Afrika
Eine direkte Folge der sexuellen Ausschweifung
Aids und die riesigen Kosten, die damit verbunden sind, wird man nur eindämmen können, wenn man den Tabus, die sich um diese Krankheit gebildet haben, den Kampf ansagt.
Der Rektor des Priesterseminars von Alokolum in Norduganda, Monsignore Cosmas Alule
Der Rektor des Priesterseminars von Alokolum in Norduganda, Monsignore Cosmas Alule
© Kirche in Not
(kreuz.net) Viele Flüchtlinge in Norduganda sind kein normales Leben mehr gewöhnt.

Das erklärte der Rektor des Priesterseminars von Alokolum in Norduganda, Monsignore Cosmas Alule, vor dem internationalen katholischen Hilfswerk ‘Kirche in Not’.

In Norduganda leben viele Menschen infolge des Bürgerkrieges zwischen der ugandischen Regierung und den Rebellen der „Lord’s Resistance Army“ seit zwanzig Jahren in Lagern.

Mittlerweile wurden mehrere Teilfriedensabkommen unterzeichnet. Doch das endgültige Friedensabkommen steht noch aus.

Die Folge des Bürgerkrieges: Fast eine ganze Generation ist in Flüchtlingslagern geboren oder aufgewachsen.

Mittlerweile kehren viele in ihre Dörfer zurück. Aber sie haben Angst vor der Heimkehr, weil sie unfähig sind, ein Leben außerhalb des Lagers zu gestalten.

„Die Arbeitskultur ist zerstört worden“ – erklärt Monsignore Alule: „Die Leute haben jeden Tag ihre Essensrationen empfangen und wissen nicht mehr, wie man sich seinen Lebensunterhalt verdient.“

Die Regierung gibt den Rückkehrern zwar etwas Baumaterial und Saatgut: „Aber damit ist es nicht getan.“

Es geht nach Monsignore Alule darum, „den Menschen zu helfen, ihr Leben auch in seelischer, kultureller und spiritueller Hinsicht wiederherzustellen“.

Die Untätigkeit in den Flüchtlingslagern führe auch zu verstärktem Alkoholkonsum und zu sexueller Unmoral. Die HIV/AIDS-Rate ist dort mindestens dreimal höhere als in der übrigen Bevölkerung.

In Uganda ist die Infektionsrate bekanntlich durch kirchliche und staatliche Programme massiv gesunken. Doch in manchen Flüchtlingslagern ist mehr als ein Fünftel der Menschen infiziert.

Viele Flüchtlinge sind schwer traumatisiert: „Sie haben gesehen, wie ihre Kinder entführt, ihre Schwestern, Mütter, Töchter und Frauen vergewaltigt und Menschen getötet worden sind“ – berichtete der Geistliche.

Das Priesterseminar von Alokolum befindet sich selber auf dem Gelände eines Flüchtlingslagers.

Manche der zur Zeit 171 Seminaristen haben selber furchtbare Erlebnisse hinter sich. Dies stelle eine Herausforderung für die Ausbilder dar.

Für Rektor Alola ist es auch gut, daß „zukünftige Priester die Erfahrungen der Bevölkerung geteilt haben“- so Rektor Alola: „Wir brauchen Priester, die wissen, was Leid ist.“
      
84 Lesermeinungen
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#84   Franz Kappes   09:15:14 | Mittwoch, 10. September 2008
Afrika hat wirklich andere Probleme
Krieg, Krieg, Krieg, Krieg, …
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
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#83   Andreas_Rau   15:11:51 | Montag, 1. September 2008
amanda…
Ich???? :'(
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#82   joberens   11:11:52 | Montag, 1. September 2008
Amanda,
Dein Vers ist nett aber der meinige düfte die Leser doch eher überzeugen
Josef
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#81   Amanda   09:36:32 | Montag, 1. September 2008
Entschuldigt bitte,
aber der Typ regt mich auf… :-!
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#80   Colombe de la paix   09:11:57 | Montag, 1. September 2008
@ Andreas
Stimmt, das Thema geht unter!
Aber Armut und Arroganz der Pharmaindustrie verhindern das mit
Die Pharmakonzerne sollten die Medikamente dort
spenden. Wäre auch gleichzeitig ein Test, auf
Wirksamkeit der Medikamente! Somit
Weiterentwickliung dieser!
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#79   Andreas_Rau   09:05:19 | Montag, 1. September 2008
merken Sie eigentlich???
wie sie sich an Themen festbeißen und überhaupt nicht mehr zum Artikel diskutieren?
Und merkt ihr , dass Ihr Euch an JoBE festbeißt, als wäre er der Sündenbock für alles?
Und zu HIV und AIDS in Afrika – Meine Damen und Herren und auch JOBe. Das Problem dort ist ein strukturelles, an dem die Kirche zwar einen Anteil hat aber eben nicht alleine.
Ein Problem von Trauma, von Armut, von Bildung und von Kultur nur auf die Kondome oder die angeblichen sexuellen Ausschweifungen zu reduzieren greift zu kurz.
Es ist eine Frage von Verhalten auf der eine Seite (enthaltsam oder promisk – die vielen Zwischenschritte lass eich mal aßen vor) und eben auch der Verhältnisse, in denen Menschen leben (müssen). Diese müssen wir genau so beachten. Das beste Wissen nützt nichts, wenn ich es nicht umsetzen kann.
Wer arm ist und Kinder als Altersversorgung braucht, in einer Kultur lebt, in der Kinder als so wichtiges Gut angesehen werden, ohne dass man selbst nichts wert ist, wird auch mit HIV kaum davon abzubringen sein Kinder zu zeugen und sich dann ggf. mit HIV anzustecken. Da nützt die Aussage „Kondome schützen“ wenig.
Amanda, Myriam, Sie schrieben, Wer AIDS oder HIV hat, sollte auf Sex verzichten. Dazu würde gehören, dass die MEnschen in diesen Ländern a) AIDS kennen und b) wüssten, ob Sie HIV haben oder nicht – und da hapert es schon in der med. Versorgung.
Diese med. Versorgung aber würde auch Ansteckungen verhindern können. Aber Armut und Arroganz der Pharmaindustrie verhindern das mit
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#78   Amanda   08:07:24 | Montag, 1. September 2008
Verehrter Josef Berens,
Sie stellen die provokante Frage, ob die „selbstherrliche Amtskirche“ nicht vielleicht zuwenig nach Gott fragt. Wer nach Gott fragt, der ehrt auch Gottes Wort, und das tun Sie, Herr Berens, nicht. Insofern können Sie sich in puncto „Selbstherrlichkeit“ getrost an die eigene Nase packen.
Sie schreiben in Ihrem letzten Beitrag:
„…dann sollte man, wenn man es kann, mir eine Thesen doch anhand von Bibelstellen einfach widerlegen, was offenbar in der Regel nicht möglich ist.“
Verehrter Herr Berens, ich habe Ihnen bereits mehrfach anhand von Schriftstellen Ihre abstrusen Thesen widerlegt, worauf Sie nicht eingegangen sind, denn was nicht in Ihr selbstgestricktes Universum passt, das wird von Ihnen ignoriert.
Dazu ein kleiner Vers:
Herr Josef Berens ist kein König,
er ist ein Schwafler, glaub ihm wenig!
Wenn er tut, als kenne er Jesu Absicht ganz allein,
präsentiert sich groß und stets im Recht will sein,
sieh ihn dir genauer an,
dann entpuppt er sich als Scharlatan.
Ihre denkende Katholikin:
Amanda
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#77   joberens   22:58:38 | Sonntag, 31. August 2008
Myriam
Wenn man die Bibel so gut kennt, wie Du es vorgibst, dann sollte man, wenn man es kann, mir eine Thesen doch anhand von Bibelstellen einfach widerlegen, was offenbar in der Regel nicht möglich ist.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#76   myriam   21:05:09 | Sonntag, 31. August 2008
joberens:
Ich diskutiere doch fortlaufend mit Euch. Daß ich Eure Meinung annehmen soll könnt ihr mir doch nicht zumuten.
Lieber joberens, ich versuch’s wieder: zum diskutieren gehört nun einmal auch, dass Sie Ihre Meinung begründen, Bibelverse genau anführen und, wenn Sie das nicht können, es ganz einfach zugeben. Sie können doch auch einmal sagen, „das ist jetzt meine persönliche Meinung“. Aber berufen Sie sich bitte nicht auf die Bibel ohne Zitate daraus.
Ich denke, niemand verlangt von Ihnen, dass Sie unbedingt seine/ihre Meinung annehmen. :-)
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#75   joberens   19:01:25 | Sonntag, 31. August 2008
Florian Geyer
Wir sind hier nicht in der Schule, wo der Lehrer allein das Sagen hat sondern diskutieren hier in einem Forum mit Gleichberechtigten
Josef Berens
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#74   Florian Geyer   18:40:10 | Sonntag, 31. August 2008
@Schenk
Aber es wäre nett, wenn Sie endlich mal Ihre Überzeugung erklären und ausführen würden, statt nur plump ewig das gleiche Geleier zu plappern. Begründen Sie! Diskutieren Sie!
vergessen Sies :-D ; haben schon alle hier versucht.
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#73   joberens   18:38:50 | Sonntag, 31. August 2008
Ihr LIeben
Ich diskutiere doch fortlaufend mit Euch. Daß ich Eure Meinung annehmen soll könnt ihr mir doch nicht zumuten.
Liebe Grüße
Josef Berens
(als einfaher, denkender Katholik)
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#72   freddie schenk   18:33:02 | Sonntag, 31. August 2008
Herr Berens.
Was die Kirche tut, ist nicht gewagt, sondern ihre feste Überzeugung. Sie dürfen eine andere Meinung haben. Sie dürfen die Wahrheit der Kirche auch in Frage stellen. Aber es wäre nett, wenn Sie endlich mal Ihre Überzeugung erklären und ausführen würden, statt nur plump ewig das gleiche Geleier zu plappern. Begründen Sie! Diskutieren Sie!
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#71   Florian Geyer   18:18:33 | Sonntag, 31. August 2008
Mensch Josef
wenn sie immerwieder ungefragt im Nachbarpool baden www.youtube.com/watch?v=rcBYubsNLpwb… ihnen das irgendwann nochmal eine Besitzstörungsklage ein.
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#70   freddie schenk   18:18:03 | Sonntag, 31. August 2008
@aleph
Zustimmung.
Die Kirche lehnt Homosexualität (Sünde) ab, nicht aber Homosexuelle (Sünder), für die sich seelsorglich engagiert.
Es wäre in sich abstrus, wenn sie das, was sie ablehnt, segnen wollte.
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#69   myriam   18:12:49 | Sonntag, 31. August 2008
joberens:
Also wieder nur fragliche menschliche Meinung???
Also, meine fragliche menschliche Meinung ist: Sie reden respektive schreiben sehr, sehr viel, sagen aber damit nichts konkretes aus…
So warte ja auch noch immer vergebens auf Ihre geschätzte Antwort. :-|
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#68   joberens   17:51:07 | Sonntag, 31. August 2008
Fredi Schenk
Vermißt man da nicht ganz und gar das Christliche?????
Mit Jesus und dem Evangelium ist die Ablehnung jedenfalls nicht zu begründen. Also wieder nur fragliche menschliche Meinung???
Jsoef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#67   Aleph †   17:49:39 | Sonntag, 31. August 2008
freddie schenk
Die Kirche trägt auch seelsorgerische Verantwortung für die zusammenlebenden gleichgeschlechtlichen Paare, denn die zahlen meistens auch ordentlich Kirchensteuer. Von daher ist kirchlicherseits sehr wohl etwas zu tun.
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#66   freddie schenk   17:45:42 | Sonntag, 31. August 2008
@joberens
Nein, ist es nicht. Es ist das legitime Recht einer Religionsgemeinschaft, die von ihr seit 2000 Jahren für wahr erkannten Glaubenswahrheiten zu vertreten und demgemäß zu handeln. Außerdem ist es die innere Angelegenheit der Kirche. Jedes HS-Paar kann zusammenleben, sich sogar verpartnern aber eben nicht mit kirchlichem Segen. Die Kirche ist kein Wunschladen.
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#65   joberens   17:33:52 | Sonntag, 31. August 2008
Fredi Schenk
Auch wenn die kath. Kirche glaubt, im Besitz der ewigen Wahrheit zu sein, wie Du schreibst ist das immer nur noch eine Annahme und Vermutung und daraufhin einen Segen zu verweigern, halte ich doch für ziemlich gewagt Gott gegenüber.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#64   Aleph †   17:32:00 | Sonntag, 31. August 2008
freddie schenk
Ich halte aber daran fest, dass eine HS-beziehung etwas grundlegend anderes ist, als eine eheliche Partnerschaft. Diesen Unterschied kann man nicht wegdiskutieren, unter den Tisch fallen lassen oder sonstwie ignorieren, oder?
Da kann ich Ihnen weitgehend zustimmen. Es müsste aber nicht die sich katholisch (umfassend) nennende Kirche sein, die keine Möglichkeit zur Segnung eines gleichgeschlechtlichen Paares finden würde.
Die Kirche, das ist auch Ausdruck ihrer Katholizität, hat es in allen geschichtlichen Epochen verstanden, Elemente aus dem unmittelbaren Lebensumfeld der Gläubigen in ihre Handlungen zu integrieren.
Bei der Segnung eines gleichgeschlechtlichen Paares ist die Sachlage eine völlig andere. Hier tut sich die Kirche derzeit nicht leicht.
Immerhin ist die jüngst erschienene Presseerklärung des Bistums Limburg ein Fingerzeig dafür, dass konkrete Lösungen für die liturgische Umsetzbarkeit nicht gänzlich ausgeschlossen sind.
Danach weil immer nur der einzelne gesegnet werden, wenn er sich kirchlich segnen lassen will. Segnen versteht sich immer als personaler Akt, der nicht gemeinschaftlich vollzogen wird. Das gilt auch für den Schlusssegen bei der Eucharistiefeier.
Aus diesem Blickwinkel erwachsen Möglichkeiten, eine Segensfeier für gleichgeschlechtliche Kandidaten zu kreieren, die nicht mit einer Eheschließung zu verwechseln sind.
Die Wahrnehmung bei der Bevölkerung spielt eine untergeordnete Rolle. Auch in dem Fall gilt immer das gesprochene Wort.
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#63   freddie schenk   17:17:01 | Sonntag, 31. August 2008
@joberens
jetzt wirds mir aber auch zu viel mit Ihnen: Sie mißachten jedwede Argumentation und verweigern die Diskussion. Stattdessen dreschen Sie Phrasen und stellen behauptungen in den Raum, die jeder Grundlage entbehren. Was soll das?
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#62   joberens   17:01:15 | Sonntag, 31. August 2008
ewige Wahrheit
Menschen oder menschliche Gesellschaften, die behaupten, die ewige Wahrheit zu besitzen, sollte man eher mit MIßtrauen begegnen. So hat auch die Ablehnung der Segnung von HS Paaren nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun, sondern ist einzig und allein menschliche, unchristliche Verweigerung.
Zum alleinigen Wahrheitsbesitz ein passender Reim:
Scharlatan
Ob Kaiser, Kanzler, Papst ob König,
er ist ein Lügner glaub ihm wenig,
wenn er tut, als kenne er Gottes Wille ganz allein,
präsentiert sich groß und fast wie Gott will sein,
sieh ihn dir genauer an,
dann entpuppt er sich als Scharlatan.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#61   freddie schenk   16:40:48 | Sonntag, 31. August 2008
@aleph
Die Kirche wird sich, davon bin ich überzeugt, auf Dauer nicht davor schützen können, auch in diesem Bereich der Paarsegnung aktiv zu werden.
Ich denke, Sie irren. Die Kirche ist der Überzeugung, dass sie die ewige Wahrheit lehrt in der Nachfolge Jesu Christi. Die Kirche ist Christus, mit dem Papst als Nachfolger Petri an der Spitze. Wenn Sie in diesem Verständnis, die Ehe als einzig legitimen Lebensbund zwischen zwei Menschen betrachtet, warum sollte sie dann HS-Paare segnen? Auch, wenn das zeitgeistlicher Mainstream ist und außerdem vielen emotional als unausweichlich gilt. Eine HS-Paarsegnung wäre zudem nicht nur wider dieser kirchlichen Überzeugung, sondern auch eine Aufwertung der HS, die faktisch dazu führen würde, dass HS-Paare mindestens in der Wahrnehmung der Bevölkerung als kirchlich verheiratet angesehen würden. Diese Annahme greift ja heute bereits bei der staatl. Verpartnerung. Dieses Wortungeheuer mag niemand wirklich und deshalb ist überall (auch in den medien) fälschlich die Rede von schwulen hochzeiten und Ehepaaren.
Ich habe bereits dargelegt, warum ich HS respektiere, auch in ihrem Wunsch, sich einander öffentlich zu versprechen und als Lebenspartner angesehen zu werden. Ich halte aber daran fest, dass eine HS-beziehung etwas grundlegend anderes ist, als eine eheliche Partnerschaft. Diesen Unterschied kann man nicht wegdiskutieren, unter den Tisch fallen lassen oder sonstwie ignorieren, oder?
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#60   Fliegendes-Spaghettimonster   15:13:35 | Sonntag, 31. August 2008
@myriam
Deswegen heisst es ja auch Safer und nicht Safe Sex. Und Safer Sex heisst nur, den Austausch von Körperflüssigkeiten zu unterbinden. Da gibt es jenseits von Kondomen noch genügend Spielraum.
Klar, gar nix machen ist immer am sichersten, aber in diesem Falle auch eine große psychische und physische Belastung für den Betroffenen.
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#59   Biene Maja   14:58:37 | Sonntag, 31. August 2008
myriam
Danke für die Blumen das sag ich schon lange der Mensch
soll heil werden in seiner Seele der Körper verfault ja. :(3 o^/ Wir sind nicht ewig auf dieser Welt.
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#58   myriam   14:34:38 | Sonntag, 31. August 2008
Biene Maja:
Ich bin ganz Ihrer Meinung!
Fliegendes-Spaghettimonster:
Es gibt keinen wirklichen Safer-Sex! Und kommen Sie mir jetzt nicht wieder mit Kondomen, die sind ziemlich sicher – aber eben nur ziemlich! Es ist nicht völlig ausreichend, ausser es macht Ihnen nichts aus, wenn Sie doch anstecken.
Ergo – Enthaltsamkeit ist besser. :-]
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#57   Fliegendes-Spaghettimonster   14:24:13 | Sonntag, 31. August 2008
@Biene
Wer eine HIV-Infektion hat, sollte Safer Sex betreiben. Das ist völlig ausreichend.
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#56   Biene Maja   14:20:40 | Sonntag, 31. August 2008
an alle
wer AIDS sollte auf Geschlechtsverkehr verziechten.
Rücksichtnahme auf andere Liebe ist nicht nur Sex
es werden auch die Kinder angesteckt wer sagt ich kann
nicht ohne Sex leben ist ein Egoist.
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#55   Aleph †   14:10:50 | Sonntag, 31. August 2008
freddie schenk
Und die Kirche tut gut daran, sich hier – wie in anderen Punkten – nicht dem Zeitgeist zu unterwerfen oder sich von Dritten drein reden zu lassen.
Wer sind in dem Fall „Dritte“. Ich denke mal wenn ein hs-Paar den Segen der Kirche erbittet, dass wenigstens einer der beiden Partner der RKK angehört. Dieser eine Partner gehört daher nicht zur Kategorie „Dritte“. Das ist eher abfällig und daher nicht zulässig.
Die Kirche wird sich, davon bin ich überzeugt, auf Dauer nicht davor schützen können, auch in diesem Bereich der Paarsegnung aktiv zu werden.
Das lässt sich auf Dauer nicht unter den Teppich als „nicht gegeben“ fegen. Dem wird sich die Kirche zu stellen haben, wie sie auch schon zu vielen anderen Dingen, als „Zeitgeist“ verpönt, die ihr zukommende Position gefunden hat.
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#54   joberens   14:00:21 | Sonntag, 31. August 2008
freddie Schenk
Es ist vielleicht verständlich, daß man amtskrichlich HS Paare nicht das Sakrament der Ehe spenden will, ihnen aber auch den Segen zu verweigern, sehe ich nicht grade als christliche Einstellung. Auch da sollte man sich doch fragen, wie Jesus hier wohl handeln würde. Ist man amtskirchlich nicht vielfach zu selbstherrlich und fragt nicht selten zuwenig nach Gott?????
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#53   BlaBlaBla   12:21:03 | Sonntag, 31. August 2008
klarstellung zum thema ehe…
es ist ein weit verbreiteter irrtum, das die christliche religion die ehe erfunden hätte und damit so eine art monopolstellung verteidigen müsste. die ehe bzw. eheähnliche verbindungen gab es aber schon lange vor dem christentum in anderen kulturen und religionen und gibt es dort immer noch. ehe ist somit keine christliche pastion! wenn hier von gleichstellung gesprochen wird, dann in rein rechtlicher sicht und nicht in kirchlicher. die kirchliche sicht ist sowieso belanglos. die ehe zwischen mann und frau bleibt unangetastet und hat keinerlei irgendwie geartete nachteile, es sei denn, die christen-heteros glauben, daß sie auf diesem planeten gegenüber anderen irgendeine besondere vormachtstellung hätten. dem ist allerdings nicht so. vielleicht in früheren, unaufgeklärten zeiten, wo die katholische kirche noch eine machtposition inne hatte und andersdenkende unterdrücken konnte. doch diese zeiten sind nun endgültig vorbei und kehren auch nicht mehr wieder.

doch ich frage mich, wieso hier schon wieder in richtung HS diskutiert wird, wo der artikel eigentlich vom AIDS-problem in afrika erzählt, von dem zu 95% HETEROS betroffen sind! o.O
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#52   freddie schenk   23:12:19 | Samstag, 30. August 2008
Dankeeeeee!!!
Durch die staatl. Verpartnerung ist die HS gesellschaftlich bereits anerkannt. HS-Paare können sich nun beerben, (wenn ich recht informiert bin) steuerliche Vorteile beanspruchen und werden etwa im Krankheitsfall im KH als Verwandte anerkannt. Und Sie haben Recht: davon wird das Abendland nicht untergehen!
Eine kirchliche Segnung, ähnlich der Segnung eines Brautpaares, ist jedoch etwas anderes. Die Weigerung der kath. Kirche, dies zu tun, ist folgerichtig und notwendig. Für die Kirche wie für gläubige katholiken ist der Paarbund in der Ehe ein Sakrament, unauflöslich und an die nunmal heterosexuelle Fortpflanunzungsmöglichkeit gebunden. Basta. Alles andere entspricht schlicht nicht der Vorstellung der Kirche. Punkt. Es muss das Recht der Kirche sein und bleiben, aus sich selbst heraus zu entscheiden, was sie segnen will/kann und was eben nicht. Und die Kirche tut gut daran, sich hier – wie in anderen Punkten – nicht dem Zeitgeist zu unterwerfen oder sich von Dritten drein reden zu lassen.
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#51   EvaHermanFan akaFreimaurerin   23:00:41 | Samstag, 30. August 2008
@freddie
Bitte sehr!
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#50   freddie schenk   22:44:51 | Samstag, 30. August 2008
@Fliegendes-Spaghettimonster
Ganz wertungsfrei ist die Entwicklung schlicht erstmal wie sie ist. Sie entspricht unserer Vorstellung von Gleichberechtigung von Mann und Frau, wenngleich die Gleichstellung der Frau noch nicht erreicht ist. Okay; das ist ein anderes Thema!
Zurück zur HS: HS-Paare hätten früher nie eine Lebenspartnerschaft sinnvoll leben können. Nicht nur, weil sie gesellschaftlich geächtet worden wären, sondern, weil sie sich damit selber ihrer Lebensgrundlage beraubt hätten – der gegenseitigen Versorgung nämlich. Von ihrer Liebe zueinander hätten sie nicht überleben können. Ganz pragmatisch ist das so! Heute ist das aus den beschrieben Gründen anders und nur deshalb stellt sich die Frage nach HS-Lebenspartnerschaften überhaupt.
Die so verstandene grundlegend unterschiedliche Wesensart gleichgeschlechtlicher und gemischtgeschlechtlicher Beziehungen rechtfertigt m.E. auch eine unterschiedliche Behandlung. Dabei geht es mir nicht um die Herabwürdigung von HS. Wohlgemerkt.
Ich lege aber großen Wert darauf, dass ich vor dem Traualtar, also vor Gott, meiner Frau ein Eheversprechen gebe, dass außer Liebe (incl. Sexualität) auch die Möglichkeit von Nachkommenschaft mit einschließt, sodass der Sinn unserer Ehe nicht ausschließlich eigennützlich, sondern eben auch auf die Zeugung und Aufzucht (klingt etwas technokratisch) menschlichen Lebens hin angelegt ist. Ich bin überzeugt, dass Gott dies so in seiner Schöpfung impliziert hat. Deshalb ist m.E. ehe anders als Verpartnerung!
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#49   Biene Maja   22:29:49 | Samstag, 30. August 2008
joberens
im übringen haben Sie soviel Zeit? Warum verbringen Sie
die Zeit mit IHREN Kindern nicht.
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#48   Fliegendes-Spaghettimonster   22:22:01 | Samstag, 30. August 2008
@freddie
Und wieder stimme ich ihnen zu. Die Entwicklung, die Sie beschreiben, ist doch durchaus begrüßenswert, oder nicht ? Dennoch verstehe ich nicht, warum wir zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Worin genau besteht denn nun Ihrer Meinung nach das Problem der HS ? Bisher ist noch keine Gesellschaft durch sie untergegangen. Im Gegenteil: Offene Gesellschaften dürften in fast jeder Hinsicht überlegen sein. Geschlossene, dogmatische (und stark religiös geprägte) hinken hinterher, weil sie nicht anpassungsfähig sind.
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#47   Amanda   21:58:03 | Samstag, 30. August 2008
Wie bereits andernorts gesagt –
Altersstarrsinn. Der Mann ist über siebzig, war also während des Konzils um die Dreißig und hat alles aufgesogen wie ein Schwamm. Und jetzt kann er nicht mehr zurück, sonst müsste er den Großteil seines bisherigen Lebens und Glaubens (falls man bei ihm von Glauben sprechen darf) revidieren…
In dem Internetportal bzw. in der Community, wo Herr Berens eine Profilseite mit Foto besitzt, kaut er übrigens die gleichen eigentümlichen Phrasen wie hier bei kreuz.net…
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#46   ExBochumer †   21:53:39 | Samstag, 30. August 2008
@ Biene Maja
Josberens befindet sich bereits in einem Loch. In seinem selbstgeschaffenen Loch, in dem er im Dunklen niemanden mehr findet, der seine suspekten Ansichten teilt.
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#45   Biene Maja   21:50:23 | Samstag, 30. August 2008
joberens
wenn Sie alt sind und nicht mehr können was machen Sie dann dann werden Sie erkennen das Sex nicht alles ist
oder wenn Sie einen Unfall haben und im unteren Bereich
verletzt werden dann fallen Sie in ein tiefes Loch…
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#44   freddie schenk   21:12:58 | Samstag, 30. August 2008
@Fliegendes-Spaghettimonster
Ja klar, die pure Fortpflanzungsmöglichkeit heterosexueller Sexualkontakte unterscheidet diese elementar von homosexuellen. Mann und Frau können gemeinsam Kinder bekommen, Mann/Mann oder Frau/Frau nicht.
Außerdem: Das quantitative Problem offen gelebter homosexueller Kontakte heute, dürfte m.E. nicht nur in unserer offeneren Gesellschaft begründet liegen, für die zu gelingenden Paarbeziehungen Liebe unabdingbare Voraussetzung ist. Früheren Gesellschaften war die liebevolle Zuneigung eines Ehepaares nicht so wichtig. Liebe war kein hinderungsgrund für eine Beziehung von Mann und Frau, nicht aber Grundvoraussetzung. Das hat sich erst in den (sagen wir) letzten 50-100 Jahren bei uns so entwickelt, weil die Versorgungsgemeinschaft der Liebesgemeinschaft gewischen ist. Anders formuliert: früher war die Ehe in erster Linie eine solche Versorgungsgemeinschaft (Mann jagte, Frau sorgte für die Aufzucht der Kinder), die sich mit wachsender Kinderzahl auch wachsenden Wohlstand im Alter sicherte. Da spielte Liebe eben nur eine untergeordnete Rolle. Erst heute kennen wir den Luxus, dass wir uns erst ineinader verlieben und dann heiraten, weil unsere Versorgung von der Beziehung entkoppelt wurde. frauen verdienen ihren Lebensunterhalt mitunter selber. Fürs Alter sorgt die Rentenversicherung (noch)!
Auf diesem Hintergrund scheint es dann auch egal, ob man mit dem eigenen oder dem anderen Geschlecht ins Bett steigt, oder?
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#43   ExBochumer †   20:37:16 | Samstag, 30. August 2008
Als ehemaligem Seminaristen in einem …
kleinen Seminar (= Konvikt) müßte diesem J. das Stundengebet eigentlich geläufig sein.
^-^
Denn J. ist auch bekannt als Spitzel des kreuts.net.
Nochmals ^-^ und :-$
Der J. ist als i.g. durchschaut und erkannt.
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#42   Amanda   20:25:08 | Samstag, 30. August 2008
@juergen
Kennen Sie sich mit dem Stundengebet überhaupt aus?
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#41   ExBochumer †   20:21:27 | Samstag, 30. August 2008
@ joberens
Es ist nicht zu verbergen, daß joberens nicht mehr katholisch ist. Er braut sein eigenes Süppchen zusammen, das seinen Vorstellungen entspricht und in keinster Weise mit der römisch-katholischen Kirche zu vereinbaren ist.
Gott sei seiner armen schwarzen Seele gnädig.
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#40   juergen   20:16:20 | Samstag, 30. August 2008
Tagessoll
und müssen dabei ein bestimmtes Tagessoll erfüllen
Aha!
Also wie das Tagessoll beim Stundengebet von Mönchen und Geistlichen?
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#39   Amanda   19:52:18 | Samstag, 30. August 2008
@Aleph
Bitte, ich habe keineswegs spotten wollen. Ich habe auch einen sachlichen Fehler gemacht: Die Hare Krishnas chanten nicht die heilige Silbe „Om“, sondern „Hare Krishna, Hare Krishna, Krishna Krishna, Hare Rama“. Das allerdings tun sie, wenn man Aussteigern Glauben schenken darf, täglich viele Male und müssen dabei ein bestimmtes Tagessoll erfüllen, das sich, wenn ich mich recht erinnere, irgendwo im vierstelligen Bereich bewegt.
Und daran erinnert mich der offenbar unstillbare Drang des Josef Berens, nahezu täglich dieselben ewig wiedergekäuten Phrasen zu dreschen.
Es war also lediglich eine Assoziation, aber kein Spott. Es liegt mir fern, über andere Religionen zu spotten!
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#38   joberens   19:38:57 | Samstag, 30. August 2008
allgemein
Es ist nicht zu verbergen, daß man amtskirchlich schon immer irgendwie das Bedürfnis hatte, die Menschen in ihrem Menschsein zu beschneiden, was nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun hatte. Da der sexuelle Trieb einer der stärksten im Menschen ist, waren Einschränkungsversuche auf diesem Gebiet wohl auch am interessantesten, so richtig mit Sünde zu verbinden, was auch machtpolitische Gründe hatte.
So hat man über Jahrhunderte den brav glaubenden Katholiken mutwillig Teile des Menschseins genommen.
Heute denken die meisten Katholiken, Gott sei Dank, da selber und entscheiden auch selbst und allein über ihr Sexualleben. Nur die noch ganz brav noch alles glaubende und brav gehorchende lassen sich ihre Sexualität immer noch unsinnig, amtskirchlich regulieren und einschränken.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Redaktion benachrichtigen
#37   Fliegendes-Spaghettimonster   19:29:07 | Samstag, 30. August 2008
Kryptische Short-Story
@Jürgen: Wenn Sie mir jetzt noch sagen, welchen Nick Benny auf +-net hat, steige ich vielleicht durch
@Freddie: Anders gesagt: Bis auf die Fortpflanzung haben sowohl Hetero-wie Homosexualität die gleichen Funktionen/ den gleichen Sinn. Genügt Ihnen dieser eine Punkt für eine Ablehnung in Bausch und Bogen ? Und warum haben Sie „Liebesakt“ in Anführungszeichen im Zshg. mit Homosexualität gesetzt ? Kann es sein, dass sie keinen Schwulen und keine Lesbe näher kennen ? Dann wüssten Sie, dass in Liebesdingen haargenau das gleiche Theater abläuft, wie sie es von sich und Ihren Freunden/ Bekannten kennen.
Redaktion benachrichtigen
#36   juergen   19:15:25 | Samstag, 30. August 2008
Schlafen
Die kleine Polizistin steht an der Kreuzung und regelt den Verkehr. Plötzlich merkt sie, dass sie ihre Tage bekommt. Leider hat sie noch 5 Stunden Dienst und nichts dabei, das ihr helfen könnte.
In ihrer Not funkt sie die Wache an und bekommt einen Kollegen ans Funkgerät. Diesem sagt sie: „Hallo Benni, bitte tu mir einen Gefallen!“
Benni: „Jeden!“
Sie:“ Ich stehe hier, bekomme meine Tage, habe noch 5 Stunden Dienst und nichts dabei. Bitte bring mir meine Tampons! Du findest sie oben rechts in meinem Schreibtisch. Und, Benni – bitte beile Dich!“
Sie regelt den Verkehr. Zwei Stunden, drei Stunden. Erst nach vier Stunden kommt Benni mit dem Polizeimotorrad und winkt freundlich aus der Ferne mit der Tamponschachtel.
„Benni, Du bist ein Arschloch“, ruft sie ihm entgegen. „Ich habe Dir doch gesagt, Du sollst Dich beeilen. Warum kommst Du so spät?“
„Ja, weißt Du, als Du über Funk durchgegeben hast, dass Du Deine Tage hast, hat ExBochumer eine Flasche Sekt ausgegeben, Stanislav eine Kiste Bier bezahlt, Freddie eine Runde geschmissen…“
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#35   Fliegendes-Spaghettimonster   19:12:06 | Samstag, 30. August 2008
@Freddie
Ich gebe Ihnen da Recht. Aber trotzdem kann die Fortpflanzung nicht als Kriterium dienen, „sinnvolle“ Sexualität zwischen Mann und Frau von „sinnloser“ zwischen Mann/Mann bzw. Frau/Frau zu unterscheiden. Wie oft schlafen Sie mit Ihrer Frau und wie oft ist ein Kind die Folge ? (Nur eine rhethorische Frage…)
Also meinen Sie die pure Möglichkeiteiner Schwangerschaft. Das muss ich dann wohl so hinnehmen.
Aber Sexualität hat m.E. natürlich mehr sinnvolle Funktionen als die Fortpflanzung.
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#34   joberens   19:02:08 | Samstag, 30. August 2008
freddie Schenk
Ja Sexualität sollte Produkt einer Liebensbeziehung sein. Es steht nirgendswo, daß sie auf Fortpflanzung gerichtet sein muß. Das ist ganz allein amtskirchliche Meinung und Auffassung und dürfte mit Gott überhaupt nichts zu tun.
Nochmals mein Reim Dazu:
Sexualität
Als hohes Gut ist sie von Gott gegeben
sie gibt Ausgleich und so viel Freud und Lust am Leben
doch wer meint, Sexualität sei Sündenfalle
hat der sie noch alle????????
Josef Berens
(als einfacher ,denkender Katholik)
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#33   freddie schenk   18:53:24 | Samstag, 30. August 2008
@Fliegendes-Spaghettimonster
Ich stimme Ihnen zu. Basis für Sexualität ist eine Liebesbeziehung und nicht jeder sexuelle Akt ist auf Fortpflanzung ausgerichtet. Nur, in einer homosexuellen beziehung ist naturgemäß kein „Liebesakt“ auf Fortpflanzung ausgerichtet. Das ist ja wohl Faktum oder wird das bestritten?
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#32   Stanislav Kondominsky   18:37:08 | Samstag, 30. August 2008
@Jürgen Warm
Das Sie bei „Kondom“ nur an „Lümmeltüte“ denken verwundert mich bei Ihrer sexuellen Orientierung nicht.
Aber da sind Sie nicht allein, von daher auch für Sie, Sie Stümper …
Kon = bedeutet soviel wie „zusammen“
Dom = auch Bezeichung für eine „bedeutende Kirche“
in = in
Sky = Himmel
Un nu zum mitschreiben …
Zusammen mit der bedeutenden und einzig wahren Kirche in den Himmel = Kondominsky ( deshalb auch ohne „i“ )
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#31   Fliegendes-Spaghettimonster   18:36:49 | Samstag, 30. August 2008
@freddie @kondom
hallo freddie,
ich hoffe mal, dass Sie nicht wirklich der Sexualität eine reine Fortpflanzungsfunktion zumessen, denn in diesem Sinne wären dann auch Küsse und Streicheleinheiten wenig sinnvoll. Sexualität ist auch eine sehr schöne Möglichkeit, Liebe und Zuneigung auszudrücken. Aber das wissen Sie bestimmt selbst.
@kondom. Rührt Ihr Nick vielleicht daher, dass Sie als sicherlich unerwünschtes Kind Ihr Dasein einem geplatzen Gummi verdanken ? Wunschkinder bekommen in der Regel mehr Liebe und verhalten sich für den Rest des Lebens auch eher in diesem Sinne.
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#30   joberens   18:33:11 | Samstag, 30. August 2008
Ein Reim zwischendurch
Sexualität
Als hohes Gut ist sie von Gott gegeben
sie gibt Ausgleich und so viel Freud und Lust am Leben
doch wer meint, Sexualität sei Sündenfalle
hat der sie noch alle????????
Josef Berens
(als einfacher ,denkender Katholik)
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#29   juergen   18:31:02 | Samstag, 30. August 2008
psychischer Defekt
Auc dem ExBochumer empfehle ich den Blick in den Spiegel.
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#28   ExBochumer †   18:26:41 | Samstag, 30. August 2008
@ joberens
Sie sind so ein Dummschwätzer, es ist gar nicht mehr zu überbieten.
Sie wissen offenbar, was Jesus Christus wollte, dachte und tat. Hochmütiger geht es nicht mehr.
Legen Sie endlich Ihren Zusatz zu Ihrem Namen ab, denn römisch-katholisch sind Sie auf keinen Fall mehr.
Sie suhlen sich selbstgefällig im Licht der römisch-katholischen Kirche, deren Glied Sie gar nicht mehr sind.
Das kann Ihnen gar nicht oft genug gesagt werden. Aber das prallt offenbar an Ihnen ab wie der Regen, der vom Himmel fällt.
Und noch eine Anmerkung: Ich werde Ihre Irrlehren und Ihre Irreführungen und Verballhornungen des katholischen Glaubens immer bekämpfen und kundtun, so lange Sie hier posten. – Aber das scheint Ihnen zu gefallen, Sie Masochist.
Offenbar sind Sie von psychischen Defekten heimgesucht, die Sie zwingen, Ihre naiven Schreibereien hier zu posten. Zwangsneurose nennt man das. Begeben Sie sich in Behandlung.
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#27   juergen   18:24:01 | Samstag, 30. August 2008
@Stanislav
Naja,
wer sich selbst als „Lümmeltüte im Himmel“ (Kondom in Sky) bezeichnet, der sollte vielleicht mal in den Spiegel gucken.
:-D
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#26   Aleph †   18:10:30 | Samstag, 30. August 2008
Amanda
als ewig wiederkäuender Wiederholer. Sie sollten zu den Hare Krishnas gehen, da können Sie „Om“ chanten.
OM ist die heilige Silbe bei den Hindus und hat starke Beziehungen zum jüdisch-christlichen AMEN.
Die Silbe ist zumindest genauso heilig wie das Ave im Rosenkranz. Also, bitte nicht über andere Religionen spotten und die eigene verteidigen wollen.
Das macht unlaubwürdig.
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#25   Stanislav Kondominsky   18:06:57 | Samstag, 30. August 2008
@Jürgen
Na Jürgen, hat dir nicht gefallen, was ich sehr gut verstehen kann. Selbstzucht liegt dir nicht.
–----
@JMX
hat ein kleines Puperle gelassen und Mami freuts.
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#24   juergen   17:55:00 | Samstag, 30. August 2008
@ Kondom in Sky
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#23   JMX   17:52:44 | Samstag, 30. August 2008
Hat da
jemand heute seine Medis nicht genommen?
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#22   Stanislav Kondominsky   17:51:35 | Samstag, 30. August 2008
@Josef Berens
Jesus hat sich zu allem, was ihm wichtig erschien auch geäußert. Zur normalen menschlichen Sexualität hat er kein einziges Wort verloren, was doch bedeuten müßte, daß auch er, als Mensch, ein ganz normales Verhältnis dazu hatte und sie vielleicht sogar selbst gelebt hat. Das Gegenteil ist jedenfalls nicht zu beweisen.
Jemand, der wie du täglich mit den SATAN rumhurt, muss das schreiben, was ihm sein geistiger Führer befiehlt zu schreiben.
So verwundert es nicht, dass der Dämon versucht das ALLERHEILIGSTE in seinen Dreck zu ziehen, da ihm Reinheit und vollkommene Macht über den Trieb, die Versuchung und den Versucher zuwider sind.
So ist es für den Dämon von Josef Berens auch nicht vorstellbar, dass der HERR, den er kumpelhaft JESUS nennt, anders sein könnte als er selbst = stinkender Dreck!
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#21   Amanda   17:44:55 | Samstag, 30. August 2008
Joberens in seiner Lieblingsfunktion
als ewig wiederkäuender Wiederholer. Sie sollten zu den Hare Krishnas gehen, da können Sie „Om“ chanten.
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#20   joberens   17:39:30 | Samstag, 30. August 2008
freddie Schenk
Wir sollten doch bedenken, und ich muß mich hier wiederholen, weil doch einige das immer noch nicht begriffen zu haben scheinen.
Jesus hat sich zu allem, was ihm wichtig erschien auch geäußert. Zur normalen menschlichen Sexualität hat er kein einziges Wort verloren, was doch bedeuten müßte, daß auch er, als Mensch, ein ganz normales Verhältnis dazu hatte und sie vielleicht sogar selbst gelebt hat. Das Gegenteil ist jedenfalls nicht zu beweisen.
Die amtskirchliche Sexualfeindlichkeit ist ganz allein und ausschließlich menschliche Erfindung und hat nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun.
Die normale, menschliche Sexualität ist ein Geschenk Gottes an den Menschen und Bereicherung des ganz normalen Menschseins. Das dürfte auch unabhängig davon sein, ob sie in der Ehe oder anders gelebt wird.
So wird es, dank des eigenen Denkens der meisten Katholiken, auch gesehen, man lebt sie guten Gewissens und das ist auch tut so. Nur die ängstlich Nichtdenkenden, brav amtskirchlich Gehorchende Menchen, werden da um einen Teil ihres Menschseins betrogen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#19   Sirilo   17:32:25 | Samstag, 30. August 2008
@freddie schenk
Inwieweit ist die Sexualität einer Frau nach der Menopause „auf das Leben ausgerichtet“?
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#18   freddie schenk   17:15:08 | Samstag, 30. August 2008
@Fliegendes-Spaghettimonster
Normale Sexualität begreife ich als eine auf das Leben ausgerichtete Sexualität, die die Möglichkeit der Fortpflanzung impliziert, ohne, dass ich damit die Lustbarkeit von Sexualität negiere. Homsexualität ist dem gegenüber einzig auf Lust beschränkt, insofern widernatürlich oder eben nicht normal.
Mich reizt aber ihre Frage, ob Gott sie nicht unterbinden könnte. Ja, vermutlich könnte er das. So, wie er Gewalt, Ungerechtigkeit, was immer Sie wollen, unterbinden könnte. Da er uns Menschen aber als sein Abbild erschaffen hat, hat er uns einen freien Willen gegeben. Frei, uns für das eine und gegen das andere zu entscheiden. Er hat uns also gewissermaßen Macht gegeben. In erster Linie über uns selber. Wir können tun und lassen, was wir wollen. Jederzeit. Die Konsequenzen dafür haben wir zu tragen. Wir sind, jeder für sich, verantwortlich für unser Tun und unser Leben.
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#17   Stanislav Kondominsky   17:00:45 | Samstag, 30. August 2008
@Josef Berens
Du willst uns dich nicht verlassen Dämon des Josef Berens?
Nunn, wo jeder weiss, wer aus Josef Berens spricht und „denkt“.
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#16   joberens   16:54:50 | Samstag, 30. August 2008
auf Unsinn
Auf Unsinn und Flegeleien gehe ich nicht mehr ein. Dafür bin ich mir ein wenig zu schade.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#15   Stanislav Kondominsky   16:42:59 | Samstag, 30. August 2008
@Fliegendes Monster
Sie sind eines der wenigen Beispiele hier, die beweisen, dass sich katholischer Glaube einerseits und persönliches Glück, Ausgeglichenheit und Menschenliebe andererseits nicht per se ausschließen.
Wenn die Höllenpest sich Grüsse sendet. Nicht uninteressant. :-D Mal sehen was der Dämon von Josef Berens erwidert…
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#14   Fliegendes-Spaghettimonster   16:39:52 | Samstag, 30. August 2008
@joberens
Lassen Sie sich nicht von unchristlichen Fanatikern beirren.
Sie sind eines der wenigen Beispiele hier, die beweisen, dass sich katholischer Glaube einerseits und persönliches Glück, Ausgeglichenheit und Menschenliebe andererseits nicht per se ausschließen.
Danke für Ihre Beiträge !
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#13   Stanislav Kondominsky   16:36:06 | Samstag, 30. August 2008
@Josef Berens
Natürlich ist auch vorgeburtliches Leben menschliches Leben. Bis zu einem bestimmten Stadium kann man aber noch nicht von Kindern sprechen sondern eben nur von einer Frucht aus der irgendwann ein Mensch wird.
Die falsche, dumme Schlange schreibt, das vorgeburtliches Leben „menschliches Leben“ ist und im nächsten Satz, dass man aber nur von einer Frucht sprechen kann aus der „irgendwann ein Mensch“ wird.
So ein dummer, sich selbst widersprechender und somit selbstentlarvender Dämon, der sich Josef Berens als Wirt ausgesucht hat. Josef Berens meint aber weiterhin selbst zu denken, was und wie er denkt – siehe oben!
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#12   joberens   16:25:01 | Samstag, 30. August 2008
freddie Schenk
In den Beschimpfungen und Verleumdungen ist für mich eindeutiges Unvermögen und Naivität der Schreiber zu sehen. Es sind ein paar arme Irre, die glauben sich für die Kath. Kirche einzusetzen, ihr durch ihr Auftreten aber eher schaden als nützen. Das kann doch nicht die kath. Kirche sein und ich hoffe ja auch, dass es sich dabei nicht um angehende Priesteramtskandidaten handelt.
Natürlich ist auch vorgeburtliches Leben menschliches Leben. Bis zu einem bestimmten Stadium kann man aber noch nicht von Kindern sprechen sondern eben nur von einer Frucht aus der irgendwann ein Mensch wird. So ist es auch unsinnig, bei einem gesetzeskonformen Schwangerschaftsabbruch von Kindestötung zu sprechen.
Was die normale Homosexualität angeht, muß ‘man doch, wenn man glaubt, dass die Menschen Geschöpfe Gottes sind, gewollt von Gott so geschaffen worden sind, wie sie eben sind. Zudem hat es zu allen Zeiten Homosexuelle gegeben und Jesus hat zu allem was ihm wichtig erschien etwas gesagt. Zu diesem Thema hat er sich jedoch nicht geäußert, was doch eigentlich beweisen müßte, dass er nichts Sündiges in diesen Menschen gesehen hat.
Es liegt mir auch fern, den Papst als Mörder zu bezeichnen. Fakt ist aber, dass er sich durch sein unsinniges Kondomverbot, besonders in den Aidsverseuchten Gebieten an jeder Aidserkrankung und jedem Aidstoten schuldig macht, die oder der auf das Verbot dieses besten und sichersten Schutzes gegen die Todbringende Krankheit zurück zu führen ist.
Josef Berens
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#11   Fliegendes-Spaghettimonster   15:41:52 | Samstag, 30. August 2008
@freddie
Was bedeutet für Sie „normal“ ? Soweit ich das sehe, ist „normal“ für Sie ein Synonym zu „mehrheitlich vorkommend“. Das aber ist natürlich kein Wert an sich.
Nimmt man aber „normal“ etwa im Sinne von „Regelfall“, so dürfte HS normal sein, da sie seit jeher überall auf der Erde vorkommt, in jeder wie auch immer geprägten Kultur,nur eben nicht so häufig, wie die Heterosexualität.
Hätte Gott nicht die Macht, sie zu unterbinden ?
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#10   Aleph †   15:27:19 | Samstag, 30. August 2008
ExBochumer
Typisch für die Lobby der Sodomiten. – Übrigens: Joberens ist auch einer aus Ihren Kreisen??
Wenn Sie weiter so mutig voranschreiten, stehen am Ende bestimmt allein auf weiter Flur, weil sie zwischenzeitlich alle Ihre Kritiker in die Homo-Schublade verbannt haben.
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#9   freddie schenk   15:14:31 | Samstag, 30. August 2008
Lieber einfacher, denkender Katholik
mir liegt es fern, Sie auch nur annähernd so zu beschimpfen, wie das einige hier in den Threads tun. Das gebietet mir schon die Achtung vor dem Alter.
Dennoch habe ich Anfragen an Sie: Wie kommen Sie darauf, dass vogeburtliches Leben kein menschliches Leben ist? Woraus schließen Sie, dass Gott Homosexualität gewollt hat? Wieso bezeichnen Sie den Heiligen Vater indirekt als Mörder, indem Sie ihn für den Tod Aidskranker verantwortlich machen?
Ich mutmaße, dass Sie guten Willens sind, dabei aber häufig übers Ziel hinaus schießen.
Beispiele:
Ich gehe mit Ihnen konform, dass werdende Mütter häufig aus echter seelischer Not heraus abtreiben, ihr Kind töten. Ich habe Verständnis für diese Nöte. Dennoch glaube ich, dass die gewählte Lösung, nämlich der Tod des Kindes, nicht die richtige ist.
Ich kenne auch Homosexuelle, obwohl ich selber heterosexuell bin. Ich respektiere sie. Daraus aber abzuleiten, dass Homosexualität normal wäre und die Kirche Segnungen homosexueller Lebensbeziehungen erlauben oder fördern sollte, halte ich dennoch für abwegig. Damit spreche ich nicht gegen Homosexuelle, aber für die unanfechtbare Bedeutung von Ehe und Familie.
Dass der Papst Kondome verbietet, ist seine Pflicht. Wissend, dass viele Menschen sich deswegen noch lange nicht an die kirchliche Sexualmoral halten. Aids verbreitet sich nicht, weil der Papst Kondome verbietet, sondern, weil Menschen schwach sind. Nicht die Kirche muss ihre Ansichten überprüfen, sondern wir Menschen unser Verhalten…
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#8   joberens   14:46:12 | Samstag, 30. August 2008
Klarstellung
Ich bin nicht Gay, sondern seit mehr als 45 Jahre glücklich verheiratet und habe KInder und Enkel. Ich könnte zwar nie eine sexuelle Beziehung zu Schwulen haben, habe aber vor ihnen als Menchen und Christen den gleichen Respekt, den ich anderen Menchen gegenüber habe.
Ich habe in USA gute Freunde sowohl schwul wie auch lesbisch. Es sind ganz hervorragende, fromme, kluge und wertvolle Menschen und ich wehre mich dagegen, daß gerade Christen, und vor allem Katholiken, die nicht selten sogar glauben ganz besonders fromm und gottgefällig zu sein, bei der Beurteilung dieser Menschen, die von Gott so geschaffen wurden wie sie eben sind und so Brüdern und Schwestern in Christus sind, glauben, so umgehen zu können.
Muß da nicht das wirklich Christliche sehr angemahnt werden???????
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#7   sportgayfan   14:28:59 | Samstag, 30. August 2008
@ExBochumer
Aber von der Lehre der katholischen Kirche haben Sie nichts begriffen.
Noch viel schlimmer.Sie ist für mich und mein Leben nicht relevant.
Hat sich mal einer von euch Erzkatholen mal die Frage gestellt ob sie für Gott auch relevant ist.
Das müsste für euch doch eine Katastrophe sein wenns nicht so wäre.
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#6   ExBochumer †   14:25:44 | Samstag, 30. August 2008
Ach ja, Sport-Gay-Fan der Sodomiten-Liga?
Sie scheinen ganz schön wortgewandt zu sein.
Aber von der Lehre der katholischen Kirche haben Sie nichts begriffen.
Typisch für die Lobby der Sodomiten. – Übrigens: Joberens ist auch einer aus Ihren Kreisen??
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#5   freddie schenk   14:25:40 | Samstag, 30. August 2008
Mal wieder
Die Überschrift weckt eine andere Assoziation, als der Text dann hergibt. Aids ist im Text ein „Nebenkriegsschauplatz“. In erster Linie geht es Monsignore Alule um die Kriegsfolgen in Uganda. Unbenommen ist Aids eines der Folgeprobleme; jedenfalls, wenn die Angaben im Text stimmen.
Warum hat kreuz.net es nötig, die Überschrift so dermaßen reißerisch auf nur einen Teilaspekt abzustimmen?
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#4   sportgayfan   14:22:35 | Samstag, 30. August 2008
ich glaube
Joberens ist ein Alt-68er, der für die Kirchenvernichtung steht.
Gott würde dann noch Beifall klatschen wenn er das hinbekäme.
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#3   ExBochumer †   14:19:19 | Samstag, 30. August 2008
Unverantwortlich ist diese Joberens,
der hier seine Ansichten vorträgt.
Joberens ist ein Alt-68er, der für die Kirchenvernichtung steht.
Ein Kirchenzerstörer der ersten Kategorie – genau sie WsK, IKvU und Breitenbachs Wahnideen.
Den kann man nicht mehr ernstnehmen. Schade, daß es im kreuz.net-Forum nicht die Möglichkeit gibt, Umfragen zu starten.
An erster Stelle würde die Umfrage stehen: Was ist joberens eigentlich?
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#2   sportgayfan   14:15:17 | Samstag, 30. August 2008
Ist ja toll
Das Priesterseminar von Alokolum befindet sich selber auf dem Gelände eines Flüchtlingslagers
Es wäre wohl besser gewesen das Geld was der Bau und die Unterhaltung dieses Seminares gekostet haben den Flüchtlingen zugute kommen zu lassen.
Dann wäre es vernünftiger angelegt.Ich finde das schon ziemlich krass.
Statt gegen die Not der Flüchtlinge was zu untenehmen bekommen diese die Katholische Morallehre um die Ohren gehauen.
Man glaubt es nicht.
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#1   joberens   14:03:24 | Samstag, 30. August 2008
amtskirchlich unverantwortlich
Aids und Kondombenutzung
Ich denke, unsere kath. Amtskirche kann sich drehen und wenden wie sie will. Fakt ist und bleibt, daß Kondome der beste und sicherste Schutz gegen Aids sind. Da auf Enthaltsamkeit zu setzten und zu predigen, wie Rom es versucht, ist unsinnig und das kann auch nur Jemand, der nicht den Schimmer einer Ahnung, nicht nur von dem Sexualleben und der Mentalität der Menschen in den Aidsverseuchten Gebieten sondern auch von der ganz normalen menschlichen Sexualität hat. Das muß doch einmal so klar und deutlich gesagt werden dürfen.
So muß Rom sich den nicht zu verdrängenden Vorwurf gefallen lassen, jede Aidserkrankung und jeden Aidstoten, der auf das unsinnige Kondomverbot zurückzuführen ist verschuldet und voll zu verantworten zu haben.
Eine ganz schlimme Schuld und Hypothek, die sicher und nicht zu Unrecht mit den Namen der zuständigen Päpste in die Geschichte eingehen wird. Bekanntlich hat jeder Mensch nur ein einziges Leben und so damit umzugehen, wie Rom es in den Aidsverseuchten Gebieten macht, ist schon ziemlich barbarisch.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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