Vertreter einer zwielichtigen Partei, die an der moralischen Zerstörung eines ganzen Landes mitgearbeitet hat, spielen sich jetzt als besorgte Gläubige auf.
Links: Altliberalist Herbert Kohlmaier Rechts: Bildschirmphoto der Internetseite
(kreuz.net) Nach der altliberalen österreichischen Pfarrer-Initiative kommt jetzt die altliberale „Laien-Initiative“.
Das berichtete das altliberale österreichische Blatt ‘Ja – die neue Kirchenzeitung’. Sie wird von dem
nostalgischen österreichischen Benediktinerpater Udo Fischer herausgegeben.
Initiator der sogenannten
„Laien-Initiative“ ist der langjährige Politiker der Österreichischen Volkspartei (ÖVP) Herbert Kohlmaier.
Die ÖVP ist eine politische Gruppierung, die sich für die Kinderabtreibung und für die unbegründete
Privilegierung von Homo-Konkubinaten einsetzt.
Dem Gründungskomitee der ‘Laien-Initiative’ gehören
auch Hermann Bahr und der Personalchef der österreichischen Wirtschaftskammer, Georg Petek-Smolnig, an.
Mehrere Personen, haben ihre Hilfe zugesagt – unter ihnen der frühere christdemokratische Vizekanzler
Erhard Busek, der Vorsitzenden der altliberalen Plattform ‘Wir sind Kirche’ Hubert Feichtlbauer, der frühere
christdemokratische Nationalratspräsident Andreas Khol, der Journalist und Buchautor Peter Pawlowsky
und der Pensionist Friedrich Griess.
Die meisten Anhänger der Vereinigung stehen im Dunstkreis der zwielichtigen
‘Österreichischen Volkspartei’.
Die „Laieninitiative“ ist über den zunehmenden Priestermangel und den
damit verbundenen Seelsorgenotstand in den Gemeinden angeblich „tief besorgt“.
Sie kommt kategorisch
zum Schluß, daß die „Kirchenleitung“ offenbar „kein Bemühen“ erkennen läßt, geeignete Abhilfe zu
schaffen.
Darum müsse sie offenbar dazu mit allen geeigneten Schritten gedrängt werden – insistiert
der Anführer der Initiative Herbert Kohlmaier.
Es fehle „auch heute keineswegs“ an Männern und Frauen,
die den Ruf zum geistlichen Amt empfinden würden – weiß Kohlmaier:
„Allerdings werden sie durch die
geltenden Bedingungen für das Priesteramt zurückgewiesen“ – klagt er.
Das gelte besonders für den
Zölibat, auf dem Rom beharrt, obwohl er – so Kohlmaier – angeblich „theologisch nicht begründbar“ sei.
Die ‘Laien-Initiative’ will auch keine Priester aus dem Ausland: „Oft fügen sie sich nur schwer in unser
Gemeindeleben.“
Interessanterweise beklagt sich die zukünftige ‘Laien-Initiative’ über fortschreitende
Kirchenaustritte, schwindendes Wissen über den Glauben sowie zunehmender Distanz zum Kirchenleben.
Verantwortlich
für diese Phänomene sind genau jene Kreise, denen die altliberalen Anführer der ‘Laien-Initiative’
nahestehen.
Als Auswege empfiehlt Kohlmaier jene Mittel, die bereits die protestantischen Gemeinschaften
in den Abgrund geführt haben: Laienadministration der Pfarrgemeinden, Verwässerung des geistlichen Amtes,
verheirateter Klerus.
Kohlmaier endet mit einer offenen Drohung. Sollten die aus dem letzten Jahrhundert
stammenden Forderungen nicht angenommen werden, sei eine Situation herbeizuführen, die von den Bischöfen
und dann auch vom Vatikan nicht mehr ignoriert werden könne.
Dazu seien in „wohlbedachter Reihenfolge“
alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die zur Verfügung stehen, um den vorgeschlagenen altliberalen Ladenhütern
endlich Geltung zu verschaffen.
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96 Lesermeinungen
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@Protestant Und welches sind Ihre objektiven Argumente, Herrn Behrends doch ein Katholik ist? Der folgende
Text reicht leider nicht aus, da keine Argumente drin sind“Und ich habe keinen Zweifel daran, dass es
sich bei Jowef Berens um einen gläubigen Katholiken handelt!“
#95 Protestant 00:05:25 | Sonntag, 24. August 2008
@karljosef Ihr Benehmen lässt zu Wünschen übrig. Strengen Sie sich bitte etwas an und benehmen Sie
sich nicht weiter wie ein Bauer. Es liegt nicht an mir, hier zu bestimmen, wessen Benhemen zu wünschen
übrig lässt! Ausserdem istes mir schleierhaft, warum du etwas gegen Bauern hast!!!! Man kann eindeutig
und objektiv definieren, was ein Katholik ist. Dies bedeutet nicht, dass man damit einverstanden ist und
ob dies die wahre Religion ist. Okay,das ist richtig so! Daher haben Sie recht wenn Sie sich als Protestant
bezeichnen, Josef Berens aber nicht da er sich als katholiken Bezeichnet. Erstens mal bezeichne ich mich
nicht als Protestant, ich bin Protestant! Und ich habe keinen Zweifel daran, dass es sich bei Jowef Berens
um einen gläubigen Katholiken handelt!Jedenfalls allemal gläubiger als hier so mancher Möchtegernkathole!
Protestant 1/ Ihr Benehmen lässt zu Wünschen übrig. Strengen Sie sich bitte etwas an und benehmen Sie
sich nicht weiter wie ein Bauer. 2/ Man kann eindeutig und objektiv definieren, was ein Katholik ist.
Dies bedeutet nicht, dass man damit einverstanden ist und ob dies die wahre Religion ist. 3/ Wenn Sie
sagen „Wer den richtigen Glauben hat, bestimmt immer noch Jesus Christus! Und kein Papst, Bischof…“
dann ist dies eine protestantische Sicht und eben keine katholische. Da Sie sich selbst als Protestant
bezeichen ist dies in sich selbst logisch. Herr Berens denkt ,dass die Kirche nur Menschenwerk ist. Sie
werden dem sicher zustimmen. Dies ist eine Protestantische Sicht. Daher haben Sie recht wenn Sie sich
als Protestant bezeichnen, Josef Berens aber nicht da er sich als katholiken Bezeichnet. Es geht hier
um Logik und die richtigen Bezeichnungen, nicht um den rechten Glauben.
#93 Protestant 22:45:11 | Samstag, 23. August 2008
@kallesepp Deine Antwort ist unintelligent, denn ich stelle einen objektiven Schachverhalt dar, den Du
mit Deinen eigenen Worten festgestellt hast. Entweder machst Du Dich schlau und lernst was ein Katholik
eigentlich ist (und dann hebst Du das Niveau Deiner Kommentare) oder Du machst Dich weiter lächerlich.
Es ist sicher entschuldbar, dass man etwas nicht weiss, wenn man aber darauf hingewisen wird, und es nicht
lernt ist es faul (weil man sich nicht anstrengt und den Sachverhalt studiert) und dumm (weil man den
gleichen Fehler immer wieder macht.) Dieser Beitrag ist genauso inhaltsleer, wie mein Biomülleiner unmittelbar
nach seiner Entleerung! Das ist sachlich hochwertig und zeugt von der Qualität einer minderbemittelten
südwestpolynesischen Platzhirsches, der meint hier mit den Wölfen heulen zu müssen! Wer den richtigen
Gleuben hat, bestimmt immer noch Jesus Christus! Und kein Papst, Bischof oder Willi Winzig wie Du!
@joberens Deine Antwort ist unintelligent, denn ich stelle einen objektiven Schachverhalt dar, den Du
mit Deinen eigenen Worten festgestellt hast. Entweder machst Du Dich schlau und lernst was ein Katholik
eigentlich ist (und dann hebst Du das Niveau Deiner Kommentare) oder Du machst Dich weiter lächerlich.
Es ist sicher entschuldbar, dass man etwas nicht weiss, wenn man aber darauf hingewisen wird, und es nicht
lernt ist es faul (weil man sich nicht anstrengt und den Sachverhalt studiert) und dumm (weil man den
gleichen Fehler immer wieder macht.)
Karljosef Ich denke, Du hast nichts zu fordern. Ich werde, so lange ich lebe, kritischer, selbstdenkender,
und nicht mundtod zu machender Katholik sein und bleiben. LIebe Grüße und ein schönes Wochenende Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@jobrenes Sie schreiben:„wenn Fakten und Tatsachen einfach nicht verstanden werden oder bestimmte Menschen
sie nicht verstehen wollen, kann man sie nur durch immer wieder erneutes Wiederholen vielleicht irgendwann
zum Nachdenken bringen.“ Vollkommen richtig. Daher fordere ich Sie auf, sich nicht mehr Katholik zu nennen.
Es stimmt objektiv nicht. Sie haben sich durch ihre eigenen Aussagen über die Kirche als Protestant
geoutet. Können Sie den überhaupt definieren was ein Katholik ist? Wahrscheinlich nicht!
#88 ExBochumer † 13:23:46 | Samstag, 23. August 2008
Tja, wenn ich mitdenke und weiterspinne: Da gibt es einen Sektenführer, der seine Liturgie nicht nur
in einem Tempel abfeiert, sondern auch in alle Welt verschickt – Internet machts möglich. Und unter den
tausenden emails gibt es dann noch einen Religionsdiener, der doch mit dem einen oder anderen Gequatsche
des ursprünglichen Sektenführers nicht einverstanden ist. Er ändert und bringt die geänderte Leere
ähhm Lehre dann seinen Sektenangehörigen nahe. So wird es dann irgendwann keine eine heilige Kirche
mehr geben. Oder wollen Sie eigentlich Ihren Sektenführer B. als den künftigen Oberhirten einer neuen
„Kirche“ erheben?
#87 Florian Geyer 13:01:46 | Samstag, 23. August 2008
joberens – was ist denn Ihr Problem ? steht doch alles in der Schrift das die Christen der letzeten Tage
eine kleine verfolgte Minderheit sein wird. Wäre es anders würde die Schrift fehlbar sein. (Wenn man
der Weissagung des Malachias glaubt ist dies schon der vorletzte Papst und es dauert nicht mehr allzulange…)
Was sie betrifft haben Sie die Wahl den mühseligen steilen einsamen Weg der Wahrheit und der kleinen
Minderheit zu gehen und Katholik zu sein, oder der Hure Babylon zu folgen und schon im voraus der ökumenischen
Einheitsreligion des Satans zu huldigen, was sehr einfach ist und sie den Allerweltsbeifall zur Seite
haben= der weite breite Weg
#85 ExBochumer † 12:53:46 | Samstag, 23. August 2008
Tja, wenn es so weitergeht, das Zerstörungswerk Ihres Sektenführer, dann gibt es mit Sicherheit in hundert
Jahren keine römisch-katholische Kirchen mehr. Höchstens noch irgendwelche Grüppchen, die sich ihre
eigene Kirche zusammengeschustert haben. Und wenn ich nicht mehr weiter weiß, dann gründ’ ich einen
Arbeitskreis. Das ist Gang und Gäbe in der von Ihrem Sektenführer geleiteten Gemeinschaft. Zerstörungswerk.
Satanismus.
Was soll das Ist es nicht in höchstem Maße unchristlich so mit evangelischen Mitchristen umzugehen.
Wir sind doch schließlich alle Brüder und Schwestern in Christus und bedenkt doch mal daß NIemnand
hier auf Erden weiß, welche dieser beiden christlichen Kirchen der Wahrheit wirklich näher ist. Nur
Gott ganz allein dürfte das wissen und so sollten wir es auch sehen und anerkennen. Jegliches Konkurrenzdenken
und jegliche Rechthaberei dürfte da nicht mehr und nicht weniger als reine Spekulation und unsinnig sein.
Außerdem wäre es sinnvoll, anstatt sich zu streiten eng zusammen zu rücken, denn das Christentum kann
allgemein in unseren Regionen, wenn nicht umgedacht wird, schneller als man denkt zur MInderheit werden
und andere Religionen, die immer mehr und größere Kirchen in der westlichen Welt bauen, die Oberherrschaft,
was Religion angeht, bekommen. Manches weist bekanntlich ja auch schon darauf hin. Eine kluge Moslemin
sagte vor wenigen Wochen zu mir, daß doch alles darauf hinweise, daß das Christentum seinen Höhepunkt
überschritten hätte, und ihr Glaube doch sehr im Aufwind sei. In Hunder Jahren könnte das Christentum
so vielleicht nur noch eine Minderheit sein. Etwas zum Nachdenken. Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik)
#83 Protestant 23:02:16 | Freitag, 22. August 2008
@HVO… Dass Ihr Protestanten etwas steif seid, das ist ja allgemein bekannt. Hör mal, alter Düsseldorfer!
Kommens zum Fastelovend bee oos!Hee om Dörrep wisste sinn, datt doo wahscinnlisch dä eenziste „Stiefe“
bess! Bei uns ist die Welt noch in Ordnung! Aber keine Angst! Wenn dich meine katholischen Freunde zerreißen
werden, wenn du denen deine häretischen Thesen präsentierst…ich schütze dich, weil die protestantische
Toleranz auch für Leute wie dich gilt!
Lieber Protestant, Wenn es denn überhaupt noch steif wird, wäre es gut, wenn es zerbricht! … na, na,
na! Dass Ihr Protestanten etwas steif seid, das ist ja allgemein bekannt. Und dass Ihr, wenn nicht zerbrochen,
doch gebrochen (ausgespieen!?) seid, das ist auch bekannt.
#80 Protestant 22:52:40 | Freitag, 22. August 2008
@schlawinski und aleph Beschweren Sie sich bei Luther. Das werde ich tun, sobald ich tot bin und im Himmel!
Aber leider wirst du das nicht merken, da du ja in deiner tiefsten Lieblingshölle sitzst! Passen Sie
aber bloß auf das steife Etwas auf, damit es nicht zerbricht… Wenn es denn überhaupt noch steif wird,
wäre es gut, wenn es zerbricht! Am Ende vermehrt sich sowas auch noch…
–-St. Kondom… Werter Herr Kondominsky, ich vermute, bei Ihnen hat sich etwas irreparabel versteift,
bei der Fülle von Artigkeiten, mit denen Sie heute Abend so locker rumschmeißen. Passen Sie aber bloß
auf das steife Etwas auf, damit es nicht zerbricht…
@Protestant und zweitens Mal, was fällt dir eigentlich mich erst an die dritte Stelle zu setzen? Zuerst
kommen immer die abgefallenen Katholiken und dann die lutherverblödeten abtrünnigen Protestanten. Beschweren
Sie sich bei Luther. –------- So un nu in die Falle.
#77 Protestant 22:42:26 | Freitag, 22. August 2008
Stanislav Schlawinski Also erstens mal hat mich joberens nicht betrottelt, ich habe mich durch meine iegene
Meinung allenfalls selbstbetrottelt, und zweitens Mal, was fällt dir eigentlich mich erst an die dritte
Stelle zu setzen? Wir sind doch die einzig wahre Kirche und müssen immer zuerst genannt werden…
@Joberens Ihr Glaube ist schnell erklärt. Sie glauben nur das, was sie als einfacher denkender Katholik
verstehen. Da Sie nichts verstehen, glauben Sie auch nichts und versuchen mit diesem Unverständnis andere
Leser zu betrotteln … 1. Aleph 2. Rottenmaier 3. Protestant
@JoBerens Ich bin bekanntlich ein selbstdenkender Katholik der sich nicht gerne einlullen läßt sondern
lieber selber nach Gott und der Wahrheit über ihn sucht. Hm, das klingt spannend. Wenn Sie ein Buch daraus
machen, kann man es vielleicht verfilmen. Wäre dann so eine Art Indiana Jones Film. Möglicher Titel:
„JoBerens auf der Suche nach Gott“. Ach, das gabs doch schon mal: Star Trek V: „Am Rande des Universums“.
Dann vielleicht anders: „Die spannenden Aubenteuer des JoBerens im Internet“, mit Bastian Pastewka in
der Hauptrolle Im Ernst, ich will Ihnen ja nichts böses, aber Ihre Art zu argumentieren ist einfach zu
komisch. Sorry… Sie sind ein Vertreter oder Sympathisant der „Pluralistischen Religionstheologie“, ohne
es wahrscheinlich zu wissen. Schauen Sie mal nach, was das ist: Namen wie Hick, Knitter, Schmidt-Leukel
sollten Ihnen dann ein Begriff sein. Viel Spaß bei der Recherche.
lebelhuber Ich bin bekanntlich ein selbstdenkender Katholik der sich nicht gerne einlullen läßt sondern
lieber selber nach Gott und der Wahrheit über ihn sucht. Daß es einen Gott gibt ist für mich selbstverständlich.
Doch welche der Religionen, vor allem der Christlichen Religionen, der Wahrheit wirklich näher ist, versuche
ich zu ergründen. Gott ist also für mich sehr, sehr wichtig und ich versuche wirklich ihm, durch Informationen
von allen und nach allen Seiten ein Wenig näher zu kommen. So ist Jesus und das Evangelium für mich
schon sehr wichtig. Alles aber, was menschlischen Ursprungs ist, ist für mich was es eben ist und nicht
mehr und nicht weniger. Liebe Grüße Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Lieber Lebl, Der jüdische Messias ist noch nicht gekommen, der christliche schon. … auf einen „jüdischen“
Messias zu warten ist vergebliche Müh. Der christliche Messias (Christus heisst Messias) ist nämlich
der Messias. Et gibt nur einen.
@joberens: Beim lesen des Buches, dieses weltweit anerkannten Autors, kommt unwillkürlich der Gedanke,
welche dieser drei Religion der Wahrheit wohl wirklich näher ist und was es für uns Christen bedeuten
würde, wenn das doch immerhin von Menschen geschaffene Dogma der Sohngottesschaft Jesu, irgendwann porös
werden könnte? Lieber Joberens! Jetzt gehen Sie aber entschieden zu weit. Das, was Sie hier andenken,
käme der Selbstaufgabe des Christentums gleich. Es fiele dahin zurück, wie es begonnen hat, als innerjüdische
Sekte. Das ist unmöglich. Dem steht sowohl jüdische als auch christliche Tradition entgegen. Auch wenn
manche jüdische Theologen (David Flusser, Ben Chorin, Lapide etc.) heute bestrebt sind, den Juden Jesus
als Juden und Lehrer wiederzuentdecken, nachdem er 2000 Jahre lang aus historischen Gründen verschüttet
war, hat das mit christlicher Glaubenswelt nichts zu tun. Der Christus der Kirche ist mit dem Jesus jüdischer
Theologen unvereinbar. Wenn Sie nur den jüdischen Jesus gelten lassen, sind Sie kein Christ. Wie Sie
die Gottessohnschaft deuten, ist eine Frage der Auslegung der Schriften. Was Sie bisher geschrieben haben,
bringt Sie in die Nähe der messianischen Juden, und das ist eine obskure christliche, evangelikale Sekte.
Sie müssen sich schon entscheiden. Die Frage ist ganz einfach. Glauben Sie an den christlichen oder an
den jüdischen Messias? Beides ist nicht möglich. Der jüdische Messias ist noch nicht gekommen, der
christliche schon.
Ein interessante Buch zwischendurch Ein hochinteressantes Buch habe ich gelesen mit dem Titel „Ist das
nicht Josephs Sohn“ Untertitel „Jesus im heutigen Judentum“ von Pinchas Lapide, erschienen bei Gütersloher
Verlagshaus. Das Buch befaßt sich mit dem Zunehmenden Interesse der Juden an der Person des Juden Jeschu
oder Jesus. Man erkennt ihn ihm immer mehr eine wichtige Persönlichkeit in der Geschichte des Judentums,
sieht in ihm einen bedeutenden Landsmann und großen Gesandten Gottes, jedoch nicht den Messias oder den
Sohn Gottes, wie wir Christen, was ja auch tragende Säule des Christentums überhaupt ist. Die Moslems
sehen das übrigens ähnlich wie die Juden. Nicht zu leugnen ist, dass die drei genannten Religionen dieselben
Wurzeln haben und denselben Gott verehren. Beim lesen des Buches, dieses weltweit anerkannten Autors,
kommt unwillkürlich der Gedanke, welche dieser drei Religion der Wahrheit wohl wirklich näher ist und
was es für uns Christen bedeuten würde, wenn das doch immerhin von Menschen geschaffene Dogma der Sohngottesschaft
Jesu, irgendwann porös werden könnte? Die weitere, nicht unwichtige Frage wäre auch, ob wir Christen
uns vielleicht nicht zu viel auf Jesus versteifen und unseren gemeinsamem Gott zusammen mit Juden und
Moslems zu viel in den Hintergrund drängen? Viel Spaß beim Lesen. Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik)
@Fakten, Fakten, Fakten „Berens, Sie sind raus“! – „Ja, warum das denn?“ (Wenn Sie den Gag nicht verstehen,
fragen Sie Ihre Enkel, vielleicht können die Ihnen helfen)
Fakten sind eben Fakten LIebe Leute, Fakten sind eben Fakten und auch mit noch so viel Geschrei und Verdunkelungsversuchen
nicht aus der Welt zu schaffen. Das ist nun mal so und die werden uns noch eine Zeitlang beschäftigen.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@Benedikt Ich denke auch. Die Propaganda hat in allen Zeiten versucht, alles in ihren Dienst zu stellen.
Herr Berens beherrscht das schon ausgezeichnet. Schlichtere Gemüter kann er bestimmt beeindrucken, Leute,
die sich leicht einlullen lassen, die eben nicht einfach denken.
@ Stromberg Der Berens glaubt das mit dem Schuldigwerden an Aidstoten vermutlich selbst nicht oder er
hat sich mit der Problematik nie beschäftigt. Es passt ihm aber ganz gut in seinen Feldzug. Im Krieg
sind bekanntlich alle Mittel gelegen.
@Joberens Nur als Vorankündigung. Ich werde den Papst in einem Erinnerungsschreiben und offenen Brief,
in den nächsten Tagen auch wieder an sein Schuldigwerden an Aidstoten erinnern. Ui, da bin ich aber gespannt.
Kommt bestimmt in der Tagesschau als Nachricht. Wo veröffentlichen Sie denn den offenen Brief? In der
FAZ, der Welt, der Tagespost? Äh, na ja, da wohl nicht. Die sind ja auch romhörig. Geben Sie es zu:
Sie wollen unbedingt den 1001-Christen-Preis von Pfarrer Breitenbach erhalten Viel Erfolg dabei.
Bern stromberg Bitte ganz ruhig bleiben. Ich bin Katholik, werde es für immer bleiben und mich auch weiterhin
für eine bessere und glaubwürdigere katholische Kirche einsetzen. Ständiges Tropfen höhlt bekanntlich
den Stein. Nur als Vorankündigung. Ich werde den Papst in einem Erinnerungsschreiben und offenen Brief,
in den nächsten Tagen auch wieder an sein Schuldigwerden an Aidstoten erinnern. Joswef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
@JoBerens Sich immer nur auf Heribert Haag, Jacques Gaillot und Roland Breitenbach zu berufen, die auch
nur fehlbare Menschen sind, und nicht selbst zu denken, dürfte vielleicht auch für Gott zuwenig sein.
Und im übrigen glaube ich nicht, dass ich zuviel von mir auf andere geschlossen haben. Denn lesen kann
ich schon noch, auch Ihre Argumentationen. Und dass die – na sagen wir mal – nicht unbedingt sehr logisch
und kenntnisreich sind, davon kann sich jeder hier im Forum überzeugen. Machen Sie doch Ihre eigene Kirche
auf. Schließlich wissen Sie ja, wie eine Kirche zu leiten ist, damit die Leute nicht in Scharen davonlaufen.
Viel Erfolg dabei.
Bern stromberg LIeber Bernd, ich denke, Du hast da zu viel von Dir auf Andere geschlossen. Wenn man den
Kopf nicht bis über die Ohren in den Sand steckt, muß man doch erkennen, daß amtskirchlich sehr viel
nicht im Lot läuft. Das ist auch der Grund dafür, daß immer mehr Menschen sich von unserer Kirche verabschieden.
Amtskirchlich wird man irgendwann aus der Verstocktheit heraus kommen müssen, wenn man auch nur noch
ein wenig glaubhaft bleiben will. Man kann den Menschen einfach kein x mehr für ein U vormachen und das
ist auch gut so. Darüber solltest Du vielleicht einmal ganz ehrlich und unvoreingenommen nachzudenken
versuchen. Sich immer nur auf den Papst zu berufen, der auch nur ein fehlbarer Mensch ist, und nicht selbst
zu denken, dürfte vielleicht auch für Gott zuwenig sein. Liebe Grüße Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
@Joberens Nehmen Sie es mir nicht übel, aber um sich mit Dingen kritisch auseinandersetzen zu können,
braucht man schon ziemlich viel Fachwissen und vertiefte Kenntnisse. Und die kann ich bei Ihnen leider
nicht finden. Ihre Argumentationen sind meist schräg; ständig wiederholen Sie ein und denselben Gedanken!
In 10000 Variationen. Lieber Josef, Sie denken nicht wirklich selbst. Wenn Sie anderen vorwerfen, sich
von der bösen „Amtskirche“ einlullen zu lassen, so lassen Sie sich nur allzugern von Pfarrer Breitenbach
und Co. einlullen und beten die Thesen von Heribert Haag und anderen. „Audiatur et altera pars“ – „Es
möge auch die andere Seite gehört werden“. Wer wirklich kritisch denken will, muss sich auch mit Gegenentwürfen
auseinandersetzen, muss Gegenpositionen kennen und sein „Wissen“ nicht nur aus einigen wenigen Tendenzschriften
her beziehen etc. Das alles fehlt bei Ihnen! Sie geben mir Hilfe der Kopierfunktion nur die ewig gleichen
Weisheiten von sich, die Sie in Ihrer selektiven Lektüre verinnerelicht haben. Lesen Sie mal Standardwerke
der Kirchengeschichte, das Handbuch von Jedin, neuere Darstellungen etc. Und dann fangen Sie mal an, selbst
zu denken, Positionen zu vergleichen, Meinungen abzuwägen etc. Was Sie machen, gleicht mehr der Art eines
Propagandisten, eines Agitatoren einer engen Ideologie denn eines „einfach denkenden“ Menschen! Fangen
Sie also erstmal an, wirklich selbst zu denken, bevor Sie dies anderen empfehlen!
Bernd Stromberg Mache Dir mal bitte keine Sorgen um mich sondern versuche doch auch mal unvoreingenommen
selbst zu denken, anstatt Dich vielleicht zu sehr amtskirchlich einlullen zu lassen. Ich denke, von mir
sagen zu können, daß ich wirklich selbst denke und kritisch mit manchen fraglichen Dingen umgehe, die
uns Katholiken nicht selten zugemutet werden. Bekanntlich tun das auch immer mehr Katholiken, was unserer,
vielleicht zu selbstherrlichen Amtskirche nicht so willkommen ist und sich für sie eher negativ auswirkt.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@JoBerens Nun, im Moment schreibt ja auch kein „Dissident“ (= papsttreuer Katholik) auf Partenia. Ein
guter Bekannter von mir hat es mal vor längerer Zeit versucht. Der Gegenwind gefiel den Partenianern
damals gar nicht. Eine der Stammposterin meinte, es sei schließlich ihr „Zuhause“ und die Bewohner bestimmen
die Regeln! Fruchtbare Diskussionen gab es dort folglich nicht. Ich hatte damals interessiert mitgelesen,
nachdem mein Bekannter darauf aufmerksam gemacht hat, aber hatte einfach keine Lust, dort zu schreiben.
Es ist ungefähr so sinnvoll, wie mit Sedis zu diskutieren. Fundis sind eben Fundis, Herr Berens. In einem
muss ich Ihnen recht geben. Der Tonfall ist vornehmer als hier, sieht man mal von Publik Oberberg ab.
Aber die Kübel von Spott, die über die Kirche gegossen werden, sind dieselben!! Lesen Sie mal aufmerksam,
auch Ihre eigenen Artikel. Und noch eine Frage. Warum müssen Sie immer mit „einfach denkender Katholik“
unterzeichnen und dann von „Präformationen“ statt „Präfationen“ sprechen. Merken Sie eigentlich wirklich
nicht, dass Sie sich lächerlich machen, Herr Berens? Haben Sie so ein dickes Fell? Überschätzen Sie
sich nicht ein wenig? Denken Sie bitte mal drüber nach, Herr Berens!
Bernd stromberg Was Du da zu „Partenia“ sagst stimmt einfach nicht. Wenn Du wirklich da liest, mußt Du
mir da sogar Recht geben. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Das Problem bei Gehirnwäsche ist immer, dass die solcherart Manipulierten immer steif und fest behaupten,
gar nicht manipuliert zu sein. Sie sind es, ohne es zu realisieren.
Partenia, ein Ort der Toleranz? @JoBerens Von welchem Partenia reden Sie denn? Bestimmt nicht von dem,
in dem Sie Stammposter sind. Ein Forum für denkende Christen? Nun ja, solange sie nicht denken, dass
Papst und Bischöfe vielleicht gar nicht so schlecht und „lebensfeindlich“ sind, können sie dort schreiben.
Aber wehe, einer verteidigt dort Papst und Kirche, diese bösen Römer! Dann ist Schluss mit Toleranz
und triefener Liebe! Dann wird polenmisiert und gemobbt, wie es auch hier im Forum praktiziert wird. „Wir
sind Kirche, und nicht Polizistensöhne“, wie es Publik Oberberg so vielsagend formulierte! Lieber Herr
Berens, wachen Sie doch endlich auf! Oder sind Sie wirklich so naiv, als denkender Katholik?? @Wunderkind3
Es gibt halt linke und rechte Fundamentalisten. Vertreter der letzteren Gruppe können Sie hier finden,
Vertreter der ersteren Gruppe zB. in Partenia. Ich kann Ihnen versichern, dass die Unterschiede marginal
sind. Man propagiert andere Ideale, die Denkungsart ist ein und dieselbe. Die eigene Meinung ist die einzig
richtige, alles andere ist Blödsinn und Irrtum. Lesen Sie mal in Partenia und dann hier. Sie werden die
Analogien des Denkens schnell bemerken.
@joberens Ihre Werbung für Partenia können Sie gern andernorts betreiben, nicht bei mir. Das wäre ja
ungefähr so, als wollten Sie einem überzeugten Protestanten eine barocke Heiligenstatue andrehen.
Amanda Du hast „Partenia“ erwähnt. Das Forum ist ganz hervorragen und vollkommen neutral. Jeder, der
sich einschreibt kann dort auch schreiben. Dort gibt es keine Gehässigkeit und auch keine naiven Ausschreitungen,
wie sie hier nicht selten von immer denselben geliefert werden. Nochmals, Partenia ist ein Forum für
mündige, wirklich selbst denkende Christen und Katholiken. Es kann Christen, die ihr Talent des Verstandes
und eigenen Denkens nicht vergraben, und sich nicht einfach einlullen lassen, nur bestens empfohlen werden.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#51 wunderkind3 14:47:12 | Freitag, 22. August 2008
ohooo! zwielichtig sind ja wohl ganz andere. mir fallen da internetseitenbetreiben ein, die sich katholisch
nennen aber gezielt werbung für eine sekte machen. oder noch besser: die menschenverachtende und rechtsextremistische
ergüsse stehen lassen, gezielt unwahrheiten/ halbwahrheiten verbreiten, fakten weglassen … ach ja,
es kommt einiges zusammen.
@Bernd Stromberg Wenn ich nur könnte, wie ich wollte, dann würde ich Ihnen jetzt „standing ovations“
darbringen, lieber Bernd. Ich habe ja hin und wieder auch auf Partenia mitgelesen und war immer wieder
amüsiert bis erschüttert, wie sehr sich da ein Haufen (oder vielleicht doch bloß ein Häufchen) im
Siebzigermief verbliebener Namenskatholiken um sich selbst und um das selbstgestrickte Christusbild dreht.
Das Beispiel mit der Ehebrecherin aus Johannes 8 habe ich auch schon mehrfach angeführt, ein weiteres
Beispiel für die Intoleranz Jesu wäre ja die Reinigung des Tempels bzw. die Vertreibung der Händler
aus selbigem. Da zeigt sich ganz deutlich, dass Jesus nicht der Softie war bzw. ist, den die unverbesserlichen
und unbelehrbaren Altachtundsechziger so gerne aus IHM zimmern wollen.
„Zwielichtige Partei“ oder dämlicher Artikel? Die ÖVP ist eine politische Gruppierung, die sich für
die Kinderabtreibung und für die unbegründete Privilegierung von Homo-Konkubinaten einsetzt. Dieser
Artikel beweist aufs Neue, daß wir weniger an einer Stärke der Linken als an der Verblödung der Konservativen
leiden. Wem bei der VP nichts anderes als Abtreibung und Schwulen-Ehe einfällt, der sagt viel über sich
und wenig über die VP. PS: Liebe Österreicher, bei der Nationalratswahl bitte alle VP wählen! Alles
andere wäre törricht und gefährdet die Wohlfahrt des Landes.
@Amanda Ja, dieser Aspekt ist mir auch aufgefallen, wenn man etwa auf Partenia liest. Klaus Berger hat
dies einmal so beschrieben: Man stellt sich Jesus wie einen knuffigen Hund vor, der einen mit seinen treuen
Augen anblickt und sagt, dass alles so gut ist, wie es ist. Man blendet dabei völlig Passagen aus, die
so gar nicht mit dem partenianischen Jesusbild übereinstimmen wollen. Jesus predigt natürlich die Barmherzigkeit
und Liebe Gottes, aber er spricht auch von Hölle, Heulen und Zähneklappern etc. Die Predigt Jesu ist
deutlich vielschichtiger und differenzierter. In Partenia sieht man Jesus als supertoleranten „Hippie“,
der wirklich für alles Verständnis hat, außer für konservative religiöse Kreise. Die Partenianer
merken überhaupt nicht, dass sie ihre eigenen Ideale in Jesus wiederfinden wollen. Ein schönes Beispiel
ist die Geschichte mit der Ehebrecherin. Jesus nimmt sie zunächst in Schutz vor der aufgebrachten Menge,
sagt dann aber: „Geh hin und sündige nicht mehr“. Er sagt nicht: „Ist ja alles nicht so schlimm, mach
so weiter“. Die Verkündigung Jesu ist von einem hohen sittlichen Ernst getragen, der den Menschen teilweise
an seine Grenzen führen kann. Diese Aspekte werden oft unterschlagen, wenn man Jesus gegen die Kirche
und ihre Lehre stellen möchte. Erst recht auf Partenia und auch von Josef Berens hier. Allerdings können
Fundamentalisten meist nicht differenzieren, seien sie rechter, seien sie linker Provenienz.
Ich habe etwas gegen ein „Sozialevangelium“, welches Jesus als ewigguten vorbildlichen Menschen preist,
der angeblich ach so tolerant war, aber den Sünden- und Erlösungsaspekt völlig außer acht lässt.
C’est tout.
#46 Gotthard 21:56:21 | Donnerstag, 21. August 2008
werte @zu Liebende Er betreibt Selbstdarstellung, anstatt das reine Evangelium zu verkünden, macht immer
wieder mit fragwürdigen Aktionen und Ideen auf sich aufmerksam * Wie treibt Hw Breitenbach Selbstdarstellung?
* Worin unterscheidet sich seine Verkündigung von der des reinen Evangeliums? * Welche der Aktionen von
Hw Breitenbach sind für Dich fragwürdig – und warum? * Mit welchen Ideen hat Hw Breitenbach – ausschließlich –
auf sich aufmerksam gemacht? Werte zu Liebende, Du wirst mir auf diese Fragen mit Sicherheit umfangreich
antworten können aufgrund Deiner profunden Kenntnisse der Lage in Hw Breitenbachs Pfarrei.
Na, werte Amanda, Sie sind wirklich zu lieben; auf dieser Basis kann man sich mit Ihnen doch unterhalten;
also, was sollen denn dann diese „dogmatischen Ausreißer“? Daß wir da vielleicht nicht einer Meinung
sind heißt ja nicht, daß wir jede kontroverse Meinungsäußerung zwangsläufig (und neutotisch) auf
diesen Punkt zuspitzen müssen, oder?
Hm, ich denke einfach, ich habe für meinen Standpunkt mindestens genauso gute oder schlechte Argumente
wie Herr Josef Berens für den seinen. Und ich halte Roland Breitenbach mitnichten für einen vorbildlichen
Priester. Er betreibt Selbstdarstellung, anstatt das reine Evangelium zu verkünden, macht immer wieder
mit fragwürdigen Aktionen und Ideen auf sich aufmerksam und nutzt jede sich bietende Gelegenheit, der
Chefetage eines auszuwischen. Und sein gelehriger Anhänger Josef Berens tut es ihm gleich. Immerhin darf
er sich hier uneingeschränkt äußern, während in Breitenbachland – auch als Partenia bekannt und berüchtigt –
unliebsame Mitdiskutanten entfernt zu werden pflegen. Dem Liberalismus ist jegliche Meinung, so abstrus
sie auch sein mag, höchst willkommen, aber er verträgt es nicht, wenn ihm selbst widersprochen wird.
Gabriele Kuby hat dies in ihren Büchern brillant dargelegt.
@JoBerens Ich fürchte nur, bei Pfarrer Breitenbach wären Sie als Kirchenmusiker öfter mal arbeitslos,
da sind eher swingende und rockende Bandleader vonnöten. So viele Bands, wie bei ihm in St. Michael die
Liturgie „musikalisch gestalten“ (andere Formulierungen verbietet der Anstand). Meine „Lieblingsband“
ist übrigens „Sag ja“ – weil man zu solcher „kirchenmusikalischen“ Liturgieverhunzung nur „Sag nein“
sagen kann!! Sie sägen sich als Kirchenmusiker den eigenen Ast ab, auf dem sie sitzen, und merken es
noch nicht einmal!!!
Cara amanda, um jemandem „die ewigen Wahrheiten der katholischen Kirche wiederholen und nahebringen“ (Zitat)
zu können, pflegt es gemeinhin aber üblich zu sein, diese erst einmal selbst beigebracht, wiederholt
(repetitio est mater studiorum) und nahegebracht bekommen zu haben (das ist Passiv). Daß Sie über derartige
(resp. diese) Kenntnisse verfügen, ist Ihnen aber bisher weithin gelungen geheimzuhalten.
#35 joberens 19:46:56 | Donnerstag, 21. August 2008
Amanda Ich weiß garnicht, was ihr gegen diesen guten und überzeugenden Priester habt? Er hat doch immer
volles Haus bei seinen Gottesdiensten und daß, weil er den Menschen die Menschen erreicht, was vielen
seiner Kollegen schon lange nicht mehr gelingt. Herr Breitenbach ist ein vorbildlicher Priester von dem
man amtskirchlich noch sehr viel lernen könnte. Ein Riesenfehler hat unsere Amtskirche nämlich daß
sie den Größen und Standesunterschied Gott und winziger Mensch nicht mehr vor Augen hat und offenbar
glaubt, nach Belieben über Gott verfügen zu können. So tritt man seine Glaubwürdigkeit mit Füßen.
Herr Breitenbach ist genau das Gegenteil und gibt sich als bescheidenen Sucher nach der Wahrheit und das
überzeugt eher als die amtskirchliche Rechthaberei. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#34 Gotthard 19:45:26 | Donnerstag, 21. August 2008
Breitenbach irgendwann aus Breitenbachs sektiererischem Fahrwasser zurück zur Mutter Kirche finden. Hw
Breitenbach ist meiner Information nach Pfarrer unserer hl. kath. Kirche – genauer Pfarrer der Würzburger
Ortskirche. Ich habe von keiner Exkommunikation oder Suspendierung gehört … was sollen also diese verbalen
Übergriffe gegen einen unbescholtenen Priester unserer Kirche?
Richtig, lieber Josef Berens! Und darum werde ich (und mit mir einige andere Poster hier) Ihnen auch beharrlich
die ewigen Wahrheiten der katholischen Kirche wiederholen und nahebringen, in der Hoffnung, dass Sie irgendwann
aus Breitenbachs sektiererischem Fahrwasser zurück zur Mutter Kirche finden. Und den Breitenbach bringen
Sie dann am besten gleich mit, der findet stundenlang nicht mehr aus dem Beichtstuhl raus…
#32 joberens 19:02:51 | Donnerstag, 21. August 2008
Amanda Liebe Amanda, wenn Fakten und Tatsachen einfach nicht verstanden werden oder bestimmte Menschen
sie nicht verstehen wollen, kann man sie nur durch immer wieder erneutes Wiederholen vielleicht irgendwann
zum Nachdenken bringen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#31 Gotthard 18:46:46 | Donnerstag, 21. August 2008
Laieninitiativen da tauchen doch immer wieder irgendwelche Laieninitiativen auf mit Forderungen aus dem
vor-vorigen Jahrhundert. Immer mal wieder tauchen Laien gewisser Prägung auf und stellen ihren Pfarrern
und Bischöfen Forderungen, die schon ihre Großeltern für überwunden glaubten. Das 19. Jahrhundert
wird in den eigenen vier Wänden von diesen Damen und Herren abgelehnt, in der Kirche soll es dann fröhliche
Urständ feiern. Notorische Nostalgiker tun sich als Laien immer wieder hervor. Würde mir nicht in den
Sinn kommen.
@ExBochumer Was ich damit ausdrücken wollte, war, dass Joberens die immer und immer gleichen bis zum
Erbarmen durch- und vorgekauten Argumente immer und immer wiederkäut, um sie uns dann mit penetranter
Beharrlichkeit aufs Butterbrot zu schmieren. Ob er wohl merkt, dass er sich ständig wiederholt?
#29 Elijahu † 18:15:16 | Donnerstag, 21. August 2008
Laienpriestertum und Ämterkauf Wenn in diesen Landen tatsächlich auf einmal auch Laien und Verheiratete
Priester spielen dürfen, dann werden wir folgendes erleben: Jeder Lokalpolitiker wird sich zum Priester
weihen lassen, man nimmt ja jedes Pöstchen was Geld abwirft noch mal eben mit. Und die Bischöfe werden
fleissig mitspielen, denn sie haben ihre Ärsc… ja schon längst an die Politik verkauft. Wie leer die
Kirchen DANN sein werden, wenn der Bürgermeister auch mal eben der Pfarrer ist, das kann man sich dann
ja an zwei Fingern abzählen. Der erste Schritt um dem Priestermangel abzuhelfen wäre, das Recht auf
die Ausbildung eigener Priester den Diözesen zu entziehen und diese Ausbildung in die Hände des Vatikans
zu legen. Die Bischöfe haben hier in den letzten 30 Jahren komplett versagt.
Die Moderne als Tattergreis Schon das Bild – ein sehr gesetzter älterer Herr in ehrwürdigem Grau – zeigt
die Zeitgemäßheit dieser Bewegung. Wenn ich die Damen und Herren in meiner Gemeinde so betrachte, die
diese Thesen vertreten, so sind es vorwiegend alternativ gewandete ältere Damen und Herren, meist im
öffentlichen Dienst beschäftigt, in der Regel bereits im Vorruhestand befindlich, ergraut und in der
Diktion der 60iger Jahre befangen. Wäre ja alles gar nicht so schlimm, gäbe es da noch Alternativen.
#27 ExBochumer † 15:48:04 | Donnerstag, 21. August 2008
@ Amanda Ihren Kommentar finde ich befremdlich. Wer hat nicht irgendwo in seinem Inneren ein Tonband laufen?
Auch ich habe es – Sie auch. Joberens Tonband ist auf seinen Sektenführer gestimmt, meines auf das oberste
Lehramt der römisch-katholischen Kirche. Da sollte doch schon unterschieden werden. – Was ich dem Sektierer
joberens jedoch hoch anrechne ist, daß er sich hier hertraut. Ich wurde jedoch aus seinem Haus- und Hofforum
der Sektenjünger B. aus S., das sich nach einem Wüstenbistum (= Titularbistum) benannte, sehr schnell
gelöscht worden. Fazit: Joberens wird hier ein Forum für seine abstusen Ideen geboten. Andererseits
sind Gläubige, die sich römisch-katholisch nennen und der Lehre des katholischen Lehramtes vepflichtet
fühlen, in Joberens Forum unerwünscht und werden schnell rausgeekelt und/oder gelöscht. Die Sektiierer
bleiben gerne unter sich und kochen ihr eigenes Süppchen. Typisch für die Alt-68er. #
#25 catharina 15:24:25 | Donnerstag, 21. August 2008
Altliberal Tut mir leid, aber ich empfinde die Bezeichnung „altliberal“ als durchaus positiv. Etwas ganz
anderes wäre Neoliberalismus (oder auch -konservatismus).
#24 Orchidee 15:00:37 | Donnerstag, 21. August 2008
Orchidee: @Josberens Gott hat den Menschen mit der Fähigkeit ausgestattet, sich entscheiden zu können.
Das Wollen ist unsere Sache, für die Verwirklichung sorgt Gott. Wer sich ver- bindlich für Gott entscheidet,
den lässt er nicht in Un- wissenheit, sondern er wird erfahren, wie sich sein Leben verändert. Er hat
sich nämlich mit einer Macht verbündet, für die nichts unmöglich ist. Die Erfahrung muß jeder selbst
machen. Nur ernsthaft wollen muß man. Den Aufrichtigen läßt es Gott gelingen. Suchet in der Schrift,
sie ist’s die von mir zeuget, steht in der hl. Schrift.
#22 ExBochumer † 14:20:52 | Donnerstag, 21. August 2008
@ Josberens Über Glaubensaussagen und lehramtliche Aussagen zur Morallehre der römisch-katholischen
Kirche gibt es nichts zu diskutieren. Das tun höchstens diejenigen, die Ketzer sind, diejenigen, die
den Kirchenbegriff für ihre Zwecke mißbrauchen. Und diejenigen, die sich immer noch Katholiken nennen,
obwohl sie schon längst einer Sekte angehören und den Hl. Vater einer Mittäterschaft beschuldigen.
Aber dazu schweigen Sie ja beharrlich – Sie waren es doch (natürlich nur „einer“ unter vielen), der dem
Papst unterstellte, an den AIDS-Toten mitschuldig zu sein. Als Kirchenzerstörer fassen Sie sich mal an
Ihre eigene Nase und bedenken Sie, was Sie und die Verantwortlichen Ihrer Schw. Sekte anrichten. Ich bete
für Ihre Bekehrung.
#21 Mariahilfer 14:00:37 | Donnerstag, 21. August 2008
Kirche oder Verein? Jenes Bild der Kirche, das diese „Laien-Initiative“ und ähnliche Kreise – meist unter
Berufung auf das Zweite Vatikanum – haben, ist nicht mehr eine Kirche, für die das Heilige zentral ist.
Sie wollen eine protestantische Kirche mit weitestgehender Entsakralisierung. Genau dies spiegelt sich
auch im völlig neuen Verständnis vom Gottesdienst im novus ordo wieder: Gemeinschaftliches Mahl statt
Heiliges Messopofer. Aber die Abhaltung von Gemeinschaftsfeiern und soziale Dienste können von weltlichen
Vereinen genauso durchgeführt werden. Die Kirche ist heilig oder sie ist keine Kirche. Eine Messe, die
der Entsakralisierung in jeder Hinsicht Vorschub leistet, trägt (wie vieles andere aus dieser Richtung)
zum Niedergang der Kirche bei. Diese Bestrebungen retten nicht die Kirche, sondern führen das Zerstörungswerk
des trojanischen Pferdes in der Stadt Gottes weiter. Ein katholischer Laie ‘'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
#18 joberens 13:21:25 | Donnerstag, 21. August 2008
Exbochumer Ob Du diskutieren willst ist Deine Sache. Ich werde jedenfalls weiterhin meine Meinung ganz
offen und unverblümt äußern. Wenn Du nicht willst, dann lasse es eben bleiben. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
#17 ExBochumer † 13:16:16 | Donnerstag, 21. August 2008
Sorry, joberens. Wer den Hl. Vater als mitschuldig für die AIDS-Toten erklärt, ihn quasi als Mörder
abstempelt… mit diesen Menschen kann ich nicht mehr sachlich diskutieren. Sie stellen Sie über die
Verlautbarungen der katholischen Kirche und nennen sich selbst noch „Katholik“? Scheinheilig nenne ich
das, was da von Ihnen vorgebracht wird.
#15 joberens 13:11:52 | Donnerstag, 21. August 2008
Exbochumer LIeber Exbochumer, bleiben wir doch sachlich und versuchen weiter nach der Wahrheit zu suchen
und nicht uns gegenseitig zu beleidigen, was ja nun wirklich auch nicht gerade christlich ist. wir sind
zwar nicht in allem einer Meinung, was ja auch etwas ganz Normales ist. Ich denke aber, das jeder von
uns ehrlich nach der Wahrheit auf der Suche ist und das wollen wir bitte auch weiterhin , in christlich,
brüderlicher, Manier respektieren. Wirkliche Christen sind bekanntlich an ihrer Brüderlichkeit zu erkennnen.
Ich versuche das und bitte Dich auch christlich, brüderlich mit Mitmenschen umzugehen. Josef Berens (als
einfacher, denkender Katholik)
#14 bonifatius 13:08:29 | Donnerstag, 21. August 2008
Kohlmeier & Khol Kirchenfeinde „Kohlmaier endet mit einer offenen Drohung. Sollten die aus dem letzten
Jahrhundert stammenden Forderungen nicht angenommen werden, sei eine Situation herbeizuführen, die von
den Bischöfen und dann auch vom Vatikan nicht mehr ignoriert werden könne.“ Und so wollen sie die Römisch
katholische Kirche zugrunde richten. Doch die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen!
#13 ExBochumer † 12:58:56 | Donnerstag, 21. August 2008
Nochmals @ joberens Da Sie den Papst als mitschuldig an den AIDS-Toten und damit auch abqualifiziert haben,
sind Sie in keinster Weise mehr kompetent, als römisch-katholischer Christ zu reden und Aussagen zur
Kirche zu treffen. Sie sind entlarvt, erkannt und damit kein Gesprächspartner mehr, da es Ihnen nicht
auf ein in Augenhöhe stattfindendes Gespräch ankommt. Sie sind ein hochnäsiger, selbstgefälliger,
sich sein eigenes Bild von dem was Kirche für Sie bedeutet zu verschaffen und es anderen Menschen aufdrängen
zu versuchen. Genau das macht Ihr Sektenführer auch. Nicht zuletzt mit dem, was in der sich immer noch
katholischen Pfarrei in S. stattfindet. Nämlich werden dort die Weichen für eine Kirchenspaltung gestellt.
Ich denke mal das ein großes neues Schisma in der katholischen Kirche kommen wird/muss. Dann können
in der einen Gruppe die Knallephs, Joberense etc. mit ihren Homofreunden Ringelpitz mit unsittlichen anfassen
spielen und auf der anderen Seite kann man sich Gott nähern und durch das Blut Christi Vergebung finden.
#11 ExBochumer † 12:33:47 | Donnerstag, 21. August 2008
@ Sektenangehöriger Joberens Gerade als „Amtskrichenangehöriger“ – schon hier setzt Ihr Verstand aus,
da es keine „Amtskirche“ gibt – hat man seinen Verstand zu gebrauchen, um zu erfassen, was Kirche ist.
Kirche ist jedenfalls nicht ein seichtes Wischi-Waschi-Gewäsch Ihres Sektenführers, der meint, Gott
auf die menschliche ebene zu reduzieren und meint, alles was Rom und sein (immer noch zuständiger) Bischof
lächerlich zu machen. Sie können nicht mehr für die römisch-katholische Kirche sprechen, da Sie sich
schon längst (siehe auch Ihre Kommentare zu bestimmten Moralfragen) von der römisch-katholischen Kirche
entfernt haben. Ich bete für Sie.
Ohne Drohbotschaft keine Frohbotschaft, die Frohbotschaft ist das man sich durch reue, Buße und Umkehr
wieder mit Gott versöhnen kann. Eine Frohbotschaft das sowieso alle in den Himmel kommen will keiner
hören, weil sie letztendlich völlig Wurscht ist. Man sollte Christus natürlich nicht erneut ans Kreuz
nageln indem man konkret Menschen vom Heil ausschließt, aber man sollte ihn auch nicht vom Kreuz nehmen
und einen Heilsautomatismus einführen.
#9 Bellarmino 12:15:49 | Donnerstag, 21. August 2008
es wird heute zuviel über gott geredet, anstatt mit Ihm. will sagen, all dies in dem artikel skizzierte,
wird die kirche nicht retten(wobei ich nicht sicher bin, ob sie dessen überhaupt bedarf…). die kirche
gottes läßt sich nicht beurteilen von unwesentlichen zeiterscheinungen, persönlichen meinungen oder
gar drohungen. sie ist ewig, und sie wird ihren weg gehen, zu einem nicht endend wollenden fest im himmlischen
saal, in der gegenwart Gottes. bedenklich finde ich den hochmütigen fremdenhass dieser leute. hier fehlt
es an allem, besonders am verstehen der Hl. Messe, egal welchen ritus man bevorzugt. daran sollten wir
arbeiten, nicht an zölibatsfragen…
Ich versteh’s nicht? Wie dumm muss jemand sein, der sich solchen blödsinnigen Forderung anschließt.
Die hier sog. Altliberalen nehmen sich ein Vorbild an der evangelischen Kirche? „Hallo?“, wer hat denn
in den letzten Jahrzehnten deutlich mehr Mitglieder verloren? Ja wohl die Protestanten. Sogar ein evangelischer
Professor an meiner Uni hat schon gesagt, dass die ev. „Kirche“ in ihrer heutigen Form eine sterbende
„Kirche“ sei. Warum haben denn die Kirchenreformer im 11. Jahrhundert gegen die Missstände wegen der
Priesterehe gekämpft. Nur damit schwachsinnige Besserwisser jetzt das Rad der Geschichte zurückdrehen?
Hoffentlich bleiben die Entscheidungsstellen in der Kirche weiter vernünftig und lassen sich nicht von
denen beeinflussen, die ihren Blödsinn am lautesten rausschreien und sich dabei auf Verstand berufen,
den sie garnicht haben.
#7 joberens 12:05:03 | Donnerstag, 21. August 2008
Exbochumer Man hat den Kopf ja nicht nur zum Haareschneiden und Jesus hat uns das Talent des eigenen Denkens
gegeben um damit zu arbeiten. Denjenigen, der sein Talent vergraben hat, hat Jesus bekanntlich in Gleichnis
verurteilt. So könnten auch die zu brav der Amtskriche Gehorchenden, die den eignen Verstand, aus purer
Ängstlichkeit oder Faulheit nicht einschalten, am Ende vielleicht nicht die besten Karten haben. Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#5 ExBochumer † 11:58:44 | Donnerstag, 21. August 2008
Die „einfach denkenden Katholiken“ geben an den Versammlungstüren ihrer Sektenführer den Verstand ab.
Deshalb sind diese Leute auch so verblendet. Die lassen nur noch das gelten, was von ihren Sektenführern
verkündet wird. Doch mit der römisch-katholischen Kirche hat das nichts zu tun, so daß man den „einfach
denkenden Katholiken“ ihr Kirchlichsein absprechen darf. Ihre Sektenführer sind eh schon von der Kirche
abgefallen.
#4 leshandl1 11:51:25 | Donnerstag, 21. August 2008
Diese Initiative ist nur zu begrüssen. Man muss die Prälaten bis zum Papst hinauf ständig aufrütteln,
damit sie nicht vor lauter seliger Selbstzufriedenheit einschlafen. Die Kirche braucht dringend solche
Impulse, wenn sie nicht gänzlich austrocknen soll. Denn mit den Pius-Brüdern, die sich im alten Ritus
sonnen und alles Aktuelle verdammen, ist sicher nichts zu retten.
#3 joberens 11:49:34 | Donnerstag, 21. August 2008
Erkenntnis HIer handelt es sich um eine offen publizierte Erkenntnis, die schon lange kein Geheimnis mehr
ist und längst von der überwiegenden Mehrzahl der Katholiken auch so gesehen und erkannt wird . Es ist
eine ziemliches Problem, daß die hoch studierten Herren unserer Amtskirche die Probleme entweder nicht
erkennen, erkennen wollen oder gar bereit sind, den Nachlaß Christi ihren fraglichen Prinzipienreitereien
zu opfern. Leider ist das doch so. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)