(kreuz.net) Als die Sexwelle Anfang der 70er Jahre an die Türen der katholischen Jugend- organisationen
schwappte, hielten diese nicht lange stand.
Die kirchliche Sexualmoral war schon im Jahr 1968 aufgrund
der Königsteiner Erklärung der deutschen Bischöfe zusammengebrochen.
Mit diesem Dokument machten sich
die deutschen Oberhirten als moralische Instanzen in Sexualfragen aus dem Staub. Sie überließen die
Beantwortung der heißen Fragen dem Belieben des einzelnen.
Die Kirche verstärkte die jugendliche Orientierungslosigkeit
noch durch das Synodenpapier zur Jugendpastoral aus dem Jahr 1974.
Das Papier stellte eine diffuse Selbstbestimmung
und Subjektwerdung des Jugendlichen in den Mittelpunkt. Konkrete Normen und handfeste Maßstäbe konnte
man nicht anbieten.
Diözesane Leitungsgremien ließen „der Jugend ihren Lauf“. Diese nützte die Gunst
der Stunde und war im Nu auf und davon.
Katholische Jugendverderber übernehmen das Ruder
Um das Jahr
1990 transformierten sich die katholischen Jugendverbände zum verlängerten Arm der zeitgenössischen
dekadenten Sexualpolitik.
Im Jahr 1992 legte der Hauptausschuß des ‘Bundes der Deutschen Katholischen
Jugend’ ein umfassendes Positionspapier zum Thema „Katholische Jugend und Sexualität“ vor.
Darin wurde
eine angebliche „sexuelle Liberalisierung und damit der freie Umgang von Jungen und Mädchen mit ihrer
Lust“ begrüßt.
Das Dokument freut sich auch an einer „geringeren moralischen Belastung durch Verbote
und schlechtes Gewissen“:
„Das gesellschaftliche Klima sexueller Freizügigkeit läßt das Sich-Ausprobieren
in Liebesbeziehungen weitgehend zu“ – jubelten die katholischen Jugendverderber.
Ansonsten würden –
jammerte der Text – „von der Fortpflanzung unabhängige Formen sexuellen Erlebens zwischen Frau und Mann,
Frau und Frau oder Mann und Mann nicht als gleichwertige Möglichkeiten dargestellt, sondern verschwiegen
oder marginalisiert.“
Der katholische Hormonpegel steigt
Solche Vorgaben ließen den Hormonpegel bei
der Diözesanversammlung des ‘Bundes der Deutschen Katholischen Jugend’ im Bistum Rottenburg-Stuttgart
in die Höhe schnellen.
Am 31. Januar 1993 publizierte diese einen Text unter dem Titel: „Total verknallt
und keine Ahnung! Der BDKJ und der moderne Sex.“
Darin wurde erklärt, daß die Sexualität die ganze
Existenz des Menschen als Mann oder Frau „und dies von Geburt an“ bestimme und belebe:
„Ermutigung zur
eigenen Sexualität brauchen die jungen Menschen besonders dann, wenn sie lesbisch oder schwul sind.“
Leitziel der kirchlichen Jugendarbeit müsse sein, die Jugendlichen zu befähigen, „unverklemmte, angstfreie
und vor allem lustvolle Beziehung zu sich selber und zu anderen entwickeln zu können und unterschiedliche
Ausdrucksformen schwulen, lesbischen und heterosexuellen Lebens zu akzeptieren und anzuerkennen.“
Zur
wilden Ehe meinte die Bundesleitung des ‘Bundes der Deutschen Katholischen Jugend’ mit überzeugender
moraltheologischer Begründung:
„Sehr viele junge Leute entscheiden sich heute für ein Zusammenleben
ohne Trauschein, da diese Lebensform der veränderten Beziehungsphilosophie und den sozial-ökonomischen
Bedingungen mehr entspricht.“
Daher wurde eine „Akzeptanz nichtehelicher Lebensgemeinschaften“ und ein
„Verzicht auf negative persönliche und dienstrechtliche Sanktionen gegenüber Frauen und Männern, die
diese Lebensform wählen“, gefordert.
Das umfangreiche Papier des BDKJ-Diözesanvorstands Würzburg vom
Januar 1996 mit dem aufgegeilten Titel „Sexsplitter“ ist insofern von besonderem Charakter, als zu der
Autorenrunde auch Domkapitular Joseph Pretscher sowie Hw. Bernhard Frahling, damals Professor für Moraltheologie
an der Universität Würzburg zählten.
Gleich zum Beginn wird in dem Papier die Kirchengeschichte abgewatscht:
„Die jahrhundertelange Bevormundung der sexuellen Praxis vieler Christinnen und Christen wird nicht mehr
hingenommen.“
Dafür entdeckt man den schnöden Sex als moderner Weg zu Gott: „Im Erleben der eigenen
Sexualität, bei erotischen und sexuellen Erfahrungen kann man etwas von Gott erfahren, von einem Glück,
das einem geschenkt wird.“
Bei dem Thema ‘Treue’ fand man eine ganz bauernschlaue Formulierung – „Treue
zum augenblicklichen Partner“.
Es sei auch zu beachten, daß Selbstbefriedigung nicht die Beziehungs-
oder Partnerschaftsfähigkeit beeinträchtigt – bejubelte das unmoralische Papier die Onanie.
Zum Thema
Verhütung heißt es im Roverheft der Deutschen Pfadfinder St. Georg ohne langes Federlesen: „Wir leben
in AIDS-gebeutelten Zeiten, und so führt kein Weg daran vorbei: Die Grundausstattung besteht aus einem
Satz Kondome.“
Für das Gruppenstundenthema „Bibel und Sexualität“ geilte sich ein Münchner Werkbrief
für die ‘Katholische Landjugend’ im Jahr 1992 mit der Vorstellung von einer „Liebesnacht zwischen Jesus
und Maria Magdalena“ hoch.
Die Schleusen zu dieser Sexwelle hatte die deutsche Bischofskonferenz geöffnet.
Sie bemühten sich auch nach Kräften darum, die Jugendverderber mit genügend Knete aus der Kirchensteuer
zu versorgen.
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168 Lesermeinungen
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#169 Franz Kappes 15:21:28 | Mittwoch, 10. September 2008
Keinen Bock auf Kirche Pfadfinder? Sind das die Sorte Menschen, die keinen Bock auf die katholische Kirche,
aber auf viel Spaß haben? So hörte ich es gestern im Radio. War eine vielsagende Sendung über Lourdes.
Danke dafür.
Die Pfadfinderführung handelt offenbar ganz im Interesse der Elterngenerazionen, und auch ganz nach dem
Vorbild der Staatsschulen und der staatlich beauftragten Schulen seit fast genau etwa 35 Jahren, zumindest
im westlichen Deutschland und westlichen Europa. In Europa ist man leider daran gewöhnt, sich und seinen
Kindern (fast) alles bieten zu lassen, was die Staatsautorität verfügt. In den Vereinigten Staaten,
in der die Staatsautorität seit jeher auf demokratischen Weg entstanden ist, pochen die Eltern auf Mitbestimmung,
was in den Schulen vor sich geht, und kontrollieren, was ihren Kindern abverlangt wird. Leider gibt es
nur wenig basisdemokratische Tradizion in Europa – mit Ausnahme der vielfach vorbildhaften Schweiz.
Nachdem ich mir nun Kenntnis über den aktuellen Diskussionsstand verschaffen konnte, möchte ich folgende
Dinge loswerden: @aufrechterkatholik: Seien Sie gewiss, dass sowohl mein priesterlicher Freund als auch
ich stets und ständig auf der Hut sind. Zudem legen wir großen Wert auf Transparenz, das heißt, auch
unser Umfeld ist selbstverständlich über unsere Freundschaft informiert und hat ein Auge darauf. Deshalb
muss man noch lange nicht verklemmt sein. Wahre Liebe befreit nämlich, jawoll! @HeinrichvonOfterdingen:
Sie haben gleich mehrere Lanzen für das Bußsakrament gebrochen, wofür ich – als bekennende „Vielbeichterin“ –
Ihnen sehr herzlich danke! @joberens und Protestant: Aus über 15 Jahren aktiver Beichtpraxis heraus darf
ich Ihnen versichern, dass ich niemals von einem Priester in indiskreter Weise über sexuelle Dinge ausgefragt
wurde. Falls es wirklich mal um das Thema Sexualität ging, wurde in sehr angenehmer, diskreter und behutsamer
Weise davon gesprochen. Im übrigen kann ich sogar mit meinem Priesterfreund über Sexualität bzw. den
Umgang damit reden, ohne dass es für einen von uns peinlich wird. Das Durchschnittsalter derer, die von
solchem Ausfragen unter dem Deckmantel des Beichtgeheimnisses zu berichten wissen, zeugt doch wohl davon,
dass dies eher ein Problem früherer Jahrzehnte war. Beichtväter werden ja heute auch psychologisch ausgebildet,
damit sie sich den Pönitenten gegenüber keine Missgriffe erlauben. @Stanislav Kondominsky: „Breitenbachschmuddel“…
:)3
Lieber Alef, Waren Sie heute auch schon ehrlich zu sich…? … ich war heute sogar schon zu meinem Chef
ehrlich. Sie ahnen gar nicht wieviel Muts das bedarf! Bei mir selbst brauchts viel weniger Mut. Aber ohne
gehts auch nicht, da haben Sie wiederum recht!
Heinrich von O… so dumm sind Sie doch nicht wie Sie schreiben. Sein Sie doch mal ehrlich, wenigstens
zu sich selbst! Waren Sie heute auch schon ehrlich zu sich…?
@ Aleph Es geht mir nicht um übertragene Bedeutung des Begriffs Hölle (wie Hölle auf Erden) es geht
mir auch nicht um die Ausgestaltung der Hölle aus lehramtlicher Sicht, sondern lediglich um die Konsequenzen
aus der Ansicht, es gäbe keine Hölle, also keinen anderen Ort als den Himmel. Ich will auch nicht auf
die Motivation derer eingehen, die so lehren und noch viel weniger will ich jemandem absprechen, so zu
schreiben. Was mich interessiert ist allein die Frage, wie jemand noch die Religion rechtfertigen kann,
wenn das Leben nach Gottes Geboten und der Glaube an die Verheißungen Gottes dadurch bedeutungslos wird,
dass nach dem Tode für alle das gleiche Ende wartet. Beim Atheisten ist das klar: Er sagt, dass es weder
Himmel noch Hölle gibt. Ergo ist Religion auch völlig bedeutungslos, denn diese vermittelt in erster
Linie eine Verheißung für das Leben nach dem Tode. Was aber ist mit dem Christen der solches behauptet?
Wie begründet der die Existenz der Religion dann? Nach meiner Auffassung folgt aus so einer Auffassung
zwingend die Degradierung der Religion zu einer profanen Lebensphilosophie. Man folgt den Lehre Jesu von
Nazareth, nicht weil dieser als Mittler zwischen Gott und den Menschen dem Menschen die Verheißung auf
die Wohnung des Vaters (das Paradies) eröffnet hat, sondern weil seine Lehren Grundlage eine ganz netten
Gemeinwesens sind.
Benedikt Was aber nicht geht ist, dass man die Existenz der Hölle an sich ausschließt. Denn bräuchte
man überhaupt keine Rechtfertigung mehr, mithin auch keine Religion. Denn am Ende des Lebens stünde –
Religionsangehörigkeit/Glaube hin oder her – immer dasselbe. Die christliche Lehre wäre ihrem übernatürlichen
Element völlig verlustig und wäre eine Lebensphilosophie wie dutzende andere rein menschliche Konstrukte.
Das ist viel Theorie, die Sie da zusammengetragen haben. Es ginge auch ohne sie und da spielt es keine
Rolle, ob man die Existenz der Hölle als extraterristischen Ort bejaht oder nicht. Manche Menschen haben,
obwohl es nicht so sein sollte, die Hölle schon hier auf Erden. Manche kommen ohne nicht aus und andere
wiederum verzichten gern auf die Hölle und nehmen sie nur als lästiges Beiwerk der Theologen zur Kenntnis,
lehnen sie aber bei jeder Gelegenheit ab. Das ist doch ihr gutes Recht. Letztlich sollte es aber jedem
vernünftigen Menschen selbst überlassen bleiben wie und wo und ob er überhaupt zur „Hölle“ steht.
Vielleicht ist es nur ein leerer Begriff? Das weiß doch niemand so ganz genau, auch wenn die Kirche die
Existenz der Hölle lehrt.
Lieber Protestant, Ich hatte gerade gedacht, am könnte sich mit dir vielleicht noch halbwegs normals
unterhalten! … das sollten Sie nun schon gelernt haben, Ihre verbalen Entgleisungen kommentiere ich
nicht. Und die von irgendjemand anderem auch nicht. Viel Spaß beim Entgleisen!
@ Aleph Vemrutlich keine. Es ist aber das Resultat aus der Auffassung, es gäbe kein Hölle. Dogmatisch
ist die Frage ohnehin klar und die Existenz der Hölle Voraussetzung. Darum ging es mir in der Frage an
Protestant aber nicht. Daher das folgende jetzt nicht mit einer dogmatischen Erklärung verwechseln Man
kann der Auffassung sein, die Hölle sei leer. Man kann auch anderer Auffassung bezüglich der Form der
Hölle sein. Was aber nicht geht ist, dass man die Existenz der Hölle an sich ausschließt. Denn bräuchte
man überhaupt keine Rechtfertigung mehr, mithin auch keine Religion. Denn am Ende des Lebens stünde –
Religionsangehörigkeit/Glaube hin oder her – immer dasselbe. Die christliche Lehre wäre ihrem übernatürlichen
Element völlig verlustig und wäre eine Lebensphilosophie wie dutzende andere rein menschliche Konstrukte.
Benedikt Welchen Sinn macht der Glaube an eine Erlösung durch Jesus Christus, wenn es keine Hölle gibt?
Welchen Sinn macht eine Religion, die Heilsversprechen macht, wenn in Wirklichkeit hinterher so oder so
alle am selben Ort sein werden? Ganz einfach keinen Sinn. Aber welche Religion macht so einen Schrott…?
@ Protestant Welchen Sinn macht der Glaube an eine Erlösung durch Jesus Christus, wenn es keine Hölle
gibt? Welchen Sinn macht eine Religion, die Heilsversprechen macht, wenn in Wirklichkeit hinterher so
oder so alle am selben Ort sein werden?
#150 Protestant 22:22:05 | Freitag, 22. August 2008
@HvO… Mit welchem Recht nennst du dich eigentlich Christ? … dass gerade Sie das fragen. Wollen Sie
hier den Kasperl spielen oder was? Ich hatte gerade gedacht, am könnte sich mit dir vielleicht noch halbwegs
normals unterhalten! Aber wenn du mit der Titulierung „perverses Schwein“ weniges Probleme hast, als mit
einer von deiner abweichenden protestantischen Meinung, dann zeigt mir das doch irgendwie schon wieder,
wessen Geistes Kind du bist! Schade!
@Protestant Mit welchem Recht nennst du dich eigentlich Christ? Mit dem Recht eines einfach denkenden
Katholiken Wenn ich auch nicht an die Hölle glaube, aber für solche Kreaturen, solche Dumpfbacken wie
dich, müsste man sie glatt nochmal neu erfinden! Ja, Sie sind leicht mit wenigen Worten zu radikalisieren.
Da werden auch Träume von Lagern wahr. Ist es nicht so, Protestant? Vielleicht bist du ja sogar der Chefredakteur
von kreuz.net, der kann sich ja schließlich für seine penetranten und enddarmunabhängigen Analangriffe
nicht selbst rausschmeissen! Ich habe ein empfindliches Protestantenseelchen getroffen.
Heinrich von O… ach der Beichtunterricht! Wäre doch bei Ihnen etwas hängengeblieben! Was hätten Sie
denn davon. Eigentlich doch rein gar nichts. Aber ich vergebe Ihnen Ihre sterile Katholizität großzügig
wie ich bin + + +: Den Text kennen Sie ja, auch den in Deutsch?
#146 Protestant 22:16:44 | Freitag, 22. August 2008
@kondominsky Na und geilst du perverses Schweindich nicht daran auf, dass angeblich Priester, deren Namen
du nicht kennst, – Beichtwillige in der Beichte zu gewissen Sexualpraktiken ausfragen? Dir hat offensichtlich
der viele Feuchtfilm an deinen Kondomen das Gehirn total vernebelt! Mit welchem Recht nennst du dich eigentlich
Christ? Wenn ich auch nicht an die Hölle glaube, aber für solche Kreaturen, solche Dumpfbacken wie dich,
müsste man sie glatt nochmal neu erfinden! Vielleicht bist du ja sogar der Chefredakteur von kreuz.net,
der kann sich ja schließlich für seine penetranten und enddarmunabhängigen Analangriffe nicht selbst
rausschmeissen!
Lieber Protestant, wir Katholiken beten täglich, hoffentlich nicht zu wenig, und wir erforschen vor dem
Schlafengehen idealerweise unser Gewissen. Wenn Sie mit Ihrer täglichen Beicht die Gewissenserforschung
meinen, die begehen wir Katholiken auch täglich. Dies ist jedoch nicht mit der sakramentalen Beichte
zu verwechseln, in der uns Christus in Person des Priesters gegenübersitzt und uns die Sünden wirklich
vergibt. Das ist nicht wie bei Euch Protestanten, dass man sich halt einbildet, dass Gott schon ein Auge
zudrücken wird, nein im Sakrament vergibt Gott die Sünden! Das ist etwas ganz anderes. Das ist das Wirken
der Gnade Gottes, das was Ihr Protestanten tut, das ist nur Selbstbetrug. Tut mir Leid, die Wahrheit –
ausgesprochen – tut machmal weh! Lieber Alef, ach der Beichtunterricht! Wäre doch bei Ihnen etwas hängengeblieben!
@Joberens Entwickelst Du Dich nicht immer mehr zum ganz dummen und ganz gewöhnlichen Dummschwätzer,
der überhaupt nichts drauf hat? Entschuldige bitte diese harte Aussage. Jobbilein, willst du keine Kondomautomaten
mehr in Kirchen aufhängen? Na, und machst du dir keine feuchten Gedanken darüber ob der HERR es nun
getan hat oder nicht? Na und geilst du perverses Schwein dich nicht daran auf, dass angeblich Priester,
deren Namen du nicht kennst, – Beichtwillige in der Beichte zu gewissen Sexualpraktiken ausfragen? Zeugst
du hier damit nicht ganz offen von deiner aussergewöhnlichen unbefriedigten Phantasie, zu der dir natürlich
eben solch Schmuddelphantasten wie Aleph und Protestant Beifall klatschen?
#142 Protestant 22:07:43 | Freitag, 22. August 2008
@heinrich v. ofterdingen Aber wir Katholiken glauben ja nicht, dass wir einem Menschen unsere Sünden
beichten, sondern dass uns Christus in Person des Priesters gegenübersitzt. Ja,das mögen viele Katholiken
glauben (nicht alle)! Wir Protestanten glauben es aber nicht! Ich bete täglich zu Gott (und damit beichte
ich vielleicht häufiger, als manch einem das hier lieb ist)! Aber ganz gewiss dreht es sich in meinem
Gebet nicht um die Art und Weise, wie ich mit meiner Frau sexuell verkehre und ob wir Verhütungsmittel
benutzen oder nicht! Auch wäre es mir nie in den Sinn gekommen, als ich noch nicht verheiratet war, in
meine Gebete zu Gott irgendwelche sexuellen Dinge einzugeben…obwohl, ich glaube, das Gott auch irgendwie
Spaß versteht…und er hätte sich wahrscheinlich totgelacht…
Lieber Joberens, Entwickelst Du Dich nicht immer mehr zum ganz dummen und ganz gewöhnlichen Dummschwätzer,
der überhaupt nichts drauf hat? Entschuldige bitte diese harte Aussage. … dem Stanislav geht es so
wie den meisten Disputanten, sie nähern sich mit der Zeit dem Gegenüber an. In diesem Falle Ihnen. Grund
genug Dummschwätzer zu werden.
Danke für den Beichtunterricht Werter Heinrich von Ofterdingen@ Es ist rührend, dass Sie sich genötigt
sehen, mir Beichtunterricht zu erteilen. Ich benötige ihn nicht. Den habe ich sattsam genossen und viele
Jahre praktiziert und plötzlich ist die Erkenntnis nicht ausgeblieben, dass ich das Ritual gut kenne
und es daher nicht mehr weiter üben muss. Notfalls kann ich mich doch gleich an JX wenden, ohne die dunkle
Stube…
Stanislav Entwickelst Du Dich nicht immer mehr zum ganz dummen und ganz gewöhnlichen Dummschwätzer,
der überhaupt nichts drauf hat? Entschuldige bitte diese harte Aussage. Dennoch liebe Grüße Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
#138 Protestant 22:01:16 | Freitag, 22. August 2008
@stanislav kondominsky Joberens, Sie sind ein solch stinkendes Seelenkadaver, dass sich selbst die Ratten
angewidert zurückziehen. Sie sind ein Breitenbachschmuddel. Ihre Mutter und ihr Vater haben offensichtlich
bei Ihrer Zeugung was ganz Entscheidendes vergessen: Das Kondom!!! Dann hätten wir hier wenigstens einen
weniger über den wir uns ärgeern müssten!
@leph So etwas verbricht ein Schreiber in einem sogenannten katholischen Forum. Kaum zu glauben. War der
Schreiber jemals in einer Kinderstube oder ist er nur mit der Rakete durch eine solche gebraust… Neidisch
auf Joberens Aleph? Aber auch für Sie gilt. Gehen Sie mit Joberens in die Badewanne. Ihr Dreck passt
zusammen.
Lieber Alef, lieber Protestant, ich gehe vielleicht auch etwas zu selten zur Beichte, so alle paar Monate.
Aber wir Katholiken glauben ja nicht, dass wir einem Menschen unsere Sünden beichten, sondern dass uns
Christus in Person des Priesters gegenübersitzt. Da die Sünde eine Beleidigung Gottes ist, könnte ich
mir vorstellen, dass Christus selbst viel harscher wäre als die meisten Priester bei denen ich bisher
gebeichtet habe. Aber was ist das bisschen Unannehmlichkeit schon gegen die Vergebung der Sünden durch
Christus im Sakrament? Ist es nicht auch im ganz normalen Leben so, dass viele Dinge, die man erreicht
und sich zu erreichen bemüht, mit Unannehmlichkeiten verbunden sind?
Mit der Rakete durch die Kinderstube Joberens, Sie sind ein solch stinkendes Seelenkadaver, dass sich
selbst die Ratten angewidert zurückziehen. So etwas verbricht ein Schreiber in einem sogenannten katholischen
Forum. Kaum zu glauben. War der Schreiber jemals in einer Kinderstube oder ist er nur mit der Rakete durch
eine solche gebraust…
@Joberens Ja, ich liebe eben meine Kirche und setze mich für eine glaubwürdigere und für die Menschen
interessantere kath Kirche ein. Ja, Sie würden auch den ersten Präserautomaten in „Ihrer Kirche“ aufhängen
nur um sie interessanter zu machen. Joberens, Sie sind ein solch stinkendes Seelenkadaver, dass sich selbst
die Ratten angewidert zurückziehen. Sie sind ein Breitenbachschmuddel.
Protestant Die sind irgendwann überhaupt nicht mehr zur Beichte gegangen! Auch in dem speziellen Fall
muss sich der Einzelne „Die Freiheit eines Christenmenschen“ nehmen und erkennen, was gut ist und wichtig
für ihn, um in der neu gewonnenen Freiheit bestehen zu können…! Die ist nämlich ein wunderbarer Schutzmantel.
Ich meine die neugewonnene Freiheit…
#132 Protestant 21:39:48 | Freitag, 22. August 2008
@joberens daß manche Beichtväter die Beichtenden sehr gerne in sexuellen Dingen bis zum geht nicht mehr
ausfragen um sich so abreagieren zu können. Der dies gesagt hat war ein wirklich sehr überzeugter und
frommer Katholik, der leider schon tod ist und den ich sehr geschätzt habe. Dies haben mir bereits mehrere,
noch lebende bekannte, gläubige Katholiken oder Katholikinnen erzählt! Die sind irgendwann überhaupt
nicht mehr zur Beichte gegangen! Das gilt im übrigen auch für meinen 81-jährigen Vater!
protestant Jemand hat einmal gesagt, daß manche Beichtväter die Beichtenden sehr gerne in sexuellen
Dingen bis zum geht nicht mehr ausfragen um sich so abreagieren zu können. Der dies gesagt hat war ein
wirklich sehr überzeugter und frommer Katholik, der leider schon tod ist und den ich sehr geschätzt
habe. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
josberens Da geht es Ihnen nicht viel anders als mir. In der Regel wird man niedergebrüllt von Leuten,
die keine Ahnung haben, die allenfalls dubiose päpstliche Brevi zitieren können, die kein Aas mehr kennt
und auch nicht interessiert… und die dann vorgeben, rechten Glauben als Monstranz vor sich her zu
tragen…
#129 Protestant 21:26:22 | Freitag, 22. August 2008
Ich wundere mich eigentlich… >…über diese Aufregung hier! Das ganze beschreibt doch endlich einmal
eine Generation von jungen Leuten, die sich nicht andauernd bevormunden lassen will-auch nicht von irgendeiner
Kirche! Es ist den Tradis natürlich ein Dorn im Auge(wie immer), dass aufgrund der gesammten Medienvielfalt
heute kein Mensch mehr dumme gehalten werden kann-vor allem keine jungen Leute!Das betrifft nicht nur
die Kirchen, das betrifft auch die Politik!Und außerdem geht mein Sexualleben außer mir und meiner Partnerin
oder meinen Partner gar niemanden auch nur einen feuchten Staub an-schon gar nicht irgendeinen lechzenden
sogenannten „Beichtvater“ der die jungen Leute über ihre sexuellen Vorlieben ausfragt…
Aleph Ja, ich liebe eben meine Kirche und setze mich für eine glaubwürdigere und für die Menschen interessantere
kath Kirche ein. . Liebe Grüße Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
aufrechter Sie sind doch, wie schon viele andere festgestellt haben, ein vielschreiberischer Schlumpf,
eine miserkordiable Kreatur, wie wir an anderer Stelle ausführten. Was sind Sie nur für ein christlicher
Tausendsassa oder Hans Dampf in allen Gassen. Es ist köstlich und amüsant, sich an Ihrem Eifer zu delektieren…
aufrechterkatholik Was ich schreibe und wie viel ich schreibe dürfte ganz allein meine Entscheidung sein.
Ich werde mich, als einfacher, selbst denkender, und sich nicht einlullen lassender Katholik auch weiterhin
immer wieder zu Wort melden, wenn ich glaube, daß es zum Wohle meiner Kath. Kirche erforderlich ist,
sei es gelegen oder ungelegen. Gott sei Dank gibt es immer mehr Katholiken und auch Priester, die zumindest
ähnlich denken wie ich. MIr hat einmal ein kath. Priester gesagt, daß ich schreiben solle, sie dürften
es nicht. Doch die Priester werden, Gott sei Dank, auch immer mutiger. LIebe Grüße Josef Berens (als
einfacher, denkender Katholik)
Joberens Sie sind doch, wie schon viele andere festgestellt haben, ein vielschreiberischer Schlumpf, eine
miserkordiable Kreatur, wie wir an anderer Stelle ausführten. Sie sind mir noch eine Erläuterung schuldig:
Einfach, so unterschrieben Sie, das erkenne ich immer wieder. Offenbaren Sie mir auch mal einen kleinen
Augenblick, in dem das andere Adjektiv Wirklichkeit wird? Mt 5,3, Sie Schlichtling! Aufrechte Grüße
und kein für Sie kein jawoll!
@ amanda, die zu Liebende Ich weiß, wovon ich rede, weil ich selbst eine solche zu einem gleichaltrigen
Priester pflege. Dieses Mal spüre ich einen starken Drang, Ihnen ein kleines aber kräftiges „hui“ entgegenzurufen!
Geben Sie Obacht, dass es nicht kippt! Sie wissen, der Teufel geht um wie ein brüllender Löwe (vgl.
1 Pet 5,8), legt sich keck auf die Lauer und schlägt zu, wenn man es nicht erwartet. Hui, hui, und jawoll!
#121 Brandenburgis 17:11:37 | Freitag, 22. August 2008
Ihr werdet weinen und heulen, aber die Welt wird sich freuen. VOX CHRISTI: Ihr aber werdet traurig sein.
Doch eure Traurigkeit soll in Freude verkehret werden.
Karljosef wer sich Katholik nennen kann oder nicht dürfte nicht Deiner Zustimmung bedürfen. Also bitte
ganz ruhig bleiben. Ganz liebe Grüße Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#119 karljosef 16:27:56 | Freitag, 22. August 2008
Schlussfolgerungen 1/ @ Behrends „Zu Deiner Frage. Ich richte mich ausschließlich nach Jesus und dem
Evangelium. Alles was danach gekommen ist, ist und bleibt menschliche Meinung und Ansicht. Das gilt für
alles, auch für Dogmen.“ Josef Behrends hat eine ehrliche klare Antwort gegeben. Allerdings hat er eindeutig
keinen katholischen Standpunkt, da er die katholische Kirche nur für Menschenwerk hält. Josef, bitte
ändere Deinen Letzen Satz in (als einfacher, denkender Mensch) ab. Sonst stimmt es nicht. 2/ Alephs Anwort
etwas weniger klar „dass ich der Kirche bedingungslos glaube. Die Antwort kann ich Ihnen aus Gewissensgründen
nicht geben.“ Also ist Ihr Gewissen die höchste Richtschnur da es für Sie höher steht als die Kirche.
Allerdings habe ich den Eindruck dass Sie Ihr Gewissen auch nicht nach der Lehre der Kirche ausrichten
wollen. Lieber soll sich die Kirche Ihrem Gewissen anpassen wie Sie in verschiedenen Kommentaren ausdrückten.
Etwa in der Beurteilung der Homo-Praktiken, oder auch durch Aufnahme von Elementen anderer Religionen
(Buddhismus, Hinduismus etc in die Katholische Religion) oder sonst was. Ich würde Ihnen raten Anglikaner
zu werden, dort haben Sie doch alles.
@Zweifler Der Gott an den ich glaube, und ich bin katholisch, ist ein Gott der Liebe, den es erfreut,
wenn sich zwei Menschen in Liebe zugetan sind und der ihnen die Sexualität gegeben hat, damit sie sich
aneinander erfreuen und ihrer Liebe Ausdruck verleihen. Sehr richtig. Allerdings tritt nun noch Gottes
Schöpfungsordnung hinzu, und nach dieser sind eben nur Mann und Frau aufeinander hingeordnet. Gott freut
sich mitnichten an etwas, das zu seiner eigenen Ordnung in eklatantem Widerspruch steht. Gottes Willen
und Urteil kann man kennen lernen, wenn man sich ausführlich mit dem Wort Gottes befasst.
Karl Josef Welche Antwort hätten Sie denn gerne? Etwa, dass ich der Kirche bedingungslos glaube. Die
Antwort kann ich Ihnen aus Gewissensgründen nicht geben. Ich bin bemüht, Äußerungen und Erläuterungen
zum Glauben der Kirche an der Bibel zu messen und ein Ranking vorzunehmen. Zum Beispiel, ob das Blut des
JX an Vieleoder an Alle vergossen werden soll. Das ist meines Erachtens reines Theologengezänk. Dem braucht
man keinen Weihrauch zu opfern. Es wird immer wieder die Bibel sein, die ich in Zweifelsfällen, gerade
bei allzu glatten Antworten der heiligen Mutter Kirche zu Rate ziehe. Denn es könnte ja sein, das sie
im Erziehungseifer ihren zu weidenden unmündigen Lämmern nd Schafen etwas verschweigt, was zu wissen
doch wichtig ist. Oder was sie vielleicht viel schöner hinstellt, als es wirklich ist und des wieder
einmal das Stück von des „Kaisers neuen Kleidern“ aufführt. Wäre das die Antwort, die Sie vielleicht
doch nicht erhofft haben…?
#114 Zweifler † 15:32:24 | Freitag, 22. August 2008
@ Amanda Es betrübt Gott, wenn Sie sich nicht an Sein Gebot halten. Ohne Ihnen nahe treten zu wollen,
aber maßen Sie sich an Gottes Willen und Urteil zu kennen? Der Gott an den ich glaube, und ich bin katholisch,
ist ein Gott der Liebe den es erfreut wenn sich zwei Menschen in Liebe zugetan sind und der ihnen die
Sexualtät gegeben hat damit sie sich aneinder erfreuen und ihrer Liebe Ausdruck verleihen. Leider muss
ich die Diskussion jetzt verlassen weil ich gleich Besuch bekommen (nicht dass böse Zungen hier behaupten
ich hätte einen Rückzieher gemacht )
Zweifler und Aleph @Zweifler: Wem schade ich mit der Liebe zu meinem Mann? Wer hat direkten und persönlichen
Nachteil davon dass wir miteinander glücklich sind? Es betrübt Gott, wenn Sie sich nicht an Sein Gebot
halten. Und Sie schaden sich selbst – wie sehr, werden Sie erst am Ende Ihres Lebens merken. Freilich
bedeutet das Verbot homosexueller Handlungen keinesfalls, dass ein Mann einen anderen Mann nicht lieben
dürfte. Genauso darf ja eine heterosexuelle Frau einen heterosexuellen Mann lieben, ohne dass in dieser
Liebe ein sexuelles Begehren liegt. Das nennt man mit einem populären Begriff „platonische Liebe“. Ich
weiß, wovon ich rede, weil ich selbst eine solche zu einem gleichaltrigen Priester pflege. @Aleph: Dürfte
ich Sie in aller Form um Entschuldigung bitten? Ich tu’s auch nie wieder…
#112 karljosef 15:24:04 | Freitag, 22. August 2008
@Josef Berends Danke für die genaue Antwort ( die von Aleph steht noch aus). Nur noch eine kleine weitere
Frage: Und wie richtest Du Dich nach Jesus und die Evangelien? Liest Du die Bibel und legst sie dann für
Dein Leben aus?
#111 Zweifler † 15:20:54 | Freitag, 22. August 2008
@Amanda Stimmt. Dem könnte ich aber entgegensetzen dass das AT die Schriftsammlung eines nomadisierenden
Hirtenvolkes ist die zum einen mehrere hundert wenn nicht sogar tausend Jahre alt ist. Zum anderen wurde
die Bibel im Laufe der Geschichte zigmal übersetzt, umgeschrieben etc. Also könnte ich sagen dass ja
gar nicht bewiesen ist dass Vers 22 in der Ursprungsfassung enthalten war. Evtl. wurde genau dieser Vers
ja nachträglich eingefügt. Sie sehen auf welch dünnen Eis wir uns hier bewegen. Ich möchte Ihnen dazu
aber auch eine Grundsatzfrage stellen. Wem schade ich mit der Liebe zu meinem Mann? Wer hat direkten und
persönlichen Nachteil davon dass wir miteinader glücklich sind? Und jetzt bitte nicht die Allgemeinplätze
die hier immer durch die Gegend geworfen werden (man wäre verpflichtet die Sünder zu ermahnen etc.)
Beispiel erschütternder Banalität Ihren Dank nehme ich gerne an. Ich pflege Aleph normalerweise nicht
als „Knalleph“ zu titulieren, und so soll dies auch eine Ausnahme bleiben, aber ich wollte zum Ausdruck
bringen, dass er diesem Namen mal wieder gerecht geworden ist. Werthe Amanda@ Darf ich Ihnen mitteilen,
das Sie sehr unhöflich sind. Nachdem ich Ihnen persönlich ein Posting gewidmet habe, wenden Sie sich
an Zweifler, um ihm in der dritten Person mitzuteilen, warum Sie die Verunstaltung meines Namens verwendet
haben, um sich erneut auf gleiches Niveau wie der eigentliche Verursacher zu begeben. Schließlich haben
Sie nur abgeschrieben. Noch nicht einmal eigene geistige Leistung erbracht… Sie geben ein Beispiel
erschütternder Banalität und sind sich nicht zu schade dazu. !!!
@joberens So weit, so gut. Richten Sie sich zum Beispiel auch dort nach Jesus, wo Er sagt, niemand (!)
komme zum Vater außer durch Ihn? Und auch dort, wo Er Seinen Jüngern aufträgt, sie sollten alle (!!)
Menschen zu Seinen Jüngern machen? Die Auflistung ließe sich beliebig fortsetzen. Aber ich bin mir beinahe
sicher, Sie haben ein „gutes“ Argument dafür, dass der Herr dies nicht so gemeint haben kann, wie es
da steht.
Karl Josef Zu Deiner Frage. Ich richte mich ausschließlich nach Jesus und dem Evangelium. Alles was danach
gekommen ist, ist und bleibt menschliche Meinung und Ansicht. Das gilt für alles, auch für Dogmen. Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@Zweifler Ihren Dank nehme ich gerne an. Ich pflege Aleph normalerweise nicht als „Knalleph“ zu titulieren,
und so soll dies auch eine Ausnahme bleiben, aber ich wollte zum Ausdruck bringen, dass er diesem Namen
mal wieder gerecht geworden ist. Zu all dem, was Sie da anführen, hat Jesus ja etwas gesagt: „Ihr habt
gehört, dass den Alten gesagt worden ist… Ich aber sage Euch…“ Und dann nennt Er, zum Beispiel, die
Feindesliebe. Zur Sexualität hat Er sich allerdings nicht in gleicher Weise geäußert, lediglich zur
Ehe. Und daraus schließe ich, dass Jesus den Sexualgeboten im AT (Buch Levitikus) nichts hat entgegen
setzen müssen, weil die nach wie vor galten. Und so gelten sie meines Erachtens heute noch. Oder wollen
Sie etwa Levitikus 18, 22 in Abrede stellen bzw. behaupten, das stünde ja gar nicht da?
Namen verunstalten Werte Amanda@ Wir können uns sachlich unterhalten. Aber wenn Sie meinen Namen verunstalten,
sind Sie kein Jota besser als der eigentliche Verunstalter. Wollen Sie wikrlich nicht besser sein als
der…
#105 Zweifler † 15:02:00 | Freitag, 22. August 2008
@Amanda Sie haben meine Frage noch nicht beantwortet. Allerdings wollte ich mich gerade bei Ihnen für
den sachlichen Ton bedanken der hier leider sehr selten ist. Bei der Verunglimpfung eines anderen user-Namens
sehe ich davon allerdings ab.
@Aleph alias Knalleph (Bedauerns)Wertester Aleph, es soll angeblich auch Menschen geben, die derlei „Vergnügungen“
nicht bedürfen, stellen Sie sich das mal vor… Und die verzichten von sich aus darauf, nicht weil sie
von irgendwelchen Sündenvorschriften geknechtet werden. Umgekehrt frage ich mich manchmal, ob nicht jene
die wahren Geknechteten und Getriebenen sind, welche meinen, jegliche sexuelle Spielart zumindest einmal
an sich selbst erprobt haben zu müssen.
#103 karljosef 14:58:52 | Freitag, 22. August 2008
@aleph @josef berens Wer legt nach Ihrer Meinung fest, was richtig oder falsch ist? Gott? Jesus Christus?
Ihr Gewissen? Was Ihnen gerade in den Sinn kommt? Die Kirche und ihr Kathechismus? Karl Rahner oder ein
anderer Theologe? Welches ist die Grundlage ihrer Argumentation hier?
#102 Zweifler † 14:55:18 | Freitag, 22. August 2008
@Amanda Im AT steht auch so einiges über Körperverletzung (Auge um Auge), Sklavenhandel (war den Isrealiten
ja unter bestimmten Bedingungen ja erlaubt), wie man bei der Besetzung feindlicher Städte vorzugehen
hatte (mit Stumpf und Stiel ausrotten … was da wohl heutzutage die Genfer Konvention dazu sagen würde).
Nehmen Sie diese Aussagen auch Wort für Wort als Heiliges Gebot Gottes hin und handeln danach?
Aber sie trauen sich nicht hin Amanda @ Genau das isses. Deshalb glauben hier so Viele Schreiber, sich
darüber auslassen zu müssen, um zu bekunden, dass sie auch gern mal so etwas hätten, wenn es bloß
keine Sünde wäre… Sie lästern deshalb über die Lebens- und Sexgewohnheiten anderer und sprechen
von ganzen Sündenwüsten, in die sie gern gingen. Aber sie dürfen nicht hin…
Jesus hat sich in der Tat kaum zur Sexualität geäußert! Denn alles wesentliche dazu findet sich bereits
im AT – so auch die Aussage, dass Homosexualität bzw., um genauer zu sein, homosexuelle Handlungen nicht
gottgewollt sind. Was Jesus indes sagte, war, dass Er nicht gekommen sei, um das Gesetz (des Alten Bundes)
aufzuheben, sondern um es zu erfüllen.
#99 Zweifler † 14:46:04 | Freitag, 22. August 2008
@Elijahu Das sind Haarspaltereien. Zur Liebe gehört Sex dazu. In jeder Beziehung ist Sex ein wichtiger
Aspekt um das Miteinander auszudrücken. Ausserdem ist die sexuelle Betätigung ebenso unverzichtbar wie
Essen und Trinken. Ausserdem zeigt die Bezeichnung *übereinander herfallen* Ihre Einstellung. Sie haben
vorhin ganz eindeutig den schwulen Akt als wiedernatürliche Nachäffung bezeichnet. Ich wiederhole nochmals
daß das ein Schlag ins Gesicht jeder liebevollen Beziehung ist.
Schwulsein Liebe Mitschreiber, nicht nur zur normalen menschlichen Sexualität sondern auch zur Homosexualität
hat Jesus sich nie geäußert obwohl er zu allem, was ihm wichtig erschien, sich auch geäußert hat.
Sollten wir das nicht einmal zu bedenken versuchen? Kann man sich nicht vorstellen, daß er sich vielleicht
sogar verteidigend vor diese, amtskirchlich nicht gerade brüderlich behandelten Menschen gestellt hätte?
Ich denke, in unserer Amtskirche hat sich, im Laufe der Jahrhunderte so Manches eingeschlichen, was rein
menschliche Meinung und Ansicht ist und nichts mit Gott und Jesus zu tun hat und seinem Willen sogar entgegen
steht? Das dürfte auch für das Schwulsein zutreffen. Versuchen wir doch mal etwas mehr christlich mit
diesen Menschen umzugehen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Ich habe nicht… …die „schwule“ Liebe als widernatürliche Nachäffung bezeichnet, sondern den homosexuellen
Geschlechtsakt. Und dazu stehe ich natürlich. Zwei Männern können sich auch lieben ohne gleich übereinander
herzufallen.
#96 Zweifler † 14:02:45 | Freitag, 22. August 2008
@Elijahu Darum gehts hier nicht. Sie haben in Ihrem letzten Posting die schwule Liebe als wiedernatürliche
Nachäffung bezeichnet. Genau diese Bemerkung ist ein Schlag ins Gesicht jeder schwulen Beziehung. Wie
anders ist so eine Bemerkung sonst zu verstehen.
Nix da Was hat denn das mit Hass zu tun? Ich habe keinen Hass auf Homosexuelle, sorry. Nur weil ein Mann
freundschaftliche Liebe zu einem anderen Mann empfindet ist er noch lange nicht schwul. Erst wenn der
homosexuelle Geschlechtsakt hinzukommt wird er zum Homosexuellen. Das sollte doch wohl jedem der nicht
völlig verblendet ist einleuchten.
#94 Zweifler † 13:49:51 | Freitag, 22. August 2008
@Elijahu Homosexualität ist nicht die Liebe eines Mannes zu einem anderen, sondern die widernatürliche
Nachäffung des sakramentalen ehelichen Geschlechtsaktes zwischen Mann und Frau durch zwei Männer. Was
wissen Sie von Liebe? Nachdem was Sie hier an hass-erfüllten Ergüssen von sich geben wissen Sie soviel
von Liebe wie eine Kuh vom Autofahren.
Weder David noch Jonathan waren schwul sondern lediglich innig verbunden durch eine platonische Freundschaft.
Und wenn SIE hier etwas anderes behaupten, dann zitieren Sie mal gleich die Bibelstelle wo die beiden
es homosexuell miteinander treiben sollen. Na? Wir warten. Homosexualität ist nicht die Liebe eines Mannes
zu einem anderen, sondern die widernatürliche Nachäffung des sakramentalen ehelichen Geschlechtsaktes
zwischen Mann und Frau durch zwei Männer.
David und sein geliebter Jonathan Für Sie macht die Amtskirche nichts richtig und Sie meinen auch was
sie lehrt stammt nicht von Jesus. Werther Karl Josef@Davon ist doch überhaupt nicht die was Sie mir da
vorwerfen. Wenn Sie mein Posting richtig lesen, liege ich doch nicht falsch, dass sich der Schöpfer der
Welt nicht nach den Vorgaben und Gesetzlichkeiten der Kirche richtet. Er hat die Welt angeblich viel früher
er- oder geschaffen. Deshalb ist das Erste Testament ja auch viel umfangreicher als das Zweite. Oder kennen
Sie nicht die Stelle mit Davidund seinem geliebten Jonathan. Es ist eine prägnante Stelle und es gibt
deren noch mehr im Ersten Testament… Die sollen wohl schleunigst entfernt werden…wa?
Aleph verfügt über Privatoffenbarungen! Jedenfalls stimmt er Joberens darin zu, daß Gott sich – in
der Frage, was Sünde sei und was nicht – von der Amtskirche keine „Vorschriften machen“ lasse. Er besitzt
somit ein privilegiertes Wissen um Gottes Sündenbegriff im Gegensatz zum kirchlichen. Woher haben wir
als Christen all unser Wissen über Gott und Sünde? Wesentlich doch durch die Kirche! Und um einem bestimmten
Einwand von vorneherein zu begegnen: auch die Bibel („Gottes Wort“) verdankt sich der Kirche und dem in
ihr wirkenden Geist! Wer also Gottes Begriff von Schuld, Sünde, Verfehlung gegen den kirchlichen Begriff
dieser Dinge ausspielen zu können meint, der muß angeben, welche Exklusivrechte an der authentischen
Definition theologischer Begriffe er bei Gott selbst erworben hat. Andernfalls müssen Joberens / Aleph
wieder einmal – wie so oft – sagen: „Ich erhebe meinen zeitbedingten und beschränkten Horizont zur Offenbarungsquelle!“
#90 Zweifler † 13:09:52 | Freitag, 22. August 2008
@Elijahu Sie haben keine Ahnung. Mit Ihnen zu diskutieren bringt nichts. Sie verneinen seit langem bekannte,
wissenschaftlich erwiesene Tatsachen aufgrund Ihres bornierten Weltbildes. Ihrer Meinung nach habe ich
kein Recht auf ein erfülltes Leben sondern bin zur Einsamkeit und Lieblosigkeit verpflichtet.
@joberens @aleph Für Sie macht die Amtskirche nichts richtig und Sie meinen auch was sie lehrt stammt
nicht von Jesus. Wer legt den Ihrere Meinung nach fest, was Jesus gelehrt hat, was richtig und was falsch
ist? Die Bibel? Sie selbst (Ihr autonomes Gewissen)?
Er lässt sich keine Vorschriften machen… Was sündhaft ist dürfte ohnehin auch nur Gott wissen und
er dürfte sich da von Niemand, auch nicht von einer noch so selbstherrlichen Amtskirche Vorschriften
machen lassen. Josberens@ Recht so. Er wird sich auch von seiner geliebten (?) Amtskirche auch keine Vorschriften
machen lassen. Er hat ja auch die geliebte Amtskirche nicht konsultieren können, als er mit der Schöpfung
beginnen wollte, ob es der geliebten Amtskirche denn so recht wäre, dass sie erst ein paar Jahre nach
dem Judentum an die Reihe kommen darf. Da waren doch noch ein paar Schlachten zu schlage, die dem Image
der geliebten Amtskirche aber ziemlich geschadet hätten.
Homosexuelle Liebe Leute, versucht doch mal weider auf den Boden zu kommen und zu überlegen, daß jeder
Mensch, wie er auch ist, von Gott so geschaffen worden ist wie er eben ist und daß es wohl Niemand zusteht,
ihn wegen seinem Andersein zu verurteilen. Was sündhaft ist dürfte ohnehin auch nur Gott wissen und
er dürfte sich da von Niemand, auch nicht von einer noch so selbstherrlichen Amtskirche Vorschriften
machen lassen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@Zweifler Natürlich habe ich Recht damit. Erst in dem Moment in dem sie – in bewusster Entscheidung –
ihrer Neigung nachgegeben haben, haben Sie SICH SELBST zum Homosexuellen gemacht. Jemand der seinem Trieb
zu Morden nicht nachgibt ist ja auch kein Mörder. Somit können sich Homosexuelle mit nichts herausreden.
Sie selbst haben sich dazu gemacht, aus freiem Willen.
#83 Zweifler † 11:47:57 | Freitag, 22. August 2008
@Elijahu Nur weil man eine NEIGUNG zum eigenen Geschlecht hat, ist man noch kein Homosexueller. Ich bemühe
mich ja immer trotz der Unerträglichkeiten hier sachlich und höflich zu bleiben, aber hierzu fällt
mir nur eines ein: Was für ein Schwachsinn. Lassen Sie mal keinen Blödsinn aber über Dinge von denen
Sie keine Ahnung haben.
Neigung und Tat Nur weil man eine NEIGUNG hat zu morden ist man noch kein Mörder. Nur weil man eine NEIGUNG
hat zu stehlen ist man noch kein Dieb. Nur weil man eine NEIGUNG zum eigenen Geschlecht hat, ist man noch
kein Homosexueller. Erst durch die Tat die hinzukommt wird man dazu. Und diese unterliegt dem freien Willen.
Somit kann sich kein Homosexueller mit seinen Genen, Neigungen, Trieben herausreden, er selber ist dafür
verantwortlich, er hat sich durch seine Tat erst zum Homosexuellen gemacht. Im übrigen ist es doch wohl
eine Selbstverständlichkeit, dass sündhafte und unnatürliche Triebe wie Mordlust, Kleptomanie und Homosexualität
nicht auch noch durch entsprechende Irrlehren bei Jugendlichen verstärkt werden sollten. Eine Gesellschaft
in der so etwas passiert, richtet sich selbst zu Grunde.
Schlechte Früchte wenn man dies von der kath, Jugendgruppen so hört. Jetzt versteht man auch den Kerngedanken
den jesu suchenden gab,: „An den Früchten werdet ihr sie erkennen“ Also Gemeinschaften, die von falschen
Propheten geleitet werden.
@Herrn Josef Berens Ich denke, wir sollten wieder erkennen, daß der Katechismus, soweit er nicht direkt
mit Jesus und dem Evangelium zu begründen ist, reines Menschenwerk ist und bleibt und so sollte man ihn
auch sehen und nicht überbewerten. Ich kenne auch keinen Katechismus der von IHM signiert oder in Auftrag
gegeben wurde, geschweige denn, dass in den glaubwürdigen Teilen des Evangeliums ein Hinweis des HERRN
darauf zu finden ist einen Kathechismus zu drucken, zumal auch diese Kunst erst Jahrhunderte später erfunden
wurde, was zu einiger Verwirrung bei den Jüngern hätte führen dürfen. Von daher liegen Sie wie immer
vollkommen richtig.
@Rottenmaier Trinken Sie Ihren Kaffee aus, waschen Sie die Windeln, putzen Sie die Fenster und das Klo,
schwätzen Sie von mir aus mit Ihrer Nachbarin über das letzte Lied von Tokio Hotel, aber wagen Sie sich
nicht so diletantisch blödfragend an das HOHELIED. haha
Karl Josef Ich denke, wir sollten wieder erkennen, daß der Katechismus, soweit er nicht direkt mit Jesus
und dem Evangelium zu begründen ist, reines Menschenwerk ist und bleibt und so sollte man ihn auch sehen
und nicht überbewerten. Josef Berens (Als einfaher, denkender Katholik)
@Amanda, @Andreas Rau, @karljosef, @iudex Amanda, Ihnen auch einen wunderschönen Guten Morgen und schon
einmal ein schönes Wochenende! @Andreas Rau: Mehr hier: www.combib.de/bibel/ue/hohe7.html Wirklich sehr
lesenswert! @karljosef: Danke für die Ausführungen! Aber machen Sie es sich da nicht etwas leicht? Klingt
für mich nach Totschlagsargumenten. Zu a) Ach nee! Zu b+c+e) Da hat Andreas Rau wohl recht. Wenn Ihr
hier irgendwas belegen wollt, dann werden auch immer einzelne Zitate rausgezogen, um persönliche Meinungen
zu untermauern. Zu d) Also ganz so wie Sie glauben, geht es dann im Buddhismus doch nicht zu! Generell
darf ich zwar wirklich so gut wie ALLES, laufe dann aber in Gefahr, dass sich meine Seele nicht veredelt
und weiterentwickelt. Hass, Gier als auch ein Übermaß sinnlicher Leidenschaften können nach dem Buddhismus
zu einer Unreinheit des Geistes führen. Wie auch alle anderen zu irdischen Bedürfnisse behindert dies
ein Weiterentwickeln der Seele. Immerhin habe ich in dieser Inkarnation das Prinzip der absoluten Gewaltlosigkeit
verwirklicht und töte nicht bzw. lasse auch nicht töten. In meiner nächsten Inkarnation werde ich mich
dann in Händchenhalten üben. Man kann ja schließlich nicht alles auf einmal umsetzen. @Iudex: Vielen
Dank für den sehr interessanten Link! Habe es nur kurz überflogen. Muss jetzt was tun und bin übers
WE unterwegs, werde mich aber Anfang nächster Woche ausführlich dem Thema und den Ausführungen des
Bibellexikons widmen!
@andreas-rau 1) Die Ehe wurde im Judentum anders gesehen als heute von der katholischen Kirche. Im Judentum
wurde die Polygamie erst im 10 Jahrhundert endglütig abgeschafft. 2) Die Ehe wird von der Kirche reguliert
nicht von der Schrift. Sie kommt zustande wenn kein Ehehindernis besteht und Sie öffentlich geschlossen
wird, und dann vollzogen wird (natürlich nicht öffentlich). Die Ehe ist Sarkament und rechtlicher Vertrag.