Pius XII.
„Das ist die reine Wahrheit“
Im Herbst des Jahres 1950 spazierte Papst Pius XII. durch die vatikanischen Gärten. Dabei ereigneten sich höchst ungewöhnliche Dinge.
Papst Pius XII.
Papst Pius XII.
(kreuz.net) „Ich habe das Sonnenwunder gesehen. Das ist die reine Wahrheit“.

Ende Oktober und Anfang November des Jahres 1950 sah Papst Pius XII. während eines Spazierganges in den vatikanischen Gärten ein Sonnenwunder, das dem Fatima-Sonnenwunder aus dem Jahr 1917 ähnlich war.

Das berichtete der Vatikanist der Mailänder Tageszeitung ‘Il Giornale’ Andrea Tornielli schon Ende Februar.

Am 1. November 1950 verkündete Pius XII. das Dogma von der Himmelfahrt Marias.

Pius XII. betrachtete das von ihm gesehene Sonnen-Phänomen als eine Bestätigung dieser Dogmatisierung.

Pius XII.
Eugenio als sechsjähriger im Jahr 1882Eugenio Pacelli im Jahr 1896Bild gezeichnet von einer französischen Nonne am Beginn des 2. Weltkriegs.

Jetzt ist aus dem Privatarchiv der Familie Pacelli eine handschriftliche Notiz von Papst Pius XII. bekanntgeworden.

Es handelt sich um eine Bleistiftaufzeichnung auf der Rückseite eines Blattes. Darin berichtete der Papst kurz vor seinem Tod von dem, was sich damals zugetragen hatte.

Diese Notiz wird im kommenden November während einer vatikanischen Ausstellung zum 50. Todestag des Papstes ausgestellt.

Der Bericht ist nach Angaben von Tornielli trocken, wie die Aktennotiz eines Notars, ohne Sensationalismus:

Es war am 30. Oktober 1950 – schreibt der Papst.

Gegen 16.00 Uhr machte Pius XII. in den vatikanischen Gärten seinen gewohnten Spaziergang. Er las und studierte dabei.

Pius XII. gibt eine genaue Ortsangabe: Er war dabei, vom Piazzale della Madonna di Lourdes auf dem Weg, welcher der Gürtelmauer entlanggeht, emporzusteigen. Da erhob er die Augen:

„Ich wurde von einem Phänomen ergriffen, das ich bisher nie gesehen hatte. Die Sonne, die noch ziemlich hoch stand, erschien wie eine gelbliche glanzlose Kugel, die ganz von einem leuchtenden Reif umgeben war.“

Dessen Leuchten hinderte den Papst nicht daran, „ohne die kleinste Störung“ auf die Sonne zu schauen: „Ein ganz feines Wölklein befand sich davor“.

„Die glanzlose Kugel bewegte sich im äußeren Bereich leicht, indem sie kreiste oder sich nach links und rechts hin- und her bewegte. Doch im Inneren der Kugel sah man mit aller Klarheit und ohne Unterbrechung stärkste Bewegungen.“

Der Papst sah dieses Phänomen am folgenden Tag, dem 31. Oktober sowie am 1. November, dem Tag der Verkündigung des Dogmas erneut: „Dann nicht mehr.“

Er berichtet auch, während der folgenden Tage „mehrere Male“ zur gleichen Zeit und unter ähnlichen atmosphärischen Bedingungen die Sonne angeschaut zu haben, „um zu sehen, ob das gleiche Phänomen erschien – jedoch vergeblich. Ich konnte die Sonne nicht einmal für einen kurzen Augenblick anschauen. Die Augen wurden sofort geblendet.“

In den folgenden Tagen berichtete Pius XII. das Geschehen „wenigen engen Vertrauten und einer kleinen Gruppe von vier oder fünf Kardinälen. Unter ihnen befand sich der Kurienkardinal Federico Tedeschini († 1959)“.

Dieser reiste im Oktober 1951 nach Fatima, um dort die Feierlichkeiten zum Heiligen Jahr zu beschließen.

Pius XII. berichtet in seiner handschriftlichen Aufzeichnung, daß Kardinal Tedeschini lange insistierte, in Fatima von der Schau des Papstes berichten zu dürfen. Nach langem Drängen willigte der Papst schließlich ein.

„Das ist kurz und klar die reine Wahrheit“ – beschließt der Papst seinen Bericht.

„Pius XII. war von der Wirklichkeit des außerordentlichen Phänomens, das er viermal gesehen hatte, überzeugt“ – bestätigt die päpstliche Haushälterin, Schwester Pasqualina Lehnert, später.
      
94 Lesermeinungen
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#94   Marcelus   10:32:18 | Montag, 1. September 2008
Wozu wirkt Gott Wunder?
Genau aus demselben Grund wie zur Zeit der Ereignisse der Hl. Schrift des Alten und des Neuen Testamentes: Die Menschen auf sich aufmerksam zu machen und auf Seine Existenz hinzuweisen.
wie sonnenwunder, stigmatisierungen und blutentende gipsmadonnen zurückzugreifen?… und wozu? psychotische und massenpsychotische erscheinungen sollte man klar – im interesse des glaubens – vom kreuzesopfer unseres herrn trennen…
warum sollte gott, der mensch geworden ist und am kreuz starb, sich zweitausend jahre später erscheinungen seiner mutter bei kriegszügen, bei kleinen kindern oder blutender gipsmadonnen bedienen…
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#93   Amanda   08:05:47 | Dienstag, 26. August 2008
@Strepto
Bitte sehr! :(3
Und Danke für den Link zum Photo…
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#92   Strepto von Kokke   08:01:45 | Dienstag, 26. August 2008
@Landorganist
Ich denke Ihr Geschreibsel wirkt schon verdauungsfördernd.
Dann sitzen Sie schon mit dem Notebook auf’m Klo?
Tipp von mir. Verwenden Sie Bild des Joberens als Desktophintergrund.
–--------
@Amanda
Danke!
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#91   Amanda   07:54:04 | Dienstag, 26. August 2008
@Strepto von Kokke
Und hier eine Antwort auf einen Eintrag des joberens in einem anderen katholischen Forum, welche eigentlich alles sagt:
Hallo Josef,
auf mich wirken Deine Hinweise so, als ob Du Dir ganz sicher wärst, was Gott gefällt, woran er Wohlgefallen findet und was er ablehnt, womit er nicht einverstanden wäre. Und wundersamer Weise stimmt das göttliche Wohlgefallen bzw. Mißfallen exakt mit der einfachen, denkenden und katholischen josefischen Meinung überein.
Bei anderen Gelegenheiten hast Du Deine Mitchristen ermahnt, den Unterschied zwischen Gott und Mensch nicht zu vernachlässigen. Mir scheint, auch Du selber könntest Dir mal überlegen, ob oder wie sehr Du Gott vereinnahmst für Deine eigenen Überlegungen und mit Deinen Forderungen insbesondere an die „Amtskirche“.
Oder hältst Du es für völlig unmöglich, dass Gott andere und vielleicht auch umfassendere Maßstäbe hat für das, was Dir wie „pure Show“ vorkommt, oder wie „übertriebenes Gehabe“? Vielleicht nennt Gott das ganz anders.
Liebe Grüße, G.
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#90   LandorganistII   07:51:24 | Dienstag, 26. August 2008
@Kokke
Ich denke Ihr Geschreibsel wirkt schon verdauungsfördernd.
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#89   Strepto von Kokke   07:16:59 | Dienstag, 26. August 2008
@Josef Berens den Bescheidenen
Ich denke, man sollte äußerst vorsichtig sein mit der Anerknennung von Wundern und diese dann auf Gott zu beziehen versuchen.
Josef Berens ist es nicht ein Wunder, dass Sie GOTT so fühlen dürfen, der Ihnen doch jede Kritik an der Amtskirche, den Dogmen, den Sakramenten auf diese wunderbare Art und Weise bestätigt?
Zweifeln Sie etwa an dem Wunder der Bestätigungen Ihrer aussergewöhnlichen Beziehung zu GOTT, welche Ihnen doch täglich erneut in einem Akt der Gnade geschenkt und an DESSEN kritischen Bestätigungen Sie die von Ihnen geschätzten Forenleser so selbstlos teilhaben lassen?
Mein Bester, Sie haben doch nicht etwa Zweifel an dieser wunderbaren gefühlten Beziehung?
Jemand wie Sie sollte nicht der Sünde der falschen Bescheidenheit anheimfallen.
Nachstehend „D A S W U N D E R“ … von Josef Berens bestätigt und selbstverständlich auch anerkannt!
Ich kann Dir sagen, daß ich mich sehr wohl und von Gott bestätigt in meiner kritischen Meinung fühle.
Hier noch ein Bild des „heiligen“ Joberens www.musicalion.com/…tphoto/foto10644.jpg, welches ausgedruckt und auf dem Klo aufgehängt besondere Heilkräfte bei Verstopfung haben soll.
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#88   Elijahu †   00:05:48 | Dienstag, 26. August 2008
Offenbarung des Johannes
Die Taufschein- und Pseudokatholiken erkennt man daran, dass sie von der Offenbarung und Apokalypse des Johannes nichts wissen wollen. Ein probates Mittel also, um bei religiösen Gesprächen die Spreu vom Weizen zu trennen.
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#87   Andreas_Rau   23:27:09 | Montag, 25. August 2008
och menno
noch nicht einmal das @karljosef…
Wofür dann der ganze Streit hier?
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#86   karljosef   23:09:00 | Montag, 25. August 2008
@stimme
Es ist für einen Katholiken nicht verpflichtend, an die Offenbahrungen zu glauben. Er kann, muss aber nicht. Wenn er es nicht tut ist es weder eine Sünde noch wird er exkommuniziert. o^/
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#85   Andreas_Rau   22:22:30 | Montag, 25. August 2008
warum sollte es denn
nicht so gewesen sein? Diese Frage stelle ich mir oft. Na klar kann man möglicherweise wissenschaftlich gesehen dagegen sein und ein ewiger Zweifler wird perse immer dagegen sein.
Ich habe absolut keine Ahnung von den Prophezeiungen bei Fatima – aber im Prinzip glaube ich schon, dass es Wunder gibt – warum nicht also auch diese Wunder?
Nennt mich naiv oder dumm oder was auch immer ihr wollt. Aber ich glaube an Wunder. Ob logisch oder nicht
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#84   stimme der vernunft †   22:04:43 | Montag, 25. August 2008
Jesus Maria und Josef
jetzt wird das hier endgültig zum Organ für die absurdesten Privatoffenbarungen und Sektengeschichten.
Es wachsen schon seltsame Blumen auf dem Misthaufen der römischen Kirche…
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#83   Elijahu †   18:10:17 | Montag, 25. August 2008
Rübezahl
Und wie erklären Sie sich dann, dass der Täufer von sich selbst sagte, er sei nicht Elias, der wiederkommen soll? Soll der Täufer sich über die Natur seiner eigenen Berufung geirrt haben?
Die Stelle die sie hier zitieren aus Mt 17 ist weitaus komplexer als sie es hier darstellen, und der Sinn einzelner Sätze kann sich nur erschliessen wenn man sie auf den Gesamtkontext dessen bezieht was Jesus hier ausdrücken will. Lesen Sie dazu noch einmal meinen vorherigen Beitrag.
Die Prophezeiung in Maleachi bezieht sich nicht auf den Täufer; sie bezieht sich auf einen der beiden Zeugen aus Offenbarung 11,3.
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#82   Rübezahl   17:50:22 | Montag, 25. August 2008

In meiner Hl. Schrift steht nach wie vor, dass der Herr selbst sagte, dass Elija bereits gekommen ist und ein Vers später steht in selbiger Schrift:
>>tunc intellexerunt discipuli quia de Iohanne Baptista dixisset eis<<
Und…
haben Sie schon einmal eruiert, wer denn bei der Verklärung des Herrn erschienen war?
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#81   myriam   17:49:19 | Montag, 25. August 2008
Nochmal zum Thema Fatima
Die Vernichtung der höllischen Macht durch eine Jungfrau, die ganz und gar Mensch ist, an der aber die Hölle wegen ihrer Unbefleckten Empfängnis keinen Anteil hatte, ist das größte und unüberwindliche Hindernis, das dem stolzen „Non serviam – Ich diene Gott nicht!“ Luzifers entgegengestellt wurde.
Gott ist getreu! Muss man da nicht hellhörig werden, wenn gerade in unserer Zeit, für welche die Gottesmutter in Fatima uns als „Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz“ geschenkt wurde, Mariens Name in vieler Munde verstummt?
Schließlich sei ein Weiteres über die einfachen Botschaften von Fatima gesagt. Fatima war, nebst der Bekräftigung biblischer Lehren, nur die Ankündigung eines Auftrags, den Schwester Lucia später in mehreren Erscheinungen von der Gottesmutter erhalten hatte. „Fatima“ kann nicht nur auf das Geschehen der sechs Erscheinungen in der Cova da Iria reduziert werden; vielmehr muss der zweite Teil, die Erfüllung der in Fatima gemachten Versprechen, als wesentlicher Bestandteil dieser Botschaften angesehen werden. Erst Botschaft und Erfüllung bilden ein einheitliches Ganzes unter der Bezeichnung des Geschehens von Fatima.
Fatima
Vortrag von H.H. Pfarrer Dr. Adolf Fugel, Leiter des Fatimaapostolats der Schweiz, auf Radio Gloria. Anm.: Jeweils am Anfang und Ende des Vortrags sind kurze Ansagen auf Schweizerdeutsch
So, jetzt mach ich mal Pause …
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#80   Elijahu †   17:41:40 | Montag, 25. August 2008
Der Täufer und die Prophezeiung in Maleachi
Bitte beachten Sie dass Johannes von sich selbst sagte, dass sich die Schriftstelle aus Maleachi („Der Prophet Elias kommt vor dem Tag des Herrn wieder und stellt alles wieder her“) NICHT auf ihn bezieht.
Und Christus antowrtet in eben der Stelle die sie da zitieren auf die Frage seiner Jünger:
10 Da fragten ihn die Jünger: Warum sagen denn die Schriftgelehrten, zuerst müsse Elija kommen?
11 Er gab zur Antwort: Ja, Elija kommt und er wird alles wiederherstellen.
Christus kam einmal zu den Menschen, wurde von ihnen nicht anerkannt und getötet, und damals ging Elias in Gestalt des Täufers ihm voran. Dieser wurde ebenfalls nicht anerkannt und getötet.
Und so wie Christus ein zweites Mal zurückkehren wird – in der Vollmacht Gottes, um die endgültige Herrschaft anzutreten – so wird auch ein zweites Mal ihm Elias vorangehen um das Volk Gottes auf sein endgültiges Kommen vorzubereiten – diesmal mit gewaltigen Wunderzeichen von biblischem Ausmass.
Auf dieses zweite Kommen bezieht sich die Stelle in Maleachi. So wie Christus zweimal kommt, kommt auch Elias zweimal.
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#79   myriam   17:38:00 | Montag, 25. August 2008
Stimme der Vernunft: Ich poste für jene, die erwachsen genug sind,
um sich eine eigene Meinung bilden zu können. Und nicht nur sofort „dagegen“ sind. Und das meine ich ehrlich.
Die Höllenvision
Sie kann geleugnet werden – die Hölle. Doch die Frage nach der Sünde bleibt. Wer die Sünde leugnet, muss konsequenterweise auch Hölle und Teufel leugnen, da sinnlos geworden. Der nächste Schritt ist voraussehbar. Falls Jesus Christus uns nicht von der Sünde erlösen konnte (wenn es diese ja nicht gibt!), dann muss er nicht zwangsläufig die Zweite Göttliche Person, Gottes Sohn, wahrer Mensch und wahrer Gott, sein! Aber was soll dann der christliche Glaube überhaupt noch? Seine Daseinsberechtigung entbehrt jeder Grundlage. Die Tragik Satans ist es, die Menschwerdung Gottes nicht einsehen, nicht annehmen zu wollen, nicht erfassen zu können.
Für die „Mächte der Hölle“ (Mt 16,19) ist es unverständlich und unmöglich, dass Gott die der Natur Luzifers weit „unterlegene“ menschliche Natur, und nicht die der Engel, angenommen hat.
Natürlich wird es für die Menschen dann schlimm, wenn christliche Theologen unter dem Mantel der Wissenschaft dasselbe sagen und infolgedessen die Gottheit Christi leugnen.
Maria erscheint in einem Lichtkranz,
heller als die Sonne (vgl. Offb12,1). Es mutet fast apokalyptisch an, wenn man aus den ersten Sätzen des Alten Testaments eine Brücke zu Fatima baut: „Sie wird dir den Kopf zertreten!“
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#78   Rübezahl   17:21:01 | Montag, 25. August 2008

Also in meiner Hl. Schrift steht:
>>dico autem vobis quia Helias iam venit et non cognoverunt eum sed fecerunt in eo quaecumque voluerunt sic et Filius hominis passurus est ab eis.<<
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#77   Elijahu †   17:17:59 | Montag, 25. August 2008
Das „Gefährt“
Das „Gefährt“ unter dem Berg, welches von Elias und Henoch/Moses geborgen wird, ist die verschollene Bundeslade, die dort von ich glaube dem Propheten Jeremia? verborgen wurde.
Die zwei Zeugen werden die Lade bergen und damit den Glauben des jüdischen Volkes wiederherstellen.
Sie werden entweder vom Pseudochristus selbst ermordet werden oder der Teufel wird von ihnen Besitz ergreifen und sie töten sich gegenseitig. Darüber herrscht in den Schriften Unklarheit.
Man erinnere sich an die Worte des Herrn: wenn die Menschen es am wenigsten erwarten, bricht das Unheil über sie herein wie die Wehen über eine schwangere Frau.
Ebenso wie man zu Noahs Zeiten keine Sintflut erwartet hat, erwartet man heute auch nicht dass all das was uns prophezeit ist eintrifft. Auch und gerade von der Masse der Taufscheinkatholiken wird dies nicht erwartet. Diese Bedingung – das die Menschen es am wenigsten erwarten – ist somit erfüllt.
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#76   myriam   17:17:02 | Montag, 25. August 2008
Katechese des Glaubens: Ein Engel erscheint
Die Engellehre wird heutzutage allenthalben unterdrückt, wenn nicht geleugnet. Wird nicht selten genug den Kindern die große Hilfe eines Schutzengels vorenthalten, indem man über ihn mit unseren Kindern nicht oder doch zu selten spricht? Jedoch, kann man die Existenz der Engel tatsächlich leugnen, ohne die Verkündigung an Maria oder an den Priester Zacharias zu einer Fabel zu degradieren?
Den Rosenkranz betete man schon seit Jahrhunderten
Warum hat Gott, der Herr, diesem Gebet, das uns zur Meditation über vier wichtige Phasen des Lebens Jesu auf Erden, so viel geistige Macht verliehen? Die Menschheit steht im Umbruch. Daher ist die Frage berechtigt: Wird sie den Umbruch mit oder ohne Gott wählen? Freilich ist es zur Genüge bekannt, dass menschliche Gesellschaften, die ohne Gott aufgebaut wurden, ausnahmslos in eine Katastrophe, in unsagbares Leid und Verelendung, führten.
Wenn man weiß, dass die Botschaft der Höllenvision eine Tatsache werden könnte („ganze Völker werden vernichtet werden“) und auf der anderen Seite uns der Himmel als Hilfe den Rosenkranz anbietet, um den Umbruch mit Gott zu schaffen, dann ist es unsere heilige Pflicht, diesen in die Hand zu nehmen und ihn jedem in die Hand zu geben, der ihn noch nicht kennt, über alle konfessionellen Grenzen hinweg!
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#75   stimme der vernunft †   17:11:48 | Montag, 25. August 2008
Sach ma, Myriam
Für wen postets du eigentlich die peinlichen Ergüsse dieses Herrn?
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#74   PetrusII   17:09:03 | Montag, 25. August 2008
Elias und Henoch
Diese Propheten werden am Ende der Zeit wieder kommen. Anna Katharina Emmerich hat es gesehen. Und es spricht nun alles dafür, dass diese Zeit bald sein wird. Diese Propheten werden allerdings ermordet.
Das Gefährt des Elias befindet sich auf dieser Erde unter einem grünen Berghügel.
Es wird einer kommen, welcher würdig ist das Gefährt zu finden.
Feierabend!
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#73   myriam   17:05:26 | Montag, 25. August 2008
9. Teil:
Nach dem, was sich meine gelehrten theol. Kollegen über Wesen, Wirkungen, Kriterien von „Wundern“ ausgedacht haben, sieht das nicht aus. R.Guardini, K.Rahner u.andere zwischen ihnen taten gut daran, über das Sonnenphänomen zu schweigen. Es passt nicht in ihre Vorstellung vom Wunder!
Ich empfinde, dass dieses Phänomen kein Wunder war, sondern etwas viel Größeres, viel Ergreifenderes. Mit diesem Luftobjekt hat eine neue Epoche jenseitiger Erfahrung begonnen, für das ich den Ausdruck NOVA vorschlage, um damit das absolut NEUE, das ÜBERRASCHENDE, das ÜBERGROSSE und UNGEHEUERE des Erlebens des Sonnenphänomens zum Ausdruck zu bringen.
Im Vergleich mit einer „NOVA“, wie die Astronomen einen explodierenden bzw.eruptierenden überhellen Sonnenkörper in Milchstraßenferne bezeichnen, fällt auf: Die „NOVA“ der Astronomen ist Chaos, entsteht aus dem Chaotischen und endet darin nach grausamer Zerstörung umlaufender Himmelskörper.
Was die Leute in Fatima hingegen sahen, lässt die Sonne in ihrer Herrlichkeit unangetastet. Ihr Bild wirft schöne Lichtzungen aus, ihre Wärme ist wohltuend, ihre Farbbündel entzücken. Sie selbst explodiert nicht, sondern tanzt. Kurz gesagt, alles geschieht in begreifbarer ORDNUNG u.darum begreifen die Zuschauer, dass alles „in Ordnung“ ist. Ordnung aber ist das Gegenteil von Zufall, Zugefallenem, Zufälligem.
Das von Tausenden von Menschen beobachtete Phänomen kann nur als das Konstrukt einer evolutionslosen, den Menschen übersteigenden Intelligenz angesehen werden…
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#72   Elijahu †   17:03:49 | Montag, 25. August 2008
Schwuler Sportfan
Wobei du persönlich dann sicherlich in den kurzen Sonderbus für geistig Behinderte einsteigen müsstest.
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#71   sportgayfan   16:58:04 | Montag, 25. August 2008
Wenn man die ganzen Schwachköpfe
bei Kreuz.Net entfernen möchte müsste man mit mindestens drei Gelenkbussen hier auffahren.
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#70   stimme der vernunft †   16:55:22 | Montag, 25. August 2008
@Elijahu
Warum sollte ich ein leben in Bussen führen? Was ist an so einem Bus den besonderes?
Und warum sollte ich so einen Quatsch glauben?
Wenn du den Elias in seiner Büßerkutte mal herumschlurfen siehst, sag ihm Bescheid, er soll mal bei mir vorbeischaun, vielleicht glaub ich dann den ganzen Humbug den du da erzählst.
Bis dahin gilt: Wenn ich etwas glaube, dann höchstens anerkannte Religionen, aber nicht deine hahnebüchenen Privatoffenbarungen.
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#69   myriam   16:49:28 | Montag, 25. August 2008
8. Teil:
Kapitel IV
Nach Wesen und Wert des Geschehens soll nun gefragt werden. Was ist damals eigentlich geschehen? Was ist passiert? Sollten wir von einem „Wunder“ sprechen oder besser noch von einem Doppelwunder, weil das den drei Seherkindern „offenbarte Wunder“ genau in das „Wunder der Siebzigtausend Außenstehenden“ eingepasst wurde, aber von ganz anderer Art war?
Das juristisch erfasste Außenwunder beweist überragende Intelligenz, sagt aber nichts über Gott aus. Das vom Außenwunder umhüllte Innenwunder spricht in beschwörendem Ernst zur Welt, aber im Verborgenen.
Nur den Seherkindern, also den vom Anfang an Tiefgläubigen zeigt sich die königliche Frau vom Rosenkranz, und zwar erfüllt sich ihre Vorstellung im Hinführen zum LEBEN JESU. Wir, die wir heute über den Akten des Fatima-Geschehens sitzen und nachdenken, wir können nur die geistige Überlegenheit der Quelle bestaunen. Das Wesen und den Wert dessen, das sich uns darbietet, erschließt sich wohl nur den Betern.
Jedoch sehe ich auch in dem Außenwunder ein einzigartiges Geschehen, das bisher als solches kaum beachtet wurde:
Es ist in herrliches (in der Tat Herrlich!) Schauspiel, das zur höchsten Begeisterung hinreißt; seine betörende, verschwenderische Farbenpracht; das spürbare Fallen und Verdunsten gewaltiger Wassermassen, in Minuten dem Farbenspiel angepasst; die raffinierten Luftspiegelungen, leuchtend ohne zu blenden, das Bild und den Tanz der kreisenden Scheibe über viele Kilometer weiterblitzend.
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#68   Elijahu †   16:49:20 | Montag, 25. August 2008
Stimme des Unverstands
Spielt überhaupt keine Rolle ob der Papst oder sonstwer daran glauben. Wenn all das erst einmal so eintrifft wie es von Gott prophezeit ist, werden harte Fakten geschaffen.
Dann werden Heiden wie Sie es sind nicht mehr wissen wo oben und unten ist, das garantiere ich Ihnen.
Es wäre besser für Sie, Sie würden sich zuvor zu Christus bekehren und ein stilles Leben in Busse und Gebet zu führen.
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#67   stimme der vernunft †   16:43:13 | Montag, 25. August 2008
@Elijahu
Ja, glaub ruhig, dass Elias im Büßergewand herumschlurft.
Diesen Quatsch glaubt ja nicht mal der Papst.
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#66   myriam   16:39:13 | Montag, 25. August 2008
7. Teil:
… Da ihre Überlegungen sich zwar auf unsere irdische Natur beziehen und vom Gehirn des Menschen erfasst werden können, ihr Quellort aber jenseits der Physik und Physiologie liegt, haben wir die Realität einer ERSCHEINUNG jetzt (zum ersten Mal in der Wissenschaft) juristisch bewiesen.
In den zahlreichen Stellungnahmen, die mich nach einem von mir in Wien gehaltenen Vortrag erreichten, wurde die Richtigkeit ausnahmslos akzeptiert. Wertvoll sind mir dabei besonders die Zustimmungen von Seiten der Physiker. Sie liegen auf der von Max Planck vorgeschlagenen Linie.
Die „Selbstbezeichnung“
Mir persönlich kommt es vermessen, überheblich und töricht vor, die Selbstbezeichnung dieser Quelle abzulehnen. Sie lautet: „Die Frau vom Rosenkranz“. Der Rosenkranz ist ein langes, zum Meditieren angelegtes Gebet der Katholischen Kirche, das mit dem ältesten Gebet der Christenheit beginnt, mit der Bitte um Beistand in der Todesstunde endet und den Beter auffordert, unseren Herrn Jesus mit den Augen seiner Mutter in Bildern zu betrachten. Die menschliche Rolle der Frau, die mit der von uns ermittelten „Quelle“ übereinstimmt, ist mit ihrer Selbstbezeichnung geradezu genial beschrieben und zugleich begrenzt: Sedes sapientiae (Sitz der Weisheit).
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#65   Elijahu †   16:39:03 | Montag, 25. August 2008
Stimme ohne Vernunft
Was anderes als lästern kannst du nicht, aber das ist halt so bei dem Gesocks das den Teufel zum Vater hat.
Meinen Glauben aber kannst du nicht erschüttern du Natter.
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#64   stimme der vernunft †   16:31:46 | Montag, 25. August 2008
@Elijahu
Glaubst du diese Märchen eigentlich, die du da erzählst, selbst?
Was hat dieser Unfug mit Christentum zu tun?
Elias, der im Büßergewand herumschlurft und Wasser in Blut verwandelt.
Und das Rotkäppchen tanzt mit dem bösen Wolf dazu Ringelreihen.
Also wirklich, was ihr „Gläubigen“ für einen Schmarren glaubt, das geht ja auf keine Kuhhaut.
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#63   myriam   16:31:31 | Montag, 25. August 2008
6. Teil:
3. Prüfungskriterium: Die NEUHEIT. Das Objekt muss erstmalig, also einzigartig sein. Das ist hier der Fall. In der Geschichte der Menschheit, überschaubar sind ca. 6000 Jahre, wurde nie dergleichen berichtet, erfahren, erwähnt, behauptet. Das unterscheidet das Sonnenphänomen von allen Heilungswundern und biblischen Wunderberichten.
4. Wie verhält sich das Objekt zum Stand der Wissenschaft?
Eine zuverlässige Zusammenfassung über die Ergebnisse theol. Forschung zum Problemkreis Wunder und Erscheinungen nebst Literaturnachweisen finden wir im Skriptum „Das Wunderproblem heute“ von Universitätsprofessor Joseph Schumacher aus Freiburg i. Br. Juristisch geht es um die Frage: Wäre es den begabtesten Theologen, Medizinern und Physikern 1917 möglich gewesen, den Tatbestand des Sonnenphänomens zu realisieren? Die Antwort kann nur lauten: NEIN! Weder 1917 noch heute. Damit kommen wir auf das weitere juristische Kriterium:
5. Die Erfindungshöhe. Unser Blickwinkel verschiebt sich. Ausgehend vom Tatbestand oder seiner verkürzten Sichtweise „Konstrukt“ schließen wir zwingend auf den Konstrukteur, also auf die hinter den Geschehnissen tätige geistige Quelle. Da der Zufall als Verursacher ausgeschlossen wurde, wird die Existenz dieser unbekannten Quelle gefordert. Diese muss den größten Denkern unserer Welt weit überlegen sein…
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#62   Elijahu †   16:24:10 | Montag, 25. August 2008
Offenbarung des Johannes 11,3 ff.
Das Sonnenwunder von Fatima und das Sonnenwunder, welches Pius XII erlebte, deuten auf die Wiederankunft des Propheten Elias vor dem Auftreten des Antichristen und der Wiederkunft des Herrn hin.
Wir erinnern uns: der Prophet Elias besass die Vollmacht, den Himmel zu verschliessen so dass es nicht regnete.
Bevor nun der Pseudochristus in Erscheinung treten kann, werden laut christlicher Tradition zunächst zwei Propheten Gottes gemeinsam im Bussgewand auftreten; sie haben die Macht den Himmel zu verschliessen, können Wasser in Blut verwandeln und die Erde mit allen möglichen mosaischen Plagen zu schlagen, sooft sie wollen. Der eine ist laut Tradition Elias, der andere entweder Henoch oder Moses.
Ausserdem heisst es, dass sie die „Bewohner der Erde“ quälen werden, die sich dann bei ihrem Ableben zur Feier des tages gegenseitig Geschenke schicken.
So wie Christus mit Macht zurückkommen wird, um endgültig die Herrschaft anzutreten, so wird auch diesmal Elias ihm vorangehen, um ihm wieder den Weg zu bereiten und das Volk Gottes zur Busse aufzurufen- diesmal, im Gegensatz zu Johannes dem Täufer, auch mit Macht.
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#61   myriam   16:20:29 | Montag, 25. August 2008
5. Teil:
Bei diesem Ineinandergreifen der Elemente aus Feuer, Wasser, Erde und Luft innerhalb eines räumlich abgemessenen Luftraumes unter Temperaturkontrolle und zeitlicher Begrenzung, das Ganze 92 Tage auf die Minute vorhergesagt von analphabetischen Kindern und von 70.000 Menschen beobachtet und alle dieses Bewegende und Bewegte in Feinabstimmung, ohne dass es zwischen den Tausenden von Einzelteilen zu Kollisionen kommt(!), – bei diesem Geschehen von einem ungelenkten Zufall zu sprechen, wäre unsinnig und nicht der Erwiderung wert.
2. Die katholische Kirche besitzt ein großes Wissen über Wunder und Erscheinungen seit Jesu Tod. Die Schriftstücke allein im hagiographischen Studienzentrum der Akademischen Bibliothek Paderborn, öffentlich zugänglich, können von keinem Gelehrten auch nur einmal gelesen werden, ein Menschenleben reicht nicht aus. Keine Konfession, Religion, Weltanschauungsgemeinschaft, Institution oder Bibliothek hat einen solchen reichen Erfahrungsschatz. In dieser Fülle von Dokumenten befindet sich kein Wunderbericht, dessen Beweislage von solch hoher juristischen Qualität ist, wie die Zeugensituation in Fatima. Einzelheiten möchte ich Ihnen ersparen. Allein meine eigenen Forschungen beziehen mehr als einhundert Zeugen ein. Ergebnis: Der Sachverhalt ist gesichert.
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#60   st.georg   15:10:28 | Montag, 25. August 2008
@stimme
danke – glaube und vernunft bedingen einander sogar…
da kann man auch viel aus den schriften unseres hl.vaters lernen, der ja seit jahrzehnten über diesen nur angeblichen gegensatz referiert…
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#59   Lorenz   15:07:40 | Montag, 25. August 2008
Der Herr muss zwangsläufig vorsichtig mit Wundern sein
Er ist der Bräutigam, der um seiner selbst willen geliebt sein möchte und nicht wegen seiner Macht. Dies so wie Boris Becker scheinbar lange nach einer Freundin suchen muss, der es um ihn geht und nicht um seine Millionen.
Mit jedem Wunder verringert sich doch das Verdienst des Glaubens.
Das entscheidende und allgenügende Wunder ist das Wirken des Heiligen Geistes in der Geschichte des Gedächtnisses der Kreuzigung.
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#58   stimme der vernunft †   15:00:13 | Montag, 25. August 2008
@St. Georg
Oha, anscheinend ist es doch möglich, Glaube und Vernunft unter einen Hut zu bekommen!
Meinen Respekt.
Bei all dem Aberglauben, der einem hier als Glaube verkauft werden soll, fällt das ja wohltuend auf!
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#57   myriam   14:58:32 | Montag, 25. August 2008
4. Teil:
Einer seiner kühnsten Gedanken, an dessen Entfaltung ich zur Zeit noch arbeite, war, solche Phänomene als Kontakte des hier und heute lebenden Menschen mit einem rein geistigen Kosmos zu verstehen, dessen Existenz anzunehmen sei, über den aber keine Einzelheiten bekannt wären. Die Einwände der Physiker, Offenbarungen aus einem geistigen Kosmos in den Bereich der Weltphysik seien unmöglich, selbst wenn man einen solchen Kosmos einmal annähme, hatte Eccles jahrelang geprüft und überwunden.
2. Bei allen Beurteilungen von Erscheinungen müsse man nach Eccles vom Gehirn des Menschen ausgehen. Das ist bisher nie geschehen! Die Frage muss lauten: Welche Teile des Gehirns waren bei der Kette jenseitiger Eindrücke eingeschaltet, um zur Wahrnehmung des Geschauten oder Gehörten der Seherkinder zu gelangen?
3. Während Eccles nie über bestimmte mystische Phänomene sprach, hat sich Lichtenthaeler in tief greifender Sorgfalt und Geduld mit der Prüfung einer einzigen Erscheinung eines Heiligen befasst, die in seiner unmittelbaren Nähe stattfand. Die zustimmenden Aussagen darüber waren über jeden Zweifel erhaben.
Das Sonnenwunder auf dem Prüfstand
1. Der Sachverhalt wurde im 1. Kapitel berichtet. Er ist noch lange nicht vollständig erforscht, zeichnet sich aber soweit in seinen Konturen ab, dass der Rahmen festliegt. Das genügt, um das KONSTRUKT zu erkennen, das der Konstruktion zugrunde liegt.
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#56   st.georg   14:53:53 | Montag, 25. August 2008
@myriam
hat es gott, der seinen sohn für uns am kreuz geopfert hat, wirklich nötig zweitausend jahre später auf taschenspielertricks, wie sonnenwunder, stigmatisierungen und blutentende gipsmadonnen zurückzugreifen?… und wozu? psychotische und massenpsychotische erscheinungen sollte man klar – im interesse des glaubens – vom kreuzesopfer unseres herrn trennen…
warum sollte gott, der mensch geworden ist und am kreuz starb, sich zweitausend jahre später erscheinungen seiner mutter bei kriegszügen, bei kleinen kindern oder blutender gipsmadonnen bedienen…
eher kleingläubiger aberglaube…
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#55   myriam   14:49:54 | Montag, 25. August 2008
3. Teil:
Zur Hintergrundsbeleuchtung von Wundern und Erscheinungen gebe ich (Pfr.Dr.Adolf Fugel) zwei bekannten Medizinern das Wort, Nobelpreisträger der eine, nominiert für den Nobelpreis der andere. Beide waren über Jahre meine Lehrer, beide gaben mir die Ehre, ihr Mitarbeiter zu sein. In betonter Dankbarkeit spreche ich über die vielen Gespräche, die Evolutionstheorien von Darwin bis Lorenz betreffend u. über die Suche nach Schwachstellen und Unhaltbarkeiten ihrer Systeme, ohne das Geniale darin zu überhören.
d) Ich spreche von Sir J. C. ECCLES, Nobelpreisträger für Neurophysiologie und dem im Fachgebiet Medizingeschichte in Hamburg und Lausanne in den siebziger Jahren lehrenden Universitätsprof. Chr. LICHTENTHAELER.
Beide Gelehrte berührten immer wieder Grenzfragen und die Grundlagen von Wundern und Erscheinungen im Sinne der katholischen Lehre. Über das Sonnenwunder vom 13.10.1917 sollte gesprochen werden, doch blieb es bei meinen Vorbereitungen, da der Tod die geplanten Debatten verhinderte. Aufgrund der vorbereitenden Beratungen zu diesen Debatten darf ich jedoch zusammenfassend folgendes sagen:
1. Beide hatten als Atheisten begonnen, beide starben im Vorfeld katholischer Mentalität. Die Wirklichkeit von Wundern und Erscheinungen stand für beide fest, ohne Wenn und Aber. Eccles ging soweit, dass er mich anregte, dem Gedanken nachzugehen, die ganze frühe Menschheit sei durch Erscheinungen ähnlich den Ereignissen von Lourdes und Fatima ständig gelenkt und begleitet worden.
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#54   Marcelus   14:44:36 | Montag, 25. August 2008
@Merkel: Die Kirchenautorität warnt vor den Medjugorjeirrerscheinungen,
und völlig zurecht.
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#53   stimme der vernunft †   14:44:17 | Montag, 25. August 2008
Na sag ich doch!
Sonne, die (…) erst jetzt durch die hohe gleichmäßig Wolkendecke bricht.
Genau das sag ich doch.
Es muss dunstig sein.
Jeder kann das selbst leicht nachprüfen
Stattdessen glauben die Leute lieber fantastische Wundergeschichtlein, weil ihnen ihr Christentum ohne fantastische Wundergeschichtlein nicht glaubenswert erscheint.
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#52   myriam   14:39:04 | Montag, 25. August 2008
2.Teil
Die Scheibe hüpft oder springt im Dreieck, die Leichtigkeit eines Volkstanzes im entsprechenden Rhythmus imitierend: ein schwingendes Hin und Her. Die Scheibe beruhigt sich. Eine etwa 60 Sekunden dauernde Pause eröffnet den dritten Akt des Spiels irdischer Elemente. Die Scheibe, einer Blitzbahn ähnlich, aber langsamer, nähert sich der Erde, nämlich zu der Zuschauermenge in einer wachsenden Vergrößerung, um sich rechtzeitig in Zickzackbewegungen tänzelnd zurückzuziehen, und zwar jetzt in Richtung auf die wirkliche, also planetarische Sonne, die unsere Goldscheibe in sich aufnimmt und erst jetzt durch die hohe gleichmäßig Wolkendecke bricht.
Was sagen nun die Naturwissenschaftler dazu?
Max Planck akzeptierte den Tatbestand, so wie ihn das Bischöfliche Prüfungsverfahren 1930 festgestellt hatte. In diesem Punkt stimmten viele Naturwissenschaftler überein. Hingegen sah er keine Möglichkeit, das Geschehene in das physikalische Weltbild unserer Zeit einzuordnen. Insofern könne er auch keine Folgerungen daraus ziehen.
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#51   Merker   14:28:57 | Montag, 25. August 2008
@marcellus
Waren Sie schon einmal in Medjugorje? Nein? Dann sollten Sie hinfahren und die tausenden Beichten sehen und die vielen Bekehrungen erleben.
Der Teufel hätte da kein Interesse daran. Noch weniger würde ihm die Eucharistische Anbetung gefallen.
Fahren Sie doch einfach hin, Sie kommen nicht unverändert nach Hause zurück.
Ich grüße Sie herzlich!
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#50   myriam   14:27:54 | Montag, 25. August 2008
1. Teil eines Berichtes über das Sonnenwunder in Fatima:
In Erwartung des Wunders.
Für 12 Uhr war das Wunder angesagt. Blick auf die Uhr: Es ist genau 12 Uhr mitteleuropäischer Zeit – entsprechend 13.30 Uhr kriegsbedingter Sommerzeit in Portugal. Die düsteren Kumuluswolken werden auseinander gerissen. Man meint, darüber den blauen Himmel zu sehen, das ist aber eine Lufttäuschung. Statt der planetarischen Sonne sieht man auf eine Scheibe, die von manchen Beobachtern als golden, von anderen als silbern, wieder von anderen als lachsrot oder wechselnd gesehen wird. Das Verblüffende allerdings ist nicht die Scheibe, sondern ein schnell wachsender kreisrunder Lichtteppich von etwa 30 Winkelgrad Durchmesser, der in zehntausendfacher Helligkeit die Menschenmenge beleuchtet, ohne ihre Augen zu blenden, und die Beobachter in ein diffuses Licht hüllt, das unklare Halbschatten, nirgends aber Schlagschatten wirft.
Die Scheibe beginnt zu rotieren.
In diesem himmlischen Lichtmeer beginnt die Scheibe zu rotieren, steigert ihren Drehimpuls, wirft farbige Lichtbündel aus und verzaubert manchen Beobachter. Das dauert etwa 2 Minuten. Nach einer Pause von vielleicht einer Minute beginnt ein neuer Akt, in dem eine spielende Bewegung der sich verfärbenden Scheibe das ganze Stück noch lebendiger erscheinen lässt. Der Standort der Gold- bzw. Silberscheibe unter dem sehr hellen, weit gespannten Leuchtfeld des Himmels wechselt.
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#49   Marcelus   14:15:21 | Montag, 25. August 2008
@Merker: Medjugorje ist ein
teuflisches Fänomen.
Nicht alle Wunder sind göttlichen Ursprungs, sondern es gibt auch teuflisch gewirkte Wunder.
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#48   Merker   14:13:06 | Montag, 25. August 2008
Ich bezeuge dieses Wunder
Ich habe dieses Sonnenwunder mehrmals gesehen. Wo? In Medjugorje. Es fand immer vor dem Beginn der Heiligen Messe statt, dauerte meist bis zum Ende der Vormesse. Mit der Hauptmesse war es zu Ende. Wer dann noch in die Sonne zu schauen versuchte, der schädigte seine Augen.
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#47   Navon   14:10:46 | Montag, 25. August 2008
@ Marcelus:
Eine einfache Frage:
Hast Du mal nach SdV’s Anleitung versucht, das vermeindliche „Sonnenwunder“ selbst zu beobachten oder nicht?
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#46   Marcelus   14:03:32 | Montag, 25. August 2008
@stimme der pseudovernunft: Sie haben kein einziges
Argument gebracht.
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#45   stimme der vernunft †   14:01:37 | Montag, 25. August 2008
@Marzellus
Was zu beweisen war.
Du faselst hier nur Unsinn, anstatt einfach mal zu tun was ich gesagt habe um festzustellen, ob ich recht habe oder nicht.
Da du aber insgeheim weisst, dass ich recht habe, hast du Angst, das zu tun, denn dein erbärmlicher Glaube hängt ja von solchen albernen „Wundern“ ab, und du hast Angst, dass du den Glauben verlierst, wenn du dich davon überzeugst, dass ich Recht habe.
Also faselst du lieber wirres Zeug.
Du bist echt ein klasse Glaubenszeuge. Wer dir begegnet, muss einen sehr starken Glauben haben, wenn den Glauben nicht verliert, bzw. er wird in seinem Unglauben bestärkt, wenn er noch keinen Glauben hat.
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#44   Marcelus   13:56:05 | Montag, 25. August 2008
@stimme der dummvernunft: Sie glauben doch nur das, was Sie sich in Ihrer selbstzurechtgezimmerten
Vernunt einbilden.
Glauben Sie auch an keine Weltallausflüge? Dann könnten Sie sich ein paar hundert Euro als Weltallversuchsperson für aufstrebende Weltallflugmächte dazuverdienen.
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#43   stimme der vernunft †   13:53:55 | Montag, 25. August 2008
der Marzelus
faselt nur Unfug.
Dabei müsset er nur mal nach oben schauen um zu sehen, dass sein angebliches „Wunder“ keines ist.
Aber was so ein richtiger verbohrter Gläubiger ist, der glaubt natürlich lieber an seine Kindermärchen als die Augen aufzumachen und sich die Realität selbst anzusehen.
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#42   Marcelus   13:51:56 | Montag, 25. August 2008
@LandorganistII: Das stelle ich auch gar nicht
in Abrede.
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#41   LandorganistII   13:50:39 | Montag, 25. August 2008
Ach unser Marzelus
das ist schon ein ganz ein Schlauer!
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#40   Alois Bischof   13:48:57 | Montag, 25. August 2008
Wunder sind immer Zeichen
der Allmacht Gottes.
Es geht dabei nicht um die astronomische Deplazierung des Sonnenkörpers. Das wäre natürlich gefährlich.
Für manche hier wäre es aber gut einen Exorzismus mitzuerleben, wo 5-jährige amerikanische Buben auf Hebräisch, Altgriechisch, Lateinisch und Aramäisch den Exorzisten übelste sexuelle und sonstige Vorwürfe und Bedrohungen machen. Dann glaubt man schon. Aber wer will nur die Zeichen sehen? Darum geht es auch. Oder genießt man Sünde, Egoismus, Unglaube und Tod mehr als den Herrgott?
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#39   Marcelus   13:48:28 | Montag, 25. August 2008
@stimme der vernunft: Sie sind der Weltalltourist, den Nordkorea und China
in ihren Weltallversuchen gebrauchen könnte.
Die schießen sie ins Weltall, und für Sie ist gar nicht real, sondern nicht-existent.
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#38   stimme der vernunft †   13:45:27 | Montag, 25. August 2008
@Marcelus
Und ich hab dir das s“Wunder“ sogar erklärt.
Prüf es nach, erlebe dein eigenes Sonnenwunder.
ist ganz einfach (vorsicht auf die Augen bitte, zuviel „Wunder“ schädigt sie)
Aber du willst das ja nicht hören und lieber an ein „Wunder“ glauben.
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#37   Marcelus   13:42:12 | Montag, 25. August 2008
@stimme der dummvernunft: Sirilo bringt ein logisches Argument über die Hintergründe des Sonnen-
wunder.
Sie dagegen können nur alles abstreiten, weil es mit ihrem Weltbild nicht vereinbar ist.
Die Frage ist halt, woran Sie dann überhaupt glauben. Ein Katholik sind Sie jedenfalls keiner.
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#36   joberens   13:41:07 | Montag, 25. August 2008
Wunder
Ich denke, man sollte äußerst vorsichtig sein mit der Anerknennung von Wundern und diese dann auf Gott zu beziehen versuchen. In allen Religionen gibt es angeblich sogenannte Wunder. Vielleicht braucht man im vorliegenden Fall noch welche für eine vielleicht betriebene Heiligsprechung? Bei einer guten Lobby ist das meist kein Problem.
Josef Berens
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#35   Sirilo   13:39:08 | Montag, 25. August 2008
Kein Sonnenwunder, sondern eine Sonnenhalluzination!
Hätte die Sonne tatsächlich ihre Stellung im Weltall verlassen und sich willkürlich herumbewegt, dann wären die Erde und die anderen Planeten nicht mehr an ihren Plätzen. Doch kein astronomisches Observatorium der Welt hat damals (Fatima) etwas Besonderes an der Sonne beobachtet. Es handelt sich also um eine Sonnenhalluzination.
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#34   stimme der vernunft †   13:39:01 | Montag, 25. August 2008
Oh Marcelus
wenn wir alle Leute hier aus dem Forum werfen würden, die mehr Intelligenz aufweisen als du, dann gäbs nur noch ein einziges Posting, weil du nicht auf die eigenes Posting antworten darfst.
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#33   Marcelus   13:37:05 | Montag, 25. August 2008
stimme der vernunft ist einfach nur ein Forenpöbler,
und sollte sofort gelöscht und gesperrt werden.
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#32   stimme der vernunft †   13:36:50 | Montag, 25. August 2008
@Marcelus
Es gibt kein verlies, das so tief wäre, wie man es dann für dich bräuchte.
Aber naja, Dummheit ist schliesslich auch ein Menschenrecht.
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#31   JMX   13:35:08 | Montag, 25. August 2008
Marcelus
dann wärst Du ja einer der Ersten, der weg wäre. :-D
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#30   stimme der vernunft †   13:35:01 | Montag, 25. August 2008
@Marcelus
Du bsit wirklich dümmer als die Polizei eerlaubt.
Marcelus: Oh sehr nur, da ist ein Wunder, eine leuchtende Glasbirne.
SdV: Das ist kein Wunder, das ist eine Glühbirne. Man kann sie einschalten, dann leuchtet sie.
Marcelus: Oh nein, es ist ein Wunder, Halleluja!
SdV: Nein, eine Glühbirne. Sieh her, hier ist der Schalter, knipsten man hier, geht sie aus oder an.
Marcelus: Ich melde dich der Redakzion weil du nicht an das Wunder von der leuchtenden Glasbirne glaubst
SdV: Nochmal, das ist kein Wunder, es ist ein ganz natürlicher Vorgang
Marcelus: Bääääähäää, Heulllll, Redakzion, du musst den bösen SdV sperren, der will nicht an das heilige Wunder glauben.
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#29   Marcelus   13:33:08 | Montag, 25. August 2008
Wer nicht vernünftig argumentieren kann,
der sollte einfach gesperrt werden.
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#28   JMX   13:32:22 | Montag, 25. August 2008
soll ist nicht hat
@ JMX und Stimme
Aber es gab doch auch andere Wunder an die die Kirche glaubt:
Aber niemand sonst. Komisch, ne?
z. B: der 7 Oktober 1571 an der Einfahrt des Golfes von
Korinth, dort soll die Gottesmutter erschienen sein und den Sieg gegen die muslimischen Truppen herbeigeführt haben.
Wieso heißt es dann, „soll“ und nicht „hat“? Ist alles nur Hörensagen und Gerüchte ohne Substanz.
Der Sieg lag wohl eher an der technischen Überlegenheit (Stichwort: Galeasse).
Wie ich hörte, fürchtet der Islam sich deshalb auch vor
der Gottesmutter, ob es stimmt habe ich keine Ahnung!
Soso, ob es stimmt hast du keine Ahnung. Aussagen von solcher Qualität soll man glauben und denjenigen, der sie äußert, ernstnehmen? Also bitte!
Zur Erinnerung feiert die Kirche das Fest „Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz“ auch am 7. Oktober !
Soll das auch nur Hysterie gewesen sein?
Nein. Das ist ritualisierter Aberglaube.
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#27   Alois Bischof   13:31:07 | Montag, 25. August 2008
Mal sehen
wer beim Letzten Urteil „hysterisch“ wird. Die Gläubigen oder die Ungläubigen.
Für Katholiken ist dies die Bestätigung. Aber manche Leute wollen nicht sehen. Viele Juden haben zur Zeit Jesu die Auferweckung des Lazarus miterlebt oder davon gehört, oder das Wunder von Naïm, und trotzdem haben sie Ihn verhöhnt und verspottet am Kreuze. Das ist die Trennung der Geister, das (geistige) Schwert wovon der Herr spricht und sagt, daß Er es bringen werde. Das Schwert der Trennung der guten und schlechten.
Bekehrt euch also. Gottes Segen. Für Deutschland und Europa. Wir bedürfen des Segens in diesem Unheilszustand.
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#26   Aleph †   13:30:25 | Montag, 25. August 2008
Hallo Loidln…
Ich bin dann mal kurz wech…
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#25   stimme der vernunft †   13:30:19 | Montag, 25. August 2008
@Colombe
1. Hier geht es ja zunächst mal um nicht existierende „Sonnenwunder“
2. Was in Korinth im 16. Jahrhundert erschienen sein soll, weiss ich nicht
3. Warum sollten sich die Muslime fürchten? Ist ja unlogisch. Hätten sie die Muttergottes gesehen, hätten sie ja erkannt, dass das Christentum richtig ist, und sich sofort bekehrt. Da Muslim zu bleiben und sich zu fürchten wäre ja furchtbar albern (ok, wäre Gläubigen aller Art natürlich zuzutrauen, so eine Albernheit)
4. Jesus sagt, wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halte auch nich die linke hin, wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen. Und seine Mutter führt schlachten an? Naja, sonderlich logisch ist das Christentum ja noch nie gewesen.
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#24   st.georg   13:29:32 | Montag, 25. August 2008
@marcelus
nachdem sie ja hier fast jeden zur sperrung vorgeschlagen haben, fordere ich nun die redak!!!t!!!ion auf , sie zu sperren, weil sie es seit wochen nicht schaffen, das wort redaktion richtig zu schreiben…
zum artikel : zeigt halt, dass auch päpste fehlbar in ihrem urteil sind… und nun?
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#23   Marcelus   13:28:16 | Montag, 25. August 2008
Man sieht ja was die Sonnenwunderleugner für Pseudoargumente vorbringen,
nämlich gar keine Argumente außer deren eigene Dickköpfigkeit.
Sie (JMX/Stimme der Vernunft) wurden deshalb alle bereits der Redakzion gemeldet und wegen Forenpöbelei zur Löschung vorgeschlagen.
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#22   Aleph †   13:27:08 | Montag, 25. August 2008
Marcelus
Haben Sie wirklich den Vorschlag zur Sprengung gemacht?
:-$ :-$ :-$
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#21   Colombe de la paix   13:25:21 | Montag, 25. August 2008
@ JMX und Stimme
Aber es gab doch auch andere Wunder an die die Kirche glaubt:
z. B: der 7 Oktober 1571 an der Einfahrt des Golfes von
Korinth, dort soll die Gottesmutter erschienen sein und den Sieg gegen die muslimischen Truppen herbeigeführt haben.
Wie ich hörte, fürchtet der Islam sich deshalb auch vor
der Gottesmutter, ob es stimmt habe ich keine Ahnung!
Zur Erinnerung feiert die Kirche das Fest „Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz“ auch am 7. Oktober !
Soll das auch nur Hysterie gewesen sein?
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#20   stimme der vernunft †   13:24:51 | Montag, 25. August 2008
@Marcelus
Tja, probier es halt aus wenn du mir nicht glaubst.
Es gibt kein „Sonnenwunder“
genauso wie es kein Wunder ist, wenn es bei dir im Zimmer stinkt, dann hast du nur einen fahren lassen.
Aber für euch Christen ist ja wirklich jeder Furz ein Wunder, was habt ihr nur für einen erbärmlich armseligen Glauben, wenn ihr dafür solche Albernheiten benötigt, um ihn nicht zu verlieren.
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#19   JMX   13:24:10 | Montag, 25. August 2008
LOLcelus
@JMX: Ihre Unterstellung wurde bereits der Redakzion[sic!] gemeldet
und Sie zur Löschung und Sperrung vorgeschlagen.
Unterstellung also zutreffend. :-S
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#18   Marcelus   13:21:56 | Montag, 25. August 2008
@stimme der vernunft: Was soll Ihr Gequatsche
mit Vernunft zu tun haben.
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#17   Aleph †   13:21:09 | Montag, 25. August 2008
Marcelus
Ja. Die will ich anzweifeln mit Vehemenz…
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#16   stimme der vernunft †   13:21:00 | Montag, 25. August 2008
@Marcelus
Das angebliche „Sonnenwunder“ ist ein ganz natürlicher Effekt.
Jeder kann das nachvollziehen.
Wenn dein gesamter Glaube auf solchem Zeug basiert, dann kann man statt an den Christengott auch gleich an das große Spaghettimonster glauben, das ist dann ja ähnlich sinnvoll.
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#15   Marcelus   13:20:45 | Montag, 25. August 2008
@JMX: Ihre Unterstellung wurde bereits der Redakzion gemeldet
und Sie zur Löschung und Sperrung vorgeschlagen.
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#14   JMX   13:19:41 | Montag, 25. August 2008
Marcelus
Nicht ausweichen. :-S
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#13   Marcelus   13:18:29 | Montag, 25. August 2008
Die Existenz von Regenwolken
Wollen Sie etwa demnächst die Existenz von Regenwolken anzweifeln?
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#12   Aleph †   13:16:47 | Montag, 25. August 2008
Marcelus
Heute erleben die Leute ein Sonnenwunder und morgen Regenwolken und übermorgen wieder…
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#11   Marcelus   13:15:29 | Montag, 25. August 2008
Die Leute haben das
Sonnenwunder gesehen.
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#10   stimme der vernunft †   13:15:28 | Montag, 25. August 2008
Sonnen“wunder“
Das Sonnen“wunder“ kann jeder erleben, der das möchte.
man nehme einen diesigen Tag, an dem die Sonne aber noch durch die Dunstschicht zu sehen ist.
dann schaue man in die Sonne. Nach ein paar Minuten fängt die Sonne scheinbar an sich rasend schnell zu drehen, zu tanzen, auf einen zuzurasen, in allen Farben zu leuchten und so weiter.
Das Sonnen“wunder“ ist ein ganz natürlicher Effekt.
Achtung, das kann die Augen bleibend schädigen.
Aber dann passen sie wenigstens zu den geschädigten Gehirnen der wundergeilen Leute, die unbedingt ein Wunder hinter einem plumben natürlichen Effekt sehen wollen.
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#9   JMX   13:13:36 | Montag, 25. August 2008
Etwas?
Sie können „es“ ja nicht einmal spezifizieren. Man sieht immer „etwas“ am Himmel.
Ein Link zu Fotos wäre nicht zuviel verlangt, oder?
Aber warscheinlich sieht man darauf nur, wie die Leute in den Himmel starren und nicht was sie gesehen haben.
Wieso gibt es von sowas (UFOs, etc.) nie gute Fotos? 1917 war das schon machbar.
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#8   Marcelus   13:10:04 | Montag, 25. August 2008
@JMX: Die Fotos dieser Zeit dokumentieren es,
daß die Menschenmassen etwas am Himmel gesehen haben.
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#7   JMX   13:08:55 | Montag, 25. August 2008
Wunschdenken die 79874663635ste
Waren es in Fatima nicht fast 60.000 Menschen,
die dieses Sonnenwunder erlebten?
Es mag sein, daß ca. 60.000 Menschen dort waren, aber ob alle das gesehen haben ist reine Spekulation – oder wurden 60000 Zeugenbefragungen durchgeführt und protokolliert? Mal abgesehen davon, daß Augenzeugen notorisch unzuverlässig sind und wahrscheinlich viele von den gruppendynamischen Wirkungen einfach „mitgerissen“ wurden (die Leute kamen ja IN ERWARTUNG EINES WUNDERS!).
Warum sollte es sich nicht so zugetragen haben?
Weil die überprüfbaren Beweise/Nachweise fehlen.
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#6   Marcelus   12:49:56 | Montag, 25. August 2008
joberens ist halt vieles,
nur kein Einfacher, Denkender, und schon gar nicht Katholik.
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#5   Colombe de la paix   12:47:01 | Montag, 25. August 2008
@joberens
Waren es in Fatima nicht fast 60.000 Menschen,
die dieses Sonnenwunder erlebten?
Wurde an dem Tag des Sonnenwundsers in Fatima
nicht Pius der XII zum Priester oder Bischof geweiht?
Hiermit bin ich mir nicht sicher!
Warum sollte es sich nicht so zugetragen haben?
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#4   Florian Geyer   12:46:51 | Montag, 25. August 2008
joberens
Versuche doch einmal in die Sonne zu sehen, dann kannst Du allerlei Fenomene, vielleicht auch Wunschvorstellungen sehen.
dass se hier Pius XII als einen Vollidioten darstellen passt zu ihnen wie die Faust aufs Aug
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#3   Marcelus   12:45:40 | Montag, 25. August 2008
Interessanterweise wurde auch das vorletzte päpstlich verkündete unfehlbare Dogma
(2607 a.u.c./1854 D.E.Z., das Dogma über die vor der Erbsünde bewahrten Jungfrau Maria) von Marienerscheinungen bestätigt, nämlich vier Jahre darauf, 2611 a.u.c., gegenüber der hl. Bernadette v. Lourdes.
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#2   JMX   12:41:13 | Montag, 25. August 2008
Das sieht man doch immer
wenn man in die Sonne schaut. Mal wird man auch mehr geblendet, mal weniger.
Wo ist da das Wunder?
Abgesehen davon, der ungeschützte Blick in die Sonne kann zu permanenter Erblindung führen, wie es erst kürzlich wieder zahlreiche religiös motivierten Indern widerfuhr.
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#1   joberens   12:39:26 | Montag, 25. August 2008
In die Sonne sehen
Versuche doch einmal in die Sonne zu sehen, dann kannst Du allerlei Fenomene, vielleicht auch Wunschvorstellungen sehen.
Josef Berens
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