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Eine milde Spende + Neue Apostolate + Blühender Aberglaube + Vermögen verschleudert + Untergrund-Kirche?
Eine milde Spende

Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat umgerechnet knapp 85.000 Euro für die Flüchtlinge des kaukasischen Kriegs gespendet. Das berichtete die deutsche ,Katholische Nachrichtenagentur’. Die Regierung Georgiens und das orthodoxe Patriarchat des Landes hatten die Kirche um Hilfe gebeten.

Krieg am Kaukasus

Neue Apostolate

Deutschland. Am Sonntag, dem 14. September, beginnt die Priesterbruderschaft Sankt Petrus mit einer sonntäglichen Alten Messe in Garmisch-Partenkirchen, im Zentrum des Stadtteils Partenkirchen. Die Heilige Messe wird dort jeden Sonn- und Feiertag um 10.00 Uhr in der Sebastianskapelle gefeiert. Am Sonntag, dem 28. September um 10.00 Uhr, wird die Petrusbruderschaft außerdem ein festliches Hochamt in Ingolstadt feiern. Es wird den Auftakt für die sonntägliche Heilige Messe bilden, die fortan dort in der Kapelle des Canisiuskonvikts gefeiert wird.

Blühender Aberglaube

Kroatien. Pfarrer Antun Drenjancevic aus dem kroatischen Dorf Donji Miholjac besitzt ein Auto mit dem Nummernschild „NA 666 AU“. Der Pfarrer bedauert, daß viele Leute in der Zahl 666 ein Zeichen des Unglücks oder gar einen Hinweis auf den Teufel erkennen. das erklärt er vor der Zeitung ,Austrian Times’.

Vermögen verschleudert

Norwegen. Der norwegische lutherische Landesbischof Ernst Baasland (63) aus Stavanger hat Millionenschulden. Das berichtete die Regionalzeitung ‘Rogaland Avis’ am Mittwoch. Baasland ist seit zehn Jahren als Landesbischof im Amt. Er hat von seinem Neffen einen Millionen-Kredit erhalten und diesen nicht wie vereinbart zurückgezahlt. Wofür der Landesbischof und seine Frau das Geld ausgaben, ist unbekannt. Am 11. September wird ein Gericht über die Zahlungsfähigkeit des Bischofs entscheiden. Sein kirchliches Amt kann er unabhängig von dem Urteil behalten.

Untergrund-Kirche?

„Nach vierzig Minuten ist wieder Land in Sicht: die Insel Spiekeroog. »Was ist denn das da für ein Gebäude?«, fragt ein junger Mann seine Freundin und deutet auf einen großen, dreieckigen Bau am westlichen Rand des Dorfes. »Keine Ahnung«, bekommt er zur Antwort, »aber wir werden es herausfinden.« Ich muß schmunzeln. Gemeint ist die katholische Kirche St. Peter, das Zelt Gottes in den Dünen.“

Aus einem Bericht auf der Webseite ‘katholische-kirche.de’ über die Katholiken auf der ostfriesischen Insel Spiekeroog.
      
6 Lesermeinungen
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#6   Benedikt   00:17:21 | Montag, 25. August 2008
@ Marcelus
Sie haben wie immer keine Ahnung, worum es überhaupt geht.
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#5   proetcontra   17:25:22 | Sonntag, 24. August 2008
@ HBR
Der Lefebvrist Marcelsus möchte damit nur seine Zugehörigkeit zur SSPX-Sekte unterstreichen. Die offene Feindseligkeit gegen Rom ist ihm Humus und Lebensinhalt.
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#4   HBR   16:44:11 | Sonntag, 24. August 2008
@Marcelsus
Was bitte ist die von Ihnen so genannte „Papst-Kirche“?
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#3   Marcelus   13:59:35 | Sonntag, 24. August 2008
Die Olympischen Spiele sind für alle Staaten der Welt,
und damit ist auch der Papstkirchenstaat zu den Olympischen Spielen durch die Führung der VR China eingeladen, und diese ist auch die Obrigkeit der chinesisch-patriotischen Staatsreligionen.
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#2   Benedikt   13:57:06 | Sonntag, 24. August 2008
„Nachrichten“
Immer noch keine Meldung darüber, dass die chinesische Staatskirche den Papst eingeladen hat. Auch nicht auf kath.net. Das bekommt man dann erst in der Printausgabe der Süddeutschen zu lesen.
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#1   Brandenburgis   10:22:26 | Sonntag, 24. August 2008
Kirchen in Zeltgestalt
deuten darauf hin, daß es sich in Wahrheit um Gebäude diabolischer Ausrichtung handelt. Die INaugenscheinnahme dürfte diesen Verdacht bestätigen.
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