Bistum Erfurt stellt die Kirche unter Generalverdacht
Ein kirchlicher Apparat, der immer weniger bereit ist, seine eigenen Sünden zu beichten, wird Opfer des Zwangs, die Vergangenheit der Kirche zu beschmutzen und andere zu verleumden.
Bistum Erfurt
(kreuz.net) Das Bistum Erfurt veranstaltet eine fünfteilige Vortragsreihe über angebliche „Schlag-Schatten
des Christentums“.
Dabei geht es nach Angaben des Bistums „über die »Todsünden« des Christentums“.
Die diözesane Webseite veröffentlichte dazu am 29. August eine gemeinsame Skandal-Pressemitteilung
der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Thüringen und des Bistums Erfurt.
Der Text ist mit dem diffamatorischen
Bild eines Inquisitionsgerichtes illustriert.
Die Evangelische Stadtakademie „Meister Eckhart“ und die Erfurter Bistumsakademie „Katholisches Forum
im Land Thüringen“ wollen mit der Reihe angebliche „historische und geistesgeschichtliche Fakten und
Hintergründe darstellen“ sowie bedenkendes Erinnern von angeblichem „Versagen und Schuld“ ermöglichen.
Christen seien immer herausgefordert, „sich sowohl der eigenen Ohnmacht und dem eigenen Versagen zu stellen,
als auch die historische Wahrheit aufzuzeigen.“
Daß dabei ein „schmaler Grat“ beschritten wird, ist
den Veranstaltern nach eigenen Angaben bewußt.
Die Liste der aufgerechneten „Todsünden“ der Christen
sei angeblich lang – verleumdet der Text.
Daß die vom Bistum Erfurt mitgetragene Veranstaltung dazu
dient, die Kirche unter Generalverdacht zu stellen, beweist der vorletzte Satz der Presseerklärung.
Dort wird gesagt, daß manche „Kritiker“ – gemeint sind Kirchenfeinde – den Verdacht äußerten, daß
es sich bei den angeblichen Todsünden des Christentums „nicht nur um Ausrutscher auf einem guten Weg
handle“.
Die Vorträge finden in der Erfurter Begegnungsstätte Kleine Synagoge statt.
Bei den kommenden
Vorträgen geht es um die Inquisition, Thron und Altar, Christentum und Sexualität sowie um die Mission.
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29 Lesermeinungen
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#30 von Spee 00:21:16 | Samstag, 6. September 2008
Es ist historisch gesehen immer dilletantisch und unredlich… :(3 etwas Vergangenes ohne den Kontext
„Was haben andere in dieser Zeit und Situation begangen oder befürwortet?, Wie war die reale Situation
in dieser Zeit?“, darzustellen. Geschieht das vom Wissenschaftler nicht, benutzt er die Historie, um andere
in die Pfanne zu hauen, handelt indoktrinierend und somit unwissenschftlich. Das soll nicht heißen, daß
das Geschehene unter den Teppich gekehrt werden soll. Nein. Diese Sicht der Dinge ist nur ehrlicher!
#28 Leblhuber 15:53:49 | Freitag, 5. September 2008
@Heger: Der „judaisierende“ Leblhuber, was immer das auch heißen soll, ist Ihnen wohl zu Kopf gestiegen,
sonst würden Sie nicht permanent darauf herumreiten. Jeder, der sich gegen die Verleumdung und böswillige
Verfälschung des Judentums ausspricht, scheint Ihnen suspekt und wenn es auch das Lehramt der Kirche
seit dem Vat. II ist. Für die Lügen selbst scheinen Sie Sympathie zu empfinden, sonst würden Sie nicht
ständig deren Verteidigung betreiben. zum Teil wie Leblhuber judaisierend viel Unfug zum Anschwärzen
der Kirche und unserer Vorfahren glauben wiederholen zu müssen. Ob Jakob Sprenger nun Mitverfasser des
Hexenhammers war oder nicht, ich lasse mich da gerne belehren, ändert nichts an der Papstbulle und nichts
an diesem unsäglichen Buch. Lesen Sie, was die Dominikaner selbst zu diesem Kapitel ihrer Geschichte
zu sagen haben. www.dominikaner.de/…chte/inquisition.htm Die Kirche anzuschwärzen hieße ja, absichtlich
Lügen zu verbreiten. Das liegt mir ferne. Ich mache mir Ihre Taktik, die Sie gegenüber dem Judentum
betreiben, nicht zu Eigen. Ganz im Gegenteil. Ich bemühe mich um eine angemessene Suche nach der Wahrheit
und vertraue jedenfalls den nachkonziliaren Kirchenhistorikern mehr, als manchen der hier vertretenen
Schönfärber und Ignoranten.
#26 für die Kirche 14:29:15 | Freitag, 5. September 2008
@Berichtigung: meine letze Zuschrift ich meinte „Wer ist nun gerecht? Doch nur Gott“. Weiß der Himmel
weshalb nun und gerecht zusammengezogen werden und dann die „n“ fehlt.
P. Sprenger am „Hexenhammer“ unschuldig Zwobbel hat schon einiges Notwendiges zu den Obsessionen der Charaktere
gesagt, die – zum Teil wie Leblhuber judaisierend – viel Unfug zum Anschwärzen der Kirche und unserer
Vorfahren glauben wiederholen zu müssen. Ich beschränke mich auf folgendes von Leblhuber vorgebrachte
Detail: Die Inquisitoren Institoris und Sprenger wurden beauftragt, in Deutschland gegen Hexen und Zauberer
vorzugehen. In ihrem Werk Hexenhammer haben die beiden Dominikanermönche beschrieben, … Es ist seit
wohl gut zwanzig Jahren bekannt, daß der angesehene Dominikanertheologe Sprenger mit dem Machwerk des
übel beleumundeten Heinrich Kramer gen. Institutor nichts zu tun hat, vielmehr von letzterem ohne dessen
Kenntnis als weiterer Autor vorgeschützt worden ist, um diesem Machwerk höheres Ansehen zu verschaffen.
MfG Christoph Heger
#24 für die Kirche 14:13:59 | Freitag, 5. September 2008
@Leblhuber: Schuld und Sühne Lieber Herr Leblhuber, zunächst möchte ich als Katholikin durchaus nichts
ableugnen, was die Kirche bzw. die Menschen in der Kirche in der gesamten Geschichte falsch gemacht hat.
Dennoch bleiben wir dabei? Vergessen wir dann, weil es Schlechtes gibt, auch das Gute? Hexenverfolgung
ist eine Hysterie der menschlichen Gesellschaft, sie kommt sogar in unserer Gegenwart vor, in Africa,
wenn die frühneuzeitliche Kirche die Meinung und Kenntnisstand mit ihren Zeitgenossen teilte, ist die
Kirche nicht mehr auch nicht weniger schuldig. Ich verstehe nicht warum Sie als Katholik die Kirche ausschließlich
in der Täterrolle sehen möchten. Wer ist ungerecht? Doch nur Gott. Wer ist nun gut? Doch nur Jesus allein.
Wie werden wir gerechtfertig? Durch Glauben, Werke und die göttliche Gnade. Ein Holocaustüberlebender
hat einmal ein für mich sehr erschütterndes Wort gesprochen, als er nach vielen Jahren das Konzentrationslager
wiederbesuchte: „Man muß auch verzeihen können“. Vergessen ist feig, was die seelische Größe dieses
Sprechers auszeichnet ist aber, daß er trotz Erinnerung und Ermahnung verzeiht. Gott sei mit ihm.
Die Lügen werden nicht wahrer bloß weil die Kirchehasser sie ständig wiederholen Das einzige Handbuch
für die Hexenjagd, der ‘Malleus Maleficarum’ – Hexenhammer –, wurde von einem Inquisitor geschrieben.
In den 1970er Jahren – als Feministen und neoheidnische Autoren ihre Aufmerksamkeit den Hexenprozessen
zuwandten – war dieses Werk das einzige Handbuch, das in Übersetzung leicht zur Hand war. Autoren gingen
naiverweise davon aus, daß das Buch ein zuverlässiges Bild davon zeichnete, wie die Inquisition Hexen
verurteilte. Heinrich Kramer – der übergeschnappte Autor des Textes – wurde als typischer Inquisitor
hingestellt. Seine ziemlich wunderliche Sexbesessenheit wurde als die „offizielle“ Position der Kirche
zur Hexerei hingestellt. Doch in Wahrheit lehnte die Inquisition die von Kramer empfohlenen rechtlichen
Vorgangsweisen sofort ab und zensurierte den Inquisitor Hexenhammer Die Inquisition lehnte die im berühmten
„Hexenhammer’ empfohlenen rechtlichen Vorgangsweisen sofort ab und zensurierte den Autor nur wenige Jahre
nach der Veröffentlichung seines Werkes. nur wenige Jahre nach der Veröffentlichung des Hexenhammers.
Weltliche Gerichte – nicht die Gerichte der Inquisition – nahmen Zuflucht zum „Hexenhammer“. Nachdem Historiker
im Laufe der Forschung mehr und mehr auf das sprachliche Mißverständnis des Ausdrucks „Inquisition“
aufmerksam geworden waren, wurden inquisitorische Hexenjäger bald seltene Vögel.
#22 Leblhuber 13:32:16 | Freitag, 5. September 2008
@Lorenz: Warum sollte die Kirche Hexen verfolgt haben? Warum hätte sie dieses Unterschichtengeblödel
jemals stützen sollen? Zu Ihrer Information: 1484 erließ Papst Innozenz VIII. die berüchtigte Hexenbulle
Summis desiderantes affectibus. Darin heißt es, dass besonders in deutschen Landen „zahllose Personen
beiderlei Geschlechts … vom heiligen katholischen Glauben abfallen, Unzucht mit Teufeln treiben und
mit ihren Zaubersprüchen … die Menschen insgesamt verderben.“ Die Inquisitoren Institoris und Sprenger
wurden beauftragt, in Deutschland gegen Hexen und Zauberer vorzugehen. In ihrem Werk Hexenhammer haben
die beiden Dominikanermönche beschrieben, woran man eine Hexe erkenne und wie mit ihr zu verfahren sei.
Das Buch diente zur Legitimierung der brutalen Vorgehensweise gegen angebliche Verdächtige. Unklarheit
herrscht bis heute über die Zahl der hingerichteten Opfer, da von den Prozessen nur wenige Protokolle
überliefert sind. Die vielfach genannten Opferzahlen scheinen gerade in kath. Ländern weit übertrieben.
Das ändert aber nichts an der Beteiligung der Kirche. de.wikipedia.org/…/Summis_desiderantes Innozenz
bestätigte mit seiner Bulle offiziell die Existenz der Hexerei und verwarf eine bisher gültige kirchliche
Lehrmeinung (Canon episcopi). Ihren Ausführungen zur Ketzerverfolgung und Ihrem Verweis auf „heutiges
Marktversagen“ kann ich leider nicht folgen. Ich verstehe es schlicht nicht.
@Leblhuber Bitte nehmen Sie mir ab, dass es mir nicht um infantile Reinwaschungsversuche geht. Zur Ketzerverfolgung:
Die Kirche dürfte zurecht Häretiker bekämpft haben, wenn diese sich nicht an bestimmte Regeln des religionswissenschaftlichen
Disputes hielten, sondern als Gegenlehrer mit eigenem Wahrheitsanspruch auftraten . Häretiker erkennen
nicht und berücksichtigen erst recht nicht, welchen Schaden sie verursachen. Sie sehen nur ihren privaten
Vorteil. Heute nennt man eine solche Konstellation Marktversagen, was einen staatlichen Eingriff u. U.
rechtfertigt. Zur Hexenverfolgung: Warum sollte die Kirche Hexen verfolgt haben? Warum hätte sie dieses
Unterschichtengeblödel jemals stützen sollen? Was hat die Kirche davon, heidnisches Brauchtum zu konservieren.
Ausgerechnet diese Cui-bono-Frage können die Vertreter von Himmlers Hexentheorien nicht beantworten.
Wenn man sieht, wie oft Joberens der erste „Zuschreiber“ (Clarissa) zu einem Artikel ist, wird klar, dass
er ein traditionstreues Mitglied der Kreuz.net-redaktion ist.
Lieber Joberens, Sie haben wieder Ihre Signatur vergessen, die ich hiermit gerne nachreiche: „Ich glaube
jedenfalls nicht daran, daß es einen Gott in Drei Personen gibt,“ joberens am 1. September, 10:59,
natürlich … … ist es zu begrüßen, wenn kirchlicherseits veranstaltungen angeboten werden, die –
weder rein apologetisch noch nur anklagend, sondern historisch-sachlich – über schattenseiten der kirchengeschichte
informieren. ich gehe davon aus, dass hier dann natürlich auch mit verbreiteten vorurteilen – etwa zum
thema „hexenverbrennungen“ sachlich aufgeräumt wird. dass hierbei die kirche durch die diözese erfurt
„unter generalverdacht“ gestellt würde, ist daher wohl falsch und wird von der „redaktion“ einfach mal
so behauptet. hier wird wieder einmal ideologie und verleumdung betrieben. wer hier also wen unter „generalverdacht“
stellt, ist klar auszumachen: es ist das medium, das sich seit jahren durch antikirchliche hetze hervortut:
+.net.
#10 Leblhuber 11:42:30 | Freitag, 5. September 2008
@Alois Bischof: Die Millionen die durch Liberalismus, Kolonialismus, Marxismus und (liberalistische Folge)
Nationalismus ums Leben kamen innerhalb sehr kurzer Zeit stehen da nicht im Verhältnis. Hier ist nicht
die Rede von den Opfern der Religionskriege, der christlichen Kolonisation, der Kreuzzüge, der Kriege
gegen Ketzer, sondern von den Opfern der Inquisition! Genausowenig ist die Rede von den Opfern sonstiger
machtpolitischer Aggressionen. Es ist die Rede von der INQUISITION und IHREN Opfern. Wie immer, kommen
da von Ihnen nur infantile Reinwaschungsversuche mit dem Zeigefinger auf andere Übeltaten der Weltgeschichte.
Sie müssten aber seit der Volksschule wissen, dass, wer mit dem Finger auf andere zeigt, mit 3 Fingern
auf sich selbst weist. Die mittelbare und unmittelbare Beteiligung der Kirche an diesen Gräueln ist unbestritten.
Der Wahrheits- und Exklusivitätsanspruch der Kirche in Verbindung mit einem Staatskirchentum und einer
Staatsreligion ließ die Kirche bereits im 12. Jhdt schuldig werden, als es gegen die Albigenser ging.
Wer vom Glauben abfällt, verdient den Tod! Der Tod rettet die Seele! Das war die kirchliche Einstellung! www.dominikaner.de/…chte/inquisition.htm Die Inquisition hat viele Erscheinungsformen, vom Kampf gegen
die Katharer bis zur röm. Inquisition. Immer aber war die Kirche in irgendeiner Form daran beteiligt.
Ihr Bagatellisierungsversuche sind daher zum Scheitern verurteilt.
#9 Andreas_Rau 11:34:01 | Freitag, 5. September 2008
danke für die Aufklärung Gallow… es hat also keine Hexenverfolgung durch die Inquisition gegeben…
wenn man es nämlich genau betrachtet, gibt und gab es KEINE Hexen und Zauberer. Es gab Menschen. Es gab
Frauen und Männer, die der Hexerei oder dem Pakt mit dem Teufel angeklagt waren, weil sie suspekt waren
und Dinge getan haben, die andere nicht verstanden – oder schlicht, weil sie dem Nachbarn nicht passten.
Um es richtig zu stellen. Es war eine Menschenjagd! Und es war Mord – die sicherlich nicht allein durch
die Kirche zu verantworten ist, aber ihren (nicht unerheblichen) Anteil hatte sie da. Da hilft auch kein
Leugnen. Der Begriff „Hexenverfolgung“ impliziert, dass diese Menschen wirklich schlecht gewesen seien.
Und das ist eine nachträgliche Herabwürdigung von Menschen und demütigt Opfer auch noch nachträglich.
Aber was ich verstanden habe, war jetzt zudem die Aussage, es hätte sich um HäretikerInnen gehandelt…
Hm. Ob ich das nun besser finde?
#8 Gallowglas 11:07:09 | Freitag, 5. September 2008
@Andreas jetzt mal im Ernst es soll laut Artikel KEINE Hexenverbrennungen und -Verfolgungen durch die
Inquisition gegeben haben? Wieso, das behaupten gewisse „Christen“ immer wieder gerne, im Gegenteil, die
Kirche hat angeblich die Leute vor solcherlei Dingen „beschützt“ Schließlich macht die Kirche nie Fehler
und was tut, ist immer gut und richtig … o^/
#6 Alois Bischof 10:44:51 | Freitag, 5. September 2008
@Andreas Rau Ja. Die Inquisition hat keine Hexenverbrennungen durchgeführt, da die Inquisition nicht
an Hexen glaubte und den Hexenwahn des Volkes als „superstitio“ (Aberglaube) und als „heidnischer Herkunft“
verurteilte. Die Inquisition hat Häretiker befragt. Die Spanische Inquisition verurteilte tausende Personen
wegen Häresie (unter dem spanischen königlichen Gesetz mit dem Tode zu bestrafen). Nur 880 Personen
(meist Rebellionsführer gegen den Staat) wurden dank Einsatz Geistlicher für Amnestie von 1492 bis 1700
hingerichtet, allerdings nicht von der Kirche, oder vom Gericht, sondern vom Staat Spanien. Das sind mehr
als 200 Jahre. Die US-Armee hat im Dezember 1944 jeden Tag mehr Personen zu Tode verurteilt. Die Päpstliche
Inquisition hat von 1200 bis 1600 (danach keine Todesurteile mehr) etwa 1000 Personen (drei hundert) dem
Staatlichen Gericht ausgeliefert wegen „erwiesener Häresie“. Die Staaten (meist Frankreich) führten
dann an 330 von denen die Todesstrafe aus. Das waren 330 (in vierhundert Jahren, weniger als eine Hinrichtung
pro Jahr) zu viele, natürlich, aber immerhin sollte man nicht an den Lügen und Schwarzen Legenden der
Puritanisch-Englischen und der Aufklärungs-Fälscher glauben, die nur gegen die Kirche hetzen wollten
und keine wahre Evaluation durchführen. Die Millionen die durch Liberalismus, Kolonialismus, Marxismus
und (liberalistische Folge) Nationalismus ums Leben kamen innerhalb sehr kurzer Zeit stehen da nicht im
Verhältnis.
Amanda Fakten sind eben Fakten und wenn Menschen Probleme damit haben diese wahrnehmen zu können, muß
man eben versuchen, durch Wiederholungen überzeugen zu können. Die einen kapieren eben schnell und die
Anderen brauchen eben etwas Länger. So ist das eben. Wozu Du zählst, kannst Du Dir ja nun selber ausrechnen.
Liebe Grüße Josef
Aufarbeitung der kirchlichen Sünden Ja, wäre das nicht ein ganz hervorragende Idee wieder in besseres
Fahrwasser zu kommen? Dabei sollte man aber auch und vor allem die Versündigung nicht vergessen, die
man dadurch begangen hat und auch noch weiter begeht, mit denen man versucht, den Menschen das ganz normale,
von Gott gegebene, Menschsein zu beschneiden versucht, und das nicht selten aus reinem Egoismus, machtpolitischen
Gründen oder zur eigenen Begfriedigung der Herren in Purpur. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)