Katholiken und Lutheraner glauben an die reale Gegenwart Jesu in Brot und Wein
Seit dem Zweiten Vatikanum ist der Empfang der Heiligen Kommunion offenbar nicht mehr das Gastmahl des Lammes, sondern ein Anlaß, zu dem sich jeder – Katholik oder Protestant – selber einlädt.
(kreuz.net) „Über die zentrale Bedeutung der Eucharistie als der Feier der Hingabe Jesu für uns sind
sich heute alle Christen einig.“
Das behauptet eine Handreichung für Gäste, die das Datum vom Februar
2007 trägt und in der deutschen Benediktinerabtei Münsterschwarzach im Bistum Würzburg aufliegt.
Probleme
gebe es „noch“ beim Verständnis der Kommunion: „Katholiken und Lutheraner glauben an die reale Gegenwart
Jesu in Brot und Wein.“
Die Reformierten würden das Abendmahl dagegen mehr als „Symbol für die Gegenwart
Jesu“ verstehen.
Die offenbar einzige Zulassungsbedingung für den Empfang der Heiligen Kommunion in
den Messen der Mönche formuliert der Text in einer Frage: „Kann ich «Amen» sagen zu dem, was in der
Eucharistiefeier geschieht?“
Damit scheint er einem magischen und subjektivistischen, weder in der Beichte
noch im Religionsunterricht vorbereiteten Kommunionempfang das Wort zu reden.
Entscheidend sei beim Kommunionempfang,
„ob ich daran glauben kann, im Brot den Leib Jesu zu empfangen, in dem er sich für mich hingegen und
mich bis zur Vollendung geliebt hat“ – simplifiziert der Text.
Dann wird eine Aussage des Präsidenten
des vatikanischen Einheitsrates, Kardinal Walter Kasper, auf dem Ulmer Katholikentag am 18. Juni 2004
zitiert. Dabei habe der Kardinal auf die Bedingung zum Kommuniongang hingewiesen, die „in gleicher Weise“
für katholische und evangelische Christen gelten würden.
Zitat des Kardinals: „Die Grundvoraussetzung
der Zulassung zur Eucharistie ist die Frage, ob man am Ende des eucharistischen Hochgebets und beim Kommunionempfang
ehrlichen Herzens mit der ganzen versammelten Gemeinde «Amen» sagen kann zu dem, was in der Eucharistiefeier
nach katholischem Glauben geschieht, und ob man dieses Amen mit dem Leben bezeugt.“
Papst Johannes Paul
II. habe darauf hingewiesen, daß der Priester die Kommunion auch Christen anderer Konfessionen spenden
könne, „die zwar noch nicht in voller Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehen, aber sehnlich
den Empfang der Sakramente wünschen, von sich aus darum bitten und den Glauben bezeugen, den die katholische
Kirche in diesen Sakramenten bekennt.“
Darum fordern die Münsterschwarzacher Benediktiner ihre Gäste
auf zu „erspüren, was für Sie in diesem Augenblick stimmt: den Leib Christi zu empfangen oder sich segnen
zu lassen.“
„Der Priester wird Ihnen die Kommunion in die offene Hand geben oder er wird Sie segnen,
wenn Sie Ihre Hände auf die Brust legen.“
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Wieso in aller Welt glaubt jeder Depp auf der Welt alles so machen zu können wie er es mit seinem Spatzenhirn
für richtig hält? Wieso glaubt ein jeder dieser, alles besser wissen zu können? Wieso ist es so schwer
demütig zu sein? Demut, Glaube und Liebe und Hoffnung,das sind die Ziele!
@HvO – „… freilich hat der Papst die Autorität in Glaubens- und Sittenfragen mit Autorität zu sprechen.
Er hat dies aber zu tun um die Tradition zu wahren. Wenn er neue Lehren verbreitet, dann hat der diese
Autorität nicht. Darum dreht es sich. Im Übrigen kommt auch der Kirche Autorität in Lehrfragen zu.
Eine päpstliche Diktatur ist die Kirche definitiv nicht.“ Über eine päpstliche Diktatur habe ich gar
nicht geschrieben. Es ist mir auch bekannt, dass der Papst keine neue Lehren verbreiten darf, da es sie
für die katholische Kirche gar nicht gib. Er kann bestenfalls das bereits allzeit geglaubte (Tradition)
bestätigen und sogar zum Dogma erheben. Mir wurde es durchaus genügen wenn wir als Kirche, uns an dem
festhalten würden was wir sind und immer waren, die Kirche Christi. Solche Christen wie Joberens sind
im kommen, nicht weil sie rechtgläubige Katholiken sind, sondern weil die Kirche nicht bereit ist durchzugreifen
und solchen „Buffet“ Christen das Handwerk zu legen. Die heutige Katechese der Katholische Kirche meidet
katholische Grundsätze gerade weil sie anecken! Die katholische Evangelisierung ist nicht mehr das Ziel,
sondern die Vermeidung von Konflikten. Es gibt ein Spruch: In eine Zeit wo wir kaum Priester Berufungen
haben, ist es um so merkwürdiger, dass es so viele Berufungen zum Papst Amt gibt.
#64 joberens 17:05:21 | Sonntag, 7. September 2008
Heinrichvonofterdingen Danke für den gelieferten Text. Ob der von Dir eingegebene Text der aktuelle ist?
Er ist ja aus dem Jahre 1987. Ich glaube da irgendwo einen anderen gelesen zu haben. Werde mich da mal
genauer zu informieren versuchen. Josef Berens
Lieber Joberens, also was ist schlecht an dem Amtseid www.kreuz.net/bookentry.3103.html? Jetzt mal konkret.
Ich habe den Text (aus einer nicht unbedingt zuverlässigen Quelle) hier mal eingestellt!
@ Dummamanda Höflichkeit wird er von dir auch nicht lernen können! o^/ Das einzige was mir da auf die
schnelle einfällt was er von dir lernen könnte ist das ständige Händewaschen, aber ob er das von dir
lernen sollte glaub ich nicht!
#58 joberens 16:42:14 | Sonntag, 7. September 2008
Heinrichvonofterdingen Siehst Du denn da wirklich keinen Unterschied? Die Politiker legen bekanntlich
einen Eid auf die Verfassung ab. Der Papst verlangt aber Ihm persönlich gegenüber den berüchtigten
und unchristlichen Gehorsamseid. Er besteht so auf Alleinherrschaft und das ist Zeichen eines Diktators.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@joberens Das ist Unfug, was Sie da von sich geben. Jeder Chef im weltlichen Bereich verlangt von seinen
Mitarbeitern auch Loyalität. Wenn ich bei Mercedes arbeite, kann ich eben nicht mehr oder weniger offen
für Ford oder VW werben.
Lieber Joberens, einen Amtseid legt der Bundespräsident ab, der Bundeskanzler, jeder Bundesminister und
jeder Beamter. Leben wir deshalb in einer Diktatur?
#55 joberens 16:27:10 | Sonntag, 7. September 2008
Heinrichvonofterdingen Eine Diktatur sein das nicht meinst Du in Deinem letzten Satz. Da frage ich dich
doch einmal, wo bei Dir eine Diktatur beginnt. Fakt ist doch und da gibt es nichts zu deuteln, daß der
Papst von Jedem Bischof einen unbedingten Gehorsamseid verlangt. Dieser Eid wird auch bei jeder Priesterweihe
verlangt. Wenn das nun nicht Diktatur ist? Da es hier allein um absolute Macht geht, scheint man auch
nichts danach zu fragen, was Jesus bekanntlich vom schwören gesagt hat. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
Lieber Alkuin, Das Recht des Papstes in Glaubens- und Sittenfragen mit Autorität zu sprechen, ob Sie
es wollen oder nicht, ist FAKTUM. Wenn Sie nicht damit einverstanden sind, haben auch Alternativen. Diese
Alternativen sind einfach NICHT KATHOLISCH! … freilich hat der Papst die Autorität in Glaubens- und
Sittenfragen mit Autorität zu sprechen. Er hat dies aber zu tun um die Tradition zu wahren. Wenn er neue
Lehren verbreitet, dann hat der diese Autorität nicht. Darum dreht es sich. Im Übrigen kommt auch der
Kirche Autorität in Lehrfragen zu. Eine päpstliche Diktatur ist die Kirche definitiv nicht. Sich als
Magisteriums ablehnender Maulwurf zu betätigen, bezeugt eine totale Glaubensunreife im Punkto katholischer
Kirche. Das ist wahr, modulo des bereits ausgeführten.
@joberens Sie verhelfen „Ihrer“ Kirche, die längst nicht mehr die Ihre ist, mitnichten in besseres Fahrwasser,
sondern demontieren sie ohne Unterlass mit dem gerührten Quark, den Sie als angeblich denkender Mensch
hier zum Besten geben. Ansonsten kann ich mich Gunther Maria nur anschließen.
#52 joberens 15:49:37 | Sonntag, 7. September 2008
Katholik Ihr LIeben, ich kann euch beruhigen. Ich bin und bleibe, solange Gott mir die Gesundheit und
die Kraft läßt, ein sich nicht einlullen lassender, selbstdenkender Katholik. Wir werden so wohl noch
länger miteinander streiten können. Mir macht es Spaß und meine Absicht ist nicht Euch zu Ärgern sondern,
auf Ungereimtheiten hinzuweisen um meiner kath. Kirche so vielleicht in besseres Fahrwasser zu verhelfen.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@joberens. Nach dem, wie Sie sich hier äußern, sind Sie vom katholischen Glauben ganz und gar abgefallen.
Sie dürfen überhaupt nicht die heilige Kommunion empfangen, sondern sollen endlich bereuen, umkehren
und sich zum Glauben der Kirche bekehren. Das evangelische Abendmahl ist nicht das Sakrament der Eucharistie,
weil, worauf Krak zu Recht verwies, die evangelischen Christen keine geweihten Priester haben, die allein
von Christus die Vollmacht erhalten haben, dieses Sakrament zu vollziehen, insbesondere die eucharistischen
Gaben wahrhaft und wirklich in den göttlichen Leib und das kostbare Blut Jesu zu verwandeln. Das evangelische
Abendmahl mag ein Gedächtnismahl sein, aber es ist nicht die Eucharistie, und deshalb kann es auch bei
noch so viel Glauben nicht die sakramentalen Gnaden der Eucharistie mitteilen. Sie, Joberens, stehen im
Ungehorsam, Sie haben Augen zu sehen und sehen nicht, und haben Ohren zu hören und hören nicht. Noch
einmal: Sie mimen den „einfachen“ demütigen Katholiken und sind voller Geistesstolz. Bekehren Sie sich,
bevor es zu spät ist.
joberens meint: Ein Priestertum hatte man nicht und brauchte auch keines. Damit ist er genau das nicht
mehr, was er zu sein vorgibt: (als einfacher, denkender Katholik) Nein, er hat mit dieser Behauptung sich
außerhalb der katholischen Kirche gestellt. MfG Christoph Heger
#48 joberens 14:47:08 | Sonntag, 7. September 2008
Krak des Ist das nicht schon wieder unsinnige, mit nichts zu begründende, kath. Selbstherrlichkeit und
Rechthaberei. Ich komme gerade von einem evangelischen sehr gelungenen Gottesdienst mit Abendmahl. Die
immer wieder zu erlebende Rechthaberei bezüglich Abendmahl und Eucharistie einfach unverständlich, unbegründet
und schon fast beschämend. Jesus hat mit den Seinen Abendmahl gehalten. Er war kein Priester und keiner
der Apostel war Priester. Nach dem Tod von Jesus haben die Christen sich zu sogenannten Mahlgemeinschaften
getroffen und Eucharistie gefeiert. Diesen Mahlgemeinschaften haben Männer wie Frauen vorgestanden. Ein
Priestertum hatte man nicht und brauchte auch keines. Sollten nicht gerade wir Katholiken von den hohen
Rössern herunter steigen, unserer schon fast beschämende Sebstherrlichkeit ablegen und es allein Gott
überlassen, ob und wie er sich im Abendmahl bzw. der Eucharistie uns präsentieren will. Jegliche Rechthaberei
ist da unbegründet, ja sogar dumm und naiv. Auch da können wir doch ganz viel von der evangelischen
Kirche lernen, die da doch viel brüderlicher ist und einen viel größeren Respekt vor der Größe Gottes
an den Tag legt. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@joberens „Da frage ich mich, mit welchem Recht der Papst da, einen Unterschied hinein projezieren will.“
Die katholische Kirche hat sich nicht von den Prottis getrennt, sondern sie von uns. Die Rechtfertigung
der überaus vielfältigen, wenn auch in manchen Fällen sehr einfältigen Glaubenspraxis der Protestanten
dieser Welt kann nicht die aufgrabe eines Katholiken sein. Das Recht des Papstes in Glaubens- und Sittenfragen
mit Autorität zu sprechen, ob Sie es wollen oder nicht, ist FAKTUM. Wenn Sie nicht damit einverstanden
sind, haben auch Alternativen. Diese Alternativen sind einfach NICHT KATHOLISCH! Sich als Magisteriums
ablehnender Maulwurf zu betätigen, bezeugt eine totale Glaubensunreife im Punkto katholischer Kirche.
Zum mitschreiben: Cafeteria Christen sind keine katholiken!
null und nichtig Das protestantische Abendmahl ist null und nichtig, auch bei den Lutheranern. Diese abgefallenen
Gemeinschaften haben keine geweihten Priester, die die Eucharistie gültig feiern könnten. Jeder Katholik,
der meint, Abendmahl und kath. Eucharistie seien ein und dasselbe, befindet sich im Irrtum. Um so schwerer
wiegt dieser Irrtum, wenn man um diesen Sachverhalt weiß und trotzdem Interkommunion bei den Protestanten
übt. Es zeugt außerdem von schlechtem ökumenischen Stil, wenn protestantische Religionsdiener immer
wieder auch Katholiken zum Abendmahl einladen. Hier wird bewußt eine Grenze überschritten. Schlimm genug,
dass der kath. Gesprächspartner sich diese permanenten Tritte vors Schienenbein von den „getrennten Brüdern“
widerspruchslos gefallen lässt.
#45 karljosef 23:25:23 | Samstag, 6. September 2008
@ josef berens Sie langweilen mich. Ihre Kommentare sind relativ Stereotyp. Sie gehen auf Argumente kaum
ein, kritisieren alles was katholisch ist und antworten nicht auf Pünktchens Fragen. Sie geben überall
ihren Senf dazu, ungefragt und unbegründet. Benehmen können Sie sich auch nicht da Sie andere Leute
einfach so Duzen.
@ Josef Dazu gehören z.B. in erster Linie die Heiligsprechungen, Heiligsprechungen sind absolut biblisch
und schützen den Gläubigen sich falsche Idole im Glauben zu suchen mit denen man Gott nicht selten fragliche
Heilige an die Seite zu drücken versucht, das man sich trennend in den Weg stellt, wenn es um Abendmahl
und Eucharistie geht, Nur als Katholik glaubt man an die Gemeinschaft der Heiligen die schon im Himmel
sind. das man Dogmen verfaßt, die Gott dann auch zu akzeptieren hat, Das die protestanten nur unvollkommende
Dogmen haben ist mit ein Grund für ihre zersplitterung in tausende, ja tausende verschiedene Gruppen
daß man anderen Religionen abzusprechen versucht, denselben Gott zu verehren, das der Papst sich als
Stellvertreter Gottes hin stellt, u.s.w. Na Buddhisten etc. beten ja wirklich nicht unseren Gott an und
wenn es einen Gott gibt kann es nur eine objektive Wahrheit gegen.
#41 joberens 21:46:27 | Samstag, 6. September 2008
sozialkatholisch Zu meiner Meinung, daß man mit Gott herum springt wolltest Du Beispiele. Dazu gehören
z.B. in erster Linie die Heiligsprechungen, mit denen man Gott nicht selten fragliche Heilige an die Seite
zu drücken versucht, das man sich trennend in den Weg stellt, wenn es um Abendmahl und Eucharistie geht,
das man Dogmen verfaßt, die Gott dann auch zu akzeptieren hat, daß man anderen Religionen abzusprechen
versucht, denselben Gott zu verehren, das der Papst sich als Stellvertreter Gottes hin stellt, u.s.w.
Ich könnte die Liste noch sehr erweitern. Ich halte Dich aber auch für so selbstdenkend, und kritisch,
da selbst noch eine Menge weitere Beispiele zu erkennen. Liebe Grüße Josef Berens (als einfacher. denkender
Katholik)
@ Josef Ich denke, aber, daß unserer Kirchenführung sich, bei denkenden Christen und atholiken, so immer
weniger glaubwürdig macht. Also bei unserem Papst Benedikt sehe ich dieses Problem überhaupt nicht und
wenn ich (wahrscheinlich anders als du) an dem höheren oder niedrigeren Klerus fast verzweifele schickt
mir der Herr oft einen Priester über den Weg zu dem ich aufschauen kann und der mir wieder etwas Hoffnung
für die Kirche gibt. Man soll doch so zu Gott zu sprechen versuchen, daß man es auch verstehen kann.
Das persönliche Gebet ist natürlich sehr wichtig, aber ohne Liturgie und vorgefertigten Gebete dreht
man sich dann doch sehr schnell nur im Kreis. Was die evangelische Kirche angeht, so beweisen unsere Glaubensbrüder
dort, meiner Erfahrung und Meinung nach doch wesentlich mehr Respekt vor der Größe Gottes. Finde ich
nicht. Die würden sich nie trauen, ähnlich wie unsere Amtskirche mit Gott herum zu springen. Versuche
das doch mal ganz ehrliche Vergleiche anzustellen. Da müsstest du mir schon etwas auf die Sprünge helfen,
ich finde das allein die protestantische Rechtfertigungslehre Gott schon ziemlich klein macht. Bei manchen
Freikirchen hat Gott zwar noch Größe, aber die Freikirchler sind dafür durch ihren protestantischen
Hochmut auch sehr groß.
Josef Berens, sowas von dreist ist mir, ehrlich gesagt, noch kaum jemals untergekommen. Tun Sie der katholischen
Kirche einen Gefallen, und treten Sie aus.
#38 joberens 21:18:57 | Samstag, 6. September 2008
sozialkatholisch Ich denke, aber, daß unserer Kirchenführung sich, bei denkenden Christen und atholiken,
so immer weniger glaubwürdig macht. Mit der alten Liturgie kann man das, meiner Meinugn nach, nicht beweisen.
Man soll doch so zu Gott zu sprechen versuchen, daß man es auch verstehen kann. Was die evangelische
Kirche angeht, so beweisen unsere Glaubensbrüder dort, meiner Erfahrung und Meinung nach doch wesentlich
mehr Respekt vor der Größe Gottes. Die würden sich nie trauen, ähnlich wie unsere Amtskirche mit Gott
herum zu springen. Versuche das doch mal ganz ehrliche Vergleiche anzustellen. Liebe Grüße Josef Berens
(als Einfacher, denkender Katholik)
@ Josef Ich denke daß größte Übel und Manko unserer kath. Kirchenführung ist die Selbstherrlichkeit,
Rechthaberei und der mangelnde Respekt vor der Größe Gottes. Ich denke mal das ist nicht nur ein Problem
der röm/kath Kirche sondern jeder Religion, bzw. der ganzen Menschheit überhaupt! Man geht dort doch
nicht selten mit Gott um wie mit Jemand, der nicht mehr so recht zurechnungsfähig ist, anstatt Bescheidenheit
vor seiner Größe zu beweisen. Das ist ein Grund für mich das ich die alte Liturgie bevorzuge, da kommt
die Ehrfurcht die richtig gut zu Tage und man muss sich klein und bescheiden machen wenn man die Messe
mitfeiern will. Das muß doch mal so deutlich gesagt werden. Da könnten wir Katholiken doch wirklich
sehr von unserer Schwesterkirche, der Evangelischen, lernen. Nein, von den Evangelischen nicht so seht,
aber von vielen orthodoxen, die haben sich oft etwas bewahrt was uns leider ziemlich verloren gegangen
ist.
#32 joberens 19:27:41 | Samstag, 6. September 2008
sozialkatholisch Ich denke daß größte Übel und Manko unserer kath. Kirchenführung ist die Selbstherrlichkeit,
Rechthaberei und der mangelnde Respekt vor der Größe Gottes. Man geht dort doch nicht selten mit Gott
um wie mit Jemand, der nicht mehr so recht zurechnungsfähig ist, anstatt Bescheidenheit vor seiner Größe
zu beweisen. Das muß doch mal so deutlich gesagt werden. Da könnten wir Katholiken doch wirklich sehr
von unserer Schwesterkirche, der Evangelischen, lernen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#31 Pünktchen 18:22:44 | Samstag, 6. September 2008
Joberens, da sind Sie ja wieder! Das ist schön! . >>>Hier www.kreuz.net/…ticle.7780-page.html<<< wartet
nämlich immer noch eine von Ihnen unbeantwortete Frage! Sie hatten den Leser Dr. Preßlmayer auf ihren
„Glauben an Jesus und das Evangelium“ angesprochen. Weigern sich aber – auch auf Nachfrage – , zu erläutern,
woran Sie eigentlich noch glauben! Also? – Was ist nun?
@ Josef Da ich ja in die evangel. Gottedienste genau so gut kenne wie die kath… Wollst du damit sagen
das du evangelische Gottesdienste auch nicht kennst?
#29 joberens 17:57:08 | Samstag, 6. September 2008
Wandlung kath. und evangel. Da ich ja in die evangel. Gottedienste genau so gut kenne wie die kath. glaube
ich mir da auch ein Urteil erlauben zu können. Die evangel. Gottesdienste, mit Abendmahl, sind vom Ablauf
her, abgesehen von der Opferung, fast genau wie die katholischen. Auch die Wandlungsworte sind genau die
gleichen. Da frage ich mich, mit welchem Recht der Papst da, einen Unterschied hinein projezieren will.
Wie Gott dazu steht, scheint da keine Rolle zu spielen und die herrlichen Herren auch überhaupt nicht
zu interessieren. Der hat das offenbar gefälligst so zu akzeptieren. So dürfte die Einstellung des Paptes
in dieser Sache auch nur seine persönliche Meinung sein und nicht mehr und nicht weniger. Wie Gott zu
dieser Sache und der damit verbundenen, fraglichen, amtskirchlichen Rechthaberei steht, scheint die Herren
in Purpur auch nicht im Geringsten zu interessieren. So ist es gut und auch zu rechtfertigen, daß immer
mehr Katholiken, selbst denken und da rein nach ihrer persönlichen Erkenntnis und ihrem Gewissen handeln.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
sportgayfan Na ihrseid aber wieder nett zueinander So geht alles seinen sozialkatholischen Trott… Da
helfen keine Pillen mehr. Da gibt es operativen Radikal-Bedarf…
@ joberens Als kath. Kirchenmusiker bin ich zu gleichen Teilen in der hiesigen evangelischen wie auch
in der Kath. Kirche tätig. Ich gehe auch sowohl bei den Evangelischen wie bei den Katholiken zum Abendmahl
bzw. zur Kommunion. Das wundert mich überhaupt nicht, da Sie Ihre eigene „joberens „Konfession angehören,
und somit Sie sind selbst Ihrem Papst. Folglich dürfen Sie tun uns lassen was Sie wollen. Aber Katholisch
ist Ihr verhalten keines Wegs. Cafeteria Christen sind keine Katholiken!
@ Prottie „DerPapst will nicht, dass dein Papa in dieser Kirche zur Kommunion geht!“ (Was ja irgendwie
auch stimmt) Diese Frau ist entweder nicht katholisch oder wirklich etwas dümmlich geraten! Antwort Tobias:„Dann
mag ich auch den Papst nicht mehr!“ Ich denke mal das der Papst das überleben wird. Ihr seht, da bereitet
die rkk einigen Familien enorme Probleme. Wahrscheinlich zählt für viele Protestanten auch der satanische
Grundsatz: Tu was du willst und du bist frei! Wir waren jetzt mit Tobias in der Nachbargemeinde in der
Messe. Meine Frau sagte, du gehst nur mit, wenn du zur Kommunion gehst, damit wir nicht wieder tagelang
Zirkus zuhause haben Richtig katholisch ist diese Frau wohl wirklöich nicht mehr.
#24 karljosef 07:56:05 | Samstag, 6. September 2008
Protestant Für mich ist heute der Ökumene-Mischmasch ein Fehler, denn es klammert die Wahrheitsfrage
aus. Wer hat recht , die Katholiken oder die Protestanten? Man muss die Frage zuerst beanworten. Und mit
Verlaub, Deine katholische Frau erklärt es dem kleinen falsch. Sie sollte sagen“ Papa ist evangelich,
er glaubt etwas anderes als die Katholiken und deswegen geht er vorne nicht hin“. Es hat mit dem Papst
nichts zu tun denn auch bei orthodoxen wärst Du nicht zugelassen. Für micht ist die evangelische Kirche
ein Unfall der Geschichte. Warum hatte denn der Protestantismus im 16 Jahrhundert so einen Erfolg und
gerade in Deutschland? Weil die deutschen Fürsten sich so die Kirchengüter einheimsen konten. Auch konnten
sie sich der Oberherrschaft de Kaisers (Lehneid der durch die kath Kirche erhoben wurde) entledigen. Luther
wollte eigentlich keine eigen Kirche gründen. Die evangelische Kriche und Freikirchen haben nichts mit
der Urkirche zu tun sondern sind im 16 Jahrhundert verhaftet. Alle Kirche des Altertums ( katholische,
orthodoxe, armenier kopten usw) sind hierarchisch aufgebaut, apostolisch und glauben an die Realpräsens.
Da bei den Evagelschen das Abendmal meist als Stück Brot angesehen kann jeder Protestant zu einer anderen
Denomination in den Gottestdienst gehen. Der Lutheraner zum Refomierten, der Anglikaner zum Freikirchlerusw.
Nur wenn man an die Realpräsens glaubt, geht es eben nicht mehr. Dann holt man vorne Christus ab, und
dies verlangt eine viel größere Ernsthaftigkei…
Protestant Natürlich muß du zur Kommunion gehen wenn dein unmündiger Sohn es dir befiehlt . Es darf
doch kein Krach geben . Aber vor Christus zählt diese Kommunion nicht . Es könnte Probleme nach dem
Tod geben . Per Mariam ad Christum .
#22 Protestant 20:46:15 | Freitag, 5. September 2008
@Hot hellbirds und @all Der evangel. Pfarrer lädt immer alle Christen ein und nicht wenige Katholiken
folgen dieser Einladung ebenfalls sehr gerne So ist es auch richtig, so sollte es sein!Im Ernst, als die
röm.-kath. noch verbohrter in dieser Frage war, ist mein Vater(katholisch)wenn wir (meine Mutter und
ich) mit ihm in die Messe gingen, auch nicht zur Kommunion gegangen! Wir sind dann gemeinsam zum Abendmahl,
da ja dort alle eingeladen sind! Mein 4 1/2 jähriger hat letztlich, als ich mit ihm in der Messe war,
„Hantier“ gemacht, weil ich nicht mit nach vorn gegangen bin, so wie in der ev. Kirche!Er fing laut an
zu diskutieren, diese Diskussion hat noch tagelang nachgewirkt. Er will jetzt nicht mehr in diese Kirche!
Meine Frau hat versucht es ihm zu erklären (die ist nämlich katholisch):„DerPapst will nicht, dass dein
Papa in dieser Kirche zur Kommunion geht!“ (Was ja irgendwie auch stimmt)Antwort Tobias:„Dann mag ich
auch den Papst nicht mehr!“ Ihr seht, da bereitet die rkk einigen Familien enorme Probleme. Wir waren
jetzt mit Tobias in der Nachbargemeinde in der Messe. Meine Frau sagte, du gehst nur mit, wenn du zur
Kommunion gehst, damit wir nicht wieder tagelang Zirkus zuhause haben.
#21 für die Kirche 20:12:14 | Freitag, 5. September 2008
@Karl Murx: es stimmt! Habe ich gerade gemerkt: war ein Gedächtnisfehler da ein protestantischer Freund
mich gefragt hat ob er bei uns zur Beichte gehen konnte, habe ich den nämlichen Text konsultiert, aber
dann habe ich nur Buße im Gedächtnis beibehalten. Sorry. Aber es ist wohl noch zu ergänzen: das Konditional
im Text muß man beachten: Can 844, § 3. Katholische Spender spenden erlaubt die Sakramente der Buße,
der Eucharistie und der Krankensalbung Angehörigen orientalischer Kirchen, die nicht die volle Gemeinschaft
mit der katholischen Kirche haben, wenn diese von sich aus darum bitten und in rechter Weise disponiert
sind; „In rechter Weise disponiert“ heißt, die Lehre der Katholische Kirche akzeptieren! Die Taufe eröffnet
den Zugang zu den anderen Sakramenten, und wer eine gültige Taufe hat, hat theoretisch den Zugang. Dennoch,
wenn die Protestanten eine andere Lehre über das Abendmahl haben, sind sie nicht in der rechten Weise
disponiert. Wer als Protestant jedoch an die katholische Lehre glaubt, kann mit Erlaubnis zur Kommunion
zugelassen werden.
#20 Karl Murx 20:04:40 | Freitag, 5. September 2008
Da ist ausdrücklich von der Eucharistie die Rede Dieser Kanon ist bekannt und mit den Jakobiten gibt
es selbst ein diesbesügliches Abkommen. Quatschkopp!
#18 Karl Murx 19:56:19 | Freitag, 5. September 2008
Kasper hat leider vollkommen Recht! Mindestens lehrt das seine Konzilskirche alias Frank’nchurch. Denn
nicht nur JPII. gestattet die Austeilung der Kommunion an Schismatiker und Häretiker, sondern auch das
von ihm promulgierte Kirchenrecht: Can 844, § 3. Katholische Spender spenden erlaubt die Sakramente der
Buße, der Eucharistie und der Krankensalbung Angehörigen orientalischer Kirchen, die nicht die volle
Gemeinschaft mit der katholischen Kirche haben, wenn diese von sich aus darum bitten und in rechter Weise
disponiert sind; dasselbe gilt für Angehörige anderer Kirchen, die nach dem Urteil des Apostolischen
Stuhles hinsichtlich der Sakramente in der gleichen Lage sind wie die genannten orientalischen Kirchen.
§ 4. Wenn Todesgefahr besteht oder wenn nach dem Urteil des Diözesanbischofs bzw. der Bischofskonferenz
eine andere schwere Notlage dazu drängt, spenden katholische Spender diese Sakramente erlaubt auch den
übrigen nicht in der vollen Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehenden Christen, die einen Spender
der eigenen Gemeinschaft nicht aufsuchen können und von sich aus darum bitten, sofern sie bezüglich
dieser Sakramente den katholischen Glauben bekunden und in rechter Weise disponiert sind. § 5. Für die
in den §§ 2, 3 und 4 genannten Fälle darf der Diözesanbischof bzw. die Bischofskonferenz nur nach
Beratung zumindest mit der lokalen zuständigen Autorität der betreffenden nichtkatholischen Kirche oder
Gemeinschaft allgemeine Bestimmungen erlassen. Tja, das ist so alles rechtens!
#16 Croustades 19:10:40 | Freitag, 5. September 2008
Ja und ? @amanda: Ja kenne ich , aber bin ich hier um einen Abschluß in Theologie zu bekommen , oder
um meineMeinung kund zu tun ? (Zumal ich von Wandlung sprach , nicht von welcher Wandlung ) Die muss niemandem
schmecken , so auch nicht timpressum auch wenn sie meinen , es sei lustig , lächerlich oder sonst wie
amüsant : es bleibt fakt : Die Eucharistie ist eine völlig andere „Liga“ . Das evg Abendmahl mit der
Heiligen Eucharistie gleichzusetzen … das wäre wie die Perle die man vor die Säue wirft!
#14 timpressum † 18:56:35 | Freitag, 5. September 2008
@ Croustades Meinen Sie, daß das geschmacklich oder soteriologisch ein „enormer Unterschied“ ist? Mal
im Ernst: Ich finde schon lange, daß es keinen Unterschied in der Abendmahltheologie zwischen lutherischen
Protestanten und römisch-katholischen Gläubigen gibt. Also gehe ich auch bei beiden guten Gewissens
zum Mahl – zumal mich der Herr selbst einläd und nicht derjenige Mensch, der die Einladung in seinem
Namen ausspricht! Problematisch wird es beim Amtsverständnis, zumal sich die römisch-katholische Kirche
auf die Legende der ununterbrochenen apostolischen Sukzession stützt, wohingegen die evangelische Kirche
von der Sukzession des Glaubens spricht!
#12 Croustades 18:51:50 | Freitag, 5. September 2008
Es gibt eine Wandlung lt Luther jedoch vollzieht sich die ( wie gesagt , laut Luther !) erst im Mund des
Gläubigen. Das bedeutet : es gibt eine Wandlung … Welcher Qualität die ist ? Ich bin selber jahelang
evg gewesen , dann konvertiert : Der Unterschied ist enorm , auch wenn man sich das so nicht vorstellen
mag …
Florian Geyer Nochmals versuche doch mal wieder auf den Boden zu kommen. Glaubst Du wirklich allen Ernstes,
daß Gott einen Unterschied mach ob evangel. oder kaht. Wandlung. Deine Einstellung beweist doch nur,
daß Du blind kath. glaubst und nicht in der Lage zu sein scheinst, einmal kritisch über dieses Thema
und die fraglich rechthaberische kath. Einstellung nachzudenken. Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik)
#7 Florian Geyer 18:14:31 | Freitag, 5. September 2008
lieber Josef der problematische Unterschied ist halt dass sie bei der evangelischen „Kommunion“ nicht
das Fleisch von Jesus Christus essen sondern ein Stück Brot, also keine seeleische sondern nur körperliche
Nahrung aufnehmen. Das hat zwar den Vorteil dass durch diese Kulthandlung zwar kurzfristig der leibliche
Hunger gestillt sein mag, doch angesichts der bescheidenen Portion Brot wäre ihre Zeit sogar besser investiert
wenn sie ne Runde durch den Mc Drive drehen würden.
kein Unterschied Als kath. Kirchenmusiker bin ich zu gleichen Teilen in der hiesigen evangelischen wie
auch in der Kath. Kirche tätig. Ich gehe auch sowohl bei den Evangelischen wie bei den Katholiken zum
Abendmahl bzw. zur Kommunion. Ich sehe da nicht geringsten Unterschied und Jesus sieht bestimmt auch keinen.
Der evangel. Pfarrer lädt immer alle Christen ein und nicht wenige Katholiken folgen dieser Einladung
ebenfalls sehr gerne Das ganz kath. Gezedere und die Aussperrungsversuche sind unsinnig und mit nichts
zu begründen. Es handelt sich dabei offenbar ganz allein um Konkurenzdenken und Rechthaberei. Jesus lädt
alle ein. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Ruhrgebietler, Sie sagen es – die Beichte gibt es noch hier und da, aber inzwischen sehr vereinzelt, oftmals
nur noch in Großstädten in den zentralen Kirchen. Ich musste auch schon erleben, dass in der Gottesdienstordnung
zwar eine Beichtgelegenheit aufgeführt war, ich dann jedoch vergeblich vor dem Beichtstuhl wartete, der
gähnend leer blieb…
wer meinen Leib und mein Blut unwürdig empfängt der isst und trinkt sich das Gericht… Darum prüfe
sich ein jeder, bevor er den Herrn Jesus Christus empfängt, ob er auch würdig ist! Gottlob gibt es (noch
hier und da!) die Ohrenbeichte verbunden mit der Möglichkeit sich mit Gott und Jesus Christus wieder
zu versöhnen.
Irrlehrer Seit dem Zweiten Vatikanum ist der Empfang der Heiligen Kommunion offenbar nicht mehr das Gastmahl
des Lammes, sondern ein Anlaß, zu dem sich jeder – Katholik oder Protestant – selber einlädt. Wer lädt
sich selber ein? Jede/r die/r nach vorn geht hat sich zuvor einladen lassen von Jesus Christus. Wer etwas
anderes predigt, ist ein Irrlehrer.
#1 Florianklaus 16:11:23 | Freitag, 5. September 2008
@redaktion sind Sie sicher, daß es sich bei den bildern um eine lutherische abendmahlsfeier handelt?
sieht eher aus wie eine römisch-katholische feld-,wald- und wiesenmesse. lutheraner zelebrieren meistens
mit gerät aus metall in kirchen und übrigens meistens versus altare!