Judentum
Dieser Jude ist dumm oder bösartig
Die politisch korrekt verordnete Liebe zu den Juden schlägt bei christlichen Judenfreunden schnell in Haß um. Es genügt, daß der geliebte Jude katholisch wird. Ein Kommentar.
Buchcover "Das Heil kommt von den Juden"
Buchcover „Das Heil kommt von den Juden“
(kreuz.net) Ein gewisser Markus Himmelbauer ist in einer Buchrezension über den bekehrten New Yorker Juden Roy H. Schoeman hergefallen.

Schoeman hat über seine Bekehrung zum katholischen Glauben ein Buch verfaßt, das auf Deutsch im Augsburger St. Ulrich-Verlag unter dem „Das Heil kommt von den Juden“ erschienen ist.

Himmelbauers Rezension des Werkes wurde auf der Webseite des österreichischen ‘Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit’ veröffentlicht.

Der Ausschuß wurde im Jahr 1956 auf Veranlassung des umstrittenen ehemaligen Erzbischofs von Wien, Franz Kardinal König († 2004), als Referat der katholischen Friedensbewegung ‘Pax Christi’ gegründet. Im Jahr 1965 konstituierte er sich als Verein in interkonfessioneller Trägerschaft.

Roy H. Schoeman
Roy H. Schoeman
Beschimpfung des Autors

Himmelbauers Rezension des Buches beginnt mit einer Beschimpfung des Autors:

„Wie wir es von Fundamentalisten gewohnt sind – eine andere Textgattung als das Protokoll ist für sie unvorstellbar –, wird uns in positivistischer Weise anhand der Bibel bewiesen, wie alles ablaufen mußte“.

Auch Schoemans Ausführungen über das Gottesvolk, das den Samen Abrahams bewahren mußte, um den Messias hervorzubringen, gefallen Himmelbauer nicht: „Verstaubte Rassenlehre, philosemitisch gewendet“ – schimpft er.

Dann stört sich Himmelbauer an der Aussage Schoemans – und der ganzen biblischen und kirchlichen Tradition – wonach jeder Jude, der Jesus nicht akzeptiert, die wahre Rolle des Judentums in der Heilsgeschichte nicht begriffen hat.

Himmelbauer unterstellt sogar, daß Schoeman mit dieser Feststellung nicht auf dem Boden der katholischen Lehre stehe.

Seine Argumente? Am Karfreitag betet die Kirche in der Juden-Fürbitte dafür, daß Gott sie „in der Treue zu seinem Bund“ bewahren möge.

Was Himmelbauer nicht merkt: Die erbetene Treue der Juden zum Bund schließt die Anerkennung Christi als Messias ein.

Als zweites Argument nennt er den Text der päpstlichen Bibelkommission aus dem Jahr 2001: „Die jüdische Messiaserwartung ist nicht gegenstandslos. Sie kann für uns Christen ein starker Ansporn sein.“

Hier gibt es zwei Schönheitsfehler: Erstens ist die Zitation sehr vage und zweitens ist die päpstliche Bibelkommission schon seit längerem kein lehramtliches Organ mehr, sondern nur ein Konsultativgremium.

Jüdische Theologie scheitert an der NS-Judenverfolgung

Dann stört sich Himmelbauer an der interessante Aussage Schoemans, daß das Judentum auf die nationalsozialistischen Judenverfolgung theologisch keine Antwort geben könne:

„Christen sind im Umgang damit theologisch besser gerüstet, weil Jesus selber diesem scheinbaren Gegensatz zwischen Gottes Güte und Souveränität und der übermäßigen Leidenslast, die er seinen treuen Dienern auferlegt, gegenüberstand. Das Martyrium ist in der Christenheit immer gegenwärtig.“

Himmelbauers schnoddriger Kommentar dazu: „Von jüdischer Geschichte, von ihrem Leiden und Märtyrertum im Namen Gottes, hat Schoeman offensichtlich nichts mitbekommen.“

Schoeman ist Sohn deutscher Juden aus Saarbrücken, die vor den Nationalsozialisten flüchten mußten. Seine Mutter entkam ihren Häschern im letzten Augenblick.

War Edith Steins Novizenmeisterin eine Lügnerin?

Dann nimmt Himmelbauer es Schoeman übel, daß er den hellen Kontrast des Denkens der jüdischen Konvertitin Edith Steins dem des finsteren Holocaust-Predigers Elie Wiesels gegenüberstellt.

Schoeman zitiert die Aussage der Heiligen Edith Stein zur nationalsozialistischen Judenverfolgung: „Das ist der Schatten des Kreuzes, der auf mein Volk fällt! Das ist die Erfüllung der Verwünschung, die mein Volk selbst auf sich herab gerufen hat!“

Doch Himmelbauer behauptet, daß das kein Wort der Heiligen, sondern eine Aussage sei, die ihr von ihrer Novizenmeisterin Schwester Theresa Renata Posselt in den Mund gelegt wurde: „Es gibt keinen originalen Edith Stein-Text, der in diese Richtung weist.“

Mit anderen Worten: Himmelbauer bezeichnet Schwester Theresa Renata Posselt – ohne handfeste Beweise vorzulegen – als Lügnerin.

Angst vor dem Wortlaut der Bibel

Der Feststellung Schoemans, daß Jesus allein zum Volk Israel gesendet war und die ersten Gruppen seiner Nachfolger rein jüdisch war, kann Himmelbauer nicht widersprechen.

Er muß vielmehr eingestehen, „daß Schoeman den Wortlaut der Bibel auf seiner Seite hat.“

Doch sofort redet sich Himmelbauer damit heraus, daß seither „viel“ passiert sei.

Das Judentum habe nach der Tempelzerstörung zu einer „neuen Identität“ gefunden und die Apostel hätten das Evangelium unter Heiden verkündet:

„Beide Bekenntnisse haben von ihren in den heiligen Schriften überlieferten Wurzeln einen geschichtlichen und theologischen Veränderungsprozeß durchgemacht. Wir können die Bibel nicht lesen, ohne diesen zu beachten“ – so Himmelbauer.

Seine Aussage ist für das moderne talmudische Judentum richtig, das sich vom Tempelkult gelöst und in einer Anti-Haltung gegen das Christentum konstituiert hat.

Aber daß die Kirche sich am Anfang nicht formiert, sondern transformiert habe, ist eine leere, widersinnige Behauptung.

Christliche Lesart der Bibel?

Himmelbauer wirft Schoeman auch vor, nur „seine“ christliche Lesart der Bibel als „für ihn“ die einzig Mögliche zu wählen.

Damit geht die Leugnung Himmelbauers einher, daß die Heilige Schrift einen eindeutigen Sinn besitzt.

Statt dessen unterstellt er offenbar, daß jeder – Jude, Christ oder Mormone – in der Bibel seinen (legitimen) Sinn finden kann.

Doch ein Text, der alle möglichen und legitimen Sinngebungen zuläßt, ist selber sinnlos.

Um seine konfuse Position zu retten, bemüht Himmelbauer erneut den erwähnten Text der Bibelkommission und das Vorwort des damaligen Kardinals Joseph Ratzinger, der darin einen „neuen Respekt für die jüdische Auslegung des Alten Testaments“ fordert.

Freilich ist diese Formulierung so allgemein, daß sie kaum dazu taugt, Himmelbauers seltsame Konklusionen zu untermauern.

Dann zitiert Himmelbauer die Aussage, wonach die jüdische Lektüre der Bibel „eine mögliche Lektüre ist, die in Kontinuität mit den heiligen Schriften der Juden aus der Zeit des zweiten Tempels steht und analog ist der christlichen Lektüre, die sich parallel dazu entwickelt hat.“

Doch Nägel mit Köpfen macht auch diese Aussage keine: Sie bleibt im Bereich der diplomatischen Wohlfühlsprache, die dem Gesprächspartner nichts abschlägt und ihm gleichzeitig auch nichts Konkretes zugesteht.

Damit enden Himmelbauers Spekulationen in einer spektakulären Bauchlandung: „So verbunden mit der katholischen Kirche Schoeman in seinen Ausführungen vorgibt zu sein, die Positionen des Lehramts zum christlich-jüdischen Gespräch negiert er gänzlich.“ Das Gegenteil ist wahr.

Kein Bock auf Inkulturation

In einem letzten Punkt unterstellt Himmelbauer dem Autor eine angebliche „Demontage des Konzil“ – gemeint ist wohl Zweite Vatikanische Pastoralkonzil – freilich ohne Texte zu zitieren.

Himmelbauer weist darauf hin, daß mit Schoemans Buch „erstmals seit dem Konzil“ im deutschen Raum ein Buch in einem renommierten katholischen Verlag veröffentlicht wurde, das für die Judenmission eintritt.

Damit hält er sich aber nicht lange auf, sondern hüpft gleich zum nächsten Thema und beklagt, daß sich Schoeman die Aufnahme von getauften Juden als gesonderte Gruppe in die katholische Kirche vorstellen kann.

Diese Juden könnten zum Beispiel ihrem weiterhin bestehenden Wunsch nachkommen, die jüdischen Hauptfeiertage zu begehen – schlägt Schoeman eine moderate Inkulturation des talmudischen Judentums in die Kirche vor.

Doch Himmelbauer hat für dieses Anliegen – in zahllosen Kulturen eine Selbstverständlichkeit – kein Verständnis.

Religiöse Feste seien mehr als Folklore – schulmeistert er, als ob Schoeman etwas in diese Richtung behauptet hätte.

Vielmehr sieht Schoeman seinem Vorschlag auch ein Evangelisierungswerkzeug, um weitere Juden zum Glauben zu bringen – was Himmelbauer natürlich auch nicht paßt.

Ihm scheint es ein Anliegen zu sein, die Juden von der Erlösung in Jesus Christus fernzuhalten.

Juden-raus-Ekklesiologie

Die diplomatischen Begegnungen der letzten Päpste mit Juden, bei denen aus politischen Gründen nicht direkt um die Annahme des christlichen Evangeliums geworben wurde, stellt er als quasi dogmatischer Beweis für die Leugnung der Judenmission hin.

Für seine Juden-raus-Ekklesiologie erwähnt Himmelbauer auch angebliche „Errungenschaften des Konzils“ und eine von ihm für den Anlaß ebenfalls zum Dogma erhobene Studie der ‘Evangelischen Kirche Deutschlands’.

Dann zitiert er eine primitiv-nationalistische Beschimpfung christgläubiger Juden durch den angeblich liberalen Berliner Rabbiner Chaim Z. Rozwaski:

„‘Messianische Juden’ sind eine Bewegung, die entweder auf Ignoranz, auf Böswilligkeit oder der Absicht, das jüdische Volk zu zerstören, basiert, möglicherweise kommen auch alle drei Komponenten zusammen.“

Es ist eine bekannte Taktik von Judenhassern, sich auf Zitate von Juden zu berufen.

Auf diesem menschenverachtenden Niveau bewegt sich auch Himmelbauer:

„Schoeman gelingt das ganz ohne ein böses Wort, das man Antisemiten sonst gern zuschreibt. Er liebt und umarmt das Judentum, bis ihm die Luft wegbleibt“ – beendet er seine Tiraden.
      
35 Lesermeinungen
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#38   Der Vollgas †   15:28:14 | Freitag, 18. Juni 2010
Sie hat Augen
wie ein Haifischbecken. Treffen sich zwei Haifische im Becken. Wedelt der Eine mit dem Schwanz, „Hai! Wie geht’s?“ Da wedelt auch der andere Hai und wendet seine Kiemenflossen ihm zu. „Jo Hai, mir geht es leider nicht gut. Ich habe Liebeskummer“… „Wegen wem denn?“ antwortet der andere Hai. „Wegen den Menschen!“ meint der Erste. Darauf der Andere: „Hai Hai, das geht eh vorbei. “
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#36   noch ein Landorganist   17:20:50 | Donnerstag, 11. September 2008
@ dümmlicher Tastenprügler
Sie sind wohl mit ihrem Kopf zu oft gegen die Manuale geknallt oder hat Ihnen Ihre Kalkant die letzte Spur von Anstand und Vernunft weggeblasen? Ihnen muss ich garnichts beweisen.
Kotzen Sie eigentlich genauso auf die Orgeltasten wie auf die Computertastatur? Dann wären Saxophon und Gitarre ja noch eine echte Wohltat für die armen Kirchgänger. Oder haben Sie die eh schon alle vertrieben?
Sie sind einfach nur widerlich, ekelhaft und abstoßend. Ihre Worte sprechen Bände.
Auf meinem Mist wachsen wenigstens Rosen, ihre Scheiße ist dagegen unfruchtbar und bringt alle Menschen zum Kotzen. Alles klar? Ansage beendet, ich habe heute noch eine Hl. Messe zu spielen. Ich bete für ihre armen Opfer.
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#35   LandorganistII   14:00:29 | Donnerstag, 11. September 2008
@noch ein O
Jetzt werden Sie mal nicht unverschämt, Sie Simpel, Sie. Sie sind ein Nichts, eine Null, ein Niemand! Sie nutzen meinen werten Nicknamen um Ihrem dümmlichen Geschwafel den Anschein von Seriösität zu geben. Es wird Ihnen nicht gelingen. Sie gehören sicher auch zu denen, die Noten nicht von Fliegendreck unterscheiden können. Von mir aus dürfen Sie sich jetzt gern bei Wikip. einen Artikel zum Thema Orgel/Orgelmusik kopieren, hier einstellen und als „auf Ihrem Mist gewachsen“ herausgeben. Das nehme ich Ihnen nicht ab. Ich bin ein Künstler, Sie allenfalls ein Kacker!
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#34   Protestant   22:46:34 | Mittwoch, 10. September 2008
kreuz.net-Redaktion noch unentschlossen…
Bislang hat es von seiten der kreuz.net-Redaktion noch keinerlei Reaktionen auf die berechntigten Anliegen diverser Forumsteilnehmer gegeben!
Dies ist bedauerlich! Wir gehen allerdings davon aus, das die Redaktion sich argumentativ involvieren lässt und die gesperten Forumsteilnehmer wieder freigibt!
Ansonsten muss damit gerechnet werden, dass Pressemitteilungen-wie diese-hier täglich über den Äther schwimmen…
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#33   Master   22:44:44 | Mittwoch, 10. September 2008
Der Himmelbauer,
der Name passt, er baut sich seinen eignen (Himmel), ist doch ein antichrist muss man annehmen.
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#32   Protestant   22:32:10 | Mittwoch, 10. September 2008
Es klärt sich doch alles…
@Die www.kreuz.net-Redaktion: Ich wollte doch nur die Entfernung der Pluszeichen-Spam-Postings, NICHT die Sperrung der verantwortlichen Schreiber…!!
Dies von mic…Wenn schon der für die Sperrung verantwortliche Poster einen Rückzug macht und zugibt, dass er die Poster nicht sperren lassen wollte…dann heben sie die Sperre gefälligst auf und entschuldigen sich bei den unschuldigen Postern! Lesen müsste man können, oder…?
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#31   Dr. Koch †   21:45:38 | Mittwoch, 10. September 2008
Auch isch
protestiere auf brutalstmöglische Weise gegen die Sperrung durch eine hypernervöse Redaktion!
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#30   Protestant   21:36:09 | Mittwoch, 10. September 2008
kreuz.net-Redaktion wird nervös!!!
Es ist soweit. Die kreuz.net-Redaktion sperrt unliebsame Poster!
Die bislang nie durch Beleidigungen oder Diffamierungen aufgefallenen Poster sani, suscipiat und Stimme der Vernunft sind offensichtlich durch die kreuz.net-Redaktion gesperrt worden! Offensichtlich haben die Meinungen dieser drei Poster, die-zugegebenermassen-in etwas unvontioneller Art kundgetan worden sind, die Reaktion zu diesem Schritt veranlasst!
Da es sich hier um einen gravierenden Eingriff in das Grundrecht auf Meinungsfreiheit handelt, sind alle vernünftigen Poster aufgerufen, bei der Redaktion zu protestieren!!!
Entsprechende Mails mit entsprechenden Beispielen aus diesem Forum werden- sofern die Redaktion die gesperrten Teilnehmer bis morgen 18.00 Uhr nicht freigibt-unmittelbar an diverse Presseorgane weitergeleitet!
Desweiteren ist zu überlegen, den Verfassungsschutz auch über diverse Artikel hier zu informieren und eine Sperrung dieser Seite in Deutschland zu veranlassen! [mehr…]
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#29   Dr. Koch †   19:50:03 | Mittwoch, 10. September 2008
Hat man das denn noch nicht gewusst!
Juden sind immer dumm und bösartig! Wieso verbreitet kreuz.net eigentlich Selbstverständliches! Hätte ich dieser honorigen Plattform eigentlich nicht zugetraut!
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#28   noch ein Landorganist   12:01:06 | Mittwoch, 10. September 2008
oh mann Landorganist (II)
Sie wiederholen sich!
Von wegen „Plagiat“ und „Abziehbild“. Von was denn bitteschön? Mich gibts nur im Original. Aber ob Sie überhaupt ein Organist sind? Was sie so schreiben, da sind Sie doch wohl eher dafür, dass im Gottesdienst nur Saxophon und Gitarre zum Einsatz kommen. :-!
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#27   LandorganistII   11:48:31 | Mittwoch, 10. September 2008
@Aleph
Ich habe mit diesem Plagiat „NocheinLandorganist“ nichts zu tun. Ich distanziere mich ausdrücklich von diesem Abziehbild. Nur eine billige Nachäffung meiner Person.
Nur wo LO oder LOII draufsteht, ist auch LO drin.
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#26   Leblhuber   21:10:53 | Dienstag, 9. September 2008
@Lutheraner:
Das Christentum ist ein jüdischer Kropf:
Warum du hier noch immer nicht gesperrt bist, muss wohl redaktionelle Absicht sein. Ob sich das kreuz.net-strategisch als nützlich erweist, wage ich zu bezweifeln.
Dein Judenhass steht ja deinem Christen- und Kirchenhass noch um einiges nach.
Aber Hass verunmöglicht DENKEN! Das beweist du jedesmal, wenn du hier deinen geistigen Schrott abzuladen versuchst.
Ich habe mit Luther nicht viel im Sinn. Aber ein solcher Missbrauch seines Namens sollte nicht zugelassen werden. Luther trug keine Narrenkappe, du schon!
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#25   Lutheraner   19:45:55 | Dienstag, 9. September 2008
Wahrlich, wahrlich … im Auftrag des Gesetzes
Der Feststellung Schoemans, daß Jesus allein zum Volk Israel gesendet war und die ersten Gruppen seiner Nachfolger rein jüdisch war, kann Himmelbauer nicht widersprechen.
Sag ich ja, der Vatikan ist nur eine Judensekte. Komisch ist, wenn’s den Christen hilft, machen sie mit der jüdischen Wurzel Politik, wenn’s schadet, wird sie ignoriert oder geleugnet.
Damit geht die Leugnung Himmelbauers einher, daß die Heilige Schrift einen eindeutigen Sinn besitzt.
Wenn der Sinn tatsächlich so eindeutig wäre, wie der Autor behauptet – natürlich ohne diesen eindeutigen Sinn eindeutig darzulegen –, warum gibt es dann die Massen an Konfessionen und die enervierenden Streitereien? Klartext: Warum sind sich die 1,6 Millionen Christen nicht einig? Wo ist das tolle Gottesreich? Ich sehe nur Kriege, Verfolgung, Zerstörung und Zwist?!
Um seine konfuse Position zu retten, bemüht Himmelbauer erneut den erwähnten Text der Bibelkommission und das Vorwort des damaligen Kardinals Joseph Ratzinger, der darin einen „neuen Respekt für die jüdische Auslegung des Alten Testaments“ fordert.
Blut muß liessen. Danke für die Offenheit, Josef!
Das Christentum ist ein jüdischer Kropf: Mt 5,17 Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen. Bis daß Himmel und Erde zergehe, wird nicht zergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüttel vom Gesetz. – Fragt der verdutzte Leser: was wollte Jesus?
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#24   Alois Bischof   18:08:14 | Dienstag, 9. September 2008
Karl Murx
Sie wollen eigentlich die Holländerin Schwester Teresa Benedicta a Cruce ersticken? Warum denn das?
Und was soll bitte an Juden „schlimm“ sein?
Ich mag im allgemeinen die holländische Käse aus Antwerpen sehr, aus Orval hat meine Schwester sogar mal holländische Käse mitgebracht. Ich nehme an „Kaas“ ist Aachnerisch für „Käse“ (Hochdeutsch in Tirol)?
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#23   Bernd-Jupp   18:05:38 | Dienstag, 9. September 2008
Unverschämtheit!!!
Den überaus heiligmäßigen und bei den Wienern noch immer sehr beliebten und geachteten Kardinal König als umstritten zu bezeichnen, das grenzt nicht nur an Dummheit, sondern an Verleumdung. Aber damit sind +net und Konsorten ja immer schnell zur Hand!!
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#22   Karl Murx   18:05:03 | Dienstag, 9. September 2008
Kaasköppe sind schlimmer als Juden!
Mit einem Kaaskopp würde ich noch nicht einmal die Luft teilen.
Vor die Wahl gestellt, würde ich ihm alles überlassen und lieber ersticken. :-!
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#21   Alois Bischof   17:54:07 | Dienstag, 9. September 2008
Meine Quelle
‘Schwester Teresia Benedicta vom Kreuze: ein Gebetsoktav’. Es ist ja bekannt, daß die Schwester Edith Stein in Holland lebte, allerdings in Echt an der holländisch-preussischen Grenze und nicht in Eindhoven oder Amsterdam, oder einer anderen Stadt.
Ist Roy Schoeman oder dieser politische korrekter deutschsprachiger Kasperl im Artikel eigentlich eine Frau oder Mann aus Eindhoven (Holland, glaube ich) sein? Verstehe ich Sie da richtig, Herr Theo Stuß?
Und ist der auch ein Krypto-Jude oder Freimaurer?
Nun, ich kann Ihnen sagen, daß Herr Roy Schoeman Amerikaner ist und kein Holländer und ziemlich jüdisch, als er in Riva del Garda ein Referat hielt zu seinem Buch, allerdings auf Englisch-Italienisch. Dabei waren nur zwei südtiroler Priester, davon einer Ihrer Gesinnung. Oder doch nicht, wenn Sie glauben Schoeman sei ein Krypto-Jude aus Holland.
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#19   sani †   16:33:50 | Dienstag, 9. September 2008
… der bischof alois ist …
…gut – wenn er seinen müll splitten tät, würde er sich gut beim rekordversuch auf seite 8 oder 9 www.kreuz.net/…ticle.7703-page.html machen ^-^
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#18   Alois Bischof   16:20:40 | Dienstag, 9. September 2008
Diese Modernisten und Krypto-Marxisten pseudochristlicher Prägung
haben den römisch-katholischen Glauben verloren. Die meisten schon lange. Lange konnten sie die Debatte manipulieren und kontrollieren, auch in den säkularistisch bzw. links- bzw. amerikanisch-jüdisch gesonnenen Massenmedien.
Natürlich ist das Heil aus Abraham und Moses.
Christus ist der Löwe von Judah. Der überwunden hat.
Schwester Teresa Benedicta a Cruce O.Carm. (ehem. Name Dr.fil. Edith Stein) hat vor der Verschleppung ins KZ Auschwitz – als Racheakt für die öffentliche Verurteilung der nationalsozialistischen Rassenpolitik durch die holländischen Bischöfe unter der Führung der sturen, konservativen und sehr liebenswürdigen Johannes Kardinal de Jong – noch folgendes in ihr Tagebüch geschrieben:
„Ich bete daß Gott das Opfer meines Lebens für das ewige Heil meiner jüdischen Volksgenossen annimmt.“
Die jüdischstämmigen Priester und Schwestern die ins KZ Auschwitz kamen, haben dort durch Zeugnis im letzten Moment mehr Juden bekehrt, als 40 Jahre politische und apostatische Korrektheit seit dem II. Vatikanum.
Die Geschichte der Bekehrungen zum Christentum im Lager wird bewußt verschwiegen von der Hinsberg-Foxman-Wiesel-Geschichtsideologischen Bewegung.
Den SS-Schergen und Mörderärzten hat die Anwesenheit der Schwestern geärgert.
Man darf in diesem Zusammenhang auch nicht Pater Maksymilian Kolbe M.I., den Ritter der Unbefleckten, vergessen, der schon 1941 wegen Schutzhilfe an 3.000 polnischen Juden den Tod in Auschwitz erlitt. Als noch kein Jude ermordet wurde im KZ.
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#17   Gunsenum   16:00:20 | Dienstag, 9. September 2008
:-@ Doofer Artikel
Was denke ich über diesen Artikel? Nun: :-! :-! :-! :-!:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-!
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#16   Sozialkatholisch   15:40:28 | Dienstag, 9. September 2008
Ja, ich denke auch
das man sich keine Sorgen machen muss das es im Himmel zu voll wird!
O:)
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#14   noch ein Landorganist   15:32:51 | Dienstag, 9. September 2008
da fühlt sich wohl
so mancher ertappt und versucht das durch besonders viele “:-D„ zu überspielen
PS.: ich lache nicht mit euch, ich lache über euch (wie wohl die meisten) >:)
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#13   iudex †   15:14:36 | Dienstag, 9. September 2008
@noch ein Landorganist
:-D :-D
„Dass euer Leben so erbärmlich ist, dass ihr den ganzen Tag nichts besseres zu tun habt als hier rumzulungern …“
1. Eine Lebensweisheit für Sie: Schließ nicht von Dir auf andere…
2. Schauen Sie mal, auf meine Postings, wie oft ich hier rumlungere!
„…und euch gegenseitig (virtuell?) einen runterzuholen? Wirklich arm „
Projezieren Sie da was?!?
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#12   Aleph †   15:13:01 | Dienstag, 9. September 2008
Landorganist III
Dass Landorganisten immer philisterhaft sind. Aber wenn man nichts runterholen kann, braucht man auch nichts rauf zu tun… :-D :-D :-D
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#11   FioreGraz   15:12:02 | Dienstag, 9. September 2008
König ist nicht umstritten
sonder war einer der besten.
Markus Himmelbauer, hat deswegen trotzdem auf gut österreichisch „an Klopfa“.
Lg
Firoe
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#10   noch ein Landorganist   15:10:30 | Dienstag, 9. September 2008
sani, iudex et al
und was wollt ihr Affen damit beweisen? Dass euer Leben so erbärmlich ist, dass ihr den ganzen Tag nichts besseres zu tun habt als hier rumzulungern und euch gegenseitig (virtuell?) einen runterzuholen? Wirklich arm :-(
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#9   Aleph †   15:05:48 | Dienstag, 9. September 2008
iudex
Gute Idee. Mach das… auf S. 8
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#8   iudex †   15:04:25 | Dienstag, 9. September 2008
@sani
Nette Idee, so lange auf den Misthaufen zu pissen, bis er stinkt und überläuft!!! :)3 Ich glaub ist setz dann aus tiefer Solidarität auf S. 8 auch mal eine Marke…
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#7   sani †   14:59:56 | Dienstag, 9. September 2008
… Aleph …
… ich hab dir auf einer anderen Seite eine Antwort gegeben – so verbraucht man auch Speicherplatz :-]
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#6   Aleph †   14:54:36 | Dienstag, 9. September 2008
-sani
Du glaubst doch nicht im Ernst, dass wir Deinen bayerischen Dialekt nicht entziffern können…hahaha.
Isch war lang genuch in Owwerbaiern.
:-) :-) :-)
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#5   Lutheraner   14:53:53 | Dienstag, 9. September 2008
Die alttestamentarische Rekonvaleszens – am jüdischen Wesen soll die Welt genesen
Auch Schoemans Ausführungen über das Gottesvolk, das den Samen Abrahams bewahren mußte, um den Messias hervorzubringen, gefallen Himmelbauer nicht: „Verstaubte Rassenlehre, philosemitisch gewendet“ – schimpft er.
Wo er Recht hat, hat er Recht. Oder glauben Juden nicht an den alttestamentarischen Totschläger Jahwe?
Die alttestamentarische Rassenlehre ist nicht verstaubt, sondern brandaktuell. Völker hört die Signale: Die ganze Welt wird mit der Antisemitismuskeule geschlagen, siehe neochauvinistischen Wiedergängerartikel: Dieser Jude ist dumm oder bösartig www.kreuz.net/…ticle.7811-page.html
Selbst leise Kritik an Israels Palästinenserpolitik läßt Juden, Christen und das politische Gutmenschentum cholerisch aufschreien: Alles Nazis!
Aber es steckt viel Geld in der Ausbeutung des deutschen Volks und wer Deutschland hat, hat Europa, dogmatisierte Lenin. Die Masse ist halt blode und sie läßt sich mit Angst und Schrecken blöde halten. Siehe Norman G. Finkelstein – Die Holocaustindustrie www.amazon.de/…lstein/dp/349204316X Dummschwätzer und Mitläufertum vereinigt euch!
@ JMX – Kreuznet antisemitisch? Sie sollten anfangen, Artikel vorwärts zu lesen.
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#4   sani †   14:51:51 | Dienstag, 9. September 2008
… lieber iudex …
… du kennst noch nicht den code: nicht der Artikel ist Mist (vielleicht auch doch, wen interessierts) – der ganze Internetauftritt von +net ist nix anderes als kultiger Trash – es gibt einige, die haben das schon kapiert … und haben jetzt unheimlich Spass hier – schau mal zum Weltrekorttröt auf Seite 8 (oder schon 9 www.kreuz.net/…ticle.7703-page.html ) dort geht so richtig die Post ab ^-^
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#3   iudex †   14:45:58 | Dienstag, 9. September 2008
…oder zeigt der Artikel
wie perfide der Antisemitismus auf +-net ist?!?
Wie sie es nur geschafft haben, in die Verteidigung eines konvertierten Juden (bzw. seines theologisch nicht tragfähigen Werks) gegen berechtigte Einwände den gesamten „Schatz“ antisemitischer Stereotypen zu packen, die die Redaktion dieser Seite so darauf hat und regelmäßig vom Stapel lässt… Kol ha-kavod!
PS: Redaktion bzw. namenloser Autor, dieser Artikel ist kein Kommentar, wie in der Unterüberschrift angegeben, sondern ein Mist!
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#2   sani †   14:33:32 | Dienstag, 9. September 2008
… oiso i was nua von an …
„umstrittenen“ Bischof – ach ja ein paar andere auch: Krenn, Huonder, und wie heißt das etwas wohlgeratene Würsterl – der Dechant mit Erzbischofshut – a ja Haas – ein König ist da meines Wissens nicht dabei … ^-^
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#1   JMX   14:18:16 | Dienstag, 9. September 2008
Soll der Artikel
mal schnell beweisen daß +net ja gar nicht antisemitisch ist? o.O
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