Sexualität
Die Sexualaufklärung ist gescheitert
Bisher haben es die Menschen ohne Aufklärungsunterricht fertiggebracht, Kinder zu zeugen. Im Zeitalter der Sexualerziehung können sie keine normalen Beziehungen mehr führen.
Für das Geschäft mit dem Plastikschlauch opfert man die seelische und auch körperliche Gesundheit der Kinder und Jugendlichen.
Für das Geschäft mit dem Plastikschlauch opfert man die seelische und auch körperliche Gesundheit der Kinder und Jugendlichen.
© Shawn Latta, CC
(kreuz.net) Es gibt keinen Bedarf für Sexualaufklärung. Das erklärte der kanadische Psychiater Dr. Philip Ney kürzlich in einem Kommentar für die kanadische Lebensrechtsseite ‘LifeSiteNews’.

Der pensionierte Psychiater hat an fünf Universitäten in Kanada, Hong Kong und Neuseeland unterrichtet und eine psychiatrische Praxis für Kinder und Erwachsene geführt.

Einleitend bemerkt er, daß es in früheren Jahrhunderten keine Aufklärung gegeben habe und trotzdem Kinder gezeugt worden sind.

Die heute praktizierte sexuelle Aufklärung verhindere die Beziehungsfähigkeit. Die jungen Leute würden durch die Sexualerziehung ihrer natürlichen Entwicklung beraubt.

Ney warnt, daß die Betonung von sexuellen Praktiken die Kommunikation und die zwischenmenschliche Intimität in den Hintergrund drängt.

Ferner führe die Sexualaufklärung zu fleischlicher Zügellosigkeit und mit den damit verbundenen Problemen. Als Beispiele nennt Ney die massive Zunahme von Kinderabtreibungen und Geschlechtskrankheiten.

Eine gute Schulbildung locke die Schüler grundsätzlich, das Gelernte auszuprobieren und darüber mehr zu erfahren.

Die Sexualaufklärung sei vielleicht eine „gute Erziehung“ – aber sie führe zu den falschen Ergebnissen – so Ney.

Je früher der Aufklärungsunterricht beginne, umso schneller würden Kinder mit Unzuchtspraktiken beginnen: „Der Aufklärungsunterricht ist die Erzeugung von sexueller Lust.“

Ney stellt nüchtern fest, daß der Sexualunterricht zur Vermeidung von Geschlechtskrankheiten und Schwangerschaften gescheitert ist. Dasselbe gelte für die Vorstellung des sogenannten „safe sex“, wo der Geschlechtsakt durch einen Plastikschlauch hindurch vollzogen werden soll.

Die Aufklärung reizt – so Ney – die Jugendlichen, es einmal – auch ohne Plastik – auszuprobieren.

Die Verwendung von Plastikschläuchen vermittle den falschen Eindruck von Sicherheit. Laut Ney bieten auch die effektivsten Schläuche beim tödlichen HI-Virus nur einen Schutz von 87 Prozent.

Als Motor der sexuellen Aufklärung sieht Ney die Sex-Industrie. Mit aufreizender Mode, Kondomen und Verhütungsmitteln würden Milliarden umgesetzt.

Abschließend bemängelt Ney, daß der Aufklärungsunterricht die Schönheit und das Wagnis von Beziehungen nicht lehrt.

Außerdem belegten Studien, daß vermehrte Unzucht vor der Ehe zu vermehrtem Ehebruch führt.
      
133 Lesermeinungen
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#135   Dr. Koch †   22:07:07 | Freitag, 12. September 2008
Hallo aleph!!!!!!!!!!!!
Isch find des absolud geil, dasse von dir jetzt aach was entdfernt hawwe!!! Willkomme im Klub!!! Isch dsoll disch übrichesn ganznherzlisch vom suscipiat grieße! Isch hadde heud mit dem mail-Kontakt. Er iss jetzt grad im Exerzitienhaus in Minsterschwarzach unn saoll dort in sich gehe. Er had mir awwer gesacht, dass er middlerweile soweit iss, dass er sich absolut keiner Schuld bewussd iss! Herzlische Grieße von ihm an alle in der ganzen Bande hier! und für den 2000, stifdet er enn Ehrenpreis, had er gesacht! Unn isch werd den in der Staatskanzlei iwwerreische, sofern bis dordhie ned die siess Andrea drin sitzt!
Die hawwese heut ja verarscht, haste des midgekrischt?
www.bild.de/…n-muente-anrufs.html
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#133   Schoolboy   11:12:08 | Freitag, 12. September 2008
Posting für Freddie
Viele Grüße!
Schoolboy
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#132   freddie schenk   11:04:11 | Freitag, 12. September 2008
@Colombe
:-$ Äh, was soll ich dazu sagen?
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#131   Colombe de la paix   11:00:34 | Freitag, 12. September 2008
@ Freddie
Ihre Ansichten gefallen mir, ich hatte keine Ahnung,
dass Männer so denken können!
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#130   freddie schenk   10:57:13 | Freitag, 12. September 2008
Dankeeeeee :-)
Lieber Protestant,
da haben Sie aber was in den falschen Hals bekommen: ich reduziere die Ehe keineswegs auf „Sex“. Als Vater von zwei kleinen Kindern weiß ich zu gut aus eigener Erfahrung, dass Sex zur Nebensache wird, wenn der Nachwuchs quängelt und seine 24-Stunden-rund-um-die-Uhr-Betreuung einfordert! (Scherz)
Im Ernst: Sex ist toll (kann toll sein. Leider gibt es Menschen, meist Frauen, die da durchaus andere Erfahrungen machen). Ich bin aber sicher konform mit Ihnen, dass Sex (heute) oft überbewertet wird. Zumal das reale Sexualleben der meisten ja mit dem in manchen Medien und Filmchen erzeugten Bild der immer willigen und potenten Lüstlinge kaum übereinstimmt. Letztlich dürfte jede(r) erfahren, dass wirklich gelebte Sexualität weit mehr als vordergründige egomane Lustbefriedigung ist. Der wirklich befriedigende Geschlechtsakt ist körperlicher Ausdruck tiefer Liebe und Zuneigung für den anderen. Wer diese Zweisamkeit so erfährt, für den ist es selbstverständlich nicht in fremde Betten zu huschen, weil er das gar nicht könnte oder wollte und nicht, weil das irgendein Kirchengesetz vorschreibt! Aber wie gesagt: Das sehen nicht alle so und manche werden, auch wenn sie es so sehen, trotzdem mal schwach.
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#129   Andreas_Rau   10:54:27 | Freitag, 12. September 2008
Freddie
mach voran :-)
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#128   Bellarmino   10:45:19 | Freitag, 12. September 2008
hhmmm
war wohl zu langsam
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#127   Andreas_Rau   10:43:23 | Freitag, 12. September 2008
ein Posting extra für Freddy :-))
Büddeschön
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#126   freddie schenk   10:39:52 | Freitag, 12. September 2008
@Andreas_Rau
Nein, die Institution Ehe allein schützt Sie (mich auch) nicht, verlassen zu werden. Da haben Sie natürlich Recht. Den Persilschein gibts nicht, nirgendwo!
Ich hab ja schonmal ausgeführt, dass die Ehe sich gerade in den letzten Jahrzehnten von einer Versorgungsgemeinschaft zu einer Liebesgemeinschaft verändert hat. Basis der Ehe ist heute „Liebe“ und die unterliegt Wandlungen. Eine Ehe ein Leben lang zu leben, bedarf deshalb besonderer Stärke und Liebe der Ehepartner. Umso beachtenswerter, wenns gelingt. Und umso wichtiger, dass sich prüfe, wer sich ewig bindet! Scheitern kanns trotzdem. Aber wichtig ist der Vorsatz, die ernste Absicht und das ehrliche Anliegen, dem Partner/die Partnerin lebenslang treu zu sein. Eine Herausforderung!
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#125   Andreas_Rau   08:52:05 | Freitag, 12. September 2008
Das Problem
@freddie ist, dass eine Ehe mich nicht davor schützt, verlassen zu werden. Ich will jetzt nicht der Untreue das Wort reden. Meine eigene Erfahrung lehrt mich, dass man sich immer und überall verlieben kann – auch ohne Sex mit einem anderen. Und das alleine stellt schon einiges in Frage und kann zu Verlassen Führen. Öfter als man denkt.
Ehe hat für mich eine andere Bedeutung, die ich nicht in Worte fassen kann. Aber mehr als eine Hoffnung und der feste Vorsatz und das Versprechen (gegenseitige) auf all das ist es nicht. Wenn auch eines der schönsten und (hoffentllich) für immer.
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#124   joberens   23:32:43 | Donnerstag, 11. September 2008
Sexualaufklärung in den Schulen
Sexualaufklärung in den Schulen ist schon sehr wichtig und sollte auch um jeden Preis fortgesetzt werden. Die jungen Menschen sollten dort zu einem ganz normalen Umgang mit der Sexualität erzogen werden und der Geruch von etwas Schlechtem oder gar Sündigem sollte da eher zerstreut werden.
Normal gelebte Sexualität ist etwas Wunderschönes und eine Bereicherung des ganz normalen Lebens und kann und soll auch nicht auf die Ehe allein beschränkt werden.
Amtskirchlich kann man dazu stehen wir man will. Die Jugend sollte jedenfalls frei und unabhängig von irgendwelchen religiösen Vorurteilen über das Schöne der normal gelebten Sexualität, aber auch über eventuelle Geschlechtskrankheiten und auch, und nicht zuletzt, über die Praktiken der Empfängnisverhütung aufgeklärt werden.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#122   Protestant   19:59:41 | Donnerstag, 11. September 2008
Lieber freddy
Ich weiß aber, dass andere Menschen ein anderes Verständnis haben. Katholisch finde ich, mein Verständnis a) zu leben und es b) anderen mitzuteilen und sie appellativ aufzufordern, es, weil es vernünftig und (nach meinem Verständnis) auch richtig ist, auch so zu tun. Wer das dann auch tut – toll! Wer nicht, den werde ich nicht zwangsbekehren.
Das ist eine sehr schöne Aussage, die leider für manch andere Forumsteilnehmer so nicht tragbar wäre (ich meine das mit dem Bekehren und der Aussage, das andere manche Dinge anders sehen). Auch ich teile Ihre Aussage nicht vollständig! Inhaltlich gehen wir zwar in mancher Beschreibung durchaus konform, aber der Schluss bedeutet mir eine zu einseitige Zuspitzung Ehe auf das „Eine“! Sexualität gehört für mich als ein wesentlicher Bestandteil zu einer Beziehung, aber ich heirate doch nicht nur, um dann endlich Sex zu haben;dies wäre m.E. eine absolute „Stutzung“ der Ehe auf eben das“Eine“!
Was ich ganz klar sage ist-das sehen wir beide sicher genauso- in der Ehe ist sexuelle Treue ein unabdingbares Muß!Dies hat dann aber auch was mit Liebe,Treue und Zuverlässigkeit zu tun!
Ich sehe es jedoch als absolut positiv, dass Sie niemanden verurteilen, der dies anders beurteilt-das hebt Sie hier sehr wohltuend von anderen ab :(3
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#121   freddie schenk   19:08:43 | Donnerstag, 11. September 2008
@ Tyrus
Wieso soll Sex nur in die Ehe gehören?
Weil die Sexualität im kath. Verständnis das größte Geschenk ist, das zwei Menschen einander geben können. Da dieses Geschenk von beiden gleichzeitig gegeben und genommen wird, ist es ein Bindeglied zwischen diesen beiden Partnern. Und diese Sexualität ist untrennbar mit der Personalität der beiden verbunden. Dazu gehört unendlich viel Vertrauen, Zuneigung und die Gewissheit, dass dieses Geschenk nur den beiden vorbehalten bleibt.
Ich hab das mal laienhaft mit meinen Worten ausgedrückt. So, wie ich es verstehe und lebe.
Ich empfinde dieses Verständnis als menschenfreundlich und positiv. So gelebt, schränkt es ein (weil es andere Sexualkontakte ausschließt) und bindet (mich an meine Partnerin), aber gleichzeitig befreit es vor der Angst, verlassen zu werden (vorausgesetzt, meine Partnerin hat das gleiche Verständnis). Das ist ein befreiendes Moment (auch, wenn das Leben trotzdem manchmal andere Wege geht).
Ich weiß aber, dass andere Menschen ein anderes Verständnis haben. Katholisch finde ich, mein Verständnis a) zu leben und es b) anderen mitzuteilen und sie appellativ aufzufordern, es, weil es vernünftig und (nach meinem Verständnis) auch richtig ist, auch so zu tun. Wer das dann auch tut – toll! Wer nicht, den werde ich nicht zwangsbekehren.
Sehr geehrter Tyrus;
Sie werden meine Meinung vermutlich nicht teilen. Vielleicht finden Sie aber einen neuen Zugang zum christlichen Verständnis und ich lerne vielleicht von Ihrer Position.
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#120   Andreas_Rau   18:49:13 | Donnerstag, 11. September 2008
Ein Fernseher ist verzichtbar
aber bei den Golden Girls haben Sie evtl. etwas verpasst :-)
So, jetzt bin ich aber wirklich erst mal weg. Bevor Mic wieder schimpft
Schönen Abend noch
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#119   Tyrus   18:45:49 | Donnerstag, 11. September 2008
Liebe Clarissa
ich gebe zu, ich hätte mich präziser ausdrücken können.
Ich bin natürlich nicht bei Benthams und Mills Utilitarismus stehen gebieben, sondern bin auf einem neueren Stand, genau genommen bin ich Präferenz-Utilitarist, d.h. ich wäge Interessen gegeneinander ab. Selbst die Ur-Utilitaristen haben sich im Prinzip für den Lustgewinn ausgesprochen, den Lust- bzw Glücksgewinn möglichst vieler Menschen (respektive Lebewesen). Dieser ist wiederum objektiv nützlich, wenn auch im Einzelfall nie vollkommen eindeutig zu bewerten. Dank unserer Ratio können wir aber relativ vernünftige Berechnungen anstellen, in wiefern eine Handlung Glück oder Leid erzeugt. Die Präferenz-Utilitaristische Ethik bietet einen Kompromiss, eine Synthese aus dem ökonomischen Kosten-Nutzen-Denken der ersten Utilitarier und dem aufgeklärten Hedonismus.
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#118   clarissa colonia   18:43:24 | Donnerstag, 11. September 2008
Werter Andreas,
ich muß schon wieder korrigieren, diesmal mich selbst: Aus Tyrus werden Murex-Schnecken exportiert, kein Murx!
Darüber hinaus besitze ich kein Fernsehgerät, nur ein Radio; das ist aber (um frechen Einwürfen zuvorzukommen) kein Volksempfänger!
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#117   Andreas_Rau   18:39:57 | Donnerstag, 11. September 2008
@clarissa
„Ich korrigiere ja nur ungern“ – wer soll das glauben?
Ich nicht :-) Aber ich lese es immer wieder gerne. Es macht Spaß und bildet.
Also bitte: korrigieren Sie weiter :-)
Kennen Sie eigentlich Dorothy von den Golden Girls. Ich weiß, es ist Trivial-Fernsehen – aber lustig. Und in einigen Punkten (und da meine ich jetzt nett) erinnern Sie mich sehr an Dorothy.
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#116   clarissa colonia   18:34:16 | Donnerstag, 11. September 2008
Werter Tyrus (was macht der Murx-Export?),
Sie schreiben, und ich korrigiere ja nur ungern: „Ich bin Utilitarist und glaube nicht, dass das menschliche Streben durch etwas anderes als das Streben nach Lustgewinn und Leidvermeidung bestimmt wird.“
Nun bin ich mir nahezu sicher, daß Utilitarismus mit Lustgewinn nur begrenzt zu tun haben; ersterer wurde – meinen bescheidenen Kenntnissen – zufolge von den Nationalökonomen Jeremy Bentham und John Stuart Mill aus der Wirtschaftstheorie heraus entwickelt und setzt den (objektiven) Nutzen einer Gemeinschaft mit dem sittlich Guten gleich (objektiv nützlich = gut).
Ihre Begriffserklärung paßt dazu aber nicht; deutet sie doch mehr auf eine eudämonische, vielleicht hedonistische Ethik hin, für die es in den beiden Ethiken des Aristoteles zaghafte Ansätze, aber in Epikurs kepos alerte Vorkämpfer gab.
Nun, wenn man sich schon ohne Not zu etwas äußert, wäre es, dem alten Sokrates folgend, wohl nicht ganz unvernünftig, sich über den Sinn des Gesagten auch im Klaren zu sein.
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#115   Tyrus   18:31:23 | Donnerstag, 11. September 2008
Fragwürdig
Wieso soll Sex nur in die Ehe gehören? Die Ehe ist ein kulturelles Konstrukt, kein naturgegebenes. Kein anderes Säugetier kennt die Ehe. Sie ist eine Tradition, für die es schon immer Ausnahmen gab. Viele menschliche Kulturen haben Polygamie praktiziert (Haremsbildung), wie sie auch bei Gorillas vorkommt.
Personalität und Würde muss auch bei einer säkularen Ethik nicht zu kurz kommen. Im Gegenteil, ein würdevolles Leben ist meines Erachtens ein naturgemäßes.
Was soll schädlich daran sein, wenn Jugendliche und junge Erwachsene erst ausprobieren, welche Art von Partner wirklich zu ihnen passt. Man kann schließlich nicht hellsehen und auch die tatsächliche Qualität einer Liebschaft oft erst nach einer ganzen Weile des Zusammenlebens abschätzen.
Weiterhin bin ich unbedingt dafür, den Menschen nicht ihre Mündigkeit abzusprechen. JedeR ist des eigenen Glückes SchmiedIn.
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#114   freddie schenk   18:22:48 | Donnerstag, 11. September 2008
Spannend
Nicht zuletzt dank Andreas_Rau scheint sich dieser Thread ja doch zu einem den Vernunftsgründen gegenüber offenen Forum zu entwickeln. Klasse!
Sicher ist Sexualaufklärung ein heikles Feld. Bestimmt werden da Fehler gemacht. Wahrsheiblich versagen hier auch diverse Eltern und Pädagogen. Offensichtlich hat die RKK da andere Maßstäbe und Vorstellungen, als manch anderer. Das rechtfertigt aber doch noch lange nicht die Forerung, die Aufklärung ganz einzustellen, weil die Eltern das ja – auf dem eigenen Erfahrungshintergrund – sowieso allein können (müssten).
Ich halte das Verständnis der RKK, dass Sexualität in die Ehe gehört, und nur dort hin, für richtig. Voll und ganz! Dabei geht es ja nicht schlicht um die sture Einhaltung von Verhaltenskodexen (oder -kodexa???), sondern um ein bestimmtes Menschenbild, das eben den Menschen in seiner Personalität und Würde in den Mittelpunkt stellt. So verstanden, sind Eheverständnis und Sexualmoral sehr menschenfreundlich. Theoretisch!
Schwierig wirds doch dadurch, dass Menschen sich eben anders verhalten. Jugendliche etwa, die neugierig Erfahrungen machen und wollen (und irgendwie ja auch müssen), Erwachsene, die schwach werden, verführen oder verführt werden. Sowas passiert! Deswegen plädiere ich nicht dafür, dass man das so hinnehmen muss. Ich plädiere aber dafür, dass es andere Formen des Zusammenlebens gibt und dass nicht jede sexuelle Verfehlung gleich den Untergang des Abendlands bedeutet. Deshalb: auf dem Teppich bleiben! ;-)
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#113   Dr. Koch †   18:22:32 | Donnerstag, 11. September 2008
Isch glaab,
der Andreas ist die Wiedergeburt vom susci! Erst verabschiedet unn dann widder dooo!
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#112   Fragender   18:21:38 | Donnerstag, 11. September 2008
Unfug…
Bisher haben es die Menschen ohne Aufklärungsunterricht fertiggebracht, Kinder zu zeugen.
Menschen konnten ohne Deutschunterricht deutsch, ohne Kunstunterricht zeichnen, ohne Musikunterricht singen, ohne Biologieunterricht Tiere und Pflanzen kennen, ohne Kochkurs kochen, ohne Jagdprüfung jagen, und OHNE RELIGIONSUNTERRICHT GLAUBEN.
Soll das alles abgeschafft wredne????
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#111   Andreas_Rau   17:52:04 | Donnerstag, 11. September 2008
stimmt Mic
habe ich vergessen – kommt schon mal vor. Und auch, das man seine Meinung ändert.
Dazu sind Foren ja irgendwie auch da ;-)
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#110   Mic   17:49:24 | Donnerstag, 11. September 2008
Andreas_Rau schrieb…
…am Mittwoch, den 10. September 2008, um 14:24 Uhr:
„Daher ist das auch mein letzter Beitrag zu DIESEM Thema“
…und hat es dann anscheinend wohl vergessen! o.O :-S
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#109   Andreas_Rau   17:45:23 | Donnerstag, 11. September 2008
na wenigstens in einigen
Punkten einig ;-)
Kant und andere sagen mir nix. Ich weiß, das gehört wohl zur Bildung. Aber da habe ich nicht so richtig mitgemacht *grins*
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#108   Tyrus   17:40:00 | Donnerstag, 11. September 2008
@Andreas
Ich freue mich immer wieder, dass auch ein paar vernünftigere Christen hierher finden.
Ich bin Agnostiker und halte den Menschen in der Tat für einen nackten Affen, der dem Schimpansen zwar einen nicht geringen Vorsprung in Verstand und Vernunft vorraus hat, aber immernoch in vielerlei Hinsicht durch seine Instinkte bestimmt wird, die zu unterdrücken so neurotisch machen kann, wie die Leute es sind, die kreuz.net betreiben. Ich bin Utilitarist und glaube nicht, dass das menschliche Streben durch etwas anderes als das Streben nach Lustgewinn und Leidvermeidung bestimmt wird. Das ist meines Erachtens selbst beim frommsten Christen der Fall. Mit Kants Moralbegründung kann ich wenig bis gar nichts anfangen.
Selbstverständlich sehe ich Altruismus als Tugend an und damit Rücksichtnahme bzw. kooperatives Verhalten als cleverere Methode des Eigennutzes.
Fragen der Sexualität halte ich für Privatsache, die zwei sich mögende Menschen unter sich ausmachen müssen. Es gibt viel gravierendere Probleme auf dieser Welt, wie Ausbeutung, Armut, Hunger, Krankheiten und Krieg.
Dagegen sollte ein vernünftiger Mensch kämpfen, nicht gegen „Homo-Ideologe“ und „Porno-Wahn“. Gegen Profanisierung habe ich grundsätzllich nichts, aber Kommerzialisierung, Medienverdummung und Machogehabe sind mir zutiefst zuwider.
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#107   stimme der bloedheit †   17:32:40 | Donnerstag, 11. September 2008
Amor!
Amor volat undique,
captus est libidine.
Iuvenes, iuvencule
coniunguntur merito.
Siqua sine socio,
caret omni gaudio;
tenet noctis infima
sub intimo
cordis in custodia:
fit res amarissima.
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#106   Andreas_Rau   17:23:09 | Donnerstag, 11. September 2008
@tyrus
freut mich, dass ich Dir aus der Seele spreche und ich freu mich über die Unterstützung.
Nur glaube ich, dass der Mensch schon etwas mehr ist, als ein höher stehender Primat ;-) OK. evolutionstechnisch mag das stimmen. Aber wir haben als Menschen Wissen und GEwissen und wir haben Herz und Verstand. Warum sollten wir das nicht öfter mal nutzen und auf den einen oder anderen „Lustgewinn“ verzichten? Vielleicht zugunsten anderer schöner Dinge?
Ich glaueb nicht, dass Gott Sexualität ablehnt und ich glaube auch nicht immer nur der Ehe vorbehalten hat. Aber ich schließe mich Florian Geyer an, wenn er sagt, diese ganze Kommerzialisierung und Profanisierung von Sex oder Technisierung – die finde ich auch krank
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#105   Dr. Koch †   17:18:34 | Donnerstag, 11. September 2008
Nix anneres im Kopp!!!!!
Die hawwe hier mal widder nix anners im Kopp als ihre Feuschtgebiete! kreuz.net sollte mal auf Juchendgefährdung hin unnersucht wern!!!!
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#104   Andreas_Rau   17:08:54 | Donnerstag, 11. September 2008
na guck Florian
dann sind wir uns ja doch einig. Habe ich irgendwo etwas anderes geschrieben? Nein. Und nirgendwo findet die Sexualpädagogik so statt.
Es mag Leute geben (vornhemlich Lehrer) und allzuoft auch Eltern, denen diese Gespräche zu schwierig erscheinen oder peinlich sind. Die verkürzen solche Gespräche sehr gerne auf die Verhütungsfrage und freuenb sich, ach so liberal zu sein.
Das mit den Grundwerten (vor allem, dass der Mensch wertvoll ist) und dem auffordern, selber zu denken, das finde ich am wichtigsten
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#103   Tyrus   17:05:45 | Donnerstag, 11. September 2008
@Andreas
Du sprichst mir aus der Seele! Wer sich auch nur ein bisschen mit Evolutions- und Verhaltensbiologie beschäftigt, stellt bald fest, dass der Mensch als höherer Primat von Natur aus nur quasi-monogam ist und zu gelegentlicher Promiskuität und Seitensprüngen neigt. Das ist eine biologische Tatsache, die sich nicht durch theologisches Geschwafel wegdiskutieren lässt.
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#102   Florian Geyer   17:02:44 | Donnerstag, 11. September 2008
Andreas
ich stimme eh zu dass Sexualpädagokik eine wichtige Existenzberechtigung hat. Es kommt eben darauf an unter welchem Weltbild diese betrieben wird.
Jedenfalls bin ich dagegen mit dem Argument „Lebensrealität der Jugendlichen“ aufs (kondom)technische zu beschränken ohne die Vermittlung von Grundwerten.
Wer weiß was er wert als Kind Gottes geht anders um mit Sexualität
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#101   sanitas †   16:59:01 | Donnerstag, 11. September 2008
Danken!
Nur danken kann ich mehr doch nicht!!!!
Wo bleibt nun noch susci??????
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#100   Andreas_Rau   16:52:35 | Donnerstag, 11. September 2008
ja ja Florian
genau… Und woher sollen sie wissen, was das ist? Und woher sollen Sie wissen, dass der „gute Onkel“ ja nur spielen will – nicht etwa rumpoppen? Und so weiter und so weiter.
Woher erfahren Jugendliche, wie Ihr Körper richtig funktioniert und aussieht und sich anfühlt? Damit sie ggf. rechtzeitig zum Arzt gehen und nicht erst warten, bis sie Schmerzen haben? Woher sollen Sie wissen, wie sich die Menstruation entwickelt, wenn Sie Angst haben, dass „da unten was kaputt ist“ und Jungs, wissen, dass sie nicht ins Bett gepisst haben und das sie nicht krank sind, weil sie sexuelle Träume und nächtliche Samenergüsse haben… Aber Florian weiß alles. Am besten wir eröffnen die Rubrik „Florian berät sie gern“
Du solltest den Beitrag von Freddy lesen, der sagt alles wesentliche dazu :-)
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#99   Strepto von Kokke   16:51:24 | Donnerstag, 11. September 2008
@Joberens
Unter seine normale Sexualität zu leben verstehe ich, daß jeder Mensch mit einem halbwegs normalen Verstand weiß, was normal gelebte Sexualität ist.
Josef, vielen Dank, dass du dich um eine Antwort bemüht hast, so sie denn auch sehr knapp ausfiel. Immerhin ein Anfang.
Deinem Antwortversuch ist zu entnehmen, dass auf Seiten der Amtskirche seit vielen Jahrhunderten nur unnormale Menschen sitzen. Die vielen Heiligen, die die Amtskirche im Laufe der Jahrhunderte anerkannt hat, die freiwillig zölibatär lebten, waren selbstverständlich auch nicht normal.
Du bist einfach brilliant. Warum sollte man auch um eines höheren Gutes Verzicht üben?
Da braucht wohl Niemand Nachhilfeunterricht, vor allem nicht von Menschen, die zölibatär leben und somit eigentlich keine Ahnung davon haben dürften und offenbar nur versuchen, die Menschen mit ihrer unsinnigen Einstellung in ihrem Menschsein einzuschränken.
Und deshalb lieber Josef, bedarf es solcher scharfer Denker wie du einer bist, um hier Klärung zu schaffen.
Es ist geradezu spürbar, wie aus jedem deiner bescheidenen Beiträge die Sorge um deine katholische Kirche spricht. Der Eifer verzehrt sich geradezu, um den sexuell von der Amtskirche Gefangenen den Tag ihrer Befreiung zu verkünden.
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#98   Florian Geyer   16:45:16 | Donnerstag, 11. September 2008
Andreas -Man muss
den Jungen wieder klar sagen dass man vor der Hochzeit nicht wild durch die Gegend bumst, dass man sich für 1 Partner/in aufspart und dieser/m treu bleibt.
Das ist der Weg.
So einfach ist die Sexualpädagogik – ganz ohne Wissenschftstheorie und empirischen Studien.
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#97   stimme der bloedheit †   16:42:02 | Donnerstag, 11. September 2008
Zum Gedenken an die gestern hinterrücks Liquidierten!
Veris leta facies
mundo propinatur,
hiemalis acies
victa iam fugatur,
in vestitu vario
Flora principatur,
nemorum dulcisono
que cantu celebratur.
Ah!
Flore fusus gremio
Phebus novo more
risum dat, hac vario
iam stipate flore.
Zephyrus nectareo
spirans in odore.
Certatim pro bravio
curramus in amore.
Ah!
Cytharizat cantico
dulcis Philomena,
flore rident vario
prata iam serena,
salit cetus avium
silve per amena,
chorus promit virgin
siam gaudia millena.
Ah!
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#96   Andreas_Rau   16:39:46 | Donnerstag, 11. September 2008
@Phillip
woher weißt du, dass Jugendliche durch den Aufklärungsunterricht zur Zügellosigkeit erzogen werden?
Ich kenne keinen Kollegen, der das tut. Denken tun hier aber mache etwas zu dem Thema. Nur glaube ich auch, dass hier manchem die eigene schmutzige Phantasie im Wege steht.
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#95   joberens   16:38:08 | Donnerstag, 11. September 2008
Ganz normale Sexualität
Unter seine normale Sexualität zu leben verstehe ich, daß jeder Mensch mit einem halbwegs normalen Verstand weiß, was normal gelebte Sexualität ist.
Da braucht wohl Niemand Nachhilfeunterricht, vor allem nicht von Menschen, die zölibatär leben und somit eigentlich keine Ahnung davon haben dürften und offenbar nur versuchen, die Menschen mit ihrer unsinnigen Einstellung in ihrem Menschsein einzuschränken.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#94   Florian Geyer   16:33:54 | Donnerstag, 11. September 2008
joberens
Die normale, menschliche Sexualität ist doch Gottesgeschenk an den Menschen und dient zur Bereicherung des ganz normalen Menschseins.
richtig. Die Sexualität ist das Hochzeitsgeschenk Gottes.
Sie ist etwas Wunderschönes und wer sich da unsinnige Einschränkungen, Regulierungen oder etwas Sündiges aufschwatzten läßt ist selber Schuld.
Hier wird wiederum eine Grundwahrheit die das Zitat eröffnet mit der anschliessenden Lüge verknüpft es bräuchte keine Einschränkungen.
Da eben Sexualität etwas wertvolles ist gibt es diese Regelungen eben um die Perle vor den Säuen zu schützen. Das Gottesgeschenk Sexualität wird im schlimmsten Fall kommerzialisiert (Pornographie) und profanisiert (Genussbefriedigung – retardierung zum Tier)
Sehr schnell verbindet sich wenn der Schutz wegfällt Sexualität mit Profanen Motiven wie etwa Macht, Geld, wird also zur Ware oder zur Droge, zur Sucht.
Dies wäre dann die Umdrehung/Perversion des Gottesgeschenkes
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#93   stimme der bloedheit †   16:32:09 | Donnerstag, 11. September 2008
Bei Herrn Generalmajor King Kong
scheint mir kreuz.net richtig zu liegen:
Was ihn angeht, ist die Sexualaufklkärung gescheitert!
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#92   Strepto von Kokke   16:26:06 | Donnerstag, 11. September 2008
@Joberens
Es gibt hier immer noch Mitschreiber hier, die offenbar in der ganz normal gelebten Sexualität etwas Sündiges zu sehen versuchen. Das ist, Gott sei Dank, aber immer weniger Menschen, die selbst denken noch weis zu machen.
Von daher ist es gut Josef, dass du dich hier selbstlos einbringst und deine kostbare Zeit opferst, – in der du auch hättest andere Dinge machen können, z.B… aber lassen wir das, du übst freiwillig Verzicht.
Es ist schön, dass du dich wieder vermehrt hier beteiligst, nachdem du dich in den letzten Tagen wohl der Rekreation widmen musstest, was bei deinem Einsatz verständlich ist.
Hab Dank für deine Bemühungen und lass dich nicht in innere Unruhe versetzen, das schadet der Therapie der Babyschritte.
Wenn du Zeit und Lust hast, erkläre doch, was du unter ganz normal gelebter Sexualität verstehst. Nur wenn du es kannst selbstverständlich und dich Fragen nicht allzusehr aufregen oder deinen Verstand in Bedrängnis bringen, so du denn welchen hast.
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#91   joberens   16:16:06 | Donnerstag, 11. September 2008
Sexualität gottgefällig
Es gibt hier immer noch Mitschreiber hier, die offenbar in der ganz normal gelebten Sexualität etwas Sündiges zu sehen versuchen. Das ist, Gott sei Dank, aber immer weniger Menschen, die selbst denken noch weis zu machen.
Die normale, menschliche Sexualität ist doch Gottesgeschenk an den Menschen und dient zur Bereicherung des ganz normalen Menschseins. Sie ist etwas Wunderschönes und wer sich da unsinnige Einschränkungen, Regulierungen oder etwas Sündiges aufschwatzten läßt ist selber Schuld.
Mit Gott haben derartige Versuche jedenfalls nun wirklich nicht das geringste zu tun, sondern diese entspringen ausschließlich ein unsinnigen, fraglichen und verklemmten Sexualeinstellung derer, die dies versuchen.
Josef Berens
(als eifacher, denkender Katholik)
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#90   sportgayfan   15:54:23 | Donnerstag, 11. September 2008
@LandorganistII
Also bei den Bezeichnungen die sich die Kreuz,Net Redaktion für die Dinger immer einfallen lässt sind das mit Sicherheit wahre Experten.
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#89   LandorganistII   14:25:54 | Donnerstag, 11. September 2008
Frage zum Foto an die Redaktion
Die Kondome sind farblich unterschiedlich verpackt, warum? Hängt das etwa mit der Geschmacksrichtung zusammen.
In der Redaktion gibt es für diesen Themenbereich sicher Fachleute, die sich auskennen.
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#88   freddie schenk   14:23:29 | Donnerstag, 11. September 2008
@ Phillip
Weiter besteht Anlass, Kindern z.B. im Religionsunterricht die Würde der Ehe und das Gebot der Keuschheit wieder neu nahezubringen!
Hier sind Eltern und Schule gefordert!
Richtig, hier sind in erster Linie die Eltern gefordert. Mit Blick auf die weltanschauliche Neutralitätspflicht der Schulen, sehe ich diese da weniger in der Pflicht. Anders sieht das im konf. Religionsunterricht aus, so er denn von den Schülern besucht wird.
@ Andreas_Rau: Bitte schön! :-)
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#87   Phillip   14:16:34 | Donnerstag, 11. September 2008
Ausgezeichnet
Ein ausgezeichneter Artikel! Dr. Ney hat die Situation klar und deutlich analysiert. Jetzt wäre es an der Zeit, daraus Konsequenzen zu ziehen.
Kinder dürfen nicht weiter zu fleischlicher Zügellosigkeit erzogen werden.
Die gesamte sog.„Sexualaufklärung“ in Schulen ist zu hinterfragen. Weiter besteht Anlass, Kindern z.B. im Religionsunterricht die Würde der Ehe und das Gebot der Keuschheit wieder neu nahezubringen!
Hier sind Eltern und Schule gefordert!
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#86   Andreas_Rau   14:12:09 | Donnerstag, 11. September 2008
das sind mal
treffende und zu Hrezen gehende Worte @freddie
Danke :-)
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#85   freddie schenk   14:05:50 | Donnerstag, 11. September 2008
Wie so oft in diesem Portal
ist auch dieses Thema mal wieder eins, das von der Redaktion in schwarz/weiß-Manier abgehandelt wird. Es gibt halt nur GUT und BÖSE. Sonst nix. Basta. Und selbstverständlich ist die Vorstellung ausschließlicher Enthaltsamkeit GUT. Alles andere eben BÖSE.
Aber das Leben ist halt nicht so (einfach)! Und deswegen sind mir Positionen, wie sie z. B. Andreas Rau hier vertritt, wesentlich lieber. Was nutzen die besten Absichtserklärungen, Instruktionen und Moralvorstellungen, wenn die Menschen sie oftmals nicht einhalten (können)? Ja, ja, ich hör schon wieder die schreien, die sofort dagegen halten, dass man so ja auch Mord und Totschlag legitimieren könne.
Kann man nicht! Mord und totschlag sind nicht nur schwere Sünden, sondern eben auch Kapitalverbrechen. Liebe und Sexualität, gerade bei jungen Menschen, sind verbunden mit tiefen Erfahrungen und Gefühlen, die oft so neu und zugleich Angst machend und beglückend sind, dass sie gleich einen ganz neuen Kosmos eröffnen. Da bleibt die Ratio manchmal auf der Strecke. Da fällt das einordnen, auch das sich beherrschen nicht immer leicht. Natürlich spielen das soziale Umfeld, möglicherweise Gruppenzwang oder das sich Beweisen wollen sowie das Elternhaus eine große Rolle.
Nein, das ist keine Absage an (katholische) Moralvorstellungen und Ideale! Es ist der Appell, sich mit Augenmaß und Verständnis an das Thema Liebe und Sexualität zu wagen. Nicht mit dem Holzhammer!
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#84   Andreas_Rau   12:21:54 | Donnerstag, 11. September 2008
Wes Brot ich ess, des Lied ich sing…Was meinen Major Kong
wer mein Brotgeber ist und dessen Lied ich sing. Ich bin kein Lehrer und kein Beamter, sonder ein Sexualpädagoge. Mal freiberuflich, mal im Auftrag der AIDS-Hilfe und des Landes NRW. Insofern mag das stimmen. Aber wenn es ein gutes und sinnvolles Lied ist, dass da gesungen wird, sehe ich da kein Problem.
Also, erst einmal informieren – dann kritisieren.
Ich habe nicht davon gesprochen, dass NRW Standards vorzugeben hat, sondern betonen wollen, dass hier Neutralität vonnöten ist und Offenheit, die Schüler zum Selber denken auffordert und anregt – wie es eben vom Kultusministerium NRW aufgegriffen wurde.
Die Schüler kommen übrigens freiwillig in die AIDS-Hilfe und es steht ihnen frei, jederzeit ihre Grenzen deutlich zu machen und entweder den Raum kurz oder ganz zu verlassen. Und das ist gut so. Das anonyme Feedback direkt nach dem Unterricht und das nach vier Wochen bestätigen uns die Strategie. Ich kenne die Schüler nicht, die Schüler kenne mich nicht und ein Lehrer ist nicht dabei. Wir Mitarbeiter stehen unter Schweigepflicht, so dass keinem Schüler ein Strick gedreht werden kann, wenn er zum Beispiel den Raum verlässt. Interessanterweise tut das fast nie einer, obwohl das in anderen Fächern durchaus gang und gäbe ist, dass Schüler sich dem Unterricht entziehen und rauchen gehen.
Laut Lehrplan der Schulen gibt es nur wenig wirkliche Pflicht für bestimmte Themen – und da ist es auch bitter nötig, wie Erfahrungen belegen. Gerne lasse ich Ihnen nähere Informationen zukommen.
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#83   Scheinheilig   12:00:39 | Donnerstag, 11. September 2008
SexOnTheBeach u.ä.
Eifrige Forenleser könnten ja passend zu dieser Diskussion versuchen diese Drinks durch den schon erwähnten Plastikschlauch zu sich zu nehmen :-D
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#82   Colombe de la paix   11:30:27 | Donnerstag, 11. September 2008
Ich weiß
nicht mehr welche Liköre und welcher Rum
darin war und wieviel! :-P
Muss aber sehr viel gewesen sein! :-$
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#81   Aleph †   11:26:46 | Donnerstag, 11. September 2008
Colombe de la paix
Sahne und Kokosmilch als Basis kann das zielstrebig zum Orgasmus führen. Bin ich nicht so überzeugt. Das ist doch eher langweilig.
Kokosmilch allein. Da fängt das schon lauter an zu knistern…
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#80   Colombe de la paix   11:24:04 | Donnerstag, 11. September 2008
Also den
gibt es aber wirklich! :-]
2 Gläser und man ist alle! :-$
Sahne ist drin
Kokosmilch
Aber ich weiß den Rest nicht mehr, :-$ >:)
hatte zuviel davon
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#79   Aleph †   11:22:19 | Donnerstag, 11. September 2008
Colombe de la paix
Der durfte bestimmt nur in den Giftschrankbüchern veröffentlicht werden, wegen der sündigen Gefahren. Allein schon der schöne Gedanke daran.
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#78   Gunsenum   11:19:52 | Donnerstag, 11. September 2008
Als cocktail kenn ich das nicht!
^-^
Sie dürfen net zuviel Süßkram zum Sex on the Beach nehmen, sonst schmeckts nach Kaugummi on the beach!
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#77   Colombe de la paix   11:19:07 | Donnerstag, 11. September 2008
Es gab da man nen Coctail
der hieß Orgasmus!
Kennt einer das Rezept?
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#76   Gunsenum   11:10:53 | Donnerstag, 11. September 2008
Sexualaufklärung: Da trinken wir einen S E X O N T H E B E A C H !!!
Zur Sexualaufklärung passend:
SEX ON THE BEACH
Personenzahl variiert nach Trinkfestigkeit und Durst :
Zutaten:
– ca. 30ml Pfirsichlikör
– ca. 30ml Wodka
– ca. 60ml Ananassaft
– ca. 30ml Kirschsaft
– ca. 30ml Orangensaft
(Alternativ kann man auch z.B. Maracuja-Saft statt Ananassaft nehmen. Außerdem verfeinern manche Barkeeper den Drink mit einem Schuss Weißen Rum)
Alles (am Besten gut gekühlt) in einen Shaker kippen, ein paar Eiswürfel dazutun, das Ganze kräftig schütteln und in ein Longdrinkglas gießen. Wenn man das Ergebnis dann noch mit der provisorischen Orangenscheibe und einem dicken Trinkhalm versieht, hilft das schonmal über das allsommerliche Fernweh hinweg.
Geben Sie alle Zutaten zusammen mit Eis in einen Shaker und schütteln alles kräftig durch. Gieße den Cocktail in ein Longdrinkglas mit Eis.
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#75   Major Kong   11:05:23 | Donnerstag, 11. September 2008
Dess Brot ich es, dess Lied ich sing
Es ist mir natürlich klar, daß Sie als in diesem Bereich eingesetzte Lehrkraft die Vorzüge des Systems, dessen Teil Sie sind, anpreisen müssen. Jedoch sollten Sie nicht vergessen, daß es sich hierbei um ein Thema handelt, daß sie letztlich auch einem Teil der Schüler aufnötigen. Im übrigen lehne ich es ab, irgendwelche Bildungsstandards aus NRW als maßgeblich zu empfinden.
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#74   Aleph †   10:54:17 | Donnerstag, 11. September 2008
Andreas Rau
Vielleichtg kannst Du bitte auch noch einen Text auf den geliebten Thread „Nicht im weitesten Sinn analogisch“ platzieren. Wäre schon
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#73   Andreas_Rau   10:40:55 | Donnerstag, 11. September 2008
@Major Kong
„dort wird Jugendlichen beigebracht nachzudenken, es überhaupt zu tun“ – Eine gute Aufklärung lässt den Schülern eben IMMER Raum für eigenes Nachdenken – Dann sind wir uns ja einig.
Ich habe an anderen Stellen schon mal etwas über meine Arbeit geschrieben. So wie ich da arbeite, ist es Standard zumindest in den Schulen in NRW – und das ist gut so.
Ob den Eltern da etwas aufgenötigt wird, dessen sie nicht bedürfen… Komisch, dass die meisten (fast alle Schüler) froh sind, wenn sie jemanden fragen können, der „neutral“ ist. Ab einem bestimmten Alter ist der Prozess, der, dass Jugendliche gerade diese persönlichen Fragen lieber mit „Außenstehenden“ erörtern. Die Eltern sind ihnen da zu nah und werden als distanzlos empfunden. Oft.
Und der Standardsatz der Aufklärung ist übrigens nicht „nehmt ein Gummi“, sondern „Vertrau auf dein Gefühl und auf deine Vernunft“ „Übernimm Verantwortung für dich und andere“
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#72   Strepto von Kokke   10:37:53 | Donnerstag, 11. September 2008
@Joberens
Lieber Josef,
das hast du gut geschrieben. Nur gelegentlich solltest du die Sätze ein wenig umstellen, damit es nicht immer gleich klingt.
Ansonsten machst du aber Fortschritte.
Der Heilige Vater hat deinen Brief inzwischen auch bekommen, was mir Schwester Spiritatia mitteilte. Schwester Spiritatia ist für die 20 Nachtgemächer des Heiligen Vaters verantwortlich und darf ihm immer die wichtigste Post des Tages auf das Nachttischchen legen.
Dein Brief liegt ganz oben auf.
Liebe Grüsse und wie immer ein Küsschen von mir.
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#71   joberens   10:28:21 | Donnerstag, 11. September 2008
Sexualunterricht in den Schulen
Die sexuelle Aufklärung in den Schulen ist gut, wichtig und notwendig und man sollte auf keinen Fall darauf verzichten. Sie ist allein schon deshalb wichtig weil Sexualität, normal gelebt, eine große Bereicherung für das Menschsein insgesamt darstellt.
Durch eine objektive Aufklärung sollte den Jugendlichen so auch das Negative und Sündige genommen werden, das nicht selten mit diesem Thema verbunden wird.
Von Fachkräften sollte auf einen normalen Umgang mit der Sexualität aber auch auf damit verbundene Gefahren, wie Geschlechtskrankheiten und Aids hingewiesen werden. Die Möglichkeiten der Schwangerchaftsverhütung und die Praktiken sollten natürlich auch eine große Rolle spielen.
Insgesamt sollte aber auf das Schöne, Wertvolle und Menschseinsbereichernde einer normal gelebten Sexualität hingewiesen werden und den Jugendlichen jegliche, unsinnige Angst davor genommen werden.
So sollten auch Religionen und Religionsgemeinschaften ihren jeweiligen Standpunkt in ihren Gemeinschaften vertreten aber möglichst keinen Einfluß auf die allgemeine Aufklärung in den Schulen haben.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#70   Major Kong   09:21:17 | Donnerstag, 11. September 2008
@Andreas_Rau
Es dreht sich ja alles darum, daß es nicht mehr als Aufgabe der Eltern sondern als Aufgabe der Schule gesehen wird. Hier wird insbesondere katholischen Familien ein Dienst aufgenötigt, dessen diese nicht bedürfen.
Hier in Polen ist Sexualkundeunterricht freiwillig. Die Schüler können nach eigenem Wunsch daran teilnehmen. Selbst wenn sie teilnehmen, wird ihnen dort nicht der Standardspruch „machs nur mit Gummi“ beigebracht, sondern es wird angeregt, darüber nachzudenken, ob es sinnvoll ist, es überhaupt „zu machen“.
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#69   Andreas_Rau   08:50:48 | Donnerstag, 11. September 2008
@Beobachterin und andere
Die Behauptung, dass Jugendliche „immer früher“ mit dem Sex anfangen ist faslche und durch entsprechende Studien der BzgA (Bundesnzentrale für gesundheitliche Aufklärung) auch bereits seit Jahren immer wieder widerlegt.
Jetzt habe ich doch wieder etwas geschrieben. Aber ich kann halt nicht aus meiner Haut, wenn es um mein Fachgebiet geht.
So ein Schmonsens, wie dieser Artikel ist echt unmöglich und jenseits aller Fakten.
Wer keine Krankheiten und keine Teenagerschwangerschaften will, der kommt um Aufklärung nicht herum.
Wollen wir das etwa den Medien mit ihren Schundtalkshows und em WWW überlassen oder lieber Eltern und Fachleute gemeinsam? Fachlich und pädagogisch fundiert und an den Bedarfen und Lebenswelten der Jugendlichen orientiert?
Letzteres wäre mir lieber?
Die Antwort kann ja wohl nicht sein, dass angeblich Aufklärung versagt hätte und Jugendliche angeblich P**** was das Zeug hält – also lassen wir sie ins Messer rennen. Und sagen nachher, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist – oder eben im Bauch einer Teenagerin angekommen ist: „Tja, wir haben ja gesagt, es sein Sünde – selber Schuld“ Nur auf die Fragen der Jugendlichen, da wissen wir keine Antworten außer den Zeigefinger zu erheben und von Sünde zu faseln, sofern ich überhaupt etwas sage.
Sorry, aber genau diese Pädagogik hat versagt – wie wir es täglich bei den Jugendlichen erleben können.
Andreas
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#68   Strepto von Kokke   08:44:57 | Donnerstag, 11. September 2008
@die Dummsprüchklopper
Auf Enthaltsamkeit kann da nur plädieren, wer von Sexualität nicht den Schimmer von Ahnung hat. Außerdem macht man sich damit auch immer mehr nur noch lächerlich.
Ja, immer die gleichen dummen Sprücheklopper.
Als könnte nur der Chirurg gut Beine amputieren, der selbst nur ein Bein hat.
Als könnte nur der Richter einen Dieb oder Mörder verurteilen, der die Gewissensqualen kennt, die der Tat vorausgehen.
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#67   ExBochumer †   08:39:31 | Donnerstag, 11. September 2008
Der Forenclown schrieb:
Auf Enthaltsamkeit kann da nur plädieren, wer von Sexualität nicht den Schimmer von Ahnung hat. Außerdem macht man sich damit auch immer mehr nur noch lächerlich.
Lächerlich sind nur SIE.
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#66   Protestant   07:11:20 | Donnerstag, 11. September 2008
Schönen guten Morgen
Ich hoffe,Ihr habt alle gut geschlafen und seid fit für den neuen Tag, den Gott uns geschenkt hat!
Nun denn, lasst uns unser Tagwerk beginnen!
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#65   Colombe de la paix   07:02:19 | Donnerstag, 11. September 2008
@ Major Kong
Wenn ich jetzt sagen würde, ich reite gern mal auf einer Bombe, wäre das wohl im Kontext des Themas missverständlich .
Da würde ich an Münschhausen denken! :-D
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#64   Aleph †   00:55:01 | Donnerstag, 11. September 2008
Protestant
Schön, dass Sie auch noch da sind… Hurra wir leben!
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#63   Major Kong   00:31:18 | Donnerstag, 11. September 2008
@ colombe et al.
Ein anderer Nutzer, der sich als Tradi darstellte, hatte die Herkunft des Namens schnell erkannt. Vielleicht mal im Lexikon des internationalen Films stöbern. Wenn ich jetzt sagen würde, ich reite gern mal auf einer Bombe, wäre das wohl im Kontext des Themas missverständlich :-D .
Genug der Vulgarismen, dafür sind andere zuständig. Wer wie JMX derartige Formulierungen zur ernsthaften Diskussion nutzt, scheint eh jenseits von gut und böse zu. Dem denkenden Katholiken sei gesagt, daß die Phrase eines neutralen Sexualkundeunterrichts lächerlich ist. Meiner Erinnerung nach (Gymnasium in einem Leistungsbundesland) läuft das nach dem Schema ab: „Kondom ist besser als Pille, weil mit 15 die Nebenwirkungen und Risiken höher sind, abgesehen von STDs usw.“ Daß dort ein Plädoyer für Keuschheit seinen Platz haben könnte ist nahezu auszuschließen.
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#62   Strepto von Kokke   23:29:30 | Mittwoch, 10. September 2008
@Joberens
Jeglicher unsinniger Einschränkungsversuch sollte da keine Chance haben.
Ja Josef, wir haben dich alle lieb. Schreib ruhig weiter, wenn es dir hilft.
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#61   Colombe de la paix   23:09:28 | Mittwoch, 10. September 2008
@ Major Kong
Wie kommen SIe an diesen Namen!
Aber „Major Tom“ war gute Musik!
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#60   joberens   22:59:54 | Mittwoch, 10. September 2008
Verantwortung
Ich denken, die Jugend sollte eine ordentliche, neutrale Aufklärung auf auf sexuellem Gebiet erhalten und dann sollte man ihr zutrauen, daß sie auch verantwortungsbewußt damit umzugehen vermag. Jeglicher unsinniger Einschränkungsversuch sollte da keine Chance haben.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#59   Protestant   22:45:36 | Mittwoch, 10. September 2008
kreuz.net-Redaktion noch unentschlossen…
Bislang hat es von seiten der kreuz.net-Redaktion noch keinerlei Reaktionen auf die berechntigten Anliegen diverser Forumsteilnehmer gegeben!
Dies ist bedauerlich! Wir gehen allerdings davon aus, das die Redaktion sich argumentativ involvieren lässt und die gesperten Forumsteilnehmer wieder freigibt!
Ansonsten muss damit gerechnet werden, dass Pressemitteilungen-wie diese-hier täglich über den Äther schwimmen…
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#58   JMX   22:44:07 | Mittwoch, 10. September 2008
Little küng
Zwischen dem „Wissen“, wie man das Würsten ins Brötchen steckt und verantwortungsvoller, angstfreier und selbstbestimmter Sexualität besteht ein himmelweiter (pun intended) Unterschied. Mag sein, daß ein „richtiger“ Katholik keinen Wert darauf legt, andere aber schon.
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#57   Major Kong   22:38:21 | Mittwoch, 10. September 2008
@ Simpel denkender Katholik
Warum sollten Eltern, die offenkundig über die Zusammenhänge soweit informiert waren, daß Sie Kinder in die Welt setzen konnten, nicht in der Lage sein, diese Kenntnis auch an ihre Kinder weiterzugeben? Mir scheint, ihre Argumentation enthält einen Bruch.
Darüberhinaus besteht zwischen Ihnen und der Heiligen Kirche wohl ein Dissens hinsichtlich der Frage was richtig verantwortete Sexualität ist. Kommen Sie mir jetzt aber bitte nicht mit Platitüden a la „Die Kirche will nur Kinderreichtum“ usw. Das würde Sie endgültig lächerlich machen und zwar hinsichtlich Ihrer Selbstbezichtigung als Katholik.
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#56   Protestant   22:30:33 | Mittwoch, 10. September 2008
Es klärt sich doch alles…
@Die www.kreuz.net-Redaktion: Ich wollte doch nur die Entfernung der Pluszeichen-Spam-Postings, NICHT die Sperrung der verantwortlichen Schreiber…!!
Dies von mic…Wenn schon der für die Sperrung verantwortliche Poster einen Rückzug macht und zugibt, dass er die Poster nicht sperren lassen wollte…dann heben sie die Sperre gefälligst auf und entschuldigen sich bei den unschuldigen Postern! Lesen müsste man können, oder…?
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#55   joberens   22:26:21 | Mittwoch, 10. September 2008
Nochmals zum Thema
Die Sexualaufklärung ist in keinster Weise gescheitert und ist auch gut und wichtig. Um seine, von Gott erhaltene Sexualität auch voll und ganz normal leben zu können, muß auch über die normalen Möglichkeiten und Praktiken aufgeklärt werden. Das geschieht, Gott sein Dank heute schon in den Schulen, da die Eltern mit einer ganz normalen Aufklärung nicht selten überfordert sind.
Da wird auch schon in frühen Jahren über die Schwangerschaftsverhütung aufgeklärt und das ist äußerst wichtig und gut. Nur durch gute Aufklärung über die Möglichkeiten der Schwangerschaftsverhütung können Schwangerschaftsabbrüche verhindert werden.
Auf Enthaltsamkeit kann da nur plädieren, wer von Sexualität nicht den Schimmer von Ahnung hat. Außerdem macht man sich damit auch immer mehr nur noch lächerlich.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#54   Major Kong   22:16:46 | Mittwoch, 10. September 2008
Ich weiß es aber besser!
Da ich (Deutscher) momentan in Polen lebe und mich in verschiedenster Art und Weise mit Land, Leuten, Kultur und Sprache auseinandersetze, kann ich dieses wohl besser beurteilen als Sie oder +.net.
PS: Im übrigen verbitte ich mir die Duzerei!
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#53   Dr. Koch †   22:12:04 | Mittwoch, 10. September 2008
Eischendlich
misstest du wisse, dass alle Pole semitisch verseuscht sinn! Hat kreuz.net hier aach schonnemal verkindet!
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#52   Major Kong   22:08:02 | Mittwoch, 10. September 2008
Herr Dr. Koch
Sie scheinen kein Filmfreund zu sein ^-^ .
Übrigens, der Nationalstürmer Klose entstammt einer
binationalen Ehe zwischen einer Polin und einem deutschen
Oberschlesier. Von einem Zusammenhang mit dem Judentum ist nichts bekannt.
PS: Worin haben sie promoviert?
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#51   Dr. Koch †   22:03:43 | Mittwoch, 10. September 2008
Herr King Kong!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#50   Major Kong   21:55:50 | Mittwoch, 10. September 2008
Gut so, weiter sperren!
Erfreulich, wenn die Redaktion jetzt gegen Poster vorgeht, die über die Strenge schlagen. Neben den notorischen Antikatholiken sollten aber auch peinlich-flegelhafte „Katholiken“ gebannt werden, da sie uns Traditionalisten in Verruf bringen. Diese Maßnahmen könnten +.net wieder verstärkt zu einem Medium für palaeo-konservatives und traditionell-katholisches Gedankengut machen. Als Haus- und Hofmodernist halten wir uns dann weiter den Nutzer Gotthard.
Zum Artikel selbst. Nichts neues. Der sich als autonom begreifende Mensch interessiert sich allenfalls aus rein subjektivistischen Gründen für Nachwuchs. Die Triebbefriedigung ist dem subjektivistischen Hedonisten natürlich primär.
Im Kurs Familienrecht wurden wir von der Dozenten (langjährige Richterin am FamG) mit der Feststellung begrüßt, daß eine Scheidung am unwahrscheinlichsten bei auf auf dem Land lebenden Katholiken sei.
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#49   Dr. Koch †   21:54:59 | Mittwoch, 10. September 2008
Da darfste bei kreuz.net
doch net juble, weil der Klose doch enn Pole mit jüdischem Einschlach iss! Iss werd disch bei der redaktion zum Streische vorschlaache!!!!
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#48   Protestant   21:50:07 | Mittwoch, 10. September 2008
Das ist Spitze!!!
WM-Qualifikationsspiel Finnland-Deutschland 3-3
(alle drei deutschen Tore von Miro Klose :)3 :)3 :)3 )
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#47   Dr. Koch †   21:44:14 | Mittwoch, 10. September 2008
Auch isch
protestiere auf brutalstmöglische Weise gegen die Sperrung durch eine hypernervöse Redaktion!
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#46   Protestant   21:33:27 | Mittwoch, 10. September 2008
kreuz.net-Redaktion wird nervös!!!!
Es ist soweit. Die kreuz.net-Redaktion sperrt unliebsame Poster!
Die bislang nie durch Beleidigungen oder Diffamierungen aufgefallenen Poster sani, suscipiat und Stimme der Vernunft sind offensichtlich durch die kreuz.net-Redaktion gesperrt worden! Offensichtlich haben die Meinungen dieser drei Poster, die-zugegebenermassen-in etwas unvontioneller Art kundgetan worden sind, die Reaktion zu diesem Schritt veranlasst!
Da es sich hier um einen gravierenden Eingriff in das Grundrecht auf Meinungsfreiheit handelt, sind alle vernünftigen Poster aufgerufen, bei der Redaktion zu protestieren!!!
Entsprechende Mails mit entsprechenden Beispielen aus diesem Forum werden- sofern die Redaktion die gesperrten Teilnehmer bis morgen 18.00 Uhr nicht freigibt-unmittelbar an diverse Presseorgane weitergeleitet!
Desweiteren ist zu überlegen, den Verfassungsschutz auch über diverse Artikel hier zu informieren und eine Sperrung dieser Seite in Deutschland zu veranlassen! [mehr…]
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#45   Dr. Koch †   19:27:48 | Mittwoch, 10. September 2008
Wir wollen nicht
trauern, dass wir sie verloren haben! Wir wollen fröhlich sein, dass wir sie gehabt haben!
All die hier im Zeichen des Kreuzes heute den
Märtyertod gestorben sind, werden im Zeichen des Kreuzes bei kreuz.net wieder auferstehn!
Für alle Hinterbliebenen, besonders für aleph, guy, freddie und viele Andere!!!
+++++++++++++++
o^/ o^/ o^/
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#44   bonifatius   19:27:07 | Mittwoch, 10. September 2008
Na, endlich…
hat die Redaktion jene gesperrt, die das Funktionieren einer sachlichen Diskussion laufend verhindert haben. Warum ist der Dampfplauderer protestant nicht gleich in den gleichen Topf gefallen?
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#43   Navon   19:16:12 | Mittwoch, 10. September 2008
kreuz.net lügt
Dasselbe gelte für die Vorstellung des sogenannten „safe sex“, wo der Geschlechtsakt durch einen Plastikschlauch hindurch vollzogen werden soll.
In zweifacher Hinsicht gelogen. 1. heißt es „safeR sex“, was „sichererER Sex“ bedeutet und eben nicht „safe sex“, was zwar „sicherer Sex“ heißt, mit Aufklärung aber nichts zu tun hat.
2. ist ein Kondom kein Schlauch, was auch nie bei der Aufklärung gsagt wurde, wodurch kreuz.net sich noch vollendens entblödet.
Die Aufklärung reizt – so Ney – die Jugendlichen, es einmal – auch ohne Plastik – auszuprobieren.
Das würde ja bedeuten, dass Erziehung zur Abstinenz die Kinder dazu reizen würde, es doch einmal zu probieren.
Komische Gedanken haben die Katholiken…
Die Verwendung von Plastikschläuchen vermittle den falschen Eindruck von Sicherheit. Laut Ney bieten auch die effektivsten Schläuche beim tödlichen HI-Virus nur einen Schutz von 87 Prozent.
Dann wären die Quellen von Ney mal interessant bzw. die Versuche, mit denen er das belegen will.
Virologen und Mediziner sehen bei korrekter Anwendung ein Restrisiko von 1-2 %.
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#42   Aleph †   18:43:59 | Mittwoch, 10. September 2008
-Mic:
Danke für die Info…
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#41   Mic   18:33:35 | Mittwoch, 10. September 2008
@Aleph:
Der User Suscipiat ist, genau wie die User sani und stimme der vernunft gesperrt (†) worden. :-|
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#40   Aleph †   18:17:15 | Mittwoch, 10. September 2008
freddie
Können Sie mir mal bitte sagen, wo der Suscipiat abgeblieben ist. Lässt alles Stehen und Liegen und ist einfach mal wech…
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#39   JMX   16:39:37 | Mittwoch, 10. September 2008
Facts not fiction
www.destatis.de/…Content75/Alter.psml
Die Zahlen bei den unter 15-jährigen sind von 696 (2001) auf 494 (2007) gesunken – das sind 29%!!!!
Bei den 15-18-jährigen von 9544 auf 5681 – das sind 40,5% weniger!!!
Wer also behauptet, Sexualaufklärung führe zu mehr Abtreibungen verschlließt entweder die Augen vor den Tatsachen oder sagt bewußt die Unwahrheit.
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#38   freddie schenk   16:32:58 | Mittwoch, 10. September 2008
@ Franz Kappes
Friedensangebot angenommen. :-]
Mit der Ernsthaftigkeit in der Diskussion ist es jedoch manchmal so eine Sache. Das meine ich ganz ernsthaft.
Die hier veröffentlichten Schwarz/Weiß Meinungen der fernen Redaktion lassen häufig, jedenfalls aus meiner Sicht, an der Ernsthaftigkeit arg zweifeln.
In diesem Thread z. B. soll ja nicht diskutiert werden, welche facetten der Sexualaufklärung renovierungsbedürftig sind und überdacht werden müssen. Nein, Tenor ist doch, das Aufklärung allgemein überflüssig, schädlich und kontraproduktiv ist. Das entbehrt doch wohl jedweder Grundlage? Und der Vergleich mit irgendwelchen Urzeiten hinkt gewaltig. Zum einen, weil verifizierbares Zahlenmaterial über Sex im Mittelalter schwierig zu erheben sein dürfte, zum anderen, weil sich z. B. das Eheverständnis radikal positiv verändert hat. Aus der Nutzehe ist eine Liebesehe geworden und die unterliegt demzufolge anderen Gesetzmäßigkeiten. Wer aus reinen Nutzungserwägungen zusammen ist (Mann versorgt Frau, die versorgt Kinder, die dann wiederum später die alten Eltern versorgen), trennt sich nicht. Wer aus Liebe, die in ihrer Intensität durchaus Schwankungen und Entwicklungen ausgesetzt ist, zusammen ist, kommt da schon eher auf die Idee und hat heute sogar meist die materielle Existenzgrundlage dafür.
Anhand allein solcher objektiver Fakten einseitig die Sexualaufklärung als allein Schuldigen zu geißeln, ist starker Tobak.
Ihre Meinung dazu, Herr Kappes, würde mich ehrlich interessieren.
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#37   JMX   16:28:51 | Mittwoch, 10. September 2008
Halten wir uns doch an die Fakten
Die Abtreibungszahlen sinken. Fakten bitte, nicht Vermutung die nur grad schön in euer Weltbild passen…
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#36   Beobachterin   16:24:20 | Mittwoch, 10. September 2008
Sexualaufklärung gescheitert
Wer heilt, hat recht. Oder anders gesagt: Die Praxis gibt Herrn Dr. Ney recht. Die Sexualaufklärung an den Schulen hat genau das Gegenteil dessen bewirkt, was es sollte.
Oder war der Effekt – der Beginn der sexuellen Aktivität immer früher, immer mehr Abtreibungen bei jungen Mädchen, Zunahme von entsprechenden Krankheiten, gesellschaftliche Probleme, oftmals mangelnde Bindungsfähigkeit und andere Probleme – gewollt?
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#35   Rotorducks95   15:47:17 | Mittwoch, 10. September 2008
Vielleicht…
…ist es nicht die Sexualaufklärung, die alles verbockt hat,
vielleicht ist es ja viel eher die weitverbreitete Haltung der römisch-katholischen Kirche zu dieser Thematik…
Wenn ich immer nur höre: „Tu das nicht, lass das, das
ist Sünde, das ist verboten, das ist schlecht!!“…wird es
erst recht interessant…mir geht diese Scheinheiligkeit
auf die Nerven, selbst immer Enthaltsamkeit zu predigen,
und jeden, der Sexualität lebt, zu verdammen, aber auf der andren Seite einen Sex-Skandal nach dem anderen zu produzieren und den grössten Teil davon unter den Teppich zu kehren.
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#34   Franz Kappes   15:37:41 | Mittwoch, 10. September 2008
@freddie
Es ist für dich meiner Meinung nach unwichtig, welche Themen mir am Herzen liegen.
Ich möchte dich nur bitten, hier ernsthaft bei der Sache zu sein. Ich bin es jedenfalls, auch wenn der ein oder andere derbe Scherz gemacht wird. :(3
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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