Franziskaner
Pater Jehan hat uns in die tridentinische Messe eingeführt
Kürzlich hat die Muttergottes eine interessante Koalition zwischen zwei eigentlich recht unterschiedlichen Ordensgemeinschaften zustandegebracht.
Altgläubige Benediktiner tragen die Tonsur.
Altgläubige Benediktiner tragen die Tonsur.
(kreuz.net) Der Alte Ritus hat zwei Ordensgemeinschaften zusammengeführt – die altgläubigen Benediktiner von Villatalla in Ligurien und die Franziskaner der Immaculata, die sich in den 70er Jahren von den Konventualen getrennt haben und inzwischen international verbreitet sind.

Die Benediktiner von Villatalla sind ehemalige Mönche der altgläubigen Benediktinerabtei von Le Barroux. Sie sind mit jüngsten liturgischen Tendenzen ihres Mutterklosters nicht einverstanden, das sich mehr und mehr dem Neuen Ritus nähert.

Die entgegengesetzte liturgische Richtung haben die Franziskaner der Immaculata eingeschlagen.

Ihr letztes Generalkapitel beschloß nach Pfingsten, daß alle Priester der Gemeinschaft den Alten Ritus erlernen sollten.

Für die Benediktiner von Villatalla war dieser Beschluß eine besondere marianische Gnade. Das erklären sie im August auf ihrem Weblog .

Die neue Benediktinergemeinschaft wird angeführt von Pater Jehan – dem ersten Weggefährten Gründers der Benediktiner von Le Barroux.

Nach Pater Jehans Weggang aus Le Barroux verbrachte er sechs Monate in einer römischen Gemeinschaft der Franziskaner der Unbefleckten.

Dieser Aufenthalt war für die Franziskaner der Immaculata der Anlaß, sich der Alten Messe zuzuwenden:

„Pater Jehan hat uns in die tridentinische Messe eingeführt“ – erklärte der Gründer der Franziskaner der Immaculata, Pater Stefano Manelli, in diesem Frühjahr: „Und wir überreichen ihm die ‘Wunderbare Medaille’.“

Seither trägt Pater Jehan die Medaille – wie die Franziskaner der Immaculata – sichtbar auf der Brust.

Für ihn ist die Hinwendung der Franziskaner der Immaculata zur Alten Messe ein Zeichen, durch das die göttliche Vorsehung ihm seinen zukünftigen Weg gezeigt hat.

„Es besteht kein Zweifel, daß die Muttergottes die Familie der Franziskaner der Immaculata erweckt hat“ – erklärte er bei der Überreichung der ‘Wunderbaren Medaille’: „Wenn es auch Gottes Wille ist, daß eine neue benediktinische Familie entsteht, dann sollen sie die Benediktiner der Immaculata sein.“

Für ihn sind jetzt Franziskaner und Benediktiner in einer großen Familie unter dem Mantel der Immaculata vereinigt – in der Treue zu ihren jeweiligen Ordensregeln und zur liturgischen Tradition der Heiligen Kirche.
      
39 Lesermeinungen
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#40   monti   09:05:03 | Dienstag, 23. September 2008
Lieber Gotthard
wenn Sie hier einen satirischen Beitrag einstellen (Montag 20.56 Uhr), sollten Sie dies für unsere mit weniger Humor und Satiresensibilität ausgestatteten Leser bitte zukünftig kennzeichnen. :-D
Ansonsten: :)3
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#38   Suscipiat †   01:14:28 | Dienstag, 9. September 2008
Breaking News!
Klickt mal rüber:
www.kreuz.net/…ticle.7703-page.html
Rekord bei antikatholischen Nachrichten! Über 1000 postings!!!!
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#37   Marcelus   23:44:15 | Montag, 8. September 2008
@HBR der Ungebildete: Lernen Sie
deutsche und europäische Geschichte.
Hier haben Sie schon einmal einen Einstieg:
…atholischedokumente.de.tl/…t-abgefallen-ist.htm?PHPSESSID=6d27…
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#36   HBR   22:01:06 | Montag, 8. September 2008
@Marcelsus
Ihre geschichtlichen Kenntnisse bedürfen einiger Überarbeitung.
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#35   Marcelus   21:45:54 | Montag, 8. September 2008
Die Vernichtung Preußens und ganz Ostdeutschlands und aller deutschen Siedlungen im Osten
war einer der größten planmäßig durchgeführten Vernichtungen aller Zeiten,
leider absichtlich in Vergessenheit geraten, und den Heutigen unbekannt.
Und die Vernichtung des jüdischen Deutschtums durch die volksbritisch-US-amerikanisch finanzierte NSDAP-SS war bereits ein Teil davon.
Das jüdische Deutschtum war eine der größten Verbindungen der Geschichte, und London zu einflußreich in den USA,
und sollte deshalb in Londoner Auftrag mit britischen Vernichtungsmethoden liquidiert werden.
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#34   HeinrichvonOfterdingen   21:37:16 | Montag, 8. September 2008
Nur mal 2 (un)qualifizierte Bemerkungen am Rande:
– 1967 wurde durch die albanische Regierung der Atheismus zur Staatsreligion erhoben. Dies galt bis 1991. Selbst in der Sowjetunion war er – meineswissens – nur de facto Staatsreligion. (Ja jenes Albanien, das 1957 den Sputnik begeistert feierte, weil es von da ab nicht mehr der kleinste Satellit der Sowjetunion war!)
– ist der Katholizismus eigentlich im Vatikanstaat Staatsreligion? Wer kann mir da helfen?
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#33   Protestant   21:30:55 | Montag, 8. September 2008
@marcelus
Das ändert nichts an meinen Aussagen zu Konrad Adenauer.Und über den müsste ich eigentlich besser Bescheid wissen, als manch anderer hier!
nachdem Ihr protestantisches Preußen ab 1945 ziemlich ramponiert war, bzw. leider nicht mehr vorhanden.
Mal langsam, ich bin kein Preuße, ich bin Rheinländer…jetzt mal keine Beleidigungen :-(
aber trotzdem schön, dass Sie bedauern, das Preussen nicht mehr existierte… ;-)
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#32   Marcelus   21:27:22 | Montag, 8. September 2008
@Protestant: Roncalli war Papst von 1958 bis 1963,
und der I. BRD-Bundeskanzler von 1949 bis 1963 im Amt.
Der Katholizismus war aber nie juristische Staatsreligion in der BRD, ebensowenig der Protestantismus bzw. Evangelizismus,
aber sicherlich de facto sehr bedeutend,
nachdem Ihr protestantisches Preußen ab 1945 ziemlich ramponiert war, bzw. leider nicht mehr vorhanden.
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#31   Protestant   21:13:04 | Montag, 8. September 2008
@gotthard
ich kann mich noch sehr gut daran erinnern
ganz bestimmt
dass die katholische Kirche unter Adenauer staatstragend im Grundgesetz erwähnt wurde …[kursiv]
Dann hat der böse Konny so einfach mal das Grundgesetz geändert…Pfui Teufel aber auch
die Regierung erkannte ausschließlich die katholische Kirche als Kirche an und vermied den Kontakt zu sonstigen sich christlich nennenden Zirkeln…
Mein Lieber, das ist kompletter Schwachsinn!Ich kenne zuwar Adenauer (leider)nicht persönlich, der war absolut vor meiner Zeit! Ich kannte aber seine Haushälterin persönlich, sowie den (leider)bereits verstorbenen Chefhistoriker der Bundeskanzler Konrad-Adenauer-Stiftung!
Konrad Adenauer hat sich ganz bewußt von Anfang an mit den evangelischen Christen versöhnt (er hat sogar in Rhöndorf hin und wieder evangelische Gottesdienste besucht- das weiss ich von Zeitzeugen), da er aus den Fehlern des Zentrums gelernt hatte und eben keine katholische Partei, sondern eben die christlich-demokratische Union gründen wollte!
Was sie hier schreiben ist absolut an der Realität vorbei
Roncalli als Papst veranlasste Adenauer zu einer radikalen Änderung der Staatsdoktrin und dieser wandelte die Bundesrepublik in einen säkularen Staat um – ganz gegen seine Einstellung: aber der Papst hatte ja gesprochen.[kursiv] [mehr…]
Jetzt sollte man mal schauen, wan Roncalli Papst wurde und wann Adenauer Kanzler wurde…!
Also, hören Sie auf Konrad Adenauer diesen Unfug zu unterstellen.
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#30   Marcelus   21:01:48 | Montag, 8. September 2008
@Gotthard: Die Bundesrepublik Deutschland hatte nie den Katholizismus als Staatsreligion,
weder im Grundgesetz, noch in den Beschlüssen der Adenauer-CDU-Bundesregierung,
im Gegensatz zu Italien oder Spanien, bis noch vor wenigen Jahrzehnten.
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#29   Gotthard   20:56:58 | Montag, 8. September 2008
@Alois Bischof
Diese heutige Krise unserer geliebten und heiligen römischen und katholischen Kirche fing an mit der Papstwahl Roncallis
stimmt … vorher hatten wir in Europa überall noch katholische Staatsreligionen und keinen staatlichen Laizismus …
ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass die katholische Kirche unter Adenauer staatstragend im Grundgesetz erwähnt wurde …
die Regierung erkannte ausschließlich die katholische Kirche als Kirche an und vermied den Kontakt zu sonstigen sich christlich nennenden Zirkeln…
Roncalli als Papst veranlasste Adenauer zu einer radikalen Änderung der Staatsdoktrin und dieser wandelte die Bundesrepublik in einen säkularen Staat um – ganz gegen seine Einstellung: aber der Papst hatte ja gesprochen.
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#28   HeinrichvonOfterdingen   17:24:00 | Montag, 8. September 2008
Lieber Aleph,
Miterben sind doch nur die Heiden (=nicht-Juden), die zum Glauben kommen, wie auch nur die Juden, die zum Glauben kommen. Lesen Sie die Texte einfach nochmals, wenn Sie ‘s dann immer noch nicht kapieren von mir aus auch ein drittes Mal. Und das zweite Testament ist tatsächlich das neue Testament, das „erste“ ist veraltet, kraftlos, überholt, nicht in jeder Aussage, („Jede Schrift von Gott inspiriert ist nützlich zu Belehrung“ Tim 3,16) aber als Dokument des Bundes Gottes mit den Menschen.
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#27   Aleph †   13:54:01 | Montag, 8. September 2008
aufrechter
Heide ist Heide. Wenn gestern jemand nicht im Gd war, kann er das nicht wissen, Sie blondgelockter Blödmann. Sie kokettieren wie eine Kokotte mit Insiderwissen. :-[ :-[ :-[
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#26   aufrechterkatholik   13:51:04 | Montag, 8. September 2008
aleph
Sie glänzen wie immer vor Berens’scher Blödheit. Hätte ich Heide abwertend gemeint, hätte ich nicht schreiben müssen mieser Heide. Ich schreibe ja auch nicht runder Ball, wie Sie es möglicherweise, leidend an diarrhoeischer Eloquenz tun. Sie könnten allerdings ein wenig Grips beweisen (aber man soll ja bekanntlicherweise vom Ochsen keine Milch erwarten), wie Sie den Heiden im gestrigen Evangelium interpretieren…
Heide ist schlicht und ergreifend jemand, der nicht an die Hl. Dreifaltigkeit und die Lehre der Kirche glaubt. Und das ist Berens allemal. Und er ist mies, weil er sich sich nicht bekehren lässt. Aggressive Blödheit, jawoll!
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#25   HeinrichvonOfterdingen   13:42:51 | Montag, 8. September 2008
Lieber Aleph,
aber Miterben sind doch nur die Heiden (=nicht-Juden), die zum Glauben kommen, wie auch nur die Juden, die zum Glauben kommen.
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#24   Aleph †   13:40:32 | Montag, 8. September 2008
aufrechter
Das zweite Testament zum Begriff Heide:
Die Heiden sind in JX Miterben,, Mitglieder und Mitgenossen der Verheißung (Eph., 3,7)
Vielmehr brachte ihr Fall den Heiden das Heil (Röm, 11, 11);
… dass die Heiden aus meinem Munde das Wort des Evangeliums vernehmen und zum Glauben kommen… (Apg., 15,7);
…von Ost und West, von Nord und Süd werden sie kommen und im Reiche Gottes zu Tische sitzen… (Luk., 13,29);
Ich entdecke nirgendwo, dass da von Heiden abfällig gesprochen wird, wie Sie es tun…
Sie verhalten sich nachweislich nicht NT-konform…!
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#23   Przybislav Iamesseblo   13:30:13 | Montag, 8. September 2008
Kaltstellung heisst das Ziel
wer das Vorgehen der Ecclesia Dei Gruppen aufmerksam verfolgt, kommt zum Schluss, dass es für sie nur ein Anliegen gibt, möglichst viele Gläubige in die Konzilskirche zurückzuführen, um die Piusbruderschaft auf diese Weise so weit als möglich kalt zu stellen. Viele Anhänger der Piusbruderschaft, die eine Rückkehr in die Konzilskirche ohne Schaden für den katholischen Glauben geraten durch das strategisch einwandfreie Vorgehen Kardinal Hoyos, immer mehr in Verlegenheit. Von der völlig entstellten Ekklesiologie der V2 Sekte wollen leider die wenigsten etwas wissen. Man sollte sich eben einmal die Mühe nehmen Ratzingers Bericht über die verschiedenen Sessionen des Räuberkonzils zu lesen
Die Piusbruderschaft wird aber ohne länger abzuwarten dieses Problem in Griff nehmen müssen. Einen lobenswerten Anfang hat in dieser Hinsicht Dr. Wolfgang Schüler mit seiner gut fundierten Kritik an der subsistit-in Lehre des Konzilssekte gemacht.
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#22   aufrechterkatholik   13:22:44 | Montag, 8. September 2008
Herr Berens, einfach dummer Heide
… und es gibt auch keinen Jesus Christus, keine Auferstehung der Toten, kein ewiges Leben, keinen Gott, der die Welt erschaffen hat, keine Jungfrau Maria, die den Herrn geboren hat, keine Hl. Geist, kein Hl. Opfermahl, nichts.
ES GIBT NUR EINEN KLEINEN, MIESEN HEIDEN, DER SEIN GELD OFFENBAR DURCH ORGELSPIEL VON DER VON IHM GESCHÄHTEN KIRCHE VERDIENT. Verurinieren Sie sich schnell dahin, wo Sie hingehören: IN DIE HÖLLE! Jawoll!
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#21   Aleph †   13:07:27 | Montag, 8. September 2008
Amanda
Laetitia ist ähnlich schön wie der vierte Fastensonntag Laetare in der alten Liturgie. Bezieht sich auf den Introitus (Is 66,10 und 11):„Freu dich, Jerusalem, kommt alle zusammen, die ihr es liebt; froh überlasst euch der Freude, die ihr traurig waret…“
Und das unmittelbar vor dem Passionssonntag und der Karwoche. Einfach herrlich der Introitus. Finden Sie nicht auch…?
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#20   joberens   13:01:43 | Montag, 8. September 2008
Alois Bischof
Lieber Alois, es gibt keine und gab auch noch nie eine
h e i l i g e
kath. Kirche und wird sie auch nie geben. Das beweist die Geschichte doch nun wirklich zur Genüge.
Wenn es denn so wäre, wäre die evangel. Kirche nicht weniger heilig. Also bitte keine fragliche Rechthaberei.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#19   Amanda   12:50:27 | Montag, 8. September 2008
@Andreas
Ein schöner Name, Laetitia!
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#18   Andreas_Rau   12:31:55 | Montag, 8. September 2008
dann habe ich wohl doch
ein anderes gemeint. Da hieß die Äbtissin Laetitia
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#17   Aleph †   12:20:25 | Montag, 8. September 2008
Thaumaturgos
Stimmt Kloster Holzen. Aber vor über 30 Jahren waren da noch Benediktinerinnen. Die Feier dort stand im Zusammenhang mit dem 1000-jährigen Ulrichsjubiläum in Augsburg. Deshalb kann ich mich noch gut an die dortige Äbtissin mit Mitra und Bischofsstab erinnern.
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#16   Alois Bischof   12:19:12 | Montag, 8. September 2008
Treue zur liturgischen Tradition
Aber wann folgt die ausdrückliche Treue zur dogmatischen und lehramtlichen Überlieferung (Tradition) der Kirche?
Also die Ablehnung des falschen Ökumenismus, der antichristlichen Interreligiosität, des staatlichen Laizismus (Indifferentismus)?
Diese heutige Krise unserer geliebten und heiligen römischen und katholischen Kirche fing an mit der Papstwahl Roncallis und mit einer doktrinar-dogmatischen Revolution und Rebellion, nicht mit der liturgischen Zersetzung die erst ab 1965 wirklich anfing.
Heiliges Meßopfer ohne Römisch-Katholische Glaubenslehre (und ohne 100 % sicher gültige Weihen) ist wie eine Glocke ohne Turm.
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#15   thaumaturgos   12:16:05 | Montag, 8. September 2008
… kloster holzen …
In dem ehemaligen Benediktinerinnenkloster leben [Franziskaner-]Schwestern und Bewohner des Dominikus-Ringeisen-Werkes
… nix mit Mitra :)
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#14   Andreas_Rau   12:15:13 | Montag, 8. September 2008
wenn wir das gleiche meinen
Ja :-) ich meine schon
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#13   Protestant   12:13:53 | Montag, 8. September 2008
@ andreas
an Frau Merkel scheiden sich unsere Geister
Na, dann wollen wir mal hoffen, dass es nächstes Jahr für Schwarz-Grün reicht :)3 :)3 :)3 , nicht das sonst Guido Westerwelle auch noch in die Wanne will… :-D :-$ :)3
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#12   Aleph †   12:10:11 | Montag, 8. September 2008
Andreas Rau
Das Kloster ist bei Nordendorf, im Norden von Augsburg. Stimmts?
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#11   Andreas_Rau   12:04:48 | Montag, 8. September 2008
das stimmt
die Äbtissin trägt zu bestimmten Anlässen das Mitra. Das Kloster kenne ich übrigens auch
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#10   Aleph †   11:58:48 | Montag, 8. September 2008
Benedikt
Ich habe einmal bei einer Feier in einem Benediktinnerinnenkloster im Norden von Augsburg teilgenommen (vor über 30 Jahren) und ich glaube mich erinnern zu können, dass die Äbtissin die Mitra getragen hat.
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#9   Andreas_Rau   11:57:25 | Montag, 8. September 2008
nun Herr Protestant…
an Frau Merkel scheiden sich unsere Geister – oder besser an der von Ihnen favorisierten Partei :-) Frau Merkel ist schon nicht soooooooo übel. Aber in die Wanne kommt die mir nicht.
Dann eher passend für dieses Forum hier, Rosa Luxemburg: „Freiheit ist auch immer die Freiheit des Andersdenkenden“ Hier fänd ich sie als Patronin nicht schlecht.
Angie vielleicht für die Evolutionstheorie oder so.
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#8   Protestant   11:56:46 | Montag, 8. September 2008
aleph…
Stellen Sie sich vor, die katholischen Fundis blöken nach einem Wahlsieg gemeinsam: Maria hat geholfen.
Da gehe ich aber nun nicht von aus…de die Partei(en),die von vielen dieser Fundi unterstützt werden,sind bislang an ganz klar an der 5%-Hürde gescheitert… ;-) ;-) ;-)
Dann ist nicht mehr viel mit Ein’ feste Burg ist unser Gott…
Oh doch! Denn auch die größten Fundis haben gegen die Wahrheit keine Chance :-] ^-^
Was macht eigentlich die Wanne?
Keine Panne
mit der Wanne,
bei Regen und Sonne
eine Wonne,
und pater lingen
darf nicht reinspringen,
das ist recht
das Wasser würd schlecht
soll sich ne eigene kaufen
und seinen Schampus selber saufen!!! :-D
Nun ich bin wiederum bereit… ^-^
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#7   Aleph †   11:47:55 | Montag, 8. September 2008
Protestant
Ihr Vertrauen ist schon nicht mehr protestantisch zu nennen.
Ich denke aber, dass die Gottesmutter die Finger davon lässt, um der dümmlichen Leichtgläubigkeit keinen Vorschub zu leisten.
Stellen Sie sich vor, die katholischen Fundis blöken nach einem Wahlsieg gemeinsam: Maria hat geholfen.
Dann ist nicht mehr viel mit Ein’ feste Burg ist unser Gott…
Dann heißt es warm anziehen.
P.S. Was macht eigentlich die Wanne?
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#6   Protestant   11:42:24 | Montag, 8. September 2008
@aleph
Wenn die Menschen nich imstande sind, Koalitionen zu bilden, muss das wohl oder übel die Gottesmutter tun…
Naja, nächstes Jahr bei der Bundestagswahl muss die Mutter Gottes ja hoffentlich nicht eingreifen!Wir haben ja zum Glück Angela Merkel :-] , die kriegt das schon irgendwie wieder hin…
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#5   Aleph †   11:39:34 | Montag, 8. September 2008
Landorganist II
Dann müssen die andern wenigstens nicht so hart hinlangen und können die Hände so zum Zelebrieren schonen.
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#4   LandorganistII   11:37:35 | Montag, 8. September 2008
Gut das
wir die Muttergottes haben, die sich um alles kümmern tut.
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#3   Strepto von Kokke   11:37:07 | Montag, 8. September 2008
@Josef Berens
Ob so nicht auch manche Dinge entstanden sind, die heute als zu glaubende, amstskirchliche Wahrheit zu sehen sind?
Das sollten Sie aber denkend messerscharf erkennen können und hier nicht erfragen müssen.
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#2   Aleph †   11:35:30 | Montag, 8. September 2008
Koalitionen
Kürzlich hat die Muttergottes eine interessante Koalition zwischen zwei eigentlich recht unterschiedlichen Ordensgemeinschaften zustandegebracht.
Wenn die Menschen nich imstande sind, Koalitionen zu bilden, muss das wohl oder übel die Gottesmutter tun…
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#1   joberens   11:35:00 | Montag, 8. September 2008
Ob so nicht
Ob so nicht auch manche Dinge entstanden sind, die heute als zu glaubende, amstskirchliche Wahrheit zu sehen sind?
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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