Asiatische Religionen
Kirche ohne Gott
Ein Priester hat das Prinzip des Kanarienvogels entdeckt, der in seinem Käfig von einem Spiegel sitzt und dadurch glaubt, nicht alleine zu sein.
Im Meditationsraum der Bewegung 'Universal Solidarity Movement' ersetzt ein Riesenspiegel den Tabernakel.
Im Meditationsraum der Bewegung ‘Universal Solidarity Movement’ ersetzt ein Riesenspiegel den Tabernakel.
(kreuz.net, Indore) Im Zentrum eines Meditationsraums der katholischen indischen Vereinigung ‘Universal Solidarity Movement’ steht ein Spiegel.

Das berichtete die asiatische Nachrichtenagentur ,UCA News’.

Über dem Spiegel steht in der altindischen Sprache Sanskrit „Aham brahmasmi“ – Ich bin Gott – und darunter auf Englisch „God within“, Gott im Inneren.

Der Spiegelraum befindet sich im Hauptsitz der ‘Universal Solidarity Movement’ in der Stadt Indore, rund 850 Kilometer südlich von Neu Delhi.

‘Universal Solidarity Movement’ möchte die Harmonie zwischen verschiedenen indischen Gruppen fördern. Sie ermutigt Gläubige und Heiden, die angeblichen jeweiligen Werte ihrer Religion zu leben.

Eine Stunde Spiegeldienst

Die freiwilligen Helfer der ‘Universal Solidarity Movement’ müssen täglich eine Stunde im Spiegelraum verbringen und ihre Augen während der ganzen Stunde auf das Bild im Spiegel richten.

Eine dieser freiwilligen Helfer ist die 32jährige Schwester Lissy, die zur ,Kongregation von Jesus’ gehört.

Als sie den Meditationsraum erstmals betrat, suchte sie im Dämmerlicht einen Tabernakel. Doch sie bemerkte nur einen kleinen Deckenventilator, eine schwache Lampe und den riesigen Spiegel an der Wand vor ihr.

Als die Schwester die Worte „Gott im Inneren“ las, durchzuckte sie „ein elektrischer Schock“. Sie brauchte eine ganze Woche, um die Begegnung mit dem Spiegel zu verdauen.

Am Anfang fand die Schwester die Idee des Spiegelraums haarsträubend. Aber nach einer Woche bemerkte sie, daß Gott in ihr ist: „Nicht in der Kirche.“

Sie findet es mittlerweile bedeutsamer, vor dem Spiegel zu beten als vor dem Tabernakel:

„Gott ist barmherzig, schön, freundlich und mitfühlend – und ich bin das auch, denn Gott ist in mir.“

Fluch des Narziss

Die Idee für den Spiegelraum stammt von Hw. Varghese Alengaden (56), der die ‘Universal Solidarity Movement’ vor 16 Jahren gegründet hat.

Der Spiegelraum soll – so Hw. Alengarden – den Leuten zeigen, daß sie Gottes Abbild sind. Das verändert sie angeblich radikal.

Die frühere Direktorin der ,Universal Solidarity Movement’, Schwester Anjali John, hat früher vor dem Kreuz oder dem Tabernakel gebetet.

Sie fand es zunächst verrückt, vor dem Spiegel zu meditieren. Doch nun ist der Spiegelraum nach ihren Angaben „meine Stärke“.

Der derzeitige Direktor der ,Universal Solidarity Movement’, Hw. Varghese Kunnath (49), glaubt, daß Leute, die vor dem Spiegel sitzen, die Gegenwart Gottes bemerken.

Gott zeige sich im Spiegelbild des Einzelnen.
      
21 Lesermeinungen
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#21   EvaHermanFan akaFreimaurerin   21:49:57 | Mittwoch, 27. August 2008
Ich gucke
jeden Tag in den Spiegel und muss mich manchmal auch davon erholen (besonders morgens), aber selten ‘ne ganze Woche lang. Und wenn „Gott im Inneren“ drauf stünde, würde das, glaube ich, keinen großen Unterschied machen. Vielleicht sollte ich mal den Versuch machen. Wie Streptos Frau.
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#20   Genoveva   21:38:46 | Mittwoch, 27. August 2008
@clarissa:
das wird nichts mehr. Augustinus spricht nicht von unserem individuellen Leib, sondern vom mystischen Leib Christi. Das haben Sie in ihrem ersten Posting auch selbst noch so geschrieben/interpretiert.
Alles weitere können Sie meinem früheren Posting entnehmen.
Bei Paulus (1 Kor 13) kommt zwar das Wort „Spiegel“ vor, aber es bezieht sich nicht auf das anschauen seiner selbst in einem solchen.
Es bleibt dabei: Die Zitate taugen nicht zur Rechtfertigung dieses Meditations-Unfugs.
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#19   Hyazinth   20:20:45 | Mittwoch, 27. August 2008
Das erinnert
einen doch sehr stark an den Hl. Michael!
„Quis ut Deus?“ Wer ist wie Gott?, fragte er Satan. Diese Menschen haben anscheinend darauf eine Antwort, aber in ihr schwingt ein furchterregender Schwfeldampf mit!
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#18   clarissa colonia   19:46:04 | Mittwoch, 27. August 2008
Werte/r/s für die Kirche (das ist immer gut),
im Lateinischen bezeichnen viele Verben, so auch intueri, die „innere“, „geistige“, refektive“, „meditative“ etc. Schau. Videre bezeichnet aber wie seine greichische Entsprechung όραω (ειδον) den Vorgang des tatsächlichen Sehens mit den Augen, das dem angezielten Vorgang der (inneren) „Identitätserkenntnis“ wohl als vorausliegend aufzufassen ist.
Daß Augustinus mit mysterium hier das „Geheimnis des Glaubens“ meint, ist bereits eine interpretative Deutung Ihrerseits, die das zweifache Neutrum „mysterium vestrum“ einmal als Subjekt (zu positum est) und als Akkusativobjekt (zu accipitis) versteht. Das ist nicht zwingend, hat aber wohl Auswirkungen auf das Verständnis.
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#17   für die Kirche   19:26:22 | Mittwoch, 27. August 2008
@Clarissa: das sehen
Damit unterliegt auch Paulus einem schweren ikonographischem Irrtum, wenn er das irdische menschliche Leben als Rätsel bezeichnet, das wir im Spiegel erkennen und dabei auch noch primitvliterarisch auf Ex 33, 11 und Num 12, 8 anspielt
Paulus meint gar nicht das menschliche Leben, sondern Gott selber! Und erst nach dem Tod werden wir Gott schauen vom Angesicht zum Angesicht, diese von Ihnen zitierte Textstelle ist doch die Grundlage der Mystik. Und jeder Mystiker bemühen sich um einen direkten Schau Gottes bereits im diesseitigen Leben. Die zweite von Ihnen zitierte Textstelle hat auch „gloriam Dei“ als Objekt von „speculantes“.
„Videre“ bedeutet philosophisch-historisch die Intuition, also eine Form des Denkens.
Beziehen wir uns auf die Stelle aus dem Sermo, dann sehen die Gläubigen natürlich zunächst die erhobene Hostie. Aber da der mystische Leib Christi in der früheren Zeit zweierlei Bedeutungen hat, ist es nicht verwunderlich, er bezieht sich sowohl auf die Hostie als Leib Christi als auch auf die Kirche. Die spezifische Bedeutung von „mysterischer Leib Christi“ als die Kirche ist erst später festgelegt worden. Schließlich habe ich auch nicht gemeint, daß die Gläubigen hier in der Hostie sie selber sehen, sondern das Mysterium des Glaubens.
Wenn wir uns aber selber als Spiegelbild Gottes „sehen“ möchten, dann sehen wir es nicht in der Eucharistie, sondern in unserem Geist, was ohnehin in der „Confessiones“ von Augustin breits zu lesen ist.
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#16   clarissa colonia   18:53:49 | Mittwoch, 27. August 2008
Dann unterliegt sicher auch der Hl. Paulus
einem schweren ikonographischem Irrtum, wenn er das irdische menschliche Leben als Rätsel bezeichnet, das wir im Spiegel erkennen und dabei auch noch primitvliterarisch auf Ex 33, 11 und Num 12, 8 anspielt:
Videmus nunc per speculum in enigmate, tunc autem facie ad faciem; nunc cognosco ex parte, tunc autem cognoscam sicut et cognitus sum. (1 Cor 13, 12)
Nos vero omnes revelata facie gloriam Domini speculantes in eandem imaginem transformamur a claritate in claritatem tamquam a Domini Spiritu. (2 Cor 3, 18)
Wenn Augustinus die Gläubigen auffordert, Ihr sollt sein (Imp. II), was ihr seht (videre und kein Kompositum von noscere, auch nicht contemplari oder meditari!), nämlich der Leib Christi, dann ist in jeder Interpretation zunächst vom Literalsinn des Gesagten auszugehen, selbst wenn dieser vielleicht nicht in den Horizont meiner eigenen Vorstellung und Wünsche passen will. Und daß Augustinus auch noch offenläßt, ob er „vestrum“ nun als Personal- oder Possesivpronomen der 2. Pers. Pl. verwendet, ob es also „euer Geheimnis“ oder „euch als Geheimnis“ (prädikativ) heißen soll, ist wohl nicht unerheblich. Schließlich ist anhand der Frage der Entstehungszeit zu bedenken, daß Sermo 272 auf die Zeit nach 417 datiert wird, also jünger ist als de trinitate.
Da müßte man also de trinitate im Lichte dieser (späteren) Predigt interpretieren und nicht umgekehrt; soviel nur zur literarischen Interpretationsmethode.
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#15   Amanda   18:09:53 | Mittwoch, 27. August 2008
Unser früherer Kaplan sprach immer diesen Kommunionvers:
„Empfangt, was Ihr seid: Leib Christi – damit Ihr werdet, was Ihr empfangt: Leib Christi.“
Das ist sicherlich an Augustinus angelehnt, dessen Gedenktag wir übrigens morgen begehen – nur als Erinnerung.
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#14   für die Kirche   17:30:12 | Mittwoch, 27. August 2008
@clarissa: Fehlinterpretation
„Estote quod videtis et accipite quod estis … Si ergo vos estis corpus Christi et membra, mysterium vestrum in mensa dominica posita est: mysterium vestrum accipitis.“
„Seid was ihr seht (der Leib Christi) und empfangt, was ihr seid … Wenn ihr also sogar die Glieder des Leibes Christi seid, ist euer Geheimnis (das Geheimnis von euch) auf den Tisch des Herrn gelegt: Ihr empfangt euer Geheimnis (das Geheimnis von euch).“
Liebe Clarissa, dieses Zitat aus dem Sermo Augustins meint doch nur, daß wir Christus nachahmen sollen. Und daß wir Spiegelbild des Herrn sind, das ja, aber jeder, der die Schrift „De Trinitate“ Augustins gelesen hat, weiß, daß der Kirchenvater nicht von dem Lichtspiegelbild redet. Das Abbild Gottes in uns ist eigentlich „memoria, intellectus, voluntas“. Auch dreifaltig wie Gottvater, Gottsohn und Gottgeist. Sehen kann man dieses Abbild gerade nicht! Sondern nur durch das „innere Auge“ bzw. die Introspektion, bzw. in sich einkehrende Meditation wird es uns bewußt. Eine sich im Spiegel betrachtende Frau versinnbildlicht in der Iconographie dagegen schon immer die Eitelkeit bzw. Gefallsucht, einer Sünde nämlich.
Und mit „Geheiminis“ meint Augustin auch nicht unser Aussehen, sondern unseren Status als im Christus getaufte und Glieder der Kirche, und die Kirche ist auch das mystische Leib Christi.
Man darf weder die Bibel noch die Kirchenväter so primitiv literarisch interpretieren.
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#13   clarissa colonia   13:47:07 | Mittwoch, 27. August 2008
Aber gerne:
„Estote quod videtis et accipite quod estis … Si ergo vos estis corpus Christi et membra, mysterium vestrum in mensa dominica posita est: mysterium vestrum accipitis.“
„Seid was ihr seht (der Leib Christi) und empfangt, was ihr seid … Wenn ihr also sogar die Glieder des Leibes Christi seid, ist euer Geheimnis (das Geheimnis von euch) auf den Tisch des Herrn gelegt: Ihr empfangt euer Geheimnis (das Geheimnis von euch).“
Wenn wir der Leib Christi sind, dann hält Augustinus in seiner Predigt mit der Elevation der konsekrierten Hostie den Glaäubigen einen „Spiegel“ vor, in dem sich die Gläubigen als das erkennen können/sollen, was sie in Wahrheit sind.
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#12   Genoveva   11:57:36 | Mittwoch, 27. August 2008
Augustinus und Meditation
Wie die kluge Klare aus dem kalten Westen auf die Idee kommt, das abgründig schöne Augustinus-Zitat in Zusammenhang mit dem Spiegel-Unfug zu bringen, weiß ich nicht.
Augustinus will doch wohl folgendes sagen: In der Eucharistie sehen wir den in ihr real gegenwärtigen Herrn. Er ist „unser Geheimnis“ in zweifacher Weise: seiner göttlichen Natur nach ist er der Urgrund unserer Existenz, seiner menschlichen Natur nach das Ab- und Vorbild unserer eigenen Vollkommenheit (so sollten wir sein).
Auf diese Weise können wir in der Eucharistie Gott und uns selbst „als Geheimnis“ begegnen. Das spricht klar für den Tabernakel und gegen den Affen-Spiegel.
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#11   Andreas_Rau   11:44:36 | Mittwoch, 27. August 2008
ups jetzt
habe ich mich vertippt. Ich finde das mit dem Spiegel eine gute Idee – nicht damit gemeint ist natürlich der Titel des Artikels.
Obwohl ich mir sicher bin, dass der eine oder andere Poster hier selbst Gott aus der Kirche schmeißen würden, sofern er ihn denn erkennen würden
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#10   Colombe de la paix   11:42:38 | Mittwoch, 27. August 2008
@ Aleph
Privat war nicht möglich , versuchte ich bereits,
aber heute morgen habe ich mich hier um ca 7.3o Uhr
entschuldigt und wiederhole dieses
hier noch einmal!
Sorry :'( :(3
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#9   Genoveva   11:42:01 | Mittwoch, 27. August 2008
Colombe: So in etwa …
Seid, was ihr seht, und empfangt, was ihr seid! … Wenn ihr der (mystische) Leib Christi und dessen Glieder seid, dann wird euer Geheimnis auf dem Tisch des Herrn gelegt: Ihr empfangt (in der Eucharistie) Euer Geheimnis.
Die Worte in den Klammern sind deutende Ergänzungen meinerseits …
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#8   Aleph †   11:38:18 | Mittwoch, 27. August 2008
Werte Colombe
Nächtens habe ich mich in einer längeren Mail an Sie gewandt. Falls Sie mir zu antworten geruhen sollten, wäre es mir schon recht, wenn die Antwort privat und nicht hier im Forum erfolgen würde…! Bitte :&)
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#7   Colombe de la paix   11:31:25 | Mittwoch, 27. August 2008
@clarrissa colonia
„Estote quod videtis et accipite quod estis … Si ergo vos estis corpus Christi et membra, mysterium vestrum in mensa dominica posita est: mysterium vestrum accipitis.“
Ich beherrsche kein Latein, es wäre lieb von Ihnen mir
dieses zu übersetzen.
Herzlichen Dank!
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#6   Andreas_Rau   11:20:28 | Mittwoch, 27. August 2008
eine gute Idee
findet
Andreas :-))
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#5   clarissa colonia   11:02:14 | Mittwoch, 27. August 2008
Der Witz war gut, denn er verrät Durchblick,
aber, in meiner Augustinusausgabe (ML 38, col 1246) heißt es im Sermo 272 über den Zusammenhang zwischen dem eucharistischen und dem mystischen Leib Christi, den die Gläubigen bilden:
„Estote quod videtis et accipite quod estis … Si ergo vos estis corpus Christi et membra, mysterium vestrum in mensa dominica posita est: mysterium vestrum accipitis.“
Wenn man das denn ernstnimmt, was Augustinus da schreibt, ist die Idee mit dem Spiegel ja wohl nicht mehr ganz so abwegig.
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#4   Amanda   10:07:15 | Mittwoch, 27. August 2008
@Strepto von Kokke
„Jetzt weiß ich auch warum meine Frau immer solange im Bad ist. Sie betet vor dem Spiegelschrank.“
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Selten so gelacht! Danke!!!
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#3   Colombe de la paix   10:05:42 | Mittwoch, 27. August 2008
@ Strepto
Findet dieses Gespräch dann auch vor dem Spiegel
statt? ;-) :-D :-D !
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#2   Strepto von Kokke   10:03:48 | Mittwoch, 27. August 2008
@Heureka
Im Meditationsraum der Bewegung ‘Universal Solidarity Movement’ ersetzt ein Riesenspiegel den Tabernakel.
Jetzt wiess ich auch warum meine Frau immer solange im Bad ist. Sie betet vor dem Spiegelschrank.
Na, da werden wir heute noch ein längeres Gespräch führen müssen.
Adios, amici mei, es war mir wie immer ein Vergnügen.
Bis hük avend.
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#1   Colombe de la paix   10:02:37 | Mittwoch, 27. August 2008
Noch blödere Artikel
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
können nicht mehr kommen!
Als die Schwester die Worte „Gott im Inneren“ las, durchzuckte sie „ein elektrischer Schock“. Sie brauchte eine ganze Woche, um die Begegnung mit dem Spiegel zu verdauen. :)3 :)3 :-D :-D
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