In den entgotteten Gottesdiensten der Linken wird das Loch, das durch die Vertreibung dessen, der im Himmel lacht, erzeugt wurde, mit sinnlosem Wortmüll gestopft.
Bildschirmphoto der Propaganda-Seite ‘evangelischefrauen.de’
(kreuz.net, Mainz) Am 13. September findet in der Mainzer Antonius-Kapelle ein ökumenischer Gottesdienst
für Menschen statt, die „ent-täuscht worden sind oder sich ge-täuscht haben und in Beziehung leben
wollen“.
Jemanden zu ent-täuschen gelte gemeinhin als Tabu: „Das tut man/frau nicht!“ – schwafelt dazu
die Webseite ‘evangelischefrauen.de’.
„Ent-täuschen“ sei jedoch etwas ganz Alltägliches, entlastend
und notwendig für jede stimmige Kommunikation – geht es im gleichen Stil weiter.
Das vorläufige, auf
Vermutungen basierende Bild, das man sich voneinander macht, erfordere in der Kommunikation eine stetige
Anpassung.
Der Platitüden scheint kein Ende zu sein: „Gegenseitige Erwartungen und Bedürfnisse müssen
in Beziehungen ausgesprochen und verhandelt werden.“
Geschehe das nicht, weil man „den anderen/ die andere“
nicht ent-täuschen möchte, kommt es zu Täuschungen und dem Gefühl, getäuscht worden zu sein.
Diese
Schau in die Abgründe der Oberflächlichkeit wird von verschiedenen Gruppierungen organisiert – dem Verein
„Evangelische Frauen in Hessen und Nassau“, der Männerseelsorge im Bistum Mainz, dem Mainzer ‘Diakonischen
Werk’, dem ‘Referat Alleinerziehende’ im Bistum Mainz, dem ‘Katholischen Bildungswerk’ in Südhessen sowie
den ‘Alt-Katholiken’ in Mainz/Wiesbaden.
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28 Lesermeinungen
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Die Wahrheit nur die Wahrheit keine Lügen, der Volksmund sagt: Einen Arsch in der Hose haben. Zu seinen
Grundsätzen, wenn man welche hat, zu stehen sie tapfer zu verteidigen. Heutzutage muss alles politisch
korekt sein, zum kotzen ist das.
sacerdos: Ankündigungen Rubriken hin oder her – die Ankündigungen sollten außerhalb der eigentlichen
liturgischen Feier erfolgen. Optimal ist da die Zeit unmittelbar vor Beginn der Feier. Das kann entweder
der Zelebrant (in Albe ohne Meßgewand) oder ein Diakon / Lektor machen. An der von den Rubriken wohl
vorgesehenen Stelle führt es in der Regel zu mehr oder weniger unpassenden „ganz persönlichen“ Worten
des Zelebranten. Man hat da ja fast schon jeder Art von Scheußlichkeit erlebt …
Lautlach Unter der Überschrift „verbale Umweltverschmutzung“ dieses Satzmonster. Köstlich wie oft die
sogenannte „Redaktion“ sich unfreiwillig zum Affen macht.
@sacerdos helveticus So könnte ich die Verabschiedung in der Messe noch akzeptieren. Aber im Grunde ist
der Schlusssegen völlig ausreichend! @ Amanda: Unsere Hausmessen, die mein Onkel zelebriert, sind sehr
ehrfurchtsvoll ,hier stört mich das Weiterreichen der hl Hostie und des Kelches nicht. Es ist eine wunderbare
Erfahrung!
Verabschiedung in der Hl. Messe Dass der Zelebrant evtl. sogar noch nach dem Schlussssegen der versammelten
Gemeinde einen schönen Sonntag wünscht und dann alle gleichsam im Chor „Danke, gleichfalls“ antworten,.
ist wirklich grässlich. Mir scheint folgender Weg praktizierbar. Nach den kurzen Mitteilungen (es muss
nicht der ganze Pfarrbrief für die nächste Woche abgelkesen werdenias!) , die ja ihren Platz gemäss
Rubriken vor dem Schlusssegen kann der Zelebrant z.B. sagen „Ihnen Allen einen gesegneten Sonntag und
Gottes Beistand in der kommenden Woche! Wir bitten nun um Gottes Segen“ und es folgt mit „Der Herr sei
mit euch“ eingeleitet“ der vorgesehene Schlussegen!
Guten Morgen! sani: O, so viele Blumen! Darf ich mir auch eine davon nehmen? Ich liebe Blumen doch so!
(Auch wenn ich um 4 Uhr (!) noch süß geschlummert habe) Bis später, muss jetzt losfahren. Wir kaufen
einen neuen Kühlschrank…
@- Missachtung 158. Der außerordentliche Spender der heiligen Kommunion darf die Kommunion nur dann austeilen,
wenn Priester oder Diakon fehlen, wenn der Priester durch Krankheit, wegen fortgeschrittenen Alters oder
aus einem anderen ernsten Grund verhindert ist, oder wenn die Gläubigen, die zur Kommunion hinzutreten,
so zahlreich sind, daß sich die Meßfeier allzusehr in die Länge ziehen würde.[259] Dies muß aber
so verstanden werden, daß eine gemäß den örtlichen Gewohnheiten und Bräuchen kurze Verlängerung
ein völlig unzureichender Grund ist. Wird gerne, beinahe grundsätzlich missachtet.
Richtig, lieber iustus! Und Ihnen auch einen guten Morgen! In den meisten deutschen Pfarreien schert man
sich einen feuchten Kehricht um vatikanische Instruktionen, so sieht’s leider aus…
Das Wort der Kirche Redemptionis Sacramentum: „94. Es ist den Gläubigen nicht gestattet, die heilige
Hostie oder den heiligen Kelch «selbst zu nehmen und noch weniger von Hand zu Hand unter sich weiterzugeben[Missale
Romanum, Institutio Generalis, Nr. 118]. (…) Etwaige entgegenstehende Anordnungen sind widerrufen.“
Also nichts mit weitergeben, auch nicht bei Messen im kleinen Kreis.
Selbstbedienungs-Kommunion Liebste Colombe, warum sollte es denn bei Hausmessen nicht anders gehen? Die
Ehrfurcht vor dem Leib des Herrn sollte über allem anderen stehen. @sani: Vielen Dank für die Blümchen!
Und das nächste, was mich aufregt, ist, dass bei sogenannten „Tischmessen“ manchmal die Hostienschale
von Teilnehmer zu Teilnehmer weitergereicht wird, damit sich jeder daraus bedient. Da fühle ich mich
immer wie an einer Frittenbude, so kann man doch nicht mit dem Leib Christi umgehen!
Liebe Eva finde ich in diesen Messen auch. Aber wie gesagt, nicht als Dauereinrichtung? Hausmessen sind
auch sehr schön , innerhalb der Familie unter beiderlei Gestalten ( Wein / Brot)
Hängt davon ab was für eine Mess das ist, es muss nicht in jeder Messe so ein, aber in Jugendmessen ,
Familienmesse oder Firmung finde ich es doch passend!
Genau wie dieses frenetische Händegeschüttel nach dem Friedensgruß – da muss jeder mit jedem „shakehands“
machen, von links, von rechts, nach vorne und nach hinten, möglichst auch noch über den Mittelgang hinweg,
unter den unwürdigsten Verrenkungen… also, sowas finde ich wirklich unnötig.
@Amanda Wir hatten vor 20 Jahren auch so einen Pfarrer, der berüßte uns aber nur vor der Messe mit einem
freundlichen „Guten Morgen“ , der Pastor war super. besonders auch in der Jugendarbeit! War ein seltsames
Gefühl, als er vor 3 Jahen auf meiner Station lag und ich ihn pflegen durfte. Der Mann war für mich
wirklich ein „Heiliger“ in seiner ganzen Arbeit! Eine Verabschiedung nach dem Segen , denke ich gehört
sich nicht! Dann lieber ein schönes Marienlied als Schlusslied!
Ich war kurz weg und habe Komplet gebetet. Ich finde, die Homilie nach dem Evangelium sollte dem Priester
vorbehalten bleiben. Aber mal was anderes, was ich bei uns in der Pfarrei seit geraumer Zeit beobachte,
ist die „Unsitte“, dass der Pfarrer nach dem Schlusssegen der Messe ein schönes Wochenende wünscht (oder
was auch immer), und die Gemeinde im Chor mit „Danke gleichfalls“ antwortet. Seit wann ist die heilige
Messe dazu da, dass Zelebrant und Gemeinde säkulare Höflichkeitsfloskeln austauschen? Ich jedenfalls
verweigere mich diesem Trend und schweige demonstrativ.
Stimmt haben die Linken und die Grünen je etwas Gutes zum Glauben beigetragen? Wenn die Politik in den
Glauben eingreift, kann doch nichtd GUtes dabei herauskommen. Wortgottesdienste suche ich auch nicht auf.
Dürfen Pastoralreferentinnen predigen?
@ Amanda ja ich suche gerade das passende Thema für uns! Ich bemühe mich doch. Aber sind wir hier nur
noch alleine? Warten die anderen auf Unterhaltung?
@Colombe Wie entzückend, dass Sie mich ansprechen… aber ich hatte mich zu diesem Thema noch gar nicht
geäußert. Ich feiere jedoch auch nur noch höchst selten ökumenische Gottesdienste mit und halte mich
insbesondere von Jugendmessen fern…