Wie es zur Zeit mit den geistigen Führern in unserem Lande ausschaut, weiß jeder, der es wissen will. Von Martin Humer.
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(kreuz.net) Seid gütig! Schimpft nicht über die sogenannten Politiker! Sie können es nicht besser.
Von vielen dieser Herrschaften kann man nur sagen: Gut, daß sie sogenannte Politiker geworden sind.
Als Ja-Sager für ihre Partei mögen sie taugen.
Wären sie Baumeister geworden, gäbe es noch mehr eingestürzte
Häuser. Mancher Dampfkessel ist daher nicht in die Luft geflogen, weil der Typ rechtzeitig in der Politik
untertauchte und nicht Ingenieur geworden ist.
Schaut euch die Wahlwerbung der Parteien in Österreich
an: Wert hat nur, was man fressen kann.
Eine wohltuende Ausnahme ist die Wahlwerbung der Partei ‘Die
Christen’. Daher wählen wir diese Partei auch am 28. September 2008.
Wir sollten aber nicht nur wählen.
Wir sollten schon jetzt christliche Politik einfordern.
Die Anwendung gültiger Gesetze kann jeder Bürger
verlangen. Er braucht dazu nicht Parlamentarier zu werden.
Nun einige Tatsachen: Gotteslästerung, Verhöhnung
der Religion in unverschämter, niederträchtiger Weise sind verboten. Sie werden aber geduldet, weil
niemand einschreitet.
Oder: Der Menschenhandel ist ein Verbrechen im christlichen oder sozialistischen
Österreich – und gleichzeitig ein Milliarden-Geschäft. Die Strafverfolgung wird von den Behörden seit
Jahren hintertrieben.
Oder: Vom 12. bis 14. September 2008 veranstaltet der Unterweltler Ferdinand Liendl
in Bergheini bei Salzburg zum xten Mal eine Pornomesse: Gewaltpornos, Nonnen- und Priesterpornos, Inzestpornos.
Staatsanwalt Markus Witek von Salzburg sabotierte die Strafverfolgung.
Frau Oberstaatsanwalt Ulrike
Althuber in Linz duldete den Amtsmißbrauch.
Die sogenannten Politiker streiten und blödeln herum und
dreschen leere Phrasen.
Man darf den Politikern aber nicht die volle Verantwortung für den moralischen
Niedergang in unserem Lande anrechnen.
Ihr Geschäft ist es vor allem, das Volkseinkommen gerecht zu
verteilen, die Struktureinrichtungen zu schaffen – weniger die geistliche Betreuung der Menschen.
Die
geistigen Führer eines Volkes waren zu jeder Zeit der Menschheitsgeschichte immer die Priester und nicht
die Politiker. Auch Politiker bedürfen einer geistlichen Betreuung.
Wie es zur Zeit mit den geistigen
Führern in unserem Lande ausschaut, weiß jeder, der es wissen will.
Dazu kommt noch die Selbstherrlichkeit
sittlich verwahrloster sogenannter Demokraten, die gar nicht mehr regierbar sind.
Der sittliche Verfall
ist längst auch in die staatstragenden Institutionen eingedrungen.
In unserem Archiv haben wir bereits
zwanzig dicke Ordner von Presseartikeln über den Tatbestand Amtsmißbrauch.
Wahlen alleine können die
Situation nicht mehr ändern. Es bedarf einer geistigen Umkehr.
Der Verfasser ist Obmann der ‘Christlich-Sozialen-Arbeitsgemeinschaft
Österreichs’ in Waizenkirchen, Oberösterreich.
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38 Lesermeinungen
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ehebruch und martin humer Wer aber Ehebruch treibt mit der Frau seines Nächsten, ist ohne Verstand. Nur
wer sich selbst vernichten will, der mag das tun.“ Die Pharisäer zu Jesu Zeit dachten, mit ungewaschenen
Händen zu essen verunreinige den Menschen. Aber Jesus machte ihnen und somit auch uns ganz klar, was
den Menschen eigentlich verunreinigt (Matthäus 15,19.20a): „Denn aus dem Herzen kommen hervor böse Gedanken:
Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsche Zeugnisse, Lästerungen; diese Dinge sind es, die den Menschen
verunreinigen This sums up martin humer is a sinner wegen ehebruch.
#35 Pünktchen 11:54:20 | Samstag, 6. September 2008
Amanda / sozkath Es wäre sehr hilfreich, wenn Ihr j., sobald er demnächst wieder auftaucht, mit Link
auf diesen thread an die nicht erledigte Hausaufgabe erinnert! Er hatte einen Leser im Namen eines angeblichen
eigenen Glaubens an „Jesus und sein Evangelium“ kritisiert! Nun möchten wir von ihm wissen, worin denn
dieser sein Glaube positiv gesprochen besteht! Und zwar: am Maßstab des Glaubensbekenntnisses der Katholiken:
des nicaenischen oder des apostolischen!
Zeugen Jehovas Nach Berensscher Lehre darf man die auch nicht als Sekte benennen, denn das wäre eine
Menschseinsbeschneidung, welche die nicht selbst denkenden Katholiken sich selbstherrlich anmaßen, weil
die Herren in Purpur das so wollen. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Anmerkung: Das war Berensisch!
Das ist so wie bei den Zeugen Jehovas Die wissen immer alles ganz genau was im Wachturm gerade aktuell
ist, aber wenn man sie konkret auf einfache Glaubensgrundsätze anbspricht kommen die so gut wie immer
schnell ins schleudern!
#32 Pünktchen 10:57:45 | Samstag, 6. September 2008
Joberens: Glaubst Du im Ernst, daß ich bereit bin, vor Dir ein Glaubensbekenntnis abzulegen? Ja, Bekenntnisse
werden in der Öffentlichkeit abgelegt! Auch in jener Öffentlichkeit, in der Sie Herrn Dr. Preßlmayer
wegen seines Glaubens öffentlich anbatzen! Wenn Sie dies – öffentlich! – im Namen eines „Glaubens an
Jesus und das Evangelium“ tun, dann ist es mehr als billig, daß Sie sich die Rückfrage gefallen lassen,
worin für Sie „der Glaube an Jesus und das Evangelium“ denn besteht. Ich wiederhole daher die Frage:
Woran glauben Sie denn so, wenn Sie einen „Glauben an Jesus und sein Evangelium“ für sich reklamieren?
Allsonntaglich wird in der Kirche das Apostolische und das Nicaenische Glaubensbekenntnis gesprochen.
Dies gilt auch als Formular für neu in die Kirche Eintretende: bei jedem Artikel wird gefragt: glaubst
Du das? Und so frage ich Sie denn: 1) Gott – Vater, Sohn und Heiliger Geist. 2) Jesus – wahrer Mensch
und wahrer Gott. 3) Jesus, aus einer Jungfrau geboren. 4) Jesus Christus von den Toten auferstanden und
zum Himmel gefahren. 5) Jesus, der als Richter über Lebende und Tote wiederkommen wird. 6) Der Hl. Geist,
der zugleich mit Vater und Sohn angebetet und verherrlicht wird. 7) Die Hl. Katholische Kirche … Glauben
Sie das oder nicht oder nur zum Teil? Ich denke, daß es hier noch andere gibt, die nicht hören wollen,
woran j. nicht glaubt, sondern jetzt gerne positiv wüßten: woran glaubt ein joberens, „einfacher denkeder
Katholik“ eigentlich?
#30 joberens 18:22:17 | Freitag, 5. September 2008
Pünktchen Für was hälst du Dich eigentlich? Glaubst Du im Ernst, daß ich bereit bin, vor Dir ein Glaubensbekenntnis
abzulegen? Versuche doch mal wieder auf den Boden zu kommen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#29 Pünktchen 11:40:55 | Freitag, 5. September 2008
joberens den Glauben an Jesus und das Evangelium An was glauben Sie denn noch im Evangelium, joberens?
Kleiner Test: das Glaubensbekenntnis! 1) Gott – Vater, Sohn und Heiliger Geist. 2) Jesus – wahrer Mensch
und wahrer Gott 3) Jesus, aus einer Jungfrau geboren 4) Jesus Christus von den Toten auferstanden und
zum Himmel gefahren 5) Jesus, der als Richter über Lebende und tote wiederkommt 6) Der Hl. Geist, der
zugleich mit vater und Sohn angebetet und verherrlicht wird 7) Die Hl. Katholische Kirche An was glauben
Sie denn noch wirklich? Glauben Sie, daß Jesus der verheißene Christus ist, der Sohn Gottes und der
Erlöser der Welt, das fleischgewordene Wort Gottes? Glauben Sie an die eine Hl. Kirche? Aus Ihren Zuschriften
wird eigentlich nur immer deutlich, was Sie nicht glauben wollen? Nun, bekennen Sie doch mal positiv,
an was Sie eigentlich glauben!
#28 joberens 10:47:16 | Freitag, 5. September 2008
Josef Preßlmayer Meinst Du mit Glaubensgeschenk den Glauben an Jesus und das Evangelium oder vielleicht
doch eher den Glauben amtskirchliche Meinungen und Ansichten. Josef Berens (als einfacher, dekender Katholik)
Das schale Wort der „Clarissa Colonia“ „Clarissa Colonia“ ist des Lateinischen mächtig, doch vermag sie
auch etwas vom Geist der Märtyrerkirche damit auszudrücken, welcher bei der Katechese der Schrift das
Herz in der Brust brannte? Nichts davon ist bei der Beiläufigkeit ihrer Kommentare von diesem Feuer zu
spüren. Ob es sich um die Ausmordung der ungeborenen Kinder in der Gebärmutter handelt oder um den Verrat
vieler Priester und Bischöfe an ihrem Glauben, „C.C“ findet ausser einigen gedrechselten, gelegentlich
mit Latein verbrämten, sich in ihrer Formulierungskunst badenden Wortspielereien keine klare Stellungnahme
zu diesem Sterbe-Szenario einer einst prägenden, vom christlichen Glauben erleuchteten Kultur. Nun, Glaube
ist ein Geschenk, eine Gnade. Niemand, der um dieses Geschenk weiß, kann sich dessen brüsten. Wir können
nur beten und hoffen, dass noch viele mit der Gnade der Bekehrung beschenkt und aus dem Zustand der Gleichgültigkeit
erlöst werden!
#23 Galatea 22:55:13 | Donnerstag, 4. September 2008
@Amanda zu wünschen wäre, Sie würden aus dieser Erkenntnis wertschöpfen, anstatt, wie es scheint,
die Ihnen eigene Religiosität hier ad absurdum zu führen. In diesem Zusammenhang sind Ihre netten Gebete
leider fader, als sie es könnten. Und das meine ich noch nett.
#17 joberens 22:42:08 | Donnerstag, 4. September 2008
clarissa Der Niedergang ist aber meist von der Führung zu verantworten, die die Zeichen der Zeit nicht
rechtzeitig erkannt oder erkennen wollte. Das gilt auch für unsere kath. Kirche. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
Werter Josef P., „Der Niedergang eines Landes ist an seinen Politikern und mehr noch an seinen Priestern
zu erkennen!“ Wahrscheinlich auch an seinen Forenzuschreibern!
Der Niedergang eines Landes ist an seinen Politikern und mehr noch an seinen Priestern zu erkennen! Eine
vollkommen richtige Darstellung eines dekadenten und daher aussterbenden Landes hat Martin Humer hier
gegeben! Das können nur jene nicht erkennen, die sich im Morast der Dekadenz wälzen und ihrem gott-
und sinnlosem Leben einen Sinn geben wollen, indem sie ihrer Lust-Götzen anbeten. Tatsächlich sind die
klaren Forderungen der Partei „Die Christen“: Ende der „Fristenlösung“, Müttergehalt, Einstufung der
Homosexualität als Krankheit, Lichtblicke in der Medienberichterstattung, wie sie schon Jahrzente nicht
von einer Partei gehört wurden! Jede einzelne Stimme für diese Partei ist eine Hoffnung für die Zukunft
und den Weiterbestand des Christentums, jede Stimme für die etablierten Parteien eine Unterstützung
für die hoffnungslose Aussterbe-Verwaltung! Wenn der Leser „joberens“ beklagt, dass die Bischöfe bei
ihrer Weihe zum Gehorsam gegenüber dem Papst und der Lehre verpflichtet werden, zeigt er zweierlei: erstens
dass er kein Katholik ist, denn für jeden Katholiken ist es selbstverständlich, dass ein Bischof dem
Papst und der Lehre treu sein muss, zweitens dass er keine Ahnung von dem treulosen Verhalten vieler Bischöfe,
zum Beispiel des Wiener Kardinals Schönborn hat, der die Lehre der Kirche verworfen hat, dass Abtreibung
zum Schutz der ungeborenen Kinder gesetzlich bestraft werden „muß“ (KKK 2273) und Teil-Organisationen
der Kirche wie die „Aktion Leben“ ideell und finanziell unterstützt, welche Beratungsscheine für die
Abtreibung ausgeben und RU 486 empfehlen!
#14 joberens 18:40:55 | Donnerstag, 4. September 2008
clarissa Ja, das die Priester einen ähnlichen Eid leisten müssen ist mir auch bekannt und auch gleichermaßen
ein Sakandal. Man sagt sogar, daß ein ähnliches Versprechen auch auf Kirchenbedienstete ausgeweitet
werden soll. Liebe Clarissa, ich bin auch im Kirchendienst und würde mir nie einen solchen Maulkorb verpassen
lassen. Christen sollten doch eigentlich freie Menschen sein, doch das alles sieht nun wirklich nicht
danach aus, wie auch manches Andere in unserer kath. Kirche nicht dem Evangelium entspricht. LIebe Clarissa
du sprichst den Verfassungseid unserer Staatsmänner an. Dieser Eid gilt bekanntlich der Verfassung gegenüber
und das ist doch nicht mit dem vom Papst verlangten unchristlichen, bedingugnslosen Gehorsamseind ihm
gegenüber zu vergleichen. Da werden Bischöfe doch gezwungen gegen ihren Glauben und auch gegen ihr persönliches
Gewissen zu handeln. Das ist doch einfach nur noch schrecklich und ein Sskandal. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
Werter Josef, das ist ja wirklich gut gemeint, aber auch ein Bischof muß vor dem Antritt seines Amtes
keinen anderen Diensteid leisten wie jeder Pfarrer: Die sog. professio fidei. Und, wenn das auf das Brechen
des intellektuellen Rückgrates hinausliefe, wäre das bei dem wesentlich weitgehenderen Verfassungseid
deutscher Staatsbeamter erst recht der Fall.
#12 joberens 16:25:27 | Donnerstag, 4. September 2008
Politiker und die Bischöfe Vielleicht noch ein Nachtrag. Durch den Bischöfseid, der jedem Bischof, bevor
er diesen Posten überhaupt bekommt, wir ihm doch eigentlich schon das Rückgrad gebrochen und das eigene
Denken und Handeln untersagt. Sogar sein persönliches Gewissen wird damit größtenteils abgetötet.
Ist man da nicht unendlich weit von Jesus und dem Evangelium entfern? So macht man sich zum Alleinherrscher
wofür es auch noch einen anderen Ausdruck gibt, den ich hier jedoch nicht gebrauchen möchte. Leider
ist es aber so. Dagegen haben die Politiker doch goldene Freiheit. Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik)
#10 Protestant 10:12:17 | Donnerstag, 4. September 2008
@joberens Die Politiker sagen doch noch oft ihre Meinung und vertreten sie auch Das kann ich voll und
ganz unterstützen!Ich gehöre nicht zu der Spezies von Menschen,die der Einfachheit halber alles den
Politikern in die Schuhe schieben,was sie gerade kratzt, aber selbst nicht mit dem Ar… hochkommen um
etwas mitzuverändern oder mitzugestalten! Diese Destruktivität gefährdet letztendlich unsere Demokratie…aber
dass kann ja einigen Forumsteilnehmern hier wohl ganz recht sein…
#9 joberens 10:09:23 | Donnerstag, 4. September 2008
Politiker und die Bischöfe Solten wir nicht zu viel über die Politiker schimpfen sondern auch unsere
Kirchenobern da vielleicht einmal kritischer unter die Lupe nehmen. Die Politiker sagen doch noch oft
ihre Meinung und vertreten sie auch. Unsere Bischöfe sind doch aber leider, und daß kann doch wirklich
niemand bestreiten, nur noch reine Marionetten den Papstes, der sich als Alleinherrscher präsentiert
und seinen Bischöfen, bevor diese überhaupt die Ehre dieses Amtes bekommen, einen unbedingten, mit nichts
zu begründendenden, unchristlichen Gehorsamseid abverlangt, der doch ganz allein Machtpolitichen Hintergrund
haben dürfte. Also besser nicht mit Steinen werfen, wenn man selbst im Glashaus sitzt. Josef Berens (als
einfacher, denkender Katholik)
#8 _zeitgeist 23:25:23 | Mittwoch, 3. September 2008
Wahlen… Wahlen alleine können die Situation nicht mehr ändern. Es bedarf einer geistigen Umkehr. Wofür
braucht es noch des restlichen Artikels? Was sagte Christus:„So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist,
und Gott, was Gottes ist!“ Als guter Staatsbürger werde ich die Pflichten erfüllen, die man mir auferlegt.
Nicht mehr, nicht weniger.
#7 diaconus 22:29:58 | Mittwoch, 3. September 2008
@ freddie schenk, die versprochene Antwort aus dem anderen Thread Ich habe immer an Gott geglaubt, war
immer katholisch und kannte auch die Lehre der Kirche, wusste zwar in meinem Innern, dass sie recht hatte,
aber ich war trotzdem mit manchem in der Lehre nicht einverstanden. Aber grundsätzlich habe ich die Kirche
und ihre Lehre anerkannt, aber nicht so gelebt. ZBspl. die Dogmen haben ich immer anerkannt. Mit ca. 21
Jahren begann ich zu suchen, ich las den Koran, Laotse usw… Dann ging es in sehr, sehr kleinen Schritten
weiter, bis ich Mitte 40 so weit war, dass ich die gesamte Lehre der Kirche uneingeschränkt annehmen
konnte. Ich musste bis dahin den ganzen Weg im Glauben allein gehen. Und mit 49 kam dann der Ruf, die
Berufung. Ich konnte es anfangs nicht glauben und wehrte mich sogar dagegen. Aber dann haben Menschen
für mich und meine Berufung gebetet und so wurde ich das, was ich heute bin. Grundsätzlich gibt es so
viele Wege zu Gott, wie es Menschen gibt. Gott legt aber bei der Zeugung in jeden Menschen seinen Samen
und gibt ihm die Freiheit sich für oder gegen IHN zu entscheiden. Aber nur wenn der Mensch für IHN offen
ist, kann dieser Samen reifen und der Mensch findet den richtigen Weg. Er muss sich aber darum bemühen
und nicht einfach dahinleben. Wer sich gegen Gott entscheidet, geht sicher den falschen Weg, den breiten
einfachen bequemen Weg. Dann gibt es sicher einige Zwischenstufen. Aber der volle richtige Weg ist nur
jener, den die r.k. Kirche aufzeigt. Preist den Herrn!
Moi liab. Wieder ein Aussagesatzkonvolut von jenem Mann, den alle alleinstehenden unbefriedigten Mitvierziger
um seine Pornosammlung beneiden! Ich will mehr! Bitte wann erfahren wir endlich wieder, wie es seinem
Gebiss geht! Oder stehen derzeit garkeine Prozesse an?
#4 Gotthard 17:32:48 | Mittwoch, 3. September 2008
o Gott, Humer! Seid gütig! Schimpft nicht über die sogenannten Politiker! Sie können es nicht besser.
Unsere Langmut mit Dir, Martin Humer, ist grenzenlos. Wir versuchen mit Dir gütig zu sein. Du kannst
es nicht besser – und hast kein Einsehen! Wir lassen Dich gewähren – und gönnen Dir diese kleine Freude
des Tages… Wir wollen nicht über Dich schimpfen und auch nicht hämisch lachen. Erlaube uns ein fassungsloses
Kopfschütteln …
Unterweltler Dass, wenn man mit dem Cursor auf den Namen des Unterwelters Ferdinand Liendl geht, das Bild
von Papst Johannes Paul II. erscheint, ist schon irritierend irgendwie …
#2 freddie schenk 17:16:11 | Mittwoch, 3. September 2008
Das Schlimme an solchen „Artikeln“ ist nicht, dass sie hohle Phrasen dreschen und nicht mal „Butter bei
die Fische“ geben, sondern, dass deren Autoren sosehr in ihrer Weltsicht gefangen sind. George Bernard
Shaw sagte einmal: „Viele Menschen machen die Umstände dafür verantwortlich, was sie sind. Ich glaube
nicht an äußere Umstände. Die Menschen, die in dieser Welt klarkommen, sind diejenigen, die morgens
aufstehen und sich die Umstände aussuchen, die sie wollen, und wenn sie sie nicht vorfinden, dann gestalten
sie sie selbst.“ Auch an diesem Artikel sieht man wieder einmal, dass Shaws Aussage treffend ist – hier
allerdings in eine beunruhigende Richtung!
Merkwürdiger Beitrag Wie es zur Zeit mit den geistigen Führern in unserem Lande ausschaut, weiß jeder,
der es wissen will. Was soll dieser äußerst merkwürdige Beitrag – etwa eine Diskussion lostreten?