Piusbruderschaft
Es zieht sie wieder nach Fulda
Dabei wird es auch Erläuterungen zu den vatikanischen Versöhnungsgesprächen mit der Priesterbruderschaft Sankt Pius geben.
Bei der Wallfahrt der Piusbruderschaft nach Fulda gibt es nur die Alte Messe.
Bei der Wallfahrt der Piusbruderschaft nach Fulda gibt es nur die Alte Messe.
(kreuz.net) Die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. organisiert morgen und übermorgen eine Deutschlandwallfahrt nach Fulda. Das gab der Vertreter der Wallfahrtsorganisation, Pater Andreas Mählmann, Ende August bekannt.

Bei dem Anlaß handelt es sich um die Distriktswallfahrt der deutschen Lefebvristen.

Sie wird in Erinnerung an die Weihe Deutschlands an Maria durch die deutschen Bischöfe organisiert. Diese Weihe wurde im Jahr 1954 in Fulda vor dem Gnadenbild des Fuldaer Klosters Frauenberg abgelegt.

Die Bruderschaft betreut in Deutschland etwa fünfzig Kirchen und Kapellen.

Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens 2006
Die "Nationale Wallfahrt 2006" der Piusbruderschaft Anfang September nach Fulda stand unter dem Gebetsanliegen der Rettung der Familien.Die Priesterbruderschaft St. Pius X. erneuerte bei dieser Gelegenheit die Weihe Deutschlands an das Unbefleckte Herz Mariens.

Die Weihe war 1954 das erste Mal von den deutschen Bistümern vollzogen worden.Um die Weihe Deutschlands an das Unbefleckte Herz Mariens zu erneuern, versammeln sich seit 2004 alljährlich jeweils über 1.500 Gläubige der Piusbruderschaft.

Die Wallfahrt wird morgen mit einer Fatima-Prozession durch die Stadt Fulda eröffnet. Der Umzug beginnt um 12.30 Uhr im Vorhof des Stadtschlosses – dem heutigen Sitz des Fuldaer Stadtparlamentes.

Das zweitägige Gebetstreffen anschließend findet im großen Festsaal der barocken Orangerie im Schloßgarten gegenüber dem Dom statt.

Es werden über tausend Gäste aus ganz Deutschland erwartet.

In der Orangerie wird im Anschluß an die Prozession um 18.30 Uhr das erste feierliche Hochamt im Alten Ritus zelebriert. Daran schließt sich eine Gebetsnacht.

Am Sonntag morgen um 8.00 Uhr wird Pater Niklaus Pfluger – der erster Assistent der Generalleitung der Piusbruderschaft – einen Vortrag halten.

Dabei werden unter anderem die jüngsten Versöhungsgespräche mit dem Vatikan thematisiert.

Das Pontifikalamt am Sonntag morgen um 9.30 Uhr zelebriert in diesem Jahr der Generalobere der Piusbruderschaft, Bischof Bernard Fellay.

In seiner Predigt wird er ebenfalls auf die Gespräche mit dem Vatikan eingehen.
      
98 Lesermeinungen
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#98   Suscipiat †   01:18:39 | Dienstag, 9. September 2008
Breaking News!
www.kreuz.net/…ticle.7807-page.html
Über 1000 postings bei antikatholischen Nachrichten!
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#97   monti   19:22:05 | Montag, 8. September 2008
Sehr gut Sozialkatholisch
:)3
Ich muss zugeben, dass mir dieser schwerwiegende Fehler überhaupt nicht aufgefallen war !
Danke für den Hinweis :-)
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#96   Sozialkatholisch   15:19:22 | Montag, 8. September 2008
Trachtenverein „St.Pius XII:“
Trachtenverein „St.Pius XII:“ ist das so eine neue Amtskirchenvereinigung ?
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#95   Gunsenum   13:40:48 | Montag, 8. September 2008
@proti Sehr recht, und:
Wer nur den lieben Gott läßt walten…
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#94   Protestant   13:38:01 | Montag, 8. September 2008
@gunsenum
schön, daß sie wieder weg sind!
Ja,ja, wer kommt, muss auch schließlich irgendwann wieder gehen… :-]
Aber wir wissen ja
„Alles Ding währt seine Zeit,
Gottes Lieb in Ewigkeit!“ :)3 :-]
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#93   Gunsenum   13:35:51 | Montag, 8. September 2008
Keiner mehr da!
Ruhe kehrt in Fulda ein, nachdem der Trachtenverein „St.Pius XII:“ wieder abzog. Nichts mehr in den Medien, nichts mehr was dauerhaft bleibt. Selbst die Gärtnerei Budach verkloppt noch Blumen.
schön, daß sie wieder weg sind!
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#92   monti   08:19:25 | Montag, 8. September 2008
lieber Gotthard
Fakt ist, dass Fellay sicherlich unerlaubt die Messe zelebriert,
langsam wächst die Einsicht!
Diese Einsicht hatte ich schon immer, schliesslich bin ich kein Tradi. Da ich aber auch kein Moderni bin, sehe ich das ganze wahrscheinlich etwas gelassener als Sie, quasi von aussen, und denke, dass ich in der Bewertung neutraler bin als die beiden hier vertretenen Extreme.
Herr Fellay ist „Bischof“ wie die „Bischöfe“ der altkatholischen Utrechter Union.
Verhältnisse, die ich nicht beurteilen kann, beurteile ich nicht. (Will sagen, dass ich nicht weiß, wie die Bischöfe der Altkatholiken „sind“.
Diese simulieren allerdings nicht eine angebliche Einheit oder Identität mit der römisch-katholischen Kirche wie Herr Fellay und Kollegen das tuen.
Sehen Sie, JETZT relativieren Sie Ihre unten gemachte Aussage. In der hier gemachten Aussage stimme ich Ihnen ja sogar zu.
Weiter unten hatten Sie jedoch behauptet, Fellay simuliere die Eucharistie. Und DAS ist eindeutig eine Lüge.
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#91   clarissa colonia   01:02:44 | Montag, 8. September 2008
Werter suscipiat,
wenn ich mich recht erinnere, sprach ich über Rechtsfragen, nicht über Gefühle. Immerhin, concedo, haben echte Rechtsfregen immer etwas mit „gefühlter Gerechtigkeit“ zu tun. Darin habe ich Ihnen weder widersprochen, noch werde ich das tun.
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#90   Suscipiat †   00:53:51 | Montag, 8. September 2008
Untertrieben!
„Simuliert“ ist noch gehörig untertrieben!
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#89   clarissa colonia   00:46:33 | Montag, 8. September 2008
Mitunter finde ja auch ich Gefallen an Wiederholungen:
Can. 330 CIC 1917: Bevor jemand in den Episkopat aufgenommen werden kann, muß nach Maßgabe des Apostolischen Stuhls feststehen, daß er (dafür) geeignet ist.
Can. 331 CIC 1917: Zu beurteilen, ob einer (scil. als Bischof) geeignet ist, steht allein dem Apostolischen Stuhl zu.
Can. 332 § 1 CIC 1917: Jeder, der zum Episkopat ernannt werden soll, …, bedarf notwendigerweise der kanonischen Ernennung oder Einsetzung, …, und die allein vom römischen Pontifex gegeben wird.
So, so, die vier Herren sollen 1988 also gültig geweiht worden sein … Na, wenn irgendwelche Aussagen irgendwelcher römischer Kurialbeamter immer so alert für die Gültigkeit der Weihen zitiert werden, während man disziplinäre Feststellungen relativiert, erlaube ich mir mal das gleiche Vorgehen: Daß diese Weihen gültig waren, darüber ist das letzte Wort (sicher) noch nicht gesprochen. Und, sollten sie gültig gewesen sein, wäre es die Feststellung der Exkommunikation für den selbsternannten (und einzigen) „Kidnapper“ des Hl. Geistes sicher ebenfalls. Und die von Exkommunizierten (und hilfsweise Suspendierten) gespendeten Weihen wären es ebenfalls: Ungültig bei ungültiger Weihe und suspensiv bei eingetretener Suspendierung.
Da keine äußere Notlage gegeben war, handelte es sich bei dem Tohuw’bohu im Appollosaal der Fuldaer Orangerie also sicher um eine simulierte Sakramentenfeier.
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#88   Florian Geyer   00:04:24 | Montag, 8. September 2008
wo ist er den hin
der aleph ? O:)
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#87   Suscipiat †   23:58:55 | Sonntag, 7. September 2008
Nationaldenkmal!
Im durchlöcherten Treibhaus der insolventen Gärtnerei Budach sollen heute abend noch ein paar Resthansels beim Saufgelage gesichtet worden sein!
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#86   Florian Geyer   23:54:13 | Sonntag, 7. September 2008
aleph
„…Optimismus ist die Raserei
zu behaupten,alles sei gut,
wenn alles ganz schlimm ist.“
Voltaire in „Candide“
na ? :-D
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#85   Aleph †   23:44:21 | Sonntag, 7. September 2008
Suscipiat
Und eine Staubwolke entzog die 350 den schamlosen Blicken und wurden nimmer mehr gesehen…
Oh when The Saints go…
O:) O:) O:)
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#84   Suscipiat †   23:33:58 | Sonntag, 7. September 2008
Nationalwallfahrt!
350 Hansels aus allen deutschen Gauen (8 pro Gau!) waren dem großen Ruf nach Fulda gefolgt! Gestern machten sie einen großen Bogen um den Dom und heute ward keiner mehr gesehn!
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#83   golfi   22:04:09 | Sonntag, 7. September 2008
An Googler
Sie haben absolut recht indem Sie den Papst als den wahren Nachfolger unseres Herrn Jesus ansehen und die
kath. Kirche mit ihren Leren, ableiten. Ist es aber heute nicht schon so, daß die Bischöfe, bedingt durch den Druck
ihres Generalvikars , die den Medien oft nicht mehr gewachsen sind, nachgeben und den eigentlichen Glaubensinhalt verraten. Mit anderen Worten , dem Papst
in seinen Anweisungen nicht folgen?
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#82   Gotthard   21:06:15 | Sonntag, 7. September 2008
@ruhrgebietler
seit herzlichst eingeladen nach Fulda zu kommen.
Du wirst uns doch bestimmt noch einen Bericht von dieser bedeutenden Nationalwallfahrt hier posten, oder?
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#81   Gunsenum   20:28:11 | Sonntag, 7. September 2008
@googler Zustimmung!
Harte, deutliche, jedoch richtige Worte!
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#80   Googler   14:20:03 | Sonntag, 7. September 2008
Ob die Exkommunikationen…
…zurückgenommen werden liegt ALLEIN an den Pisulern. Wir waren und sind NICHT eine Kirche, die nach dem Motto „build your own religion“ handelt. Das machen die evangelischen (da gibts 23.000 Splitterkirchen…) Es gibt nur EINE heilige katholische Kirche in der nur EINER absolute Lehrgewalt hat. Das Wort des Papstes ist bindend! Und wenn dann ein alter Mann meint, er müsse aufmüpfig sein, dann wird er halt exkommuniziert. Da is nix mit schein. Die Piusler sind ein lächerlicher Haufen von Schismaten, so leid mir das tut. Nicht der Papst muss auf die Piusler zugehen, nein, DIE müssen es, aber wollen es nicht. Ich glaube sogar, dass es denen nur an äusserlichkeiten liegt. Und DAS ist arm…
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#79   Gotthard   11:34:59 | Sonntag, 7. September 2008
alles sehr fromm
Thema der Wallfahrt:
„Die Bedeutung der Bischofsweihen 1988 für die Kirche“
Gebetsanliegen:
„Rücknahme der Scheinexkommunikation unserer Bischöfe“
also reine Pius-Politik mit frommem Beiwerk…
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#78   Galatea   23:19:52 | Samstag, 6. September 2008
@Protestant:
Wie kommen Sie zu Ihrer Ansicht?
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#77   Sozialkatholisch   23:16:04 | Samstag, 6. September 2008
Ja H.BRabbel
wenn der bProttie dir so recht gibt, bist du bestimmt auf den richtigen Weg!
*Smilymitindiehändeklatsch*
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#76   Protestant   23:12:45 | Samstag, 6. September 2008
@HBR…vernünftig
Nun lieber Sozialschwätzer, da ich das zweite vatikanische Konzil unterstütze befinde ich mich in der Einheit mit der Kirche. Ganz im Unterschied zu jenen Leuten, die meinen, sie könnten das eine oder andere Konzil einfach ablehnen.
Diese Leute denken, sie seien das Konzil und versuchen anderen ihre lumpigen Meinungen aufzuzwingen!
Aber dank dem Einsatz vieler hier ist selbst kreuz.net für diese Leute zu einem ziemlich heißen Pflaster geworden!Und das ist gut so!!!
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#75   Sozialkatholisch   23:09:26 | Samstag, 6. September 2008
@ H.BRabbel
Nun lieber Sozialschwätzer, da ich das zweite vatikanische Konzil unterstütze
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#74   HBR   23:08:09 | Samstag, 6. September 2008
@Googler
Sehr schön geschrieben. Ich sehe das genau so wie Sie.
@Sozialschwätzer:
sich für unhäretisch und unschismatisch hält ist genau so ein Selbstbetrug wie sein angeblicher Gehorsam dem hl. Vater gegenüber!
Nun lieber Sozialschwätzer, da ich das zweite vatikanische Konzil unterstütze befinde ich mich in der Einheit mit der Kirche. Ganz im Unterschied zu jenen Leuten, die meinen, sie könnten das eine oder andere Konzil einfach ablehnen.
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#73   Googler   22:13:52 | Samstag, 6. September 2008
Herr Fellay
zelebriert gültige Messen, aber er ist eskommuniziert und somit suspendiert und hat keine genehmigungen, Messen zu feiern… Gültig: Ja, erlaubt: Nein. Desweiteren 1000 waren erwartet, 250 waren da…oha wie ernüchternd. Aber so ist das nunmal… Und auch die ganze Aufmachung der Prozession…keine Ministranten, keine Blaskapelle, keine schönen Fahnen…Alles andere als Barock…kennt man so garnicht…Gerade wir Fuldaer sind ja für unsere große christliche Glaubenswalfahrt bekannt. Ein heiliges Wetteifern, um noch in den DOm zu kommen und am Grab des großen Bonifatius vorbeizuziehen. DAS ist genial…Was die Piusler machen ist einfach nur lächerlich (alla „wir spielen heute mal eine tridentinische Messe und ziehen uns die ältesten Kleider an…“ Ich bezweifle, dass sich Gott an den Gewändern un dder Musik ergötzt, ER steht da zum Glück drüber, anders als andere alte exkommunizierte Bischöfe…“
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#72   golfi   21:59:24 | Samstag, 6. September 2008
An Gotthard
es tut mir leid aber Sie sind ein Verdreher des Glaubens und dies ist diabolisch. Sicher stört Sie das nicht , da Sie an die
Existents des Teufels sicher so wie so nicht nicht glauben.
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#71   Gotthard   20:35:43 | Samstag, 6. September 2008
@monti
Fakt ist, dass Fellay sicherlich unerlaubt die Messe zelebriert,
langsam wächst die Einsicht!
Herr Fellay ist „Bischof“ wie die „Bischöfe“ der altkatholischen Utrechter Union.
Diese simulieren allerdings nicht eine angebliche Einheit oder Identität mit der römisch-katholischen Kirche wie Herr Fellay und Kollegen das tuen.
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#70   Sozialkatholisch   16:54:15 | Samstag, 6. September 2008
Ja, das H.BRabbel
sich für unhäretisch und unschismatisch hält ist genau so ein Selbstbetrug wie sein angeblicher Gehorsam dem hl. Vater gegenüber!
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#69   monti   16:33:34 | Samstag, 6. September 2008
@Gotthard
Sie fordern den Nachweis der Lüge ?
Was ist denn hiermit:
Der exkommunizierte Herr Fellay simuliert die Feier der Eucharistie …
Fakt ist, dass Fellay sicherlich unerlaubt die Messe zelebriert, aber gültig. Danach kann sie ja wohl nicht „simuliert“ sein.
und hiermit:
Herr Fellay kann tun und treiben, was er will … es ist alles simuliert… genauso wie bei Herrn Milingo.
Ob bei Herrn Milingo etwas simuliert ist, kann ICH nicht beurteilen, bei Fellay ist es das sicher nicht(Nicht meine Privatmeinung, sondern die der röm. kath. Kirche.
und noch @HBR:
Sie schrieben:
Er rudert nur minimal. Ich würde das mit den Marotten eines älteren Herren bezeichnen
So ist das also. Wenn der Papst etwas tut, was Ihnen gefällt, ist unbedingter Gehorsam nötig. Wenn er versucht, Schieflagen zu korrigieren, was Ihnen nicht passt, lebt ein älterer Herr seine Marotten aus…
Immer so, wie es gerade passt…
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#68   Franz Kappes   15:49:45 | Samstag, 6. September 2008
@Bernd Stromberg
Aber es scheint mir ein Charakteristikum sich besonders liberal dünkender Zeitgenossen zu sein, das, was ihnen selbst so gar nicht in den Kram paßt, mit ätzendem Hass zu verfolgen.
:)3
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#67   möchtegern-kathole   15:12:45 | Samstag, 6. September 2008
@ HBR
Ich hab’s bei FSSPX nachgelesen: Lefebvre war in Afrika „Apostolischer Delegat“. Als solcher leitete er 4 (!)Bischofskonferenzen. L. war damit einer der höchsten und wichtigsten kirchlichen Würdenträger in Afrika überhaupt.
Zum Vergleich: Zollitsch leitet 1 Bischofskonferenz.
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#66   HeinrichvonOfterdingen   13:57:19 | Samstag, 6. September 2008
Lieber Möchtegern,
ich habe mein Posting verworfen, nachdem ich bemerkt habe, dass Sie schon so kompetent geantwortet hatten. Danke!
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#65   Aleph †   13:49:00 | Samstag, 6. September 2008
möchtegern-kathole
:-) Nun war Lefebvre nur ein kleiner Bischof.
Aber doch nicht so wie Pfarrer Roland Breitenbach im „kleinen Bischof“ beschrieben hat? :-) :-) :-)
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#64   möchtegern-kathole   13:47:07 | Samstag, 6. September 2008
@ HBR
Sie schrieben:
Nun war Lefebvre nur ein kleiner Bischof.
Er war einer der wichtigen Erzbischöfe in Afrika, Generaloberer eines Ordens (Väter vom Heiligen Geist – Spiritaner). Auf dem Scheitelpunkt seiner Amtskirchen-Karriere war er irgendsowas wie ein Nuntius (es nannte sich anders) für halb Afrika. Das Märchen vom dummen kleinen Vorort-Bischof ist nicht wahr, auch wenn es gepflegt wird.
Und daher kann dieser nicht beurteilen, ob sich der heilige Vater im Irrtum befindet.
Sowas muss jeder für sich beurteilen. Selbst ein Laie muss sich überlegen, zu welchem Priester er in die Messe geht, bei wem er beichtet, usw. Das Recht, eine Notlage zu sehen (wenn sie denn subjektiv vorliegt), haben nicht etwa nur große berühmte Kardinäle, sondern jeder.
„Zumal nur Lefebvre dies behauptet hat.“
Das ist objektiv falsch. Andere Bischöfe haben sich Lefebvre angeschlossen (Mayer, Bacci, Ottaviani), nur die Konsequenz zu rebellieren hatte Lefebvre. Übrigens hat auch Papa-Ratz vor wenigen Jahren gesagt, bezüglich Europa könne man durchaus von einer Notlage sprechen.
„Ein einzelner Bischof hat also recht und die Kirche irrt? Wohl kaum.“
Lefebvre hat seine Position gut begründet. Ob seine Argumente gut sind oder nicht, muss jeder selbst für sich entscheiden. Ich habe sie (teilweise im Detail, z.B. Kritik an der neuen Messe) studiert und kann die innere Logik seiner Position nachvollziehen. Dazu gehört allerdings, dass man sich mit seiner Argumentation auseinandersetzt und nicht alles verteufe
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#63   Sozialkatholisch   13:40:38 | Samstag, 6. September 2008
@ H.BRabbel
@SozialschwätzerEr rudert nur minimal.
Das ist Ansichtsache, ich finde auch das er zuwenig zurückrudert, aber er muss dabei ja die Herde so gut wie möglich zusammenhalten und kann die ganzen eingeschlichenen Fehler auch nicht über Nacht korrigieren.
Ich würde das mit den Marotten eines älteren Herren bezeichnen
Manchmal bist du genau das was du der FSSPX vorwirfst!
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#62   HBR   13:37:55 | Samstag, 6. September 2008
@Sozialschwätzer
Er rudert nur minimal. Ich würde das mit den Marotten eines älteren Herren bezeichnen
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#61   Aleph †   13:32:59 | Samstag, 6. September 2008
-HBR-
Falls möglicherweise in Fulda jetzt die Beichtzahlen wieder zunehmen, könnte man ja bundesweit eine Beichtstuhl-Sammelaktion in Gang setzen, damit in Fulda bei allen sündigen Gelegenheiten die Sünden gleich danach gebeichtet werden können.
Guter Service ist einfach alles… :-) :-) :-)
Ohne Sünde keine Beichte und ohne Beichte keine Sünde. Das eine bedingt das andere. Wie bei einem Gingko-Blatt.
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#60   Bernado   13:29:12 | Samstag, 6. September 2008
Gotthard giftete:
„Der Pius-Verein simuliert Kirche – und verführt viele einfache Seelen.“
Das ist aber kein besonders gelungener Taschenspielertrick.
Am 5. 9., 17:35 hatten Sie behauptet: „Herr Fellay simuliert die Feier der Eucharistie“. Damit hatten Sie einen klaren Tatbestand angesprochen: Das so tun als ob durch eine nicht gültig geweihte Person – also die sogenannten „Womanpriests“ oder die in vielen deutschen und österreichischen Gemeinden in unangebrachter Weise am Altar tätigen Gemeindereferenten und Gemeindereferentinnen. Da die Priester und Bischöfe der Piusbruderschaft sämtlich gültig geweiht sind, wenn auch im Ungehorsam gegenüber dem Papst verharren, sind sie gar nicht imstande, „die Eucharistie zu simulieren“. Jede ihrer Messfeiern ist gültig und tatsächlich.
Nun versuchen Sie, Ihre Unwahrheit damit zuzudecken, daß Sie mit ähnlich klingenden Worten etwas ganz anderes behaupten: Die Piusbruderschaft „simuliere“ Kirche. Da mag sogar etwas dran sein. Aber erstens ist damit kein klar beschriebener Rechtstatbestand angesprochen, und zweitens wäre das, sollte es den zutreffend sein etwas ganz anderes als eine „Simulation der Eucharistie“.
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#59   Sozialkatholisch   13:27:44 | Samstag, 6. September 2008
Klar H:BRabbel
Und haben Lefebvre und seine Sektenanhänger nicht im Weinberg des Herrn gerackert, sondern den selben beschädigt. Durch sein Schisma hat Lefebvre den Weinberg des Herrn quasi vergiftet.
Und deshalb genau rudert der hl. Vater jetzt auch zurück oder was!
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#58   HBR   13:26:00 | Samstag, 6. September 2008
@Möchtegernkathole
Sehen Sie sich die Beichtzahlen in Ihrem Bistum an, die Zahl der Priester, die Zahl der Gläubigen, und Sie wissen, dass es eine Notlage gibt.
Das wäre ohne das Konzil nicht anders. Allerdings beschränkt sich diese „Notlage“ auf Europa. In anderen Kontinenten hat die Kirche Zulauf
Er kann ja nicht zum Papst gehen und den klären lassen, ob sich der Papst im Irrtum befindet. Übrigens wurde vieles auch von anderen bestätigt, auch dass der NOM Mist ist, erklärte auch z.B. das Kurienmitglied Kardinal Ottaviani in einer klaren Erklärung. Viele andere Bischöfe, Kardinäle usw. haben sich dieser Kritik angeschlossen, auch Kard. Ratzinger hat das mehrmals durchblicken lassen.
Nun war Lefebvre nur ein kleiner Bischof. Und daher kann dieser nicht beurteilen, ob sich der heilige Vater im Irrtum befindet. Zumal nur Lefebvre dies behauptet hat. Ein einzelner Bischof hat also recht und die Kirche irrt? Wohl kaum.
Auch Gottvertrauen entbindet nicht davon, tatkräftig im Weinberg des Herrn zu rackern. Im Gegenteil: man soll auf Gott vertrauen und in seinem Weinberg arbeiten – vertrauen dass er einem seinen Willen mitteilt und man so Früchte für Ihn hervorbringt.
Und haben Lefebvre und seine Sektenanhänger nicht im Weinberg des Herrn gerackert, sondern den selben beschädigt. Durch sein Schisma hat Lefebvre den Weinberg des Herrn quasi vergiftet.
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#57   möchtegern-kathole   11:25:57 | Samstag, 6. September 2008
@sacerdos helveticus und @HBR
@sacerdos helveticus
Wer der Meinung ist, dass der NOM ein vollständiger Irrweg ist, und dass der NOM die Kirche in den Abgrund führt (was jeder in Europa sehen kann) wird sich von einem NOM-Priester kaum die Sakramente spenden lassen.
@HBR
„Wenn es wirklich eine Notlage gegeben haben sollte (ich wüßte keine),“
Sehen Sie sich die Beichtzahlen in Ihrem Bistum an, die Zahl der Priester, die Zahl der Gläubigen, und Sie wissen, dass es eine Notlage gibt.
Zur Notlage: „Objektiv hat er das nie überprüfen lassen“
Er kann ja nicht zum Papst gehen und den klären lassen, ob sich der Papst im Irrtum befindet. Übrigens wurde vieles auch von anderen bestätigt, auch dass der NOM Mist ist, erklärte auch z.B. das Kurienmitglied Kardinal Ottaviani in einer klaren Erklärung. Viele andere Bischöfe, Kardinäle usw. haben sich dieser Kritik angeschlossen, auch Kard. Ratzinger hat das mehrmals durchblicken lassen.
„Ja, man muss sich sogar fragen, wie es um das Gottesvertrauen von Lefebvre bestellt gewesen ist“
Auch Gottvertrauen entbindet nicht davon, tatkräftig im Weinberg des Herrn zu rackern. Im Gegenteil: man soll auf Gott vertrauen und in seinem Weinberg arbeiten – vertrauen dass er einem seinen Willen mitteilt und man so Früchte für Ihn hervorbringt.
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#56   Sozialkatholisch   10:41:35 | Samstag, 6. September 2008
@ Gunsenum
Ironie an Deine selbstlose Toleranz, die du wirklich immer parteilos anwendest habe ich schon immer bewundert! Ironie aus
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#55   HBR   10:30:22 | Samstag, 6. September 2008
Lefebvre und die angebliche Notlage in der Kirche
In der Theologie gibt es den Begriff des irrenden Gewissens. Sowas scheint bei „Erz“bischof Lefebvre der Fall gewesen zu sein. Die Notlage, die er gesehen haben will, stellt lediglich eine subjektive Wahrnehmung von Lefebvre und den Mitgliedern seiner Sekte dar. Objektiv hat er das nie überprüfen lassen.
Ja, man muss sich sogar fragen, wie es um das Gottesvertrauen von Lefebvre bestellt gewesen ist. Wenn es wirklich eine Notlage gegeben haben sollte (ich wüßte keine), warum hat er dann nicht darauf vertraut, dass unser Herr Jesus Christus durch den heiligen Geist seine Kirche durch die Zeit lenkt? Statt dessen gründet er eine eigene schismatische kirchliche Gemeinschaft. Da stellt sich unweigerlich der Verdacht ein, dass es Lefebvre eventuell lediglich um seinen persönlichen Stolz gegangen ist.
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#54   Alois Bischof   10:30:01 | Samstag, 6. September 2008
Vom Vatikan nichts neues
Man wird in Fulda wieder sehen, wie die ‘Amtskirche’ (ist die noch im Amt?) die wahrhaft Römisch-Katholischen Gläubigen behandelt und vom hl. Bonifatiusgrab wegzuhalten versucht.
Gottes Segen für die mutigen Widerständler der Priesterbruderschaft St. Pius X. !
Zur Ehre Gottes, zum Lobe der Muttergottes, und zur Erhöhung unserer Mutter, der einen, heiligen, apostolischen, Katholischen und Römischen Kirche!
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#53   sacerdos helveticus   10:29:24 | Samstag, 6. September 2008
Beichte bei FSSPX
Amanda schrieb:
Beichten bei Priestern der FSSPXsind nicht erlaubt, da sie die Jurisdiktion des Ortsbischofs nicht besitzen, aber gültig.
Nun, so einfach ist die Frage nicht. Bei der Beichte (und der Eheschliesung) ist die Jurisdiktion des Priesters prinzipiell zur GÜLTIGKEIT erforderlich.
Das „supplet ecclesia“ d.h. dass die Kirche die fehlende Jurisdiktion gewissermassen auf dem Gnadenwege ersetzt, gilt nicht allgemein, sondern ist an enge Bedingungen gebunden.
Da auch aussserhalb der FSSPX gläubige und lehramtstreue Beichtväter vorhanden sind, kann man sich nicht einfach auf eine Notlage berufen.
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#52   möchtegern-kathole   10:07:03 | Samstag, 6. September 2008
@karljosef
In einigen Punkten gebe ich Ihnen vollkommen Recht: Der Wirrwarr wird „klarer“, der Papst ordnet immer mehr, was unter seinen Vorgängern chaotisch wurde, sortiert er, er macht gerade, was krumm war. Das Chaos ebbt langsam ab.
Aber es ebbt mancherorts sehr langsam ab. An vielen Stellen wird es momentan immer größer: dass ein Kardinal (!) wie in Wien so obszöne Ausstellungen zulässt ist ein Skandal erster Güte. Dass sich heute nicht nur einzelne Theologen auf die unkatholische, unmoralische Königsteiner Erklärung berufen, rückt ganze Kirchenteile in die Nähe der Häresie (!). Dass der derzeitige Vorsitzende der deut. Bischofskonferenz (! also nicht irgendwer) am Zölibat sägt, zeigt ungeheure Defizite im Verständnis des Priestertums, aus Sicht der kath. Lehre. Und so gibt es viele Skandale und Skandälchen, hinter die man jeweils ein „!“ setzen kann und muss.
Ich glaube, dass B16 und PiusX durchaus zu einer Annäherung kommen, die Antwort auf den römischen Forderungskatalog war ja sehr positiv (ich glaube sie haben überall im Prinzip zugestimmt, auch wenn das von vielen zerredet wird), aber das braucht Zeit – denn es muss Mechanismen geben, dass die PiusX nicht vom allgemeinen Abwärtstrend der Kirche erfasst wird, das ist im Interesse beider Seiten.
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#51   Gunsenum   09:57:59 | Samstag, 6. September 2008
ES WAR SOOOO RUHIG IN FULDA
und nun kommt dieser Trachtenverein St. pius XII wieder in meine schöne Heimatstadt. zum Kotzen!
Wollen sie wiedermal versuchen, den Dom zu stürmen?
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#50   Amanda   08:36:47 | Samstag, 6. September 2008
Beichten bei Priestern der FSSPX
sind nicht erlaubt, da sie die Jurisdiktion des Ortsbischofs nicht besitzen, aber gültig sind sie in jedem Fall.
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#49   karljosef   08:34:05 | Samstag, 6. September 2008
Warum hat die Puisbruderschaft die fünf Punkte des Vatikan nicht unterschrieben?
Die Frage die sich stellt ist doch die obige. Wir leben nicht mehr in den 70 oder 80 Jahren. Mit Rom verbundene alte Messen gibt es immer mehr. Romtreue Tradionalisten wagen sich immer mehr aus der Defensive. Wenn ich nur meine eigene Erfahrung mit dem Instut Christ König festelle, traditionsverbunderner geht es nicht (und dies völlig ohne Marcel Lefebvre).
Die Theologie ist die traditionell. Z.B wurde mir das Buch Iota Unum empfohlen.(welches Lefebvre als eines der besten überhaupt angesehen hat)
Von einem mit Rom verbundenen Pfarrer der die Tradition von Kardinal Siri empfangen hat.
Der Autor des Buches war auch mit Siri beferundet.
Also wenn sich der Wirrwarr in der Kirche (der in den 60 70 und 80 Jahren) geherrscht hat langsam abebbt, und wenn man die unverkürzte Tradition und Theologie auch innerhalb der Kirche haben kann, warum denn verbleibt die Piusbruderschaft im Ungehorsam. Diese Frage ist heute viel drängeder als in den 70 Jahren.
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#48   r.ruhrgebietler   08:16:31 | Samstag, 6. September 2008
Fulda: werte Teilnehmer von +.net
seit herzlichst eingeladen nach Fulda zu kommen.
Der Seele geistige Nahrung zu zu führen im Rosenkranzgebet, in einer tiefgehenden Beichte mti Absolution das Leben neu zu starten mit dem Blick auf Jesus Christus. Und das hlg. Sakramente der Eucharistie in der ewig gültigen trid. Liturgie zu empfangen!
Anbetung, Demut, Buße, Sühne, Verherrlichung und Liebe dem, der aller Liebe würdig ist!
Gelobt sei Jesus Christus!
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#47   Sozialkatholisch   08:10:15 | Samstag, 6. September 2008
Natürlich sind die Beichten bei der FSSPX gültig
Und wenn sie wirklich so doll verboten wären fiele das auf den Priester zurück und ich denke das die Priester dort mit solchen Kleinigkeiten gerade heutzutage recht gut leben können!
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#46   möchtegern-kathole   07:48:35 | Samstag, 6. September 2008
Gotthards Argumentationslücke
Auf die Notlage weis er kein Gegenargument: da schreibt er nur
„Es gab und gibt keinerlei Notlage … eine lächerliche pius-typische Ausrede.“
Er hält kein Argument mehr dagegen, nur eine Gegenbehauptung, und weil er erkennt, dass das schwach ist, versucht er die Notlage-Argumentation ins lächerliche zu ziehen. Dabei ist die Notlage ganz offenkundig und klar: er kann sie am Zusammenbruch der Kirche in Europa leicht ablesen. Er mag es sehen an der Anzahl der Gläubigen in seiner Kirche.
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#45   Aliatus   02:28:04 | Samstag, 6. September 2008
Spass
Die Heilige Kirche schien durchdacht. Doch dann: regnete es.
Ali
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#44   Major Kong   00:43:19 | Samstag, 6. September 2008
Gotthard Sie entblößen sich!
Da werden die Piusbrüder sich aber freuen, daß gerade Sie diese gegen den Vorwurf eines Schismas verteidigen :-D .
Auch wenns Ihnen nicht passt, so sind deren Sakramente (exklusive Beichte und Abnahme des Ehekonsens) doch wirksam. Der Vatikan sieht es so und daß aus begründeten Umständen. Im übrigen würde der unerlaubt geweihte Bischof Fellay beispielsweise auf einer Stufe mit dem seiner Zeit unerlaubt geweihten Bischof Lubomir Husar stehen, dessen kirchliche Regulierung auch erst nach 20 Jahren erfolgt ist. Sie können es drehen wie Sie wollen, Ihre Argumentation ist schlicht ergebnisorientiert und versucht den Alptraum vom Aggiornamento wach zu halten. Aber es hilft nichts, Alter Mann, Ihre Zeit und die Zeit Ihrer Ideen ist vorbei; und das nicht nur wegen einer Piusbruderschaft, sondern weil heute ein anderer Wind weht. Dieser weht gegen die Kirche aber er weht vor allem gegen Ihre Ideen.
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#43   Gotthard   00:42:50 | Samstag, 6. September 2008
@galatea
Alle unsere Messbücher sind doch von Rom genehmigt, oder nicht?
Päpstliche Wünsche haben doch keine Gesetzeskraft, oder?
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#42   Galatea   00:21:55 | Samstag, 6. September 2008
p.s. -Gerhorsam-
Die Tatsache, dass die deutschen Bischöfe noch keine Anweisungen herausgegeben haben, dass bitte die Anweisung des Papstes -leider nicht ex cathedra – bzgl. der Wandlungsworte endlich dem Willen des Papsts zu entsprechen haben – sagt doch alles über den Gehorsam der dt. Bischöfe. Bäh.
Aber auf der Gerhorsamspflicht herumreiten, wenn es ums Ganze geht…
Sie haben ja noch einem Monat Zeit, die gehorsamen Bischöfe.
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#41   Gotthard   00:16:29 | Samstag, 6. September 2008
@HBR hat Recht
Herr Fellay hat den gleichen Status wie dieser ehemalige Bischof Milingo aus Zimbabwe…
Herr Fellay kann tun und treiben, was er will … es ist alles simuliert… genauso wie bei Herrn Milingo.
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#40   Alexander von Eich   00:14:29 | Samstag, 6. September 2008
HBR, hier muss ich massivst widersprechen
Man ist bei Päpsten, welche dem Prekariat entstammen, keinesfalls verpflichtet, sich nach diesen zu richten.
Oder würden Sie auf die Idee kommen, einen Hartz IV-Empfänger um Ratschläge hinsichtlich der Religion zu fragen?
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#39   Galatea   00:12:48 | Samstag, 6. September 2008
Gotthard:
Ein Beispiel wäre Ihr letztes Posting. Besser gesagt, Ihr vorletztes.
Fakt ist, dass die Pius-Bruderschaft nicht schismatisch ist. Es weder jemals war noch sein wird.
Fakt ist, dass katholische Priester oder Laien, die den kathlolischen Glauben uneingeschränkt verbreiten, weggemobt werden. Der Erzbischof war doch nur ein Beispiel von vielen. Oder der Anfang.
Wo leben Sie denn? Muss ich Ihnen Beispiele nennen? Wenn ja, werde ich es gerne tun.
Fakt ist außerdem, wie ich wiederholt geschrieben habe, dass der neuzeitlichen kath. Kirche nichts zu modern oder zu zeitgemäß ist, um nicht stante pede umgesetzt zu werden in Neuerungen. Die mit Rom, ich bitte Sie, nichts mehr zu tun haben. Einen Gehorsam kann darin nicht nur ich, sondern auch „Denkende Katholiken“ nicht mehr erkennen.
Ihre übrigen Fragen beantworten Sie sich bitte selber unter Zuhilfenahme der technischen Möglichkeiten hier.
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#38   HBR   00:11:02 | Samstag, 6. September 2008
@wassers
Nennen wir die Dinge doch beim Namen: Die „Priesterbruderschaft“ ist eine schismatische Sekte, die dem heiligen Vater und generell der Kirche ungehorsam ist. Dabei ist der Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater und den Konzilien eines der zentralten Merkmale, wenn man sich katholisch nennen will. Die Bischöfe der Piusse sind exkommuniziert, die Priester suspendiert. Somit stehen diese Leute außerhalb der Kirche des Herrn und simulieren sozusagen lediglich ein antiquiertes Bild der Kirche, ohne dass sie jedoch noch katholisch sind.
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#37   Gotthard   00:08:33 | Samstag, 6. September 2008
@capistrano
Sie sind doch gar nicht katholisch.
Danke dafür, dass Du mich in den exkommunizierten Zustand Deines Herrn Fellay versetzen willst.
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#36   Capistrano   00:01:18 | Samstag, 6. September 2008
@Gotthard
Sie sind doch gar nicht katholisch. Warum ereifern Sie sich auf kreuz.net immer?
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#35   wassers   23:58:35 | Freitag, 5. September 2008
Gelebter Katholizismus
Leider nützt alle dümmliche Polemik nichts, denn die Priesterbruderschaft fährt unverbrüchlich fort, die uneingeschränkte katholische Lehre zu verkünden und lebt nach dieser.
Für Modernisten ist dieses ein Ärgernis, verständlich, denn sie wollen nur eins: Konziliaren Fortschritt ins Nichts!
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#34   Gotthard   23:56:41 | Freitag, 5. September 2008
@galatea
Dass der Papst nur ex cathedra unfehlbar ist, ist Grundschulwissen. Das weiß auch ein Gotthard. Deswegen ist sein Posting als das zu bewerten, was es ist: ständige Agitation ohne jeden Anstand. Das – leider – aber zwanghaft und recht wirksam in seinen Auswirkungen.
werte Galatea, darf ich Dich untertänigst um eine klare Aussage bitten,
*wo ich ständig agitiere?
* wo ich ohne Anstand poste?
* wo ich gegen die Unfehlbarkeit des Papstes geschrieben habe?
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#33   Shuca   23:50:37 | Freitag, 5. September 2008
Gehorsam
Gehorsam gegenüber die deutschen Bischöfe ? Ich werde bedingungslos Christus und seiner Mutter gehorchen und werde mich nicht vom Staat bezahlen lassen und keine Scheine führ ihn ausstellen .
Per Mariam ad Christum .
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#32   Gotthard   23:49:55 | Freitag, 5. September 2008
@Kong et al
Tatsachen (Ihr würdet sagen die Wahrheit) scheint Euch ja in echte Rage zu versetzen …
Es kann kein Schisma vorliegen. Einer Bruderschaft wurde die kirchliche Anerkennung entzogen bzw nicht verlängert. Sie wurde dadurch zu einem bürgerlichen Verein.
Der Vorsitzende dieses Vereins betätigte sich gegen den ausdrücklichen Willen des Papstes als Bischof und weihte 4 Mitglieder seines Vereins zu „Bischöfen“.
Sowohl der „Weihende“ wie die „Geweihten“ waren damit exkommuniziert.
Es gab und gibt keinerlei Notlage … eine lächerliche pius-typische Ausrede.
Der Pius-Verein versteht sich nicht als „Kirche“ … also kann Schisma vorliegen.
Der Pius-Verein simuliert Kirche – und verführt viele einfache Seelen.
Fast kein Gläubiger, der zur Messe bei diesem Verein geht, würde eine Messe bei einem wegen Heirat suspendierten Priester mitfeiern wollen.
Die Menschen werden von den suspendierten Priestern und ihren exkommunizierten „Bischöfen“ ins offene Messer des Unheils getrieben…
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#31   Galatea   23:41:45 | Freitag, 5. September 2008
@capistrano:
Dass der Papst nur ex cathedra unfehlbar ist, ist Grundschulwissen. Das weiß auch ein Gotthard. Deswegen ist sein Posting als das zu bewerten, was es ist: ständige Agitation ohne jeden Anstand. Das – leider – aber zwanghaft und recht wirksam in seinen Auswirkungen.
Traurig ist nur eines: dass die wirklich Frommen aus der Kirche ausgebissen werden. Und das ist doch der Sinn der Übung. Siehe kreuz.net aktuell.
Der evangelische Pfarrer, mit dem man interreligiös zelebriert, der: überhaupt keine Weihe hat, keine Berufung und keine Tradition, ist als Problem bisher seltsamerweise nicht erkannt worden.
Aber die Piusse, über die können sie herfallen. Da wäre dann Gehorsam auf einmal ein Kriterium.
Hallo: jetzt haben die dt. Bischöfe noch einen Monat Zeit, den Willen des Papstes zu vollziehen. Es tut sich aber scheints – nichts. Soviel zum Gehorsam. Überhaupt.
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#30   Shuca   23:30:25 | Freitag, 5. September 2008
Beichte bei der FSSPX
Das habe ich nicht gewußt . Was ist hier erlaubt . Nachdem was sich Rom die letzten 40 Jahre gegenüber Christus erlaubt hat , erlaube ich mir bei der nächsten Gelegenheit bei FSSPX zu beichten . Und das werde ich tun .
Per Mariam ad Christum .
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#29   Capistrano   23:25:14 | Freitag, 5. September 2008
@Googler: …dass sie das recht haben, das Wirken des Heiligen Geistes und die (dogmatisierte) Unfehl…
Was für einen Unsinn Sie schreiben. Der Papst ist nur unfehlbar, wenn er „ex cathedra“ spricht. Lesen Sie mal in den Dokumenten des 1. Vatikanums. Lesen bildet doch, oder? Und nun die Preisfrage für Nachwuchs-Modernisten wie Sie: Wann sprach ein Papst zuletzt „ex cathedra“?
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#28   möchtegern-kathole   23:24:34 | Freitag, 5. September 2008
@Gotthard
Objektiv haben Sie vollkommen Recht. Allerdings haben Sie einen ebenfalls objektiven Punkt vergessen: die Piusse handeln in Notlage – die entschuldigt das.
Sie glauben das nicht und bestreiten es? Der Papst will es nicht? Kann sein, ist aber egal, denn die Frage, ob eine Notlage vorliegt oder nicht, wird immer durch den Betreffenden selbst beantwortet.
Deshalb kann es durchaus unterschiedliche Antworten geben, sündhaft oder sowas ist das aber nicht, was die Piusse machen, solange diese glauben, dass eine Notlage vorliegt.
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#27   Major Kong   23:18:28 | Freitag, 5. September 2008
Ein Hetzer schlimmer als Goebbels
mehr als dieses Willy Brand Zitat fällt mir über Sie nicht ein, Gotthard! Bevor jetzt jemand mit NS-Vergleich kommt, Brandt sprach damals über H. Geißler. :-D
Was die FSSPX angeht. Die zuständige römische Behörde geht von einem Schisma nicht aus, das scheint Indiz dafür zu sein, daß es ein solches nicht gibt.
Sollte es eines geben, dann stehen die Piusbrüder auf einer Stufe mit den Ostschismatikern. In meiner Heimatstadt wird den Schismatikern die katholische Kirche zur Verfügung gestellt. Dort feiern die Ostschismatiker die wundervolle göttliche Liturgie des Hl. Johannes Goldmund. Die Feier einer göttlichen Liturgie wäre dann die zweite Gemeinsamkeit mit den Piusbrüdern.
Ansonsten redet Gotthard wieder besseren Wissens. Die von Bischof Fellay geweihten Priester werden ohne Nachweihe übernommen, falls sich einer der ihren wieder vollständig den römischen Autoritäten unterwirft (das was Gotthard noch nie gemacht hat :-! ). Ergo spendet Fellay gültig aber gegen das Kirchenrecht Sakramente.
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#26   Aliatus   23:09:03 | Freitag, 5. September 2008
Lieben, lieben, lieben …
Ihr Lieben,
Neu-Konservative und Neukatholiken, die sich mit Avignon beschäftigen, werden möglwei. Probleme finden, die nur universitär sind.
Dessenthalben: eine Union mit den Gockeln vom Gipfel des Mistgebirges wirds nie nicht geben. Rechts davon nicht und links. Auf den den Pfaden oben am Berg: könnten die Irren des Herrn aber-schon eine Weile sinnig/phiolosophierend miteinander wandeln.
Entsinne mich der kratzigen und sonderbar minnigen Stimme eines unlängst verstorbnen, obergenialen Pfaffen:
„Lieben, lieben, lieben! und nochmals lieben!“
Unpassend vielleicht:
Kommunion bei FSSPX ist erlaubt und gültig.
Beichte bei der FSSPX ist nicht erlaubt (es sei denn, die Umstände, Krankheit etwa oder Todesnähe erlaubten es).
Würden die mit tödlicher Verfolgungswut (prawda, Gunsenum etc.) beschäftigten Funktionäre um ihr eignes Leben besorgt sein wie als um einen schönen Wald oder Garten, mäßigten sie sich im Berufshaß. Vielleicht.
Ali
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#25   Gotthard   23:04:39 | Freitag, 5. September 2008
Lügen?
Herr Fellay und seine Kollegen sind exkommuniziert … sie stehen auf einer Stufe mit allen anderen Exkommunizierten, den Abtreibern zum Beispiel…
die von diesen Herren zum Priester „geweihten“ Männer sind von Anbeginn an suspendiert … sie DÜRFEN keinerlei Sakramente spenden oder sonstige priesterlichen Handlungen ausüben … sie stehen auf einer Stufe mit all den Priestern, die geheiratet haben …
Der Gründer dieses Pius-Vereins, der ehemalige Erzbischof Marcel, ist als Exkommunizierter gestorben … was das für sein Seelenheil bedeutet, wissen ja wohl viele KollegInnen Poster hier.
Gesundbeterei hilft nichts – nur den Fakten ins Auge zu blicken hilft weiter …
Ich bitte um den Nachweis von Lügen!
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#24   Googler   22:06:47 | Freitag, 5. September 2008
Ich möge bezweifeln…
…dass sie das recht haben, das Wirken des Heiligen Geistes und die (dogmatisierte) Unfehlbarkeit des Papstes in Frage zu stellen. Sie nennen es „blinder Gehorsam gegenüber dem Papst“. Aber sie? Eher blinder Gehorsam gegenüber einem Biscof. Davon abgesehen: Marcel Levebfre war der EINZIGE Bischof, der sich abgespaltet hat. EINE Person soll recht haben? Wo doch eigentlich Kollegialität herrschen soll? Netter Kollege…
Ich gehorche dem Papst mehr als irgendeinem Bischof, der aufmüpfig behauptet „er“ habe recht. Ich vertraue der Kirche, nicht den Menschen und das oberhaupt der Kirche sitzt in Rom! Basta. Und wenn sie DAS nicht einsehen, dann müssen sie das I. Vatikanum gleich mitbezweifeln…ach, warum verzweifeln wir nicht einfach an allen Konzilien? Auch an dem von Trient? (Das nur gegenreformatorische Züge hatte…mehr net…) Ich hoffe sie hören meinen leicht ironischen Unterton!
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#23   Capistrano   21:54:41 | Freitag, 5. September 2008
@Googler
Sie reden dem „Kadavergehorsam“ das Wort. Im Gegensatz zu einem willenlosen Menschen ohne selbständig denkendem Gehirn wie Ihnen offensichtlich – korrigieren Sie mich, falls ich falsch liege (mit Argumenten und nicht Gemeinplätzen natürlich!) – war Marcel Lefebvre ein alter, erfahrener Bischof und hatte klar erkannt, welches Spiel gewisse Kräfte in und mit der Kirche spielen. Die Lehre, welche heute die „offizielle“ Kirche verkündet, ist nicht die Lehre der katholischen Kirche, welche von Jesus Christus gegründet wurde. Marcel Lefebvre sah es und folgte den Lehren, die er empfangen hatte, um sie weiterzugeben.
Andere wollten und wollen dies nicht sehen. Sie spielen das Spiel der Feinde der Kirche und reden dem blinden Gehorsam das Wort: „Der Papst hat gesagt“. Und was ist mit dem Papst? Ist er losgelöst von Offenbarung und Tradition? Wir haben leider heute die Situation in der Kirche, daß die Mehrheit den Pfad katholischer Lehre und des katholischen Lebens bereits verlassen hat – tatkräftig von falschen Hirten angeführt.
An Leuten wie Ihnen regt mich auf, daß sie sich als katholische Richter aufspielen – aber der Horizont nicht weiter als bis zur letzten ortsbischöflichen Verlautbarung im lokalen Kirchenblatt reicht.
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#22   Googler   21:38:00 | Freitag, 5. September 2008
Was mich sehr…
…an der „Piusbruderschaft“ aufregt: Die reden von „katholischer Kirche“, „apostolischer Sukzession“… Ich wage zu sagen: Es ist heimtückisch, dass sich diese Leute als „katholisch“ verkaufen. Sie mögen gültig geweiht sein, aber Schismat ist und bleibt Schismat, und das sind die Piusler auf jeden Fall. Sie treiben auch noch gutgläubige Menschen in das Schisma, und schlimmer als selbst Sünden zu begehen ist es, andere in die Sünde zu verführen. Und genau das tun sie. Evangelische setzten keinen Scheinkatholizismus auf, sie stehen zu ihrer „abspaltung“, die Piusler verstecken sich unter dem Deckmantel „Katholisch“, hören aber nicht auf den Papst und verführen Menschen. Soetwas heuchlerisches widert mich an!
Und zum „Wer den Erzbischofs Levebfres“: Es ist das Werk eines alten Menschen, der nichts anderes als seinen Sturkopf durchsetzen wollte. Und er ging sogar bis ins Schisma um „sein Werk“ fortzuführen. Es ist und bleibt das Werk einens Menschen, Gott hatte da die Finger nicht im Spiel!
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#21   Leblhuber   21:37:07 | Freitag, 5. September 2008
@Protestant:
Wenn wir die Freiheit erschallen lassen – wenn wir sie erschallen lassen von jeder Stadt und jedem Weiler, von jedem Staat und jeder Großstadt, dann werden wir den Tag beschleunigen können, an dem alle Kinder Gottes – schwarze und weiße Menschen, Juden und Heiden, Protestanten und Katholiken – sich die Hände reichen und die Worte des alten Negro Spiritual singen können: „Endlich frei! Endlich frei! Großer allmächtiger Gott, wir sind endlich frei!“
Dr. Martin Luther King Jr., „I have a dream“, 28. August 1963
Aber frei sind wir erst dann, wenn wir unsere Vergangenheit als Glaubensgemeinschaft, als Volk, als Nation und als persönliche Geschichte annehmen und darauf verzichten, diese Historien umschreiben zu wollen. In Abwandlung von Joh. 8,32: Erst der Mut zur Wahrheit macht uns frei. Und dann stellt sich immer noch die Frage: FREI wofür und wozu?
Und darauf gibt nur der persönliche Glaube die Antwort. Und diese persönliche Antwort muss von allen anderen im Rahmen der gesamtgesellschaftlichen Übereinkunft respektiert werden, keinesfalls aber geteilt oder auch nur akzeptiert.
Jeder, der seine persönliche Glaubenswahrheit gefunden hat, darf sie als alleinseeligmachend propagieren, gleichzeitig aber nicht darauf dringen, dass auch alle anderen sein Glaubensglück teilen.
Das zu lernen ist uns bisher nur sehr eingeschränkt gelungen. Die Fundamentalisten aller Glaubensgemeinschaften liefern dafür den Beweis.
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#20   Protestant   21:07:04 | Freitag, 5. September 2008
Hallo adlimina
Neu hier, oder nicht so häufig…schönen guten abend…keine Angst, mein Name ist absolut friedlich, so tummel ich mich hier seit fast einem Jahr…und in der Tat, bei dem,was manche hier schreiben, fühl ich mich als“Protestant“ sauwohl!
Natürlich bin ich evangelisch, so bezeichne ich mich auch im landläufigen Sinn!Aber hier ist eigentlich eine andere WElt, die versuchen wir zwar besser zu machen…mit einigem Erfolg(als ich hier angefangen habe, war hier noch mehr Sodom und Gomorrha).Ich bin eigentlich ganz friedlich und umgänglich, solange hier niemand von gewissen Postern persönlich beleidigt und herabgewürdigt werden!
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#19   adlimina   21:03:18 | Freitag, 5. September 2008
Lieber „Protestant“, …
… Sie vergessen, daß die alte Doktrin lautet: Der Irrtum hat nicht dasselbe Recht wie die Wahrheit. Finden Sie nicht, daß Protestant grausig frösteln macht und nur das Gegen ausdrück?!? Bleiben Sie doch bei dem schöneren Evangelisch: da wird ein positives Maß (Norma normans non normata) benannt!
:-)
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#18   für die Kirche   21:02:58 | Freitag, 5. September 2008
@lieber Protestant
Sie haben richtig gesprochen.
Man muß gegenseitig respektieren, da müssen Sie mich nicht belehren, mein Urgroßvater ist Pastor und viele Mitglieder meiner Familie evangelisch.
Es ist aber eine andere Frage, ob man als Privatperson oder als Amtsträger handelt. Die Privatperson kann schlecht gelaunt sein, kann weniger gut erzogen sein usw., sodaß er unliebsame Worte ausstößt. Es ist zwar nicht schön von ihm, ist aber noch kein Mißbrauch.
Aber ein liberaler Pfarrer oder ein Theolog, der eine Position hat, darf nicht so handeln. Was sie jedoch tun. Habe selber erlebt, wie man seine Position und Einfluß mißbraucht, nur um eigene Meinung durchsetzen zu können. Auch daß sie Lügen über Kollegen verbreiten, habe ich erlebt.
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#17   Protestant   20:57:19 | Freitag, 5. September 2008
I have a dream…
…wenn doch die Redaktion und einige Poster hier ähnlich tolerant und sachlich über evangelische Christen oder andere christliche Kirchen berichten würden, wie über die Pius-Häretiker…wir wären ein Stück weiter!
Sorry, ich will ja nicht mit gleicher Münze heimzahlen! Die Piusbruderschaft hat ihre Berechtigung!Es ist ja in Ordnung, dass Menschen, die sich nach dem tridentinischen Ritus sehnen, eine kirchliche Heimat haben! Kein Widerspruch!
Ich hab da auch kein Problem mit, das sich da Leute wie die Lefevristen, von Rom losgelöst haben! Das haben die Altkatholiken schon viel früher getan!
Entscheidend ist doch, ob man den Mumm hat, sich gegenseitig Respekt zu zollen, oder ob man in seiner ganzen Feigheit Andersdenkende nur mit Güllekübeln überschütten möchte!
Die Piusse sind für mich überhaupt kein Problem, solange ich nicht zu ihnen muss! Ein Problem sind nur diejenigen, die daraus ein Problem machen!
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#16   für die Kirche   20:40:46 | Freitag, 5. September 2008
@Herr Stromberg: Sie haben gut gesprochen!
Aber es scheint mir ein Charakteristikum sich besonders liberal dünkender Zeitgenossen zu sein, das, was ihnen selbst so gar nicht in den Kram paßt, mit ätzendem Hass zu verfolgen.
„Liberalismus“ wird bloß als Etikett mißbraucht.
Denn in einer demokratischen und pluralistischen Gesellschaft genießt die Piusbruderschaft das gleiche Recht wie alle anderen Gruppierungen. Man kann kirchliche Strafmaßnahmen an sie verhängen, aber sie zu verfolgen oder zu verumlimpfen verbietet das Gesetz.
Die „liberalen Theologen“ sind die modernen Tyrannen. Manchmal scheuern sie sich gar nicht vor unrechte Mitteln, bloß um Recht behalten zu wollen.
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#15   monti   20:34:25 | Freitag, 5. September 2008
Herr Stromberg,
ich liiiebe Ihre sachlichen Beiträge zu diesem Thema.
Auch ich bin kein Tradi, nehme allerdings doch dann und wann an Messen der Piusbruderschaft teil.
Und dieses „Messen mit zweierlei Maß“ und das dafür unabdinglich notwendige Lügen ist es, was mich an Beiträgen von Gotthard u.a. so aufregt.
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#14   Bernd Stromberg   20:27:10 | Freitag, 5. September 2008
Mit zweierlei Maß messen…
Ich bin kein Sympathisant der Piusbruderschaft und würde auch keine Gottesdienste dort besuchen. Allerdings scheint mir, dass diejenigen, die sich hier im Forum so sehr heftig aufregen, ein wenig heucheln. Gegenüber der Piusbruderschaft sind diese Herren päpstlicher als der Papst; würde man so über evangelische Gottesdienste reden, wie hier über solche der Bruderschaft gesprochen wird, würden sich diese als erste heftig ereifern. Das heißt nicht, dass man die bestehende Situation verharmlosen darf! Nein! Aber man sollte keineswegs die Bruderschaft gleich – im Bild gesprochen – zu Satanisten stempeln. Aber es scheint mir ein Charakteristikum sich besonders liberal dünkender Zeitgenossen zu sein, das, was ihnen selbst so gar nicht in den Kram paßt, mit ätzendem Hass zu verfolgen. Dass man die bestehende konkrete kirchenrechtliche Situation nicht herunterspielen darf, ist doch klar. Aber muss man sie dann gleich hassen? Ist das besonders christlich?
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#13   monti   20:19:54 | Freitag, 5. September 2008
Das Widerliche an Menschen,
die sich katholisch nennen, wie Gotthard u.a. ist, dass sie wider besseres Wissen lügen, lügen, lügen…
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#12   HeinrichvonOfterdingen   20:09:11 | Freitag, 5. September 2008
Lieber Schüttel,
Der hl. Bonifatius möge mit seinem Schwert dreinschlagen!
… frägt sich nur wen er trifft? Algermissen oder Fellay. Beide erfreuen sich meines Wissens bester Gesundheit. Sie können ja die Probe mal auf ‘s Exempel machen. Dass der hl. Bonifatius ein Exempel statuiere!
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#11   adlimina   19:39:59 | Freitag, 5. September 2008
Ergänzend zu diesem Artikel …
… lese der Interessierte nach auf diesem erlauchten Forum:
www.kreuz.net/article.7477.html
(9. Juli: Eine neue Lefebvre-Kirche für Fulda).
Ja, es zieht sie nach Fulda – mit ihrer untrüglichen Witterung …
:-$
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#10   ottaviani   19:28:28 | Freitag, 5. September 2008
mein lieber schüttel
die Priester und Bischofsweihen von Mgr. Fellay sind gültig wenn auch „unerlaubt“ und alle Sakramente die Mgr Fellay spendet sind gültig somit wird da nichts „simuliert“ und ich lüge auch nicht
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#9   zwobbel   19:18:20 | Freitag, 5. September 2008
VOLXzugehörigkeit
Volkswagen
Volkstum
Volksdemokratie
Volksarmee
Volksgerichtshof
Volkspolizei
Volksempfänger
Volkseigentum
Volksaltar
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#8   timpressum †   18:59:32 | Freitag, 5. September 2008
Herr Fellay…
…ist nur kein gültig geweihter Bischof, sondern ein exkommunizierter Priester!
Und: kann ich irgendwie ne Ausnahme sein bei dieser Weihe? Ich will mein Leben gerne Gott widmen, aber nicht der Mutter Jesu die hier einer Gottheit gleich angebetet wird…
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#7   st.georg   18:23:42 | Freitag, 5. September 2008
hmmmmm
HAMBURG Sie rennen massenhaft in der Stadt herum, haben stets ein Lächeln im Gesicht und eine lila Plakette am Revers. „Befreiung greifbar nahe“ steht dort. Die „Zeugen Jehovas“ sind los! In der AOL-Arena startet heute ein internationales Treffen ihrer Organisation. Bis Sonntag werden täglich 40000 Anhänger erwartet, die Hälfte aus dem Ausland. Doch es ist nicht alles eitel Sonnenschein bei den Bibeltreuen: Das Ende ist mal wieder nah!…
diese meldung hat den selben mitteilungsgehalt wie der artikel : neues aus sektenhausen, halt… o^/
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#6   Schüttel   18:15:39 | Freitag, 5. September 2008
@ Ottaviano/HeinrichvonOfterdingen
Sie lügen, nicht Gotthard! Natürlich ist Fellay „gültig“ geweiht, genau wie Martin Luther gültig geweihter Priester war. Und Adolf Hitler und Josef Stalin waren gültig getauft. Ubi Petrus, ibi ecclesia! Und es ist eine Blasphemie, was die Schismatiker Fellay, Schmidberger und Konsorten in Fulda veranstalten. Der hl. Bonifatius möge mit seinem Schwert dreinschlagen!
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#5   HeinrichvonOfterdingen   17:52:59 | Freitag, 5. September 2008
Lieber Ottaviani,
Gotthard sie lügen und das wissen sie auch
… er tut es notorisch, wie Sie sich auf diesen Seiten überzeugen können. So nach dem moderistischen Grundsatz, dass eine Lüge, wenn man sie nur oft genug wiederholt, „Wahrheit“ wird. Auch eine Methode die Wahrheit zu bekämpfen.
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#4   Franz Kappes   17:52:24 | Freitag, 5. September 2008
Priester
„Herr Fellay“ ist nach meinem Kenntnisstand ein gültig geweihter katholischer Priester.
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#3   ottaviani   17:46:47 | Freitag, 5. September 2008
nein …
simuliert nicht die Messe ist gültig nur „unerlaubt“ nenen sie ein vatikanisches Dokument daß die gültigkeit der Messe der Priesterbruderschaft ablehnt Gotthard
sie lügen und das wissen sie auch
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#2   Gotthard   17:35:34 | Freitag, 5. September 2008
Simulation
Der exkommunizierte Herr Fellay simuliert die Feier der Eucharistie und verleitet einige hundert Menschen zum unerlaubten Kommunionempfang – wahrscheinlich auch noch zu einer vermeintlichen Beichte.
Dieser Herr Fellay hält eine Rede über das Verhältnis seines Vereins zur katholischen Kirche – und nennt das auch noch „Predigt“.
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#1   r.ruhrgebietler   17:24:57 | Freitag, 5. September 2008
Der Deutschlandweihe an das unbefleckte Herz Mariens
kann nur eine noch größere Notwendigkeit zugesprochen. Besonders schon deshalb, damit die hlg. trid. Liturgie überall, nur noch und verbindlich zelebriert wird.
Auf wiedersehen in Fulda!!
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