Schon lange predigt die Kirche in Deutschland Wasser und trinkt Wein. Wenn diese Widersprüche zwischen Theorie und Praxis zu Tage treten, ist das Katzengejammer jeweils groß.
Webseite der Regensburger Domspatzen.
(kreuz.net) Die Regensburger CSU-Bundestagsabgeordnete Maria Eichhorn muß ihren sechzigsten Geburtstag
ohne die Regensburger Domspatzen feiern. Die Diözese Regensburg hat ihnen einen Auftritt verboten.
Das
berichtete die Webseite ‘Spiegel Online’ gestern.
Grund: Frau Eichhorn wollte zu ihrem sechzigsten Geburtstag
auf Geschenke verzichten. Statt dessen bat sie um eine milde Spende für den umstrittenen und gegen den
Willen der deutschen Bischöfe gegründeten Verein ‘Donum Vitae’.
‘Donum Vitae’ berät schwangere Mütter
und stellt dabei auch Beratungsscheine aus, die mit vollem Wissen des Vereins für die Durchführung von
Kindstötungen verwendet werden.
Frau Eichhorn hat sich – will man den Abtreibungsapologeten von ‘Spiegel
Online’ glauben – als frühere Vorsitzende der CSU-Frauen-Union „stets um das Leben ungeborener Kinder
bemüht“.
Deshalb sei sich auch dem Verein ‘Donum Vitae’ „eng verbunden“ – geht es in ‘Spiegel’-Logik
weiter.
Die Abtreibungsapologeten von ‘Spiegel Online’ lassen nichts unversucht, um ‘Donum Vitae’ in
den Himmel zu loben.
So wird dem Verein attestiert angeblich „katholisch geprägt“ zu sein. ‘Donum Vitae’
habe auch als erste Hilfsorganisation in Deutschland die Möglichkeit zur anonymen Geburt ermöglicht.
Dabei kann eine Mutter ihr Kind in einer Klinik zur Welt bringen und zur Adoption freigeben, ohne dass
sie behördlich erfaßt wird.
Um den Auftritt der Domspatzen bei ihrem Geburtstag zu retten, wollte sie
ihren Gästen offenbar den Verein „Mütter in Not“ als alternativen Spendezweck empfehlen.
Es half nicht.
Die Domspatzen werden am 21. September bei der Jubiläumsfeier der Politikerin im Musiksaal des Schlosses
Alteglofsheim – 15 Kilometer südlich von Regensburg – nicht auftreten.
Dagegen scheint es offenbar kein
Problem zu sein, daß Frau Eichhorn sowohl Vorsitzende der ‘Kulturstiftung Regensburger Domspatzen’ als
auch bei ‘Donum Vitae’ im Vorstand sitzt.
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47 Lesermeinungen
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Das Recht, eigene Freiheit auszuüben Jede Frau hat als Bürgerin das Recht, über eigenes Handeln zu
entscheiden. Das bedeutet aber zugleich, daß die Frauen keine Schwangenschaftsberatung brauchen. Als
mündige Bürgerin soll sie bereits von dem Biologieunterricht von der Entwicklung des Embryos genügend
informiert sein. Wenn sie bereits an der Schule die Verhütung usw. lernt, dann soll man auch gleich solches
Wissen an sie vermitteln. Zum Beispiel kann jeder entscheide, ob er rauchen oder nicht rauchen soll. Eine
finanziell vom Staat unterstützte Beratungsstelle gibt dazu eigentlich nicht. Wenn jemand Beratung will,
soll selber bei Privatberatungsfirmen dafür zahlen, wie z.B. man zum Arzt oder Steuerberater geht. Die
gesetzliche Vorschrift, für die gesetzlich nicht erlaubte Abtreibung eine Genehmigung holen zu lassen,
die dann diesen gesetzwidrigen Akt legitimiert, ist an sich ein Unding und widersprüchlich. Entweder
erlaubt man gesetzlich die Abtreibung, oder man verbietet sie, das aber dann ohne solches Hintertür-verfahren.
#45 Florian Geyer 22:52:18 | Samstag, 6. September 2008
Welche Praktiken sind denn so böse und verwerflich ? – Hä ? das man ihnen verbal mitteilt was sie im
Körper tragen? das man ihnen erklärt wie Leben entsteht? das man ihnen finanzielle ökonomische Auswege
anbietet das man ihnen am Modell zeit wie das aussieht was sie in sich haben? keine Vorwürfe keine Beschimpfungen
sondern Aufklärung/ Mitgefühl/ Information
#44 freddie schenk 22:48:46 | Samstag, 6. September 2008
@ Florian Geyer Es würde mir schon reichen, wenn derartige Praktiken eingestellt würden und die Pro-Life-Aktivisten
ehrliche Gebetsanliegen an geeigneter Stelle formulieren würden.
#43 Florian Geyer 22:42:45 | Samstag, 6. September 2008
Sie haben behauptet den Lebensschützer geht es um Machtausübug uns Sadismus. Es geht doch wohl vielmehr
darum, diese Plattform zu nutzen und die Frauen zu brüskieren, sie öffentlich als erbarmungslose, mordende
Kinderschlächterinnen hinzustellen, sie zu erniedrigen, um sich selber (über sie) erheben zu können.
Ihre Worte ! Sie verlange doch nicht ernsthaft dass man auf diese Ungeheuerlichkeit eingeht
#42 Protestant 22:42:10 | Samstag, 6. September 2008
@Liebelein Flori …dreimal ein-und ausatmen…dann kräftig schlucken…und alles ist wieder gut…!
Ich sag ja „SüdwesT-Syndrom“…Mensch,werd mal was lockerer, vielleicht mag dich ja sagor irgendwann
mal ein Weibchen…und da kannst du vielleicht deine Krankheit heilen…jetzt nicht weinen Pass mal auf,
Du Hornochse! Versuch nicht noch ein weiteres Mal einem dreifachen Familienvater, der glücklich verheiratet
ist, zu sagen, was Sache ist…Wenn ich dich so höre, dann ist der Inhalt meiner Gebete eigentlich nur,
dass ich hoffe und bete, das du keine Kinder hast!!!Da dir ja Liebe und Toleranz und Verantwortung lauter
Fremdwörter, solltests du vielleicht ein Dauerkondom tragen, damit auch ja nichts passiert!Und wenn ich
jetzt zehnmal ins Fettnäpfchen getreten bin…sch…egal!!!
#41 freddie schenk 22:40:18 | Samstag, 6. September 2008
@Florian Geyer Da hab ich ja wohl ‘nen Volltreffer gelandet! Warum sonst sollten Sie so entgleisend reagieren
und mir derartigen Schwachsinn unterstellen?
#40 Florian Geyer 22:36:04 | Samstag, 6. September 2008
bösartige Unterstellungen und Verleumdungen kein Lebensschützer brüskiert eine Frau und eschimpft sie
als Mörderin. Im gegenteil es handelt sich um Umwissende die nicht wissen was sie eigentlich im Bauch
haben. Sie regen sich ja nur auf weil man zu verhindern sucht dass lut fliesst. Wahrscheinlich geilen
Sie sich auf an Abtreibungen
#39 Protestant 22:32:44 | Samstag, 6. September 2008
@florian unterstellen sie den leuten dort sie wollen sadismus ausleben. Die sind doch um keinen DEut besser,
als die, die sie anklagen! Am besten,Flori, du gehst auch schlafen und bereitest dich geistig und moralisch
auf deine tridentinische Messe morgen früh vor… oder musst du als Härtefall morgen sogar zweimal gehen…
Maach ett joot, ett woor esu schön, wie de nett doo woorst…
#38 freddie schenk 22:31:05 | Samstag, 6. September 2008
@ Florian Geyer Schwachsinn? Gucken Sie sich doch einfach nur mal die Pamphlete und Traktate zum Thema
auf dieser Website an. All die selbstgerechten Machwerke über vermeintliche Kinderschlächter und die
Agitation über den sog. „Babycaust“. So krank kann meine Phantasie gar nicht sein!!!
#37 Florian Geyer 22:27:07 | Samstag, 6. September 2008
schenk Es geht doch wohl vielmehr darum, diese Plattform zu nutzen und die Frauen zu brüskieren, sie
öffentlich als erbarmungslose, mordende Kinderschlächterinnen hinzustellen, sie zu erniedrigen, um sich
selber (über sie) erheben zu können. so ein schwachsinn haben sie eine kranke phantasie. unterstellen
sie den leuten dort sie wollen sadismus ausleben. unglaublich
#36 freddie schenk 22:25:21 | Samstag, 6. September 2008
@ Florian Geyer Sicher kann das Gebet Veränderung bewirken. Ich bezweifle aber, dass es bei dieser Art
öffentlichen Gebetes vor Kliniken darum geht. Es geht doch wohl vielmehr darum, diese Plattform zu nutzen
und die Frauen zu brüskieren, sie öffentlich als erbarmungslose, mordende Kinderschlächterinnen hinzustellen,
sie zu erniedrigen, um sich selber (über sie) erheben zu können. Ich halte diesen Weg für den Falschenm,
weil ich glaube, dass abtreibende Frauen in den seltesten Fällen herzlose Monster sind, sondern Menschen,
die sich in einer (subjektiven) Notlage befinden.
#34 Gotthard 22:17:29 | Samstag, 6. September 2008
noch einmal die Frage in welchen Ländern gibt es vor einer möglichen Abtreibung eine „Zwangsberatung“?
es ist schon interessant, dass auf diese einfache Frage keinerlei Antwort von den sog. Lebensschützern
kommt.
#32 Florian Geyer 22:09:45 | Samstag, 6. September 2008
Warum sollte es kein Leben retten vor Abtreibungsklinien zu beten. Durch gebet kann ein Sinneswandel der
Probandin erzeugt werden. Die Menschen die vor Kliniken mit den Betroffenen sprechen haben schon viel
Leben gerettet.
#31 joberens 22:07:08 | Samstag, 6. September 2008
Protestant Du sagst, daß es immer Abtreibungen gegeben hat. Das stimmt und auch schon zu Jesu Zeiten
hat es sie mit Sicherheit gegeben. Vielleicht sollte maN da auch einmal bedenken, daß er offenbar keine
Probleme damit hatte, denn sonst hätte er sicherlich etwas dazu gesagt, was nicht der Fall ist. Hatte
er vielleicht mehr Verständnis für Frauen in einer ausweglosen Situation als unsere Amtskirche? Aus
Jux und Dollerei wird ohnehin keine normale Frau abtreiben. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#30 Protestant 22:06:07 | Samstag, 6. September 2008
@freddie Sie rethorisch theoretisch zu bekämpfen und zu schwadronieren ist sicher heroisch und vor Abtreibungskliniken
zu beten macht vielleicht auch ein gutes gefühl. Aber: rettet es Leben?[kursiv] NNNNEEEEIIIINNNN!!!!
Und…Danke,das mich jetzt hier der nächste adelt… Gut, dass es so Aufrechte wie uns beiden gibt[kursiv]
:)3 :(3 Das wäre vor ca. einem Jahr noch völlig undenkbar gewesen! Man kann was bewegen und steter Tropfen
höhlt den Stein…
#29 freddie schenk 22:00:00 | Samstag, 6. September 2008
@Protestant Wissen Sie, was mich ankotzt? Dass die Pro Lifer stets proklamieren, dass nur sie das Recht
auf Leben hochhalten, während alle anderen nur „vom Teufel besessene Kinderschlächter“ seien. Allein
die Wortwahl ist zum Gut, dass es so Aufrechte wie uns beiden gibt (jetzt rauchts bei Sozialkatholisch
wieder, weil ich ja so ein toller Typ bin ). Aber im Ernst: Was bringts, um jeden Preis Recht zu haben?
Es stimmt ja, dass Abtreibungen Sünde sind. Natürlich. Sie rethorisch theoretisch zu bekämpfen und
zu schwadronieren ist sicher heroisch und vor Abtreibungskliniken zu beten macht vielleicht auch ein gutes
gefühl. Aber: rettet es Leben?
#27 Protestant 21:49:53 | Samstag, 6. September 2008
@freddie Es hat immer Abtreibungen gegeben. Und es wird sie immer geben. Der Gesetzgeber versucht, wenigstens
den engelmachern das Handwerk zu legen, Frauen nicht in die illegalität abzudrängen. Aber Abtreibungen
bleiben, so oder so, ein Armutszeugnis der Menschheit. Das kann ich uneingeschränkt unterschreiben!
Ich möchte nicht wissen, wie viele illegale Abtreibungen bei Engelmachern es in den ersten 19 1/2 Jahrhunderten
gegeben hat (wo es halt noch keine Verhütungsmittel gab, die die rkk ja auch verbietet), und wieviele
unschuldige Kinder und Frauen dabei ihr Leben verloren haben!
#26 freddie schenk 21:47:04 | Samstag, 6. September 2008
@Protestant Ja, wichtig ist Donum Vitae. Dennoch ist diese Organisation „nur“ das kleinere Übel. Grundsätzlich
stimme ich nämlich zu, dass Frauen die von Ihnen benannte Entscheidungsfreiheit eben nicht haben. Sie
wird ihnen vom Gesetz zuerkannt. Dafür gibt es Gründe. Nachvollziehbare. Sicher. Trotzdem wird ein Menschenleben
ausgelöscht. Unwiderbringlich tod! Der 218er ist deshalb aus meiner Sicht ein schlechter Kompromiss.
Aber, und das macht ihn, grundsätzlich jedenfalls, notwendig, an der Lebenswirklichkeit der Menschen
orientiert. Es hat immer Abtreibungen gegeben. Und es wird sie immer geben. Der Gesetzgeber versucht,
wenigstens den engelmachern das Handwerk zu legen, Frauen nicht in die illegalität abzudrängen. Aber
Abtreibungen bleiben, so oder so, ein Armutszeugnis der Menschheit.
#25 Protestant 21:36:28 | Samstag, 6. September 2008
@freddie Wenn nur eine nach einer solchen Beratung von ihrem Vorsatz ablässt und nicht abtreibt, wer
hat dann Lebensschutz betrieben? Genau das ist der Punkt! Deswegen erachte ich Organisationen wie Donum
vitae als außerordentlich wichtig und segensbringend, da hier zweifelsfrei für das Leben beraten wird,
den betroffenen Frauen aber letztendlich die Entscheidung bleibt- eben auch für das Leben!
#24 freddie schenk 21:31:37 | Samstag, 6. September 2008
Henne oder Ei Im Bistum Fulda gibts keinen Beratungsschein. Ergo kommen nur die Frauen in die Beratung,
die Hilfe und Unterstützung suchen und eben nicht abtreiben wollen. Die anderen gehen direkt zu Pro Familia
und holen sich problemlos den Schein. Donum Vitae hat die Option, den Schein auszustellen. Ja. Und deswegen
kommen auch Frauen, die abtreiben wollen, in die Beratung. Wenn nur eine nach einer solchen Beratung von
ihrem Vorsatz ablässt und nicht abtreibt, wer hat dann Lebensschutz betrieben?
#23 Protestant 21:15:18 | Samstag, 6. September 2008
Das macht mir die CSU… …doch gleich wieder sympathischer! Auf der anderen Seite…beim derzietigen
Regensburger Bischof wundert mich überhaupt nichts mehr!
#22 joberens 21:10:00 | Samstag, 6. September 2008
bonifatius Nochmals Donum vitae tut alles um Schwangerschaftsabbrüche zu verhindern, weil der Papst es
seinen Bischöfen verboten hat in die ganz legale, geseztliche Schwangerschaftsunterbrechung beratend
und hinweisend einzugreifen und so durch ihre Beratung Abbrüche zu verhindern. So macht man sich jetzt
amtskirchlich für jeden Abbruch verantwortlich, den man durch eine gesetzlich vorgeschriebene Beratung
hätte verhindern können. Das Gesetz ist gut, in Ordnung, bedarf auch keiner Ergänzug und auch keiner
Änderung. Amtskirchlich handelt man da verantwortungslos und es ist gut und christlich, das donum vitae
da eingesprungen ist, wo man amtskirchlich versagt hat. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#20 Gotthard 21:00:36 | Samstag, 6. September 2008
@Bonifatius …und wenn das nicht gelingt, gibt D o n u m m o r t i s das Kind der Abschlachtung preis.
Das Unverschämte ist die Tatsache, daß nicht die Bischöfe die Tötungslizenz unterschreiben müssen,
sondern das Personal von donum mortis. WAS würdest DU denn machen? WAS machst DU denn? Ich bitte einmal
um ganz konkrete Angaben über DEINEN Kampf gegen die Abtreibung…
#19 bonifatius 20:55:11 | Samstag, 6. September 2008
joberenz: das Problem „Donum vitae versucht Frauen von ihrem vorhaben der Schwangerschaftsunterbrechung
abzubringen“ Zitat Ende …und wenn das nicht gelingt, gibt D o n u m m o r t i s das Kind der Abschlachtung
preis. Das Unverschämte ist die Tatsache, daß nicht die Bischöfe die Tötungslizenz unterschreiben
müssen, sondern das Personal von donum mortis. Übrigens ist in dem ehemaligen katholischen Bayern gerade
die sog. christliche soziale Union (CSU) es gewesen, die sich ein Mahnwort des damaligen Kardinals Ratzinger
verbeten hatte. Die bayerischen Bischöfe hätten damals unisono ihren Amtsbruder unterstützen müssen.
Aber wie eine Hure verbandelten sie sich mit der Politik, dem Zeitgeist. Ist ja auch sehr schmeichelhaft
in der veröffentlichten Meinung Streicheleinheiten zu bekommen statt verdeckt oder offen Ablehnung und
Hass zu spüren. Vermute, daß der ewige Richter Seine Apostelnachfolger in der der Nazizeit, die sicherlich
auch Schuld auf sich geladen hatten, nicht so streng zur Verantwortung ziehen wird, als die der Lehmannkirche.
#18 joberens 19:11:53 | Samstag, 6. September 2008
Das Problem Wenn Bischof Müller dadurch eine Befriedigung erfährt, sollte er seine Sängerknaben doch
behalten. Das ganze Problem scheint darin zu bestehen, daß Donum Vitae die Herren der Amtskirche, was
Christlichkeit und wirkliche Rettung von ungeborenen Leben angeht, doch einwandfrei beschämt. Donum vitae
versucht Frauen von ihrem vorhaben der Schwangerschaftsunterbrechung abzubringen. Unseren Bischöfen und
der Amtskirche ist das offenbar ziemlich egal, denn sie haben sich ja auf Drängen des Papstes aus der
Beratung zurück gezogen und sind so für Jeden Schwangerschaftsabbruch, der durch ihr Mitwirken in der
Schwangerenkonfliktberatung hätte verhindert werden können, nun einwandfrei verantwortlich. Also nicht
mit Steinen werfen, wenn man im Glashaus sitzt. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#17 Elijahu † 17:02:14 | Samstag, 6. September 2008
Vollkommen egal wodurch die gegenwärtige politische Ordnung ersetzt wird. Ein neuer Anfang ist eine neue
Chance. Im gegenwärtigen System sind die Verhältnisse so hoffnsungslos festgefahren dass keine Hoffnung
auf Besserung mehr besteht. So etwas nennt man in der katholischen Theologie Bussunfertigkeit, ein Sinneszustand
der Menschen und ganze Gesellschaften ins Verderben führte (siehe Pharao von Ägypten zur Zeit Mose,
oder die Juden vor dem Exil).
In der Tat sieht es leider nicht so aus, als wäre die bestehende Ordnung zu einem moralischen Neuanfang
fähig. Zu verfahren erscheint die Situation. Aller Erfahrung nach ist ein wirklicher Neuanfang erst nach
Kriegen, Revolutionen und Hungersnöten möglich. Daran basteln die herrschenden politischen Cliquen leider.
Offensichtlich ist 2008 die Stunde der Zündler. Und der liebe Gott hat, von der herrschenden Meinung
bagatellisiert und verfehmt, auch ein gewichtiges Wort mitzureden. Oremus!
Lieber sportgayfan, Und wie soll der neuanfang deiner Meinung nach aussehen? … bawarten und beten. Die
Hauptarbeit erledigt die herrschende politische Clique.
#9 Elijahu † 15:35:56 | Samstag, 6. September 2008
Abtreibung ist Mord Wie kann man nur so egozentrisch verblendet sein zu glauben, wer Abtreibungen fördert
helfe Frauen in Not. Diese gottverdammten Politikteufel. Keine einzige Partei ist für Christen mehr wählbar,
also müssen wir halt so wählen dass das politische System zerstört wird und ein Neuanfang möglich
wird.
Donum vitae Römische Beratung = Bezeichnung für den Betreiber das römische Patriachart Die Kirche ist
reich genung dass sie diesen Beratungsflop aus eigener Tasche zahlt. Nicht jeden Unsinn kann und muss
der Steuerzahler bezahlen. Es ist aber der Gipfel der Heuchelei was hier die römische Kirche macht. Sie
will gar nicht die Frauen erreichen die einen Abbruch planen. Ich war immer der Meinung, dass das Ungeborene
ein Mensch ist, irre ich mich da? Wenn nein dann trifft der Thalmut zu. Wenn Berija und oder Himmler oder
wer noch auch nur einen Menschen gerettet haben so wird dieser Fürbitte bei Gott einlegen. Gott wird
zu keiner Bitte um Rettung nein sagen. Oder hat Gott ein Herz aus Eisen? Oder ist er so selbstgerecht
wie manche auf Erden. Ich will ja keine Namen nennen.
@Ludwig, Mach dich erst mal schlau Sorry, Ludwig, vielleicht solltest du lernen, dich klar und deutlich
auszudrücken bevor du anderen Heuchelei und Scheinheiligkeit unterstellst. 1. Es war gar keine Lücke
entstanden. Die Beratung fand nach wie vor statt, nur gab es eben keine staatlichen TÖTUNGSLIZENZEN aus
katholischer Hand mehr. Und weil es die nicht mehr gab, gab der Staat den Beratungsstellen kein Geld mehr.
D.h. die Bischöfe blieben auf den Kosten sitzen und müssen seitdem die katholische Beratung aus eigener
diözesaner Kasse bezahlen. Das stinkt ihnen bis heute. 2. „Ergebnisoffen“ ist der Südenfall von Donum
Vitae. Letztendlich ist es bei einer Abtreibung dann doch aktive Mitarbeit am Übel und aus dem Donum
vitae wird ein Donum mortis. 3. Dein Talmud-Wort ist hier völlig fehl am Platze. Im talmudischen Sinn,
sind ungeborene Menschen keine Lebenden. 4. Wo finde ich eine RÖMISCHE Beratungsstelle?
Ludwig wieder mal voll daneben, Wieviele Leben hat aber die römische Beratungsstelle gerettet? … welche
römische Beratungsstelle meinen Sie denn. Und wenn Heydrich oder Berija ein Leben gerettet haben, meinen
Sie nicht, dass das durch ihre sonstigen Taten entwertet wird? Nun donum vitae stellt „Beratungsscheine“
aus, die eine Lizenz zum Töten sind.
Donum vitae Als gewisse scheinheilige und vor allem heuchlerische „Gläubige“ durchgesetzt haben dass
sich die römische Kirche auf Befehl von JPII aus der Schwangerenberatung zurück zog war eine grosse
Lücke in der Beratung entstanden. Die römischen Heuchler haben natürlich auch eine Beratungsstelle
eröffnet die aber weder Fleisch noch Fisch war und ist. Frauen die nicht die Schwangerschaft abbrechen
wollen können natürlich zu dieser Gesellschaft gehen. Frauen die abbrechnen wollen werden aber nie hingehen.
Donum vitae berät „Ergebnisoffen“ d.h. durch diese Beratung wäre auch ein Schwangerschaftsabbruch möglich.
Die Beraterinnen versuchen aber mit allen Mittel das ungeborene Leben zu retten. Sie erreichen vorallem
die Frauen die abbrechen wollen oder meinen zu müssen. Wieviele Leben haben die Frauen schon gerettet.
Nur Gott weis es. Wie es im Thalmut steht: Wer ein Leben retten rettet die Welt Wieviele Leben hat aber
die römische Beratungsstelle gerettet?
Deutsch-katholisch Es ist so, wie hier gemutmaßt; viele wissen das. Mir sind Bischöfe bekannt, die im
vertrauten Gespräch ihre „klammheimliche Bewunderung“ und verdeckte Unterstützung bekunden, auch im
SKF wird das so gesehen und gehandhabt. So sieht’s aus.
Ausschließen Wenn Frau Eichhorn nicht als Vorsitzende der „Kulturstiftung Regensburger Domapatzen“ abgesetzt
wird und weiter sogar aus diesr Stiftung ausgeschlossen wird, ist das Verhalten der Kirche wiedereinmal,
blamabel und Schlimm, weil Konsquent Inkonsequent. Jowaho13
Klammheimliche Bewunderung? gegen den Willen der deutschen Bischöfe gegründeten Verein ‘Donum Vitae’
Formal sicherlich gegen den Willen der Bischöfe, aber inhaltlich bin ich mir da nicht so sicher. Viele
katholische Verantwortungsträger der Politik wurden doch durch den Katzenjammer ihre Bischöfe indirekt
dazu ermutigt, dieses Domun vitae durchzuboxen. Der Tenor war doch damals: Wir als Bischöfe können uns
nicht öffentlicht gegen den Papst stellen, aber wenn ihr als katholische Laien selbständig etwas gründet,
dann kann der Papst gar nichts machen. Klammheimlich wird Donum vitae bewundert und mancher deutsche Bischof
würde sie gern auch öffentlich unterstützen.