17:34:21 | Samstag, 30. August 2008
Dr. Lerle

Russische Darstellung der Hure Babylon.
(kreuz.net) Wenn der bayrische Ministerpräsident Günther Beckstein – wie er gesagt hat – wirklich glaubt,
daß Christus für seine Sünden gestorben ist, dann sind für ihn die Worte seines Erlösers maßgebend,
und nicht die Lügen irgendwelcher Betrüger oder Volksverdummer.
Dann können Bayerns Schulen den Evolutionsglauben
nur als Betrug des Teufels vermitteln, den man kennen muß, um die Verbrechen Hitlers und Stalins zu verstehen –
nicht aber als wissenschaftlich gesicherte Tatsache.
Dann werden die pseudoreligiösen Lehrsätze der
Evolutionisten mit den Millionen Jahren auch nicht als vermeintliche Tatsache im Geschichtsschulbuch stehen.
Ich erinnere den bayrischen Ministerpräsidenten daran: Christus ist nicht Ihr Koalitionspartner, dessen
Vorstellungen Sie nur teilweise zu übernehmen bräuchten.
Christus ist Ihr Chef, ja Ihr König, von
dem Sie für jede Abweichung von seinem Willen zur Verantwortung gezogen werden.
Die Bischöfe haben
zugestimmtWenn Ministerpräsident Beckstein glaubt, daß Christus für seine Sünden gestorben ist,
darf die traurige Tatsache keine Rolle spielen, daß die beiden Großkirchen der schulischen sogenannten
Sexualerziehung zugestimmt haben, von der allgemein bekannt ist, daß sie als Pornounterricht praktiziert
wird.
Das kann den Bischöfen unmöglich verborgen geblieben sein.
Schon in alttestamentlicher Zeit
gab es falsche Propheten, welche die Sünden des Volkes beschönigt hatten und deshalb bei der Bevölkerung
hochangesehen waren.
Im Unterschied dazu wurden die richtigen Propheten Gottes gesteinigt, weil sie gegen
die Sünde predigten und Gottes Strafgerichte ankündigten.
Jesus sieht seine Gegner, die Pharisäer,
in der Tradition der Prophetenmörder, da auch sie beabsichtigen, ihn, den von den Propheten verheißenen
Messias, zu töten (Mt 23,30f).
Seinen Nachfolgern sagt Jesus: „Der Knecht ist nicht größer als sein
Herr. Haben sie mich verfolgt, so werden sie euch auch verfolgen“ (Joh 15,20).
Deshalb starben fast alle
Apostel Jesu eines gewaltsamen Todes.
Die ersten Christen wurden blutig verfolgt. Dabei ging die Initiative,
wie es Christus vorhergesagt hatte (Mt 10,17), von der Synagoge aus.
Das änderte sich, als – so die
gängige Geschichtsfälschung – der römische Kaiser Konstantin († 337) Christ wurde.
Konnte die blutige
Verfolgung die Gemeinde Jesu auch nicht überwältigen, so änderte der Teufel nun seine Strategie – nicht
die Gemeinde verfolgen, sondern sie anführen.
Zu diesem Zweck wurden die Kirchenführer von den Mächtigen
gekauft. Vergleichbar mit den falschen Propheten des Alten Testamentes bogen diese das Gotteswort nach
den Wünschen der Obrigkeit zurecht.
Sie verführten die Gläubigen, ihren Charakter als „Parallelgesellschaft“
aufzugeben.
Dadurch verließen diese den ihnen von Jesus Christus gewiesenen schmalen Weg (Mt 7,13f),
der zum ewigen Leben führt, und ließen sich in die Mehrheitsgesellschaft, die auf dem breiten Weg dem
höllischen Feuer entgegengeht, integrieren.
Diese Pseudohirten dienen den Mächtigen dieser Welt wie
eine Hure, die es mit jedem treibt, sowohl mit dem römischen Kaiser als auch mit Hitler oder mit dem
ehemaligen bayrischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber.
Stoiber bei der FronleichnamsprozessionIm
Fernsehen sah ich, wie Stoiber an einer Fronleichnamsprozession teilnahm.
Daß man einen solchen Pornokraten,
der es politisch zu verantworten hat, daß die Kinder im Sinne des Talmud ab dem Kindergartenalter von
drei Jahren und einem Tag zum Beischlaf verführt werden, nicht davonjagt, sondern ihm Gelegenheit gibt,
sich unter die Gläubigen zu mischen und dadurch den Eindruck zu erwecken, er sei einer von ihnen, zeigt,
wie sehr die Gläubigen, welche die Braut Christi sein sollten, zur Hure verkommen sind.
Das gleiche
gilt für das Zentrum der Gemeinschaftsbewegung in Puschendorf, wo der gegenwärtige bayrische Ministerpräsident
Günther Beckstein sprach.
Diejenigen, die ihn eingeladen haben, haben größere Sünde als er.
Beckstein
hat lediglich als Parteisoldat die Dummheit der Gläubigen ausgenutzt, um ihnen gegenüber den Eindruck
zu erwecken, daß die von der bayrischen Regierung repräsentierte kriminelle Vereinigung für Jesusnachfolger
wählbar sein könnte, obwohl sie politische Entscheidungen für Geld verkauft, den Kindermord fördert,
Gehemmtheit abbaut, um die Jugend im Sinne des Talmud ab dem Kindergartenalter von drei Jahren und einem
Tag zum Beischlaf zu verführen, den Grundschülern Hexerei und Zauberei beibringt und die Lehre Christi
bekämpft.
Wenn Günther Beckstein wirklich glaubt, daß Jesus Christus für seine Sünden gestorben
ist, muß für ihn die Stimme des Guten Hirten maßgebend sein – nicht die Stimme irgendwelcher Verräter
Christi, die nur von sich behaupten, sie seien Hirten, wie Kardinal Karl Lehman von Mainz anläßlich
der Verleihung des Ordens wider den tierischen Ernst, die Menschen aber in Wirklichkeit von Christus wegführen.
Von solchen Schäfern, die von Karnevalisten mit höchsten Orden geehrt werden, geht keine Gefahr aus –
weder für den schulischen Pornounterricht, noch für die Verführung zum Okkultismus, noch für andere
antichristliche Indoktrination.
Über solche Schäfer schreibt der Prophet Jesaja:
„Alle ihre Wächter
sind blind, sie wissen alle nichts. Stumme Hunde sind sie, die nicht bellen können, sie liegen und jappen
und schlafen gerne.“
Und: „Alle sind auf ihren Gewinn aus und sagen: Kommt her, ich will Wein holen,
wir wollen uns vollsaufen, und es soll morgen sein wie heute und noch herrlicher!“ (Jes 56, 10-12).
Nächstes
Mal: Ein im Sinne der Mächtigen zurechtgebogenes Christentum
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