Neugläubige Kreise haben für die Einsetzung von Laien in den pastoralen Dienst eine eigene Art von Weiheritus erfunden.
Die Webseite des Bistums St. Gallen berichtet über die Indienstnahme von sieben Diplomtheologen in die Seelsorge.
(kreuz.net, St. Gallen) Am Samstag präsidierte der Bischof von St. Gallen, Mons. Markus Büchel, eine
Zeremonie für sieben Laien, die künftig in der Seelsorge seines Bistums eingesetzt werden sollen.
Die
Webseite des Bistums bezeichnet die Feier als „Institutio“ – Indienstnahme.
Die sieben Kandidaten erhielten
von Mons. Büchel „die feierliche Beauftragung und definitive Sendung für ihren Dienst im Bistum St.
Gallen“.
Bei dem Anlaß trugen die Laien weiße Alben.
„Ich bin bereit“
Zu Beginn der nachgeäfften
Priesterweihe-Liturgie empfahl der Regens, Hw. Guido Scherrer, die sieben sogenannten Seelsorger beiderlei
Geschlechts für die Arbeit im kirchlichen Dienst.
Darauf stellte der Bischof den Laien drei Wischi-Waschi-Fragen:
„Bist Du bereit, Dich vom heiligen Geist führen zu lassen und in unserem Bistum, zusammen mit dem Bischof
und allen im kirchlichen Dienst stehenden Männern und Frauen sowie mit allen Getauften am Aufbau des
Reiches Gottes mitzuarbeiten?
Bist Du bereit, Dich in Treue zum Evangelium und zu der Lehre der Kirche
einzusetzen und mit mir und meinen Nachfolgern in Ehrfurcht und Gehorsam verbunden zu bleiben?
Bist Du
bereit, Dich in den Dienst am Reich Gottes zu stellen, indem du das Wort Gottes verkündest und auslegst,
die Glaubenden zu den Sakramenten hinführst und durch tätige Liebe deinen Glauben bezeugst?“
Die Kandidaten
antworteten, indem sie die Zeremonie der Priesterweihe nachäfften: „Ich bin bereit“.
Dann legte der
Bischof seinerseits ein Gelübde ab und versprach den sieben Laien, ihnen mit Respekt zu begegnen und
ihnen Aufgaben zu geben, die ihren Fähigkeiten und den Bedürfnissen des Bistums entsprechen.
Abschließend
übergab Mons. Büchel den sieben Laien auch eine Bibel.
Dazu sagte er: „Empfange die Heilige Schrift.
Lies das Wort Gottes, so daß sich die Kraft in den Herzen der Menschen auswirkt“.
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253 Lesermeinungen
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Wischi-waschi-Fragen? Ganz im Gegenteil, die Fragen sind eindeutig – christlich. Es geht schlicht darum,
ob die ernannten Personen der Kirche und dem Evangelium in Zusammenarbeit mit dem Bischof dienen möchten.
Und was das weiße Gewand betrifft (die Alba): Sollte die Handlung am Weißen Sonntag im Mittelalter auch
die Priesterweihe kopieren?
#252 Marcelus 12:23:25 | Sonntag, 14. September 2008
@Jörg Guttenberger: Es gab in Spanien eine Territorialäbtissin, die Äbtissin von Las Huelgas. Aber
die hat eine Mitra wahrscheinlich überhaupt nicht auf dem Haupt getragen. Die Äbtissin von Las Huelgas
wurde in einer gleichnamigen theologisch-juristischen Studie durch den hl. Josefmaria, den Gründer des
Opus Dei erforscht, wie die ausführliche Kurzbiografie über den hl. Josefmaria in dessen Triologie Der
Weg-Die Spur des Sämanns-Im Feuer der Schmiede berichtet.
sacerdos helveticus, benedikt herzlichen Dank für Ihre Ausführungen! Zum Pallium: es gibt und hat Bischöfe
gegeben, die vom Papst aus unterschiedlichen Gründen das Pallium ausnahmsweise erhielten, ohne Metropolitangewalt
auszuüben. Hierzu gehörte von etwa 1700 bis zur Säkularisation das Fürstbistum Passau, das bis dahin
zum Salzburger Metropolitanberband gehört hat. Das Fürstbistum hat sich unter Hinweis auf seine Bedeutung,
die dem Erszbistum Salzburg nach Auffasung der Bistumsleitung in nichts nachstand nach Rom gewandt. Daraufhin
wurde Passau zum exemten Bistum erklärt und seinen Bischöfen das Pallium verliehen. Ich bin darauf gekommen,
weil im Passauer Dom einige Bischofswappen mit einfachem Bischofskreuz (also nicht dem erzbischöflichen
Doppelkreuz), jedoch mit Pallium abgebildet waren. Auf meine Anfrage habe ich diese Antwort erhalten.
Damit ist aber die Frage, seit wann das ursprünglich allen Bischöfen zustehende Omophorium im Westen
als Pallium grundsätzlich den Metropoliten vorbehalten ist, noch nicht beantwortet. Interessant ist,
daß es im Westen kein Parament gibt, daß den Träger als Inhaber der Bischofsweihe kennzeichnet. Stab,
Ring und Mitra darf so gut wie jeder Abt tragen. Nur am Wappen ist der Bischof erkennbar: es enthält
ein Kreuz, wohinegen das Abtwappen statt dessen einen Stab (oder Stab und Mitra) enthält. Selbst der
Abbas nullius führt in seinem ansonsten bischöflichen Wappen nur den Abtstab bzw. Stab und Mitra. (Der
Abt timbriert mit schwarzen Quasten, der Bischof mit grünen).
#250 LandorganistII 12:56:58 | Freitag, 12. September 2008
Liebes +net-Portal Siehst Du den Balken im eignene Auge nicht? Du äffst ein katholisches Nachrichtenportal
nach, bist es aber nicht. Du versorgst uns mit Wischi-waschi-Nachrichten, die alles mögliche sind, aber
nicht katholisch und nicht christlich. Unser Herr Jesus wird täglich aufs neue durch die Führung seines
Bildnisses auf diesem Portal verhöhnt und verspottet. Eher geht ein Tau durchs Nadelöhr als das dieses
Hetzportal die kirchliche Anerkennung erfährt.
#249 Franz Kappes 08:09:13 | Freitag, 12. September 2008
Ich könnte kotzen So wird das Allerheiligste entheiligt. Warum hat die Kirche das zugelassen? Dadurch
gibt es nicht mehr Priester, sondern nur noch weniger. Ist die Kirche noch das Mysterium, dass sie nach
ihrem Selbstverständnis sein soll? Der Mensch nimmt sich viel zu wichtig und verdrängt dabei den Herrn
immer mehr ins Private. Wir brauchen standhafte und glaubensfeste Priester! Warum werden uns nicht mehr
Berufungen gegönnt? Ist das die Strafe für frevelhaftes Tun? www.vatican.va/…doc_15081997_ge.html
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
Äbtissin mit Mitra? Habe hierzu nur gefunden, dass die Äbtissin von Conversano (bei Bari) wohl früher
Mitra trug, da sie in ihrem Territorium quasi-Bischöfliche Iurisdiktion ausübte, also abatissa nullius
war (zu Beginn des 19. Jahrhunderts starb die letzte Äbtissin von Conversano). Bezüglich der Äbtissin
von Las Huelgas (bei Burgos/Spanien) ist es scheinbar nicht sicher. Auch sie übte quasi-bischöfliche
Iurisdiktion aus (musste sich jedoch dafür wohl eines Priesters als Vikar bedienen). Ob sie eine Mitra
trug, ist nicht gesichert. Diese informationen findet man beim Hl. Josefmaria Escriva, dem Gründer des
Opus Dei, der über die Äbtissin von Las Huelgas eine rechtsgeschichtliche Studie verfasst hatte und
dabei auch andere Klöster erwähnt. e die Hier ein zitat aus Escrivas Werk zur Äbtissin von Conversano
(S.99): „Cuando la nueva Abadesa(=die von Conversano) elegida recibía sentada en su trono el homenaje
de la clerecía de su territorio de la Castellana, llevaba guantes y sandalias de Pontifical, anillo y
pectoral, mitra y báculo“ das heisst: Die neue Äbtissin nahm nach ihrer Amtsübernahme mit den Pontifikalien
bekleidet die Huldigung des Klerus ihres Sprengels entgegen. Zu Las Huelgas (S.100): (28)(30) Era voz
del pueblo que la Abadesa de Las Huelgas usaba mitra. Y no había tal. Dio lugar a aquella afirmación
un alto adorno pesadisimo que llevaban todas las religiosas del Monasterio sobre la toca, conforme al
hábito peculiar que fue suprimido en 1930.
#247 Benedikt 20:01:03 | Donnerstag, 11. September 2008
@ Jörg Guttenberger In der Tat eine interessante Frage. Ich weiß nur, das zB der Eichstätter früher
auch das Pallium trug. Wie weit war dieser Brauch verbreitet? Und wurde er vielleicht schon von Anfang
an als Ausnahme begriffen? Ich werde mich mal schlau machen.
Benedikt: Herzlichen Dank für Ihre Ausführungen! Dann ergibt aber die Frage, seit wann das Omophorion,
das sicher auch im Westen einmal genauso zum Bischof gehörte, wie die Stola zum Priester, bei uns als
Pallium den Metropoliten vorbehalten ist. Hierüber habe ich bisher nirgendwo Angaben gefnden.
#245 Benedikt 10:39:36 | Donnerstag, 11. September 2008
@ Jörg Guttenberger Interessant ist Ihr Hinweis auf die späte Einführung des bischöflichen Pektorales
im Westen. Hängt das damit zusammen, daß das Pallium, das sich aus dem von allen Bischöfen getragenen
Omophorion der Byzantiner entwickelt hat, ab da endgültig den Metropoliten vorbehalten war? Nein, es
hängt wie schon gesagt mit dem Urspung des Pektorales zusammen. Das Pektorale hat sich aus dem Brustschmuck
der Antike (va Ägypten) entwickelt. Dort waren häufiger auch heidnische Szenen dargestellt, weswegen
Christen bald dazu übergingen, christliche Szenen darzustellen. Der Brustschmuck hatte auch Amulettcharakter,
daher wurden in christlicher Zeit Reliquien eingesetzt. Der Brustschmuck war urspr wohl reichen Bürgern
vorbehalten. Dementsprechend dauerte es auch, bis er sich in christlicher Zeit für Träger eines geistlichem
Amts reserviert wurde. Er blieb jedoch sehr lange das persönliche Kleidungsstück, wie es auch der Brustschmuck
bzw das Amulett gewesen war. Erst später wurde er offizielles Ornatstück, jedoch nach meiner Erinnerung
ohne ein Begleitgebet beim Anlegen, wie es ansonsten bei den anderen liturgischen Kleidungsstücken der
Fall war.
#244 Protestant 21:23:59 | Mittwoch, 10. September 2008
strepto von kakke Ich hoffe mal, dass Ihnen die Redaktion in Form eines kleinen Kreuzes sofort eine Antwort
zukommen lässt, es sei denn Sie haben sich erlaubt das Forum zu bespassen und geben dieses in den nächsten
10 Minuten zu, – sonst werden Sie ebenfalls gesperrt. Du meinst wohl auch, besonders lustig zu sein…
Eins kann ich dir versichern: Mich sperrt hier keiner, noch nicht mal diese Verkappten da hinten in
Amerika…sollen die doch von mir aus ihren Ku-Klux-Klan auf mich hetzen!Viel Vergnügen! An mir werden
die sich die Zähne ausbeißen!
@Protestler Der User Suscipiat ist, genau wie die User sani und stimme der vernunft gesperrt (†) worden.
Sie Blitzmerker Wenn das stimmt, erhebe ich hiermit Einspruch! Es stimmt. Einspruch abgelehnt. Diese
Forumsteilnehmer haben niemanden beleidigt- wie es bei vielen anderen leider üblich ist- da tut die Redaktion
nichts- und lässt fröhlich weiterhetzen! Ja, die Redaktion hat ihre eigenen Regeln, die für einen Protestanten
nicht immer nachvollziehbar sind. Ich erwarte- falls die drei Teilnehmer gesperrt worden sind- sofort
deren unverzügliche Freigabe! Erwartungshaltungen sind etwas wunderbares. Sollten Sie mir diesbezüglich
bis morgen, den 11.09.2008,18.00 Uhr,keine entsprechende Mitteilung zukommen lassen, werden entsprechende
Massnahmen folgen! Mal sehen, ob Sie dann vielleicht sogar das ganze Forum sperren lassen! Ich hoffe mal,
dass Ihnen die Redaktion in Form eines kleinen Kreuzes sofort eine Antwort zukommen lässt, es sei denn
Sie haben sich erlaubt das Forum zu bespassen und geben dieses in den nächsten 10 Minuten zu, – sonst
werden Sie ebenfalls gesperrt. :)3
#241 Protestant 21:03:38 | Mittwoch, 10. September 2008
@all zur Kenntniss Der User Suscipiat ist, genau wie die User sani und stimme der vernunft gesperrt (†)
worden. Wenn das stimmt, erhebe ich hiermit Einspruch! Diese Forumsteilnehmer haben niemanden beleidigt-
wie es bei vielen anderen leider üblich ist- da tut die Redaktion nichts- und lässt fröhlich weiterhetzen!
Ich erwarte- falls die drei Teilnehmer gesperrt worden sind- sofort deren unverzügliche Freigabe! Sollten
Sie mir diesbezüglich bis morgen, den 11.09.2008,18.00 Uhr,keine entsprechende Mitteilung zukommen lassen,
werden entsprechende Massnahmen folgen! Mal sehen, ob Sie dann vielleicht sogar das ganze Forum sperren
lassen!
Benedikt, Aleph: Ornat Der Stab gehörte ursprünglich zum Mönchtum schlechthin wegen des Stehens beim
Chorgebet, einfach als Stütze, heute wegen des Chorgestühls einschließlich Miserikordien überflüssig
und zumindest in einigen Abteien noch als Altersstab üblich. Der Abtstab war eben aufwendiger gestaltet
und hat sich als Ausdruck der Jurisdiktion bis heute gehalten. Das Pektorale war (und ist in u.a. in der
byzantinischen Tradition heute noch) Rangabzeichen des Abtes, dort in einfacherer Form erweitert auf Erzpriester.
Lediglich in der russischen und von dort beeinflußten Tradition trägt jeder Priester Pektorale, zunächst
jedoch aus Metall. Das goldene Kreuz gilst als Auszeichnung, bekommt aber so gut wie jeder Priester nach
einigen Dienstjahren. In der heutigen griechischen Tradition gilt die alte Ordnung (Pektorale und Stab
ohne Mitra) für den Abt noch heute. Die Praxis, das Pektorale über dem Messgewand zu tragen, ist aus
der byzantinischen Tradition übernommen, wo Pektorale und Panagia (Christus- oder Marienikone, dem Bischof
vorbehalten) über dem Messgewand getragen werden. Interessant ist Ihr Hinweis auf die späte Einführung
des bischöflichen Pektorales im Westen. Hängt das damit zusammen, daß das Pallium, das sich aus dem
von allen Bischöfen getragenen Omophorion der Byzantiner entwickelt hat, ab da endgültig den Metropoliten
vorbehalten war? Mitra tragende Äbtissinen gibt es laut der genannten Quelle ausschließlich in einigen
spanischen Klöstern, möglicherweise vom Konzil abgeschafft.
#239 Benedikt 13:46:30 | Mittwoch, 10. September 2008
@ Aleph Zumindest trägt eine Äbtissin den Bischofsstab und dazu gehört nun mal auch die Mitra. Das
kann man so nicht sagen. Die Mitra ist ursprünglich den Bischöfen vorbehalten gewesen, kam dann aber
im Zuge etlicher Ausnahmeregelungen auch für einen immer weiteren Kreis von Prälaten in Gebrauch. Der
Stab dagegen war immer das Zeichen für den Inhaber einer Jurisdiktionsgewalt, weswegen die infulierten
Prälaten ohne Bischofsweihe auch keinen Stab hatten, weil sie eben keine Jurisdiktion besaßen. Die Sonderregelungen
wurden nach dem II. Vatikanum fast alle abgeschafft. Liturgiker wie Schnitzler schlugen vor, Bischöfen
die Mitra zu geben und Jurisdiktionsträgern den Stab. Residierende Bischöfe hätten demnach Mitra und
Stab bekommen, Weihbischöfe dagegen nur die Mitra und Äbte nur den Stab. Dazu kam es aber nicht. Nie
dagegen haben Äbtissinnen die Mitra erhalten, da die immer den Bischöfen und bestimmten Prälaten vorbehalten
waren. Sie bekamen aber den Stab als Zeichen ihrer Jurisdiktionsgewalt. Das Pektorale ist überhaupt erst
seit dem 16. Jh. fester Bestandteil des Ornats. Zuvor gehörte es zur Privatkleidung bestimmter Prälaten.
Auch 1570 gab es mW noch kein Gebet, welches das Anlegen des Pektorales begleitete. Den Bestimmungen gemäß
müsste es bis heute unter der Kasel getragen werden, was auf seinen Ursprung als persönliches Kleidungsstück
erinnert.
#238 Andreas_Rau 09:37:29 | Dienstag, 9. September 2008
Habe gerade mit Sr. Laetitia telefoniert. Ich habe mich wohl geirrt. Sie trug damals nur einen „Abtissinenstab“,
der einem Bischofsstab nicht unähnlich ist. Das Mitra hat sich in meine Erinnerung eingeschlichen. Sorry
#237 Marcelus 00:03:13 | Dienstag, 9. September 2008
@Jörg Guttenberger, Köln: Eine Äbtissin, die eine Mitra über dem Schleier trägt, die zeigen Sie uns,
am besten als Gemälde. Territorialäbtissinnen haben die Mitra wahrscheinlich nie auf dem Kopf getragen.
Oder haben Sie andere Quellen.
Mitra und Stola für Oberinnen Daß Äbtissinnen Ring, Stab und Pektorale benutzen, ist allgemeiner Brauch,
wobei Pektorale und Stab schon immer Rangabzeichen des Abtes waren. Mitra und Ring kamen erst nach dem
Wormser Konkordat (1122) hinzu. Da Bischöfe vielfach vorher Äbte waren, haben sie ihre Privilegien –
Stab und Pektorale – mitgenommen, die so nach allgemeinem Verständnis, vom Kirchenrecht übernommen,
zum bischöflichen Ornat gehören. Auch der Chormantel ist über diesen Weg liturgische Kleidung geworden.
Die Mitra einer Äbrissin ist nach dem Bericht eines vor Jahren verstorbenen Spanienkenners aus meinem
Bekanntenkreis nur Privileg einiger spanischer Klöster, bei weitem nicht aller. Sie wird über dem Schleier
getragen. Die Oberin eines Kartäuserklosters darf die Diakonstola tragen, ohne jedoch eine entsprechende
Weine zu besitzen.
#234 Fragender 00:32:11 | Montag, 8. September 2008
wischi-waschi ? „Bist Du bereit, Dich vom heiligen Geist führen zu lassen und in unserem Bistum, zusammen
mit dem Bischof und allen im kirchlichen Dienst stehenden Männern und Frauen sowie mit allen Getauften
am Aufbau des Reiches Gottes mitzuarbeiten? Bist Du bereit, Dich in Treue zum Evangelium und zu der Lehre
der Kirche einzusetzen und mit mir und meinen Nachfolgern in Ehrfurcht und Gehorsam verbunden zu bleiben?
Bist Du bereit, Dich in den Dienst am Reich Gottes zu stellen, indem du das Wort Gottes verkündest und
auslegst, die Glaubenden zu den Sakramenten hinführst und durch tätige Liebe deinen Glauben bezeugst?“
Ok- also dieses Versprechen ist für kreuz.net wischi waschi aber „Artikel“ von Psycho-Freaks wie Lerle,
Lingen und Co sind katholisch …_…_…_… (*sprachlos*)
#233 Benedikt 00:19:21 | Montag, 8. September 2008
Mitra für Äbtissinnen? Also das habe ich noch nie gehört – ich weiß nur, dass die Oberin einer Kartause
in manchen Fällen Stola tragen darf (Herkunft des Brauchs laut LThK 1962 unbekannt).
Beauftragung von Pastoral- und Gemeindereferenten Der Verfasser übersieht geflissentlich, daß die Albe
ein lailakes Parament ist. Klerikale Paramente sind ausschließlich Manipel (bei den Altrituellen), Stola
für Diakon und Priester, Dalmatik, Messgewand, Pallium und Mitra, wobei mir ein mit den spanischen Verhältnissen
Vertrauter einmal berichtet hat, es gäbe dort Äbtissinen, die Mitra tragen dürfen. Bei den Fürstbischöfen
von Paderborn und Bamberg wäre der Vollständigkeit halber noch das Rationale zu erwähnen. In der byzantinischen
Tradition kommt das Omophorion hinzu, das dort von allen Bischöfen getragen wird, aus dem sich unser
Pallium entwickelt hat. Auch der Chormanel ist ein laikales Parament, wird er doch von jedem Mönch –
freilich in einfacher Form – beim Chorgebet getragen. Warum sollen Pastroal- und Gemeinderferenten geschlechtsunabhängig
Ihre Beauftragung nicht in einem litiurgischen oer quasiliturgischen Rahmen erhalten?
@Asozicat „Wo ist denn die bekloppte Schrottie, Die dumme Ziege wird doch wohl nicht krank sein?“ …schreibt
mir Asozicat Samstag Abend um 22.31 Uhr. Tja, Sozi, es soll Leute geben, die auch noch sowas wie ein Privatleben
haben. Falls es Dir noch nicht aufgefallen ist – ich bin hier zum Wochenende so gut wie nie online. Es
spricht für sich, dass Du nicht nur die komplette Woche hindurch, sondern auch samstags und sonntags
vom frühen Morgen bis spät in die Nacht auf x-net durch dümmliche Spam-Beiträge „glänzt“. Aber wenn
man sonst nichts hat im Leben, dann mag das natürlich als Ersatzbefriedigung durchgehen, was wollen einsame
Menschen auch sonst tun??? Also wenn es mal so weit ist, dass ich an einem Samstag rund um die Uhr bis
Mitternacht 50 und mehr Beiträge auf kreuz.net schreibe, dann gebe ich mir die Kugel! Ernsthaft! Fang
endlich mal an zu leben!
#215 Aleph † 22:20:24 | Samstag, 6. September 2008
Protestant Aleph und Protestant – ihr seid für heute Nacht für den ordentlichen Verlauf de Chats zuständig
und auch für Amandas und Coöombes persönlichen Schutz – Ok???? Nacht Das hat uns Andreas aufgetragen!!!
#213 Aleph † 22:16:09 | Samstag, 6. September 2008
Protestant Mir persönlich wäre das ja wirklich egal. Ab es gibt da ein paar Zeitgenossen die würden
gleich von „nachgeäffter Weiheliturgie“ plärren… Dann wär der Ofen bald aus, resp. die Wanne leer…
Früher hätte man gesagt: Hauptsache wieder ein Dogma, egal von wo es verkündet wird…
@Andreas Viel werden sie nicht zu schützen haben, da ich gleich auch zu Bett gehe. Aber danke für die
virtuellen Bodyguards! Gute Nacht, ich bete für Dich!
#210 Protestant 22:12:37 | Samstag, 6. September 2008
@aleph von der Cathedra (=Lehrstuhl) Was wäre denn, wenn ich als meinen Lehrstuhl unsere Badewanne definiere…heißt,
wenn ich aus der Badewanne Glaubensgrundsätze verkünde…müsste die Badewanne dann etwa in Rom stehen…machen
lässt sich doch heute vieles…
#207 Aleph † 22:09:21 | Samstag, 6. September 2008
Protestant Mich wundert, dass Sie nach der Unfehlbarkeit streben: Wenn Sie einen Glaubenssatz von der
Cathedra (=Lehrstuhl) verkünden und der ganzen Kirche befehlen, diesen gläubig anzunehmen, müssten
Sie unfehlbar, aber auch Bischof von Rom sein. Sind Sie das etwa…?
#206 Andreas_Rau 22:07:32 | Samstag, 6. September 2008
So ihr Lieben Danke für die erhellenden Gespräche heute Ich gehe jetzt ins Bett und wünsche allen
eine gute Nacht und Gottes Segen bis vielleicht morgen Heute war es mal richtig nett. Schlaft gut. Und
die Tipps von Amanda und Colombe werden bestimmt hilfreich sein. Aleph und Protestant – ihr seid für
heute Nacht für den ordentlichen Verlauf de Chats zuständig und auch für Amandas und Coöombes persönlichen
Schutz – Ok???? Nacht
@Andreas Ich war auch nicht immer katholisch, ich ließ mich mit 19 Jahren taufen und firmen. Vorher gehörte
ich keiner Konfession an, und meine Familie war sehr antikirchlich eingestellt.
@Protestant Wir hatten hier schon mal einen sehr netten User namens Alter Rheinländer, der war auch unfehlbar.
Ich weiß nicht, ob das auch so’ne „Es kann nur einen geben“-Sache ist oder ob es auch zwei sein dürfen.
Ansonsten: wenn Sie ex Schampuswanna sprechen, warum nicht?
#203 Andreas_Rau 21:55:08 | Samstag, 6. September 2008
Magier im Sinne von „Übersinnlich unbegreif – aber spürbar… machtvoll wirkend… Das finde ich irgendwie
treffend. Magier ist hier sicher nicht im Sinne von Harry Potter gemeint.
#202 Protestant 21:54:51 | Samstag, 6. September 2008
@ aleph… … ich muss jetzt schon lachen… Ich kann es erläutern… SüdwesT-Syndrom ist einfach
nur die Abkürzung für“Samenübderdruck wegen eingeschränkter sexueller Tätigkeiten“… Und wieder
was dazu gelernt… aber als Papst und Ehrenkatholik darf ich ja solche Dinge kennen… Übrigends…bin
ich eigentlich jetzt auch unfehlbar…?
Genau andreas Wende dich privat an Plempilatamanda, wenn möchtegernkardinälin ex Höllenpoola spricht
kann es nicht verkehrt sein! Ich glaube mit privaten Ränkeschmieden seid ihgr sowieso gut mit dabei,
aber richtig gebracht hat es euch wohl doch nichts!
Den bekloppten Höllenvögeln fehlt wieder das Höllenbad und Andreas der Vorschlag deinen Suizidgefährdeten
Freund mitbaden zu lassen war wirklich verkehrt, die Früchte des badens werden an Plempilatamanda ja
immer deutlicher! o^/
@Florian Geyer Den geweihten Priester als „Magier“ zu bezeichnen ist schlechter Stil. Fiel Ihnen kein
treffenderes Bild ein? Wir wollen doch nicht einem magischen Priesterbild Vorschub leisten. @Andreas:
Wenn Du möchtest, nimm Kontakt mit mir auf, vielleicht kann ich Dir weiterhelfen (Buchtipps usw.)!
#196 Aleph † 21:47:31 | Samstag, 6. September 2008
Alle, die es verdienen Aber jetzt gehen wir in der Direttissima auf 200 Postings zum Thema „Nachgeäffte
Weiheliturgie“. Das ist doch was. Allen die es verdienen, sei herrlich gedankt…
#195 Protestant 21:47:12 | Samstag, 6. September 2008
@ aleph Ja, stimmt, das ist so! Offensichtlich hat unser Freund sozikati selbst vor der Bibel keinen Respekt
mehr von sich aus selbstherrlich den Segen geben, und lesen kann er auch nicht… es heißt ja schließlich
nicht“Ich segne euch“,das geht auch gar nicht, da Gott nur segnen kann,sondern es heißt „Es segne euch
Gott…“ Wir werden durch diesen aronitischen Segen einfach nur Gott anempfohlen, ohne irgendwelche Kasperein
des Priesters oder Pfarrers (sorry, aber ich kann diese Entgleisungen sozikatis nicht anders kommentieren)!Ich
sage ja-SüdwesT-Syndrom
#192 Andreas_Rau 21:45:06 | Samstag, 6. September 2008
der hat doch nix schamanisches. Obwohl ich ihn auch hier aus unserer Dorfkirche (evanhelisch) so kenne,
wie Du ihn beschreibst – mit der vorherigen Anbetung Gottes
Wenn sie da so wie Moses stehen beide hände hochhalten und von sich aus selbstherrlich den Segen geben,
da lege ich persönlich mehr Wert drauf wenn mich ein guter Freund oder Freundin von Herzen segnet. In
der alten Messe, demütigt sich der Priester zuerst vor Gott, küsst den Altar hebt die Hände um anzudeuten
das der Segen vom Himmel kommt und segnet das Volk mit dem Kreuzzeichen.
#189 Protestant 21:39:53 | Samstag, 6. September 2008
@ andreas Er meint höchstwahrscheinlich den Segen: Es segne und behüte Euch Gott der Allmächtige-der
Vater,der Sohn und der Heilige Geist! Er lasse leuchten sein Angesicht über Euch und sei Euch gnädig!
Er erhebe sein Angesicht auf Euch und schenke euch seinen Frieden!Amen Mir ist völlig schleierhaft, welche
Probleme er damit hat…das ist jedenfalls der gängige Segen in der evangelischen Kirche, den ich im
übrigen u.a. auch mit meinen Kindern abends bete! Keine Ahnung, was er schon wieder will…
#185 Florian Geyer 21:24:17 | Samstag, 6. September 2008
in der Tat, Gotthard ist dies so etwas wie ein „magischer“ Akt. Mit dem Unterschied dass die Kräfte der
Schamanen und der anderen Heidenkulte von von unten kommen, die Priesterliche als einzige von oben. Sie
sollten das begreifen eigentlich, aber gut warscheinlich wurden auch sie (fakultär) gehirngewaschen.
#183 Andreas_Rau 21:21:23 | Samstag, 6. September 2008
@sozialkathlisch wie meinst du „die Laien“ und Laien? @Protestant Schön, dass Du da bist. @florian –
hier ging es doch primär m die Aufregung, dass Laien eine eigene Art der „Einsegnung“ erhalten haben –
die kann doch ihr Verständnis für diese Aufgabe eigentlich nur bestärken. Das Spiel, dass „ehrenamtliche“
auch immer glauben, Sie könnten alles besser als Hauptamtliche… spielt auch in anderen BEreichen eine
ziemliche Rolle. Das sehe ich aber gelassen. Denn wenn der angeblich „minderwertige“ erkennt, welche eigene
wichtige Qualität seine Arbeit hat und der angeblich „höherwertige“ das auch akzeptieren kann, dann
können beide hervorragend damit umgehen, dass sie einfach unterschiedliche Arbeiten im Weingarten des
Herrn verrichten. Kalkül?
#182 Protestant 21:20:39 | Samstag, 6. September 2008
@aleph… …Doch,sicherlich, aber heute noch nicht, bin doch gerade erst hier erschienen…muss mich
doch erst noch „nackisch“machen… Außerdem…ich weiß gar nicht so recht, ob ich das gestern abend
schon gemacht habe… Vielen Dank für meinen neuen Titel! Ich glaube, wenn ein überzeugten und gläubiger
Katholik mit den Titel „Ehrenkatholik“ zuweist :)3 :(3 …dann kann ich so schlimm wohl gar nicht sein…
Die Ehren hier nehmen ja gar kein Ende…vor ein paar Tagen hat sozikati mich zum Papst ernannt, jetzt
der Ehrenkatholik…hoffentlich fängt morgen mein Heiligenschein nicht wieder so an zu drücken…
#181 Florian Geyer 21:13:38 | Samstag, 6. September 2008
andreas Priester = Kontaktmann zu Gott betet, nimmt Beichte ab, wandelt Hostie, dies sind die 3 wichtigsten
Dinge für eine Gemeinde Pastoralassistent = Organisator fürs weltliche Büro, kommunkation, Organisation
heute wird es wie auch sonst alles UMGEDREHT der Laie soll sich ums spirituelle kümmern und der Priester
den organisationskram. Ich unterstelle dass ein gezieltes Kalkül dahintersteckt
#179 Gotthard 21:11:29 | Samstag, 6. September 2008
@florian Geyer Der Priester ist vielmehr etwas wie ein „Zauberer“ oder „Magier“ durch den Kraft der Sukzession
Jesus Christus selber wirken kann. So hat er die Macht Brot in Cristi Fleisch zu wandeln und Sünden zu
vergeben. das ist ein interessanter Einblick in deinen Schamen-Glauben.
#178 Protestant 21:10:45 | Samstag, 6. September 2008
@andreas Hallo, lieber Mitvogel! Da ich mich zum Thema ansich bereits gestern mehrfach geäußert habe,
wollte ich dich jetzt einfach nur begrüßen! Ich hoffe, du hattest einen einigermaßen angenehmen Tag
und liegst jetzt in der Badewanne…
#176 Andreas_Rau 21:05:31 | Samstag, 6. September 2008
na guck @sozialkatholisch wenn ich dich jetzt richtig verstanden habe, befürwortest du Laien außerhalb
der Messen (maximal für „Nebentätigkeiten“) und in anderen Bereichen findest du sie gut. Ähnlich lese
ich das auch bei Folrian… Dann sind wir uns ja einig. Was ist nun so schlimm daran (um aufs Thema zurückzukommen)
diese Laien dann auch „einzusegnen“? Warum dann so eine Aufregung wegen der angeblichen Nachäffung der
Priesterweihe?
@ Gotthard nun werde endlich mal konkret! Welcher Pastoralreferent oder welche Gemeindereferentin übernehmen
WELCHE Aufgaben des Priesters? Pastoralreferenten und innen etc. sollten nur Verwaltungsaufgaben übernehmen
oder Katechese außerhalb des Kirchenraumes, die Messen mit dem höchsten spirituellen Wert haben für
mich die hl. Messen wo sich möglichst wenig, bzw. keine Laien in den Vordergrund stellen und wenn die
wieder zunehmen, bin ich fest von überzeugt, dann nehmen auch die Priesterberufungen wieder zu.
#174 Florian Geyer 21:00:10 | Samstag, 6. September 2008
Andreas natürlich ist nicht gegen Laientätigkeit in Organisations und Verwaltungstätigkeiten enzuwenden.
Ich bin aber gegen jegliche Form von Messzelebration von Pastoralassitenten statt einem Priester. Solange
die sich auf Leitung/Organisation von Jugendgruppen/Seniorenrunden etc beschräken habe ich auch mit denen
kein Problem
#173 Andreas_Rau 20:55:04 | Samstag, 6. September 2008
@florian aber genau das, was Sie über Priester sagen glaube ich ja auch! Deswegen ist es doch gut, wenn
er für viele andere Aufgaben die Laienuntertützung hat.
#172 Florian Geyer 20:52:02 | Samstag, 6. September 2008
Andreas auch hier tragen 2 Arten von Kirchenverständniss ihren Kampf aus, der oft von nicht eingeweihten
fragend beobachtet wird, mit Unverständnis warum man sich nicht auf Kompromisse einigt. Man muss von
der Frage ausgehen: Was ist der Priester. Der Priester ist kein Verkündiger, kein Gemeindevorsteher,
kein Organisator, usw. Diese Dinge ist er auch aber nicht zentral. Der Priester ist vielmehr etwas wie
ein „Zauberer“ oder „Magier“ durch den Kraft der Sukzession Jesus Christus selber wirken kann. So hat
er die Macht Brot in Cristi Fleisch zu wandeln und Sünden zu vergeben. Ziel der Kirchenfeinde ist es
die gewaltige Kraft dieses Amtes in Vergessenheit geraten zu lassen indem man lehrt ein Priester ist nur
ein Mann der das Evangelium predigt und ein bischen herumorganisiert. In den Fakultäten wird alles versucht
das Priesteramt als soziales Verwaltungsamt zu verkaufen damit der zukünftige Priester nicht über seine
metaphysische Macht die ihm verliehen wird bescheid weis und ihm der Glasube systematisch ausgetrieben
wird.
#171 Andreas_Rau 20:51:44 | Samstag, 6. September 2008
die Beichte z: B. bleibt beim Priester, die Krankensalbung… Manchmal übernehmen noch Diakone die anderen
Sakramente – aber das sind ja auch keine Laien
#170 Gotthard 20:48:59 | Samstag, 6. September 2008
@sozialkatholisch Laien, Männer und Frauen sind sehr wichtig für viele Dienste in der Gemeinde, aber
sie sind nicht dafür da Aufgaben des Priesters zu übernehmen. nun werde endlich mal konkret! Welcher
Pastoralreferent oder welche Gemeindereferentin übernehmen WELCHE Aufgaben des Priesters?
Die Sakramente z.B. bleiben doch beim Priester. Der Preister braucht doch nur noch wandeln, meist darf
er noch das Evangelium vorlesen und predigen, aber das auch nicht immer.
#168 Andreas_Rau 20:44:53 | Samstag, 6. September 2008
@sozkath Die Laien um die es hier ging übernehmen doch nicht die Aufgaben der Priester, sondern sie unterstützen
diesen bei seinen vielfältigen Aufgaben – so zumindest habe ich das verstanden. Die Sakramente z.B. bleiben
doch beim Priester.
Nein Gotthard Der Vorwurf des Pharisäerhaften ist hier falsch, sonst dürfte man ja überhaupt nichts
mehr kritisieren und als besonders heilig habe ich mich bestimmt noch nicht hingestellt.
#166 Gotthard 20:41:51 | Samstag, 6. September 2008
@sozialkatholisch Aber leider können das die meisten Mitglieder unserer Gesellschaft nicht mehr aushalten
mit Gott einen Moment allein zu sein und sogar Katholiken sind oft nur eine schnelle Massenabfertigung
gewohnt! gut das Du so heilig bist … „oh Herr, ich danke Dir, dass ich nicht so bin wie die meisten
Leute in unserer Gesellschaft.“
@ Gotthard Laien, Männer und Frauen sind sehr wichtig für viele Dienste in der Gemeinde, aber sie sind
nicht dafür da Aufgaben des Priesters zu übernehmen.
#164 Andreas_Rau 20:37:25 | Samstag, 6. September 2008
da ist was dran @sozkath. Stimmt Florian, wieso meinen Sie, dass durch die Laienförderung das Priesteramt
unterminiert würde? Wird der Priester nicht eher unterstützt?
@ Adreas Wenn bei vielen Gläubigen die kniende Mundkommunion bei einem Priester sehr lange dauert ist
das oft die Möglichkeit zu einem sehr intensiven innigem Gebet, oder zu einer sehr guten Kommunionvorbereitung.
Aber leider können das die meisten Mitglieder unserer Gesellschaft nicht mehr aushalten mit Gott einen
Moment allein zu sein und sogar Katholiken sind oft nur eine schnelle Massenabfertigung gewohnt!
#160 Florian Geyer 20:22:52 | Samstag, 6. September 2008
@Andi verstärkte Laienförderung ist für mich die Unterminierung des Priesteramtes. Verständlich –
wo man profanisiert und die für Gewaltigkeit der Sukzession kein Bewusstsein mehr hat ist es im Endeffekt
wurst wer den Showmaster macht.
@ Gotthart Die schon, aber nicht die! wenn du verstehst was ich meine! Was hälst du denn davon das bald
bei Papüstmessen die Kommunion nurnoch kniend aus Priesterhänden in den Mund empfangen werden soll?
#157 Gotthard 20:16:32 | Samstag, 6. September 2008
@sozialkatholisch Die werden schneller wieder weg sein als man piep sagen kann, jedenfalls aus der katholischen
Kirche! die gibt es schon sehr lange … in weiten Teilen der Welt wäre die Kirche schon ausgestorben
ohne sie …
Seien wir dankbar für diese Dienste, für die Männer und Frauen, die sie ausüben. Die werden schneller
wieder weg sein als man piep sagen kann, jedenfalls aus der katholischen Kirche!
#155 Andreas_Rau 20:08:02 | Samstag, 6. September 2008
@Gotthard so sehe ich das auch. Wie Sie. Aber ich habe immer noch nciht die Argumente dagegen verstanden –
wenn ich überhaupt welche gehört habe. Was wissen Sie darüber? Ich gebe zu, ich bin da ziemlich unbedarft.
#154 Aleph † 20:08:01 | Samstag, 6. September 2008
Floh Geyer Geduld – der Alef kommt nald rein nachdem ihm der Zivildiener das Sackerl von der Seite abgenommen
hat und ihn dann runterkurbelt. Soll ja nicht wieder gelb werden. Ich liege dch richtig, dass Sie der
Bruder eines bekannten Proleten hier sind…? Das Plastiksackerl brauchen Sie doch, damit der Krug mal
wieder voll wird.