Der Sex ist die Lösung aller Probleme
Wenn der Zölibat in der Kirche einmal abgeschafft ist, dann sind alle Probleme gelöst und alles ist viel besser.

Das erklärte Hw. Richard Smith am 13. August in der katholischen Wochenzeitung ‘The Record’, die für die Diözesen Westaustraliens publiziert wird.
Hw. Smith ist ein verheirateter katholischer Priester und ehemaliger anglikanischer Geistlicher. Er wurde im Jahr 1997 in die Kirche aufgenommen und leitet gegenwärtig eine Pfarrei.
Nach seinen Angaben beinhaltet die Ehe verschiedene Schwierigkeiten für das Priestertum.
Dagegen könne der Zölibat den pastoralen Einsatz stärken: „Für viele Priester ist der Zölibat nützlich, weil er mehr Kontakte mit den Menschen ermöglicht.“
Es sei oft leichter, als unverheirateter Priester tätig zu sein: „Auf dieses Weise hat man einen leichteren Zugang zu den Familien.“
Ein verheirateter Klerus werde automatisch Probleme mit geschiedenen Geistlichen, mit dem Familienleben, Kindern und der Größe der Pfarrhäuser nach sich ziehen.
„Das Familienleben stellt eigene Ansprüche. Diese stehen häufig in Konkurrenz mit den Anforderungen des priesterlichen Dienstes.“
Ein verheirateter Priester müsse sich Zeit für seine Familie nehmen: „Manchmal ist das genau dann der Fall, wenn der Priester in der Pfarrei sein müßte.“
Hw. Smith erwähnt auch, daß von den Frauen anglikanischer Pfarrer erwartet wird, daß sie als unbezahlte Pfarrvikare tätig sind, das Telephon abnehmen, Tee für Pfarrangehörige kochen, sich um die Versammlung der Pfarreifrauen kümmern oder Gläubige besuchen.
Der verheiratete Priester gibt zu, daß die Kombinierung einer Ehe mit dem Priestertum eine eigene Herausforderung darstellt: „Als meine Frau einen Priester heiratete, waren wir uns über die Folgen nicht im klaren.“
Hw. Smith weist auch darauf hin, daß ein verheirateter Klerus ein anderes Verhältnis zu den Pfarrangestellten, zum Pfarreirat oder zu den Freiwilligen haben würde:
„In der Vergangenheit haben die Gläubigen sichergestellt, daß ihr Priester ernährt wird. Leute haben sich um ihn gekümmert. Er wurde zum Essen eingeladen. Manchmal wurden seine Kleider gewaschen.“
Für einen verheirateten Priester seien die Bedürfnisse anders: „Das würde zu Änderungen führen, die sehr schmerzhaft sein könnten“ – so Hw. Smith:
„Es kommt mir manchmal vor, daß die Diskussion um verheiratete Priester davon ausgeht, daß danach alles besser wäre: Ich glaube nicht, daß die Wirklichkeit so einfach ist.“
Dennoch scheint Hw. Smith die Abschaffung des Zölibates zu bedenken: „Vielleicht könnten verheiratete Priester ein Weg nach vorne sein.“
Die Zeitung zitiert auch den Kirchenrechtler der Erzdiözese Perth, Hw. Brian Limbourn: „Oft sind es Nichtkatholiken, die den Zölibat nicht verstehen, die sich für eine Änderung aussprechen.“
Im Grund sei es die alte Einbildung, wonach der Sex alle Probleme löse.
Es sei aber wichtig zu bedenken, daß sich der Zölibat nicht auf irgendein Tun des Priesters, sondern auf sein Sein bezieht.
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Mittwoch, 12. November 2008 17:41
Oba †: Von der Redaktion entfernt
Sonntag, 21. September 2008 13:03
Marcelus: @Marranenjäger: Todesstrafe gegen (angeblich) Irrende, das wurde nur in einigen Diktaturen so
gehandhabt,
aber widerspricht der katholischen Lehre,
die Sie sowohl im Katechismus als auch im Kirchenrecht nachlesen können.
Herr Kunstmahler,der Missbrauch der Hl. Schrift ist eine sehr, sehr schwere Sünde. Ich kann nur hoffen, Sie wissen nicht, was Sie schreiben.
Das ÖFFENTLICHE Agitieren gegen die Lehre der Kirche (einschließlich der Morallehre) ist ein t o d e s w ü r d i g e s Verbrechen. Das ist vollkommen eindeutig und wurde immer so gehandhabt.
aber widerspricht der katholischen Lehre,
die Sie sowohl im Katechismus als auch im Kirchenrecht nachlesen können.
Herr Kunstmahler,der Missbrauch der Hl. Schrift ist eine sehr, sehr schwere Sünde. Ich kann nur hoffen, Sie wissen nicht, was Sie schreiben.
Das ÖFFENTLICHE Agitieren gegen die Lehre der Kirche (einschließlich der Morallehre) ist ein t o d e s w ü r d i g e s Verbrechen. Das ist vollkommen eindeutig und wurde immer so gehandhabt.
Dienstag, 2. September 2008 16:40
Hódmezövásárhelykutasipuszta: ich denke ohne Unterlass…
Amanda: ich denke ohne Unterlass…
Ergebnis – ich zitiere: …bla, bla, bla…
Da fällt mir nur eine Frage noch ein: Bitte, wie definieren Sie „denken“?
Ergebnis – ich zitiere: …bla, bla, bla…
Da fällt mir nur eine Frage noch ein: Bitte, wie definieren Sie „denken“?
Dienstag, 2. September 2008 07:56
Protestant: @frollein rottenmaier
nein, dann wäre ich auch noch eine, die jeden Sonntag Morgen mit ner Spritze im Arm desorientiert auf
nem versifften Bahnhofsklo wach werden würde.
Wieso eigentlich nur am Sonntag…?
Außerdem geht amn
doch sonntags in die Messe (am besten in die lateinische)!Also, raus aus dem Bahnhofsklo, der Beichtvater
wartet schon…
Denken Sie bitte an die Reste des guten Rufs, den ich hier zu verlieren habe!
Macht doch auch nix! Man kennt das doch“Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sichs völlig ungeniert!“
Wieso eigentlich nur am Sonntag…?
Denken Sie bitte an die Reste des guten Rufs, den ich hier zu verlieren habe!
Macht doch auch nix! Man kennt das doch“Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sichs völlig ungeniert!“
Dienstag, 2. September 2008 07:54
Colombe de la paix: @ Rotti
Dienstag, 2. September 2008 07:46
Frollein Rottenmaier: @Brandenburgis
… Sie werden doch nicht etaw auch noch schnüffeln … ???
Aber Brandenburgis, was ist denn das für eine indiskrete Frage in einem öffentlichen Forum? Sie wissen doch, wie das läuft hier! Mal angenommen… nur mal angenommen, ich würde mich jetzt hier outen, in einer spätpubertären Phase in jugendlicher Experimentierfreude mal ein ganz klein wenig dezent über die Stränge geschlagen zu haben (was ich natürlich niiiiiemals getan hätte
), dann würde das doch hier direkt wieder hoch dramatisiert werden.
Dann wäre ich nicht nur die Kommunistin, Kampffeministin, Hardcorelesbe und Wasauchimmer, … nein, dann wäre ich auch noch eine, die jeden Sonntag Morgen mit ner Spritze im Arm desorientiert auf nem versifften Bahnhofsklo wach werden würde.
Denken Sie bitte an die Reste des guten Rufs, den ich hier zu verlieren habe!
Aber Brandenburgis, was ist denn das für eine indiskrete Frage in einem öffentlichen Forum? Sie wissen doch, wie das läuft hier! Mal angenommen… nur mal angenommen, ich würde mich jetzt hier outen, in einer spätpubertären Phase in jugendlicher Experimentierfreude mal ein ganz klein wenig dezent über die Stränge geschlagen zu haben (was ich natürlich niiiiiemals getan hätte
Dann wäre ich nicht nur die Kommunistin, Kampffeministin, Hardcorelesbe und Wasauchimmer, … nein, dann wäre ich auch noch eine, die jeden Sonntag Morgen mit ner Spritze im Arm desorientiert auf nem versifften Bahnhofsklo wach werden würde.
Denken Sie bitte an die Reste des guten Rufs, den ich hier zu verlieren habe!
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