Die kirchenfeindliche Erzdiözese Wien schämt sich nicht, das Andenken eines hochverdienten Jesuitenpaters öffentlich und permanent zu beschmutzen.
Jesuitenpater Heinrich Abel († 1926)
(kreuz.net, Mariazell) Im Jahr 1928 wurde im österreichischen Marienwallfahrsort Mariazell ein Denkmal
für den in Passau geborenen Jesuitenpater Heinrich Abel († 1926) errichtet.
Pater Abel wird auch „Männerapostel
von Wien“ genannt. Er hielt unzählige Predigten, gründete die katholische Studentenverbindung Austria
und organisierte zahlreiche Wallfahrten nach Klosterneuburg und Mariazell.
Sein Mariazeller Denkmal soll
jetzt durch eine antikatholische Zusatztafel geschändet werden. Das berichtete die antikirchliche Tageszeitung
‘Der Standard’.
Auf Befehl der Medienkonzerne
Vor dem Papstbesuch vom 7. bis 9. September 2007 in Österreich
behaupteten österreichische Medien-Geschäftsleute plötzlich, daß Pater Abel angeblich ein Antisemit
gewesen sei.
Er sei „immer wieder gegen Juden“ aufgetreten und habe in seinen Predigten „antisemitischen
Bemerkungen“ gemacht. Texte und Zusammenhänge wurden dabei kaum genannt.
Der Pressesprecher der Erzdiözese
Wien, Erich Leitenberger, ließ sich nicht zweimal bitten. Schon am 2. September 2007 kündigte er in
einer Sendung des ‘Österreichischen Rundfunks’ an, daß das Denkmal eine Zusatztafel bekommen werde.
Heute veröffentlichte ‘Der Standard’ den diffamatorischen und kriecherischen Text der künftigen Tafel:
„Pater Heinrich Abel hat sich für die Menschen seiner Zeit eingesetzt. Das hat seine Zeitgenossen bewogen,
ihm dieses Denkmal zu errichten.
Seine Äußerungen über die jüdischen Menschen waren aber oft abwertend,
verachtend, verständnislos, ja haßerfüllt.
Wir bedauern Pater Abels antijüdische Äußerungen und
bitten Gott und die jüdischen Menschen um Vergebung.“
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92 Lesermeinungen
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Schleimer, Heuchler Drecksäcke, da fällt einem noch viel mehr dazu ein. So viel Unterwürfigkeit würde
ich gerne für unseren Heiland sehen. Da fällt einem doch nichts mehr ein, gute Nacht Deutschland!
#93 Earendil 11:44:31 | Donnerstag, 4. September 2008
merkwürdige Linke… Naja, die genannten waren/sind eben mehr Nationalisten als Linke. Saddam war’s nie
(ist ja u.a. als Kommunistenschlächter bekannt), China hatte schon unter Mao kaum was mit Kommunismus
zu tun und heute noch weniger. Dass Regierungen nicht herrschaftskritisch sein können, versteht sich
doch von selbst. Deshalb kann es m.M. auch keine „kommunistische Regierung“ geben. Aber davon abgesehen
finde ich Chavez oder Castro nun auch nicht sooo schlecht, jedenfalls verglichen mit dem, was es drumrum
so gibt…
#91 Protestant 11:20:19 | Donnerstag, 4. September 2008
@sozikati Herrschaftskritisch war eine Linksregierung auch niemals wirklich sich selbst gegenüber. Ich
kann nicht anders, ich muss dir hier uneingeschränkt zustimmen :)3 Wenn ich da nur an Fidel Castro oder
Hugo Chavez denke Was sind den die Chinesen? National oder International? Nationale Unterdrücker und
internationale Abzocker! Oder Assad, oder Saddam machtgeile antidemokratische Diktatoren, genau wie ihre
einstigen geistigen Freunde Pinochet,Strasser, Videla und andere
Wo war eine Linksregierung Antikapitalitisch? Links(radikal) bedeutet u.a. antikapitalistisch, herrschaftskritisch,
antimilitaristisch und antinational. Wo sind da Gemeinsamkeiten mit Rechtsaußen? Außer beim kleinen
Mann? Herrschaftskritisch war eine Linksregierung auch niemals wirklich sich selbst gegenüber. Nationalsozialistisch
und Internationalsozialistisch, so groß ist der Unterschied nunmal auch nicht! Was sind den die Chinesen?
National oder International? Oder Assad, oder Saddam, oder etc. etc.
#89 Earendil 11:05:45 | Donnerstag, 4. September 2008
@Maledica und Blähung Doof bleibt doof ist der passende Titel für Ihre Einlassungen. „Faschismus“ wurde
zwar zuerst in Italien geprägt, ist aber auch ein (trotz aller Unterschiede) sinnvoller Oberbegriff für
verschiedene rechtsextreme Bewegungen, darunter die Nazis, die Francisten u.a.m. Mussolini war zwar nicht
direkt kirchenfeindlich wie Hitler, aber auch nicht so eng mit der Kirche verbunden wie Franco. Und? Mussolini
kam vom italienischen Sozialismus her mit Betonung auf „herkommen“. Schon mal was von Meinungsänderung
und Konvertitentum gehört? Wenn sich der notorische Lügner Goebbels als Linken sieht ist das auch ungemein
glaubwürdig… Im Übrigen sah sich Goebbels vor 1933 dem Strasser-Flügel der NSDAP nahe, der in der
Tat ein paar Schnittmengen mit der Linken hatte (aber eben auch gewaltige Differenzen). Dieser Flügel
wurde aber durch Hitler völlig marginalisiert, zuletzt 1934 bei der Ausschaltung der SA. NSDAP-Programm:
Antikapitalistisch war die NSDAP nie, auch nicht der Strasser-Flügel. Und der Rest heißt nur Gegnerschaft
und unterschlägt die gegensätzliche Gründe derselben. Da kann ich mit mehr Recht behaupten, Katholizismus
wäre ein muslimisches Programm, da beide gegen das Heidentum gerichtet sind. Dass für ALLE faschistischen
Richtungen der Antikommunismus konstituierendes Element war, unterschlagen Sie auch. Links(radikal) bedeutet
u.a. antikapitalistisch, herrschaftskritisch, antimilitaristisch und antinational. Wo sind da Gemeinsamkeiten
mit Rechtsaußen?
#87 Maledica 17:57:36 | Mittwoch, 3. September 2008
Doof bleibt doof, da helfe keine Pillen @Earendil Wer rechts und links nicht mehr unterscheiden kann,
sollte seine Sinneswahrnehmung untersuchen lassen. Nur zu, Ihnen stehen unzählige Psychiater zur Verfügung
Linken Faschismus gibt es nicht, Sie Beweisen nur Ihre Dummheit und Unkenntnis von der Geschichte des
Faschismus, der übrigens eine spezifisch italienische Erscheinung war und Nationalsozialismus hat mit
Sozialismus Na wenn Sie Kleingeist dies behaupten, DAN wird es auch stimmen Kardinal Schönborn wird in
dem Artikel gar nicht erwähnt. Nein, Kardinal Schönborn (von dem ich beileibe kein Fan bin) hat mit
der Erzdiözese Wien auch rein gar nichts zu tun… So viel ich weiß, ist Kardinal Schönborn Bischof
der Erzdiözese Wien, doch da Sie auch nicht znur zum Lesen zu einfältig zu sein scheinen, sondern ihre
eigenen Worte nicht mehr kenen, sollen diese wiederholt sein Wenn es hier eine Rufmordkampagne gibt, dann
die gegen Kardinal Schönborn. Doch in dem Artikel wird kein einziges Mal der Name Schönborns erwähnt,
wo ist da also eine persönliche Rufmordkampagne gegen die Person des Kardinal Schönborns???
#86 Earendil 17:06:15 | Mittwoch, 3. September 2008
lechts und rinks @Maledica: Wer rechts und links nicht mehr unterscheiden kann, sollte seine Sinneswahrnehmung
untersuchen lassen. Linken Faschismus gibt es nicht, und Nationalsozialismus hat mit Sozialismus so viel
zu tun wie Heinrich Abel mit Heinrich Heine (oder wie Sie mit Christentum). Kardinal Schönborn wird in
dem Artikel gar nicht erwähnt. Nein, Kardinal Schönborn (von dem ich beileibe kein Fan bin) hat mit
der Erzdiözese Wien auch rein gar nichts zu tun… @Windhauch: Der Antijudaismus zieht sich durch die
gesamte Geschichte des Christentums, wurde von nachrangigen Amtsträgern und Laien ebenso wie von großen
Theologen (Johannes Chrysostomos, Thomas v. Aquin, Nikolaus v. Kues, Luther) und diversen Päpsten propagiert
und hat absolut nichts mit Einzelmeinungen von Wenigen zu tun. Das heißt natürlich nicht, dass es nicht
auch gegenteilige oder zumindest mäßigende Stimmen gegeben hätte, und Pogrome gingen auch i.d.R. nicht
von der Amtskirche aus. Aber die ideologischen Grundlagen dafür haben Christen geschaffen. Wen es interessiert,
kann z.B. die Wikipedia-Artikel dazu oder die dort genannte weiterführende Literatur konsultieren.
#85 thaumaturgos 15:09:43 | Mittwoch, 3. September 2008
da kann man für österreichs kich empfehlen: Stefan Moritz: Grüß Gott und Heil Hitler. Katholische
Kirche und Nationalsozialismus in Österreich. Wien: Picus-Verl., 2002. € 24,90
#84 Maledica 13:49:04 | Mittwoch, 3. September 2008
Rufmord Warum werden eigentlich die Einzelmeinungen von einigen WENIGEN Amtsträgern der Kirche, die ins
politische vorgefertigte eigene Denkschema passen, pauschalisiert, während die VIELEN Zeugnisse für
das Bekenntnis zum katholischen Glauben gerade als Einzelmeinung abgetan werden!!?? So ist das nun mal
mit den roten Faschisten, das haben diese gut von ihren national-sozialistischen Vorbildern vorzüglich
gelernt
#82 Maledica 13:40:47 | Mittwoch, 3. September 2008
Linker Faschismus @Earendil Wenn es hier eine Rufmordkampagne gibt, dann die gegen Kardinal Schönborn.
Lesen scheint nicht gerade Ihre Stärke zu sein! Kardinal Schönborn wird in dem Artikel gar nicht erwähnt
Aber Sie pfeifen ja ohnehin auf Beweise und Erkenntnisse und differenzieren sich lieber zu Tode. Nein,
ich will ENDLICH die Beweise sehen, welche konkrete angeblich antisemitische Äußerung von Pater Abel
stammt!!! Doch wer lesen kann, ist klar im Vorteil Da können Ihnen Leblhuber und JMX noch 100 weitere
Belege aus allen Jahrhunderten für kirchlichen Antijudaismus bringen, für Sie sind das alles Einzelfälle,
bedeutungslos… Ich warte immer noch auf DEN Beleg, wie denn der konkrete Wortlaut von Pater Abel war,
der antisemitisch gewesen sein soll Mit den wissenschaftlichen Arbeiten zum christlichen Antijudaismus
kann man Regale füllen. So wissenschaftlich wie der Pfaffenspiegel oder der Völkische Beobachter. Hatten
die nationalen Sozialisten nicht uch ihre wissenschaftlichen Belege für ihre Diskriminierung der Juden…
Dummes Zeug zu behaupten ist nämlich weitaus leichter als es zu widerlegen. Darin sind Sie Meister
#81 Earendil 13:19:14 | Mittwoch, 3. September 2008
Küsst die Faschisten… @Josef_G: Bitte nicht duzen, höflich bleiben, und Regeln des Anstandes bewahren.
Aber immer doch, SIE antisemitischer Hetzer! @Maledica: Wenn es hier eine Rufmordkampagne gibt, dann die
gegen Kardinal Schönborn. Wer also so einen Artikel schreibt, der steht in der Beweispflicht. Aber Sie
pfeifen ja ohnehin auf Beweise und Erkenntnisse und differenzieren sich lieber zu Tode. Da können Ihnen
Leblhuber und JMX noch 100 weitere Belege aus allen Jahrhunderten für kirchlichen Antijudaismus bringen,
für Sie sind das alles Einzelfälle, bedeutungslos… Mit den wissenschaftlichen Arbeiten zum christlichen
Antijudaismus kann man Regale füllen. Nehmen Sie ein bisschen was davon zur Kenntnis oder halten Sie
die Klappe. Man muss nicht jedesmal auf’s neue beweisen, dass sich die Erde um die Sonne dreht, das kann
man als allgemein bekannt voraussetzen. Wer daran Zweifel hat, der steht in der Beweispflicht. Dummes
Zeug zu behaupten ist nämlich weitaus leichter als es zu widerlegen.
#80 Pius XII 11:12:38 | Mittwoch, 3. September 2008
@ Major Kong Danke für Ihre sauberen Argumente. Sie haben es m.E. getroffen: Ein problematischer Punkt,
der wohl Ursache dieser Debatte ist, ist jener, daß es in der subjektiven Wahrnehmung der Betroffenen
einen signifikanten Teil säkularisierter „Juden“ im öffentliche Leben des späten 19. und frühen 20.
Jhdt. gab. Dieses öffentliche Leben, das habituell und intellektuell stark gegen die christl. Kultur
gerichtet war, war dann vermutl. auch der Anlass seitens einiger betroffener Vertreter der Kirche undifferenziert
gegen das Judentum ins Horn zu stoßen. Die Kirche war eben Ende des 19./Anfang des 20. Jhds massiv in
der Defensive. Und aus der Defensive heraus kann man nichtwirklich überzeugend agieren. Weil die Kirche
im öffentlichen Leben unter Druck kam, versuchte sie es mit einer überbetonten innerlichen Frömmigkeit
(die in den Modernismus führte und bis heute das Mißverständnis aufrecht erhält, daß „fromm“ ein
Synonym für süßlich-innerlich-realitätsabgewandt ist) und zum geringen Teil eben auch mit zeitgeistnaher
Lautsprecherei. Der WKII hat dann die Karten neu gemischt und Pius XII hat wieder aus einer offensiveren
Position handeln können. Das Vat II war dann leider die Zäsur. Was Ihren Nick betrifft: Dr. Seltsam
ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme.
#78 Protestant 11:05:51 | Mittwoch, 3. September 2008
@sozikati Als Halbfranzose kann der Oskar doch kein richtiger Nazi sein! Erstens hab ich schon Pferde
kotzen gesehen… und zweitens hab Oskar gar nicht als Nazi bezeichnet…ich hab ja auch Goebbels nicht
als Linken benannt…
#76 Protestant 11:01:09 | Mittwoch, 3. September 2008
@sozialkatholisch denn selbst Göbbels tönte ja schon das die NSDAP eine Linkspartei ist! Also, wenn
ich Lafontaine manchmal so höre, fang ich auch an, daran zu glauben…!
Es ist wohl wahr das die, jetzt nur kirchlich gesehen, Nachfolger der Nazis auf der linken Seite stehen,
denn selbst Göbbels tönte ja schon das die NSDAP eine Linkspartei ist!
#74 Major Kong 09:37:44 | Mittwoch, 3. September 2008
Die Antwort könnten Sie sich selber geben Leblhuber. zunächst einmal macht es nur Sinn weiter zu diskutieren,
wenn man nicht jede Auseinandersetzung als „Hetze“ qualifiziert. Die Berührungspunkte zwischen Judentum
und Christentum sind einfach enger, das gilt in historischer wie auch in räumlicher Hinsicht. Darüberhinaus
dürfte die Auseinandersetzung der Kirche mit dem Protestantismus ein vielfaches der Auseinandersetzung
mit dem Judentum eingenommen haben. Sehen Sie, es bestreitet doch niemand Fehltendenzen in der Auseinandersetzung
mit dem Judentum, insbesondere Gewalt und keine ausreichende Separierung vom Zeitgeist. Demgegenüber
muss die Kirche aber darauf beharren, daß das Judentum nach dem Kreuz keine Wahrheit mehr in sich birgt.
Nicht mehr nicht weniger. Ein problematischer Punkt, der wohl Ursache dieser Debatte ist, ist jener, daß
es in der subjektiven Wahrnehmung der Betroffenen einen signifikanten Teil säkularisierter „Juden“ im
öffentliche Leben des späten 19. und frühen 20. Jhdt. gab. Dieses öffentliche Leben, das habituell
und intellektuell stark gegen die christl. Kultur gerichtet war, war dann vermutl. auch der Anlass seitens
einiger betroffener Vertreter der Kirche undifferenziert gegen das Judentum ins Horn zu stoßen.
@ + net Der „Artikel“ ist beschämend und zeigt den Standpunkt und die Geschmacklosigkeit dieses Internetportals
auf. Gerne greife ich ausnahmsweise die Begrifflichkeit der +net nahestehenden „Organisationen“ der sjm
und gloria-tv auf: „ es teufelt nämlich nicht in der katholischen Kirche, sondern vielmehr hier in kreuz-net.
#72 Maledica 09:14:27 | Mittwoch, 3. September 2008
Immer weiter nach Nazimanier verunglimpfen ohne belegen @Obersturmbannführer Leblhuber Ich stelle fest,
dass Sie diskussionsunfähig sind. Wieso projezieren Sie Ihre eigene Inkompetenz auf andere? Was sind
schon historische Tatsachen gegen Ihre Meinung. Sie stellen Ihre Meinung als Tatsache, ohne Belege zu
bringen Was Sie da schreiben, ist so jenseits aller Sachlichkeit, dass es wenig Sinn macht, sich mit Ihnen
weiter auseinanderzusetzen. Immer noch nicht in der Lage, Belege zu bringen, diffarmieren Sie weiter ohne
Argumente, weiter Anschuldigungen Wenn Ihnen ein Bischof nicht reicht, Ihnen die vom Papst approbierte
Jesuitenzeitung nicht reicht, EINZELNE Bischöfe, EINE Zeitung und selbst die Beurteilung der Jesuiten
Meinen Sie diese Jesuiten, die Ihrer Meinung nach pauschal antisemitisch waren, warum soll man diesen
dann heute Glauben schenken? Gott sei Dank stellen Sie in der Kirche eine vernachlässigbare Minderheit
Oh ja über Wahrheit läßt sich bekanntlich durch Mehrheit abstimmen Wer historische Fakten leugnet,
ist ein Totengräber der Kirche. Dann sollten Sie nicht weiter graben und die glanzvolle Haltung DER Kirche
während der nationalsozialistischen Tyrannei leugnen Differenzieren JA, leugnen NEIN! Warum können gerade
Sie das nicht, was Sie von anderen fordern Bloß der Antijudaismus zieht sich als roter Faden durch die
Jahrhunderte. Mal wieder pauschal nachgeplappert, natürlich wieder ohne Belege
#71 Josef_G 09:03:24 | Mittwoch, 3. September 2008
@Leblhuber: Bitte nicht duzen, höflich bleiben, und Regeln des Anstandes bewahren. Verstehe ich Sie richtig,
um nicht als „Antisemit“ gebrandmarkt zu werden, und als guter Katholik zu gelten, muß man 1, Die multikulturelle
Völkervermischung 2, Überfremdung des Vaterlandes durch fremdrassige Völker 3, Tribut zahlen bis in
die Ewigkeit an jüdische Banken, beheimatet in den USA in Form von Zinsen hinnehmen, sogar begrüßen,
oder wenigstens so zu tun? NEIN, Herr Leblhuber. Ich bin kein Antisemit. Ich wünsche dem jüdischen Volk
und dem jüdischen Staat eine gesunde wirtschaftliche Entwicklung, ohne an Zinszahlungen finanziell zugrunde
zu gehen, in sicheren Grenzen und im Frieden mit den Nachbarn. Selbstverständlich möchte ich das selbe
auch für die Völker Europas (und auch die übrigen Völker und Länder). Und einen (vor Gott und der
Welt) verantwortlichen Katholiken sollte gerade diese Denkweise auszeichnen. Daß es Kräfte Kräfte gibt,
die ganz andere Vorstellungen über diese Frage haben, wissen wir spätestens seit der Ermordung von Herrhausen
1989, der öffentlich einen Schuldenerlaß für die überschuldeten Länder der Welt gefordert hatte.
Hoffnungslose Fälle dürfen natürlich weiterhin am RAF-Märchen glauben. Und wenn das noch nicht genug
wäre, lesen Sie das Buch Perkins: Confessions of an Economic Hitman. In diesem wird vom ehemaligen Insider
beschrieben, wie die USA die übrigen Länder dazu bringen, sinnlose Kredite aufzunehmen. Methoden: Überzeugung,
Bestechung, und wenn nichts hilft, Mord. Und diese USA kontrollieren die Juden nach eigener Aussage.
#70 Leblhuber 00:22:54 | Mittwoch, 3. September 2008
@Josef_G.: Jesuitenzeitschrift „La Civiltà Cattolica“, 1928: Die jüdische Gefahr bedroht die ganze Welt
durch ihre verderbliche Infiltration… Welche prophetische Begabung, wie Recht die doch hatten! Gut,
dass du dich auch noch zu Wort meldest. Ein besserer Beweis für die bis heute andauernde antisemitische
Tendenz in manchen Grüppchen der kath. Kirche hätte nicht gefunden werden können. Pauschaler und dümmer
kann ein Vorurteil kaum fomuliert werden. Besten Dank! Oder bist du etwa gar nicht katholisch? Dann entschuldige
bitte meine voreilige Vermutung. Für diesen Fall brauche ich deine Entgleisung wenigstens nicht der Kirche
zuzurechnen.
#69 Josef_G 23:56:07 | Dienstag, 2. September 2008
Wozu die ganze Aufregung? 1, Das Wort „Ausrotten“ erfuhr in den letzten 100 Jahren eine gewisse Sinneswandlung.
Ausrotten war ein Synonym für Bekämpfung, Besiegen, und bedutete keineswegs die tatsächliche physische
Vernichtung, was von einem kath. Priester auch nicht vorstellbar ist. Daß es markige Sprüche seitens
der Politiker aller Coleur gab, beweist das Buch Wellems/Oltmann: „Deutschland ausradieren“ . Das 20.
Jahrhundert in entlarvenden Zitaten. 2, Ob die Engländer zu allen Churchill-Denkmälern einen Zusatz
hinfügen, in welchem sie die deutschen Menschen um Vergebung für seine markigen Sprüche (Deutschland
ausradieren, etc.) bitten? 3, Jesuitenzeitschrift „La Civiltà Cattolica“, 1928: Die jüdische Gefahr
bedroht die ganze Welt durch ihre verderbliche Infiltration… Welche prophetische Begabung, wie Recht
die doch hatten! Heute kontrollieren die Juden nach eigener Aussage Amerika (Sharon an Perez, Quelle:
Washington Report on Middle East Affairs, 10.10.2001), alle Staaten der Welt (ausnahme: muslimische Länder,
China, Rußland) nehmen sinnlose Kredite bei jüdischen Banken auf, niemals dürfen sie die Kredite tilgen,
nur Zinsen zahlen bis in die Ewigkeit, die meisten westlichen Länder sind durch Überfremdung existenziell
bedroht, und zum Schluß maßen sich die Zionisten auch noch an, die kath. Kirche, den kath. Glauben nach
eigenem Geschmack umzuformen. Natürlich ist das ein langer Prozeß, einzelne Schritte sind kaum bemerkbar,
aber wenn man die ganze Entwicklung seit V2 sieht, werden einem die Auge…
#68 Leblhuber 23:33:46 | Dienstag, 2. September 2008
@Major Kong: Ansonsten kommt hier nichts substantielles. Was meinen Sie, wo Sie hier gelandet sind? Kreuz.net
ist kein Exerzierfeld für religiöse Streiter, sondern ein Sauhaufen undisziplinierter Gackerer und Geiferer!
Daß der katholische Glaube, so er unverfälscht gelehrt wird, antijudaistisch ist, wie er auch antibuddhistisch,
antiislamisch usw ist, kann man als Binsenweisheit betrachten. Die Singularität der Wahrheit schließt
den Irrtum eben aus. Aber geh, Herr Major! Was Sie nicht sagen! Ich kenne in der ganzen Geschichte der
kath. Kirche keine antibuddhistische und nur sporadisch auftretende antiislamische Hetze. Bloß der Antijudaismus
zieht sich als roter Faden durch die Jahrhunderte. Wie man auf kreuz.net studieren kann, bleibt diese
Kontinuität auch im 21. Jhdt. ungebrochen. Erklären Sie das doch einem einfältigen Katholiken, wie
mir!
Lieber Ultramontaner, Tschuldigung, ich richte mir halt mehr an die Leute mit ‘n jewissn Verstande. Verstehn
Sie nich? Macht och nischt. Sie kapiern ‘s ja eh nich! Oder wenichstens an Menschen mit jutem Will’n.
Ach was, bei Ihrer einem ist das eh Perlen vor die Säue geworfe.
Lieber Ultramontaner, … das heißt, was der Glaube lehrt, muss so gar nicht passiert sein, sondern er
stammt sozusagen aus einer „höheren Wahrheit“, richtig? … wenn Sie mir meinten, wie kommen Sie auf
so einen Unsinn? Zwischen den Zeilen zu lesen ist freilich eine Gabe, wenn dabei aber nur Unsinn rauskommt,
ist das bedauerlich. Nun, Sie sind über alle Probleme gut desinformiert. Lassen wir es dabei.
#64 Leblhuber 22:37:43 | Dienstag, 2. September 2008
@Pius XII: …damit anfällig für die Irrungen und Wirrungen, denen auch die Gesellschaft unterliegt.Das
war eben auch schon vor dem Vatikanum II so, und seitdem ist es schon System. Nein, ist es gerade nicht!
Das Vat. II hat das System aufgebrochen. Was über Jahrhunderte vielfach Strategie und Taktik war, der
opportunistische Pakt mit der jeweils günstigsten Staatsmacht, mit dem Ziel des eigenen Machterhalts,
hat ausgedient. Die politische Machtlosigkeit zwingt dazu, sich auf das Wesentliche zu besinnen, und das
ist das Wohl der Menschen, nicht nur in spirituellem, sondern auch in ganz diesseitigem Kontext. Das kann
die Kirche nur dann, wenn die Menschen ihr vertrauen. Dieses Vertrauen zu erhalten und dort wiederzugewinnen,
wo es verlorengegangen scheint, erfordert den Mut zur Wahrheit. Nur auf diesem Fundament kann die Kirche
gedeihen. Was war, das war. Stehen wir doch dazu, und beginnen wir immer wieder neu. Nichts liegt mir
ferner, als die Kirche zu verleumden. Es sind ja gerade ihre Lichtgestalten, die mich und viele andere
halten. Vieles, was hier auf kreuz.net verleugnet, gehasst und verdammt wird, ist nicht geignet, die Kirche
als Gemeinschaft zu festigen. Ich habe nichts gegen Sektierer. Jede Gruppe soll das Recht haben, ihre
Glaubenwelt zu entfalten. Aber bitte nicht unter dem Mäntelchen des kath. Glaubens des 21. Jhdts.
Lieber Ultramontaner, Also dass die Kirche die „Stimme der Vernunft“ ist, würde ich allerdings vehement
bestreiten. Denn der kath. Glaube ist unvernünftig. Credo quia absurdum? Modulo der Welt ist der katholische
Glaube freilich unvernünftig. Modulo der Wahrheit nicht. Die Wahrheit ist freilich nicht von dieser Welt.
Ist es in etwa das was Sie meinten?
#61 Major Kong 22:26:23 | Dienstag, 2. September 2008
@JMX et al. Das Reichskonkordat ist in weiten Teilen bis heute in Kraft. Zudem wurde es mit langer Vorlaufzeit
ratifiziert. Das bedeutet, die Arbeiten hieran, die Verhandlungen etc. begannen lange vor der NS-Machtergreifung.
Nach Ihrer Logik müsste man auch das schöne Wetter abschaffen, weil es im III. Reich auch mal Sonnenschein
gegeben hat und die Nazis dies zu Parteitagen, Olympiaden etc missbrauchten. Olympiaden müssten dann
wohl ebenso abgeschafft werden. Ansonsten kommt hier nichts substantielles. Daß der katholische Glaube,
so er unverfälscht gelehrt wird, antijudaistisch ist, wie er auch antibuddhistisch, antiislamisch usw
ist, kann man als Binsenweisheit betrachten. Die Singularität der Wahrheit schließt den Irrtum eben
aus. Hiervon zu unterscheiden ist der sog. Antisemitismus, dem man nur anhängen kann, wenn man nicht
an die Einheit des Menschengeschlechtes glaubt. Wir Katholiken glauben an die Stammelternschaft und damit
an die Einheit des Menschengeschlechtes. Die bischöflichen Zitate belegen nur eines: damals wie heute
hecheln manche Exzellenzen zu sehr dem Zeitgeist hinterher. Damals eben etwas deutschnational, heute recht
linksliberal. Überaus interessant lässt sich registrieren, daß für einige Freigeister hier die Unschuldsvermutung
als Grundlage des Rechtsstaates offenkundig ein Fremdwort ist. Das ist bedenklich und freiheitsgefährdend.
#59 Galatea 22:20:03 | Dienstag, 2. September 2008
Pius XII: Das werde ich gerne tun, in der Hoffnung auf Einsicht. Es kann sich dochjeder informieren, keiner
muss doch mehr diese Plattitüden verbreiten – und doch ist dies das Standard-Niveau, besonders bei aufgeklärten
Katholiken. Wird Zeit, dass sich das ändert.
#58 Pius XII 22:15:47 | Dienstag, 2. September 2008
JMX mit Argumenten zu kommen ist sinnlos Der glaubt auch daran, daß die Hl. Inquisition allein in Spanien
Hunderttausende getötet hat. Das Mittelalter war finster, und erst mit der frz. Revolution wurde es in
Europa freundlich. Die Kirche hat demgegenüber seit ihrer Gründung alle Wissenschaften, die Freiheit
des Menschen, seine Würde, seinen Sex und ganz besonders die Frauen unterdrückt und muß schon deshalb
mit jedem Bösewicht gemeinsame Sache machen, ergo auch mit Adolf, dem Oberbösewicht. Dieses Weltbild
sitzt tief, vermutlich hat es Ursachen in einer unglücklichen Kindheit. Und dagegen mit Argumenten anzukommen
ist hoffnungslos. JMX nämlich, der folgert immer messerscharf, daß nicht sein kann, was nicht sein darf.
Wen die Götter vernichten wollen, dem nehmen sie die Einsicht, wußten schon die alten Griechen. JMX
will deshalb nicht hören, daß in Wahrheit die Kirche immer die Stimme des gesunden Menschenverstandes
gegen jeden Unsinn und jede Übertreibung, sei es die der Sekten, sei es die der Moderne, sei es die der
Nazis war und daß sie (mit Einschränkungen durch das Konzil) bis heute die eigentliche Stimme der Vernunft
und die Sachwalterin des rechten Maßes ist. JMX sieht das vielleicht, aber es anzuerkennen würde ihm
seine Lebenslüge rauben, ohne die er meint nicht auskommen zu können. Wir sollten alle ein „Ave Maria“
für ihn besten!
#57 Ultramontanus 22:08:23 | Dienstag, 2. September 2008
@JMX… Da muss ich widersprechen. „Die Gläubigen an die Nazis verkauft“ ist völlig abwegig. In Wahrheit
trifft das genaue Gegenteil zu, weil ja gerade versucht wurde für die Kirche (also die Gläubigen) etwas
zu tun. Dabei mag man dann andere Belange zurückgestellt haben. Über die „Rattenlinie“ weiß ich ehrlich
gesagt zu wenig, in der Tendenz aber sicherlich kritikwürdig. Auf der anderen Seite wurden auch viel
Juden durch die Kirche, also sowohl durch den Papst, Bischöfe, Priester und durch „einfache Gläubige“
gerettet. Insgesamt würde ich schon sagen, dass die Kirche in ihrer Gesamtheit „standgehalten“ hat. Das
haben auch viele Leute zugegeben, die keine Katholiken waren, wie z.B. Albert Einstein, um einen Bekannten
zu nennen.
Die Kirche hat nicht standgehalten Mit dem Reichskonkordat hat die katholische Kirche sich und ihre Gläubigen
an die Nazis verkauft und während u. nach dem Krieg wurde zahlreichen Kriegsverbrechern über die Rattenlinien
die Flucht aus Europa nach Südamerika ermöglicht. Standhaftigkeit ist was anderes.
#54 Pius XII 21:52:06 | Dienstag, 2. September 2008
Leblhuber, JMX Ok, irgendwelche Provinzbischöfe nach 1933 haben also zeitgeistkonform – und in jedem
Falle vorwerfbar – die braune Ideologie adaptiert. So ist das leider. Die Kirche ist auch in der Welt,
sie ist zuhause in der Mitte der Gesellschaft und damit anfällig für die Irrungen und Wirrungen, denen
auch die Gesellschaft unterliegt. Das war eben auch schon vor dem Vatikanum II so, und seitdem ist es
schon System. Nur: im großen und ganzen hat die Kirche Kurs gehalten. Sie mögen Einzelstimmen finden,
die grob daneben lagen, die Masse war das nie, und die Spitze hat stets Kurs gehalten, insbesondere die
Päpste Pius XI und Pius XII. Weiter: Was P. Abel angeht haben Sie nach wie vor nichts. Es gibt über
ihn eine Dissertation, und die ignorieren Sie. Wir müssen keine juristischen Maßstäbe anwenden. Selbst
nach allgemeinen ethischen Maßstäben gelingt es Ihnen nicht, die Kirche als ganzes in die Nähe der
Rassenideologie und des NS-Judenhasses zu rücken. Mögen einzelne Glieder gefehlt haben, die Kirche hat
Stand gehalten. Das ist es, was zählt. Und es ist erhebend, in dieser Gemeinschaft zu stehen mit jenen,
die stand hielten, anstatt bei denen zu sein, die sich nach dem Winde richten.
#53 Leblhuber 20:58:46 | Dienstag, 2. September 2008
@Maledica: Meine Geduld ist am Ende! Bei der nächsten Diktatur haben Sie alle Voraussetzungen für einen
willfähigen Vollstrecker als Obersturmbannführer, sei es auf der braunen oder roten Seite- Spielt ja
keine Rolle, die Methoden sind die selben. Ich stelle fest, dass Sie diskussionsunfähig sind. Was sind
schon historische Tatsachen gegen Ihre Meinung. Was Sie da schreiben, ist so jenseits aller Sachlichkeit,
dass es wenig Sinn macht, sich mit Ihnen weiter auseinanderzusetzen. Wenn Ihnen ein Bischof nicht reicht,
Ihnen die vom Papst approbierte Jesuitenzeitung nicht reicht, Ihnen die von JMX eingestellten Zitate nicht
reichen und selbst die Beurteilung der Jesuiten oder der Kirche nahestehender Historiker, wie Weinzierl
und Heer, nicht ausreicht, sind Sie zu jeder kontroversiellen Diskussion unfähig. Sie sehen nur das,
was Sie sehen wollen. Gott sei Dank stellen Sie in der Kirche eine vernachlässigbare Minderheit, andernfalls
müsste man vor so viel Ignoranz kapitulieren. Ist Ihnen eigentlich klar, dass Sie damit jene vielen kath.
Gläubigen, Priester und Nonnen desavouieren, die sich schon immer gegen jede Art von Antisemitismus und
Antijudaismus ausgesprochen haben und das auch heute noch tun. Wer historische Fakten leugnet, ist ein
Totengräber der Kirche. Seit die Machtmittel fehlen, sind wir auf Glaubwürdigkeit und Überzeugungsarbeit
angewiesen. Sie torpedieren das durch Ihre Blindheit. Differenzieren JA, leugnen NEIN!
Der braune Konrad Als treibende Kraft stand hinter der jüdischen gesetzlichen Macht die abstoßende Heuchelei
und böswillige Heimtücke der Pharisäer. Sie entpuppten sich immer mehr als Christi Erz- und Todfeinde,
(…) ihre Augen waren durch ihre Voreingenommenheit verbunden und verblendet von ihrer jüdischen Weltherrschaftsgier.
Zum Volk, d.h. der wankelmütigen Judenmenge, sagt der Erzbischof: Der pharisäische Geheimdienst hatte
durch Lügen und Verleumdung das Tier in ihm geweckt, und sie lechzten nach schauerlichem Nervenkitzel
und Blut. – Zu Judas: Dieser unsägliche Wicht (…) sitzt heuchlerisch beim Abendmahl (…), worauf der
Satan in ihn fuhr (…) und ihn an die Spitze der bereitstehenden Judasknechte stellte. (…) Echt jüdisch
feilschte Judas mit den Hohepriestern. (…) Er (Christus) wird verraten mit dem Zeichen der überschäumenden
Liebe, mit einem schmatzenden Kuß der schmutzigen Judaslippen. – Schließlich zur ‘Ecce-Homo’-Szene:
Alles Mitgefühl der Juden ist in barbarischer Rohheit erstickt. Die Bestie hat Menschenblut gerochen
und will ihren wildbrennenden Durst daran löschen. (…) Über Jerusalem gellt indessen der wahnsinnige,
aber wahrsagende Selbstfluch der Juden. ‘Sein Blut komme über uns und unsere Kinder!’ Der Fluch hat sich
furchtbar erfüllt. Bis auf den heute laufenden Tag (…) Konrad Gröber, Erzbischof von Freiburg, Karfreitagspredigt
1941
#51 Maledica 20:08:56 | Dienstag, 2. September 2008
Schon wieder keine Beweise Sie hingegen wagen es, mich mit einem Nazi zu vergleichen. Warum tun Sie das?
Da Sie die Methoden dieser Tyrannen perfekt beherrschen Vielleicht deshalb, weil Sie ein Ihnen verleidetes
Kapitel der Kirchengeschichte lieber negieren. Nein, ich heiße nicht Günther GraSS die von höchsten
Würdenträgern mitgetragen wurden und habe das auch mit dem Hirtenbrief des Bischofs von Linz aus dem
Jahre 33 belegt. Von einzelnen Dieser Antijudaismus und Sozial-Antisemitismus wurde von vielen Vertretern
der kath. Kirche geteilt und in der christlich-sozialen Partei politisch propagiert. Sie pauschalisieren
ja doch Der Jesuit P. Abel war ein Vertreter dieser christlich-sozialen Gesinnung. Es ist daher durchaus
entbehrlich, auf Zitierungen zu beharren. Man kann den betroffenen Jesuiten und allen anderen Quellen
trauen. Pauschalisierung über Pauschalisierung. Weil Sie keine Belege bringen können, nehmen Sie weiter
in Sippenhaft. Gab es nicht einmal eine Zeit, da hat eine pauschale Diffarmierung schnell zum Abtransport
geführt. Bei der nächsten Diktatur haben Sie alle Voraussetzungen für einen willfähigen Vollstrecker
als Obersturmbannführer, sei es auf der braunen oder roten Seite- Spielt ja keine Rolle, die Methoden
sind die selben. AAuf die Wahrheit kommt es eh nicht an, mann kann ja alle pauschal mit einer christlich-sozialen
Gesinnung dann in die Arbeitslager sperren Der Kirche schaden irrende Mitglieder nicht, nur deren Leugner!
Wie wärs mal mit Beweisen, anstatt permanenten Unterstel…
#50 Leblhuber 19:54:31 | Dienstag, 2. September 2008
@Maledica: Sie sind nicht besser als ein Nazi. Es würde mir nicht im Traum einfallen, Sie mit einem Nazi
auf eine Stufe zu stellen. Sie hingegen wagen es, mich mit einem Nazi zu vergleichen. Warum tun Sie das?
Vielleicht deshalb, weil Sie ein Ihnen verleidetes Kapitel der Kirchengeschichte lieber negieren, als
sich damit zu befassen. Ich generalisiere nicht. Ich beziehe mich auf antisemitische Tendenzen in der
kath. Kirche Österreichs, die von höchsten Würdenträgern mitgetragen wurden und habe das auch mit
dem Hirtenbrief des Bischofs von Linz aus dem Jahre 33 belegt. Dieser Antijudaismus und Sozial-Antisemitismus
wurde von vielen Vertretern der kath. Kirche geteilt und in der christlich-sozialen Partei politisch propagiert.
Jesuitenzeitschrift „La Civiltà Cattolica“, 1928, deren Artikel bis heute jeweils vom vatikanischen Staatssekretariat
approbiert werden: „Die jüdische Gefahr bedroht die ganze Welt durch ihre verderbliche Infiltration,
durch verborgene Einflussnahme und eine dadurch erhaltene unangemessene Macht, die der Vernunft und dem
Gemeinwohl widersprechen, was ganz besonders eine Bedrohung für die christlichen Völker darstellt.“ www.pusc.it/…issen_reinigenDT.htm Der Jesuit P. Abel war ein Vertreter dieser christlich-sozialen Gesinnung.
Es ist daher durchaus entbehrlich, auf Zitierungen zu beharren. Man kann den betroffenen Jesuiten und
allen anderen Quellen trauen. Der Kirche schaden irrende Mitglieder nicht, nur deren Leugner!
Judenhetze a la 1918 „1918: Schauerliches Grab! Mitgenommen hast du unsere kühnsten Hoffnungen, die wir
seit vier Jahren gemauert und gefestigt haben, mit unseren Opfern und Entbehrungen, mit unseren Besten
aus dem Volk […]. Räuber du 1918, was hast du uns dafür gegeben? Einen schäbigen Juden aus dem unkultivierten
Hinterland […]. Einst wurde unser Herr und Heiland den Juden vorgestellt mit den Worten: >Seht da euren
König<, und das aufgehetzte Judentum schrie: >Hinweg mit ihm, wir wollen nicht, daß er unser König
sei!< Und ist es heute nicht auch ein Teil des Judentums wieder, ein ungläubiges Judenpack, das auf sozialistischen
Ministersesseln sitzt. Ist es nicht ein Teil der Presse, die wieder schreit: Hinweg mit ihm […]“ Predigt
Anton Braun Silvester 1918 in der Nürnberger Frauenkirche
#48 Maledica 19:07:59 | Dienstag, 2. September 2008
SIPPENHAFT NACH NAZIART @Dummschwätzer Was hat dies mit Heinrich Abel zu tun??? Sie sind nicht besser
als ein Nazi. Diese haben die Äußerungen einzelner weniger Juden für das ganze Judentum pauschalisiert
Sie nehmen EINE Äußerung EINES Vertreters der Kirche und pauschalisieren dies für die GANZE Kirche.
#47 Leblhuber 18:44:19 | Dienstag, 2. September 2008
@Maledica und Pius XII:Hirtenbrief von Bischof Gföllner, Linz, 23. Jänner 1933 aus Erika Weinzierl:
Prüfstand. Österreichs Katholiken und der Nationalsozialismus, Mödling 1988, S. 234 Zweifellos üben
viele gottentfremdete Juden einen überaus schädlichen Einfluß auf fast alle Gebiete des modernen Kulturlebens,
Wirtschaft und Handel, Geschäfte und Konkurrenz, Advokaten und Heilpraxis aus… Presse, Inserate, Theater
und Kino sind häufig erfüllt von frivolen und zynischen Tendenzen, die die christliche Volksseele bis
ins Innerste vergiften und die ebenso vorwiegend vom Judentum genährt und verbreitet werden. Das entartete
Judentum im Bunde mit der Weltfreimaurerei ist auch vorwiegend Träger des mammonistischen Kapitalismus
und vorwiegend Begründer und Apostel des Sozialismus und Kommunismus, der Vorboten und Schrittmacher
des Bolschewismus. Diesen schädlichen Einfluß des Judentum zu bekämpfen und zu brechen, ist nicht nur
gutes Recht, sondern strenge Gewissenspflicht eines jeden überzeugten Christen, und es wäre nur zu wünschen,
daß auf arischer und auf christlicher Seite diese Gefahren und Schädigungen durch den jüdischen Geist
noch mehr gewürdigt, noch nachhaltiger bekämpft und nicht, offen oder versteckt, gar nachgeahmt und
gefördert würden […] Die moderne Zeit braucht zwar die Juden nicht des Landes zu verweisen, sollte
aber inGesetzgebung und Verwaltung einen starken Damm aufrichten gegen all den geistigen Unrat und die
unsittliche Schlammflut, die vorwiegend vom Judentum aus die Welt zu überschwemmen drohen. Ist das antisemitisch
genug?
#45 Maledica 18:15:49 | Dienstag, 2. September 2008
RUFMORDKAMAPGNE AUF NAZIART @Dummschwätzer Hier geht es nicht um eine strafrechtlich relevante Anklage!
Es geht um die Aufarbeitung einer Facette der Kirchengeschichte. Dann sollten Sie schleunigst mal die
Gegenwart aufarbeiten und nach der Wahrheit suchen, ehe Sie weiter Lügen verbreiten! Anschuldigen bedürfen
stets Beweise, sonst wären ja ihrer Logik zu Folge, die Juden während der Zeit der nationalsozialsitischen
Tyrannei schuld gewesen an vielen Dingen nur weil es damals einige Leute behauptet haben Naja für einen
Kleingeist wie Sie ist nicht die Wahrheit relevant, die sich belegen läßt, sondern lautes Geschrei.
Sie sollten Blockwart werden Aber ich kann Ihnen mit vielen anderen Zeugnissen dienen, die den Antisemitismus
beweisen. Nur zu! Doch Beweise, keine Pauschalanschuldigungen Der Antisemitismus der christlich- sozialen
Partei Österreichs, in der auch viele Kleriker bis zum Bundeskanzler (Seipel) wirkten , ist nicht zu
bestreiten. Und Abel war ein Teil von ihr! Oh auch die Kollektivschuldtheorie haben Sie von Ihren nationalsozialistischen
Vorbildern übernommen Ich habe keine Zeit, hier für Sie antisemitische Agitation von kirchlichen Organen
herauszusuchen und zu verlinken. Oh, welch eine überzeugende Argumentation Keine Beweise, weiter Anschuldigungen,
Behauptungen und Unterstellungen Nur nützen tuts Ihnen gar nix, weil sich nicht etwas zur Lüge erklären
lässt, was Faktum ist! Fakten lassen sich ganz klar beweisen Wo bleiben die Belege!
#44 Pius XII 17:57:46 | Dienstag, 2. September 2008
Leblhuber, dann dienen Sie doch mal! Aber ich kann Ihnen mit vielen anderen Zeugnissen dienen, die den
Antisemitismus von einflussreichen Vertretern der kath. Kirche aus dieser Zeit beweisen. Na bitte: Vorwärts
und Butter bei die Fische! Wir warten gespannt. Bislang sind Sie nur groß im Ankündigen und Verleumden,
wir würden uns freuen, wenn Sie uns auch mal ein nachprüfbares Argument bringen würden außer Versprechungen
und Allgemeinplätzen.
#43 Leblhuber 17:53:12 | Dienstag, 2. September 2008
Maledica, wäre es nicht klüger, Sie würden nicht weiter insistieren? Also, sie wenden sich gegen jede
rechtstaatliche objektive juristische Beurteilung, die Beweise für Anschuldigen benötigt und wenden
sich Rufmordkampagnen zu. Hier geht es nicht um eine strafrechtlich relevante Anklage! Das sollten auch
Sie inzwischen kapiert haben. Hier geht es auch nicht um eine Rufmordkampagne. Es geht um die Aufarbeitung
einer Facette der Kirchengeschichte. Dass es keine im Internet abrufbaren Textstellen gibt, die die antisemitische
Agitation P. Abels wörtlich wiedergeben, liegt an seiner geringen historischen Bedeutung. Aber ich kann
Ihnen mit vielen anderen Zeugnissen dienen, die den Antisemitismus von einflussreichen Vertretern der
kath. Kirche aus dieser Zeit beweisen. Der Antisemitismus der christlich- sozialen Partei Österreichs,
in der auch viele Kleriker bis zum Bundeskanzler (Seipel) wirkten , ist nicht zu bestreiten. Und Abel
war ein Teil von ihr! Da können Sie mit den Zähnen knirschen, so viel Sie wollen, daran werden Sie nichts
ändern können. Nur weil Sie etwas nicht wissen wollen, ist es noch lange keine Rufmordkampagne. @ Pius
XII: Ich habe keine Zeit, hier für Sie antisemitische Agitation von kirchlichen Organen herauszusuchen
und zu verlinken. Er würde auch nichts nützen! Bei nächster Gelegenheit würden Sie wieder die gleichen
Argumente hervorkramen. Das ist notorisch! Nur nützen tuts Ihnen gar nix, weil sich nicht etwas zur Lüge
erklären lässt, was Faktum ist!
#42 Pius XII 17:37:11 | Dienstag, 2. September 2008
Leblhuber, Sie sind borniert! Es ist keineswegs notwendig, kath. Organisationen, Zeitungen oder Vetretern
des Klerus den Aufruf zur „Ausrottung der Juden“ nachweisen zu müssen. Es genügt, wenn die Kirche den
Kampf gegen das Judentum als Ursache allen Übels gepredigt hat. Und das hat sie!!! 1) Wann hat „die Kirche“
(Sie meinen wahrscheinlich eine Reihe maßgeblicher Vertreter; welche?) den Kampf gegen das Judentum als
Ursache allen Übels gepredigt? Kommen Sie, bringen Sie doch mal nachprüfbare Fakten, nicht bloß Allgemeinplätze!
2) Und wieso ist es nicht mehr nötig, Anschuldigungen in concreto nachzuweisen? Besteht nicht der generelle
Vorwurf, den Sie erheben, aus der Vielzahl der Einzeltaten? Und müssen Sie deshalb nicht gerade diese
Einzelakte beweisen, um ihren Generalangriff zu rechtfertigen? Können Sie mir geistig noch folgen? Sie
besitzen die Unverschämtheit, hier Beschuldigungen zu verbreiten und zugleich zu erklären, man müsse
das alles nicht belegen, weil es ja sowieso stimme. Und die dazu verfaßte wissenschaftliche Arbeit sei
irrelevant, relevant sei ihr unbewiesener Vorwurf allein. Mann, Mann, Mann, das ist also das, was sich
heute „aufgeklärt“ schimpft! Die meisten Zeitgenossen glauben übrigens auch, daß die Span. Inquisition
Hunderttausende ermordet hat. Und fühlen sich mega-aufgeklärt dabei. Und dennoch ist’s nur eine antiklerikale
Lüge. Es bleiben maximal 2.000 Tote in drei Jahrhunderten, ein Klacks gegen die Moderne. So ist es auch
mit dem Antisemitismusvorwurf. Moderner Aberglaube!
#41 Maledica 17:15:54 | Dienstag, 2. September 2008
Immer noch keine Beweise @Earendil Also, sie wenden sich gegen jede rechtstaatliche objektive juristische
Beurteilung, die Beweise für Anschuldigen benötigt und wenden sich Rufmordkampagnen zu. Hauptsache nur
laut und oft gebrüllt, irgendetwas bleibt schon hängen. Die Gutmenschen unterscheiden sich in keiner
Weise ihrer braunen Vorgänger und auch nicht von kreuz.net Es scheint nun mal keine antisemitischen Äußerungen
gegeben zu haben, sonst wären diese schon längst mit der Quelle zitiert worden So schwer kann es ja
nicht sein, diese Behauptung zu beweisen, wenn diejenigen die die Behauptungen aufstellen doch ach soooooooooooo
seriös sind
#40 Leblhuber 17:02:47 | Dienstag, 2. September 2008
Pius XII, den „Dummschwätzer“ reiche ich retour, das „alter“ lasse ich gelten! Wenn die Dissertation
in den 50ern geschrieben wurde- und ich meine, das gelesen zu haben- wird sie wohl kaum den Antisemitismus
von P. Abel zum Schwerpunkt haben. Abel ist in Wahrheit ein unbedeutendes Rädchen in der christlich-sozialen
und von der Kirche mitgetragenen, judenfeindlichen Politik Luegers, die wiederum in den kirchlichen Kampf
gegen den Modernismus eingebettet war. Ihre „zeitbedingte Entgleisung“ können Sie sich an den Hut stecken.
Der kath. Antisemitismus ist ein Faktum. Es ist keineswegs notwendig, kath. Organisationen, Zeitungen
oder Vetretern des Klerus den Aufruf zur „Ausrottung der Juden“ nachweisen zu müssen. Es genügt, wenn
die Kirche den Kampf gegen das Judentum als Ursache allen Übels, vor allem aber des eigenen Machtverlustes
gepredigt hat. Und das hat sie!!! Da die Tafel bis heute nicht angebracht ist, obwohl schon vor dem Besuch
Benedikts in Mariazell davon die Rede war, ist dieser kreuz.net-Artikel wieder einmal der beste Beweis
für die hier allerorts anzutreffende offene und unterschwellige Polemik gegen die Juden. Der Artikel
ist so überflüssig wie ein Kropf. Nur weil der Standard vom 2.9. ein paar unbedeutende Zeilen bringt,
wird hier der Sturm im Wasserglas geprobt, damit ja keine Gelegenheit ausgelassen wird, Schönborn eins
auszuwischen. Aber wir wissen ja: Katholisch ist bei kreuz.net nur ein Wort in der Selbstbeschreibung!
#39 Earendil 16:58:53 | Dienstag, 2. September 2008
Nun, Beweise??? @Protestant: Danke, das war ja echt ‘n Brüller, da musste ich gleich mal nach suchen…
@Maledica: Wer in einem Artikel hier gegen die communis opinio (die halt nicht nur Linke, sondern inzwischen
auch Jesuiten und Diözese teilen) behauptet, Abel sei kein Antisemit gewesen, der sollte schon mal was
zur Entlastung des alten Knilchs vorlegen. Schließlich klingt das, was hier schon angeführt wurde, nicht
gerade unglaubwürdig. Schließlich hat man i.d.R. besseres zu tun, als wegen jeder Falschbehauptung eines
hirnamputierten Rechtsextremisten umfangreiches Quellenstudium zu betreiben. Ansonsten fällt mir dazu
nur die Titanic-Frage ein: War Hitler Antisemit? www.titanic-magazin.de/index.php?eID=tx_cms_sho…()%3B%22%3E%20|%20%3C%2FA%3E&md5=07397cd05806ba1cae33518a05d76d64
(Aber wie ich das Irrenhaus hier kenne, findet sich bestimmt mindestens ein Volltrottel, der diese Frage
ernsthaft verneinen würde…)
Die kirchenfeindliche Erzdiözese Wien und der staubtrockene Regenguss des windstillen Hurrican Gust…
Ist das jetzt eine Glaubenswahrheit, wegen der man exkommuniziert werden kann, wenn man die Kirchenfeindlichkeit
der Erzdiözese Wien leugnet? Erinnert ein bisschen an Finster wars, der Mond schien helle, als ein Auto
blitzeschnelle, langsam um die runde Ecke fuhr. Also eine kirchenfeindliche Erzdiözese toppt ja schon
fast die Jungfrauengeburt, und da möcht ich doch meinen, dass das Häresie wäre! Na egal, ich gieß
mir jetzt laktosefreie Milch in meinen koffeinfreien Kaffee und danach genehmige ich mir ein alkoholfreies
Bier und dann gehts ab ins Stockbett für Frischvermählte.
#36 Maledica 15:55:12 | Dienstag, 2. September 2008
Beweise??? @Suscipiat Die typische Neo-Nazi-Dialektik! Stimmt! Die Roten haben von ihren braunen Gesinnungsgenossen
gelernt Ob roter oder brauner SOZIALISMUS- das ist der gleiche Sumpf. Vor 75 Jahren hat man Menschen diffarmiert
mit Unterstellungen, ohne Beweise! heutzutage machen es die Inter-Nazis ihren Vorbildern aus der Zeit
des nationalen Sozialismus gleich und Zeichnen personae non grata aus Doch ob Inter-Nationalsozialismus
oder National-Sozialismus DIE Kirche hat sich stets gegen jegliche Ideologien gestellt
#35 Pius XII 15:42:30 | Dienstag, 2. September 2008
Leblhuber, alter Dummschwätzer Über P. Abel gibt es eine Dissertation, die man sich besorgen kann. Ich
habe sie nicht, aber ich denke, das ist das bislang einzige wissenschaftliche Werk über ihn. Wenn dort
nichts über die angeblichen antisemitischen Tendenzen drinsteht (ich weiß es nicht, wie gesagt), wird
die Beweisführung schwierig. Denn dann hätten wir eben wirklich nur einige zeitgeistbedingte Entgleisungen,
aber keinen wirklichen Hammer. Und den braucht’s schon angesichts der unbestreitbaren Verdienste des Paters.
Sehen Sie: Sie wissen genausowenig wie ich, wie er wirklich war und was an den Vorwürfen dran ist. War
er (bedauerlicherweise) in bezug auf die Juden ein Kind seiner Zeit oder war er ein auch für damalige
Verhältnisse übler Antisemit. Hätte er tatsächlich die „Ausrottung der Juden“ gepredigt – dann braucht’s
die Tafel. Ist das aber nur eine Mär – dann braucht’s sie nicht. Alles, was man so im Netz zu den Vorwürfen
findet, ist reichlich dünne. Also, im normalen Strafverfahren würden Sie damit keine Verurteilung hinkriegen.
Und P. Abel kann sich nicht mehr verteidigen, und seine Mitbrüder, die Jesuiten, wollen ihn nicht verteidigen.
Das ist hier so ein „schuldig bei Verdacht“, und das ist halt zu wenig. Deshalb: Wann hat Abeld was gesagt
oder getan, was belegt ist, und was so schwerwiegend wäre, daß man das Andenken an ihn korrigieren müßte?
Diese Frage müssen die beantworten, die hier unbedingt die Plaktette anbringen wollen. Ansonsten gilt:
in dubio pro reo.
#34 Suscipiat † 15:39:28 | Dienstag, 2. September 2008
Maledica: Nomen est omen! Sie scheinen ja sich die Beweisführung eines Freislers vor dem Volksgerichtshof
zu eigen gemacht zu haben. Die typische Neo-Nazi-Dialektik! Wenn du könntest, wie du wolltest – nur wirst
du es Gott sei dank niemals mehr können – , würdest du diesen Massenmörder liebend gerne wieder in
Amt und Würden sehn!
#33 Maledica 15:23:56 | Dienstag, 2. September 2008
Beweise??? @Leblhuber Sie scheinen ja sich die Beweisführung eines Freislers vor dem Volksgerichtshof
zu eigen gemacht zu haben. Wenn irgendein dahergelaufener irgendwen diffarmiert, dann wird er einfach
verurteilt, die Wahrheit ist nicht so wichtig Wir haben nicht nur 1 Predigt, Wo denn??? Wir haben lediglich
DIE tendenziöse BEWERTUNG einer Predigt, nicht aber den Wortlaut! „sondern eine Fülle von Dokumenten,“
Keine einzige Primärquelle „Genügt es nicht, wenn die Jesuiten selbst darauf verweisen, dass P. Abel
als Verfechter der christlich-sozialen Bewegung deren antisemitische Tendenzen mittrug?“ Es sind nicht
DIE Jesuiten, sondern einige Jesuiten, bei denen es fraglich ist, ob sie noch den Idealen ihres Ordensgründers
treu geblieben sind… …und auch wenn diese es wären, es spielt keine Rolle Die scheinheilige Abgrenzung
des christlichen Antijudaismus vom Antisemitismus ändert keinen Pfifferling daran, dass dieser geistige
Boden aucheiner jener Faktoren war, der die mörderische Judenvernichtung begünstigt hat . Abel war dabei
nur ein kleines Rädchen unter vielen. Ach deshalb hat die katholische Kirche mehr uden das Leben gerettet
als alle sonstigen Hilfswerke ZUSAMMEN „Es ist pure Heuchelei, wenn hier manche nach Belegen schreien,
wo doch die in der Kirche weit verbreitete Hetze gegen Juden ein maßgeblicher Teil des Kampfes gegen
den Modernismus war.“ Wieder keine Belege, nur noch erneute Anschuldigungen!
#32 Leblhuber 15:08:52 | Dienstag, 2. September 2008
@Pius XII: Die Vorwürfe müssen sauber belegt sein(wir haben gerade mal eine Aussage zu einer Predigt)
und der Text der Tafel ist doch arg anbiedernd. Wir haben nicht nur 1 Predigt, sondern eine Fülle von
Dokumenten, einschließlich von Statuten und Geschichte der von P. Abel gegründeten Studentenverbindung
Austria. Genügt es nicht, wenn die Jesuiten selbst darauf verweisen, dass P. Abel als Verfechter der
christlich-sozialen Bewegung deren antisemitische Tendenzen mittrug? Die scheinheilige Abgrenzung des
christlichen Antijudaismus vom Antisemitismus ändert keinen Pfifferling daran, dass dieser geistige Boden
aucheiner jener Faktoren war, der die mörderische Judenvernichtung begünstigt hat . Abel war dabei nur
ein kleines Rädchen unter vielen. Es ist pure Heuchelei, wenn hier manche nach Belegen schreien, wo doch
die in der Kirche weit verbreitete Hetze gegen Juden ein maßgeblicher Teil des Kampfes gegen den Modernismus
war. Gerade Cicilta Cattolica ist eine Fundgrube für diese Hetze. Und sie wird auch heute noch fortgesetzt.
Kreuz.net beweist es jeden Tag!
#31 Maledica 14:26:56 | Dienstag, 2. September 2008
Bolschewistische Logik Sie Heini, vielleicht wär’s mal an euch Antisemiten, mit Quellen aufzuwarten,
wenn ihr so sicher seid, dass der alte Hetzer KEIN Antisemit war So dumm kann nur ein Inter-Nazi sein!
Beweis erbracht: Nix gefunden!!! Die Beweislast liegt bei dem, der die abstruse Behauptung aufgestellt
hat, er habe sich antisemitisch geäußert.
#30 Suscipiat † 14:20:55 | Dienstag, 2. September 2008
Antisemitische Netzbeschmutzer Die Antisemiten a la kreuz.net sind die schlimmsten Netzbeschmutzer unsrer
Kirche! Es ist ein skandalon und die größte Sünde vor Gott, dass es sie nach dem, was war, noch immer
gibt! Sie wären heute, wenn sie nur könnten, zum selben fähig wie damals. Herr, vergib ihnen, denn
sie wissen nicht, was sie tun!
#28 Protestant 13:51:06 | Dienstag, 2. September 2008
@Earendil Was solls denn, wir sollten uns nicht so anstellen…die Nationalzeitung übt doch auch lediglich
konstruktive Kritik,Julius Streicher war lediglich ein harmloser Dummschwätzer und malefica…naja, der
versucht doch,seine Kumpels nur gegen diese jüdische Verschwörung in Schutz zu nehmen… Manchen Menschen
ist halt nicht mehr zu helfen! Aber noch was zum Lachen…was das Lächerliche hier angeht!Kirchenfeindliche
Kirche ist klasse, aber den Geschlechtsakt nach Belieben zu sterilisieren ist doch auch nicht verkehrt…
Das stand sogar in einem regulären Artikel und war noch nicht mal das dumme Gewäsch eines malefica &
Co…
#27 Earendil 13:27:58 | Dienstag, 2. September 2008
@Malefica Sie Heini, vielleicht wär’s mal an euch Antisemiten, mit Quellen aufzuwarten, wenn ihr so sicher
seid, dass der alte Hetzer KEIN Antisemit war? Würde uns allen weiterhelfen! Offenbar ist der Wortlaut
der Predigt z.T. bei Arthur Schnitzler überliefert. Falls jemand weiß wo, und das hier reinstellen könnte
wär das schön! @„Kritik an den Juden ist kein Antisemitismus.“ Nein, aber was Sie und Ihre Kollegen
damals und heute treiben, ist keine Kritik, sondern antisemitische Hetze. Vielleicht stell ich mich morgen
auch mal hin und rufe dazu auf, alle Katholiken zu vernichten – ist ja bloß Kritik, muss doch erlaubt
sein… Und ansonsten ist die „kirchenfeindliche Kirche“ schon ein Brüller. Ist doch nett, dass sich
diese Sektierer immer wieder selbst der Lächerlichkeit preisgeben…
Ich finde den Text der Zusatztafel in einem Punkt ausgesprochen geschmacklos: Wir bedauern Pater Abels
antijüdische Äußerungen und bitten Gott und die jüdischen Menschen um Vergebung. … die jüdischen
Menschen, das klingt wenn man sich vice versa Ausdrücke wie: die deutschen Menschen, die russischen Menschen
etc. vor Augen führt ziemlich unbeholfen und problematisch.
#25 Pius XII 13:05:20 | Dienstag, 2. September 2008
Nichts ist so fein gesponnen … … daß es nicht kommt zu Sonnen. Wenn P. Abel tatsächlich von der
Kanzel die „Ausrottung der Juden“ gefordert haben sollte (und Arthur Kaufmann ist ein ernstzunehmender
Zeuge), dann wäre das schon schwerwiegend. Insofern ist es besser, eine erklärende Tafel aufzustellen,
als das Denkmal ganz zu schleifen oder nichts zu tun. Freilich: Die Vorwürfe müssen sauber belegt sein
(wir haben gerade mal eine Aussage zu einer Predigt) und der Text der Tafel ist doch arg anbiedernd.
Die Frage müsste mal geklärt werden: Wie kann man politisch korrekt, also der „Nazikeule“ ausweichend,
das Judentum für falsch und den Katholizismus demgegenüber für richtig erklären. Spätestens wenn
es für ein solches Bekenntnis keine erlaubte Sprachregelung mehr gibt, ist man in Sachen Respekt vor
und Rehabilitation von Verfolgungsopfern über das Ziel hinausgeschossen. Noch eine Frage am Rande: Gab
es wirklich jemals hochkirchlichen „Rassenantisemitismus“? Hat Rom Schuld, wenn sich solcher bei niederem
Klerus und Laien entwickeln konnte?
#22 Maledica 12:10:15 | Dienstag, 2. September 2008
Quellen Es sind immer noch keine seriösen Quellen genannt worden, welche den Wortlaut der angeblichen
antisemitischen Reden wiedergeben. Zu behaupten, das Gesagte sei antisemitisch ist lediglich eine Unterstellung,
wie sie in etlichen Rufmordkampagnen zum tragen kommt, man zitiert nicht die angeblichen Predigten sondern
unterstellt einfach von vorneherein Antisemitismus, irgendetwas bleibt schon hängen und schon ist wieder
ein unliebsamer Rufer der Wahrheit mundtot gemacht
#21 Protestant 12:07:12 | Dienstag, 2. September 2008
@Bonnifatzijus Meinungsdruck der Israel-lobby Das war wahrscheinlich gestern eine Schlagzeile der National-Zeitung…
Es ist entsetzlich, wie der Meinungsdruck und die Hetze der Israel – Lobby gegen alles Katholische im
deutsch sprachigen Raum intensiviert wird. So fing dann bestimmt der Artikel an… Alles, was der Wahrheit
entspricht, den Juden aber nicht in den Kram passt, wird mit der Totschlagkeule Antisemitismus und Neonazitum
denunziert. Mensch, das ist ja fast wie bei kreuz.net… Dabei scheint dieses Verhalten der Juden noch
mehr an Rassismus zu grenzen als zu der unsäglichen Zeit von 1933 bis 1945. Du hast ja wohl den totalen
Sockenschuss, mein Bester! Übrigens fällt mir auf, dass der Großteil der Forumsteilnehmer zwar nicht
katholisch zu sein scheint, aber fleißig uns Katholiken vorschreiben will, wie unser katholischer Glaube
sein müsste. Klar, mein Bester, du brauchst einen Menschen, der dich führt, Diskussionen sind dir zuwider,
Demokratie ist für dich eine Seuche (immer diese Juden…) Vermutlich mosaisch oder freimaurerisch oder
noch besser atheistisch. Richtig- und vor allem aber-jüdisch-sodomitisch-lehmannistisch-zollitschig…das
hast du vergessen, mein Bester
#20 Suscipiat † 12:06:02 | Dienstag, 2. September 2008
Bischof Algermissen, März 2007 Als wir Yad Vashem verließen, tief betroffen, hatten einige von uns Tränen
in den Augen. Wir vergegenwärtigten uns jenes Bekenntnis, das Papst Johannes Paul II. am 23. März 2000
in Yad Vashem sprach und dann symbolkräftig an der Jerusalemer Klagemauer hinterlegte. Wir waren uns
sicher: Dem Bekenntnis müssen unbedingt persönliches Engagement und konkrete Tat folgen. Das Geheimnis
der Erlösung heißt Erinnerung, Vergessen-Wollen aber kann alles wiederholen.
#19 Leblhuber 12:02:53 | Dienstag, 2. September 2008
Wer noch immer nicht verstanden hat, dass kreuz.net ganz eigene politisch-sektiererische Ziele verfolgt,
die die Glaubwürdigkeit der Kirche untergraben und ihr schaden, dem ist nicht zu helfen. P. Abel war
nicht nur fanatischer Luegeranhänger, sondern auch Berater und Beichtvater von Kaiser Karl. Er gründete
die zum ÖCV gehörende kath. Studentenverbindung Austria, die sich besonders antisemitisch hervortat.
Seine Predigt in Mariazell, in der er die Ausrottung der Juden als Ursache allen Übels empfahl, ist uns
von Arthur Schnitzler überliefert. Die Entscheidung der Jesuiten, das Denkmal nicht zu entfernen, sondern
durch eine Zusatztafel zu ergänzen, halte ich für richtig. Eine Entfernung änderte nichts an den Tatsachen,
begünstigte aber das Vergessenwollen der rassenantisemitischen Strömungen in der kath. Kirche. Und das
will in der kath. Kirche, von ein paar Unverbesserlichen abgesehen, die sich auch auf kreuz.net tummeln,
heute niemand. Wir sollten das Andenken an die Lichtenbergs und Reinischs hochhalten, statt eine verlogene
Nestbeschmutzungspolemik , wie sie von kreuz.net betrieben wird, unwidersprochen zu lassen. Auch einem
Bonifatius oder einem Alois Bischof wird es nicht gelingen, die wirklichen Glaubenszeugen aus dem Gedächtnis
der Kirche zu tilgen.
#18 Suscipiat † 11:58:00 | Dienstag, 2. September 2008
Seliger Bernhard Lichtenberg, Oktober 1941 VERMELDUNG IN DER HEDWIGSKATHEDRALE In Berliner Häusern wird
ein anonymes Hetzblatt gegen die Juden verbreitet. Darin wird behauptet, daß jeder Deutsche, der aus
angeblicher falscher Sentimentalität die Juden irgendwie unterstützt, Verrat an seinem Volke übt. Laßt
euch durch diese unchristliche Gesinnung nicht beirren, sondern handelt nach dem strengen Gebote Jesu
Christi: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“
#17 Protestant 11:55:48 | Dienstag, 2. September 2008
@bischof Kritik an den Juden ist kein Antisemitismus. Gut,Kritik am Papst oder diversen Kardinälen und
Bischöfen ist ja auch nicht antikatholisch oder antichristlich! Diese Tafel passt in die Dämonisierungsstrategie
der Kirchenfeinde. Meinst du damit etwa die Juden…? Die Kirche war nie antisemitisch Wenn er
die Marxisten als Gottlose hingestellt hat Wer an keinen Gott glaubt, ist ja nun auch irgendwie gottlos
(auch wenn das vielleicht nicht auf alle Marxisten zutrifft) Ausserdem ist die Kirche das neue Israel.
Oh klasse, gibt es jetzt demnächst hebräische Messen? lehnen zwar den nationalsozialistischen Rassenwahn
ab zu gütig aber auch… kritisieren jedoch ständig das jüdische Bänkersystem und die jüdische Unterstützung
des Materialismus und Naturalismus. und das alles auch noch ständig…da, da mussten die aber Zeit gehabt
haben
#16 Suscipiat † 11:45:47 | Dienstag, 2. September 2008
Johannes Paul II. in Yad Vashem (Israel) am 23. 03. 2000 – Katholisches Schuldbekenntnis Als Bischof von
Rom und Nachfolger des Apostels Petrus versichere ich dem jüdischen Volk, dass die katholische Kirche –
vom Gebot des Evangeliums zur Wahrheit und Liebe und nicht von politischen Überlegungen motiviert – zutiefst
betrübt ist über den Hass, die Taten von Verfolgungen und die anti-semitischen Ausschreitungen von Christen
gegen die Juden, zu welcher Zeit und an welchem Ort auch immer. Die Kirche verwirft jede Form von Rassismus
als ein Leugnen des Abbildes des Schöpfers, das jedem Menschenwesen innewohnt (vgl. Gen 1,26).
#15 Alois Bischof 11:43:52 | Dienstag, 2. September 2008
Ach hör’ doch auf, ihr Wienersozis Eine Schande ist diese „Zusatztafel“. Kritik an den Juden ist kein
Antisemitismus. Diese Tafel passt in die Dämonisierungsstrategie der Kirchenfeinde. Die Kirche war nie
antisemitisch, Pater Abel auch nicht. Wenn er die Marxisten als Gottlose hingestellt hat, müssen diese
wohl auch ein Monument hinzu bekommen? Ausserdem ist die Kirche das neue Israel. Bekommt jetzt die Civiltà
Cattolica auch eine Zusatztafel, denn die Artikel zum jüdischen Volke 1938 lehnen zwar den nationalsozialistischen
Rassenwahn ab, kritisieren jedoch ständig das jüdische Bänkersystem und die jüdische Unterstützung
des Materialismus und Naturalismus.
#14 bonifatius 11:43:46 | Dienstag, 2. September 2008
Meinungsdruck der Israel-lobby Es ist entsetzlich, wie der Meinungsdruck und die Hetze der Israel – Lobby
gegen alles Katholische im deutsch sprachigen Raum intensiviert wird. Wer das Buch von Maersheimer/Walt
(ISBN 978-3-593-38377-4) „Die Israel Lobby“ gelesen hat, dem fällt es wie Schuppen von den Augen, wie
nun amerikanische Verhältnisse bei uns in Europa Eingang finden. Alles, was der Wahrheit entspricht,
den Juden aber nicht in den Kram passt, wird mit der Totschlagkeule Antisemitismus und Neonazitum denunziert.
Dabei scheint dieses Verhalten der Juden noch mehr an Rassismus zu grenzen als zu der unsäglichen Zeit
von 1933 bis 1945. Übrigens fällt mir auf, dass der Großteil der Forumsteilnehmer zwar nicht katholisch
zu sein scheint, aber fleißig uns Katholiken vorschreiben will, wie unser katholischer Glaube sein müsste.
Vermutlich mosaisch oder freimaurerisch oder noch besser atheistisch.
#12 Guiseppe 11:21:31 | Dienstag, 2. September 2008
„… große katholische Schuld“ Suscipiat: „… große katholische Schuld!“ Wer von großer katholischer
Schuld spricht, ist nicht davor gefeit, eines Tages von protestantischer, muslimischer oder jüdischer
Schuls zu sprechen. Langsam wird klar, was es mit der „Sache Abel“ auf sich hat, gegen wen es da in Wirklichkeit
geht. Das hatten wir doch schon so oft. – Spätestens seit dem „Stellvertreter“.
#11 Ultramontanus 11:15:02 | Dienstag, 2. September 2008
Wer die „Ausrottung der Juden“ fordert, ist mit Sicherheit ein Antisemit. Davon muss man den normalen
christlichen Antijudaismus trennen, der nur eine Ablehnung des talmudischen Judentums bzw. seiner Denkweise
ist und sich auch aus dem Anspruch begründet, dass die Kirche an die Stelle des mosaischen Bundes getreten
ist. Auch das Verhalten der („ungläubigen“) Juden, wie es in den Evangelien geschildert wird, spielt
da eine Rolle. Aber die Grenzen zwischen diesen Haltungen waren und sind hier wohl bei manchen fließend.
#10 Suscipiat † 11:06:33 | Dienstag, 2. September 2008
Bleibende Mahnung! Die Irrwege Abels finden ihre Fortsetzung bei kreuz.net! Sie sind und bleiben eine
immerwährende Mahnung an alle Christen: Niemals wieder!
#9 Protestant 10:53:47 | Dienstag, 2. September 2008
Wer wirft denn hier eigentlich mit Dreck… Dreck auf die eigenen Leute kreuz.net selbst wirft doch ständig
mit Dreck auf die eigenen Leute!Mir als Protestant ist es eh sch…egal, wenn ich hier diffamiert werde,
aber hier werden doch ständig röm.-kath. Würdenträger(Bischöfe,Erzbischöfe), die kreuz.net nicht
in den Kram passen, runtergemacht und abgekanzelt! Was interressiert es denn da, ob irgendein-mehr oder
weniger verblendeter- unbekannter österreichischer Jesuit mehr oder weniger durch sein antisemitisches
Umfeld geprägt wurde oder nicht! Und welche Gedenktafeln irgendwo in Österreich errichtet werden oder
nicht, ob Texte aus welchen Gründen auch immer-geändert werden oder nicht…naja Wusstet ihr eigentlich,
dass vorgestern in Köln am Hohenzollernring ein neues Verkehrsschild aufgestellt wurde…und gestern
wurde es wieder entfernt! Steht bestimmt morgen in der Bild-Zeitung!Die Staatsanwaltschaft ermittelt auch
schon und die Steuerfahndung und der Verfassungsschutz
#7 Suscipiat † 10:45:22 | Dienstag, 2. September 2008
Nicht der Einzige! Abel war nicht der einzige Antisemit damals im katholischen Klerus! Leider war seine
teuflische Haltung gang und gebe! Gott möge ihm ein gnädiger Richter sein! Dass es viel zu wenige Bernhard
Lichtenbergs gab, die diesen Verblendeten hätten Einhalt gebieten können, ist eine große katholische
Schuld!
#6 Pünktchen 10:45:16 | Dienstag, 2. September 2008
JMX / Ultramontanus: Bitte um Quellenangabe! Sollte Pater Abel tatsächlich in einer Predigt oder anderswo
die „Ausrottung“ der Juden befürwortet haben, dann wäre nicht nur eine Zusatztafel angebracht, sondern
die Entfernung des Denkmals für P. Abel. Daher möchte ich den Vorschlag von Ultramontanus aufgreifen
und JMX bitten, hier seine Quelle anzugeben und bekanntzumachen! Anders kann man über die ganze causa
kein Urteil fällen!
#3 Guiseppe 10:28:19 | Dienstag, 2. September 2008
Anklageschrift gegen einen Wehrlosen „… und gleichzeitig nicht entschuldbare Entgleisungen oder Grundhaltungen
beim Namen nennt.“ … ohne sie konkret beweisen zu können. Und der Tote kann sich dagegen natürlich
nicht wehren. Die hinzugefügte Tafel ist es, die Antisemitismus schürt. Im Übrigen tritt sie den –
gebotenen – Respekt gegenüber Toten mit Füßen.
Abel der Antisemit hat während einer Predigt in Mariazell die Ausrottung der Juden empfohlen. Beschmutzt
hat er sich also selbst. Aber das würde ja nicht zum Selbstverständnis von krrrreuz.net passen…
kirchenfeindliche Erzdiözese … so, so … -ketz.net fällt auch immer wieder originelles
ein. Dem Erzbistum Wien ist zu gratulieren für den differenzierten Umgang mit dem Thema, dass die Leistungen
des Ordensmannes achtet und gleichzeitig nicht entschuldbare Entgleisungen oder Grundhaltungen beim Namen
nennt. Die erwähnte Zusatztafel kann nur als pro-katholisch bezeichnet werden, schützt sie doch die
kirchliche Überlieferung vor häretischem Antisemitismus und stellt klar, dass derartige Ausfälle sich
mit der kirchlichen Lehre nicht decken. Gott segne Kardinal Schönborn und seine Mitstreiterinnen und
Mitstreiter! o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ :)3