(kreuz.net) Wenn die Homo-Lobby ihre Glaubenssätze verkündigt, darf es keinen Widerspruch geben – schon
gar nicht auf Staatsebene.
Das jüngste Beispiel: Am 25. Juni zog die Polizei der deutschen Hauptstadt
am Berliner Platz der Luftbrücke erstmals eine Homo-Fahne auf.
Mit dieser Aktion gehorchte sie Forderungen
einer radikalen und sittengefährdenden Homo-Organisation.
Der sozialistische Berliner Polizeipräsident
Dieter Glietsch befahl seinen Beamten, bei diesem skandalösen Akt die „Hände an die Hosennaht“ zu legen,
um hernach beim Akt des Fahnenhissens „ehrfürchtig zu grüßen“.
Die Angehörigen der Berliner Polizei
wurden von einem Sachbearbeiter per Email zu dieser peinlichen Veranstaltung eingeladen.
Homo-Nachhilfe
Viele Beamte beantworteten das Schreiben und sandten dem Absender ihre Ansicht über die geplante Aktion.
Laut Informationen der Tageszeitung ‘Die Welt’ gab es sachliche Kritik: Die Anwesenheit beim Hissen sei
im Hinblick auf die dünne Personaldichte während der Fußball-Europameisterschaft unsinnig.
Andere
schrieben, daß „die Träger der rosa Zipfelmützen in der ersten Reihe stehen“ sollten und „das Tragen
der Dienstwaffe nicht erforderlich“ sei.
Durch eine angeblich falsche Schaltung im Internet wurden diese
Äußerungen nicht nur an den absendenden Sachbearbeiter, sondern auch an die Vorgesetzten geschickt.
Dies hat nun Folgen. Polizeipräsident Glietsch bestätigte vor ‘Die Welt’ die Einladung der Homo-Kritiker
zu einem persönlichen Gespräch.
Insgesamt 29 Beamte seien davon betroffen. Die Gründe für die Einladung
„ergeben sich jeweils aus Inhalt und Form der schriftlichen Äußerungen“.
Bei drei Polizisten wird sogar
geprüft, ob ein Ermittlungsverfahren eingeleitet werde. Ein Beamter muß mit einem Strafermittlungsverfahren
wegen Beleidigung rechnen.
In einem Email an alle Polizisten zeigt sich Glietsch als glühender Homo-Missionar:
Er hegt die Vermutung, „daß einige Kollegen dringend auf Informationen darüber angewiesen sind, wofür
die Regenbogenfahne steht“.
Sie wüßten wohl auch nicht, welche Rolle die New Yorker Polizei bei der
Entstehung des Christopher-Street-Days gespielt habe und wie lange „die Polizei auch bei uns daran mitgewirkt
hat, Schwule und Lesben strafrechtlich zu verfolgen und gesellschaftlich zu diskriminieren“ – heischt
der Polizeipräsident nach Mitleid.
Schon bei seinem Amtsantritt wurde Glietsch nachgesagt, daß er seinen
Posten seiner Nähe zum sozialistischen Berliner Homo-Bürgermeister Klaus Wowereit verdankt.
Email-Adressen der Empfänger
301 Lesermeinungen
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#302 Großwildjäger 20:52:21 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
@ Begeisterter: Knapp daneben ist auch vorbei… Zu dieser Zeit gab es immer wieder gewalttätige Razzien
der Polizei in Kneipen mit homosexuellem Zielpublikum.
#301 Begeisterter 20:47:03 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
großwildjäger – die willkür in der new yorker christopher straße die willkür lag darin, dass die
polizei nicht gegen alle perversen vorgehen konnte und nur einzelne wegen unzucht verfolgen konnte.
#300 Großwildjäger 20:44:23 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
@ Begeisterter: Das ist kein Link zu dem Text… Aber Sie schreiben ganz richtig: „Der CSD erinnert an
den ersten, bekannt gewordenen Aufstand von Homosexuellen und anderen sexuellen Minderheiten gegen die
Polizeiwillkür in der New Yorker Christopher Street im Stadtviertel Greenwich Village.“
#299 Begeisterter 20:35:46 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
großwildjäger schauen sie sich mal an, wie homoperverse am christopher-straßentag rumlaufen. die homoprovokationen
wurden früher konsequenter unterbunden. eine quelle: Der CSD erinnert an den ersten, bekannt gewordenen
Aufstand von Homosexuellen und anderen sexuellen Minderheiten gegen die Polizeiwillkür in der New Yorker
Christopher Street im Stadtviertel Greenwich Village: In den frühen Morgenstunden des 28. Juni 1969 fand
in der Bar Stonewall Inn der sogenannte Stonewall-Aufstand statt. Es kam in der Folge zu tagelangen Straßenschlachten
zwischen Homosexuellen und der Polizei. Um des ersten Jahrestages des Aufstands zu gedenken, wurde das
Christopher Street Liberation Day Committee gegründet. Seit dem wird in New York am letzten Samstag des
Juni, dem Christopher Street Liberation Day, mit einem Straßenumzug an dieses Ereignis erinnert. Daraus
ist eine internationale Tradition geworden, im Sommer eine Demonstration für die Rechte von Schwulen
und Lesben abzuhalten. In Berlin, Köln und anderen deutschen Großstädten werden diese Demonstrationen
jedes Jahr als Christopher Street Day oder kurz „CSD“ abgehalten. wikipedia.
#297 Begeisterter 20:25:05 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
die rolle der polizei bei der entstehung des csd (christopher-straßen-tag) die polizei wollte die homoperversen
vor sich schützen und vermeiden, dass andere menschen deren unzüchtiges homo-handeln sehen oder dadurch
gestört werden. militante homoperverse griffen nun brutal und skrupellos die polizisten an, die sich
nun wehrten. die homoperversen gaben jedoch nicht auf und es kam zu großen homo-zusammenrottungen, die
nun überall auf der welt unter dem namen perverse christopher-straßen-tage stattfinden und mit angst
und schrecken einhergehen.
@Earendil Und wie erfüllen katholische Priester und Ordensleute dieses Gebot? Sie sollen keine Kinder
zeugen! Aber die Herde in der Kirche mehren! : o^/
#294 Earendil 10:00:06 | Dienstag, 2. September 2008
Fruchtbarkeit @ Amanda: Bingo! @ Aleph: Kein Problem! @für die Kirche: Verbeugen Sie sich vor Gott,
nicht vor großen Geistern, die können auch mal Unrecht haben. „„Seid fruchtbar und vermehret Euch“ (Genesis
1,28). Also kein Sex ohne Kinderzeugung.“ Wie geht denn die Logik? Wo ist denn in dem Satz ausgeschlossen,
dass es neben der zur Vermehrung führenden nicht auch andere Formen der Lust geben darf? Und wie erfüllen
katholische Priester und Ordensleute dieses Gebot? „Bitte schön, sind wir Protestanten?“ Ja, ich schon.
#293 für die Kirche 21:12:57 | Montag, 1. September 2008
@Andreas Rau: Ihre Frage meinen Sie denn die Auseinandersetzung mit Luther? Dann weiß vielleicht Clarissa
mehr Bescheid. Soweit ich weiß, beschäftigt sich die katholische Kirche bereits ab der Reformation mit
ihm. Die ganze Gegenreformation besteht ja in der Auseinandersetzung mit den Reformatoren. Außerdem ist
der Gedanke Luthers zunächst bereits in der damaligen Diskussion der Kirche verankert, es ist eigentlich
nicht nur lutherisch. Aber durch die Gegenreformation hat man sich dogmatisch und auch hinsichtlich der
Kirchenorganisation bewußt von den Protestanten abgegrenzt, denn man soll sich besser profilieren, sonst
verliert man ja jegliche Konturen… Die Methode der Bibelauslegung heute ist sicherlich bereits von den
Protestanten beeinflußt, aber ich bin ja keine Fachtheologin…
Ach, werter Andreas, da fällt mir noch ein: Sollten Sie in/an/bei einer Universitätsstadt wohnen, dürften
sich wahrscheinlich auch freundliche Studenten der klassischen Philologie finden lassen, die Ihnen da
vielleicht ebenfalls behilflich sein könnten. cc.
#291 Andreas_Rau 21:02:39 | Montag, 1. September 2008
den Schott habe ich – aber nur den „neuen“ – da steht kaum etwas in Latein. Den anderen habe ich bei Amazon
bestellt. Der lässt aber auf sich warten. Nach einem programmierten Lehrgang werde ich forschen. Auf
die Idee bin ich dann auch gekommen, nachdem ich beim googlen und in den VHS-Katalogen nichts gefunden
habe. Und vielleicht find eich ja einen „alten“ Lateinlehrer oder so ) Danke
Werter Andreas, ob dafür irgendwo irgendwelche Kurse angeboten werden, weiß ich nicht; es gibt aber
wohl ganz brauchbare „programmierte“ Lehrgänge (d.h. solche mit beigefügten Lösungen) zum Selbststudium.
Der Buchhändler Ihres Vertrauens berät Sie da sicher gerne.
Andreas Rau Vielleicht helfen Sie sich zunächst einmal mit dem Schott, um Sprchgefühl zu erwerben. Stellen
Sie sich hin, tragen die die Orationen laut vor. Das macht viel aus. Besorgen Sie sich den Stowasser und
nehmen Sie Kontakt mit einem Altphilologen auf. Die Herrschaften sind mitunter recht froh, ihr Wissen
weiter vermitteln zu können.
#288 Andreas_Rau 20:50:46 | Montag, 1. September 2008
und nu? @für die Kirche und andere – kann mir auf meine letzte Frage einer eine gute Antwort geben?Wäre
klasse. @clarissa: hier kann ich noch fragen. Vielleicht wissen auch andere einen Tipp. Seit langem suche
ich einen „Kurs“, um Latein zu erlernen. Ich weiß nicht, wo ich mich hinwenden kann. In den VHS guckt
man mich bei dieser Frage nur an wie ein Auto. Wo kann ich das lernen?
#286 für die Kirche 20:40:55 | Montag, 1. September 2008
@clarissa: die Ergänzung Nach der Meinung der Prüfungskommision, die aus einem magister grammaticus
und einer magistra theologica hat die Kandidatin ihre Antwort zu: „Def. Sünde=ein Akt einer mit freiem
Willen versehener Person, der eine bewußte und vorsätzliche Übertretung der Gesetze Gottes und somit
eine Abwendung von Gott darstellt“ zu ändern. Noch eine Ergänzung gefällig, meine Damen und Herren?
für die Kirche okay! Dann bin ich halt einverstanden. Ich habe was dagegen menschliche Akte wie Lieschen
Müller einfach als Sünde zu vereinnahmen. Das kann doch auch nicht in Ihrem Sinn sein… wa! Boooaaa!
#283 für die Kirche 20:30:25 | Montag, 1. September 2008
@Aleph: menschliche Akte Lieber Aleph, Sie sind nun einmal an Schlagfertigkeit nicht zu übertreffen!
Dann muß ich wohl den Ausdruck zu „Akte einer mit freien Willen versehener Person, die die Übertretung
der Gesetze Gottes und eine Abwendung von Gott darstellen“ ändern. Jetzt zufrieden? Mein magister grammaticus.
für die Kirche Nur menschliche Akte können Sünden sein. Niemals nicht: die sind viel zu schön, um
Sünden zu sein. Sünde verstanden als radikale Abwendung von G*tt. Das ist aber doch beim menschlichen
Akt nicht der Fall…?
#281 Andreas_Rau 20:17:39 | Montag, 1. September 2008
@für die Kirche „Fruchtbar“ impliziert bereits die Vermehrung. Daher ist das „also“ nicht nötig. – Wenn
Fruchtbar die Vermehrung im SInne von Kinder bekommen mit einbezieht… dann wäre der Satz Seid fruchtbar
und mehret euch – ebenso nicht nötig. Es scheint aber so nötig gewesen zu sein, dass es explizit beide
Begriffe in einem Satz gegeben hat. Und da vermute ich Gründe… Zu dem Argument „typisch lutherisch“ –
genau da liegt doch das Problem der Kath. Kirche. Luther hat vor allem hinterfragt und Gegenthesen aufgestellt.
Dir Reaktion darauf der Katholischen Kirche… Nicht Antworten geben, sondern ausgrenzen… Schade, denn
Antworten auf Fragen tragen viel eher dazu bei, dass Menschen glauben können. Totschlagargumente lassen
die Menschen nur weiter dicht machen und versuchen abzustreiten. Luther bliebe damals zumindest noch dem
Glauben an Gott treu. Der weitaus größte Teil der Menschen heute dreht der Kirche aufgrund dieser „Bastamentalität“
komplett den Rücken zu. Und dies ist für die Aufgabe der Mission wohl ein Armutszeugnis
#280 für die Kirche 20:08:05 | Montag, 1. September 2008
@Andreas_Rau: das Argument naja, wenn Sie zunächst fragen, wo steht’s in der Schrift? Das ist nuneinmal
so typisch lutherisch. Die Lehre der Kirchenväter wie eines Augustins ist nun mal die zweite Säule bzw.
die Tradition, die unsere Kirche trägt. Selbständige Reflexion über den Glauben und Kirche ist immer
erwünscht. Daher reden wir ja hier, und sagen nicht sofort, daß alles, was der modernen Vorstellung
nicht entspricht, nicht wünschenswert ist. „Fruchtbar“ impliziert bereits die Vermehrung. Daher ist das
„also“ nicht nötig. Ein Mangel wie „Unfruchtbarkeit“ ist keine Sünde. Nur menschliche Akte können Sünden
sein.
Earendil Na, die pflegen doch hier ihre Homophobie sehr intensiv… Mir schwant, dass ich Sie vorhin völlig
falsch verstanden habe. Deshalb meine süffisante Reaktion. Mea culpa…
#278 Andreas_Rau 19:56:02 | Montag, 1. September 2008
@seit fruchtbar UND mehret Euch steht da. Gehe ich recht in der Annahme, dass Fruchtbarkeit nicht das
gleich sein müssen? Kann fruchtbar sein nicht auch etwas anderes bedeuten? Sind Menschen, die aus sich
heraus nicht fruchtbar sind (Gesundheit etc…) dann nicht Sünder? Hätte dort dann nicht gestanden Seid
fruchtbar also vermehret Euch? (Ernste Frage) Und ich weiß auch nicht, ob Sie Protestant sind (Ironie)
Aber (jetzt wieder ernst) warum kann man nicht einfach auf eine Frage antworten, ohne gleich das Totschlagargument
zu bringen „Dann sind sie aber nicht katholisch“ Wenn Kirche sich so siicher ist, kann es kein Problem
sein, Fragen zu stellen und darauf adäquate Antworten zu erwarten
#277 für die Kirche 19:50:58 | Montag, 1. September 2008
@Andreas_Rau/@Gretchen @Andreas_Rau: „wo steht es in der Schrift?“ bitte schön, sind wir Protestanten?
Wenn Sie immer so weiter fragen, dann können Sie gleich unsere Kirche demolieren. Andererseits, wenn
Sie doch einen Beleg aus der Schrift brauchen: „Seid fruchtbar und vermehret Euch“ (Genesis 1,28). Also
kein Sex ohne Kinderzeugung. @Gretchen: Empfehlenswert: Nicht nur Augustinus lesen, sondern auch die Sekundärliteratur
dazu – und vieles, vieles mehr, was nach dem 5. Jahrhundert (auch von sehr konservativen) Theologen zum
Thema verfasst wurde. Und weil sie so viel schöner und bunter ist als all der grau-traurige Unfug, der
in diesem Forum hinsichtlich der homosexuellen Liebe geschmiert wird, Dann muß ich Sie sehr enttäuschen:
Sie kennen die Literatur darüber wohl nicht besonders gut. Seit wann sind die Theologen „bunt“? Wenn
Sie sich ein wenig auskennen, sollten Sie einen eigentlich auf die Schule von Chartres hinweisen: da steht
tatsächlich, daß der Gebrauch des männlichen Sexualorgans, wenn in der RICHTIGEN Ordnung gebraucht,
angenehm ist. Aber das ist es schon: und von konservativen Theologen nach dem 5. Jh. reden Sie? Dann nennen
Sie mir doch ein paar Namen, wer was nach Ihrer Meinung Buntes geschrieben hat? Also ob die spätantiken
Christen besonders „rückständig“ wäre, da herrschte mindestens noch die antike Bildung.
#275 Gretchen † 19:44:56 | Montag, 1. September 2008
Verzeihung, Earendil@! Ich wollte den Schreiber ansprechen, der sich hinter „für die Kirche“ verbirgt.
An ihn richtet sich mein Augustinus-Hinweis!! Und nun hisse ich wirklich die Regenbogen-Fahne und frue
mich auf meinen nächsten Besuch im schwul-lesbischen Cafe!
So ist das aber nicht richtig. Bei Augustin wird darauf verwiesen, daß vor dem Sündenfall die Geschlechtsorgane
des Menschen der Vernunft gehorcht hätten, so daß es der Lust zu ihrer Stimulierung nicht bedurfte.
Mit dem Sündenfall aber fiel die Vernunftkontrolle derselben. Soweit ich mich erinnern kann, spekuliert
Augustin aber nicht darüber, ob deren (vernunftgesteuerter) Gebrauch ante lapsum auch Lust bereitet hat;
darin lasse ich mich aber gerne eines Besseren belehren.
#273 Gretchen † 19:33:30 | Montag, 1. September 2008
Earendil@ ist offenbar in puncto katholische Sexualethik steckengeblieben – vor vielen hundert Jahren…
Empfehlenswert: Nicht nur Augustinus lesen, sondern auch die Sekundärliteratur dazu – und vieles, vieles
mehr, was nach dem 5. Jahrhundert (auch von sehr konservativen) Theologen zum Thema verfasst wurde. Und
weil sie so viel schöner und bunter ist als all der grau-traurige Unfug, der in diesem Forum hinsichtlich
der homosexuellen Liebe geschmiert wird, hisse ich jetzt in meinem Garten die Regenbogenfahne.
#272 Andreas_Rau 19:33:27 | Montag, 1. September 2008
mag sein das Augustinus der Meinung ist… MAg auch sein, dass angeblich die sexuelle Lust eine Folge
des Sündenfalls war… Die Frage ist: Wo steht es in der Schrift? Wo her nehmen die ihre Meinung? Ich
kann mich an die Konsequenzen des Sündenfalls anders erinnern (unter Schmerzen Kinder gebähren… Im
Schweiße des Agesichts für das tgl. Überleben kämpfen usw. – den Rest, die Sie beschreiben kenne ich
nicht. Gibt es dafür einen Beleg? Und wo finden wir in der Schrift etwas über „lustlosen Sex“ im Paradies?
Auch hier – gibt es eine Stelle, in der das steht?
#270 für die Kirche 18:12:24 | Montag, 1. September 2008
@Earendil: ist diese Erkenntnis neu? Ich habe Ihnen nur die traditionelle Lehre zur Sexualität geschildert:
es steht bereits bei Augustin, der Kirchenvater ist der Meinung, daß unsere Fortplanzung im Paradies
ohne Lustgefühl stattfindet. Belegstelle: Der Gottesstaat. Übrigens teilt diese Meinung auch der große
protestantische Philosoph Sören Kierkegaard, vgl. „Krankheit zum Tode“. Sie können ruhig lachen: für
die modernen Menschen ist diese Vorstellung wohl möglich lächerlich. Aber vor diesen großen Geistern
verbeuge ich mich!
Sauertöpfisch @haher: Ach, seien Sie bloß kein Spielverderber… Wenn Sie wüssten, wie zuweilen in
anderen Foren miteinander umgegangen wird, dann wären Sie hier nicht so mimosenhaft. @Earendil: Was bedeutet
Ihr Nick? Er erinnert mich an einen elbischen Namen des geschätzten J. R. R. Tolkien…
#268 Earendil 17:46:32 | Montag, 1. September 2008
@für die Kirche Danke für diese neue Erkenntnis! Bisher dachte ich immer, die Folgen des Sündenfalls
wären Tod, Leid, Mühsal und Plage… Wenn nun Lustgefühl das Ergebnis des Sündenfalls ist, dann müsste
ich meine Haltung zur Sünde doch glatt nochmal überdenken…
#266 Earendil 16:56:40 | Montag, 1. September 2008
zur Beiwohnungsnaturphilosophie eines weltfremden Kardinals @Aleph: Na, die pflegen doch hier ihre Homophobie
sehr intensiv… @aufrechterkatholik: Für Sie zum Buchstabieren: E_A_R_E_N_D_I_L. Aber ist auch egal,
denn „der Name ist dem Ding äußerlich“ (Hegel). Und nehmen Sie trotz Ihres schlichten Gemüts zur Kenntnis,
dass dieses (Zitat) ein Kardinal gesagt hat, der davon so viel versteht wie ich von japanischer Sprache:
Er hat mal was darüber gelesen und gehört, aber ist noch nie praktisch damit in Berührung gekommen.
Wenn man schon unsinnigerweise mit Natur argumentiert, dann könnte man doch viel eher zu dem Schluss
kommen, dass der Schöpfer andere Arten der „Beiwohnung“ (herrlicher Begriff ) als die zur Fortpflanzung
führenden nicht mit so viel Lustgewinn versehen hätte, wenn er sie nicht gewollt hätte.
@haher Ich opfere nur die Zeit für die mir sympathischen User und lese deren Postings der Vergangenheit!
Spass können Sie wirklich nicht verstehen! @ Kirche , Danke :(3
#264 für die Kirche 16:37:18 | Montag, 1. September 2008
Lieber Haher Lieber Haher, niemand unterstellt Ihnen, daß Sie dieses Mädchenheft „Bravo“ lesen! (übrigens
verwechsle ich es mit der „Birgitte“ und keine Dame hat mir bisher noch übelgenommen). Wenn Columbe mal
diesen Scherz mit „Bravo“ gemacht hat, dann meinte sie sicher nicht böse. Wir wissen doch alle, daß
Sie ein intelligenter und gebildeter Mensch sind.
liebe Colombe de la paix … ich Sie angeriffen?? Wieso sollte ich das tun? Ich beurteilte lediglich Ihre
„Unterstellung“, meine Statemants aufgrund eines vorangegangenen „Bravo“-Lesens zu formulieren. Ihre sarkastische
oder auch nur ironische Frage „Haben Sie heute die neue Bravo „ Dr. Sommer-Team „ gelesen?“ war unsachlich,
am Thema vorbei. Darauf bezog sich das „billig“. Betonte ich auch schon verschiedendlich. Mein Nick lautet
Haher und steht für die Initialen eines männlichen Schreibers … was im übrigen auch aus meinen seit
2005 hier immer mal wieder verfassten Postings zu schließen wär. In diesem Sinne.
Liebe(r) Hager Sie haben mich so angegriffen, wie der Poster methusalix/ Obelix, deshalb vermutete ich
ihn hinter Ihrem Namen. Er hat mich verletzt! Da es sich um ein Mißverständnis handelt, bitte ich hier
um Verzeihung :(3 ! Ich hoffe, dass wir nun friedlich miteinander umgehen können. Liebe Grüße :&)
@Colombe de la paix: „… soll ich methusalix / obelix zu Ihnen sagen! … Auf Bravo kam ich nur, weil
Sie sich so billig ausdrückén, wie ein Twennty (=> wenn schon, dann „twen“) liebe Friedens-(bewegte)
Taube, können mich mal anreden (oder auch was immer), ganz wie Sie wollen … Ihre Äußerungen sind
mir eigentlich zu banal und unsachlich, ganz egal „WO“ Sie hier in diesem Spektrum zu orten sind. Ich
habe es nicht nötig, hier unter verschiedenen Pseudonymen zu schreiben, welchen Vorteil sollte das bringen,
befindet sich doch eh jeder hier in der virtuellen Anonymität. Wenn Sie der Meinung sind, mein ursprünglicher
Beitrag sei „billig“ wie „die Bravo zu konsumieren“, würde ich doch bitte auch um einen sachlichen „Nachweis“
dafür bitten … Und wenn Sie wirklich so neugierig sind, ist es ein Leichtes, alle von mir geschriebenen
Postings aufzurufen und zu lesen.
eanderil oder wie Sie heißen mögen „Der Schöpfer hätte den Menschen anders konstruieren müssen, wenn
auch solche Formen der Sexualität gedacht worden wären.“ Nehmen Sie trotz Ihres schlichten Gemüts zur
Kenntnis, dass dieses ein Kardinal gesagt hat, ein hervorragender Vertreter unserer katholischen Kirche,
ein intimer Freund unseres Hl. Vaters. Er hat es in seiner schlichten wie ergreifenden Art auf den Punkt
gebracht. So ist das. Sollten andere zu anderen Formen der Beiwohnung greifen, ist das auch widernatürlich.
Vor allem, wenn es Spaß macht. Nach dem Hl. Augustinus ist die Freude beim dem geschlechtlichen Akt nur
die Dreingabe des Schöpfers, damit die Fortpflanzung auch tatsächlich betrieben wird, sozusagen das
(eigentlich) überflüssige Salz in der (notwendigen) Suppe. Wer die Suppe nicht auslöffelt, darf auch
kein Salz essen. So einfach ist das. Begreifen Sie das doch! Jawoll!
#258 Earendil 15:01:19 | Montag, 1. September 2008
und die Homophobie darf hier natürlich auch nicht zu kurz kommen… und wenn sie sich auch an noch so
lächerlichen Geschichten hochzieht. „Der Schöpfer hätte den Menschen anders konstruieren müssen, wenn
auch solche Formen der Sexualität gedacht worden wären.“ Ach was. Und warum ist dann Anal- und Oralverkehr
so schön (ja! echt! probiert’s mal aus!), dass das keineswegs nur Schwule als „Ersatzbefriedigung“ machen,
sondern Heten auch? Übrigens würde ich weder für die Homo-Ehe noch für die Emanzipation der Schwulen
und Lesben kämpfen, sondern gegen die Privilegierung der Ehe und die heterosexuelle Norm überhaupt.
Dabei geht es nicht gegen die Ehe oder heterosexuelle Liebe und Sex, sondern darum, dass Menschen frei
bestimmen können, wie sie leben und lieben wollen, ohne Kategorisierungen und staatliche Einmischung.
@Elijahu: „Homosexualität ist krankhaft.“ Ist doch eigentlich ganz einfach. Unter einer Krankheit leide
ich. Unter Homosexualität nicht. Also kann das auch keine Krankheit sein. Das einzige, woran ich ggf.
leide ist die Homophobie von Ihnen und anderen. Vielleicht könnte man Sie dann als krank bezeichnen.
Sie sind aber nicht krank, sondern nur etwas beschränkt und außerdem ein … (na, soll doch nicht gelöscht
werden…) @Tapir: Ich weiß nicht, ob man die Kirche wegen der großen Zahl homosexueller Priester, Mönche
und Nonnen angreifen sollte. Klar ist die Doppelmoral bemerkenswert, aber das geht doch zu schnell in
die Richtung von „scheißschwule Katholiken“.
Symbol der Katholiken Wenn die Regenbogenflagge eine Symbol der Schande ist, dann weiß ich nicht, wieso
beim katholischen Weltjugendtag vor 3 Jahren in Köln alle damit rum liefen. Sogar der Papst hat sich
gefreut. Schon komisch.
Hallo Haher oder soll ich methusalix / obelix zu Ihnen sagen! Ihr Tonfall kommt mir so bekannt vor! Auf
Bravo kam ich nur, weil Sie sich so billig ausdrückén, wie ein Twennty
#253 durchfuxt 18:54:31 | Freitag, 29. August 2008
aufrechter Gerne erfreue ich Sie mit anderem. Dieser so geniale wie schlichte Einfall der gottgewollten
Anatomie ist geradezu kardinalisch. Sehr gerne, wirklich ein interessantes Feld die „gottgewollten Anatomie“.
Schade nur, dass sich der Herr Kardinal so missverständlich dazu äußerte.
@sportgayfan:Bei denen sind Schwule Sexbesessene zu dem Thema ist da auch etwas zu lesen. @ taube / blinde
„Friedenstaub“: das „billig“ bezog sich auf Ihren so intelligenten Einwurf mit der „Bravo“. Auf diesem
„billigen“ Niveau bewege ich mich nicht, wiewohl offensichtlich aber Sie. Oder was motiviert Sie zu dieser
Frage, ob ich die „Bravo“ konsumiere? LESEN und das Gelesene auch verstehen, scheint manche Menschen (im
Internet besonders) ziemlich zu überfordern!
#251 sportgayfan 18:42:26 | Freitag, 29. August 2008
@haher Jedenfalls ist das ein Zeugnis dafür, dass „Homosexualität“ sehr differenzierte Gesichter haben
kann. Nur leider bringt man das denen hier nicht bei.Bei denen sind Schwule Sexbesessene die nur das eine
im Kopf haben.
@Colombe de la paix: sorry, aber ich hab’s nicht nötig zu googlen, … ne halbwegs solide Schulbildung
tut’s auch. Was das aber mit „Suppe“ zu tun haben soll, erschließt sich nicht aus Ihrem Statement. Auch
bin ich nicht neu hier. Aber ich nehm dieses Forum durchaus ernst, denn hier äußert sich die feige,
aber totalitäre Masse in der Anonymität des Internets. Was es nicht ungefährlicher macht und ich habe
durchaus reale Bekanntschaft mit solchen Typen gemacht. Nicht lustig, sag ich Ihnen! @sportgayfan: kann
schon sein. Jedenfalls ist das ein Zeugnis dafür, dass „Homosexualität“ sehr differenzierte Gesichter
haben kann.
@haher Haben sie eine Buchstabensuppe gegessen? ( Clarissa, der Satz kommt von Ihnen) oder am Buchstabierwettbewerb
heute teilgenommen! Zumindest gut gegoogelt! Kennen wir uns, dass Sie mich beurteilen? Ich feministisch?
Sie sind hier neu, nehmen Sie das Forum nicht all zu ernst! Ich suche die Wertekonservativen und Fundamentalisten
hier auch! Ein Kirchenforum ist +net nicht! Ich glaube , wir beide kriegen Spass hier! LG Colombe
Täubchen und durchfuxt ich danke Ihnen. Keine Sorge. Ich rege mich nicht auf. Sorge mich halt nur die
Schönheit des rechten katholischen Glaubens. @durchfuxt: Das Zitat stammt aus einem kleinen, wohlfeilen
Bändchen, in dem liebevoll die Worte unseres hochverehrten Herrn Kardinal gesammelt sind. Gerne erfreue
ich Sie mit anderem. Dieser so geniale wie schlichte Einfall der gottgewollten Anatomie ist geradezu kardinalisch.
Wünsche Ihnen auch was Aufrechtes!
@angeblich sportlicher Unzüchtling scheinen es keine anderen Probleme wie Homosexualität und Selbstbefleckung
Sie Schlammschmeißer verkennen mich seit Wochen. Würden Sie Hedonistenlüstling sich auch nur einmal
die Mühe machen meine zahlreichen Postings zu überfliegen, sie wüßten, dass ich hier ebenso vehement
gegen die Missa contra populum gekämpft habe sowie gegen andere Unarten des veramaledeiten Modernismus,
dass ich mich immer und immer wieder eins weiß mit den lauteren Machern dieses Forums, dass ich aber
auch den aufrechen Kampf gegen diesen exkommunizierten sog. Bischof Herrn Levebre geführt habe, dass
mich der Karnevalsprinz Herr Braun nicht mag, weil ich ihn des Kostümsklaus gezichtet habe und die Nachtlaterne
mich zur Hölle wünscht. Lesen Sie und kommen Sie auf den aufrechten Geschmack. Sie Unholdling: Jawoll!
#240 durchfuxt 18:03:05 | Freitag, 29. August 2008
Fragen über Fragen Elijahu Die Ehe zwischen Mann und Frau wurde von Gott eingerichtet und ist ein heiliges
Sakrament, ein Mysterium. Wohl ein ziemlich großes Mysterium, man schaue sich nur die Scheidungsraten
an… aufrechterkatholik „Der Schöpfer hätte den Menschen anders konstruieren müssen, wenn auch solche
Formen der Sexualität gedacht worden wären.“ Das Zitat Meißners ist total unverständlich.
@Colombe: ich bin nicht halb so billig wie Sie, meine „liebe“ Taube! wobei „taub“ wohl treffender wäre!
Schon bezeichnend, dass die sog. „Wertkonservativen“ (was sie nicht sind, aber gerne wären!), zu keinem
Zeitpunkt in der Lage oder willens sind, zu einer sachl. Diskussion. Aber DAS ist eben das Zeichen eines
jeden ISMUS: Traditionalismus, Fundamentalismus, Sexismus, Feminismus, etc.
#238 sportgayfan 17:53:47 | Freitag, 29. August 2008
Für unseren aufrechten scheinen es keine anderen Probleme wie Homosexualität und Selbstbefleckung zu
geben.Die sind natürlich an allem Übel der Welt schuld. Ist ja nichts neues. Jawoll.
@aufrechterkatholik: die Natur des Menschen ist Kultur! was Sie da beschreiben und Card. Meisner zu bemühen
müssen glauben, ist ein Ismus, nämlich Naturalismus! Die menschl. Sexualität geht über das reine Zeugen
neuen Lebens hinaus (=> Vaginalverkehr!). Küssen, Streicheln etc. (egal wo!!) hat eine soziale Funktion,
nicht nur bei Mann – Frau! Wobei ich mich mitunter frage, ob die Herren der Schöpfung (ebenso wie das
Weibsvolk) hier überhaupt wissen, was „Austausch von Zärtlichkeit“ überhaupt bedeutet! Ihre Phantasie
scheint sich ja auschl. um den in der Missionarsstellung vollzogenen Vaginalverkehr und den Ihrer Meinuung
nach perversen Analverkehr zu drehen! So etwas nenne ich manisch! und ziemlich beschränkt!
Ich spüre, es wird wieder nötig, hier ein aufrechtes Wort zu sprechen. Wie schon Kardinal Meisner sagte:
„Der Schöpfer hätte den Menschen anders konstruieren müssen, wenn auch solche Formen der Sexualität
gedacht worden wären.“ So viel in Sachen Nachhilfe in Anatomie. Die wackeren Macher dieses Forums haben
sich dem energischen Kampf gegen die liberalistischen Homohedonisten verschrieben, die mit ihren widernatürlichen
Kopulationsversuchen die Schöpfung beleidigen. Wir dürfen insbesondere dem Hl.Aloisius, dem Patron der
Keuschheit, dankeb, dass es solch mutige Streiter noch gibt. Wir sind mit ihnen einer Meinung, dass hierdrin
ein wesentlicher Grund für den schleichenden Untergang des Abendlandes zu sehen ist. Wir können aber
auch nur immer wieder mahnen, auch das andere Übel, die Selbstbefleckung, nicht aus dem Blick zu lassen.
Alles fängt mal klein an, und niemand weiß, was draus wird! Währet den Anfängen! Mit der Bitte um
einen kräftigen Sühnerosekranz verbleibe ich mit guten Wünschen zum Sonntag und einem deftigen Jawoll!
@ tradis: diese wahnhafte HOMOPHOPIE der selbsternannten sog. „Red“. von hetz.net und der mit ihr symphatisierenden
Kreise ist ja echt pathologisch, wahnsinnig und grenzwertig kriminell! Widerwärtig und zum Sich-Übergeben,
einfach nur zum Bemitleiden ist das, was einem hier begegnet: Die Sprache verrät die Gesinnung! Wer aufgrund
dieser Zeitgenossen hier und ihrer unverhohlen dümmlich-dreisten, meist idiotischen, immer lieblosen,
unmenschlichen, unchristlichen und teilweise krimineller Verbaljauche noch nicht den Glauben an GOTT und
die Menschen verloren hat, der muss schon gesegnet und wahrhaftig ein Kind GOTTES sein! Diese selbsternannten
sog. „altgläubigen“/„altrituellen“ oder was auch immer wie entarteten selbsternannten „Katholiken“ werden
nicht müde, sich und ihre dummdreiste Borniertheit täglich neu zu erfinden! Nur wer sich selbst seiner
eigenen Sexualität nicht sicher ist, kann so penetrant, dumm und boshaft über andere Menschen und deren
Sexualität urteilen und tagtäglich neu in militanter Hetze thematisieren! Aber leider ist dieser boshafte,
hasserfüllte und diabolische Starrsinn der „Hetz.net“ Schmierfinken ebensowenig therapierbar wie gottlob
die gottgegebene Natur des Menschen therapiebedürftig ist! Oder wie wärs, liebe „Tradis“, wenn man Ihre
Rechts-Händigkeit, Ihre krumme Nase oder blonden Locken zu therapieren – im Sinne von „ins Gegenteil
der natürlichen, Ihnen von Geburt an vorgegebenen Natur“ verkehren würde? Das wäre nichts anderes als
das, was Michael Jackson vormachte: aus Schwarz mach weiß! Weil das ja soviel „normaler“ ist!
#231 Elijahu † 16:57:07 | Freitag, 29. August 2008
Homosexualität und Ehe schliessen sich aus „Welcher Nachteil entsteht heterosexuellen Eheleute, wenn
Homosexuelle heiraten dürfen?“ Homosexuelle KÖNNEN nicht heiraten. Die Ehe zwischen Mann und Frau wurde
von Gott eingerichtet und ist ein heiliges Sakrament, ein Mysterium. Die staatliche Zivil-„Ehe“ ist eine
Nachäffung dieses Sakraments. Die homosexuelle „Ehe“ ist eine Nachäffung der staatlichen Zivilehe. Sie
beide sind nicht von Gott eingerichtet worden sondern von Menschen, sind weder heilig noch Sakrament.
Auch wenn ich stark bezweifele, dass Herr Heger promoviert hat, auch an ihn eine einfache Frage, die noch
kein Kultist beantwortet hat: Welcher Nachteil entsteht heterosexuellen Eheleute, wenn Homosexuelle heiraten
dürfen? Kann ja nicht so schwer sein, so oft wie die Kultisten hier herumlügen, dass dann die Ehe herabgewürdigt
würde… P.S.: Herr Heger, ich hoffe mal du weißt, dass die Mehrheit der Homosexuellen keinen Analverkehr
praktiziert und das Homosexualität nicht gleichbedeutend mit Analverkehr ist?! Von jemandem, der von
sich behauptet, promoviert zu haben (Welche Uni und Titel der Dissertation bitte, ich würde gerne mal
reinschauen), kann man etwas mehr erwarten…
Armer Herr Rau Obwohl ich Ihnen inhaltlich voll zustimme, muss ich Ihnen Naivität unterstellen (oder
Sie sind noch nicht allzu lange dabei). Sie glauben doch nicht etwa, dass der Herr Dr. sachlicher Argumentation
zugänglich ist ? Der Herr Dr. gehört nämlich entweder der +-net-Redaktion direkt an oder verfügt zumindest
über einen heißen Draht zu dieser.
#228 Andreas_Rau 13:11:37 | Freitag, 29. August 2008
der Trick… >>… allgemein der Trick, unter Beibehaltung des Wortlauts des GG dessen Inhalt … der
Begriffe zu verändern, wiederum auch nicht so fein gesponnen, daß er nicht auffallen würde.<< Das ist
bei einem Grundgesetz auch so gedacht, damit man es bei neueren Erkenntnissen nicht ständig ändern muss
. Denn der Wert der Familie und deren besonderer Schutz gilt auch heute noch, nur die Sichtweise darüber,
was Ehe und Familie ist, hat sich wohl geändert (ok – nicht bei Ihnen, es zwingt Sie ja niemand zu heiraten
oder zur „Unzucht“) Damals galten homosexuelle Handlungen als kriminell. Heute aus gutem Grund nicht mehr.
Insofern sehe ich kein Problem bei einer anderen Auslegung des GG. Denn hier geht es um den Schutz der
Familie – und die definiert sich aus meiner Sicht – sie werden es ahnen als „da wo Kinder sind“. Und abstreiten,
dass es Lesben und Schwule mit Kindern gibt werden Sie jetzt nicht- oder? Und auch nicht, das diese Kinder
das gleiche Recht haben wie die Kinder in „heilen“ Familien. Und dass in einer Demokratie Gesetze einem
Prozess unterworfen sind, der Veränderungen bei geänderten Erkenntnissen mit einbezieht wird Ihnen sicher
auch nicht neu sein. Insofern ist eben nicht jeder, der da etwas ändern will ein Gegner der freiheitlich
demokratischen Grundordnung=Verfassungsfeind. „Die …Blindheit gegenüber moralischen Tatsachen begegnet
einem öfters“. – Tja die moralischen Fakten sind im GG „nur“ der Konsens vieler individueller Erfahrungen
und Werte. Und auch die wandeln sich
Verfassungsfeindliche Argumentationsfigur bin ich … nicht der Meinung, dass es sich bei Homosexualität
um die unsittliche Nachäffung des menschlichen Geschlechtsverkehrs handelt. Das war mir klar. Die gewollte
Blindheit gegenüber moralischen Tatsachen begegnet einem öfters. Insofern hinkt schon einmal ihre Aufdeckung.
Überhaupt nicht. Daß das GG den Begriff der Ehe nicht auf homosexuelle Nachahmungen ausdehnen wollte
und will ist völlig klar. Darüber hinaus ist ganz allgemein der Trick, unter Beibehaltung des Wortlauts
des GG dessen Inhalt durch Umdeutung der Begriffe zu verändern, wiederum auch nicht so fein gesponnen,
daß er nicht auffallen würde. Und wie gesagt, von Tieren habe ich nicht gesprochen, Das habe ich auch
nicht behauptet. Aber es liegt in Ihrer Argumentationslinie. Das „Argument“, es stehe nicht im GG, „beweist“
mehr als Ihnen im Augenblick lieb ist. … Und auch dieser Vergleich ist einfach schäbig. Schäbig ist
die Sache, nicht daß ich auf sie aufmerksam mache. Daß Sie und ich anderer Meinung sind, bedarf keiner
weiteren „Festhaltung“. Von „Beleidigungen und Herabsetzungen“ Ihrer Person in meinem Beiträgen kann
überhaupt keine Rede sein. Wohl erlaube ich mir, nötigenfalls die Unsittlichkeit von Bestrebungen deutlich
zu machen. Ich habe auch nicht Ihnen persönlich Verfassungsfeindlichkeit vorgeworfen – die mag subjektiv
infolge mangelnder Einsicht nicht vorliegen –, sondern einem Parteienkartell, das sich der von Ihnen bemühten
Argumentationsfigur „es steht nicht im GG“ bedient. MfG Ch. Heger
#226 Andreas_Rau 12:29:38 | Freitag, 29. August 2008
Anders als Sie bin ich eben schon mal gar nicht der Meinung, dass es sich bei Homosexualität um die unsittliche
Nachäffung des menschlichen Geschlechtsverkehrs handelt. Insofern hinkt schon einmal ihre Aufdeckung.
Und wie gesagt, von Tieren habe ich nicht gesprochen, sondern Sie. Und auch dieser Vergleich ist einfach
schäbig. Halten wir doch einfach fest. Sie vertreten eine andere Meinung (die ich menschenverachtend
finde) und ich eine andere (die Sie wahrscheinlich menschenverachtend finden). Aber lassen wir die Beleidigungen
und Herabsetzungen ebenso wie die Unterstellung der Verfassungsfeindlichkeit.
Ach bester Andreas_Rau! Sie haben mit dem albernen Argument, „dass im Grundgesetz nichts über Heterosexualität
und Homsexualität steht“ das grundgesetzliche Privileg von Ehe und Familie auf die unsittliche Nachäffung
des menschlichen Geschlechtsverkehrs auf gleichgeschlechtliche Praktiken ausdehnen wollen. Das habe ich
als typisches Beispiel einer Argumentationsfigur unseres sich aufklärerisch gebärdenden Parteienkartells
aufgespießt und deren Grundgesetzwidrigkeit aufgedeckt. Jetzt spielen Sie mal nicht die beleidigte Unschuld!
MfG Christoph Heger
#224 Andreas_Rau 12:05:24 | Freitag, 29. August 2008
Also werte Clarissa… und (vor allem) Herr Dr. Heger ich habe lediglich festgestellt (nicht mehr und
nicht weniger), dass im Grundgesetz nichts über Heterosexualität und Homsexualität steht. Weiterhin
habe ich meine Ansicht dargelegt, warum eben Schwule und Lesben aus meiner Sicht den heterosexuellen Ehen
gleichgestellt werden sollten. Das muss nicht mit Ihnen übereinstimmen. Mich nun als Verfassungsfeind
zu bezeichnen oder gar als jemandem, der die Ehe zwischen Mensch und Tier fordert oder befürwortet ist
nicht nur unsachlich, sondern einfach höchst beleidigend. Wissen Sie, ich finde es sehr schade, dass
Sie Argumenten meinerseits (sie mögen durchaus zu kurz gedacht oder falsch sein – Der Mensch kann irren)
mit einer derartigen verbalen Aggressivität begegnen. Wie im Übrigen sehr oft auch bei anderen Anlässen.
Das ist extrem schlechter Stil. Ich versuche auf Beleidigungen und Herabsetzungen zu verzichten – warum
versuchen Sie es nicht auch einmal? Oder ist eine andere Meinung als Ihre aus Prinzip schon eine Beleidigung?
Fragt sich dann nur, wer da gegen das Grundgesetz steht. @clarissa – gerade von Ihnen habe ich das so
nicht erwartet. Oder sollte ich Sie missverstanden haben? Wissen Sie @alle, hier wird derart schnell die
Verbalkeule gegen Andersdenkende ausgepackt und Menschen mit anderen Gedanken als dumm abgekanzelt und/oder
persönlich angegriffen und diffamiert, dass ich mich wirklich frage – wo bei alledem bleibt eigentlich
in diesem Verhalten Gott?
#223 greywolf58 11:12:26 | Freitag, 29. August 2008
@Navon Wie krank muss dein Hirn sein oder wer spricht aus dir? …weil es den Mernschen besser geht seit
das Christentum keine dominante Rolle mehr spielt. Genau das ist der Punkt warum im dekadenten Westen
der Untergang unaufhaltsam auf uns zukommt. Es gibt immer mehr die Gott lästern und verhöhnen und alles
in den Dreck ziehen. Ich betone nochmals Personen wie Vinetta, Phillip und einige andere haben es auf
den Punkt gebracht was Sache ist. Auch Dr. Heger’s Ausführungen sollten selbst den Psycho-Schwaflern
reichen aber es nützt scheinbar nicht, da sofort wieder der Aufschrei kommt aus der Schwuchtel und Lesben
Gemeinschaft,oder?
Ich muss schon sagen, der Begriff „Ehebehinderung“ gefällt mir außerordentlich gut. Können diese Ehekrüppel
jetzt eigentlich auch Behindertenausweise beantragen oder sind damit unverhätnismäßige Privilegien
verbunden?
Die wahren Verfassungsfeinde Andreas Rau liefert ein schönes Beispiel dafür, woher dem Grundgesetz wirklich
Gefahr droht. Eben nicht oder nur unbedeutend von den vielbeschrieenen „Neonazis“ und anderen „vom Verfassungsschutz
beobachteten“ Unbeachtlichkeiten, sondern vom juste milieu unseres ach so verfassungstreuen Parteienkartells:
Das GG, meint Andreas Rau, sage doch gar nichts darüber, daß die Ehe nur heterosexuellen Menschen zustehe.
Natürlich tut das GG nichts dergleichen, weil dem Parlamentarischen Rat bei dem Abfassen des GG nicht
vorstellbar war, daß auch den Liebhabern der – damals noch strafbaren – Nachäffung des menschlichen
Geschlechtsverkehrs unter Gleichgeschlechtlichen (und demnächst mit Tieren) zuliebe der Begriff der „Ehe“
mitsamt ihren grundgesetzlichen Privilegien zukommen sollte. Allgemeiner gesprochen: Das GG definiert
nicht erst die Begriffe, die es verwendet, sondern entnimmt sie einem in den sprachlichen Begriffen zum
Ausdruck kommenden gesellschaftlichen, politischen und moralischen Grundkonsens (ordre public), der ihm
vorausgeht. Indem das Parteienkartell – in gut freimaurerischer Absicht – den Inhalt dieser Begriffe,
also den ordre public verändert, ändert es auf kaltem Wege das GG. MfG Christoph Heger
@ Strepto: Offensichtlich handelt es sich bei den Evangelien um keinen Wert, der von der Masse der Bevölkerung
irgendwie vermisst wird. Ein Drittel der Menschen in Deutschland ist konfessionslos und eine nicht unbeträchtliche
Zahl der Konfessionellen lebt und glaubt ebenfalls nicht an diese Werte. Es wird offensichtlich nicht
allzu sehr vermisst, besonders weil es den Menschen besser geht, seit das Christentum keine dominante
Rolle mehr spielt. Von Wahrheit würde ich da ohnehin nicht sprechen, eher von Legende…
@Navon Wirklich? Mir fällt keiner ein…Aber vielleicht kannst Du mal einen gesellschaftlichen Wert nennen,
den es heute nicht mehr gibt und der von der breiten Masse der Bevölkerung (sagen wir mal, 95 %) vermisst
wird?! Das wundert mich nicht, dass Ihnen die Wahrheiten des Evangeliums als Wert nicht einfallen. Ebenso,
dass die Bedeutung des Opfertodes Christi für die Sünder für Sie wertlos ist, wie auch der von Ihnen
genannten 95 % der Bevölkerungsmasse. Es ist eine Zeiterscheinung die vorübergehen wird und sich in
unserer Zeit auf immer deutlich werdendere Weise schnell auf ihren Höhepunkt zubewegt. Wir werden es
erleben, auch wenn Ihnen diese Worte jetzt fremd klingen mögen. Zum Ende der Zeiten wird sich alles erfüllen.
Sie sind (noch) von dieser Welt, Navon. Der Christ lebt in dieser Welt, ist aber nicht mehr von ihr. –-----
Bis Morgen, die Arbeit dieser Welt will erledigt werden. „ M A R A N A T H A “
@ Streppto Manchmal müssen Zeiten erst schmerzhaft erkennen, welche Werte sie verschleudert haben, um
zu ihnen zurückzukehren. Wirklich? Mir fällt keiner ein… Aber vielleicht kannst Du mal einen gesellschaftlichen
Wert nennen, den es heute nicht mehr gibt und der von der breiten Masse der Bevölkerung (sagen wir mal,
95 %) vermisst wird?!
@Navöneken Was bedeutet, dass Kultisten gerne ihre antiquierten Vorstellungen äußern können und dürfen,
sie jedoch nicht bestimmen dürfen, wer heiraten darf und wer nicht. Werden wir auch weiterhin. Antiquitäten
haben ihr Wert. Manchmal müssen Zeiten erst schmerzhaft erkennen, welche Werte sie verschleudert haben,
um zu ihnen zurückzukehren.
Der Schutz der Ehe ist im GG höher bewertet als das Recht auf Religionsfreiheit. Was bedeutet, dass Kultisten
gerne ihre antiquierten Vorstellungen äußern können und dürfen, sie jedoch nicht bestimmen dürfen,
wer heiraten darf und wer nicht. Das Recht auf Religionsfreiheit schützt die freie Ausübung von Religionen
und beinhaltet auch das Recht, keiner anzugehören, aber es besagt nicht, dass man aus einem Kult Bedingungen
für das Leben anderer Menschen ableiten darf. Anderen Menschen seine religiöse Meinung aufzwingen ist
kein Teil religiösen Lebens.
#212 Andreas_Rau 08:53:53 | Freitag, 29. August 2008
Es steht nämlich im Grundgesetz nix aber auch gar nix von Die Ehe stünde nur heterosexuellen Menschen
zu. Steht da eben einfach nicht. Und das auch Homos Kinder haben (woher auch immer) sollte bekannt sein
und auch denen steht ein Schutz vor Diskriminierung zu – auch das sagt das Grundgesetz. Sie werden aber
faktisch diskriminiert, in dem man ihren Eltern ein Grundrecht vor enthält, dass diese gegeneinander/für
einander absichern könnte. Und der Absicherung der Familie soll dieses Gesetz dienen und nicht einem
Bekenntnis zu irgendeiner (sorry) theologischen Auslegung des Ehebegriffs.
@ amanda Der besondere Schutz der Ehe steht auch weiterhin im Grundgesetz und wird sich in keiner Weise
verschlechtern, wenn auch Homosexuelle heiraten dürfen. Worin genau besteht denn für Heterosexuelle
das Problem? Ich würde sofort heiraten, wenn du mir darlegen kannst, dass irgendein Privileg für heterosexuelle
Eheleute wegfällt, nur weil Homosexuelle heiraten dürfen. Lass Dich belehren: Ein Widersprich mit dem
Grundgesetz besteht nicht, da im GG nur steht: Art. 6 [Ehe, Familie, nichteheliche Kinder] (1) Ehe und
Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung. (2) Pflege und Erziehung der Kinder
sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung
wacht die staatliche Gemeinschaft. (3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur
auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder
wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen. (4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz
und die Fürsorge der Gemeinschaft. (5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen
Bedingungen fürihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen
wie den ehelichen Kindern. Von der Sexualität ist da keine Rede…
@Navon Mit welchem Argument willst Du das einem Teil dieser Menschen verwehren? Mit dem Recht ein Bekenntnis
darüber abzulegen, was wahr ist und immer wahr bleiben wird, auch wenn Sie und Ihresgleichen diese Wahrheit
nicht verstehen. Wir lassen uns das Recht von niemanden nehmen für die erkannte Wahrheit einzutreten,
sowie Sie gern weiterhin Ihre Irrtümer verbreiten dürfen und sich von Seiten des Staates grosser Unterstützung
sicher sein dürfen. Abgerechnet wird am Schluss, wenn der Arsch das letzte Mal gepfiffen und die weltlichen
Grossfressen ihr dummes Maul halten müssen. Hach, hat mir das wieder gut getan. Der Tag fängt gut an.
Wieso? die Ehe der Heteros einen Schutz bedarf , frage ich mich auch? Ich will wirklich niemanden verletzen,
aber ich finde Gleichgeschlechtliche Liebe auch falsch! Auch wenn es normal ist ! Ist unsere Erziehung
in unserem Glauben!
#208 Andreas_Rau 08:34:50 | Freitag, 29. August 2008
hm… wie genau steht denn das Wort Ehe und deren besonderer Schutz im Grundgesetz? Und wieso braucht
eine Ehe (wohl gemerkt ohne Kinder) einen besonderen Schutz? Und wo steht dass Ehe nur für Heteros gilt?
Und noch einmal die Frage: Wozu brauchen Ehen zwischen Heteros den besonderen Schutz?
@ Colombe de la paix: richtig, keine! Warum wird da also von Seiten der Katholiban so ein Aufstand gemacht?
Wieso wird von Herabsetzung/Herabwürdigung der Ehe gelogen? @ Amanda: Dieses Kriterium steht ja gerade
zur Debatte. Und es wird genauso fallen wie so sinnlose Scheinargumente wie: „Bei einer Ehe müssen beide
Partner die selbe Hautfarbe, die selbe Religion, die selbe Herkunft/Abstammung, die selbe Kaste oder die
selbe Rasse haben.“ Die selben Argumente, die die Katholiban hier gegen die Ehe für Homosexuelle bringen,
hat man früher auch gebracht, um die Ehe zwischen Schwarzen und Weißen zu verhindern. Und? Ehe ist ein
Versprechen zweier Menschen, die sich in einer Partnerschaft lieben, ihr Leben lang füreinander einzustehen
und zu sorgen. Mit welchem Argument willst Du das einem Teil dieser Menschen verwehren?
Dass die Ehe den besonderen Schutz der staatlichen Ordnung genießt, ist (noch!) im Grundgesetz verankert.
Und dieser besondere Schutz wäre dann eben, wie Sie ganz korrekt bemerken, nicht mehr gegeben. Ich betrachte
die „Homo-Ehe“ deshalb als ganz klar grundgesetzwidrig. Sie befindet sich damit in bester Gesellschaft
mit den Hartz-Gesetzen und vielen anderen legislativen Dreistigkeiten der vergangenen Jahre.
#205 Andreas_Rau 08:27:06 | Freitag, 29. August 2008
@Amanda das beantwortet aber nicht die Frage von Navon. Was ändert sich für die Heteroehe, wenn Schwule
und Lesben heiraten dürfTen? Das einzige, was ich dann als Änderung sehe ist eine ideelle Änderung.
Nämlich Heterosexuelle Paare ohne Kinder haben keinen Sonderstatus mehr. Aber wozu brauchen sie den?
Und können Sie ihr Glück nur dann vollständiig genießen, wenn sie wissen, dass auch ja kein Homo dieses
Glück genießen darf?
Eine „Ehe“ im Sinne des Wortes besteht nun mal nur zwischen einem heterosexuellen Mann und einer heterosexuellen
Frau, das mag man drehen und wenden, wie man will – es ändert nichts.