Erzdiözese Wien
Skandal-Requiem für einen brutalen Kinderschlächter
Die antikirchliche Erzdiözese Wien macht keinen Hehl aus ihrer gewissenslosen Kollaboration mit dem Abtreibungsregime.
Bild am Grab des Kinderschlächters Peter Safar.
Bild am Grab des Kinderschlächters Peter Safar.
(kreuz.net, Wien) Der bekannte österreichische Abtreiber Peter Safar (55) ist in der antikirchlichen Erzdiözese Wien katholisch beerdigt worden.

Das geht aus einem Video-Bericht hervor, der von der konservativen Videowebseite ‘gloria.tv’ produziert wurde.

Abtreiber Safar starb Anfang August völlig unerwartet bei einem Kletterunfall in den Hohen Tauern zwischen Kärnten und Salzburg.

Automatisch exkommuniziert

Ein Abtreiber verfällt automatisch der Kirchenstrafe der Exkommunikation.

Das Kirchenrecht fordert auch, öffentlichen Sündern ein katholisches Begräbnis zu verweigern, wenn diese vor ihrem Tod kein Zeichen der Reue gegeben haben und die Beerdigung nicht ohne öffentliches Ärgernis bei den Gläubigen gewährt werden kann.

Trotzdem schämte sich Monsignore Norbert Rodt – Pfarrer der Wiener Pfarrei Gersthof – nicht, Kinderschlächter Safar mit kirchlichen Zeremonien zu bestatten.

Safar war seit dem Jahr 2005 Vizevorsitzender des europäischen Zweigs des berüchtigten internationalen Abtreibungsnetzwerks ‘Planned Parenthood’.

‘Planned Parenthood’ erklärte in einem Nachruf, daß sich Safar „warmherzig, aktiv und charmant“ für die Anliegen der Kindertötungsindustrie engagiert und dafür viel Freizeit geopfert habe.

Mit aller Kraft für den Kindermord

Safar arbeitete als Primararzt der Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am niederösterreichischen Landesklinikum Korneuburg.

Korneuburg befindet sich 15 Kilometer nördlich von Wien.

1999 führte er dort gemeinsam mit dem Wiener Abtreiber Christian Fiala erstmals in Österreich die Abtreibungspille Mifegyne ein.

Die beiden Kinderschlächter veröffentlichten gemeinsam zahlreiche Publikationen und Werbeartikel für das Kindergift.

Safar war ferner Vizepräsident der österreichischen ‘Gesellschaft für Familienplanung’, die sich für die Abtreibungsgewalt einsetzt.

Die Tötungsvereinigung erinnerte in einem Nachruf daran, daß sich der tote Abtreibungsapologet bei Fernsehdiskussionen „vehement“ für die Schlachtung von Kleinkindern eingesetzt hat.

Kinderschlächtergilde entweiht Heilige Messe

Vertreter der Abtreibungsorganisation ‘Planned Parenthood’ scheuten sich nach Angaben von ‘gloria.tv’ nicht, bei der katholischen Begräbnismesse für Kinderschlächter Safar zu erscheinen.

Sie legten an seinem Grab sogar einen Kranz mit der Abkürzung „IPPF“ – International Planned Parenthood Federation – nieder.

Auch der berüchtigte Wiener Abtreiber Christian Fiala schändete die Messe durch seine Anwesenheit und legte einen Kranz seiner Abtreibungsorganisation ‘FIAPAC’ ans Grab.

Als Eingangslied der Begräbnismesse sang ein Chor das Lied ‘Ave verum corpus’.

Der Zelebrant, Pfarrer Norbert Rodt, griff den Liedertext auf und verglich den aufgebahrten Leichnam des Abtreibers mit dem wahren Leib Jesu Christi.

Ein Redner lobte den toten Kindertöter am Lesepult der Kirche dafür, die Abtreibungspille Mifegyne in Österreich trotz massiver Widerstände eingeführt zu haben.
      
83 Lesermeinungen
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#83   Master   01:22:37 | Freitag, 5. September 2008
Der Herr möge seiner Seele
gnädig sein!
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#82   franziskus   20:11:15 | Donnerstag, 4. September 2008
Kinderschlächter -Pfui!
Der arme Pfarrer Norbert Rodt hat es sich nicht verdient, dass man ihn quasi als Kinderschlächter-Komplizen bezeichnet.
Seinerzeit war er sogar Sekretär des längst verstorbenen Bischofs Jachym, der Anfang der 50er-Jahre im Stefansdom in gewählten lateinischen Sätzen seine Bischofsweihe ablehnte. Erst in Rom konnte man ihn dazu bewegen die Bischofsweihe anzunehmen.
Und nun wird der Sekretär dieses demütigen (konservativen) Bischofs gegeißelt?
Eine Abtreibung hängt einer Frau ein Leben lang nach und sie wird sich oft fragen, ob die Gründe ausreichend waren.
Der Barockprediger Abraham a Santa Clara (Ulrich Megerle) hat einen schönen Erziehungsroman geschrieben mit dem Titel „Judas, der Erzschelm“ und dargetan wie wohl schlechte Erziehung, schlechtes Vorbild, schlechte Freude ihn so weit gebracht haben.
Heute würde er vielleicht auch von schlechten Genen sprechen.
Jedenfalls sagte Jesus selbst über Judas: „Er wäre besser nicht geboren worden“ (Mk 14,21- Mt 26,24)
Selbst der große Theologe Thomas von Aquin ließ die Frage offen, zu welchem Zeitpunkt die Menschwerdung, die Erschaffung der gottähnlichen menschlichen Seele im Mutterleib während der Schwangerschaft stattfindet.
Ob Abtreibung oder Totgeburt ist im Ergebnis das Gleiche. „Kinderschlächter“ geht zu weit. Pfui!
:'(
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#81   Sozialkatholisch   20:04:54 | Donnerstag, 4. September 2008
@ Gebet „O mein Jesus verzeih uns unsere Sünden …“ wurde nach meinen Infos den Sehern in Fatima geg…
Stimmt, aber dann müsste man trotzdem den portugisischen Text untersuchen.
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#80   diaconus   19:56:54 | Donnerstag, 4. September 2008
@ Marcelus
Sie gehen vom einer kleinen Gemeinschaft, wie bei den Lefevbristen aus, wo jeder jeden kennt, aber in einer Großstadt wie Wien mit ca. 20.000 Begräbnissen im Jahr und rd. 80 Friedhöfen läuft es aber anders ab. Wenn der Bestattung, städtisch/privates Unternehmen, der Originaltaufschein ohne Kirchenaustrittvermerk vorgelegt wird, wird automatisch von dieser ein kirchliches Begräbnis terminmäßig beim Friedhof mit Reservierung der Aufbahrungshalle bestellt. Wenn kein Originaltaufschein vorgelegt wird, kann auf der KB-Stelle (20 Stellen in Wien), wenn diese Amtsstunden hat, nachgefragt werden. Dann erst erfolgt die Verständigung der Kirche. Bei der Bestattung wird auch der ganze Ablauf (Lieder usw.) bei der Bestellung innerhalb einer Stunde, außer der liturgischen Ritus, festgelegt. Die Diözese kann diesbezüglich überhaupt nichts beeinflussen. Und 20.000 Namen im Detail nachzuprüfen, ist faktisch unmöglich. Dieser Vorgang stammt noch aus der vorkonziliaren Zeit. Und bei 1,8 Millionen Einwohnern kann nicht jeder Name jeden bekannt sein. Ich habe „Safar“ auch nicht gekannt, den Namen „Fiala“ kenne ich aus dem Grunde, weil seine Abtreibungsklinik im Bereich der Kirche liegt, wo ich in der Messe assistiere. Sehr oft konnte ich die Hinterbliebenen erst 30 – 10 Minuten vor Beginn des Begräbnisses sprechen und Infos bekommen. Können sie das begreifen??
@ Gebet „O mein Jesus verzeih uns unsere Sünden …“ wurde nach meinen Infos den Sehern in Fatima gegeben.
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#79   Sozialkatholisch   18:50:11 | Donnerstag, 4. September 2008
@ Ludwig
Ist das Gebetr:
O mein Jesus verzeih uns unsere Sünden bewahre uns alle vor dem Feuer der Hölle führe alles Seelen in den Himmel, besonders jene die deiner göttlichen Barmherzigkeit am meisten bedürfen.
Der polnischen Ordensschwester Faustina Kowalska geoffenbart worden und mußte deshalb vom polnischen und nicht vom lateinischen oder griechischen ins deutsche Übersetzt werden?
Außerdem bin ich mir ziemlich sicher, das wenn eine Kirche rechtgläubig, ohne Häresie und Schisma ist, dann ist es die röm/kath Kirche.
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#78   clarissa colonia   16:31:35 | Donnerstag, 4. September 2008
War es, werter Ludwig,
sehr kalt in Schwangau?
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#77   aufrechterkatholik   16:30:23 | Donnerstag, 4. September 2008
Ludwig
Im Fegefeuer gibt es keine Zeit, weil mit dem Tod die Zeitlichkeit der Sterblichen endet.
Doch für diesen damlichen Witz bekommen Sie mindestens 37 Qualeinheiten, weil er so uralt ist, dass nicht einmal mehr meine Großtante darüber lächelt. Schämen Sie sich. Alte Witze erzählen ist etwas überaus ordinäres.
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#76   Ludwig   16:24:38 | Donnerstag, 4. September 2008
Sozialkatholisch
Bitte nachlesen im „Mysterium der Anbetung“ oder im grossen Malzev. Alle Texte liegen da in Deutsch, Latein und Griechisch vor.
Die römische Kirche ist nicht orthodox = rechtgläubig
@deogratias du hast recht wenn die Jungs und Mädels nicht ihre tägliche Ration Höllenfeuer bekommen haben die Entzugserscheinung.
Dazu kurz ein Witz
Ein stadtbekannter, Säufer, Abtreiber und Hurenbock stirbt und kommt zu Petrus. Dieser schickt ihn in die Hölle. Der Mann hat schon Angst als ihn der Teufel abholt. Er kommt vor den Oberteufel: Dieser ist ausgesprochen nett, bietet ihn einen Sessel an, gefallene Kosterschwestern im kurzen Habit servieren Wiskey und kubanische Zigarren. Der Oberteufel bitten ihn sich für den Rundgang zu stärken und führt ihn persönlich durch die Hölle. Aber oh Wunder lauter lustige Leute, überall wird gefeiert, gegessen und gepoppt. Plötzlich kommen sie an eine Mauer hinter dieser ertönen Schreie, Schmerzlaute usw. Der Mann fragt den Oberteufel ob dies die reale Hölle ist? Der lacht und sagt ein das ist nur für die Katholen die wollen es so.
Nun eine Frage an alle Höllensachverständige: Wieviel Jahre Fegefeuer bekomme ich für diesen Witz?
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#75   Sozialkatholisch   14:45:35 | Donnerstag, 4. September 2008
@ Ludwig
Nein, das ist nicht selbstgestrickt sondern so lautet die Orginalfassung wenn diese s a u b e r übersetzt wird.
Kannst du das vielleicht etwas näher erläutern?
Übrigens ist ein römisches Begräbnis sowie so nur eine Veranstaltung für dritte Personen. Der Verstorbene hat nichts davon.
Das wußte ich schon, aber es ging ja um das gutheißen der Kinderschlachterei und dadurch dessen Förderung!
Nur die heilige orthodoxe Kirche kennt noch die Gebete für Verstorbene und die Absolution am Grab.
Das kann doch nur die röm/kath Kirche sein.
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#74   Gratias Agamus   14:42:48 | Donnerstag, 4. September 2008
@Ludwig
Es gibt, Menschen, die müssen das Unheil und den Untergang andere Menschen besonders herausstellen, damit sie sich des eigenen Heils vergewissern können. Wäre das Heil der Seelen eine Zusage Gottes an wirklich ALLE Menschen, dann würde das eigene Leben, das eigene Streben nach Vollkommenheit so dermaßen entwertet, dass sie es nicht ertragen könnten und sich deshalb des Untergangs zumindest derer versichern müssen, die das getan haben, was sie bei sich selbst immer unterdrückt haben.
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#73   Ludwig   14:40:46 | Donnerstag, 4. September 2008
Sozialkatholisch
Nein, das ist nicht selbstgestrickt sondern so lautet die Orginalfassung wenn diese s a u b e r übersetzt wird.
Übrigens ist ein römisches Begräbnis sowie so nur eine Veranstaltung für dritte Personen. Der Verstorbene hat nichts davon.
Nur die heilige orthodoxe Kirche kennt noch die Gebete für Verstorbene und die Absolution am Grab.
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#72   Sozialkatholisch   14:35:15 | Donnerstag, 4. September 2008
@ Ludwig
O mein Jesus verzeih uns unsere Sünden bewahre uns alle vor dem Feuer der Hölle führe alles Seelen in den Himmel zu Deiner göttlichen Anschauung.
Haste das Gebet eigenmächtig umgemodelt oder ist dir das schon irgendwo so vorgesetzt worden?
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#71   Ludwig   14:14:47 | Donnerstag, 4. September 2008
Skandal-Requiem
Ich wusste gar nicht dass ein „Skandal-Requiem“ noch gesteigert werden kann aber die (schein)heiligen Seelen machen daraus ein Ilegales Requiem. Habt ihr Erbsen und Bohnen gegessen oder woher kommt dann euer Schwefelgeruch her.
Warum seit ihr euch so sicher dass der Verstorbene in der ewigen Hölle ist? Braucht ihr das für eueren Fanatismus und für euer Seelenheil?
Wäre es nicht besser wenn wir alle täglich beten mögen daß Christos unser unsterblicher Gott sich allen Seelen gnädig und bamherzig zeigen möge. Wieviel habt ihr für die Seelenruhe des Verstorbenen gebetet?
Ist euch das Gebet bekannt: O mein Jesus verzeih uns unsere Sünden bewahre uns alle vor dem Feuer der Hölle führe alles Seelen in den Himmel zu Deiner göttlichen Anschauung.
Oder. Gewähre die ewige Ruhe der Seele deines Dienser …, lass Ihn ruhem in deinem Schosse, verzeih ihm alles was er im Leben bewust oder unbewust getan hat, verzeihe ihm auch alles Sünden und Verfehlungen die er nicht gebeichtet/bereut hat sei es aus Unwissenheit, Scham oder Nichterkenntniss seiner Verfehlungungen, verzeihe ihm alles in allem und lass ihn dein ewiges Licht sehen.
Noch eines zum Nachdenken: Es ist schrecklich dem gerechten Gott in die Hände zu fallen aber es ist süss und gut dem bamherzigen und gütigen Gott zu begegnen:
Beten wir für den verstorbenen die 40 Tage ab seinem Sterben damit sich Gott seiner erbarmt und er auch Mitleid und Vergebung hat für unsere Selbstgerechtigkeit, mangelnden Glauben und unserer Bosheit.
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#70   clarissa colonia   10:37:49 | Donnerstag, 4. September 2008
Werter Marcellus,
obwohl schon anderswo erwähnt, sei auch Ihnen gesagt: Die Lektüre der (deutschsprachigen) poetischen Kirchenrechtsnacherzählung ist zwar (vielleicht) Vorbedingung für ein Studium der Kanonistik, ersetzt es aber nicht. Bevor Sie sich zu Rechtsthemen äußern, sollten Sie sich vielleicht kundig machen.
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#69   Marcelus   09:57:43 | Donnerstag, 4. September 2008
@Amanda: Irgendjemand in der Erzdiözese muß aber für das illegale Begräbnis die Verantwortung haben…
wenn nicht der, der das Begräbnis hält, dann der Vorgesetzte, und letztlich der Erzbischof von Wien selbst,
der die Maßnahmen für die Einhaltung des Kirchenrechtes treffen und überwachen muß.
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#68   Amanda   09:51:33 | Donnerstag, 4. September 2008
@Marcelus
Wie gesagt, dazu hätte der Pfarrer über den Verstorbenen informiert sein müssen. Ob er das aber war? Diaconus hat ja dankenswerterweise einige wesentliche Hintergrundinformationen geliefert.
Wie dem auch sei, jedenfalls wird den Kinderabtreiber – sofern er nicht in letzter Sekunde ernstlich bereut hat – auch ein kirchliches Begräbnis nicht vor der ewigen Strafe bewahren.
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#67   Marcelus   09:46:52 | Donnerstag, 4. September 2008
Ein kirchliches Begräbnis für Exkommunizierte ist illegal,
und ist in erster Linie als Akt des Ungehorsams eine Sünde vor den Augen Gottes durch den kirchlichen Amtsträger, der ein illegales Begräbnis durchführt,
und Anlaß zur Verharmlosung des Todesverbrechens gibt.
Dem exkommunizierten Todsünder, als Verantwortlichen an der Beseitigung des ungeborenen Menschenlebens, wird es inzwischen egal sein, nachdem dieser für seine Untaten und seinen Unglauben den Richterspruch bereits erhalten hat, wenn auch nicht durch den zuständigen, vom Parlament 1975 D.E.Z. entbundenen österreichischen Staat, dafür aber durch den ewigen Richter Christus,
und zwar den unendlich gerechten göttlichen Richterspruch, der im Extremfall und völlig realistisch die ewige Höllenstrafe gewesen sein könnte, die die furchtbarste Strafe ist, nämlich ohne die Möglichkeit, jemals aus dem Dasein in diesem unendlich schrecklichen Ort der ewigen Verdammnis von Gott begnadigt zu werden.
Siehe unter anderem Die Hölle. Nach Visionen von Heiligen, Pro-Fide-Catholica-Verlag, Durach, 1996.
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#66   sacerdos helveticus   00:02:10 | Donnerstag, 4. September 2008
@Diakon
@diaconum
Lieber Diakon
Vielen Dank für die Hinweise.
Aufgrund des Videos auf gloria.tv ging ich bisher davon aus, dass die Beerdigung und die Begräbnismesse in einem Ort in der Nähe von Wien, aber nicht in der Stadt Wien stattfanden , stellte nun aber fest, dass Gersthof im Wiener Stadtgebiet liegt.
Ich vermutete auch, der betreffende Pfarrer sei gewiss der Ortspfarrer des Verstorbenen und hätte die Verhältnisse kennen müssen.
Nach Schilderung der Verhältnisse durch Sie wäre es ja auch möglich, dass der betreffende Pfarrer nur zum Beerdigungsdienst abgeordnet wurde und die genauen Umstände nicht kannte.
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#65   _zeitgeist   23:52:58 | Mittwoch, 3. September 2008
Die Gebete
werden auch die Seele begleiten auf ihren weiteren Weg. Vor dem Richterstuhl Gottes werden wir uns nun einmal verantworten müssen.
Das ist ja das Perfide.
Man lebt sein Leben, denkt, dass man es redlich verbracht hat und dann erkenne ich, welche Frühte mein Leben hervorbrachte. Und dennoch haben wir mmer die Möglichkeit, durch Einkehr das Trugbild zu erkennen.
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#64   FXaver   23:33:14 | Mittwoch, 3. September 2008
Sicher hat eine katholische Beerdigung keinen Einfluss auf den jenseitigen Aufenthaltsort.
Dem Verstorbenen nützt oder schadet die Beerdigung nicht mehr (vielleicht aber die Gebete der Gemeinde). Eine Beerdigung ist vor allem eine Feier für die Lebenden. In diesem Fall eine Demonstration. Wofür? Wie wird sie verstanden? Ich hoffe, die kirchlichen Veranstalter haben über diese Fragen nachgedacht.
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#63   Graf von Galen   23:10:50 | Mittwoch, 3. September 2008
Wider den Mord an den Ungeborenen, Safar
Auch wenn die VII- katholische Beerdigung von
Herrn Safar ein öffentliches Ärgernis darstellt, so
wird er dem Gericht Gottes nicht entgangen sein
und da möchte ich nicht in seiner Haut stecken.
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#62   Elijahu †   23:04:53 | Mittwoch, 3. September 2008
Es ist einfach nicht zu fassen
In Wien treibt man es dicke, man möchte mal sehen wie lange man dem Herrn auf der Nase rumtanzen kann, wie weit man gehen kann bis der Hammer fällt. Nun, wer’s so bunt treibt wie unser Schönborn mit seinen Jüngern, dessen Ende ist absehbar. Warten wir’s ab, lange kann es nicht mehr dauern.
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#61   _zeitgeist   22:46:56 | Mittwoch, 3. September 2008
Solange die materialistische Gesellschaft
den Takt zur Musik gibt, wird es vorgeburtliche Tötung geben.
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#60   myriam   22:23:05 | Mittwoch, 3. September 2008
Biene Maja:
Ich geh auch gleich zu Bett. Ein paar Handgriffe noch, ich fahre morgen früh einige Tage weg.
Für Ihren Segenswunsch bedanke ich mich herzlich, das kann ich immer gut brauchen!
Nun allen eine gesegnete Nacht!
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#59   diaconus   22:12:34 | Mittwoch, 3. September 2008
„Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet. Verurteilt nicht, dann werdet
auch ihr nicht verurteilt werden“,. sagt Jesus (Mt. 7,1, Lk 6,37) und das ist die Richtlinie. „Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung, die Exkommunikation zu“ so Can, 1398 CIC. Exkommunikation = Ausschluss vom Kommunionempfang Can .915 CIC.
Als in der ED Wien Inkardinierter kenne ich die Verhältnisse sehr gut, da ich selbst in 14 Jahren über 3.000 Begräbnisse gefeiert habe, da ich dem diözesanen Einsegnungsdienst angehörte. Im diözesanen Dienst bekomme ich den Namen frühestens 1 Tag vor der Feier, meist ½ Stunde vorher. Neben dem ständigen Dienst wird zusätzlich jede Pfarre 1 – 2 x monatlich eingeteilt.
Ich sehe daher im Artikel einige Widersprüche. Kränze werden in Wien nur bei der Begräbnisfeier in die Aufbahrungshalle (keine Kirche) gebracht. Dort wird kein Requiem gefeiert. War Msgr. Rodt der zuständige Priester oder war er ein diensteingeteilter Priester, der die Voraussetzungen nicht kannte. Wann wurde der Nachruf gehalten, evt. erst beim Grab oder vor bzw. nach der liturgischen Feier in der Halle, und war der Priester dabei? Das „Ave Verum“ ist in diesem Fall vom Besteller ausgesucht und bezahlt, der Leiter der Feier hat dabei keinen Einfluss. Ein Außenstehender kann diese Verhältnisse nicht kennen. Ich hätte den Namen „Safar“ auch nicht gekannt, ebenso wenig die Abkürzung „IPPF“. Aber beim rechtzeitigen Kennen der Fakten hätte ich sicher die Begräbnisleitung abgelehnt, wie ich es in einigen Fällen getan habe. So die Sachlage.
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#58   Biene Maja   22:05:07 | Mittwoch, 3. September 2008
myriam
das ist bewundernswert aber jetzt eine angenehme Nachtruhe habe heute viel gearbeitet bin müde. Ihnen einen schönen Abend. Gottes Segen Amen.
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#57   myriam   21:55:25 | Mittwoch, 3. September 2008
Biene Maja:
Das war für Sie bestimmt alles andere als einfach. Und ich finde es ganz großartig, dass Sie ja gesagt haben und es offensichtlich geschafft haben.
Nachdem mein Mann damals einige Zeit arbeitslos gewesen war, und wir uns einig waren, dass ich bei den Kindern bleibe, versuchte er eine kleine Firma aufzubauen. Und er hat hart geschuftet.
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#56   Biene Maja   21:49:12 | Mittwoch, 3. September 2008
myriam
aber ich stand auf der Strasse habe ganz klein angefangen.
ich freue mich, daß Sie auch ja gesagt haben.
Kinder sind etwas wunderschönes Geschenk Gottes
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#55   myriam   21:40:49 | Mittwoch, 3. September 2008
Biene Maja: Ich habe 2 Kindern das Leben geschenkt unter schwierigsten Bedingungen …
… ich stand auch vor der Wahl aber ich habe ja gesagt.
Ich habe auch zwei Kinder zur Welt bringen dürfen und auch bei mir gab es schwierige Bedingungen. Den Gynäkologen habe ich sofort gewechselt, als er mich bei meiner 2. Schwangerschaft fragte, ob er überhaupt einen Mutter-Kind-Pass ausstellen soll.
Gott vergibt ja das ergibt einen Sauhaufen wenn alle so
dächten.
Na, so einfach ist das nun wieder nicht. Einfach drauflos zu sündigen weil Gott eh vergibt, das spielt sich nicht.
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#54   Gotthard   21:15:36 | Mittwoch, 3. September 2008
@Geyer
die Frage des Teufels ist für mich keinerlei Glaubensfrage.
Ich glaube an Gott, am Jesus Christus und an den Hl. Geist…
das Glaubensbekenntnis kennt keinen Teufel …
die Entscheidung über Gut oder Böse fällt bei mir und durch mich …mein freier Wille kann sich für Gott und das Gute entscheiden oder gegen Gott und für das Böse … in immer neuen Konstellationen …
Wer sich an Jesus hält, hat „den Weg, die Wahrheit und das Leben“ … Teufel hin oder her.
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#53   HeinrichvonOfterdingen   21:13:39 | Mittwoch, 3. September 2008
Wenn man zynisch genug ist,
dann kann man freilich das Kind töten und die Mutter gleich mit. Wie bei den Zeugen Jehovas. www.hr-online.de/…achrichten/index.jsp?rubrik=36090&k…
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#52   Sozialkatholisch   21:11:30 | Mittwoch, 3. September 2008
@ HvO
War Sarkasmus!
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#51   Florian Geyer   21:09:23 | Mittwoch, 3. September 2008
Gotthard
ist der Teufel existent als personales Wesen ?
ja oder nein ?
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#50   HeinrichvonOfterdingen   21:08:30 | Mittwoch, 3. September 2008
Lieber Sozialkatholisch,
Natürlich wird einer gezwungen die Ewigkeit beim lieben Gott zu verbringen
… wer soll das sein?
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#49   Sozialkatholisch   21:04:26 | Mittwoch, 3. September 2008
Natürlich wird einer gezwungen die Ewigkeit beim lieben Gott zu verbringen,
selbst wenn er es nicht will, bzw. es dort nicht mehr aushalten kann.
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#48   Biene Maja   21:02:08 | Mittwoch, 3. September 2008
myriam
Sie haben Recht aber da kann man eh sündigen Gott
vergibt ja das ergibt einen Sauhaufen wenn alle so
dächten. Ich habe 2 Kindern das Leben geschenkt unter
schwierigsten Bedingungen ich stand auch vor der Wahl
aber ich habe ja gesagt.
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#47   HeinrichvonOfterdingen   21:01:56 | Mittwoch, 3. September 2008
Lieber Gotthard,
kann es sein, dass Sie der Allerlösungslehre, einer der Irrlehren des Sammelbeckens der Irrlehren, des Modernismus, anhängen?
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#46   Florian Geyer   21:00:22 | Mittwoch, 3. September 2008
Gotthard
gibt es überhaupt eine Hölle ?
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#45   Gotthard   20:54:42 | Mittwoch, 3. September 2008
Dorfklatsch
was der Klatsch in einem Dorf ist, ist auf +.net der Klatsch über die angebliche endgültige Verdammung einzelner Menschen…
beim Dorf-Klatsch gilt: wer nichts weiß, ist selbst schuld… „ ähnliches gilt beim Führen der hiesigen Höllen-Listen.
Allen theologisch-höllischen Blödmännern und -frauen sei gesagt: jedwede Moraltheologie galt immer nur und aussschließlich der Besserung des Menschen. Es gibt keinerlei Höllengericht – im Gegensatz zum Himmelsgericht = Heiligsprechung.
Eure Höllenphantasien sind einfach widerlich – und haben mit einer katholischen Gesinnung nichts, aber auch überhaupt nichts zu tun.
Sie bedienen ausschließlich eure niedrigen Instinkte…
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#44   myriam   20:41:13 | Mittwoch, 3. September 2008
Biene Maja, Ludwig
Biene Maja: Tut mir Leid da hilft eine noch so tiefe Reue nicht. Wie kann ein Mensch das je wieder gut machen?
„Heute noch wirst du mit Mir im Paradies sein …“
Die „kleine“ hl. Therese (eine meiner Lieblingsheiligen) schreibt selbst in ihren Aufzeichnungen, sie habe Gott gebeten, ihr ein Zeichen zu geben, ob Er ihre Gebete für einen zum Tode verurteilten Schwerverbrecher annehme und dieser so vor der Hölle errettet sei. Als nun dieser Schwerverbrecher vor seinem Henker stand, bat er den daneben stehenden Priester darum, dessen Kreuz kurz halten zu dürfen. Dann küsste er das Kreuz ganz innig, bevor der Henker die Todesstrafe vollzog. – Vorher war dieser Schwerverbrecher übrigens ein totaler Gottesleugner ohne eine Spur von Reue.
Ludwig: Nun die Quittung hat er bereits zu Lebzeiten erhalten qualvolles Verrecken am Kreuz
Dieses qualvolle „Verrecken“ hat unser Erlöser freiwillig und aus Liebe auf sich genommen. Freiwillig – auch für Sie, aus Liebe zu Ihnen.
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#43   HeinrichvonOfterdingen   20:39:17 | Mittwoch, 3. September 2008
Lieber Ludwig,
nur so als Beispiel, selbst wenn sich ein Ernst Kaltenbrunner oder ein Lew Dawidowitsch Bronstein (alias Trotzki) vor ihrem Tode bekehrt haben sollten, was in der Tat niemand ausschliessen kann, so ist dies kein Grund ihnen Denkmäler zu errichten. Ihr Leben ist nur Mißachtung wert, selbst wenn sie – nach einem langen Fegfeuer – letztlich in den Himmel kommen sollten.
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#42   Sozialkatholisch   20:32:47 | Mittwoch, 3. September 2008
@ Alois Bischof
Ja, sehe ich genauso, zu aller erst muss hier im Leben gereuit und gebüßt werden und beim Brückensprung noch reuen zu dürfen ist eine sehr große Gnade die gewiss nicht jedem Selbstmörder zuteil wird, besonders wenn er im Leben überhaupt nicht christlich war.
Der Pfarrer von Ars wollte damit wohl nur sagen das wir auch nach dem Tod nicht das recht haben jemanden zu verdammen, was die Kirche auch niemals getan hat.
Ich sehe es auch so das der Begriff Liebe heutzutage oft nur vorgeschoben wird um sich selbst ungerechtfertigt zu entschuldigen.
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#41   Alois Bischof   20:12:24 | Mittwoch, 3. September 2008
@Sozialkatholisch
Die Bösen und Hartnäckigen bekommen keine Gnade, wenn sie niemals darum gebeten haben. Der Mann der Geschichte des hl. Pfarrers von Ars hatte wenigstens noch da heim mit der Frau mal ein ‘Ave’ mitgebetet und hat keine ungeborenen Kinder zerstückelt und ermordet.
„Liebe“ ist das Gebot der Stunde, in der Tat. Aber die heuchlerische „Liebe“ die heute „Liebe“ heisst, also die Gleichgültigkeit, ist nicht die Liebe Jesu Christi. Die Liebe Jesu Christi hieß auch Mord und Todsünden zu verurteilen. Das mit dem Mühlstein vergessen die meisten linken abtreibungsfreudigen Gutmenschen hier und sonstwo in der völlig verblödeten Bundesrepublik Deutschland wo heute hinter Vorhängen und Türen schlimmere Verbrechen verübt werden als zu NS-Zeiten in den KZs und Gestapo-Gefängnissen. Wenigstens geschieht das heute unter „Billigung“ der angeblich „freien“ Massenmedien, der verblödeten Politik (Dämonkratie), und nicht mehr im Geheimen wie damals.
Wie tief ist Deutschland durch Hegel aber vor allem Nietzsche gefallen. Wobei der Philosoph es eigentlich nie so gemeint hatte.
Die Leute haben Gott „getötet“. In ihren Herzen. Aus dem sozialen Bereich vertrieben. Aber Er ist da und Er ist gerecht. Er wird die unschuldigen Kinder rächen.
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#40   Sozialkatholisch   19:40:08 | Mittwoch, 3. September 2008
@ PhiloStein
Also, wenn du von der Brücke springst hast du noch genügend Zeit deine Sünden zu bereuen, aber bei dir würde ich vorschlagen das du dir eine sehr hohe Brücke aussuchst!
o^/
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#39   PhilomenaWolkenstein   19:36:53 | Mittwoch, 3. September 2008
geholfen
Dieser Mann hat vielen Frauen geholfen, die lächerlichen Anschuldigungen von hetz.net wird er schmunzelnd auf einer Wolke verfolgen.
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#38   Ludwig   19:36:00 | Mittwoch, 3. September 2008
Skandal-Requiem
Ein neues Gebot gebe ich euch liebet einander wie ich euch geliebt habe und sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Mir ist nicht bekannt ob den verehrten Lesern von kreuz.net diese Aussagen bekannt sind. Für den Fall dass das nicht der Fall sein sollte so hätte das ein gewisser Jesus Christos gesagt. Mir ist auch nicht bekannt ob er dafür von „Heiligen und Theologen“ von Kreuz.net nicht von den Sakramenten ausgeschlossen wurde. Ach ja, das geht ja nicht da dieser Jesus Christos ja angeblich Gott sein sollte. Hat er jedenfalls behauptet. Nun die Quittung hat er bereits zu Lebzeiten erhalten qualvolles Verrecken am Kreuz. Die Damen und Herren heute sind da „humaner“ sie treten den allmächtigen, gütigen und bamherzigen Gott in den Arsch und dies gepaart mit Selbstgerechtigkeit und Besserwissertum. Wisst ihr Selbstgerechten eigentlich ob dieser Mann im Himmel nicht einen höheren Platz einnimmt als ihr?
Eine Frau fragte einmal den heiligen Pfarrer von Ars ob ihr Mann auf ewig verloren ist da er sich in selbstmörderischer Absicht von einer Brücke stürzte? Der Pfarrer antwortete: Vom Absprung bis zum Aufschlag ist genügend Zeit für Reue. Oder wie es der heiligste Patriarch Tichon der Bekenner einmal sagte wenn nicht alle Sünder für die er betete nicht in den Himmel kommen dann hat er die Anschauung auch nicht verdient da er dann zu wenig gebetet habe. Auch die Aussagen des hl. Leopold von Padua und des Pater Pio sollten sich die Heiligen vom kreuz-net zu Herzen nehmen.
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#37   Alois Bischof   18:21:18 | Mittwoch, 3. September 2008
Eine gute Lehre
für uns rechtgläubige aber sündigende Katholiken.
1, 2, 3 und man fliegt in die Hölle runter.
Wie es der hl. Alphonsus de Liguori C.Ss.R. sagte: Erinnere Dich täglich an den ewigen Quälen der Hölle und täglich an der Herrlichkeit des Himmels der Auserkorenen.
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#36   Biene Maja   18:19:44 | Mittwoch, 3. September 2008
Abtreibung…
wer mordet ist des totes schuldig. Tut mir Leid da hilft
eine noch so tiefe Reue nicht. Wie kann ein Mensch das je wieder gut machen? Tot ist tot. Dieser Priester soll hin-
ausgeschmissen werden. Das ist nicht wahrhaftig und den
noch mit Chistus vergleichen. Ich würde mich schämen.
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#35   clarissa colonia   18:05:53 | Mittwoch, 3. September 2008
Werter Alois,
nur, weil es bei Ihnen +/- 7-8 Stunden früher ist als hier, müssen Sie nicht glauben, Sie wären uns Hiesigen voraus; Sie leben nämlich nach-, nicht vorzeitig!
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#34   Alois Bischof   18:00:00 | Mittwoch, 3. September 2008
Und wieder haben angeblich
„papsttreue“ und „verfassungstreue“ Linksleute hier im Forum beschönigende Worte für diesen Äquivalenten Dr. Josef Mengeles gefunden. Dieser Abtreibungsmörder ist ja auch Kollege Josef Mengeles gewesen: Mengele hat von 1948 bis 1959 in Buenos Aires als „Arzt“ (selbstverständlich damals) illegale Abtreibungen durchgeführt an Prostituierten usw. Seine Kollegin von damals schätzt ungefähr 20.000 argentinische Kinderseelen ins jenseits „befördert“ zu haben. Früher versteckten die Teufelsschergen sich noch, heute werden sie verehrt und im Fernsehen als Helden „gegen Tabus“ gefeiert. Wie Dr. Josef Mengele und Dr. Aribert Heim, ist auch dieser Abtreiber bei einer Rekreationsaktivität vom Teufel in die Hölle gerissen. Mengele ertrank, dieser Mann fiel zu Tode. Schon längst hatten sie den geistigen Tod erlitten, leider.
Sie waren aber des Todes schuldig. Wer ermordet, ist des Todes schuldig.
Ich habe kein Mitleid. Tut mir Leid. Als Christ müsste ich für seine Rettung im letzten Lebensmoment beten, aber ich bin selbst ein Sünder und ich hasse diese Verbrecher. Wirklich. Tut mir Leid.
Wir bekommen in Zukunft einen neuen Nürnberger Ärzteprozess. Ein Gericht. Man wird staunen.
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#33   Aleph †   15:49:40 | Mittwoch, 3. September 2008
-HvO-
Dann läge es ja an Ihnen etwas Fluß in die Gänge zu bri ngen.
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#32   HeinrichvonOfterdingen   15:47:27 | Mittwoch, 3. September 2008
Lieber Aleph,
am Thema, da wird selbst der Landorganist ein wenig trocken im Munde.
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#31   Aleph †   14:59:17 | Mittwoch, 3. September 2008
Landorganist II
Sie waren auch schon humoriger. Woran liegt das?
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#30   LandorganistII   14:57:05 | Mittwoch, 3. September 2008
@Alkuin
Na, dann hoffe ich Sie leben so, dass Sie den Lohn erhalten, den Sie sich versprechen.
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#29   Alkuin   14:52:41 | Mittwoch, 3. September 2008
wir kommen alle, alle, alle in den Himmel!!!!
…dieses Seelenamt versteh ich als ein Zeichen dafür, dass die Kirche Barmherzigkeit mit Sündern übt…
Nein, dass tut es nicht. Der Teilnahme/Veranstaltung gleicht eine Billigung seiner Untaten!
Der barmherzige Gott ist doch kein Depp den man aufs gröbste missachten kann und dann erwarten dass man sein Lohn nicht bekommt.
Und jetzt singen wir zusammen … wir kommen alle, alle, alle in den Himmel!!!! :-[ :-[ :-[ :-!
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#28   Gallowglas   14:46:32 | Mittwoch, 3. September 2008
@taizebesucher
So,so.Einerseits vertäufelt die Kirche die Atreibung
Andererseits werden auch schon Kinderschlächter mit dem Segen der Kirche beerdigt.Und da wundert man sich über leere Kirchen.
Die RKK verpasst jedem ein kirchliches Begräbnis, sofern sie sich davon einen Vorteil verspricht … vorallem bei Prominenten macht die Kirche da keinen Unterschied, ob es sich um einen Christen, Atheisten oder sonstwas handelt, sie bringt alles mit Segen unter die Erde, damit sie sich im Licht der Prominenz sonnen kann …
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#27   Wahrheit †   14:11:18 | Mittwoch, 3. September 2008
Wer noch nicht die Hintergründe
der Kindermorde kennt und vielleicht sogar die Morde befürwortet, sollte unbedingt die unglaublichen Machenschaften kennenlernen:
www.lebensgeschichten.org/…ungsbefuerworter.pdf
Man muß wohl nicht extra betonen, wer diese „Idee“ in die Welt gesetzt hat.
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#26   LandorganistII   13:55:08 | Mittwoch, 3. September 2008
@Amanda
Natürlich war ich nicht dabei, weshalb ich mich auch jeder Äußerung dazu enthalte. Es verbleibt uns nun also die Hoffnung auf die Kraft Ihres Gebetes.
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#25   taizebesucher   13:49:38 | Mittwoch, 3. September 2008
So,so.Einerseits vertäufelt die Kirche die Atreibung
Andererseits werden auch schon Kinderschlächter mit dem Segen der Kirche beerdigt.Und da wundert man sich über leere Kirchen.
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#24   Amanda   13:44:57 | Mittwoch, 3. September 2008
@Landorganist
Ihr Angriff trifft mich in keinster Weise. Sie waren ja wohl, wie ich annehmen darf, genauso wenig dabei. Im übrigen bete ich immer für die Bekehrung der Sünder und für das Heil der Verstorbenen, daher tragen Sie Eulen nach Athen, wenn Sie mich dazu ermahnen…
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#23   clarissa colonia   13:37:48 | Mittwoch, 3. September 2008
Infolge bestimmter Straftaten (z.B. Abtreibung)
tritt zwar ipso facto die excommunicatio latae sententiae ein; diese entfaltet aber (vgl. die schismatischen Bischofsweihen) erst dann öffentliche Rechtswirkungen, wenn ihr Eintreten von der zuständigen kirchlichen Autorität öffentlich festgestellt wird. Dabei ist aber auch immer dem Persönlichkeitsschutz des Betroffenen in gebührender Weise Rechnung zu tragen.
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#22   LandorganistII   13:34:02 | Mittwoch, 3. September 2008
Amanda
Sie schwadronieren anscheinend auch besonders gern über Feierlichkeiten, bei denen Sie nicht zugegen waren, oder? Nun, dass Sie den Wahrheitsgehalt von +net höher einschätzen als den von Wikipedia ist und bleibt wohl Ihr Problem.
Also guter Christ sollten Sie Ihre Zeit damit verbringen für die Seele des Verstorbenen zu beten.
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#21   sani †   13:31:47 | Mittwoch, 3. September 2008
… im Grunde…
…genommen durfte das Begräbnis nicht verweigert werden, weil zu diesem Zwecke ein öffentliches Feststellungsverfahren der Exkommunikation mit entsprechenden Einspruchsrechten des betreffenden hätte stattfinden müssen. Eine moralische innere Exkommunikation ex sese gibt es, hat aber meines Wissens keine Rechtskraft, wenn sie nicht in einem kirchenamtlichen Verfahren ausgesprochen wird.
Wie sich manche Leute mit dem Exkommunikation spielen? Sie ist eine massive Kirchenstrafe, deren Ordnung im CiC genau geregelt ist (mangels einen zur Hand habend – soviel aber behaupten möchtend: streng, geordnetes Verfahren mit Anhörungsrechten und …) – nicht jeder kann sie so einfach dahinplappern (und was ich weiß, hat’s der Papst noch nie so gemacht, wie es einige aber auch so manche US-Bischöfe machen)… Ich sag mal: Ordnung muss sein ^-^
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#20   Sozialkatholisch   13:31:35 | Mittwoch, 3. September 2008
@ Prottie
Natürlich bestätigen Ausnahmen die Regel, aber die Gläubigen müssen in die Form der Kirche, der Braut Christie gebracht werden.
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#19   Amanda   13:27:44 | Mittwoch, 3. September 2008
Meinetwegen auch ein christliches Begräbnis,
obwohl eine Beerdigung nicht unbedingt weniger würdig ablaufen muss, wenn Hochwürden nicht mit Tamtam beteiligt ist.
Aber dann bitteschön kein öffentliches, und nicht in dieser Größenordnung. Und der Vergleich, den der Zelebrant bezüglich des „Ave verum“ gezogen haben soll, war ja wohl ein liturgischer und moralischer Klogriff.
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#18   Sozialkatholisch   13:25:04 | Mittwoch, 3. September 2008
Naja,
Warum rottet ihr euch nicht zusammen, grabt den Leichnam aus und hängt ihn an einen Baum. Das dürfte euren „christlichen“ Vorstellungen doch entsprechen!
Die meisten Kinderleichen von diesem Kindermörder wird man wohl nicht ausbuddeln können, die sind ja entweder auf der Müllhalde oder an irgendwelche Versuchslabore verschachert worden!
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#17   Protestant   13:24:22 | Mittwoch, 3. September 2008
@sozikati
Der Ritus formt die Gläubigen!
Das mag sein,das hat aber trotzdem nicht unbedingt was mit besserer oder schlechterer Moral zu tun.
Dafür ein Beispiel, das zugegebenermaßen schlecht ist und nicht ganz angebracht-der Ritus der Nationalsozialisten (Reichsparteitage,Aufmärsche,etc.)haben die Deutschen auch geformt! Das hatte aber doch nicht zwangsläufig etwas positives!
Dies ist lediglich ein Beispiel, das aussagt, das man Menschen mit allen möglichen Dingen formen (und oft auch verformen)kann, dass dies jedoch nicht immer zwangsläufig etwas mit besseren Moralvorstellungen zu tun haben muß!
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#16   LandorganistII   13:21:28 | Mittwoch, 3. September 2008
Wieder einmal
zeigen die „Christen“ dieses Forums ihr wahres Gesicht und ihre wahre Gesinnung. :-!
Warum rottet ihr euch nicht zusammen, grabt den Leichnam aus und hängt ihn an einen Baum. Das dürfte euren „christlichen“ Vorstellungen doch entsprechen! :-!
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#15   Amanda   13:19:40 | Mittwoch, 3. September 2008
Zumindest damit die Gemeinde bzw. die Öffentlichkeit
keinen Anstoß nimmt, hätte aber der Priester – im Falle dass der Verstorbene wirklich auf dem Sterbebett bereut und gebeichtet hätte – dezent darauf hinweisen können. Das kann er durchaus, ohne dass dabei das Beichtgeheimnis verletzt wird.
Finde ich jedenfalls…
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#14   Sozialkatholisch   13:17:16 | Mittwoch, 3. September 2008
Das ist das selbe Problem wie bei den Homosegnungen!
Schon schade,dass die kath. Kirche (oder zumindest kreuz.net) ihre Rituale für wichtiger hält als das Andenken eines kürzlich verstorbenen Menschen. Will die Kirche jetzt schon vorschreiben, wer um einen Menschen trauern darf und wer nicht (Hr. Fiala)? Und dann wundert sich noch irgendwer, dass sich die Kirchen in Deutschland leeren?!
Sünde darf niemals gutgeheißen werden.
Man hätte auf jeden Fall die schwere der Sünde des Kindesmord hier ansprechen müssen.
@ Prottie
Der Ritus formt die Gläubigen!
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#13   Protestant   13:05:12 | Mittwoch, 3. September 2008
Schwieriges Terrain…
im tridentinischen Ritus wäre das wohl nicht so schnell passiert!
Das Ganze hat weniger was mit einem Ritus zu tun, als vielmehr mit moralischen Ansprüchen oder der Frage der Richterrolle in diesem Fall (wie auch in vielen anderen).
Die Predigt, das Ganze „Drum und Dran“ muss man ja nicht befürworten, was soll den aber ansonsten passieren? Im Schweinestall verscharren,Totengebete verweigern…und wenn bei den Trauernden auch nur ein einziger dabeiwäre, der ein wahrhaftig gläubiger Christ ist, so ist das „Risiko“ eines christlichen Begräbnisses weitaus geringer, als dieses zu verweigern.
dass er nicht vorher mal gebeichtet hat oder so?
Das weiß in der Tat nur Gott allein! Und ich sage nochmal, dieser alleroberste Richter wird schließlich endgültig Urteil sprechen,kein Priester,kein Papst kann dies tun!
Dann hätte der Beichte eine spürbare Konsequenz folgen müssen
Das ist durchaus richtig, was ist aber,wenn er kurz vor seinem Tod erst die Beichte abgelegt hat…ich sage ja,dass weiss nur Gott allein!
Und zweitens sollte der dafür verantwortliche Priester schärfste Konsequenzen spüren!
Wenn der Priester sich falsch verhalten hat,ja!Aber es ist auch ein Widerspruch, das Priester,die sich an Kindern vergehen,kaum Konsequenzen erfahren,hier aber die Moralkeule ausgepackt wird!
Über die Form des Ganzen lässt sich streiten,aber ich würde selbst einem Henker kein christl. Begräbniss verweigern…letztendlich gibt es nur einen Richter
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#12   Navon   13:02:51 | Mittwoch, 3. September 2008
Schon schade,
dass die kath. Kirche (oder zumindest kreuz.net) ihre Rituale für wichtiger hält als das Andenken eines kürzlich verstorbenen Menschen. Will die Kirche jetzt schon vorschreiben, wer um einen Menschen trauern darf und wer nicht (Hr. Fiala)? Und dann wundert sich noch irgendwer, dass sich die Kirchen in Deutschland leeren?!
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#11   Krak des Chevaliers   13:02:29 | Mittwoch, 3. September 2008
ungeheuerlich!
Wenn das wirklich so war, wie hier beschrieben, kann man nur von einer Ungeheuerlichkeit sprechen, die nach Konsequenzen schreit. EB Kardinal Schönborn sollte den verantwortlichen Priester zur Rechenschaft ziehen und am besten aus dem Dienst entlassen! o.O
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#10   Amanda   13:02:04 | Mittwoch, 3. September 2008
Luther soll ja mal gesagt haben,
theoretisch könne er täglich hundertfach Ehebruch begehen, ohne dass dies seine Rechtfertigung vor Gott beeinträchtigen würde. Aber Vergebung ohne Reue ist schlecht denkbar.
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#9   Sozialkatholisch   12:59:26 | Mittwoch, 3. September 2008
Was mich mehr stört
sind die Kränze der Kindermördervereinigungen die dort abgelegt wurden.
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#8   Amanda   12:57:57 | Mittwoch, 3. September 2008
@bertcd
Wenn das mal nicht verdächtig nach Berensscher Argumentation klingt! Barmherzigkeit hängt ja doch auch damit zusammen, ob derjenige seine Sünden erkennt, bereut und sich bessert. Ganz so nachgeschmissen wird einem die Barmherzigkeit nämlich nicht.
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#7   bertcd   12:55:15 | Mittwoch, 3. September 2008
warum eigentlich nicht?
…dieses Seelenamt versteh ich als ein Zeichen dafür, dass die Kirche Barmherzigkeit mit Sündern übt…jeder von uns hat sich vor seinem Heiland zu verantworten, und die Kirche tut gut daran, durch solche Zeichen zu zeigen, dass „ihr“ Gott der Gott der Liebe, Barmherzeigkeit und Verzeihung ist.
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#6   Florian Geyer   12:54:07 | Mittwoch, 3. September 2008
tja so schnell gehts
zackbumm – und schon ist man in der hölle
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#5   Andreas_Rau   12:51:53 | Mittwoch, 3. September 2008
wir wissen nicht
wann er gebeichtet und bereut hätte. Der beerdigende Priester vielleicht schon ;-)
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#4   Amanda   12:45:37 | Mittwoch, 3. September 2008
@Andreas
Dann hätte der Beichte eine spürbare Konsequenz folgen müssen, zum Beispiel dass der Betreffende sich von seinem „Handwerk“ abgewandt hätte. Anscheinend hat er das ja nicht.
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#3   Andreas_Rau   12:41:52 | Mittwoch, 3. September 2008
wer sagt euch…
dass er nicht vorher mal gebeichtet hat oder so?
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#2   Amanda   12:34:37 | Mittwoch, 3. September 2008
@sozialkatholisch
Erstmal das.
Und zweitens sollte der dafür verantwortliche Priester schärfste Konsequenzen spüren!
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#1   Sozialkatholisch   12:30:03 | Mittwoch, 3. September 2008
Na bei einer Messe
im tridentinischen Ritus wäre das wohl nicht so schnell passiert!
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