Dichtes Programm + Altgläubige Meßgewänder + Die Todesfront rebelliert + Paulinisches Pilgerzentrum + Das darf nicht sein
Papst Benedikt XVI. hält die Abschlußmesse des Weltjugendtags in Australien.
Dichtes Programm
Vatikan. Gestern wurde das päpstliche Arbeitsprogramm für die kommenden Wochen veröffentlicht
Am 7. September reist Benedikt XVI. nach Cagliari in Sardinien. Vom 12. bis 15. September ist er zum 150.
Jahrestag der Marienerscheinungen von Lourdes in Frankreich unterwegs. Am 21. September weiht er in der
Stadt Albano außerhalb von Rom einen Altar. Am 5. Oktober eröffnet der Papst die zwölfte Ordentliche
Bischofssynode. Zum fünfzigsten Todestag von Pius XII. zelebriert er am 9. Oktober eine Messe in der
Petersbasilika. Am 12. Oktober folgen vier Heiligsprechungen. Eine Woche später besucht Benedikt XVI.
das Heiligtum Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz in Pompei. Am 26. Oktober zelebriert er die Abschlußmesse
der Bischofssynode und am 2. November die alljährliche Gedenkmesse für die im letzten Jahr verstorbenen
Bischöfe und Kardinäle.
Altgläubige Meßgewänder
Frankreich. Papst Benedikt XVI. wird bei seiner
Messe am 13. September in Paris eine Kasel benützen, die aus dem altgläubigen Benediktinerkloster Le
Barroux stammt. Das berichtete der altgläubige Weblog ‘Yves Daoudal’. Das Kloster befindet sich in Südfrankreich.
Die Todesfront rebelliert
Österreich. Der Justizsprecher der österreichischen Christdemokraten, Heribert
Donnerbauer, möchte zwischen Müttern und Kinderschlächtern einen winzigen Schutzwall aufbauen. Donnerbauer
forderte am Freitag in der Regionalzeitung ‘Salzburger Nachrichten’ eine verpflichtende Bedenkzeit zwischen
der Beratung der schwangeren Mutter und der Abschlachtung ihres ungeborenen Kindes. Die dem Tod und der
Abtreibungsgewalt verpflichteten Sozialisten und Grünen empörten sich sogleich über den Vorschlag.
Paulinisches Pilgerzentrum
Deutschland. Joachim Kardinal Meisner von Köln fordert ein christliches
Pilgerzentrum in der südosttürkischen Stadt Tarsus. Das gab das Erzbistum am Freitag bekannt. Der Kardinal
hat den türkischen Minister für Kultur und Tourismus schriftlich angefragt, Zeit und Umstände für
den Bau eines solchen Zentrums mitzuteilen. Zuvor hat der Minister dem Kardinal angeboten, einen Teil
einer alten Baumwollfabrik in Tarsus bereitzustellen. Tarsus ist der Geburtsort des Völkerapostels Paulus.
Das darf nicht sein
Spanien. Die spanischen Sozialisten wollen die Abtreibungsgewalt fördern. Das gab
die sogenannte Gleichstellungsministerin, Genosse Bibiana Aido, am Donnerstag in Madrid bekannt. Genosse
Aido möchte schon im ersten Halbjahr des nächsten Jahres einen Gesetzesentwurf, der Kinderschlächtereien
im Land vermehrt. In Spanien werden derzeit fast alle Kinder mit dem Vorwand abgetrieben, daß das Leben
der Mutter in Gefahr sei. Die 17 spanischen Regionen wenden die gesetzliche Grauzone unterschiedlich an.
Nach Angaben von Genosse Aido gibt es Regionen, wo noch fast gar keine Kinder abgetrieben werden: „Das
darf nicht sein.“
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71 Lesermeinungen
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Schott @Andreas Rau Am Besten wäre es m.E. es, sich eine Ausgabe von 1960-63 (d.h. die letzte Ausgabe
vor der Liturgiereform) zu besorgen, weil diese die „Alte Messe“ in jener Form enthält, wie sie auch
jetzt gefeiert wird, wenn sie gemäss dem Motu propriozelebriert wird. Ältere Ausgaben enthalten vor
Allem bezüglich des Kalenders teilweise ältere Fasssungen, was den Gebrauch erschwert. Es gibt auch
Nachdrucke dieser Ausgabe, die vielleicht etwas teurer sind als antiquarische Exemplare (30 Euro).
@Herr Rau: Schauen Sie mal nach bei „www.zvab.de“, dem Zentralen Antiquariat im Netz. Da habe ich selbst
schon viele äkltere Bücher gekauft. Da dürften Sie fündig werden. Ansonsten sollten Sie es mal bei
Ihrem zuständigen Pfarrer versuchen. So ein Buch dürfte bestimmt noch irgnedwo im Pfarrhaus vorhanden
sein.
#67 Andreas_Rau 11:43:24 | Sonntag, 7. September 2008
wer kann mir einen „alten“ Schott besorgen. Bei Amazon gibt es den nicht. Ich suche da schon seit zwei
Wochen danach und kann nirgendwo einen finden. In den Buchläden gucken sie nur wie Autos… Moin Aleph
#66 Marcelus 09:59:59 | Sonntag, 7. September 2008
@Schüttel: In Fulda treffen sich die letzten römischen Katholiken, die in Deutschland noch zu finden
sind, und St. Bonifazius, der große Missionar Deutschlands, wird sicherlich vom Himmel aus unter ihnen
weilen. In Fulda sammeln sich verschrobene Charaktere, Fanatiker, Neurotiker und Fundamentalisten, die
mit dem deutschen Volk, mit Ruhrgebietlern und mit normalem Katholizismus nichts zu tun haben! Lasst sie
tun, was sie nicht lassen können. Der hl. Bonifatius hat anderes zu tun, als sich mit diesen Sektierern
abzugeben.
#65 Ultramontanus 00:50:11 | Sonntag, 7. September 2008
@Aleph: …und entprechend dem Altersunterschied ist meiner von meiner Großmutter, aber der ist wirklich
schon arg zerfallen. Einen ideellen (historischen) Wert hat er schon für mich und deshalb werde ihn auf
gar keinen Fall wegwerfen.
#62 karljosef 00:44:45 | Sonntag, 7. September 2008
aleph Das ist eben eine Generationenfrage. Ich bin im neuen Ritus aufgewachsen und als ich den alten entdeckt
habe, konnte ich der Liturgiereform nicht mehr zustimmen.
Ultramontanus Sie haben halt in der neuen Liturgie ministrieren gelernt. Wir waren froh als es die alte
Liturgie nicht mehr gab. Wenn Sie möchten tippe ich das Stufengebet (Psalm 42) deutsch/lateinisch hier
ab. Dann können Sie es ausdrucken und lernen.
#48 Ultramontanus 00:01:02 | Sonntag, 7. September 2008
An einen „Fehler“ glaube ich da nicht mehr, dafür erscheinen einfach zu viele Dinge, wo man den Eindruck
hat, es gehe um Karikierung, finden Sie nicht?
EvaHermanFan akaFreimaurerin Aber glauben Sie um Himmels willen nicht, das die Gewänder der alten Liturgie
jetzt auch noch glauben müssen. Das bitte nicht. Es ist die übliche Sprachschluderei der +.net-Redaktion.
Wie sollte eine Kasel ( das Obergewand des Priesters) auch altgläubig sein können. Aber fromme Gemüter
sind davon überzugt.
EvaHermanFan akaFreimaurerin Rosa wurde in der alten Liturgie am Dritten Adventsonntag Gaudete): (Freuet
Euch) getragen, ebenso am Sonntag Lätare in der Fastenzeit.
#39 karljosef 23:33:24 | Samstag, 6. September 2008
@ eva hermann fan Eine Kasel ist das Gewand des Priesters bei der Messe. Es kann grün, rot, schwarz,rosa,
schwarz oder weiss sein. Die Kasel im alten Stil ist zu den Seiten offen, während die neue dort zu ist.
@HBR… Die „altgläubige Kasel“ (kann ein Gewand altgläubig sein? ) ist im ordentlichen Usus absolut
unpassend. Ich möchte nur darauf hinweisen, dass der Abt von Andechs das Hochamt zu Maria Himmelfahrt
auch in einer barocken Kasel zelebriert hat. Am Hochaltar, versus dei, aber eindeutig NOM.
Amanda Lassen Sie uns die Augen schließen vor dem Scheusal, damit es lautlos wüten kann: kläffen, gilfen
und vieles andere mehr. Bis die Leute mit der Zwangsjacke kommen.
@Aleph Nicht böse sein, aber auf das Niveau Ihres proletenhaftes Gepöbels möchte ich mich nicht herabbegeben.
Wenn Sie meinen, es tun zu müssen, sei es Ihnen unbenommen; allerdings müssen Sie auch damit leben können,
dass man Ihnen schon mal Contra bieten muss. In der Regel gehen mir Ihre Äußerungen auch „am Frack vorbei“.
Sie sind leider ein maßlos von sich selbst überzeugter Ignorant, der äußerst empfindlich reagiert,
wenn man Ihn sogar in einem ruhigen und freundlichen Ton auf Fehler hinweist. Sie scheinen ein ernstes
psychisches Problem zu haben, lieber Czibo-Aleph. Im Grunde tun Sie mir sehr leid. Und das meine ich ehrlich…
Tridentus & Stromberg Gott sei Dank sprudeln mir andere Quellen der Freude, als auf Ihre Unwissenheit
hinzuweisen, die ohnehin evident ist. Tridetnius @ Das ist die Folge, wenn man Wissen mit dem Schaumlöffel
eingetrichtert bekam. Das ist doch bei Ihnen der Fall gewesen. Da ist der Schaum im Löffel geblieben
und das Wissen durchgefallen. Stromberg @Warum spielen Sie die Rolle des Maulfechters. Sie wissen doche:…
geht mir am Frack entlang. War recht glücklich die Zeit ohne Ihr Gequake.
Ach der bekloppte Knalleph fängt mit dem Pöbeln an und wenn wenn er merkt das er selbst dazu zu blöde
ist fängt er an sich mit Pilatamanda die Hände zu waschen! Wenn es nicht so traurig wäre würde ich
Aleph Ist ja traurig, dass Sie so wenig Ahnung haben und diese so gänzlich unbedarft zur Schau stellen.
Schlichte Gemüter haben einfach viele Vorteile und leben deshalb glücklicher.
Amanada Aus Überzeugung sage ich nicht, auch noch die rechte Wange hinhalten, wenn sich das Scheusal
schon links ausgetobt hat. Auch Jesus würde ein wütendes Scheusal zur Rede stellen. Zumindest fragen
„Freund, warum pöbelst Du so entsetzlich?“ Und dann würde er sagen, falls der Pöbler den Wunsch hätte
von dieser krassen Krankheit erlöst zu werden: „Dein Pöbeln sei Dir vergeben. Aber Pöbele nicht weiter…
Vielleicht auch noch, wer nie gepöbelt hat, werfe den ersten Stein. Im Fall des Scheusals, könnte ich
mir auch vorstellen dass auch Jesus stark um Contenance beten müsste. Beten wir deshalb um Contenace.
Vielleicht hilft Colombe auch noch und Andreas, Protestant, Ultramontanus und die ganze Schampuswannengemeinde.
Das ist vielleicht der erste Schritt zur päpstlichen Personalprälatur…!
„Subtile Signale“ Vielleicht sollten B16 und Fellay es mal mit 40tägigem, gemeinsamem Fasten, Schweigen
und Anbetung probieren – irgendwo in einer Einsiedelei. Das wäre auch subtil und würde jeglichen Trenngraben
untergraben …
@ Schlampamanda Ja, und Asozialkatholen haben viele Vorurteile und leben deshalb noch viel besser als
Ästhetizisten! Ich wollte dich nur drauf hinweisen das Knalleph wohl nicht katholisch ist und deshalb
die Anrede Asozial für ihn reicht! o^/
Tridentus Keine Ahnung und davon viel: 1. Es heißt der Manipel, 2. Überall finden Sie Baßgeigen, sicher
aber nicht in Le Barroux. Dort gibt es vorbildlich geschmackvolle Paramente im gotischen Stil. Das der
Papst darauf zurückgreift ist in der Tat wieder eines seiner wichtigen, vornehm-subtilen „Signale“. Manhat
richtig Ihre Freude gespürt, mir es einmal gegeben zu haben. Ich frage mich nur, was. Deshalb tue ich
auch keine Buße, weil ich keine Reue empfinde über das Manipel. Stolpern Sie doch drüber!
@ Knalleph Was soll ich machen ich habe eben Angst davor das so ein dämonisiert gewaltbereiter Schläger
wie du mich zwingen will das Ave Maria rückwärts aufzusagen! Und wie sieht es heute in eurer Höllenvögelnwanne
aus? Haste noch genug Schampis, äh pus natürlich zum einfüllen?
@ Brabbelmanda @sozihofnarrEs muss heißen: „Zu Höllenvögeln bin ich niemals nett.“ Da fehlt ein n –
die Präposition „zu“ regiert nämlich den (nicht dem) Dativ! Ist das wieder ein Klugscheiß Dogma was
von dir Ex-Höllenvögelnwanne ausgesprochen? Aber so dumm wie du nun mal bist haste die Gründe die zu
eurer Namensgebung Höllenvögeln geführt hast noch nicht begriffen! @ dämonisiert gewaltbereiter
Knalleph Haste heute wieder dein Batman T-Shirt an? Muss ich wieder Angst haben?
#17 Tridentinus 11:59:43 | Samstag, 6. September 2008
@Aleph Keine Ahnung und davon viel: 1. Es heißt der Manipel, 2. Überall finden Sie Baßgeigen, sicher
aber nicht in Le Barroux. Dort gibt es vorbildlich geschmackvolle Paramente im gotischen Stil. Das der
Papst darauf zurückgreift ist in der Tat wieder eines seiner wichtigen, vornehm-subtilen „Signale“.
@Bassgeigengewand?? Sorry, Aleph, aber es wird sich nicht um eine römische Kasel handeln, sondern um
eine gotische. Denn in Le Barroux verwendet man meist diesen Typ. Denn auch gotische Kaseln sind sehr
schön und würdig. Abgesehen davon sind Termini wie „altgläubiges Messgewand“ natürlich blanker Unsinn.
Die Rache des Manipels Papst Benedikt XVI. wird bei seiner Messe am 13. September in Paris eine Kasel
benützen, die aus dem altgläubigen Benediktinerkloster Le Barroux stammt. Das berichtete der altgläubige
Weblog ‘Yves Daoudal’. Das Kloster befindet sich in Südfrankreich. Der Heilige Vater will ganz offensichtlich
die alten Plünnen aus den Sakristeischränken wieder mal an die frische Luft bringen. Das begann mit
der roten Samtmütze und weißem Pelzbesatz, Camauro genannt. Dann wurde einem liturgisch außerordentlich
wichtigen Umhang, die herrliche Mozzetta, gebührende Reverenz erwiesen. Das wichtige Kleidungsstück
Dalmatika wurde plötzlich hervorgekramt und jetzt zur Krönung der Modenschau kommt ein Baßgeigengewand
aus dem Uraltkloster Barroux zu liturgischen Ehren. Wetten, dass eines Tages auch wieder das Manipel Pflicht
wird, weil es in einer gewissen ansehnlichen Breite so schön bei der Feier der ungewöhnlichen Liturgie
stört? Kunststück, weil es, das Manipel, immer im Weg ist, aber keinen Zweck mehr zu erfüllen hat.
Das ist die Rache des Manipels…
#10 Alois Bischof 10:34:38 | Samstag, 6. September 2008
Ekelhafte Erinnerung Zum fünfzigsten Todestag von Pius XII. zelebriert er [B. XVI.] am 9. Oktober eine
Messe in der Petersbasilika. Für die Sedisvakantisten wird damit ein halbes Jahrhundert „Papstlose Epoche“
abgeschlossen bzw. kontinuiert. Denn ich fürchte es wird die Bugnini-Liturgie des ‘Novus Ordo Missae’
sein. Jedenfalls mal gut zu erinnern, daß diese größte Krise seit jeher in der hl. römisch-katholischen
Kirche (was dem Hl. Papsttum betrifft vielleicht noch schlimmer als die arianische Häresien der Krise
des 4. Jh.) schon 50 Jahre andauert. Die Katholiken werden von Gott schon 50 Jahre erprobt, oder jedenfalls
45 Jahre lang. Ab 1958 drang die totale Revolution in den Tempel Gottes hinein, und verstümmelte sie,
wie einst die Antiochier den Tempel in Jerusalem durch Götzendienst entweihten. Man sollte sich nur die
Interreligiösen Kompromiß- und Gebetskonferenzen von Assisi (1986 u. 2002) anschauen, die auch von Benedikt
XVI. als „prophetisch“ bejubelt wurden und gutgehiessen, um zu sehen, wie sehr diese Parallelität zu
den Ereignissen des Alten Bundes aufgeht in unserer Apokalyptischen Ära.
Völlig unpassend Frankreich. Papst Benedikt XVI. wird bei seiner Messe am 13. September in Paris eine
Kasel benützen, die aus dem altgläubigen Benediktinerkloster Le Barroux stammt. Das berichtete der altgläubige
Weblog ‘Yves Daoudal’. Das Kloster befindet sich in Südfrankreich. Die „altgläubige Kasel“ (kann ein
Gewand altgläubig sein? ) ist im ordentlichen Usus absolut unpassend. Der Grund, warum sie trotzdem
manchmal verwendet wird ist folgender: Unter dem normalen Messgewand staut sich oft die Hitze. Bei der
alten Kasel ist der Arm (abgesehen von der Albe) frei. Es ist somit kühler. Bestimmt sind jetzt einige
„Altgläubige“ desillusioniert.
@Desperatus Die Messgewänder drücken viel aus, wie alle Gewänder. Das sehen Sie an sich selbst auch.
Ein Teil Ihrers Egos spiegelt sich in Ihren Kleidern wieder.
#6 Desperatus † 10:03:49 | Samstag, 6. September 2008
Was ist das denn? [fett]Altgläubige Meßgewänder[fett] Mir ist es neu, dass ein Messgewand einen Glauben
hat, das Glaubensbekenntnis sprechen und Sakramente empfangen könnte, aber vielleicht ist das ja bei
den „Altgläubigen“ anders. Erbitte herzlichst Aufklärung über diese Frage.
Ach Plappamanda Wieso willst du mir jetzt wieder Sachen unterschieben die so nicht stimmen. Du weißt
doch garnicht wo und in welche Gottesdienste und Messen ich alles gehe. Ansonsten kann ich zum Beweis
deines Mist redens anbringen das meine Postings für dich anscheinend doch erheblich interessanter sind
als umfallende Reissäcke in Japan! P.S.: Was macht übrigens das Händewaschen?
Jau, so macht man’s, unsozialkatholisch! In die Tridentinische Messe gehen und fromm mitfeiern, anschließen
auf einer katholischen Plattform Verbalmobbing betreiben. Super, so gehört sich das als traditionstreuer
Katholik. Und sozial ist es womöglich auch noch!
@ Schüttel In Fulda sammeln sich verschrobene Charaktere, Fanatiker, Neurotiker und Fundamentalisten,
die mit dem deutschen Volk, mit Ruhrgebietlern und mit normalem Katholizismus nichts zu tun haben! Lasst
sie tun, was sie nicht lassen können. Der hl. Bonifatius hat anderes zu tun, als sich mit diesen Sektierern
abzugeben Du scheinst den hl. Bonifatius ja gut zu kennen, ich bin überzeugt das er die tridentinische
Messe dem NOM mit seinen auswüchsen vorgezogen hätte!
@ ruhrgebietler In Fulda sammeln sich verschrobene Charaktere, Fanatiker, Neurotiker und Fundamentalisten,
die mit dem deutschen Volk, mit Ruhrgebietlern und mit normalem Katholizismus nichts zu tun haben! Lasst
sie tun, was sie nicht lassen können. Der hl. Bonifatius hat anderes zu tun, als sich mit diesen Sektierern
abzugeben.
schade das +.net nicht meldet: Der heilige Vater ZELEBRIERT NUR NOCH DIE EWIG GÜLTIGE HLG. TRID LITURGIE.
Anstelle dessen wird über eine Kasel polemisiert. Auf! Auf nach Fulda zur Deutschlandweihe an das unbefleckte
Herz Mariens!!!