Im Herbst des Jahres 1950 spazierte Papst Pius XII. durch die vatikanischen Gärten. Dabei ereigneten sich höchst ungewöhnliche Dinge.
Papst Pius XII.
(kreuz.net) „Ich habe das Sonnenwunder gesehen. Das ist die reine Wahrheit“.
Ende Oktober und Anfang
November des Jahres 1950 sah Papst Pius XII. während eines Spazierganges in den vatikanischen Gärten
ein Sonnenwunder, das dem Fatima-Sonnenwunder aus dem Jahr 1917 ähnlich war.
Das berichtete der Vatikanist
der Mailänder Tageszeitung ‘Il Giornale’ Andrea Tornielli schon Ende Februar.
Am 1. November 1950 verkündete
Pius XII. das Dogma von der Himmelfahrt Marias.
Pius XII. betrachtete das von ihm gesehene Sonnen-Phänomen
als eine Bestätigung dieser Dogmatisierung.
Jetzt ist aus dem Privatarchiv der Familie Pacelli
eine handschriftliche Notiz von Papst Pius XII. bekanntgeworden.
Es handelt sich um eine Bleistiftaufzeichnung
auf der Rückseite eines Blattes. Darin berichtete der Papst kurz vor seinem Tod von dem, was sich damals
zugetragen hatte.
Diese Notiz wird im kommenden November während einer vatikanischen Ausstellung zum
50. Todestag des Papstes ausgestellt.
Der Bericht ist nach Angaben von Tornielli trocken, wie die Aktennotiz
eines Notars, ohne Sensationalismus:
Es war am 30. Oktober 1950 – schreibt der Papst.
Gegen 16.00 Uhr
machte Pius XII. in den vatikanischen Gärten seinen gewohnten Spaziergang. Er las und studierte dabei.
Pius XII. gibt eine genaue Ortsangabe: Er war dabei, vom Piazzale della Madonna di Lourdes auf dem Weg,
welcher der Gürtelmauer entlanggeht, emporzusteigen. Da erhob er die Augen:
„Ich wurde von einem Phänomen
ergriffen, das ich bisher nie gesehen hatte. Die Sonne, die noch ziemlich hoch stand, erschien wie eine
gelbliche glanzlose Kugel, die ganz von einem leuchtenden Reif umgeben war.“
Dessen Leuchten hinderte
den Papst nicht daran, „ohne die kleinste Störung“ auf die Sonne zu schauen: „Ein ganz feines Wölklein
befand sich davor“.
„Die glanzlose Kugel bewegte sich im äußeren Bereich leicht, indem sie kreiste
oder sich nach links und rechts hin- und her bewegte. Doch im Inneren der Kugel sah man mit aller Klarheit
und ohne Unterbrechung stärkste Bewegungen.“
Der Papst sah dieses Phänomen am folgenden Tag, dem 31.
Oktober sowie am 1. November, dem Tag der Verkündigung des Dogmas erneut: „Dann nicht mehr.“
Er berichtet
auch, während der folgenden Tage „mehrere Male“ zur gleichen Zeit und unter ähnlichen atmosphärischen
Bedingungen die Sonne angeschaut zu haben, „um zu sehen, ob das gleiche Phänomen erschien – jedoch vergeblich.
Ich konnte die Sonne nicht einmal für einen kurzen Augenblick anschauen. Die Augen wurden sofort geblendet.“
In den folgenden Tagen berichtete Pius XII. das Geschehen „wenigen engen Vertrauten und einer kleinen
Gruppe von vier oder fünf Kardinälen. Unter ihnen befand sich der Kurienkardinal Federico Tedeschini
(† 1959)“.
Dieser reiste im Oktober 1951 nach Fatima, um dort die Feierlichkeiten zum Heiligen Jahr zu
beschließen.
Pius XII. berichtet in seiner handschriftlichen Aufzeichnung, daß Kardinal Tedeschini
lange insistierte, in Fatima von der Schau des Papstes berichten zu dürfen. Nach langem Drängen willigte
der Papst schließlich ein.
„Das ist kurz und klar die reine Wahrheit“ – beschließt der Papst seinen
Bericht.
„Pius XII. war von der Wirklichkeit des außerordentlichen Phänomens, das er viermal gesehen
hatte, überzeugt“ – bestätigt die päpstliche Haushälterin, Schwester Pasqualina Lehnert, später.
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94 Lesermeinungen
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Wozu wirkt Gott Wunder? Genau aus demselben Grund wie zur Zeit der Ereignisse der Hl. Schrift des Alten
und des Neuen Testamentes: Die Menschen auf sich aufmerksam zu machen und auf Seine Existenz hinzuweisen.
wie sonnenwunder, stigmatisierungen und blutentende gipsmadonnen zurückzugreifen?… und wozu? psychotische
und massenpsychotische erscheinungen sollte man klar – im interesse des glaubens – vom kreuzesopfer unseres
herrn trennen… warum sollte gott, der mensch geworden ist und am kreuz starb, sich zweitausend jahre
später erscheinungen seiner mutter bei kriegszügen, bei kleinen kindern oder blutender gipsmadonnen
bedienen…
@Landorganist Ich denke Ihr Geschreibsel wirkt schon verdauungsfördernd. Dann sitzen Sie schon mit dem
Notebook auf’m Klo? Tipp von mir. Verwenden Sie Bild des Joberens als Desktophintergrund. –-------- @Amanda
Danke!
@Strepto von Kokke Und hier eine Antwort auf einen Eintrag des joberens in einem anderen katholischen
Forum, welche eigentlich alles sagt: Hallo Josef, auf mich wirken Deine Hinweise so, als ob Du Dir ganz
sicher wärst, was Gott gefällt, woran er Wohlgefallen findet und was er ablehnt, womit er nicht einverstanden
wäre. Und wundersamer Weise stimmt das göttliche Wohlgefallen bzw. Mißfallen exakt mit der einfachen,
denkenden und katholischen josefischen Meinung überein. Bei anderen Gelegenheiten hast Du Deine Mitchristen
ermahnt, den Unterschied zwischen Gott und Mensch nicht zu vernachlässigen. Mir scheint, auch Du selber
könntest Dir mal überlegen, ob oder wie sehr Du Gott vereinnahmst für Deine eigenen Überlegungen und
mit Deinen Forderungen insbesondere an die „Amtskirche“. Oder hältst Du es für völlig unmöglich, dass
Gott andere und vielleicht auch umfassendere Maßstäbe hat für das, was Dir wie „pure Show“ vorkommt,
oder wie „übertriebenes Gehabe“? Vielleicht nennt Gott das ganz anders. Liebe Grüße, G.
@Josef Berens den Bescheidenen Ich denke, man sollte äußerst vorsichtig sein mit der Anerknennung von
Wundern und diese dann auf Gott zu beziehen versuchen. Josef Berens ist es nicht ein Wunder, dass Sie
GOTT so fühlen dürfen, der Ihnen doch jede Kritik an der Amtskirche, den Dogmen, den Sakramenten auf
diese wunderbare Art und Weise bestätigt? Zweifeln Sie etwa an dem Wunder der Bestätigungen Ihrer aussergewöhnlichen
Beziehung zu GOTT, welche Ihnen doch täglich erneut in einem Akt der Gnade geschenkt und an DESSEN kritischen
Bestätigungen Sie die von Ihnen geschätzten Forenleser so selbstlos teilhaben lassen? Mein Bester, Sie
haben doch nicht etwa Zweifel an dieser wunderbaren gefühlten Beziehung? Jemand wie Sie sollte nicht
der Sünde der falschen Bescheidenheit anheimfallen. Nachstehend „D A S W U N D E R“ … von Josef Berens
bestätigt und selbstverständlich auch anerkannt! Ich kann Dir sagen, daß ich mich sehr wohl und von
Gott bestätigt in meiner kritischen Meinung fühle. Hier noch ein Bild des „heiligen“ Joberens www.musicalion.com/…tphoto/foto10644.jpg,
welches ausgedruckt und auf dem Klo aufgehängt besondere Heilkräfte bei Verstopfung haben soll.
#88 Elijahu † 00:05:48 | Dienstag, 26. August 2008
Offenbarung des Johannes Die Taufschein- und Pseudokatholiken erkennt man daran, dass sie von der Offenbarung
und Apokalypse des Johannes nichts wissen wollen. Ein probates Mittel also, um bei religiösen Gesprächen
die Spreu vom Weizen zu trennen.
@stimme Es ist für einen Katholiken nicht verpflichtend, an die Offenbahrungen zu glauben. Er kann, muss
aber nicht. Wenn er es nicht tut ist es weder eine Sünde noch wird er exkommuniziert. o^/
#85 Andreas_Rau 22:22:30 | Montag, 25. August 2008
warum sollte es denn nicht so gewesen sein? Diese Frage stelle ich mir oft. Na klar kann man möglicherweise
wissenschaftlich gesehen dagegen sein und ein ewiger Zweifler wird perse immer dagegen sein. Ich habe
absolut keine Ahnung von den Prophezeiungen bei Fatima – aber im Prinzip glaube ich schon, dass es Wunder
gibt – warum nicht also auch diese Wunder? Nennt mich naiv oder dumm oder was auch immer ihr wollt. Aber
ich glaube an Wunder. Ob logisch oder nicht
Jesus Maria und Josef jetzt wird das hier endgültig zum Organ für die absurdesten Privatoffenbarungen
und Sektengeschichten. Es wachsen schon seltsame Blumen auf dem Misthaufen der römischen Kirche…
Rübezahl Und wie erklären Sie sich dann, dass der Täufer von sich selbst sagte, er sei nicht Elias,
der wiederkommen soll? Soll der Täufer sich über die Natur seiner eigenen Berufung geirrt haben? Die
Stelle die sie hier zitieren aus Mt 17 ist weitaus komplexer als sie es hier darstellen, und der Sinn
einzelner Sätze kann sich nur erschliessen wenn man sie auf den Gesamtkontext dessen bezieht was Jesus
hier ausdrücken will. Lesen Sie dazu noch einmal meinen vorherigen Beitrag. Die Prophezeiung in Maleachi
bezieht sich nicht auf den Täufer; sie bezieht sich auf einen der beiden Zeugen aus Offenbarung 11,3.
… In meiner Hl. Schrift steht nach wie vor, dass der Herr selbst sagte, dass Elija bereits gekommen
ist und ein Vers später steht in selbiger Schrift: >>tunc intellexerunt discipuli quia de Iohanne Baptista
dixisset eis<< Und… haben Sie schon einmal eruiert, wer denn bei der Verklärung des Herrn erschienen
war?
Nochmal zum Thema Fatima Die Vernichtung der höllischen Macht durch eine Jungfrau, die ganz und gar Mensch
ist, an der aber die Hölle wegen ihrer Unbefleckten Empfängnis keinen Anteil hatte, ist das größte
und unüberwindliche Hindernis, das dem stolzen „Non serviam – Ich diene Gott nicht!“ Luzifers entgegengestellt
wurde. Gott ist getreu! Muss man da nicht hellhörig werden, wenn gerade in unserer Zeit, für welche
die Gottesmutter in Fatima uns als „Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz“ geschenkt wurde, Mariens Name in
vieler Munde verstummt? Schließlich sei ein Weiteres über die einfachen Botschaften von Fatima gesagt.
Fatima war, nebst der Bekräftigung biblischer Lehren, nur die Ankündigung eines Auftrags, den Schwester
Lucia später in mehreren Erscheinungen von der Gottesmutter erhalten hatte. „Fatima“ kann nicht nur auf
das Geschehen der sechs Erscheinungen in der Cova da Iria reduziert werden; vielmehr muss der zweite Teil,
die Erfüllung der in Fatima gemachten Versprechen, als wesentlicher Bestandteil dieser Botschaften angesehen
werden. Erst Botschaft und Erfüllung bilden ein einheitliches Ganzes unter der Bezeichnung des Geschehens
von Fatima. Fatima Vortrag von H.H. Pfarrer Dr. Adolf Fugel, Leiter des Fatimaapostolats der Schweiz,
auf Radio Gloria. Anm.: Jeweils am Anfang und Ende des Vortrags sind kurze Ansagen auf Schweizerdeutsch
So, jetzt mach ich mal Pause …
Der Täufer und die Prophezeiung in Maleachi Bitte beachten Sie dass Johannes von sich selbst sagte, dass
sich die Schriftstelle aus Maleachi („Der Prophet Elias kommt vor dem Tag des Herrn wieder und stellt
alles wieder her“) NICHT auf ihn bezieht. Und Christus antowrtet in eben der Stelle die sie da zitieren
auf die Frage seiner Jünger: 10 Da fragten ihn die Jünger: Warum sagen denn die Schriftgelehrten, zuerst
müsse Elija kommen? 11 Er gab zur Antwort: Ja, Elija kommt und er wird alles wiederherstellen. Christus
kam einmal zu den Menschen, wurde von ihnen nicht anerkannt und getötet, und damals ging Elias in Gestalt
des Täufers ihm voran. Dieser wurde ebenfalls nicht anerkannt und getötet. Und so wie Christus ein zweites
Mal zurückkehren wird – in der Vollmacht Gottes, um die endgültige Herrschaft anzutreten – so wird auch
ein zweites Mal ihm Elias vorangehen um das Volk Gottes auf sein endgültiges Kommen vorzubereiten – diesmal
mit gewaltigen Wunderzeichen von biblischem Ausmass. Auf dieses zweite Kommen bezieht sich die Stelle
in Maleachi. So wie Christus zweimal kommt, kommt auch Elias zweimal.
Stimme der Vernunft: Ich poste für jene, die erwachsen genug sind, um sich eine eigene Meinung bilden
zu können. Und nicht nur sofort „dagegen“ sind. Und das meine ich ehrlich. Die Höllenvision Sie kann
geleugnet werden – die Hölle. Doch die Frage nach der Sünde bleibt. Wer die Sünde leugnet, muss konsequenterweise
auch Hölle und Teufel leugnen, da sinnlos geworden. Der nächste Schritt ist voraussehbar. Falls Jesus
Christus uns nicht von der Sünde erlösen konnte (wenn es diese ja nicht gibt!), dann muss er nicht zwangsläufig
die Zweite Göttliche Person, Gottes Sohn, wahrer Mensch und wahrer Gott, sein! Aber was soll dann der
christliche Glaube überhaupt noch? Seine Daseinsberechtigung entbehrt jeder Grundlage. Die Tragik Satans
ist es, die Menschwerdung Gottes nicht einsehen, nicht annehmen zu wollen, nicht erfassen zu können.
Für die „Mächte der Hölle“ (Mt 16,19) ist es unverständlich und unmöglich, dass Gott die der Natur
Luzifers weit „unterlegene“ menschliche Natur, und nicht die der Engel, angenommen hat. Natürlich wird
es für die Menschen dann schlimm, wenn christliche Theologen unter dem Mantel der Wissenschaft dasselbe
sagen und infolgedessen die Gottheit Christi leugnen. Maria erscheint in einem Lichtkranz, heller als
die Sonne (vgl. Offb12,1). Es mutet fast apokalyptisch an, wenn man aus den ersten Sätzen des Alten Testaments
eine Brücke zu Fatima baut: „Sie wird dir den Kopf zertreten!“
… Also in meiner Hl. Schrift steht: >>dico autem vobis quia Helias iam venit et non cognoverunt eum
sed fecerunt in eo quaecumque voluerunt sic et Filius hominis passurus est ab eis.<<
Das „Gefährt“ Das „Gefährt“ unter dem Berg, welches von Elias und Henoch/Moses geborgen wird, ist die
verschollene Bundeslade, die dort von ich glaube dem Propheten Jeremia? verborgen wurde. Die zwei Zeugen
werden die Lade bergen und damit den Glauben des jüdischen Volkes wiederherstellen. Sie werden entweder
vom Pseudochristus selbst ermordet werden oder der Teufel wird von ihnen Besitz ergreifen und sie töten
sich gegenseitig. Darüber herrscht in den Schriften Unklarheit. Man erinnere sich an die Worte des Herrn:
wenn die Menschen es am wenigsten erwarten, bricht das Unheil über sie herein wie die Wehen über eine
schwangere Frau. Ebenso wie man zu Noahs Zeiten keine Sintflut erwartet hat, erwartet man heute auch nicht
dass all das was uns prophezeit ist eintrifft. Auch und gerade von der Masse der Taufscheinkatholiken
wird dies nicht erwartet. Diese Bedingung – das die Menschen es am wenigsten erwarten – ist somit erfüllt.
Katechese des Glaubens: Ein Engel erscheint Die Engellehre wird heutzutage allenthalben unterdrückt,
wenn nicht geleugnet. Wird nicht selten genug den Kindern die große Hilfe eines Schutzengels vorenthalten,
indem man über ihn mit unseren Kindern nicht oder doch zu selten spricht? Jedoch, kann man die Existenz
der Engel tatsächlich leugnen, ohne die Verkündigung an Maria oder an den Priester Zacharias zu einer
Fabel zu degradieren? Den Rosenkranz betete man schon seit Jahrhunderten Warum hat Gott, der Herr, diesem
Gebet, das uns zur Meditation über vier wichtige Phasen des Lebens Jesu auf Erden, so viel geistige Macht
verliehen? Die Menschheit steht im Umbruch. Daher ist die Frage berechtigt: Wird sie den Umbruch mit oder
ohne Gott wählen? Freilich ist es zur Genüge bekannt, dass menschliche Gesellschaften, die ohne Gott
aufgebaut wurden, ausnahmslos in eine Katastrophe, in unsagbares Leid und Verelendung, führten. Wenn
man weiß, dass die Botschaft der Höllenvision eine Tatsache werden könnte („ganze Völker werden vernichtet
werden“) und auf der anderen Seite uns der Himmel als Hilfe den Rosenkranz anbietet, um den Umbruch mit
Gott zu schaffen, dann ist es unsere heilige Pflicht, diesen in die Hand zu nehmen und ihn jedem in die
Hand zu geben, der ihn noch nicht kennt, über alle konfessionellen Grenzen hinweg!
Elias und Henoch Diese Propheten werden am Ende der Zeit wieder kommen. Anna Katharina Emmerich hat es
gesehen. Und es spricht nun alles dafür, dass diese Zeit bald sein wird. Diese Propheten werden allerdings
ermordet. Das Gefährt des Elias befindet sich auf dieser Erde unter einem grünen Berghügel. Es wird
einer kommen, welcher würdig ist das Gefährt zu finden. Feierabend!
9. Teil: Nach dem, was sich meine gelehrten theol. Kollegen über Wesen, Wirkungen, Kriterien von „Wundern“
ausgedacht haben, sieht das nicht aus. R.Guardini, K.Rahner u.andere zwischen ihnen taten gut daran, über
das Sonnenphänomen zu schweigen. Es passt nicht in ihre Vorstellung vom Wunder! Ich empfinde, dass dieses
Phänomen kein Wunder war, sondern etwas viel Größeres, viel Ergreifenderes. Mit diesem Luftobjekt hat
eine neue Epoche jenseitiger Erfahrung begonnen, für das ich den Ausdruck NOVA vorschlage, um damit das
absolut NEUE, das ÜBERRASCHENDE, das ÜBERGROSSE und UNGEHEUERE des Erlebens des Sonnenphänomens zum
Ausdruck zu bringen. Im Vergleich mit einer „NOVA“, wie die Astronomen einen explodierenden bzw.eruptierenden
überhellen Sonnenkörper in Milchstraßenferne bezeichnen, fällt auf: Die „NOVA“ der Astronomen ist
Chaos, entsteht aus dem Chaotischen und endet darin nach grausamer Zerstörung umlaufender Himmelskörper.
Was die Leute in Fatima hingegen sahen, lässt die Sonne in ihrer Herrlichkeit unangetastet. Ihr Bild
wirft schöne Lichtzungen aus, ihre Wärme ist wohltuend, ihre Farbbündel entzücken. Sie selbst explodiert
nicht, sondern tanzt. Kurz gesagt, alles geschieht in begreifbarer ORDNUNG u.darum begreifen die Zuschauer,
dass alles „in Ordnung“ ist. Ordnung aber ist das Gegenteil von Zufall, Zugefallenem, Zufälligem. Das
von Tausenden von Menschen beobachtete Phänomen kann nur als das Konstrukt einer evolutionslosen, den
Menschen übersteigenden Intelligenz angesehen werden…
@Elijahu Warum sollte ich ein leben in Bussen führen? Was ist an so einem Bus den besonderes? Und warum
sollte ich so einen Quatsch glauben? Wenn du den Elias in seiner Büßerkutte mal herumschlurfen siehst,
sag ihm Bescheid, er soll mal bei mir vorbeischaun, vielleicht glaub ich dann den ganzen Humbug den du
da erzählst. Bis dahin gilt: Wenn ich etwas glaube, dann höchstens anerkannte Religionen, aber nicht
deine hahnebüchenen Privatoffenbarungen.
8. Teil: Kapitel IV Nach Wesen und Wert des Geschehens soll nun gefragt werden. Was ist damals eigentlich
geschehen? Was ist passiert? Sollten wir von einem „Wunder“ sprechen oder besser noch von einem Doppelwunder,
weil das den drei Seherkindern „offenbarte Wunder“ genau in das „Wunder der Siebzigtausend Außenstehenden“
eingepasst wurde, aber von ganz anderer Art war? Das juristisch erfasste Außenwunder beweist überragende
Intelligenz, sagt aber nichts über Gott aus. Das vom Außenwunder umhüllte Innenwunder spricht in beschwörendem
Ernst zur Welt, aber im Verborgenen. Nur den Seherkindern, also den vom Anfang an Tiefgläubigen zeigt
sich die königliche Frau vom Rosenkranz, und zwar erfüllt sich ihre Vorstellung im Hinführen zum LEBEN
JESU. Wir, die wir heute über den Akten des Fatima-Geschehens sitzen und nachdenken, wir können nur
die geistige Überlegenheit der Quelle bestaunen. Das Wesen und den Wert dessen, das sich uns darbietet,
erschließt sich wohl nur den Betern. Jedoch sehe ich auch in dem Außenwunder ein einzigartiges Geschehen,
das bisher als solches kaum beachtet wurde: Es ist in herrliches (in der Tat Herrlich!) Schauspiel, das
zur höchsten Begeisterung hinreißt; seine betörende, verschwenderische Farbenpracht; das spürbare
Fallen und Verdunsten gewaltiger Wassermassen, in Minuten dem Farbenspiel angepasst; die raffinierten
Luftspiegelungen, leuchtend ohne zu blenden, das Bild und den Tanz der kreisenden Scheibe über viele
Kilometer weiterblitzend.
Stimme des Unverstands Spielt überhaupt keine Rolle ob der Papst oder sonstwer daran glauben. Wenn all
das erst einmal so eintrifft wie es von Gott prophezeit ist, werden harte Fakten geschaffen. Dann werden
Heiden wie Sie es sind nicht mehr wissen wo oben und unten ist, das garantiere ich Ihnen. Es wäre besser
für Sie, Sie würden sich zuvor zu Christus bekehren und ein stilles Leben in Busse und Gebet zu führen.
7. Teil: … Da ihre Überlegungen sich zwar auf unsere irdische Natur beziehen und vom Gehirn des Menschen
erfasst werden können, ihr Quellort aber jenseits der Physik und Physiologie liegt, haben wir die Realität
einer ERSCHEINUNG jetzt (zum ersten Mal in der Wissenschaft) juristisch bewiesen. In den zahlreichen Stellungnahmen,
die mich nach einem von mir in Wien gehaltenen Vortrag erreichten, wurde die Richtigkeit ausnahmslos akzeptiert.
Wertvoll sind mir dabei besonders die Zustimmungen von Seiten der Physiker. Sie liegen auf der von Max
Planck vorgeschlagenen Linie. Die „Selbstbezeichnung“ Mir persönlich kommt es vermessen, überheblich
und töricht vor, die Selbstbezeichnung dieser Quelle abzulehnen. Sie lautet: „Die Frau vom Rosenkranz“.
Der Rosenkranz ist ein langes, zum Meditieren angelegtes Gebet der Katholischen Kirche, das mit dem ältesten
Gebet der Christenheit beginnt, mit der Bitte um Beistand in der Todesstunde endet und den Beter auffordert,
unseren Herrn Jesus mit den Augen seiner Mutter in Bildern zu betrachten. Die menschliche Rolle der Frau,
die mit der von uns ermittelten „Quelle“ übereinstimmt, ist mit ihrer Selbstbezeichnung geradezu genial
beschrieben und zugleich begrenzt: Sedes sapientiae (Sitz der Weisheit).
Stimme ohne Vernunft Was anderes als lästern kannst du nicht, aber das ist halt so bei dem Gesocks das
den Teufel zum Vater hat. Meinen Glauben aber kannst du nicht erschüttern du Natter.
@Elijahu Glaubst du diese Märchen eigentlich, die du da erzählst, selbst? Was hat dieser Unfug mit Christentum
zu tun? Elias, der im Büßergewand herumschlurft und Wasser in Blut verwandelt. Und das Rotkäppchen
tanzt mit dem bösen Wolf dazu Ringelreihen. Also wirklich, was ihr „Gläubigen“ für einen Schmarren
glaubt, das geht ja auf keine Kuhhaut.
6. Teil: 3. Prüfungskriterium: Die NEUHEIT. Das Objekt muss erstmalig, also einzigartig sein. Das ist
hier der Fall. In der Geschichte der Menschheit, überschaubar sind ca. 6000 Jahre, wurde nie dergleichen
berichtet, erfahren, erwähnt, behauptet. Das unterscheidet das Sonnenphänomen von allen Heilungswundern
und biblischen Wunderberichten. 4. Wie verhält sich das Objekt zum Stand der Wissenschaft? Eine zuverlässige
Zusammenfassung über die Ergebnisse theol. Forschung zum Problemkreis Wunder und Erscheinungen nebst
Literaturnachweisen finden wir im Skriptum „Das Wunderproblem heute“ von Universitätsprofessor Joseph
Schumacher aus Freiburg i. Br. Juristisch geht es um die Frage: Wäre es den begabtesten Theologen, Medizinern
und Physikern 1917 möglich gewesen, den Tatbestand des Sonnenphänomens zu realisieren? Die Antwort kann
nur lauten: NEIN! Weder 1917 noch heute. Damit kommen wir auf das weitere juristische Kriterium: 5. Die
Erfindungshöhe. Unser Blickwinkel verschiebt sich. Ausgehend vom Tatbestand oder seiner verkürzten Sichtweise
„Konstrukt“ schließen wir zwingend auf den Konstrukteur, also auf die hinter den Geschehnissen tätige
geistige Quelle. Da der Zufall als Verursacher ausgeschlossen wurde, wird die Existenz dieser unbekannten
Quelle gefordert. Diese muss den größten Denkern unserer Welt weit überlegen sein…
Offenbarung des Johannes 11,3 ff. Das Sonnenwunder von Fatima und das Sonnenwunder, welches Pius XII erlebte,
deuten auf die Wiederankunft des Propheten Elias vor dem Auftreten des Antichristen und der Wiederkunft
des Herrn hin. Wir erinnern uns: der Prophet Elias besass die Vollmacht, den Himmel zu verschliessen so
dass es nicht regnete. Bevor nun der Pseudochristus in Erscheinung treten kann, werden laut christlicher
Tradition zunächst zwei Propheten Gottes gemeinsam im Bussgewand auftreten; sie haben die Macht den Himmel
zu verschliessen, können Wasser in Blut verwandeln und die Erde mit allen möglichen mosaischen Plagen
zu schlagen, sooft sie wollen. Der eine ist laut Tradition Elias, der andere entweder Henoch oder Moses.
Ausserdem heisst es, dass sie die „Bewohner der Erde“ quälen werden, die sich dann bei ihrem Ableben
zur Feier des tages gegenseitig Geschenke schicken. So wie Christus mit Macht zurückkommen wird, um endgültig
die Herrschaft anzutreten, so wird auch diesmal Elias ihm vorangehen, um ihm wieder den Weg zu bereiten
und das Volk Gottes zur Busse aufzurufen- diesmal, im Gegensatz zu Johannes dem Täufer, auch mit Macht.
5. Teil: Bei diesem Ineinandergreifen der Elemente aus Feuer, Wasser, Erde und Luft innerhalb eines räumlich
abgemessenen Luftraumes unter Temperaturkontrolle und zeitlicher Begrenzung, das Ganze 92 Tage auf die
Minute vorhergesagt von analphabetischen Kindern und von 70.000 Menschen beobachtet und alle dieses Bewegende
und Bewegte in Feinabstimmung, ohne dass es zwischen den Tausenden von Einzelteilen zu Kollisionen kommt(!), –
bei diesem Geschehen von einem ungelenkten Zufall zu sprechen, wäre unsinnig und nicht der Erwiderung
wert. 2. Die katholische Kirche besitzt ein großes Wissen über Wunder und Erscheinungen seit Jesu Tod.
Die Schriftstücke allein im hagiographischen Studienzentrum der Akademischen Bibliothek Paderborn, öffentlich
zugänglich, können von keinem Gelehrten auch nur einmal gelesen werden, ein Menschenleben reicht nicht
aus. Keine Konfession, Religion, Weltanschauungsgemeinschaft, Institution oder Bibliothek hat einen solchen
reichen Erfahrungsschatz. In dieser Fülle von Dokumenten befindet sich kein Wunderbericht, dessen Beweislage
von solch hoher juristischen Qualität ist, wie die Zeugensituation in Fatima. Einzelheiten möchte ich
Ihnen ersparen. Allein meine eigenen Forschungen beziehen mehr als einhundert Zeugen ein. Ergebnis: Der
Sachverhalt ist gesichert.
@stimme danke – glaube und vernunft bedingen einander sogar… da kann man auch viel aus den schriften
unseres hl.vaters lernen, der ja seit jahrzehnten über diesen nur angeblichen gegensatz referiert…
Der Herr muss zwangsläufig vorsichtig mit Wundern sein Er ist der Bräutigam, der um seiner selbst willen
geliebt sein möchte und nicht wegen seiner Macht. Dies so wie Boris Becker scheinbar lange nach einer
Freundin suchen muss, der es um ihn geht und nicht um seine Millionen. Mit jedem Wunder verringert sich
doch das Verdienst des Glaubens. Das entscheidende und allgenügende Wunder ist das Wirken des Heiligen
Geistes in der Geschichte des Gedächtnisses der Kreuzigung.
@St. Georg Oha, anscheinend ist es doch möglich, Glaube und Vernunft unter einen Hut zu bekommen! Meinen
Respekt. Bei all dem Aberglauben, der einem hier als Glaube verkauft werden soll, fällt das ja wohltuend
auf!
4. Teil: Einer seiner kühnsten Gedanken, an dessen Entfaltung ich zur Zeit noch arbeite, war, solche
Phänomene als Kontakte des hier und heute lebenden Menschen mit einem rein geistigen Kosmos zu verstehen,
dessen Existenz anzunehmen sei, über den aber keine Einzelheiten bekannt wären. Die Einwände der Physiker,
Offenbarungen aus einem geistigen Kosmos in den Bereich der Weltphysik seien unmöglich, selbst wenn man
einen solchen Kosmos einmal annähme, hatte Eccles jahrelang geprüft und überwunden. 2. Bei allen Beurteilungen
von Erscheinungen müsse man nach Eccles vom Gehirn des Menschen ausgehen. Das ist bisher nie geschehen!
Die Frage muss lauten: Welche Teile des Gehirns waren bei der Kette jenseitiger Eindrücke eingeschaltet,
um zur Wahrnehmung des Geschauten oder Gehörten der Seherkinder zu gelangen? 3. Während Eccles nie über
bestimmte mystische Phänomene sprach, hat sich Lichtenthaeler in tief greifender Sorgfalt und Geduld
mit der Prüfung einer einzigen Erscheinung eines Heiligen befasst, die in seiner unmittelbaren Nähe
stattfand. Die zustimmenden Aussagen darüber waren über jeden Zweifel erhaben. Das Sonnenwunder auf
dem Prüfstand 1. Der Sachverhalt wurde im 1. Kapitel berichtet. Er ist noch lange nicht vollständig
erforscht, zeichnet sich aber soweit in seinen Konturen ab, dass der Rahmen festliegt. Das genügt, um
das KONSTRUKT zu erkennen, das der Konstruktion zugrunde liegt.
@myriam hat es gott, der seinen sohn für uns am kreuz geopfert hat, wirklich nötig zweitausend jahre
später auf taschenspielertricks, wie sonnenwunder, stigmatisierungen und blutentende gipsmadonnen zurückzugreifen?…
und wozu? psychotische und massenpsychotische erscheinungen sollte man klar – im interesse des glaubens –
vom kreuzesopfer unseres herrn trennen… warum sollte gott, der mensch geworden ist und am kreuz starb,
sich zweitausend jahre später erscheinungen seiner mutter bei kriegszügen, bei kleinen kindern oder
blutender gipsmadonnen bedienen… eher kleingläubiger aberglaube…
3. Teil: Zur Hintergrundsbeleuchtung von Wundern und Erscheinungen gebe ich (Pfr.Dr.Adolf Fugel) zwei
bekannten Medizinern das Wort, Nobelpreisträger der eine, nominiert für den Nobelpreis der andere. Beide
waren über Jahre meine Lehrer, beide gaben mir die Ehre, ihr Mitarbeiter zu sein. In betonter Dankbarkeit
spreche ich über die vielen Gespräche, die Evolutionstheorien von Darwin bis Lorenz betreffend u. über
die Suche nach Schwachstellen und Unhaltbarkeiten ihrer Systeme, ohne das Geniale darin zu überhören.
d) Ich spreche von Sir J. C. ECCLES, Nobelpreisträger für Neurophysiologie und dem im Fachgebiet Medizingeschichte
in Hamburg und Lausanne in den siebziger Jahren lehrenden Universitätsprof. Chr. LICHTENTHAELER. Beide
Gelehrte berührten immer wieder Grenzfragen und die Grundlagen von Wundern und Erscheinungen im Sinne
der katholischen Lehre. Über das Sonnenwunder vom 13.10.1917 sollte gesprochen werden, doch blieb es
bei meinen Vorbereitungen, da der Tod die geplanten Debatten verhinderte. Aufgrund der vorbereitenden
Beratungen zu diesen Debatten darf ich jedoch zusammenfassend folgendes sagen: 1. Beide hatten als Atheisten
begonnen, beide starben im Vorfeld katholischer Mentalität. Die Wirklichkeit von Wundern und Erscheinungen
stand für beide fest, ohne Wenn und Aber. Eccles ging soweit, dass er mich anregte, dem Gedanken nachzugehen,
die ganze frühe Menschheit sei durch Erscheinungen ähnlich den Ereignissen von Lourdes und Fatima ständig
gelenkt und begleitet worden.
Na sag ich doch! Sonne, die (…) erst jetzt durch die hohe gleichmäßig Wolkendecke bricht. Genau das
sag ich doch. Es muss dunstig sein. Jeder kann das selbst leicht nachprüfen Stattdessen glauben die Leute
lieber fantastische Wundergeschichtlein, weil ihnen ihr Christentum ohne fantastische Wundergeschichtlein
nicht glaubenswert erscheint.
2.Teil Die Scheibe hüpft oder springt im Dreieck, die Leichtigkeit eines Volkstanzes im entsprechenden
Rhythmus imitierend: ein schwingendes Hin und Her. Die Scheibe beruhigt sich. Eine etwa 60 Sekunden dauernde
Pause eröffnet den dritten Akt des Spiels irdischer Elemente. Die Scheibe, einer Blitzbahn ähnlich,
aber langsamer, nähert sich der Erde, nämlich zu der Zuschauermenge in einer wachsenden Vergrößerung,
um sich rechtzeitig in Zickzackbewegungen tänzelnd zurückzuziehen, und zwar jetzt in Richtung auf die
wirkliche, also planetarische Sonne, die unsere Goldscheibe in sich aufnimmt und erst jetzt durch die
hohe gleichmäßig Wolkendecke bricht. Was sagen nun die Naturwissenschaftler dazu? Max Planck akzeptierte
den Tatbestand, so wie ihn das Bischöfliche Prüfungsverfahren 1930 festgestellt hatte. In diesem Punkt
stimmten viele Naturwissenschaftler überein. Hingegen sah er keine Möglichkeit, das Geschehene in das
physikalische Weltbild unserer Zeit einzuordnen. Insofern könne er auch keine Folgerungen daraus ziehen.
@marcellus Waren Sie schon einmal in Medjugorje? Nein? Dann sollten Sie hinfahren und die tausenden Beichten
sehen und die vielen Bekehrungen erleben. Der Teufel hätte da kein Interesse daran. Noch weniger würde
ihm die Eucharistische Anbetung gefallen. Fahren Sie doch einfach hin, Sie kommen nicht unverändert nach
Hause zurück. Ich grüße Sie herzlich!
1. Teil eines Berichtes über das Sonnenwunder in Fatima: In Erwartung des Wunders. Für 12 Uhr war das
Wunder angesagt. Blick auf die Uhr: Es ist genau 12 Uhr mitteleuropäischer Zeit – entsprechend 13.30
Uhr kriegsbedingter Sommerzeit in Portugal. Die düsteren Kumuluswolken werden auseinander gerissen. Man
meint, darüber den blauen Himmel zu sehen, das ist aber eine Lufttäuschung. Statt der planetarischen
Sonne sieht man auf eine Scheibe, die von manchen Beobachtern als golden, von anderen als silbern, wieder
von anderen als lachsrot oder wechselnd gesehen wird. Das Verblüffende allerdings ist nicht die Scheibe,
sondern ein schnell wachsender kreisrunder Lichtteppich von etwa 30 Winkelgrad Durchmesser, der in zehntausendfacher
Helligkeit die Menschenmenge beleuchtet, ohne ihre Augen zu blenden, und die Beobachter in ein diffuses
Licht hüllt, das unklare Halbschatten, nirgends aber Schlagschatten wirft. Die Scheibe beginnt zu rotieren.
In diesem himmlischen Lichtmeer beginnt die Scheibe zu rotieren, steigert ihren Drehimpuls, wirft farbige
Lichtbündel aus und verzaubert manchen Beobachter. Das dauert etwa 2 Minuten. Nach einer Pause von vielleicht
einer Minute beginnt ein neuer Akt, in dem eine spielende Bewegung der sich verfärbenden Scheibe das
ganze Stück noch lebendiger erscheinen lässt. Der Standort der Gold- bzw. Silberscheibe unter dem sehr
hellen, weit gespannten Leuchtfeld des Himmels wechselt.
Ich bezeuge dieses Wunder Ich habe dieses Sonnenwunder mehrmals gesehen. Wo? In Medjugorje. Es fand immer
vor dem Beginn der Heiligen Messe statt, dauerte meist bis zum Ende der Vormesse. Mit der Hauptmesse war
es zu Ende. Wer dann noch in die Sonne zu schauen versuchte, der schädigte seine Augen.
@Marzellus Was zu beweisen war. Du faselst hier nur Unsinn, anstatt einfach mal zu tun was ich gesagt
habe um festzustellen, ob ich recht habe oder nicht. Da du aber insgeheim weisst, dass ich recht habe,
hast du Angst, das zu tun, denn dein erbärmlicher Glaube hängt ja von solchen albernen „Wundern“ ab,
und du hast Angst, dass du den Glauben verlierst, wenn du dich davon überzeugst, dass ich Recht habe.
Also faselst du lieber wirres Zeug. Du bist echt ein klasse Glaubenszeuge. Wer dir begegnet, muss einen
sehr starken Glauben haben, wenn den Glauben nicht verliert, bzw. er wird in seinem Unglauben bestärkt,
wenn er noch keinen Glauben hat.
@stimme der dummvernunft: Sie glauben doch nur das, was Sie sich in Ihrer selbstzurechtgezimmerten Vernunt
einbilden. Glauben Sie auch an keine Weltallausflüge? Dann könnten Sie sich ein paar hundert Euro als
Weltallversuchsperson für aufstrebende Weltallflugmächte dazuverdienen.
der Marzelus faselt nur Unfug. Dabei müsset er nur mal nach oben schauen um zu sehen, dass sein angebliches
„Wunder“ keines ist. Aber was so ein richtiger verbohrter Gläubiger ist, der glaubt natürlich lieber
an seine Kindermärchen als die Augen aufzumachen und sich die Realität selbst anzusehen.
#40 Alois Bischof 13:48:57 | Montag, 25. August 2008
Wunder sind immer Zeichen der Allmacht Gottes. Es geht dabei nicht um die astronomische Deplazierung des
Sonnenkörpers. Das wäre natürlich gefährlich. Für manche hier wäre es aber gut einen Exorzismus
mitzuerleben, wo 5-jährige amerikanische Buben auf Hebräisch, Altgriechisch, Lateinisch und Aramäisch
den Exorzisten übelste sexuelle und sonstige Vorwürfe und Bedrohungen machen. Dann glaubt man schon.
Aber wer will nur die Zeichen sehen? Darum geht es auch. Oder genießt man Sünde, Egoismus, Unglaube
und Tod mehr als den Herrgott?
@stimme der vernunft: Sie sind der Weltalltourist, den Nordkorea und China in ihren Weltallversuchen gebrauchen
könnte. Die schießen sie ins Weltall, und für Sie ist gar nicht real, sondern nicht-existent.
@Marcelus Und ich hab dir das s“Wunder“ sogar erklärt. Prüf es nach, erlebe dein eigenes Sonnenwunder.
ist ganz einfach (vorsicht auf die Augen bitte, zuviel „Wunder“ schädigt sie) Aber du willst das ja nicht
hören und lieber an ein „Wunder“ glauben.
@stimme der dummvernunft: Sirilo bringt ein logisches Argument über die Hintergründe des Sonnen- wunder.
Sie dagegen können nur alles abstreiten, weil es mit ihrem Weltbild nicht vereinbar ist. Die Frage ist
halt, woran Sie dann überhaupt glauben. Ein Katholik sind Sie jedenfalls keiner.
Wunder Ich denke, man sollte äußerst vorsichtig sein mit der Anerknennung von Wundern und diese dann
auf Gott zu beziehen versuchen. In allen Religionen gibt es angeblich sogenannte Wunder. Vielleicht braucht
man im vorliegenden Fall noch welche für eine vielleicht betriebene Heiligsprechung? Bei einer guten
Lobby ist das meist kein Problem. Josef Berens
Kein Sonnenwunder, sondern eine Sonnenhalluzination! Hätte die Sonne tatsächlich ihre Stellung im Weltall
verlassen und sich willkürlich herumbewegt, dann wären die Erde und die anderen Planeten nicht mehr
an ihren Plätzen. Doch kein astronomisches Observatorium der Welt hat damals (Fatima) etwas Besonderes
an der Sonne beobachtet. Es handelt sich also um eine Sonnenhalluzination.
Oh Marcelus wenn wir alle Leute hier aus dem Forum werfen würden, die mehr Intelligenz aufweisen als
du, dann gäbs nur noch ein einziges Posting, weil du nicht auf die eigenes Posting antworten darfst.
@Marcelus Du bsit wirklich dümmer als die Polizei eerlaubt. Marcelus: Oh sehr nur, da ist ein Wunder,
eine leuchtende Glasbirne. SdV: Das ist kein Wunder, das ist eine Glühbirne. Man kann sie einschalten,
dann leuchtet sie. Marcelus: Oh nein, es ist ein Wunder, Halleluja! SdV: Nein, eine Glühbirne. Sieh her,
hier ist der Schalter, knipsten man hier, geht sie aus oder an. Marcelus: Ich melde dich der Redakzion
weil du nicht an das Wunder von der leuchtenden Glasbirne glaubst SdV: Nochmal, das ist kein Wunder, es
ist ein ganz natürlicher Vorgang Marcelus: Bääääähäää, Heulllll, Redakzion, du musst den bösen
SdV sperren, der will nicht an das heilige Wunder glauben.
soll ist nicht hat @ JMX und Stimme Aber es gab doch auch andere Wunder an die die Kirche glaubt: Aber
niemand sonst. Komisch, ne? z. B: der 7 Oktober 1571 an der Einfahrt des Golfes von Korinth, dort soll
die Gottesmutter erschienen sein und den Sieg gegen die muslimischen Truppen herbeigeführt haben. Wieso
heißt es dann, „soll“ und nicht „hat“? Ist alles nur Hörensagen und Gerüchte ohne Substanz. Der Sieg
lag wohl eher an der technischen Überlegenheit (Stichwort: Galeasse). Wie ich hörte, fürchtet der Islam
sich deshalb auch vor der Gottesmutter, ob es stimmt habe ich keine Ahnung! Soso, ob es stimmt hast du
keine Ahnung. Aussagen von solcher Qualität soll man glauben und denjenigen, der sie äußert, ernstnehmen?
Also bitte! Zur Erinnerung feiert die Kirche das Fest „Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz“ auch am 7.
Oktober ! Soll das auch nur Hysterie gewesen sein? Nein. Das ist ritualisierter Aberglaube.
#27 Alois Bischof 13:31:07 | Montag, 25. August 2008
Mal sehen wer beim Letzten Urteil „hysterisch“ wird. Die Gläubigen oder die Ungläubigen. Für Katholiken
ist dies die Bestätigung. Aber manche Leute wollen nicht sehen. Viele Juden haben zur Zeit Jesu die Auferweckung
des Lazarus miterlebt oder davon gehört, oder das Wunder von Naïm, und trotzdem haben sie Ihn verhöhnt
und verspottet am Kreuze. Das ist die Trennung der Geister, das (geistige) Schwert wovon der Herr spricht
und sagt, daß Er es bringen werde. Das Schwert der Trennung der guten und schlechten. Bekehrt euch also.
Gottes Segen. Für Deutschland und Europa. Wir bedürfen des Segens in diesem Unheilszustand.
@Colombe 1. Hier geht es ja zunächst mal um nicht existierende „Sonnenwunder“ 2. Was in Korinth im 16.
Jahrhundert erschienen sein soll, weiss ich nicht 3. Warum sollten sich die Muslime fürchten? Ist ja
unlogisch. Hätten sie die Muttergottes gesehen, hätten sie ja erkannt, dass das Christentum richtig
ist, und sich sofort bekehrt. Da Muslim zu bleiben und sich zu fürchten wäre ja furchtbar albern (ok,
wäre Gläubigen aller Art natürlich zuzutrauen, so eine Albernheit) 4. Jesus sagt, wenn dich einer auf
die rechte Wange schlägt, dann halte auch nich die linke hin, wer zum Schwert greift, wird durch das
Schwert umkommen. Und seine Mutter führt schlachten an? Naja, sonderlich logisch ist das Christentum
ja noch nie gewesen.
@marcelus nachdem sie ja hier fast jeden zur sperrung vorgeschlagen haben, fordere ich nun die redak!!!t!!!ion
auf , sie zu sperren, weil sie es seit wochen nicht schaffen, das wort redaktion richtig zu schreiben…
zum artikel : zeigt halt, dass auch päpste fehlbar in ihrem urteil sind… und nun?
Man sieht ja was die Sonnenwunderleugner für Pseudoargumente vorbringen, nämlich gar keine Argumente
außer deren eigene Dickköpfigkeit. Sie (JMX/Stimme der Vernunft) wurden deshalb alle bereits der Redakzion
gemeldet und wegen Forenpöbelei zur Löschung vorgeschlagen.
@ JMX und Stimme Aber es gab doch auch andere Wunder an die die Kirche glaubt: z. B: der 7 Oktober 1571
an der Einfahrt des Golfes von Korinth, dort soll die Gottesmutter erschienen sein und den Sieg gegen
die muslimischen Truppen herbeigeführt haben. Wie ich hörte, fürchtet der Islam sich deshalb auch vor
der Gottesmutter, ob es stimmt habe ich keine Ahnung! Zur Erinnerung feiert die Kirche das Fest „Unserer
Lieben Frau vom Rosenkranz“ auch am 7. Oktober ! Soll das auch nur Hysterie gewesen sein?
@Marcelus Tja, probier es halt aus wenn du mir nicht glaubst. Es gibt kein „Sonnenwunder“ genauso wie
es kein Wunder ist, wenn es bei dir im Zimmer stinkt, dann hast du nur einen fahren lassen. Aber für
euch Christen ist ja wirklich jeder Furz ein Wunder, was habt ihr nur für einen erbärmlich armseligen
Glauben, wenn ihr dafür solche Albernheiten benötigt, um ihn nicht zu verlieren.
LOLcelus @JMX: Ihre Unterstellung wurde bereits der Redakzion[sic!] gemeldet und Sie zur Löschung und
Sperrung vorgeschlagen. Unterstellung also zutreffend.
@Marcelus Das angebliche „Sonnenwunder“ ist ein ganz natürlicher Effekt. Jeder kann das nachvollziehen.
Wenn dein gesamter Glaube auf solchem Zeug basiert, dann kann man statt an den Christengott auch gleich
an das große Spaghettimonster glauben, das ist dann ja ähnlich sinnvoll.
Sonnen“wunder“ Das Sonnen“wunder“ kann jeder erleben, der das möchte. man nehme einen diesigen Tag, an
dem die Sonne aber noch durch die Dunstschicht zu sehen ist. dann schaue man in die Sonne. Nach ein paar
Minuten fängt die Sonne scheinbar an sich rasend schnell zu drehen, zu tanzen, auf einen zuzurasen, in
allen Farben zu leuchten und so weiter. Das Sonnen“wunder“ ist ein ganz natürlicher Effekt. Achtung,
das kann die Augen bleibend schädigen. Aber dann passen sie wenigstens zu den geschädigten Gehirnen
der wundergeilen Leute, die unbedingt ein Wunder hinter einem plumben natürlichen Effekt sehen wollen.
Etwas? Sie können „es“ ja nicht einmal spezifizieren. Man sieht immer „etwas“ am Himmel. Ein Link zu
Fotos wäre nicht zuviel verlangt, oder? Aber warscheinlich sieht man darauf nur, wie die Leute in den
Himmel starren und nicht was sie gesehen haben. Wieso gibt es von sowas (UFOs, etc.) nie gute Fotos? 1917
war das schon machbar.
Wunschdenken die 79874663635ste Waren es in Fatima nicht fast 60.000 Menschen, die dieses Sonnenwunder
erlebten? Es mag sein, daß ca. 60.000 Menschen dort waren, aber ob alle das gesehen haben ist reine Spekulation –
oder wurden 60000 Zeugenbefragungen durchgeführt und protokolliert? Mal abgesehen davon, daß Augenzeugen
notorisch unzuverlässig sind und wahrscheinlich viele von den gruppendynamischen Wirkungen einfach „mitgerissen“
wurden (die Leute kamen ja IN ERWARTUNG EINES WUNDERS!). Warum sollte es sich nicht so zugetragen haben?
Weil die überprüfbaren Beweise/Nachweise fehlen.
@joberens Waren es in Fatima nicht fast 60.000 Menschen, die dieses Sonnenwunder erlebten? Wurde an dem
Tag des Sonnenwundsers in Fatima nicht Pius der XII zum Priester oder Bischof geweiht? Hiermit bin ich
mir nicht sicher! Warum sollte es sich nicht so zugetragen haben?
joberens Versuche doch einmal in die Sonne zu sehen, dann kannst Du allerlei Fenomene, vielleicht auch
Wunschvorstellungen sehen. dass se hier Pius XII als einen Vollidioten darstellen passt zu ihnen wie die
Faust aufs Aug
Interessanterweise wurde auch das vorletzte päpstlich verkündete unfehlbare Dogma (2607 a.u.c./1854
D.E.Z., das Dogma über die vor der Erbsünde bewahrten Jungfrau Maria) von Marienerscheinungen bestätigt,
nämlich vier Jahre darauf, 2611 a.u.c., gegenüber der hl. Bernadette v. Lourdes.
Das sieht man doch immer wenn man in die Sonne schaut. Mal wird man auch mehr geblendet, mal weniger.
Wo ist da das Wunder? Abgesehen davon, der ungeschützte Blick in die Sonne kann zu permanenter Erblindung
führen, wie es erst kürzlich wieder zahlreiche religiös motivierten Indern widerfuhr.
In die Sonne sehen Versuche doch einmal in die Sonne zu sehen, dann kannst Du allerlei Fenomene, vielleicht
auch Wunschvorstellungen sehen. Josef Berens