Werbung für den Frosch + Moschee mit kirchlichem Segen + Prälat Gänswein daheim + Mexikanische Totenglocken + Das Internet bringt es ans Licht
Papst Benedikt XVI. in Sydney.
Werbung für den Frosch
Südtirol. Die Meldung, daß Papst Benedikt XVI. einen gekreuzigten Frosch in
einem sogenannten Museum in Bozen in Südtirol persönlich kritisiert habe, ist falsch. Das berichtete
der deutsche Nachrichtendienst ,Katholische Nachrichtenagentur’. Bei dem in den Medien zitierten Brief
handelte es sich um ein Schreiben des vatikanischen Staatssekretariats. Der Brief vom 7. August wurde
Anfang der Woche an die Medien gespielt, weil der Stiftungsrat des Froschmuseums am Donnerstag zum Schein
über ein weiteres Verbleiben des Exponates beriet. Der Froschrat beschloß, das Exponat zu belassen und
hofft jetzt auf den vermehrten Zustrom von Dummen, die den Frosch sehen wollen.
Moschee mit kirchlichem
Segen
Deutschland. Am Donnerstag abend erlaubte der Kölner Stadtrat den Bau einer „repräsentativen
Zentralmoschee in Köln. SPD, Grüne, FDP und Linkspartei überstimmten dabei die CDU und die Partei ,Pro
Köln’. Die Moschee wird zwei 55 Meter hohe Minarette und eine knapp 35 Meter hohe Kuppel erhalten. Der
Kölner Stadtdechant, Prälat Johannes Bastgen, hofft, daß die neue Moschee den „interreligiösen Dialog“
fördern wird. Das sagte er im Interview mit dem Kölner Domradio. Nun müßten die Muselmanen nicht mehr
in Fabrikhallen, Garagen und Hinterhofgebäuden beten, freut er sich.
Prälat Gänswein daheim
Deutschland.
Der Privatsekretär des Papstes, Prälat Georg Gänswein, hat gestern Freitag seinen Heimaturlaub in Riedern
im Schwarzwald beendet. Er traf dabei seine vier Geschwister mit ihren Familien, machte viele Besuche
bei seinem gesundheitlich schwer angeschlagenen Vater im Pflegeheim und plauderte mit seiner Mutter auf
Alemannisch. Einmal spazierte er auch mit Journalisten der Zeitung ,Südkurier’ durch die Ortschaft. Beim
größten Haus, der ehemaligen Zehntscheuer, erinnerte sich Prälat Gänswein: „Hier habe ich als Kind
oft in der Landwirtschaft geholfen.“
Mexikanische Totenglocken
Mexiko. Das Oberste Gericht von Mexiko
City hat geurteilt, daß die Legalisierung der Kinderabtreibung vor einem Jahr rechtmäßig war. Die Verfassung
garantiere dem ungeborenen Kind nicht ausdrücklich das Recht auf Leben –- erklärten die Richter. Der
Erzbischof von Mexiko-Stadt, Norberto Kardinal Rivera, ließ nach dem Urteil die Kirchenglocken der Stadt
eine halbe Stunde lang läuten: „Kein Gericht, kann dem Gesetz Gottes widersprechen“ –- so der Kirchenfürst.
Das Internet bringt es ans Licht
„Jahrzehnte lang wurde jeder auch noch so extremen Form von Mißbräuchen
der Liturgie schweigend stattgegeben. Die Mißbräuche sind heute aber nicht mehr zu verbergen. Im Zeitalter
des ,World Wide Web’ wimmelt es nur so von bildlichen Belegen dessen, was bisher einfach unter den Tisch
gekehrt werden oder als ,Übertreibung’ bezeichnet werden konnte. Entsakralisierte Mätzchen einer verlorenen
Kirchengemeinde sind nun sichtbar für alle Welt. Das ,Meßopfer’ wurde zu einer ,Gemeindefeier des Mahles’,
die Sakralität des Geschehens, die Sakralität des wirklich und wahrhaft gegenwärtigen Christus geriet
ins Hintertreffen.“
Aus einem Beitrag von Armin Schwibach für das deutsche Magazin ,Komma’.
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40 Lesermeinungen
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Vineta: Auch wenn Sie bloß mal googeln , „Mission in Israel verboten“ finden Sie darüber einiges, Ich
habe gegoogelt und dabei einige interessante Seiten gefunden, z.B.: islamicrevolutionservice.wordpress.com/category/christen-mission/ –
73k – oder:www.bibelbund.org/htm/99-4-262.htm bei ersterem steht z.B.: Ihn überall verwirklichen Schreitet
auf dem Weg des Islam einher u.setzt euch für ihn ein. Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.
Und sollten wir – In Scha’Allah – obsiegen, zum Erstarken u.Sieg des Islam beitragen u.überall, wo auch
immer, erhobenen Hauptes sein u. in allen Ländern, in allen Teilen der Welt, den Islam verwirklichen
u. sein Banner aufrichten können. Islam-Ein Recht aller Ich hoffe, dass wir das Banner des Islam – das
Banner der Islamischen Republik – in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,
der ein Recht aller ist, anschließen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini Unerwünschte
Missionstätigkeit in Israel Kritik gegen islamische Länder – hier natürlich an vorderster Stelle der
Iran – behauptet häufig, andere Religionen würden dort nicht zugelassen, unterdrückt u. verfolgt. Nicht
nur, daß dies so pauschal keineswegs den Tatsachen entspricht, dies trifft außerdem auf ein weiteres
Land der Region zu, das nur zu gern als „einzige Demokratie des Mittleren Ostens“ bezeichnet wird: Israel.
Wie … die Jerusalem Post am Dienstag berichtete, sind in der vergangenen Woche in der israel. Stadt
OrYehuda mehrere hundert NT von … Talmudschülern eingesammelt … u. verbrannt worden. Sehr interessant!
@myriam + @Gotthard: @myriam: Auch wenn Sie bloß mal googeln , „Mission in Israel verboten“ finden Sie
darüber einiges, z.B.: „Tatsächlich ist die Missionierung der Juden verboten. So wurde im August vergangenen
Jahres ein Pastor und eine Frau aus Israel ausgewiesen, weil vermutet wurde, daß er missionierte.“ Und
Sie finden, worüber Ende Mai 2008 viele Zeitungen berichteten und auch Kreuz.net(!!!): Daß Talmudschüler
hunderte an jüdische Haushalte verteilte Neue Testamente aufschichteten und verbrannten. @Gotthard: Texte
muß man aus ihrer Zeit heraus verstehen. Als die von Ihnen zititierten Pastoralkonzilzeilen entstanden,
waren die Moslems in einem Sicherheitsabstand noch weit weg von uns, gab es hierzulande kaum einen – im
Gegensatz zu den fast 4 Mio. heute, deren Imame sich erstaunt die Augen reiben und dann hocherfreut die
Hände, weil sie hier heruntergekommene Christen erleben, der Pornographie, dem Alkohol , Nikotin und
anderen Drogen ergeben, mit Steuergeldern das millionenfache Töten ihrer Ungeborenen ebenso finanzierend
wie die dreisten Begehrlichkeiten, Institutionen und Propaganda der Homohedonisten… kurz familienunfähige
und aussterbende Christen, bereits so schwach, daß sie islamischen Zentren ( mit dem Ziel der Kolononisierung,
Unterwerfung und Islamisierung ) sogar mit deppertem Gutmenschentum rote Teppiche ausrollen. Gotthard,
begierig nach der Märtyrerkrone, haßt nichts mehr als den Satz: Nur die allerdümmsten Kälber bestellen
ihren Metzger selber!
Wider den antichristlichen Islam, @ Gotthardt Das ist nicht die Lehre der Kirche. Es ist die Irrlehre
des häretischen VII- Konzils, auf die sich Volks- und Christusverräter wie Dekan Bastgen berufen, die
dem antichristlichen Islam weit die Türen öffnen und das christlich-abendländische Erbe verschleudern.
Die Lehre der Kirche ist, die Königsherrschaft Christi und die Verwerfung der Götzendienstfreiheit.
Sie sollten einmal in der Bibel lesen, dann wüßten Sie, daß es ein erstes Gebot gibt und daß die Könige
und Propheten, die gegen den Götzendienst eingeschritten sind, von Gott belohnt und die anderen bestraft
wurden. Nach diesem Maß werden auch Sie und der Prälat Bastgen einmal gerichtet werden !
Lehre der Kirche 3. Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen Gott anbeten,
den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde
(5), der zu den Menschen gesprochen hat. Sie mühen sich, auch seinen verborgenen Ratschlüssen sich mit
ganzer Seele zu unterwerfen, so wie Abraham sich Gott unterworfen hat, auf den der islamische Glaube sich
gerne beruft. Jesus, den sie allerdings nicht als Gott anerkennen, verehren sie doch als Propheten, und
sie ehren seine jungfräuliche Mutter Maria, die sie bisweilen auch in Frömmigkeit anrufen. Überdies
erwarten sie den Tag des Gerichtes, an dem Gott alle Menschen auferweckt und ihnen vergilt. Deshalb legen
sie Wert auf sittliche Lebenshaltung und verehren Gott besonders durch Gebet, Almosen und Fasten. Da es
jedoch im Lauf der Jahrhunderte zu manchen Zwistigkeiten und Feindschaften zwischen Christen und Muslim
kam, ermahnt die Heilige Synode alle, das Vergangene beiseite zu lassen, sich aufrichtig um gegenseitiges
Verstehen zu bemühen und gemeinsam einzutreten für Schutz und Förderung der sozialen Gerechtigkeit,
der sittlichen Güter und nicht zuletzt des Friedens und der Freiheit für alle Menschen. DAS ist die
Lehre der Kirche!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Vineta: Hätte in Ihre Argumentation nicht auch hineingepaßt, daß in Israel jede Form einer christlichen
Mission verboten ist und Neue Testamente unter dem Beifall von Rabbis in Flammen aufgehen? Können Sie
mir darüber bitte Genaueres sagen? Ich habe davon nämlich noch nichts gehört, und daher interessiert
es mich. Wenn das so ist, und die Verantwortlichen dabei bleiben, schaut es gar nicht gut für sie aus.
Leider. Doch gilt das nicht für Juden.
@myriam und @alle @myriam: Hätte in Ihre Argumentation nicht auch hineingepaßt, daß in Israel jede
Form einer christlichen Mission verboten ist und Neue Testamente unter dem Beifall von Rabbis in Flammen
aufgehen? @alle: Am Donnerstag abend erlaubte der Kölner Stadtrat den Bau einer „repräsentativen“ Zentralmoschee
in Köln. SPD, Grüne, FDP und Linkspartei überstimmten die CDU und die Partei ‘Pro Köln’. Was dabei
untergeht: Kölns OB Schramma (CDU) hatte nie Einwände gegen die von der Islamisierungs-und Kolonisationsbehörde
Ditib finanzierte ( der muslimischen Selbstdarstellung dienenden) Großmoschee . Und der CDU, die ursprünglich
sogar 2 Moscheen wollte, ist der Bau lediglich etwas zu protzig, aber dagegen stimmte sie eigentlich nur,
um dem Zulauf zu Pro Köln ein bißchen das Wasser abzugraben – schlug aber gleichzeitig Schramma für
die OB-Wahl im Juni 2009 vor. Wie sagte mal einer: Die CDU, die Partei, die nach rechts blinkt, aber nach
links abbiegt!
#33 ExBochumer † 20:34:49 | Samstag, 30. August 2008
Joberens … ist unfähig auf Argumente einzugehen. Er bringt immer wieder sin Gewäsch vor. Das zeugt
von einer Gehirnwäsche, die an Josef Berens vorgenommen worden ist. Als denkenden Menschen kann man diesen
Typen nicht bezeichnen. Und als Katholiken schon gar nicht …
gunther maria michel: Wenn man jedoch wirklich zum Glauben an Jesus Christus gekommen ist, dann geht es
nicht an, Heilswege an Christus vorbei zu verkündigen, wie das heute sogar von hohen Stellen aus geschieht.
Welche hohen Stellen meinen Sie denn? Ich empfinde keine Genugtuung bei dem Gedanken, dass Juden oder
Muslime oder andere Menschen in der Hölle schmoren werden. Und doch geht es nicht an, zu lehren, dass
alle in den Himmel kommen werden. Da stimme ich mit Ihnen überein. Dieser Gedanke ist für mich schon
seit vielen Jahren immer wieder Antrieb, für Menschen zu beten. Und ich bin überzeugt, dass das auch
Aufgabe für uns ist (Maria in Fatima z.B.). Denn Jesus spricht eindeutig auch von der Hölle, direkt
und auch in Gleichnissen. Doch kann es nicht unsere Aufgabe sein, die Worte Jesu zu entkräften … Jesus
richtet darüber, dem der Vater das Gericht übergeben hat, nicht wir. Auch da bin ich Ihrer Meinung.
Leider ist das heute oft so… Ich habe aber die große Hoffnung, dass Jesus – ganz menschlich gesprochen –
alle Hebel in Bewegung setzt um möglichst viele Menschen zu erretten. Siehe eben Fatima und auch ganz
wichtig die Mitteilungen an die hl. Sr. Faustyna „Ehe Ich als gerechter Richter komme, öffne Ich weit
die Tür Meiner Barmherzigkeit. Wer durch die Tür der Barmherzigkeit nicht eingehen will, muß durch
die Tür Meiner Gerechtigkeit…“ Nein, es kommen nicht alle automatisch in den Himmel, aber ich bete,
dass ich niemand Anlass zur (schweren) Sünde werde. Liebe Grüße, myriam
@Myriam. Das Bekenntnis, das die messianischen Juden da ablegen, ist sehr schön. Fehlt nur, dass sie
an die eine heilige katholische und apostolische Kirche glauben, aber das kommt hoffentlich irgendwann
noch. Es geht mir nicht darum, Andersgläubige zu richten und zu verurteilen. Das ist nicht unsere Sache.
Wenn man jedoch wirklich zum Glauben an Jesus Christus gekommen ist, dann geht es nicht an, Heilswege
an Christus vorbei zu verkündigen, wie das heute sogar von hohen Stellen aus geschieht. Ich empfinde
keine Genugtuung bei dem Gedanken, dass Juden oder Muslime oder andere Menschen in der Hölle schmoren
werden. Und doch geht es nicht an, zu lehren, dass alle in den Himmel kommen werden. Wenn wir an Jesus
glauben, dann müssen wir ihn verkündigen, und nichts und niemanden sonst. Jesus war es, der gesagt hat:
Wer glaubt, und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden. (Mk 16,16)
Die katholische Kirche betet täglich um die Rettung aller Menschen. Doch kann es nicht unsere Aufgabe
sein, die Worte Jesu zu entkräften. Es ist den Juden wohl nicht leicht gemacht, an Jesus als Sohn Gottes
und Erlöser der Menschen zu glauben, wenn sie sich ausschließlich an das Alte Testament und ihre Überlieferungen
halten. Jesus richtet darüber, dem der Vater das Gericht übergeben hat, nicht wir.
gunther maria michel: Ich wartete bereits auf Ihr posting. Sie schreiben: „Liebe Myriam, wir müsse die
Worte Jesu ernst nehmen.“ Da gebe ich Ihnen vollkommen recht. Bedenken Sie aber, dass Jesus, wenn Er harte
Worte aussprach, meist die Pharisäer u.Schriftgelehrten meinte. Bedenken Sie bitte auch, dass die Juden
auf einen Messias warteten, der Sie von der Knechtschaft der Römer befreien und das große israelitische
Reich der Vergangenheit wieder herstellen würde. Nicht umsonst wurde Jesus so gefeiert als Er feierlich
in Jerusalem einzog. So stellte sich das Volk den Messias vor. Heute ist es nicht mehr eine so kleine
Minderheit, die Jesus als Messias angenommen haben und dabei Juden bleiben. Ich darf von deren Homepage
zitieren: Wir glauben, dass Gott Einer ist u. sich den Menschen als Vater, Sohn (Messias Jeschua) u. Heiliger
Geist offenbart. Wir glauben, dass Jeschua der verheißene Messias Israels ist, und dass Er, von einer
Jungfrau geboren, wahrer Gott ist. Wir glauben, dass Er nach der Hl.Schrift in Bethlehem geboren, ein
sündloses Leben führte, viele Zeichen u. Wunder tat, als Sündopfer für unsere Schuld am Kreuz von
Golgatha starb und durch Seine Wunden sind wir geheilt (Jes 53,2-6). Von den Toten auferstanden, ist Er
jetzt in der Herrlichkeit zur Rechten des Vaters als unser Fürsprecher. Er wird bald zurückkehren in
Macht und Herrlichkeit … Wir wissen, dass unsere biblische Verpflichtung darin besteht, die Wahrheit
von Jeschua allen Menschen zu bringen, den Juden zuerst.(Röm 1,16).
@Joberens So glaube ich schon, daß die drei Religionen mit den selben Wurzeln denselben Gott, in der
Verschiedenheit verehren und daß es auch möglich sein wird, irgendwann wieder zusammen zu kommen. Aber
wie kann es möglich sein, dass ein und derselbe Gott verschiedentlich verehrt wird?? Entweder ist ER
in Jesus Christus Mensch geworden, ist für uns am Kreuz gestorben und nach drei Tagen wieder auferstanden
oder nicht! Erstere entspricht katholischer, letztere jüdischer und islamischer Lehre. Was gilt nun??
Wie soll das wann auch immer zusammengehen?? Genau: Gar nie nicht! Es gibt nur EINE absolute Wahrheit.
Wenn sich die unterschiedlichen Religionen eklatant widersprechen (und das TUN sie, z.T. ja ganz gewaltig),
dann KANN nur eine richtig, die übrigen MÜSSEN falsch sein. Wenn es einen Gott gibt und davon bin ich
überzeugt, könnte er das auch so lenken. Das mag sicher so sein. Aber das geht dann nicht in einer Vermischung
der Religionen (sonst wäre plötzlich was bisher Falsches richtig und/oder umgekehrt), sondern in der
Hinführung (sprich: Konversion) aller Menschen zu einer, wahren Religion. Aber ebenso gibt es einen Widersacher,
der das auf heimtückische Art zu verhindern versucht…
@joberens. Ich habe Pinchas Lapide gelesen und auch einmal bei einem Vortrag gehört und anschließend
persönlich gesprochen, in einer Kaserne der Bundeswehr, bei einem Glas Bier am Tresen. Trotzdem bleibe
ich bei meiner Meinung.
gunter maria michel Du hast ein falsches Bild von den Juden. Auch Dir würde ich empfehlen doch das Buch:
„Ist die Bibel richtig übersetzt“ oder „Ist das nicht Josephs Sohn?“ von Pinchas Lapide zu lesen, einem
Juden, der versucht hat, Gemeinsamkeiten und trennendes zwischen Christen und Juden zu ergründen. Vielleicht
bist Du dann ein wenig anderer Meinung. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#26 ExBochumer † 18:17:13 | Samstag, 30. August 2008
@ Joberens Gehts noch? Was halten Sie von dem dreifaltigen Gott, der sich in Jesus Christus offenbart
hat? Ist etwa die Dreifaltigkeit gleichlautend mit dem „Gott“ der Muslime?
@myriam. Die wahren Israeliten im Alten Bund hofften auf das Kommen des Messias. Sie waren, obgleich strenge
Monotheisten (was wir Christen auch sind), offen für die kommende Offenbarung Gottes, auch wenn sie von
der Dreifaltigkeit Gottes noch nichts wussten. Diese grundsätzliche Offenheit der Hoffnung unterscheidet
sie aber von denen, die, als Gott wirklich zu ihnen kam, die Stunde der Heimsuchung und Gnade nicht erkannten
und ihren Gott verwarfen. Lesen Sie dazu das 8. Kapitel im Johannes-Evangelium. Immerhin ehrt Israel Gott
als Vater, im Unterschied zu den Muslimen, für die es ein Greuel ist, Gott als Vater anzusprechen. Jedoch
sagt Jesus: „… damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt auch
den Vater nicht, der ihn gesandt hat.“ Liebe Myriam, wir müsse die Worte Jesu ernst nehmen. Im gewissen
Sinn ehren die Muslime Jesus mehr als die Juden, denn immerhin anerkennen sie ihn als Propheten, während
für die (wirklich Verstockten unter den) Juden Jesus eine Unperson ist, die überhaupt nicht zum Judentum
gehört, die mit Recht als Gotteslästerer zum Tode verurteilt wurde, ein Volksverführer und Zauberer,
der den Namen Gottes missbrauchte, um Heilungswunder zu machen (sit venia verbo). Das lernen und glauben
die bis heute. Gelehrte wie Joseph Klausner, Pinchas Lapide, Schalom Ben-Chorin u.a., die sich mit Jesus
befassen und ihn wenigstens als Juden anerkennen, sind eine kleine Minderheit im Judentum.
Frasim Das ist schon ein wenig schwierig. Dabei müssen wir aber auch bedenken, daß man die Evangelien,
vor allem das von Johannes als letzgeschriebenes, mehr als zwei Generationen nach dem Tod von Jesus, nicht
unbedingt wörtlich nehmen kann. Das hat ein von mir sehr geschätzter Priester, der leider schon tod
ist, auch immer wieder gesagt. Außerdem gibt es ja keine Originale der Evangelien mehr sondern nur noch
Abschriften von Abschriften in die, vielleicht oder gar sicherlich, in bester Absicht auch schon mal Ergänzungen
eingeflossen sind. So glaube ich schon, daß die drei Religionen mit den selben Wurzeln denselben Gott,
in der Verschiedenheit verehren und daß es auch möglich sein wird, irgendwann wieder zusammen zu kommen.
Wenn es einen Gott gibt und davon bin ich überzeugt, könnte er das auch so lenken. JOsef Berens (als
einfacher, denkender Katholik)
Es gibt genau zwei Möglichkeiten: 1. Joberens kann nicht antworten, weil er das Wort Gottes nicht kennt
oder kennen möchte. 2. Joberens will nicht antworten, weil er dann zugeben müsste, dass er gegen das
Wort Gottes agitiert.
@joberens. Wenn Sie mein Posting gut gelesen haben, dann müssten Sie feststellen, dass ich sachliche
Einwände gegen Ihren Beitrag gemacht habe. Die Beziehung zu Gott ist eine personale Beziehung. Nun ist
Gott aber, nach der neutestamentlichen Offenbarung durch Jesus Christus, dreipersonal: Gott ist Vater,
Sohn und Heiliger Geist. Gott kann nicht anders sein als Vater, Sohn und Heiliger Geist. 1) Muslime beten
nicht zu Gott Vater, Sohn und Heiligem Geist. Im Gegenteil werden die Christen als Muschrikûn („Beigeseller“)
betrachtet, die „Allah“ ein anderes Wesen, Jesus, als gottgleich „beigesellten“. Daher sei ihr Los die
Feuerhölle (arabisch: Lasa), und darum werden die Christen im Koran ausdrücklich verflucht. Gute Christen
nach dem Koran sind nur solche, die die christlichen Dogmen ablehnen und an Mohammed als wahren Propheten
Gottes glauben. 2) Der Koran, angebliche wortwörtliche Offenbarung Gottes, bekämpft die christlichen
Glaubenswahrheiten. Das, lieber Joseph Berens, sind unwiderlegliche Fakten, die ich Ihnen als Argumente
bringe. Was sagen Sie dazu? Einer sachlichen Diskussion weiche ich keineswegs aus und hätte keinen Grund
dazu, weil die Fakten für sich sprechen.
@Joberens Warum hat Jesus wohl gesagt: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt
zum Vater außer durch mich.“ (Joh 14,6) oder auch „Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen
zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ (Mt 28,19)
Wie passt das in Ihr „Ist-doch-eh-alles-eine-Religion-Konzept“??? (Ist ohne Polemik und persönlichen
Angriff auf Sie, sondern mit der Bitte um eine seriöse Antwort gemeint!) Gruß Frasim (als von der Wahrheit
der katholischen Lehre überzeugter Katholik)
@Joseph Berens. Um meinen Satz zu beenden: Was Sie benötigen, ist eine Bekehrung zum katholischen Glauben.
Vergessen Sie all den Schmu, den Sie gelesen haben (Pinchas Lapide & consortes), greifen Sie sich einen
katholischen Katechismus, studieren Sie ihn, und glauben Sie an das, was Ihnen da, unverdienter- und gnädigerweise,
an Wahrheit mitgeteilt wird. Und beten Sie mehr, statt Ihre kostbare Lebenszeit mit dummen Postings und
Leserbriefen zu vertrödeln. Dazu helfe Ihnen Gott und Ihr hoher Namenspatron.
santa rita: Ausser den Juden und den Christen verehrt niemand den einzigen Gott Es ist natürlich richtig
dass die Juden die Hl. Dreifaltigkeit nicht anerkennen. Und dennoch bleibe ich dabei: das jüdische Volk
glaubt an denselben Gott wie die Christen. Sie sind sozusagen auf einer „niedrigeren“ Glaubensstufe stehen
geblieben. Sie glauben an den einzigen Gott so, wie Er Sich ihnen offenbart hat in den Zeiten des Mose.
Dtn 6,4-5: Höre, Israel! Jahwe, unser Gott, Jahwe ist einzig. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott,
lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft. und gleich im nächsten Vers gehts weiter:
6 Diese Worte, auf die ich dich heute verpflichte, sollen auf deinem Herzen geschrieben stehen. 7 Du sollst
sie deinen Söhnen wiederholen… Jesus selbst bestätigte die obigen Verse und bekräftigte sie sogar,
indem Er sagte, Er sei nicht gekommen um das Gesetz aufzuheben. Gekreuzigt, ja gekreuzigt haben sie Ihn.
Doch Jesus betete vom Kreuz herab: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. Lk 23,34
Was mich stutzig macht Was mich irgendwie hier doch immer wieder sehr stutzig mach ist die doch vielfach
zum Ausdruck kommende Unfairnis mir und meinen Beiträgen gegenüber. Ist der Grund vielleicht darin zu
suchen, daß ich da an wunde Punkte rühre, mit denen man ohnhin vielleicht schon Glaubensprobleme hat.
Ich versuche doch auch sachlich zu bleiben und eventuelle Beshimpfungen zu ertragen, weil ich mich in
meinen Meinungen doch ziemlich sicher fühle. Oder Ist es vielleicht Hilflosigkeit, wenn man mir gegenüber
unfair wird????? Die Betreffenden sollten doch vielleicht einmal darüber nachzudenken versuchen. Wir
sind doch alle Christen und Brüder und Schwestern in Christus und das sollte doch zu erkennen sein. Liebe
Grüße Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Weder die Muslime noch die heutigen Juden beten zum wahren Gott – wenn sie Gott absichtlich als nicht
dreifaltig annehmen. Die Religion Israels war die einzig wahre Religion, bis der Sohn Gottes Mensch wurde.
Israel war die Kirche des Alten Bundes. Seit Jesus Christus ist die wahre Religion das (rechgläubige)
römisch-katholische Christentum, und keine andere. Seitdem die Oberen Israels Jesus Christus, ihren König,
unseren Herrn, Erlöser und wahren Gott, verwarfen, ist die jüdische Religion eine antichristliche Religion.
Der Islam ist das von Anfang an: eine Religion, die entstand, um die zentralen christlichen Glaubenswahrheiten
(die heiligste Dreifaltigkeit, die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus, die Erlösung durch das Kreuzesopfer,
die Vollendung durch den Heiligen Geist…) frontal anzugreifen und zu bekämpfen. Es braucht keine Phantasie,
um zu erkennen, wo eine solche Religion ihren Ursprung hat. Damit will ich kein Urteil über den einzelnen
Juden oder Muslim gefällt haben, der Gott, trotz der Religion, in der er sozialisiert ist, dennoch aufrichtig
sucht. Wenn Christen beten, beten sie zu Gott dem Vater, zu Gott dem Sohn und zu Gott dem Heiligen Geist.
Wenn ein Muslim betet, dann betet er ausdrücklich nicht zu Gott dem Vater und nicht zu Gott dem Sohn
und nicht zu Gott dem Heiligen Geist. Wie können Sie da behaupten, dass wir zum gleichen Gott beten und
Moscheen mit Kirchen gleichsetze? Entschuldigen Sie, aber ein so dummes Posting wie Ihres zur Kölner
Moschee habe ich selten gelesen. Was Sie benötigen, ist…
#13 santa rita 15:31:24 | Samstag, 30. August 2008
Ob Christ, ob Jud, ob Hottentott wir haben alle denselben Gott. Klingt gut, ist aber nicht so. Ausser
den Juden und den Christen verehrt niemand den einzigen Gott! Wie kommen Sie darauf, das die Juden den
einzigen Gott verehren? Der einzige Gott ist der trinitarische Gott. Der Vater, der sein Spiegelbild den
Sohn zeugt im Heiligen Geist. Der Vater erkennt sich im Sohn und der Sohn im Vater. Das kommunikative
Prinzip zwischen den beiden Personen ist der Heilige Geist. Ohne das lebendige Spiegelbild des Sohnes
könnte der Vater sich nicht erkennen, wie auch kein Mensch sich erkennen könnte, wenn es keine Spiegel
oder Spiegelflächen geben würde. Der Sohn zeigt dem Vater die ewigen göttlichen Ideen, d. h. die Urbilder
aller Dinge. Nach diesen ist die ganze Welt geschaffen. Alle Dinge dieser Welt sind also Spiegelbilder/Abbilder
der im Logos vorhandenen ewigen Ideen. Der Logos ist selber Mensch geworden um die Abbilder seiner Ideen
ewig zu retten und sich Ihnen im ewigen Du zu schenken. Was sollte dieser Gott mit den Juden zu tun haben,
die diesen Gott gekreuzigt haben und bis heute ablehnen?
Joberens, Sie einfacher (lat. primitiv) denkender Katholik Da könnte es doch vielleicht sogar Gottes
Wille und Fügung sein, daß andere, ihn verehrende Religionsgemeinschaften, die suchenden Menschen, die
amtskirchlich nicht mehr erreicht, leichtfertig aufgegeben oder gar verprellt werden, aufzufangen Mit
den heutigen Postings outen Sie sich endgültig nicht nur als Nichtkatholik, sondern sogar als Feind des
Christentums. Wieviele Christen erleiden, in der Jetztzeit das Martyrium wegen Ihres Glaubens an Jesus
Christus und seine Kirche , siehe CSI. Allah ist nicht der Gott Abrahams, Isaaks usw. also der Juden und
der Christen. Ich habe den Koran gelesen und kenne ihn. Aber eine fachliche/sachliche Diskussion ist nicht
möglich, da Sie auf qualifizierte Argumente nie eingehen. Da konnte ich in manchen Seelsorgegesprächen
mit „Taufscheinkatholiken“ mehr Wissen zum Gllauben der Kirche finden als bei Ihnen. Dass den Linken,
Grünen und Liberalen alles Recht ist um die abendländische-christliche Kultur zu zerstören, ist bekannt
und benutzen Menschen wie Sie als „nützliche Idioten“, ein von den Linken geprägter Ausdruck. Nur wenn
wir einmal islamisiert sind, ist es mit diesen Feinden unserer Kultur auch zu Ende, denn der Islam kennt
keine Trennung zwischen Staat und Religion, sondern nur Unterwerfung (= Koran). Joberens, Sie orgeln zu
viel, dass kann zu Gehirnveränderungen führen, wie die Altvorderen immer sagten. Und „Überlass das
Denken den Pferden, die haben, die größeren Köpfe.“
@Joberens Warum hat Jesus wohl gesagt: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt
zum Vater außer durch mich.“ (Joh 14,6) oder auch „Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen
zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ (Mt 28,19)
Wie passt das in Ihr „Ist-doch-eh-alles-eine-Religion-Konzept“??? Gruß Frasim (als von der Wahrheit der
katholischen Lehre überzeugter Katholik)
joberens: Wenn Sie genau lesen werden Sie auch sehen, dass ich folgendes geschrieben habe: Vom offiziellen
jüdischen Volk wird übrigens Jesus bis heute nicht einmal als Gesandter Gottes gesehen. Damit meinte
ich die israelische Regierung. Dass immer mehr Israelis nicht mehr dieser Meinung sind, ist mir bekannt.
Ja, es gibt sogar eine wachsende Zahl unter den Juden, die Jesus als Messias ansehen – ohne aber zum christlichen
Glauben zu konvertieren respektive sich nicht taufen lassen. Sie bleiben Juden, glauben aber an Jesus,
den Messias. Es sind die sogenannten messianischen Juden. Ich hoffe doch, dass ich Ihnen das Ganze klar
genug geschildert habe?
Myriam Liebe Myriam, da scheinst Du nicht so ganz auf dem Laufenden zu sein. Lese doch mal Pinchas Lapides
Buch „Ist die Bibel richtig übersetzt“ oder „Ist das nicht Josephs Sohn?“ Er schildert und beweist es
auch an Daten, daß die Juden Jesus immer mehr als großen Gesandten Gottes zu erkennen versuchen, jedoch
in ihm nicht den Messias und Gottessohn sehen. Zwei hochinteressante Bücher, die man auch als Katholik
gelesen haben sollte. LIebe Grüße Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
joberens: Das Christentum hat mit dem Alten Testament die wesentlichen Glaubensaussagen des isrealitischen
Volkes übernommen. Und auch Jesus sagte, Er sei nicht gekommen, um das Gesetz aufzuheben. Er befolgte
auch die Vorschriften des Gesetzes. Mohammed allerdings versuchte erst bei den Juden bzw. bei den Christen
Fuß zu fassen. Als er bei beiden abgelehnt wurde, zimmerte er sich seine eigene Religion. Es gibt soviele
Unterschiede zwischen christlichem und muslimischem Glauben und allein aus dieser Tatsache ist schon ersichtlich,
dass Allah ein ganz anderer ist als Gott, Der Sich dem Mose vorgestellt hat mit „Ich Bin Der Ich Bin“
auch zu übersetzen mit „Ich Bin Der Ich Bin Da“. Es ist auch ein ganz großer Unterschied, ob ich Jesus
als großen Propheten (aber nicht so groß wie Mohammed) oder als den Sohn Gottes ansehe. Vom offiziellen
jüdischen Volk wird übrigens Jesus bis heute nicht einmal als Gesandter Gottes gesehen. Denn Jesus bloß
als Propheten anzusehen, schließt auch den Heiligen Geist aus. Die Muslime bezeichnen ja gerade auch
wg. der Dreifaltigkeit als an drei Götter Glaubende, die deshalb in ihren Augen Ungläubige sind.
Myriam Dir dürfte doch nicht verborgen sein, daß das Judentum, die Christen und der Islam dieselben
Wurzeln haben und somit auch denselben Gott verehren, unabhängig davon wie sie ihn nennen. Es ist bei
allen drein Religionen letzlich der ‘Gott des alten Testaments, und Gott Abrahams. Das müssen wir doch
zur Kenntnis nehmen unabhängig davon ob man in Jesus einen großen Gesandten Gottes sieht wie die Juden
und die Moslems oder, wie wir Christen, den Sohn Gottes. Liebe Grüße Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik)
Joberens: Sagen Sie, glauben Sie das was Sie da schreiben, auch tatsächlich selbst? …Es gibt bekanntlich
nur einen Gott und so müssen auch alle Religionen, die sich zu diesem einen Gott bekennen,was die Gotteshäuser
angeht, auch die gleichen Rechte und Möglichkeiten haben. Das einzige, wo ich einer Meinung mit Ihnen
bin, ist, dass es nur einen Gott gibt. Allerdings ist das jener Gott, der Sich den Israeliten offenbart
und Seinen Sohn gesandt hat. Allah ist nicht dieser Gott. Er wurde ursprünglich als einer von vielen
Göttern (Götzen) verehrt. Erst durch Mohammed erlangte er den Status eines einzigen Gottes. Die gleichen
Rechte und Möglichkeiten??? Die Muslime bekommen in Europa immer mehr Rechte und Möglichkeiten. Die
Christen in den muslimischen Staaten allerdings haben kaum bis überhaupt keine Rechte! Wenn es Sie interessiert
kann ich auch genaueres auflisten. Da könnte es doch vielleicht sogar Gottes Wille und Fügung sein,
daß andere, ihn verehrende Religionsgemeinschaften, die suchenden Menschen, die amtskirchlich nicht mehr
erreicht, leichtfertig aufgegeben oder gar verprellt werden, auzufangen. Ausser den Juden und den Christen
verehrt niemand den einzigen Gott! Also kann es auch nicht Gottes Wille oder Fügung sein, dass Christen
sich von Ihm weg zu Allah wenden.
Schon wieder so eine unhaltbare Behauptung „Jahrzehnte lang wurde jeder auch noch so extremen Form von
Mißbräuchen der Liturgie schweigend stattgegeben. Die Mißbräuche sind heute aber nicht mehr zu verbergen.
Im Zeitalter des ‘World Wide Web’ wimmelt es nur so von bildlichen Belegen dessen, was bisher einfach
unter den Tisch gekehrt werden oder als ‘Übertreibung’ bezeichnet werden konnte. Entsakralisierte Mätzchen
einer verlorenen Kirchengemeinde sind nun sichtbar für alle Welt. Das ‘Meßopfer’ wurde zu einer ‘Gemeindefeier
des Mahles’, die Sakralität des Geschehens, die Sakralität des wirklich und wahrhaft gegenwärtigen
Christus geriet ins Hintertreffen.“ Schon wieder eine unhaltbare Behauptung eines Liebhabers der veralteten
Messform. Gleichzeitig zeigt dieses Statement, dass der Autor keine Ahnung hat. Der ordentliche Ritus
betont sehr wohl den Opfercharakter der Messe. Allerdings wird auch der Aspekt der Mahlsgemeinschaft hervorgehoben.
Die heilige Messe sollte eben nicht nur einseitig betrachtet werden.
Neues Gotteshaus in Köln Ich denke, der Bechluß von Köln ist gut und anerkennenswert. Es gibt bekanntlich
nur einen Gott und so müssen auch alle Religionen, die sich zu diesem einen Gott bekennen,was die Gotteshäuser
angeht, auch die gleichen Rechte und Möglichkeiten haben. Ich denke auch, daß die Stadt Köln damit,
gegenüber den verschiedenen Religionen aus den gleichen Wurzeln, auch Tolleranz und Gleichbehandlung
beweist. Die neune Kirche wird sicherlich aber auch eine Bereicherung für das Stadtbild insgesamt werden.
Auch als Christ und Katholik sollte man sich auf die Fertigstellung des neuen, sichericherlich sehr schönen
und bedeutenden Gotteshauses freuen können und es nach Fertigstellung vielleicht nicht unbedingt zu meiden
versuchen. Es ist ja leider auch so, daß die kath. Kirchenführung feste dabei ist, den Rückzug zu organisieren
indem man Gemeinden und Gotteshäuser einfach schließt und dies paradoxer weise noch als Erfolg zu verkaufen
versucht. Man scheint dort, bedauerlicherweise, immer weniger in der Lage zu sein, die doch bestehenden
und einwandfrei erkennbaren religiösen Bedürfnisse der Menschen noch zu erkennen und befriedigen zu
können. Da könnte es doch vielleicht sogar Gottes Wille und Fügung sein, daß andere, ihn verehrende
Religionsgemeinschaften, die suchenden Menschen, die amtskirchlich nicht mehr erreicht, leichtfertig aufgegeben
oder gar verprellt werden, auzufangen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholi