Sexualität
Ein Satz Kondome als Grundausstattung eines Pfadfinders
Junge Menschen brauchen besonders dann Ermutigung zur eigenen Sexualität, wenn sie sich für lesbisch oder schwul halten. Von Lisa Abelin.
Katholische Mädchen lesen Ehe-Ratgeber, nicht sogenannte Sex-Ratgeber.
Katholische Mädchen lesen Ehe-Ratgeber, nicht sogenannte Sex-Ratgeber.
© Flickr-Benützer „ Fenchurch“, CC
(kreuz.net) Als die Sexwelle Anfang der 70er Jahre an die Türen der katholischen Jugend- organisationen schwappte, hielten diese nicht lange stand.

Die kirchliche Sexualmoral war schon im Jahr 1968 aufgrund der Königsteiner Erklärung der deutschen Bischöfe zusammengebrochen.

Mit diesem Dokument machten sich die deutschen Oberhirten als moralische Instanzen in Sexualfragen aus dem Staub. Sie überließen die Beantwortung der heißen Fragen dem Belieben des einzelnen.

Die Kirche verstärkte die jugendliche Orientierungslosigkeit noch durch das Synodenpapier zur Jugendpastoral aus dem Jahr 1974.

Das Papier stellte eine diffuse Selbstbestimmung und Subjektwerdung des Jugendlichen in den Mittelpunkt. Konkrete Normen und handfeste Maßstäbe konnte man nicht anbieten.

Diözesane Leitungsgremien ließen „der Jugend ihren Lauf“. Diese nützte die Gunst der Stunde und war im Nu auf und davon.

Katholische Jugendverderber übernehmen das Ruder

Um das Jahr 1990 transformierten sich die katholischen Jugendverbände zum verlängerten Arm der zeitgenössischen dekadenten Sexualpolitik.

Im Jahr 1992 legte der Hauptausschuß des ‘Bundes der Deutschen Katholischen Jugend’ ein umfassendes Positionspapier zum Thema „Katholische Jugend und Sexualität“ vor.

Darin wurde eine angebliche „sexuelle Liberalisierung und damit der freie Umgang von Jungen und Mädchen mit ihrer Lust“ begrüßt.

Das Dokument freut sich auch an einer „geringeren moralischen Belastung durch Verbote und schlechtes Gewissen“:

„Das gesellschaftliche Klima sexueller Freizügigkeit läßt das Sich-Ausprobieren in Liebesbeziehungen weitgehend zu“ – jubelten die katholischen Jugendverderber.

Ansonsten würden – jammerte der Text – „von der Fortpflanzung unabhängige Formen sexuellen Erlebens zwischen Frau und Mann, Frau und Frau oder Mann und Mann nicht als gleichwertige Möglichkeiten dargestellt, sondern verschwiegen oder marginalisiert.“

Der katholische Hormonpegel steigt

Solche Vorgaben ließen den Hormonpegel bei der Diözesanversammlung des ‘Bundes der Deutschen Katholischen Jugend’ im Bistum Rottenburg-Stuttgart in die Höhe schnellen.

Am 31. Januar 1993 publizierte diese einen Text unter dem Titel: „Total verknallt und keine Ahnung! Der BDKJ und der moderne Sex.“

Darin wurde erklärt, daß die Sexualität die ganze Existenz des Menschen als Mann oder Frau „und dies von Geburt an“ bestimme und belebe:

„Ermutigung zur eigenen Sexualität brauchen die jungen Menschen besonders dann, wenn sie lesbisch oder schwul sind.“

Leitziel der kirchlichen Jugendarbeit müsse sein, die Jugendlichen zu befähigen, „unverklemmte, angstfreie und vor allem lustvolle Beziehung zu sich selber und zu anderen entwickeln zu können und unterschiedliche Ausdrucksformen schwulen, lesbischen und heterosexuellen Lebens zu akzeptieren und anzuerkennen.“

Zur wilden Ehe meinte die Bundesleitung des ‘Bundes der Deutschen Katholischen Jugend’ mit überzeugender moraltheologischer Begründung:

„Sehr viele junge Leute entscheiden sich heute für ein Zusammenleben ohne Trauschein, da diese Lebensform der veränderten Beziehungsphilosophie und den sozial-ökonomischen Bedingungen mehr entspricht.“

Daher wurde eine „Akzeptanz nichtehelicher Lebensgemeinschaften“ und ein „Verzicht auf negative persönliche und dienstrechtliche Sanktionen gegenüber Frauen und Männern, die diese Lebensform wählen“, gefordert.

Das umfangreiche Papier des BDKJ-Diözesanvorstands Würzburg vom Januar 1996 mit dem aufgegeilten Titel „Sexsplitter“ ist insofern von besonderem Charakter, als zu der Autorenrunde auch Domkapitular Joseph Pretscher sowie Hw. Bernhard Frahling, damals Professor für Moraltheologie an der Universität Würzburg zählten.

Gleich zum Beginn wird in dem Papier die Kirchengeschichte abgewatscht: „Die jahrhundertelange Bevormundung der sexuellen Praxis vieler Christinnen und Christen wird nicht mehr hingenommen.“

Dafür entdeckt man den schnöden Sex als moderner Weg zu Gott: „Im Erleben der eigenen Sexualität, bei erotischen und sexuellen Erfahrungen kann man etwas von Gott erfahren, von einem Glück, das einem geschenkt wird.“

Bei dem Thema ‘Treue’ fand man eine ganz bauernschlaue Formulierung – „Treue zum augenblicklichen Partner“.

Es sei auch zu beachten, daß Selbstbefriedigung nicht die Beziehungs- oder Partnerschaftsfähigkeit beeinträchtigt – bejubelte das unmoralische Papier die Onanie.

Zum Thema Verhütung heißt es im Roverheft der Deutschen Pfadfinder St. Georg ohne langes Federlesen: „Wir leben in AIDS-gebeutelten Zeiten, und so führt kein Weg daran vorbei: Die Grundausstattung besteht aus einem Satz Kondome.“

Für das Gruppenstundenthema „Bibel und Sexualität“ geilte sich ein Münchner Werkbrief für die ‘Katholische Landjugend’ im Jahr 1992 mit der Vorstellung von einer „Liebesnacht zwischen Jesus und Maria Magdalena“ hoch.

Die Schleusen zu dieser Sexwelle hatte die deutsche Bischofskonferenz geöffnet.

Sie bemühten sich auch nach Kräften darum, die Jugendverderber mit genügend Knete aus der Kirchensteuer zu versorgen.
      
168 Lesermeinungen
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#170   equalizer   18:11:39 | Sonntag, 2. Mai 2010
Sex ist gesund
Es ist mir lieber, die Pfandfinder erhalten Kondome, als das sie ohne Kondome Sex haben…
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#169   Franz Kappes   15:21:28 | Mittwoch, 10. September 2008
Keinen Bock auf Kirche
Pfadfinder? Sind das die Sorte Menschen, die keinen Bock auf die katholische Kirche, aber auf viel Spaß haben?
So hörte ich es gestern im Radio. War eine vielsagende Sendung über Lourdes. Danke dafür. :-#
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#168   Marcelus   11:06:27 | Samstag, 23. August 2008
Die Pfadfinderführung handelt offenbar ganz im Interesse
der Elterngenerazionen, und auch ganz nach dem Vorbild der Staatsschulen und der staatlich beauftragten Schulen seit fast genau etwa 35 Jahren, zumindest im westlichen Deutschland und westlichen Europa.
In Europa ist man leider daran gewöhnt, sich und seinen Kindern (fast) alles bieten zu lassen, was die Staatsautorität verfügt.
In den Vereinigten Staaten, in der die Staatsautorität seit jeher auf demokratischen Weg entstanden ist,
pochen die Eltern auf Mitbestimmung, was in den Schulen vor sich geht, und kontrollieren, was ihren Kindern abverlangt wird.
Leider gibt es nur wenig basisdemokratische Tradizion in Europa – mit Ausnahme der vielfach vorbildhaften Schweiz.
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#167   Amanda   07:44:08 | Samstag, 23. August 2008
Nachdem ich mir nun Kenntnis
über den aktuellen Diskussionsstand verschaffen konnte, möchte ich folgende Dinge loswerden:
@aufrechterkatholik:
Seien Sie gewiss, dass sowohl mein priesterlicher Freund als auch ich stets und ständig auf der Hut sind. Zudem legen wir großen Wert auf Transparenz, das heißt, auch unser Umfeld ist selbstverständlich über unsere Freundschaft informiert und hat ein Auge darauf. Deshalb muss man noch lange nicht verklemmt sein. Wahre Liebe befreit nämlich, jawoll! ;-)
@HeinrichvonOfterdingen:
Sie haben gleich mehrere Lanzen für das Bußsakrament gebrochen, wofür ich – als bekennende „Vielbeichterin“ – Ihnen sehr herzlich danke!
@joberens und Protestant:
Aus über 15 Jahren aktiver Beichtpraxis heraus darf ich Ihnen versichern, dass ich niemals von einem Priester in indiskreter Weise über sexuelle Dinge ausgefragt wurde. Falls es wirklich mal um das Thema Sexualität ging, wurde in sehr angenehmer, diskreter und behutsamer Weise davon gesprochen. Im übrigen kann ich sogar mit meinem Priesterfreund über Sexualität bzw. den Umgang damit reden, ohne dass es für einen von uns peinlich wird. Das Durchschnittsalter derer, die von solchem Ausfragen unter dem Deckmantel des Beichtgeheimnisses zu berichten wissen, zeugt doch wohl davon, dass dies eher ein Problem früherer Jahrzehnte war. Beichtväter werden ja heute auch psychologisch ausgebildet, damit sie sich den Pönitenten gegenüber keine Missgriffe erlauben.
@Stanislav Kondominsky:
„Breitenbachschmuddel“… :-D :)3
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#166   HeinrichvonOfterdingen   23:09:25 | Freitag, 22. August 2008
Lieber Alef,
Sie werden mittlerweile lästig wie eine Klette. Claro!
… tja, Ihr Gewissen! Der Wurm lebt doch noch!
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#165   Aleph †   23:06:37 | Freitag, 22. August 2008
Heinrich von O…
Sie werden mittlerweile lästig wie eine Klette. Claro!
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#164   HeinrichvonOfterdingen   23:04:47 | Freitag, 22. August 2008
Ach wissen Sie, Alef,
Jetzt soll es aber reichen…!
… ich bin relativ schmerzunempfindlich. Beweis? Ich rede noch mit Ihnen.
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#163   Aleph †   23:01:56 | Freitag, 22. August 2008
Heinrich von O…
Jetzt soll es aber reichen…! :-|
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#162   HeinrichvonOfterdingen   23:01:04 | Freitag, 22. August 2008
Lieber Alef,
Waren Sie heute auch schon ehrlich zu sich…?
… ich war heute sogar schon zu meinem Chef ehrlich. Sie ahnen gar nicht wieviel Muts das bedarf! Bei mir selbst brauchts viel weniger Mut. Aber ohne gehts auch nicht, da haben Sie wiederum recht!
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#161   Aleph †   22:56:50 | Freitag, 22. August 2008
Heinrich von O…
so dumm sind Sie doch nicht wie Sie schreiben. Sein Sie doch mal ehrlich, wenigstens zu sich selbst!
Waren Sie heute auch schon ehrlich zu sich…? :-|
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#160   Benedikt   22:56:18 | Freitag, 22. August 2008
@ Aleph
Es geht mir nicht um übertragene Bedeutung des Begriffs Hölle (wie Hölle auf Erden) es geht mir auch nicht um die Ausgestaltung der Hölle aus lehramtlicher Sicht, sondern lediglich um die Konsequenzen aus der Ansicht, es gäbe keine Hölle, also keinen anderen Ort als den Himmel.
Ich will auch nicht auf die Motivation derer eingehen, die so lehren und noch viel weniger will ich jemandem absprechen, so zu schreiben.
Was mich interessiert ist allein die Frage, wie jemand noch die Religion rechtfertigen kann, wenn das Leben nach Gottes Geboten und der Glaube an die Verheißungen Gottes dadurch bedeutungslos wird, dass nach dem Tode für alle das gleiche Ende wartet.
Beim Atheisten ist das klar: Er sagt, dass es weder Himmel noch Hölle gibt. Ergo ist Religion auch völlig bedeutungslos, denn diese vermittelt in erster Linie eine Verheißung für das Leben nach dem Tode.
Was aber ist mit dem Christen der solches behauptet? Wie begründet der die Existenz der Religion dann? Nach meiner Auffassung folgt aus so einer Auffassung zwingend die Degradierung der Religion zu einer profanen Lebensphilosophie. Man folgt den Lehre Jesu von Nazareth, nicht weil dieser als Mittler zwischen Gott und den Menschen dem Menschen die Verheißung auf die Wohnung des Vaters (das Paradies) eröffnet hat, sondern weil seine Lehren Grundlage eine ganz netten Gemeinwesens sind.
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#159   HeinrichvonOfterdingen   22:52:51 | Freitag, 22. August 2008
Ach Alef,
so dumm sind Sie doch nicht wie Sie schreiben. Sein Sie doch mal ehrlich, wenigstens zu sich selbst!
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#158   Aleph †   22:51:02 | Freitag, 22. August 2008
Heinrich von O…
Ich winke Ihnen dann vom Himmel aus und tauche meine Finger ins Wasser um Ihren Durst zu löschen… Versprochen ist versprochen…
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#157   HeinrichvonOfterdingen   22:48:25 | Freitag, 22. August 2008
Lieber Alef,
man kann auch in die Hölle kommen, wenn man sie leugnet. Bedenken Sie das gut!
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#156   Protestant   22:47:49 | Freitag, 22. August 2008
@Hvo…
Viel Spaß beim Entgleisen
Das ist bei dir wohl das Einzige, an dem du noch Spaß hast… :-]
Hupps,war wieder ne Entgleisung…aber ne nette ;-)
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#155   Aleph †   22:45:32 | Freitag, 22. August 2008
Benedikt
Was aber nicht geht ist, dass man die Existenz der Hölle an sich ausschließt. Denn bräuchte man überhaupt keine Rechtfertigung mehr, mithin auch keine Religion. Denn am Ende des Lebens stünde – Religionsangehörigkeit/Glaube hin oder her – immer dasselbe. Die christliche Lehre wäre ihrem übernatürlichen Element völlig verlustig und wäre eine Lebensphilosophie wie dutzende andere rein menschliche Konstrukte.
Das ist viel Theorie, die Sie da zusammengetragen haben.
Es ginge auch ohne sie und da spielt es keine Rolle, ob man die Existenz der Hölle als extraterristischen Ort bejaht oder nicht.
Manche Menschen haben, obwohl es nicht so sein sollte, die Hölle schon hier auf Erden. Manche kommen ohne nicht aus und andere wiederum verzichten gern auf die Hölle und nehmen sie nur als lästiges Beiwerk der Theologen zur Kenntnis, lehnen sie aber bei jeder Gelegenheit ab. Das ist doch ihr gutes Recht.
Letztlich sollte es aber jedem vernünftigen Menschen selbst überlassen bleiben wie und wo und ob er überhaupt zur „Hölle“ steht.
Vielleicht ist es nur ein leerer Begriff? Das weiß doch niemand so ganz genau, auch wenn die Kirche die Existenz der Hölle lehrt.
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#154   HeinrichvonOfterdingen   22:45:26 | Freitag, 22. August 2008
Lieber Protestant,
Ich hatte gerade gedacht, am könnte sich mit dir vielleicht noch halbwegs normals unterhalten!
… das sollten Sie nun schon gelernt haben, Ihre verbalen Entgleisungen kommentiere ich nicht. Und die von irgendjemand anderem auch nicht. Viel Spaß beim Entgleisen!
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#153   Benedikt   22:35:19 | Freitag, 22. August 2008
@ Aleph
Vemrutlich keine. Es ist aber das Resultat aus der Auffassung, es gäbe kein Hölle.
Dogmatisch ist die Frage ohnehin klar und die Existenz der Hölle Voraussetzung. Darum ging es mir in der Frage an Protestant aber nicht. Daher das folgende jetzt nicht mit einer dogmatischen Erklärung verwechseln
Man kann der Auffassung sein, die Hölle sei leer.
Man kann auch anderer Auffassung bezüglich der Form der Hölle sein.
Was aber nicht geht ist, dass man die Existenz der Hölle an sich ausschließt. Denn bräuchte man überhaupt keine Rechtfertigung mehr, mithin auch keine Religion. Denn am Ende des Lebens stünde – Religionsangehörigkeit/Glaube hin oder her – immer dasselbe. Die christliche Lehre wäre ihrem übernatürlichen Element völlig verlustig und wäre eine Lebensphilosophie wie dutzende andere rein menschliche Konstrukte.
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#152   Aleph †   22:28:10 | Freitag, 22. August 2008
Benedikt
Welchen Sinn macht der Glaube an eine Erlösung durch Jesus Christus, wenn es keine Hölle gibt? Welchen Sinn macht eine Religion, die Heilsversprechen macht, wenn in Wirklichkeit hinterher so oder so alle am selben Ort sein werden?
Ganz einfach keinen Sinn. Aber welche Religion macht so einen Schrott…?
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#151   Benedikt   22:26:44 | Freitag, 22. August 2008
@ Protestant
Welchen Sinn macht der Glaube an eine Erlösung durch Jesus Christus, wenn es keine Hölle gibt? Welchen Sinn macht eine Religion, die Heilsversprechen macht, wenn in Wirklichkeit hinterher so oder so alle am selben Ort sein werden?
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#150   Protestant   22:22:05 | Freitag, 22. August 2008
@HvO…
Mit welchem Recht nennst du dich eigentlich Christ?
… dass gerade Sie das fragen. Wollen Sie hier den Kasperl spielen oder was?
Ich hatte gerade gedacht, am könnte sich mit dir vielleicht noch halbwegs normals unterhalten! Aber wenn du mit der Titulierung „perverses Schwein“ weniges Probleme hast, als mit einer von deiner abweichenden protestantischen Meinung, dann zeigt mir das doch irgendwie schon wieder, wessen Geistes Kind du bist!
Schade!
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#149   Stanislav Kondominsky   22:22:04 | Freitag, 22. August 2008
@Protestant
Mit welchem Recht nennst du dich eigentlich Christ?
Mit dem Recht eines einfach denkenden Katholiken :-D
Wenn ich auch nicht an die Hölle glaube, aber für solche Kreaturen, solche Dumpfbacken wie dich, müsste man sie glatt nochmal neu erfinden!
Ja, Sie sind leicht mit wenigen Worten zu radikalisieren. Da werden auch Träume von Lagern wahr. Ist es nicht so, Protestant?
Vielleicht bist du ja sogar der Chefredakteur von kreuz.net, der kann sich ja schließlich für seine penetranten und enddarmunabhängigen Analangriffe nicht selbst rausschmeissen!
Ich habe ein empfindliches Protestantenseelchen getroffen.
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#148   Aleph †   22:20:28 | Freitag, 22. August 2008
Heinrich von O…
ach der Beichtunterricht! Wäre doch bei Ihnen etwas hängengeblieben!
Was hätten Sie denn davon. Eigentlich doch rein gar nichts. Aber ich vergebe Ihnen Ihre sterile Katholizität großzügig wie ich bin + + +:
Den Text kennen Sie ja, auch den in Deutsch?
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#147   HeinrichvonOfterdingen   22:18:58 | Freitag, 22. August 2008
Lieber Protestant,
Mit welchem Recht nennst du dich eigentlich Christ?
… dass gerade Sie das fragen. Wollen Sie hier den Kasperl spielen oder was?
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#146   Protestant   22:16:44 | Freitag, 22. August 2008
@kondominsky
Na und geilst du perverses Schweindich nicht daran auf, dass angeblich Priester, deren Namen du nicht kennst, – Beichtwillige in der Beichte zu gewissen Sexualpraktiken ausfragen?
Dir hat offensichtlich der viele Feuchtfilm an deinen Kondomen das Gehirn total vernebelt! Mit welchem Recht nennst du dich eigentlich Christ?
Wenn ich auch nicht an die Hölle glaube, aber für solche Kreaturen, solche Dumpfbacken wie dich, müsste man sie glatt nochmal neu erfinden!
Vielleicht bist du ja sogar der Chefredakteur von kreuz.net, der kann sich ja schließlich für seine penetranten und enddarmunabhängigen Analangriffe nicht selbst rausschmeissen! :-! :-! :-! :-! :-!
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#145   HeinrichvonOfterdingen   22:16:17 | Freitag, 22. August 2008
Lieber Protestant,
wir Katholiken beten täglich, hoffentlich nicht zu wenig, und wir erforschen vor dem Schlafengehen idealerweise unser Gewissen. Wenn Sie mit Ihrer täglichen Beicht die Gewissenserforschung meinen, die begehen wir Katholiken auch täglich. Dies ist jedoch nicht mit der sakramentalen Beichte zu verwechseln, in der uns Christus in Person des Priesters gegenübersitzt und uns die Sünden wirklich vergibt. Das ist nicht wie bei Euch Protestanten, dass man sich halt einbildet, dass Gott schon ein Auge zudrücken wird, nein im Sakrament vergibt Gott die Sünden! Das ist etwas ganz anderes. Das ist das Wirken der Gnade Gottes, das was Ihr Protestanten tut, das ist nur Selbstbetrug. Tut mir Leid, die Wahrheit – ausgesprochen – tut machmal weh!
Lieber Alef,
ach der Beichtunterricht! Wäre doch bei Ihnen etwas hängengeblieben!
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#144   Aleph †   22:12:26 | Freitag, 22. August 2008
Stanislav Kondominsky
Warum leisten Sie eigentlich ständig einen Offenbarungseid? ^-^ ^-^
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#143   Stanislav Kondominsky   22:10:13 | Freitag, 22. August 2008
@Joberens
Entwickelst Du Dich nicht immer mehr zum ganz dummen und ganz gewöhnlichen Dummschwätzer, der überhaupt nichts drauf hat? Entschuldige bitte diese harte Aussage.
Jobbilein, willst du keine Kondomautomaten mehr in Kirchen aufhängen?
Na, und machst du dir keine feuchten Gedanken darüber ob der HERR es nun getan hat oder nicht?
Na und geilst du perverses Schwein dich nicht daran auf, dass angeblich Priester, deren Namen du nicht kennst, – Beichtwillige in der Beichte zu gewissen Sexualpraktiken ausfragen?
Zeugst du hier damit nicht ganz offen von deiner aussergewöhnlichen unbefriedigten Phantasie, zu der dir natürlich eben solch Schmuddelphantasten wie Aleph und Protestant Beifall klatschen?
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#142   Protestant   22:07:43 | Freitag, 22. August 2008
@heinrich v. ofterdingen
Aber wir Katholiken glauben ja nicht, dass wir einem Menschen unsere Sünden beichten, sondern dass uns Christus in Person des Priesters gegenübersitzt.
Ja,das mögen viele Katholiken glauben (nicht alle)! Wir Protestanten glauben es aber nicht! Ich bete täglich zu Gott (und damit beichte ich vielleicht häufiger, als manch einem das hier lieb ist)! Aber ganz gewiss dreht es sich in meinem Gebet nicht um die Art und Weise, wie ich mit meiner Frau sexuell verkehre und ob wir Verhütungsmittel benutzen oder nicht! Auch wäre es mir nie in den Sinn gekommen, als ich noch nicht verheiratet war, in meine Gebete zu Gott irgendwelche sexuellen Dinge einzugeben…obwohl, ich glaube, das Gott auch irgendwie Spaß versteht…und er hätte sich wahrscheinlich totgelacht… :-]
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#141   HeinrichvonOfterdingen   22:05:07 | Freitag, 22. August 2008
Lieber Joberens,
Entwickelst Du Dich nicht immer mehr zum ganz dummen und ganz gewöhnlichen Dummschwätzer, der überhaupt nichts drauf hat? Entschuldige bitte diese harte Aussage.
… dem Stanislav geht es so wie den meisten Disputanten, sie nähern sich mit der Zeit dem Gegenüber an. In diesem Falle Ihnen. Grund genug Dummschwätzer zu werden.
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#140   Aleph †   22:04:18 | Freitag, 22. August 2008
Danke für den Beichtunterricht
Werter Heinrich von Ofterdingen@ Es ist rührend, dass Sie sich genötigt sehen, mir Beichtunterricht zu erteilen.
Ich benötige ihn nicht. Den habe ich sattsam genossen und viele Jahre praktiziert und plötzlich ist die Erkenntnis nicht ausgeblieben, dass ich das Ritual gut kenne und es daher nicht mehr weiter üben muss.
Notfalls kann ich mich doch gleich an JX wenden, ohne die dunkle Stube… :-)
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#139   joberens   22:01:39 | Freitag, 22. August 2008
Stanislav
Entwickelst Du Dich nicht immer mehr zum ganz dummen und ganz gewöhnlichen Dummschwätzer, der überhaupt nichts drauf hat? Entschuldige bitte diese harte Aussage.
Dennoch liebe Grüße
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#138   Protestant   22:01:16 | Freitag, 22. August 2008
@stanislav kondominsky
Joberens, Sie sind ein solch stinkendes Seelenkadaver, dass sich selbst die Ratten angewidert zurückziehen.
Sie sind ein Breitenbachschmuddel.
Ihre Mutter und ihr Vater haben offensichtlich bei Ihrer Zeugung was ganz Entscheidendes vergessen: Das Kondom!!! >:)
Dann hätten wir hier wenigstens einen weniger über den wir uns ärgeern müssten! :-D :-D :-D
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#137   Stanislav Kondominsky   22:01:03 | Freitag, 22. August 2008
@leph
So etwas verbricht ein Schreiber in einem sogenannten katholischen Forum. Kaum zu glauben. War der Schreiber jemals in einer Kinderstube oder ist er nur mit der Rakete durch eine solche gebraust…
Neidisch auf Joberens Aleph?
Aber auch für Sie gilt. Gehen Sie mit Joberens in die Badewanne. Ihr Dreck passt zusammen.
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#136   HeinrichvonOfterdingen   21:58:54 | Freitag, 22. August 2008
Lieber Alef, lieber Protestant,
ich gehe vielleicht auch etwas zu selten zur Beichte, so alle paar Monate. Aber wir Katholiken glauben ja nicht, dass wir einem Menschen unsere Sünden beichten, sondern dass uns Christus in Person des Priesters gegenübersitzt. Da die Sünde eine Beleidigung Gottes ist, könnte ich mir vorstellen, dass Christus selbst viel harscher wäre als die meisten Priester bei denen ich bisher gebeichtet habe. Aber was ist das bisschen Unannehmlichkeit schon gegen die Vergebung der Sünden durch Christus im Sakrament? Ist es nicht auch im ganz normalen Leben so, dass viele Dinge, die man erreicht und sich zu erreichen bemüht, mit Unannehmlichkeiten verbunden sind?
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#135   Aleph †   21:57:51 | Freitag, 22. August 2008
Mit der Rakete durch die Kinderstube
Joberens, Sie sind ein solch stinkendes Seelenkadaver, dass sich selbst die Ratten angewidert zurückziehen.
So etwas verbricht ein Schreiber in einem sogenannten katholischen Forum. Kaum zu glauben. War der Schreiber jemals in einer Kinderstube oder ist er nur mit der Rakete durch eine solche gebraust… :-! :-! :-!
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#134   Stanislav Kondominsky   21:54:32 | Freitag, 22. August 2008
@Joberens
Ja, ich liebe eben meine Kirche und setze mich für eine glaubwürdigere und für die Menschen interessantere kath Kirche ein.
Ja, Sie würden auch den ersten Präserautomaten in „Ihrer Kirche“ aufhängen nur um sie interessanter zu machen.
Joberens, Sie sind ein solch stinkendes Seelenkadaver, dass sich selbst die Ratten angewidert zurückziehen.
Sie sind ein Breitenbachschmuddel.
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#133   Aleph †   21:48:01 | Freitag, 22. August 2008
Protestant
Die sind irgendwann überhaupt nicht mehr zur Beichte gegangen!
Auch in dem speziellen Fall muss sich der Einzelne „Die Freiheit eines Christenmenschen“ nehmen und erkennen, was gut ist und wichtig für ihn, um in der neu gewonnenen Freiheit bestehen zu können…!
Die ist nämlich ein wunderbarer Schutzmantel. Ich meine die neugewonnene Freiheit…
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#132   Protestant   21:39:48 | Freitag, 22. August 2008
@joberens
daß manche Beichtväter die Beichtenden sehr gerne in sexuellen Dingen bis zum geht nicht mehr ausfragen um sich so abreagieren zu können.
Der dies gesagt hat war ein wirklich sehr überzeugter und frommer Katholik, der leider schon tod ist und den ich sehr geschätzt habe.
Dies haben mir bereits mehrere, noch lebende bekannte, gläubige Katholiken oder Katholikinnen erzählt! Die sind irgendwann überhaupt nicht mehr zur Beichte gegangen! Das gilt im übrigen auch für meinen 81-jährigen Vater!
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#131   joberens   21:35:47 | Freitag, 22. August 2008
protestant
Jemand hat einmal gesagt, daß manche Beichtväter die Beichtenden sehr gerne in sexuellen Dingen bis zum geht nicht mehr ausfragen um sich so abreagieren zu können.
Der dies gesagt hat war ein wirklich sehr überzeugter und frommer Katholik, der leider schon tod ist und den ich sehr geschätzt habe.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#130   Aleph †   21:30:53 | Freitag, 22. August 2008
josberens
Da geht es Ihnen nicht viel anders als mir.
In der Regel wird man niedergebrüllt von Leuten, die keine Ahnung haben, die allenfalls dubiose päpstliche Brevi zitieren können, die kein Aas mehr kennt und auch nicht interessiert…
:-[ :-[ :-[ und die dann vorgeben, rechten Glauben als Monstranz vor sich her zu tragen…
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#129   Protestant   21:26:22 | Freitag, 22. August 2008
Ich wundere mich eigentlich…
>…über diese Aufregung hier! Das ganze beschreibt doch endlich einmal eine Generation von jungen Leuten, die sich nicht andauernd bevormunden lassen will-auch nicht von irgendeiner Kirche!
Es ist den Tradis natürlich ein Dorn im Auge(wie immer), dass aufgrund der gesammten Medienvielfalt heute kein Mensch mehr dumme gehalten werden kann-vor allem keine jungen Leute!Das betrifft nicht nur die Kirchen, das betrifft auch die Politik!Und außerdem geht mein Sexualleben außer mir und meiner Partnerin oder meinen Partner gar niemanden auch nur einen feuchten Staub an-schon gar nicht irgendeinen lechzenden sogenannten „Beichtvater“ der die jungen Leute über ihre sexuellen Vorlieben ausfragt… >:)
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#128   joberens   21:23:41 | Freitag, 22. August 2008
Aleph
Ja, ich liebe eben meine Kirche und setze mich für eine glaubwürdigere und für die Menschen interessantere kath Kirche ein.
.
Liebe Grüße
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#127   Aleph †   21:14:27 | Freitag, 22. August 2008
aufrechter
Sie sind doch, wie schon viele andere festgestellt haben, ein vielschreiberischer Schlumpf, eine miserkordiable Kreatur, wie wir an anderer Stelle ausführten.
Was sind Sie nur für ein christlicher Tausendsassa oder Hans Dampf in allen Gassen. Es ist köstlich und amüsant, sich an Ihrem Eifer zu delektieren… :-)
Redaktion benachrichtigen
#126   joberens   19:28:17 | Freitag, 22. August 2008
aufrechterkatholik
Was ich schreibe und wie viel ich schreibe dürfte ganz allein meine Entscheidung sein. Ich werde mich, als einfacher, selbst denkender, und sich nicht einlullen lassender Katholik auch weiterhin immer wieder zu Wort melden, wenn ich glaube, daß es zum Wohle meiner Kath. Kirche erforderlich ist, sei es gelegen oder ungelegen.
Gott sei Dank gibt es immer mehr Katholiken und auch Priester, die zumindest ähnlich denken wie ich. MIr hat einmal ein kath. Priester gesagt, daß ich schreiben solle, sie dürften es nicht. Doch die Priester werden, Gott sei Dank, auch immer mutiger.
LIebe Grüße
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Redaktion benachrichtigen
#125   aufrechterkatholik   17:44:17 | Freitag, 22. August 2008
Joberens
Sie sind doch, wie schon viele andere festgestellt haben, ein vielschreiberischer Schlumpf, eine miserkordiable Kreatur, wie wir an anderer Stelle ausführten. Sie sind mir noch eine Erläuterung schuldig: Einfach, so unterschrieben Sie, das erkenne ich immer wieder. Offenbaren Sie mir auch mal einen kleinen Augenblick, in dem das andere Adjektiv Wirklichkeit wird?
Mt 5,3, Sie Schlichtling!
Aufrechte Grüße und kein für Sie kein jawoll!
Redaktion benachrichtigen
#124   Benedikt   17:41:28 | Freitag, 22. August 2008
@ Berens
Verstehen Sie doch mal, das „aufrechterkatholik“ ein Persiflage-Account ist.
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#123   joberens   17:38:13 | Freitag, 22. August 2008
aufrechterkatholik
Sprüche, Sprüche und nochmals Sprüche und nicht mehr.
Josef
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#122   aufrechterkatholik   17:36:03 | Freitag, 22. August 2008
@ amanda, die zu Liebende
Ich weiß, wovon ich rede, weil ich selbst eine solche zu einem gleichaltrigen Priester pflege.
Dieses Mal spüre ich einen starken Drang, Ihnen ein kleines aber kräftiges „hui“ entgegenzurufen! Geben Sie Obacht, dass es nicht kippt! Sie wissen, der Teufel geht um wie ein brüllender Löwe (vgl. 1 Pet 5,8), legt sich keck auf die Lauer und schlägt zu, wenn man es nicht erwartet. Hui, hui, und jawoll!
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#121   Brandenburgis   17:11:37 | Freitag, 22. August 2008
Ihr werdet weinen und heulen,
aber die Welt wird sich freuen.
VOX CHRISTI: Ihr aber werdet traurig sein. Doch eure Traurigkeit soll in Freude verkehret werden.
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#120   joberens   17:03:45 | Freitag, 22. August 2008
Karljosef
wer sich Katholik nennen kann oder nicht dürfte nicht Deiner Zustimmung bedürfen. Also bitte ganz ruhig bleiben.
Ganz liebe Grüße
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#119   karljosef   16:27:56 | Freitag, 22. August 2008
Schlussfolgerungen
1/ @ Behrends „Zu Deiner Frage. Ich richte mich ausschließlich nach Jesus und dem Evangelium. Alles was danach gekommen ist, ist und bleibt menschliche Meinung und Ansicht. Das gilt für alles, auch für Dogmen.“
Josef Behrends hat eine ehrliche klare Antwort gegeben. Allerdings hat er eindeutig keinen katholischen Standpunkt, da er die katholische Kirche nur für Menschenwerk hält.
Josef, bitte ändere Deinen Letzen Satz in (als einfacher, denkender Mensch) ab. Sonst stimmt es nicht.
2/ Alephs Anwort etwas weniger klar
„dass ich der Kirche bedingungslos glaube. Die Antwort kann ich Ihnen aus Gewissensgründen nicht geben.“ Also ist Ihr Gewissen die höchste Richtschnur da es für Sie höher steht als die Kirche. Allerdings habe ich den Eindruck dass Sie Ihr Gewissen auch nicht nach der Lehre der Kirche ausrichten wollen. Lieber soll sich die Kirche Ihrem Gewissen anpassen wie Sie in verschiedenen Kommentaren ausdrückten. Etwa in der Beurteilung der Homo-Praktiken, oder auch durch Aufnahme von Elementen anderer Religionen (Buddhismus, Hinduismus etc in die Katholische Religion) oder sonst was. Ich würde Ihnen raten Anglikaner zu werden, dort haben Sie doch alles.
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#118   Amanda   15:40:22 | Freitag, 22. August 2008
@Aleph
Deo gratias. :-)
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#117   Aleph †   15:38:54 | Freitag, 22. August 2008
Amanda
Okay. Ego te absolvo…+ o^/
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#116   Amanda   15:37:52 | Freitag, 22. August 2008
@Zweifler
Der Gott an den ich glaube, und ich bin katholisch, ist ein Gott der Liebe, den es erfreut, wenn sich zwei Menschen in Liebe zugetan sind und der ihnen die Sexualität gegeben hat, damit sie sich aneinander erfreuen und ihrer Liebe Ausdruck verleihen.
Sehr richtig. Allerdings tritt nun noch Gottes Schöpfungsordnung hinzu, und nach dieser sind eben nur Mann und Frau aufeinander hingeordnet. Gott freut sich mitnichten an etwas, das zu seiner eigenen Ordnung in eklatantem Widerspruch steht.
Gottes Willen und Urteil kann man kennen lernen, wenn man sich ausführlich mit dem Wort Gottes befasst.
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#115   Aleph †   15:37:21 | Freitag, 22. August 2008
Karl Josef
Welche Antwort hätten Sie denn gerne? Etwa, dass ich der Kirche bedingungslos glaube. Die Antwort kann ich Ihnen aus Gewissensgründen nicht geben.
Ich bin bemüht, Äußerungen und Erläuterungen zum Glauben der Kirche an der Bibel zu messen und ein Ranking vorzunehmen.
Zum Beispiel, ob das Blut des JX an Vieleoder an Alle vergossen werden soll. Das ist meines Erachtens reines Theologengezänk.
Dem braucht man keinen Weihrauch zu opfern.
Es wird immer wieder die Bibel sein, die ich in Zweifelsfällen, gerade bei allzu glatten Antworten der heiligen Mutter Kirche zu Rate ziehe.
Denn es könnte ja sein, das sie im Erziehungseifer ihren zu weidenden unmündigen Lämmern nd Schafen etwas verschweigt, was zu wissen doch wichtig ist.
Oder was sie vielleicht viel schöner hinstellt, als es wirklich ist und des wieder einmal das Stück von des „Kaisers neuen Kleidern“ aufführt.
Wäre das die Antwort, die Sie vielleicht doch nicht erhofft haben…?
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#114   Zweifler †   15:32:24 | Freitag, 22. August 2008
@ Amanda
Es betrübt Gott, wenn Sie sich nicht an Sein Gebot halten.
Ohne Ihnen nahe treten zu wollen, aber maßen Sie sich an Gottes Willen und Urteil zu kennen? Der Gott an den ich glaube, und ich bin katholisch, ist ein Gott der Liebe den es erfreut wenn sich zwei Menschen in Liebe zugetan sind und der ihnen die Sexualtät gegeben hat damit sie sich aneinder erfreuen und ihrer Liebe Ausdruck verleihen.
Leider muss ich die Diskussion jetzt verlassen weil ich gleich Besuch bekommen (nicht dass böse Zungen hier behaupten ich hätte einen Rückzieher gemacht ;-) )
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#113   Amanda   15:26:24 | Freitag, 22. August 2008
Zweifler und Aleph
@Zweifler:
Wem schade ich mit der Liebe zu meinem Mann? Wer hat direkten und persönlichen Nachteil davon dass wir miteinander glücklich sind?
Es betrübt Gott, wenn Sie sich nicht an Sein Gebot halten. Und Sie schaden sich selbst – wie sehr, werden Sie erst am Ende Ihres Lebens merken. Freilich bedeutet das Verbot homosexueller Handlungen keinesfalls, dass ein Mann einen anderen Mann nicht lieben dürfte. Genauso darf ja eine heterosexuelle Frau einen heterosexuellen Mann lieben, ohne dass in dieser Liebe ein sexuelles Begehren liegt. Das nennt man mit einem populären Begriff „platonische Liebe“. Ich weiß, wovon ich rede, weil ich selbst eine solche zu einem gleichaltrigen Priester pflege.
@Aleph:
Dürfte ich Sie in aller Form um Entschuldigung bitten? Ich tu’s auch nie wieder…
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#112   karljosef   15:24:04 | Freitag, 22. August 2008
@Josef Berends
Danke für die genaue Antwort ( die von Aleph steht noch aus). Nur noch eine kleine weitere Frage:
Und wie richtest Du Dich nach Jesus und die Evangelien? Liest Du die Bibel und legst sie dann für Dein Leben aus?
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#111   Zweifler †   15:20:54 | Freitag, 22. August 2008
@Amanda
Stimmt.
Dem könnte ich aber entgegensetzen dass das AT die Schriftsammlung eines nomadisierenden Hirtenvolkes ist die zum einen mehrere hundert wenn nicht sogar tausend Jahre alt ist. Zum anderen wurde die Bibel im Laufe der Geschichte zigmal übersetzt, umgeschrieben etc. Also könnte ich sagen dass ja gar nicht bewiesen ist dass Vers 22 in der Ursprungsfassung enthalten war. Evtl. wurde genau dieser Vers ja nachträglich eingefügt. Sie sehen auf welch dünnen Eis wir uns hier bewegen.
Ich möchte Ihnen dazu aber auch eine Grundsatzfrage stellen. Wem schade ich mit der Liebe zu meinem Mann? Wer hat direkten und persönlichen Nachteil davon dass wir miteinader glücklich sind?
Und jetzt bitte nicht die Allgemeinplätze die hier immer durch die Gegend geworfen werden (man wäre verpflichtet die Sünder zu ermahnen etc.)
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#110   Aleph †   15:19:30 | Freitag, 22. August 2008
Beispiel erschütternder Banalität
Ihren Dank nehme ich gerne an. Ich pflege Aleph normalerweise nicht als „Knalleph“ zu titulieren, und so soll dies auch eine Ausnahme bleiben, aber ich wollte zum Ausdruck bringen, dass er diesem Namen mal wieder gerecht geworden ist.
Werthe Amanda@ Darf ich Ihnen mitteilen, das Sie sehr unhöflich sind.
Nachdem ich Ihnen persönlich ein Posting gewidmet habe, wenden Sie sich an Zweifler, um ihm in der dritten Person mitzuteilen, warum Sie die Verunstaltung meines Namens
verwendet haben, um sich erneut auf gleiches Niveau wie der eigentliche Verursacher zu begeben.
Schließlich haben Sie nur abgeschrieben. Noch nicht einmal eigene geistige Leistung erbracht…
:-! :-! :-! :-!
Sie geben ein Beispiel erschütternder Banalität und sind sich nicht zu schade dazu. !!!
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#109   Amanda   15:15:13 | Freitag, 22. August 2008
@joberens
So weit, so gut. Richten Sie sich zum Beispiel auch dort nach Jesus, wo Er sagt, niemand (!) komme zum Vater außer durch Ihn? Und auch dort, wo Er Seinen Jüngern aufträgt, sie sollten alle (!!) Menschen zu Seinen Jüngern machen?
Die Auflistung ließe sich beliebig fortsetzen. Aber ich bin mir beinahe sicher, Sie haben ein „gutes“ Argument dafür, dass der Herr dies nicht so gemeint haben kann, wie es da steht.
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#108   joberens   15:10:48 | Freitag, 22. August 2008
Karl Josef
Zu Deiner Frage. Ich richte mich ausschließlich nach Jesus und dem Evangelium. Alles was danach gekommen ist, ist und bleibt menschliche Meinung und Ansicht. Das gilt für alles, auch für Dogmen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#107   Amanda   15:08:59 | Freitag, 22. August 2008
@Zweifler
Ihren Dank nehme ich gerne an. Ich pflege Aleph normalerweise nicht als „Knalleph“ zu titulieren, und so soll dies auch eine Ausnahme bleiben, aber ich wollte zum Ausdruck bringen, dass er diesem Namen mal wieder gerecht geworden ist.
Zu all dem, was Sie da anführen, hat Jesus ja etwas gesagt: „Ihr habt gehört, dass den Alten gesagt worden ist… Ich aber sage Euch…“ Und dann nennt Er, zum Beispiel, die Feindesliebe. Zur Sexualität hat Er sich allerdings nicht in gleicher Weise geäußert, lediglich zur Ehe. Und daraus schließe ich, dass Jesus den Sexualgeboten im AT (Buch Levitikus) nichts hat entgegen setzen müssen, weil die nach wie vor galten. Und so gelten sie meines Erachtens heute noch. Oder wollen Sie etwa Levitikus 18, 22 in Abrede stellen bzw. behaupten, das stünde ja gar nicht da?
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#106   Aleph †   15:02:53 | Freitag, 22. August 2008
Namen verunstalten
Werte Amanda@ Wir können uns sachlich unterhalten. Aber wenn Sie meinen Namen verunstalten, sind Sie kein Jota besser als der eigentliche Verunstalter. Wollen Sie wikrlich nicht besser sein als der…
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#105   Zweifler †   15:02:00 | Freitag, 22. August 2008
@Amanda
Sie haben meine Frage noch nicht beantwortet.
Allerdings wollte ich mich gerade bei Ihnen für den sachlichen Ton bedanken der hier leider sehr selten ist. Bei der Verunglimpfung eines anderen user-Namens sehe ich davon allerdings ab.
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#104   Amanda   14:59:44 | Freitag, 22. August 2008
@Aleph alias Knalleph
(Bedauerns)Wertester Aleph, es soll angeblich auch Menschen geben, die derlei „Vergnügungen“ nicht bedürfen, stellen Sie sich das mal vor… Und die verzichten von sich aus darauf, nicht weil sie von irgendwelchen Sündenvorschriften geknechtet werden. Umgekehrt frage ich mich manchmal, ob nicht jene die wahren Geknechteten und Getriebenen sind, welche meinen, jegliche sexuelle Spielart zumindest einmal an sich selbst erprobt haben zu müssen.
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#103   karljosef   14:58:52 | Freitag, 22. August 2008
@aleph @josef berens
Wer legt nach Ihrer Meinung fest, was richtig oder falsch ist? Gott? Jesus Christus? Ihr Gewissen? Was Ihnen gerade in den Sinn kommt? Die Kirche und ihr Kathechismus? Karl Rahner oder ein anderer Theologe? Welches ist die Grundlage ihrer Argumentation hier?
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#102   Zweifler †   14:55:18 | Freitag, 22. August 2008
@Amanda
Im AT steht auch so einiges über Körperverletzung (Auge um Auge), Sklavenhandel (war den Isrealiten ja unter bestimmten Bedingungen ja erlaubt), wie man bei der Besetzung feindlicher Städte vorzugehen hatte (mit Stumpf und Stiel ausrotten … was da wohl heutzutage die Genfer Konvention dazu sagen würde).
Nehmen Sie diese Aussagen auch Wort für Wort als Heiliges Gebot Gottes hin und handeln danach?
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#101   Aleph †   14:53:13 | Freitag, 22. August 2008
Aber sie trauen sich nicht hin
Amanda @ Genau das isses. Deshalb glauben hier so Viele Schreiber, sich darüber auslassen zu müssen, um zu bekunden, dass sie auch gern mal so etwas hätten, wenn es bloß keine Sünde wäre…
Sie lästern deshalb über die Lebens- und Sexgewohnheiten anderer und sprechen von ganzen Sündenwüsten, in die sie gern gingen. Aber sie dürfen nicht hin… :-D :-D :-D
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#100   Amanda   14:49:42 | Freitag, 22. August 2008
Jesus hat sich in der Tat kaum zur Sexualität geäußert!
Denn alles wesentliche dazu findet sich bereits im AT – so auch die Aussage, dass Homosexualität bzw., um genauer zu sein, homosexuelle Handlungen nicht gottgewollt sind. Was Jesus indes sagte, war, dass Er nicht gekommen sei, um das Gesetz (des Alten Bundes) aufzuheben, sondern um es zu erfüllen.
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#99   Zweifler †   14:46:04 | Freitag, 22. August 2008
@Elijahu
Das sind Haarspaltereien. Zur Liebe gehört Sex dazu. In jeder Beziehung ist Sex ein wichtiger Aspekt um das Miteinander auszudrücken. Ausserdem ist die sexuelle Betätigung ebenso unverzichtbar wie Essen und Trinken.
Ausserdem zeigt die Bezeichnung *übereinander herfallen* Ihre Einstellung.
Sie haben vorhin ganz eindeutig den schwulen Akt als wiedernatürliche Nachäffung bezeichnet. Ich wiederhole nochmals daß das ein Schlag ins Gesicht jeder liebevollen Beziehung ist.
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#98   joberens   14:34:47 | Freitag, 22. August 2008
Schwulsein
Liebe Mitschreiber, nicht nur zur normalen menschlichen Sexualität sondern auch zur Homosexualität hat Jesus sich nie geäußert obwohl er zu allem, was ihm wichtig erschien, sich auch geäußert hat. Sollten wir das nicht einmal zu bedenken versuchen? Kann man sich nicht vorstellen, daß er sich vielleicht sogar verteidigend vor diese, amtskirchlich nicht gerade brüderlich behandelten Menschen gestellt hätte?
Ich denke, in unserer Amtskirche hat sich, im Laufe der Jahrhunderte so Manches eingeschlichen, was rein menschliche Meinung und Ansicht ist und nichts mit Gott und Jesus zu tun hat und seinem Willen sogar entgegen steht? Das dürfte auch für das Schwulsein zutreffen.
Versuchen wir doch mal etwas mehr christlich mit diesen Menschen umzugehen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#97   Elijahu †   14:26:31 | Freitag, 22. August 2008
Ich habe nicht…
…die „schwule“ Liebe als widernatürliche Nachäffung bezeichnet, sondern den homosexuellen Geschlechtsakt. Und dazu stehe ich natürlich. Zwei Männern können sich auch lieben ohne gleich übereinander herzufallen.
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#96   Zweifler †   14:02:45 | Freitag, 22. August 2008
@Elijahu
Darum gehts hier nicht.
Sie haben in Ihrem letzten Posting die schwule Liebe als wiedernatürliche Nachäffung bezeichnet.
Genau diese Bemerkung ist ein Schlag ins Gesicht jeder schwulen Beziehung. Wie anders ist so eine Bemerkung sonst zu verstehen.
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#95   Elijahu †   13:59:49 | Freitag, 22. August 2008
Nix da
Was hat denn das mit Hass zu tun? Ich habe keinen Hass auf Homosexuelle, sorry.
Nur weil ein Mann freundschaftliche Liebe zu einem anderen Mann empfindet ist er noch lange nicht schwul. Erst wenn der homosexuelle Geschlechtsakt hinzukommt wird er zum Homosexuellen. Das sollte doch wohl jedem der nicht völlig verblendet ist einleuchten.
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#94   Zweifler †   13:49:51 | Freitag, 22. August 2008
@Elijahu
Homosexualität ist nicht die Liebe eines Mannes zu einem anderen, sondern die widernatürliche Nachäffung des sakramentalen ehelichen Geschlechtsaktes zwischen Mann und Frau durch zwei Männer.
Was wissen Sie von Liebe?
Nachdem was Sie hier an hass-erfüllten Ergüssen von sich geben wissen Sie soviel von Liebe wie eine Kuh vom Autofahren. :-!
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#93   Elijahu †   13:42:17 | Freitag, 22. August 2008
Weder David noch Jonathan waren schwul
sondern lediglich innig verbunden durch eine platonische Freundschaft.
Und wenn SIE hier etwas anderes behaupten, dann zitieren Sie mal gleich die Bibelstelle wo die beiden es homosexuell miteinander treiben sollen.
Na? Wir warten.
Homosexualität ist nicht die Liebe eines Mannes zu einem anderen, sondern die widernatürliche Nachäffung des sakramentalen ehelichen Geschlechtsaktes zwischen Mann und Frau durch zwei Männer.
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#92   Aleph †   13:16:41 | Freitag, 22. August 2008
David und sein geliebter Jonathan
Für Sie macht die Amtskirche nichts richtig und Sie meinen auch was sie lehrt stammt nicht von Jesus.
Werther Karl Josef@Davon ist doch überhaupt nicht die was Sie mir da vorwerfen.
Wenn Sie mein Posting richtig lesen, liege ich doch nicht falsch, dass sich der Schöpfer der Welt nicht nach den Vorgaben und Gesetzlichkeiten der Kirche richtet.
Er hat die Welt angeblich viel früher er- oder geschaffen. Deshalb ist das Erste Testament ja auch viel umfangreicher als das Zweite.
Oder kennen Sie nicht die Stelle mit Davidund seinem geliebten Jonathan.
Es ist eine prägnante Stelle und es gibt deren noch mehr im Ersten Testament…
Die sollen wohl schleunigst entfernt werden…wa?
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#91   Pünktchen   13:16:08 | Freitag, 22. August 2008
Aleph verfügt über Privatoffenbarungen!
Jedenfalls stimmt er Joberens darin zu, daß Gott sich – in der Frage, was Sünde sei und was nicht – von der Amtskirche keine „Vorschriften machen“ lasse. Er besitzt somit ein privilegiertes Wissen um Gottes Sündenbegriff im Gegensatz zum kirchlichen. Woher haben wir als Christen all unser Wissen über Gott und Sünde? Wesentlich doch durch die Kirche! Und um einem bestimmten Einwand von vorneherein zu begegnen: auch die Bibel („Gottes Wort“) verdankt sich der Kirche und dem in ihr wirkenden Geist!
Wer also Gottes Begriff von Schuld, Sünde, Verfehlung gegen den kirchlichen Begriff dieser Dinge ausspielen zu können meint, der muß angeben, welche Exklusivrechte an der authentischen Definition theologischer Begriffe er bei Gott selbst erworben hat. Andernfalls müssen Joberens / Aleph wieder einmal – wie so oft – sagen:
„Ich erhebe meinen zeitbedingten und beschränkten Horizont zur Offenbarungsquelle!“
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#90   Zweifler †   13:09:52 | Freitag, 22. August 2008
@Elijahu
Sie haben keine Ahnung. Mit Ihnen zu diskutieren bringt nichts. Sie verneinen seit langem bekannte, wissenschaftlich erwiesene Tatsachen aufgrund Ihres bornierten Weltbildes.
Ihrer Meinung nach habe ich kein Recht auf ein erfülltes Leben sondern bin zur Einsamkeit und Lieblosigkeit verpflichtet.
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#89   karljosef   13:07:19 | Freitag, 22. August 2008
@joberens @aleph
Für Sie macht die Amtskirche nichts richtig und Sie meinen auch was sie lehrt stammt nicht von Jesus.
Wer legt den Ihrere Meinung nach fest, was Jesus gelehrt hat, was richtig und was falsch ist? Die Bibel? Sie selbst (Ihr autonomes Gewissen)?
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#88   Aleph †   12:52:56 | Freitag, 22. August 2008
Er lässt sich keine Vorschriften machen…
Was sündhaft ist dürfte ohnehin auch nur Gott wissen und er dürfte sich da von Niemand, auch nicht von einer noch so selbstherrlichen Amtskirche Vorschriften machen lassen.
Josberens@ Recht so. Er wird sich auch von seiner geliebten (?) Amtskirche auch keine Vorschriften machen lassen.
Er hat ja auch die geliebte Amtskirche nicht konsultieren können, als er mit der Schöpfung beginnen wollte, ob es der geliebten Amtskirche denn so recht wäre, dass sie erst ein paar Jahre nach dem Judentum an die Reihe kommen darf.
Da waren doch noch ein paar Schlachten zu schlage, die dem Image der geliebten Amtskirche aber ziemlich geschadet hätten.
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#87   Andreas_Rau   12:51:50 | Freitag, 22. August 2008
elijahu
ja ja – Sie wissen, was das heißt?
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#86   No Comment   12:42:43 | Freitag, 22. August 2008
@Jobey
Nichtrecht, hast Du! („Haben oder Sein?“)
:-D
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#85   joberens   12:37:14 | Freitag, 22. August 2008
Homosexuelle
Liebe Leute, versucht doch mal weider auf den Boden zu kommen und zu überlegen, daß jeder Mensch, wie er auch ist, von Gott so geschaffen worden ist wie er eben ist und daß es wohl Niemand zusteht, ihn wegen seinem Andersein zu verurteilen.
Was sündhaft ist dürfte ohnehin auch nur Gott wissen und er dürfte sich da von Niemand, auch nicht von einer noch so selbstherrlichen Amtskirche Vorschriften machen lassen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#84   Elijahu †   12:12:35 | Freitag, 22. August 2008
@Zweifler
Natürlich habe ich Recht damit. Erst in dem Moment in dem sie – in bewusster Entscheidung – ihrer Neigung nachgegeben haben, haben Sie SICH SELBST zum Homosexuellen gemacht. Jemand der seinem Trieb zu Morden nicht nachgibt ist ja auch kein Mörder.
Somit können sich Homosexuelle mit nichts herausreden. Sie selbst haben sich dazu gemacht, aus freiem Willen.
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#83   Zweifler †   11:47:57 | Freitag, 22. August 2008
@Elijahu
Nur weil man eine NEIGUNG zum eigenen Geschlecht hat, ist man noch kein Homosexueller.
Ich bemühe mich ja immer trotz der Unerträglichkeiten hier sachlich und höflich zu bleiben, aber hierzu fällt mir nur eines ein:
Was für ein Schwachsinn. Lassen Sie mal keinen Blödsinn aber über Dinge von denen Sie keine Ahnung haben.
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#82   Elijahu †   11:41:13 | Freitag, 22. August 2008
Neigung und Tat
Nur weil man eine NEIGUNG hat zu morden ist man noch kein Mörder.
Nur weil man eine NEIGUNG hat zu stehlen ist man noch kein Dieb.
Nur weil man eine NEIGUNG zum eigenen Geschlecht hat, ist man noch kein Homosexueller.
Erst durch die Tat die hinzukommt wird man dazu. Und diese unterliegt dem freien Willen. Somit kann sich kein Homosexueller mit seinen Genen, Neigungen, Trieben herausreden, er selber ist dafür verantwortlich, er hat sich durch seine Tat erst zum Homosexuellen gemacht.
Im übrigen ist es doch wohl eine Selbstverständlichkeit, dass sündhafte und unnatürliche Triebe wie Mordlust, Kleptomanie und Homosexualität nicht auch noch durch entsprechende Irrlehren bei Jugendlichen verstärkt werden sollten.
Eine Gesellschaft in der so etwas passiert, richtet sich selbst zu Grunde.
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#81   joberens   10:22:05 | Freitag, 22. August 2008
moorhans
ist da vielleicht unsere Kirchenführung gemeint?
Josef
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#80   moorhans   10:17:39 | Freitag, 22. August 2008
Schlechte Früchte
wenn man dies von der kath, Jugendgruppen so hört. Jetzt versteht man auch den Kerngedanken den jesu suchenden gab,: „An den Früchten werdet ihr sie erkennen“ Also Gemeinschaften, die von falschen Propheten geleitet werden.
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#79   Strepto von Kokke   09:57:30 | Freitag, 22. August 2008
@Herrn Josef Berens
Ich denke, wir sollten wieder erkennen, daß der Katechismus, soweit er nicht direkt mit Jesus und dem Evangelium zu begründen ist, reines Menschenwerk ist und bleibt und so sollte man ihn auch sehen und nicht überbewerten.
Ich kenne auch keinen Katechismus der von IHM signiert oder in Auftrag gegeben wurde, geschweige denn, dass in den glaubwürdigen Teilen des Evangeliums ein Hinweis des HERRN darauf zu finden ist einen Kathechismus zu drucken, zumal auch diese Kunst erst Jahrhunderte später erfunden wurde, was zu einiger Verwirrung bei den Jüngern hätte führen dürfen.
Von daher liegen Sie wie immer vollkommen richtig.
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#78   Stanislav Kondominsky   09:46:30 | Freitag, 22. August 2008
@Rottenmaier
Trinken Sie Ihren Kaffee aus, waschen Sie die Windeln, putzen Sie die Fenster und das Klo, schwätzen Sie von mir aus mit Ihrer Nachbarin über das letzte Lied von Tokio Hotel, aber wagen Sie sich nicht so diletantisch blödfragend an das HOHELIED.
haha
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#77   joberens   09:45:18 | Freitag, 22. August 2008
Karl Josef
Ich denke, wir sollten wieder erkennen, daß der Katechismus, soweit er nicht direkt mit Jesus und dem Evangelium zu begründen ist, reines Menschenwerk ist und bleibt und so sollte man ihn auch sehen und nicht überbewerten.
Josef Berens
(Als einfaher, denkender Katholik)
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#76   Frollein Rottenmaier †   09:35:22 | Freitag, 22. August 2008
@Andreas Rau
Sorry, hatte den falschen Link eingestellt. Hier fängt das Hohelied an:
www.combib.de/bibel/ue/hohe1.html
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#75   Regina 1961   09:21:45 | Freitag, 22. August 2008
@iudex
Mann, das ist ja ein klasse Link. War richtig „platt“! Vielen Dank!
Regina1961
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#74   karljosef   09:18:51 | Freitag, 22. August 2008
andreas rau
1) Lesen Sie den Katechismus ab 1601 (Das Sakrament der Ehe)
2) Die Kirche (inspirierert vom Hl Geist)
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#73   Frollein Rottenmaier †   09:17:34 | Freitag, 22. August 2008
@Amanda, @Andreas Rau, @karljosef, @iudex
Amanda, Ihnen auch einen wunderschönen Guten Morgen und schon einmal ein schönes Wochenende!
@Andreas Rau: Mehr hier: www.combib.de/bibel/ue/hohe7.html
Wirklich sehr lesenswert!
@karljosef: Danke für die Ausführungen! Aber machen Sie es sich da nicht etwas leicht? Klingt für mich nach Totschlagsargumenten.
Zu a) Ach nee!
Zu b+c+e) Da hat Andreas Rau wohl recht. Wenn Ihr hier irgendwas belegen wollt, dann werden auch immer einzelne Zitate rausgezogen, um persönliche Meinungen zu untermauern.
Zu d) Also ganz so wie Sie glauben, geht es dann im Buddhismus doch nicht zu! Generell darf ich zwar wirklich so gut wie ALLES, laufe dann aber in Gefahr, dass sich meine Seele nicht veredelt und weiterentwickelt. Hass, Gier als auch ein Übermaß sinnlicher Leidenschaften können nach dem Buddhismus zu einer Unreinheit des Geistes führen. Wie auch alle anderen zu irdischen Bedürfnisse behindert dies ein Weiterentwickeln der Seele. Immerhin habe ich in dieser Inkarnation das Prinzip der absoluten Gewaltlosigkeit verwirklicht und töte nicht bzw. lasse auch nicht töten. In meiner nächsten Inkarnation werde ich mich dann in Händchenhalten üben. Man kann ja schließlich nicht alles auf einmal umsetzen. ;-)
@Iudex: Vielen Dank für den sehr interessanten Link! Habe es nur kurz überflogen. Muss jetzt was tun und bin übers WE unterwegs, werde mich aber Anfang nächster Woche ausführlich dem Thema und den Ausführungen des Bibellexikons widmen!
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#72   Andreas_Rau   09:06:07 | Freitag, 22. August 2008
Danke Ihnen
aber wie wird diese Form des Sakraments gerechtfertigt/begründet? Und wer sagt, dass sie so und nicht anders geschlossen sein darf?
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#71   karljosef   09:00:12 | Freitag, 22. August 2008
@andreas-rau
1) Die Ehe wurde im Judentum anders gesehen als heute von der katholischen Kirche. Im Judentum wurde die Polygamie erst im 10 Jahrhundert endglütig abgeschafft. :-)
2) Die Ehe wird von der Kirche reguliert nicht von der Schrift. Sie kommt zustande wenn kein Ehehindernis besteht und Sie öffentlich geschlossen wird, und dann vollzogen wird (natürlich nicht öffentlich). Die Ehe ist Sarkament und rechtlicher Vertrag.
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