Dabei wird es auch Erläuterungen zu den vatikanischen Versöhnungsgesprächen mit der Priesterbruderschaft Sankt Pius geben.
Bei der Wallfahrt der Piusbruderschaft nach Fulda gibt es nur die Alte Messe.
(kreuz.net) Die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. organisiert morgen und übermorgen eine Deutschlandwallfahrt
nach Fulda. Das gab der Vertreter der Wallfahrtsorganisation, Pater Andreas Mählmann, Ende August bekannt.
Bei dem Anlaß handelt es sich um die Distriktswallfahrt der deutschen Lefebvristen.
Sie wird in Erinnerung
an die Weihe Deutschlands an Maria durch die deutschen Bischöfe organisiert. Diese Weihe wurde im Jahr
1954 in Fulda vor dem Gnadenbild des Fuldaer Klosters Frauenberg abgelegt.
Die Bruderschaft betreut in
Deutschland etwa fünfzig Kirchen und Kapellen.
Die Wallfahrt
wird morgen mit einer Fatima-Prozession durch die Stadt Fulda eröffnet. Der Umzug beginnt um 12.30 Uhr
im Vorhof des Stadtschlosses – dem heutigen Sitz des Fuldaer Stadtparlamentes.
Das zweitägige Gebetstreffen
anschließend findet im großen Festsaal der barocken Orangerie im Schloßgarten gegenüber dem Dom statt.
Es werden über tausend Gäste aus ganz Deutschland erwartet.
In der Orangerie wird im Anschluß an
die Prozession um 18.30 Uhr das erste feierliche Hochamt im Alten Ritus zelebriert. Daran schließt sich
eine Gebetsnacht.
Am Sonntag morgen um 8.00 Uhr wird Pater Niklaus Pfluger – der erster Assistent der
Generalleitung der Piusbruderschaft – einen Vortrag halten.
Dabei werden unter anderem die jüngsten
Versöhungsgespräche mit dem Vatikan thematisiert.
Das Pontifikalamt am Sonntag morgen um 9.30 Uhr zelebriert
in diesem Jahr der Generalobere der Piusbruderschaft, Bischof Bernard Fellay.
In seiner Predigt wird
er ebenfalls auf die Gespräche mit dem Vatikan eingehen.
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#94 Protestant 13:38:01 | Montag, 8. September 2008
@gunsenum schön, daß sie wieder weg sind! Ja,ja, wer kommt, muss auch schließlich irgendwann wieder
gehen… Aber wir wissen ja „Alles Ding währt seine Zeit, Gottes Lieb in Ewigkeit!“ :)3
Keiner mehr da! Ruhe kehrt in Fulda ein, nachdem der Trachtenverein „St.Pius XII:“ wieder abzog. Nichts
mehr in den Medien, nichts mehr was dauerhaft bleibt. Selbst die Gärtnerei Budach verkloppt noch Blumen.
schön, daß sie wieder weg sind!
lieber Gotthard Fakt ist, dass Fellay sicherlich unerlaubt die Messe zelebriert, langsam wächst die Einsicht!
Diese Einsicht hatte ich schon immer, schliesslich bin ich kein Tradi. Da ich aber auch kein Moderni bin,
sehe ich das ganze wahrscheinlich etwas gelassener als Sie, quasi von aussen, und denke, dass ich in der
Bewertung neutraler bin als die beiden hier vertretenen Extreme. Herr Fellay ist „Bischof“ wie die „Bischöfe“
der altkatholischen Utrechter Union. Verhältnisse, die ich nicht beurteilen kann, beurteile ich nicht.
(Will sagen, dass ich nicht weiß, wie die Bischöfe der Altkatholiken „sind“. Diese simulieren allerdings
nicht eine angebliche Einheit oder Identität mit der römisch-katholischen Kirche wie Herr Fellay und
Kollegen das tuen. Sehen Sie, JETZT relativieren Sie Ihre unten gemachte Aussage. In der hier gemachten
Aussage stimme ich Ihnen ja sogar zu. Weiter unten hatten Sie jedoch behauptet, Fellay simuliere die Eucharistie.
Und DAS ist eindeutig eine Lüge.
Werter suscipiat, wenn ich mich recht erinnere, sprach ich über Rechtsfragen, nicht über Gefühle. Immerhin,
concedo, haben echte Rechtsfregen immer etwas mit „gefühlter Gerechtigkeit“ zu tun. Darin habe ich Ihnen
weder widersprochen, noch werde ich das tun.
Mitunter finde ja auch ich Gefallen an Wiederholungen: Can. 330 CIC 1917: Bevor jemand in den Episkopat
aufgenommen werden kann, muß nach Maßgabe des Apostolischen Stuhls feststehen, daß er (dafür) geeignet
ist. Can. 331 CIC 1917: Zu beurteilen, ob einer (scil. als Bischof) geeignet ist, steht allein dem Apostolischen
Stuhl zu. Can. 332 § 1 CIC 1917: Jeder, der zum Episkopat ernannt werden soll, …, bedarf notwendigerweise
der kanonischen Ernennung oder Einsetzung, …, und die allein vom römischen Pontifex gegeben wird. So,
so, die vier Herren sollen 1988 also gültig geweiht worden sein … Na, wenn irgendwelche Aussagen irgendwelcher
römischer Kurialbeamter immer so alert für die Gültigkeit der Weihen zitiert werden, während man disziplinäre
Feststellungen relativiert, erlaube ich mir mal das gleiche Vorgehen: Daß diese Weihen gültig waren,
darüber ist das letzte Wort (sicher) noch nicht gesprochen. Und, sollten sie gültig gewesen sein, wäre
es die Feststellung der Exkommunikation für den selbsternannten (und einzigen) „Kidnapper“ des Hl. Geistes
sicher ebenfalls. Und die von Exkommunizierten (und hilfsweise Suspendierten) gespendeten Weihen wären
es ebenfalls: Ungültig bei ungültiger Weihe und suspensiv bei eingetretener Suspendierung. Da keine
äußere Notlage gegeben war, handelte es sich bei dem Tohuw’bohu im Appollosaal der Fuldaer Orangerie
also sicher um eine simulierte Sakramentenfeier.
#87 Suscipiat † 23:58:55 | Sonntag, 7. September 2008
Nationaldenkmal! Im durchlöcherten Treibhaus der insolventen Gärtnerei Budach sollen heute abend noch
ein paar Resthansels beim Saufgelage gesichtet worden sein!
#84 Suscipiat † 23:33:58 | Sonntag, 7. September 2008
Nationalwallfahrt! 350 Hansels aus allen deutschen Gauen (8 pro Gau!) waren dem großen Ruf nach Fulda
gefolgt! Gestern machten sie einen großen Bogen um den Dom und heute ward keiner mehr gesehn!
An Googler Sie haben absolut recht indem Sie den Papst als den wahren Nachfolger unseres Herrn Jesus ansehen
und die kath. Kirche mit ihren Leren, ableiten. Ist es aber heute nicht schon so, daß die Bischöfe,
bedingt durch den Druck ihres Generalvikars , die den Medien oft nicht mehr gewachsen sind, nachgeben
und den eigentlichen Glaubensinhalt verraten. Mit anderen Worten , dem Papst in seinen Anweisungen nicht
folgen?
#82 Gotthard 21:06:15 | Sonntag, 7. September 2008
@ruhrgebietler seit herzlichst eingeladen nach Fulda zu kommen. Du wirst uns doch bestimmt noch einen
Bericht von dieser bedeutenden Nationalwallfahrt hier posten, oder?
Ob die Exkommunikationen… …zurückgenommen werden liegt ALLEIN an den Pisulern. Wir waren und sind
NICHT eine Kirche, die nach dem Motto „build your own religion“ handelt. Das machen die evangelischen
(da gibts 23.000 Splitterkirchen…) Es gibt nur EINE heilige katholische Kirche in der nur EINER absolute
Lehrgewalt hat. Das Wort des Papstes ist bindend! Und wenn dann ein alter Mann meint, er müsse aufmüpfig
sein, dann wird er halt exkommuniziert. Da is nix mit schein. Die Piusler sind ein lächerlicher Haufen
von Schismaten, so leid mir das tut. Nicht der Papst muss auf die Piusler zugehen, nein, DIE müssen es,
aber wollen es nicht. Ich glaube sogar, dass es denen nur an äusserlichkeiten liegt. Und DAS ist arm…
#79 Gotthard 11:34:59 | Sonntag, 7. September 2008
alles sehr fromm Thema der Wallfahrt: „Die Bedeutung der Bischofsweihen 1988 für die Kirche“ Gebetsanliegen:
„Rücknahme der Scheinexkommunikation unserer Bischöfe“ also reine Pius-Politik mit frommem Beiwerk…
#76 Protestant 23:12:45 | Samstag, 6. September 2008
@HBR…vernünftig Nun lieber Sozialschwätzer, da ich das zweite vatikanische Konzil unterstütze befinde
ich mich in der Einheit mit der Kirche. Ganz im Unterschied zu jenen Leuten, die meinen, sie könnten
das eine oder andere Konzil einfach ablehnen. Diese Leute denken, sie seien das Konzil und versuchen anderen
ihre lumpigen Meinungen aufzuzwingen! Aber dank dem Einsatz vieler hier ist selbst kreuz.net für diese
Leute zu einem ziemlich heißen Pflaster geworden!Und das ist gut so!!!
@Googler Sehr schön geschrieben. Ich sehe das genau so wie Sie. @Sozialschwätzer: sich für unhäretisch
und unschismatisch hält ist genau so ein Selbstbetrug wie sein angeblicher Gehorsam dem hl. Vater gegenüber!
Nun lieber Sozialschwätzer, da ich das zweite vatikanische Konzil unterstütze befinde ich mich in der
Einheit mit der Kirche. Ganz im Unterschied zu jenen Leuten, die meinen, sie könnten das eine oder andere
Konzil einfach ablehnen.
Herr Fellay zelebriert gültige Messen, aber er ist eskommuniziert und somit suspendiert und hat keine
genehmigungen, Messen zu feiern… Gültig: Ja, erlaubt: Nein. Desweiteren 1000 waren erwartet, 250 waren
da…oha wie ernüchternd. Aber so ist das nunmal… Und auch die ganze Aufmachung der Prozession…keine
Ministranten, keine Blaskapelle, keine schönen Fahnen…Alles andere als Barock…kennt man so garnicht…Gerade
wir Fuldaer sind ja für unsere große christliche Glaubenswalfahrt bekannt. Ein heiliges Wetteifern,
um noch in den DOm zu kommen und am Grab des großen Bonifatius vorbeizuziehen. DAS ist genial…Was die
Piusler machen ist einfach nur lächerlich (alla „wir spielen heute mal eine tridentinische Messe und
ziehen uns die ältesten Kleider an…“ Ich bezweifle, dass sich Gott an den Gewändern un dder Musik
ergötzt, ER steht da zum Glück drüber, anders als andere alte exkommunizierte Bischöfe…“
An Gotthard es tut mir leid aber Sie sind ein Verdreher des Glaubens und dies ist diabolisch. Sicher stört
Sie das nicht , da Sie an die Existents des Teufels sicher so wie so nicht nicht glauben.
#71 Gotthard 20:35:43 | Samstag, 6. September 2008
@monti Fakt ist, dass Fellay sicherlich unerlaubt die Messe zelebriert, langsam wächst die Einsicht!
Herr Fellay ist „Bischof“ wie die „Bischöfe“ der altkatholischen Utrechter Union. Diese simulieren allerdings
nicht eine angebliche Einheit oder Identität mit der römisch-katholischen Kirche wie Herr Fellay und
Kollegen das tuen.
@Gotthard Sie fordern den Nachweis der Lüge ? Was ist denn hiermit: Der exkommunizierte Herr Fellay simuliert
die Feier der Eucharistie … Fakt ist, dass Fellay sicherlich unerlaubt die Messe zelebriert, aber gültig.
Danach kann sie ja wohl nicht „simuliert“ sein. und hiermit: Herr Fellay kann tun und treiben, was er
will … es ist alles simuliert… genauso wie bei Herrn Milingo. Ob bei Herrn Milingo etwas simuliert
ist, kann ICH nicht beurteilen, bei Fellay ist es das sicher nicht(Nicht meine Privatmeinung, sondern
die der röm. kath. Kirche. und noch @HBR: Sie schrieben: Er rudert nur minimal. Ich würde das mit den
Marotten eines älteren Herren bezeichnen So ist das also. Wenn der Papst etwas tut, was Ihnen gefällt,
ist unbedingter Gehorsam nötig. Wenn er versucht, Schieflagen zu korrigieren, was Ihnen nicht passt,
lebt ein älterer Herr seine Marotten aus… Immer so, wie es gerade passt…
#68 Franz Kappes 15:49:45 | Samstag, 6. September 2008
@Bernd Stromberg Aber es scheint mir ein Charakteristikum sich besonders liberal dünkender Zeitgenossen
zu sein, das, was ihnen selbst so gar nicht in den Kram paßt, mit ätzendem Hass zu verfolgen. :)3
@ HBR Ich hab’s bei FSSPX nachgelesen: Lefebvre war in Afrika „Apostolischer Delegat“. Als solcher leitete
er 4 (!)Bischofskonferenzen. L. war damit einer der höchsten und wichtigsten kirchlichen Würdenträger
in Afrika überhaupt. Zum Vergleich: Zollitsch leitet 1 Bischofskonferenz.
@ HBR Sie schrieben: Nun war Lefebvre nur ein kleiner Bischof. Er war einer der wichtigen Erzbischöfe
in Afrika, Generaloberer eines Ordens (Väter vom Heiligen Geist – Spiritaner). Auf dem Scheitelpunkt
seiner Amtskirchen-Karriere war er irgendsowas wie ein Nuntius (es nannte sich anders) für halb Afrika.
Das Märchen vom dummen kleinen Vorort-Bischof ist nicht wahr, auch wenn es gepflegt wird. Und daher kann
dieser nicht beurteilen, ob sich der heilige Vater im Irrtum befindet. Sowas muss jeder für sich beurteilen.
Selbst ein Laie muss sich überlegen, zu welchem Priester er in die Messe geht, bei wem er beichtet, usw.
Das Recht, eine Notlage zu sehen (wenn sie denn subjektiv vorliegt), haben nicht etwa nur große berühmte
Kardinäle, sondern jeder. „Zumal nur Lefebvre dies behauptet hat.“ Das ist objektiv falsch. Andere Bischöfe
haben sich Lefebvre angeschlossen (Mayer, Bacci, Ottaviani), nur die Konsequenz zu rebellieren hatte Lefebvre.
Übrigens hat auch Papa-Ratz vor wenigen Jahren gesagt, bezüglich Europa könne man durchaus von einer
Notlage sprechen. „Ein einzelner Bischof hat also recht und die Kirche irrt? Wohl kaum.“ Lefebvre hat
seine Position gut begründet. Ob seine Argumente gut sind oder nicht, muss jeder selbst für sich entscheiden.
Ich habe sie (teilweise im Detail, z.B. Kritik an der neuen Messe) studiert und kann die innere Logik
seiner Position nachvollziehen. Dazu gehört allerdings, dass man sich mit seiner Argumentation auseinandersetzt
und nicht alles verteufe
@ H.BRabbel @SozialschwätzerEr rudert nur minimal. Das ist Ansichtsache, ich finde auch das er zuwenig
zurückrudert, aber er muss dabei ja die Herde so gut wie möglich zusammenhalten und kann die ganzen
eingeschlichenen Fehler auch nicht über Nacht korrigieren. Ich würde das mit den Marotten eines älteren
Herren bezeichnen Manchmal bist du genau das was du der FSSPX vorwirfst!
-HBR- Falls möglicherweise in Fulda jetzt die Beichtzahlen wieder zunehmen, könnte man ja bundesweit
eine Beichtstuhl-Sammelaktion in Gang setzen, damit in Fulda bei allen sündigen Gelegenheiten die Sünden
gleich danach gebeichtet werden können. Guter Service ist einfach alles… Ohne Sünde keine Beichte
und ohne Beichte keine Sünde. Das eine bedingt das andere. Wie bei einem Gingko-Blatt.
Gotthard giftete: „Der Pius-Verein simuliert Kirche – und verführt viele einfache Seelen.“ Das ist aber
kein besonders gelungener Taschenspielertrick. Am 5. 9., 17:35 hatten Sie behauptet: „Herr Fellay simuliert
die Feier der Eucharistie“. Damit hatten Sie einen klaren Tatbestand angesprochen: Das so tun als ob durch
eine nicht gültig geweihte Person – also die sogenannten „Womanpriests“ oder die in vielen deutschen
und österreichischen Gemeinden in unangebrachter Weise am Altar tätigen Gemeindereferenten und Gemeindereferentinnen.
Da die Priester und Bischöfe der Piusbruderschaft sämtlich gültig geweiht sind, wenn auch im Ungehorsam
gegenüber dem Papst verharren, sind sie gar nicht imstande, „die Eucharistie zu simulieren“. Jede ihrer
Messfeiern ist gültig und tatsächlich. Nun versuchen Sie, Ihre Unwahrheit damit zuzudecken, daß Sie
mit ähnlich klingenden Worten etwas ganz anderes behaupten: Die Piusbruderschaft „simuliere“ Kirche.
Da mag sogar etwas dran sein. Aber erstens ist damit kein klar beschriebener Rechtstatbestand angesprochen,
und zweitens wäre das, sollte es den zutreffend sein etwas ganz anderes als eine „Simulation der Eucharistie“.
Klar H:BRabbel Und haben Lefebvre und seine Sektenanhänger nicht im Weinberg des Herrn gerackert, sondern
den selben beschädigt. Durch sein Schisma hat Lefebvre den Weinberg des Herrn quasi vergiftet. Und deshalb
genau rudert der hl. Vater jetzt auch zurück oder was!
@Möchtegernkathole Sehen Sie sich die Beichtzahlen in Ihrem Bistum an, die Zahl der Priester, die Zahl
der Gläubigen, und Sie wissen, dass es eine Notlage gibt. Das wäre ohne das Konzil nicht anders. Allerdings
beschränkt sich diese „Notlage“ auf Europa. In anderen Kontinenten hat die Kirche Zulauf Er kann ja nicht
zum Papst gehen und den klären lassen, ob sich der Papst im Irrtum befindet. Übrigens wurde vieles auch
von anderen bestätigt, auch dass der NOM Mist ist, erklärte auch z.B. das Kurienmitglied Kardinal Ottaviani
in einer klaren Erklärung. Viele andere Bischöfe, Kardinäle usw. haben sich dieser Kritik angeschlossen,
auch Kard. Ratzinger hat das mehrmals durchblicken lassen. Nun war Lefebvre nur ein kleiner Bischof. Und
daher kann dieser nicht beurteilen, ob sich der heilige Vater im Irrtum befindet. Zumal nur Lefebvre dies
behauptet hat. Ein einzelner Bischof hat also recht und die Kirche irrt? Wohl kaum. Auch Gottvertrauen
entbindet nicht davon, tatkräftig im Weinberg des Herrn zu rackern. Im Gegenteil: man soll auf Gott vertrauen
und in seinem Weinberg arbeiten – vertrauen dass er einem seinen Willen mitteilt und man so Früchte für
Ihn hervorbringt. Und haben Lefebvre und seine Sektenanhänger nicht im Weinberg des Herrn gerackert,
sondern den selben beschädigt. Durch sein Schisma hat Lefebvre den Weinberg des Herrn quasi vergiftet.
@sacerdos helveticus und @HBR @sacerdos helveticus Wer der Meinung ist, dass der NOM ein vollständiger
Irrweg ist, und dass der NOM die Kirche in den Abgrund führt (was jeder in Europa sehen kann) wird sich
von einem NOM-Priester kaum die Sakramente spenden lassen. @HBR „Wenn es wirklich eine Notlage gegeben
haben sollte (ich wüßte keine),“ Sehen Sie sich die Beichtzahlen in Ihrem Bistum an, die Zahl der Priester,
die Zahl der Gläubigen, und Sie wissen, dass es eine Notlage gibt. Zur Notlage: „Objektiv hat er das
nie überprüfen lassen“ Er kann ja nicht zum Papst gehen und den klären lassen, ob sich der Papst im
Irrtum befindet. Übrigens wurde vieles auch von anderen bestätigt, auch dass der NOM Mist ist, erklärte
auch z.B. das Kurienmitglied Kardinal Ottaviani in einer klaren Erklärung. Viele andere Bischöfe, Kardinäle
usw. haben sich dieser Kritik angeschlossen, auch Kard. Ratzinger hat das mehrmals durchblicken lassen.
„Ja, man muss sich sogar fragen, wie es um das Gottesvertrauen von Lefebvre bestellt gewesen ist“ Auch
Gottvertrauen entbindet nicht davon, tatkräftig im Weinberg des Herrn zu rackern. Im Gegenteil: man soll
auf Gott vertrauen und in seinem Weinberg arbeiten – vertrauen dass er einem seinen Willen mitteilt und
man so Früchte für Ihn hervorbringt.
Lefebvre und die angebliche Notlage in der Kirche In der Theologie gibt es den Begriff des irrenden Gewissens.
Sowas scheint bei „Erz“bischof Lefebvre der Fall gewesen zu sein. Die Notlage, die er gesehen haben will,
stellt lediglich eine subjektive Wahrnehmung von Lefebvre und den Mitgliedern seiner Sekte dar. Objektiv
hat er das nie überprüfen lassen. Ja, man muss sich sogar fragen, wie es um das Gottesvertrauen von
Lefebvre bestellt gewesen ist. Wenn es wirklich eine Notlage gegeben haben sollte (ich wüßte keine),
warum hat er dann nicht darauf vertraut, dass unser Herr Jesus Christus durch den heiligen Geist seine
Kirche durch die Zeit lenkt? Statt dessen gründet er eine eigene schismatische kirchliche Gemeinschaft.
Da stellt sich unweigerlich der Verdacht ein, dass es Lefebvre eventuell lediglich um seinen persönlichen
Stolz gegangen ist.
#54 Alois Bischof 10:30:01 | Samstag, 6. September 2008
Vom Vatikan nichts neues Man wird in Fulda wieder sehen, wie die ‘Amtskirche’ (ist die noch im Amt?) die
wahrhaft Römisch-Katholischen Gläubigen behandelt und vom hl. Bonifatiusgrab wegzuhalten versucht. Gottes
Segen für die mutigen Widerständler der Priesterbruderschaft St. Pius X. ! Zur Ehre Gottes, zum Lobe
der Muttergottes, und zur Erhöhung unserer Mutter, der einen, heiligen, apostolischen, Katholischen und
Römischen Kirche!
Beichte bei FSSPX Amanda schrieb: Beichten bei Priestern der FSSPXsind nicht erlaubt, da sie die Jurisdiktion
des Ortsbischofs nicht besitzen, aber gültig. Nun, so einfach ist die Frage nicht. Bei der Beichte (und
der Eheschliesung) ist die Jurisdiktion des Priesters prinzipiell zur GÜLTIGKEIT erforderlich. Das „supplet
ecclesia“ d.h. dass die Kirche die fehlende Jurisdiktion gewissermassen auf dem Gnadenwege ersetzt, gilt
nicht allgemein, sondern ist an enge Bedingungen gebunden. Da auch aussserhalb der FSSPX gläubige und
lehramtstreue Beichtväter vorhanden sind, kann man sich nicht einfach auf eine Notlage berufen.
@karljosef In einigen Punkten gebe ich Ihnen vollkommen Recht: Der Wirrwarr wird „klarer“, der Papst ordnet
immer mehr, was unter seinen Vorgängern chaotisch wurde, sortiert er, er macht gerade, was krumm war.
Das Chaos ebbt langsam ab. Aber es ebbt mancherorts sehr langsam ab. An vielen Stellen wird es momentan
immer größer: dass ein Kardinal (!) wie in Wien so obszöne Ausstellungen zulässt ist ein Skandal erster
Güte. Dass sich heute nicht nur einzelne Theologen auf die unkatholische, unmoralische Königsteiner
Erklärung berufen, rückt ganze Kirchenteile in die Nähe der Häresie (!). Dass der derzeitige Vorsitzende
der deut. Bischofskonferenz (! also nicht irgendwer) am Zölibat sägt, zeigt ungeheure Defizite im Verständnis
des Priestertums, aus Sicht der kath. Lehre. Und so gibt es viele Skandale und Skandälchen, hinter die
man jeweils ein „!“ setzen kann und muss. Ich glaube, dass B16 und PiusX durchaus zu einer Annäherung
kommen, die Antwort auf den römischen Forderungskatalog war ja sehr positiv (ich glaube sie haben überall
im Prinzip zugestimmt, auch wenn das von vielen zerredet wird), aber das braucht Zeit – denn es muss Mechanismen
geben, dass die PiusX nicht vom allgemeinen Abwärtstrend der Kirche erfasst wird, das ist im Interesse
beider Seiten.
#51 Gunsenum 09:57:59 | Samstag, 6. September 2008
ES WAR SOOOO RUHIG IN FULDA und nun kommt dieser Trachtenverein St. pius XII wieder in meine schöne Heimatstadt.
zum Kotzen! Wollen sie wiedermal versuchen, den Dom zu stürmen?
#49 karljosef 08:34:05 | Samstag, 6. September 2008
Warum hat die Puisbruderschaft die fünf Punkte des Vatikan nicht unterschrieben? Die Frage die sich stellt
ist doch die obige. Wir leben nicht mehr in den 70 oder 80 Jahren. Mit Rom verbundene alte Messen gibt
es immer mehr. Romtreue Tradionalisten wagen sich immer mehr aus der Defensive. Wenn ich nur meine eigene
Erfahrung mit dem Instut Christ König festelle, traditionsverbunderner geht es nicht (und dies völlig
ohne Marcel Lefebvre). Die Theologie ist die traditionell. Z.B wurde mir das Buch Iota Unum empfohlen.(welches
Lefebvre als eines der besten überhaupt angesehen hat) Von einem mit Rom verbundenen Pfarrer der die
Tradition von Kardinal Siri empfangen hat. Der Autor des Buches war auch mit Siri beferundet. Also wenn
sich der Wirrwarr in der Kirche (der in den 60 70 und 80 Jahren) geherrscht hat langsam abebbt, und wenn
man die unverkürzte Tradition und Theologie auch innerhalb der Kirche haben kann, warum denn verbleibt
die Piusbruderschaft im Ungehorsam. Diese Frage ist heute viel drängeder als in den 70 Jahren.
Fulda: werte Teilnehmer von +.net seit herzlichst eingeladen nach Fulda zu kommen. Der Seele geistige
Nahrung zu zu führen im Rosenkranzgebet, in einer tiefgehenden Beichte mti Absolution das Leben neu zu
starten mit dem Blick auf Jesus Christus. Und das hlg. Sakramente der Eucharistie in der ewig gültigen
trid. Liturgie zu empfangen! Anbetung, Demut, Buße, Sühne, Verherrlichung und Liebe dem, der aller Liebe
würdig ist! Gelobt sei Jesus Christus!
Natürlich sind die Beichten bei der FSSPX gültig Und wenn sie wirklich so doll verboten wären fiele
das auf den Priester zurück und ich denke das die Priester dort mit solchen Kleinigkeiten gerade heutzutage
recht gut leben können!
Gotthards Argumentationslücke Auf die Notlage weis er kein Gegenargument: da schreibt er nur „Es gab
und gibt keinerlei Notlage … eine lächerliche pius-typische Ausrede.“ Er hält kein Argument mehr dagegen,
nur eine Gegenbehauptung, und weil er erkennt, dass das schwach ist, versucht er die Notlage-Argumentation
ins lächerliche zu ziehen. Dabei ist die Notlage ganz offenkundig und klar: er kann sie am Zusammenbruch
der Kirche in Europa leicht ablesen. Er mag es sehen an der Anzahl der Gläubigen in seiner Kirche.
#44 Major Kong 00:43:19 | Samstag, 6. September 2008
Gotthard Sie entblößen sich! Da werden die Piusbrüder sich aber freuen, daß gerade Sie diese gegen
den Vorwurf eines Schismas verteidigen . Auch wenns Ihnen nicht passt, so sind deren Sakramente (exklusive
Beichte und Abnahme des Ehekonsens) doch wirksam. Der Vatikan sieht es so und daß aus begründeten Umständen.
Im übrigen würde der unerlaubt geweihte Bischof Fellay beispielsweise auf einer Stufe mit dem seiner
Zeit unerlaubt geweihten Bischof Lubomir Husar stehen, dessen kirchliche Regulierung auch erst nach 20
Jahren erfolgt ist. Sie können es drehen wie Sie wollen, Ihre Argumentation ist schlicht ergebnisorientiert
und versucht den Alptraum vom Aggiornamento wach zu halten. Aber es hilft nichts, Alter Mann, Ihre Zeit
und die Zeit Ihrer Ideen ist vorbei; und das nicht nur wegen einer Piusbruderschaft, sondern weil heute
ein anderer Wind weht. Dieser weht gegen die Kirche aber er weht vor allem gegen Ihre Ideen.
p.s. -Gerhorsam- Die Tatsache, dass die deutschen Bischöfe noch keine Anweisungen herausgegeben haben,
dass bitte die Anweisung des Papstes -leider nicht ex cathedra – bzgl. der Wandlungsworte endlich dem
Willen des Papsts zu entsprechen haben – sagt doch alles über den Gehorsam der dt. Bischöfe. Bäh. Aber
auf der Gerhorsamspflicht herumreiten, wenn es ums Ganze geht… Sie haben ja noch einem Monat Zeit, die
gehorsamen Bischöfe.
#41 Gotthard 00:16:29 | Samstag, 6. September 2008
@HBR hat Recht Herr Fellay hat den gleichen Status wie dieser ehemalige Bischof Milingo aus Zimbabwe…
Herr Fellay kann tun und treiben, was er will … es ist alles simuliert… genauso wie bei Herrn Milingo.
HBR, hier muss ich massivst widersprechen Man ist bei Päpsten, welche dem Prekariat entstammen, keinesfalls
verpflichtet, sich nach diesen zu richten. Oder würden Sie auf die Idee kommen, einen Hartz IV-Empfänger
um Ratschläge hinsichtlich der Religion zu fragen?
Gotthard: Ein Beispiel wäre Ihr letztes Posting. Besser gesagt, Ihr vorletztes. Fakt ist, dass die Pius-Bruderschaft
nicht schismatisch ist. Es weder jemals war noch sein wird. Fakt ist, dass katholische Priester oder Laien,
die den kathlolischen Glauben uneingeschränkt verbreiten, weggemobt werden. Der Erzbischof war doch nur
ein Beispiel von vielen. Oder der Anfang. Wo leben Sie denn? Muss ich Ihnen Beispiele nennen? Wenn ja,
werde ich es gerne tun. Fakt ist außerdem, wie ich wiederholt geschrieben habe, dass der neuzeitlichen
kath. Kirche nichts zu modern oder zu zeitgemäß ist, um nicht stante pede umgesetzt zu werden in Neuerungen.
Die mit Rom, ich bitte Sie, nichts mehr zu tun haben. Einen Gehorsam kann darin nicht nur ich, sondern
auch „Denkende Katholiken“ nicht mehr erkennen. Ihre übrigen Fragen beantworten Sie sich bitte selber
unter Zuhilfenahme der technischen Möglichkeiten hier.
@wassers Nennen wir die Dinge doch beim Namen: Die „Priesterbruderschaft“ ist eine schismatische Sekte,
die dem heiligen Vater und generell der Kirche ungehorsam ist. Dabei ist der Gehorsam gegenüber dem heiligen
Vater und den Konzilien eines der zentralten Merkmale, wenn man sich katholisch nennen will. Die Bischöfe
der Piusse sind exkommuniziert, die Priester suspendiert. Somit stehen diese Leute außerhalb der Kirche
des Herrn und simulieren sozusagen lediglich ein antiquiertes Bild der Kirche, ohne dass sie jedoch noch
katholisch sind.
Gelebter Katholizismus Leider nützt alle dümmliche Polemik nichts, denn die Priesterbruderschaft fährt
unverbrüchlich fort, die uneingeschränkte katholische Lehre zu verkünden und lebt nach dieser. Für
Modernisten ist dieses ein Ärgernis, verständlich, denn sie wollen nur eins: Konziliaren Fortschritt
ins Nichts!
#34 Gotthard 23:56:41 | Freitag, 5. September 2008
@galatea Dass der Papst nur ex cathedra unfehlbar ist, ist Grundschulwissen. Das weiß auch ein Gotthard.
Deswegen ist sein Posting als das zu bewerten, was es ist: ständige Agitation ohne jeden Anstand. Das –
leider – aber zwanghaft und recht wirksam in seinen Auswirkungen. werte Galatea, darf ich Dich untertänigst
um eine klare Aussage bitten, *wo ich ständig agitiere? * wo ich ohne Anstand poste? * wo ich gegen die
Unfehlbarkeit des Papstes geschrieben habe?
Gehorsam Gehorsam gegenüber die deutschen Bischöfe ? Ich werde bedingungslos Christus und seiner Mutter
gehorchen und werde mich nicht vom Staat bezahlen lassen und keine Scheine führ ihn ausstellen . Per
Mariam ad Christum .
#32 Gotthard 23:49:55 | Freitag, 5. September 2008
@Kong et al Tatsachen (Ihr würdet sagen die Wahrheit) scheint Euch ja in echte Rage zu versetzen …
Es kann kein Schisma vorliegen. Einer Bruderschaft wurde die kirchliche Anerkennung entzogen bzw nicht
verlängert. Sie wurde dadurch zu einem bürgerlichen Verein. Der Vorsitzende dieses Vereins betätigte
sich gegen den ausdrücklichen Willen des Papstes als Bischof und weihte 4 Mitglieder seines Vereins zu
„Bischöfen“. Sowohl der „Weihende“ wie die „Geweihten“ waren damit exkommuniziert. Es gab und gibt keinerlei
Notlage … eine lächerliche pius-typische Ausrede. Der Pius-Verein versteht sich nicht als „Kirche“ …
also kann Schisma vorliegen. Der Pius-Verein simuliert Kirche – und verführt viele einfache Seelen. Fast
kein Gläubiger, der zur Messe bei diesem Verein geht, würde eine Messe bei einem wegen Heirat suspendierten
Priester mitfeiern wollen. Die Menschen werden von den suspendierten Priestern und ihren exkommunizierten
„Bischöfen“ ins offene Messer des Unheils getrieben…
@capistrano: Dass der Papst nur ex cathedra unfehlbar ist, ist Grundschulwissen. Das weiß auch ein Gotthard.
Deswegen ist sein Posting als das zu bewerten, was es ist: ständige Agitation ohne jeden Anstand. Das –
leider – aber zwanghaft und recht wirksam in seinen Auswirkungen. Traurig ist nur eines: dass die wirklich
Frommen aus der Kirche ausgebissen werden. Und das ist doch der Sinn der Übung. Siehe kreuz.net aktuell.
Der evangelische Pfarrer, mit dem man interreligiös zelebriert, der: überhaupt keine Weihe hat, keine
Berufung und keine Tradition, ist als Problem bisher seltsamerweise nicht erkannt worden. Aber die Piusse,
über die können sie herfallen. Da wäre dann Gehorsam auf einmal ein Kriterium. Hallo: jetzt haben die
dt. Bischöfe noch einen Monat Zeit, den Willen des Papstes zu vollziehen. Es tut sich aber scheints –
nichts. Soviel zum Gehorsam. Überhaupt.
Beichte bei der FSSPX Das habe ich nicht gewußt . Was ist hier erlaubt . Nachdem was sich Rom die letzten
40 Jahre gegenüber Christus erlaubt hat , erlaube ich mir bei der nächsten Gelegenheit bei FSSPX zu
beichten . Und das werde ich tun . Per Mariam ad Christum .
#29 Capistrano 23:25:14 | Freitag, 5. September 2008
@Googler: …dass sie das recht haben, das Wirken des Heiligen Geistes und die (dogmatisierte) Unfehl…
Was für einen Unsinn Sie schreiben. Der Papst ist nur unfehlbar, wenn er „ex cathedra“ spricht. Lesen
Sie mal in den Dokumenten des 1. Vatikanums. Lesen bildet doch, oder? Und nun die Preisfrage für Nachwuchs-Modernisten
wie Sie: Wann sprach ein Papst zuletzt „ex cathedra“?
@Gotthard Objektiv haben Sie vollkommen Recht. Allerdings haben Sie einen ebenfalls objektiven Punkt vergessen:
die Piusse handeln in Notlage – die entschuldigt das. Sie glauben das nicht und bestreiten es? Der Papst
will es nicht? Kann sein, ist aber egal, denn die Frage, ob eine Notlage vorliegt oder nicht, wird immer
durch den Betreffenden selbst beantwortet. Deshalb kann es durchaus unterschiedliche Antworten geben,
sündhaft oder sowas ist das aber nicht, was die Piusse machen, solange diese glauben, dass eine Notlage
vorliegt.
#27 Major Kong 23:18:28 | Freitag, 5. September 2008
Ein Hetzer schlimmer als Goebbels mehr als dieses Willy Brand Zitat fällt mir über Sie nicht ein, Gotthard!
Bevor jetzt jemand mit NS-Vergleich kommt, Brandt sprach damals über H. Geißler. Was die FSSPX angeht.
Die zuständige römische Behörde geht von einem Schisma nicht aus, das scheint Indiz dafür zu sein,
daß es ein solches nicht gibt. Sollte es eines geben, dann stehen die Piusbrüder auf einer Stufe mit
den Ostschismatikern. In meiner Heimatstadt wird den Schismatikern die katholische Kirche zur Verfügung
gestellt. Dort feiern die Ostschismatiker die wundervolle göttliche Liturgie des Hl. Johannes Goldmund.
Die Feier einer göttlichen Liturgie wäre dann die zweite Gemeinsamkeit mit den Piusbrüdern. Ansonsten
redet Gotthard wieder besseren Wissens. Die von Bischof Fellay geweihten Priester werden ohne Nachweihe
übernommen, falls sich einer der ihren wieder vollständig den römischen Autoritäten unterwirft (das
was Gotthard noch nie gemacht hat ). Ergo spendet Fellay gültig aber gegen das Kirchenrecht Sakramente.
Lieben, lieben, lieben … Ihr Lieben, Neu-Konservative und Neukatholiken, die sich mit Avignon beschäftigen,
werden möglwei. Probleme finden, die nur universitär sind. Dessenthalben: eine Union mit den Gockeln
vom Gipfel des Mistgebirges wirds nie nicht geben. Rechts davon nicht und links. Auf den den Pfaden oben
am Berg: könnten die Irren des Herrn aber-schon eine Weile sinnig/phiolosophierend miteinander wandeln.
Entsinne mich der kratzigen und sonderbar minnigen Stimme eines unlängst verstorbnen, obergenialen Pfaffen:
„Lieben, lieben, lieben! und nochmals lieben!“ Unpassend vielleicht: Kommunion bei FSSPX ist erlaubt und
gültig. Beichte bei der FSSPX ist nicht erlaubt (es sei denn, die Umstände, Krankheit etwa oder Todesnähe
erlaubten es). Würden die mit tödlicher Verfolgungswut (prawda, Gunsenum etc.) beschäftigten Funktionäre
um ihr eignes Leben besorgt sein wie als um einen schönen Wald oder Garten, mäßigten sie sich im Berufshaß.
Vielleicht. Ali
#25 Gotthard 23:04:39 | Freitag, 5. September 2008
Lügen? Herr Fellay und seine Kollegen sind exkommuniziert … sie stehen auf einer Stufe mit allen anderen
Exkommunizierten, den Abtreibern zum Beispiel… die von diesen Herren zum Priester „geweihten“ Männer
sind von Anbeginn an suspendiert … sie DÜRFEN keinerlei Sakramente spenden oder sonstige priesterlichen
Handlungen ausüben … sie stehen auf einer Stufe mit all den Priestern, die geheiratet haben … Der
Gründer dieses Pius-Vereins, der ehemalige Erzbischof Marcel, ist als Exkommunizierter gestorben …
was das für sein Seelenheil bedeutet, wissen ja wohl viele KollegInnen Poster hier. Gesundbeterei hilft
nichts – nur den Fakten ins Auge zu blicken hilft weiter … Ich bitte um den Nachweis von Lügen!
Ich möge bezweifeln… …dass sie das recht haben, das Wirken des Heiligen Geistes und die (dogmatisierte)
Unfehlbarkeit des Papstes in Frage zu stellen. Sie nennen es „blinder Gehorsam gegenüber dem Papst“.
Aber sie? Eher blinder Gehorsam gegenüber einem Biscof. Davon abgesehen: Marcel Levebfre war der EINZIGE
Bischof, der sich abgespaltet hat. EINE Person soll recht haben? Wo doch eigentlich Kollegialität herrschen
soll? Netter Kollege… Ich gehorche dem Papst mehr als irgendeinem Bischof, der aufmüpfig behauptet
„er“ habe recht. Ich vertraue der Kirche, nicht den Menschen und das oberhaupt der Kirche sitzt in Rom!
Basta. Und wenn sie DAS nicht einsehen, dann müssen sie das I. Vatikanum gleich mitbezweifeln…ach,
warum verzweifeln wir nicht einfach an allen Konzilien? Auch an dem von Trient? (Das nur gegenreformatorische
Züge hatte…mehr net…) Ich hoffe sie hören meinen leicht ironischen Unterton!
#23 Capistrano 21:54:41 | Freitag, 5. September 2008
@Googler Sie reden dem „Kadavergehorsam“ das Wort. Im Gegensatz zu einem willenlosen Menschen ohne selbständig
denkendem Gehirn wie Ihnen offensichtlich – korrigieren Sie mich, falls ich falsch liege (mit Argumenten
und nicht Gemeinplätzen natürlich!) – war Marcel Lefebvre ein alter, erfahrener Bischof und hatte klar
erkannt, welches Spiel gewisse Kräfte in und mit der Kirche spielen. Die Lehre, welche heute die „offizielle“
Kirche verkündet, ist nicht die Lehre der katholischen Kirche, welche von Jesus Christus gegründet wurde.
Marcel Lefebvre sah es und folgte den Lehren, die er empfangen hatte, um sie weiterzugeben. Andere wollten
und wollen dies nicht sehen. Sie spielen das Spiel der Feinde der Kirche und reden dem blinden Gehorsam
das Wort: „Der Papst hat gesagt“. Und was ist mit dem Papst? Ist er losgelöst von Offenbarung und Tradition?
Wir haben leider heute die Situation in der Kirche, daß die Mehrheit den Pfad katholischer Lehre und
des katholischen Lebens bereits verlassen hat – tatkräftig von falschen Hirten angeführt. An Leuten
wie Ihnen regt mich auf, daß sie sich als katholische Richter aufspielen – aber der Horizont nicht weiter
als bis zur letzten ortsbischöflichen Verlautbarung im lokalen Kirchenblatt reicht.
Was mich sehr… …an der „Piusbruderschaft“ aufregt: Die reden von „katholischer Kirche“, „apostolischer
Sukzession“… Ich wage zu sagen: Es ist heimtückisch, dass sich diese Leute als „katholisch“ verkaufen.
Sie mögen gültig geweiht sein, aber Schismat ist und bleibt Schismat, und das sind die Piusler auf jeden
Fall. Sie treiben auch noch gutgläubige Menschen in das Schisma, und schlimmer als selbst Sünden zu
begehen ist es, andere in die Sünde zu verführen. Und genau das tun sie. Evangelische setzten keinen
Scheinkatholizismus auf, sie stehen zu ihrer „abspaltung“, die Piusler verstecken sich unter dem Deckmantel
„Katholisch“, hören aber nicht auf den Papst und verführen Menschen. Soetwas heuchlerisches widert mich
an! Und zum „Wer den Erzbischofs Levebfres“: Es ist das Werk eines alten Menschen, der nichts anderes
als seinen Sturkopf durchsetzen wollte. Und er ging sogar bis ins Schisma um „sein Werk“ fortzuführen.
Es ist und bleibt das Werk einens Menschen, Gott hatte da die Finger nicht im Spiel!
#21 Leblhuber 21:37:07 | Freitag, 5. September 2008
@Protestant: Wenn wir die Freiheit erschallen lassen – wenn wir sie erschallen lassen von jeder Stadt
und jedem Weiler, von jedem Staat und jeder Großstadt, dann werden wir den Tag beschleunigen können,
an dem alle Kinder Gottes – schwarze und weiße Menschen, Juden und Heiden, Protestanten und Katholiken –
sich die Hände reichen und die Worte des alten Negro Spiritual singen können: „Endlich frei! Endlich
frei! Großer allmächtiger Gott, wir sind endlich frei!“ Dr. Martin Luther King Jr., „I have a dream“,
28. August 1963 Aber frei sind wir erst dann, wenn wir unsere Vergangenheit als Glaubensgemeinschaft,
als Volk, als Nation und als persönliche Geschichte annehmen und darauf verzichten, diese Historien umschreiben
zu wollen. In Abwandlung von Joh. 8,32: Erst der Mut zur Wahrheit macht uns frei. Und dann stellt sich
immer noch die Frage: FREI wofür und wozu? Und darauf gibt nur der persönliche Glaube die Antwort. Und
diese persönliche Antwort muss von allen anderen im Rahmen der gesamtgesellschaftlichen Übereinkunft
respektiert werden, keinesfalls aber geteilt oder auch nur akzeptiert. Jeder, der seine persönliche Glaubenswahrheit
gefunden hat, darf sie als alleinseeligmachend propagieren, gleichzeitig aber nicht darauf dringen, dass
auch alle anderen sein Glaubensglück teilen. Das zu lernen ist uns bisher nur sehr eingeschränkt gelungen.
Die Fundamentalisten aller Glaubensgemeinschaften liefern dafür den Beweis.
#20 Protestant 21:07:04 | Freitag, 5. September 2008
Hallo adlimina Neu hier, oder nicht so häufig…schönen guten abend…keine Angst, mein Name ist absolut
friedlich, so tummel ich mich hier seit fast einem Jahr…und in der Tat, bei dem,was manche hier schreiben,
fühl ich mich als“Protestant“ sauwohl! Natürlich bin ich evangelisch, so bezeichne ich mich auch im
landläufigen Sinn!Aber hier ist eigentlich eine andere WElt, die versuchen wir zwar besser zu machen…mit
einigem Erfolg(als ich hier angefangen habe, war hier noch mehr Sodom und Gomorrha).Ich bin eigentlich
ganz friedlich und umgänglich, solange hier niemand von gewissen Postern persönlich beleidigt und herabgewürdigt
werden!
#19 adlimina 21:03:18 | Freitag, 5. September 2008
Lieber „Protestant“, … … Sie vergessen, daß die alte Doktrin lautet: Der Irrtum hat nicht dasselbe
Recht wie die Wahrheit. Finden Sie nicht, daß Protestant grausig frösteln macht und nur das Gegen ausdrück?!?
Bleiben Sie doch bei dem schöneren Evangelisch: da wird ein positives Maß (Norma normans non normata)
benannt!
#18 für die Kirche 21:02:58 | Freitag, 5. September 2008
@lieber Protestant Sie haben richtig gesprochen. Man muß gegenseitig respektieren, da müssen Sie mich
nicht belehren, mein Urgroßvater ist Pastor und viele Mitglieder meiner Familie evangelisch. Es ist aber
eine andere Frage, ob man als Privatperson oder als Amtsträger handelt. Die Privatperson kann schlecht
gelaunt sein, kann weniger gut erzogen sein usw., sodaß er unliebsame Worte ausstößt. Es ist zwar nicht
schön von ihm, ist aber noch kein Mißbrauch. Aber ein liberaler Pfarrer oder ein Theolog, der eine Position
hat, darf nicht so handeln. Was sie jedoch tun. Habe selber erlebt, wie man seine Position und Einfluß
mißbraucht, nur um eigene Meinung durchsetzen zu können. Auch daß sie Lügen über Kollegen verbreiten,
habe ich erlebt.
#17 Protestant 20:57:19 | Freitag, 5. September 2008
I have a dream… …wenn doch die Redaktion und einige Poster hier ähnlich tolerant und sachlich über
evangelische Christen oder andere christliche Kirchen berichten würden, wie über die Pius-Häretiker…wir
wären ein Stück weiter! Sorry, ich will ja nicht mit gleicher Münze heimzahlen! Die Piusbruderschaft
hat ihre Berechtigung!Es ist ja in Ordnung, dass Menschen, die sich nach dem tridentinischen Ritus sehnen,
eine kirchliche Heimat haben! Kein Widerspruch! Ich hab da auch kein Problem mit, das sich da Leute wie
die Lefevristen, von Rom losgelöst haben! Das haben die Altkatholiken schon viel früher getan! Entscheidend
ist doch, ob man den Mumm hat, sich gegenseitig Respekt zu zollen, oder ob man in seiner ganzen Feigheit
Andersdenkende nur mit Güllekübeln überschütten möchte! Die Piusse sind für mich überhaupt kein
Problem, solange ich nicht zu ihnen muss! Ein Problem sind nur diejenigen, die daraus ein Problem machen!
#16 für die Kirche 20:40:46 | Freitag, 5. September 2008
@Herr Stromberg: Sie haben gut gesprochen! Aber es scheint mir ein Charakteristikum sich besonders liberal
dünkender Zeitgenossen zu sein, das, was ihnen selbst so gar nicht in den Kram paßt, mit ätzendem Hass
zu verfolgen. „Liberalismus“ wird bloß als Etikett mißbraucht. Denn in einer demokratischen und pluralistischen
Gesellschaft genießt die Piusbruderschaft das gleiche Recht wie alle anderen Gruppierungen. Man kann
kirchliche Strafmaßnahmen an sie verhängen, aber sie zu verfolgen oder zu verumlimpfen verbietet das
Gesetz. Die „liberalen Theologen“ sind die modernen Tyrannen. Manchmal scheuern sie sich gar nicht vor
unrechte Mitteln, bloß um Recht behalten zu wollen.
Herr Stromberg, ich liiiebe Ihre sachlichen Beiträge zu diesem Thema. Auch ich bin kein Tradi, nehme
allerdings doch dann und wann an Messen der Piusbruderschaft teil. Und dieses „Messen mit zweierlei Maß“
und das dafür unabdinglich notwendige Lügen ist es, was mich an Beiträgen von Gotthard u.a. so aufregt.
Mit zweierlei Maß messen… Ich bin kein Sympathisant der Piusbruderschaft und würde auch keine Gottesdienste
dort besuchen. Allerdings scheint mir, dass diejenigen, die sich hier im Forum so sehr heftig aufregen,
ein wenig heucheln. Gegenüber der Piusbruderschaft sind diese Herren päpstlicher als der Papst; würde
man so über evangelische Gottesdienste reden, wie hier über solche der Bruderschaft gesprochen wird,
würden sich diese als erste heftig ereifern. Das heißt nicht, dass man die bestehende Situation verharmlosen
darf! Nein! Aber man sollte keineswegs die Bruderschaft gleich – im Bild gesprochen – zu Satanisten stempeln.
Aber es scheint mir ein Charakteristikum sich besonders liberal dünkender Zeitgenossen zu sein, das,
was ihnen selbst so gar nicht in den Kram paßt, mit ätzendem Hass zu verfolgen. Dass man die bestehende
konkrete kirchenrechtliche Situation nicht herunterspielen darf, ist doch klar. Aber muss man sie dann
gleich hassen? Ist das besonders christlich?
Lieber Schüttel, Der hl. Bonifatius möge mit seinem Schwert dreinschlagen! … frägt sich nur wen er
trifft? Algermissen oder Fellay. Beide erfreuen sich meines Wissens bester Gesundheit. Sie können ja
die Probe mal auf ‘s Exempel machen. Dass der hl. Bonifatius ein Exempel statuiere!
#11 adlimina 19:39:59 | Freitag, 5. September 2008
Ergänzend zu diesem Artikel … … lese der Interessierte nach auf diesem erlauchten Forum: www.kreuz.net/article.7477.html
(9. Juli: Eine neue Lefebvre-Kirche für Fulda). Ja, es zieht sie nach Fulda – mit ihrer untrüglichen
Witterung …
#10 ottaviani 19:28:28 | Freitag, 5. September 2008
mein lieber schüttel die Priester und Bischofsweihen von Mgr. Fellay sind gültig wenn auch „unerlaubt“
und alle Sakramente die Mgr Fellay spendet sind gültig somit wird da nichts „simuliert“ und ich lüge
auch nicht
#8 timpressum † 18:59:32 | Freitag, 5. September 2008
Herr Fellay… …ist nur kein gültig geweihter Bischof, sondern ein exkommunizierter Priester! Und:
kann ich irgendwie ne Ausnahme sein bei dieser Weihe? Ich will mein Leben gerne Gott widmen, aber nicht
der Mutter Jesu die hier einer Gottheit gleich angebetet wird…
hmmmmm HAMBURG Sie rennen massenhaft in der Stadt herum, haben stets ein Lächeln im Gesicht und eine
lila Plakette am Revers. „Befreiung greifbar nahe“ steht dort. Die „Zeugen Jehovas“ sind los! In der AOL-Arena
startet heute ein internationales Treffen ihrer Organisation. Bis Sonntag werden täglich 40000 Anhänger
erwartet, die Hälfte aus dem Ausland. Doch es ist nicht alles eitel Sonnenschein bei den Bibeltreuen:
Das Ende ist mal wieder nah!… diese meldung hat den selben mitteilungsgehalt wie der artikel : neues
aus sektenhausen, halt… o^/
@ Ottaviano/HeinrichvonOfterdingen Sie lügen, nicht Gotthard! Natürlich ist Fellay „gültig“ geweiht,
genau wie Martin Luther gültig geweihter Priester war. Und Adolf Hitler und Josef Stalin waren gültig
getauft. Ubi Petrus, ibi ecclesia! Und es ist eine Blasphemie, was die Schismatiker Fellay, Schmidberger
und Konsorten in Fulda veranstalten. Der hl. Bonifatius möge mit seinem Schwert dreinschlagen!
Lieber Ottaviani, Gotthard sie lügen und das wissen sie auch … er tut es notorisch, wie Sie sich auf
diesen Seiten überzeugen können. So nach dem moderistischen Grundsatz, dass eine Lüge, wenn man sie
nur oft genug wiederholt, „Wahrheit“ wird. Auch eine Methode die Wahrheit zu bekämpfen.
#3 ottaviani 17:46:47 | Freitag, 5. September 2008
nein … simuliert nicht die Messe ist gültig nur „unerlaubt“ nenen sie ein vatikanisches Dokument daß
die gültigkeit der Messe der Priesterbruderschaft ablehnt Gotthard sie lügen und das wissen sie auch
Simulation Der exkommunizierte Herr Fellay simuliert die Feier der Eucharistie und verleitet einige hundert
Menschen zum unerlaubten Kommunionempfang – wahrscheinlich auch noch zu einer vermeintlichen Beichte.
Dieser Herr Fellay hält eine Rede über das Verhältnis seines Vereins zur katholischen Kirche – und
nennt das auch noch „Predigt“.
Der Deutschlandweihe an das unbefleckte Herz Mariens kann nur eine noch größere Notwendigkeit zugesprochen.
Besonders schon deshalb, damit die hlg. trid. Liturgie überall, nur noch und verbindlich zelebriert wird.
Auf wiedersehen in Fulda!!