Der Kardinal von Lyon, der sich gerade in Rom aufhält, sprach mit einem Reporter von „Le Monde“: „Das Bild des alten Mannes mit dem Stock, der im März 2000 in Jerusalem an der Klagemauer im Gebet versunken ist, beeindruckt mich ebenso, wie jenes vom Oktober 1986 in Assisi, als der Papst alle religiösen Anführer der Welt versammelte.“
Donnerstag, 3. März 2005 13:39
Athanasius: Ich bewunderen den hl. Vater für viele Dinge seines Pontifikats
…aber sicherlich NICHT für den Skandal der Konferenzen in Assisi mit gemischtem Gebet.
In 1986 hielt der hl. Vater in Assisi das unkatholische „Friedensgebet“ ab und verwirrte die Massen der hl. Katholischen Kirche, als ob sie auch in anderen Religionen selig werden konnten. Ein weiterer Stoss Richtung Säkularisierung die er später so bedauerte (leider Assisi nicht!).
Assisi war direkt verurteilt vom Papste Pius XI. in Mortalium Animos, Nr. 2, 1928, Enzyklika des Nachfolgers Petri, Vikar Christi.
Im grossen und ganzen muss man aber sagen, das dieses Pontifikat nichts an die Zerstörung der Kirche gehalten hat, ja sie mit diesen Schrecktaten um so mehr selbst schädete. Beten wir, dass der hl. Vater das noch restaurieren kann während seines Lebens!
In 1986 hielt der hl. Vater in Assisi das unkatholische „Friedensgebet“ ab und verwirrte die Massen der hl. Katholischen Kirche, als ob sie auch in anderen Religionen selig werden konnten. Ein weiterer Stoss Richtung Säkularisierung die er später so bedauerte (leider Assisi nicht!).
Assisi war direkt verurteilt vom Papste Pius XI. in Mortalium Animos, Nr. 2, 1928, Enzyklika des Nachfolgers Petri, Vikar Christi.
Im grossen und ganzen muss man aber sagen, das dieses Pontifikat nichts an die Zerstörung der Kirche gehalten hat, ja sie mit diesen Schrecktaten um so mehr selbst schädete. Beten wir, dass der hl. Vater das noch restaurieren kann während seines Lebens!
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