Kritik an hochbezahlten Fluchthelfern? + Junge Ordensgemeinschaft will Alte Messe + Massenabschlachtung von Christen + Widerstand mit allen Mitteln + Kirche wird doch keine Moschee
Kritik an hochbezahlten Fluchthelfern?
Italien. Papst Benedikt XVI. bedauerte beim gestrigen Angelusgebet
die steigende Zahl der Todesopfer bei illegalen Einwanderungen im Mittelmeerraum. Er appellierte an die
Regierungen in Europa und an die Länder, aus denen die Menschen fliehen: „Die Situation fordert eine
adäquate politische Antwort.“
Junge Ordensgemeinschaft will Alte Messe
Italien. Das Generalkapitel
der internationalen Ordensgemeinschaft der Franziskaner der Immakulata hat am vergangenen Pfingstfest
beschlossen, daß alle ihre etwa hundert Priester so schnell wie möglich die Zelebration der Alten Messe
erlernen sollen. Die Gemeinschaft ist eine Abspaltung der Konventualen und trägt einen grauen Habit.
Ihre Gründerväter sind die beiden Italiener Pater Stefano Maria Manelli und Pater Gabriele Pelettieri.
Zu den üblichen Ordensgelübden legen die Franziskaner der Immakulata auch ein Gelübde der Weihe an
die unbefleckte Muttergottes im Geiste des Heiligen Maximilian Kolbe ab.
Massenabschlachtung von Christen
Indien. Seit mehr als einer Woche attackieren gewaltbereite Hinduisten im östlichen indischen Bundesstaat
Orissa die christliche Bevölkerung. ‘Radio Vatikan’ berichtete gestern Sonntag von bereits mehr als hundert
Toten. Nach Angaben des Hilfswerks ‘Misereor’ sind 15.000 Christen auf der Flucht, 1.500 Häuser von Christen
wurden zerstört und fünfzig Kirchen geplündert und niedergebrannt. Der Erzbischof von Ranchi, Telesphore
Placidus Kardinal Toppo, nennt als Ursache für die Ausschreitungen die kirchliche Ablehnung des Kastenwesens.
Widerstand mit allen Mitteln
Griechenland. Die rebellischen Mönche des Klosters Esfighmenou auf dem
Berg Athos drohen, sich bei einer eventuellen Räumung ihrer Abtei in die Luft zu sprengen. Das berichtet
die griechische Presse. Die Mönche wehren sich gegen den ökumenischen Dialog mit der katholischen Kirche
und haben ihr Oberhaupt Patriarch Bartholomäus von Konstantinopel exkommuniziert. Kürzlich haben sie
sich mit Dynamit, Benzinkanistern und Gasflaschen eingedeckt. Am Sonntag hatten Mönche von außen versucht,
in das Kloster Esfighmenou einzudringen.
Kirche wird doch keine Moschee
Großbritannien. Im Juli wurde
ein anglikanisches Gotteshaus aus dem Jahr 1912 in der ostenglischen Stadt Lincoln – trotz Protesten der
Anrainer – an eine Moscheegemeinde verkauft. Jetzt ist die Kirche abgebrannt. Das berichtete der ‘Britische
Rundfunk’ am Wochenende. Die Polizei ermittelt.
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39 Lesermeinungen
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Weie an die Mutter unseres Herrn Zu den üblichen Ordensgelübden legen die Franziskaner der Immakulata
auch ein Gelübde der Weihe an die unbefleckte Muttergottes im Geiste des Heiligen Maximilian Kolbe ab.
Mir war bisher nur die Weihe nach Ludwig Maria Grignon von Monfort bekannt. Daß es auch eine im Sinne
von P. Maximilian Kolbe gibt, ist mir neu. Wer weiß Näheres?
Amanda: Ein Credo aus Joberens herauskitzeln zu wollen ist vergebliche Liebesmüh… Aber er hatte doch
heute schon ganz gute Ansätze?? Zumindest wissen wir jetzt woran er nicht glaubt… Aber jetzt ist es
schon wieder so spät geworden, dabei will ich noch beten. Ich verabschiede mich für heute und wünsche
allseits eine gesegnete Nacht!
joberens: Ich glaube jedenfalls nicht daran, daß es einen Gott in Drei Personen gibt, wie es lange vertreten
worden ist. Das ist sicherlich auch heute keinem wirklich selbst denkenden Katholiken mehr glaubhaft zu
vermitteln. Bisher wußte ich nicht, daß weder ich noch mein Freundes- und Bekanntenkreis nicht wirklich
selbst denken… Aber ganz konkret: Sie schreiben, nicht daran zu glauben, dass es einen Gott in drei
Personen gibt. Ok, das ist Ihre Meinung. Dann teilen Sie mir doch bitte mit, woran Sie stattdessen glauben.
Irgendwo erinnert mich Ihre Aussage an die Zeugen Jehovas. Die würden sich sehr über Ihre Aussage freuen.
Darf ich es ihnen mitteilen?
Persona: „Person“ (ethymologisch): Lat. persona (Theatermaske, Schauspieler, Rolle, Charaktereigenschaft).
Die Ableitung: ‘persona’ vom griechischen „prosopon“ gilt als sehr unwahrscheinlich, die von ‘personare’
hindurchtönen (durch die Maske) als nicht mehr vertretbar (vgl. Eckart Lefevre, Cicero, Otto Seel, Cicero).
Der wahrscheinlichste etymologische Ursprung ist „phersu“, ein etruskischer Unterweltgott. Platon (Philebos),
Kyniker und Stoiker (bes. Epiktet) übertragen die Theaterrolle auf die Rolle im Leben. Cicero versteht
„persona“ bereits in diesem Sinne (Tusc.; De off.) Die juristische „persona“ ist ein selbständiger Träger
von Rechten. Sklaven, ursprünglich auch „personae“ werden aber rechtlos und und werden zur ‘res’ (Sache,
Ware). Der Wandel des Personenbegriffs ist evident: Person ist man nicht mehr als Mensch, sondern als
Zugehöriger zu einer bestimmten sozialen Schicht. Tertullian wendet „persona“ auf Gott an; das Alexandrinum
(362) definierte Vater, Sohn und Geist dann erstmalig als die drei göttlichen „Personen“. „Persona“ =
griech. hypostasis (lat. substantia). Boethius definiert: „Persona est naturae rationalis individua substantia“.
Die darin enthaltenen Wesensmomente von Person: Rationalität, Individualität und Substantialität, prägen
seither den europäischen Personenbegriff in Theologie und Rechtswissenschaft.
@st. georg: joberens ist doch völlig repräsentativ für ungezählte Pseudokatholiken und -theologen,
egal, ob es ihn jetzt wirklich so gibt oder ob er nur ein Imitat ist.
Das Geheimnis des Dreifaltigen Gottes ist Zentrum unseres Glaubens Dieses wurde durch Christus persönlich
geoffenbart. Er ist, obwohl Mensch geworden, immer Sohn Gottes geblieben, von gleicher Substanz wie der
Vater und der Hl.Geist. Von daher ist der Begriff Person zu verstehen. Im Griechischen kommt persona von
personare= hindurchklingen. Das ist ein Mysterium, das nur den Christen anvertraut wurde. Es dauert ein
ganzes Leben lang, diesem näher zu kommen, indem man lebt, wie Christus es wollte. Das kostet Arbeit,
Mühe und Zeit und verlangt Teilnahme am Leiden Christi. Es ist viel einfacher und verlangt weniger, dieses
Mysterium zu leugnen. Es ist auch kein Modell, sondern das ist die Realität des Dreifaltigen Gottes,
der Einer ist. Es gibt nur diesen einen Gott, einen anderen gibt es nicht. Alle anderen Religionen beschreiben
ihn nur unvollkommen oder falsch. Wer die Dreifaltigkeit und die Auferstehung Christi leugnet, ist kein
Christ mehr.
@joberens: Sie wurden schon richtig verstanden Sie leugnen den katholischen Glauben und sind damit kein
Bestandteil der Römisch-Katholischen Kirche, sondern außerhalb der Kirche und außerhalb der Arche der
ewigen Errettung.
Marcellus Wenn Du mich meinen solltest mit nicht an Gott glauben, hast bis jetzt nicht richtig gelesen
oder Du willst mich nicht verstehen. Wenn ich nicht an Gott glauben würde, würde ich mich dann noch
mit so viel Einsatz für eine glaubwürdigere und bessere kaht. Kirche einsetzen und gewissenhafter Kirchenmusiker
sein, was ich zu sein glaube? Gott ist mir unendlich wichtig und davon kann nun wirklich auch keiner mich
abbringen, auch wenn man es manchmal versucht. Ich werde auch mein Leben lang ein kritischer und selbst
denkender Katholik sein und bleiben. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Dass Joberens immer noch nicht durchschaut wird,… Es ist doch sonnenklar, dass er als agent provocateur
auftritt, der auf der Seite der Tradition steht, indem er zeitgeistkatholische Positionen überzeichnet
und so der Lächerlichkeit preisgibt. Vielleicht wäre es besser gewesen, ich hätte auf diese Aufklärung
verzichtet, weil Joberens ja einen guten Job macht. Aber wie soll es denn anders sein?
@clarissa colonia: Die Kirche lehrt in unfehlbarer Weise, daß Gott der dreifaltige Gott ist, also aus
drei verschiedenen Personen besteht, die nur ein Gott sind.
@joberens: Offenbar gibt es noch Menschen, die an Gott glauben Wenn ich dich richtig verstehe, gehst Du
davon aus, daß da oben drei Herren sitzen, die eben gemeinsam Gott sind. Ist das nicht ein wenig kindisch
gedacht. Ist das wirklich Deine Überzeugung? Josef Berens Wenigstens geben Sie sich nicht mehr als Katholik
aus. Wer aber nicht an Gott glaubt, ist überhaupt kein Gläubiger.
Einfaches Denken Auf Blindgänger wie den Landorganisten oder Joberens einzugehen ist nicht sinnvoll.
Aber diese Selbstauskunft von jb verdient doch festgehalten zu werden: „Ich glaube jedenfalls nicht daran,
daß es einen Gott in Drei Personen gibt, wie es lange vertreten worden ist. Das ist sicherlich auch heute
keinem wirklich selbst denkenden Katholiken mehr glaubhaft zu vermitteln. Gott dürfte überhaupt keine
Person in unserem Sinne sein, weder weiblich noch männlich. Was und wie er ist, dürfte bei uns Menschen
immer nur zu Spekulationen animieren.“ Damit hat der einfach denkende jb sich nicht nur von seinem Anspruch
als Katholik verabschiedet, sondern ist auch aus dem Christentum ausgetreten, das auf dem lebendigen Wort
Gottes Jesus Christus beruht. Ob nun hin zum Islam oder nicht doch eher zum Buddhismus, ist ziemlich gleichgültig.
Ein erschütterndes Ergebnis von 40 Jahren Theologie und Glaubens“vermittlung“ im Zeichen der „Verheutlichung“
der Religion. Ende der Durchsage.
Genoveva Wenn ich dich richtig verstehe, gehst Du davon aus, daß da oben drei Herren sitzen, die eben
gemeinsam Gott sind. Ist das nicht ein wenig kindisch gedacht. Ist das wirklich Deine Überzeugung? Josef
Berens
#18 Gallowglas 11:17:58 | Montag, 1. September 2008
@Joberens Is schon seltsam, DORT www.kreuz.net/article.7761.html regen sie sich die Kreuznattern auf,
daß eine Kirche etwas demoliert, und hier freuen sie sich geradezu, daß die Kirche abgefackelt wurde …
wie es ihnen eben grad in den Kram passt
@joberens Ich glaube jedenfalls nicht daran, daß es einen Gott in Drei Personen gibt, wie es lange vertreten
worden ist. Das ist nicht nur lange so vertreten worden, sondern wird auch heute allsonntäglich von allen
gottesdienstfeiernden Katholiken (und auch Protestanten) so als ihr persönlicher Glaube („Ich glaube
…“) bekannt. Gott dürfte überhaupt keine Person in unserem Sinne sein, weder weiblich noch männlich.
Das ist auch nicht Gegenstand des christlichen Glaubens. In Gott sind natürlich nicht Personen im menschlichen
Sinne. Ich glaube an Gott und damit habe ich nicht die geringsten Probleme. Das gibt mir nun zu denken.
Denn Ihr (Entschuldigung) etwas platter Monotheismus läßt sich ja nicht so einfach mit den Selbstaussagen
Jesu vereinbaren. Wie kriegen Sie das denn „ohne die geringsten Probleme“ unter einen Hut?
Amanda Ja, Amanda, das ist schon so eine Sache. Ich glaube jedenfalls nicht daran, daß es einen Gott
in Drei Personen gibt, wie es lange vertreten worden ist. Das ist sicherlich auch heute keinem wirklich
selbst denkenden Katholiken mehr glaubhaft zu vermitteln. Gott dürfte überhaupt keine Person in unserem
Sinne sein, weder weiblich noch männlich. Was und wie er ist, dürfte bei uns Menschen immer nur zu Spekulationen
animieren. Zudem ist glauben ja auch eine Sache, die letztlich einfach auch nicht zu manipulieren ist.
Je mehr man über Gott zu forschen versucht umso mehr tun sich da auch Zweifel an bestimmten Dingen auf.
Das ist nun mal so. Blind glauben kann nur der, der den Kopf in den Sand steckt und nichts hören und
auch nichts sehen will. Doch das Talent des eigenen Denken sollte man, wenn man dem Gleichnis Jesu glauben
will, nicht vergraben sondern damit arbeiten und wirken. Ich glaube an Gott und damit habe ich nicht die
geringsten Probleme. Doch ich kann nicht sagen alles, was uns so amtskirchlich zu glauben geboten wird,
problemlos zu glauben. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
An drei Religionen? Welche drei Religionen sind denn aus dem Judentum hervorgegangen? Übrigens: Der Eine
Gott, an den Juden und Christen glauben, ist ein anderer als der, der Muslime. Mohammed hat mit einem
Versatz von AT und NT eine neue Religion gegründet, die nichts mit dem Gott der Christen gemein hat.
Da war ja sogar das vielgescholtene VatII vorsichtiger, das lediglich feststellte, man verehre einen einzigen
Gott als den Schöpfer des Himmels und der Erde wie die sich auf die Abrahamskindschaft berufenden Muslime.
Meines Wissens wird das in Nostra Aetate durch einen attributiven Relativsatz (qui … adorant) ausgedrückt,
der durchaus mehrere Deutungen zuläßt …
Justus Ich glaube an den einen Gott, der wie gesagt der Gott aller drei aus dem Judentum enstandenen Religionen
ist. Ich glaube auch, daß dieser eine Gott, was wir sicherlich alle nicht mehr erleben, die drei Religionen
auch irgendwann zusamamen führen wird. Da wird es zwar bei allen Zugeständnisse und auch schmerzkliche
Aufgaben von Glaubensdingen geben müssen. Aber möglich und ich glaube sogar wahrsheinlich wird das irgendwann
gehen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Das ist der springende Punkt. Christen glauben an den dreifaltigen Gott, Moslems nicht. Wer möchte da
allen Ernstes noch behaupten, wir hätten doch alle denselben Gott? Wirklich denkende Menschen erkennen,
dass dem nicht so ist, auch wenn einige ach so „tollerante“ Gleichmacher das gerne hätten. Ich habe übrigens
das Wort „tolerant“ weiter oben bewusst mit Doppel-L geschrieben.
@joberens Das es nur einen Gott gibt und das die Christen, Judem und Moslems auch den selben verehren
wird doch von immer mehr Menschen so gesehen und ist auch so, auch wenn noch einige Fundis sich schwer
mit dieser Erkenntnis tun. Ich glaube an den einen Gott in drei Personen, den Vater, der seinen Sohn gesandt
hat und die beide mit dem Heiligen Geist angebetet und verherrlicht werden. Ob Muslime auch an den glauben?
Das bezweifle ich. Und da muss ich noch nicht einmal auf irgendwelche Taliban abstellen.
@joberens das die Christen, Judem und Moslems auch den selben verehren wird doch von immer mehr Menschen
so gesehen… Erzählen Sie das mal den Thalibans in Afghanistan! Ich kaufe mir morgen den Koran, kann
mir jemand bitte eine gute Übersetzung empfehlen?
#5 Matthias_DD 09:28:20 | Montag, 1. September 2008
@joberens … das die Christen, Judem und Moslems auch den selben verehren wird doch von immer mehr Menschen
so gesehen… Sehen Sie das wirklich so? Ich verehre den dreieinigen Gott, den barmherzigen gerechten
Richter am Ende der Zeit. Ich glaube nicht, dass mein Leben vorherbestimmt ist, sondern dass ich die Pflicht
habe, es aufgrund der mir von Gott gegebenen Freiheit nach Gottes Willen zu gestalten, eben das Streben
nach persönlicher Heiligkeit. Woran glauben Sie? Viele Grüße Matthias
Kirche wird doch keine Moshee Warum sollte eine christliche Kirche nicht, wenn sie von den Christen nicht
mehr gebraucht wird Moschee werden? So wird sie doch nicht zweckentfremdet sondern weiter für Gottesdienste
zur Verfügung stehen. Das es nur einen Gott gibt und das die Christen, Judem und Moslems auch den selben
verehren wird doch von immer mehr Menschen so gesehen und ist auch so, auch wenn noch einige Fundis sich
schwer mit dieser Erkenntnis tun. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@exbochumer Das sind ja auch Pazifisten! Und Abschlachtung der Christen steht auch unter Italien anstatt
Indien! Habe beides schon der Redaktion gemeldet!