kreuzmeldungen
Werbung für den Frosch + Moschee mit kirchlichem Segen + Prälat Gänswein daheim + Mexikanische Totenglocken + Das Internet bringt es ans Licht
Papst Benedikt XVI. in Sydney.
Papst Benedikt XVI. in Sydney.
Werbung für den Frosch

Südtirol. Die Meldung, daß Papst Benedikt XVI. einen gekreuzigten Frosch in einem sogenannten Museum in Bozen in Südtirol persönlich kritisiert habe, ist falsch. Das berichtete der deutsche Nachrichtendienst ,Katholische Nachrichtenagentur’. Bei dem in den Medien zitierten Brief handelte es sich um ein Schreiben des vatikanischen Staatssekretariats. Der Brief vom 7. August wurde Anfang der Woche an die Medien gespielt, weil der Stiftungsrat des Froschmuseums am Donnerstag zum Schein über ein weiteres Verbleiben des Exponates beriet. Der Froschrat beschloß, das Exponat zu belassen und hofft jetzt auf den vermehrten Zustrom von Dummen, die den Frosch sehen wollen.

Moschee mit kirchlichem Segen

Deutschland. Am Donnerstag abend erlaubte der Kölner Stadtrat den Bau einer „repräsentativen Zentralmoschee in Köln. SPD, Grüne, FDP und Linkspartei überstimmten dabei die CDU und die Partei ,Pro Köln’. Die Moschee wird zwei 55 Meter hohe Minarette und eine knapp 35 Meter hohe Kuppel erhalten. Der Kölner Stadtdechant, Prälat Johannes Bastgen, hofft, daß die neue Moschee den „interreligiösen Dialog“ fördern wird. Das sagte er im Interview mit dem Kölner Domradio. Nun müßten die Muselmanen nicht mehr in Fabrikhallen, Garagen und Hinterhofgebäuden beten, freut er sich.

Prälat Gänswein daheim

Deutschland. Der Privatsekretär des Papstes, Prälat Georg Gänswein, hat gestern Freitag seinen Heimaturlaub in Riedern im Schwarzwald beendet. Er traf dabei seine vier Geschwister mit ihren Familien, machte viele Besuche bei seinem gesundheitlich schwer angeschlagenen Vater im Pflegeheim und plauderte mit seiner Mutter auf Alemannisch. Einmal spazierte er auch mit Journalisten der Zeitung ,Südkurier’ durch die Ortschaft. Beim größten Haus, der ehemaligen Zehntscheuer, erinnerte sich Prälat Gänswein: „Hier habe ich als Kind oft in der Landwirtschaft geholfen.“

Mexikanische Totenglocken

Mexiko. Das Oberste Gericht von Mexiko City hat geurteilt, daß die Legalisierung der Kinderabtreibung vor einem Jahr rechtmäßig war. Die Verfassung garantiere dem ungeborenen Kind nicht ausdrücklich das Recht auf Leben –- erklärten die Richter. Der Erzbischof von Mexiko-Stadt, Norberto Kardinal Rivera, ließ nach dem Urteil die Kirchenglocken der Stadt eine halbe Stunde lang läuten: „Kein Gericht, kann dem Gesetz Gottes widersprechen“ –- so der Kirchenfürst.

Das Internet bringt es ans Licht

„Jahrzehnte lang wurde jeder auch noch so extremen Form von Mißbräuchen der Liturgie schweigend stattgegeben. Die Mißbräuche sind heute aber nicht mehr zu verbergen. Im Zeitalter des ,World Wide Web’ wimmelt es nur so von bildlichen Belegen dessen, was bisher einfach unter den Tisch gekehrt werden oder als ,Übertreibung’ bezeichnet werden konnte. Entsakralisierte Mätzchen einer verlorenen Kirchengemeinde sind nun sichtbar für alle Welt. Das ,Meßopfer’ wurde zu einer ,Gemeindefeier des Mahles’, die Sakralität des Geschehens, die Sakralität des wirklich und wahrhaft gegenwärtigen Christus geriet ins Hintertreffen.“

Aus einem Beitrag von Armin Schwibach für das deutsche Magazin ,Komma’.
      
40 Lesermeinungen
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#41   Master   00:40:50 | Dienstag, 2. September 2008
Ein Hoch auf
den Mexikaner! Leuten Sie so lange die Seile halten!
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#40   myriam   11:16:42 | Sonntag, 31. August 2008
Vineta: Auch wenn Sie bloß mal googeln , „Mission in Israel verboten“ finden Sie darüber einiges,
Ich habe gegoogelt und dabei einige interessante Seiten gefunden, z.B.: islamicrevolutionservice.wordpress.com/category/christen-mission/ – 73k –
oder:www.bibelbund.org/htm/99-4-262.htm
bei ersterem steht z.B.: Ihn überall verwirklichen
Schreitet auf dem Weg des Islam einher u.setzt euch für ihn ein. Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird. Und sollten wir – In Scha’Allah – obsiegen, zum Erstarken u.Sieg des Islam beitragen u.überall, wo auch immer, erhobenen Hauptes sein u. in allen Ländern, in allen Teilen der Welt, den Islam verwirklichen u. sein Banner aufrichten können.
Islam-Ein Recht aller
Ich hoffe, dass wir das Banner des Islam – das Banner der Islamischen Republik – in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam, der ein Recht aller ist, anschließen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini
Unerwünschte Missionstätigkeit in Israel
Kritik gegen islamische Länder – hier natürlich an vorderster Stelle der Iran – behauptet häufig, andere Religionen würden dort nicht zugelassen, unterdrückt u. verfolgt. Nicht nur, daß dies so pauschal keineswegs den Tatsachen entspricht, dies trifft außerdem auf ein weiteres Land der Region zu, das nur zu gern als „einzige Demokratie des Mittleren Ostens“ bezeichnet wird: Israel.
Wie … die Jerusalem Post am Dienstag berichtete, sind in der vergangenen Woche in der israel. Stadt OrYehuda mehrere hundert NT von … Talmudschülern eingesammelt … u. verbrannt worden.
Sehr interessant! :-|
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#39   Vineta   00:40:45 | Sonntag, 31. August 2008
@myriam + @Gotthard:
@myriam: Auch wenn Sie bloß mal googeln , „Mission in Israel verboten“ finden Sie darüber einiges, z.B.: „Tatsächlich ist die Missionierung der Juden verboten. So wurde im August vergangenen Jahres ein Pastor und eine Frau aus Israel ausgewiesen, weil vermutet wurde, daß er missionierte.“
Und Sie finden, worüber Ende Mai 2008 viele Zeitungen berichteten und auch Kreuz.net(!!!): Daß Talmudschüler hunderte an jüdische Haushalte verteilte Neue Testamente aufschichteten und verbrannten.
@Gotthard:
Texte muß man aus ihrer Zeit heraus verstehen. Als die von Ihnen zititierten Pastoralkonzilzeilen entstanden, waren die Moslems in einem Sicherheitsabstand noch weit weg von uns, gab es hierzulande kaum einen – im Gegensatz zu den fast 4 Mio. heute, deren Imame sich erstaunt die Augen reiben und dann hocherfreut die Hände, weil sie hier heruntergekommene Christen erleben, der Pornographie, dem Alkohol , Nikotin und anderen Drogen ergeben, mit Steuergeldern das millionenfache Töten ihrer Ungeborenen ebenso finanzierend wie die dreisten Begehrlichkeiten, Institutionen und Propaganda der Homohedonisten… kurz familienunfähige und aussterbende Christen, bereits so schwach, daß sie islamischen Zentren ( mit dem Ziel der Kolononisierung, Unterwerfung und Islamisierung ) sogar mit deppertem Gutmenschentum rote Teppiche ausrollen.
Gotthard, begierig nach der Märtyrerkrone, haßt nichts mehr als den Satz: Nur die allerdümmsten Kälber bestellen ihren Metzger selber!
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#38   JMX   00:06:02 | Sonntag, 31. August 2008
Es ist immer wieder amüsant
zu sehen, wie sich Leute über alte Märchengeschichten so in die Haare kriegen können. :-D
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#37   Graf von Galen   23:42:26 | Samstag, 30. August 2008
Wider den antichristlichen Islam, @ Gotthardt
Das ist nicht die Lehre der Kirche. Es ist die Irrlehre
des häretischen VII- Konzils, auf die sich Volks- und
Christusverräter wie Dekan Bastgen berufen, die dem
antichristlichen Islam weit die Türen öffnen und das
christlich-abendländische Erbe verschleudern.
Die Lehre der Kirche ist, die Königsherrschaft
Christi und die Verwerfung der Götzendienstfreiheit.
Sie sollten einmal in der Bibel lesen, dann wüßten
Sie, daß es ein erstes Gebot gibt und daß die Könige
und Propheten, die gegen den Götzendienst
eingeschritten sind, von Gott belohnt
und die anderen bestraft wurden.
Nach diesem Maß werden auch Sie und der Prälat
Bastgen einmal gerichtet werden !
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#36   Gotthard   22:26:04 | Samstag, 30. August 2008
Lehre der Kirche
3. Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde (5), der zu den Menschen gesprochen hat. Sie mühen sich, auch seinen verborgenen Ratschlüssen sich mit ganzer Seele zu unterwerfen, so wie Abraham sich Gott unterworfen hat, auf den der islamische Glaube sich gerne beruft. Jesus, den sie allerdings nicht als Gott anerkennen, verehren sie doch als Propheten, und sie ehren seine jungfräuliche Mutter Maria, die sie bisweilen auch in Frömmigkeit anrufen. Überdies erwarten sie den Tag des Gerichtes, an dem Gott alle Menschen auferweckt und ihnen vergilt. Deshalb legen sie Wert auf sittliche Lebenshaltung und verehren Gott besonders durch Gebet, Almosen und Fasten.
Da es jedoch im Lauf der Jahrhunderte zu manchen Zwistigkeiten und Feindschaften zwischen Christen und Muslim kam, ermahnt die Heilige Synode alle, das Vergangene beiseite zu lassen, sich aufrichtig um gegenseitiges Verstehen zu bemühen und gemeinsam einzutreten für Schutz und Förderung der sozialen Gerechtigkeit, der sittlichen Güter und nicht zuletzt des Friedens und der Freiheit für alle Menschen.
DAS ist die Lehre der Kirche!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#35   myriam   22:06:42 | Samstag, 30. August 2008
Vineta:
Hätte in Ihre Argumentation nicht auch hineingepaßt, daß in Israel jede Form einer christlichen Mission verboten ist und Neue Testamente unter dem Beifall von Rabbis in Flammen aufgehen?
Können Sie mir darüber bitte Genaueres sagen? Ich habe davon nämlich noch nichts gehört, und daher interessiert es mich.
Wenn das so ist, und die Verantwortlichen dabei bleiben, schaut es gar nicht gut für sie aus. Leider. Doch gilt das nicht für Juden.
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#34   Vineta   21:22:54 | Samstag, 30. August 2008
@myriam und @alle
@myriam:
Hätte in Ihre Argumentation nicht auch hineingepaßt, daß in Israel jede Form einer christlichen Mission verboten ist und Neue Testamente unter dem Beifall von Rabbis in Flammen aufgehen?
@alle:
Am Donnerstag abend erlaubte der Kölner Stadtrat den Bau einer „repräsentativen“ Zentralmoschee in Köln. SPD, Grüne, FDP und Linkspartei überstimmten die CDU und die Partei ‘Pro Köln’.
Was dabei untergeht:
Kölns OB Schramma (CDU) hatte nie Einwände gegen die von der Islamisierungs-und Kolonisationsbehörde Ditib finanzierte ( der muslimischen Selbstdarstellung dienenden) Großmoschee . Und der CDU, die ursprünglich sogar 2 Moscheen wollte, ist der Bau lediglich etwas zu protzig, aber dagegen stimmte sie eigentlich nur, um dem Zulauf zu Pro Köln ein bißchen das Wasser abzugraben – schlug aber gleichzeitig Schramma für die OB-Wahl im Juni 2009 vor.
Wie sagte mal einer: Die CDU, die Partei, die nach rechts blinkt, aber nach links abbiegt!
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#33   ExBochumer †   20:34:49 | Samstag, 30. August 2008
Joberens …
ist unfähig auf Argumente einzugehen. Er bringt immer wieder sin Gewäsch vor. Das zeugt von einer Gehirnwäsche, die an Josef Berens vorgenommen worden ist.
Als denkenden Menschen kann man diesen Typen nicht bezeichnen.
Und als Katholiken schon gar nicht …
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#32   myriam   20:30:05 | Samstag, 30. August 2008
gunther maria michel:
Wenn man jedoch wirklich zum Glauben an Jesus Christus gekommen ist, dann geht es nicht an, Heilswege an Christus vorbei zu verkündigen, wie das heute sogar von hohen Stellen aus geschieht.
Welche hohen Stellen meinen Sie denn?
Ich empfinde keine Genugtuung bei dem Gedanken, dass Juden oder Muslime oder andere Menschen in der Hölle schmoren werden. Und doch geht es nicht an, zu lehren, dass alle in den Himmel kommen werden.
Da stimme ich mit Ihnen überein. Dieser Gedanke ist für mich schon seit vielen Jahren immer wieder Antrieb, für Menschen zu beten. Und ich bin überzeugt, dass das auch Aufgabe für uns ist (Maria in Fatima z.B.). Denn Jesus spricht eindeutig auch von der Hölle, direkt und auch in Gleichnissen.
Doch kann es nicht unsere Aufgabe sein, die Worte Jesu zu entkräften … Jesus richtet darüber, dem der Vater das Gericht übergeben hat, nicht wir.
Auch da bin ich Ihrer Meinung. Leider ist das heute oft so… Ich habe aber die große Hoffnung, dass Jesus – ganz menschlich gesprochen – alle Hebel in Bewegung setzt um möglichst viele Menschen zu erretten. Siehe eben Fatima und auch ganz wichtig die Mitteilungen an die hl. Sr. Faustyna
„Ehe Ich als gerechter Richter komme, öffne Ich weit die Tür Meiner Barmherzigkeit. Wer durch die Tür der Barmherzigkeit nicht eingehen will, muß durch die Tür Meiner Gerechtigkeit…“
Nein, es kommen nicht alle automatisch in den Himmel, aber ich bete, dass ich niemand Anlass zur (schweren) Sünde werde.
Liebe Grüße, myriam
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#31   gunther maria michel   19:26:17 | Samstag, 30. August 2008
@Myriam.
Das Bekenntnis, das die messianischen Juden da ablegen, ist sehr schön. Fehlt nur, dass sie an die eine heilige katholische und apostolische Kirche glauben, aber das kommt hoffentlich irgendwann noch.
Es geht mir nicht darum, Andersgläubige zu richten und zu verurteilen. Das ist nicht unsere Sache.
Wenn man jedoch wirklich zum Glauben an Jesus Christus gekommen ist, dann geht es nicht an, Heilswege an Christus vorbei zu verkündigen, wie das heute sogar von hohen Stellen aus geschieht.
Ich empfinde keine Genugtuung bei dem Gedanken, dass Juden oder Muslime oder andere Menschen in der Hölle schmoren werden. Und doch geht es nicht an, zu lehren, dass alle in den Himmel kommen werden.
Wenn wir an Jesus glauben, dann müssen wir ihn verkündigen, und nichts und niemanden sonst. Jesus war es, der gesagt hat: Wer glaubt, und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden. (Mk 16,16)
Die katholische Kirche betet täglich um die Rettung aller Menschen. Doch kann es nicht unsere Aufgabe sein, die Worte Jesu zu entkräften.
Es ist den Juden wohl nicht leicht gemacht, an Jesus als Sohn Gottes und Erlöser der Menschen zu glauben, wenn sie sich ausschließlich an das Alte Testament und ihre Überlieferungen halten.
Jesus richtet darüber, dem der Vater das Gericht übergeben hat, nicht wir.
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#30   myriam   18:52:26 | Samstag, 30. August 2008
gunther maria michel:
Ich wartete bereits auf Ihr posting. :-)
Sie schreiben: „Liebe Myriam, wir müsse die Worte Jesu ernst nehmen.“
Da gebe ich Ihnen vollkommen recht. Bedenken Sie aber, dass Jesus, wenn Er harte Worte aussprach, meist die Pharisäer u.Schriftgelehrten meinte. Bedenken Sie bitte auch, dass die Juden auf einen Messias warteten, der Sie von der Knechtschaft der Römer befreien und das große israelitische Reich der Vergangenheit wieder herstellen würde. Nicht umsonst wurde Jesus so gefeiert als Er feierlich in Jerusalem einzog. So stellte sich das Volk den Messias vor.
Heute ist es nicht mehr eine so kleine Minderheit, die Jesus als Messias angenommen haben und dabei Juden bleiben. Ich darf von deren Homepage zitieren:
Wir glauben, dass Gott Einer ist u. sich den Menschen als Vater, Sohn (Messias Jeschua) u. Heiliger Geist offenbart. Wir glauben, dass Jeschua der verheißene Messias Israels ist, und dass Er, von einer Jungfrau geboren, wahrer Gott ist. Wir glauben, dass Er nach der Hl.Schrift in Bethlehem geboren, ein sündloses Leben führte, viele Zeichen u. Wunder tat, als Sündopfer für unsere Schuld am Kreuz von Golgatha starb und durch Seine Wunden sind wir geheilt (Jes 53,2-6). Von den Toten auferstanden, ist Er jetzt in der Herrlichkeit zur Rechten des Vaters als unser Fürsprecher. Er wird bald zurückkehren in Macht und Herrlichkeit … Wir wissen, dass unsere biblische Verpflichtung darin besteht, die Wahrheit von Jeschua allen Menschen zu bringen, den Juden zuerst.(Röm 1,16).
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#29   Frasim   18:49:33 | Samstag, 30. August 2008
@Joberens
So glaube ich schon, daß die drei Religionen mit den selben Wurzeln denselben Gott, in der Verschiedenheit verehren und daß es auch möglich sein wird, irgendwann wieder zusammen zu kommen.
Aber wie kann es möglich sein, dass ein und derselbe Gott verschiedentlich verehrt wird?? Entweder ist ER in Jesus Christus Mensch geworden, ist für uns am Kreuz gestorben und nach drei Tagen wieder auferstanden oder nicht! Erstere entspricht katholischer, letztere jüdischer und islamischer Lehre. Was gilt nun?? Wie soll das wann auch immer zusammengehen?? Genau: Gar nie nicht! Es gibt nur EINE absolute Wahrheit. Wenn sich die unterschiedlichen Religionen eklatant widersprechen (und das TUN sie, z.T. ja ganz gewaltig), dann KANN nur eine richtig, die übrigen MÜSSEN falsch sein.
Wenn es einen Gott gibt und davon bin ich überzeugt, könnte er das auch so lenken.
Das mag sicher so sein. Aber das geht dann nicht in einer Vermischung der Religionen (sonst wäre plötzlich was bisher Falsches richtig und/oder umgekehrt), sondern in der Hinführung (sprich: Konversion) aller Menschen zu einer, wahren Religion. Aber ebenso gibt es einen Widersacher, der das auf heimtückische Art zu verhindern versucht…
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#28   gunther maria michel   18:28:49 | Samstag, 30. August 2008
@joberens.
Ich habe Pinchas Lapide gelesen und auch einmal bei einem Vortrag gehört und anschließend persönlich gesprochen, in einer Kaserne der Bundeswehr, bei einem Glas Bier am Tresen. Trotzdem bleibe ich bei meiner Meinung.
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#27   joberens   18:25:01 | Samstag, 30. August 2008
gunter maria michel
Du hast ein falsches Bild von den Juden. Auch Dir würde ich empfehlen doch das Buch: „Ist die Bibel richtig übersetzt“ oder „Ist das nicht Josephs Sohn?“ von Pinchas Lapide zu lesen, einem Juden, der versucht hat, Gemeinsamkeiten und trennendes zwischen Christen und Juden zu ergründen. Vielleicht bist Du dann ein wenig anderer Meinung.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#26   ExBochumer †   18:17:13 | Samstag, 30. August 2008
@ Joberens
Gehts noch?
Was halten Sie von dem dreifaltigen Gott, der sich in Jesus Christus offenbart hat?
Ist etwa die Dreifaltigkeit gleichlautend mit dem „Gott“ der Muslime?
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#25   gunther maria michel   18:12:18 | Samstag, 30. August 2008
@myriam.
Die wahren Israeliten im Alten Bund hofften auf das Kommen des Messias. Sie waren, obgleich strenge Monotheisten (was wir Christen auch sind), offen für die kommende Offenbarung Gottes, auch wenn sie von der Dreifaltigkeit Gottes noch nichts wussten. Diese grundsätzliche Offenheit der Hoffnung unterscheidet sie aber von denen, die, als Gott wirklich zu ihnen kam, die Stunde der Heimsuchung und Gnade nicht erkannten und ihren Gott verwarfen. Lesen Sie dazu das 8. Kapitel im Johannes-Evangelium. Immerhin ehrt Israel Gott als Vater, im Unterschied zu den Muslimen, für die es ein Greuel ist, Gott als Vater anzusprechen. Jedoch sagt Jesus: „… damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt auch den Vater nicht, der ihn gesandt hat.“ Liebe Myriam, wir müsse die Worte Jesu ernst nehmen. Im gewissen Sinn ehren die Muslime Jesus mehr als die Juden, denn immerhin anerkennen sie ihn als Propheten, während für die (wirklich Verstockten unter den) Juden Jesus eine Unperson ist, die überhaupt nicht zum Judentum gehört, die mit Recht als Gotteslästerer zum Tode verurteilt wurde, ein Volksverführer und Zauberer, der den Namen Gottes missbrauchte, um Heilungswunder zu machen (sit venia verbo). Das lernen und glauben die bis heute. Gelehrte wie Joseph Klausner, Pinchas Lapide, Schalom Ben-Chorin u.a., die sich mit Jesus befassen und ihn wenigstens als Juden anerkennen, sind eine kleine Minderheit im Judentum.
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#24   joberens   18:05:56 | Samstag, 30. August 2008
Frasim
Das ist schon ein wenig schwierig. Dabei müssen wir aber auch bedenken, daß man die Evangelien, vor allem das von Johannes als letzgeschriebenes, mehr als zwei Generationen nach dem Tod von Jesus, nicht unbedingt wörtlich nehmen kann. Das hat ein von mir sehr geschätzter Priester, der leider schon tod ist, auch immer wieder gesagt. Außerdem gibt es ja keine Originale der Evangelien mehr sondern nur noch Abschriften von Abschriften in die, vielleicht oder gar sicherlich, in bester Absicht auch schon mal Ergänzungen eingeflossen sind.
So glaube ich schon, daß die drei Religionen mit den selben Wurzeln denselben Gott, in der Verschiedenheit verehren und daß es auch möglich sein wird, irgendwann wieder zusammen zu kommen. Wenn es einen Gott gibt und davon bin ich überzeugt, könnte er das auch so lenken.
JOsef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#23   Amanda   17:38:25 | Samstag, 30. August 2008
Es gibt genau zwei Möglichkeiten:
1. Joberens kann nicht antworten, weil er das Wort Gottes nicht kennt oder kennen möchte.
2. Joberens will nicht antworten, weil er dann zugeben müsste, dass er gegen das Wort Gottes agitiert.
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#22   gunther maria michel   17:38:02 | Samstag, 30. August 2008
@joberens.
Wenn Sie mein Posting gut gelesen haben, dann müssten Sie feststellen, dass ich sachliche Einwände gegen Ihren Beitrag gemacht habe.
Die Beziehung zu Gott ist eine personale Beziehung. Nun ist Gott aber, nach der neutestamentlichen Offenbarung durch Jesus Christus, dreipersonal: Gott ist Vater, Sohn und Heiliger Geist. Gott kann nicht anders sein als Vater, Sohn und Heiliger Geist.
1) Muslime beten nicht zu Gott Vater, Sohn und Heiligem Geist. Im Gegenteil werden die Christen als Muschrikûn („Beigeseller“) betrachtet, die „Allah“ ein anderes Wesen, Jesus, als gottgleich „beigesellten“. Daher sei ihr Los die Feuerhölle (arabisch: Lasa), und darum werden die Christen im Koran ausdrücklich verflucht. Gute Christen nach dem Koran sind nur solche, die die christlichen Dogmen ablehnen und an Mohammed als wahren Propheten Gottes glauben.
2) Der Koran, angebliche wortwörtliche Offenbarung Gottes, bekämpft die christlichen Glaubenswahrheiten.
Das, lieber Joseph Berens, sind unwiderlegliche Fakten, die ich Ihnen als Argumente bringe. Was sagen Sie dazu?
Einer sachlichen Diskussion weiche ich keineswegs aus und hätte keinen Grund dazu, weil die Fakten für sich sprechen.
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#21   Frasim   17:31:08 | Samstag, 30. August 2008
@Joberens
Warum hat Jesus wohl gesagt:
„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (Joh 14,6)
oder auch
„Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ (Mt 28,19)
Wie passt das in Ihr „Ist-doch-eh-alles-eine-Religion-Konzept“??? (Ist ohne Polemik und persönlichen Angriff auf Sie, sondern mit der Bitte um eine seriöse Antwort gemeint!)
Gruß Frasim
(als von der Wahrheit der katholischen Lehre überzeugter Katholik)
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#20   Amanda   17:23:13 | Samstag, 30. August 2008
Bescheidenheit ist eine Zier,
Joberens glaubt auch ohne ihr!
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#19   gunther maria michel   17:12:57 | Samstag, 30. August 2008
@Joseph Berens.
Um meinen Satz zu beenden:
Was Sie benötigen, ist eine Bekehrung zum katholischen Glauben. Vergessen Sie all den Schmu, den Sie gelesen haben (Pinchas Lapide & consortes), greifen Sie sich einen katholischen Katechismus, studieren Sie ihn, und glauben Sie an das, was Ihnen da, unverdienter- und gnädigerweise, an Wahrheit mitgeteilt wird. Und beten Sie mehr, statt Ihre kostbare Lebenszeit mit dummen Postings und Leserbriefen zu vertrödeln. Dazu helfe Ihnen Gott und Ihr hoher Namenspatron.
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#18   myriam   17:11:40 | Samstag, 30. August 2008
santa rita: Ausser den Juden und den Christen verehrt niemand den einzigen Gott
Es ist natürlich richtig dass die Juden die Hl. Dreifaltigkeit nicht anerkennen. Und dennoch bleibe ich dabei: das jüdische Volk glaubt an denselben Gott wie die Christen.
Sie sind sozusagen auf einer „niedrigeren“ Glaubensstufe stehen geblieben. Sie glauben an den einzigen Gott so, wie Er Sich ihnen offenbart hat in den Zeiten des Mose.
Dtn 6,4-5: Höre, Israel! Jahwe, unser Gott, Jahwe ist einzig. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft.
und gleich im nächsten Vers gehts weiter:
6 Diese Worte, auf die ich dich heute verpflichte, sollen auf deinem Herzen geschrieben stehen. 7 Du sollst sie deinen Söhnen wiederholen…
Jesus selbst bestätigte die obigen Verse und bekräftigte sie sogar, indem Er sagte, Er sei nicht gekommen um das Gesetz aufzuheben.
Gekreuzigt, ja gekreuzigt haben sie Ihn. Doch Jesus betete vom Kreuz herab: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. Lk 23,34
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#17   joberens   17:09:20 | Samstag, 30. August 2008
Was mich stutzig macht
Was mich irgendwie hier doch immer wieder sehr stutzig mach ist die doch vielfach zum Ausdruck kommende Unfairnis mir und meinen Beiträgen gegenüber. Ist der Grund vielleicht darin zu suchen, daß ich da an wunde Punkte rühre, mit denen man ohnhin vielleicht schon Glaubensprobleme hat. Ich versuche doch auch sachlich zu bleiben und eventuelle Beshimpfungen zu ertragen, weil ich mich in meinen Meinungen doch ziemlich sicher fühle. Oder Ist es vielleicht Hilflosigkeit, wenn man mir gegenüber unfair wird????? Die Betreffenden sollten doch vielleicht einmal darüber nachzudenken versuchen.
Wir sind doch alle Christen und Brüder und Schwestern in Christus und das sollte doch zu erkennen sein.
Liebe Grüße
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#16   Frasim   16:59:33 | Samstag, 30. August 2008
@gunther amria michel
Nun geht’s weiter… :)3
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#15   gunther maria michel   16:47:11 | Samstag, 30. August 2008
Weder die Muslime noch die heutigen Juden
beten zum wahren Gott – wenn sie Gott absichtlich als nicht dreifaltig annehmen. Die Religion Israels war die einzig wahre Religion, bis der Sohn Gottes Mensch wurde. Israel war die Kirche des Alten Bundes. Seit Jesus Christus ist die wahre Religion das (rechgläubige) römisch-katholische Christentum, und keine andere. Seitdem die Oberen Israels Jesus Christus, ihren König, unseren Herrn, Erlöser und wahren Gott, verwarfen, ist die jüdische Religion eine antichristliche Religion. Der Islam ist das von Anfang an: eine Religion, die entstand, um die zentralen christlichen Glaubenswahrheiten (die heiligste Dreifaltigkeit, die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus, die Erlösung durch das Kreuzesopfer, die Vollendung durch den Heiligen Geist…) frontal anzugreifen und zu bekämpfen. Es braucht keine Phantasie, um zu erkennen, wo eine solche Religion ihren Ursprung hat.
Damit will ich kein Urteil über den einzelnen Juden oder Muslim gefällt haben, der Gott, trotz der Religion, in der er sozialisiert ist, dennoch aufrichtig sucht.
Wenn Christen beten, beten sie zu Gott dem Vater, zu Gott dem Sohn und zu Gott dem Heiligen Geist. Wenn ein Muslim betet, dann betet er ausdrücklich nicht zu Gott dem Vater und nicht zu Gott dem Sohn und nicht zu Gott dem Heiligen Geist. Wie können Sie da behaupten, dass wir zum gleichen Gott beten und Moscheen mit Kirchen gleichsetze? Entschuldigen Sie, aber ein so dummes Posting wie Ihres zur Kölner Moschee habe ich selten gelesen. Was Sie benötigen, ist…
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#14   Beobachterin   15:38:21 | Samstag, 30. August 2008
Witzbold Joberens
Joberens kann nur ein Witzbold sein, aber könnte er sich nicht ein anderes Sujet für seine Scherzchen suchen?
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#13   santa rita   15:31:24 | Samstag, 30. August 2008
Ob Christ, ob Jud, ob Hottentott
wir haben alle denselben Gott. Klingt gut, ist aber nicht so.
Ausser den Juden und den Christen verehrt niemand den einzigen Gott!
Wie kommen Sie darauf, das die Juden den einzigen Gott verehren?
Der einzige Gott ist der trinitarische Gott. Der Vater, der sein Spiegelbild den Sohn zeugt im Heiligen Geist. Der Vater erkennt sich im Sohn und der Sohn im Vater. Das kommunikative Prinzip zwischen den beiden Personen ist der Heilige Geist. Ohne das lebendige Spiegelbild des Sohnes könnte der Vater sich nicht erkennen, wie auch kein Mensch sich erkennen könnte, wenn es keine Spiegel oder Spiegelflächen geben würde.
Der Sohn zeigt dem Vater die ewigen göttlichen Ideen, d. h. die Urbilder aller Dinge. Nach diesen ist die ganze Welt geschaffen. Alle Dinge dieser Welt sind also Spiegelbilder/Abbilder der im Logos vorhandenen ewigen Ideen.
Der Logos ist selber Mensch geworden um die Abbilder seiner Ideen ewig zu retten und sich Ihnen im ewigen Du zu schenken.
Was sollte dieser Gott mit den Juden zu tun haben, die diesen Gott gekreuzigt haben und bis heute ablehnen?
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#12   diaconus   15:28:34 | Samstag, 30. August 2008
Joberens, Sie einfacher (lat. primitiv) denkender Katholik
Da könnte es doch vielleicht sogar Gottes Wille und Fügung sein, daß andere, ihn verehrende Religionsgemeinschaften, die suchenden Menschen, die amtskirchlich nicht mehr erreicht, leichtfertig aufgegeben oder gar verprellt werden, aufzufangen :-O
Mit den heutigen Postings outen Sie sich endgültig nicht nur als Nichtkatholik, sondern sogar als Feind des Christentums. Wieviele Christen erleiden, in der Jetztzeit das Martyrium wegen Ihres Glaubens an Jesus Christus und seine Kirche , siehe CSI. Allah ist nicht der Gott Abrahams, Isaaks usw. also der Juden und der Christen. Ich habe den Koran gelesen und kenne ihn. Aber eine fachliche/sachliche Diskussion ist nicht möglich, da Sie auf qualifizierte Argumente nie eingehen. Da konnte ich in manchen Seelsorgegesprächen mit „Taufscheinkatholiken“ mehr Wissen zum Gllauben der Kirche finden als bei Ihnen. Dass den Linken, Grünen und Liberalen alles Recht ist um die abendländische-christliche Kultur zu zerstören, ist bekannt und benutzen Menschen wie Sie als „nützliche Idioten“, ein von den Linken geprägter Ausdruck. Nur wenn wir einmal islamisiert sind, ist es mit diesen Feinden unserer Kultur auch zu Ende, denn der Islam kennt keine Trennung zwischen Staat und Religion, sondern nur Unterwerfung (= Koran).
Joberens, Sie orgeln zu viel, dass kann zu Gehirnveränderungen führen, wie die Altvorderen immer sagten. Und „Überlass das Denken den Pferden, die haben, die größeren Köpfe.“
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#11   Frasim   14:56:12 | Samstag, 30. August 2008
@Joberens
Warum hat Jesus wohl gesagt:
„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (Joh 14,6)
oder auch
„Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ (Mt 28,19)
Wie passt das in Ihr „Ist-doch-eh-alles-eine-Religion-Konzept“???
Gruß Frasim
(als von der Wahrheit der katholischen Lehre überzeugter Katholik)
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#10   myriam   14:30:12 | Samstag, 30. August 2008
joberens:
Wenn Sie genau lesen werden Sie auch sehen, dass ich folgendes geschrieben habe:
Vom offiziellen jüdischen Volk wird übrigens Jesus bis heute nicht einmal als Gesandter Gottes gesehen.
Damit meinte ich die israelische Regierung.
Dass immer mehr Israelis nicht mehr dieser Meinung sind, ist mir bekannt. Ja, es gibt sogar eine wachsende Zahl unter den Juden, die Jesus als Messias ansehen – ohne aber zum christlichen Glauben zu konvertieren respektive sich nicht taufen lassen. Sie bleiben Juden, glauben aber an Jesus, den Messias. Es sind die sogenannten messianischen Juden.
Ich hoffe doch, dass ich Ihnen das Ganze klar genug geschildert habe? :-)
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#9   joberens   14:17:47 | Samstag, 30. August 2008
Myriam
Liebe Myriam, da scheinst Du nicht so ganz auf dem Laufenden zu sein. Lese doch mal Pinchas Lapides Buch „Ist die Bibel richtig übersetzt“ oder „Ist das nicht Josephs Sohn?“ Er schildert und beweist es auch an Daten, daß die Juden Jesus immer mehr als großen Gesandten Gottes zu erkennen versuchen, jedoch in ihm nicht den Messias und Gottessohn sehen. Zwei hochinteressante Bücher, die man auch als Katholik gelesen haben sollte.
LIebe Grüße
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#8   myriam   14:06:19 | Samstag, 30. August 2008
joberens:
Das Christentum hat mit dem Alten Testament die wesentlichen Glaubensaussagen des isrealitischen Volkes übernommen. Und auch Jesus sagte, Er sei nicht gekommen, um das Gesetz aufzuheben. Er befolgte auch die Vorschriften des Gesetzes.
Mohammed allerdings versuchte erst bei den Juden bzw. bei den Christen Fuß zu fassen. Als er bei beiden abgelehnt wurde, zimmerte er sich seine eigene Religion.
Es gibt soviele Unterschiede zwischen christlichem und muslimischem Glauben und allein aus dieser Tatsache ist schon ersichtlich, dass Allah ein ganz anderer ist als Gott, Der Sich dem Mose vorgestellt hat mit „Ich Bin Der Ich Bin“ auch zu übersetzen mit „Ich Bin Der Ich Bin Da“.
Es ist auch ein ganz großer Unterschied, ob ich Jesus als großen Propheten (aber nicht so groß wie Mohammed) oder als den Sohn Gottes ansehe. Vom offiziellen jüdischen Volk wird übrigens Jesus bis heute nicht einmal als Gesandter Gottes gesehen. Denn Jesus bloß als Propheten anzusehen, schließt auch den Heiligen Geist aus.
Die Muslime bezeichnen ja gerade auch wg. der Dreifaltigkeit als an drei Götter Glaubende, die deshalb in ihren Augen Ungläubige sind.
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#7   joberens   13:44:16 | Samstag, 30. August 2008
Myriam
Dir dürfte doch nicht verborgen sein, daß das Judentum, die Christen und der Islam dieselben Wurzeln haben und somit auch denselben Gott verehren, unabhängig davon wie sie ihn nennen.
Es ist bei allen drein Religionen letzlich der ‘Gott des alten Testaments, und Gott Abrahams. Das müssen wir doch zur Kenntnis nehmen unabhängig davon ob man in Jesus einen großen Gesandten Gottes sieht wie die Juden und die Moslems oder, wie wir Christen, den Sohn Gottes.
Liebe Grüße
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#6   myriam   13:20:57 | Samstag, 30. August 2008
Joberens:
Sagen Sie, glauben Sie das was Sie da schreiben, auch tatsächlich selbst?
…Es gibt bekanntlich nur einen Gott und so müssen auch alle Religionen, die sich zu diesem einen Gott bekennen,was die Gotteshäuser angeht, auch die gleichen Rechte und Möglichkeiten haben.
Das einzige, wo ich einer Meinung mit Ihnen bin, ist, dass es nur einen Gott gibt. Allerdings ist das jener Gott, der Sich den Israeliten offenbart und Seinen Sohn gesandt hat.
Allah ist nicht dieser Gott. Er wurde ursprünglich als einer von vielen Göttern (Götzen) verehrt. Erst durch Mohammed erlangte er den Status eines einzigen Gottes.
Die gleichen Rechte und Möglichkeiten???
Die Muslime bekommen in Europa immer mehr Rechte und Möglichkeiten. Die Christen in den muslimischen Staaten allerdings haben kaum bis überhaupt keine Rechte! Wenn es Sie interessiert kann ich auch genaueres auflisten.
Da könnte es doch vielleicht sogar Gottes Wille und Fügung sein, daß andere, ihn verehrende Religionsgemeinschaften, die suchenden Menschen, die amtskirchlich nicht mehr erreicht, leichtfertig aufgegeben oder gar verprellt werden, auzufangen.
Ausser den Juden und den Christen verehrt niemand den einzigen Gott! Also kann es auch nicht Gottes Wille oder Fügung sein, dass Christen sich von Ihm weg zu Allah wenden.
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#5   wiener   11:44:09 | Samstag, 30. August 2008
prälat bastgen …
… hat sicher nicht von „muselmanen“ geredet …
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#4   HBR   11:35:33 | Samstag, 30. August 2008
Schon wieder so eine unhaltbare Behauptung
„Jahrzehnte lang wurde jeder auch noch so extremen Form von Mißbräuchen der Liturgie schweigend stattgegeben. Die Mißbräuche sind heute aber nicht mehr zu verbergen. Im Zeitalter des ‘World Wide Web’ wimmelt es nur so von bildlichen Belegen dessen, was bisher einfach unter den Tisch gekehrt werden oder als ‘Übertreibung’ bezeichnet werden konnte. Entsakralisierte Mätzchen einer verlorenen Kirchengemeinde sind nun sichtbar für alle Welt. Das ‘Meßopfer’ wurde zu einer ‘Gemeindefeier des Mahles’, die Sakralität des Geschehens, die Sakralität des wirklich und wahrhaft gegenwärtigen Christus geriet ins Hintertreffen.“
Schon wieder eine unhaltbare Behauptung eines Liebhabers der veralteten Messform. Gleichzeitig zeigt dieses Statement, dass der Autor keine Ahnung hat. Der ordentliche Ritus betont sehr wohl den Opfercharakter der Messe. Allerdings wird auch der Aspekt der Mahlsgemeinschaft hervorgehoben. Die heilige Messe sollte eben nicht nur einseitig betrachtet werden.
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#2   Hank   10:44:14 | Samstag, 30. August 2008
Prälat Johannes Bastgen
Auch ein Sargträger des Christentums.
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#1   joberens   10:23:14 | Samstag, 30. August 2008
Neues Gotteshaus in Köln
Ich denke, der Bechluß von Köln ist gut und anerkennenswert. Es gibt bekanntlich nur einen Gott und so müssen auch alle Religionen, die sich zu diesem einen Gott bekennen,was die Gotteshäuser angeht, auch die gleichen Rechte und Möglichkeiten haben.
Ich denke auch, daß die Stadt Köln damit, gegenüber den verschiedenen Religionen aus den gleichen Wurzeln, auch Tolleranz und Gleichbehandlung beweist.
Die neune Kirche wird sicherlich aber auch eine Bereicherung für das Stadtbild insgesamt werden. Auch als Christ und Katholik sollte man sich auf die Fertigstellung des neuen, sichericherlich sehr schönen und bedeutenden Gotteshauses freuen können und es nach Fertigstellung vielleicht nicht unbedingt zu meiden versuchen.
Es ist ja leider auch so, daß die kath. Kirchenführung feste dabei ist, den Rückzug zu organisieren indem man Gemeinden und Gotteshäuser einfach schließt und dies paradoxer weise noch als Erfolg zu verkaufen versucht. Man scheint dort, bedauerlicherweise, immer weniger in der Lage zu sein, die doch bestehenden und einwandfrei erkennbaren religiösen Bedürfnisse der Menschen noch zu erkennen und befriedigen zu können.
Da könnte es doch vielleicht sogar Gottes Wille und Fügung sein, daß andere, ihn verehrende Religionsgemeinschaften, die suchenden Menschen, die amtskirchlich nicht mehr erreicht, leichtfertig aufgegeben oder gar verprellt werden, auzufangen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholi
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