Zweites Vatikanum
Die drei Todsünden des Zweiten Vatikanums
Soweit ich sehen kann, spielen vor allem fünf Dekrete des Zweiten Vatikanischen Konzils eine verhängnisvolle Rolle. Von Pater Franz Schmidberger.
Eröffnung des Zweiten Vatikanische Konzils am 11. Oktober 1962
Eröffnung des Zweiten Vatikanische Konzils am 11. Oktober 1962
(kreuz.net) Betrachtet man die Dinge näher, so kann man nicht umhin, das Konzil dreier großer Sünden anzuklagen.

Die erste Sünde ist die Unterlassung des eindeutigen Herausstellens der Wahrheit und der Verurteilung des Irrtums – also der Wille, ein reines Pastoralkonzil veranstalten zu wollen.

Die zweite Hauptsünde betrifft die Aufnahme zweideutiger Begriffe, die verschiedene Deutungen zulassen.

Die progressistischen Drahtzieher des Konzils – verschworen in der sogenannten „Rheinischen Allianz“, über die man in dem hervorragenden Buch von Pater Ralph Wiltgen „Der Rhein fließt in den Tiber“ lesen kann – haben bewußt und willentlich zweideutige Formulierungen und Begriffe in das Konzil eingebracht, um dann am Ende des Konzils, in der nachkonziliaren Zeit, die für sie günstigen eindeutigen Folgerungen zu ziehen.
P. Franz Schmidberger
P. Franz Schmidberger

Die dritte Todsünde besteht darin, daß Aussagen in die Konzilsdokumente aufgenommen wurden, die bereits an den Rand der Häresie gehen.

Soweit ich sehen kann, spielen vor allem fünf Dekrete des Konzils eine verhängnisvolle Rolle:

1. das Ökumenismus-Dekret „Unitatis redintegratio“.

2. die sogenannte dogmatische Konstitution über die Kirche „Lumen Gentium“, wobei hier vor allem zwei Punkte – die Formulierung subsistit in und die Aussage zur Regierungsgewalt in der Kirche – weitreichende Folgen haben, während der übrige Text sonst nicht allzu sehr zu beanstanden wäre.

3. das Dekret über die nichtchristlichen Religionen „Nostra aetate“.

4. das Dekret über die Religionsfreiheit „Dignitatis humanae“.

5. das Dekret über die Kirche in der modernen Welt „Gaudium et spes“.

Auszug aus der Schrift „Die Zeitbomben des Zweiten Vatikanischen Konzils“ von Pater Franz Schmidberger, Stuttgart 1989.
      
35 Lesermeinungen
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#35   Stephanus   13:40:42 | Dienstag, 26. August 2008
Wie immer…
haben alle mal wieder recht und auch nicht:
colonia hat es schon richtig erkannt, alles reine zeitverschwendung, vor allem auch deshalb, weil dieses thema mittlerweile einen solchen umfang angenommen hat, daß man auch bei bekanntgabe der jeweiligen quellen nie mehr ein noch aus findet.
statt die kirche und ihre zukunft mit ins eigene gebet einzuschließen wird hier geschrieben und vom thema abgewischen und in gedanken und worten gesündigt, daß es einen graußt!.
wäre in der traditionellen kirche alles heilig gewesen, dann wäre das ganze konzil überflüssig gewesen.
nun war dem nicht so + so war der eigentliche gedanke hin zu der einen oder anderen reform schon richtig. dazu kam ja ein neues zeitalter indem die menschen bedingt durch die möglichkeiten der technik aufs engste zusammenrückten und so auch mehr oder weniger unvorbereitet den jeweils anderen in seiner andersartigkeit kennenlernen konnten und mit ihm umgehen mussten.
da war es schon wichtig: wie stehe ich als kirche der welt gegenüber da?
nun hat aber auch p. schmidtberger recht, wenn er die eindeutigkeit anmahnt.
keine strassenverkehrsordnung hätte bestand, würde sie mit sovielen mehrdeutigkeiten aufwarten. erziehung z.b. auch von kindern wäre unmöglich, wüßte doch letztendlich keiner was tags zuvor gesagt, gemeint und gemacht wurde.
die konzilsteilnehmer konnten schon erahnen, daß der mensch mit zunehnemendem wohlstand seine religiösen verpflichtungen vernachlässigen würde.
eindeutigkeit wäre daher von nöten gewesen…
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#34   timpressum †   11:13:34 | Montag, 25. August 2008
Irrtümer des Konzils
Tja, und eins der großen Irrtümer des I. Vatikanischen Konzils war die Promulgierung der Unfehlbarkeit des Papstes.
Sag ich jetzt auch einfach mal so! Macht der Herr Schmidberger ja auch!
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#33   Marcelus   07:08:26 | Montag, 25. August 2008
@r.ruhrgebietler: Eine irrige Meinung ist auch eine Meinung, aber eine irrige Meinung,
und eine irrige Religion und ein irriger Kult sind auch Religionen und Kulte, aber irrige Religionen und irrige Kulte.
Und nur so kann es ein Katholik meinen, wenn er von anderen Kulten und Religionen und Meinungen spricht.
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#32   r.ruhrgebietler   07:02:18 | Montag, 25. August 2008
Schmidberger irrt
weill er den irrgläubigen den Status einer Religion beimisst! Er ist damit – unwissentlich? oder absichtlich?? – auf die Fährte des V-II geraten.
Eines aber haben die Päpste immer klar herausgestellt: es gibt nur EINE RELIGION die zur Anschauung Gottes führt: die hlg. röm.-kath. Kirche. Also ist alles andere Irrglauben und damit ein Fall der Karfreitagsfürbitte – ähnlich den perfiden Juden.
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#31   clarissa colonia   23:55:31 | Sonntag, 24. August 2008
Ich frage auch hier gerne nochmals:
Wenn das VatII, wie immer wieder gerne vorgetragen, ein reines Pastoralkonzil war, das inhaltlich keine neue Glaubenslehre verkündet hat, dann ist das Polemisieren dagegen doch nur dem Herrgott die Zeit gestohlen. Und wenn vor ihm, während seiner und nach ihm die theologische Auseinandersetzung mit dem Existentialismus stattgefunden hat, dann ist das doch nur legitim, denn die griechischen Väter haben sich in gleicher Weise mit Platon, die Scholastik mit Aristoteles, Ibn Ruschd und Al Ghazali auseinandergesetzt, und es ist immer noch katholisch gewesen, was dabei herauskam (wie anders könnten sich „interessierte Kreise ansonsten auf die Neo-Scholastik berufen?).
Und, wenn man jetzt einwendet, die Theologie habe sich in der Auseinandersetzung mit dem Existentialismus zu sehr dessen Form angenähert, wäre zu entgegnen, daß die theologischen und philosophischen „Summen“ der Scholastik auch nur formale Reaktion auf Breite und Tiefe des aristotelischen Werkes waren.
Eine bestimmte theologische Methode ist von der Kirche niemals als die einzig wahre definiert worden; und wer gegenteiliges behauptet, wird wohl den Gegenbeweis antreten müssen.
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#30   Hank   23:42:09 | Sonntag, 24. August 2008
@HBR…
pöhse Konzil
RÄUBERSYNODE heißt das!
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#29   HBR   23:31:34 | Sonntag, 24. August 2008
Ja ja das pöhse Konzil
Welch überflüssiger Artikel. +.net steht doch für „katholische Nachrichten“. Warum werden dann immer wieder die Theorien von Schismatikern verbreitet, die in Wahrheit dem heiligen Stuhl den Gehorsam verweigern?
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#28   Brandenburgis   20:02:55 | Sonntag, 24. August 2008
@Plappermaul Flori
„Privatthesen“ – – – das hast du wohl von John Lennon :-D :-D :-D
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#27   Florian Geyer   19:56:27 | Sonntag, 24. August 2008
Brandi
du bist doch der Mick Jagger der Theologie. Das beweisen deine an der Sedisvankanztheorie vorbeischrammenden Privatthesen.
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#26   Brandenburgis   19:53:24 | Sonntag, 24. August 2008
Flori,
bleib mal bei deinen Leisten und zitiere John Lennon und Mick Jagger!!!
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#25   Florian Geyer   19:48:41 | Sonntag, 24. August 2008
diese Punkte
im Konzil waren ein Zeichen des guten Willens und des Zugehens seitens der Kirche, wurde aber von ihren Feinden als Triumpf über Sie und als Schwäche ausgelegt !
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#24   unitate fidei   18:22:55 | Sonntag, 24. August 2008
Karljosef
Dominus Iesus und die Erklärung der Glaubenskongregation vom 10.7.2007 können insofern als „Klarstellungen“ des subsistit in bezeichnet werden, als aus ihnen hervorgeht, dass eine fundamentale Abweichung von der überlieferten Lehre der Kirche über sich selbst vorliegt.
Im Gegensatz zu den Ecclesia-Dei-Gemeinschaften bringt die Priesterbruderschaft St. Pius X. die Irrtümer des Konzils zur Sprache und leistet allein schon dadurch der katholischen Kirche, welche die Kirche Christi ist, einen unschätzbaren Dienst.
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#23   franziskus   18:10:09 | Sonntag, 24. August 2008
@marcelus: Par-ousia nicht Wiederkunft
Parusie meint das abschließende Offenbarwerden.
Die Kirche meint mit der Parusie einen göttlichen Akt. der von „oben“ her geschieht, den Weltprozess abschließt und nicht einfach aus diesem hervorgeht.
Insofern die Vollendung der Welt und die endgültige Befreiung von aller (technischen) Entfremdung immer auch ein Geschenk ist, bleibt das alte Bild von der Parusie sinnvoll.
Wenn jedoch damit ein transzendentes Eingreifen Gottes gemeint ist, das die Geschichte abbricht, ist es die mythische Vorstellung eines deus ex machina, die auch chiliastische Züge annehmen kann, wogegen sich wie im Fall des Geschichtstheologen und Abtes Joachim de Fiore das 4.Laterankonzil (1215) gewehrt hat. Dieses Konzil hat auch die Parusie Christi, sein Richten über Lebende und Tote und identische Auferweckung von Leib und Seele definiert.
Joachims verurteilte Schriften wurden von Franziskanern versteckt und der Nachwelt erhalten, weil sie glaubten, mit Franz von Assisi sei das abschließende „Tausendjährige Reich des Heiligen Geistes“ deutlich geworden.
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#22   karljosef   14:41:56 | Sonntag, 24. August 2008
@ Fragen
Hier der link mit dem Originaltext von Schmidberger
www.fsspx.org/…nzils-Einleitung.htm
Nach Dominus Jesus und der vatikanischen Klarstellung des „subsistit in“ , was bleibt den heute noch übrig für die Piusbruderschaft?
Und welche Punkte dieser Liste hätte die Piusbruderschaft aufgeben müssen, wenn Sie die fünf Punkte des Vatikans diesen Sommer unterschrieben hätte.
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#21   Marcelus   14:05:14 | Sonntag, 24. August 2008
@franziskus: Jesus Christus ist der Christus des jüdischen Volkes,
und mit diesem aller Völker der Erde.
Und selbstverständlich erwarten wir die irdische Wiederkunft Christi in Herrlichkeit am Jüngsten Tag.
Lesen Sie halt die Endzeitreden Christi in den Evangelien, und hören Sie als Katholik die Dogmen und Lehraussagen der Kirche, zuletzt vom Papsttum abgedruckt im KKK und im K-KKK.
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#20   franziskus   11:43:37 | Sonntag, 24. August 2008
@marcellus: Irdische Wiederkunft?
Wir sind doch nicht Juden, die an eine irdische (Wieder-)Ankunft des Messias glauben!
Zuerst wird unsere Welt wie durch Feuer untergehen und eine neue noch unbekannte Welt wird für uns entstehen.
Der Wahn, das Volk Gottes (Kirche) könne hier auf Erden vor allen Völkern in Liebe und Eintracht glänzen, (wie China in der Olympiade,) ist längst ausgeträumt, nachdem Jesus vergeblich versuchte, die zerstrittenen Gruppen des auserwählten Volkes zu sammel wie eine Henne die Kücken unter ihren Flügeln.
Auch Franziskus ist daran gescheitert als er versuchte seine Brüder oder die ganze Kirche auf das Demuts- oder Armutsideal Christi einzuschwören.
Sein geistliches Testament wurde 1230 vorsorglich von Rom aus für ungültig erklärt.
In Solidarität mit dem an seinem Volk gescheiterten Christus hat er die Wundmale bekommen. :'(
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#19   Benedikt   01:04:48 | Sonntag, 24. August 2008
@ juergen
Ich vermute mal, dass in der Veröffentlichung noch eine Begründung kommt. Die hat kreuz-net aber nicht mehr für nötig gehalten :-S.
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#18   karljosef   23:08:04 | Samstag, 23. August 2008
@marcelus
Das Motu Propio hat für die Piusbruderschaft nichts verändert, da sie schon vorher immer alles ohne Rom entschieden hat. Die mit Rom verbundenen Traditionalisten haben viel mehr Freiheit bekommen. Und der nächste Schritt wird eine Reform der Reform (Messe Paul VI) sein. :-)
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#17   Marcelus   22:05:01 | Samstag, 23. August 2008
Der Weg Benedikts XVI. hat in puncto Ritenfrage
der FSSPX in ihrer Bewahrung der kanonisierten Messe für alle Zeiten rechtgegeben,
einen Ritus, den Paul VI. für alle Zeiten ausgerottet haben wollte.
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#16   Protestant   22:04:06 | Samstag, 23. August 2008
Das Verhängniss…
Die Dekrete der kreuz.net-Pius-Fraktion… :-]
Ökumenismus
Alle, welche nicht der einzig wahren heiligen :-D römisch-katholischen Kirche angehören und dies durch den täglichen Besuch einer „alten“ Messe, sowie monatlichen Lateinprüfungen und dem täglichen Hissen der vatikanischen Flagge bekunden, werden standrechtlich erschossen, da sie eh über kurz oder lang in der Hölle schmoren werden!
nichtchristlichen Religionen
Staaten mit überwiegend nichtchristlicher Bevölkerung sind mit diversen Flächenbombardements zu vernichten. Rücksicht auf evtl. röm.-kath. Traditionalisten können nicht gemacht werden!
Religionsfreiheit
Einzige Freiheit besteht darin, ob man den „heiligen“ Marcel oder den „heiligen“ Pius am Montag oder am Dienstag mehr anbetet! Jede andere sogenannte Religionsfreiheit ist so unnütz wie Meinungs-,Presse- oder Wahlfreiheit!
modernen Welt
Jedwede Modernisierung wird abgelehnt und bekämpft. Ein gläubiger, tradiotionell gläubiger Katholik,hat zum Forum kreuz.net, der Homepage der Pius-Sekte, sowie zur Homepage der NPD Zugang! Das reicht und macht selig!
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#15   Insinuator   22:03:22 | Samstag, 23. August 2008
Es ist doch Wurst …
… wann und was der Schmidberger sagt
Er hat vermeintlich immer Recht und sein Beton bröckelt auch in zwanzig oder hundert Jahren nicht.
Wir brauchen offene Herzen und kluge Köpfe statt Riten und Betonschädel.
Benedikt XVI. hat uns den Weg gewiesen. Der Beton der Piusbrüder hilft keinem Katholiken weiter, im Gegenteil. Deren Motto ist „Spalten und walten.“
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#14   Marcelus   20:02:57 | Samstag, 23. August 2008
@ExBochumer: Üble Unterstellungen sind
schwer sündhaft.
Ist Ihnen Ihre Forenpöbelei nicht langsam zu blöd?
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#13   ExBochumer †   20:01:00 | Samstag, 23. August 2008
@ homo-juergen
Gehen Sie lieber in Ihre Gefielde, bevor Sie sich hier Ihren „Kick“ holen.
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#12   Marcelus   18:34:23 | Samstag, 23. August 2008
Das II. Vatikanum war ein Pastoralkonzil für die D.E.Z.-1960er bzw.
a.u.c.-2710er, und die sind längst vorbei,
und hat die Kirche nur in den Verfall geführt.
Die Predigten des II. Vaticanums selbst sind theologisch bedeutungslos, mit Ausnahme der päpstlichen Gutheißung der staatlichen Religionsfreiheit, die aber ohnehin nur die logische Anerkennung des Endes des Staatskirchentumszeitalters ist.
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#11   Suscipiat †   18:28:18 | Samstag, 23. August 2008
Altbacken!
So wie die ganze kreuz.net-Schoose!
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#10   juergen   18:23:49 | Samstag, 23. August 2008
Begründung
kommt auch noch eine (theologische) Begründung, was an den Dekreten auszusetzen ist, oder klagt der Pius-Fuzzi nur unbegründet die Dekrete an?
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#9   möchtegern-kathole   18:12:12 | Samstag, 23. August 2008
Es gibt …
… Texte, die 2000 Jahre lang aktuell sind, und länger. Einen Text abzulehnen, weil er älter als 48 Std. ist, ist Teil unserer heutigen Vergessenskultur, die nur die Gegenwart kennt, und nicht mal das, was vor 20 Jahren war.
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#8   Marcelus   18:07:52 | Samstag, 23. August 2008
Die Mission der göttlichen Kirche beschränkt sich nicht auf die Kirche eines Jahres,
weder auf das Jahr 800 a.u.c., noch auf das Jahr 2741 a.u.c.,
sondern deren Mission wird erst beendet mit der irdischen Wiederkunft Jesu Christi in Herrlichkeit, und dem ewigen Triumf der Kirche, aus der das ewige universale Christuskönigreich hervorgehen wird.
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#7   Aleph †   18:07:03 | Samstag, 23. August 2008
Hallo prada
It’S NICE TO READ YOU… :-)
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#6   prada   18:02:52 | Samstag, 23. August 2008
Vielleicht ist…
das Bild ja aktueller…;-)
ich glaub es allerdings nicht!
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#5   Aleph †   18:00:50 | Samstag, 23. August 2008
st.georg
Wie gut, dass das alles vor 20 Jahren schon gelaufen ist, damit kreuz. net aufholen kann.
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#4   Marcelus   18:00:02 | Samstag, 23. August 2008
@st. georg: Die antikatholische Pseudokirche kann ruhig gähnen
Die geht schon von ganz alleine unter.
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#3   st.georg   17:58:52 | Samstag, 23. August 2008
mal wieder…
…ein zwanzig jahre altes pamphlet eines sekten-distriktoberen… :-[ gääääähn…
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#2   Sirilo   17:36:02 | Samstag, 23. August 2008
Der Text…
stammt aus dem Jahr 1989! Die Aktualität der „Katholischen Nachrichten“ ist wirklich umwerfend.
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#1   Brandenburgis   17:10:10 | Samstag, 23. August 2008
Das hätten wir doch gern
ein wenig ausführlicher und konkretisiert ausgeführt.
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