Kinderverhütung
Nichtig und irreführend
Die deutschen Bischöfe befinden sich seit vierzig Jahre im Widerspruch mit der katholischen Lehre. Von Klaus Günter Annen.
Weltweit haben sich nach der Veröffentlichung von 'Humanae Vitae' Bischofskonferenzen gegen die Kirchenlehre gestellt.
Weltweit haben sich nach der Veröffentlichung von ‘Humanae Vitae’ Bischofskonferenzen gegen die Kirchenlehre gestellt.
© Francesco Maga, CC
(kreuz.net) Vor vierzig Jahren, am 30. August 1968, zündeten die deutschen Bischöfe durch ihre sogenannte Königsteiner Erklärung eine geistige Atombombe. Deren Folgen waren für das deutsche Volk ungeheuerlich.

Diese Erklärung war eine Antwort auf die von Papst Paul VI. verkündete Enzyklika ‘Humane vitae’ vom 25. Juli 1968. Darin geht es um die rechte Ordnung der Weitergabe des menschlichen Lebens.

In Königstein widersetzten sich die deutschen Bischöfe dieser prophetischen Lehrentscheidung des Papstes und gingen einen eigenen, unerleuchteten Weg.

Sie sprachen den Gläubigen in der Frage der Verhütung eine „selbstverantwortende Gewissensentscheidung“ zu, die sich nicht an den Grundsätzen der katholischen Lehre orientiert.

Das hatte zur Folge, daß die Bischöfe den Gläubigen zugestanden, die Empfängnisverhütung mit Pille, Spirale, Kondom und Sterilisation – angeblich ohne zu sündigen – anwenden zu können.

Die Erklärung der Bischöfe wurde von den Gläubigen als Freibrief verstanden, den Geschlechtsakt nach Belieben zu sterilisieren.

Die bischöfliche Fehleinschätzung in Königstein hat bis heute eine verheerende Wirkung auf Kirche und Gesellschaft.

Vierzig Jahre wissenschaftliche Erkenntnisse, vierzig Jahre gesellschaftspolitische Erfahrungen haben den deutschen Bischöfen immer noch nicht genügt, um sich endlich zu einem Nostra culpa durchzuringen.

Es bedeutet eine grobe Pflichtverletzung, wenn sie weiterhin an der unverantwortlichen Königsteiner Erklärung festhalten und diese nicht zurücknehmen.

Es bedarf dazu keiner langen Bischofskonferenzen mit endlosen Diskussionen.

Die Erfahrungen reichen.

Die Königsteiner Erklärung ist nichtig und irreführend und muß daher zurückgenommen werden.

Wir ersuchen die deutschen Bischöfe höflich, die Enzyklika ‘Humane vitae’ von Papst Paul VI. endlich und ohne Wenn und Aber anzuerkennen.
      
174 Lesermeinungen
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#174   clarissa colonia   17:03:24 | Mittwoch, 3. September 2008
Ja, werter Dr. Heger,
wiewohl ich verschiedene Ansichten Lauths nicht geteilt habe/teile, teile ich doch dessen Urteil, das Sie so freundlich waren, hier zu erwähnen. Danke dafür.
Auch Ihnen, werte Amanda, gilt mein Dank, obwohl das, was ich tat keine Mühe darstellte und deshalb wohl auch keines Dankes wert war.
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#173   Regina 1961   14:46:03 | Mittwoch, 3. September 2008
@clarissa us cölle
Liebste Clarissa,
herzlichen Dank. Habe zwar mittlerweile herausgefunden, daß dieses Gedicht nicht von Brecht ist, habe aber in einem anderen Forum anhand der Postings gemerkt, daß es viele Leute gibt, die das nicht wissen. jetzt weiß ich wenigstens, wer den ersten Teil dieses oft zitierten Spruches schuf. es war wohl ein gewisse Carl Sandburg. Wohl scheint der 2. Teil dieses Spruches von Brecht zu sein.Aber der Rest dieses Gedichtes ist auch sehr bemerkenswert. Vielen Dank für Ihre Mühe, es hier reinzustellen.
LG Regina
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#172   Aleph †   14:35:25 | Mittwoch, 3. September 2008
ProChrist
… und nciht vergessen Luthers Großer und Kleiner Katechismus.
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#171   ProChrist   14:33:14 | Mittwoch, 3. September 2008
Heidelberger Katechismus
Danke für die Erwähnung. Leider war mein ironischer Nebensatz bzgl. des „Zusammenzimmerns des Glaubens“ nicht gut gemacht.
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#170   Aleph †   11:46:43 | Mittwoch, 3. September 2008
ProChrist
Als protestantischer Christ kann ich zwar keinen Katechismus vorweisen, trotzdem würde ich mich schwer wundern wenn rechtgläubige Katholiken ihre Meinung teilten es gäbe „einen Nachlass“ Christi zu verwalten.
Zum wenigsten sollten Sie den reformierten Heidelberger Katechismus kennen, wenn Sie schon Protestantischer Christ sein wollen.
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#169   Dr. Christoph Heger   11:38:41 | Mittwoch, 3. September 2008
@clarissa colonia: Don Quijote
Nur, daß Don Quijote auch in Scheitern und Niederlage tragische Größe besaß.
Aber ja doch! Kein Geringerer als F.M. Dostojewski hat das zu mehreren Gelegenheiten zum Ausdruck gebracht. Hier eine Zusammenstellung seiner Urteile (nach Reinhard Lauth, Die Philosophie Dostojewskis, München 1950):
Es meinte, es gebe wohl nach Christus keine Gestalt, die so viel menschliche Schönheit in sich wiedervereinigte, wie Don Quijote, der Ritter von der traurigen Gestalt, Cervantes’ unerreichte Schöpfung. Um ihretwillen hat er dessen Roman am höchsten von allen in der Weltliteratur geschätzt. Als er seinen Roman „Der Idiot“ konzipierte, da wollte er wie Cervantes einen Menschen von höchster sittlicher Schönheit darstellen.
Er erkannte bei der Ausgestaltung, daß Menschen höchster Sittlichkeit in dieser Welt lächerlich erscheinen müssen, weil sie die Gegebenheiten der Welt nicht richtig einzuschätzen scheinen und sich anscheinend in einer phantastischen Auffassuiig von der Wirklichkeit verlieren: Es ist die bitterste Lächerlichkeit, die der Mensch auch nur auszudrücken vermag. Nur Christus war nicht lächerlich, weil er das Sittengesetz völlig realisierte, ohne sich über die Wirklichkeit zu täuschen.
MfG
Christoph Heger
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#168   Amanda   11:21:39 | Mittwoch, 3. September 2008
@clarissa colonia
Richtig. Josef Berens hat zwar Tragik, diese aber entbehrt völlig der Größe.
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#167   clarissa colonia   11:16:58 | Mittwoch, 3. September 2008
Nur, daß Don Quijote auch in Scheitern und Niederlage
tragische Größe besaß.
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#166   Sozialkatholisch   11:16:45 | Mittwoch, 3. September 2008
Ich würde mit dem Josef
nicht allzudoll ins Gericht gehen, er setzt nur die Prioritäten falsch. Christentum heißt zu versuchen ein auisgewogenes Verhältnis von Gottes und Nächstenliebe zu leben und der Josef hat leider die Gottesliebe fast völlig ausgeklammert.
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#165   Amanda   11:14:25 | Mittwoch, 3. September 2008
Nur dass Josef Berens
einem Don Quijote gleicht, der gegen die Windmühlen kämpfte.
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#164   clarissa colonia   11:09:13 | Mittwoch, 3. September 2008
Werte Regina,
„Stell Dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin – dann kommt der Krieg zu Euch!
Wer zu Hause bleibt, wenn der Kampf beginnt,
und läßt andere kämpfen für seine Sache,
der muß sich vorsehen: Denn
wer den Kampf nicht geteilt hat,
der wird teilen die Niederlage.
Nicht einmal Kampf vermeidet,
wer den Kampf vermeiden will,
denn er wird kämpfen für die Sache des Feindes,
wer für seine eigene Sache nicht gekämpft hat.“
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#163   Regina 1961   08:40:40 | Mittwoch, 3. September 2008
@joberens
Lieber Josef,
ein paar Postings früher schreiben Sie an Amanda: „Wer kapituliert, ist normaler Weise der Unterlegene.“
Das erinnert mich an ein altes Gedicht, ich glaube von Bertolt Brecht:
Stell Dir vor, es gibt Krieg, und keiner geht hin. Soweit, so gut. Wissen Sie auch, wie dieses Gedicht weiter geht? „Dann kommt der Krieg zu Dir, und Du bist hier.“ Ich habe es leider nie gelesen und diesen 2. Satz auch immer nur vom Hörensagen. Aber irgendwie erscheint es mir logisch.
Regina1961
PS Kennt jemand von Euch dieses Gedicht bzw. wo könnte ich es vollständig finden? Besitze von Brecht keinerlei Literatur.
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#162   ProChrist   03:49:17 | Mittwoch, 3. September 2008
Herr Berens: Nachlassverwaltung
Als protestantischer Christ kann ich zwar keinen Katechismus vorweisen, trotzdem würde ich mich schwer wundern wenn rechtgläubige Katholiken ihre Meinung teilten es gäbe „einen Nachlass“ Christi zu verwalten. Weder die katholische Kirche, noch die prot. Kirche verwalten einen Nachlass Christi, da Christus auferstanden ist und Lebendige keinen Nachlass zu haben pflegen.
Da er noch nicht öffentlich die Macht ergriffen hat, ist es unser Trost, dass er durch unserer Kirche gegenwärtig ist.
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#161   Ultramontanus   00:23:51 | Mittwoch, 3. September 2008
Lieber joberens,
„Ich habe nicht die geringsten Probleme und habe viel Spaß in diesem Forum.“
Na, keine Probleme zu haben ist ja gut. Da können Sie sich glücklich schätzen.
„Ausfälligkeiten und Verleumdungsversuche sehe als Bestätigungen meiner Thesen“
Das ist allerdings ziemlich unvernünftig. Würde ich nicht machen.
Gute Nacht!
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#160   joberens   00:19:52 | Mittwoch, 3. September 2008
Ultramontanus
Ich habe nicht die geringsten Probleme und habe viel Spaß in diesem Forum. Ausfälligkeiten und Verleumdungsversuche sehe als Bestätigungen meiner Thesen, sie beweisen zudem Hilflosigkeit und sagen nicht selten auch etwas über den Charakter des Betreffenden aus.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik).
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#159   Ultramontanus   00:12:28 | Mittwoch, 3. September 2008
Ja,ja
so witzig ist es nun auch wieder nicht. Aber wenn Sie das seelisch ausgeglichener macht, bitte…
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#158   joberens   00:11:18 | Mittwoch, 3. September 2008
Ultramontanus
Also auch sprachlos? Ich noch lange nicht.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholilk
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#157   Ultramontanus   00:09:23 | Mittwoch, 3. September 2008
Der Berens ist
ein Fake oder ein Vollidiot.
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#156   joberens   00:08:23 | Mittwoch, 3. September 2008
florian Geyer
Florian, das ist Dein Problem, Scheinbar gehen Dir die Argumente aus. Ich werde mich jedenfalls weiterhin hier kritisch zu Wort melden.
Liebe Grüße
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#155   Florian Geyer   23:42:02 | Dienstag, 2. September 2008
Amanda
ich ziehe mich aus der Diskussion mit Berens
es tut mir leid dass ich mich hier über die Hirngespinste und Fieberphantasien eines alten Mannes so unnötig echauffiere.
Man soll ihn reden lassen und schweigen und sich nicht über ihn aufregen. Man kennt ja das von den Großvätern dass sie oft stur sind und störrisch keinen Millimeter von ihrer Linie abweichen.
Das Alter an sich gebietet Respekt. Man muss sie nehmen wie sie nunmal sind.
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#154   clarissa colonia   23:40:08 | Dienstag, 2. September 2008
Na, aber der Simplicius
war nicht so simplex, wie mancher unterstellen mag!
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#153   Amanda   23:33:14 | Dienstag, 2. September 2008
Florian, wir taufen ihn einfach um
in Simplicius Simplicissimus!
Stringentes Argumentieren verlangt mehr Denkvermögen, als Herr Berens je zuwege bringen wird. Er ist weder katholisch, noch kann er denken – und obendrein scheint er Analphabet oder zumindest Legastheniker zu sein. Anders kann ich mir seine unpassenden Antworten nicht erklären.
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#152   Florian Geyer   23:29:07 | Dienstag, 2. September 2008
amanda
na is doch wahr…
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#151   Amanda   23:28:01 | Dienstag, 2. September 2008
@Florian Geyer
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#150   Florian Geyer   23:24:41 | Dienstag, 2. September 2008
joberens
Du hast zwar viel geschrieben und Dir recht viel Mühe gegeben doch überzeugen war Dein Geschreibsel nun wirklich nicht. Daher möchte ich mir auch die Arbeit sparen, da auf Einzelheiten einzugehen.
weil sie sich Arbeit ersparen wollen oder weil sie schlicht zu blöd sind.
ehrlich währt am längsten !
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#149   joberens   23:19:20 | Dienstag, 2. September 2008
diakonus
Du hast zwar viel geschrieben und Dir recht viel Mühe gegeben doch überzeugen war Dein Geschreibsel nun wirklich nicht. Daher möchte ich mir auch die Arbeit sparen, da auf Einzelheiten einzugehen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#148   Amanda   23:15:25 | Dienstag, 2. September 2008
Verehrter Diakon,
ich danke Ihnen und werde Sie gleich in die Komplet einschließen. Den Berens auch – in Fürbitte um seine baldige Bekehrung…
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#147   HeinrichvonOfterdingen   23:15:22 | Dienstag, 2. September 2008
Lieber Diaconus,
S i e haben von der Theologie der r.k Kirche soviel Ahnung, wie eine Nudel, die in der Suppe schwimmt und meint, das ist ihr Leben.
… Respekt, wenigstens vom Schicksal der Nudel verstehen Sie was. Das is doch schon was! Als total ahnungslos könne se damit nich mehr gelten. Hochachtung!
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#146   diaconus   23:12:33 | Dienstag, 2. September 2008
Joberens, Sie wiederholen sich nur in ihren Argumenten
Aber bei Ihrer Borniertheit muss ich mich auch wiederholen. S i e haben von der Theologie der r.k Kirche soviel Ahnung, wie eine Nudel, die in der Suppe schwimmt und meint, das ist ihr Leben. Durch Menschen wie Sie wurde das Konzil V2 in Verruf gebracht. Wenn für Sie Kommunion und Abendmahl gleich ist, dann kennen Sie nicht den theologischen Unterschied, der die r.k. Kirche und die protestantischen Gemeinschaften trennt. Das hat nichts mit Konkurrenzdenken oder Rechthaberei zu tun, sondern mit der gesunden, wahren und reinen Lehre (1 Tim 4 u.a.) Aber Bibelzitate sind ja für Sie eine Negation. Sie sind weder reiner Katholik noch reiner Protestant, Sie sind ein Syntekrit. In der Offenbarung heißt es in der Botschaft an die Gemeinde vom Laodizea (3,14-22) „Du bist weder kalt noch heiß! Weil du aber lau bist … , werde ich dich aus meinem Mund ausspeien“. Ich habe in meiner langjährigen Tätigkeit in den Seelsorgegesprächen alles Mögliche erlebt, aber so eine geistige Beengtheit war äußerst selten. Denn Sie sind wie ein hoffnungsloses nichtdenkendes Schaf, das nur blöken kann, indem es seinen Laut (d. s. Ihre Argumente) windmühlenartig wiederholt. :-O
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#145   HeinrichvonOfterdingen   22:54:18 | Dienstag, 2. September 2008
Lieber helvetischer Priester,
@ Clarissa Darling: Leider ist die Option, Ihnen zurückzuschreiben, deaktiviert !
… feige is se och!
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#144   Amanda   22:51:18 | Dienstag, 2. September 2008
Wie schön,
dass Sie nun – wenn auch vielleicht nicht ganz freiwillig – Ihre eigene Unterlegenheit anerkennen. Kehren Sie um und tun Sie Buße, solange Sie noch die Gelegenheit dazu haben.
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#143   Galatea   22:51:06 | Dienstag, 2. September 2008
@Amanda
q.e.d.
Was haben Sie erwartet.
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#142   sacerdos helveticus   22:50:42 | Dienstag, 2. September 2008
@clarissa colonia
Cara Clarissa!
Gerne hätte ich kurz auf Ihre mir als „persönliche Nachricht“ zugesandte Anmerkung zur thematik Stellung bezogen.
Leider ist die Option, Ihnen zurückzuschreiben, deaktiviert !
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#141   joberens   22:49:27 | Dienstag, 2. September 2008
Amanda
Wer kapituliert ist normaler Weise immer der Unterlegene.
Josef Berens
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#140   HeinrichvonOfterdingen   22:47:12 | Dienstag, 2. September 2008
Lieber Müller,
So weit, so gut, Herr Berens. Aber wieso gilt dieser Maqßstab für sie selbst nicht?
… in der Religion der Berens’ ist jeder ein Päpstchen. Mithin unfehlbar. Et is der heute herrschende allgemeine Protestanis-sums. Sozusagen die religiöse Variante der weltlichen Selbstüberschätzung und Überheblichkeit. Et is halt so, manche Zwecke verderben die heiligen Mittel.
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#139   Amanda   22:43:15 | Dienstag, 2. September 2008
Leute, gebt es getrost auf…
Eher kann man eine Götterspeise an die Wand nageln!
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#138   Müller   22:39:21 | Dienstag, 2. September 2008
@Joberens:
Unbegründete Rechthaberei, wie sie hier betrieben wird ist nicht nur äußerst fraglich und unsinnig sonder könnte sogar Schwäche dokumentieren.
So weit, so gut, Herr Berens. Aber wieso gilt dieser Maqßstab für sie selbst nicht? Ich fragte Sie heute schon zweimal nach Ihrer Unfehlbarkeit. Geantwortet hatten Sie nicht. Wieso sollten Sie unfehlbar sein? Woher nehmen Sie Ihr Wissen? Welche Privatoffenbarungen haben Sie?
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#137   Florian Geyer   22:35:57 | Dienstag, 2. September 2008
Galatea
ein störrischer alter Bock :-D
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#136   Galatea   22:31:58 | Dienstag, 2. September 2008
Florian Geyer,
dem Manne werden weder Sie noch ich noch irgendein anderer Herr.
Der soll sein Kumbaya my Lord doch spielen, wo er möchte.
Wen interessiert es.
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#135   HeinrichvonOfterdingen   22:29:49 | Dienstag, 2. September 2008
Lieber JoBerens,
Ich gehe, sofern es mir möglich ist, zur Kommunion und auch zum Abendmahl und sehe da auch nicht den geringsten Unterschied.
… nun Sie sind blind. Die Blindheit mag Ihre Irrtümer für Ihre Person entschuldigen, als allgemeine Richtschnur ist sie allerdings ungeeignet.
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#134   Florian Geyer   22:28:22 | Dienstag, 2. September 2008
joberens
das was sie jetzt gesagt habe war aber nun wirklich ein Blödsinn und ist sehr naiv
Sie sollten versuchen man selber zu denken.
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#133   joberens   22:25:31 | Dienstag, 2. September 2008
diaconus
Als Kirchenmusiker bin ich fast zu gleichen Teilen aber regelmäßig in Gottesdiensten der evangel. wie katholichen Kirche im Einsatz. Ich gehe, sofern es mir möglich ist, zur Kommunion und auch zum Abendmahl und sehe da auch nicht den geringsten Unterschied.
Jesus sagte: „tut dies zu meinem Andenken“ und wird dabei wohl kaum erwartet haben, daß es unter Christen da irgendwann ein Gerangel geben könnte, bei dem eine Seite versucht der anderen die Gültigkeit dieses Aktes abzusprechen.
Unsere kath. Rechthaberei ist unsinnig, unchristlich und der Ausdruck kindisch dürfte nicht ganz unangebracht sein.
Jegliche Rechthaberei in dieser Sache dürfte vollkommen unsinnig sein, und Ausdruck von purem fraglichem Konkurrendenken, denn wenn es einen Unterschied da geben sollte, dürfte nur Gott selbst und er ganz allein diesen kennen.
Unbegründete Rechthaberei, wie sie hier betrieben wird ist nicht nur äußerst fraglich und unsinnig sonder könnte sogar Schwäche dokumentieren.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#132   diaconus   21:55:03 | Dienstag, 2. September 2008
Protestant, meine versprochene Antwort
Die Kirche kann nur die r.k. Kirche sein, denn alles anderen sind Gemeinschaften, wenn sie sich auch fälschlich als solche bezeichnen. Nur die christlich Orthodoxen sind auch als Kirche zu betrachten.
Schlechte Früchte liefert nicht die Kirche, sondern es sind jene Gläubigen, die nicht in der Lehre der Kirche stehen. Jesus hat bestimmte Gläubige mit schlechten Früchten verglichen.
Ich kann den offiziellen Titel des Lobgesangs „Magnifikat“ nicht für Sie ändern, es ist Lk 1,46-55.
Wenn einem Protestanten von einem Priester die Kommunion verweigert wird, ist dieser nicht komisch, auch ich habe sie schon verweigert, sondern wir halten uns an die Sakramentenlehre der Kirche. Die Protestanten leugnen die dauernde Realpräsenz Jesu in den eucharistischen Gestalten, sie kennen nicht die Eucharistische Anbetung; bei ihnen ist es nach der prot. Abendmahlfeier wieder Brot und Wein.
Ich wurde soeben aufmerksam gemacht, dass Sie gestern gepostet (23,11 Uhr) haben, dass Sie an die Realpräsenz Jesu in der Kommunion glauben. Das ändert die Sachlage. Es gibt folgende Möglichkeit: Wer an die Realpräsenz glaubt und zu den Worten des Canons (Hochgebet) mit voller Überzeugung „Amen“ sagen kann, mit dem Priester spricht, kann zur Kommunion zugelassen werden, wenn er gleichzeitig bereit ist, auf das prot. Abendmahl zu verzichten. Die evang. Frau eines Mitbruders hat die Erlaubnis, denn sie ist katholischer als so mancher Katholik. Bei Frére Roger von Taize dürfte es so gewesen sein.
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#131   clarissa colonia   19:26:04 | Dienstag, 2. September 2008
Tja, Dr. Lemuel Gulliver
war aus der Sicht von Liliput und Blefusku sicher ein Riese …
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#130   joberens   19:25:07 | Dienstag, 2. September 2008
Müller
ersten hat Jesus das nur zu Petrus gesagt und nicht erwähnt, da es auch für Nachfolger gelten soll.
Zum Anderen ist die Passage von Binden und Lösen, nach Meinung vieler Theologen, später angefügt worden und stammt nicht von Jesus.
Josef Berens
(Als einfacher, denkender Katholik)
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#129   Amanda   19:20:51 | Dienstag, 2. September 2008
Hach, der werte Herr Berens mal wieder!
winzige Winzlinge
Wissen Sie, was ein Pleonasmus ist? :-D :-D
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#128   clarissa colonia   19:04:19 | Dienstag, 2. September 2008
Nun, werte Herren und Damen,
lassen Sie uns an dieser Stelle doch vorstehenden Artikel und seine Besprechung kurz zusammenfassen:
1) Dieser Artikel ist bemerkenswert deshalb, weil er in diesem Forum auf seine Art eine Novität darstellt. Das novum besteht hier darin, daß die Überschrift eine Wertung des Artikelinhalts vornimmt, ihn aber nicht wiedergibt.
2) Bezüglich des Einsatzes von Kontrazeptiva besteht keine authentische dogmatische oder moralische und auch keine rechtliche Entscheidung des universalen kirchlichen Lehramts.
3) Zu Fragen dogmatischer, moralischer oder rechtlicher Natur, zu denen keine lehramtliche infallible oder legislative Entscheidung existiert, kann sich auch niemand im Widerspruch befinden.
4) Wer dennoch einen solchen Widerspruch behauptet, trägt für diese die Beweislast; es müßte also nachgewiesen werden, daß a) eine solche infallible Entscheidung vorliegt, b) daß sich zu dieser jemand im Status der hartnäckigen Leugnung (sic!) befindet, c) dies vorsätzlich, zurechenbar und strafbar erfolgt ist.
5) Weder der Artikel noch die dazu eingegangenen Zuschriften enthalten auch nur ansatzweise Informationen, die zu einem hinreichenden Tatverdacht berechtigen (von einem dringenden soll ja gar nicht die Rede sein).
Solage keine weiteren sachdienlichen Informationen und Hinweise hierzu eingehen, können wir diese Diskussion also wieder getrost als beendet ansehen.
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#127   aufrechterkatholik   17:21:15 | Dienstag, 2. September 2008
Herr Berens
Du scheinst zudem noch ein ziemlicher Dummschätzer zu sein.
Zu welchen Einsichten Ihre Gehirnzellen fähig sind, man staunt. Aus Ihrem Mund allerdings ist das ein wunderschönes Kompliment.
Josef, mal unter uns: Es gibt gute Ärzte! Wirklich!
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#126   joberens   17:13:38 | Dienstag, 2. September 2008
aufrechter Katholik
Du scheinst zudem noch ein ziemlicher Dummschätzer zu sein. Entschuldige die Deutlichkeit.
Liebe Grüße
Josef Berens
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#125   aufrechterkatholik   17:11:26 | Dienstag, 2. September 2008
Herr Berens
Hören Sie auf zu trinken. Das schadet nicht nur Ihrer Leber, sondern schwächt auch noch Ihren verbliebenen Verstand. Anders kann ich mir nicht erklären, dass Sie jetzt schon wissen (trotz Ihrer Unfehlbarkeit), wie ich aussehe. Oder rauchen Sie? Egal, was das ist, auch das tut Ihnen nicht gut (ich gebe zu, das habe ich von Bruder Theophil, wo ist der gute eigentlich? Der hätte seine wahre Freude an Ihrem unabwendbaren Weg in die Hölle. Sie sollten Ihren Glaubensabfall beichten (am besten bei einem strengen Priester), die Buße gewissenhaft erfüllen und dann auf die Barmherzigkeit des Herrn hoffen. Und zwischendurch sollten Sie hier nicht mehr schreiben. Jawoll!
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#124   joberens   17:07:31 | Dienstag, 2. September 2008
aufrechter Katholik
Du machst Deinen Namen aber wirklich alle Ehren. Wenn ein aufrechter Katholik so aussieht wie Du, erklärt das sehr stark den Negativtrend betreffend.
JOser Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#123   für die Kirche   17:05:55 | Dienstag, 2. September 2008
@Nachhilfe in Religionsunterricht: Unfehlbarkeit
Trotz des Einspruchs von Aleph ein dogmatisches Gehicke. Bitte die Hervorhebung beachten!
Unfehlbarkeit des Papstes
Das Dogma (= die Lehre, der Lehrsatz) von der Unfehlbarkeit des Papstes wurde auf dem I. Vatikanischen Konzil (1869/70) als verbindliche Lehre der katholischen Kirche formuliert.
Entgegen einer weit verbreiteten Annahme meint dieses Dogma nicht, dass alle Äußerungen eines Papstes unfehlbar, also irrtumslos sind. Von Unfehlbarkeit spricht die katholische Kirche nur, wenn der Papst „ex cathedra“ spricht, um eine Lehre verbindlich als Bestandteil der katholischen Tradition auszuweisen.
Dies geschieht, wenn der Papst
* als oberster Hirte und Lehrer der Gesamtkirche
* seine Absicht zu einem letztverbindlichen Urteil über Fragen des Glaubens und der Sitten
* feierlich erklärt und
* dieses Urteil spricht.
Alltägliche Äußerungen, Predigten und Vorträge des Papstes können also per se keine unfehlbaren Äußerungen sein. Ebenso ist es kein Widerspruch zur Lehre der Unfehlbarkeit, wenn Päpste menschliche Schwächen zeigen, sich unklug oder vielleicht sogar unmoralisch verhalten sollten.
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#122   Müller   17:04:22 | Dienstag, 2. September 2008
@Joberens:
Vielleicht könnten Sie mir zuerst meine Frage beantworten?! Warum sollten Sie denn unfehlbar sein?
Im Evangelium des vorletzten Sonntags, meine ich mich erinnern zu können, gab Christus selbst einen Hinweis: „Du bist Petrus und auf diesem Felsen will ich meine Kirche errichten und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen. Dir gebe ich die Schlüssel des Himmelreiches, und alles was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel gelöst sein. (Mattäus, 16. Kapitel, 16.-18. Vers). Weiterhin lesenswert: „Zum dritten Mal fragte Jesus: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Da wurde Petrus traurig, weil Jesus ihn zum dritten Mal gefragt hatte: Hast du mich lieb? Er gab ihm zu Antwort: Herr, du weißt alles; du weißt, dass ich dich lieb habe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe! (Joh 21,17)
Die Apostelgeschichte sollte Ihnen auch helfen, den Stellenwert des Petrus in der Urgemeinde zu entdecken. Lesen bildet, auch einfach denkende Menschen!
Redaktion benachrichtigen
#121   joberens   16:57:21 | Dienstag, 2. September 2008
Müller
Vielleicht kannst Du mir die Stellen in er Bibel nennen, mit der man die beanspruchte Unfehlbarkeit des Papstes ziemlich einwandfrei begründen kann?
Liebe Grüße
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#120   Müller   16:47:21 | Dienstag, 2. September 2008
Originell…
… ist das schon, was Sie schreiben, Herr Berens. Es hat nur leider gar nichts mit katholischem Glauben zu tun, höchstens manchmal rudimentär mit christlichen GLaubensfragen. Wissen Sie, was so originell ist: Ihnen geht es ähnlich wie den Herren Drewermann, Küng und Frau Ranke-Heinemann. Sie sprechen der Kirche und dem päpstlichen Lerhamt die Unfehlbarkeit ab, und Sie tzun das in einer so unfehlbaren Weise, dass Sie doch selbst merken müssten: Da beißt sich die Katze in den Schwanz!
Bibelstellen, die Ihre unfehlbare Meinung locker revidieren, nehmen Sie nicht zur Kenntnis. Worauf beruht denn Ihr Glaube? Auf Privatoffenbarungen?
Redaktion benachrichtigen
#119   aufrechterkatholik   16:42:58 | Dienstag, 2. September 2008
Herr Berens
daß wir, im Verhältnis zu Gott winzige Winzlinge sind…
Ist das Selbsterkenntnis? Wie Recht Sie haben. Sie müssen sich dabei auch gar nicht im Verhältnis Gott gegenüber betrachten. Selbst wenn Sie sich mit Rindvieh vergleichen würden, wäre das Ergebnis bzgl. Ihrer Gehirnmasse identisch. Sie sind wirklich klasse. So viel Schwachsinn auf engstem Raum. Dummer Heide.
Redaktion benachrichtigen
#118   joberens   16:37:58 | Dienstag, 2. September 2008
unfehlbares Lehramt
Versuchen wir doch auf dem Boden zu bleiben. Es gibt kein unfehlbares Lehramt genau so wenig wie einen unfehlbaren Papst. Das sind Anmaßungen, die man sich amtskirchlich im Laufe der Zeit angeeignet hat, die aber für Gott nicht die geringste Bedeutung haben dürften.
Bleiben wir uns doch bewußt, daß gilt besonders auch für die Herren in Purpur und den Papst und da könnne wir ganz viel von den Brüdern und Schwestern der evangel. Kirche lernen, daß wir, im Verhältnis zu Gott winzige Winzlinge sind, die sich vermessener Maßen anmaßen Dinge zu entscheiden, die Gott dann angeblich zu akzeptieren hat.
Ist das nicht ein Größenwahn Gott gegenüber, oder wie soll man es anders nennen. Weiß man überhaupt noch mit wem man es bei Gott zu tun hat???????
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#117   sacerdos helveticus   16:18:18 | Dienstag, 2. September 2008
Stellenwert einer Enzyklika
Clarissa colonia:
Päpstliche Enzykliken sind (darin identisch mit bischöflichen Hirtenbriefen) keine legislativen oder definitorischen Akte des obersten kirchlichen Gesetzgebers. Sie stellen eine – theologisch oder kanonistisch begründete – Meinungsäußerung des Pontfex dar – nicht mehr, aber auch nicht weniger.Päpstliche Enzykliken oder andere Päpstliche Schreiben können durchaus auch Äusserungen des unfehlbaren ordentlichen lehramtes sein. Siehe Apostolisches Schreiben „Ordinatio sacerdotalis“.
Es gibt durchaus auch Moraltheologen, die die Enzyklika Humanae Vitae als irreversible Entscheidung des Ordentlichen Lehramtes betrachten.
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#116   Aleph †   15:54:48 | Dienstag, 2. September 2008
Regina 1961
Jetzt ziehen Sie sich zurück, wo wir doch kurz vorm Duchbruch sind… schate… :-[ :-[ :-[ und gute Besserung.
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#115   Regina 1961   15:51:15 | Dienstag, 2. September 2008
An Alle
Ziehe mich für heute zurück. Mein Magen spielt wieder verrückt, Hier ist irgendsoein Virus aktiv… :-!
Regina
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#114   Protestant   15:36:44 | Dienstag, 2. September 2008
Mein bester k.Kohlenpöttler
…ich wiederum kann mich nicht errinnern, Dir das „Sie“ angeboten zu haben! Also, lass mal diese dämliche Siezerei – außerdem, im Keller wird sich geduzt!
Im übrigen, wenn Du dich recht nett verhälst, schlage ich dich als 1.stellvertretenden Quoten-Fundi für unseren neuen Vereinsvorstand vor!Die Satzung findest du übrigends hier im Forum!
Wir brauchen Leute wie dich bei uns!
Du darfst auch gerne zur ersten Vorstandssitzung dein Schalke-Trikot anziehen… :-]
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#113   r.ruhrgebietler   14:54:58 | Dienstag, 2. September 2008
@Protestant – Sie
sind das, wofür Ihr Nick steht – ein Protestant.
Umkehr, Sühne, Buße, Demut und Reue sind für Sie Fremdworte! Sie hassen diese Eigenschaften wie der Teufel das Weihwasser und die liebende Jungsfrau und Gottesmutter Maria.
Nebenbei bemerkt: Ich kann mich nicht erinnern Ihnen ein „Du“ angeboten zu haben, oder daß wir eine jahrelange Rosenkranzgemeinschaft hätten, bei der wir darüberhinaus weitere Gemeinsamkeiten hätten. Unterlassen Sie also die peinlichen Anbandlungsversuche auf der DU-Schiene! Wenn ich einmal auf Ihr Niveau kommen möchte, dann komme ich zu Ihnen in den Keller herunter.
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#112   Amanda   14:53:51 | Dienstag, 2. September 2008
@Regina1961
Das, was Josef Berens besitzt, kann man auch „stoische Ruhe“ nennen – da haben Sie wohl recht… :-D :-P
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#111   clarissa colonia   14:46:40 | Dienstag, 2. September 2008
Nicht alles, das hinkt, ist schon ein Vergleich.
Die „Vereinsordnung“ der katholischen Kirche besteht ausschließlich aus:
a) den durch die Konzilien und von den Pontifices definierten Glaubenssätzen.
b) dem im Jahre 1983 promulgierten Codex Iuris Canonici (CIC) für die lateinische Rituskirche.
c) dem im Jahre 1995 promulgierten Codex Canonum Ecclesiarum Orientalium (CCEO) für die orientalischen Rituskirchen.
Sämtliche Katechismen haben, sofern sie über die Punkte a-c hinausgehen lediglich handlungsempfehlenden Charakter, weil das Christentum eine Morallehre hat und keine ist. Die gesetzgeberische Tätigkeit der Pontifices durch den pio-benediktinischen Codex von 1917 und den CIC 1983 haben sämtliches „altes“ Kirchenrecht (Bullen, Einzelentscheidungen, Enzykliken etc.), das sich auf das Recht des Corpus Iuris Canonici erlassen worden war einer ex-integro-Regelung unterzogen und damit außer Kraft gesetzt (cann. 6 CIC 1917; 6 CIC 1983; 6 CCEO). Ausgenommen davon sind allein noch geltende internationale Verträge zwischen dem Hl. Stuhl und anderen Staaten.
Päpstliche Enzykliken sind (darin identisch mit bischöflichen Hirtenbriefen) keine legislativen oder definitorischen Akte des obersten kirchlichen Gesetzgebers. Sie stellen eine – theologisch oder kanonistisch begründete – Meinungsäußerung des Pontfex dar – nicht mehr, aber auch nicht weniger.
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#110   Matthias_DD   14:25:55 | Dienstag, 2. September 2008
@Regina
Ich glaube wir haben uns verstenaden, wenn wir auch nicht einer Meinung sind. :(3
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#109   Regina 1961   14:19:19 | Dienstag, 2. September 2008
@MathiasDD
Sie haben mich ertappt. War aber wirklich ein Vertipper. Hv ist natürlich kein Konzilsdokument, ist aber in dessen „Fahrwasser“ entstanden.
Zur Sache. Für mich ist die Königsteiner Erklärung einfach das, was jeder gläubige Katholik und -in praktizieren kann. Von daher wird dort nur ausgesprochen, was in den beiden vorigen Texten angedacht und angedeutet wurde. Ich gehöre eigentlich nicht zu den Leuten, die andere exkommunizieren. Nur die Haltung einiger Forumshanseln bringt halt manchmal mein Blut in Wallung. Auch nach einigen Jahren +-net-Aktivität schaffen das einige Leute noch immer. Und ich besitze einfach nicht die stoische Ruhe eines denkenden Josef Behrens…
Lesen Sie sich mal d8ie Postings einiger Leute durch. Da ist die Forderung nach so einer Exkomunikation fast sogar noch so etwas wie eine Liebeserklärung.
Regina1961
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#108   Amanda   14:17:33 | Dienstag, 2. September 2008
@Protestant
Ich denke aber, Matthias meinte „römisch-katholisch“…
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#107   Protestant   14:16:26 | Dienstag, 2. September 2008
matthias
Warum nennen Sie sich eigentlich katholisch?
Katholisch heißt nichts weiter als „allgemein“! Da wir alle, die wir einer Kirche angehören,uns als Teil des“allgemeinen“ sehen, sind wir auch alle katholisch! Aber eben nicht „römisch-katholisch“! :-O
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#106   Amanda   14:14:18 | Dienstag, 2. September 2008
Lieber Matthias,
er wird Ihnen auch diese Fragen nicht beantworten… das haben schon ganz andere vor Ihnen versucht. Daher sollte er so ehrlich sein, auf das Attribut „denkend“ künftig zu verzichten.
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#105   Matthias_DD   14:11:13 | Dienstag, 2. September 2008
@joberens
es ist schon mehr als meine Meinung:
Es ist die „Vereinsordnung“ des Vereins den wir Röm. Kath. Kirche nennen. Wie gesagt, wenns Ihnen nicht passt, gibt es da auch noch andere Vereine, die Ihren Vorstellungen besser entsprechen.
Ansonsten leugnen Sie wieder mal ein Dogma, nicht das erste und auch sicher nicht das letzte. Gestatten Sie mir aber mal ein paar Fragen:
Warum nennen Sie sich eigentlich katholisch? Weil Ihre Eltern katholisch waren? Weil Sie katholisch getauft sind? Eigentlich verachten Sie doch den Heiligen Vater, die Bischöfe, Sie zweifeln die Gottessohnschaft an, Sie verachten die Glaubens- und Sittenlehre. Was hält Sie eigentlich noch? Was finden Sie an der Kirche gut?
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#104   Amanda   14:06:56 | Dienstag, 2. September 2008
Also, Matthias,
es kann sich bei Herrn Berens nicht um einen denkenden Menschen handeln. Er versteht uns nämlich nicht. :-D
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#103   joberens   14:02:16 | Dienstag, 2. September 2008
Mathias
DAs mag Deine Meinung sein und nicht mehr und nicht weniger. Außerdem gibt es, wenn man Jesus und dem Evangelium glauben kann auch keinen heiligen Vater auf Erden, sondern nur einen fehlbaren Menschen, wie jeder andere Mensch, den wir Papst nennen und nicht mehr und nicht weniger. Das sollten wir uns wieder in Erinnerung rufen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Ktholik
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#102   Amanda   13:58:32 | Dienstag, 2. September 2008
Nicht nur,
dass ein fleischessender Veganer sich nicht mehr Veganer nennen darf – er ist es auch nicht mehr.
Dieses Prinzip, das Matthias so treffend umschrieben hat: „Wer nicht drinnen ist, der ist eben draußen“, dürfte doch einem denkenden Menschen einleuchten.
Es sei denn, man will nicht verstehen.
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#101   Matthias_DD   13:51:27 | Dienstag, 2. September 2008
@joberens
von welchem Nachlaß reden Sie da? Wenn Sie seine Kirche meinen, können die das wegen Mt. 16,18ff. schon…
Entweder man folgt dem Hl. Vater, dann ist man drinnen oder man zimmert sich selbst irgendetwas, dann ist man eben draußen. Das ist seit 2000 Jahren Realität, deswegen sind Luther und Sie draußen und wir mit dem Hl. Vater drinnen, auch wenn Ihnen das nicht passt, als fleichessender Veganer.
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#100   joberens   13:43:18 | Dienstag, 2. September 2008
Amanda
Liebe Amanda, nicht nur nennen sondern wirklich sein, was die herrlichen und selbstherrlichen Herren in Purpur nicht immer erkennen lassen. Die dürften den Nachlaß Christi nicht für sich allein gepachtet haben, auch wenn sie das vielleicht meinen und uns weismachen wollen. Sie dürften sogar nicht selten sehr weit von Jesus und dem Evangelium entfernt sein.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#99   Amanda   13:00:46 | Dienstag, 2. September 2008
Dann dürfen Sie sich aber ebensowenig
„katholisch“ nennen, wie sich der Ex-Veganer in der Beispielgeschichte noch „Veganer“ nennen darf…
Reingefallen, Herr Berens! :-D
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#98   Aleph †   13:00:14 | Dienstag, 2. September 2008
Werte Amanda
Sagte ich doch, die gründen dann die SKSDK, die Selbständige Kirche selbst denkender Katholiken.
Ich fürchte das wird eine sagenhafte Monstergeburt… Hach!!
:-) :-) :-)
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#97   joberens   12:57:35 | Dienstag, 2. September 2008
Amanda
Einen solchen Verein braucht man gar nicht erst zu gründen, denn die überwiegende Mehrzahl, sogar der Katholiken, sieht das doch schon lange so, handelt so und unsere etwas schwerfällig Amtskirche ist auf dem besten Weg sich, in ihrer selbstzufriedenheit und Selbstherrlichkeit, zu einer immer bedeutungloseren Sekte zu entwickeln.
Es ist doch nicht zu verbergen, und man hört und sieht es doch jeden Tag neu, wie die Kritik sogar von frommen und frömmsten Katholiken an der Amtskirche, und das nicht ganz zu Unrecht, wächst und wächst. Diese Entwicklung wird auch weiter gehen und so wird es auch dazu kommen, daß die Amtskirche auf der einen Seite ganz isoliert vor sich hin vegetiert und die wirklichen Christen und Katholiken auf der anderen sie immer weniger ernst nehmen, ihren Glauben und das Evangelium nach ihren eigenen Erkenntnissen leben. Eine Entwicklung, die ja auch schon ziemlich eindeutig zu beobachten ist. Rom scheint einfach nicht mehr in der Lage und fähige zu sein, die Zeichen der Zeit noch zu erkennen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#96   Amanda   12:51:17 | Dienstag, 2. September 2008
Ja, ich weiß, ist eine gute Allegorie.
:-$ :-$ :-$
(pro Blümchen einmal erröten)
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#95   Matthias_DD   12:50:01 | Dienstag, 2. September 2008
@Amanda
:(3 :(3 :(3
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#94   Amanda   12:32:28 | Dienstag, 2. September 2008
Nein nein, ich doch nicht!
Außerdem bin ich doch im anderen Thread schon mit von der Partie…
Der Joberens gründet mit Regina dann sozusagen den „Verband der nichtveganen Veganer“ (siehe unten).
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#93   Colombe de la paix   12:29:18 | Dienstag, 2. September 2008
@ Amanda
Du gründest hier auch einen Verein?
Wir auch!
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#92   Amanda   12:28:01 | Dienstag, 2. September 2008
@Matthias
Sagte ich doch, die gründen dann die SKSDK, die Selbständige Kirche selbst denkender Katholiken.
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#91   Matthias_DD   11:41:08 | Dienstag, 2. September 2008
@Proti
Mist, ich bin hier nur von Privilegierten umgeben, erst Joberens, dann Regina und jetzt auch noch der Proti. Noch jemand Bedarf, sich dieses bestätigen zu lassen?
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#90   Protestant   11:34:30 | Dienstag, 2. September 2008
@Mattes Double-D
dann sollte im Namen unbedingt das Wort „denkend“ vorkommen, das können Leute wie ich nämlich nicht, dieses Privileg ist Ihnen vorbehalten.
Da kann ich jetzt aber absolut nicht widersprechen! Endlich mal jemand der ausspricht, was die meisten hier schon lange vermuten (ich wage ja gar nicht, von denken zu sprechen)… :-)
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#89   Matthias_DD   11:27:04 | Dienstag, 2. September 2008
@Regina
Nun, Humanae Vitae ist keine Schrift des Konzils, sondern eine Enzyklika. Da die KE dieser widerspricht, kann sie wohl kaum eine Weiterentwicklung sein oder? Ich würde mich nie erdreisten, Ihnen Ihre gottgegebene Entscheidungsfreiheit zu beschneiden, was denken Sie denn von mir? Sie wollten alle exkommunizieren, die nicht Ihrer Meinung sind, nicht ich! :-!
Wenn Sie mit „nachplappernde Schlafmützen“ Christen meinen, die sich anders als Sie entschieden haben, Glaubenslehren anzunehmen, dann lässt das, zusammen mit Exkommunikationsfantasien tief auf Ihr Welt- und Kirchenbild blicken…
Was bitte ist die „wahre Katholische Kirche“? Sollte das die Sekte sein, die Sie mit Joberens gründen wollen, dann sollte im Namen unbedingt das Wort „denkend“ vorkommen, das können Leute wie ich nämlich nicht, dieses Privileg ist Ihnen vorbehalten. Sie schlussfolgern richtig: In Ihrer Sekte ist für mich kein Platz! :-$
Ich halte es dann mal mit der Römisch-Katholischen Kirche unter Führung des Hl. Vaters, deren Glaubenslehre ich, wie gesagt teile. Hier bin ich ganz zufrieden und gut aufgehoben. Glaubende und zu eigenen Gedanken unfähige Blödmänner und Schlafmützen wie mich gibt es da schon seit 2000 Jahren. o^/
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#88   Amanda   11:17:03 | Dienstag, 2. September 2008
Nehmen wir also einfach einmal folgende Situation an!
Jemand schließt sich dem örtlichen Veganerclub an. Dieser hat sich, wie der Name schon besagt, der veganen Ernährungsweise verschrieben.
Nun kommt das Neumitglied nach einiger Zeit doch wieder auf den Fleischgeschmack, und ohne Milch und Eier zum Frühstück ist das Leben ja auch recht fade, von der Butter ganz zu schweigen… :-]
Das inzwischen nicht mehr ganz so neue Mitglied geht also zum Clubvorstand und versucht ihn davon zu überzeugen, dass Fleisch ja soooo gut schmeckt, und dass es eigentlich keinen Grund gibt, weshalb der Genuss von Eiern nicht mit einem veganen Leben vereinbar sein sollte.
Was wird also der Vorstand ob eines solchen Ansinnens wohl tun?
Erste Möglichkeit: Der uneinsichtige Exveganer wird mit sofortiger Wirkung aus dem Verein ausgeschlossen.
Zweite Möglichkeit: Der Vorstand sagt ihm klipp und klar: „Junge, niemand zwingt Dich zur Mitgliedschaft. Du bist frei, auszutreten und Dich stattdessen dem örtlichen Interessenverband der Kotelettliebhaber anzuschließen. Aber in jedem Fall musst Du wissen: Wenn Du Fleisch und sonstige tierische Produkte verzehrst, bist Du kein Veganer mehr – auch wenn Du unseren Clubausweis behalten darfst!“
Also, alles klaro? ;-)
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#87   Regina 1961   11:03:18 | Dienstag, 2. September 2008
@MatthiasDD
Ob Sie es glauben oder nicht. Jaaaa, ich kenne Gaudium et spes, ich kenne Humanae vitae und ich kenne auch die Königsteiner Erklärung. Ich habe sie alle gelesen, mehrmals, und bin mit dem Inhalt vertraut. Für mich ist die Königsteiner Erklärung einfach nur noch einmal eine Bestätigung der beiden anderen Schriften des 2. Vatikanums. Und konkreter. Wo liegt das Problem? Sie suchen etwas, und finden es nicht, bzw. Sie wissen nicht wie Sie es formulieren sollen. Denken Sie doch einfach mal n a c h! Und genau das ist für mich die KE. Ich muß mich korrigieren. Sie ist dem VatII nicht „nachgedacht“ sondern „weitergedacht“. Und noch lasse ich mir das Denken nicht verbieten. Und die meißten Bischöfe haben auch, so glaube ich jedenfalls, lieber ehrlich denkende Menschen um sich, als nur alles nachplappernde Schlafmützen. Die können wir jedenfalls in der wahren Katholischen Kirche nicht gebrauchen.
LG Regina1961
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#86   myriam   11:01:04 | Dienstag, 2. September 2008
Protestant:
… das eigenständige Informieren,Handeln und Denken in der Tat feinste evangelische Theologie …
Ja, freuen Sie sich ruhig darüber. Sie müssen ja nicht katholisch werden. Ein Katholik nämlich, der noch wirklich Katholik ist, orientiert sich nach wie vor an der katholischen Glaubenslehre.
Das schließt freilich nicht aus, dass ich – als überzeugte und sehr gerne seiende Katholikin – auch denke, nachdenke über die Weisungen der heiligen katholischen Kirche. Ich orientiere mich aber dabei nicht am gerade vorherrschenden Zeitgeist.
… ich kenne glücklicherweise ganz,ganz viele röm.-kath. Christen,die ebenfalls selbstständig denken können(auch wasihren Glauben anbelangt)…
Ja, solche Christen – oftmals sind solche Katholiken nicht mehr als katholisch zu bezeichnen, leider – kenne ich auch. Ich kenne aber auch sehr viele Katholiken, die sich so wie ich an der Lehre der Kirche orientieren.
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#85   Protestant   10:26:14 | Dienstag, 2. September 2008
@myriam
Die informieren sich immer mehr selbst, denken selbst…
Ja, das ist feinste evangelische Theologie.
Dankeschön!Wenn also das eigenständige Informieren,Handeln und Denken in der Tat feinste evangelische Theologie ist, dann muss ich mich ja noch viel mehr darüber freuen, evangelisch zu sein… :-] !
Aber zur Beruhigung, ich kenne glücklicherweise ganz,ganz viele röm.-kath. Christen,die ebenfalls selbstständig denken können(auch wasihren Glauben anbelangt)…und darüber freue ich mich eigentlich noch viel,viel mehr ;-)
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#84   Amanda   10:12:49 | Dienstag, 2. September 2008
@myriam
Prottie Numero zwei, jawoll!
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#83   myriam   10:11:08 | Dienstag, 2. September 2008
joberens:
Die Königsteiner Erklärung war ein sehr weise und weitsichtige Erklärung der deutschen Bischöfe, die die verbohrten ewig Gestrige und der Zeit nachhinkenden Fundis jetzt in Frage stellen wollen.
Fein, dass Sie immer mehr von Ihrem Glaubensbekenntnis veröffentlichen. :-O Vielleicht sollte ich auch das einmal sammeln?
…daß man den Menschen und auch den Katholiken immer weniger etwas vor machen kann. Die informieren sich immer mehr selbst, denken selbst…
Ja, das ist feinste evangelische Theologie. Katholiken, die das wirklich noch sind, orientieren sich an der katholischen Glaubenslehre und damit wird verhindert, dass jeder sich seinen eigenen Glauben zusammenzimmert.
Bis zum nächsten, einfach denkender Protestant (?)
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#82   Matthias_DD   09:55:57 | Dienstag, 2. September 2008
@Proti
Aus Sicht eines Protis haben Sie natürlich Recht, wenn Sie die die Ansicht über die Meinung des Hl. Vater mit der Ansicht zur Meinung von GWB vergleichen. Bei uns ist das aber ein wenig anders…
ausserdem ist die CSU in Hessen noch nicht wählbar
Klug festgestellt. Was nicht ist, kann ja vielleicht noch werden… :-O
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#81   Amanda   09:45:53 | Dienstag, 2. September 2008
Trotzdem sollte die „Redakzion“ mal erläutern,
wie sich ein Geschlechtsakt sterilisieren lässt! :-!
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#80   Protestant   09:44:16 | Dienstag, 2. September 2008
@Mattes Double-D
Offensichtlich interessiert Sie die Meinung des Hl Vaters überhaupt nicht.
Es besteht ein Unterschied zwischen Interresse an einer Meinung und Zustimmung!Mich interressiert auch die Meinung des amerikanischen Präsidenten, d.h. aber nicht, dass ich alles gut finde, was er von sich gibt!
Gehen Sie doch bitte zu Hubers Verein, der steht auf solche Leute wie Sie.
Ich bin sicher, das regina keinerlei politische Belehrungen nötig hat (ausserdem ist die CSU in Hessen noch nicht wählbar)! :-]
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#79   Amanda   09:41:21 | Dienstag, 2. September 2008
Ich weiß ja nicht so recht, was Sie eigentlich haben…
…mir jedenfalls hat „die Kirche“ noch nie etwas aufgezwungen, ich habe auch noch keine Beschneidungen :-$ hinnehmen müssen. Ich fühle mich als Katholikin so frei, wie man nur sein kann. Sie etwa nicht?
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#78   joberens   09:39:25 | Dienstag, 2. September 2008
Königsteiner Erklärung
Die Königsteiner Erklärung ist sehr gut und man sollte auch nicht mehr daran zu rütteln versuchen.
Es ist ja auch so und das sollte man auch zu erkennen versuchen, daß man den Menschen und auch den Katholiken immer weniger etwas vor machen kann. Die informieren sich immer mehr selbst, denken selbst und mit Versuchen, den Menschen unsinnige Vorschriften und Beschneidungen des eingen Denken und Handelns aufszuzwingen, verliert man immer mehr Respekt, Achtung und Glaubwürdigkeit.
Amstskirchlich sollte man einzusehen versuchen, daß die Zeiten ein für allemal vor bei sind, in denen einfach alles widerspruchslos, als Gottes Wille, hin genommen wurde und das ist eigentlich ja auch gut so. Heute kann man sich amtskirchlich mit Versuchen Menschen unsinnige Dinge aufzuzwingen, nur noch selbst schaden. Die frühere amtskirchliche Macht schwindet so immer mehr und Unsinn ist den Menschen nicht mehr glaubhaft zu machen.
Josef Berens
(alseinfacher, denkender Katholik)
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#77   Amanda   09:22:08 | Dienstag, 2. September 2008
Exkommunikation ist jedenfalls weit hergeholt.
Wie gesagt, im Zweifelsfalle gilt das Wort des Heiligen Vaters. Roma locuta, causa finita!
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#76   Matthias_DD   09:17:19 | Dienstag, 2. September 2008
@Regina
Und die Königsteiner Erklärung MUß bleiben. Sie ist eine der besten Fortsetzungen des 2. Vatikanischen Konzils.
Jeder, der ihre Abschaffung fordert. gehört aus der katholischen Kirche ausgeschlossen. Exkommuniziert.
haben Sie mal Gaudium et spes gelesen? Offensichtlich nicht, sonst würden Sie nicht so einen Unsinn schreiben. Humanae vitae ist ist die Fortsetzung des Konzils. Konzilsdokumente zu lesen bildet ungemein, weil dort eben nicht gesagt wurde, was heute irgendwelche Alt-68ger dort gern hineininterpretieren möchten, Ihren sog. „Geist des Konzils“.
In einer Enzyklika verkündet der Hl. Vater die Lehre der Kirche. Sie können diese aufgrund der von Gott gegebenen Freiheit annehmen oder eben ablehnen.
Und: wer Treue zum Hl. Vater und zu Lehre der Kirche fordert, ist zu exkommunizieren, ist schon klar… o.O o.O
Offensichtlich interessiert Sie die Meinung des Hl Vaters überhaupt nicht. Gehen Sie doch bitte zu Hubers Verein, der steht auf solche Leute wie Sie.
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#75   Regina 1961   09:08:08 | Dienstag, 2. September 2008
Stimmt!
Die Nähe von Königstein zum Bischofssitz Limburg ist nicht zu übersehen. Mit der Eintracht muß ich vorsichtig sein. Meine Söhne sind Eintrachtfans. Aber die sind ja noch so klein…
Und Ypsilanti? Naja, außer dem Namen kommt von der auch nicht viel Interessantes. Und nur weil es eine Frau ist, sie wählen? Das ist mir dann doch zu wenig.
Regina
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