Die Selbstgerechtigkeit ist ein großer Fallstrick des Teufels
Warum ist die Beichte unnötig geworden? Weil die Leute an sich selber nichts mehr finden, woran sie etwas auszusetzen hätten.
Teresa von Avila des flämischen Malers Peter Paul Rubens († 1640).
(kreuz.net) Die Selbst- gerechtigkeit ist ein großer Fallstrick des Teufels. Fürchte nichts mehr als
das Eigene und den Gedanken, ein guter Christ zu sein.
Wenn Du meinst, Du wärest gut, dann sei gewiß,
daß Du es nicht bist. Gott hat keine Freude an Dir, wenn Er Dich so sieht.
Betrachte Dich nicht mit
Deinen Augen. Schaue Dich mit den Augen des Herrn an. Seine Augen schauen auf Dich barmherzig und heilbringend.
So, wie Er Dich in Seiner Liebe und Barmherzigkeit sieht: Du würdest staunen, was Dir alles mangelt.
Gut ist nur der Mensch, der sich für gering achtet. Denn er sieht sich mit den Augen des Herrn.
Darum
sei wachsam! Gefalle dem Herrn und schaue Dich mit Seinen Augen an!
Wie Dir dies gelingen kann, meine
Freundin, werde ich Dir sagen: Bete und bitte Gott darum, mit Seinen Augen schauen zu dürfen!
Diese
Bitte sollte ganz aus Deinem Herzen kommen. Habe keine Furcht, mit den Augen des Herrn zu sehen.
So erkennst
du Dich und bist mit Deinem Nächsten und seinen Fehlern barmherziger.
Somit lernst Du, welch’ großen
Mangel an Liebe die Selbstgerechtigkeit in sich birgt, und wie sehr der Teufel sich über diese freut.
Aus einer der Heiligen Theresa von Avila zugeschriebenen Erscheinung in Sievernich .
Email-Adressen der Empfänger
134 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#134 RisingSun 09:22:02 | Donnerstag, 28. August 2008
Alles klar…? Und was sagt uns dieser Artikel? Überflüssiges Gelaber. „Wie Dir dies gelingen kann,
meine Freundin,[…]“ Dazu sag’ ich jetzt mal gar nichts.
Werter Lutheraner Der Teufel ist der neurotische Wahn der KatholikenIhr seid gemeingefährliche Psychopathen!
Können Können Sie mir mal verraten warum Dr. Martinus Luther auf der Wartburg das Tintenfass nach dem
Teufel geworfen haben soll und warum die Tintenspritzer an der Wand seines Studierzimmer durch alle Jahrhunderte
stets frisch gehalten wurden. Damit die Wallfahrt dahin nicht abnehme…?
@Pünktchen Wer bestreitet, daß Jesus wahrer Mensch und wahrer Gott ist, ist nicht nur kein Katholik,
sondern er ist bereits kein Christ mehr! Sag ich doch. :)3 Und das gilt auch für den, der leugnet, dass
die ganze Heilige Schrift inspiriertes Gotteswort ist.
Jesus bringt das Geheimnis seiner übermenschlichen Herkunft an verschiedensten Stellen zum Ausdruck:
Als Jesus auf das nicht vollständig Thora-konforme Verhalten seiner Jünger angesprochen wird, fragt
er zurück, ob nicht König David sich über Tempelgesetze hinweggesetzt hätte oder die Priester im Tempel
den Sabbat brechen. Und dann kommt das Folgende: „Hier ist größeres als der Tempel!“ (Mt 12, 6/7) Wohlgemerkt:
Jesus spricht von sich selbst und seiner Mission! Und ebenso sagt er analog: „Hier ist mehr als Jonas“
(Mt. 12, 42) und auch: „hier ist mehr als Salomon“ (Mt. 12, 42). Mit Tempel / Jonas / Salomon(/David)
waren die höchsten Autoritäten im jüdischen Verständnis angesprochen und Jesus sagt von sich und seiner
Sendung: „Hier ist mehr als all das!“ Und bei rabbinischen Erörterungen über das Geheimnis des Messias
kann er die Frage aufwerfen: wie kann König David (im Psalm 109) den Messias seinen „Herrn“ nennen, wenn
er nur sein „Sohn“ ist? (Mt. 22, 41 ff.) Auch hier wird die Präexistenz und Göttlichkeit des Messias
im Verständnis Jesu deutlich! Die christliche Gemeinde hat von Anfang an die Göttlichkeit und Präexistenz
Jesu geglaubt, bekannt und liturgisch besungen. Einer der wohl ältesten Texte im ganzen NT ist nach Auffassung
der meisten Neutestamentler der bekannte Philipper-Hymnus. In ihm kommen göttliche Würde Jesu und Präexistenz
klar und deutlich zum Ausdruck (vgl. Phil 2, 6) Wer bestreitet, daß Jesus wahrer Mensch und wahrer Gott
ist, ist nicht nur kein Katholik, sondern er ist bereits kein Christ mehr!
@joberens Wie Sie es auch drehen und wenden, die Fakten sind jedenfalls folgende: 1. Sie haben behauptet,
Jesus habe nichts genaues über Seine Gottessohnschaft ausgesagt. 2. Die Perikope des gestrigen Sonntags
belegt das Gegenteil. 3. Die ganze Heilige Schrift ist Gottes Wort und vom Geist Gottes inspiriert. 4.
Daraus folgt, dass Sie die Heilige Schrift leugnen. Und wer das tut, ist strenggenommen überhaupt kein
Christ, ungeachtet der Konfession.
Amanda Mit dem Wort Gottes habe ich nicht die geringsten Probleme. Nur was so von Menschen da rund herum
dran gedichtet worden ist, ist nicht immer so recht überzeugend. Das müßte man doch allmählich verstanden
haben und auch einsehen können. Menschliche Dinge können nie unfehlbar sein, ganz egal wie man sie nennt
und ob man sie zu glauben befiehlt oder nicht. Da sollte man doch zu unterscheiden wissen. Ich denke,
Du kannst das auch nur daß Du es einfach nicht wahrhaben willst. LIebe Grüße Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
@joberens Wenn jemand auf die Einhaltung der Heiligen Schrift pocht, ist das gute christliche Tradition
und zeugt keineswegs von Ängstlichkeit. Die Heilige Schrift ist das inspirierte Wort Gottes, an dem wir
nicht nach Belieben herumzukorrigieren haben. Auch Sie nicht, Herr Berens. Und Antworten bleiben Sie mal
wieder schuldig.
Ängstlich Warum sind Manche hier im Forum so ängstlich und versuchen jede Diskussion zu unterdrücken.
Wenn wir doch wirklich glauben, sollten wir doch auch davon überzeugt sein, daß die Wahrheit letztlich
siegen wird. So können kontroverse Diskussionen sogar zur Wahrheitsfindung beitragen. Nur mit ängstlichem
Festhalten an fraglichen Dingen und der Unterdrückung von aufkommenden Zweifeln kann eine Sache nicht
glaubhafter werden. Diskutieren wir also ruhig, in christlicher Manier weiter miteinander und kratzen
uns nicht die Augen aus, wenn Jemand eine andere Meinung hat. Glauben kann man nicht erzwingen sondern
kann nur durch Überzeugung von innen kommen. Das gilt auch für die (nicht immer überzeugenden) Dogmen,
wie vor allem die letzten. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@joberens Das war glasklar und passt in Ihre bisherige Argumentationsstrategie. Wo Ihre Thesen im Widerspruch
zum Evangelium stehen, lügt natürlich die Heilige Schrift. Josef Berens, Sie stehen zumindest mit einem
Bein im Fegefeuer. Nicht die Schrift muss sich an Ihren Aussagen messen lassen – es ist genau umgekehrt!
Stanislav LIeber Stanislav, ich würde die Be- und Verurteilung lieber Gott überlassen. Meine Meinung
gilt für alle Dogmen, auch für das der unbefleckten Empfängnis. Aber lassen wir uns da doch ruhig mal
verschiedener Meinung sein, ohne uns in unchristlicher Manier zu beschimpfen und das Ganze ein wenig in
die allgemeine Diskussion bringen. Rechthaberei bringt nichts. LIebe Grüße Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
@Josef Berens Dir Müßte doch bekannt sein, dass Jesus sich zu allem, was ihm wichtig erschien geäußert
hat, jedoch kein Wort zu normalen menschlichen Sexualität gesagt hat., was doch bedeuten müßte, dass
er ein ganz normales Verhältnis dazu hatte, ja sie als Mensch vielleicht sogar gelebt hat. Joberens,
Sie sind ein Paradebeispiel für dämonisches Wirken. An den HERRN unseren GOTT trauen Sie sich mit Ihrer
schmuddeligen Sexualphantasie heran. Ein bescheidener dämonischer Versuch SEINE göttliche Herrlich-
und Makellosigkeit in Ihren abgrundtiefen Höllendreck zu ziehen. Nur seien Sie gewarnt. Wagen Sie sich
mit Ihren perversen Vorstellungen nicht an die Unbeflecktheit der Empfängnis durch Seine MUTTER. Dann
werden Sie von IHM bestraft. So ist es! Liebe Grüsse
Strepto richtig über Joberens Das Evangelium des Jesus von Nazareth wird einfach ersetzt durch das Evangelium
des „Man“ (i.Sinne von Heidegger). Und seine heiligen Schriften heißen dann einfach: SPIEGEL, STERN,
Augstein, H. Küng usw.
@Joberens Originalevangelien sind ja bekanntlich nicht mehr vorhanden. Und als vollwertigen Ersatz dafür
gibt es Joberens gefühlte Privatoffenbarungen.
joberens Wenn Jesus eine Heilsgemeinde gegründet hat mit Vollmachten, dann sollen diese Vollmachten erloschen
sein mit dem Tode der Apostel? Das ist sehr unlogisch! Dann hätte nämlich Jesus gesagt: Mit Leben und
Tod meiner Apostel steht und fällt meine Heilsgemeinde. Das wäre dann aber sehr unbarmherzig von Jesus
Christus. Was Sie sagen, ergibt also keinen Sinn! Jesus Christus hat eine Heilsgemeinde gestiftet und
ebenso ein gültiges und übertragbares Amt. Warum und zu welchem anderen Zweck sollten denn auch die
Apostel Bischöfe und Gemeindeleiter mit Vollmachten eingesetzt haben? Wer Jesus Christus ist und was
er gelehrt hat, wissen und erfahren wir nur in der Kirche und nicht außerhalb ihrer. „Wer euch hört,
hört mich…“!
@Joberens Ihre Abgrenzung vom +-net Faschismus in allen Ehren, aber wohin versteigen Sie sich eigentlich
immer? Wenn Sie anfangen in den Evangelien herumzustreichen, um „wahre“ Passagen von „falschen“ bzw. „gefälschten“
zu scheiden, wo wollen Sie da hinkommen? 1. nach welchen Kriterien trennen Sie „wahr“ und „gefälscht“.
Es gibt z.B. keine Mt- Handschrift, die den Text von Mt 16 enthält, in der aber 16,18-20 fehlt => eine
„Ergänzungshypothese“ bleibt unbeweisbar und wird in der Exegese so auch nicht vertreten, wie Sie das
tun! 2. Mit welcher Konsequenz: Kann ich alles, was mir in der Bibel nicht passt oder „unwahr“ scheint
einfach als „sekundär“ erklären und fortan ignorieren? (Evtl. gefällt mir ja mal das „Du sollst nicht
morden!“ nicht mehr… hmmm?!?). 3. Wäre es nicht besser, sich mit den Stellen der Schrift, die anstößig
erscheinen – und das sind nicht wenige – ordendlich auseinander zu setzen, anstatt Sie einfach zu ignorieren
(Evtl. haben die „bösen“ Stellen ja auch ein größeres Sinnpotenzial, als auf den ersten unwilligen
Blick gedacht!=!) Das „Auseinandersetzen“ hält übrigens frisch und bewahrt davor, sich in zu einfach
gedachten Weltbildern bzw. Glaubenskonstrukten einzuigeln! Also denken Sie einfach mal, Sie Katholik!
Das Evangelium nach joberens: Glaubenswahrheiten werden von der Kirche verkündet und vertreten. Doch
das bedeutet nicht allzu viel, denn sie sind doch rein menschlichen Ursprungs ohne Garantie von Gott.
Das Evangelium nach Jesus Christus: „wenn er aber kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in alle
Wahrheit einführen“ (Joh. 16, 13) Wer euch hört, hört mich; und wer euch verwirft, verwirft mich; wer
aber mich verwirft, verwirft den, der mich gesandt hat. (Lk. 10, 16)
Amanda Glaubenswahrheiten werden von der Kirche verkündet und vertreten. Doch das bedeutet nicht allzu
viel, denn sie sind doch rein menschlichen Ursprungs ohne Garantie von Gott. Zum Evangelium von gestern.
Ich habe es auch in drei Gottesdiensten gehört. Dir dürfte aber auch bekannt sein das der Passus mit
dem Kirche bauen und Binden und Lösen, von nicht wenigen Theologen als später in guter Absicht hinzugefügt
gesehen wird. Originalevangelien sind ja bekanntlich nicht mehr vorhanden. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
Das Evangelium nach joberens: „Seid so normal wie Hinz und Kunz“! Das Evangelium nach Jesus Christus:
„Seid vollkommen, wie Euer Vater im Himmel vollkommen ist!“ (Mt 5, 48)
möchtegernkathole Da habe ich ja eine interessante Diskussion los getreten. Nicht zu allem möchte ich
da Stellung nehmen sondern es den Lesern überlassen sich eine eigene Meinung zu bilden. Doch zu dem,
was Du da zur normalen menschlichen Sexualität gesagt hast, möchte ich doch ein paar Worte sagen. Dir
Müßte doch bekannt sein, dass Jesus sich zu allem, was ihm wichtig erschien geäußert hat, jedoch kein
Wort zu normalen menschlichen Sexualität gesagt hat., was doch bedeuten müßte, dass er ein ganz normales
Verhältnis dazu hatte, ja sie als Mensch vielleicht sogar gelebt hat. Die feindselige amtskirchliche
Sexualeinstellung hat so überhaupt nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun sondern ist ganz allein
menschliche Erfindung. Die menschliche Sexualität ist ein Geschenk Gottes an den Menschen zur Bereicherung
seines Erdenlebens und kann, normal gelebt, ob in der Ehe oder außerhalb nicht mit Sünde gegen Gott
in Verbindung gebracht werden. Es dürfte sogar als amtskirchliche Versündigung gesehen werden, wenn
man versucht, den Menschen diesen wichtigen Teil des Menschseins zu nehmen versucht. Gott sei Dank, sehen
auch immer mehr Menschen und vor allem die Jugend das so und amtskirchlich macht man sich mit seiner Einstellung
ja, mehr oder weniger, nur noch lächerlich. Diesem Unsinn jetzt noch Menschenleben zu opfern ist einfach
nur barbarisch und schrecklich. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@joberens Dogmen, lieber Herr Berens, definieren letztgültig Glaubenswahrheiten, die von der Kirche immer
schon vertreten wurden. Und gerade das Evangelium des gestrigen Sonntags widerlegt doch Ihre Behauptung,
Jesus habe sich nicht klar dazu geäußert! Wo haben Sie Ihre Ohren, wenn das Evangelium verlesen wird?
Oder wird in Ihrer Gemeinde nicht mal mehr die vorgeschriebene Leseordnung befolgt?
Amanda Bitte Amanda, Ich habe da nur gefragt, was passieren könnte wenn. Ich hoffe und wünsche, daß
es nie dazu kommt. So ganz klar hat Jesus sich ja auch nicht dazu geäußert, weil es dann ja keines Dogmas
mehr bedurft hätte. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Noch einmal @joberens Zitat des einfach denkenden Katholiken aus einem anderen Thread: „…und was es
für uns Christen bedeuten würde, wenn das doch immerhin von Menschen geschaffene Dogma der Sohngottesschaft
Jesu, irgendwann porös werden könnte?“ Au weia, Josef Berens, Jesus Christus selbst hat sich im Evangelium
eindeutig als Sohn Gottes geoffenbart. Dann müsste Ihrer Meinung nach also auch noch die Bibel umgeschrieben
werden? „Aus dem unheiligen Evangelium nach Berens“? Herr Berens, tun Sie Buße und kehren Sie um, wenn
Sie sich weiterhin „katholisch“ nennen wollen!
@Joberens Die Ohrenbeichte hat auch nicht zuletzt mit Macht zu tun, denn dadurch, daß man von Mitmenschen
etwas weiß, bekommt man auch mehr oder weniger Macht über ihn. Ach so Joberens, und damit der Beichtvater
auch weiss mit wem er es zu tun hat und die Informationen über diesen beichtwilligen Menschen entsprechend
gegen ihn verwenden kann, mußten Sie vorher immer den Personalausweis abgeben. Joberens, Sie sind ein
überaus dummer, selbstgefälliger Mensch. Sie sind sogar so dumm, dass Sie Ihre Sünden hier öffentlich
zur Schau stellen.
Joberens, der im Ernst glaubt, er sei noch „Katholik“: … Ich brauche die Beichte nicht und sie ist auch
kein von Jesus eingesetztes Sakrament sondern dazu hat man sie erst später gemacht. Jesus sagte: „welchen
ihr die Sünden nachlasset, denen sind sie nachgelassen“ Von einer Form wie das zu geschehen hat war da
nicht die Rede … Wenn das der sog. „Geist des Konzils“ ist, dann ist es offensichtlich, wohin er führt
und wessen Geist er wirklich ist! Bei aller Antipathie gegen die FSSPX: in einem hat sie Recht, es gibt
eine Art formlose Apostasie, die sich vollzieht durch die Anmaßung, man sei in Dingen des Glaubens und
der Ethik sich selber genug. Eben diese Anmaßung ist auch schon die Ur-Sünde: „Eritis sicut deus, scientes
bonum et malum“ spricht die Schlange …
Einfach denkende Menschen lieben nun mal einfachste Lösungen. Diese entbinden sie davon, sich intellektuell
mit den wirklichen, weit komplexeren Ursachen auseinanderzusetzen.
Bin jetzt erst zu diesem Thema gestoßen und möchte einfach denkenden katholiken nur eins mit auf den
Weg geben: Glaubt ihr wirklich, dass es nur einen Aids-Toten weniger gäbe, wenn der Papst Kondome erlauben
würde ? Mann, o Mann, WIE einfach denkend muss man sein, um so einen Schwachsinn zu verbreiten ?
@Colombe Ich wünsche Ihnen auch einen guten Morgen „zwischen Tür und Angel“, da ich nebenbei meinen
Sohn für den Kindergarten fertig mache… Jede Beichte kostet irgendwie Überwindung – auch mich, obwohl
ich eigentlich doch gern hingehe. Aber der „innere Schweinehund“ versucht es halt immer wieder. Wie Sie
ganz richtig sagen: Man kann nur jedem wünschen, dass er das Heilende und Heilbringende dieses Sakramentes
(wieder) entdeckt.
@Amanda Guten Morgen Amanda, ich wollte Sie zitieren und es bestätigen.Ich war mal wieder zu hastig!
Es kostet Überwindung, dieses Sakrament wiederzufinden, wenn es jahrelang nicht genutzt wurde. Aber wenn
der erste Schritt überwunden ist, spürt man doch die Hilfe in der Beichte. Es sind ja nicht nur die
Sünden, die einen belasten. Auch ein intensives Beichtgespräch hilft, einige Probleme des Alltags zu
lösen. Ich kann nur jedem empfehlen, diesen Schritt wieder zu wagen!
Ich bewundere, werter Florian, Ihren ausgeprägten Geruchssinn und kann das als Argument sicher nachvollziehen.
Aber ich habe gelernt, sinnlicher Wahrnehmung (zumindest methodisch) zu mißtrauen … man hat ja Descatres’
Meditationen gelesen!
#95 Florian Geyer 01:21:48 | Montag, 25. August 2008
clarissa mit der Zeit lernt man die Gedankenwelt der üblichen verdächtigen Pappenheimer halt sehr genau
kennen. was wird gesagt, wie wird es gesagt, was wird nicht gesagt etc wissen sie, die atheistische Religionsauffassung
kann man quasi riechen
Werter Florian Sie schreiben: „psychologisierend deuten die externe Handlung Gottes als innerpsychsches
Phänomen um, wobei Gott für sie schon lägst eine Chiffre diverser Gehrnströmchen geworden ist. so
sinds halt die pseudoaufgeklärten materialsmussektiererischen christlich katholischen Atheisten“ Was
Sie alles wissen! Sie haben also das Fenster in die Seele anderer Menschen gefunden! Dann lassen Sie uns
Unwissende doch besser daran teilhaben wie das geht!
#90 Florian Geyer 01:07:07 | Montag, 25. August 2008
Jaja so reden sie daher Ich bezweifle keineswegs die psychohygienische Funktion der Beichte. psychologisierend
deuten die externe Handlung Gottes als innerpsychsches Phänomen um, wobei Gott für sie schon lägst
eine Chiffre diverser Gehrnströmchen geworden ist. so sinds halt die pseudoaufgeklärten materialsmussektiererischen
christlich katholischen Atheisten
@Genoveva: Die Beichte besteht nicht darin, Dinge ungeschehen zu machen, sondern sie zu verzeihen. Das
konnte noch nie irgendein Priester, sondern immer nur Gott durch ihn. Sagen Sie das denen, die nicht zur
Beichte gehen. Vielleicht werden sie Ihnen glauben, dass Gott sich eines Mittlers, des kath. Priesters,
bedient. Höchstwahrscheinlich nicht. Ich bezweifle keineswegs die psychohygienische Funktion der Beichte.
Aber nicht in Ihrem Kontext.
Norbert D. Denken Sie doch an das Glas mit Wasser oder warum haben bekannte Heilige (zb. Pater Pio) öffters
am Tag Gebeichtet. Wenn Pater Pio das mehrmals täglich getan hat, tuen Sie das deshalb auch…?
@Florian Geyer: Deine „magische Fleischreligion“ (deine Worte!!!) kann mir gestohlen bleiben. Praktiziere
sie, wenn es dich danach gelüstet. Aber verschone mich mit deinen theologischen Erkenntnissen. Da reagiere
ich mit Brechreiz! Lern erstmal DEUTSCH!
@Leblhuber Nein, sie gehen nicht mehr beichten, weil sie davon überzeugt sind, dass ein Priester keine
ihrer Verfehlungen ungeschehen machen kann. Die Beichte besteht nicht darin, Dinge ungeschehen zu machen,
sondern sie zu verzeihen. Das konnte noch nie irgendein Priester, sondern immer nur Gott durch ihn.
#85 Florian Geyer 00:07:59 | Montag, 25. August 2008
Leblhuber Nein, sie gehen nicht mehr beichten, weil sie davon überzeugt sind, dass ein Priester keine
ihrer Verfehlungen ungeschehen machen kann. wider so eine verbale theologische Mißgeburt die du da zum
Besten gibst. Nicht der Priester vergibt die Schuld sondern Jesus Christus der persönlich durch den Priester
handelt. „ego te absolvo“ spricht Christus persönlich und bedient sich nur des Priesters
@Elijahu: Die Menschen gehen nicht mehr beichten, weil sie den Priestern nicht vertrauen. Nein, sie gehen
nicht mehr beichten, weil sie davon überzeugt sind, dass ein Priester keine ihrer Verfehlungen ungeschehen
machen kann. Dem Machtfaktor Beichte sind die Zähne gezogen. Die Mehrheit der Katholiken vertraut auf
Gott und nicht auf eine angemaßte Administration. Da kannst du noch so heulen und mit den Zähnen knirschen,
ohne politische und soziale Macht ist die Kirche auf Überzeugungsarbeit zurückgeworfen, die du und deine
Bundesgenossen nach Kräften torpedieren. Dir geht es doch überhaupt nicht um das Wohl der Kirche im
21. Jhdt. Du willst politische Macht für ein Grüppchen Pseudokatholiken, die bloß ihrem sektiererischen
Eigennutzen verpflichtet sind. Aber wir sind heute keine Analphabeten mehr, denen man den Glauben mit
Kirchenfresken serviert.
@Antwort Was mich am einfach denkenden Josef stört, ist die letzte Zeile. Sie stimmt aus den unten angeführten
Grund nicht. Auch fällt seine Argumentation, geh zur Beichte wenn Du Dich dabei gut fühlst genau in
die gleiche Kerbe. Man kann Atheist sein und atheistitisch argumentieren. Dies ist logisch. Ich finde
es aber unmöglich, protestantisch zu argumentieren, und sich katholisch zu nennen. Das ist Etikettenschwindel.
Was ich schlimm finde, ist dass er unwillig ist über diese Punkte zu argumentieren. @Freddie Ob Josef
Katholik oder Protestant ist , ändert nichts an eurer Diskussion @ Wenn jemand schreiben würde „ er
sei Nationalsozialist und Katholik“ würde ich auch sofort widersprechen. Der Nationalsozialismus ist
für mich die Perfektion der Erbsünde. Eine Person, Hitler, definiert was gut und böse ist. Wenn jemand
als lebensunwert eingestuft wird, kann er nach dieser Ideologie getötet werden ( was auch massenhaft
geschehen ist). Es ist eine Ideologie ohne Gott, Hitler setzte sich an dessen Stelle. Der Katholizismus
ist in seinem ganzen Wesen darauf aufgebaut, der Erbsünde ( Das eigene Ich absolut setzten) entgegengesetzt,
daher ist er auch mit dem Nationalsozialismus unvereinbar. Dies haben auch die damaligen Päpste so gesehen.
Lieber Leblhuber, zunächst wünsche ich einen guten Abend; dann sei mir eine provokante Gegenfrage gestattet:
Sollen die kreuz.net-Bannflüche zur Anthematisierung der Adressaten diesen, oder sind sie vielleicht
eine (mehr oder minder subtile) Form der Selbstaffirmation ihrer Urheber in der eigenen Peergroup?
@joberens: Kondomverbot verantwortlich für Aids? Sexualität ausserhalb der Ehe ist entsprechend der
kath. Morallehre sowohl mit als auch ohne Kondom verboten. Es ist also nicht so, dass die Kirche das erlauben
würde, solange die Menschen kein Kondom verwenden. Wenn aber beides verboten ist, also Sexualität ausserhalb
der Ehe mit Kondom und Sexualität ausserhalb der Ehe ohne Kondom, kann man doch die kirchliche Morallehre
nicht dafür verantwortlich machen, dass es manche ohne machen. Wenn Mord mit Pistolen und Mord mit Küchenmessern
von der Kirche verboten sind, kann ich doch nicht die Kirche dafür verantworlich machen, dass manche
Mörder ein Küchenmesser verwenden! Im übrigen ist Sexualität ausserhalb der Ehe ohne Kondom von der
Kirche auch deshalb verboten, weil es neben der Unmoral der Unkeuschheit auch noch die Unmoral der Gesundheitsgefährdung
in sich schließt – die grundlose Gesundheitsgefährung anderer und von sich selbst ist ebenfalls Sünde.
Die Sexualität ausserhalb der Kirche mit Kondom ist ebenfalls aus 2 Gründen verboten, neben der Unkeuschheit
auch noch die Unnatürlichkeit der Sache. Warum kritisieren Sie die Kirche für das eine, wenn doch beides
strengstens verboten ist? Ihre Position ist völlig unlogisch.
@karljosef: Nein nein, der einfach denkende Josef ist auch kein Katholik. Aber diese hier vertretene braune
Brut ist katholisch. Nicht wahr? Andernfalls würden Sie ja deren Katholischsein in Zweifel ziehen.
#77 Biene Maja 23:23:10 | Sonntag, 24. August 2008
joberens Aufklährung des Menschen in diesen Gebieten finde ich vordringliche Aufgabe Hygene lehren Enthaltsamkeit
ist das einzige Mittel zur Vermeidung von AIDS.
@Joberens Decadentius NUn aus reiner Prinzipienreiterei dieser unsinnigen Einstellung Menschenleben zu
opfern ist einfach, vom Evangelium her und auch aus wirklich christlicher Sicht, einfach unverantwortlich.
Nun Joberens, den Gesetzen Ihrer Gefühlswelten folgend sollte es doch genügen, wenn der Papst fühlt,
dass ihm GOTT in seiner kritischen Haltung zum Verbot der Kondomfreigabe zustimmt. Oder ist der Papst
besessen Joberens? Was sagt Ihr Gefühl? Kleine Auffrischung … Deinen Rat befolge ich schon längst
und ich kann Dir sagen, daß ich mich sehr wohl und von Gott bestätigt in meiner kritischen Meinung fühle.
Niedergang des Beichtwesens Die Menschen gehen nicht mehr beichten, weil sie den Priestern nicht vertrauen.
Die heutige Priestergeneration ist auch alles andere als priesterlich. Das Selbstverständnis dieser Priestergeneration
ist das eines Managers, eines Machers, der die Gemeinde tatkräftig zusammenhält, der den Laden am Laufen
hält und mit allerlei kunterbuntem Aktionismus den Plebs bei Laune hält. Einen Pfarrer von Ars sucht
man heute vergeblich. Solche Typen – wahrhaft demütige, fromme, dem Gebet ergebene schlichte Priester –
würden heute schon in der Priesterausbildung aussortiert werden, weil sie zu wenig „Macher“ und „Manager“
sind.
@freddie Nein nein, der einfach denkende Josef ist auch kein Katholik. Dies hat mit seinem volkommen protestantischen
Kirchenverständnis (Kirche sei nur Menschenwerk, er folgt nur Jesus direkt) zu tun.
@ joberens Mir drängt sich der Verdacht auf, dass Sie kein einfacher und denkender Katholik, sondern
ein einfach denkender Katholik sind. Dagegen wäre nichts einzuwenden, wenn Sie in Ihrer Einfachheit nicht
so verbohrt wären.
Biene maja So kann nur urteilen, wer von Sexulaität und auch der Mentalität der Menschen in den Aidsversuchten
Gebieten keine Ahnung hat. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
pangelingua Die moralischen Gründe sind ganz allein auf die fragliche, unsinnige Sexualeinstellung unserer
Amtskirche zurückzuführen. NUn aus reiner Prinzipienreiterei dieser unsinnigen Einstellung Menschenleben
zu opfern ist einfach, vom Evangelium her und auch aus wirklich christlicher Sicht, einfach unverantwortlich.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@ joberens Übrigens: Menschen sterben nicht deshalb an Aids, weil sie sich an die Weisungen des Papstes
halten (Ehe, ansonsten Enthaltsamkeit), sondern, weil sie sich eben nicht dran halten!
Heinrichvonofterdingen Was ich gesagt habe ist leider Fakt und wird unserer kath. Kirche in Zukunft noch
ganz schwer zu schaffen machen. So etwas kann und darf nicht unter den bekannten Teppich gekehrt werden.
Es ist eine Schande für unsere kath. Kirche. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@ joberens Ich fürchte, ihre Wiederholungen machen den inhalt nicht besser. Sie fordern vom Papst die
Bekämpfung der Symptome, nicht der Ursachen. Und Sie nenen ihn – natürlich – einen Mörder, wenn Sie
ihn für die Aidstoten verantwortlich machen. Mit Verlaub: das ist dummes Zeug!
#66 pangelingua 23:03:03 | Sonntag, 24. August 2008
@joberens Was verbreiten Sie hier für einen Müll! Kein Papst kann ein „Kondomverbot“ aussprechen, aber
die Kirche hat das Recht und die Pflicht, den Menschen ihre moralischen Prinzipien nahezubringen. Ob sie
diese dann annehmen oder ablehnen, ist ihre eigene Sache. Schließlich lehr die Kirche auch, dass der
Mensch über den freien Willen verfügt. Ob Sie es wollen oder nicht: Sie bringen den Papst in die Nähe
von Mördern, und wenn Sie nur noch ein wenig Hirn besitzen, so wissen Sie ganz genau, dass dies eine
böswillige Unterstellung und ganz billige Polemik ist.
Lieber Joberens, Diese Schuld hat er nicht nur den Betroffenen sondern auch Gott und der Nachwelt gegenüber
und das kann garnicht oft genug gesagt werden. … das ist in sich Unsinn! Denn wenn aus etwas GutemSchlechtes
erwächst, dann ist das Schicksal, unvermeidlich, wie auch immer.
freddy Ich habe nie behauptet und es liegt mir unendlich fern, den Papst Mörder zu nennen. Ich sage nur,
daß der Papst für jede Aidserkrankung und für jeden Aidstoten verantwortlich ist, die oder der auf
sein unsinniges KOndomverbot zurückzuführen ist. Diese Schuld hat er nicht nur den Betroffenen sondern
auch Gott und der Nachwelt gegenüber und das kann garnicht oft genug gesagt werden. Jeder Mensch hat
bekanntlich nur ein Leben und daß gerade unser Papst so verantwortungslos damit umgeht ist schon ziemlich
barbarisch. Es scheint auch vollkommen unsinnig, daß er werdende Leben vom ersten Augenblich an schützen
will, mit bestehenden Leben aber so herzlos umgeht. Einer reinen, unsinnigen Prinzipienreiterei werden
da Menschenleben geopfert. Einfach schrecklich. JOsef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
JoBerens „JoBerens“ kann eigentlich nur das Pseudonym eines deutschen Bischofs sein. Wer würde sonst
so sehr betonen müssen, daß er ein einfacher und noch dazu denkender Katholik sein möchte?
@ joberens Na, da machen Sie es sich aber ein bißchen zu einfach, wie? Oder das Denken setzt aus! Der
Papst Schuld an Aidstoten, wie kommen Sie denn auf das schmale Brett? Ach, ich weiß, weil der Heilige
Vater gegen Kondome ist, ist er für den Tod Aidskranker, oder wie? Weil die RKK der Auffassung ist, dass
Sex in die Ehe, und nur in die Ehe gehört, ist sie deswegen noch lange nicht Henker der HIV-Infizierten.
Wir alle haben den freien Willen, uns für oder gegen die Ehe zu entscheiden. Entscheiden wir uns ausschließlich
dafür, ist die Wahrscheinlichkeit an Aids zu sterben, ja wohl eher gering (von den berühmten Ausnahmen
mal abgesehen). Kritisch anmerken könnte man wohl – da bin ich bei Ihnen – dass die Sexualmoral der Kirche
die Sexualwirklichkeit der Menschen ausblendet. Wir alle haben Lüste und nicht alle haben diese im Griff.
Da gibt es schwache Momente und es gibt, die hier fast exzessiv beschriebenen Ausschweifungen. Dabei entsteht
mitunter Aids. Deswegen ist der Papst aber trotzdem kein Mörder!
JoBerens, was Sie reitet, weiß kein Mensch. Aber seien Sie so freundlich und machen wenigstens Gänsefüßchen
um ihre mittlerweile bereits berühmt-berüchtigte „Visitenkarte“. Danke.
#59 scaremonger 22:39:45 | Sonntag, 24. August 2008
@Amanda: Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Glaube des Beichtvaters, bei der Beichte, eine entscheidende
Rolle spielt und das Sakrament, in diesem Moment, nicht wirksam ist, wenn es dem Beichtvater an Glauben
mangelt.
Galatea Wenn der Papst sich damit gut fühlt sollte er es ruhig jede Woche tun. Ob er dabei dann auch
die von ihm verschuldeten Aidserkrankungen und Aidstoten bekennt???? Ob sein Beichtvater ihm da eine vollkommene
Lossprechung geben kann????? Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Beichte @Galatea: :)3 @joberens: Nun, wenn selbst der Papst beichtet… Die Beichte ist unter anderem
deshalb gut, weil sie den Menschen demütig macht. Was halten Sie denn generell von den Sakramenten, was
bedeuten sie Ihnen? (wenn ich fragen darf)
#55 Biene Maja 22:35:40 | Sonntag, 24. August 2008
joberens Ich bin froh wenn mein Beichtvater mir Wege aufzeigt wie ich es besser machen kann und darüber
reden ist Seelenhygene man braucht nicht sooft einen Psychiater Übrigens wir landen alle einmal vor dem
Richterstuhl Gottes ER wird uns einmal unangenehme Fragen stellen.
JoBerens, na, wer hätte das gedacht. Jemand, der sich in seiner kritischen Meinung von Gott bestätigt
fühlt, der wäre ja wohl der letzte, der eine grausam vom Menschen, äh, der bösen kath. Kirchem befohlenen
Ohrenbeichte beugt. Der weiß doch sowieso, dass er recht hat. Warum der Papst jede Woche beichtet – nun,
er wird wohl von der Amtskirche gezwungen werden.
Amanda LIebe Amanda, ich sage ja, wer denkt es zu brauchen, der sollte es auch tun. Da ist auch nichts
gegen einzuwenden. Wer aber ohne ein gutes Verhältnis zu Gott hat, kann eben darauf verzichten. Sündenvergebung
hat nicht unbedingt mit Beichten zu tun. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
joberens, das war klar! Wer sich von Christus in persona bestätigt fühlt, benötigt auch keine Vergebung,
nicht wahr? Wann hat denn Breitenbach zuletzt einen Beichtstuhl von innen gesehen?
#50 Gallowglas 22:27:04 | Sonntag, 24. August 2008
@Shuca: Gehören sie eine Loge an . Warum sollte ich ? Die sind doch genauso lächerlich, wie die Kirchen
und andere Sekten … Wenn es Christus nicht gebe , gebe es die Wölfe im Schafspelz nicht wie Gallowglas .
Gallowglas sie müssen wissen . Die Feinde Jesu Christie tuen immer so als das ihn gar nicht gibt . Und
können sich vor Wut über ihn gar nicht halten – Auch wenn jetzt dein Weltbild zusammen brechen wird,
aber Christen und ihr Aberglaube sind nicht der Mittelpunkt der Welt. Nur weil du an den ganzen Hokuspokus
glaubst, bedeutet das nicht, daß auch andere daran glauben müssen. Also, warum sollte ich an sowas wie
einen „Gott“ oder „Christus“ oder „Allah“ oder sonstwas glauben ?
Gallowglas Ich brauch deine Beiträge zu meiner Belustigung und zur Stärkung meines Glaubens . Ich muß
morgen sehr früh aufstehen . Ich muß jetzt ins Bett . Das gibts doch gar nicht .
@ HeinrichvonOfterdingen … all die notorischen Sünder … Wir sind alle notorische Sünder! Wenn ich
als Sünder den (vermeintlich schlimmeren) Sünder beschimpfe; was ändert das? Erhebt es mich über ihn?
Macht es mich besser vor Gottes Angesicht? Oder entlarvt es mich selber als uneinsichtig?
Freddy Schenk, ausfallend oder sarkastisch werden vor allem ihre Gesinnungsgenossen hier. Das einzige,
was Sie überhaupt nicht vertragen können, ist, wenn Ihnen einmal Gegenwind ins Gesicht bläst, das mögen
Sie überhaupt nicht. Sind Sie auch nicht gewöhnt. Im Alltag ist es ja viel einfacher. Da sind die Katholiken
auch viel besser dressiert. Weder Interesse an Gott noch Wissen oder Liebe ist Ihre Motivation, sondern
einzig der Wunsch, den Menschen als den wahren Gott zu zementieren ist Grund für Ihre Postings. Die wären
sonst nämlich anders formuliert.
Biene Maja Wer glaubt, beichten gehen zu müssen und wenn er sich danach besser fühlt, der sollte es
auch ruhig weiter tun. Ich brauche die Beichte nicht und sie ist auch kein von Jesus eingesetztes Sakrament
sondern dazu hat man sie erst später gemacht. Jesus sagte: „welchen ihr die Sünden nachlasset, denen
sind sie nachgelassen“ Von einer Form wie das zu geschehen hat war da nicht die Rede und erst Recht nicht
von einer OHrenbeichte. Die Ohrenbeichte hat auch nicht zuletzt mit Macht zu tun, denn dadurch, daß man
von Mitmenschen etwas weiß, bekommt man auch mehr oder weniger Macht über ihn. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
Lieber freddie schenk, Mein Menschenverstand (ich vermeide es, von gesundem Menschverstand zu sprechen,
weil mir der hier ja eh sofort aberkannt würde) sagt mir jedenfalls, dass ich niemanden zu Christus bekehren
kann, wenn ich ihn beschimpfe, und wenn ich noch so recht hätte! … ohne die rechte Selbsterkenntnis
ist eine Bekehrung wohl nicht möglich. Und all die notorischen Sünder sind ja auch schon eingeschnappt
und beleidigt, wenn ihnen nur der Spiegel vorgehalten wird. Die empfinden die Wahrheit doch schon als
Beschimpfung. Das ist das Problem!
@Galatea Sie irren – Ich finde es schrecklich, dass die, die sich hier als Katholiken darstellen oder
sogar begreifen, so intolerant sind. Deren grundlegendes Problem scheint mir ihr enormes Frustpotenzial
zu sein, mehr nicht. Sie sind frustriert, weil niemand sie wirklich für voll nimmt (nehmen kann): die
RKK nicht und die Menschen draußen auch nicht. Deswegen werden sie ausfallend, sarkastisch, beleidigend
und abgrundtiefe Hasser aller Menschen, die auch nur graduell eine andere Position vertreten als sie selber.
Mein Menschenverstand (ich vermeide es, von gesundem Menschverstand zu sprechen, weil mir der hier ja
eh sofort aberkannt würde) sagt mir jedenfalls, dass ich niemanden zu Christus bekehren kann, wenn ich
ihn beschimpfe, und wenn ich noch so recht hätte!
#43 Brandenburgis 22:09:35 | Sonntag, 24. August 2008
Ein beneidenswertes Wochenende! Ich mußte wegen des Regens bzw. wegen Regen + Kinder zu Hause bleiben,
war aber trotzdem ganz lustig, obwohl ich gar nicht gern zu Hause herum hocke.
Freddy Schenk, erst posten Sie, wie schrecklich es ist, dass die Katholiken so intolerant sind und vor
allem so schlecht erzogen im Blog. Dann aber teilen Sie mir mit, dass es die Eiche nicht juckt…, etc,
die Katholiken sich also nicht daran stören sollten – ein beliebtes Bild in Diskussionen. Wenn Sie mir
aber aufzeigen können, dass hier die Atheisten mit sachlichen und fundierten Argumenten, ohne zeilenlange
Smilies anführen zu müssen, fair und offen diskutieren, dann nehme ich meine Kritik zurück. Was Sie,
werter Freddy Schenk, als Angriff auf ihre nichtexistente Beziehung zur kath. Kirche auffassen, ist in
Wahrheit deren Entlarvung.
Hallo Brandenburgis, was lief denn heut so? wir waren mal wieder auf dem Partysanen-Trip, Clubbing vom
Feinsten mit viel Vocal House und Ambient inkl. einer genialen After Hour. Jetzt bin ich totmüde, aber
leider noch viel zu aufgedreht zum schlafen. Und bei Ihnen? Habe irgendwie ein Déjà-vu, es ist ein bisschen
wie letzten Sonntag: Zoff quer durch alles Threads. Sie ziehen sonntags den Ärger an wie ein Magnet,
kann das sein?
Gallowglas Was sie hassen Christus nicht . Weil es ihn nicht gibt . Gehören sie eine Loge an . Wenn es
Christus nicht gebe , gebe es die Wölfe im Schafspelz nicht wie Gallowglas . Gallowglas sie müssen wissen .
Die Feinde Jesu Christie tuen immer so als das ihn gar nicht gibt . Und können sich vor Wut über ihn
gar nicht halten –
#37 Florian Geyer 21:57:05 | Sonntag, 24. August 2008
Gallowglass ist erst ein kleiner Kirchenkampf – Lehrbub. aber er bemüht sich redlich. Wenn er groß ist
wird er die Risse und Löcher im Schafskostüm besser tarnen Bist dahin soll er uns zum allgemeinen Gaudium
erhalten bleiben
@Galatea Schimpfkanonaden seitens der Atheisten sind Ihnen sicherlich mehr als recht und auch Programm.
Schimpfkanonaden sind mir keineswegs recht und schon gar nicht Programm. Schimpfkanonaden sind – egal
von welcher Seite – schlicht dumm und Ausdruck von Hilflosigkeit, da stimme ich Ihnen zu. Und wenn hier
Atheisten, Juden, Homos oder sonst unliebsame Gruppen Schimpfkanonaden verbreiten – was juckt es denn
die Eiche, wenn sich ein Wildschwein an ihr reibt? Wo ist denn die Rechtfertigung, mit Schimpfkanonaden
und unterster Fäkalsprache zu antworten? Und, Galatea, mal ehrlich: diese Fäkalsprache beherrschen die
sich als Katholiken aufspielenden Herrschaften hier perfekt.
#35 Gallowglas 21:56:12 | Sonntag, 24. August 2008
@Shuca: Du hast ein falsches Bild von Atheisten … wir „hassen“ Christus/Gott ect.pp. nicht … können
wir ja gar nicht, da es ihn nicht gibt … wie soll man etwas hassen, was nicht existiert ?