(kreuz.net, Poppenhausen) Ende August veranstaltete der Musikverein Cäcilia in Poppenhausen sein traditionelles
Sommerabendkonzert.
Dies berichtet das Nachrichtenportal ‘Schöne-Nachrichten.de’.
Die Gemeinde Poppenhausen
befindet sich am Fuß der Wasserkuppe – dem höchsten Berg der Rhön und von ganz Hessen. Sie gehört
kirchlich zur Diözese Fulda.
Zu Beginn des Konzertes wurde ein neuer „Brunnen der vier Elemente“ vor
dem Eingang zum Poppenhauser Rathaus offiziell übergeben.
CDU-Bürgermeister Manfred Helfrich erläuterte
in seiner Ansprache die Bedeutung des Brunnens.
Erde, Feuer, Wasser und Luft seien die Elemente des Lebens –
erklärte er: Ohne sie gäbe es kein Leben. Sie prägen unsere Sicht der Welt, unser gesamtes Denken und
Fühlen.
Das Element Erde, auch Mutter Erde genannt, stehe für Wachstum und Fruchtbarkeit.
Das Element
Feuer sei eines der primärsten Elemente, weil es meist in der Magie sehr starke Auswirkungen habe.
Das
Element Wasser gelte als das Medium des Lebens und als erstes der Elemente.
Das Element Luft sei der
Stoff zum Atmen. Daher gelte die Luft als das wohl wichtigste Medium für den Menschen und andere Lebewesen.
Fazit: Die vier Elemente seien die Grundlage der ganzen Schöpfung – so der Bürgermeister.
Der „Brunnen
der vier Elemente“ stammt vom Bildhauer Rainer Landgraf aus Fulda-Haimbach, der in Poppenhausen bereits
mehrere Brunnenanlagen hergestellt hat.
Landgraf, der wegen einer Erkrankung nicht am Festakt teilnehmen
konnte, wies zur Gestaltung darauf hin, daß bei dem neuen Brunnen die vier Elemente in Form von allegorischen
Köpfen, die aus vier Steinplatten gefertigt sind, dargestellt würden.
Die kirchliche Weihe erhielt
der Elemente-Brunnen vom katholischen Pfarrer von Poppenhausen, Hw. Ferdinand Rauch, und von seinem evangelischen
Kollegen, Wolf-Benjamin Gittermann.
Hw. Rauch versteckte sich zum Anlaß in einem bürgerlichen Anzug.
Zur Segnung erzeugte er eine skurrile Kombination, indem er eine überdimensionierte, blau-grün gescheckte
Stola über seine Zivilkleidung warf.
Gittermann entschied sich aus ungeklärten Motiven für eine knallrote
Stola. Nach evangelischer Glaubenslehre gibt es weder Sakramentale noch Segnungen.
Hw. Rauch ist seit
1. August Pfarrer der katholischen Pfarrgemeinde St. Georg in Poppenhausen.
Die angeblichen Religionsvertreter
Hw. Rauch und Gittermann betonten in ihren schmalbrüstigen Ansprachen, daß der „Brunnen der vier Elemente“
die Menschen zum Nachdenken über die Grundlagen der Schöpfung anregen möge.
Auch soll die bauliche
Anlage ein Treffpunkt für die Bürger und Gäste des Luftkurortes werden.
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136 Lesermeinungen
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Heuchelei In dieser schweren Zeit der massiven Angriffe auf den Heiligen Vater erklären Sie bitte Ihre
volle Loyalität mit Papst Benedikt! dieser Aufruf ist wohl die tollste Masche, die ich je gelesen haben.
Der Grund für alle Turbulenzen ruft zu einer Solidaritätsadresse auf … unglaublich! Williamson sollte
widerrufen, wie es der Papst fordert! Doch davon keine Rede … widerliche Heuchelei!!!!!
#135 Black Fire 23:57:35 | Sonntag, 8. Februar 2009
Elementare Theorie Die vorgetragene Erklärung der Elementare Theorie ist an Stümperhaftigkeit schwer
zu überbieten. Mir sind mehrere Anschauungen zu diesem Thema geläufig, wobei die Zahl der Elemente zwischen
3 und 7 variiert. In keiner mir bekannten Theorie wird den Elementen eine wie auch immer geartete Schöpfungskraft
zugeordnet.
Dienst-Bekleidung Für all jene, die Hochwürden Rauch lieber im Rauchmantel gesehen hätten sei gesagt,
dass zu dieser Feierlichkeit eh kein Weihrauch Verwendung fand, wohl 1. aus Mangel an Ministranten, und
2. aus Rücksicht auf den Evangelischen Pfarrer und dessen Schäflein, die sowas nicht aushalten mögen.
Da die Luft an diesem Abend von Holzkohlenrauch und Bratwurstduft erfüllt und sehr feucht war, wäre
ein Regenmantel angebrachter gewesen. Zumindest ergänzte der Evangelische Pastor mit seiner vorbildlichen
Stola und seinem Talar samt stilechter Kopfbedeckung das, was man beim Katholen vermisste. Eben daran
nahm der zum Schluss Weihehandlung einsetzende Regen sich ein Beispiel, und ersetzte das, was eigentlich
aus dem notorisch verstopften Aspergil hätte herausgeschleudert werden sollen. (Mein Tipp: Ein Buxbaumzweig
hätte hier wohl nicht versagt).
Es geht um Umweltbewusstsein und Metanoia Bei dem 4-Elemente Brunnen handelt es sich leider nicht um einen
Tiefbrunnen, aus dem „Rhönsprudel“ quillt, sondern nur um einen von Umwälzpumpen betrieben Wasserlauf
auf schiefer Reliefebene mit 4 einrahmenden, mit Menschenantlitzen gekrönten Stein Stelen, als Denkmal
für die gefährdete Umwelt samt den Elementen, aus denen wir bestehen, von denen wir Menschen physisch
leben. Warum muss bei neuen Kunstwerken alles so eindeutig und primär religiös sein? In der Rhön haben
wir tatsächlich schon genug „Schädelstätten“. In und um Poppenhausen scheint es geradezu eine Inflation
von solchen religiösen Zeichen zu geben, von denen sogar nachts über der Ortschaft ein riesiges Kreuz
in Neonröhren-Kaltlicht erstrahlt, ein anderes in Scheinwerfer-Warmton angestrahlt jede Nacht erleuchtet.
Auch steht an jeder Ortseinfahrt ein großes Monumental-Steinkreuz, wir haben über 10 davon auf Pfarrgebiet
und eine Vielzahl von Bildstöcken. Dem muss wirklich nichts mehr hinzugefügt werden, darum bin ich froh,
dass auch mal bei der Aufstellung von religiös einweihbaren Kunstwerken in eine andere Richtung gedacht
wird. Die Ansprachen der Pfarrer zum Weiheakt waren ausgezeichnet. Unser neuer Pfarrer Rauch macht einen
guten Dienst hier und ist genau der Mann den wir hier brauchen. Er ist hier nicht als Unbekannter hergekommen,
außerdem erkennt man ihn als Priester, und das nicht nur an seinem dunklen Anzug und der Barttracht,
er trägt auch für alle sichtbar ein Kreuz auf der Brust, -ist doch Vorbildlic…
#130 prawda 23:41:51 | Donnerstag, 4. September 2008
@ adlimina mag sein, aber für mich ist’s zu spät, denn ich gehöre nicht zum klerus, der morgen möglicherweise
ausschlafen kann! darum: Gute Nacht ihr Fuldaer und Gute Nacht ihr Bischöfe und Kirchenfürsten, die
ihr jeden Morgen luftanhaltend die postings von kreuz.net erwartet
#129 adlimina 23:27:21 | Donnerstag, 4. September 2008
Noch passender: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel (Sepp Herberger). Das alles kennen die beiden Fußballnarren
und Buchonen-Spezis Alois Lang und Johannes Kapp nur zu gut und haben damit eine Reihe von Spielern zerschlissen.
#128 prawda 23:15:10 | Donnerstag, 4. September 2008
…bin ich denn der bischof ? warum diese entscheidung so ausgefallen ist kann ich nicht sagen. ich könnte
sagen, warum das domkapitel bischof algermissen als den für mit afrikasand angekommenen nachfolger gewählt
hat und nicht den smarten … der nun im bistum bamberg … sie wissen schon … weil sie ja mittlerweile
confessio gelesen haben. Ich weiß einfach nicht nicht warum diese zwischenlösung mit dr. stanke gewählt
wurde. aber ich denke mit blick auf den großen bruder in rom war die entscheidung im proporz für den
neuen generalvikar in fulda besser als die wahl des bayerischen glaubenskongregationsoberen benedetto
als nachfolger von jpII, der auch wegen des alters als zwischenlösung gesehen werden kann. denn: dr.
stanke hat nun zum beispiel in st. sturmius auszubaden, was durch den alten mann in rom angestoßen wurde.
und die pius hansels bleiben anarchisten, was auch immer für anstregungen unternommen werden. „schauen
wir mal“ so würde der geschätzte vorvorgänger alois lang wohl franz beckenbauer zitieren und prawda
fügt an, werter adlimina: der ball ist rund (Fritz Walt(h)er?)
#127 confessio 23:15:02 | Donnerstag, 4. September 2008
Wer selbstbewußt genug auftritt … … und/oder die Gunst des Bischofs gewinnt durch eine bestimmte
Mischung aus aufgeklärter Modernität, mutterlieber Harmoniebemühtheit und katholischer Aura darf und
wird im Bistum Fulda alles. Andere dürfen unbemerkt kaputt gehen und würden kurz davor nur kopfschüttelnd
gefragt: „Warum haben Sie sich nicht eher gemeldet?“ Aber die Gott ist gerecht und wird eingreifen.
#126 adlimina 22:32:57 | Donnerstag, 4. September 2008
Und warum … … mußte die Entscheidung für diesen Generalvikar zunächst so getroffen werden? Wenn
Sie Ihre tiefschürfende Analyse, Diagnose und Synthese in diese Gründe hinein erweitern könnten, werte
Prawda?!? Welche Kronprinzen rasseln wie mit welchen Säbeln? Erfrischend, Ihren Ausführungen zu folgen …
Danke dafür! Ein wenig hoch greifen Sie für die rauchenden Ansprachen ja schon, tendenziell teile ich
Ihre Einschätzung. Wir werden sehen, welchen Radius diese Ansprachen gewinnen werden, wenn das Schwesternhaus
zur Exerzitien- und Tagungsstätte ausgebaut ist und dann intensiv genutzt werden kann für alles, was
immer schon mal gesagt sein wollte.
#125 prawda 22:21:43 | Donnerstag, 4. September 2008
@ adlimina @ pax05 – für die ablösung am gv gab es wohl keinen günstigeren, als den, den der bischof
nunmehr genutzt hat, um einen überforderten priester von den administrativen arbeiten zu entlasten, die
das amt als generalvikar begleiten. was die nachfolge angeht, hat er sich für die erfahrung und kontinuität
entschieden, wobei die kronprinzen ja schon kräftig mit den säbeln rasseln – was die formulierung schmalbrüstige
ansprache angeht kann ich ihnen versichern, dass es diese beim pfarrer von poppenhausen nie gegeben hat
und ich bin sicher auch nicht geben wird. schmalbrüstig und hirnverbrannt sind die sogenannten „artikel“
von +net.
#124 Pax05 19:56:12 | Donnerstag, 4. September 2008
schmalbrüstigen Ansprachen Die „schmalbrüstigen Ansprache“ lässt doch vermuten, dass Pfr. Rauch wahrscheinlich
nicht so begeistert war, den Brunnen des Bürgermeisters einzuweihen. Pfr. Rauch ist doch eher dafür
bekannt lange und ausführliche Ansprachen zu halten, wenn er von etwas überzeugt ist. Ein Aufklärung
über Gnome, Undinen usw. wäre dann wohl auch nicht angebracht gewesen.
#121 Marcelus 17:03:44 | Donnerstag, 4. September 2008
Die Gesinnung der Nach-Erzbischof-Dyba-Bistumsadministration zeigt sich ja auch bereits daran, daß diese
alle Zeichen der Verehrung am Grabe des von Christus abberufenen Erzbischofs sofort wegräumen ließen.
#120 Gunsenum 17:02:36 | Donnerstag, 4. September 2008
So viele Fuldaer hier unterwegs! Herrschaften, aus diesen postings stelle ichf est, daß etliche Fuldaer
hier unterwegs sind! Wollen wir uns mal outen? Ich bin gebürtiger Fuldaer und mehrfach wöchentlich dienstlich
hier im Fudlaer Land!
#118 adlimina 16:57:26 | Donnerstag, 4. September 2008
Ihre Analyse, Prawda, … … trifft den Kairos dergestalt, daß der Sand in den Augen des Bischofs und
anderer jetzt zum Drama um den Fuldaer Generalvikarswechsel führte. Im Übrigen: gestern, 3.IX., waren
es 25 Jahre her, daß Johannes Dyba mit afrikanischem Sand in den Schuhen nach Fulda kam – man muß und
mag nicht mit allem einig gehen, was er sagte und tat, aber alle wußten in EINDEUTIGKEIT, woran sie waren;
seit seinem überraschenden Heimruf regieren Mehrdeutigkeit, Doppelbödigkeit und Eitelkeit.
#117 für die Kirche 14:41:49 | Donnerstag, 4. September 2008
@Earendil: Schaden Habe gerade gemerkt, daß Sie Homosexueller sind! Wenn ich es gewußt hätte, hätte
ich nicht so scharf geschrieben. Denn ich stellt Sie als einen liberalen Theologen vor, keineswegs habe
ich aber Ihre sexuale Präferenz gemerkt. Nun ja, ich muß betone, die seelische Gesundheit besitzen wir
generell als Sünder nicht: zwar sind wir erlöst von dem Opfer des Herrn, aber nur von der Erbsünde,
indem wir immer wieder sündigen (egal wer und wie), müssen wir durch die göttliche Gnade geheilt werden.
Mit meinem Vergleich habe ich nicht gemeint, daß die Homosexualität an sich eine Krankheit sei, sondern
daß wir alle, wenn wir die Gebote Gottes übertreten, „an Seele krank“ sind, und brauchen demzufolge
Jesus den guten Arzt.
#116 Andreas_Rau 14:31:36 | Donnerstag, 4. September 2008
@Immaculata jetzt haben Sie mich erwischt. Ich habe doch tatsächlich den Text oben nicht gelesen… OK –
Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Danke für den Hinweis
#115 für die Kirche 14:11:29 | Donnerstag, 4. September 2008
@Earendil: ärztliches Verbot ja, gesetzlich nicht (außer in Lokals und an den Schulen und im Kino …).
Aber ein ärztliches Verbot ist eine Art Verbot, welches nicht mit staatlicher Gewalt geschieht. Und ein
Ärzt als Fachmann hat mit seinem besten Wissen und Gewissen das zu tun. Hält der Kranke nicht daran,
muß er selber die Folge tragen. Vergleichbar ist auch mit dem kirchlichen Verbot. Exkommunikation ist
genauso wie eine Satz eines Vereins, mehr rechtliche Wirkung hat sie nicht. Und das Mitglied hat selber
nach seinem Gewissen zu entscheiden, ob er noch in dem Verein bleibt oder nicht. Erkennt er die Satzungen
an, kann er weiter da bleiben. Wenn er die Satzungen jedoch ablehnt, dann fragt man sich, weshalb er dann
noch Mitglied bleiben will.
#114 Earendil 14:05:15 | Donnerstag, 4. September 2008
@für die Kirche Man sollte auch keinem Lungenkranken verbieten zu rauchen, höchstens ihm den Hinweis
geben, dass er grade sich selbst schadet. Wer das unbedingt will, dem ist wohl auch nicht zu helfen…
Aber Ihr Vergleich hinkt. Homosexualität schadet mir nicht. Und das lasse ich mir auch nicht von Ihnen
oder anderen einreden.
#113 für die Kirche 13:57:14 | Donnerstag, 4. September 2008
@Earendil: Verbot und Freiheit Das Verbot homosexueller Handlungen schränkt Freiheit und Lustgewinn eines
Menschen ein, ohne dass es aus Liebe zu anderen Menschen nötig wäre, widerspricht also (wie einige andere
Elemente „christlicher“ Moral) dem Liebesgebot und kann deshalb m.E. nicht göttlicher Wille sein. Das
Verbot des Rauchens eines Lungenkranken schränkt Freiheit und Lusgewinn eines Menschen ein, ohne daß
es aus Liebe zu anderen Menschen nötig wäre… Außer Sie protestieren: ein Lungenkranker darf doch
aufgrund seiner körperlichen Gesundheit nicht rauchen! Aber dann kann man auch sagen: die seelische Gesundheit
erhält man nur, wenn man sich von dieser Art von Lustgewinn zurückhält. Aber die seelische Gesundheit
bedeutet heute zu tage nun mal nichts. Auch nicht mehr für manche Christen. Die zeitgemäß mutierten
Menschen haben heute nur einen Körper, dessen grauen Zellen in dem Kugel oben ihre durch Gesellschaftsingenieure
eingeplanzte Daten wiedergeben, und diesen Prozeß nennt man heutezutage Denken. Sie sind wohlmöglich
nicht mehr beseelte Lebewesen da sowas zu zeitungemäß ist.
#110 prawda 13:44:41 | Donnerstag, 4. September 2008
@ adlimina bezüglich des smarten monsignores empfehle ich die beiträge des „confessio“ zu lesen. er
scheint in ähnlicher form unter dem referat P gelitten zu haben. vor dem hintergrund schwieriger personalentscheidungen
mit ultrakonservativem hintergund (sjm) und gegensätzlichen tendenzen (fuldaer kreis) scheint mir der
bischof von fulda mit viel weitblick gehandelt zu haben, zum wohle des bistums fulda. keine leichte aufgabe
für einen bischof, der aus paderborn kommt und vom engsten beraterkreis seiner neuen diozöse sand in
die augen gestreut bekommt, weil alte seilschaften gepflegt werden sollen. aber keine sorge: ich denke
es sind nur noch einzelne, zum teil überalterte leichen im keller.
#109 Earendil 13:37:33 | Donnerstag, 4. September 2008
@für die Kirche Nur kurz, für ne ausführliche Antwort fehlen mir Zeit und Lust. Zu „klären“ gibt es
wohl ohnehin nichts, höchstens Differenzen festzustellen. Es geht (mir) nicht um politische Korrektheit,
sondern um Wahrheit. Das Verbot homosexueller Handlungen schränkt Freiheit und Lustgewinn eines Menschen
ein, ohne dass es aus Liebe zu anderen Menschen nötig wäre, widerspricht also (wie einige andere Elemente
„christlicher“ Moral) dem Liebesgebot und kann deshalb m.E. nicht göttlicher Wille sein. Ich kann auch
aus dem zitierten Text keine allgemeine Ablehnung homosexueller Handlungen ablesen. Aber das ist nicht
der springende Punkt, als alter Sexualfeind wird Paulus wohl auch dagegen was gehabt haben.
#108 für die Kirche 11:57:55 | Donnerstag, 4. September 2008
@Earendil da der richtige Thread zulange zurück liegt, poste ich nochmal hier, denn ich finde, es gibt
doch einige Punkte zu klären: 1) Ihre Bibelausgabe ist vielleicht ohne die Paulus-Briefe? 2) Zum Glück
hatte Paulus zu seiner Zeit keinen liberalen Theologen, der die politische Korrektheit seiner Worte überprüft.
Sonst würde er nie zum Apostel geworden. 3) Paulus hinkte als hinter seinem Zeitgeist: (wenn Sie den
seinigen meinten in Ihrem Posting). Dann läßt es sich sein Erfolg schwer erklären, wieso eine 12-Mann-Team
eine unter umgünstigen Umständen so viele Anhänger bekamm. 4) Ist der neue Gott von heute bzw. Zeitgeist
das Wahrheitskriterium. Wahrheitskriterium ist bekanntermaßen zeitlos: zum wie 1+2=3. 5) Wenn Paulus
seine Nächsten nicht so geliebt wie ihn selbst und somit das zweite wichtigste Gebot Jesu erfüllt hätte,
dann hätte er diese herben Worte geschluckt. Denn es ist in jeder historischen Epoche das gleiche, daß
die Menschen eher Schmeichen und Lob lieben, aber keine Kritik und Zurechtweisung vertragen. Wenn also
Paulus nicht an unser Seelenheil gedacht hätte, hätte er seiner Gemeinde keine solchen Briefe geschrieben,
sondern solche Worte: Ihr seid alle großartig, macht weiter so. Jesus liebt Euch, und erlaubt Euch, alles
nach Eurer Herzenslust zu machen. Hauptsache, Ihr habt Spaß daran.
#107 Earendil 10:08:01 | Donnerstag, 4. September 2008
@für die Kirche (gehört zwar ursprünglich zu einem anderen Thread, egal) Nun, ich würde sagen, dass
Paulus da ganz schön „dem Zeitgeist hinterherhechelt“, wie man hier so schön sagt. Paulus’ Moral ist
ja im wesentlichen nur die radikalisierte Moral seiner Zeit bzw. seines Milieus, wobei v.a. ne Menge Frauen-
und Sexualfeindlichkeit herauskam. Was davon mit Gottes Willen, zu dessen Erkenntnis man m.E. immer den
Leitmaßstab von Gottes Liebe zu seinen Geschöpfen bzw. das Liebesgebot Jesu (Mk 12, 29-31) anlegen muss,
vereinbar ist, ist sicher diskussionswürdig, um es vorsichtig auszudrücken. Oder um es anders zu sagen:
Moraltheologie war nicht die große Stärke von Paulus. @Arkanum: Stimmt, die Entfernung zwischen den
beiden Nestern ist ja grad mal ein paar Kilometer, passend… Aber, hm, ist zwar peinlich… aber ich
muss zugeben, dass ich erstmal nachgucken musste, was an Hymendorf so lustig ist… So sind halt die Schwulen,
keine Ahnung von Frauen… Andererseits, wenn ein großer deutscher Ex-Landesfürst (Hete, nebenbei
bemerkt!) nicht mal wusste, was an „Muschi“ komisch klingt, brauch ich mich nicht so zu verstecken.
#106 adlimina 23:35:21 | Mittwoch, 3. September 2008
Leid und Neid passen eigentlich … … nicht zusammen, nur in dem Sinne: Eifersucht ist eine Leidenschaft,
die mit Eifer sucht, was Leiden schafft. Viele sind Leidtragende unter der Regentschaft des Personlreferats
bis hinein in die Zeit des Vorvorgängers des smarten jungen Monsignores. Aber jetzt will ich nicht den
Jämmerlichen geben, sondern aufrecht ausschreiten … – Sie, prawda, haben offenbar nichts zu jammern.
#105 prawda 23:30:41 | Mittwoch, 3. September 2008
@adlimina soweit sie das als schlag unter die gürtellinie aufgefasst oder/und empfunden haben tut’s mir
wirklich leid. aber so ganz daneben lag ich ja doch nicht, bezeichnen sie sich ja selbst als leidtragender.
#104 adlimina 23:23:05 | Mittwoch, 3. September 2008
Als Ungeeigneter, aber Leidtragender … … darf ich das, geehrte Wahrheit, abweisen. Projezieren Sie
da mal nicht Eigenes … – Im Übrigen sind Schläge unter die Gürtellinie nicht die stärksten Argumente.
#102 _zeitgeist 23:14:43 | Mittwoch, 3. September 2008
ich erweise Ihnen den Gefallen und spiele den Ball gerne zurück, denn sicherlich haben Sie auf die Frage
gewartet, wie eine Beschürzte den Eindruck erwecken kann, nichts und nie davon gehört zu haben.
#101 adlimina 23:12:37 | Mittwoch, 3. September 2008
Maria und der bessere Teil gegenüber Marta … … so sieht das nicht jede(r) in der Kirche. Sie haben
nichts davon, liebe St.-Joseph-Fanclub-Präsidentin Martamaria, aber er, der Intimus des Bischofs, hat
eine Menge davon …
@adlimina Mir ist schon bewusst, dass bestimmte situationen zwangsläufig auch solidarisierungen zur folge
haben, die vielleicht nicht jedem recht sind. deshalb führt andererseits aber auch der weg von sjm zielstrebig
über pius zur isolation in der kath. kirche. die tendenzen von spaltung und zwietracht gehen doch nahezu
ausschließlich von den „traditionalisten“ und v2-gegnern aus. und nicht mitteilbares wissen wurde hier
doch breit genug dargestellt, man muss es nur lesen wollen
#98 Florian Geyer 23:03:43 | Mittwoch, 3. September 2008
sind eigentlich Matratzen vor dem Kunstwerk wo sich der Pfarrer, der Distrikt Meister vom Stuhl und der
Bürgermeister zur Jaobulons-meditation treffen ?
#96 MartaMaria 23:01:17 | Mittwoch, 3. September 2008
Monsignore Was hat man denn von so einem Titel? Wichtiger für St. Joseph ist, dass Msg. Steinert einen
guten Gottesdienst feiert und der Verlust von Pfr. Rauch verschmerzt werden kann. Hurra, St. Joseph lebt
noch und ist frei von SJM-Fans.
#95 adlimina 22:59:20 | Mittwoch, 3. September 2008
Poppenhausens Tradition … … sollte hier nicht zynisch ironisiert werden. In der „Kapelle am Stein“
gibt es tatsächlich Unsere Liebe Frau von Poppenhausen, von den schlicht, aber echt gläubigen Einheimischen
treu verehrt (und vom neuen Pfarrer wahrscheinlich aufgeklärt und provozierend neutralisiert): Der Vorvorgänger
des eloquenten neuen Ortspfarrers hat sich über einen solchen Brunnen und eine solche Einweihung wahrscheinlich
im Grabe rumgedreht, er war im KZ Dachau und hat die Zeugnisse Rhöner Frömmigkeit – trotz seines nicht
einfachen Charakters und seiner herben Amtsführung – aufrichtig gehütet und erneuert. Und die Rhön-Lamas
wiehern über die Elemente …
#94 _zeitgeist 22:56:39 | Mittwoch, 3. September 2008
Es gibt hier einiges zu merken. Was gäbe es denn da zu merken? Gibt’s Feuer, Wasser, Luft und Erde aus
Sicht der Kirche nicht, oder wie? Der Dunst der Vier-Elemente-Lehre dringt durch alle Ritzen.
Sie meinen meine Betrübnis oder die der Schreiberlinge? Ich bin nicht betrübt, die hingegen schon. Ja,
OK, ‘ne Statue wie von Ihnen beschrieben hätte deren Herz sicher mehr erfreut.
#92 adlimina 22:48:32 | Mittwoch, 3. September 2008
Vorsicht mit der Wahrheit …, … werte prawda! Sie werden über die jüngere Biographie des Mons. Etzel
und die Umstände der Mons.-Kürung von Chr. Steinert bei Ihren Quellen gewiß informiert sein. Bitte,
nicht so schnell das leicht Zusammenschießbare in Stellung bringen gegen die freilich fragwürdigen SJM-Jungs!
Im Übrigen bleeibt der Bischof ja immer noch bei seiner Behauptung: „Nichtmitteilbares Wissen!“ Aber
wahrscheinlich wissen Sie mehr und können es locker mitteilen.
Was denn merken? Früher war die Rhön katholisch. Heute baut man dort einen sogenannten „Brunnen der
vier Elemente“ – und keiner merkt etwas. Was gäbe es denn da zu merken? Gibt’s Feuer, Wasser, Luft und
Erde aus Sicht der Kirche nicht, oder wie?
@ cantate Der neue im Bund der sjm’ler hat im übrigen den zum Artikel passenden Namen Michael Wildfeuer.
Somit dürfte er in direkter Linie vom Satan abstammen, womit sein grandioser Beitrag in gloria-tv (in
der kirche teufelt es) erklärbar wäre. Wer mal so richtig herzhaft lachen mag, dem sei dieser beitrag
empfohlen. Herzlichen Glückwunsch ihr Poppenhausener zu Eurem neuen Pfarrer, der kein scheinheiliger
Heuchler ist, sondern ein demütiger, bescheidener workeholic im Weinberg Gottes, ausgestattet mit Herz
und reichlich Verstand!
@ mitten drin statt nur dabei Pfarrer Rauch kann sich geehrt fühlen in diesem forum derart „geachtet
zu sein“ Heute wurde wieder in einem abscheulichen antisemitischen Bericht deutlich, welche unterbelichteten
gestalten von pius brüdern und sjm hier tätig waren. Wer in den Rhöngemeinden heute über die peinlichen
Auftritte sprechen möchte, die durch Pfaffenhuber uund Co verursacht wurden, erlebt peinliches schweigen –
Gott sei Dank und allen, die noch gerade rechtzeitig eingeschritten sind. Im übrigen hat die sjm truppe
mittlerweile auch ehemalige pius-brüder offiziell aufgenommen; sieh gloria-tv. Was pfr. rauch und st.
josef betrifft machen sie sich keine sorgen. Dort wirken jetzt Msgrs. Steiner und Dr. Etzel. Sie haben
wie wenige ihrer mitbrüder in dem sjm – konflikt flagge gezeigt und ihren bischof unterstützt. sjm =
suspendierte jünger mariens
#86 Gotthard 21:22:53 | Mittwoch, 3. September 2008
Bravo Cantate stimmt … dieses Lied wird hier in der Gemeinde oft gesungen … Die dümmliche Redaktion
wird das überhaupt nicht beeindrucken … Herr Schmidberger wird bestimmt sagen: VII-verseucht … und
nicht gregorianisch!
#84 cantate 21:00:05 | Mittwoch, 3. September 2008
GL 259,6 Erd, Wasser, Luft, Feuer und himmlische Flammen, ihr Menschen und Engel, stimmt alle zusammen:
Auf Erden hier unten, im Himmel dort oben: den gütigen Vater, den wollen wir loben.
#83 MartaMaria 20:33:09 | Mittwoch, 3. September 2008
bürgerlicher Anzug Zu diesem durchaus weltlichen Anlass, der Einweihung eines Brunnen vor dem Rathaus
verbunden mit einem kleinen Gemeindefest, ist bei der Rede des Bürgermeisters, ein normaler Straßenanzug
wohl eher Angebracht als ein Talar. Zur eigentlichen Segnung ist dann diese grün-blaue Stola, die an
Wasser und Erde erinnert, durchaus angemessen und ausreichend. Es ist schon interessant, wenn die angeblich
katholischen Christen ihren eigenen Pfarrer nicht erkennen, der dort seit 4 Wochen regelmäßig Gottesdienste
hält.
#81 Suscipiat † 20:24:51 | Mittwoch, 3. September 2008
Liebenswerte Amanda! Gunsenum! 1. Nein! Jungfrau von Poppenhausen doch erst bitte nach einer excathedra-Entscheidung!
Die liegt meines Wissens noch nicht vor. 2. Bei der Horizontbeschreibung des selbsternannten Fulda-Insiders
Prälat Wingenfeld vom Frauen- bis zum Kalvarienberg hast du doch etwas übertrieben. Dieser Horizont
reicht noch nicht mal vom südlichen bis zum nördlichen Ufer der „Trääänk“!
#80 Gotthard 20:07:34 | Mittwoch, 3. September 2008
skurile Kombination Hw. Rauch versteckte sich zum Anlaß in einem bürgerlichen Anzug. Zur Segnung erzeugte
er eine skurrile Kombination, indem er eine überdimensionierte, blau-grün gescheckte Stola über seine
Zivilkleidung warf. Da stand doch lange Zeit ein völlig unbekannter Mann in einem Anzug absolut unerkannt
in der ersten Reihe. Alle Welt fragte sich: wer ist dieser Mr. X? Was macht er neben dem Bürgermeister
und neben dem Prediger dieser evangelischen Gemeinschaft? Dann kam er große AHA-Effekt: eine riesengroße
Stoffbahn wurde hervorgezaubert und der unbekannte Mr. X legte sich dieselbe um die Schultern… wow!
sollte dieser Unbekannte etwa ein Priester sein…? Ein Raunen ergriff die Volksmenge … einige wenige
Rufe „wo ist der Rauchmantel?“ wurden von der handvoll SJM-Sympathisanten zaghaft gerufen … erst als
der bayrisch-katholische Klobürsten-Wedel zum Einsatz kam, um dem neuen Brunnen das erste Wasser zu spenden,
war allen klar: es ist unser katholischer Pfarrer!
#79 Alois Bischof 20:04:48 | Mittwoch, 3. September 2008
Mitten drin ist wohl selber Hw. Rauch oder ein Konzilskirchlicher Angestellte der vom Kirchensteuergeld
profitiert und parasitiert. Die Kritik am Neuen Ritus auf kreuz.net passt nicht zur SJM. Das will „Mitten
drin“ nicht sehen. Der „Hw.“ Rausch ist mit seiner Hexenjagd gegen „Sekten und Sektenführer“ (natürlich
von ihm als solche bewertete Organisationen) selber ein Sektierer gewesen, der nicht die Jugend gegen
Charismatische Verderber beschützt, sondern treue Katholiken medial dämonisiert hat. Wir werden schon
am Letzten Tage erfahren wie Christus diese Verbrechen an der Einheit und gegen den Fortschritt der hl.
römisch-katholischen Kirche bewertet. Jedenfalls ganz anders als die modernistischen Pseudokatholiken
wie „Mitten drin“, „Gotthard“, „LandorganistII“ (die alle eine Person sein dürften) heute auf kreuz.net
behaupten. Die heiligen Apostel wurden von den okkulten Rabbinern und falschen Hirten ihrer Zeiten auch
schon zur „gefährlichen Sekte“ erklärt und dementsprechend verfolgt.
SJM-verdächtig! Hw. Ferdinand Rauch hat als Sektenbeauftragter der Diozöse Fulda beim Verlassen der
SJMler aus derselbigen deren gefährliches und sektennahes Verhalten betont. Zurecht – wie man sich heute
überall eingesteht. Da ist sein Mitwirken bei der Brunnenweihe doch ein gefundenes Fressen für die angeblichen
Redakteure dieses Forums. Und nun haben diese angeblichen Redakteure sich selbst geoutet: Es sind diese
hinterhältigen SJMler selbst, möglicherweise dieser angebliche Pater Pfaffenhuber, der sich hinter diesem
Forum versteckt und nichts als Verleumdungen ausspricht! Ich und viele, viele andere aus den betroffenen
Gemeinden der Rhön danken unseren H.H. Bischof Algermissen für sein Durchgreifen zugunsten seiner Herde
im Bistum Fulda! DEO GRATIAS! o^/
#77 für die Kirche 18:23:43 | Mittwoch, 3. September 2008
@Earendil Lieber Earendil, ich melde mich mal. Die von Ihnen zu recht angeforderte Bibelstellen, die besser
zu „Begierde als Folge des Sündenfalls“ passen, finden Sie (nach der Zählung von Luther-Bibel) im Paulus-Brief:
Galater Brief 5, 13ff. Insbesondere 5, 19: „Offenbar sind aber die Werke des Fleisches, als da sind: Ehebruch,
Hurerei, Unreinigkeit, Unzucht, Wisset ihr nicht, daß die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben
werden? Lasset euch nicht verführen! Weder die Hurer noch die Abgöttischen noch die Ehebrecher noch
die Weichlinge noch die Knabenschänder, Abgötterei, Zauberei, Feindschaft, Hader, Neid, Zorn, Zank,
Zwietracht, Rotten, Haß, Mord, Saufen, Fressen und dergleichen, von welchen ich euch zuvor gesagt und
sage noch zuvor, daß, die solches tun, werden das Reich Gottes nicht erben.Denn das sollt ihr wissen,
daß kein Hurer oder Unreiner oder Geiziger, welcher ist ein Götzendiener, Erbe hat in dem Reich Christi
und Gottes.Denn draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Hurer und die Totschläger und die Abgöttischen
und alle, die liebhaben und tun die Lüge. Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld,
Freundlichkeit, Gütigkeit, Glaube, Sanftmut, Keuschheit“ Ja, unser Apostel ist ein herber Mensch. Er
ist leider streng.
@Gunsenum Poppenhausen (was übrigens nichts anderes als Priesterwohnung heißt: pope-haus) Wie praktisch
alle Orte mit der Endung auf -hausen stammt auch der Ortsname Poppenhausen aus der zweiten Welle der fränkischen
Landname. Orte auf -hausen sind wie auch die auf -heim (die stammen aus der ersten Welle) alle nach Personen
benannt, Poppenhausen bezeichnet also „die Häuser des Boppo“, wobei Boppo die Kurzform von Bodebert ist.
#74 Aleph † 18:11:33 | Mittwoch, 3. September 2008
aufrechter Das katholische Bayern, dieses noch wahrhaft katholische Volk mit hehren Grundsätzen, da pilgern
die Männer einmal im Jahr nach Tuntenhausen! Es ist eine der schönsten Wallfahrten im Bistum Augsburg,
die alljährlich großen Zuspruch findet bei dem hehren Ziel
Ihre Analyse zu 1, werter Gunsenum, mag ja zutreffen, weil ich das nicht beurteilen kann. Aber: Wodurch
sind Sie als Experte qualifiziert? Gibt es da etwas über den Wohnsitz hinaus, oder ist das (falls vorhanden)
„nicht mitteilbares Wissen“?
Es ist schon mehr als unanständig, wie man sich hier über ein schwerwiegendes Problem der katholischen
Kirche lustig macht, über die Vermischung heidnischen Gedankenguts, das mit einem christlichen Segen
garniert wird. Warum wird denn kein katholischer Brunnen gebaut, zum Beispiel mit der Jungfrau Maria,
wie man sie zur frommen Erbauung in Rom sehen kann, warum keine Statue mit dem Erzengel Michael, dem Beschützer
unseres Vaterlandes? Aber nein, hier wird etwas Deutungsoffenes hingestellt, Hauptsache neutral. Dabei
wäre ein christlicher Brunnen doch ein rechtes Zeichen für einen offensiven Katholizismus. Das katholische
Bayern, dieses noch wahrhaft katholische Volk mit hehren Grundsätzen, da pilgern die Männer einmal im
Jahr nach Tuntenhausen! So gehört es sich, jawoll!
#70 Gunsenum 18:05:20 | Mittwoch, 3. September 2008
Punkt 1, Punkt 2 Punkt 3. BUSENBERG! 1. Der sogenannte Fuldaexperte Wingenfeld ist ein unversierter Stänkerer
aus dem Fulder Land, sein Horizont reicht maximal vom Frauen zum Kalvarienberg. 2. Ich möchte auch bei
den Hot Hellbirds mitmachen. Vielleicht habe als „Kreuz.net-cooking-Champion“ sogar ein geborenes Recht
auf Mitgliedschaft! 3. Noch viel döller als Poppenhausen (was übrigens nichts anderes als Priesterwohnung
heißt: pope-haus) ist der Ort BUSENBERG im Landkreis Westpfalz!
der Vollständigkeit halber, Earendil, ergänzen wir noch das gleich bei Fickmühlen gelegene Hymendorf.
Gibt es wirklich – wer’s nicht glaubt, sehe sich auf der Landkarte die Gegend um Bederkesa an…
Ja, werter Gotthard, eine Studien- oder BILDUNGsreise täte der ehrenwerten schismatischen Brüdergemeinschaft
sicher gut. Bei der von Ihnen vorgeschlagenen wäre die ehrenwerte Gesellschaft und ihre ehrenwerten Mitglieder
esogar wirklich einmal in dem von ihnen selbst immer so gerne und penetrant beschworenen „ewigen Rom“
angekommen. Aber diese Konfrontation mit der (auch geschichtlichen) Realität scheuen diese uomini di
honore ja wie der Teufel das Weihwasser!
#67 Gotthard 17:27:25 | Mittwoch, 3. September 2008
Exkursion ich empfehle der schmalbrüstigen Redaktion, in Bälde eine Exkursion ins barocke Rom unter
besonderer Berücksichtigung der vielfältigen Brunnenanlagen hinsichtlich ihrer religiösen Aussagen
in Zeiten der Papstherrschaft im Kirchenstaat zu unternehmen. Das Ergebnis wird erschütternd sein – und
Herrn Schmidbergers Welt wird zusammenbrechen.
#66 Earendil 17:27:17 | Mittwoch, 3. September 2008
zu Poppenhausen wollte ich doch noch das Kaff Fickmühlen von der Waterkant beisteuern… Und wem das
zu niveaulos ist: Für diesen Artikel ist das grade das richtige Niveau!
Da baut der Cavaliere di Gesù Gian Lorenzo Landgraf einen Brunnen mit den vier Flüssen, äh Elementen
als Brunnenplastik, den weder Redaktion noch Meinungszuschreiber gesehen haben (es lag wohl keine Fotostrecke
auf Wiedervorlage). Der örtliche magister civium (welchen Gewerbes er im wahren Leben auch immer nachgehen
mag) schwadroniert etwas über Magie und bei kreuz.net Redaktion und Meinungszuschreibern bricht eschatologische
Hysterie aus. Dann wird hier sogleich der sich in dampfförmigem Aggregatszustand befindliche Glaube beschworen,
obwohl lediglich der liquor cerebro-spinalis des Autors (vielleicht einiger Zuschreiber) zur Energiegewinnung
mittels Dampfturbine taugte. Eine wertvolle Nachricht! Und so sauber recherchiert!
#64 Aleph † 17:14:54 | Mittwoch, 3. September 2008
Katholische Rhön? Früher war die Rhön katholisch. Heute baut man dort einen sogenannten „Brunnen der
vier Elemente“ – und keiner merkt etwas. Seit wann kann eine Landschaft katholisch sein…? Dazu gibt
es eine Betrachtung von Karlheinz Deschner.
#63 SignumSalutis 17:12:18 | Mittwoch, 3. September 2008
Armselig Der Artikel ist an Armseligkeit und Dünnfluss kaum zu überbieten. Da scheint jemand ohnmächtig
wütend schmutzige Wäsche im Bistum Fulda waschen zu wollen und jede Einweihung einer Bushaltestelle
durch einen „VII-Weihbischof“ kommt da gerade recht. Was interessiert es die Eiche, wenn die Wildsau sich
an ihr schabt … SignSal
#62 Aleph † 17:00:12 | Mittwoch, 3. September 2008
Colombe de la paix Dieser Verein wurde gestern Miittag hier unter diesem Thema ins Leben gerufen! Schon
heute sind masseive Bestrebungen im Gang, den erst gestern gegründeten Verein wieder aufzulösen. Ich
mache da nicht mit. Sie verweigern sich doch auch…?
#61 Lutheraner 16:48:41 | Mittwoch, 3. September 2008
Jahwe (IHWH) Die abstruse katholische Gottheit selber symbolisiert u.a. die vier Elemente; der „geheime“
Name IHWHs ist Tetragrammaton! Aber, was redet man mit Katholiken. Jeder Atheist, Okkultist, Animist,
Voodo Priester und Teufelsanbeter weiss mehr über den Katholizismus als der Katholik selber. Darum rede
ich zu ihnen durch Gleichnisse. Denn mit sehenden Augen sehen sie nicht, und mit hörenden Ohren hören
sie nicht; denn sie verstehen es nicht, sprach der Führer hämisch.
#54 Aleph † 16:02:57 | Mittwoch, 3. September 2008
Andreas Rau & Regina 1961 Du bist doch nicht angegriffen. Ich habe mich nur hilfesuchend an Dich gewandt
wegen des schlimmen Proletens Dritter. Wir aalen uns doch im Schampus. Wohl wieder vergessen?
#51 Aleph † 15:56:29 | Mittwoch, 3. September 2008
Regina 1961 Aber einen triefenden Liebesbrief, keinen sauertöpfischen. Die Knaben machen die ganze gute
Stimmung des lieben langes Tages hin. Die unglücklichen Finsterlinge
#48 Regina 1961 15:52:15 | Mittwoch, 3. September 2008
@Aleph Also, der suscipiat, der darf nicht in unserer Bande mitspielen. Der muß erst noch eine Mutprobe
bestehen: Einen Liebesbrief an sozicat schreiben! Regina
#46 Aleph † 15:48:03 | Mittwoch, 3. September 2008
Suscipiat Was heißt da mal wieder…? Das bin ich seit Tagen. Besonders seit gestern, weil wir da unseren
Verein Hottest Hellbirds gegründet haben. Wohl neidzerfressen neidisch?
#43 Suscipiat † 15:22:02 | Mittwoch, 3. September 2008
Die Piusbrothers sollten ihr Gebetshaus jetzt doch nicht in der insolventen Gärtnerei Budach bauen, sondern
über dem Brunnen von Poppenhausen – mit Wingenfeld als Küster!
#42 Aleph † 15:20:22 | Mittwoch, 3. September 2008
Amanda Beziehen Sie das merkwürdig auf kondom. Vielleicht liegt es aber auch an dem Zettel, der völlig
verkehrt im Briefkasten gelandet ist, aber eine wunderschönen Text hatte…
Der Bezug zur Magie wurde vom Veranstalter nicht nur nicht geleugnet, sondern ausdrücklich betont. Das
Element Feuer sei eines der primärsten Elemente, weil es meist in der Magie sehr starke Auswirkungen
habe. Da könnte man von den kirchlichen Vertretern doch zumindest eine Klarstellung erwarten. Oder wollen
die jetzt in der Rhön die heilige Mutter Erde anbeten?
#39 Suscipiat † 15:17:33 | Mittwoch, 3. September 2008
Fuldaexperte Wingenfeld! Ja war doch meine Rede! Da hat man ja wirklich die tollsten Geschichten gehört!
Von Stühlerücken im Pfarrhausgarten, Hostien aus Dinkel, Semitdesinfektionen mit magischem Kelch, Hexenkult
auif Scheiterhaufen und was man noch so alles hörte!