Politik
Finstere Kreise wollen den Kirchenkampf
Sie haben kein anderes Programm und keine anderen Vorschläge für Bayern als Haß und Ressentiments gegen die Kirche, die ihnen die Wahrheit sagt.
Der 'Grüne' sogenannte Zukunftskongreß 2006 in Berlin
Der ‘Grüne’ sogenannte Zukunftskongreß 2006 in Berlin
© stefan-pangritz.de, CC
(kreuz.net) Die Homo-Partei ‘Die Grünen’ führt einen „frontalen Angriff auf die christliche Leitkultur und die gläubigen Christen“ in Bayern.

Das erklärte der protestantische bayrische Ministerpräsident Günther Beckstein (64) nach Angaben der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’.

Der Vorsitzende der Grünen-Fraktion im Bayerischen Landtag, Sepp Dürr, hatte gefordert, den seit 1924 bestehende Staatsvertrag zwischen Bayern und dem Vatikan „zu überprüfen“.

Bischöfe und andere katholische Würdenträger sollten nicht länger aus Steuergeldern bezahlt werden. Auch die Zahl der katholischen Lehrstühle gehöre „auf den Prüfstand“.

Damit gehe der „Kirchenkampf“ der Grünen in die nächste Runde, analysierte Ministerpräsident Beckstein.

CSU-Generalsekretärin Christine Haderthauer stellte fest, daß der Vorschlag „eine kirchenfeindliche Gesinnung“ offenbart und auf eine Entchristianisierung Bayerns zielt.

Schon in der Vergangenheit haben die ‘Grünen’ in der Tradition des Nationalsozialismus versucht, Kruzifixe und Ordenskleidung aus der deutschen Öffentlichkeit zu verbannen.

Ihre jüngsten antikirchlichen Vorschläge bezeichnete der Journalist Georg Paul Hefty in einer Leitglosse für die ‘Frankfurter Allgemeine’ als „bisher eigentlich nicht die größten Sorgen der Bayern und auch nicht die eigentlichen Hemmschuhe der wirtschaftlichen Entfaltung des Freistaats.“

Der Vorstoß habe jedoch Symbolkraft: „Die ‘Grünen’ wollen ein anderes Bayern als das gewohnte, weithin angesehene.“
      
115 Lesermeinungen
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#115   RisingSun   09:25:44 | Donnerstag, 28. August 2008
Bayern und die Kirche?
CSU-Generalsekretärin Christine Haderthauer stellte fest, daß der Vorschlag „eine kirchenfeindliche Gesinnung“ offenbart und auf eine Entchristianisierung Bayerns zielt.
Richtig so.
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#114   Benedikt   12:33:55 | Dienstag, 26. August 2008
@ gallowglas
dort, wo sie dem Gemeinwohl dient, ja … allerdings dient die Kirche nur sich selbst …
Auch das glauben Sie vermutlich selbst nicht.
Der Kirchenbesitz wurde zum überwiegenden Teil illegal angehäuft,
Mir ist von keiner kirchlichen Einreichtung meiner Umgebung bekannt, dass sie illegal erworbenes Eigentum besessen hätte. Die Pfarrkirche der Stadt gehört dem Staat. Sie steht auch nicht auf enteignetem Grund. Die Kapellen der Umgebung wurden alle auf angekauften Grundstücken errichtet, weswegen sie ursprünglich auch eine Randlage hatten. Der Kloster in der Nähe wurde 1803 säkularisiert. Später kam eine Mönchsgemeinschaft zurück, aber der Staat wollte unbedingt die Kirche behalten. Deswegen muss er jetzt dafür zahlen, während der ganze übrige Klostergrund seit 1888 wieder der Abtei gehört. Die Kirche ist der falsche Adressat für Ihre Proteste – wenden Sie sich doch bitte an die preussische Staatsregierung.
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#113   Franziskus777   12:29:58 | Dienstag, 26. August 2008
Fakten lieben die GRÜNEN nicht !
Ich darf in Zusammenhang mit dem Vorschlag von Herrn Dürr daran erinnern, dass der bayerische Staat sich zu Anfang des 19. Jahrhunderts kirchliches Eigentum zwangsweise angeeignet hat. Im Zuge der Säkularisation wurde das Vermögen der Klöster in der Regel zu Gunsten des Staates enteignet und die deutschen Domkapitel aufgelöst. Das Bayerische Konkordat von 1924 ist vor diesem Hintergrund eher als eine Art ,Ausgleichsvereinbarung’ zu sehen und regelt die Beziehung zwischen Kirche und Staat. Diese Vereinbarung in Frage zu stellen ist ebenso unnötig wie unsinnig. Der Vorschlag von Herrn Dürr, den Staatsvertrag zu überdenken, käme einer nachträglichen Legitimation dieser Zwangsenteignungen gleich. Warum Herr Dürr kurz vor der Landtagswahl der CSU mit seinem Vorschlag eine solche Steilvorlage bietet, bleibt wohl eher sein Geheimnis. Eine solch populistisch auf Stammtischniveau geführte Diskussion zu entfachen dürfte zudem mehr den Grünen als der katholischen Kirche schaden. Vielleicht sollte parteiintern eingehender über Herrn Dürr in seiner Funktion als Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bayerischen Landtag als über das Bayerische Konkordat diskutiert werden.
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#112   Gallowglas   05:54:51 | Dienstag, 26. August 2008
@benedikt
zu 1. dort, wo sie dem Gemeinwohl dient, ja … allerdings dient die Kirche nur sich selbst …
zu 2.
Der Kirchenbesitz wurde zum überwiegenden Teil illegal angehäuft, sei es durch den Einzug des weltlichen Vermögens mit dem sich ein Gutteil der „Hexen“ und „Häretiker“ ihr Leben erkaufen mußten, sei es durch Betrug, wie bei der bereits genannten konstantinischen Schenkung.
Und die ist durchaus relevant, da es keine Trennung zwischen Kirchenstaat und Kirche gibt und mit Bezug auf eben diese Fälschung der Kirche viele Güter in ganz Europa zugefallen sind … welche natürlich nach auffliegen des Schwindels nicht zurück gegeben wurden …
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#111   Benedikt   19:49:17 | Montag, 25. August 2008
@ Gallowglas
ja, aber nahezu alle, außer den Kirchen, auch mit gutem Grund
Guter Witz. Sie bezeichnen das Subventionswesen Deutschlands allen Ernstes für wohlbegründet?
zu 2: Das ist ein Irrtum, die Staatskanzleien (etc) müssen zustimmen.
Die „Entschädigungen“ sind ungerechtfertigt, denn es wurde lediglich das Enteignet, was die Kirche im Laufe der Jahrhunderte zusammengestohlen hat … für den Einzug von Diebesgut gibt es keine Entschädigung.
Ach kommen Sie Gallowglas, das glauben Sie ja selbst nicht. Wie sind denn die Kloster zB zu ihrem Besitz gekommen? Sie bekamen Dotationen der Landesherren und waren als Wirtschaftsbetriebe tätig, konnten also zukaufen. Da ist nichts illegales dran. Ihr Verweis auf die Konstantinische Schenkung ist auch irrelevant, da es hier nicht um den Kirchenstaat geht. Allmählich drängt sich der Eindruck auf, dass Sie bloß ein Neidproblem haben. Und wenn Sie sich auf den Kopf stellen, werden Sie die Kirchen nicht aus der Historie entfernen können.
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#110   Gallowglas   18:07:00 | Montag, 25. August 2008
@LandorganistII:
alle christlichen Feiertage für diejenigen abschaffen, die nix mit Kirche am Kopf haben.
Wenn, dann die Feiertage für ALLE abschaffen, eine Sonderbehandlung für Christen gibts nicht …
Den Gläubigen hingegen ist seitens der Arbeitgeber zu ermöglichen, den Tag bei Fortzahlung des Arbeitsentgeltes freizunehmen.
Unbezahlt, gerne, bezahlt, nein …
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#109   LandorganistII   15:46:07 | Montag, 25. August 2008
Mag sein,
obwohl ich mich selber zu den „Modernisten“ zähle, die von entsprechender Seite angedrohten Höllenqualen einkalkulierend.
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#108   Lorenz   15:12:59 | Montag, 25. August 2008
@Landorganist
Dieser Vorschlag dürfte genau wie die Abschaffung staatlicher Apanage für Bischöfe bei traditionstreuen Katholiken auf offene Ohren stoßen.
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#107   LandorganistII   14:09:56 | Montag, 25. August 2008
Man sollte zudem
alle christlichen Feiertage für diejenigen abschaffen, die nix mit Kirche am Kopf haben. Den Gläubigen hingegen ist seitens der Arbeitgeber zu ermöglichen, den Tag bei Fortzahlung des Arbeitsentgeltes freizunehmen. Diese haben allerdings eine Bescheinigung vorzulegen, dass sie an dem Feiertag an einem Gottesdienst teilgenommen haben.
Dazu könnte man ein Fest- u. Feiertagsbüchlein einführen, in dem nach dem Gottesdienst das Siegel der jeweiligen Gemeinde aufgedrückt wird.
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#106   Lutheraner   13:21:48 | Montag, 25. August 2008
was Irrsinn ist
Florian Geyer: Arnold was Irrsinn ist und „Normal“ bestimmt in diesen Zeiten immer die aktuelle Machtsituation.
Als Bonmot ist das zulässig, aber die Wirklichkeit läßt sich nicht betrügen. Wenn ganze Kontinente vom Irrsinn befallen sind, führt das unweigerlich in einen unmenschlichen Blutkampf, weil Machtansprüche die Intelligenz destruktivieren, wie China, die Sowjetunion oder die Ausrottung der Indianer beweisen; und wenn er zur Maßgabe für die ganze Welt wird, in den Untergang. Sollte letzterer eintreten, und ich denke, es ist in wenigen Jahren soweit, ist es zu spät, sich zu besinnen. Irrsinn zu dulden ist immer ein Spiel mit dem Feuer.
Also: Glaubensvorstellungen, welche der Naturgesetzlichkeit widersprechen, logisch unhaltbar, unmenschliches transportieren, und/oder faktisch widerlegt worden sind, sowie die Dialektik sind Produkte des Irrsinns.
5.Mose 7,22 Er, der HERR, dein Gott, wird diese Leute ausrotten vor dir, einzeln nacheinander. Du kannst sie nicht auf einmal vertilgen, damit sich nicht die wilden Tiere wider dich vermehren.
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#105   iudex †   11:10:15 | Montag, 25. August 2008
@Brandenburger
Ähm, war das eine Antwort?
Etwas vages und wirres Gewabble zu ihrer Definition von Volkssouveränität, ein paar seltsam interpretierte Spritzer deutscher Geschichte und viel Gedöns und alles andere, was man nicht beantworten kann von oben herab als Blödsinn abgestempelt (Diffamierung des Gegenübers inklusive). Wie gesagt, sie haben sich so in ihre eigene Welt vergraben, dass Sie mit der Wirklichkeit unkompartibel geworden und nicht mehr dialogfähig sind. Lassen Sie sich da helfen, bevor eine Psychose draus wird!
Nur kurz zur Sache: Bringen wir Ihr Gedöns auf einen Punkt mit der Antwort auf Frage: Wer war konkret zwischen Ende Januar 33 und Mai 45 der Souverän im Deutschen Reich? In wessen Namen wurden Gesetze erlassen und in wessen Namen wurde Recht gesprochen? Also, großer Geschichts“wissenschaftler“ und Jurist, wer wars??
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#104   Lorenz   11:08:30 | Montag, 25. August 2008
@timpressum
Wie stehen Sie zum Schutz von Eigentumsrechten? Möchten Sie den auch nicht missen?
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#103   timpressum †   11:05:07 | Montag, 25. August 2008
Kirchenkampf?
Man kann das ganze auch als Einstehen für die grundgesetzlich verfasste Neutralität des Staates sehen. Und die möchte ich nicht missen!
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#102   Lorenz   11:01:45 | Montag, 25. August 2008
Hitler
Brandenburgis schrieb:Die NS-Verbrecher waren Demokraten, zumindest in dem Sinne, daß sie sich auf die Demokratie beriefen und ihre Herrschaftsrecht von einer Übertragung des Volkswillens ableiteten.
Dem wäre nichts hinzuzufügen, wenn es hier nicht soviel Unverständnis und mangelnden Willen zum Verständnis gäbe. Die Geschichte selbst illustriert jedoch unzweifelhaft, dass Brandenburgis hier Richtiges aussagt.
Zwei einfache Argumente dafür, dass der nationalsoz. Staat eine quasidemokratische Zustimmungsdiktatur war:
Im Unterschied zur Ernährungslage in WK I. achtete Hitlers Regierung peinlich auf eine solide Versorgung. Dies gelang tatsächlich bis kurz vor Kriegsende.
Hitler brauchte überall in Europa, wo seine Regierung etabliert wurde (also zuerst im DR) unschuldige Sündenböcke. Klemperer: „Der Jude ist der wichtigste Mann in Hitlers Staat, der allgemeinste Türkenkopf, der beste Generalnenner…“
Auch unsere demok. Regierungen schlachten unschuldige Sündenböcke zur Unterstützungsmaximierung (katholische Gehaltsempfänger, Reiche, Steuervermeider, NPDler, Raucher, Häretiker wider die PC etc.)
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#101   Brandenburgis   10:43:28 | Montag, 25. August 2008
@Iudex
Mir fällt auf, daß Sie weder die Begrifflichkeit, noch die Realität der Demokratie kennen. Sie sind also derjenige der Hilfe braucht, gern leisten ich Ihnen Hilfe mit diesen Fakten:
1. Das souveräne Volk (der souveräne Pöbel) ist auch dann souverän, wenn er sich gegen die von Ihnen beschriebene liberale Parlamentsdemokratur entscheidet.
2. Dies geht nicht nur aus dem Faktum der „Souveränität“ hervor, dies war auch die einhellige wissenschaftliche Meinung ALLER Staatstheoretiker der Weimarer Republik.
3. Es war einzig der von Ihnen wahrscheinlich gehaßte Carl Schmitt, der sich auf ein der Verfassung vorgeordnetes Recht berief und den Vorschlag machte, die liberale Republik durch einen demokratischen Staatsstreich zu retten – er wurde von den Demokraten abserviert, die bekanntlich lieber einen Parlamentarismus MIT Hitler, als eine Republik OHNE (antidemokratisches) Parlament wollten.
3. Genau dies ist 1932 geschehen: Der souveräne Pöbel hatte dies Schnauze voll von der Verarschung durch Liberaldemokraten und entschied sich souverän GEGEN die Liberaldemokratie, die sie beschreiben, er nutzte also seine Souveränität um den Parlamentarismus abzuschaffen. Dazu bediente er sich – ähnlich wie in der französischen Revolution – des demokratischen Diktators Hitler, – übriges völlig analog zu den entsprechenden Vorgängen in der französischen Revolution.
Was sie sonst so an Demokratie-Lyrik verbreiten ist ausschließlich für Dumme geeignet. Wollen Sie sich blamieren?
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#100   Gallowglas   10:35:10 | Montag, 25. August 2008
@clarissa
meinen Sie nicht, daß Sie sich die Wirklichkeit nicht doch vielleicht ein wenig zu offensichtlich zurechtbiegen?
Nein, die Fakten sind eindeutig, die Kirche lügt und betrügt wo immer sie sich dadurch einen Vorteil/Besitz verschaffen kann … die sog. „Konstantinische Schenkung de.wikipedia.org/…antinische_Schenkung“ ist nur der bekannteste Fall, aber längst nicht der einzige Betrug …
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#99   iudex †   10:24:42 | Montag, 25. August 2008
@Brandenburger
Fällt Ihnen eigentlich auf, wie sehr Sie sich in ganz widersinnigen Behauptungen versteigen und in Ihrem verbissenen Festkrallen an halbwaren und scheinlogischen Argumentationsgängen völlig dialogunfähig sind? Außerdem erwecken Ihre Postings der letzten Monate den Eindruck, dass Sie immer aggressiver, brutaler und zynischer bzw. – auf die Inhalte bezogen – verworrener und rechthaberischer werden! (siehe nur Ihre wirklich „entrückte“ Galgen-Drohung von vor ein paar Tagen!) Was ist eigentlich los mit Ihnen? Fehlt Ihnen was? Oder setzt Sie wer unter massiven Druck? Suchen Sie sich Hilfe!
Zu Ihrer aktuellen „Die Nazis waren Demokraten“-„Argumentation“:
Welche der folgenden Merkmale einer Demokratie finden Sie im NS-Staat wirklich realisiert:
1. Volkssouveränität
2. Freie, gleiche, geheime Wahlen zur Ausübung der Volkssouveränität
3. Mehrere Parteien / Gruppierungen, die die polit. Willensbildung gestalten und in annähenrd fairem Wettbewerb stehen (siehe Wahlen)
4. eine echte Gewaltenteilung (v.a. unabhängige Justiz)
5. feste Modi der Gesetzgebung und klare Kompetenzverteilung der Staatsorgane (geregt in Grundlagengesetzen/Verfassung)
6. die Regierenden stehen unter dem Gesetz
7. garantierte Freiheitsrechte (v.a Gewissens-, Meinungs-, Pressefreiheit, Freizügigkeit); und Wahrung und Schutz der Menschenrechte durch die staatl. Gewalt
8. Budgetrecht der Volksvertreter
9. Die Regierung ist den Vertretern des Volkes gegenüber verantwortlich
10. Rechtssicherheit
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#98   Marcelus   10:24:41 | Montag, 25. August 2008
@Brandenburgis: Hitler versuchte, durch die ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, die Macht
in Deutschland an sich zu reißen,
und die Demokratie war ihm herzlich egal.
Sowohl vor, als auch nach der Machtergreifung, die mit der putschhaften Amtsübernahme des durch Todesfall vakant gewordenen Reichspräsidentenamtes abgeschlossen war,
sprach Hitler immer nur verächtlich von den Demokratien und den Demokraten unter den Weltmächten.
Und seine Karriere hat er bekanntlich als Ludendorff-Putschist 2676 a.u.c. (1923 D.E.Z.) in München begonnen, wofür er ja auch bis 2677 a.u.c. (1924 D.E.Z.) in Kerkerhaft genommen wurde, leider aber nicht abgeschoben, weil die Republik Österreich unter Bundeskanzler Mons. Ignaz Seipel (Christlich-Soziale) Hitler nach dessen Deutschen Reichskriegsdienst nicht mehr als Österreicher anerkannte.
Hitlers Einbürgerung im Deutschen Reich erfolgte 2685 a.u.c. (1932 D.E.Z.) durch den Freistaat Preußen, kurz vor Hitlers erfolgloser Kandidatur als Reichspräsident gegen Reichspräsident v. Hindenburg und kurz vor dessen Kandidatur als NSDAP-Reichskanzlerkandidat.
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#97   Brandenburgis   10:00:32 | Montag, 25. August 2008
@Marcelus
… und warum berief er sich ständig auf die Demokratie, wie ich gezeigt habe, warum ließ er den Reichstag ständig nachwählen, warum ließer das Ermächtigungsgesetz ständig erneuern? Er herrschte legal nach Weimarer demokratischen Regeln bis zu seinem Tod, sie verblendeter Automat! WAs Sie „zitieren“ ist überdies erfunden, – Sie kenne anscheinend die Reden und Aufsätze Hitlers überhaupt nicht.
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#96   clarissa colonia   08:23:12 | Montag, 25. August 2008
Werter Gallowglas,
meinen Sie nicht, daß Sie sich die Wirklichkeit nicht doch vielleicht ein wenig zu offensichtlich zurechtbiegen? (Die „Entschädigungen“ sind ungerechtfertigt, denn es wurde lediglich das enteignet, was die Kirche im Laufe der Jahrhunderte zusammengestohlen hat … für den Einzug von Diebesgut gibt es keine Entschädigung. Selbst wenn man Entschädigungszahlungen für gerechtfertigt halten würde, wäre dieser bereits mehrfach zurückbezahlt, also der Anspruch heute unbegründet.)
Daß Sie sich den Vogel Strauß zum Vorbild genommen haben, steht Ihnen ja frei; wenn Sie dann aber reden (oder schreiben) gerät so leicht Sand zwischen die Zähne (oder in die Tastatur).
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#95   Marcelus   06:49:45 | Montag, 25. August 2008
@Brandenburgis: Hitler hatte immer das Ziel, die Demokratie auszuschalten
3. Die NS-Verbrecher waren Demokraten, zumindest in dem Sinne, daß sie sich auf die Demokratie beriefen und ihre Herrschaftsrecht von einer Übertragung des Volkswillens ableiteten.
4. Hitler war insoferne auch ein demokratischer Diktator, da kein Monarch oder Militär oder sonst jemand ihm die Herrschaft übertragen hat.
5. Die brd-Verfassung ist keine Verfassung, sondern ein provisorisches Grundgesetz.
Die NSDAP hat die Demokratie ausdrücklich nur dazu benützt, um die von dieser völlig verachtete Demokratie auszuschalten.
Goebbels bezeichnete dieses, von Hitler auch immer öffentlich vor der Machtergreifung genanntes Hauptziel, nach dessen erfolgreicher Umsetzung, als einen Treppenwitz der Geschichte, die Demokratie mit demokratischen Methoden ausgeschaltet zu haben.
Hitler ließ sich zwar die Legislative per Ermächtigungsgesetz pseudodemokratisch übertragen,
das im Deutschen Reich mächtigste Amt des Staatsoberhauptes rieß dieser aber nach Reichspräsident v. Hindenburgs Ableben (2687 a.u.c./1934 D.E.Z.) in einem die Reichsverfassung ausschaltenden Staatsstreich an sich.
Der Reichspräsident war direkt vom Volk gewählt, wie heute der französische Staatspräsident, und Hitler war Reichspräsident v. Hindenburg in der Präsidentenwahl 1932 D.E.Z./2685 u.a.c. natürlich unterlegen,
trotz der massiven US-Finanzierung des Irren von der irren NSDAP.
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#94   Gallowglas   05:56:18 | Montag, 25. August 2008
@benedikt
zu 1. ja, aber nahezu alle, außer den Kirchen, auch mit gutem Grund
zu 2. Der Staat hat absolut keinen Einfluß auf die Besetzung der Bischofssitze, im Gegenteil, dank des Hitlerkonkordates, auf dessen Erfüllung die Kirche bis heute besteht (logisch, darauf beruhen die meisten ihrer Privilegien) hat der Staat eben nur Pflichten, keine Rechte in der Hinsicht.
zu 3. Die „Entschädigungen“ sind ungerechtfertigt, denn es wurde lediglich das Enteignet, was die Kirche im Laufe der Jahrhunderte zusammengestohlen hat … für den Einzug von Diebesgut gibt es keine Entschädigung.
Selbst wenn man Entschädigungszahlungen für gerechtfertigt halten würde, wäre dieser bereits mehrfach zurückbezahlt, also der Anspruch heute unbegründet.
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#93   clarissa colonia   00:16:33 | Montag, 25. August 2008
Werte Herren und Damen,
vielleicht ist es an der Zeit, an gewisse Leitlinien im Verhältnis zwischen Kirche und Staat in Deutschland zu erinnern.
Im Jahre 1803 wurden durch den Reichsdeputationshauptschluß die geistlichen Reichsstände aufgehoben und deren vermögenswerte Güter und Rechte zur Entschädigung des linksrheinischen Adels für seine revolutionär/napoleonisch verursachten Verluste eingezogen. Die vom RDH vorgesehenen Entschädigungen an die Kirche wurden den neuen Eignern, resp. ihren jeweiligen Gesamtrechtsnachfolgern auferlegt. Nach dem Ende des DR durch die Mediatisierung und die Niederlegung der Kaiserkrone und die abschließende Niederwerfung Napoleons 1815 wurde der Deutsche Bund Gesamtrechtsnachfolger des DR – Entschädigungen blieben aus. Dies in Rechnung stellend versuchte der Hl. Stuhl nach 1821 durch die Neuerrichtung/-umschreibung von Diözesen die Entschädigungsregelungen zugunsten der Diözesen zu erleichtern – Zahlungen blieben aus; ebenso nach der Reichsgründung 1871, ebenso durch die Weimarer Republik. Ungeachtet der Konkordatsverhandlungen seit den 1920er Jahren konnte man sich über diese Verpflichtung aus der Gesamtrechtsnachfolge des Deutschen Reiches und seiner Länder aus dem Dt. Bund nicht einigen. Nur interimistische Lösungen waren verhandelbar, z.B. Kirchensteuer und Staatsleistungen für Kapitel, Mensen und Lehrstühle, ohne daß die Kirche auf ihre Rechtsansprüche aufgegeben hätte. Entschädigungen durch den Gesamtrechtsnachfolger des DR (B.R.Deutschland) wären ruinös.
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#92   Benedikt   00:15:17 | Montag, 25. August 2008
Fakten
1. Privilegiert werden in Deutschland jede Menge Gruppen
2. Die Bezahlung von Bischofsgehältern übernahm der Staat vorrangig, um bei der Besetzung von Bischofssitzen ein Wörtchen mitzusprechen. Noch heute werden neue Bischöfe durch den zuständigen Ministerpräsidenten auf die Verfassung vereidigt.
3. Ein großer Teil der Staatsleistungen sind Entschädigungszahlungen für Enteignungen oder Zahlungen die der Staat leisten muss, wiel er durch die Enteignungen Eigentümer von Kirchen geworden ist.
Da die meisten Kirchenkritiker die Katholiken immer auffordern, zu der Kirchengeschichte zu stehen, werden sie im Gegenzug auch zu den vertraglichen Verpflichungen des Staates stehen müssen, in dem sie leben. Ansonsten wäre eine solche Forderung an die Katholiken nichts als Doppelmoral.
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#91   Gallowglas   22:33:32 | Sonntag, 24. August 2008
@Shuca:
Auch alles andere wäre ohne besser dran …
aber das ist nicht das Thema, das Thema ist die ungerechtfertigte Finanzierung der Kirche durch den Staat …
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#90   Shuca   22:12:54 | Sonntag, 24. August 2008
Gallowglas
Sie blindes atheistisches Individium . Es geht doch nicht um Deutschland . Eas geht um alles .
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#89   Gallowglas   22:06:44 | Sonntag, 24. August 2008
@miles
Solange die Katholen in Deutschland unverhältnismäßig privilegiert sind, kann von „unterdrückt“ wohl keine Rede sein (Firmenbosse und Politiker sind ja auch nicht „unterdrückt“, oder ? ) …
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#88   miles immaculatae   21:24:21 | Sonntag, 24. August 2008
Minderheitenpolitik
Bisher gaben sich die Grünen stets als konsequente Verfechter der Rechte von unterdrückten Minderheiten. Nun sind die Katholiken doch in Deutschland selbst zur unterdrückten Minderheit geworden. Also sollte doch gelten, daß sich die Grünen für die unterdrückte Minderheit mann und frauhaft in die Bresche werfen.
Oder hab ich da was mißverstanden?
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#87   welli   21:06:50 | Sonntag, 24. August 2008
Scheiterhaufen
Die Grünen ziehen jedes Register um an die Macht zu kommen, aber das erreichen sie nicht, vorher wird ein Scheiterhaufen errichtet. Rote >:) sind eben doch mit Vorsicht zu geniessen.
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#86   Hochmut   21:03:24 | Sonntag, 24. August 2008
@rockdino
Nö nö…
Aber schauen Sie doch mal ganz genau hin: es sind jede Menge Strähnchen eingearbeitet in orange, gelb, pink oder rot…muss immer noch so lachen… :-D :-D :-D
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#85   rockdino †   20:45:59 | Sonntag, 24. August 2008
@ Hochmut
Wenn jemand rote Haare hat, bringt man das hier also gleich mit „Hexen“ in Verbindung?
So richtig schön katholisch…
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#84   Brandenburgis   20:13:35 | Sonntag, 24. August 2008
Flori, gib’s auf …
Dein Ruf ist eh’ ruiniert … :-D :-D :-D
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#83   Florian Geyer   20:07:50 | Sonntag, 24. August 2008
Demokratie
ist eine partiell bewährte politische Technik des Interessenausgleiches, keine kultisch zu verehrende Leerformel politischer Korrektheit oder gar ein Religionsersatz.
So kann sie nur im naturrechtlich nerankerten Wertekanon der automatisch christlich ist funktionieren. Wenn sie sich jedoch (rechtspositivistisch) selber über diesen zu erheben wagt endet Demokratie sofort zum allgemeinen Desaster und kann Massen in den Moloch führen, genauso wie eine Autokratie oder Diktatur.
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#82   Hochmut   19:56:11 | Sonntag, 24. August 2008
Kuckt euch die Haare von der C. Roth an!
Original Hexenlook – ich lach mich kaputt!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#81   Brandenburgis   19:48:15 | Sonntag, 24. August 2008
Rockdino
der „demokratische Diktator“ ist ein topos der Staats- und Rechtswissenschaft. Mit was für Idioten hat man es hier zu tun? Das ist ja schauderhaft!!!
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#80   Florian Geyer   19:43:52 | Sonntag, 24. August 2008
Arnold
was Irrsinn ist und „Normal“ bestimmt in diesen Zeiten immer die aktuelle Machtsituation.
John Lennon:
Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt, für verrückte Ziele. Ich glaube wir werden von Wahnsinnigen gelenkt, zu einem wahnsinnigen Ende, und ich glaube ich werde als Wahnsinniger eingesperrt, weil ich das sage. Das ist das wahnsinnige daran.
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#79   rockdino †   19:43:30 | Sonntag, 24. August 2008
@ Brandenburgis
Bevor ich mich jetzt sinnvolleren Dingen widme als mich weiterhin mit dem unheilbaren Insassen einer Psychatrie zu belasten:
einen „demokratischen Diktator“ kann es nicht geben Ein Begriff führt den anderen ad absurdum.
Denken Sie auch mal an das sog. „Ermächtigungsgesetz“.
Wahrscheinlich meinen Sie mit dem „Notwehrrecht“ die Notstandsgesetze.
Wenn die NS-Verbrecher sich auf die Demokratie beriefen, bedeutet dies noch lange nicht, dass die NS-Verbrecher Demokraten waren.
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#78   Arno Nuehm   19:30:08 | Sonntag, 24. August 2008
@BraBu:
Wie gesagt, Hirngespinste.
Gegen Irrsinn kann man nicht logisch argumentieren.
Schönen abend noch ^-^
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#77   Brandenburgis   19:25:32 | Sonntag, 24. August 2008
Ich fasse noch einmal die von mir vorgebrachten
Tatsachen zusammen:
1. Der Staat verfügt über ein Notwehrrecht. Dies ist unter Historikern und Juristen unbestritten.
2. 1933 war der deutsche Staat durch die rechtswidrigen Friedensbestimmungen von Versailles nicht in der Lage sein Notwehrrecht auszuüben. Die Machtergreifung der NS-Verbrecher ist deshalb fast uneingeschränkt den Siegermächten des WK 1 anzulasten.
3. Die NS-Verbrecher waren Demokraten, zumindest in dem Sinne, daß sie sich auf die Demokratie beriefen und ihre Herrschaftsrecht von einer Übertragung des Volkswillens ableiteten.
4. Hitler war insoferne auch ein demokratischer Diktator, da kein Monarch oder Militär oder sonst jemand ihm die Herrschaft übertragen hat.
5. Die brd-Verfassung ist keine Verfassung, sondern ein provisorisches Grundgesetz.
Diesen Tatschen haben Arno und sein Plapperkamerad rockdino binnen 5 Stunden!!! kein einziges Faktum entgegenzusetzen gewußt. Ihr seid wirklich debile Idioten!
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#76   Arno Nuehm   19:19:22 | Sonntag, 24. August 2008
@Brandenburgis
Im Unterschied zu eurem permanenten Herumgeschimpfe bringe ich hier Fakten und Tatsachen in geordnetem Zusammnehang.
In welchem Forum denn?
Bis jetzt haben Sie hier kein einziges Faktum genannt und auf keine Tatsache verwiesen, sondern nur auf Hirngespinste.
Oder war das ironisch gemeint und Sie entdecken gerade den großen Satiriker in sich?
Arno, Du HÄnger woltest doch längst weg sein?
Wollte ich auch, aber wenn Hirnschäden bei jemandem so evident sind (und er sie in die Welt hinausbrüllt, dass es schon peinlich wird), dann fasziniert mich das ungemein.
kreuz.net ist für mich wie ein Zoo, in dem sich die Affen gegenseitig mit Ihrem Dung bewerfen. Ein Besuch hier ist für mich immer wieder erfrischend und äußerst belustigend :-D
Dass Sie frustriert sind merkt man daran, dass Sie anfangen das „Du“ zu benutzen, in einem verzeweifelten Versuch, mich aus dem Konzept zu bringen.
Auch wenn die Diskussion mit katholischen Psychopathen sehr witzig ist, muss ich jetzt wirklich weg.
Au revoir ^-^
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#75   Brandenburgis   18:50:34 | Sonntag, 24. August 2008
@Arno’s crew
Im Unterschied zu eurem permanenten Herumgeschimpfe bringe ich hier Fakten und Tatsachen in geordnetem Zusammnehang. Arno, Du HÄnger woltest doch längst weg sein?
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#74   Arno Nuehm   18:28:18 | Sonntag, 24. August 2008
@Brandenburgis
im Gegensatz zum brtd-Staat, der bald völlig verenden wird, genieße ich eine unsterbliche Existenz vor Gottes Angesicht. Deo gratias!
…desweiteren genießen Sie wohl auch:
– gratis Medikamente rund um die Uhr
– einen eigenen gepolsterten Raum
– zwei starke junge Männer die auf sie aufpassen
– wöchentliche Gespräche mit einem Psychologen
…ich wusste es war ein Fehler, den Insassen der geschlossenen Abteilung Internetzugang zu Gewähren o.O
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#73   rockdino †   18:25:53 | Sonntag, 24. August 2008
@ Brandenburgis
Bei dem Geschwurbel, das Sie hier manchmal von sich geben, bin ich sicher, dass Sie erst gar nicht vor G-ttes Angesicht treten dürfen…
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#72   Bene   18:25:32 | Sonntag, 24. August 2008
@lutheraner
dann nimm die ganzen Beratungsstellen, Schulen, Krankenhäuser, Armenspeisungen, kirchliche Hilfswerke weg was dann noch übrig bleibt.!
Besonders durch die Kirche wurden viele Juden vor dem sicheren Tod bewahrt!
Solche Aussagen wie Sie zeugen von großer Unkenntnis und Unsachlichkeit. Ich denke dass wird wohl kaum Ihr Niveau sein?
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#71   Brandenburgis   18:25:07 | Sonntag, 24. August 2008
Der Vatikan
ist ein Unschuldslamm … :oops:
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#70   Aleph †   18:23:03 | Sonntag, 24. August 2008
Lutheraner
Sie sollten nicht mit dem Finger auf die katholische Kirche zeigen.
Angebracht wäre in dem Fall für Sie: mea culpa zu sagen, wenn Sie wissen, was das bedeutet.
Ansonsten ist Ihr Gepöbele für die Katz.
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#69   Brandenburgis   18:22:59 | Sonntag, 24. August 2008
Keinesfalls,
im Gegensatz zum brtd-Staat, der bald völlig verenden wird, genieße ich eine unsterbliche Existenz vor Gottes Angesicht. Deo gratias!
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#68   rockdino †   18:19:59 | Sonntag, 24. August 2008
@ Brandenburgis
Das „NICHTS“ sind Sie!
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#67   Lutheraner   18:18:54 | Sonntag, 24. August 2008
Auf den Prüfstant gehört Jahwe
Wo ist er denn, euer abstruser Gott?
Zum Glück sind die Verfehlungen der Priester und die Verstrickungen des Vatikans mit Nazi-Deutschland längst Teil des öffentlichen Bewußtseins.
Die Kirche tat und tut nichts, was der Gemeinschaft irgendwie zu Gute käme, außer die Schröpfkelle anzusetzen.
Die Kirche braucht die Gesellschaft, aber die Gesellschaft ist tausend Mal besser dran ohne Kirche.
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#66   Brandenburgis   18:13:19 | Sonntag, 24. August 2008
Die brd-Verfasung
ist gar keine Verfassung, will und kann auch keine Verfassung sein. Die brd-Verfasung ist ein NICHTS – da de facto alle Rechte eh nach Brüssel und sonstwohin abgetreten sind.
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#65   Arno Nuehm   18:01:43 | Sonntag, 24. August 2008
@Brandenburgis
Sie irren – derjenige der träumt sind Sie (dazu auch noch volkommen verquastes Zeug).
Wo ich gerade den Verfassungsschutz ins Spiel gebracht habe:
Ich bin dankbar dass er existiert – er schützt uns auch vor Clowns wie Ihnen :-)
Frohes Schaffen noch – meine Visite im Zoo ist für heute beendet :-D
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#64   Aleph †   17:49:22 | Sonntag, 24. August 2008
Das komplette Eigentor der Grünen
Das Eigentor hätten die Grünen nicht gebraucht. Sie wollten es aber wissen im Wahlkampf vor der Landtagswahl.
Vielleicht sehen sie nach der Wahl im September viel klarer…! :-)
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#63   Brandenburgis   17:42:18 | Sonntag, 24. August 2008
Vollendete Demokratie
ist der Untergang alles Guten… Ich zitt’re vor ihrer Ausbildung, nicht um Hab und Gutes willen, sondern weil sie uns in die Barbarei zurückwirft. Es ist der Fluch der Demokratie, das sie ihre Verwüstungen in alle Gebiete des Lebens hineinträgt, Kirche, Haus und Familie am schwersten ergreift… Weil ich die Freiheit liebe, hasse ich die Demokratie.
Johann Jacob Bachofen: Autobiographische Aufzeichnungen. In: Basler Jahrbuch 1917, S. 328-29
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#62   Bene   17:32:47 | Sonntag, 24. August 2008
Bezahlung der Bischöfe gerechtfertigt
Hätte der Staat nicht alles der Kirche weggenommen, so könnte sie sich selber finanzieren, von daher ist es nur gerecht, dass zumindest die Gehälter der Bischöfe bezahlt werden.
ICh möchte auch nicht, dass „Die Grünen“ Steuergelder bekommen trotzdem bekommen sie diese und beschwere mich auch nicht.
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#61   Brandenburgis   17:25:37 | Sonntag, 24. August 2008
@Arno
Mir scheint du träumst: Wenn Du schon die Geshcichte des NS nicht kennst, soltest Du wenigstens die BRD-Geschichte, die ja anscheinend z.T. in Deine Lebenszeit fällt, kennen.
Letztlich ist das auch egal, da – im Gegensatz zur Weimarer Repubik di eimmerhin noch staatliche restbestandteile aufwies – die brd sowieso kein Staat ist, sondern lediglich eine tributpflichtige Besatzungszone.
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#60   Arno Nuehm   17:11:35 | Sonntag, 24. August 2008
@Brandenburgis
Hitler war höchstens Demokratisch gewählt, aber keinesfalls ein „demokratischer Diktator“ (was einen Widerspruch in sich darstellt).
Er hat die Demokratie ausgehebelt, und das mit Mitteln, die nach der Verfassung der Weimarer Republik sogar „legal“ waren.
Dies würde heute so nicht funktionieren, da unsere Verfassung (das Grundgesetz) Schutzmechanismen gerade gegen solche Vorgehensweisen bietet.
Die wichtigen Begriffe sind hier „wehrhafte Demokratie“ bzw. „Verfassungsschutz“.
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#59   Brandenburgis   17:03:53 | Sonntag, 24. August 2008
Hitler war ein
demokratischer Diktator, zudem demokratisch durch Wahlen auch zur Macht gekommen. Er war Führer der Mehrheitsfraktion im Reichtsag, er war der einzige, der zur Regierungsbildung nach demokratischen Regeln in der Lage war und so mußt de Reichspräsdident ihn zum Reichskanzler ernnenen, der er auch völlig legal war bis zu seinem Tode.
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#58   Arno Nuehm   16:42:14 | Sonntag, 24. August 2008
@Brandenburgis
Demokraten können nie wirkliche „Antifaschisten“ sein.
Ok, ich weiß wo das Problem liegt:
Bitte bilden Sie sich weiter, ehe sie mit großen, komplizierten Worten um sich schmeißen.
Ich empfehle Ihnen besonders:
– ein paar Geschichtsbücher (wegen Ihrer verqueren Vorstellung der Nazis, da gibt es bei Ihnen definitiv Nachholbedarf)
– das eine oder andere Wort im Duden oder im Lexikon nachzuschlagen (z.B.: Faschismus, Demokratie usw.)
Wenn sie das gelesene auch noch verstanden haben, dürfen Sie wieder herkommen um mit den Erwachsenen zu diskutieren.
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#57   Brandenburgis   16:33:33 | Sonntag, 24. August 2008
Allerdings –
und zwar mit größerem Recht als die s.g. „Liberaldemokraten“, die bekanntlich lediglich Sachwalter der Kapitalisten sind. Hitler: „Im Gegsnatz zur Formaldemokratie haben wir die wahre Demokratie verwirklicht.“
Daraus folgt natürlich, daß die Demokratie abzulehnen und nicht etwa anzuerkennen ist. Demokraten können nie wirkliche „Antifaschisten“ sein.
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#56   rockdino †   16:20:42 | Sonntag, 24. August 2008
@ Brandenburgis
Die Nazis waren also Ihrer Meinung nach Demokraten?
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#55   Arno Nuehm   16:20:25 | Sonntag, 24. August 2008
@Brandenburgis
„Minderheiten abschlachten“? Das tun doch nur Demokraten und ähnliche Verbrecher?
Auch hier liegen Sie falsch.
Demokraten sind keine Verbrecher, und schlachten auch keine Minderheiten und Regimekritiker ab.
Auf welchem Planeten leben Sie eigentlich?
Die Erde kann’s nicht sein, so weltfremd wie Sie sich hier geben.
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#54   Brandenburgis   16:17:36 | Sonntag, 24. August 2008
Wie kommen Sie denn auf
„Minderheiten abschlachten“? Das tun doch nur Demokraten und ähnliche Verbrecher?
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#53   Arno Nuehm   16:15:25 | Sonntag, 24. August 2008
@Brandenburgis
Minderheiten zu verfolgen und abzuschlachten ist keine „Notwehr“.
Dies versteht jeder denkende Mensch.
Hören Sie auf hier falsch Zeugnis abzulegen, sonst fängt Jesus an zu weinen :'(
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#52   Brandenburgis   16:11:36 | Sonntag, 24. August 2008
Es geht lediglich darum,
daß der Sttat ein Recht auf Notwehr hat und der Mittel bedarf dieses Recht auch auszuübern.
Der klassische Fall, wo dies nicht der Fall war, war 1933: Hier hatte der deutsche Staat keine Mittel mehr, sich gegen die anbrandenden verbecherbanden zur Wehr zu setzen, da ihm die Weltkriegssieger diese Mittel verwehrt hatten.
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#51   Arno Nuehm   15:55:57 | Sonntag, 24. August 2008
@Brandenburgis
Was Sie sagen ergibt keinen Sinn.
Sie verteidigen nur Ihren Traum einer Welt, in der jeder, der eine andere Meinung / Weltanschauung hat als Sie, kaltblütig verfolgt und ermordet wird.
Eine Welt, in der freie Wahlen verboten sind.
Eine Welt, in der die Menschen kein Recht auf die freie Äußerung ihrer Meinung haben.
Eine Welt, in der die Entfaltung der eigenen Persönlichkeit unmöglich wird, wenn man kein Christ ist.
Eine Welt, in der man für’s Anderssein (z.B. als Homosexueller) aufs Grausamste verfolgt wird.
Und Sie erdreisten sich diese Welt „christlich“ zu nennen. :-!
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#50   rockdino †   15:53:51 | Sonntag, 24. August 2008
@ Brandenburgis
Zitat:
…kann Christenverfolgung niemals legitim sein
Aber die Verfolgung anderer Religionen?
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#49   Brandenburgis   15:43:43 | Sonntag, 24. August 2008
Da Christen den Staat
grundsätzlich anerkennen, ja sogar zu seiner Stützung und Stärkung aufgerufen sind, kann Christenverfolgung niemals legitim sein.
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#48   Arno Nuehm   15:38:44 | Sonntag, 24. August 2008
@rockdino
Lassen Sie Brandenburgis doch. Er hat dann auch sicher ganz viel Verständnis für die „Staatsnotwehr“ gegen Christen
in China
in Nordkorea
und in allen fundamentalistisch-Islamischen Staaten, wo Konversion zum Christentum den Tod bedeutet.
Halt alles „Staatsnotwehr“, nicht wahr? ;-)
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#47   Brandenburgis   15:36:11 | Sonntag, 24. August 2008
Da Gott den Staat
und die Obrigkeit eingesetzt hat, bedarf es keiner „Wahlen“, die eh nur fake sind.
Da Gott ohne jedenfall den Staat mit dem Amt betraut hat, das Schwert zu führen, darf er es auch im Rahmen des sittlich zulässigen gebrauchen.
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#46   rockdino †   15:32:40 | Sonntag, 24. August 2008
@ Brandenburgis
Jaja, die Ermordung von Journalisten ist „Staatsnotwehr“.
„Staatsnotwehr“ gab es in Deutschland ja auch schon einmal, wurde nur anders genannt…
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#45   Arno Nuehm   15:32:35 | Sonntag, 24. August 2008
@Brandenburgis:
1. Wahlen sind überflüssig
2. Falls Rußland irgend jemand ermordet haben sollte, dann handelte sie in Staatsnotwehr.
Selten so gelacht :-D
Entweder Sie trollen, oder Sie haben keine Ahnung.
Wenn Wahlen unnötig sind, wieso gab Gott den Menschen dann angeblich den freien Willen?
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#44   Brandenburgis   15:28:39 | Sonntag, 24. August 2008
@Marcelus
Ja, da haben Sie recht.
@Arnon Nuehm
1. Wahlen sind überflüssig
2. Falls Rußland irgend jemand ermordet haben sollte, dann handelte sie in Staatsnotwehr.
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#43   Arno Nuehm   15:25:41 | Sonntag, 24. August 2008
@Brandenburgis
Rußland ist gottlob auf dem Wege zurück zum christlichen Staat.
Der „christliche“ Staat:
– Ermordung und Inhaftierung von Regimekritikern
– Gewalt und Diskriminierung gegen Minderheiten
– De Facto Diktatur (die letzten russischen Wahlen waren ein schlechter Witz)
Wenn das ein „christlicher Staat“ sein soll, dann bin ich froh in einem zutiefst unchristlichen Staat zu leben!
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#42   Marcelus   15:21:40 | Sonntag, 24. August 2008
Gott warnt aber bereits durch die Profeten:
Dieses Volk ehrt Mich nur mit den Lippen.
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#41   Brandenburgis   15:13:34 | Sonntag, 24. August 2008
@Marcelus
Der Staat und somit seine Führung sind in gleicher Weise auf Gesetz und Evangelium verwiesen, wie die „Millionen Bürger“ von denen Sie reden. Was geschieht, wenn Millionen Bürger einer anti-christlichen Staatsführung unterworfen werden, sehen wir an allen modernen antichristlichen Reichen der Gegenwart: Sowjetrußland, NS-Deutschland und Masonisten-USA.
Rußland ist gottlob auf dem Wege zurück zum christlichen Staat. Deutschland muß nun folgen und die widerchristlichen Demokraten verjagen! Nie wieder CDU, CSU oder SPD!
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#40   Marcelus   14:54:34 | Sonntag, 24. August 2008
@Brandenburgis: Nicht der Kultus der Obrigkeit,
sondern der katholische Kultus unter den Individuen und Millionen Bürgern, unabhängig von der Staatsführung,
wie z.B. im christlichen Engagement der US-Bürger, denen der Staat nicht vorschreibt, wie sie Gott ehren sollen,
und die deshalb auch christlich bleiben, wenn der Präsident und der Gouverneur andere Ansichten hat,
im Gegensatz zu den Deutschen und Franzosen, die dem folgen, was ihnen die Führer der Hauptstädte vorgeben.
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#39   Brandenburgis   14:50:53 | Sonntag, 24. August 2008
Ein katholischer
Staatskultus ist das was Deutschland, vor allem aber auch Bayern, am dringendsten nötig hat!
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#38   Marcelus   14:49:57 | Sonntag, 24. August 2008
Die ursprünglichen grünen Anliegen
sind auch Anliegen der Kirche,
nämlich die Bewahrung unseres Lebensraumes bis zur Wiederkunft Christi,
die vielleicht erst in 100, 1.000 oder 2.000 Jahren stattfinden wird.
Und darum ist es z.B. wichtig, daß die Atomkraftwerke abgeschaltet werden.
CDU/CSU sind aber Atomkraftlobbyisten, auch die EU-Fraktion der ÖVP!
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#37   Arno Nuehm   14:49:34 | Sonntag, 24. August 2008
@Rübezahl
es tut mir wirklich leid, wenn Ihnen die geistige Kapazität fehlt um meine Postings zu verstehen.
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#36   rockdino †   14:49:21 | Sonntag, 24. August 2008
@ Brandenburgis
Was wir bestimmt nicht brauchen, ist ein „Gottesstaat“ mit „Staatsreligion“.
Abgesehen von der Unsinnigkeit einer solchen Staatsform ist es ja dort ganz leicht möglich, dass die Kirche wieder Appetit auf weltliche macht bekommt.
Und wie so etwas ausgeht, ist allgemein bekannt.
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#35   bonifatius   14:47:16 | Sonntag, 24. August 2008
der Grüne Zollitsch – gspassig
Nachdem Erzbischof Zollitsch sich so begeisternd über die Grünen äußert wäre eine Diskussion in der Bischofskonferenz mit anschließendem Wunschzettel an den Papst über das Konkordat, über die Akzeptanz der Schwulen doch logisch. Auch in der Ablehnung des Zölibats hätten die Grünen mit dem Erzbischof eine gemeinsame Schnittmenge. Und weil man schließlich als aufgeklärter Mensch und Katholik gelten will sollte das „Hinzutreten zum Tisch des Herrn“ für Wiederverheiratet Geschiedene sowie die Frauenordination gleich noch angehängt werden.
Ja, die Grünen und der Erzbischof sind schon „gschpassig“, aber bitte beide nicht ernst nehmen!!
Übrigens: Was haben die katholische Kirche und die CSU gemeinsam? Den Papst? Ja, sie haben richtig geraten, denn beide folgen ihm nicht, oder hören nicht auf ihn.
Aber noch etwas. Über beide muß man sich manchmal furchtbar ärgern, aber leider gibt es keine Alternative für sie, – auch bei einer Landtagswahl!
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#34   Marcelus   14:45:04 | Sonntag, 24. August 2008
@Brandenburgis: Dieses Europa, von dem Sie sprechen,
das ist gescheitert und vorbei,
und wir brauchen es in der alten Form nicht mehr zurück.
Höchstens als christlich geprägte Demokratie.
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#33   Rübezahl   14:44:30 | Sonntag, 24. August 2008

Arno, Ihre letzten Postings sind einfach innerlich unlogisch
:o)
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#32   Brandenburgis   14:42:16 | Sonntag, 24. August 2008
@Marcelus
Nein, kein „in Monarchien aufgeteiltes“, sondern ein Europa christlicher Reiche, das unter einem Kaiser und in einem katholischen Glauben geeint ist.
So wie es in der „Zwei-Schwerter-Lehre“ durch das hl. Evangelium vorgegeben ist und wie es zur Grundlage der abendländischen Kultur wurde – der höchsten Kultur, die die Menschheit hervorgebracht hat.
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#31   rockdino †   14:41:26 | Sonntag, 24. August 2008
@ Rübezahl
Ich hatte gestern schon zu einem anderen Poster gemeint, dass die Auswahl der Smileys dringend der Überarbeitung bedarf… :-]
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#30   Arno Nuehm   14:39:50 | Sonntag, 24. August 2008
@Rübezahl
Auch für „nicht-christliche Bürger“ gilt geltendes, staatliches Recht.
Aha, jetzt berufen sich die Christen also auf geltendes, staatliches Recht. Ausgezeichnet!
Christen sollten dann erstmal geltendes, staatliches Recht in Sachen Abtreibung, Homosexualität und Stammzellenforschung anerkennen.
Und los! :-D
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#29   Marcelus   14:35:51 | Sonntag, 24. August 2008
@Brandenburgis: Ein christliches Europa, das wieder in Monarchien aufgeteilt ist?
Dieses Europa ist nicht ohne Grund versunken, nachdem es sich jahrhundertelang redlich darum bemüht hat.
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#28   Rübezahl   14:32:39 | Sonntag, 24. August 2008

Warum gibts hier keinen Smiley, der das Vögelchen zeigt?
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#27   Brandenburgis   14:30:41 | Sonntag, 24. August 2008
@Rübezahl
Stellen Sie sich vors Wahllokal mit einem Plakat „Ich fordere die Rückkehr des Hauses Wittelsbach!“. Damit tun Sie mehr für Bayern als 100.000 CSU-Wähler.
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#26   Marcelus   14:29:34 | Sonntag, 24. August 2008
Der Papst hat die Kirchensteuer bereits für unverbindlich erklärt,
d.h., kein Katholik, der in den Kirchensteuerländern BRD-A-CH lebt, muß mehr Kirchensteuer zahlen.
siehe www.KatholischeDokumente.de.tl
Es reicht, sich vor dem Gemeindeamt aus der Konfessionsregistrierung herausstreichen zu lassen,
die viele Staaten wie die USA auch gar nicht führen.
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#25   karljosef   14:27:23 | Sonntag, 24. August 2008
@ arno
Auch ich bin für eine Abschaffung der Kirchensteuer. (Dann muss die Hierarchie kundenorientierer werden und kann die Traditionalisten weniger unterbuttern. In Frankreich ist dies der Fall).
Allerdings ist ihr Argument , für eine Besteureung der Kirchen selbst nicht durchdacht , Krichen machen keinen Gewinn daher gibt es nichts was besteuert werden könnte.
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#24   Marcelus   14:25:28 | Sonntag, 24. August 2008
@Arno Nuehm: Dann sollte der Staat überhaupt nichts mehr finanziell fördern,
was nicht direkte Aufgabe des Staates ist.
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#23   Rübezahl   14:21:46 | Sonntag, 24. August 2008

So, Parmenas, was würden Sie denn stattdessen empfehlen zu wählen?
–----
@ Arno Nuehm
Auch für „nicht-christliche Bürger“ gilt geltendes, staatliches Recht.
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#22   Arno Nuehm   14:18:17 | Sonntag, 24. August 2008
Richtig So!
Keine Steuergelder für Kirchen!
Für Besteuerung der Kirchen!
Es ist ein Unding, dass nicht-christliche Bürger einen 2000 Jahre alten Hirtenkult auch noch finanzieren!
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#21   Parmenas   14:17:42 | Sonntag, 24. August 2008
ICh kann nur jedem Katholiken
abraten CSU zu wählen.
1. Ist die CSU keine christliche Partei und war es noch nie.
2. Ist die CSU eine ausgrsprochen anti-kirchliche Partei.
3. Hängt das Wohl und Wehe Bayerns ausschließlich von der Sorge des Herrgotts und der Fürbitte der patrona bavariae ab.
4. Wer sich auf Menschen verläßt, der ist verflucht (so die Aussage de hl. Schrift.)
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#20   RJH   14:06:43 | Sonntag, 24. August 2008
Bayern muss bayerisch bleiben!
Deshalb: CSU
Auch wenn einem nicht alles passt, so hat ein anständiger Bayer und Christenmensch, doch keine andere Alternative als die christlich soziale Union zu wählen.
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#19   Marcelus   13:49:22 | Sonntag, 24. August 2008
Bischöfe als weltliche Erbmonarchenlandesherrn zu enteignen,
ist sicherlich kein Unrecht am Volk, wenn das bisher landesmonarchische Eigentum in Form einer demokratischen Republik direkt an das Volk übergegangen wäre.
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#18   _zeitgeist   13:44:41 | Sonntag, 24. August 2008
Eine A13 Besoldung
kann auch ein gutes Argument sein, den Priesterberuf zu wählen. Wer wirklich ein Zeugnis des Glaubens ablegen will, wird die Berufung nicht von einem Gehalt abhängig machen.
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#17   juergen   13:40:55 | Sonntag, 24. August 2008
Enteignungen
Viele Rechtstitel resultieren aus den Enteignungen aufgrund des Reichsdeputationshauptschlusses und nachfolgender Geschehnisse im 19. Jh.
(Steht aber auch alles im unten verlinkten Wiki-Artikel)
Viele der bisher kirchlichen Grundstücke waren belastet mit Unterhaltspflichten zu Gunsten kirchlicher Einrichtungen, die vom Eigentumsübergang an den Staat unberührt blieben. War etwa ein Grundstück mit der Verpflichtung belastet, dass aus seinem Ertrag der örtliche Pfarrer mitunterhalten werden musste, so erlosch diese Haftung nicht durch die Enteignung. Die Verpflichtungen richteten sich also statt gegen den bisherigen, kirchlichen Eigentümer nun gegen den neuen, den Staat.
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#16   Marcelus   13:09:29 | Sonntag, 24. August 2008
Bischöfe sind auf keine Finanzierung durch den Staat
angewiesen.
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