmäßigen Untersuchungen in St. Pölten mit den verhängten Kirchenstrafen das Minimum kirchlicher
Aufbauarbeit im Hinblick auf skandalöse Vorkommnisse wie die Segnung von Partnerschaftsringen www.kreuz.net/bookentry.852.html.
„clarissa colonia“ hat im übrigen mit ihrer grundsätzlichen und wichtigen Beobachtung (21. August 2008,
20:48) recht, weshalb sich gerade „konservative“ Katholiken nicht durch eine kleine Schar revisionistisch-eigenverrannter
Fanaten (vgl. den nächsten Punkt) für dumm und blöd verkaufen lassen sollten. Die sogenannten „Entlastungszeugen“
haben sich zum Teil in aller Öffentlichkeit selbst gestürzt, man lese den Aussagenverlauf www.kreuz.net/bookentry.852.html,
und es wird klar, daß die Antragsteller (= ehemaligen Priesterausbildner) mit Lügen arbeiten wollten.
Und wer zu Bischof Küng „Tyrann“ sagt, spricht sich das Urteil selbst. 7. Somit noch zum Herrn „Seminarist“
und zu seinen auf persönliche Probleme und extreme Widersprüchlichkeiten hinweisenden Aussagen www.kreuz.net/reader.316.html
auf kreuz.net: bei jeder normal denkenden Aufnahme-Kommission würde Herr „Seminarist“ wegen ideologisch
verursachter Identitätsprobleme ganz einfach durchfallen. Er fällt einerseits absichtlich auf das Lügenbuch
„Der Wahrheit die …“ rein und schreit andererseits neben seinen iranischen Todeskranphantasien (z. B.
am 11. Februar 2008 um 22:07 Uhr und später mehrfach) sinnlos ins anonyme Forum hinein: „Nieder mit den
Unzüchtlern!“ (21. Juni 2008) Wahrscheinlich verwechselt „Seminarist“ die K…
Die Causa ist anscheinend noch lange nicht abgeschlossen. In der Diözese St. Pölten häufen sich die
Gerüchte, dass es gar keine päpstliche Unterschrift gegeben hat und dass die angebliche Approbation
vorher geschehen ist, noch bevor das Dekret überhaupt geschrieben wurde. Was wurde dem Papst eigentlich
mitgeteilt… Außerdem gibt es nur Kopien von einem Schreiben aus Rom…wo sind denn die Originalen???
Die Kirchen-Krimi geht weiter!!
#54 Berengeria 09:03:58 | Freitag, 22. August 2008
@ Clarissa Colonia Der Ratschlag des „Seminaristen“ an Dich ist sehr gut: Lies das Buch doch selber! Dann
wirst Du merken, daß es gar keine „Vorfälle“ gegeben hat. Und daß J-Paulchen wahrscheinlich nur am
Jahrmarkt sein Doktorat im Kirchenrecht gemacht hat. Der Papst hat nämlich keine „Strafdekrete“ bestätigt,
nicht einmal „Strafen“. Nur um den Kopf des St. Pöltner Psychodiktators zu retten, wurden Rekurse nicht
angenommen. D.h.: Strafbare Tatbestände wurden gar nicht erwähnt – weil die Römische Kurie wußte,
daß keine vorlagen. Und daß Küng sich von schlechten Rechtsberatern und den St. Pöltner Zigeuner-Prälaten
in die Enge trieben ließ. Die Aufforderung des Dekretes hieß: Alle sollen zu einer von der Liebe inspirierten
Einheit zurückkehren. Aber an diese päpstliche Aufforderung halten sich natürlich diese Zigeuner nicht.
Werter Seminarist, nächtliche Äußerungen überzubewerten, liegt mir nicht. Ich habe lediglich angenommen,
daß das fragliche Buch wohl versucht, die seinerzeit Verantwortlichen nachträglich zu exkulpieren und
habe gefragt, ob zu diesem Zweck die Vorfälle selbst bestritten werden, oder, ob zu diesem Zwecke der
gerichtliche Beweis in Zweifel gezogen wird. Wenn man nämlich sagen kann, der Beweis ist nicht richtig
geführt worden, braucht man nicht (vielleicht offenkundiger wahrheitswidrig) behaupten, die Vorfälle
seien nicht geschehen.
#51 rockdino † 23:42:52 | Donnerstag, 21. August 2008
Nur mal so: Gerade habe ich die Nachricht gelesen, dass das Landgericht Bonn einen 29-jährigen Theologiestudenten,
der als Jugendbetreuer in einer Gemeinde im Kreis Euskirchen gearbeitet hat, wegen sexuellen Missbrauchs
in 98 Fällen zu 5 Jahren und 3 Monaten verurteilt hat. Er hat sich an Messdienern zwischen 9 und 11 Jahren
vergangen! Wieder mal ein Kinderschänder in der katholischen Kirche!
#50 Leblhuber 23:41:47 | Donnerstag, 21. August 2008
Seminarist: Jeder, der hw. Altbischof Krenn auch nur mal freundlich angelächelt hatte, wurde von der
Modernistenmafia unter F…ing und Schri…ser ausgeschlossen – mal abgesehn davon, dass dieses Gesocks
eh keine Priester mehr in der Kirche haben will! (2 blieben am Ende über!) Jetzt halt einmal die Luft
an. Krenn war, wie übrigens Groer auch, einer der Sargnagel der österr. kath. Kirche. Diese beiden haben,
jeder auf seine Weise, die Glaubwürdigkeit untergraben und die Kirche dem Gespött der Leute ausgesetzt.
Wer selbstherrlich auf absolute Rechtgläubigkeit pocht, muss sich daran messen lassen. Ich bin kein Küngadept,
weil mir das Opus Dei suspekt ist. Ich gestehe aber auch, ohne Kirchenrechtler zu sein, dem Bischof zu,
feststellen zu dürfen und zu sollen, ob Seminaristen seines Bistums den Anforderungen ganz und gar entsprechen.
wie in besten stalinistischen Zeiten Deine präpotente Selbstherrlichkeit ist die eines subalternen Speichelleckers.
Deine Gott sei Dank in der Versenkung verschwundenen Verkünder des wahren Glaubens helfen dir nicht mehr
weiter. Offensichtlich hast du dich bereits umorientiert. Aus welchem Loch pfeifst du denn jetzt? Glaubst
du wirklich, dass du mit Untergriffen deine Reputation förderst? Eines muss dir wohl klar sein: Du kannst
nur im Sektierertum reüssieren, und da sind die Chancen wenig üppig. In einer intakten kath. Gemeinde
wärst du zum Scheitern verurteilt. Schade um dich!
#48 Seminarist 23:07:07 | Donnerstag, 21. August 2008
Ein blindes Huhn findet… Gottfern schrieb: …gute unbescholtene junge Leute, die fest im Glauben stehen,
haben doch nichts zu befürchten und werden in jedem Seminar gerne angenommen. Diese Erfahrung habe ich
auch dann gemacht! Worin liegt also Deine Wut und Deine Bitterkeit begründet, die Dich solch unseligen
Beitrag schreiben läßt? Soll das jetzt höhere Epik sein?? Vielleicht hast Du am eigenen Leib jetzt
erfahren, was die Verstrickheit in die menschliche Schwäche und Sünde konkret bedeutet – theologisch
gesprochen die Ursünde bzw Erbschuld. Stimmt, diese Erfahrung habe ich gemacht – sogar an einem amtierenden
Diözesanbischof!! Der Unschuldige muss manches erdulden, weil er zur rechten Zeit am rechten Platz nichts
Falsches getan hat. Diese Aussage werde ich an zwei (leider geschasste) gute und aufrichtige Priesterausbilder
weiterleiten.
#47 Gotthard 22:49:29 | Donnerstag, 21. August 2008
@seminarist gute unbescholtene junge Leute, die fest im Glauben stehen, haben doch nichts zu befürchten
und werden in jedem Seminar gerne angenommen. Worin liegt also Deine Wut und Deine Bitterkeit begründet,
die Dich solch unseligen Beitrag schreiben läßt? Vielleicht hast Du am eigenen Leib jetzt erfahren,
was die Verstrickheit in die menschliche Schwäche und Sünde konkret bedeutet – theologisch gesprochen
die Ursünde bzw Erbschuld. Der Unschuldige muss manches erdulden, weil er zur rechten Zeit am rechten
Platz nichts Falsches getan hat.
#46 Seminarist 22:37:26 | Donnerstag, 21. August 2008
An die dumme Kölner Klarisse… …halten sie endlich ihr dummes hochmütiges Mundwerk und lesen sie
das Buch mit den gesamten Dokumenten- und Urhebernachweisen, bevor sie hier weiter ihre geistige Diarrhoe
verbreiten. Ma muss sich vor Augen halten: Wir wurden mit 40 Seminaristen aus dem Seminar entfernt und
mussten wie in besten stalinistischen Zeiten vor einer von dem „excellenten Pöltner Tyrannen“ eingesetzten
„Untersuchungskommission“ antreten, um unsere Unschuld – ja Unschuld!- zu beweisen. Eine Verdrehung aller
juristischen Grundsätze des Abendlandes! Jeder, der hw. Altbischof Krenn auch nur mal freundlich angelächelt
hatte, wurde von der Modernistenmafia unter F…ing und Schri…ser ausgeschlossen – mal abgesehn davon,
dass dieses Gesocks eh keine Priester mehr in der Kirche haben will! (2 blieben am Ende über!) Jeder
nur halbwegs Gebildete stösst beim kurzen Überfliegen der sogenannten Causa Pölten auf einen Haufen
von Schweinereien und Ungereimtheiten.
Nachhilfe-Fortsetzung für die sektiererischen Pölten-Schismatiker Fortsetzung 5. Die österreichischen
Urteile bleiben auch rechtskräftig www.kreuz.net/bookentry.657.html, wenn in Europa Beanstandungen herauskämen:
die Antragsteller verloren nicht, weil sie homophil aufgefallen waren, sondern weil sie mehr als deutlich
der Unglaubwürdigkeit überführt www.kreuz.net/bookentry.779.html waren. Die Manipulationsabsicht des
Machwerkes „Der Wahrheit die …“ wird somit besonders darin offenbar, daß sowohl die rechtskräftigen
österreichischen Medienurteile www.kreuz.net/bookentry.657.html als auch die rechtskräftigen und vom
Papst bestätigten Strafdekrete des St. Pöltner Diözesanbischofs www.kreuz.net/article.7079.html unterschlagen
werden, obwohl sie gemäß Anmerkungsapparat eigentümlicherweise Frau Dr. Waste vorliegen. Der FAZ-Rezensent
hat also ganz klar keine Falschmeldungen über das Gerichtsverfahren übernommen, und es ist sogar eine
glatte Lüge, „daß niemand im Priesterseminar jemals eine unmoralische Szene gesehen hat“ – die öffentlichen
Sitzungen der Medienverfahren www.kreuz.net/bookentry.779.html haben ganz klar anderes verlauten lassen,
inklusive priesterliche Segnung (!!!) von Homopartnerschaftsringen … www.kreuz.net/bookentry.852.html,
und so etwas wird auf kreuz.net von „konservativen“ (!!!) Diskutanten sogar noch indirekt mitverteidigt.
6. Der Herausgeber und die Autoren des Machwerkes haben offenbar kreuz.net nicht gelesen www.kreuz.net/bookentry.779.html,
denn hier findet sich in der Leserzeitung eine vollständige Zeittafel mit den nötigen Linkverweisen
www.kreuz.net/bookentry.779.html. Schon daraus ist ersichtlich, daß es sowohl beim Staat in den Medienverfahren
als auch bei der Kirche in den Strafverfahren ordnungsgemäß „zugegangen“ ist. Die sogenannten „Entlastungszeugen“
haben sich zum …
Werter muntu, verzeihen Sie bitte zunächst die geäußerte plakative Assoziation; aber, in rechtlichen
Fragen „zieht“ Betroffenheit weder, noch lasse ich mich von ihr ziehen. Wenn das alles stimmt, wird es
ja irgendwann ein abschließendes Urteil in einer Sachinstanz geben, und dann wird man sehen… Interessant
war für mich nur, daß (gerade im nachgeschobenen Buch) nicht die Sache, sondern nur ihr Beweis bestritten
wird; das machen alle, die etwas zu verbergen haben – da kann ich aus Erfahrung sprechen, wenn Sie es
so deutlich brauchen.
Mund zu! Die Lügner sollen das Maul halten! In der Causa St. Pölten haben manche diesen berühmten Spruch
wohl kurzzeitig vergessen. In der Causa ging es nie um Recht und Gerechtigkeit – das glaubst wohl selber
nicht…Rechtsverdrehungen und Rechtsverletzungen zeichneten die Visitation aus! Lese einfach das Buch
und dann sehen wir weiter wem der „Mund zu“ bleibt…
#42 st.georg 20:19:50 | Donnerstag, 21. August 2008
auf der web-side von altbischof krenn!!! Außerdem wird im Buch „Der Wahrheit die Ehre“ durchgehend übersehen,
dass gerade die Detailergebnisse der Apostolischen Visitation aus Gründen der Diskretion und des Persönlichkeitsschutzes
nicht öffentlich-medial präsentiert werden konnten, sondern nur dem Heiligen Stuhl als Auftraggeber
zur Kenntnis gebracht wurden, und insofern der im Buch vermittelte Eindruck auch trügen kann, als ob
der damalige Visitator und jetzige Diözesanbischof Klaus Küng in der Sache falsch und ungerecht entschieden
habe. Leider ist es wahr, dass maßgebliche Kreise auch in der Kirche Österreichs die schlussendliche
Abberufung des St. Pöltner Bischofs durch Papst Johannes Paul II. als einen „Sieg“ in ihrer Sache gefeiert
haben.Die Darstellung des Buches ist dennoch zu klischeehaft und undifferenziert und setzt voraus, dass
es keine Missstände vor allem im Priesterseminar der Diözese St. Pölten gegeben hätte, aufgrund derer
eine päpstliche Visitation gerechtfertigt gewesen wäre. Der St. Pöltner Altbischof Kurt Krenn hat sich
unbestreitbare Verdienste für die Kirche Österreichs und der Diözese St. Pölten erworben und verdient
auch weiterhin Wertschätzung, Gebet und Unterstützung. Nicht jedoch kann man dem Altbischof von St.
Pölten helfen, wenn man seinen Nachfolger Bischof Küng angreift und auch den Heiligen Vater, wie dies
im Buch geschieht. Denn darin offenbart sich letztlich eine schismatische Grundhaltung.
Der Wahrheit die Ehre Das Buch zeigt die wahren Hintergründe der Causa St. Pölten. Es ist wie es ist,
ein Kirchen-krimi! Die Hintermänner werden nach der Reihe entlarvt werden und Dr. Küng hat es anscheinend
nun auch mit der Angst zu tun. An seiner Stelle würde ich mich zum Wohl der Diözese und zum Wohl der
ganzen Kirche, ja sogar zum Wohl der Menschheit mit einer Packung Tametsa zurückziehen und Buße tun.
Auch seine Tage sind nun gezählt. o^/
Nicht, werte Berengaria, daß ich Ihre Ausführungen persönlich (mangels persönlicher Kenntnis?), grundsätzlich
oder aus chronischem Skeptizismus bezweifelte; es ist vielmehr methodischer Zweifel, der mich nachfragen
läßt, ob, wo und wie das belegbar ist.
#36 Berengeria 18:47:26 | Donnerstag, 21. August 2008
Werte Clarissa, Sie haben recht: Dieses Urteil ist das Ende der Alpenrepublik, aber auch der Kirche. Gegen
das Urteil, das nur einen Belastungszeugen hatte – alle Erklärungen der Entlastungszeugen wurden von
der Richterin gar nicht angenommen – wurde Berufung in 2. Instanz eingelegt. Das Berufungsgericht hat
das Urteil der 1. Instanz einfach bestätigt – und dieselbe Richterin, die das Ersturteil gefällt hatte,
saß auch noch im Berufungssenat. Das Urteil der 2. Instanz lautete sinngemäß, daß aufgrund der Aussagen
Rabiegas (des meineidigen Zeugen) hinreichend erwiesen sei, daß eine „homosexuelle Atmosphäre“ im Seminar
herrschte, während niemand je eine homosexuelle Szene gesehen hatte. Außerdem hätten Priester keinen
Anspruch auf die Menschenrechte und müßten sich eine diskriminierende Berichterstattung gefallenlassen,
weil die Kirche selbst ständig gegen die Menschenrechte verstoße. Gegen dieses Schandurteil wurde Berufung
beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eingelegt. Bischof Küng aber beruft sich auf dieses
noch nicht einmal rechtskräftige Urteil der 2. Instanz! Außerdem hat er Akteneinsicht beim Gericht verlangt,
die ihm aber (so heißt es zumindest) verweigert wurde. Aber die Prozeßkostenübernahme, die Bischof
Krenn zugesagt hatte, hat er rückgängig gemacht. Sonst wäre wahrscheinlich aufgeflogen, wer alles hinter
dem „Sex“-Skandal als Auftraggeber steckt. Man kann daher ohne weiteres annehmen, daß von innerkirchlicher
Seite eine Intervention vorgenommen wurde.
Werte Berengaria (mußten Sie Ihrem Gatten lange nachreisen?) es geht also, ich entnehme Ihren Zuschriften,
Sie haben das Buch gelesen, darin um den Angriff gegen die Urteilsbegründung des staatlichen Gerichts,
weil nur ein (belastender) Zeuge zugelassen worden sei. Schön. Nun kenne ich mich, ich räume es ein,
in österreichischem Strafprozeßrecht nun gleich gar nicht aus. Aber, sollte während eines deutschen
Strafprozesses ein (möglicher) Entlastungszeuge nicht zugelassen resp. gehört worden sein, wäre das
für die Verteidigung umgehend hinreichender Grund, gegen ein solches, dem Angeklagten auch noch nachteiliges
Urteil bei der Oberinstanz Berufung einzulegen. Ich unterstelle, daß sich das österreichische hier nicht
wesentlich vom deutschen Prozeßrecht unterscheidet. Hat es denn eine solche Berufungsverhandlung wegen
dieser Mängel gegeben? Wenn nicht, kommt der Verzicht darauf dem Eingeständnis des urteilsnotorischen
Sachverhalts gleich. Wenn man dann nun ex post (wohl aus Exkulpierungsgründen) ein solches Buch „nachschiebt“,
ohne die Berufung gewagt zu haben, ist das ja mehr als billig. Und außerdem: Gibt es in Österreich Gerichte,
auf deren Urteilsspruch kirchliche Autoritäten (seien sie wer sie wollen) nachweislich Einfluß nehmen
(können)? Wenn ja wäre das wohl die juristische Bankrotterklärung der Alpenrepublik.
Verwirrung bei „Berengeria“: wie viele Belastungszeugen nun … immer noch keine Namen Fortsetzung: 3.
Das Buch gibt keinerlei Beweisstück für die Behauptungen des Antijudaisten „Berengeria“ an. Weder der
Herausgeber noch die Autoren noch Herr „Berengeria“ waren bei der Päpstlichen Visitation dabei. Sie wissen
daher nicht, ob angeblich etwas gefunden wurde. Und wie absurd die bösen Anschuldigungen „Berengerias“
sind, ist auch an seiner Verwirrung innerhalb eines einzigen Beitrages (!) erkennbar: in Punkt (1) schreibt
er von einem Priester, der angeblich einer der „Hauptbelastungszeugen der Visitation“ gewesen sei. Und
in Punkt (3) behauptet er plötzlich, daß ein anderer Herr der „einzige Belastungszeuge der Visitation“
gewesen wäre … und in diesem Verwirrungsstil agiert auch Frau Waste … 4. Bischof Küng hat niemanden
gedeckt und deckt auch niemanden, sondern hat in Wirklichkeit für jeden Menschen ein offenes Ohr und
möchte in Barmherzigkeit und Gerechtigkeit auf jeden eingehen, selbst wenn er sich etwas zuschulden hat
kommen lassen (soviel zur angeblich „vertraulichen Karte“). Daß die beiden ehemaligen Priesterausbildner
trotzdem nicht zu ihren unsittlichen Verwicklungen standen, sondern der jüngere Herr sogar Möchte-Gern-Rache-Aktionen
www.kreuz.net/article.2924.html startete, bildet daher einen noch größeren Skandal. Diese haben ihre
päpstlich bestätigte Suspension somit selbst verschuldet. 5. Die Manipulationsabsicht des Machwerkes
„Der Wahrheit die …“ wird besonders darin offenbar, daß sowohl die rechtskräftigen österreichischen
Medienurteile www.kreuz.net/bookentry.657.html als auch die rechtskräftigen und vom Papst…
Homofreundliche Revisionisten stehen im Out Es bleibt „faszinierend“, daß hier schreibende uneinsichtige
und somit homofreundlich-revisionistische Diskutanten – eine ganz kleine Gruppe, wenn nicht sogar einige
Doppelidentitäten vorliegen – ausgerechnet bei einem Portal wie kreuz.net ihr entlarvtes Anliegen des
nachträglichen Uminterpretierens homoerotischer Beziehungen und Handlungen im Ausbildungsklerus www.kreuz.net/bookentry.779.html
„weiterverfolgen“ und dabei gar nicht merken, wie sehr sie sich ins Out diskutiert haben. Wenn auf kreuz.net
einzelne ihren Dienst aufgebende Pfarrer als „Krawatten-Priester“ verunglimpft www.kreuz.net/article.7658.html
und ein „naturgemäßer Abfall“ verurteilt wird, wie sehr müßten dann logischerweise hyperkonservativ
redende und sich in der Praxis homophil verhaltende Kleriker, die sogar schon aufgeflogen sind, abgeurteilt
werden. Rätselhaft, daß den einen ihr Weggang verübelt wird, während die anderen, die besser nie geweiht
hätten werden sollen, sogar noch im Klerus verbleiben (dürfen), weil sie keine Familie mit Kindern gründen
können: und so bleiben die „anders Orientierten“ unglücklicherweise des öfteren erhalten. Dieses ungesunde
Ungleichgewicht im Klerus aufzuzeigen, wäre ein Verdienst von kreuz.net. Des weiteren: 1. „Gerard“ hat
recht mit seiner Frage an den antijudaistischen „Berengeria“, denn die feigen Herren nennen ja so ungerne
konkrete Namen und Fakten. Zusatzfrage wäre: wer ist denn „derjenige Seminarist“? 2. Die papierenen Dörnerbewegungen
haben sich durch das vernichtend rezensierte Machwerk zu Ehren eines Lügengebäudes disqualif…
#29 No Comment 14:40:34 | Donnerstag, 21. August 2008
@Stimme Eben! Die SSPX ist zu 98% eine politisch motivierte Freikirche. Das hat weder was mit Papsttum
noch mit Tradition zu tun. Der letzte Überrest vom „Mai 68“ sind diese Hasser des „Mai“, die seine Methoden
aber beherzt kopiert haben. (Die stammen ja auch von Lenin und Mussolini, wohl fast zu gleichen Teilen.)
Papsttreu Auch die Papsttreuen sind nur so lange papsttreu, solange der Papst ihnen nach dem Mund redet.
Sobald er etwas sagt, was ihnen nicht passt, ist es mit der Papsttreue ganz schnell vorbei. Schönstes
Beispiel sind die Superkatholiken von der Piussekte.
#25 joberens 13:18:43 | Donnerstag, 21. August 2008
No comment Blinder Gehorsam Rom gegenüber dürfte für einen denkenden Katholiken zuwenig sein. #Ein
Reim dazu: Blinder Glaube Wer blind katholisch glaubt und nicht wagt selbst zu denken, wer nur tut, was
der Papst erlaubt, einen Teil seines Menschseins tut verschenken. Doch, wer sich orientiert an Evangelium
und Jesus Christ hat am Ende mehr gelebt und zudem auf gutem Wege ist. Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik)
#24 No Comment 12:49:57 | Donnerstag, 21. August 2008
@J.B. Da stellt sich aber die Frage: Wie „papsttreu“ ist der Vorsitzende des „Zusammenschlusses“ papsttreuer
Vereinigungen (R. Dörner)? Auch nur „vorauseilend“ gehorsam wie so mancher „einfach“ denkender Kathastroph?
Danke, werter Josef, für Ihren Beitrag, der aber leider – angesichts Ihrer eigenen, mir bekannten, Buchempfehlung –
die Auswahl offenläßt, auf welches der genannten Werke er sich beziehen soll. Außerdem beantwortet
er leider meine interessierte Frage nicht. Angesichts der großen Zahl von Experten, die das Buch des
Artikels, das ja vor bereits geraumer Zeit in der FAZ besprochen wurde, vertraute ich eigentlich darauf,
daß mich jemand über seinen Inhalt aufklären könnte.
#21 joberens 11:55:33 | Donnerstag, 21. August 2008
clarissa Das Buch ist eine Analyse der kath. Kirche aufgestellt von einem großen Priester und Theologen.
Gut daß auch immer mehr Priester an der Basis selbst denken und sich immer weniger einlullen lassen.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@Joberens Bei Gelegenheit werden dich die hier mitlesenden „einfach denkenden“ Katholiken für diesen
Buchhinweis loben und dir danken. Landorganist Rottenmaier Aleph Wenn ich jemanden unterschlagen habe,
bitte ich um Nachsicht. –--- un nu tschüss für heute … und immer schön fröhlich bleiben
#18 joberens 11:00:01 | Donnerstag, 21. August 2008
Noch ein Buch Ein hochinteresssnates Buch habe ich jetzt gelesen, das man nicht nur jedem selbst denkenden
Christen und Katholiken sondern auch den Herren in Purpur bestens empfehlen kann. Der Titel „Nachkirchliches
Christentum“ mit dem Untertitel „Der lebende Jesus und die sterbende Kirche“, von dem Jesuiten Rupert
Lay, bei „Econ“. Im ersten, sagt der Jesuit Rupert Lay schon in Vorwort, das sein Buch das Ergebnis vieljähriger
Erfahrungen im Zusammenleben mit Menschen ist, die zwar dem Leben und der Lehre Jesu nachfolgen wollen,
nicht aber dem Leben und den Lehren der Kirchen, die sich zwar christlich nennen, denen man aber vielfach
nicht mehr folgen kann. Die Menschen wollen Christ sein, und dem Leben und der Lehre Jesu folgen, fühlen
sich aber in diesem Bemühen von der Institution Kirche eher behindert als unterstützt. In diesem Buch
versucht der Autor auf amtskirchliche Dinge einzugehen, die sich nur noch negativ bei denkenden Katholiken
und Christen auswirken. Ist die Amtskirche, wie sich zur Zeit präsentiert, so eher Hindernis als Hilfe
für den Nachlas Jesu???? Ein hoch interessantes Buch, dass besonders unsere so selbstherrlichen Herren
in Purpur sich einmal ganz ehrlich zu Gemüte führen sollten. Mit „Augen zu und Durch“ oder nach dem
Motto, „gibt Gott Häschen, gibt Gott Gräschen“ oder dem Spruch „ es werden auch wieder bessere Zeiten
kommen“ oder „ es müssen wieder schlechtere Zeiten für die Menschen kommen, dürfte unserer kath. Kirche
nicht in besseres Fahrwasser kommen. Liebe …
„Die Wahrheit kommt immer ans Licht“ Die Beiträge des Buches bieten eine übersichtliche, detaillierte
Zeittafel und Originaldokumente, die es dem Leser ermöglichen, sich ein eigenes Bild dieses einmaligen
und unglaublichen Vorfalles zu verschaffen. Die Causa St. Pölten weist tatsächlich eine skandaltypische
Dynamik auf. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass die Kritiker von Bischof Krenn die reißerischen
Übersteigerungen der Boulevardmedien als Nebenfolgen in Kauf genommen haben, um durch öffentlichen Druck
eine Neuordnung in St. Pölten zu erzwingen. Der damalige Visitator von St. Pölten, Dr. Küng, findet
sogar Verständnis dafür, dass „manche gar nicht anders konnten, als in die Medien zu gehen“! Um Bischof
Krenn abzuschießen wurde zur Treibjagd auf seine beiden engsten Mitarbeiter, Küchl & Co. geblasen. Das
Buch berichtet faktennah, sachorientiert und präzise über den kirchlich initiierten Feldzug, wobei sensationsgierige
Medien als verlängerter Arm instrumentalisiert wurden. Das Buch ist sehr zu empfehlen! Den sinkenden
Ratten reicht das Wasser bis zum Hals…
#16 Seminarist 10:34:39 | Donnerstag, 21. August 2008
Die Ratten verlassen das sinkende Schiff… Als weitere Peinlichkeit für den auf dem moralischen Zahnfleisch
gehenden Hw. Küng darf auch noch angesehen werden, wie er die Redaktionen verschiednener theologischer
Publikationen darum anbettelt, doch eine „kritische Rezension“ des Buches herauszugeben. Aber leider ist
(selbst bei „La familia“ OD) keiner mehr bereit, den allzu schnell fallenden Bischof (und seine Vasallen
in Eichstätt und Kleinhain) mehr zu stützen. Der Generalvikar hats vorgemacht – ade, und weg! Nur ein
alter und verstockter Prälat wird noch in seiner ganzen Boshaftigkeit und im Krankenkassenporsche durch
die Flure von Ordinariat und Seminar geschoben.
#15 joberens 10:34:09 | Donnerstag, 21. August 2008
Berengenia Ein Beweis dafür, daß auch Bischöfe keine Heilige sind und mit den gleichen Fehlern behaftet
wie jeder andere Mensch. Sie zeichnen sich vielfach nur dadurch aus, daß sie sich mit hoher Mitra, Bischofsstab
und goldenen Gewändern präsentieren und verehren lassen können. Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik)
#14 Berengeria 10:01:48 | Donnerstag, 21. August 2008
Lieber Pauli! 1. Bischof Küng hat mit seiner verzweifelten, lügnerischen Gegendarstellung (die genauso
verlogen ist wie seine Visitationsberichte) sich selbst entlarvt. 2. Kennst Du den Priester, bei dem Homopornos
gefunden worden sind, den Küng aber deckt? Du müßtest ihn eigentlich gut kennen! 3. Der Rezensent der
FAZ hat das Buch gar nicht gelesen (sonst hätte er nicht Falschmeldungen über das Gerichtsverfahren
unbesehen übernommen). 4. Küng wird der Gegendarstellung der Autorin auf der Homepage des Kardinal-von-Galen-Kreises
nichts entgegenzusetzen haben. Ist er zu feig, eine öffentliche Stellungnahme herauszugeben? Er weiß
genau, daß er im Unrecht ist.
Gratulation: Rezension entblättert Übergriffe einer indiskreten Phantasie Dörners und Wastes … Zunächst
einmal muß dem Rezensenten Patrick Bahners zu seiner sachlichen Besprechung des von Reinhard Dörner
zur (un)bewußt-absurden Zusammenfassung des die beiden ehemaligen St. Pöltner Priesterausbildner nicht
nur entlastenden, sondern sogar nunmehr noch mehr belastenden Lügengebäudes herausgegebenen Machwerkes
www.faz.net/…common~Scontent.html?rss_googlefeed gratuliert werden. Ebenso sei der Redaktion von kreuz.net
für den wertvollen obigen Hinweis darauf gedankt. Mit Recht hat Bahners auch die objektive und den Tatsachen
entsprechende Stellungnahme des regierenden Diözesanbischofs von St. Pölten …erhardwagner.blogspot.com/…hrheit-die-ehre.html
erwähnt und ihr aufgrund aller Recherchemöglichkeiten auch zugestimmt. Dem haben Dörner, Waste www.kreuz.net/bookentry.2667.html,
Rothe und der „13.“ nichts mehr entgegenzusetzen, weshalb die verzweifelten Wiederholungen Wastes www.ik-muenster.de/…ion_st_poelten.shtml
auf Dörners „papsttreuer“ Seite nur noch zu mäßigem Kopfschütteln und des weiteren zur vollen Ignoranz
derart wirrer Wortmeldungen führen werden. Daß die sogenannten „Krenn-Anhänger“, die den armen Bischof
Kurt nur noch für miese kirchenpolitischen Zwecke zur völlig sinnlosen nachträglichen Ver-tuschung
der St. Pöltner Homoseminargeschichte www.kreuz.net/bookentry.779.html einspannen wollen, läßt tief
blicken und entblättert auch die früheren fanatischen „13.“-Aufrufe pro Krenn als völlig kontraproduktiv.
Typisch auch die feigen Meldungen jener Diskutanten, die natürlich nur ganz selten „Namen“ nennen. Bis
heute ist auch völlig unklar, wo Waste überhaupt in der Kurie offiziell gearbeitet hätte. Und weiterhin
besonders komisch, daß homodeckende-revisionistische Einzelpe…
Die wilde Jagd Einzig der Bischof Krenn hat die Lehre der Kirche unverwässert verteidigt und das allein
war der Grund, weshalb er unter allen Umständen abgesägt werden sollte. Dazu war schlicht und einfach
jedes Mittel recht. Besonders hat sich der Wiener Kardinal dafür eingesetzt, die anderen waren aber auch
mit von der Partie. Die Heiligkeit der Kirchenvertreter ist halt ebenso relativ wie unsere eigene auch.
Die Größe Krenns wird man aber wieder entdecken.
Nochmals, und vielleicht klarer: Hat jemand dieses Buch gelesen (ich nicht, also kann man mir jetzt etwas
„vorerzählen“)? Geht es darin darum, den/die Vorfälle als nicht geschehen oder nur medial überzeichnet/inszeniert
zu bestreiten (die Sache war nicht so), oder nur um das Bestreiten des Beweises (die Sache ist nicht bewiesen)?
Also was ich mitgekriegt habe… …im Priesterseminar (Leitung: Küchl, Rothe) wurde auf den Computern
viel Porno gefunden, mostly Homo-pornos. Ich weiß nicht, ob auch Kinderpornos. Vermute es aber, denn
sonst hätte die Polizei ja kein Interesse gezeigt (Homo-Schweinereien sind ja nicht – mehr – strafbar;
pfui bin ich heute wieder konservativ). …in den Aussagen der Seminaristen dürfte dann Passendes zu
den Photos gewesen sein. Sonst hätte es kaum den profil-Prozeß gegeben, wo die Photos ja veröffentlicht
wurden. …die Verantwortlichen wurden dann nach der Visitation kirchenrechtlich verantwortlich gemacht
(na bitte: HOFFENTLICH, was sonst als Leiter der Sauereien) und dieses Verfahren ist jetzt auch zu Ende
(Papst-Dekret). Eigentlich schade, daß Bischof Kurt durch so eine Clique derart in Verruf gekommen ist;
kann mir nicht vorstellen, daß er selber damit zu tun hatte. Wäre so gar nicht seine Art. MT
Nachfrage(n): 1) Gegen Ende der Amtszeit von Bischof Kurt Krenn gab es doch einen „Sexskandal“ im dortigen
Priesterseminar, bei dessen Untersuchung auf (einem oder mehreren?) Rechnern pädo-, ephebo- oder homophiles
Bildmaterial sichergestellt worden ist. Dabei ergab sich eine wie auch immer geartete Verwicklung der
Regentie des Priesterseminars in diese Vorfälle (richtig soweit?). 2) Durch die Ermittlungen konnte der
hinreichende Anfangsverdacht strafbarer Handlungen erhärtet werden, so daß (eines oder mehrere?) Gerichtsverfahren
(gegen Seminaristen und/oder Mitglieder des Seminarleitung) eröffnet wurden. 3) Seitens der angeklagten
Mitglieder der Seminarleitung wurde die Beteiligung an den fraglichen Vorfällen im Verfahren als hinreichend
bewiesen erachtet; ob es zu einer Verurteilung kam, habe ich nicht verfolgt. 4) Der/die Angeklagten haben
die Vorwürfe (soweit mir bekannt) nicht der Sache bestritten, sondern nur den gerichtlichen Beweis derselben
(richtig soweit?). Soll, nun zu meinen Fragen, dieses Buch jetzt a) den gerichtlich geführten Beweis
der Sache nach bestreiten („die Sache war nicht so, sondern so“), oder b) den gerichtlichen Beweis mit
formal- und prozeßrechtlichen Argumenten als unrechtmäßig geführt erweisen („die Sache ist unbewiesen,
weil der Beweis falsch/mit illegitimen Mitteln geführt wurde“)?
Tridentinus Waldstein ist wirklich alt und kriegt -unabhängig von seinen Meriten- nicht mehr alles mit.
Ich sage das dezidiert auf bestimmte Situationen bezogen.
#1 Tridentinus 19:06:38 | Mittwoch, 20. August 2008
Ein fast gänzlich lächerliches Buch Fast gänzlich lächerlich, weil auch Wofgang Waldstein einen kurzen
Beitrag beisteuerte, der an sich gut ist, aber doch wieder bedauerlich, weil deplatziert in einer derartigen
„Schrift“.