Aids und die riesigen Kosten, die damit verbunden sind, wird man nur eindämmen können, wenn man den Tabus, die sich um diese Krankheit gebildet haben, den Kampf ansagt.
(kreuz.net) Viele Flüchtlinge in Norduganda sind kein normales Leben mehr gewöhnt.
Das erklärte der
Rektor des Priesterseminars von Alokolum in Norduganda, Monsignore Cosmas Alule, vor dem internationalen
katholischen Hilfswerk ‘Kirche in Not’.
In Norduganda leben viele Menschen infolge des Bürgerkrieges
zwischen der ugandischen Regierung und den Rebellen der „Lord’s Resistance Army“ seit zwanzig Jahren in
Lagern.
Mittlerweile wurden mehrere Teilfriedensabkommen unterzeichnet. Doch das endgültige Friedensabkommen
steht noch aus.
Die Folge des Bürgerkrieges: Fast eine ganze Generation ist in Flüchtlingslagern geboren
oder aufgewachsen.
Mittlerweile kehren viele in ihre Dörfer zurück. Aber sie haben Angst vor der Heimkehr,
weil sie unfähig sind, ein Leben außerhalb des Lagers zu gestalten.
„Die Arbeitskultur ist zerstört
worden“ – erklärt Monsignore Alule: „Die Leute haben jeden Tag ihre Essensrationen empfangen und wissen
nicht mehr, wie man sich seinen Lebensunterhalt verdient.“
Die Regierung gibt den Rückkehrern zwar etwas
Baumaterial und Saatgut: „Aber damit ist es nicht getan.“
Es geht nach Monsignore Alule darum, „den Menschen
zu helfen, ihr Leben auch in seelischer, kultureller und spiritueller Hinsicht wiederherzustellen“.
Die
Untätigkeit in den Flüchtlingslagern führe auch zu verstärktem Alkoholkonsum und zu sexueller Unmoral.
Die HIV/AIDS-Rate ist dort mindestens dreimal höhere als in der übrigen Bevölkerung.
In Uganda ist
die Infektionsrate bekanntlich durch kirchliche und staatliche Programme massiv gesunken. Doch in manchen
Flüchtlingslagern ist mehr als ein Fünftel der Menschen infiziert.
Viele Flüchtlinge sind schwer traumatisiert:
„Sie haben gesehen, wie ihre Kinder entführt, ihre Schwestern, Mütter, Töchter und Frauen vergewaltigt
und Menschen getötet worden sind“ – berichtete der Geistliche.
Das Priesterseminar von Alokolum befindet
sich selber auf dem Gelände eines Flüchtlingslagers.
Manche der zur Zeit 171 Seminaristen haben selber
furchtbare Erlebnisse hinter sich. Dies stelle eine Herausforderung für die Ausbilder dar.
Für Rektor
Alola ist es auch gut, daß „zukünftige Priester die Erfahrungen der Bevölkerung geteilt haben“- so
Rektor Alola: „Wir brauchen Priester, die wissen, was Leid ist.“
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84 Lesermeinungen
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@ Andreas Stimmt, das Thema geht unter! Aber Armut und Arroganz der Pharmaindustrie verhindern das mit
Die Pharmakonzerne sollten die Medikamente dort spenden. Wäre auch gleichzeitig ein Test, auf Wirksamkeit
der Medikamente! Somit Weiterentwickliung dieser!
#79 Andreas_Rau 09:05:19 | Montag, 1. September 2008
merken Sie eigentlich??? wie sie sich an Themen festbeißen und überhaupt nicht mehr zum Artikel diskutieren?
Und merkt ihr , dass Ihr Euch an JoBE festbeißt, als wäre er der Sündenbock für alles? Und zu HIV
und AIDS in Afrika – Meine Damen und Herren und auch JOBe. Das Problem dort ist ein strukturelles, an
dem die Kirche zwar einen Anteil hat aber eben nicht alleine. Ein Problem von Trauma, von Armut, von Bildung
und von Kultur nur auf die Kondome oder die angeblichen sexuellen Ausschweifungen zu reduzieren greift
zu kurz. Es ist eine Frage von Verhalten auf der eine Seite (enthaltsam oder promisk – die vielen Zwischenschritte
lass eich mal aßen vor) und eben auch der Verhältnisse, in denen Menschen leben (müssen). Diese müssen
wir genau so beachten. Das beste Wissen nützt nichts, wenn ich es nicht umsetzen kann. Wer arm ist und
Kinder als Altersversorgung braucht, in einer Kultur lebt, in der Kinder als so wichtiges Gut angesehen
werden, ohne dass man selbst nichts wert ist, wird auch mit HIV kaum davon abzubringen sein Kinder zu
zeugen und sich dann ggf. mit HIV anzustecken. Da nützt die Aussage „Kondome schützen“ wenig. Amanda,
Myriam, Sie schrieben, Wer AIDS oder HIV hat, sollte auf Sex verzichten. Dazu würde gehören, dass die
MEnschen in diesen Ländern a) AIDS kennen und b) wüssten, ob Sie HIV haben oder nicht – und da hapert
es schon in der med. Versorgung. Diese med. Versorgung aber würde auch Ansteckungen verhindern können.
Aber Armut und Arroganz der Pharmaindustrie verhindern das mit
Verehrter Josef Berens, Sie stellen die provokante Frage, ob die „selbstherrliche Amtskirche“ nicht vielleicht
zuwenig nach Gott fragt. Wer nach Gott fragt, der ehrt auch Gottes Wort, und das tun Sie, Herr Berens,
nicht. Insofern können Sie sich in puncto „Selbstherrlichkeit“ getrost an die eigene Nase packen. Sie
schreiben in Ihrem letzten Beitrag: „…dann sollte man, wenn man es kann, mir eine Thesen doch anhand
von Bibelstellen einfach widerlegen, was offenbar in der Regel nicht möglich ist.“ Verehrter Herr Berens,
ich habe Ihnen bereits mehrfach anhand von Schriftstellen Ihre abstrusen Thesen widerlegt, worauf Sie
nicht eingegangen sind, denn was nicht in Ihr selbstgestricktes Universum passt, das wird von Ihnen ignoriert.
Dazu ein kleiner Vers: Herr Josef Berens ist kein König, er ist ein Schwafler, glaub ihm wenig! Wenn
er tut, als kenne er Jesu Absicht ganz allein, präsentiert sich groß und stets im Recht will sein, sieh
ihn dir genauer an, dann entpuppt er sich als Scharlatan. Ihre denkende Katholikin: Amanda
Myriam Wenn man die Bibel so gut kennt, wie Du es vorgibst, dann sollte man, wenn man es kann, mir eine
Thesen doch anhand von Bibelstellen einfach widerlegen, was offenbar in der Regel nicht möglich ist.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
joberens: Ich diskutiere doch fortlaufend mit Euch. Daß ich Eure Meinung annehmen soll könnt ihr mir
doch nicht zumuten. Lieber joberens, ich versuch’s wieder: zum diskutieren gehört nun einmal auch, dass
Sie Ihre Meinung begründen, Bibelverse genau anführen und, wenn Sie das nicht können, es ganz einfach
zugeben. Sie können doch auch einmal sagen, „das ist jetzt meine persönliche Meinung“. Aber berufen
Sie sich bitte nicht auf die Bibel ohne Zitate daraus. Ich denke, niemand verlangt von Ihnen, dass Sie
unbedingt seine/ihre Meinung annehmen.
Florian Geyer Wir sind hier nicht in der Schule, wo der Lehrer allein das Sagen hat sondern diskutieren
hier in einem Forum mit Gleichberechtigten Josef Berens
#74 Florian Geyer 18:40:10 | Sonntag, 31. August 2008
@Schenk Aber es wäre nett, wenn Sie endlich mal Ihre Überzeugung erklären und ausführen würden, statt
nur plump ewig das gleiche Geleier zu plappern. Begründen Sie! Diskutieren Sie! vergessen Sies ; haben
schon alle hier versucht.
Ihr LIeben Ich diskutiere doch fortlaufend mit Euch. Daß ich Eure Meinung annehmen soll könnt ihr mir
doch nicht zumuten. Liebe Grüße Josef Berens (als einfaher, denkender Katholik)
Herr Berens. Was die Kirche tut, ist nicht gewagt, sondern ihre feste Überzeugung. Sie dürfen eine andere
Meinung haben. Sie dürfen die Wahrheit der Kirche auch in Frage stellen. Aber es wäre nett, wenn Sie
endlich mal Ihre Überzeugung erklären und ausführen würden, statt nur plump ewig das gleiche Geleier
zu plappern. Begründen Sie! Diskutieren Sie!
#71 Florian Geyer 18:18:33 | Sonntag, 31. August 2008
Mensch Josef wenn sie immerwieder ungefragt im Nachbarpool baden www.youtube.com/watch?v=rcBYubsNLpwb…
ihnen das irgendwann nochmal eine Besitzstörungsklage ein.
@aleph Zustimmung. Die Kirche lehnt Homosexualität (Sünde) ab, nicht aber Homosexuelle (Sünder), für
die sich seelsorglich engagiert. Es wäre in sich abstrus, wenn sie das, was sie ablehnt, segnen wollte.
joberens: Also wieder nur fragliche menschliche Meinung??? Also, meine fragliche menschliche Meinung ist:
Sie reden respektive schreiben sehr, sehr viel, sagen aber damit nichts konkretes aus… So warte ja auch
noch immer vergebens auf Ihre geschätzte Antwort.
Fredi Schenk Vermißt man da nicht ganz und gar das Christliche????? Mit Jesus und dem Evangelium ist
die Ablehnung jedenfalls nicht zu begründen. Also wieder nur fragliche menschliche Meinung??? Jsoef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
freddie schenk Die Kirche trägt auch seelsorgerische Verantwortung für die zusammenlebenden gleichgeschlechtlichen
Paare, denn die zahlen meistens auch ordentlich Kirchensteuer. Von daher ist kirchlicherseits sehr wohl
etwas zu tun.
@joberens Nein, ist es nicht. Es ist das legitime Recht einer Religionsgemeinschaft, die von ihr seit
2000 Jahren für wahr erkannten Glaubenswahrheiten zu vertreten und demgemäß zu handeln. Außerdem ist
es die innere Angelegenheit der Kirche. Jedes HS-Paar kann zusammenleben, sich sogar verpartnern aber
eben nicht mit kirchlichem Segen. Die Kirche ist kein Wunschladen.
Fredi Schenk Auch wenn die kath. Kirche glaubt, im Besitz der ewigen Wahrheit zu sein, wie Du schreibst
ist das immer nur noch eine Annahme und Vermutung und daraufhin einen Segen zu verweigern, halte ich doch
für ziemlich gewagt Gott gegenüber. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
freddie schenk Ich halte aber daran fest, dass eine HS-beziehung etwas grundlegend anderes ist, als eine
eheliche Partnerschaft. Diesen Unterschied kann man nicht wegdiskutieren, unter den Tisch fallen lassen
oder sonstwie ignorieren, oder? Da kann ich Ihnen weitgehend zustimmen. Es müsste aber nicht die sich
katholisch (umfassend) nennende Kirche sein, die keine Möglichkeit zur Segnung eines gleichgeschlechtlichen
Paares finden würde. Die Kirche, das ist auch Ausdruck ihrer Katholizität, hat es in allen geschichtlichen
Epochen verstanden, Elemente aus dem unmittelbaren Lebensumfeld der Gläubigen in ihre Handlungen zu integrieren.
Bei der Segnung eines gleichgeschlechtlichen Paares ist die Sachlage eine völlig andere. Hier tut sich
die Kirche derzeit nicht leicht. Immerhin ist die jüngst erschienene Presseerklärung des Bistums Limburg
ein Fingerzeig dafür, dass konkrete Lösungen für die liturgische Umsetzbarkeit nicht gänzlich ausgeschlossen
sind. Danach weil immer nur der einzelne gesegnet werden, wenn er sich kirchlich segnen lassen will. Segnen
versteht sich immer als personaler Akt, der nicht gemeinschaftlich vollzogen wird. Das gilt auch für
den Schlusssegen bei der Eucharistiefeier. Aus diesem Blickwinkel erwachsen Möglichkeiten, eine Segensfeier
für gleichgeschlechtliche Kandidaten zu kreieren, die nicht mit einer Eheschließung zu verwechseln sind.
Die Wahrnehmung bei der Bevölkerung spielt eine untergeordnete Rolle. Auch in dem Fall gilt immer das
gesprochene Wort.
@joberens jetzt wirds mir aber auch zu viel mit Ihnen: Sie mißachten jedwede Argumentation und verweigern
die Diskussion. Stattdessen dreschen Sie Phrasen und stellen behauptungen in den Raum, die jeder Grundlage
entbehren. Was soll das?
ewige Wahrheit Menschen oder menschliche Gesellschaften, die behaupten, die ewige Wahrheit zu besitzen,
sollte man eher mit MIßtrauen begegnen. So hat auch die Ablehnung der Segnung von HS Paaren nichts mit
Jesus und dem Evangelium zu tun, sondern ist einzig und allein menschliche, unchristliche Verweigerung.
Zum alleinigen Wahrheitsbesitz ein passender Reim: Scharlatan Ob Kaiser, Kanzler, Papst ob König, er
ist ein Lügner glaub ihm wenig, wenn er tut, als kenne er Gottes Wille ganz allein, präsentiert sich
groß und fast wie Gott will sein, sieh ihn dir genauer an, dann entpuppt er sich als Scharlatan. Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@aleph Die Kirche wird sich, davon bin ich überzeugt, auf Dauer nicht davor schützen können, auch in
diesem Bereich der Paarsegnung aktiv zu werden. Ich denke, Sie irren. Die Kirche ist der Überzeugung,
dass sie die ewige Wahrheit lehrt in der Nachfolge Jesu Christi. Die Kirche ist Christus, mit dem Papst
als Nachfolger Petri an der Spitze. Wenn Sie in diesem Verständnis, die Ehe als einzig legitimen Lebensbund
zwischen zwei Menschen betrachtet, warum sollte sie dann HS-Paare segnen? Auch, wenn das zeitgeistlicher
Mainstream ist und außerdem vielen emotional als unausweichlich gilt. Eine HS-Paarsegnung wäre zudem
nicht nur wider dieser kirchlichen Überzeugung, sondern auch eine Aufwertung der HS, die faktisch dazu
führen würde, dass HS-Paare mindestens in der Wahrnehmung der Bevölkerung als kirchlich verheiratet
angesehen würden. Diese Annahme greift ja heute bereits bei der staatl. Verpartnerung. Dieses Wortungeheuer
mag niemand wirklich und deshalb ist überall (auch in den medien) fälschlich die Rede von schwulen hochzeiten
und Ehepaaren. Ich habe bereits dargelegt, warum ich HS respektiere, auch in ihrem Wunsch, sich einander
öffentlich zu versprechen und als Lebenspartner angesehen zu werden. Ich halte aber daran fest, dass
eine HS-beziehung etwas grundlegend anderes ist, als eine eheliche Partnerschaft. Diesen Unterschied kann
man nicht wegdiskutieren, unter den Tisch fallen lassen oder sonstwie ignorieren, oder?
@myriam Deswegen heisst es ja auch Safer und nicht Safe Sex. Und Safer Sex heisst nur, den Austausch von
Körperflüssigkeiten zu unterbinden. Da gibt es jenseits von Kondomen noch genügend Spielraum. Klar,
gar nix machen ist immer am sichersten, aber in diesem Falle auch eine große psychische und physische
Belastung für den Betroffenen.
#59 Biene Maja 14:58:37 | Sonntag, 31. August 2008
myriam Danke für die Blumen das sag ich schon lange der Mensch soll heil werden in seiner Seele der Körper
verfault ja. :(3 o^/ Wir sind nicht ewig auf dieser Welt.
Biene Maja: Ich bin ganz Ihrer Meinung! Fliegendes-Spaghettimonster: Es gibt keinen wirklichen Safer-Sex!
Und kommen Sie mir jetzt nicht wieder mit Kondomen, die sind ziemlich sicher – aber eben nur ziemlich!
Es ist nicht völlig ausreichend, ausser es macht Ihnen nichts aus, wenn Sie doch anstecken. Ergo – Enthaltsamkeit
ist besser.
#56 Biene Maja 14:20:40 | Sonntag, 31. August 2008
an alle wer AIDS sollte auf Geschlechtsverkehr verziechten. Rücksichtnahme auf andere Liebe ist nicht
nur Sex es werden auch die Kinder angesteckt wer sagt ich kann nicht ohne Sex leben ist ein Egoist.
freddie schenk Und die Kirche tut gut daran, sich hier – wie in anderen Punkten – nicht dem Zeitgeist
zu unterwerfen oder sich von Dritten drein reden zu lassen. Wer sind in dem Fall „Dritte“. Ich denke mal
wenn ein hs-Paar den Segen der Kirche erbittet, dass wenigstens einer der beiden Partner der RKK angehört.
Dieser eine Partner gehört daher nicht zur Kategorie „Dritte“. Das ist eher abfällig und daher nicht
zulässig. Die Kirche wird sich, davon bin ich überzeugt, auf Dauer nicht davor schützen können, auch
in diesem Bereich der Paarsegnung aktiv zu werden. Das lässt sich auf Dauer nicht unter den Teppich als
„nicht gegeben“ fegen. Dem wird sich die Kirche zu stellen haben, wie sie auch schon zu vielen anderen
Dingen, als „Zeitgeist“ verpönt, die ihr zukommende Position gefunden hat.
freddie Schenk Es ist vielleicht verständlich, daß man amtskrichlich HS Paare nicht das Sakrament der
Ehe spenden will, ihnen aber auch den Segen zu verweigern, sehe ich nicht grade als christliche Einstellung.
Auch da sollte man sich doch fragen, wie Jesus hier wohl handeln würde. Ist man amtskirchlich nicht vielfach
zu selbstherrlich und fragt nicht selten zuwenig nach Gott????? Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik)
klarstellung zum thema ehe… es ist ein weit verbreiteter irrtum, das die christliche religion die ehe
erfunden hätte und damit so eine art monopolstellung verteidigen müsste. die ehe bzw. eheähnliche verbindungen
gab es aber schon lange vor dem christentum in anderen kulturen und religionen und gibt es dort immer
noch. ehe ist somit keine christliche pastion! wenn hier von gleichstellung gesprochen wird, dann in rein
rechtlicher sicht und nicht in kirchlicher. die kirchliche sicht ist sowieso belanglos. die ehe zwischen
mann und frau bleibt unangetastet und hat keinerlei irgendwie geartete nachteile, es sei denn, die christen-heteros
glauben, daß sie auf diesem planeten gegenüber anderen irgendeine besondere vormachtstellung hätten.
dem ist allerdings nicht so. vielleicht in früheren, unaufgeklärten zeiten, wo die katholische kirche
noch eine machtposition inne hatte und andersdenkende unterdrücken konnte. doch diese zeiten sind nun
endgültig vorbei und kehren auch nicht mehr wieder. – doch ich frage mich, wieso hier schon wieder in
richtung HS diskutiert wird, wo der artikel eigentlich vom AIDS-problem in afrika erzählt, von dem zu
95% HETEROS betroffen sind!
Dankeeeeee!!! Durch die staatl. Verpartnerung ist die HS gesellschaftlich bereits anerkannt. HS-Paare
können sich nun beerben, (wenn ich recht informiert bin) steuerliche Vorteile beanspruchen und werden
etwa im Krankheitsfall im KH als Verwandte anerkannt. Und Sie haben Recht: davon wird das Abendland nicht
untergehen! Eine kirchliche Segnung, ähnlich der Segnung eines Brautpaares, ist jedoch etwas anderes.
Die Weigerung der kath. Kirche, dies zu tun, ist folgerichtig und notwendig. Für die Kirche wie für
gläubige katholiken ist der Paarbund in der Ehe ein Sakrament, unauflöslich und an die nunmal heterosexuelle
Fortpflanunzungsmöglichkeit gebunden. Basta. Alles andere entspricht schlicht nicht der Vorstellung der
Kirche. Punkt. Es muss das Recht der Kirche sein und bleiben, aus sich selbst heraus zu entscheiden, was
sie segnen will/kann und was eben nicht. Und die Kirche tut gut daran, sich hier – wie in anderen Punkten –
nicht dem Zeitgeist zu unterwerfen oder sich von Dritten drein reden zu lassen.
@Fliegendes-Spaghettimonster Ganz wertungsfrei ist die Entwicklung schlicht erstmal wie sie ist. Sie entspricht
unserer Vorstellung von Gleichberechtigung von Mann und Frau, wenngleich die Gleichstellung der Frau noch
nicht erreicht ist. Okay; das ist ein anderes Thema! Zurück zur HS: HS-Paare hätten früher nie eine
Lebenspartnerschaft sinnvoll leben können. Nicht nur, weil sie gesellschaftlich geächtet worden wären,
sondern, weil sie sich damit selber ihrer Lebensgrundlage beraubt hätten – der gegenseitigen Versorgung
nämlich. Von ihrer Liebe zueinander hätten sie nicht überleben können. Ganz pragmatisch ist das so!
Heute ist das aus den beschrieben Gründen anders und nur deshalb stellt sich die Frage nach HS-Lebenspartnerschaften
überhaupt. Die so verstandene grundlegend unterschiedliche Wesensart gleichgeschlechtlicher und gemischtgeschlechtlicher
Beziehungen rechtfertigt m.E. auch eine unterschiedliche Behandlung. Dabei geht es mir nicht um die Herabwürdigung
von HS. Wohlgemerkt. Ich lege aber großen Wert darauf, dass ich vor dem Traualtar, also vor Gott, meiner
Frau ein Eheversprechen gebe, dass außer Liebe (incl. Sexualität) auch die Möglichkeit von Nachkommenschaft
mit einschließt, sodass der Sinn unserer Ehe nicht ausschließlich eigennützlich, sondern eben auch
auf die Zeugung und Aufzucht (klingt etwas technokratisch) menschlichen Lebens hin angelegt ist. Ich bin
überzeugt, dass Gott dies so in seiner Schöpfung impliziert hat. Deshalb ist m.E. ehe anders als Verpartnerung!
@freddie Und wieder stimme ich ihnen zu. Die Entwicklung, die Sie beschreiben, ist doch durchaus begrüßenswert,
oder nicht ? Dennoch verstehe ich nicht, warum wir zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Worin genau
besteht denn nun Ihrer Meinung nach das Problem der HS ? Bisher ist noch keine Gesellschaft durch sie
untergegangen. Im Gegenteil: Offene Gesellschaften dürften in fast jeder Hinsicht überlegen sein. Geschlossene,
dogmatische (und stark religiös geprägte) hinken hinterher, weil sie nicht anpassungsfähig sind.
Wie bereits andernorts gesagt – Altersstarrsinn. Der Mann ist über siebzig, war also während des Konzils
um die Dreißig und hat alles aufgesogen wie ein Schwamm. Und jetzt kann er nicht mehr zurück, sonst
müsste er den Großteil seines bisherigen Lebens und Glaubens (falls man bei ihm von Glauben sprechen
darf) revidieren… In dem Internetportal bzw. in der Community, wo Herr Berens eine Profilseite mit Foto
besitzt, kaut er übrigens die gleichen eigentümlichen Phrasen wie hier bei kreuz.net…
#46 ExBochumer † 21:53:39 | Samstag, 30. August 2008
@ Biene Maja Josberens befindet sich bereits in einem Loch. In seinem selbstgeschaffenen Loch, in dem
er im Dunklen niemanden mehr findet, der seine suspekten Ansichten teilt.
#45 Biene Maja 21:50:23 | Samstag, 30. August 2008
joberens wenn Sie alt sind und nicht mehr können was machen Sie dann dann werden Sie erkennen das Sex
nicht alles ist oder wenn Sie einen Unfall haben und im unteren Bereich verletzt werden dann fallen Sie
in ein tiefes Loch…
@Fliegendes-Spaghettimonster Ja klar, die pure Fortpflanzungsmöglichkeit heterosexueller Sexualkontakte
unterscheidet diese elementar von homosexuellen. Mann und Frau können gemeinsam Kinder bekommen, Mann/Mann
oder Frau/Frau nicht. Außerdem: Das quantitative Problem offen gelebter homosexueller Kontakte heute,
dürfte m.E. nicht nur in unserer offeneren Gesellschaft begründet liegen, für die zu gelingenden Paarbeziehungen
Liebe unabdingbare Voraussetzung ist. Früheren Gesellschaften war die liebevolle Zuneigung eines Ehepaares
nicht so wichtig. Liebe war kein hinderungsgrund für eine Beziehung von Mann und Frau, nicht aber Grundvoraussetzung.
Das hat sich erst in den (sagen wir) letzten 50-100 Jahren bei uns so entwickelt, weil die Versorgungsgemeinschaft
der Liebesgemeinschaft gewischen ist. Anders formuliert: früher war die Ehe in erster Linie eine solche
Versorgungsgemeinschaft (Mann jagte, Frau sorgte für die Aufzucht der Kinder), die sich mit wachsender
Kinderzahl auch wachsenden Wohlstand im Alter sicherte. Da spielte Liebe eben nur eine untergeordnete
Rolle. Erst heute kennen wir den Luxus, dass wir uns erst ineinader verlieben und dann heiraten, weil
unsere Versorgung von der Beziehung entkoppelt wurde. frauen verdienen ihren Lebensunterhalt mitunter
selber. Fürs Alter sorgt die Rentenversicherung (noch)! Auf diesem Hintergrund scheint es dann auch egal,
ob man mit dem eigenen oder dem anderen Geschlecht ins Bett steigt, oder?
#43 ExBochumer † 20:37:16 | Samstag, 30. August 2008
Als ehemaligem Seminaristen in einem … kleinen Seminar (= Konvikt) müßte diesem J. das Stundengebet
eigentlich geläufig sein. Denn J. ist auch bekannt als Spitzel des kreuts.net. Nochmals und Der J.
ist als i.g. durchschaut und erkannt.
#41 ExBochumer † 20:21:27 | Samstag, 30. August 2008
@ joberens Es ist nicht zu verbergen, daß joberens nicht mehr katholisch ist. Er braut sein eigenes Süppchen
zusammen, das seinen Vorstellungen entspricht und in keinster Weise mit der römisch-katholischen Kirche
zu vereinbaren ist. Gott sei seiner armen schwarzen Seele gnädig.
@Aleph Bitte, ich habe keineswegs spotten wollen. Ich habe auch einen sachlichen Fehler gemacht: Die Hare
Krishnas chanten nicht die heilige Silbe „Om“, sondern „Hare Krishna, Hare Krishna, Krishna Krishna, Hare
Rama“. Das allerdings tun sie, wenn man Aussteigern Glauben schenken darf, täglich viele Male und müssen
dabei ein bestimmtes Tagessoll erfüllen, das sich, wenn ich mich recht erinnere, irgendwo im vierstelligen
Bereich bewegt. Und daran erinnert mich der offenbar unstillbare Drang des Josef Berens, nahezu täglich
dieselben ewig wiedergekäuten Phrasen zu dreschen. Es war also lediglich eine Assoziation, aber kein
Spott. Es liegt mir fern, über andere Religionen zu spotten!
allgemein Es ist nicht zu verbergen, daß man amtskirchlich schon immer irgendwie das Bedürfnis hatte,
die Menschen in ihrem Menschsein zu beschneiden, was nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun hatte.
Da der sexuelle Trieb einer der stärksten im Menschen ist, waren Einschränkungsversuche auf diesem Gebiet
wohl auch am interessantesten, so richtig mit Sünde zu verbinden, was auch machtpolitische Gründe hatte.
So hat man über Jahrhunderte den brav glaubenden Katholiken mutwillig Teile des Menschseins genommen.
Heute denken die meisten Katholiken, Gott sei Dank, da selber und entscheiden auch selbst und allein über
ihr Sexualleben. Nur die noch ganz brav noch alles glaubende und brav gehorchende lassen sich ihre Sexualität
immer noch unsinnig, amtskirchlich regulieren und einschränken. Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik)
Kryptische Short-Story @Jürgen: Wenn Sie mir jetzt noch sagen, welchen Nick Benny auf +-net hat, steige
ich vielleicht durch @Freddie: Anders gesagt: Bis auf die Fortpflanzung haben sowohl Hetero-wie Homosexualität
die gleichen Funktionen/ den gleichen Sinn. Genügt Ihnen dieser eine Punkt für eine Ablehnung in Bausch
und Bogen ? Und warum haben Sie „Liebesakt“ in Anführungszeichen im Zshg. mit Homosexualität gesetzt ?
Kann es sein, dass sie keinen Schwulen und keine Lesbe näher kennen ? Dann wüssten Sie, dass in Liebesdingen
haargenau das gleiche Theater abläuft, wie sie es von sich und Ihren Freunden/ Bekannten kennen.
Schlafen Die kleine Polizistin steht an der Kreuzung und regelt den Verkehr. Plötzlich merkt sie, dass
sie ihre Tage bekommt. Leider hat sie noch 5 Stunden Dienst und nichts dabei, das ihr helfen könnte.
In ihrer Not funkt sie die Wache an und bekommt einen Kollegen ans Funkgerät. Diesem sagt sie: „Hallo
Benni, bitte tu mir einen Gefallen!“ Benni: „Jeden!“ Sie:“ Ich stehe hier, bekomme meine Tage, habe noch
5 Stunden Dienst und nichts dabei. Bitte bring mir meine Tampons! Du findest sie oben rechts in meinem
Schreibtisch. Und, Benni – bitte beile Dich!“ Sie regelt den Verkehr. Zwei Stunden, drei Stunden. Erst
nach vier Stunden kommt Benni mit dem Polizeimotorrad und winkt freundlich aus der Ferne mit der Tamponschachtel.
„Benni, Du bist ein Arschloch“, ruft sie ihm entgegen. „Ich habe Dir doch gesagt, Du sollst Dich beeilen.
Warum kommst Du so spät?“ „Ja, weißt Du, als Du über Funk durchgegeben hast, dass Du Deine Tage hast,
hat ExBochumer eine Flasche Sekt ausgegeben, Stanislav eine Kiste Bier bezahlt, Freddie eine Runde geschmissen…“
@Freddie Ich gebe Ihnen da Recht. Aber trotzdem kann die Fortpflanzung nicht als Kriterium dienen, „sinnvolle“
Sexualität zwischen Mann und Frau von „sinnloser“ zwischen Mann/Mann bzw. Frau/Frau zu unterscheiden.
Wie oft schlafen Sie mit Ihrer Frau und wie oft ist ein Kind die Folge ? (Nur eine rhethorische Frage…)
Also meinen Sie die pure Möglichkeiteiner Schwangerschaft. Das muss ich dann wohl so hinnehmen. Aber
Sexualität hat m.E. natürlich mehr sinnvolle Funktionen als die Fortpflanzung.
freddie Schenk Ja Sexualität sollte Produkt einer Liebensbeziehung sein. Es steht nirgendswo, daß sie
auf Fortpflanzung gerichtet sein muß. Das ist ganz allein amtskirchliche Meinung und Auffassung und dürfte
mit Gott überhaupt nichts zu tun. Nochmals mein Reim Dazu: Sexualität Als hohes Gut ist sie von Gott
gegeben sie gibt Ausgleich und so viel Freud und Lust am Leben doch wer meint, Sexualität sei Sündenfalle
hat der sie noch alle???????? Josef Berens (als einfacher ,denkender Katholik)
@Fliegendes-Spaghettimonster Ich stimme Ihnen zu. Basis für Sexualität ist eine Liebesbeziehung und
nicht jeder sexuelle Akt ist auf Fortpflanzung ausgerichtet. Nur, in einer homosexuellen beziehung ist
naturgemäß kein „Liebesakt“ auf Fortpflanzung ausgerichtet. Das ist ja wohl Faktum oder wird das bestritten?
@Jürgen Warm Das Sie bei „Kondom“ nur an „Lümmeltüte“ denken verwundert mich bei Ihrer sexuellen Orientierung
nicht. Aber da sind Sie nicht allein, von daher auch für Sie, Sie Stümper … Kon = bedeutet soviel
wie „zusammen“ Dom = auch Bezeichung für eine „bedeutende Kirche“ in = in Sky = Himmel Un nu zum mitschreiben …
Zusammen mit der bedeutenden und einzig wahren Kirche in den Himmel = Kondominsky ( deshalb auch ohne
„i“ )
@freddie @kondom hallo freddie, ich hoffe mal, dass Sie nicht wirklich der Sexualität eine reine Fortpflanzungsfunktion
zumessen, denn in diesem Sinne wären dann auch Küsse und Streicheleinheiten wenig sinnvoll. Sexualität
ist auch eine sehr schöne Möglichkeit, Liebe und Zuneigung auszudrücken. Aber das wissen Sie bestimmt
selbst. @kondom. Rührt Ihr Nick vielleicht daher, dass Sie als sicherlich unerwünschtes Kind Ihr Dasein
einem geplatzen Gummi verdanken ? Wunschkinder bekommen in der Regel mehr Liebe und verhalten sich für
den Rest des Lebens auch eher in diesem Sinne.
Ein Reim zwischendurch Sexualität Als hohes Gut ist sie von Gott gegeben sie gibt Ausgleich und so viel
Freud und Lust am Leben doch wer meint, Sexualität sei Sündenfalle hat der sie noch alle???????? Josef
Berens (als einfacher ,denkender Katholik)
#28 ExBochumer † 18:26:41 | Samstag, 30. August 2008
@ joberens Sie sind so ein Dummschwätzer, es ist gar nicht mehr zu überbieten. Sie wissen offenbar,
was Jesus Christus wollte, dachte und tat. Hochmütiger geht es nicht mehr. Legen Sie endlich Ihren Zusatz
zu Ihrem Namen ab, denn römisch-katholisch sind Sie auf keinen Fall mehr. Sie suhlen sich selbstgefällig
im Licht der römisch-katholischen Kirche, deren Glied Sie gar nicht mehr sind. Das kann Ihnen gar nicht
oft genug gesagt werden. Aber das prallt offenbar an Ihnen ab wie der Regen, der vom Himmel fällt. Und
noch eine Anmerkung: Ich werde Ihre Irrlehren und Ihre Irreführungen und Verballhornungen des katholischen
Glaubens immer bekämpfen und kundtun, so lange Sie hier posten. – Aber das scheint Ihnen zu gefallen,
Sie Masochist. Offenbar sind Sie von psychischen Defekten heimgesucht, die Sie zwingen, Ihre naiven Schreibereien
hier zu posten. Zwangsneurose nennt man das. Begeben Sie sich in Behandlung.
Amanda als ewig wiederkäuender Wiederholer. Sie sollten zu den Hare Krishnas gehen, da können Sie „Om“
chanten. OM ist die heilige Silbe bei den Hindus und hat starke Beziehungen zum jüdisch-christlichen
AMEN. Die Silbe ist zumindest genauso heilig wie das Ave im Rosenkranz. Also, bitte nicht über andere
Religionen spotten und die eigene verteidigen wollen. Das macht unlaubwürdig.
@Jürgen Na Jürgen, hat dir nicht gefallen, was ich sehr gut verstehen kann. Selbstzucht liegt dir nicht.
–---- @JMX hat ein kleines Puperle gelassen und Mami freuts.
@Josef Berens Jesus hat sich zu allem, was ihm wichtig erschien auch geäußert. Zur normalen menschlichen
Sexualität hat er kein einziges Wort verloren, was doch bedeuten müßte, daß auch er, als Mensch, ein
ganz normales Verhältnis dazu hatte und sie vielleicht sogar selbst gelebt hat. Das Gegenteil ist jedenfalls
nicht zu beweisen. Jemand, der wie du täglich mit den SATAN rumhurt, muss das schreiben, was ihm sein
geistiger Führer befiehlt zu schreiben. So verwundert es nicht, dass der Dämon versucht das ALLERHEILIGSTE
in seinen Dreck zu ziehen, da ihm Reinheit und vollkommene Macht über den Trieb, die Versuchung und den
Versucher zuwider sind. So ist es für den Dämon von Josef Berens auch nicht vorstellbar, dass der HERR,
den er kumpelhaft JESUS nennt, anders sein könnte als er selbst = stinkender Dreck!
freddie Schenk Wir sollten doch bedenken, und ich muß mich hier wiederholen, weil doch einige das immer
noch nicht begriffen zu haben scheinen. Jesus hat sich zu allem, was ihm wichtig erschien auch geäußert.
Zur normalen menschlichen Sexualität hat er kein einziges Wort verloren, was doch bedeuten müßte, daß
auch er, als Mensch, ein ganz normales Verhältnis dazu hatte und sie vielleicht sogar selbst gelebt hat.
Das Gegenteil ist jedenfalls nicht zu beweisen. Die amtskirchliche Sexualfeindlichkeit ist ganz allein
und ausschließlich menschliche Erfindung und hat nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun. Die normale,
menschliche Sexualität ist ein Geschenk Gottes an den Menschen und Bereicherung des ganz normalen Menschseins.
Das dürfte auch unabhängig davon sein, ob sie in der Ehe oder anders gelebt wird. So wird es, dank des
eigenen Denkens der meisten Katholiken, auch gesehen, man lebt sie guten Gewissens und das ist auch tut
so. Nur die ängstlich Nichtdenkenden, brav amtskirchlich Gehorchende Menchen, werden da um einen Teil
ihres Menschseins betrogen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@Fliegendes-Spaghettimonster Normale Sexualität begreife ich als eine auf das Leben ausgerichtete Sexualität,
die die Möglichkeit der Fortpflanzung impliziert, ohne, dass ich damit die Lustbarkeit von Sexualität
negiere. Homsexualität ist dem gegenüber einzig auf Lust beschränkt, insofern widernatürlich oder
eben nicht normal. Mich reizt aber ihre Frage, ob Gott sie nicht unterbinden könnte. Ja, vermutlich könnte
er das. So, wie er Gewalt, Ungerechtigkeit, was immer Sie wollen, unterbinden könnte. Da er uns Menschen
aber als sein Abbild erschaffen hat, hat er uns einen freien Willen gegeben. Frei, uns für das eine und
gegen das andere zu entscheiden. Er hat uns also gewissermaßen Macht gegeben. In erster Linie über uns
selber. Wir können tun und lassen, was wir wollen. Jederzeit. Die Konsequenzen dafür haben wir zu tragen.
Wir sind, jeder für sich, verantwortlich für unser Tun und unser Leben.
@Fliegendes Monster Sie sind eines der wenigen Beispiele hier, die beweisen, dass sich katholischer Glaube
einerseits und persönliches Glück, Ausgeglichenheit und Menschenliebe andererseits nicht per se ausschließen.
Wenn die Höllenpest sich Grüsse sendet. Nicht uninteressant. Mal sehen was der Dämon von Josef Berens
erwidert…
@joberens Lassen Sie sich nicht von unchristlichen Fanatikern beirren. Sie sind eines der wenigen Beispiele
hier, die beweisen, dass sich katholischer Glaube einerseits und persönliches Glück, Ausgeglichenheit
und Menschenliebe andererseits nicht per se ausschließen. Danke für Ihre Beiträge !
@Josef Berens Natürlich ist auch vorgeburtliches Leben menschliches Leben. Bis zu einem bestimmten Stadium
kann man aber noch nicht von Kindern sprechen sondern eben nur von einer Frucht aus der irgendwann ein
Mensch wird. Die falsche, dumme Schlange schreibt, das vorgeburtliches Leben „menschliches Leben“ ist
und im nächsten Satz, dass man aber nur von einer Frucht sprechen kann aus der „irgendwann ein Mensch“
wird. So ein dummer, sich selbst widersprechender und somit selbstentlarvender Dämon, der sich Josef
Berens als Wirt ausgesucht hat. Josef Berens meint aber weiterhin selbst zu denken, was und wie er denkt –
siehe oben!
freddie Schenk In den Beschimpfungen und Verleumdungen ist für mich eindeutiges Unvermögen und Naivität
der Schreiber zu sehen. Es sind ein paar arme Irre, die glauben sich für die Kath. Kirche einzusetzen,
ihr durch ihr Auftreten aber eher schaden als nützen. Das kann doch nicht die kath. Kirche sein und ich
hoffe ja auch, dass es sich dabei nicht um angehende Priesteramtskandidaten handelt. Natürlich ist auch
vorgeburtliches Leben menschliches Leben. Bis zu einem bestimmten Stadium kann man aber noch nicht von
Kindern sprechen sondern eben nur von einer Frucht aus der irgendwann ein Mensch wird. So ist es auch
unsinnig, bei einem gesetzeskonformen Schwangerschaftsabbruch von Kindestötung zu sprechen. Was die normale
Homosexualität angeht, muß ‘man doch, wenn man glaubt, dass die Menschen Geschöpfe Gottes sind, gewollt
von Gott so geschaffen worden sind, wie sie eben sind. Zudem hat es zu allen Zeiten Homosexuelle gegeben
und Jesus hat zu allem was ihm wichtig erschien etwas gesagt. Zu diesem Thema hat er sich jedoch nicht
geäußert, was doch eigentlich beweisen müßte, dass er nichts Sündiges in diesen Menschen gesehen
hat. Es liegt mir auch fern, den Papst als Mörder zu bezeichnen. Fakt ist aber, dass er sich durch sein
unsinniges Kondomverbot, besonders in den Aidsverseuchten Gebieten an jeder Aidserkrankung und jedem Aidstoten
schuldig macht, die oder der auf das Verbot dieses besten und sichersten Schutzes gegen die Todbringende
Krankheit zurück zu führen ist. Josef Berens
@freddie Was bedeutet für Sie „normal“ ? Soweit ich das sehe, ist „normal“ für Sie ein Synonym zu „mehrheitlich
vorkommend“. Das aber ist natürlich kein Wert an sich. Nimmt man aber „normal“ etwa im Sinne von „Regelfall“,
so dürfte HS normal sein, da sie seit jeher überall auf der Erde vorkommt, in jeder wie auch immer geprägten
Kultur,nur eben nicht so häufig, wie die Heterosexualität. Hätte Gott nicht die Macht, sie zu unterbinden
?
ExBochumer Typisch für die Lobby der Sodomiten. – Übrigens: Joberens ist auch einer aus Ihren Kreisen??
Wenn Sie weiter so mutig voranschreiten, stehen am Ende bestimmt allein auf weiter Flur, weil sie zwischenzeitlich
alle Ihre Kritiker in die Homo-Schublade verbannt haben.
Lieber einfacher, denkender Katholik mir liegt es fern, Sie auch nur annähernd so zu beschimpfen, wie
das einige hier in den Threads tun. Das gebietet mir schon die Achtung vor dem Alter. Dennoch habe ich
Anfragen an Sie: Wie kommen Sie darauf, dass vogeburtliches Leben kein menschliches Leben ist? Woraus
schließen Sie, dass Gott Homosexualität gewollt hat? Wieso bezeichnen Sie den Heiligen Vater indirekt
als Mörder, indem Sie ihn für den Tod Aidskranker verantwortlich machen? Ich mutmaße, dass Sie guten
Willens sind, dabei aber häufig übers Ziel hinaus schießen. Beispiele: Ich gehe mit Ihnen konform,
dass werdende Mütter häufig aus echter seelischer Not heraus abtreiben, ihr Kind töten. Ich habe Verständnis
für diese Nöte. Dennoch glaube ich, dass die gewählte Lösung, nämlich der Tod des Kindes, nicht die
richtige ist. Ich kenne auch Homosexuelle, obwohl ich selber heterosexuell bin. Ich respektiere sie. Daraus
aber abzuleiten, dass Homosexualität normal wäre und die Kirche Segnungen homosexueller Lebensbeziehungen
erlauben oder fördern sollte, halte ich dennoch für abwegig. Damit spreche ich nicht gegen Homosexuelle,
aber für die unanfechtbare Bedeutung von Ehe und Familie. Dass der Papst Kondome verbietet, ist seine
Pflicht. Wissend, dass viele Menschen sich deswegen noch lange nicht an die kirchliche Sexualmoral halten.
Aids verbreitet sich nicht, weil der Papst Kondome verbietet, sondern, weil Menschen schwach sind. Nicht
die Kirche muss ihre Ansichten überprüfen, sondern wir Menschen unser Verhalten…
Klarstellung Ich bin nicht Gay, sondern seit mehr als 45 Jahre glücklich verheiratet und habe KInder
und Enkel. Ich könnte zwar nie eine sexuelle Beziehung zu Schwulen haben, habe aber vor ihnen als Menchen
und Christen den gleichen Respekt, den ich anderen Menchen gegenüber habe. Ich habe in USA gute Freunde
sowohl schwul wie auch lesbisch. Es sind ganz hervorragende, fromme, kluge und wertvolle Menschen und
ich wehre mich dagegen, daß gerade Christen, und vor allem Katholiken, die nicht selten sogar glauben
ganz besonders fromm und gottgefällig zu sein, bei der Beurteilung dieser Menschen, die von Gott so geschaffen
wurden wie sie eben sind und so Brüdern und Schwestern in Christus sind, glauben, so umgehen zu können.
Muß da nicht das wirklich Christliche sehr angemahnt werden??????? Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik)
#7 sportgayfan 14:28:59 | Samstag, 30. August 2008
@ExBochumer Aber von der Lehre der katholischen Kirche haben Sie nichts begriffen. Noch viel schlimmer.Sie
ist für mich und mein Leben nicht relevant. Hat sich mal einer von euch Erzkatholen mal die Frage gestellt
ob sie für Gott auch relevant ist. Das müsste für euch doch eine Katastrophe sein wenns nicht so wäre.
#6 ExBochumer † 14:25:44 | Samstag, 30. August 2008
Ach ja, Sport-Gay-Fan der Sodomiten-Liga? Sie scheinen ganz schön wortgewandt zu sein. Aber von der Lehre
der katholischen Kirche haben Sie nichts begriffen. Typisch für die Lobby der Sodomiten. – Übrigens:
Joberens ist auch einer aus Ihren Kreisen??
Mal wieder Die Überschrift weckt eine andere Assoziation, als der Text dann hergibt. Aids ist im Text
ein „Nebenkriegsschauplatz“. In erster Linie geht es Monsignore Alule um die Kriegsfolgen in Uganda. Unbenommen
ist Aids eines der Folgeprobleme; jedenfalls, wenn die Angaben im Text stimmen. Warum hat kreuz.net es
nötig, die Überschrift so dermaßen reißerisch auf nur einen Teilaspekt abzustimmen?
#3 ExBochumer † 14:19:19 | Samstag, 30. August 2008
Unverantwortlich ist diese Joberens, der hier seine Ansichten vorträgt. Joberens ist ein Alt-68er, der
für die Kirchenvernichtung steht. Ein Kirchenzerstörer der ersten Kategorie – genau sie WsK, IKvU und
Breitenbachs Wahnideen. Den kann man nicht mehr ernstnehmen. Schade, daß es im kreuz.net-Forum nicht
die Möglichkeit gibt, Umfragen zu starten. An erster Stelle würde die Umfrage stehen: Was ist joberens
eigentlich?
#2 sportgayfan 14:15:17 | Samstag, 30. August 2008
Ist ja toll Das Priesterseminar von Alokolum befindet sich selber auf dem Gelände eines Flüchtlingslagers
Es wäre wohl besser gewesen das Geld was der Bau und die Unterhaltung dieses Seminares gekostet haben
den Flüchtlingen zugute kommen zu lassen. Dann wäre es vernünftiger angelegt.Ich finde das schon ziemlich
krass. Statt gegen die Not der Flüchtlinge was zu untenehmen bekommen diese die Katholische Morallehre
um die Ohren gehauen. Man glaubt es nicht.
amtskirchlich unverantwortlich Aids und Kondombenutzung Ich denke, unsere kath. Amtskirche kann sich drehen
und wenden wie sie will. Fakt ist und bleibt, daß Kondome der beste und sicherste Schutz gegen Aids sind.
Da auf Enthaltsamkeit zu setzten und zu predigen, wie Rom es versucht, ist unsinnig und das kann auch
nur Jemand, der nicht den Schimmer einer Ahnung, nicht nur von dem Sexualleben und der Mentalität der
Menschen in den Aidsverseuchten Gebieten sondern auch von der ganz normalen menschlichen Sexualität hat.
Das muß doch einmal so klar und deutlich gesagt werden dürfen. So muß Rom sich den nicht zu verdrängenden
Vorwurf gefallen lassen, jede Aidserkrankung und jeden Aidstoten, der auf das unsinnige Kondomverbot zurückzuführen
ist verschuldet und voll zu verantworten zu haben. Eine ganz schlimme Schuld und Hypothek, die sicher
und nicht zu Unrecht mit den Namen der zuständigen Päpste in die Geschichte eingehen wird. Bekanntlich
hat jeder Mensch nur ein einziges Leben und so damit umzugehen, wie Rom es in den Aidsverseuchten Gebieten
macht, ist schon ziemlich barbarisch. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)