(kreuz.net) Die Homo-Partei ‘Die Grünen’ führt einen „frontalen Angriff auf die christliche Leitkultur
und die gläubigen Christen“ in Bayern.
Das erklärte der protestantische bayrische Ministerpräsident
Günther Beckstein (64) nach Angaben der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’.
Der Vorsitzende der Grünen-Fraktion
im Bayerischen Landtag, Sepp Dürr, hatte gefordert, den seit 1924 bestehende Staatsvertrag zwischen Bayern
und dem Vatikan „zu überprüfen“.
Bischöfe und andere katholische Würdenträger sollten nicht länger
aus Steuergeldern bezahlt werden. Auch die Zahl der katholischen Lehrstühle gehöre „auf den Prüfstand“.
Damit gehe der „Kirchenkampf“ der Grünen in die nächste Runde, analysierte Ministerpräsident Beckstein.
CSU-Generalsekretärin Christine Haderthauer stellte fest, daß der Vorschlag „eine kirchenfeindliche
Gesinnung“ offenbart und auf eine Entchristianisierung Bayerns zielt.
Schon in der Vergangenheit haben
die ‘Grünen’ in der Tradition des Nationalsozialismus versucht, Kruzifixe und Ordenskleidung aus der
deutschen Öffentlichkeit zu verbannen.
Ihre jüngsten antikirchlichen Vorschläge bezeichnete der Journalist
Georg Paul Hefty in einer Leitglosse für die ‘Frankfurter Allgemeine’ als „bisher eigentlich nicht die
größten Sorgen der Bayern und auch nicht die eigentlichen Hemmschuhe der wirtschaftlichen Entfaltung
des Freistaats.“
Der Vorstoß habe jedoch Symbolkraft: „Die ‘Grünen’ wollen ein anderes Bayern als das
gewohnte, weithin angesehene.“
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115 Lesermeinungen
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#115 RisingSun 09:25:44 | Donnerstag, 28. August 2008
Bayern und die Kirche? CSU-Generalsekretärin Christine Haderthauer stellte fest, daß der Vorschlag „eine
kirchenfeindliche Gesinnung“ offenbart und auf eine Entchristianisierung Bayerns zielt. Richtig so.
#114 Benedikt 12:33:55 | Dienstag, 26. August 2008
@ gallowglas dort, wo sie dem Gemeinwohl dient, ja … allerdings dient die Kirche nur sich selbst …
Auch das glauben Sie vermutlich selbst nicht. Der Kirchenbesitz wurde zum überwiegenden Teil illegal
angehäuft, Mir ist von keiner kirchlichen Einreichtung meiner Umgebung bekannt, dass sie illegal erworbenes
Eigentum besessen hätte. Die Pfarrkirche der Stadt gehört dem Staat. Sie steht auch nicht auf enteignetem
Grund. Die Kapellen der Umgebung wurden alle auf angekauften Grundstücken errichtet, weswegen sie ursprünglich
auch eine Randlage hatten. Der Kloster in der Nähe wurde 1803 säkularisiert. Später kam eine Mönchsgemeinschaft
zurück, aber der Staat wollte unbedingt die Kirche behalten. Deswegen muss er jetzt dafür zahlen, während
der ganze übrige Klostergrund seit 1888 wieder der Abtei gehört. Die Kirche ist der falsche Adressat
für Ihre Proteste – wenden Sie sich doch bitte an die preussische Staatsregierung.
#113 Franziskus777 12:29:58 | Dienstag, 26. August 2008
Fakten lieben die GRÜNEN nicht ! Ich darf in Zusammenhang mit dem Vorschlag von Herrn Dürr daran erinnern,
dass der bayerische Staat sich zu Anfang des 19. Jahrhunderts kirchliches Eigentum zwangsweise angeeignet
hat. Im Zuge der Säkularisation wurde das Vermögen der Klöster in der Regel zu Gunsten des Staates
enteignet und die deutschen Domkapitel aufgelöst. Das Bayerische Konkordat von 1924 ist vor diesem Hintergrund
eher als eine Art ,Ausgleichsvereinbarung’ zu sehen und regelt die Beziehung zwischen Kirche und Staat.
Diese Vereinbarung in Frage zu stellen ist ebenso unnötig wie unsinnig. Der Vorschlag von Herrn Dürr,
den Staatsvertrag zu überdenken, käme einer nachträglichen Legitimation dieser Zwangsenteignungen gleich.
Warum Herr Dürr kurz vor der Landtagswahl der CSU mit seinem Vorschlag eine solche Steilvorlage bietet,
bleibt wohl eher sein Geheimnis. Eine solch populistisch auf Stammtischniveau geführte Diskussion zu
entfachen dürfte zudem mehr den Grünen als der katholischen Kirche schaden. Vielleicht sollte parteiintern
eingehender über Herrn Dürr in seiner Funktion als Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bayerischen
Landtag als über das Bayerische Konkordat diskutiert werden.
#112 Gallowglas 05:54:51 | Dienstag, 26. August 2008
@benedikt zu 1. dort, wo sie dem Gemeinwohl dient, ja … allerdings dient die Kirche nur sich selbst …
zu 2. Der Kirchenbesitz wurde zum überwiegenden Teil illegal angehäuft, sei es durch den Einzug des
weltlichen Vermögens mit dem sich ein Gutteil der „Hexen“ und „Häretiker“ ihr Leben erkaufen mußten,
sei es durch Betrug, wie bei der bereits genannten konstantinischen Schenkung. Und die ist durchaus relevant,
da es keine Trennung zwischen Kirchenstaat und Kirche gibt und mit Bezug auf eben diese Fälschung der
Kirche viele Güter in ganz Europa zugefallen sind … welche natürlich nach auffliegen des Schwindels
nicht zurück gegeben wurden …
@ Gallowglas ja, aber nahezu alle, außer den Kirchen, auch mit gutem Grund Guter Witz. Sie bezeichnen
das Subventionswesen Deutschlands allen Ernstes für wohlbegründet? zu 2: Das ist ein Irrtum, die Staatskanzleien
(etc) müssen zustimmen. Die „Entschädigungen“ sind ungerechtfertigt, denn es wurde lediglich das Enteignet,
was die Kirche im Laufe der Jahrhunderte zusammengestohlen hat … für den Einzug von Diebesgut gibt
es keine Entschädigung. Ach kommen Sie Gallowglas, das glauben Sie ja selbst nicht. Wie sind denn die
Kloster zB zu ihrem Besitz gekommen? Sie bekamen Dotationen der Landesherren und waren als Wirtschaftsbetriebe
tätig, konnten also zukaufen. Da ist nichts illegales dran. Ihr Verweis auf die Konstantinische Schenkung
ist auch irrelevant, da es hier nicht um den Kirchenstaat geht. Allmählich drängt sich der Eindruck
auf, dass Sie bloß ein Neidproblem haben. Und wenn Sie sich auf den Kopf stellen, werden Sie die Kirchen
nicht aus der Historie entfernen können.
#110 Gallowglas 18:07:00 | Montag, 25. August 2008
@LandorganistII: alle christlichen Feiertage für diejenigen abschaffen, die nix mit Kirche am Kopf haben.
Wenn, dann die Feiertage für ALLE abschaffen, eine Sonderbehandlung für Christen gibts nicht … Den
Gläubigen hingegen ist seitens der Arbeitgeber zu ermöglichen, den Tag bei Fortzahlung des Arbeitsentgeltes
freizunehmen. Unbezahlt, gerne, bezahlt, nein …
@Landorganist Dieser Vorschlag dürfte genau wie die Abschaffung staatlicher Apanage für Bischöfe bei
traditionstreuen Katholiken auf offene Ohren stoßen.
Man sollte zudem alle christlichen Feiertage für diejenigen abschaffen, die nix mit Kirche am Kopf haben.
Den Gläubigen hingegen ist seitens der Arbeitgeber zu ermöglichen, den Tag bei Fortzahlung des Arbeitsentgeltes
freizunehmen. Diese haben allerdings eine Bescheinigung vorzulegen, dass sie an dem Feiertag an einem
Gottesdienst teilgenommen haben. Dazu könnte man ein Fest- u. Feiertagsbüchlein einführen, in dem nach
dem Gottesdienst das Siegel der jeweiligen Gemeinde aufgedrückt wird.
#106 Lutheraner 13:21:48 | Montag, 25. August 2008
was Irrsinn ist Florian Geyer: Arnold was Irrsinn ist und „Normal“ bestimmt in diesen Zeiten immer die
aktuelle Machtsituation. Als Bonmot ist das zulässig, aber die Wirklichkeit läßt sich nicht betrügen.
Wenn ganze Kontinente vom Irrsinn befallen sind, führt das unweigerlich in einen unmenschlichen Blutkampf,
weil Machtansprüche die Intelligenz destruktivieren, wie China, die Sowjetunion oder die Ausrottung der
Indianer beweisen; und wenn er zur Maßgabe für die ganze Welt wird, in den Untergang. Sollte letzterer
eintreten, und ich denke, es ist in wenigen Jahren soweit, ist es zu spät, sich zu besinnen. Irrsinn
zu dulden ist immer ein Spiel mit dem Feuer. Also: Glaubensvorstellungen, welche der Naturgesetzlichkeit
widersprechen, logisch unhaltbar, unmenschliches transportieren, und/oder faktisch widerlegt worden sind,
sowie die Dialektik sind Produkte des Irrsinns. 5.Mose 7,22 Er, der HERR, dein Gott, wird diese Leute
ausrotten vor dir, einzeln nacheinander. Du kannst sie nicht auf einmal vertilgen, damit sich nicht die
wilden Tiere wider dich vermehren.
@Brandenburger Ähm, war das eine Antwort? Etwas vages und wirres Gewabble zu ihrer Definition von Volkssouveränität,
ein paar seltsam interpretierte Spritzer deutscher Geschichte und viel Gedöns und alles andere, was man
nicht beantworten kann von oben herab als Blödsinn abgestempelt (Diffamierung des Gegenübers inklusive).
Wie gesagt, sie haben sich so in ihre eigene Welt vergraben, dass Sie mit der Wirklichkeit unkompartibel
geworden und nicht mehr dialogfähig sind. Lassen Sie sich da helfen, bevor eine Psychose draus wird!
Nur kurz zur Sache: Bringen wir Ihr Gedöns auf einen Punkt mit der Antwort auf Frage: Wer war konkret
zwischen Ende Januar 33 und Mai 45 der Souverän im Deutschen Reich? In wessen Namen wurden Gesetze erlassen
und in wessen Namen wurde Recht gesprochen? Also, großer Geschichts“wissenschaftler“ und Jurist, wer
wars??
Hitler Brandenburgis schrieb:Die NS-Verbrecher waren Demokraten, zumindest in dem Sinne, daß sie sich
auf die Demokratie beriefen und ihre Herrschaftsrecht von einer Übertragung des Volkswillens ableiteten.
Dem wäre nichts hinzuzufügen, wenn es hier nicht soviel Unverständnis und mangelnden Willen zum Verständnis
gäbe. Die Geschichte selbst illustriert jedoch unzweifelhaft, dass Brandenburgis hier Richtiges aussagt.
Zwei einfache Argumente dafür, dass der nationalsoz. Staat eine quasidemokratische Zustimmungsdiktatur
war: Im Unterschied zur Ernährungslage in WK I. achtete Hitlers Regierung peinlich auf eine solide Versorgung.
Dies gelang tatsächlich bis kurz vor Kriegsende. Hitler brauchte überall in Europa, wo seine Regierung
etabliert wurde (also zuerst im DR) unschuldige Sündenböcke. Klemperer: „Der Jude ist der wichtigste
Mann in Hitlers Staat, der allgemeinste Türkenkopf, der beste Generalnenner…“ Auch unsere demok. Regierungen
schlachten unschuldige Sündenböcke zur Unterstützungsmaximierung (katholische Gehaltsempfänger, Reiche,
Steuervermeider, NPDler, Raucher, Häretiker wider die PC etc.)
#101 Brandenburgis 10:43:28 | Montag, 25. August 2008
@Iudex Mir fällt auf, daß Sie weder die Begrifflichkeit, noch die Realität der Demokratie kennen. Sie
sind also derjenige der Hilfe braucht, gern leisten ich Ihnen Hilfe mit diesen Fakten: 1. Das souveräne
Volk (der souveräne Pöbel) ist auch dann souverän, wenn er sich gegen die von Ihnen beschriebene liberale
Parlamentsdemokratur entscheidet. 2. Dies geht nicht nur aus dem Faktum der „Souveränität“ hervor, dies
war auch die einhellige wissenschaftliche Meinung ALLER Staatstheoretiker der Weimarer Republik. 3. Es
war einzig der von Ihnen wahrscheinlich gehaßte Carl Schmitt, der sich auf ein der Verfassung vorgeordnetes
Recht berief und den Vorschlag machte, die liberale Republik durch einen demokratischen Staatsstreich
zu retten – er wurde von den Demokraten abserviert, die bekanntlich lieber einen Parlamentarismus MIT
Hitler, als eine Republik OHNE (antidemokratisches) Parlament wollten. 3. Genau dies ist 1932 geschehen:
Der souveräne Pöbel hatte dies Schnauze voll von der Verarschung durch Liberaldemokraten und entschied
sich souverän GEGEN die Liberaldemokratie, die sie beschreiben, er nutzte also seine Souveränität um
den Parlamentarismus abzuschaffen. Dazu bediente er sich – ähnlich wie in der französischen Revolution –
des demokratischen Diktators Hitler, – übriges völlig analog zu den entsprechenden Vorgängen in der
französischen Revolution. Was sie sonst so an Demokratie-Lyrik verbreiten ist ausschließlich für Dumme
geeignet. Wollen Sie sich blamieren?
#100 Gallowglas 10:35:10 | Montag, 25. August 2008
@clarissa meinen Sie nicht, daß Sie sich die Wirklichkeit nicht doch vielleicht ein wenig zu offensichtlich
zurechtbiegen? Nein, die Fakten sind eindeutig, die Kirche lügt und betrügt wo immer sie sich dadurch
einen Vorteil/Besitz verschaffen kann … die sog. „Konstantinische Schenkung de.wikipedia.org/…antinische_Schenkung“
ist nur der bekannteste Fall, aber längst nicht der einzige Betrug …
@Brandenburger Fällt Ihnen eigentlich auf, wie sehr Sie sich in ganz widersinnigen Behauptungen versteigen
und in Ihrem verbissenen Festkrallen an halbwaren und scheinlogischen Argumentationsgängen völlig dialogunfähig
sind? Außerdem erwecken Ihre Postings der letzten Monate den Eindruck, dass Sie immer aggressiver, brutaler
und zynischer bzw. – auf die Inhalte bezogen – verworrener und rechthaberischer werden! (siehe nur Ihre
wirklich „entrückte“ Galgen-Drohung von vor ein paar Tagen!) Was ist eigentlich los mit Ihnen? Fehlt
Ihnen was? Oder setzt Sie wer unter massiven Druck? Suchen Sie sich Hilfe! Zu Ihrer aktuellen „Die Nazis
waren Demokraten“-„Argumentation“: Welche der folgenden Merkmale einer Demokratie finden Sie im NS-Staat
wirklich realisiert: 1. Volkssouveränität 2. Freie, gleiche, geheime Wahlen zur Ausübung der Volkssouveränität
3. Mehrere Parteien / Gruppierungen, die die polit. Willensbildung gestalten und in annähenrd fairem
Wettbewerb stehen (siehe Wahlen) 4. eine echte Gewaltenteilung (v.a. unabhängige Justiz) 5. feste Modi
der Gesetzgebung und klare Kompetenzverteilung der Staatsorgane (geregt in Grundlagengesetzen/Verfassung)
6. die Regierenden stehen unter dem Gesetz 7. garantierte Freiheitsrechte (v.a Gewissens-, Meinungs-,
Pressefreiheit, Freizügigkeit); und Wahrung und Schutz der Menschenrechte durch die staatl. Gewalt 8.
Budgetrecht der Volksvertreter 9. Die Regierung ist den Vertretern des Volkes gegenüber verantwortlich
10. Rechtssicherheit
@Brandenburgis: Hitler versuchte, durch die ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, die Macht in
Deutschland an sich zu reißen, und die Demokratie war ihm herzlich egal. Sowohl vor, als auch nach der
Machtergreifung, die mit der putschhaften Amtsübernahme des durch Todesfall vakant gewordenen Reichspräsidentenamtes
abgeschlossen war, sprach Hitler immer nur verächtlich von den Demokratien und den Demokraten unter den
Weltmächten. Und seine Karriere hat er bekanntlich als Ludendorff-Putschist 2676 a.u.c. (1923 D.E.Z.)
in München begonnen, wofür er ja auch bis 2677 a.u.c. (1924 D.E.Z.) in Kerkerhaft genommen wurde, leider
aber nicht abgeschoben, weil die Republik Österreich unter Bundeskanzler Mons. Ignaz Seipel (Christlich-Soziale)
Hitler nach dessen Deutschen Reichskriegsdienst nicht mehr als Österreicher anerkannte. Hitlers Einbürgerung
im Deutschen Reich erfolgte 2685 a.u.c. (1932 D.E.Z.) durch den Freistaat Preußen, kurz vor Hitlers erfolgloser
Kandidatur als Reichspräsident gegen Reichspräsident v. Hindenburg und kurz vor dessen Kandidatur als
NSDAP-Reichskanzlerkandidat.
#97 Brandenburgis 10:00:32 | Montag, 25. August 2008
@Marcelus … und warum berief er sich ständig auf die Demokratie, wie ich gezeigt habe, warum ließ
er den Reichstag ständig nachwählen, warum ließer das Ermächtigungsgesetz ständig erneuern? Er herrschte
legal nach Weimarer demokratischen Regeln bis zu seinem Tod, sie verblendeter Automat! WAs Sie „zitieren“
ist überdies erfunden, – Sie kenne anscheinend die Reden und Aufsätze Hitlers überhaupt nicht.
Werter Gallowglas, meinen Sie nicht, daß Sie sich die Wirklichkeit nicht doch vielleicht ein wenig zu
offensichtlich zurechtbiegen? (Die „Entschädigungen“ sind ungerechtfertigt, denn es wurde lediglich das
enteignet, was die Kirche im Laufe der Jahrhunderte zusammengestohlen hat … für den Einzug von Diebesgut
gibt es keine Entschädigung. Selbst wenn man Entschädigungszahlungen für gerechtfertigt halten würde,
wäre dieser bereits mehrfach zurückbezahlt, also der Anspruch heute unbegründet.) Daß Sie sich den
Vogel Strauß zum Vorbild genommen haben, steht Ihnen ja frei; wenn Sie dann aber reden (oder schreiben)
gerät so leicht Sand zwischen die Zähne (oder in die Tastatur).
@Brandenburgis: Hitler hatte immer das Ziel, die Demokratie auszuschalten 3. Die NS-Verbrecher waren Demokraten,
zumindest in dem Sinne, daß sie sich auf die Demokratie beriefen und ihre Herrschaftsrecht von einer
Übertragung des Volkswillens ableiteten. 4. Hitler war insoferne auch ein demokratischer Diktator, da
kein Monarch oder Militär oder sonst jemand ihm die Herrschaft übertragen hat. 5. Die brd-Verfassung
ist keine Verfassung, sondern ein provisorisches Grundgesetz. Die NSDAP hat die Demokratie ausdrücklich
nur dazu benützt, um die von dieser völlig verachtete Demokratie auszuschalten. Goebbels bezeichnete
dieses, von Hitler auch immer öffentlich vor der Machtergreifung genanntes Hauptziel, nach dessen erfolgreicher
Umsetzung, als einen Treppenwitz der Geschichte, die Demokratie mit demokratischen Methoden ausgeschaltet
zu haben. Hitler ließ sich zwar die Legislative per Ermächtigungsgesetz pseudodemokratisch übertragen,
das im Deutschen Reich mächtigste Amt des Staatsoberhauptes rieß dieser aber nach Reichspräsident v.
Hindenburgs Ableben (2687 a.u.c./1934 D.E.Z.) in einem die Reichsverfassung ausschaltenden Staatsstreich
an sich. Der Reichspräsident war direkt vom Volk gewählt, wie heute der französische Staatspräsident,
und Hitler war Reichspräsident v. Hindenburg in der Präsidentenwahl 1932 D.E.Z./2685 u.a.c. natürlich
unterlegen, trotz der massiven US-Finanzierung des Irren von der irren NSDAP.
@benedikt zu 1. ja, aber nahezu alle, außer den Kirchen, auch mit gutem Grund zu 2. Der Staat hat absolut
keinen Einfluß auf die Besetzung der Bischofssitze, im Gegenteil, dank des Hitlerkonkordates, auf dessen
Erfüllung die Kirche bis heute besteht (logisch, darauf beruhen die meisten ihrer Privilegien) hat der
Staat eben nur Pflichten, keine Rechte in der Hinsicht. zu 3. Die „Entschädigungen“ sind ungerechtfertigt,
denn es wurde lediglich das Enteignet, was die Kirche im Laufe der Jahrhunderte zusammengestohlen hat …
für den Einzug von Diebesgut gibt es keine Entschädigung. Selbst wenn man Entschädigungszahlungen für
gerechtfertigt halten würde, wäre dieser bereits mehrfach zurückbezahlt, also der Anspruch heute unbegründet.
Werte Herren und Damen, vielleicht ist es an der Zeit, an gewisse Leitlinien im Verhältnis zwischen Kirche
und Staat in Deutschland zu erinnern. Im Jahre 1803 wurden durch den Reichsdeputationshauptschluß die
geistlichen Reichsstände aufgehoben und deren vermögenswerte Güter und Rechte zur Entschädigung des
linksrheinischen Adels für seine revolutionär/napoleonisch verursachten Verluste eingezogen. Die vom
RDH vorgesehenen Entschädigungen an die Kirche wurden den neuen Eignern, resp. ihren jeweiligen Gesamtrechtsnachfolgern
auferlegt. Nach dem Ende des DR durch die Mediatisierung und die Niederlegung der Kaiserkrone und die
abschließende Niederwerfung Napoleons 1815 wurde der Deutsche Bund Gesamtrechtsnachfolger des DR – Entschädigungen
blieben aus. Dies in Rechnung stellend versuchte der Hl. Stuhl nach 1821 durch die Neuerrichtung/-umschreibung
von Diözesen die Entschädigungsregelungen zugunsten der Diözesen zu erleichtern – Zahlungen blieben
aus; ebenso nach der Reichsgründung 1871, ebenso durch die Weimarer Republik. Ungeachtet der Konkordatsverhandlungen
seit den 1920er Jahren konnte man sich über diese Verpflichtung aus der Gesamtrechtsnachfolge des Deutschen
Reiches und seiner Länder aus dem Dt. Bund nicht einigen. Nur interimistische Lösungen waren verhandelbar,
z.B. Kirchensteuer und Staatsleistungen für Kapitel, Mensen und Lehrstühle, ohne daß die Kirche auf
ihre Rechtsansprüche aufgegeben hätte. Entschädigungen durch den Gesamtrechtsnachfolger des DR (B.R.Deutschland)
wären ruinös.
Fakten 1. Privilegiert werden in Deutschland jede Menge Gruppen 2. Die Bezahlung von Bischofsgehältern
übernahm der Staat vorrangig, um bei der Besetzung von Bischofssitzen ein Wörtchen mitzusprechen. Noch
heute werden neue Bischöfe durch den zuständigen Ministerpräsidenten auf die Verfassung vereidigt.
3. Ein großer Teil der Staatsleistungen sind Entschädigungszahlungen für Enteignungen oder Zahlungen
die der Staat leisten muss, wiel er durch die Enteignungen Eigentümer von Kirchen geworden ist. Da die
meisten Kirchenkritiker die Katholiken immer auffordern, zu der Kirchengeschichte zu stehen, werden sie
im Gegenzug auch zu den vertraglichen Verpflichungen des Staates stehen müssen, in dem sie leben. Ansonsten
wäre eine solche Forderung an die Katholiken nichts als Doppelmoral.
#91 Gallowglas 22:33:32 | Sonntag, 24. August 2008
@Shuca: Auch alles andere wäre ohne besser dran … aber das ist nicht das Thema, das Thema ist die ungerechtfertigte
Finanzierung der Kirche durch den Staat …
#89 Gallowglas 22:06:44 | Sonntag, 24. August 2008
@miles Solange die Katholen in Deutschland unverhältnismäßig privilegiert sind, kann von „unterdrückt“
wohl keine Rede sein (Firmenbosse und Politiker sind ja auch nicht „unterdrückt“, oder ? ) …
Minderheitenpolitik Bisher gaben sich die Grünen stets als konsequente Verfechter der Rechte von unterdrückten
Minderheiten. Nun sind die Katholiken doch in Deutschland selbst zur unterdrückten Minderheit geworden.
Also sollte doch gelten, daß sich die Grünen für die unterdrückte Minderheit mann und frauhaft in
die Bresche werfen. Oder hab ich da was mißverstanden?
Scheiterhaufen Die Grünen ziehen jedes Register um an die Macht zu kommen, aber das erreichen sie nicht,
vorher wird ein Scheiterhaufen errichtet. Rote sind eben doch mit Vorsicht zu geniessen.
@rockdino Nö nö… Aber schauen Sie doch mal ganz genau hin: es sind jede Menge Strähnchen eingearbeitet
in orange, gelb, pink oder rot…muss immer noch so lachen…
#83 Florian Geyer 20:07:50 | Sonntag, 24. August 2008
Demokratie ist eine partiell bewährte politische Technik des Interessenausgleiches, keine kultisch zu
verehrende Leerformel politischer Korrektheit oder gar ein Religionsersatz. So kann sie nur im naturrechtlich
nerankerten Wertekanon der automatisch christlich ist funktionieren. Wenn sie sich jedoch (rechtspositivistisch)
selber über diesen zu erheben wagt endet Demokratie sofort zum allgemeinen Desaster und kann Massen in
den Moloch führen, genauso wie eine Autokratie oder Diktatur.
#81 Brandenburgis 19:48:15 | Sonntag, 24. August 2008
Rockdino der „demokratische Diktator“ ist ein topos der Staats- und Rechtswissenschaft. Mit was für Idioten
hat man es hier zu tun? Das ist ja schauderhaft!!!
#80 Florian Geyer 19:43:52 | Sonntag, 24. August 2008
Arnold was Irrsinn ist und „Normal“ bestimmt in diesen Zeiten immer die aktuelle Machtsituation. John
Lennon: Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt, für verrückte Ziele. Ich glaube wir werden
von Wahnsinnigen gelenkt, zu einem wahnsinnigen Ende, und ich glaube ich werde als Wahnsinniger eingesperrt,
weil ich das sage. Das ist das wahnsinnige daran.
#79 rockdino † 19:43:30 | Sonntag, 24. August 2008
@ Brandenburgis Bevor ich mich jetzt sinnvolleren Dingen widme als mich weiterhin mit dem unheilbaren
Insassen einer Psychatrie zu belasten: einen „demokratischen Diktator“ kann es nicht geben Ein Begriff
führt den anderen ad absurdum. Denken Sie auch mal an das sog. „Ermächtigungsgesetz“. Wahrscheinlich
meinen Sie mit dem „Notwehrrecht“ die Notstandsgesetze. Wenn die NS-Verbrecher sich auf die Demokratie
beriefen, bedeutet dies noch lange nicht, dass die NS-Verbrecher Demokraten waren.
#77 Brandenburgis 19:25:32 | Sonntag, 24. August 2008
Ich fasse noch einmal die von mir vorgebrachten Tatsachen zusammen: 1. Der Staat verfügt über ein Notwehrrecht.
Dies ist unter Historikern und Juristen unbestritten. 2. 1933 war der deutsche Staat durch die rechtswidrigen
Friedensbestimmungen von Versailles nicht in der Lage sein Notwehrrecht auszuüben. Die Machtergreifung
der NS-Verbrecher ist deshalb fast uneingeschränkt den Siegermächten des WK 1 anzulasten. 3. Die NS-Verbrecher
waren Demokraten, zumindest in dem Sinne, daß sie sich auf die Demokratie beriefen und ihre Herrschaftsrecht
von einer Übertragung des Volkswillens ableiteten. 4. Hitler war insoferne auch ein demokratischer Diktator,
da kein Monarch oder Militär oder sonst jemand ihm die Herrschaft übertragen hat. 5. Die brd-Verfassung
ist keine Verfassung, sondern ein provisorisches Grundgesetz. Diesen Tatschen haben Arno und sein Plapperkamerad
rockdino binnen 5 Stunden!!! kein einziges Faktum entgegenzusetzen gewußt. Ihr seid wirklich debile Idioten!
#76 Arno Nuehm 19:19:22 | Sonntag, 24. August 2008
@Brandenburgis Im Unterschied zu eurem permanenten Herumgeschimpfe bringe ich hier Fakten und Tatsachen
in geordnetem Zusammnehang. In welchem Forum denn? Bis jetzt haben Sie hier kein einziges Faktum genannt
und auf keine Tatsache verwiesen, sondern nur auf Hirngespinste. Oder war das ironisch gemeint und Sie
entdecken gerade den großen Satiriker in sich? Arno, Du HÄnger woltest doch längst weg sein? Wollte
ich auch, aber wenn Hirnschäden bei jemandem so evident sind (und er sie in die Welt hinausbrüllt, dass
es schon peinlich wird), dann fasziniert mich das ungemein. kreuz.net ist für mich wie ein Zoo, in dem
sich die Affen gegenseitig mit Ihrem Dung bewerfen. Ein Besuch hier ist für mich immer wieder erfrischend
und äußerst belustigend Dass Sie frustriert sind merkt man daran, dass Sie anfangen das „Du“ zu benutzen,
in einem verzeweifelten Versuch, mich aus dem Konzept zu bringen. Auch wenn die Diskussion mit katholischen
Psychopathen sehr witzig ist, muss ich jetzt wirklich weg. Au revoir
#75 Brandenburgis 18:50:34 | Sonntag, 24. August 2008
@Arno’s crew Im Unterschied zu eurem permanenten Herumgeschimpfe bringe ich hier Fakten und Tatsachen
in geordnetem Zusammnehang. Arno, Du HÄnger woltest doch längst weg sein?
#74 Arno Nuehm 18:28:18 | Sonntag, 24. August 2008
@Brandenburgis im Gegensatz zum brtd-Staat, der bald völlig verenden wird, genieße ich eine unsterbliche
Existenz vor Gottes Angesicht. Deo gratias! …desweiteren genießen Sie wohl auch: – gratis Medikamente
rund um die Uhr – einen eigenen gepolsterten Raum – zwei starke junge Männer die auf sie aufpassen – wöchentliche
Gespräche mit einem Psychologen …ich wusste es war ein Fehler, den Insassen der geschlossenen Abteilung
Internetzugang zu Gewähren
@lutheraner dann nimm die ganzen Beratungsstellen, Schulen, Krankenhäuser, Armenspeisungen, kirchliche
Hilfswerke weg was dann noch übrig bleibt.! Besonders durch die Kirche wurden viele Juden vor dem sicheren
Tod bewahrt! Solche Aussagen wie Sie zeugen von großer Unkenntnis und Unsachlichkeit. Ich denke dass
wird wohl kaum Ihr Niveau sein?
Lutheraner Sie sollten nicht mit dem Finger auf die katholische Kirche zeigen. Angebracht wäre in dem
Fall für Sie: mea culpa zu sagen, wenn Sie wissen, was das bedeutet. Ansonsten ist Ihr Gepöbele für
die Katz.
#67 Lutheraner 18:18:54 | Sonntag, 24. August 2008
Auf den Prüfstant gehört Jahwe Wo ist er denn, euer abstruser Gott? Zum Glück sind die Verfehlungen
der Priester und die Verstrickungen des Vatikans mit Nazi-Deutschland längst Teil des öffentlichen Bewußtseins.
Die Kirche tat und tut nichts, was der Gemeinschaft irgendwie zu Gute käme, außer die Schröpfkelle
anzusetzen. Die Kirche braucht die Gesellschaft, aber die Gesellschaft ist tausend Mal besser dran ohne
Kirche.
#66 Brandenburgis 18:13:19 | Sonntag, 24. August 2008
Die brd-Verfasung ist gar keine Verfassung, will und kann auch keine Verfassung sein. Die brd-Verfasung
ist ein NICHTS – da de facto alle Rechte eh nach Brüssel und sonstwohin abgetreten sind.
#65 Arno Nuehm 18:01:43 | Sonntag, 24. August 2008
@Brandenburgis Sie irren – derjenige der träumt sind Sie (dazu auch noch volkommen verquastes Zeug).
Wo ich gerade den Verfassungsschutz ins Spiel gebracht habe: Ich bin dankbar dass er existiert – er schützt
uns auch vor Clowns wie Ihnen Frohes Schaffen noch – meine Visite im Zoo ist für heute beendet
Das komplette Eigentor der Grünen Das Eigentor hätten die Grünen nicht gebraucht. Sie wollten es aber
wissen im Wahlkampf vor der Landtagswahl. Vielleicht sehen sie nach der Wahl im September viel klarer…!
#63 Brandenburgis 17:42:18 | Sonntag, 24. August 2008
Vollendete Demokratie ist der Untergang alles Guten… Ich zitt’re vor ihrer Ausbildung, nicht um Hab
und Gutes willen, sondern weil sie uns in die Barbarei zurückwirft. Es ist der Fluch der Demokratie,
das sie ihre Verwüstungen in alle Gebiete des Lebens hineinträgt, Kirche, Haus und Familie am schwersten
ergreift… Weil ich die Freiheit liebe, hasse ich die Demokratie. Johann Jacob Bachofen: Autobiographische
Aufzeichnungen. In: Basler Jahrbuch 1917, S. 328-29
Bezahlung der Bischöfe gerechtfertigt Hätte der Staat nicht alles der Kirche weggenommen, so könnte
sie sich selber finanzieren, von daher ist es nur gerecht, dass zumindest die Gehälter der Bischöfe
bezahlt werden. ICh möchte auch nicht, dass „Die Grünen“ Steuergelder bekommen trotzdem bekommen sie
diese und beschwere mich auch nicht.
#61 Brandenburgis 17:25:37 | Sonntag, 24. August 2008
@Arno Mir scheint du träumst: Wenn Du schon die Geshcichte des NS nicht kennst, soltest Du wenigstens
die BRD-Geschichte, die ja anscheinend z.T. in Deine Lebenszeit fällt, kennen. Letztlich ist das auch
egal, da – im Gegensatz zur Weimarer Repubik di eimmerhin noch staatliche restbestandteile aufwies – die
brd sowieso kein Staat ist, sondern lediglich eine tributpflichtige Besatzungszone.
#60 Arno Nuehm 17:11:35 | Sonntag, 24. August 2008
@Brandenburgis Hitler war höchstens Demokratisch gewählt, aber keinesfalls ein „demokratischer Diktator“
(was einen Widerspruch in sich darstellt). Er hat die Demokratie ausgehebelt, und das mit Mitteln, die
nach der Verfassung der Weimarer Republik sogar „legal“ waren. Dies würde heute so nicht funktionieren,
da unsere Verfassung (das Grundgesetz) Schutzmechanismen gerade gegen solche Vorgehensweisen bietet. Die
wichtigen Begriffe sind hier „wehrhafte Demokratie“ bzw. „Verfassungsschutz“.
#59 Brandenburgis 17:03:53 | Sonntag, 24. August 2008
Hitler war ein demokratischer Diktator, zudem demokratisch durch Wahlen auch zur Macht gekommen. Er war
Führer der Mehrheitsfraktion im Reichtsag, er war der einzige, der zur Regierungsbildung nach demokratischen
Regeln in der Lage war und so mußt de Reichspräsdident ihn zum Reichskanzler ernnenen, der er auch völlig
legal war bis zu seinem Tode.
#58 Arno Nuehm 16:42:14 | Sonntag, 24. August 2008
@Brandenburgis Demokraten können nie wirkliche „Antifaschisten“ sein. Ok, ich weiß wo das Problem liegt:
Bitte bilden Sie sich weiter, ehe sie mit großen, komplizierten Worten um sich schmeißen. Ich empfehle
Ihnen besonders: – ein paar Geschichtsbücher (wegen Ihrer verqueren Vorstellung der Nazis, da gibt es
bei Ihnen definitiv Nachholbedarf) – das eine oder andere Wort im Duden oder im Lexikon nachzuschlagen
(z.B.: Faschismus, Demokratie usw.) Wenn sie das gelesene auch noch verstanden haben, dürfen Sie wieder
herkommen um mit den Erwachsenen zu diskutieren.
#57 Brandenburgis 16:33:33 | Sonntag, 24. August 2008
Allerdings – und zwar mit größerem Recht als die s.g. „Liberaldemokraten“, die bekanntlich lediglich
Sachwalter der Kapitalisten sind. Hitler: „Im Gegsnatz zur Formaldemokratie haben wir die wahre Demokratie
verwirklicht.“ Daraus folgt natürlich, daß die Demokratie abzulehnen und nicht etwa anzuerkennen ist.
Demokraten können nie wirkliche „Antifaschisten“ sein.
#55 Arno Nuehm 16:20:25 | Sonntag, 24. August 2008
@Brandenburgis „Minderheiten abschlachten“? Das tun doch nur Demokraten und ähnliche Verbrecher? Auch
hier liegen Sie falsch. Demokraten sind keine Verbrecher, und schlachten auch keine Minderheiten und Regimekritiker
ab. Auf welchem Planeten leben Sie eigentlich? Die Erde kann’s nicht sein, so weltfremd wie Sie sich hier
geben.
#53 Arno Nuehm 16:15:25 | Sonntag, 24. August 2008
@Brandenburgis Minderheiten zu verfolgen und abzuschlachten ist keine „Notwehr“. Dies versteht jeder denkende
Mensch. Hören Sie auf hier falsch Zeugnis abzulegen, sonst fängt Jesus an zu weinen
#52 Brandenburgis 16:11:36 | Sonntag, 24. August 2008
Es geht lediglich darum, daß der Sttat ein Recht auf Notwehr hat und der Mittel bedarf dieses Recht auch
auszuübern. Der klassische Fall, wo dies nicht der Fall war, war 1933: Hier hatte der deutsche Staat
keine Mittel mehr, sich gegen die anbrandenden verbecherbanden zur Wehr zu setzen, da ihm die Weltkriegssieger
diese Mittel verwehrt hatten.
#51 Arno Nuehm 15:55:57 | Sonntag, 24. August 2008
@Brandenburgis Was Sie sagen ergibt keinen Sinn. Sie verteidigen nur Ihren Traum einer Welt, in der jeder,
der eine andere Meinung / Weltanschauung hat als Sie, kaltblütig verfolgt und ermordet wird. Eine Welt,
in der freie Wahlen verboten sind. Eine Welt, in der die Menschen kein Recht auf die freie Äußerung
ihrer Meinung haben. Eine Welt, in der die Entfaltung der eigenen Persönlichkeit unmöglich wird, wenn
man kein Christ ist. Eine Welt, in der man für’s Anderssein (z.B. als Homosexueller) aufs Grausamste
verfolgt wird. Und Sie erdreisten sich diese Welt „christlich“ zu nennen.
#49 Brandenburgis 15:43:43 | Sonntag, 24. August 2008
Da Christen den Staat grundsätzlich anerkennen, ja sogar zu seiner Stützung und Stärkung aufgerufen
sind, kann Christenverfolgung niemals legitim sein.
#48 Arno Nuehm 15:38:44 | Sonntag, 24. August 2008
@rockdino Lassen Sie Brandenburgis doch. Er hat dann auch sicher ganz viel Verständnis für die „Staatsnotwehr“
gegen Christen in China in Nordkorea und in allen fundamentalistisch-Islamischen Staaten, wo Konversion
zum Christentum den Tod bedeutet. Halt alles „Staatsnotwehr“, nicht wahr?
#47 Brandenburgis 15:36:11 | Sonntag, 24. August 2008
Da Gott den Staat und die Obrigkeit eingesetzt hat, bedarf es keiner „Wahlen“, die eh nur fake sind. Da
Gott ohne jedenfall den Staat mit dem Amt betraut hat, das Schwert zu führen, darf er es auch im Rahmen
des sittlich zulässigen gebrauchen.
#46 rockdino † 15:32:40 | Sonntag, 24. August 2008
@ Brandenburgis Jaja, die Ermordung von Journalisten ist „Staatsnotwehr“. „Staatsnotwehr“ gab es in Deutschland
ja auch schon einmal, wurde nur anders genannt…
#45 Arno Nuehm 15:32:35 | Sonntag, 24. August 2008
@Brandenburgis: 1. Wahlen sind überflüssig 2. Falls Rußland irgend jemand ermordet haben sollte, dann
handelte sie in Staatsnotwehr. Selten so gelacht Entweder Sie trollen, oder Sie haben keine Ahnung. Wenn
Wahlen unnötig sind, wieso gab Gott den Menschen dann angeblich den freien Willen?
#44 Brandenburgis 15:28:39 | Sonntag, 24. August 2008
@Marcelus Ja, da haben Sie recht. @Arnon Nuehm 1. Wahlen sind überflüssig 2. Falls Rußland irgend jemand
ermordet haben sollte, dann handelte sie in Staatsnotwehr.
#43 Arno Nuehm 15:25:41 | Sonntag, 24. August 2008
@Brandenburgis Rußland ist gottlob auf dem Wege zurück zum christlichen Staat. Der „christliche“ Staat:
– Ermordung und Inhaftierung von Regimekritikern – Gewalt und Diskriminierung gegen Minderheiten – De
Facto Diktatur (die letzten russischen Wahlen waren ein schlechter Witz) Wenn das ein „christlicher Staat“
sein soll, dann bin ich froh in einem zutiefst unchristlichen Staat zu leben!
#41 Brandenburgis 15:13:34 | Sonntag, 24. August 2008
@Marcelus Der Staat und somit seine Führung sind in gleicher Weise auf Gesetz und Evangelium verwiesen,
wie die „Millionen Bürger“ von denen Sie reden. Was geschieht, wenn Millionen Bürger einer anti-christlichen
Staatsführung unterworfen werden, sehen wir an allen modernen antichristlichen Reichen der Gegenwart:
Sowjetrußland, NS-Deutschland und Masonisten-USA. Rußland ist gottlob auf dem Wege zurück zum christlichen
Staat. Deutschland muß nun folgen und die widerchristlichen Demokraten verjagen! Nie wieder CDU, CSU
oder SPD!
@Brandenburgis: Nicht der Kultus der Obrigkeit, sondern der katholische Kultus unter den Individuen und
Millionen Bürgern, unabhängig von der Staatsführung, wie z.B. im christlichen Engagement der US-Bürger,
denen der Staat nicht vorschreibt, wie sie Gott ehren sollen, und die deshalb auch christlich bleiben,
wenn der Präsident und der Gouverneur andere Ansichten hat, im Gegensatz zu den Deutschen und Franzosen,
die dem folgen, was ihnen die Führer der Hauptstädte vorgeben.
Die ursprünglichen grünen Anliegen sind auch Anliegen der Kirche, nämlich die Bewahrung unseres Lebensraumes
bis zur Wiederkunft Christi, die vielleicht erst in 100, 1.000 oder 2.000 Jahren stattfinden wird. Und
darum ist es z.B. wichtig, daß die Atomkraftwerke abgeschaltet werden. CDU/CSU sind aber Atomkraftlobbyisten,
auch die EU-Fraktion der ÖVP!
#36 rockdino † 14:49:21 | Sonntag, 24. August 2008
@ Brandenburgis Was wir bestimmt nicht brauchen, ist ein „Gottesstaat“ mit „Staatsreligion“. Abgesehen
von der Unsinnigkeit einer solchen Staatsform ist es ja dort ganz leicht möglich, dass die Kirche wieder
Appetit auf weltliche macht bekommt. Und wie so etwas ausgeht, ist allgemein bekannt.
#35 bonifatius 14:47:16 | Sonntag, 24. August 2008
der Grüne Zollitsch – gspassig Nachdem Erzbischof Zollitsch sich so begeisternd über die Grünen äußert
wäre eine Diskussion in der Bischofskonferenz mit anschließendem Wunschzettel an den Papst über das
Konkordat, über die Akzeptanz der Schwulen doch logisch. Auch in der Ablehnung des Zölibats hätten
die Grünen mit dem Erzbischof eine gemeinsame Schnittmenge. Und weil man schließlich als aufgeklärter
Mensch und Katholik gelten will sollte das „Hinzutreten zum Tisch des Herrn“ für Wiederverheiratet Geschiedene
sowie die Frauenordination gleich noch angehängt werden. Ja, die Grünen und der Erzbischof sind schon
„gschpassig“, aber bitte beide nicht ernst nehmen!! Übrigens: Was haben die katholische Kirche und die
CSU gemeinsam? Den Papst? Ja, sie haben richtig geraten, denn beide folgen ihm nicht, oder hören nicht
auf ihn. Aber noch etwas. Über beide muß man sich manchmal furchtbar ärgern, aber leider gibt es keine
Alternative für sie, – auch bei einer Landtagswahl!
@Brandenburgis: Dieses Europa, von dem Sie sprechen, das ist gescheitert und vorbei, und wir brauchen
es in der alten Form nicht mehr zurück. Höchstens als christlich geprägte Demokratie.
#32 Brandenburgis 14:42:16 | Sonntag, 24. August 2008
@Marcelus Nein, kein „in Monarchien aufgeteiltes“, sondern ein Europa christlicher Reiche, das unter einem
Kaiser und in einem katholischen Glauben geeint ist. So wie es in der „Zwei-Schwerter-Lehre“ durch das
hl. Evangelium vorgegeben ist und wie es zur Grundlage der abendländischen Kultur wurde – der höchsten
Kultur, die die Menschheit hervorgebracht hat.
#30 Arno Nuehm 14:39:50 | Sonntag, 24. August 2008
@Rübezahl Auch für „nicht-christliche Bürger“ gilt geltendes, staatliches Recht. Aha, jetzt berufen
sich die Christen also auf geltendes, staatliches Recht. Ausgezeichnet! Christen sollten dann erstmal
geltendes, staatliches Recht in Sachen Abtreibung, Homosexualität und Stammzellenforschung anerkennen.
Und los!
@Brandenburgis: Ein christliches Europa, das wieder in Monarchien aufgeteilt ist? Dieses Europa ist nicht
ohne Grund versunken, nachdem es sich jahrhundertelang redlich darum bemüht hat.
#27 Brandenburgis 14:30:41 | Sonntag, 24. August 2008
@Rübezahl Stellen Sie sich vors Wahllokal mit einem Plakat „Ich fordere die Rückkehr des Hauses Wittelsbach!“.
Damit tun Sie mehr für Bayern als 100.000 CSU-Wähler.
Der Papst hat die Kirchensteuer bereits für unverbindlich erklärt, d.h., kein Katholik, der in den Kirchensteuerländern
BRD-A-CH lebt, muß mehr Kirchensteuer zahlen. siehe www.KatholischeDokumente.de.tl Es reicht, sich vor
dem Gemeindeamt aus der Konfessionsregistrierung herausstreichen zu lassen, die viele Staaten wie die
USA auch gar nicht führen.
@ arno Auch ich bin für eine Abschaffung der Kirchensteuer. (Dann muss die Hierarchie kundenorientierer
werden und kann die Traditionalisten weniger unterbuttern. In Frankreich ist dies der Fall). Allerdings
ist ihr Argument , für eine Besteureung der Kirchen selbst nicht durchdacht , Krichen machen keinen Gewinn
daher gibt es nichts was besteuert werden könnte.
… So, Parmenas, was würden Sie denn stattdessen empfehlen zu wählen? –---- @ Arno Nuehm Auch für
„nicht-christliche Bürger“ gilt geltendes, staatliches Recht.
#22 Arno Nuehm 14:18:17 | Sonntag, 24. August 2008
Richtig So! Keine Steuergelder für Kirchen! Für Besteuerung der Kirchen! Es ist ein Unding, dass nicht-christliche
Bürger einen 2000 Jahre alten Hirtenkult auch noch finanzieren!
ICh kann nur jedem Katholiken abraten CSU zu wählen. 1. Ist die CSU keine christliche Partei und war
es noch nie. 2. Ist die CSU eine ausgrsprochen anti-kirchliche Partei. 3. Hängt das Wohl und Wehe Bayerns
ausschließlich von der Sorge des Herrgotts und der Fürbitte der patrona bavariae ab. 4. Wer sich auf
Menschen verläßt, der ist verflucht (so die Aussage de hl. Schrift.)
Bayern muss bayerisch bleiben! Deshalb: CSU Auch wenn einem nicht alles passt, so hat ein anständiger
Bayer und Christenmensch, doch keine andere Alternative als die christlich soziale Union zu wählen.
Bischöfe als weltliche Erbmonarchenlandesherrn zu enteignen, ist sicherlich kein Unrecht am Volk, wenn
das bisher landesmonarchische Eigentum in Form einer demokratischen Republik direkt an das Volk übergegangen
wäre.
#18 _zeitgeist 13:44:41 | Sonntag, 24. August 2008
Eine A13 Besoldung kann auch ein gutes Argument sein, den Priesterberuf zu wählen. Wer wirklich ein Zeugnis
des Glaubens ablegen will, wird die Berufung nicht von einem Gehalt abhängig machen.
Enteignungen Viele Rechtstitel resultieren aus den Enteignungen aufgrund des Reichsdeputationshauptschlusses
und nachfolgender Geschehnisse im 19. Jh. (Steht aber auch alles im unten verlinkten Wiki-Artikel) Viele
der bisher kirchlichen Grundstücke waren belastet mit Unterhaltspflichten zu Gunsten kirchlicher Einrichtungen,
die vom Eigentumsübergang an den Staat unberührt blieben. War etwa ein Grundstück mit der Verpflichtung
belastet, dass aus seinem Ertrag der örtliche Pfarrer mitunterhalten werden musste, so erlosch diese
Haftung nicht durch die Enteignung. Die Verpflichtungen richteten sich also statt gegen den bisherigen,
kirchlichen Eigentümer nun gegen den neuen, den Staat.