Jahrhundelang war die Regel klar, daß Priesterberufungen in einem frommen Elternhaus und in einer gut katholischen Pfarrei gedeihen. Das ist immer noch so.
Der Priesternachwuchs rekrutiert sich jahrhundertelang aus den katholischen Familien.
(kreuz.net) Der 24jährige Kalasantinerpater Martin Glechner ist der jüngste Priester Österreichs. Am
14. Juli widmete ihm die Regionalzeitung ‘Salzburger Nachrichten’ einen Artikel.
Pater Martin stammt
aus der ländlichen 2.000-Seelen Pfarrei Hohenzell in der Diözese Linz.
Der bodenständige Pfarrer von
Hohenzell, Hw. Josef Bauer, gilt weithin als aufrechter Katholik. Er gehört zum konservativen Linzer
Priesterkreis. In seiner Kirche stört kein Volksaltar die Zelebration, die ganz auf den Herrn hin ausgerichtet
ist.
Pater Martin wollte schon als Kind Priester werden. Er bezeugt vor der Zeitung, daß die eigenen
Eltern seine Gottesliebe maßgeblich gefördert haben.
Der Weg zum Priestertum verwirklichte sich in
Rekordzeit. Pater Martin absolvierte das heute intellektuell und geistlich völlig niveau- und anspruchslose
Theologiestudium in drei statt fünf Jahren.
Mit Dispens konnte er die Priesterweihe schon als 24jähriger
empfangen. Das kanonische Alter für die Weihe ist 25.
Kurz vor der Matura wog der Pater die Argumente
für und wider das Priestertum ab: „Die Minuspunkte waren wesentlich mehr, denn wer wünscht sich nicht
eine Familie.“
Damals habe er auch Computer gespielt und Bälle besucht. Doch dann sah er ein, daß ihn
die irdischen Freuden „nur kurzzeitig erfüllen“:
„Einen bleibenden Frieden habe ich nur gespürt, wenn
ich Gott meine Zeit geschenkt habe.“
Nun will er den Glauben besonders an Jugendliche weitergeben: „Wir
sind zum Beispiel vor einigen Jahren auf die Mariahilfer Straße gegangen und haben dort Lieder gesungen.“
Die Mariahilfer Straße ist ein Wiener Einkaufsgebiet.
Viele Jugendlichen würden ein inneres Loch bemerken –
so der 24jährige: „Da hilft Gott.“
Pater Martin sieht „jede Menge missionarischen Aufholbedarf seitens
der Kirche.“
Junge Leute würden sich für den Glauben interessieren. Das sei eine gute Voraussetzung.
Die Kirche müsse ihnen zeigen, daß sie allein die Sehnsucht der Jugendlichen befriedigen kann.
Das
bedeutet für den Pater nicht, die kirchliche Lehre und Moral zu unterminieren. Im Gegenteil:
„Wir können
nicht sagen, habt Sex vor der Ehe, nur damit junge Leute zu uns finden. Wenn Jugendliche Gott lieben,
dann fällt es ihnen nicht schwer, seine Regeln zu befolgen.“
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149 Lesermeinungen
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#150 Brandenburgis 14:34:50 | Samstag, 6. Dezember 2008
Virginitas in partu Inzwischen bin ich dazu gekommen, den Aufsatz Rahners in der aktuellen Ausgabe seiner
„Sämtlichen Werke“, Band 9 (Mariologische Studien) nachzulesen. Der Aufsatz findet sich auf Seite 653.
Leider kann ich nicht beurteilen, ob es sich hier um eine Redaktion handelt. Jedenfalls ist dieser Aufsatz
durchaus katholisch, höchst sachkundig und beurteilt die Frage der „virginitas in partu“ gründlich und
fundiert. Rahner weist zu Recht auf die doketische Tendenz einer bestimmten Interpretation der Lehre von
der „Virginitas in partu“ bzw. des „semper virgine“ hin. Ich kann aus heutiger Sicht nicht erkennen, daß
Rahner an irgend einer Stelle kirchliche Lehre tangiert, in Frage stellt oder leugnet. Mein negatives
Urteil über Rahnern möchte ich also zumindest insofern korrigieren.
#149 Marcelus 10:36:32 | Montag, 1. September 2008
@Rübezahl: Da sind Sie leider schlecht und falsch informiert Falsch. Zitieren Sie mir auch nur einen
einzigen lehramtlichen Text, in welchem Sie die Formulierung „Jesus Christus ist ein Geschöpf“ finden.
Die Theologie differenziert in der Ausdrucksweise stets deutlich: Die einzige korrekte Formulierung wäre:
„Die menschliche Natur Jesu Christi ist geschöpflicher Art“. Aber niemals nicht gibt es die theologische
Aussage „Christus ist ein Geschöpf“. Die Kirche lehrt klar, Christus ist wahrer Gott und wahrer Mensch.
Liebe Genoveva, Ihrer Antwort entnehme ich, dass Sie mich gut verstanden haben, sehr gut sogar. Sonst
würden Sie keine so plumpen Rückzugsgefechte austragen. Nun ja, war den Versuch wert, oder?
Liebe Genoveva, habe ich was geschrieben, was Ihnen partout nicht passt? Oder warum fangen Sie nun so
zu labern an? Da sind mit exaktere und treffendere Aussagen von Ihnen bekannt. Sie bleiben in Ihrem letzten
Posting jedenfalls, warum auch immer, beträchtlich hinter Ihren Möglichkeiten.
#145 Genoveva 22:02:59 | Mittwoch, 27. August 2008
Lieber Heinrich, Vielleicht sagen wir besser: Es gehört zum Wesen Gottes sich selbst zu lieben. So vermeiden
wir den Terminus „Notwendigkeit“, der Ihnen offensichtlich Schwierigkeiten bereitet. Das Ratzinger-Zitat
lautet dann: Es gehört nicht zum Wesen der hypostatischen Union, daß sie im Modus der Jungfrauengeburt
gewirkt wurde. Die Distinktion zwischen Faktizitäts- und Wesensaussagen durchzieht die gesamte traditionelle
Theologie der Kirche seit 2000 Jahren. Wenn Sie das unter Häresie-Verdacht stellen, ist das ganz unkatholischer
Anti-Rationalismus. Es ist doch gerade die Aufgabe der Theologie die Wahrheiten des Glaubens immer klarer
hervortreten zu lassen. Und das geschieht auf dem Wege der Distinktion. Sie unterstellen ohne Not, dass
diese Distinktion identisch sei mit der Leugnung der Jungfrauengeburt. Als ob zu unserem Glauben nicht
jede Menge Faktensätze gehörten. „Gott hat die Welt erschaffen“ ist ein Glaubenssatz, auch wenn er neben
dem Satz „Es gehört nicht zu seinem Wesen, sondern war ein freier Entschluss“. Übrigens: Wenn Sie mal
mit mir über die theologischen Schwächen des Hl. Vaters diskutieren wollen, dann sollten Sie sein Jesus-Buch
lesen. Da gibt es die eine oder andere wirklich unerleuchtete Stelle. Er ist halt kein so großer Theologe
wie Pater Rahner – was übrigens auch daran liegt, daß er die traditionelle Schultheologie nicht so beherrscht
Liebe Genoveva, „Wer sagt, Gott habe nicht durch seinen von jeder Notwendigkeit freien Willen, sondern
so notwendig geschaffen, wie er sich selbst notwendig liebt, der sei im Bann“ Tja, so scheint es, ein
schwieriges Kapitel. Zum einen ist Gott absolut frei. Zum anderen ist er ewig und unveränderlich. Dass
Gott aus einer plötzlichen Eingebung dieses und jenes beschlossen hat ist unsinnig anzunehmen. Daher
ist notwendig nicht vollständig zutreffend, es sagt ja, dass eine Not vorhanden und dann auch abzuwenden
sei. Da Gott nichts fehlt ein abwegiger Gedanke. Das richtige Wort ist mit Röm11,33f Ratschluß. O Tiefe
des Reichtums und der Weisheit und der Erkenntnis Gottes. Wie unerforschlich sind deine Ratschüsse, wie
unergründlich deine Wege. Denn wer erfasst die Gedanken des Herrn? Wer ist sein Ratgeber? Insofern ist
auch die Geburt Christi aus der Jungfrau unerforschlicher Ratschluss Gottes. Ob das auch anders gegangen
wäre, das zu beurteilen steht uns nicht zu. Insofern handelt es sich bei der Aussage Ratzingers im ersten
Teil um dummes Gewäsch, ebenso im zweiten Teil, dass die Gottessohnschaft kein biologisches, sondern,
ein ontologisches Faktum ist, das ist ohnehin klar. Bei dem Satz Ratzingers handelt es sich um eine typisch
modernistische Beurteilung: Freilich halten wir an der Geburt aus der Jungfrau fest, aber die Leugnung
tangiert unseren Glauben nicht im geringsten. Ich finde das dumm und anmassend. Wer ist der Ratgeber des
Herrn? Der Herr Doktor Ratzinger!!!!
#143 Genoveva 00:22:33 | Dienstag, 26. August 2008
Lieber Heinrich, Sie sind ja ein veritabler Sophist … Ihre ganze Konstruktion steht und fällt mit der
Annahme, dass es bei Gott nur Notwendigkeit gäbe. Das ist aber häretisch: „Wer sagt, Gott habe nicht
durch seinen von jeder Notwendigkeit freien Willen, sondern so notwendig geschaffen, wie er sich selbst
notwendig liebt, der sei im Bann“ definiert das Vat. I. Ihr Argument lebt von dem Schluß von der Notwendigkeit
„in Gott“ auf die absolute Notwendigkeit der Taten Gottes. Das ist unzulässig (vgl. auch S. th. I 19,
3). Weiters behaupten Sie, daß alle Taten Gottes gut seien und deshalb notwendig. Auch das ist falsch.
In der Tat sind alle Taten Gottes gut, aber Gott kann unterschiedliche Wege wählen, das Gute zu wirken.
Er ist absolut frei. Nehmen Sie das allgemeinste Beispiel: Gott hat die Welt erschaffen. Musste er? Nein,
wir nicht sagen, dass an Gottes Vollkommenheit etwas gefehlt hätte, wenn er die Welt nicht erschaffen
hätte. Genauso ist auch die Stelle bei Ratzinger zu lesen. Um ihm zu widersprechen, müssten Sie behaupten,
es sei für Gott unmöglich gewesen, die hypostatische Union auf eine andere Weise zu wirken. Das können
Sie nicht. Daher: Nicht notwendig, aber vollkommen angemessen. Es ist keineswegs „hoministisch“ im Rahmen
der menschlichen Erkenntnis Theologie zu betreiben. Was sonst? Wir können schließlich nicht die Gedanken
Gottes denken! Der Vorwurf träfe, wenn man die Grenzen unserer Erkenntnis zu den Grenzen Gottes machen
würde, also z.B. die Möglichkeit der Jungfrauengeburt leugnete.
Liebe Genoveva, Es macht dogmatisch einen Unterschied, ob wir von einem Sachverhalt die Faktizität behaupten
oder die Notwendigkeit. … das Gegensatzpaar lautet: notwendig oder kontingent. Kontingenz bezeichnet
den Status von Tatsachen, die nicht notwendig so sein müssen wie sie eben sind; da diese Sachen auch
anders sein könnten, als sie eben sind, sind sie zufällig und haben von daher eine innere Endlichkeit,
die sich darin äußert, dass sie auch anders oder überhaupt nicht sein könnten. Für letzteres müssten
wir dann dogmatisch auch überzeugende Gründe nennen können (und hierfür kommt nicht der ewige Ratschluß
Gottes in Frage – der begründet die gläubige Annahme der Faktizität). Ich glaube mit vielen großen
Philosophen, dass in Gott Notwendigkeit und Kontingenz zusammenfallen. In Gott gibt es nichts Zufälliges
oder eben Kontingentes. Dies gilt gleichermassen für seine Werke. Was Gott tut ist nicht nur wohlgetan,
sondern eben auch in sich völlig gut und damit notwendig. Solche dogmatisch zwingenden Gründe für die
Notwendigkeit der Menschwerdung aus der Jungfrau gibt es aber nicht. Sie machen den hoministischen Fehler,
dass Sie unser Erkennen als Maßstab nehmen. Dass Gott das zufällig, aus einer Laune heraus so gemacht
hat, wie er es gemacht hat, verbieten aber die Vernunft (in Gott gibt es nichts Kontingentes) und die
Ehrfurcht (Gott ist allwissend und allmächtig) zu glauben. Die Äußerung ist daher leichtfertig und
ehrfurchtslos gegen Gott. Sie ist eines katholischen Theologen unwürdi…
Lieber Heinrich ich achte Ihre Argumente – das möchte ich ausdrücklich festhalten. Dennoch kann ich
Ihnen in Ihrer Einschätzung nicht zustimmen. Es macht dogmatisch einen Unterschied, ob wir von einem
Sachverhalt die Faktizität behaupten oder die Notwendigkeit. Für letzteres müssten wir dann dogmatisch
auch überzeugende Gründe nennen können (und hierfür kommt nicht der ewige Ratschluß Gottes in Frage –
der begründet die gläubige Annahme der Faktizität). Solche dogmatisch zwingenden Gründe für die Notwendigkeit
der Menschwerdung aus der Jungfrau gibt es aber nicht. Und weil es sie nicht gibt, muß das auch gesagt
werden, z.B. um falsche Ableitungen abzuwehren, wie sie hier heute ja geboten worden sind. Es gibt am
„normalen“ Zeugungsakt nichts, was es aus der Sache heraus absolut unmöglich machen würde, daß der
göttliche Logos sich mit der damit gegebenen menschlichen Natur hätte verbinden können. Das ist eine
wichtige Feststellung, die in der Aussage von Ratzinger enthalten ist. Ich kann Ihnen durchaus folgen,
dass an dieser Stelle der Ort wäre, die Gründe anzuführen, warum die faktische Heilstat Gottes in dieser
Weise erfolgt ist – und es gibt für diese Angemessenheit in der Tradition gute Gründe! Also: Ich bin
ganz Ihrer Meinung, daß wir allen Grund haben, den sich in der Jungfrauengeburt äußernden ewigen Ratschluss
Gottes ehrfürchtig zu betrachten. Der Dogmatik muss es aber erlaubt sein, ihre Aussagen kategorial sauber
einzuordnen, z.B. um Mißverständnissen vorzubeugen.
Liebe Genoveva, „Die Gottessohnschaft Jesu beruht nach dem kirchlichen Glauben nicht darauf, daß Jesus
keinen menschlichen Vater hatte; die Lehre vom Gottsein Jesu würde nicht angetastet, wenn Jesus aus einer
normalen menschlichen Ehe hervorgegangen wäre. Denn die Gottessohnschaft, von der der Glaube spricht,
ist kein biologisches, sondern, ein ontologisches Faktum.“ … es handelt sich um leichtfertiges Gerede
aus folgenden Gründen: – wir wissen einfach nicht, ob der Gottessohn auch aus einer normalen menschlichen
Ehe hervorgegangen sein könnte. Ich bin der Meinung, dass das Heilsgeschehen auch hier einer inneren
Notwendigkeit und Ökonomie folgt, die wir vielleicht nur ahnen und nicht verstehen können, die es uns
aber verbietet etwas als nicht notwendig zu bezeichnen. – es handelt sich auch um ein ehrfurchtsloses
Geschwätz, weil gerade bezüglich des engeren Heilsgeschehens doch anzunehmen ist, dass Gott alles mit
einer hohen inneren Notwendigkeit getan hat. Gott hätte das auch alles ganz anders machen können, ist
gerade bezüglich des Heilswirkens Gottes von einer kaum zu überbietbaren Ungezogenheit. – auch bezüglich
des Glaubens ist es eine Ungehörigkeit. Denn das was Gott als Heilswirken getan hat, hat er sicher auch
bezüglich der menschlichen Auffassungsgabe so getan, wie er es getan hat. Ob wir genauso glauben könnten,
wie wir glauben (sollen), wenn dieses Element des Heilsgeschehens anders wäre, wir wissen es nicht!
#139 Brandenburgis 16:01:18 | Montag, 25. August 2008
Ich verabschiede mich aus dieser Diskussion. Und zwar bis ich den Rahner-Aufsatz noch einml aufgesucht
habe. Ich werde die AG x-net dann weiter informieren. Auf die Fürsprache des sl. Kaisers Karl von Österreich
Pater Rahner und die Gottesschau Für die Frommen unter seinen Verächtern hier ein Abschnitt aus der
Rede, die er wenige Wochen vor seinem Tod anläßlich seines 80. Geburtstags gehalten hat: „Ich fürchte,
die radikale Unbegreiflichkeit dessen, was mit Ewigem Leben wirklich gemeint ist, wird verharmlost und
was wir unmittelbare Gottesschau nennen, wird herabgestuft zu einer erfreulichen Beschäftigung neben
anderen, die dieses Leben erfüllen; die unsagbare Ungeheuerlichkeit, daß die absolute Gottheit selber
nackt und bloß in unsere enge Kratürlichkeit hineinstürzt wird nicht echt wahrgenommen. (…) …und
wenn sich dann in einem ungheuren Schrecken eines unsagbaren Jubels zeigt, daß diese ungeheure schweigende
Leere, die wir als Tod empfinden, in Wahrheit erfüllt ist von dem Urgeheimnis, das wir Gott nennen, von
seinem reinen Licht und seiner alles nehmenden und alles schenkenden Liebe, und wenn uns dann auch noch
aus diesem weiselosen Geheimnis doch das Antlitz Jesu, des Gebenedeiten erscheint und uns anblickt, und
diese Konkretheit die göttliche Überbietung all unserer wahren Annahme der Unbegreiflichkeit des weiselosen
Gottes ist, dann, dann so ungefähr möchte ich nicht eigentlich beschreiben, was kommt, aber doch stammelnd
andeuten, wie einer vorläufig das Kommende erwarten kann, indem er den Untergang des Todes selber schon
als Aufgang dessen erfährt, was kommt. 80 Jahre sind eine lange Zeit. Für jeden aber ist die Lebenszeit,
die ihm zugemessen ist, der kurze Augenblick, in dem wird, was sein soll.“
#137 Brandenburgis 15:44:58 | Montag, 25. August 2008
@Genoveva Ich habe von „Insinuierung“ gesprochen und nicht von „Behauptung“. Für „Behauptungen“ waren
die beiden viel zu schlau, obwohl seit Papst Johannes XXIII ein jeder katholische Pfarrer, Theologe, Bischof
und Kardinal munter auch „behaupten“ darf, Maria sei keine Jungfrau gewesen, der Hl. Josef sei mehrfach
„verheiratet“ und Kindesvater etc. etc. Gerade die „Schlauheit“ von Rahner und Ratzinger bestimmte Folgerungen
nahezulegen ohne sie wirklich auszusprechen bezeichne ich als teuflisch.
… Falsch. Zitieren Sie mir auch nur einen einzigen lehramtlichen Text, in welchem Sie die Formulierung
„Jesus Christus ist ein Geschöpf“ finden. Die Theologie differenziert in der Ausdrucksweise stets deutlich:
Die einzige korrekte Formulierung wäre: „Die menschliche Natur Jesu Christi ist geschöpflicher Art“.
Aber niemals nicht gibt es die theologische Aussage „Christus ist ein Geschöpf“. Als Nicht-Theologe beharrlich
auf einem Irrtum zu bestehen, rückt Sie in kein besonders günstiges Licht …
Die Aussage, Christus ist ein Geschöpf, ist nicht arianische Häresie, sondern die katholische Lehre.
Die Häresie ist es, zu sagen Christus wäre nur Geschöpf. Es ist genauso Häresie, zu sagen, Christus
wäre nur Gott, und nicht Geschöpf.
… Marcelus 1. hat hier keiner behauptet, dass Jesus nicht auch eine biologische Realität wäre – weder
in Zitaten noch in Eigenmeinung. 2. ist die pauschale Aussage: „Jesus Christus ist ein Geschöpf“ Arianismus
pur. Lernen Sie einmal Differenzieren.
Daniel und Brandenburger Daniel: Das ist sicher keine Sentenz, die die gesamte Lehre von der hypostatischen
Union enthält, sondern eher eine schöne (oder nicht so schöne – die Geschmäcker sind ja verschieden)
Darlegung der Tatsache, daß in Jesus Christus das Reich Gottes angebrochen ist. Hat die von Pater Rahner
hier implizit kritisierte „Differenz-Christologie“ nicht auch die Gefahr, den Anspruch Christi an seine
Jünger, also uns, wegzuschieben? „Seid vollkommen, wie Euer Vater im Himmel vollkommen ist“ – in den
Kategorien des Brandenburgers muss das ja auch nach einem Aufruf zur „Selbstvergottung“ klingen … Brandenburger:
Wieder lauter Unterstellungen. Weder Pater Rahner noch Josef Ratzinger haben je solches behauptet. Abgesehen
davon: Kann es sein, daß Sie die Privilegien, mit denen Gott Maria ausgestattet hat, ziemlich auf das
Thema „No Sex“ verengen? Daß Maria von der Erbsünde frei war, ist der Grund, warum wir Sie als die „Ganze
Reine“ und „Ganz Schöne“ ansprechen, nicht die Jungfrauengeburt (deren Faktizität ich mit P. Rahner
und Josef Ratzinger nicht in Frage stelle!)
@Genoveva: Aber mal ehrlich, ist das die katholische Lehre über die hypostatische Union: „Der Gottmensch
ist der erste Anfag des endgültigen Gelungenseins, der Bewegung der Selbsttranszendenz der Welt in die
absolute Nähe zum Geheimnis Gottes. Diese hypostatische Union darf im ersten Ansatz nicht so sehr als
etwas gesehen werden, was Jesus von uns unterscheidet, sondern als etwas, was einmal und nur einmal geschehen
muß, wenn die Welt beginnt, in ihre letzte Phase einzutreten“ (Rahner,GK 183) ? Uch glaube nicht
#130 Brandenburgis 14:36:10 | Montag, 25. August 2008
Ratzinger hat die Gottesmutter beleidigt, ebenso wie Rahner, Meisner und Pesch, sie alle haben ihre Beleidigungen
nie zurückgenommen. Man stellt die immerwährende Jungfernschaft Mariens in ein Zweilicht, insinuiert,
dies wäre lediglich ein theologischer oder literarischer Topos, insinuiert, daß es überhaupt nicht
darauf anköme, ob die Gottesmutter Jungfrau sei oder nicht, man zieht die Ehre ds hl. Josef in den Schmutz
etc. etc. Ratzinger, dieser wunderbare Oberhirte immer munter dabei, erkennbar im Fahrwasser des Pseudo-Katholiken
Rahner, aber andererseuts auch immer wieder den Wetterwechsel voraussehend. So ist es um unseren Pontifex
bestellt, ein solcher Wolf weidet die MIlliarden Schäflein. Da lobe ich mir einen Luther, der immerhin
lebenslang auf dem „semper virgine“ bestanden hat.
Daniel & Marcelus Daniel, Ihnen herzlichen Dank für die praktizierte „Option für die Wahrheit“. Wenn
ich Ihre kirchliche Position in Erinnerung habe, fällt es Ihnen sicher nicht ganz leicht, im Kontext
der Verteidigung von P. Rahner und Papst Benedikt unterstützend einzugreifen. Umso respektabler. Marcelus,
nicht rauswinden. Sie haben einen Kausalzusammenhang behauptet, wo es keinen gibt. „Es regnet heute, weil
2 mal 2 vier ergibt“ ist Nonsens.
@Marcelus: Natürlich, es sind hypothetische Überlegungen. Aber Genoveva hat es auch so gemeint, denn
es ging ja nur darum, ob beides einen absolut notwendigen Zusammenhang hat. Der Satz von Ratzinger wäre
nur häretisch, wenn er als realis zu verstehen wäre (also so, als ob es wirlklich möglich wäre, dass
Jesus einen leiblichen Vater hätte).
@D. Stöhr: Es würde nichts daran ändern, aber so ist es nicht geschehen. Und deswegen ist es kirchliche
Lehre, so wie es geschehen ist. Alles andere sind nur hypothetische Überlegungen.
… Marcelus – bald kommt die neunte Stunde wieder. btw. Jeder Theologe schmunzelt hier über Ihre untenstehende
Argumentationsweise. Natürlich ist Christus der Sohn Gottes von Ewigkeit – und seine Sohnschaft ist nicht
durch die Jungfrauengeburt bedingt. Gehen Sie P. Schmidberger fragen – selbst er wird das (hoffentlich)
bestätigen.
@Marcelus: Mag ja sein, aber es wäre genauso denkbar, dass der entsprechende Chromosomensatz nicht extra
geschaffen wird (wie es wohl aufgrund der Jungfrauengeburt angenommen werden müsste), sondern eben von
einem Mann kommt. Das würde rein logisch nichts an der Zwei- Naturen-Lehre oder „Gotessohnschaft“ ändern.
Brandenburger, nicht auf Formalia zurückziehen, sondern in der Sache antworten. Ich habe Ihre Aussage
qualifiziert, nicht Sie. Abgesehen davon haben Sie das Recht, beleidigt zu sein, hier schon lange verwirkt.
Josef Ratzinger wird von mehr als 1 Milliarde Menschen als ihr Oberhirte anerkannt – was soll man angesichts
Ihrer Aussage dann anderes sagen? Ich warte immer noch auf Zitate und Argumente … Marcelus, Ihnen ist
nicht zu helfen. Tun Sie sich keinen Zwang an, ich werde der erste Leser Ihres wegweisendes dogmatischen
Traktates „Über die Biologie der Gottessohnschaft“ sein. Ist schon erschütternd, daß die triumphalen
Verteidiger der überlieferten Dogmatik nicht in der Lage sind, deren „Basics“ zu verstehen. Es gibt übrigend
den „Ott“ immer noch zu kaufen. Sehr knapp geschrieben, mit Stichwortverzeichnis gut erschließbar. Pünktchen
würde sagen: Wer Lesen kann, ist klar im Vorteil.
D. Stöhr: Und die geschaffene Natur gibt es erst seit der Empfängnis in Maria Jesus zwei Naturen haben
soll, nämlich einen geschaffene und den ewigen Logos? Von daher sollte sich die Frage bei kurzem Überlegen
klären…
@Marcelus: Haben Sie schon mal was davon gehört, dass Jesus zwei Naturen haben soll, nämlich einen geschaffene
und den ewigen Logos? Von daher sollte sich die Frage bei kurzem Überlegen klären…
@Genoveva: Jesus Christus ist ein biologisches Wesen, und damit sind es auch biologische Aussagen über
Christus. Und das verneint Joseph Ratzinger 1968.
Marcelus Nein, ich streite mit Ihnen nicht wieder über Idiomenkommunikation. Das hatten wir mehrfach
und sie sind offensichtlich unbelehrbar. Wenn Sie die Grundfragen der Christologie mit Jekyll&Hide-Sophismen
behandeln wollen, ist das ihr Problem. Für den hier diskutierten Sacherverhalt des Kausalzusammenhangs
spielt das übrigens auch gar keine Rolle. Lassen Sie diesen Teil meiner Aussage einfach weg, dann lautet
es einfach: Jesus ist der Sohn Gottes, weil die Personen der göttlichen Trinität zum Zeitpunkt der Empfängnis
die menschliche Natur Christi mit dem göttlichen Logos vereinigt haben. Das ist unter keinen Umständen
eine biologische Aussage und es besteht kein kausaler Zusammenhang mit der Jungfrauengeburt. Die Personen
der göttlichen Trinität hätten die hyposthatische Union auch im Rahmen einer „gewöhnlichen“ Empfängnis
wirken können. Sie haben es nicht – das ist der Glaube der Kirche, nicht mehr und nicht weniger.
Gottessohnschaft und Jungfrauengeburt Wenn jetzt nicht endlich irgendeine der Pappnasen hier mir einen
Belege AUS DER TRADITION bringt, daß zwischen Gottessohnschaft und Jungfrauengeburt ein kausaler Zusammenhang
besteht, dann werde ich sauer. Elende Schwafelei … Marcelus, ihre Formulierung ist grob falsch. Jesus
ist der Sohn Gottes, weil der ewige Vater ihn vor aller Zeit gezeugt hat und die drei göttichen Personen
die hypostatische Union gewirkt haben, d.h. die menschliche Natur Jesu zum Zeitpunkt der Empfängnis mit
dem göttlichen Logos vereinigt haben. Der biologische Modus der Empfängnis spielt in diesem Kontext
keine kausale Rolle. HvO, der Satz ist keineswegs leichtfertig, sondern angesichts der Mißverständnisse
die Brandenburger und Marcelus hier ausbreiten, eine notwendige Klärung des überlieferten Glaubens der
Kirche. Brandenburger, ihr Zitat ist kontextlos und ich habe das entsprechende Werk von Rahner nicht greifbar.
Ihre Aussage, daß es erstaunlich sei, daß heute noch jemand Rahner und Ratzinger verteidige, ist hybrider,
grenzdebiler Schwachsinn. Josef Ratzinger ist 2008 der Vikar unseres Herrn Jesus Christus hier auf Erden.
Er bedarf keiner Verteidigung. Ihnen dagegen wird einst keine Verteidigung helfen, wenn Sie nicht aufhören,
in unchristlichster Weise unbescholtene Theologen und kirchliche Würdenträger zu bepöbeln …
Die Mariahilfer Straße ist ein Wiener Einkaufsgebiet. Man sagt viel zu selten danke, heutzutage. Ich
habe mir den Vorsatz genommen, das zu ändern und bewusst den Menschen, die etwas gutes getan haben, zu
danken. Deshalb: Danke, liebe Redaktion, für diesen Satz! So hat der Artikel wenigstens irgendetwas Informatives
enthalten!
#111 Brandenburgis 13:27:51 | Montag, 25. August 2008
@Genoveva Skandalös ist die niederträchtige, ja diabolische Methodik von Rahner und Ratzinger. Ich möchte
das mit einem weiteren Zitat belegen: „Die unmittelbare Gottesschau, die es wirklich gibt [???], ist gar
nichts anderes, als das ursprüngliche, ungegenständliche Gottesbuewußtsein, daß einfach schon damit
gegeb ist, daß diese hypostatische Union ist. (Rahner: Doagmatischer Erwägungen … Einsiedeln 1962)
Es wundert mich tatsächlich, daß im Jahre 2008 noch irgend jemand Rahner und Ratzinger verteidigt. Dafür
gebührt Ihnen eine gewisse Anerkennung. Ich werde die Denk- und Arbeitsweise Rahners, die jedem katholischen
Denken und der gesamten Tradition Hohn spricht, in Kürze noch mit weiteren Zitaten bloßstellen.
Klar, Marcelus durfte nicht fehlen … Wie immer blanker Unfug, was Sie da verbreiten. Der fettgedruckte
Satz kann unter keinen Umständen als häretisch verstanden werden. Welcher Glaubenssatz sollte darin
denn geleugnet werden? Wie soll die Gottessohnschaft bitte ein „biologisch reales Faktum“ sein? Sie bringen
wieder alle theologischen Kategorien durcheinander …
Das Fettgedruckte könnte so, wie es dasteht, auch als häretisch verstanden werden, wenn nicht der Konditionalsatz
nachgeschoben wäre. „Die Gottessohnschaft Jesu beruht nach dem kirchlichen Glauben nicht darauf, daß
Jesus keinen menschlichen Vater hatte; die Lehre vom Gottsein Jesu würde nicht angetastet, wenn Jesus
aus einer normalen menschlichen Ehe hervorgegangen wäre. Denn die Gottessohnschaft, von der der Glaube
spricht, ist kein biologisches, sondern, ein ontologisches Faktum.“ Einführung in das Christentum, München
1969 Und die Gottessohnschaft nicht als biologisch reales Faktum zu bezeichnen, bedarf ebenfalls einer
Erläuterung, was Dr. Ratzinger mit biologischer Gottessohnschaft meint. Die häresieverdächtigen Überlegungen
des Joseph Ratzinger aus dem Jahr 1969 D.E.Z. wären sicherlich keine Empfehlung für den Joseph Ratzinger
des Jahres 1969 und für seine Schule, diese unbeanstandet wirken zu lassen, zumindest unter einer ordentlichen
katholischen Hierarchie.
Brandenburger: Was ist hier denn falsch? In dem Zitat aus dem LThK sagt Rahner zunächst einmal nur, dass
in Jesus Christus durch einen freien, rein gnadenhaften Akt Gottes offenbar geworden ist, was „Mensch“
überhaupt bedeutet. „Du hast die menschliche Natur in seiner Würde wunderbar geschaffen und noch wunderbarer
erneuert“ heißt es in der (alten) Liturgie. Das hat mit „Selbstvergottung“ überhaupt nichts zu tun!
Wo sagt Rahner, der Mensch sei aus sich selbst heraus in der Lage so zu werden wie Christus Mensch war?
Aber seit Christus ist „seine Art“ Mensch zu sein, das Bild des Menschen schlechthin und natürlich ist
unser Ziel, so zu werden, wie er seinem Menschsein nach war. Was Sie an der Aussage von Razinger stört,
kann ich nicht nachvollziehen. Nie hat die kirchliche Tradition behauptet, daß der Modus der Inkarnation
notwendig die Jungfrauengeburt sei. Selbstverständlich hätte Gott die Inkarnation auch auf anderem Wege
wirken können. Wir haben aber natürlich keinen Anlass, den von gewählten Modus nicht für angemessen
zu halten. Sie werden mir nicht eine Stelle in der Tradition nennen können, die behauptet, dass die Gottessohnschaft
mit der Jungfrauengeburt in irgendeinem kausalen Zusammenhang stünde. War das wirklich alles, was Sie
zur Rechtfertigung Ihrer Pöbeleien gegen orthodoxe katholische Theologen vorzubringen haben? Reichlich
frech finde ich das …
@Amanda Na sag ich doch Gott kann nur Leute „berufen“, die eh schon von ihrer Umwelt auf Priester getrimmt
worden sind. Mit der „Berufung“ ist es also nicht sehr weit her, denn gäbe es das wirklich, dann würde
Gott einfach die Fähigsten berufen. Die würden seinen Ruf hören und folgen. Es ist aber ja offenbar
so, dass nur die Priester werden, denen die Eltern und der Gemeindepfarrer von klein auf einreden, dass
sie Priester werden wollen. Mit Berufung durch Gott hat das überhaupt nix zu tun.
Liebe Genoveva, Und wer dem Konzept des „übernatürlichen Existenzials“ so hilflos gegenübersteht, wie
Pater Schmidberger in seinem Beitrag, der betreibt Theologie auf elendem Niveau. … es wird ja nicht
ausgesagt, dass alles ausnahmslos schlecht ist, was von Pater Rahner kommt. Das allerdings macht es nicht
weniger gefährlich, ist es doch gerade eine Masche der Modernisten ihre Irrlehren in das trojanische
Pferd rechtgläubiger Gedanken so zu verbergen, dass sie dem unbefangenen Leser „durchrutschen“. Wenn
die „Theologen“ der FSSPX nicht so vernagelt wären, hätten sie längst bemerkt, dass Pater Rahner bei
der heutigen Heterodoxie nicht besonders beliebt ist. … tja die Revolution frisst ihre Kinder. Das ist
altbekannt.
Und da haben wir auch schon das Zitat von Herrn Ratzinger (dem jede Lehrerlaubnis entzogen gehört): „Die
Gottessohnschaft Jesu beruht nach dem kirchlichen Glauben nicht darauf, daß Jesus keinen menschlichen
Vater hatte; die Lehre vom Gottsein Jesu würde nicht angetastet, wenn Jesus aus einer normalen menschlichen
Ehe hervorgegangen wäre. Denn die Gottessohnschaft, von der der Glaube spricht, ist kein biologisches,
sondern, ein ontologisches Faktum.“ Einführung in das Christentum, München 1969 Aber Sie würden wahrscheinlich
beides unterschreiben …
#104 Brandenburgis 10:12:59 | Montag, 25. August 2008
@Gneoveva Ein weiteres Zitat des Erz-Apostaten Rahner: „Wird das Wesen des Menschen überhaupt in diesem
Sinn existential-ontologisch als die offene Transzendenz auf das absolute Sein Gottes verstanden, dann
kann die Inkarnation erscheinen als die (obzwar freie, ungeschuldete und einmalige) absolut höchste Erfüllung
dessen, was ‘Mensch’ überhaupt besagt.“ (LexThuK V, S. 956) Das Zitat von 1960 werde ich demnächt hier
im Wortlaut nachliefern, dann werden wir ja sehen, was es mit dem Virginitätsverständnis Rahners auf
sich hat. Und ich werde, wie ich hoffe noch heute, das skandalöse Zitat von Ratzinger ebenfalls dokumentieren.
@stimme der vernunft, die mal wieder äußerste Unvernunft offenbart: Gott beruft, das stimmt. Aber Er
beruft niemals einen Menschen gegen dessen Neigung und Eignung, beziehungsweise gibt Er mit der Berufung
auch die Fähigkeiten, diesem Ruf zu folgen. Und in einer glaubensvollen Umgebung wird nun mal ein junger
Mensch bzw. Mann eher so geprägt, dass er vielleicht mit innerer Freude und innerem Brennen Priester
des Herrn wird, als in einer weithin glaubenslosen Umgebung. Mit Zwang und Druck hat das nichts zu tun.
„Berufungen“ „in frommen Familien und gut katholischen Pfarreien“ Mit anderen Worten, es ist nicht so,
dass man von Gott zum Priester berufen wird, sondern dass man durch Gehirnwäsche seiner Umgebung dazu
kommt. Wenn die Gehirnwäsche fehlt, gibt es natürlich weniger Priester. Würden Priester durch Gott
berufen, würden es nicht weniger werden. Das mit der angeblichen „Berufung“ ist eines der hahnebüchensten
Ammenmärchen, die es gibt.
wie wahr – aber wann werden sich die V-II Kleriker daran erinnern?? und mit reuigem und demütigem Herzen
ein Vorbild für die anderen aufrecht vor dem Herrn schreiten? Eindeutige erkennabr als röm.-kath. Priester?
Auf der Strasse für jeden sichtbar und ansprechbar! Ich vermisse das sehr!! Wieviel seelische Not könnte
so gelindert werden!!!!!! Fazit: wie wollen die Kleriker Jesus nachfolgen, wenn sie sich vor der von ihnen
selbst gewählten Aufgabe verstecken?! Fein, daß in D die Kirchensteuer munter sprudelt und das (weltliche!!)
Gehalt auch durch nichtstun auf Girokonto plätschert! Ich würde feststellen, das die so seienden schon
gg. das erste Gebot verstoßen haben…
Lieber HvO: Ihre Einlassung schmerzt. Ich kenne das Buch von Kardinal Siri und sage es mal so: Einige
wenige große Theologen waren Kardinäle, aber sehr viele Kardinäle sind keine guten Theologen. Pater
Rahner als „Konjunkturritter“ zu bezeichnen, ist – mit Verlaub – lächerlich. In Ihren Kreisen wird übrigens
immer behauptet, er sei der Erfinder und Motor der ganzen „Konjunktur“ gewesen – das ist nicht besonders
logisch. Pater Schmidberger zitiert nicht ordnungsgemäß, da er den Eindruck erweckt, es handle sich
um Zitate aus dem Aufsatz von Pater Rahner. Und wer dem Konzept des „übernatürlichen Existenzials“ so
hilflos gegenübersteht, wie Pater Schmidberger in seinem Beitrag, der betreibt Theologie auf elendem
Niveau. Wenn die „Theologen“ der FSSPX nicht so vernagelt wären, hätten sie längst bemerkt, dass Pater
Rahner bei der heutigen Heterodoxie nicht besonders beliebt ist. Dort hat man längst gemerkt, dass er
als Gewährsmann für Irrlehren nicht zu gebrauchen ist. Eine Ausnahme ist Herbert Vorgrimmler, der (vielleicht
schon ein bißchen senil) sich seinen Lehrer halt zurechtbiegt, wie er ihn braucht. Wenn Sie sich über
Pater Rahner ein eigenes Urteil bilden wollen, kann ich Ihnen folgendes empfehlen: Lesen Sei seine geistlichen
Schriften (die gibt es übrigens reichlich, auch so ein Kriterium) – sie werden sofort merken, woher da
der ganz und gar katholische Wind weht.
Liebe Genoveva, dass Pater Rahner nicht orthodox katholisch war, das ist so klar wie Wasser. Lesen Sie
etwa das Buch von Kardinal Siri. Rahner war ein Konjunkturritter, sonst nichts. Und Brandenburgis ist
wohl kein exponierter Vertreter der Priesterbruderschaft. Wenn Vorgrimmler verlogene Verdrehungen in einer
seiner Schriften fabriziert, dann kann das wohl kaum auf die Priesterbruderschaft zurückfallen, wenn
ordnungsgemäß zitiert ist. Dass Vorgrimmler verlogene Verdrehungen der „Lehren“ Rahners schuf, das war
mir neu, danke für die Info. Wundern tut es mich allerdings nicht! Aber selbst wenn die Vertreter der
Priesterbruderschaft hier falsch zitiert hätten, damit ist nicht gesagt, dass Sie auf „elend niedrigem
Niveau“ Theologie betreiben. Insbesondere ist nicht erwiesen, dass sie auf so elend niedigem Niveau Theologie
betreiben wie Rahner. Erwiesen wäre in dem Fall nur, dass Sie in einem Einzelfall einer unzuverlässigen
Quelle (dem Modernisten Vorgrimmler) aufgesessen sind.
@Brandenburger: So hatte ich mir das vorgestellt … Sie zitieren keinen Aufsatz Rahners, sondern Sie
zitieren einen Aufsatz von Pater Schmidberger (hier www.fsspx.org/…ter/06/dokumente.htm). Dieser wiederum
zitiert auch nicht den Aufsatz von P. Rahner, sondern ein Büchlein von Herrn Vorgrimmler über Rahner.
Nichts von dem, was hier Pater Rahner in den Mund gelegt wird, findet sich in dem Aufsatz „Virginitas
in partu“ aus dem Jahre 1960. Dieser Aufsatz ist übrigens sehr lesenswert, zeigt er doch die ganze Gelehrsamkeit
des Dogmatikers Karl Rahner und sein unbedingtes Festhalten am Depositum Fidei. Pater Schmidberger erweckt
in seinem Beitrag absichtlich den Eindruck, die Versatzstücke aus Vorgrimmlers Buch stammten aus einem
Aufsatz von Pater Rahner. Und auf der Basis solcher verlogener Verdrehungen wird dann ein Urteil über
einen Theologen und Christenmenschen gefällt. Pfui Teufel, was ist das verkommen. Und Sie setzen dann
noch eins drauf und geben die Lügen-Zitate von Pater Schmidberger als eigene Bibliotheksmitschrift aus!
Schämen Sie sich … Ich halte noch einmal fest: eine Bruderschaft, deren exponierte Vertreter auf diese
Weise mit der Wahrheit umgehen und in der auf so elend niedrigem Niveau „Theologie“ betrieben wird, ist
ein Saustall und sonst gar nichts.
Lieber HBR, Die Redaktion meint wohl, dass dieser Priester ein unverbesserlicher ewig Gestriger ist, der
Laien geringschätzt und den Priester auf den Trohn hiefen will, wie es ja vor der Liturgiereform üblich
war … diese unsäglichen und albernen Priesterthrone neben dem Altar kenne ich auch erst in der nachkonziliaren
Konzilssekte. Vorher hatte ein Priester ein Paar mehr oder weniger gesunder Füße, mancher Priester auch
statt eines Beines ein Holzbein – ach der unselige Krieg –, auf denen er sich während der Messe bewegte.
Und dass man vor „dem“ Konzil die Gläubigen geringachtete, das kann ich nicht bestätigen. Das Verhältnis
der Gläubigen zu den Priestern war vielfach viel enger und vertrauter. Die Priester hatten noch nicht
diesen Dünkel, sie stammten oft aus kinderreichen Familien und wussten aus ihrer eigenen Familie und
von ihren Geschwistern von den Nöten der Menschen. Sie waren selbst nicht so gut bezahlt und wussten
von daher auch aus ihrem eigenen Priesterhaushalt um die Nöte der Menschen. Die abgehobene und dünkelhafte
Priesterkaste der Konzilssekte gab es damals noch nicht. Fast alle Priester standen mit beiden Beinen
auf der Erde und hatten ihr Herz im Himmel. Im Gegensatz zu heute.
@Brandenburgis Hätten Sie denn eine monarchistische Lösung für dieses spezielle Problem parat? Von
wegen ausschlafen. Der Wecker klingelt morgen in aller Frühe. Ich denke mit Schrecken daran. Ihnen auch
eine gute N8!
@Eliahu: Aha! „Missionarsstellung, kein Oralverkehr oder andere Schweinereien, am besten ganz keusch bleiben.“
Na schön, dass das jetzt auch geklärt wäre! Endlich wissen wir bescheid. Da Deutschland noch nicht
genug Gesetze und Verordnungen hat, plädiere ich dafür, neben der Straßenverkehrsordnung auch noch
eine Geschlechtverkehrsordnung einzuführen. So richtig mit Punkten in Flensburg und so. :)3 Um dem Überwachungsstaat
entgegen zu kommen, wäre ich für Kameras in deutschen Schlafzimmern. Wer Schmutziges tut, bekommt Besuch
in Grün-Weiß!
#89 Brandenburgis 20:05:00 | Sonntag, 24. August 2008
Ein Beispiel von 100en: Rahner: „Jungfräulichkeit … ist ein Mensch, der, ganz auf die Erfüllung des
Willens Gottes hinorientiert, Gott „zur Verfügung“ ist… Natürlich können in dieser tieferen Sicht
auch Verheiratete jungfräulich sein … und in einer solchen Sicht ist auch die protestantische Interpretation
von den Brüdern Jesu möglich.“ Dies hat übrigens auch der gegenwärtige Papst Rahnern nachgeplappert.
Immer wieder der selbe Schmuh Der bodenständige Pfarrer von Hohenzell, Hw. Josef Bauer, gilt weithin
als aufrechter Katholik. Er gehört zum konservativen Linzer Priesterkreis. In seiner Kirche stört kein
Volksaltar die Zelebration, die ganz auf den Herrn hin ausgerichtet ist. Die Redaktion meint wohl, dass
dieser Priester ein unverbesserlicher ewig Gestriger ist, der Laien geringschätzt und den Priester auf
den Trohn hiefen will, wie es ja vor der Liturgiereform üblich war
@Brandenburger: Rotzlöffel Mal wieder keine Argumente, dafür bösartige Pöbeleien gegen einen Menschen,
den sie weder persönlich noch seinem Werk nach kennen. Woher nehmen Sie nur die Frechheit, solche Ungeheuerlichkeiten
von sich zu geben? Sie können theologisch nicht bis drei zählen. Das ist schlimm. Darüber hinaus verfügen
Sie aber ganz offensichtlich nicht über ein Minimum an Anstand. Wenn es das ist, was man bei der FSSPX
lernt, dann wäre es an der Zeit, den Laden auszuräuchern …
Priesterberufe wenn das so ist, dass die Priesterberufe in gut katholischen Gemeinden gedeihen, dann müssen
wir bei dem Priestermangel uns eingestehen, dass die Mehrheit aller katholischen Gemeinden zumindest in
Europa nicht mehr gut katholisch sind. Ich kenne Priester, die ganz schön im Elternlhaus oft recht lieblos
zum Priesterberuf hingedrillt wurden, als kleine Jungen von 6 Jahren das Elternhaus verlassen mussten,
um in einer sog. Priesterschmiede – Konvikt zum Priester gemacht zu werden. Wenn das unter Berufung verstanden
wird, dann ist es besser, dass es immer weniger Priester und hoffentlich bald gar keine mehr gibt. Vielleicht
kapieren die in Rom dann.
proecontra @ alle: Gerade frage ich mich, wass wohl ein Nichtchrist, der noch nie von Christus und der
Kirche gehört hat, beim Lesen von Kreuz.net und den Lesermeinungen empfinden bzw. denken würde. Wenn
ich im Glauben nicht gefestigt wäre, würden diese Seiten und viele Lesermeinungen nicht einladend sondern
abschreckend auf mich wirken. Wenn das heilsame Religion sein soll, lebe ich besser ohne. Wer sich Christ
nennt und auch wirklich ist, trägt inso- fern auch eine gewisse Verantwortung gegenüber noch ungläubigen
Mitmenschen. Denn welche Auswirkung meine Briefe auf andere, vielleicht Suchende ausübt, wo- möglich
vom Glauben abhält, wird sich spätestens bei der Wiederkunft Jesu herausstellen und ich werde dafür
zur Rechenschaft gezogen. Wenn mir das als Christ be- wußt wird, überlegt ich besser was ich schreibe.
Diesen Gedankenanstoß von proecontra finde ich sehr gut und hat auch mir zu denken gegeben.
Sirilo: Schweine (und andere Tiere) praktizieren keinen Oralverkehr; diese Form der Zärtlichkeit ist
den Menschen vorbehalten. Tut mir Leid für dich, Sirilo! Da liegst du gewaltig schief. Befass dich mit
den Bonobos!
#77 proetcontra 00:49:01 | Sonntag, 24. August 2008
Marcelus: Wann werde Sie es zur Kenntnis nehmen, dass Sie mit Zuweisungen, wer Ihrer Ansicht nach in den
Himmel kommt und wer in die Hölle, bzw. wo sich wer befindet, selber in Sünde setzen dass es auch nach
Augustinus und Th.v.Aquin theologische Entwicklungen in der Kirche gab dass ein fachwissenschaftlich Theologie
Treibender eine andere Zielsetzung hat, als Ihr oder anderer Bedürfnis nach spiritueller Erbauung zu
befriedigen dass Ihre Beschimpfungen gegen andere Foristen nicht nur unchristlich sind, sondern auch eine
katholische Wahrheit leugnen, nämlich jene der Glaubensgnade. Wer gibt Ihnen das Recht, solche Menschen
als böswillig usw. hin zu stellen? dass Sie hier nicht den katholischen Glauben verteidigen, sondern
sich selber! Ihre Angst, irgedetwas oder irgendjemand könnte Ihre innere Glaubensgewißheit „zerstören“.
Darum schreien Sie so sehr nach Bestätigung von außen (Lehramt, Konzil, Päpste usw.)! @alle: Gerade
frage ich mich, was wohl ein Nichtchrist, der noch nie von Christus und Kirche gehört hat, beim Lesen
von Kreuz.net und den Lesermeinungen empfinden bzw. denken würde. Einen besinnlichen Sonntag
@Elijahu: Schweinereien? Was Menschen miteinander treiben, sind doch keine Schweinereien, sondern Menschereien.
Schweine (und andere Tiere) praktizieren keinen Oralverkehr; diese Form der Zärtlichkeit ist den Menschen
vorbehalten.
@ Elijahu Es ist eine juristische Definition. Daher ist das Kirchenrecht massgeblich. 1/ Der Wille eine
(richtige) Ehe einzugehen (Lebenslang, Eheliche Treue, freier Wille ohne Zwang, offen für Nachkommenschaft)
2/ Öffentliche Ehefeier mit Zeugen 3/ Beischlaf
Vollzug der Ehe Ach so. Der Wille bewirkt den Abschluss, wenn der Wille aber nicht realisiert werden kann
im Geschlechtsakt, wird der Abschluss aufgehoben. Ja, moment mal. Also ist DOCH nicht der Wille massgeblich
für den Eheabschluss, sondern der Vollzug der Ehe im Ehebett (der ohne den Willen natürlich überhaupt
nicht stattfinden kann). Dass die Willenserklärung im Kirchenrecht für einen Eheabschluss ausreicht
liegt daran, dass die Priester nicht so gerne beim wirklichen Vollzug der Ehe gucken wollen ob da auch
alles so läuft wie es soll. Eine reine Formsache also, man gibt sich mit der Willenserklärung zufrieden.
Immer wieder urkomisch wie bei diesem Thema unsere engelsflügligen Superchristen um den heissen Brei
rumreden. Die Ehe wird durch den ehelichen Geschlechtsakt, der der Weitergabe von Leben dienen soll, definiert
und läuft letztendlich auf diesen hinaus.
Brandenburger, Sie sind so ahnungslos … Karl Rahner war veritabler Satanist. Das geht aus seinen „Werken“
klar hervor. Können Sie das auch nur mit einem einzigen Satz belegen? Haben Sie irgendetwas von Rahner
gelesen? Oder kennen Sie nur das Buch von Siri?
@Elijahu: Hören Sie mit dem Trinken auf, … … oder schreiben Sie hier nur in den Abstinenzphasen!
Die Ehe als Sakrament gründet auf dem Ehekonsens, der Vertragscharakter hat, und auf sonst nichts (er
ist Form und Materie des Sakraments). Die Zeugungsunfähigkeit ist ein Defekt in der Verwirklichung eines
der Ehezwecke, was auf den Vertrag zurückschlägt. Auch Defekte bezüglich anderer Ehezwecke (z.B. der
dauerhaften Liebe und gegenseitigen Unterstützung der Ehekontrahenten) können zur nachträglichen Ungültigerklärung
der Ehe führen.
@ Protestant Ja das glauben Sie mal. Lesen Sie dazu bitte Humanae Vitae, dann wissen Sie wie Sie’s tun
dürfen mit ihrer Frau und wie nicht. Missionarsstellung, kein Oralverkehr oder andere Schweinereien,
am besten ganz keusch bleiben. Im übrigen bin ich kein „Tradi“, sondern Katholik.
#66 Protestant 23:13:09 | Samstag, 23. August 2008
@elijuchu Die Ehe als Sakrament gründet auf dem EHELICHEN Geschlechtsakt …völlig unabhängig natürlich,
ob meine Frau die Pille nimmt, oder ob ich Kondome benutze!Danke für die Bestätigung…und das einenm
Tradi-Mund…oho!!!
Vollzug der Ehe Hat doch nie jemand abgestritten, wird lediglich aus Pietätsgründen nicht so offen gesagt.
Die Ehe als Sakrament gründet auf dem EHELICHEN Geschlechtsakt, der ein Mysterium ist und den Segen Gottes
hat. Jeder andere Geschlechtsakt ist Unzucht und/oder Ehebruch und somit Sünde und unheilig. Was meinen
Sie denn warum eine Ehe laut Kirchenrecht nicht gültig geschlossen werden kann, wenn einer der beiden
Kandidaten nicht zeugungsfähig ist? Weil die Ehe durch eben diesen ehelichen Geschlechtsakt definiert
ist. Mit andern Worten: es gibt guten Sex und bösen Sex.
#64 Protestant 21:45:07 | Samstag, 23. August 2008
@elijuchu Durch den Geschlechtsakt wird de fakto die Ehe vollzogen Fein,endlich mal jemand von den katholischen
Tradis, der asuspricht, dea Sex gleich Ehe ist, und das Sex der Mittelpunkt der Ehe ist und das sich eben
doch alles nur um den Sex dreht!
Sex „vor“ der Ehe Durch den Geschlechtsakt wird de fakto die Ehe vollzogen, wenn er in beiderseitigem
Einverständnis erfolgt. Deshalb kann es keinen Sex „vor“ der Ehe geben, ausser in Fällen von Vergewaltigung.
@TRS13: Nicht alle Christengemeinschaften und Religionen beanspruchen, unfehlbar zu sein. Insbesonders
beansprucht die einzige Kirche Christi, die die Kirche des Petrusnachfolgers ist, Unfehlbarkeit, und auch
völlig zurecht, weil diese als einzige von Christus gegründet ist, und dessen göttliches Erbe bewahrt,
bis zu dessen Wiederkunft in Herrlichkeit.
sex vor der ehe „Wir können nicht sagen, habt Sex vor der Ehe, nur damit junge Leute zu uns finden. Wenn
Jugendliche Gott lieben, dann fällt es ihnen nicht schwer, seine Regeln zu befolgen.“ Schwachsinn…
in den 10 geboten steht weder „Du sollst nicht Ficken“ noch „Du sollst keinen Spaß am Sex haben“. Das
Zölibat ist widernatürlich und hat nur in der Hurerei der früheren Päpste seinen Ursprung. @Marcelus:
Natürlich ist die Kirche in ihrer Lehre nur deswegen unfehlbar, weil Gott unfehlbar ist. Es gibt nicht
nur „die [katholische?] Kirche“ sondern noch einen Ganzen Haufen mehr und alle meinen, sie seien unfehlvbar.
Nachdem aber alle Kirchen was anderes sagen müssen sie doch fehlbar sein. Die einzigen, die nicht behaupten
unfehlbar zu sein sind die Buddhisten, aber die haben keinen Gott… soviel zum Blick über den Tellerrand
des Tages Liebe Grüße, TRS13
Natürlich ist die Kirche in ihrer Lehre nur deswegen unfehlbar, weil Gott unfehlbar ist. Tatsache ist,
daß Gott diese lehrmäßige Unfehlbarkeit Seiner Kirche verliehen hat: Und zwar unaufhörlich, weil das
nächste sichtbare Oberhaupt der Kirche Christus selbst sein wird, nämlich in der kommenden Welt. Christus
ist aber im Gegensatz zu Seinem Stellvertreter in allem unfehlbar, auch in Seinem Tun als Oberhaupt der
Kirche, der Papst nur in endgültigen Glaubensentscheidungen, und bleibt selbst dennoch ein Sünder.
#52 sportgayfan 18:22:51 | Samstag, 23. August 2008
@Elijahu Ich würde mich ja nur allzugern mal mit ihnen prügeln, aber da müsste ich mir wohl vorher
Anti-Aids-Boxhandschuhe basteln – man weiss ja nie bei solchen Gestalten. Wird also wohl nix meine Herren
(oder Damen, was immer sie bevorzugen). Vielleicht sind sie auch nur zu feige dazu.
Wie in Sodom vor Lots Haustür Na da ist ja die ganze Homo-Aktivisten-Rotte wieder versammelt hier. Gibts
heute wieder nen Bonus von irgendeinem Homoverein, dass sie hier so geschlossen hetzen? Freie Eintrittskarten
auf den nächsten Tuntenball? Ich würde mich ja nur allzugern mal mit ihnen prügeln, aber da müsste
ich mir wohl vorher Anti-Aids-Boxhandschuhe basteln – man weiss ja nie bei solchen Gestalten. Wird also
wohl nix meine Herren (oder Damen, was immer sie bevorzugen).
#50 sportgayfan 18:20:14 | Samstag, 23. August 2008
@Marcelus Unfehlbar ist nur einer. Nein nicht wen sie jetzt sicher meinen.Obwohl es in seiner Stellenbeschreibung
steht. Ich meine Gott,und sonst niemand.