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Aufgekochter Irrtum + Kardinal firmt im Alten Ritus + Warum kein Schuh mit einer Erektion? + Kein Kondomhagel + Er ist nicht Papst
Aufgekochter Irrtum

Vatikan. Das Christentum ist keine Philosophie oder moralische Lehre, sondern gründet in der persönlichen Begegnung mit dem Heiland. Das sagte Papst Benedikt XVI. bei der gestrigen Generalaudienz. Dem Völkerapostel Paulus sei vor den Toren von Damaskus „nicht der historische Jesus der Vergangenheit, sondern der lebendige Christus“ erschienen – kritisierte der Papst eine Aufspaltung der Person Christi, wie sie die protestantische Exegese des vorletzten Jahrhunderts behauptet hat.

Kardinal firmt im Alten Ritus

Frankreich. Am 7. September wird der Erzbischof von Lyon, Philippe Kardinal Barbarin, im Rahmen eines Pontifikalamtes im Alten Ritus firmen. Die Heilige Handlung findet in der Pfarrei Coeur Immaculé de Marie in Lyon statt. Anwesend sein wird auch der Generalobere der Petrusbruderschaft, Pater John Berg, deren Distriktoberer in Frankreich, Pater Vincent Ribeton, und der Ortspfarrer, Pater Thierry Jacoud.

Warum kein Schuh mit einer Erektion?

Großbritannien. Das nordenglische sogenannte Museum ‘Baltic Centre for Contemporary Art’ zeigt derzeit die Comikfigur Micky Mouse, die Filmfigur ‘ET – der Außerirdische’ und Jesus Christus mit einer Erektion. Eine vierzigjährige christliche Frau leitete deswegen rechtliche Schritte ein. Tatbestand: Verstoß gegen Sitte und Moral. Sie erklärte, daß es das Museum nicht gewagt hätte, Mohammed ähnlich zu verunglimpfen. Die Zivilklage ist anhängig – bestätigte das Museum.

Kein Kondomhagel

Frankreich. Die französische Regierung befürchtet beim Papstbesuch vom 12. bis 15. September Homo-Angriffe. Das berichtete die französische Tageszeitung ‘Figaro’. Homo-ideologische Vereinigungen haben zu antikirchlichen Demonstrationen aufgerufen und werden darum verstärkt überwacht. Man wolle vermeiden, daß der Papst von Perversen mit Kondomen beworfen werde – so der ‘Figaro’.

Er ist nicht Papst

Deutschland. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Gemeinschaft in Deutschland, Wolfgang Huber, kritisiert Papst Benedikt XVI. wegen eines negativen Verständnisses der Moderne. Huber äußerte sich bei der Berliner Präsentation seines neuen Buches „Der christliche Glaube – eine evangelische Orientierung“. Nach eigenen Angaben wollte Huber keine Streitschrift gegen den Papst vorlegen. Er versteht sein Werk als eine und nicht als die evangelische Orientierung. Denn: „Wir sind nicht Papst.“
      
73 Lesermeinungen
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#74   Pascal123   11:50:12 | Freitag, 5. September 2008
@Amanda
Ich kann Ihnen sagen was dazu gedichtet wird und wurde
Alle Dogmen sind Menschenwerk und haben nichts mit Gottes Willen oder Werk zu tun.
Die Unfehlbarkeit des Papstamtes ist falsch und dazu gedichtet.
Vieles liesse sich erweitern.
Wenn ich Katholisch bin muss ich dies glauben, auch wenn es keinen Hinweis in der Bibel oder von Gott selber gibt.
Ich muss an die Dogmen glauben, tue ich dies nicht bin ich nicht mehr Katholisch.
Dies sind alles willkürlich von Menschen aufgestellte Vorschriften, die nichts mit Gottes Offenbarung und Plan zu tun haben.
Das alles ist sowas von irrsinnig, man stellt etwas auf was nicht dazu gehört schreibt vor daran glauben zu müssen und nachher wundert man sich das vernunftbegabte Menschen dies zu recht in Frage stellen und daran zweifel.
Ein bischen wie im Kindergarten, man hat keine vernünftigen Argumente mehr dann macht man es zum Dogma alle müssen die Schnauze halten und dran glauben, tuen Sie es nicht fliegen sie raus.
Ein bischen wie Glaubenssdiktatur, für mich.
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#73   Sozialkatholisch   10:51:53 | Freitag, 5. September 2008
Tja, Josef
weise Worte, nur ob ein weiser Hintergedanke dabei für dich vorlag weiß ich nicht!
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#72   joberens   10:43:10 | Freitag, 5. September 2008
Lesermeinung
Ich denke, auch hier sollten wir den Lesern es überlassen, sich eine Meinung zubilden.
Josef Berens
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#71   Sozialkatholisch   09:16:15 | Freitag, 5. September 2008
Punchingball?
Dafür hab ich im Keller einen Prottie hängen1
:-D :-D :-D
Freut mich das ich die Höllenvögel nerve, denn genau das beabsichtige ich ja auch!
:)3
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#70   Amanda   09:14:09 | Freitag, 5. September 2008
Ach, asozialkathole,
gehen Sie doch mal in den Keller und verhauen Sie Ihren Punchingball, anstatt auf andere User einzukloppen. So langsam nerven Sie ungemein.
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#69   Sozialkatholisch   09:12:03 | Freitag, 5. September 2008
Ne Brabbelmanda
Dir fehlt natürlich immernoch die Selbsterkenntnis, aber auch das Maßhalten hast noch nicht richtig, auch wenn du selber davon überzeugt bist!
o^/
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#68   Amanda   09:09:44 | Freitag, 5. September 2008
@sozialkatholisch
Ein jeder fange bei sich selber an, nicht wahr? :-D
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#67   Sozialkatholisch   09:06:47 | Freitag, 5. September 2008
Brabbelmanda
In deinen Postings zu Joberens ist mir wirklich immer zuviel ich drin.
Bei Joberens zwar auch, aber offen und ehrlich, bei dir nur versteckt und , naja!
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#66   Amanda   09:04:58 | Freitag, 5. September 2008
@sozialkatholisch
Wenn Sie meine Beiträge durchgehend verfolgten, sähen Sie auch, dass ich Berens zwar sachlich widerlegen kann, er jedoch gar nicht darauf eingeht und weiterhin Parolen unters Volk streut. Das ist normalerweise die Vorgehensweise eines Demagogen, dem ebenfalls nicht an sachlich-fundierter Auseinandersetzung gelegen ist.
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#65   Sozialkatholisch   09:01:50 | Freitag, 5. September 2008
@ Josef
Das katholische Lehramt ist die Auslegung des Evangeliums, da ist zwar manchmal was verkehrt gelaufen und musste mit Dogmen korrigiert werden, aber nur mit dem Lehramt kann man der Wahrheit am nächsten kommen!
@ Pilatamanda
Ich dachte du könntest Maßhalten und doch verfällst ins protestantische Schwarz/Weißdenken.
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#64   aufrechterkatholik   08:59:57 | Freitag, 5. September 2008
Herr Berens, einfacher dummer Heide
hast Du vielleicht nicht verstanden, was ich gesagt habe?
Sie haben Humor. Wie und was soll man von dem Blödsinn denn verstehen, was Sie hier aus dieser Mischung aus Kirchenfeindlichkeit, heidnischer Gesinnung und vor allem seniler Langeweile verzapfen? Üben Sie das Orgelspiel. Garantiert sind Sie darin besser als hier Unsinn zu verbreiten. Ihre Hartnäckigkeit, mit der Sie hier trotz vieler wohlwollender Ermahnungen an Ihrem Stumpfsinn festhalten, ist erschreckend.
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#63   Amanda   08:57:00 | Freitag, 5. September 2008
WAS dichtet man dazu? WAS?
Das ist Josef Berens, wie er leibt, lebt und – leider – schreibt: gewohnt nebulös, verworren, geheimnisvoll und indifferent…
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#62   joberens   08:41:37 | Freitag, 5. September 2008
Galatea
Bitte nichts verdrehen oder hast Du vielleicht nicht verstanden, was ich gesagt habe?
Rom tut uns nichts vom Evangelium vorenthalten, hält sich nicht selten aber selbst nicht daran. Stattdessen macht man eigene Ge- und Verbote und versucht den Menschen diese als Gottes Wille aufzudrängen. Nichtbefolgung sogar mit Sünde zu belegen.
Meiner Meinung nach gibt es Sünden gegen Gottes Gebote.
Nichtbefolgung amtskirchlicher Bestimmungen sind keine Sünden gegen Gott sein sonder eher z. B. mit Nichtbefolgung von Vereinsrichtlinien zu vergleichen sein.
Gott läßt sich mit Sicherheit nicht von, im Verhältnis zu ihm doch winzig kleinen Winzlingen manipulieren oder bevormunden.
Da sollte man amtskirichliche doch einmal ein wenig bescheidener zu werden versuchen.
Nochmals, das Evangelium ist gut, nur was man amtskirchlich da alles dazu zu dichten versucht dienst nicht gerade der Glaubwürdigkeit.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#61   Master   01:10:40 | Freitag, 5. September 2008
Nein ihre evangelischen,
Papst seit ihr nicht und werdet auch wohl nie werden!
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#60   Galatea   22:40:39 | Donnerstag, 4. September 2008
@JoBerens:
Wenn Rom uns nichts vom Evangelium erzählt, dann wäre ich wirklich dankbar über diesbezügliche Äußerungen Ihrerseits.
Bitte, erklären Sie uns die Evangelien, was die Amtskirche ja in ihrer konsequenten Bosheit den denkenden Katholiken vorenthält.
Ich bitte darum. Wirklich. Ich poche geradezu darauf.
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#59   Sozialkatholisch   22:38:57 | Donnerstag, 4. September 2008
Gut Josef
Du bist wirklich nicht mehr richtig katholisch, den das unfehlbare Lehramt der Kirche ist quasi so unser geistiger Vater wie es der hl. Paulus für den hl. Thimoteus war.
Eine Anmaßung ist es die göttlichen Offenbarungen abzulehnen oder nach eigenen gutdünken auszulegen.
Vom Lehramt darf nichts dem NT widersprechen!
aber sag doch mal was für dich dein katholisch sein ausmacht?
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#58   Protestant   22:38:20 | Donnerstag, 4. September 2008
@joberens
Ja,sie haben ja vollkommen recht! Aber mit Argumenten kommt man solchen Leuten wie sozikati doch eh nicht bei!Für einen überzeugten Marxisten sind halt alle Andersdenkenden nur noch Faschisten…die können überhaupt nicht mehr differenzieren! Argumente sind für Leute wie Sozikati Schall und Rauch…entweder man ist für sie oder gegen sie…es gibt keinen Kompromiss! Dass ist das Problem mit diesen Extremisten!Die lassen sich weder durch Argumente noch durch verbale Einlassungen von ihrem Schwachsinn abhalten! Dass versuche ich seit Monaten!Es ist immer dasselbe!
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#57   Ultramontanus   22:37:57 | Donnerstag, 4. September 2008
@joberens:
Stimme ihnen in fast allem zu. Die römische „Wahrheits-“ behörde ist auch nur eine Institution, wie jede andere. Der Unterschied ist nur, dass sich sich anmaßt, absolute („göttliche“) Wahrheiten zu verkünden.
Die Evangelien sind sicher literarisch-geistesgeschichtliche Zeugnisse und damit als solche auch wissenschaftlich nicht uninteressant.
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#56   Amanda   22:37:40 | Donnerstag, 4. September 2008
@joberens
Es dürfte Sie gar nicht geben, denn Jesus hat sich zu Ihnen, Herr Berens, nicht eindeutig geäußert…
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#55   joberens   22:33:55 | Donnerstag, 4. September 2008
Sozialkatholisch
Es gibt einfach kein unfehlbares Lehramt. Das ist eine eindeutige Amtsanmaßung Gott gegenüber.
Auch die Bezeichnung „heiliger Vater“ für den fehlbaren immer noch kleinen, fehlbren Menschen Papst ist auch mit Paulus nicht zu begründen, denn Jesus hat sich dazu, meiner bescheidenen Meinung nach, doch eindeutig genug geäußert. Aber fragt man in Rom überhaupt noch nach dem Evangelium?
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#54   Sozialkatholisch   18:42:42 | Donnerstag, 4. September 2008
@ Pascal
Was die Päpste als unfehlbares Lehramt der hl. röm/kath Kirche dogmatisch verkündet haben hat sehr wohl Bedeutung für jeden Menschen, das ist die Wahrheit. Da kannst du natürlich dran glauben oder nicht, aber irgendwann wird es für jeden Menschen dann doch soweit sein das der Glaube aufhört und man direkt vor seinem Schöpfer steht.
@ Josef
Natürlich ist die Bezeichnung „Heiliger Vater“ mit dem Neuen Testament konform, denn Paulus bezeichnete sich auch als geistiger Vater des hl. Thimotheus. Das worauf Jesus angesprochen hat, das man niemanden außer Gott seinen Vater nennen soll, kann wohl nur auf die Erschaffung der Materie bezogen werden.
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#53   joberens   17:49:50 | Donnerstag, 4. September 2008
Pascal
Was Du da über den Papst sagst, kann ich teilweise unterschreiben. Ich würde aber noch einen Schritt weiter gehen und sagen, daß ein Papst auch nicht darüber entscheiden kann, was Sünde gegen Gott ist oder nicht. Ein Papst ist und bleibt eben, im Verhältnis zu Gott eben kleiner, winziger Mensch, wie jeder andere. Do dürfte auch die Anrede, „Heiliger Vater“ unberechtigt sein und sie ist ja ohnehin, wenn man dem Evangelium glauben kann, gegen den Willen von Jesus.
Ich denke man sollte es doch vielleicht so sehen, daß amtskichliche Ge-und Verbote eben auch nur der Amtskirche gegenüber Gültigkeit haben und nicht unbedingt etwas mit Gott zu tun haben müssen, sondern nicht selten ein menschlich sind.
Übertretungen oder Nichtbeachtung dieser Amtskirchlichen Ge- und Verbote sind so auch nicht unbedingt Versündigungen vor Gott, sondern eben nur Nichtbeachtung amtskirlicher Meinung.
Schließlich wird doch auch ein Papst Gott keine Vorschriften machen können.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#52   für die Kirche   16:35:23 | Donnerstag, 4. September 2008
@clarissa: a minoribus ad maiora
Liebe Clarissa:
als Philologin (wie ich so vermute) stehen für Sie die sprachlichen Eigenschaften als Kriterien höher.
Der Erkenntnisweg a minoribus ad maiora ist wohl ein aristotelischer bzw. thomistischer: man erkennt Gottes Dasein nur aposteriorisch (Thomas). Oder daß die empirischen Eigenschaften bloß durch Induktion (Aristoteles). Keineswegs ist aber die Sprache hier gemeint.
Platonisch geht man jedoch deduktiv vor, und so bemüht man aus den ersten Prinzipien alle anderen Erkenntnisse abzuleiten, bzw. more geometrico, wie der große Philosoph Spinoza auch tat.
Übrigens nimmt Aristoteles auch solche Erstprinzipien an.
Anderereits, die Anwendung einer Ordnung der Werte geschieht auf dem umgekehrten Weg, nämlich a maioribus ad minora. So ist die Ordnung der von Gott gutgeheißener Eigenschaften.
In Bezug auf Ihre Zunft geschieht die Anwendung zwar auch a maioribus ad minora, aber in Bezug auf (als eine der zehn Kategorien des Aristoteles) die Dame Philologia, ist die sprachliche Korrektheit das maior.
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#51   Pascal123   16:23:30 | Donnerstag, 4. September 2008
@sozi
Über die Seelengefährdung darfst du soviel sagen wie du willst, nur ist das wenig aussage kräftig.
Was der Papst unfehlbar-ex cathedra- sagt mag gültig sein oder wichtig aber ebend nicht bindend und auch nicht zwingend richtig.
Wie gesagt was der Papst sagt mag moralisch durchaus in Ordnung sein, aber deswegen resultiert daraus noch kein Wahrheitsanspruch oder Weisungsgewalt für Gott.
Der Papst kann sagen was er will, wenn es Gott gefällt kann er alles umschmeißen, wohl gesagt er kann, nicht er muss.
Ansonsten hat das gesagt des Papstes durchaus viel gutes, aber interessiert auch nicht so wirklich zumindestens bei uns.
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#50   clarissa colonia   16:22:53 | Donnerstag, 4. September 2008
Geht nicht der Erkenntnisweg
a minoribus ad maiora? Kommt man wohl ad maiora, wenn man schon in minoribus den Weg verliert?
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#49   für die Kirche   16:17:50 | Donnerstag, 4. September 2008
@liebe Clarissa: Ihre Frage
Die Kandidatin antwortet:
orthographische Korrektheit (oder auch grammatische, stilistische Korrektheit usw.) ist eine Art Vollkommenheit, die mir fehlt.
Dennoch muß sie als Urteilskriterium hinter der inhaltlichen Korrektheit stehen, da die Korrektheit des (bzw. Wohlgegründetheit, Teilhabe an höheren Gütern wie z.B. Gerechtigkeit, Wahrheit usw.) als eine wesentliche Eigenschaft des Gedankens in der Skala höher steht als die sprachliche Korrektheit als eine akzidentelle Eigenschaft des Gedankens, der erst in seiner sprachlichen Ausformung solche Eigenschaft erlangt.
Dennoch führt die fehlende sprachliche Korrektheit zum Notenabzug, und das wohl auch zurecht.
Und Gott ist allen Menschen wohlgefällig, die sowohl gedanklich als auch technisch einen guten Willen erweisen.
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#48   joberens   16:12:40 | Donnerstag, 4. September 2008
Problems des Problems
Diese hier geschilderte fragliche Problematig ist ‘ganz allein und ausschließlich die unsinnige, mit nichts zu begründende amtskirchliche Einstellung zur ganz normalen, von Gott gegebenen menschlichen Sexualität. Das ist doch Fakt und daran läßt sich doch auch nichts deuteln.
Nomals, damit auch der letzte es vielleicht kapiert. Jesus hat zu allem, was ihm wichtig erschien auch etwas gesagt. Zur Menschlichen Sexualität hat er sich aber nie geäußert, was doch eindeutig beweist, daß er kein Problem damit hatte und sie vielleicht sogar als Mensch gelebt hat. Das Gegenteil ist jedenfalls nicht zu beweisen.
Das ist doch Fakt und kann auch durch Seitenlage, schwammige, an den Haaren herbeigezogne äußerst fragliche Argumente nicht widerlegt werden.
Das Ganze ist ganz allein ein Versuch, der vielleicht sogar allein zur Befriedigung derer dient die den Menschen einen Teil ihres ganz normalen Menschseins zu nehmen versuchen und nicht mehr und nicht weniger
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)i
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#47   Aleph †   16:08:48 | Donnerstag, 4. September 2008
clarissa colonia
Sind Gott vielleicht orthographisch korrekte Urteile wohlgefälliger als fehlerbehaftete
Diese Frage von Ihnen, irrtiert mich. Klar doch will Gott nur orthografisch korrekte Urteile ist logo, wenn die noch in Latein zu übersetzen sind. ;-) ;-) ;-)
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#46   clarissa colonia   16:05:37 | Donnerstag, 4. September 2008
Sind Gott vielleicht
orthographisch korrekte Urteile wohlgefälliger als fehlerbehaftete?
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#45   Sozialkatholisch   15:55:19 | Donnerstag, 4. September 2008
Falsch Pascal
Zum richten gehört ein vollstrecktes Urteil, in diesem Fall über das Seelenheil. Von der gefährdung über das Seelenheil bei bestimmten Sünden darf ich aber doch sprechen nur muss das letzte Urteil Gott überlassen.
Das letzte urteil muss ich Gott aus Respekt seiner Allmacht überlassen und weil ich nicht weiß ob du dich noch Bekehrst und Gott um Verzeihung bittest. Nur kann Gott sich nicht selber wiedersprechen und hat in der hl. Schrift mehrmals gesagt das solche Leute das Himmelreich wohl nicht ererben werden.
Was der Papst unfehlbar, ex cathedra sagt ist übrigens für alle Menschen gültig!
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#44   Pascal123   15:49:55 | Donnerstag, 4. September 2008
@Sozi
Wenn ich richte habe ich Verhalten schon beurteilt-habe es für nicht gut befunden-mein Urteil gebildet und richte über dieses Verhalten.
Beurteilen ist etwas von meiner moralischen Seite zu bewerten um dann zu sagen da ist für mich in Ordnung oder ebend nicht.
Was hat das mit Lauheit zu tun wenn ich ebend mein handeln und denken auf Gott ausrichte und seinen Geboten versuche zu folgen ohne mich durch Menschen richten zu lassen.
Egal was der Papst hier auf Erden sagt, egal was er zum Dogma macht, egal wen er verdammt, letzendlich ist es egal, es kann den Weg zur Gnade Gottes vereinfachen.
Es kann muss aber nicht.
JEDER Mensch wird durch Gott beurteilt und dann gerichtet.
Egal was der Papst sagt oder meint letztendlich sind dies keine Wahrhaftigen Aussagen, da letzte Gewalt bei GOTT liegt und bei niemandem sonst.
Natürlich ist ein Leben nach Gottes Geboten wahrhaftiger als Lauheit durch Vertrauen auf Gnade, aber menschgemachte Verbote und Gebten sind nicht Gottes Wille oder spiegeln diesen wieder.
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#43   für die Kirche   15:35:33 | Donnerstag, 4. September 2008
@Pascal: Ihr Einwand
halten sich die meisten der katholischen Poster überhaupt nicht daran
Eben sündigen sie gegen das Gebote der Nächsten Liebe.
Daher ist das Zitat hier nicht nur für Sie, sondern auch für diejenigen, die andere Leute verumlimpfen.
Brauche ich kein Mitleid
Ich bemitleide Sie auch nicht. Nur wer mit seinem Katholiksein und Homosexualität nicht klar kommt und darunter leidet, braucht mein Mitleid oder besser gesagt Nachsicht.
Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind
Sie haben sehr aufmerksam gelesen und das Konditional gemerkt: das ist durchaus meine Meinung, niemand wird zur Enthaltsamheit gewungen, außer durch sein eigenes Gewissen, und da das Christentum den subjektiven Willen zur Erfüllung der Gebote Gottes voraussetzt, impliziert Christensein (bzw. der Glaube an den biblischen Gott und unsere Erlösung durch seinen Sohn) bereits den Gehorsam den Geboten gegenüber.
Die von der Bibel losgesagte Konfessionen nenen sich zwar immer noch „christlich“, aber da müssen wir wohl das Wort sehr großzügig anwenden.
Ich bin für die Religonsfreiheit. Sie erwähnen Moslems, Juden usw.? Dann sind diese noch strenger als die Katholiken. Enthaltsamkeit gehört außerdem zur religiösen Übung der Buddisten.
„halten können, müssen, wollen“: man kann daran halten, da es Vorbilder gibt und so die Möglichkeit empirisch bewiesen ist, und nicht müssen, sondern wollen, da der Glaube Freiheit notwendig voraussetzt.
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#42   Sozialkatholisch   15:25:08 | Donnerstag, 4. September 2008
@ Pascal
Nicht verpeilt ist, sondern verpeilt sein kann.
Das richten, bzw. beurteilen deines Handelns musst du dir nach christlicher Lehre schon gefallen lassen. Deine Gedanken stehen zuerst natürlich nur vor Gott, können aber in diesem Leben schon Sünde hervorbringen, d.h. als Christ ist man sogar aufgerufen zu versuchen seine Gesinnung (u.a. Gedanken) zu ändern.
Außerdem kann dieser Satz so wie du ihn gesagt hast schnell ein laozidäisches Lauheitsverhalten hervorbringen und das bedeutet nunmal ausgespuckt zu werden.
Das dem Prottie dieser Satz so gefällt war klar, er unterstützt ja klar Luthers Rechtfertigungslehre.
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#41   Protestant   15:24:06 | Donnerstag, 4. September 2008
@pascal
Wärst du so nett mir zu erklären was daran verpeilt ist.
Jetzt sind schon fünf Minuten ins Land gegangen!
Mal sehen, was er sich in dieser Zeit Schönes hat einfallen lassen… ;-)
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#40   Pascal123   15:18:47 | Donnerstag, 4. September 2008
@Sozi
Der Satz stammt ja von mir.
Wärst du so nett mir zu erklären was daran verpeilt ist.
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#39   Sozialkatholisch   15:17:11 | Donnerstag, 4. September 2008
Auch dieser von dir so hervorgehobene Satz
hat u.U. was verpeiltes!
Ansonsten
bitte sehr gerne geschehen!
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#38   Pascal123   15:16:32 | Donnerstag, 4. September 2008
@Pünktchen
Aber auch diese Gruppen haben keine Weisungsbefugniss über mein handeln oder über unsere Gesetzgebung. Deswegen können die innerhalb Ihrer Religion Ihren Gläubigen ebendfalls den größten Käse vorschreiben den Sie wollen, aber auch dieses juckt mich nicht die Bohnen und interessiert mich nicht. Solange nicht gegen geltendes Recht verstossen wird.
Also die RKK soll sich schön um Ihre Gläubigen und Kleriker kümmern, ich denke damit hat Sie mehr als genug zu tun.
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#37   Protestant   15:14:33 | Donnerstag, 4. September 2008
@sozikati
Das richten über mein handeln und denken das überlassen wir Gott meinem Vater und sonst niemanden, den ER und nur ER ist Richter über mich und entscheidet ob ich seiner Gnade würdig bin.
Naja,wenn du das als „verpeilt“ ansiehst, dann „Danke“ für das nette Kompliment!
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#36   Sozialkatholisch   15:12:12 | Donnerstag, 4. September 2008
Oh ne Prottie
Du bist ja noch verpeilter als ich dachte!
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#35   Protestant   15:10:27 | Donnerstag, 4. September 2008
@pascal
wir sind nicht mehr in einem Katholischen Staat.
Gott sei Dank!!! :)3 :)3 :)3
Auch der Aufruf zur Keuschheit da mögen sich katholische Schwule und Lesben dran halten müssen, können oder gar wollen.
Erstens mal gilt das mit der Keuschheit ja nicht nur für Schwule und Lesben und zweitens, selbst wenn wir alle müssen würden,könnten wir gar nicht und von wollen will ich hier schon mal gar nicht reden… :-]
Der Katechismus ist bindend für Katholiken und sonst für niemanden
Das denkt ;-) zumindest die römisch-katholische Kirche!
Das richten über mein handeln und denken das überlassen wir Gott meinem Vater und sonst niemanden, den ER und nur ER ist Richter über mich und entscheidet ob ich seiner Gnade würdig bin. :-] :)3 :(3 :-] :)3 :(3
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#34   Pünktchen   15:07:32 | Donnerstag, 4. September 2008
Pascal
Auch dieses gilt nicht für Hindus,Moslems,Atheisten oder Christen anderer christlichen Gemeinschaften.
Für einige der genannten Gruppen gelten in Fragen der HS noch strengere Normen, das stimmt! ^-^ :)3
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#33   Pascal123   15:03:43 | Donnerstag, 4. September 2008
@für die Kirche
Sehr schön was Sie da zitieren.
1. halten sich die meisten der katholischen Poster überhaupt nicht daran
2. Brauche ich kein Mitleid
Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind
So dies gilt aber ebend nicht für die Mehrzahl der Schwulen und Lesben, das Sie Christen sind oder Katholisch, den Christ bin ich auch nur ebend kein Katholischer Christ.
Auch der Aufruf zur Keuschheit da mögen sich katholische Schwule und Lesben dran halten müssen, können oder gar wollen.
Auch dieses gilt nicht für Hindus,Moslems,Atheisten oder Christen anderer christlichen Gemeinschaften.
Nochmals wir sind nicht mehr in einem Katholischen Staat.
Der Katechismus ist bindend für Katholiken und sonst für niemanden.
Außerdem ist es doch sehr lustig die moralische und ethische Meßlatte für andere sehr hoch zu hängen, man selber geht aber schön erhobenen Hauptes drunter her.
Solange die Katholische Kirche selber nicht ethisch und moralisch handelt, ist Sie natürlich kein Beispiel für mich dem ich nacheifern möchte.
Das richten über mein handeln und denken das überlassen wir Gott meinem Vater und sonst niemanden, den ER und nur ER ist Richter über mich und entscheidet ob ich seiner Gnade würdig bin.
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#32   Andreas_Rau   14:37:06 | Donnerstag, 4. September 2008
wie gesagt, das
hatten wir schon und Verfassungen darf man ändern.
Jetzt kommt aber gleich erst einmal Clarissa und gratuliert zu Ihrer ach so treffenden Analyse, Doktorchen *lach*
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#31   durchfuxt   14:35:42 | Donnerstag, 4. September 2008
Andreas Rau, Dr. Heger
Dann ist doch eigentlich ganz klar, dass durch die Bedeutungsverschiebung der Begriffe mit der Zeit auch die Interpretation des GG angeglichen werden muss. Was Dr. Heger allerdings schon wieder mit der Tierehe will ist mir jedoch schleierhaft…
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#30   Dr. Christoph Heger   14:30:09 | Donnerstag, 4. September 2008
@Dr. Fux: Die wahren Verfassungsfeinde
Hierzu brauche ich nur zu wiederholen, was ich ein paar Tage zuvor schon einmal geschrieben habe.
Sie liefern ein schönes Beispiel dafür, woher dem Grundgesetz wirklich Gefahr droht. Eben nicht oder nur unbedeutend von den vielbeschrieenen „Neonazis“ und anderen „vom Verfassungsschutz beobachteten“ Unbeachtlichkeiten, sondern vom juste milieu unseres ach so verfassungstreuen Parteienkartells.
Das GG, meinen Sie, definiere doch gar nicht, daß eine Familie nur aus Vater / Mutter / Kind bestehen kann bzw. die Ehe nur aus Mann und Frau.
Natürlich tut das GG nichts dergleichen, weil dem Parlamentarischen Rat bei dem Abfassen des GG nicht vorstellbar war, daß auch den Liebhabern der – damals noch strafbaren – Nachäffung des menschlichen Geschlechtsverkehrs unter Gleichgeschlechtlichen (und demnächst mit Tieren) zuliebe der Begriff der „Ehe“ mitsamt ihren grundgesetzlichen Privilegien zukommen sollte.
Allgemein gesprochen: Das GG definiert natürlich nicht erst die Begriffe, die es verwendet, sondern entnimmt sie einem in den sprachlichen Begriffen zum Ausdruck kommenden gesellschaftlichen, politischen und moralischen Grundkonsens (ordre public), der ihm vorausgeht. Indem das Parteienkartell – in gut freimaurerischer Absicht – den Inhalt dieser Begriffe, also den ordre public verändert, ändert es auf kaltem Wege das GG.
MfG
Christoph Heger
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#29   Andreas_Rau   14:27:26 | Donnerstag, 4. September 2008
ach Lieber Herr Dr. Heger
das hatten wir doch schon alles.
Ein Parlament kann auch von mir aus ein Grundgesetz ändern. Oder ist das dann auch schon wieder verfassungsfeindlich?
Damit sind wir doch durch.
@durchfuxt
die Eltern unseres Grundgesetzes haben damals nicht damit gerechnet, dass Schwule und Lesben (weil ja damals illegal) je heiraten wollten. Und selbst wenn, der Gesetzgeber damals wollte das nicht. Da liegt die Crux mit der der Dr. Heger (leider) Recht hat – aber wie gesagt. Gestze (auch die Grundgesetze) lassen sich ändern.
Wir arbeiten dran.
Und NEIN, ich wünsche KEINE Behandlung… außer vielleicht… eventuell… ach vergessen Sie es *grins*
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#28   durchfuxt   14:18:53 | Donnerstag, 4. September 2008
Dr. Heger
Das GG privilegiert ausdrücklich die Ehe (und Familie).
Definiert es auch ausdrücklich, dass eine Familie nur aus Vater / Mutter / Kind bestehen kann? Bzw. Ehe nur aus Mann und Frau?
Viele Grüße
Dr. Fux
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#27   für die Kirche   14:15:45 | Donnerstag, 4. September 2008
@alle: Kirche zur Homosexualität
Es steht in dem Kathechismus der Katholischen Kirche folgendes über die Homosexualität:
2358 Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; für die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Veranlagung erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.
2359 Homosexuelle Menschen sind zur Keuschheit gerufen. Durch die Tugenden der Selbstbeherrschung, die zur inneren Freiheit erziehen, können und sollen sie sich – vielleicht auch mit Hilfe einer selbstlosen Freundschaft –’ durch das Gebet und die sakramentale Gnade Schritt um Schritt, aber entschieden der christlichen Vollkommenheit annähern.
Quelle: www.vatican.va/…ive/DEU0035/_P8B.HTM
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#26   Dr. Christoph Heger   14:15:00 | Donnerstag, 4. September 2008
Gegen das GG
… finde auch, dass die gesetzliche Gleichstellung von Schwulen und Lesben entweder durch die Abschaffung der gesetzlichen Ehe oder aber die Öffnung der Ehe eben auch für Homos.
Beides ist allerdings grundgesetzwidrig. Das GG privilegiert ausdrücklich die Ehe (und Familie).
MfG
Christoph Heger
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#25   Andreas_Rau   14:08:12 | Donnerstag, 4. September 2008
@clarissa
>>Wer dies trotzdem will, darf das ja tun; sollte dann aber nicht für sich in Anspruch nehmen, Katholik zu sein.<< Ob er das darf, weiß ich nicht. Ich gehe aber davon aus, dass es von der RKK hingenommen wird ;-) Sonst wären die Kirche wirklich um viele Gläubige und in Deutschland um Steuerzahler ärmer…
Abgesehen davon, entscheidet zuletzt Gott, wer zum Neuen Bund gehört und wer nicht. Selbst Papst Benedikt entscheidet das nicht!
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#24   Pascal123   14:00:17 | Donnerstag, 4. September 2008
@Für die Kirche
Am Meinungsbildungsprozess darf sich die RKK sicherlich beteiligen. Die RKK erhebt aber Ihre Moralvorstellung über Gesetze unseres Landes oder versucht dies zumindest.
Wir sind hier nicht in einem Katholischem Staat, Gott sei dank.
Wenn die Katholische Kirche hingeht und EHE für sich und Ihre Gläubigen als zwischen Mann und Frau definiert, ist das völlig in ordnung, wenn man sich dran halten mag.
Wenn aber ungleichheit vom Gesetzt her besteht dann gilt es diese Ungleichberechtigung abzuschaffen um Gleicheit mit allen Rechten und Pflichten für alle Bürger dieses Landes zu garantieren, unabhängig von Religion Geschlecht oder Hautfarbe der Bürger.
Dies versucht die RKK mit allen Mitteln zu verhindern, weil dies gegen Ihre Moralvorstelllung läuft. Sie versucht in eklatanterweise 10% der Bürger der BRD Rechte vorzuenthalten, dies steht der RKK in keinsterweise zu.
Besonders nicht wenn dies mit einer ständigen abwertung dieser Menschen einhergeht.
Als eingetragener Partner habe ich sehr viele Pflichten aber kaum Rechte meinem Partner gegenüber, dies ist in keinstereise tolerabel und muss vom Gesetztgeber abgeschafft werden.
Die RKK hat viele Sonderrechte in diesem Staat die ebendfalls abgeschafft gehören was ja Gott sei dank auch immer mehr geschieht.
Wie gesagt was die RKK für Ihr Gläubigen vorschreibt hat mit den meisten Bürgern dieses Landes die nicht Katholisch sind, gar nichts zu tun.
Es hat Sie einfach nicht zu interessieren. Und dagege darf ich protestieren, und tue ich auc…
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#23   Andreas_Rau   13:41:01 | Donnerstag, 4. September 2008
was der Papst (soviel Zeit muss sein)
@zweifler aus seinem Glauben heraus über Schwule und Lesben denkt, braucht Schwule und Lesben eigentlich nicht zu stören. Da sagte Clarissa völlig zu Recht, dass niemand diese Haltung teilen muss. Ich teile sie auch nicht (wäre ja auch noch schöner).
Was Du aber zur Diskriminierung sagtest in Bezug auf die Steuergerechtigkeit. Da finde ich hast du absolut Recht. Ich sehe das auch nicht ein – und finde auch, dass die gesetzliche Gleichstellung von Schwulen und Lesben entweder durch die Abschaffung der gesetzlichen Ehe oder aber die Öffnung der Ehe eben auch für Homos.
Anders sieht das für mich bei Paaren mit Kindern aus – aber auch hier ohne Ansehen der sexuellen Präferenzen der Eltern.
Für die Hetze, die hier bei kreuz.net gegen Schwule und Lesben läuft, sind aber zunächst einmal die verantwortlich, die wider besseres Wissen (ihren Katechismus) hetzten und beleidigen.
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#22   clarissa colonia   13:38:08 | Donnerstag, 4. September 2008
Sie werden lachen, werter Zweifler,
aber erstens sagt der Papst das nicht als einziger und das was er sagt ist nicht automatisch kirchliche Glaubens- oder Morallehre.
Und zweitens steht es Ihnen frei, sich an der politischen Willensbildung zu beteiligen und auf eine Lockerung/Veränderung/Abschaffung des besonderen Schutzes hinzuwirken, den die Ehe lt. GG genießt. Für die Modifikation steuerlicher „Privilegien“, die ihre Rechtsgrundlage im GG haben, wäre, vorbehaltlich einer sicher zu erwartenden Anrufung des BVerfG, der Bundestag sogar mit absoluter Mehrheit zuständig.
Die kirchliche Argumentation zu „Ihrem“ Problem ist aber recht einfach: Die kirchliche Morallehre gestattet keine Ausübung von Sexualität außerhalb der Ehe. Wer dies trotzdem will, darf das ja tun; sollte dann aber nicht für sich in Anspruch nehmen, Katholik zu sein.
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#21   Zweifler †   13:31:52 | Donnerstag, 4. September 2008
@Clarissa
us der Nichtgleichheit und ihrer rechtlichen Ungleichbehandlung folgt aber noch lange keine Diskriminierung (d.h. vorsätzliche Schlechterbehandlung). Das sollte doch differenziert werden.
Wie würden Sie es dann bezeichnen wenn ein heterosexuelles Ehepaar das bewußt auf Kinder verzichtet Steuervergünstigungen bekommt die meinem Partner und mir nicht zugestanden werden?
Daß die Äußerungen der katholischen Kirche den Bestimmungen des Grundgesetzes entsprechen mag ja sein, dass Josef Ratzinger gleichgeschlechtliche Partnerschaften als verwerflich bezeichnet und Schwulen und Lesben irgendwelche Defekte unterstellt ist schlichtweg eine Beleidigung und eine Unverschämtheit die sich niemand gefallen lassen muss
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#20   Andreas_Rau   13:29:48 | Donnerstag, 4. September 2008
@für die Kirche
Habe ich mich verlesen oder verhört, als ich die Meldung vernahm, die aus dem Vatikan kam „Katholiken hätten die Pflicht, sich gegen die Homogesetze zu wenden, da sie sonst sündigen…“ Ist das nicht auch irgendwie Zwang? (Wie gesagt, wenn ich mich nicht verhört habe)
Ich meine sogar mal vernommen zu haben, dass Politiker, die nicht nach den Lehren der Katholischen Kirche handeln exkommuniziert werden sollen… Ist das kein Zwang oder unter Druck setzen? Wie gesagt, ich kann mich irren…
Wenn es das so gegeben hat, dann ist es aus meiner Sicht unzulässige Manipulation von Politikern. Ohne Wenn und Aber
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#19   clarissa colonia   13:26:15 | Donnerstag, 4. September 2008
Sicher wird niemand
der Kirche (nur weil sie im Rahmen des säkularen Staates als Gemeinschaft des Glaubens oder der Gläubigen) absprechen, innerhalb der gesetzlichen Schranken des demokratischen Rechtsstaates am Prozeß der politischen Willensbildung mitzuwirken und hierzu auch ihre Haltung öffentlich zur Geltung zu bringen; anderen Weltanschauungsgemeinschaften, Parteien und Gewerkschaften inbegriffen, wird dies ja ebenfalls zugestanden.
Daß hierbei Äußerungen, die geeignet sind, andere verächtlich zu machen, in unserer sittlichen wie rechtlichen Ordnung keinen Platz haben, bedarf keiner gesonderten Erwähnung.
Wenn die Kirche offiziell und öffentlich gegen die (sukzessiv voranschreitende) rechtliche Gleichstellung von Ehe mit anderen nichtehelichen oder gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften Stellung nimmt (N.B.: „Die Kirche“ tut das ja nicht in diesem Forum!), so sind diese Aussagen stets von den Bestimmungen des Grundgesetzes, den Grundsätzen des Naturrechts und der christlichen Morallehre getragen. Die rechtliche Nichtgleichbehandlung von Ehe, Nichtehe und gleichgeschlechtlicher Partnerschaft begründet sich mit der Nichtgleichheit dieser Sachverhalte. Aus der Nichtgleichheit und ihrer rechtlichen Ungleichbehandlung folgt aber noch lange keine Diskriminierung (d.h. vorsätzliche Schlechterbehandlung). Das sollte doch differenziert werden.
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#18   für die Kirche   13:15:34 | Donnerstag, 4. September 2008
@Zweifler: Einfluß oder Zwang
Sind die Politiker nicht selbst denkende menschen? Zwang besteht nur darin, daß man mit Druckmitteln jemanden zu einer Handlung bringt, die er nicht will. Aber wenn Politiker gegen die eigentragene Partnerschaft stimmen, machen sie es aus eigener Überzeugung. Wenn ein Zwang bestehen sollte, dann bitte weisen Sie mal nach, daß die Kirche durch Erpressung usw. jemanden zu einer Handlung gezwungen hat. Zeigen Sie einen solchen Fall an, dann handelt sich darum um eine Straftat, und ich bin ganz und gar damit einverstanden, daß man die Täter straft.
Übrigens bin ich für einen rechtlichen Status der gleichgeschlechtigen Lebensgemeinschaft. Wenn ich darin keinen intrinischen Widerspruch zu meinem Glauben sehe, muß ich nicht dagegen sein.
Und jeder Bürger und rechtlich eingetragene Organisation hat auch das Recht, seine meinung in der öffentlichkeit zu äußern und somit die anderen beeinflußen. Das tun die Grünen genauso wie die Linken. Ganz geschweige von der allgegenwärgtigen political correctness. Manche warten nur darauf, seine unliebsamen Kollegen bei irgendeinem Wort zu „ertappen“ und so die berufliche Konkurrenz auf diese Weise aus dem Weg zu machen. Sei es nur eine harmlose Äußerung.
Jetzt bleibt nur die Frage, wer zwingt überhaupt wen?
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#17   Zweifler †   13:03:12 | Donnerstag, 4. September 2008
@für die kirche
Die katholische Kirche hat mehrfach dazu aufgerufen gegen die eingetragene Partnerschaft vorzugehen. Sie hat dies sowohl bei ihren Mitgliedern als auch bei Politikern unabhängig von deren Religion getan. Damit versucht die katholische Kirchen Menschen die ihr nicht angehören ihre Moralvorstellungen aufzuzwingen.
Unabhängig davon profitiert die katolische Kirchen von der Kirchensteuer die auch von Schwulen und Lesben jeder Konfession entrichten werden während sie gleichzeitig diesen gleichzeitig permanent grundlegende Rechte abspricht und sie beleidigt.
@Amanda
Gewalt manifestiert sich nicht nur in körperlicher Bedrohung. Gewalt manifestiert sich auch in psychischem Druck, Beleidigung und Diskriminierung. Damit üben die Würdenträger der katholische Kirchen permanent Gewalt aus der man sich nicht beugen muss. Wenn Josef Ratzinger mir moralische Verwerflichkeit und psychische Defekte vorwirft nehme ich mir das Recht heraus anstelle von Blumen Kondomen auf seinem Weg zu streuen.
@Clarissa
Pascal hat genau meine Meinung zum Ausdruck gebracht, dem habe ich nichts mehr hinzuzufügen.
@Pascal :(3 :)3
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#16   für die Kirche   12:53:09 | Donnerstag, 4. September 2008
@Pascal123: die Vorschriften
Wo aber die RKK versucht in eklatanter Weise Ihre Moralvorstellungen zur moralischen Richtschnur für alle Bürger zu machen, ob diese Katholisch sind oder nicht, ist dies sicherlich nicht zu dulden und wird zurecht angeprangert.
Dieser Äußerung fehlt ein sachlicher Beleg.
Darf die Kirche nicht eine Meinung haben wie die anderen Bürger? Meinungsfreiheit besteht auch darin, daß man sie frei äußern kann, solange sie nicht gegen die Menschenrechtkonvention verstößt. Antisemitismus muß aus diesem Grund verboten werden. Aber daß die Kirche Familie schützt, ungeborene Kinder schützt, verstößt nicht gegen Menschrechte, fördert sogar ihre Durchsetzung.
Was Euch an der Kirche stört, ist nicht der angeblich von der Kirche ausgeübten Zwang, sondern daß die Kirche eine andere Meinung als die Grüne Partei vertritt, und daß die Kirche der Spaßgesellschaft skeptisch gegenüber steht. Wenn Ihr selber kein schlechtes Gewissen habt, mußt Ihr Euch eigentlich gar nicht gestört fühlen. Es leben so viele Heiden sie leben ganz wohl ohne gleich auf die Kirche herfallen zu müssen. Geht einen Bogen um die Kirche und ihre Medien, das Leben wird gleich sonniger für Euch. Aber schreibt bitte nicht vor, wie wir Christen zu leben und zu denken haben.
Punkt.
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#15   Pascal123   12:38:54 | Donnerstag, 4. September 2008
@clarissa
Aus kirchlicher Sicht haben Sie vollkommen recht.
Wo aber die RKK versucht in eklatanter Weise Ihre Moralvorstellungen zur moralischen Richtschnur für alle Bürger zu machen, ob diese Katholisch sind oder nicht, ist dies sicherlich nicht zu dulden und wird zurecht angeprangert.
Wir haben hier schon hunderte maler erläutert das die RKK Ihren Gläubigen vorschreiben kann was Sie möchte, sie kann Ehe und Sexualität für sich und Ihre Gläubigen definieren wie Sie möchte.
Ich bin aber nicht katholisch und deswegen sind Ihre Sichtweisen für mich nicht bindend.
Wenn es rechtlich andere Aspekte zu beachten gilt als das der RKK gefällt so hat Sie dies nicht zu interressieren.
Die RKK möchte Ihre Moralvorstellung für alle Bürger dieses Landes ob katholisch oder nicht als Gesetz verankern und dies geht eindeutig zu weit.
Darum geht es und um nichts anderes.
Was die RKK Ihren Gläubigen vorschreibt ist uns egal, wer sich freiwillig daran halten möchte bitte schön, die meisten wollen dies aber nicht, also hat sich die RKK aus diesen Dingen raus zu halten.Ob Sie denkt Sie müsste dies tun, oder nicht, völlig unerheblich, wo es um Gesetze geht, hat die Moral der Kirche nichts verloren.
Außerdem wenn ständig hochrangige Hochwürden der RKK Menschen jeglicher Coleur, die anders leben als es der RKK beliebt, als moralisch verwerflich bezeichnet, diese Lebensweisen und die damit verbundenen Menschen herabwürdigt und Sie als ständige Bedrohung für unseren Staat diffamiert, so ist das HASS predigen.
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#14   Amanda   11:57:41 | Donnerstag, 4. September 2008
@Zweifler
Gewalt bzw. die Androhung solcher ist selbstverständlich auf beiden Seiten verwerflich und intolerabel! Ich habe dergleichen auch niemals gestützt oder verteidigt. Aber gerade Martin Luther King lehrte uns doch, dass Gewalt niemals mit Gegengewalt beantwortet werden darf – oder?
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#13   clarissa colonia   11:41:32 | Donnerstag, 4. September 2008
Werter Zweifler,
nicht versäumen will ich, Ihnen für Ihre Zuschrift zu danken. Allerdings möchte ich dem darin vorgetragenen Diskriminierungsvorwurf (den latenten der Unredlichkeit bzw. Heuchelei übergehe ich) doch etwas entgegenhalten:
1) Die katholische Kirche versteht Sexualität als interpersonales Geschehen, das in der Person der beiden Partner gründet.
2) Deshalb versteht sie in ihrer Morallehre (und nicht nur dort) unter Bezugnahme auf ihre Interpretation der Hl. Schrift, des Naturrechts und der (schon antiken) philosophischen Erkenntnisse zur Personalität des Menschen die (unwiderrufliche) Ehe zweier verschiedengeschlechtlicher Personen als den legitimen Ort der Sexualität.
3) Der Glaube der Kirche an das Heilshandeln Gottes in Christus ist zwar keine Morallehre stricte dictu; beide lassen sich aber nicht einfachhin voneinander trennen.
4) Die Kirche zwingt niemandem ihren Glauben bzw ihre Morallehre auf; wer aber nur jenen will, diese aber ablehnt, gerät zwangsläufig in einen Glaubwürdigkeitskonflikt.
5) Die kirchliche Morallehre sieht nur zwei mögliche Formen des Umgangs mit der Sexualität vor: Entweder ihre Ausübung, die auf die (zumindest naturrechtliche) Ehe beschränkt ist, oder den Verzicht auf die Ausübung (Zölibat).
6) Niemand ist zur Annahme dieses Glaubens und seiner Morallehre gezwungen; niemand ist aber zur Trennung beider berechtigt. Auch private Spekulationen über den Sinn der einschlägigen Stellen der Schrift oder Christi Botschaft taugen hier nicht als Rechtfertigung.
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#12   Zweifler †   11:20:53 | Donnerstag, 4. September 2008
@Amanda
Die Nachricht in dem anderen Thread habe ich eben gelesen, danke.
Ich glaube nicht dass man das Werfen mit Kondomen als gewalttätig bezeichnen kann. Wenn Sie allerdings die üblichen Beiträge auf dieser Seite zum Thema Homosexualität durchlesen werden Sie feststellen dass dort zum grossen Teil massivst zur Gewalt an Schwulen und Lesben aufgerufen wird (zum wiederholten Male:Theraner Sodomitenschaukeln, Sprengstoffgürtel auf CSDs etc). Desweiteren werden nach wie vor durch die offiziellen Seiten der katholischen Kirchen Schwulen und Lesben die grundlegendensten Rechte abgesprochen und sowohl ihre Beziehung als auch ihre Liebesfähigkeit auf unerträglich beleidigende Weise bezeichnet. Josef Ratzinger als Oberhaupt der katholischen Kirche hier deutlich entgegenzutreten ist durchaus angebracht, zumal er ja die Kirchensteuern von Schwulen und Lesben dankend in Form von Gehältern für seine Priester und Bischöfe und Zuschüssen für die kirchlichen Einrichtungen entgegennimmt.
Unabhängig davon ist obiger Artikeln ohnehin mit Vorsicht zu geniessen nachdem es die *Redakteure* von kreuz.net ja bekannterweise mit dem Wahrheitsgehalt ihrer *Artikel* nicht so genau nehmen.
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#11   clarissa colonia   11:18:43 | Donnerstag, 4. September 2008
Korrektur:
destruxerant!
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#10   Amanda   11:05:37 | Donnerstag, 4. September 2008
Dann sollten sich die Homosexuellen
doch mal ein Beispiel an Martin Luther King nehmen, woll?
@Zweifler:
Ich hatte in dem anderen Thread noch eine Antwort an Sie gerichtet, ich bitte um Beachtung – danke.
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#9   Zweifler †   11:02:18 | Donnerstag, 4. September 2008
@Amanda
Würden sich die kirchlichen Würdenträger nicht immer in menschenverachtender und beleidigender Weise über Schwule und Lesben äußern und ihnen die grundlegenden Rechte verweigern wäre Protest in dieser Form nicht notwendig.
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#8   Pascal123   11:00:46 | Donnerstag, 4. September 2008
@Amanda
Woher wissen Sie denn das die mit Kondomen werfen wollen.
Haben die Ihnen das gesagt?
Das habe ich persönlich werden gesehen noch gehört.
Außerdem kann ich mir nicht vorstellen das der Figaro Schwule in seinem Artikel als Perverse bezeichnet wie der Artikel hier glauben machen will oder impliziert.
Dieser Artikelabschnitt ist mal wieder Schmierenjournalismus auf unterstem Nivea.
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#7   clarissa colonia   10:53:26 | Donnerstag, 4. September 2008
Würde Philippe Kardinal Barbarin
die Firmung im „neuen Ritus“ spenden, hätte die Überschrift wohl gelautet:
Quod non destruerant barbari, destruxit Barbarin.
Was für ein Gewese um diesen unsäglichen Ritenstreit! Jetzt wird bestimmt wieder einer der erleuchteten Zuschreiber dem staunenden katholischen Publikum die These offerieren, daß Sakramentenspendungen im „neuen Ritus“ ja alle ungültig sind, weil das VatII ja erwiesenermaßen den Abfall der Kirche von sich selbst darstelle, weshalb für Sakramentenspendungen bzw. -spender nach dem „neuen Ritus“ nicht mehr das velle quod vult ecclesia unterstellt werden könne. usf.
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#6   Amanda   10:44:23 | Donnerstag, 4. September 2008
@joberens
Würden die militanten Schwulen (denn die gibt es leider Gottes ja auch) sich, anstatt mit Kondomen zu werfen, friedlich mit Transparenten hinstellen und sich meinethalben auf Sprechchöre beschränken, dann wäre ja auch nichts dagegen einzuwenden, dass sie protestieren!
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#5   joberens   10:41:32 | Donnerstag, 4. September 2008
Frankreichbesuch des Papstes
Ob da auch wieder zig Millionen allein zu einem reinen Personenkult aufgebracht werden müssen?
Das bei dieser Gelegenheit aber auch eine von Ihm unterdrückte Gruppe von Menschen sich zum Protest zu Wort melden will, ist doch nicht anders, als es auch sonst normal und üblich ist.
Kirchenvertreter sollten da auch nicht wie eine heilige Kühe behandelt werden.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#4   Colombe de la paix   09:21:28 | Donnerstag, 4. September 2008
Oh Mann!
ich muß mit den Formulierungen besser aufpassen!
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#2   Colombe de la paix   08:40:15 | Donnerstag, 4. September 2008
An die Redaktion
Ihr seid im Witz auch klasse: :-D :-D :-D :-D :-D
Die französische Regierung befürchtet beim Papstbesuch vom 12. bis 15. September Homo-Angriffe. Das berichtete die französische Tageszeitung ‘Figaro’. Homo-ideologische Vereinigungen haben zu antikirchlichen Demonstrationen aufgerufen und werden darum verstärkt überwacht. Man wolle vermeiden, daß der Papst von Perversen mit Kondomen beworfen werde – so der ‘Figaro’.
Fürchtet lieber den Angriff mit rosa Wattebpads!
Werden die Kondome bis nach dem Besuch im Tresor
verschlossen. Das Einführen durch Touristen hoch bestraft?
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#1   Protestant   08:34:55 | Donnerstag, 4. September 2008
Ja,wer ist es denn nun…?
Er ist nicht Papst
Wir sind nicht Papst
Es gibt ein neues Gesellschaftsspiel auf dem Markt.
„Such den Papst!„für große und kleine Leute zwischen 3 und 99!
Es handelt sich um eine Mischung aus „Fang den Hut“,„Malefiz“, „Papst…äh…Mensch,ärgere dich nicht“,Monopoly und Poker!
Die Grundspielbeschreibung umfasst 35 Seiten (nur die deutsche), für die gesamten 29 Spielvarianten liegen 3 zusätzliche Beschreibungen in Form von Taschenbüchern bei! Die erforderlichen Spielfiguren, Spielbretter und Karten werden in einem separaten Karton durch DHL angeliefert.
Das Spiel wird von mindestens 12 und max. 37 Personen gespielt.Die durchschnittliche Spieldauer beträgt ca. drei Tage (incl. Nächte,ansonsten sechs Tage).
Der Gewinner darf eine Räucherkerze entzünden, die weißen Rauch abgibt und darf von allen umarmt werden(zuvor muss er jedoch die übriggebliebenen Spieler wecken…)!
Ein wahrhafter Spaß für Alt und Jung!
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