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Der Papst als Organspender? + Gotteslästerer als kirchlicher Ehrengast + Die Tradition ist wieder modern + Leere Worte + Feigenblatt-Kandidatin
Papst Benedikt XVI. am Weltjugendtag in Sydney.
Papst Benedikt XVI. am Weltjugendtag in Sydney.
Der Papst als Organspender?

Vatikan. Am Mittwoch trat die italienische Historikerin Lucetta Scaraffia in der Vatikanzeitung ‘L’Osservatore Romano’ eine Diskussion über die Definition des Todeszeitpunkts los. Derzeit wird der Hirntod als Moment des Gestorbenseins propagiert. Bis vor vierzig Jahren war es der Herzstillstand. Diese Neudefinition ermöglichte erst Organtransplantationen. Frau Scaraffia stellt die Frage, ob eine gehirntote schwangere Frau, die dank künstlicher Beatmung ihre Schwangerschaft fortführt, als Leichnam zu betrachten sei. Am Donnerstag berichtete die römische Tageszeitung ‘Il Messaggero’, daß Papst Benedikt XVI. seit vielen Jahren Mitglied eines Organspenderverbands ist.

Gotteslästerer als kirchlicher Ehrengast

Österreich. Am nächsten Dienstag feiert das erzdiözesane Wiener Skandal-Dommuseum sein 75jähriges Bestehen. Zu dem Anlaß wird der österreichische Blasphemiker und Pornograph Alfred Hrdlicka als Ehrengast geladen sein.

Die Tradition ist wieder modern

Italien. Am letzten Wochenende tagte in der italienischen Ortschaft Gricigliano bei Florenz das Jahreskapitel des altgläubigen Instituts Christus König und Hoher Priester. Der Erzbischof von Bordeaux, Jean-Pierre Kardinal Ricard, und der Präfekt des Obersten Gerichtshofes der Apostolischen Signatur, Erzbischof Raymond Burke, waren anwesend. Kardinal Ricard dankte dem Institut im Namen der französischen Bischöfe für die gute Arbeit der Traditionalisten in Frankreich. Erzbischof Burke krönte eine Herz-Jesu Statue. Zu dem Anlaß trug er ein Zingulum mit Quasten, das Mitte des letzten Jahrhunderts von Traditionsstürmern praktisch abgeschafft wurde.

Leere Worte

Schweiz. Die Schweizer Bischofskonferenz hat bei ihrem Treffen Anfang September über die Bußpraxis beraten. In einer Pressemeldung erklärte sie, daß eine – sakramententheologisch ungültige – Generalabsolution nur in Notsituationen zulässig sei. Die Generalabsolution ist in der Schweiz praktisch flächendeckend als Beichtersatz eingeführt. Die Bischöfe kündigten für Anfang 2009 verbindliche Richtlinien zur Spendung der Generalabsolution an. Wie sie die Richtlinien umsetzen wollen, steht in den Sternen.

Feigenblatt-Kandidatin

USA. Die Gattin des republikanischen US-Präsidentschaftskandidaten, Frau Cindy McCain, stimmt mit den Positionen der republikanischen Vizepräsidentschaftskandidatin Sarah Palin, nicht überein. Das sagte Frau McCain dem US-Fernsehsender ‘ABC’: Wenn Frau Palin die Kinderabtreibung ablehne und sie nur noch bei Vergewaltigung und Inzest zulassen wolle, unterstütze sie das nicht – so Frau McCain: „Aber ich respektiere ihre Ansichten.“
      
72 Lesermeinungen
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#72   Sozialkatholisch   20:36:19 | Samstag, 6. September 2008
Die meisten röm/kath Ordensschwestern
sind wirklich noch ein Glanz der Amtskirche, aber leider stark vom Aussterben betroffen!
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#71   Aleph †   20:04:55 | Samstag, 6. September 2008
Andreas Rau
Ich war auf eine katholischen Grundschule und hatte im Kindergarten und Kurheimen immer mit Nonnen zu tun. Die trugen Glauben im Herzen. Aber sowas von. Ich habe viel von ihnen gelernt. Die haben mir überhaupt diese Tür erst einmal geöffnet und den Funke angezündet (um es mal mit Pathos auszudrücken).
Wie es mir erging, möchte ich hier nicht schildern, wegen der erbärmlichen Schmutzfinken, die sich an ihrem Dreckshandwerk aufgeilen.
Aber sagen könnte ich einiges dazu…
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#70   Sozialkatholisch   20:01:38 | Samstag, 6. September 2008
Hey Knalleph
Jetzt hast du deine Höllenwanne bals wiede voll Höllenvögel, die Dummbatzkönigin ist auch schon wieder da!
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#69   Andreas_Rau   20:01:09 | Samstag, 6. September 2008
meinst du aleph?
Ich war auf eine katholischen Grundschule und hatte im Kindergarten und Kurheimen immer mit Nonnen zu tun. Die trugen Glauben im Herzen. Aber sowas von. Ich habe viel von ihnen gelernt. Die haben mir überhaupt diese Tür erst einmal geöffnet und den Funke angezündet (um es mal mit Pathos auszudrücken).
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#68   Aleph †   19:56:39 | Samstag, 6. September 2008
Andreas Rau
Habt ihr alle vergessen, dass man Glauben auch im Herzen trägt?
Das ist ein Argument von evangelischer Seite. Darüber denkt man bei den Katholischen nicht nach. Da geht es hautpsächlich um die Einhaltung von Rubriken…!
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#67   Andreas_Rau   19:53:56 | Samstag, 6. September 2008
hm…
also ich kann JoBerens eigentlich anz gut verstehen. Ihr seid nur auf beiden Seiten sehr verbissen und manchmal zemlich ungerecht miteinander. Vielleicht probiert ihr mal aus auf Fragen zu antworten – und zwar logisch, gerne auch subjektiv und unlogisch. Aber sprecht doch mal von Euch und nicht immer nur von vermeintlichen oder echten Theologien…
Habt ihr alle vergessen, dass man Glauben auch im Herzen trägt?
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#66   Florian Geyer   19:45:44 | Samstag, 6. September 2008
Seppili
„Gegenargumente“
zuerst muß überhaupt erstmal ein Argument vorhanden sein um ein Gegenargument geben zu können.
wir warten immer noch gespannt auf eines.
ach vergiss es – ich hab dich schon wieder überfordert alter Mann…
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#65   joberens   19:40:38 | Samstag, 6. September 2008
Regina
Liebe Regina,
bitte korrekt bleiben auch wenn es schwer fällt mit Gegenargumenten.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#64   Regina 1961   23:13:49 | Freitag, 5. September 2008
@Genoveva
Was, nur katholisch? Nicht denkend? Also ich weiß nicht…(Grins)
Joberens Denken ist halt einfach. Man hinterfragt die Bibel insgesamt, kommt, dank historisch-kritischer Methode, zu der Überzeugung, daß 95% der Jesusworte „später hinzugefügt“ oder „nicht Jesus zugesprochen werden können“ und was dann noch übrigbleibt, daraus konstruieren wir uns unseren katholischen Glauben. Unseren allumfassenden Glauben!
Regina
(Als komplex denkende Katholikin…)
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#63   Genoveva   23:07:25 | Freitag, 5. September 2008
@joberens
Liebe regina, das mag ja stimmen, ist aber auch wieder nur eine rein menschliche Meinung und Ansicht und nicht mehr und nicht weniger. Das muß man, auch wenn es noch so schwer fällt, doch irgendwann zur Kenntnis zu nehmen versuchen.
Diese Bestimmung hat nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun.
Auch wir Katholiken müssen irgendwann wieder auf den Boden zu kommen versuchen und erkennen, was Jesus und Evangelium ist und was eben nur menschlichen Ursprungs ist.
Mich würde brennend interessieren, was in Ihrer selbstgebastelten Joberens-Religion eigentlich das Prädikat „Bestimmung Jesu“ verdient? Welche Antwort auf eine moralische Frage kann denn aus dem Glauben heraus beantwortet werden, ohne „rein menschliche Meinung und Ansicht“ zu sein?
Genoveva
(einfach katholisch)
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#62   freddie schenk   23:00:09 | Freitag, 5. September 2008
… die Hoffnung stirbt zuletzt,
aber sie stirbt!!!
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#61   Regina 1961   20:07:08 | Freitag, 5. September 2008
@Amanda
Liebe Amanda, Du weißt doch, die Hoffnung stirbt zuletzt…
LG Regina
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#60   Amanda   19:52:36 | Freitag, 5. September 2008
@Regina
„Realität“ nennst Du den spinnerten Kosmos, den der sich bastelt?! Also, Deinen Optimismus möcht’ ich haben, ehrlich…
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#59   Regina 1961   19:36:00 | Freitag, 5. September 2008
@joberens
Also kapieren kann ich Ihre Haltung ebenfalls nicht. Da werden im 3. Stock eines Krankenhauses schon Kinder am leben erhalten, die im 5. Schwangerschaftsmonat geboren wurden. Und 2 Stockwerke höher wird ein Kind im 7. Monat abgetrieben, oder sagen wir mal sanft, getötet, weil man festgestellt hat, daß es an einem Down-Syndom leidet. Wirklich, in Ihrer Realität möchte ich leben.
Regina1961
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#58   Amanda   18:19:31 | Freitag, 5. September 2008
Nee, man kann’s nicht kapieren,
welche begriffliche Fledderei Sie da vornehmen, verehrter Josef!
Was hat die Schwangere in ihrem Bauch, wenn nicht ein Kind?!
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#57   joberens   18:16:03 | Freitag, 5. September 2008
man kann nicht kapieren
Bitte nehmt doch endlich mal ein wenig Verstand an. Zwischen legaler Schwanschaftsunterbrechung und Kindestötung besteht ein riesiger Unterschied. Wer den nicht erkennt will es nicht oder ist einfach zu naiv ihn zu erkennen.
Josef Berens
(als einacher, denkender Katholik)
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#56   Amanda   15:45:49 | Freitag, 5. September 2008
Liebster Aleph,
wir waren sicherlich nicht immer einer Meinung – aber jetzt haben Sie mir aus der Seele gesprochen!
:-] :(3
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#55   Aleph †   15:43:16 | Freitag, 5. September 2008
josberens
Bei einer Unterbrechung, auch bei einer Schwangerschaft, müsste der Unterbrechung eine problemfreie Weiterführung möglich sein. Is aber nicht drin. Gett nix mehr. Kind kaputt!!! Capito?
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#54   stimme der vernunft †   15:36:56 | Freitag, 5. September 2008
@Josberens
:-D :-D :-D :-D :-D
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#53   Amanda   15:36:56 | Freitag, 5. September 2008
Josef, begreifen Sie es endlich –
es handelt sich um die Tötung eines ungeborenen Kindes und um einen Schwangerschaftsabbruch, keine Unterbrechung!
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#52   joberens   15:30:47 | Freitag, 5. September 2008
Stimme der Vernunft
Nochmas, versuche doch einmal zu erkennen, das Kindestötungen und Schwangerschaftsunterbrechungen zwei verschiedene Dinge sind. Kindestötungen kann sicherlich Niemand hinnehmen.
Schwangerschaftsuntrbrechungen müssen jedoch, unter betimmten Voraussetzungen, möglich sein und es ist gut, daß wir in Deutschland eine vorblidliche Lösung in dieser Sache haben.
Immer mehr Staaten erkennen auch die Notwendigkeit, Schwangerschaftsabbrüche unter bestimmten Voraussetzungen zu ermöglichen.
Amstkirchlich kann man das ja verurteilen und auch in die Sündenecke stellen. Staatlicherseits sollte man sich da aber nicht beeinflussen lassen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#51   Regina 1961   13:10:34 | Freitag, 5. September 2008
@Stimme der Vernunft
Ich erwarte von Ihnen immer noch einen Beweis Ihrer Behauptung, der Heilige Vater wäre schwul. Entweder Sie bringen Belege oder Sie nehmen diese Behauptung zurück.
Regina1961
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#50   stimme der vernunft †   12:51:40 | Freitag, 5. September 2008
Frau Palin, die Kinderschlächterin
Frau Palin kämpft dafür, Kinder, die unschuldige Produkte von Inzest oder Vergewaltigung sind, brutal abzuschlachten.
Was mit den eigentlichen Tätern geschehen soll, dazu äussert sich die fanatische Kinderhasserin nicht.
Die Kinderschlächterin Palin ist die von christlichen Fundamentalisten unterstützte Kandidatin für das Amt des Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten.
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#49   Leblhuber   12:39:58 | Freitag, 5. September 2008
@wiener:
nur mal kurz zur klarstellung … sei festgehalten, dass es kirchlicherseits – und das werden ihnen moraltheologen aller „couleur“ auch bestätigen, keine bestimmung gibt, die besagt, dass bei gefährdung des lebens der schwangeren mutter die entscheidung jedenfalls für das leben des kindes (und damit gegen die mutter) zu treffen sei. tatsächlich ist in einem solchen fall die abtreibung des kindes als legitim zu betrachten, da hier tatsächlich „leben gegen leben“ steht.
Das war aber in der 1. Hälfte des 20. Jhdts. noch nicht der Fall. Es gab keine medizinische Indikation, die das Leben der Mutter über das Leben des Kindes stellte. Ein Schwangerschaftsabbruch war auch bei Lebensgefahr der Mutter verboten. Das führte dazu, dass viele Frauen bei Problemschwangerschaften lieber jüdische Ärzte aufsuchten.
Es würde mich interessieren, seit wann das kirchliche Lehramt die medizinische Indikation bei drohender Lebensgefahr der Mutter gestattet.
Auch das staatliche Recht sieht erst seit den späten 20er Jahren des vorigen Jhdts. die Straffreiheit bei bestehender Lebensgefahr für die Mutter vor.
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#48   iustus   12:24:43 | Freitag, 5. September 2008
Organspende
Der Mensch mit „Hirntod“ ist noch nicht „tot“. Wenn er also durch die Organspende seine Organe und infolgedessen sein Leben für hingibt für andere, die mit seinen Organen weiterleben, ist das keineswegs verwerflich.
Daher handelt der Papst völlig richtig.
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#47   Andreas_Rau   12:12:16 | Freitag, 5. September 2008
@wiener
ich glaube kaum, dass ein Gynäkologe die seelische und psychosoziale Verfassung einer Frau aufgrund einiger gynäkologischer an ihrem Unterleib beurteilen kann. Sorry, aber auch hier vermischen Sie jetzt die individuelle Ansicht und subjektive Einschätzung eines Mediziners mit Fakten.
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#46   Sozialkatholisch   12:09:57 | Freitag, 5. September 2008
@ wiener
Nunja, aber wer mir in essen spuckt den spucke ich nunmal auch rein!
Dieses Thema ist mir übrigens so wichtig das ich da absolut kompromisslos irgendeiner Meinung bin die der Kirchenlehre entgegengesetzt ist.
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#45   Protestant   12:09:09 | Freitag, 5. September 2008
@andreas
Hallo,ich hoffe du hast einigermaßen geschlafen und die Sache mit deinem Freund hat sich auch gelöst… :-)
„Kindstötungen sind heute eine Alternative zur Verhütung geworden…:“
Das glaube ich auch nicht- weil früher wurde das alles illegal bei den Engelmacherinnen getan!Da hat es weder Statistiken, noch sonstwas gegeben. Ich persönlich möchte diese Zahlen nicht kennen.Deshalb stelle sich in der Tat die Frage, ob es zu früheren Zeiten, da es keine Verhütungsmittel gab, die Anzahl der Abtreibungen nicht wesentlich höher gewesen sein könnte! :-S
Ich rede damit nicht der Abtreibung das Wort.
Ich auch nicht!Aber man gerät hier leicht in den Verdacht,dies zu tun, wenn man in dieser Frage nicht mit dem gleichen Fanatismus rangeht, wie einige unserer „lieben Lebensretter“ hier! :-|
Und abgesehen davon erlaubt die Kirche auch keine Verhütung.
Die Kirche erlaubt es selbstverständlich, nur nicht die römisch-katholische Filiale ;-)
Bevor geurteilt wird, sollte man die Frauen anhören, die betroffen sind! Mich interessiert ihre Lage und ihre Sichtweise.
Wie?Frauen?Die haben sonst nichts zu melden, warum ausgerechnet hier?Sollen sich halt nicht von jedem gleich bespringen lassen, dann passiert so was auch nicht! Enthaltsamkeit,Keuschheit,das ist es einfach( Sorry, andreas, ich hab jetzt diesen Teil einmal aus der Sicht von sozikati beantwortet, am will ja fair sein… :-D )
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#44   wiener   12:04:30 | Freitag, 5. September 2008
@ sozkath
es wäre der diskussion ungemein förderlich, wenn sie auf ihre primitiven beschimpfungen einfach mal verzichten würden.
vor allem dann, wenn es sich um ein ernsthaftes thema handelt wie in diesem fall.
@ alle
selbstverständlich fällt jede abtreibung unter das allgemeine (s. 5. gebot) und spezielle tötungsverbot. aber es handelt sich hier um eine – auch kirchlicherseits allgemein akzeptierte – ausnahme im extremfall.
hier ist jedenfalls eine anwendung der epikie geboten, die besagt, dass in wohl begründeten einzelfällen eine allgemeine gesetzgebung nicht zu befolgen ist, wenn dadurch der grundliegende sinn des gesetzes (nämlich leben zu schützen) erfüllt wird.
im übrigen ist es sehr wohl zu beobachten – sprechen sie dazu einmal mit gynäkologen in öffentlichen spitälern – dass abtreibung häufig als „übliche form“ der „familienplanung“ angesehen wird und eltern auf verhütung verzichten, weil man ja „eh abtreiben darf“.
natürlich ist das ein unhaltbarer und zu ändernder zustand!
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#43   Frollein Rottenmaier †   12:02:19 | Freitag, 5. September 2008
@Asozicat
Ey Alder,
ich sollte mal einen Kurs in unflätiger Gossensprache belegen. Vielleicht verstehts Du dann meine Beiträge besser. Man soll die Leute ja da abholen, wo sie stehen, gell!? ^-^
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#42   Sozialkatholisch   11:55:33 | Freitag, 5. September 2008
Hallo Schrottie
Schön das du da bist, obwohl ich mir deine Postings nicht mehr richtig durchlese, alte buddhistische Lesbenzicke!
:-D :-D :-D
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#41   Protestant   11:52:10 | Freitag, 5. September 2008
@regina
…möchtest du noch etwas Schampus reinhaben… ;-)
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#40   Frollein Rottenmaier †   11:51:35 | Freitag, 5. September 2008
Kleine Meditation für unseren sozialkatholischen Amokläufer
Lieber Sozi,
hier meine Hausaufgabe für Dich fürs Wochenende!
Eine buddhistische Weisheit sagt:
„ Das, was wir heute sind, folgt aus den Gedanken, denen
wir gestern nachgingen, und unser gegenwärtiges Denken
bestimmt unser Leben, wie es morgen sein wird.
Die Schöpfung unseres Bewusstseins, das ist unser Leben.
Spricht oder handelt darum ein Mensch mit unreinem
Bewusstsein, folgt ihm das Leiden nach, so wie das Rad
den Hufen eines Zugtieres folgt. „
Reinige Dein Bewusstsein, schere Dich um Nettes und versuche Deine Hassgefühle in den Griff zu kriegen. Und Du wirst sehen… mit ein bisschen Glück wirst Du sogar noch über kurz oder lang katholisch! :-)
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#39   Andreas_Rau   11:51:24 | Freitag, 5. September 2008
@alkuin
„Kindstötungen sind heute eine Alternative zur Verhütung geworden…:“ Das glaube ich nicht und das ist durch keine Statisik belegbar. Kindstötungen und vorgeburtliche Kindtötungen hat es immer gegeben und wird es immer geben.
Um es klar z ustellen, ich rede damit nicht der Abtreibung das Wort. Aber diese fachlich falsche Aussage stimmt eben nicht.
Und abgesehen davon erlaubt die Kirche auch keine Verhütung. Sie erlaubt sog. natürliche Methoden, aber das auch nur, weil es sich dabei nicht um Verhütung handelt, sondern um das genaue Gegenteil. Denn diese Methoden können nur den günstigsten Moment einer Befruchtung errrechnen – aber nicht eine Befruchtung verhindern!
Ich sagte es schon einmal an anderer Stelle. Bevor geurteilt wird, sollte man die Frauen anhören, die betroffen sind! Mich interessiert ihre Lage und ihre Sichtweise.
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#38   Sozialkatholisch   11:50:37 | Freitag, 5. September 2008
Nunja
Dann bist du ja da wo du auch hingehören willst!
Akzeptiere ich.
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#37   Regina 1961   11:49:25 | Freitag, 5. September 2008
@sozicati
Ich habe keine Lust, Ihren „geistigen Höhenflügen“ zu folgen. Wer es fassen kann, der fasse es…
Bin gerade so schön in der Badewqanne am baden…
Regina
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#36   Sozialkatholisch   11:46:52 | Freitag, 5. September 2008
Tja Reginchen
Kleine Dummbatze wie du sollten nicht versuchen aus kleinen Gesetzesabschnitten irgendeine Komplexität abzuleiten!
:-D :-D :-D
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#35   Andreas_Rau   11:46:03 | Freitag, 5. September 2008
@venefex
so gesehen haben Sie Recht. Warum sollte ein Vater auch noch ein Kind verlieren… Das meine ich eben auch.
Vielleicht bin ich zu empfindlich – aber mir kommt es trotzdem vor, als wäre die Mutter herabgewürdigt durch diesen „Gebrauch“ und diese Versachlichung ihrer toten Hülle.
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#34   Regina 1961   11:44:38 | Freitag, 5. September 2008
Canon 1398
@wiener: Ihre Praktikabilität des Glaubens in Eheren. Aber wie gehen Sie mit diesem Kirchengesetz um? Da steht etwas „Unumstößliches“. Es wird bei diesem Canon nichts über das Leben der Mutter gesagt. Und auch, wenn ich meine Schwierigkeiten mit diesem Canon habe, es steht nirgends geschrieben, daß das Leben der Mutter weniger wert ist als das des Kindes bzw. umgekehrt. Es darf eben nur nicht abgetrieben werden. Vielleicht kann sich ja mal ein Mediziner an dieser Diskussion beteiligen.
Regina1961
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#33   Bernado   11:43:56 | Freitag, 5. September 2008
@Sirilo
Sie schrieben @joberens: „Wenn Sie vorgeburtliche Kindstötungen befürworten, dürfte es sich bei Ihnen wohl kaum um einen „denkenden Katholiken“ handeln.“.
Neuheide Joberens hat bloß wieder seine Signatur vergessen, die ich hiermit gerne nachreiche: „„Ich glaube jedenfalls nicht daran, daß es einen Gott in Drei Personen gibt,“ joberens am 1. September, 10:59, “
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#32   Alkuin   11:39:04 | Freitag, 5. September 2008
@Amanda
Hier geht es nicht um irgendwelche seltenen Extremfälle, hier geht es um die tagtägliche Ausübung von Kindestötung auf Wunsch der Mutter.
Weder die kriminologischen noch die medizinischen Indikation rechfertigen die Tötung von über 120 tausend Kinder im Jahr. Jeder der sich nur halbwegs mit der Thematik beschäftigt kann sehen, dass dies nicht notwendig und moralisch verwerflich ist.
Kindestötung ist heute ein alternative form der Verhütung geworden. Die Statistiken sprechen für sich. Wir dürfen und können sowas nicht mehr billigen.
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#31   wiener   11:37:49 | Freitag, 5. September 2008
nur mal kurz zur klarstellung …
… sei festgehalten, dass es kirchlicherseits – und das werden ihnen moraltheologen aller „couleur“ auch bestätigen, keine bestimmung gibt, die besagt, dass bei gefährdung des lebens der schwangeren mutter die entscheidung jedenfalls für das leben des kindes (und damit gegen die mutter) zu treffen sei. tatsächlich ist in einem solchen fall die abtreibung des kindes als legitim zu betrachten, da hier tatsächlich „leben gegen leben“ steht.
allerdings muss auch gesagt werden, dass es sehr wohl frauen gibt, die sich in dieser situation (etwa im falle einer überlebensnotwendigen tumor-operation, die aber zugleich das leben des kindes beendet – durch entfernung der gebärmutter beispielsweise) gegen die eigene lebensrettende op und damit für das leben des kindes entscheiden (s. molla). wenn die kirche solche entscheidungen als „heroisch“ und diese frauen in einzelfällen auch als selige oder heilige verehrt, wird damit zugleich ausgesagt, dass diese handlungsweise keinesfalls allgemein empfohlen wird – im gegenteil wird dadurch der absolute ausnahmecharakter betont, ähnlich wie im fall des hl. maximilian kolbe, der für einen anderen menschen in den hungerbunker ging – auch dieses verhalten ist moraltheologisch gesehen keinesfalls als „gebotener normalfall“ zu betrachten.
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#30   venefex   11:36:53 | Freitag, 5. September 2008
@Andreas_Rau
Wenn man ein menschliches Leben retten kann, ohne ein anderes dafür zu opfern, dann sehe ich da keine verzwickte Situation.
Brutkästen für Frühchen sind ja auch nicht fragwürdig; auch sie helfen einem Kind zu leben welches sonst keine Chance hätte. Sicher, die hirntote Frau in diesem Beispiel ist im Moment nicht sehr viel mehr als das, aber als Mutter wäre es zweifelsohne in ihrem Interesse ihr Kind zu schützen, auch aus christlicher Sicht sehe ich da keinen Widerspruch. Sie leidet nicht und das Kind kann leben. Der Vater hat schon seine Frau verloren, warum nun auch sein Kind?
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#29   Regina 1961   11:34:33 | Freitag, 5. September 2008
@sozialkatholisch und joberens
@sozialkatholisch: Ich habe hier nur das CIC zitiert. Natürlich werde ich es Ihnen nachsehen, wenn Sie das nicht verstehen. Bei Sachargumenten bekommen Leute wie Sie immer Pickel. Habe schon verstanden. Ihre Postings duften auch nicht gerade nach Intellektualität.
@jo: Ich stehe auf dem Boden der Kirche. Nur die Differenzierungen, die Sie vornehmen, hinken gewaltig. Für mich ist die Lehre Jesu Christi ziemlich eindeutig. Daß die Kirche Fehler macht weil menschlich, ist im Heilsplan Gottes mit Sicherheit einkalkuliert. Mir stinkt auch manches. Sogar gewaltig. Nur bleibe ich in der Kirche, und versuche dort, meinen Beitrag zu leisten. Nur Tatsachen feststellen und meckern bringt nicht wirklich weiter. Nicht nur reactio, actio ist gefragt. Auch wenn es noch so schwer erscheint. Wir sind Kirche ist doch ein gutes Beispiel.
Ihnen LG Regina
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#28   Andreas_Rau   11:10:24 | Freitag, 5. September 2008
bei dem Kind im Leib einer gestorbenen
Frau… handelt es sich eigentlich nicht um eine aktive Abtreibung. Das Kind würde nicht überleben, wenn der tote Körper der Mutter nicht künstlich (Frage: ist das in christlichem Sinne?) erhalten würde.
Das heißt auf natürlichem Wege wäre das Kind tot.
Allerdings gestehe ich, dass ich auch nicht wüsste, wie ich da entscheiden sollte, wenn ich in irgendeiner Form als Arzt oder möglicher Vater betroffen wäre. Das kann ich aber nicht objektiv begründen. Ich glaube meine Gefühle und Gedanken würden absolut ins Chaos geraten. Andererseits ist eine Frau als beseelter Mensch (und dann ebensowenig als Tote) eine Brutmaschine.
Jetzt bitte nicht gleich schlagen. Aber es ist wirklich verzwickt, weil eine da soviele Gefühle im Wege stehen
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#27   joberens   10:39:31 | Freitag, 5. September 2008
Regina
Liebe regina, das mag ja stimmen, ist aber auch wieder nur eine rein menschliche Meinung und Ansicht und nicht mehr und nicht weniger. Das muß man, auch wenn es noch so schwer fällt, doch irgendwann zur Kenntnis zu nehmen versuchen.
Diese Bestimmung hat nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun.
Auch wir Katholiken müssen irgendwann wieder auf den Boden zu kommen versuchen und erkennen, was Jesus und Evangelium ist und was eben nur menschlichen Ursprungs ist.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#26   Sozialkatholisch   10:35:30 | Freitag, 5. September 2008
Tja Regina
bei dem ganzen Müll den du hier so oft verbreitest wirst du es mir nachsehen das ich dann doch mehr auf meinen Priester höre als auf dich!
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#25   Regina 1961   10:31:15 | Freitag, 5. September 2008
@sozialkatholich
Canon 1398: Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation zu. (CIC 1983)
Ferner sollte man vielleicht auch noch den Canon 1041.4 beachten, der zwar über die Weihe spricht, bzw. wer nicht geweiht werden kann, denn dort ist auch jemand strafbar, der an einer Abtreibung „positiv mitwirkt“. M. a. W. läßt eine Mutter zu, daß ihr Kind abgetrieben wird, zieht sie sich auch die Tatstrafe der Exkommunikation zu. Es wird hier nichts über etwaige Gründe für die Abtreibung gesprochen.
Regina1961
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#24   Amanda   10:19:20 | Freitag, 5. September 2008
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#23   Colombe de la paix   10:15:20 | Freitag, 5. September 2008
Ich habe mich
immer diesbezüglich abgesichert, Patientenverfügungen!
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#22   Amanda   10:14:55 | Freitag, 5. September 2008
Sagt Euch der Name
Gianna Beretta Molla etwas? (Ich hoffe, ich hab’s richtig geschrieben…)
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#21   Sozialkatholisch   10:06:08 | Freitag, 5. September 2008
@ Höllentaube
Nunja, du hast aber nach Kirchenrecht die Entscheidung darüber und wenn du im Koma liegst dein Ehemann o.ä.
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#20   Colombe de la paix   10:03:19 | Freitag, 5. September 2008
@ Sozicat
Die Kirche wird gar nicht erst gefragt!
Nur die Mutter trifft hier die Entscheidung!
Ich für mich, würde mich immer für das Kind entscheiden!
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#19   Sozialkatholisch   09:59:54 | Freitag, 5. September 2008
@ Prottie
Ich bin mir in dieser Frage auch nicht so sicher!
In totaler Realität ist gar nichts sicher, jedenfalls im Moment nicht!
Mir hat das ein Priester gesagt den ich sehr schätze und den ich für sehr kompetent halte und deshalb wage ich die Aussage zu wiederholen:
Die Kirche erlaubt Schwangerschaftsabbrüche wenn das Leben der Mutter dadurch gerettet werden kann!
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#18   Amanda   09:59:18 | Freitag, 5. September 2008
Leben kann man nicht
gegen Leben aufwiegen, und das neue Leben ist nicht generell dem bereits geborenen vorzuziehen. Gesetzt den Fall, die gefährdete Schwangere hat bereits Kinder, die sie brauchen? Könnte man dann die Mutter dem Neugeborenen opfern, so dass letztlich alle Kinder als Halbwaisen dastehen? Ist das katholisch?
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#17   Protestant   09:53:18 | Freitag, 5. September 2008
@regina und sozikati
Ich bin mir in dieser Frage auch nicht so sicher!Ein Freund aus Rosenheim hat mit allerdings erzählt, dass mehrere Ehepaare sich für die Entbindung bewusst gegen ein röm.-kath. Krankenhaus entschieden, da es dort wohl irgendwelche Bestimmungen gebe, im Zweifel das Leben des Kindes vorzuziehen, auch wenn ein begründetes Risiko besteht, das die Mutter stirbt!
Ich weiß auch nicht, ob das u.U. unterschiedlich gehandelt wird, ich tendiere hier aber auch eher zu der Aussage von regina!
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#16   greywolf58   09:52:39 | Freitag, 5. September 2008
@Joberens
Wie ersichtlich melde ich mich selten zu Wort aber hier kann ich die User nur bestätigen die dir jeden bezug zu einem Katholiken und vor allem ein „Einfachdenkender…“ absprechen! Mord bleibt Mord da helfen deine atheistischen Phrasen nicht!!
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#15   Amanda   09:51:56 | Freitag, 5. September 2008
Aber nein, Herr Doktor Guillotin,
wie werd’ ich denn… Bitte untertänigst um Vergebung! :-$
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#14   Sozialkatholisch   09:47:16 | Freitag, 5. September 2008
@ Regina
Bin kein Theologe, aber mir doch ziemlich sicher das ein Schwangerschaftsabbnruch erlaubt ist wenn das Leben der Mutter in Gefahr ist.
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#13   Alkuin   09:45:48 | Freitag, 5. September 2008
Ein Kind im Mutterleib zu Töten ist nichts als Mord!
Schwangerschaftsabbrüche sollen wir beim richtigen Namen nennen! Es ist die Tötung von ungeborenem Leben.
Von den über 120.000 Kindestötungen in Deutschland die in 2006 stattfanden waren weniger als 30 Fälle auf kriminologischen Indikationen (Vergewaltigung, Inzest) zurückzuführen! Nur 2,7% sind auf Grund von medizinischer Indikation durchgeführt worden.
Weitere Statistiken hier: www.pro-leben.de/…abtreibung_daten.php
Deutschland tötet sein Zukunft!
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#12   Regina 1961   09:45:41 | Freitag, 5. September 2008
@sozialkatholisch
Soviel ich weiß, erlaubt die Kirche überhaupt keine Kindstötung, auch nicht, wenn das Leben der Mutter in Gefahr ist.
Regina1961
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#11   Dr. Guillotin   09:42:14 | Freitag, 5. September 2008
amanda
Gleiches Recht für alle. Bitte vergessen Sie das Nächste mal nicht meinen Doktortitel.
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#10   Sirilo   09:37:31 | Freitag, 5. September 2008
@joberens
Wenn Sie vorgeburtliche Kindstötungen befürworten, dürfte es sich bei Ihnen wohl kaum um einen „denkenden Katholiken“ handeln.
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#9   Amanda   09:11:40 | Freitag, 5. September 2008
@Guillotin
:-D Klasse erwidert! :-D
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#8   Dr. Guillotin   09:09:49 | Freitag, 5. September 2008
Josef
Sie haben recht, Abtreibungen sollten in Gewissen fällen erlaubt sein. Allerdings fordere ich das gleiche Recht für Enthauptungen.
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#7   Amanda   08:37:23 | Freitag, 5. September 2008
@joberens
Klar, bei einer Abtreibung wird ja nur so komisches Gewebe entfernt. Eigentlich ist das nichts anderes als eine Tumoroperation, nicht wahr? >:)
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#6   catharina   08:36:47 | Freitag, 5. September 2008
Krönung und Quasten
„Erzbischof Burke krönte eine Herz-Jesu Statue. Zu dem Anlaß trug er ein Zingulum mit Quasten, das Mitte des letzten Jahrhunderts von Traditionsstürmern praktisch abgeschafft wurde.“
Das Institut ist auf dem besten Weg, zwar nicht die Tradition, wohl aber recht viele Traditiönchen für die Kirche zu retten. Da kann ihm ein williger Erzbischof nur gelegen sein.
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#5   Sozialkatholisch   08:32:10 | Freitag, 5. September 2008
Oh Josef, Ein Schwangerschaftsabbruch
Da von Kindestötungen zu sprechen ist purer Unsinn.
ist immer eine Kindstötung, meist auch Mord.
Ich glaube die Kirche erlaubt eine Abtreibung nur wenn das Leben der Mutter in Gefahr ist, da kann man dann natürlich nicht mehr von Mord sprechen, aber eine Kindstötung bleibt es trotzdem.
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#4   Colombe de la paix   08:30:08 | Freitag, 5. September 2008
Diese Frau
ob eine gehirntote schwangere Frau, die dank künstlicher Beatmung ihre Schwangerschaft fortführt, als Leichnam zu betrachten sei
ist solange als Lebendig zu betrachten und als solche auch zu pflegen, bis das Kind geholt werden kann!
Schließlich ist Leben in Ihr!
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#3   Sozialkatholisch   08:28:47 | Freitag, 5. September 2008
Ach jetzt dürfen nurnoch
Sachen veröffentlicht werden die allein den Desperatus interessieren!
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#2   joberens   08:24:49 | Freitag, 5. September 2008
Feigenblatt-Kandidatin
Schwangerschaftsabbrüche müssen in bestimmten Fällen erlaubt sein. Ich denke, da ist unsere deutsche Regelung vielleicht vorbildlich vorbildlich. Da von Kindestötungen zu sprechen ist purer Unsinn. Es gibt da schon einen ziemlichen Unterschied, der bei ein wenig gutem Willen auch zu erkennen ist.
Josef Berens
(als einfacher, denkdener Katholik
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#1   Desperatus †   08:20:10 | Freitag, 5. September 2008
Dinge, die die Welt bewegen:
„Zu dem Anlaß trug er ein Zingulum mit Quasten, das Mitte des letzten Jahrhunderts von Traditionsstürmern praktisch abgeschafft wurde.“
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