07:52:06 | Donnerstag, 28. August 2008
Papst gegen gekreuzigten Frosch + Keine Ausnahme für den Papst + Selbstkritik + Die bessere Ausbildung? + Damit abgefunden
Papst gegen gekreuzigten FroschItalien. Papst Benedikt XVI. hat den
gekreuzigten Frosch, der im sogenannten
Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Bozen ausgestellt ist, kritisiert. Das berichtete die
italienische Nachrichtenagentur ‘Ansa’. Der Heilige Vater äußerte sich in einem Brief vom 7. August
an den Vorsitzenden des Regionalrats von Südtirol, Franz Pahl. Das Werk habe „die religiösen Gefühle
vieler Menschen verletzt, die im Kreuz ein Symbol der Liebe Gottes und unseres Heils sehen, das Anerkennung
und religiöse Verehrung verlangt“ – so der Papst. Am kommenden Donnerstag soll angeblich in einer Kuratoriumssitzung
die Entfernung der Blasphemie beschlossen werden.
Keine Ausnahme für den PapstVatikan. In der Kabine
des päpstlichen Flugzeuges darf bei der Heimreise aus Frankreich kein Lourdeswasser mitgenommen werden.
Darauf wies der vatikanische Pressesaal in einer Mitteilung für die mitfliegenden Journalisten hin. Sie
sollten das Wasser im Gepäck aufgeben. Als Handgepäck würde es bei der Sicherheitskontrolle konfisziert.
SelbstkritikDeutschland. Bischof Norbert Trelle von Hildesheim fordert von öffentlichen Repräsentanten
mehr Glaubwürdigkeit. Das sagte er in einem Vortrag für den ‘Industrie-Club Hannover’ laut ‘Radio Vatikan’.
Der Bischof wünscht sich, daß „ein Verantwortungsträger in echter Betroffenheit einen Fehler eingestehen
und um Verzeihung bitten kann.“ Die von den Enthüllungsmedien geforderte absolute Perfektion bezeichnete
der Bischof dagegen als „absurd“.
Die bessere Ausbildung?Österreich. Im kommenden Schuljahr werden
in Österreich mehr als 70.000 Schüler eine katholische Privatschule besuchen. Das berichtete die Regionalzeitung
‘Wiener Zeitung’. Die ultraliberale und dem Lebensschutz nicht sehr gewogene Leiterin des Schulamts der
Erzdiözese Wien, Christine Mann, erklärte vor der Nachrichtenagentur ‘Kathpress’, daß es in den letzten
Jahren allein in Wien einen Schülerzuwachs um fast zehn Prozent gegeben hat.
Damit abgefundenDeutschland.
Am 20. September veranstaltet der ‘Bundesverband Lebensrecht e.V.’ einen 1000 Kreuze Marsch in Berlin.
Bei der Kundgebung spricht die Vorsitzende des Bundesverbands, Claudia Kaminski. Ein Flugblatt für die
Veranstaltung erinnert daran, daß in Deutschland an jedem Arbeitstag rund tausend Kinder abgeschlachtet
werden: „Finden wir uns mit dieser größten Menschenrechtsverletzung in unserem Land ab? Bitte nehmen
Sie mit uns für eine Stunde ein Kreuz auf sich als ein Zeichen für Menschenwürde und Lebensrecht.“
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#12
Hódmezövásárhelykutasipuszta 02:20:47 | Freitag, 29. August 2008
#11
LandorganistII 11:33:24 | Donnerstag, 28. August 2008
#10
Beobachterin 11:14:01 | Donnerstag, 28. August 2008
#9
Colombe de la paix 10:58:36 | Donnerstag, 28. August 2008
#8
Regina 1961 10:53:11 | Donnerstag, 28. August 2008
#7
DerBalkenInEuremAuge 10:45:05 | Donnerstag, 28. August 2008
#6
PegasusNbW 08:55:00 | Donnerstag, 28. August 2008
#5
Strepto von Kokke 08:48:39 | Donnerstag, 28. August 2008
#4
LandorganistII 08:46:44 | Donnerstag, 28. August 2008
#3
clarissa colonia 08:45:17 | Donnerstag, 28. August 2008
#2
Strepto von Kokke 08:26:02 | Donnerstag, 28. August 2008
#1
Navon 08:19:03 | Donnerstag, 28. August 2008