Was ist wahrscheinlicher: Daß die Sex-Photos von Sankt Pölten unecht sind oder daß der dortige Bischof gerade mit einer großangelegten Vergiftungsaktion beschäftigt ist?
(kreuz.net) Im August erschien ein Buch, das sich mit den Homo-Skandalen beschäftigte, die im Juli 2004
Leitung und Belegschaft des Priesterseminars der Diözese Sankt Pölten erschütterten.
Das Werk ist
von Reinhard Dörner herausgegeben und steht unter dem Titel „Der Wahrheit die Ehre! Der Skandal von St.
Pölten“.
Erschienen ist es im Verlag ‘Books on Demand’ in Norderstedt.
Darauf bezieht sich der damalige Regens
Prälat Ulrich Küchl – einer der Hauptdarsteller im damaligen Skandal – heute in einem Leserbrief.
Denkbare
Intrige
Er weist darauf hin, daß das Bemühen des ‘FAZ’-Journalisten Patrick Bahners um Ausgewogenheit
und Objektivität bei der Rezension des Werkes angenehm berührt habe:
„Daß dabei der Eindruck einer
gewissen Ambivalenz entsteht, war wohl nicht zu vermeiden“ – zeigt Prälat Küchl Verständnis.
Der Rezensent
habe schließlich das „mehrere tausend Seiten umfassende Aktenmaterial“ dieser Causa nicht kennen und
erst recht nicht überprüfen können.
Das habe auch der Papst nicht getan: „Wie hätte er es auch tun
können?“ – erklärt Prälat Küchl und fügt hinzu:
„Und übrigens: Eine Unterschrift des Papstes unter
den Abschlußbescheid der weltweit beachteten Strafsache existiert ebenso wenig wie ein Originalexemplar
dieses Dekretes.“
Sogar die Adressaten des Bescheides hätten nur ein Papier mit dem Vermerk „COPIA“
erhalten – „ohne Unterschrift Benedikts“.
Der Prälat läßt unerwähnt, daß es unüblich ist, daß
der Papst vatikanische Dokumente dieser Art selber unterzeichnet.
Trotzdem zieht er aus dieser Tatsache
weitreichende Schlüsse: „Die Denkbarkeit ist nicht von der Hand zu weisen, daß die Intrige bis in die
höchste Kirchenspitze hinaufreicht.“
Neue Fakten?
Bereits am zweiten September hatte sich der Chefredaktor
der katholischen österreichischen Monatszeitung ‘Der 13.’ – Friedrich Engelmann – in der ‘Frankfurter
Allgemeinen Zeitung’ mit einem Leserbrief zu Wort gemeldet.
‘Der 13.’ hat in den letzten Jahren die These
vertreten, daß der photographisch dokumentierte Sankt Pöltner Homo-Skandal, der Regens und Subregens
des Seminars involvierte und zu deren freiwilligem Rücktritt führte, einfach eine Erfindung antibischöflicher
Kräfte gewesen sei.
Engelmann bezeichnet das Buch „Der Wahrheit die Ehre!“ als einen „Kirchenkrimi“.
Er weist darauf hin, daß der von seinen Mitbrüdern im Bischofsamt „unfaßbar gedemütigte“ ehemalige
Bischof von Sankt Pölten, Mons. Kurt Krenn, von „seinem engen Vertrauten und jahrzehntelangen Freund
Friedrich Engelmann“ nicht besucht werden dürfe.
Auch langjährig mit Bischof Krenn befreundeten Ärzten
sei jeder Besuch untersagt.
Engelmann scheint sogar zu unterstellen, daß „da eine ganz reale innerkirchliche
Giftküche am Werk“ sei. Er beruft sich dabei auf das Werk des Opus-Dei-Apostaten Dietmar Scharmitzer
„Opus Dei. Das Irrenhaus Gottes“.
Engelmann im Originalton: „Ich kann
über ein Faktum nicht hinweg: Der zur Ausübung des Arztberufes nicht berechtigte Nachfolger am Bischofsstuhl
von St. Pölten, Dr. Klaus Küng, behandelte den ihm unliebsamen Krenn-Vertrauten, Priester Dr. Wolfgang
Rothe, nachweislich mit der Substanz Lorazepam – Österreich: »Temesta« –, bevor dieser, stark benommen,
nächtens vom Balkon seiner Wohnung fiel und sich durch Gottes Fügung nur den Arm und nicht das Genick
brach.“
Engelmann erwähnt nicht, daß Hw. Rothe vor seinem Fenstersturz Alkohol konsumiert hatte.
Die
Anzeige „wegen schwerer Körperverletzung“ sei vom St. Pöltener Staatsanwalt zurückgelegt worden, „weil
davon auszugehen ist, daß es bei Dr. Klaus Küng an jeglichem Verletzungsvorsatz fehlte.“
Der Kommentar
von Engelmann: „Österreichische Provinzposse – oder mehr? Die Diskussion muß weitergehen.“
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82 Lesermeinungen
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#88 Hugo 08:52:43 | Donnerstag, 18. September 2008
johannes Paul Seelig sind die Armen, denn Ihrer ist das Himmelreich. Ob damit die „ Geistig Armen „ auch
gemeint sind, bezweifle ich sehr. Ihre Geistige Armut dokumentieren Sie ja mit jedem Ihrer Beiträge.
Jede Ihrer Behauptungen ist einfach eine Lüge, selbe wird auch durch permanentes Wiederholen nicht wahrer.
Ein altes Sprichwort ( Wahrwort ) sagt : „ wer einmal lügt dem glaubt man nicht, auch wenn er irgendwann
einmal die Wahrheit spricht „. Dieses Sprichwort dürfte für Leute Ihres Schlages erfunden worden sein.
#86 Berengeria 18:27:06 | Dienstag, 16. September 2008
@ Pauli Hast Du eigentlich sonst keine Arbeit als ständig den gleichen Dreck zu wiederholen? Wahrscheinlich
nicht. Also muß Dich jemand für Deine Schmierfinkereien bezahlen, weil Du sonst gar nicht genug Geld
zum Leben hättest.
Vergleiche sind sinnlos, aber eines ist klar: Waste log und lügt, und nicht nur sie 1. Immer noch nicht
haben Waste oder Küble kundgetan, wo genau eine Dr. Gabriele Waste www.kreuz.net/bookentry.2667.html
in der Kurie des Heiligen Stuhles überhaupt jemals offiziell angestellt gewesen sein soll. Offenbar auch
nur ein „nützliches Gerücht“ … 2. Akademiepfarrer Mag. theol. Siegfried Lochner www.kreuz.net/article.6742.html
hat schon in der Wochenschrift Zur Zeit www.zurzeit.at/ am 23. Juli 2004 Stellung bezogen: „die eigentliche
Schande der Sankt Pöltener Vorfälle besteht darin, Perversionen nicht mehr als himmelschreiende Sünden
zu benennen, sondern als Kavaliersdelikte und Bubenstreiche zu verharmlosen und damit einen ganzen Berufsstand
in Geiselhaft zu nehmen, um karrieresüchtige Täter aus der Schußlinie zu ziehen“. 3. Sachliche Stellungnahme
des St. Pöltner Diözesanbischofs zu den wirren Thesen und Lügen des oben genannten Buches „Der Wahrheit
…“ …erhardwagner.blogspot.com/…hrheit-die-ehre.html, ja und 4. DAS VERTEIDIGEN FRAU WASTE & CO.:
„… die beiden küßten sich auf den ominösen Photos von der Weihnachtsfeier doch unter einem Mistelzweig!
Da bleibt der Richterin fast die Spucke weg – na klar, jetzt erst bemerke sie es, und nun sei ihr erst
recht alles klar! (Der Zeuge) A. redete und redete … Der Kuß unter dem Mistelzweig, die Richterin wiederholte
es staunend, fast hätte sie sich mit der flachen Hand auf die Stirn geschlagen. Die Schlinge zog sich.“
www.kreuz.net/bookentry.594.html. Es ist widerlich, daß homophile Verhaltensweisen von „Einzeluser(i)(n)“
ausgerechnet hier im Diskussionforum verteidigt wird. Vergleiche sind daher reine Ablenkungsmaschen. Bleiben
wir bei den Fakten, und dann ist klar: Waste & Co. log… www.kreuz.net/bookentry.2667.html
#83 Berengeria 17:38:25 | Dienstag, 16. September 2008
@ Max Mustermann + Pauli Du hast den ersten Teil nicht genau gelesen: Die Kirchenverbrecher, die für
den künstlich inszenierten Skandal verantwortlich sind, verstecken ihre Untaten gerne hinter der päpstlichen
Approbation des von ihnen selbst inszenierten Rufmords. Und jeder, der ihre Taten in Frage stellt, stellt
dann den Papst selbst in Frage. Prälat Küchl und Dr. Rothe sind wohl kaum mit dem Rebellen P. Udo Fischer
zu vergleichen: der zu Recht abgesetzte hat rebelliert, unter dem Beifall der Medien, die anderen werden
der medialen Hetzjagd unschuldig preisgegeben. Keiner der beiden rebelliert gegen den Papst. Lieber Pauli,
Dein Geplapper ist nichts Neues. Du kannst es bis zum Jüngsten Tag wiederholen, die Unwahrheit wird nicht
zur Wahrheit. Vielleicht mußt Du es eines Tages zusammen mit Bischof Küng im Jenseits beim „Kohlenschaufeln“
im untersten Stockwerk zurücknehmen…
Ziemlich ähnlich klingen die beiden Lesernamen „Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html“ und „Hugo www.kreuz.net/reader.773.html“
und … und sie sind auch von phantastisch-wirrem Wunschdenken geprägt. Auch in der FAZ ist das Büchel
durchgefallen, daher 1.Rezension von Patrick Bahners in der FAZ www.kreuz.net/article.7705.html; dann
2. Immer noch nicht haben Waste oder Küble kundgetan, wo genau eine Dr. Gabriele Waste www.kreuz.net/bookentry.2667.html
in der Kurie des Heiligen Stuhles überhaupt jemals offiziell angestellt gewesen sein soll. Offenbar auch
nur ein „nützliches Gerücht“ … und dann 3. Akademiepfarrer Mag. theol. Siegfried Lochner www.kreuz.net/article.6742.html
hat schon in der Wochenschrift Zur Zeit www.zurzeit.at/ am 23. Juli 2004 Stellung bezogen: „die eigentliche
Schande der Sankt Pöltener Vorfälle besteht darin, Perversionen nicht mehr als himmelschreiende Sünden
zu benennen, sondern als Kavaliersdelikte und Bubenstreiche zu verharmlosen und damit einen ganzen Berufsstand
in Geiselhaft zu nehmen, um karrieresüchtige Täter aus der Schußlinie zu ziehen“. Und dann noch 4.
Sachliche Stellungnahme des St. Pöltner Diözesanbischofs zu den wirren Thesen und Lügen des oben genannten
Buches „Der Wahrheit …“ …erhardwagner.blogspot.com/…hrheit-die-ehre.html, ja und 5. [link]DAS VERTEIDIGEN
FRAU WASTE & CO.: „[klein]… die beiden küßten sich auf den ominösen Photos von der Weihnachtsfeier
doch unter einem Mistelzweig! Da bleibt der Richterin fast die Spucke weg – na klar, jetzt erst bemerke
sie es, und nun sei ihr erst recht alles klar! A. merkte nichts. Er redete und redete, so rasch, daß
die Richterin immer wieder …
Due Verbreitung des Buches nimmt rasant zu Küng war blauäugig, als er meinte das Buch nimmt keine ‘Verbreitung.
Das Gegenteil ist der Fall. Die größte Deutsche Zeitung FAZ zeigt großes Interesse an der Schande (
Lügengeschichten ) wie österr. Bischöfe mit guten Priestern umgeht. Weiters sorgen auch viele andere
Sprachrohre wie Aula Verlag usw., wie wichtig den Menschen einfach die Ehrlichkeit ist. Küng und Co und
viele Speichellecker haben die Menschen unterschätzt. Das Kirchenvolk ist mündig geworden und verabscheuen
die Kardinalsintrige voll. Wie lange kann sich Rom diese Kirchevertreter noch leisten ?
#80 Max Mustermann 11:55:01 | Dienstag, 16. September 2008
Berengeria liefert das Stichwort Gut, dass Sie auf die Konflikte von P. Udo Fischer und anderen gegen
Bischof Krenn hinweisen! Man darf nicht auf dem „linken Auge“ blind sein, und klarerweise handelte es
sich hier um einen Fall krassen Ungehorsams – wenn Sie wollen um einen „schismatischen Akt“. Aber gerade
dieser Vergleich zeigt ja umgekehrt, wie falsch auch die von Ihnen verteidigten Personen liegen (würden),
wenn sie wirklich auch jetzt nach erfolgtem päpstlichen Dekret die Weisungen des Bischofs nicht annehmen
(wollten). Also bewiesen haben Sie überhaupt nichts, sondern im Gegenteil: Sie zeigen durch Ihr Argument
auf ungewollte Weise, auf wie schwachen Beinen jede Art von Ungehorsam gegenüber dem Bischof und dem
Papst steht!
#79 Berengeria 11:35:53 | Dienstag, 16. September 2008
@ Die Wahrheit, ist also von den Kirchenverbrechern sehr gefürchtet. Das Spielchen kennt man bereits
von Bischof Krenn her: Auf einmal verbietet ihm „der Papst“ das Reden – interessant! Immer dann, wenn
es unangenehm wird, kann man sich ja wie ein kleines Kind, das etwas angestellt hat, hinter dem Papa verstecken…
Und jeder, der den schlimmen kleinen Kindern wenigstens einmal auf die Finger sieht, greift dann den Papa
an. Zur Vervollständigung der Wahrheit: Die „Nicht“-Schismatiker: Diejenigen, die gegen den rechtmäßig
eingesetzten Bischof Krenn bei seiner Weihe protestiert haben; diejenigen, die die Einsetzung von Prälat
Küchl als Regens mit falschen Pressemeldungen sabotiert und den Bischof angegriffen haben; diejenigen,
die die Seminaristen zu Falschaussagen gegen die Seminarleitung genötigt haben; diejenigen, die zugunsten
von P. Udo Fischer gegen Bischof Krenn demonstriert haben… Selbstverständlich waren alle diese Herrschaften –
die Nicht-Schismatiker – nur bedacht, die Amtsgewalt des Papstes zu stützen…
#78 Max Mustermann 10:12:03 | Dienstag, 16. September 2008
Wer stiftet hier Unruhe? Ist es nicht so, dass durch das Buch „Der Wahrheit die Ehre“ die Weisung des
päpstlichen Dekrets in Frage gestellt werden soll? Die eigentlichen Unruhestifter sind also jene Personen,
welche die polemische und einseitige Kampfschrift gegen den Papst und den Bischof von St. Pölten zu verantworten
haben, sprich vor allem Herr Reinhard Dörner und Frau Dr. Gabriele Waste, alias einst Schwester Judith
vom Kreuzorden bzw. Engelwerk. Diese möchte jetzt plötzlich als die starke Frau auftreten und alles
nachholen, was sie bisher versäumt hat … Welch Trauerspiel! o^/
#77 Berengeria 09:20:43 | Dienstag, 16. September 2008
@ Catholicus und Pauli Karrieresüchtige Priester neigen eben gerne dazu, die Wirklichkeit an ihre Interessen
anzupassen. „Wes Brot ich eß, des Lied ich sing“. – Im übrigen: Würdet ihr beide (und der Schmierfinkclan
von St. Pölten) endlich den Mund halten, wäre die päpstliche Weisung schon längst befolgt: daß Ruhe
einzukehren hat. Vielleicht braucht Bischof Küng endlich einen fähigen Rechtsberater, der ihm die Schreiben
der römischen Kurie verdeutscht. Und der diese Schreiben auch der Redaktion von kreuz.net verdeutscht,
daß leider durch Typen wie Euch zu einem Schmierfink.net geworden ist.
johannes paul also wenn hier von Lüge gesprochen wird, dann lügen Sie, oder Sie sind einfach uninformiert,
was genau so schlimm ist. Schade daß Sie sich [zensuriert] so abqualifizieren. Damit tun Sie der Amtskirche
mit Ihren speziellen Würdenträgern nichts gutes. Die ehrlichen Priester sind zu bewundern.
Waste log, und wer log und lügt hier noch? Kehren wir doch ein wenig zu der eigentlichen Problematik
zurück. Eine gewisse „Berengeria“ hat da unten ernsthaft das 8. Gebot (!) für sich in Anspruch genommen.
Wer ihre Wortmeldungen www.kreuz.net/article.7079.html durchsieht, weiß, daß sie damit doppelt durchgefallen
ist. Doch nicht nur sie. Exemplarisch für die verlogenen Verhaltensweisen der hier von „Berengeria“ offenbar
Verteidigt-Werden-Wollenden möge an eine öffentliche Gerichtsverhandlung vom 2. Dezember 2004 erinnert
werden, sodaß jeder halbwegs mitdenkende Mensch und Christ sofort merkt, was hier gespielt wurde und
wie wenig Sinn das Agitieren der „Berengeria“ hier und dort hat: Die Kläger (und deren Hofberichterstatter)
bauen auf mangelnden Erweis, auf Unterdrückung von Erweisen, und sie bauen darauf daß wenn niemand nichts
wußte, und die Inkriminierten schweigen oder mit einem Begriff von Gewißheit lügen, den es so nicht
gibt, daß dann eben die Wahrnehmung vom Urteil angezweifelt wird, stumm bleibt. Aber die Wahrnehmung
ist eindeutig. www.kreuz.net/bookentry.852.html (Genau so arbeitet auch das Buch „Der Wahrheit die …“)
Die Wahrnehmung war aber so eindeutig, daß die Angesprochenen durch alle entscheidenden selbst gewünschten
und alle nötigen kirchlichen Instanzen nach der Reihe durchgefallen sind, und zwar endgültig durch den
höchsten sichtbaren Richter www.kreuz.net/article.7079.html. Und übrigens, Frau Dr. Gabriele Waste hat
gelogen www.kreuz.net/bookentry.2667.html.
#69 Marcelus 14:06:22 | Montag, 15. September 2008
@Catholicus: Ihre Beleidigung von Katholiken ist eine Beleidigung Gottes, und fällt in der Schwere der
Schuld auf Sie selbst zurück. Sie sind es, die Katholiken beleidigen, und sollten deshalb gesperrt werden.
#68 Catholicus 14:02:24 | Montag, 15. September 2008
Abschlussreplik II Bei solcher Art von Freundlichkeit bleibt mir doch die Spucke weg Ist es nur ein Vorurteil
meinerseits, dass ehemalige Ordensfrauen und übriggebliebene ältere Jungfern oft zu ätzendem und verletzlichen
Spott neigen? Es scheint fast, als wären diese Leute mit sich selbst nicht ganz im Reinen!
johannes paul [zensuriert] kann nur das Ziel des persönlichen Aufstieges verfolgt werden. Da hilft auch
das Leugnen von Tatsachen nicht darüber hinweg. Faktum ist Fasching hat Bischof Dr. Krenn mit unlauteren
Mitteln gelegt, und somit zum Sturz beigetragen. Eventuelle Zeugen mußten daher auch rasch angepatzt
werden, um die Wahrheit nicht ans Licht kommen zu lassen. Da war man sich auch nicht zu Schade Fotos zu
manipulieren, einen Zeugen zu finden, der einen Meineid um den Anderen schwor usw. Hauptsache das Werk
konnte fortgesetzt werden. Helfershelfer in den Medien wurden rasch gefunden. Namen sind bekannt. Eine
voreilige Visitation wurde gerufen, der Visitator konnte aber keine brauchbaren Fakten finden, daher gibt
es auch keinen Abschlußbericht--lauter Heimlichkeiten unter dem Deckmantel der einseitigen Verschwiegenheit,
aber natürlich mit dem Hintergrund Bischof Krenn so rasch als möglich zu eliminieren. Krenn hat ja damals
auch via Fernsehen erklärt, dem Wunsch des Papstes nach zu kommen, wenn es wirklich sein Wunsch war.
Über die gefälschte Papstunterschrift zur Küng Ernennung wurde ja schon x mal berichtet. Viele Küng
Dekrete sind mit unzähligen Fehlern ausgestattet,das alles hat aber gewisse Kreise im Vatikan nicht gehindert,
am Kirchengericht das Verfahren vor bei zu schwindeln. Hat Christus wirklich solche Priester gewollt ?
Und solche Amtskirchenvertreter wollen Christen sein ?
#65 Catholicus 10:18:35 | Montag, 15. September 2008
Abschlussreplik Die Ausführungen von Berengeria bieten „nichts Neues unter der Sonne“ mehr. Sie wirken
ermüdend und geisttötend. In gewissem Sinn ist es noch erheiternd, wenn sie ihre Kritiker einerseits
schon fast in die Nähe der Muselmanen setzt und andererseits der Häresie bezichtigt. Also dann: Behüt
Sie Gott, Frau Berengeria!
#64 Berengeria 09:51:29 | Montag, 15. September 2008
@ Pauli und „Cattolicus“ Lieber Pauli, denk einmal scharf nach, dann weißt Du genau, wer die Verbrecher
sind. Im übrigen: Wer Bischof Küng Unfehlbarkeit und dem Papst Allwissenheit zuschreibt, ist ein Häretiker!
Was ist das jetzt wirklich für eine Kreide, die Sie da schlucken? Ähäm, Berengeria, hatten Sie da unten
mit Ernst vom 8. Gebot gesprochen? Und wen meinten Sie denn mit „hochgradigen Kirchen-Verbrechern“? Meinten
Sie damit wirklich Priesterausbildner, die mit einem Seminaristen eine Beziehung unterhalten haben? Oder
meinten Sie damit wirklich jene Einzelpersonen, die – für die Kirchen- und Weltgeschichte völlig unbedeutsam –
eine Deckung solcher Verhältnisse durch nachträgliche Umdeutung und Möchte-Gern-Abschaffung des gesunden
Hausverstandes versucht haben und damit kläglich gescheitert sind und damit für immer gescheitert bleiben?
Wollen Sie gegen zwei Päpste behaupten, es gäbe eine „Visitationslüge“? Eines wissen wir aber mit Sicherheit:
Dr. Gabriele Waste hat gelogen. www.kreuz.net/bookentry.2667.html Also, einer Frau Waste kann man zum
Fall St. Pölten nichts mehr abnehmen, und damit ist auch das Buch „Der Wahrheit die …“ gescheitert
…erhardwagner.blogspot.com/…hrheit-die-ehre.html. Wer derart präpotent die Wahrheit www.kreuz.net/bookentry.779.html
verdreht, hat ausgedient. Und damit bin ich bei meinem Vorschlag für die letzten Pöltenableugnungsfanatiker:
Wiedereinschaltung der Augen und Ohren und Wiederherstellung des vernünftigen Denkens.
#62 Berengeria 17:43:59 | Sonntag, 14. September 2008
@ Lieber (Herr?) Catholicus Es bleibt bei dem, was ich Ihnen bereits mehrfach gesagt habe: Die Kirchenverbrecher
gehören bestraft, die Unschuldigen freigesprochen, und zwar eindeutig. Und jeder, der die fragwürdigen
Visitationsergebnisse billigt und die Verstiegenheit des Visitators unterstützt, macht sich der Beihilfe
am Rufmord schuldig. Und: Solange nicht eindeutig belegt ist, daß der Heilige Vater bewußt Kirchenverbrecher
und Rufmörder deckt, solange bleibt der römische Entscheid fragwürdig. Denn ein rechtlicher Spruch
entscheidet über Schuld oder Unschuld des Angeklagten, tadelt ihn aber nicht dafür, daß er einen Rekurs
eingelegt hat. Also: es bleibt dabei, der Spruch war ein kirchenpolitischer Entscheid. Ihre Haltung ist
allerdings gar nicht mehr „catholicus“, sogar schon musulmanisch geprägt. Denn die Moslems glauben ja
bekanntlich, daß der Erzengel Gabriel den Koran unmittelbar diktiert hat. Jene Fanatiker (wie Sie), die
so tun, als ob man die sog. „päpstliche Approbation“ in „forma specifica“ nicht einmal analysieren dürfe,
stellen sich auf die gleiche fundamentalistische Linie. Ihr nächster Schritt, werter Catholicus, in Richtung
Fundamentalismus und religiöser Wahn wird bestimmt sein, daß Sie behaupten, der Entscheid sei dem Heiligen
Vater zum Himmel aus zugeflattert mit dem Befehl, dieses Blatt im Gehorsam zu unterzeichnen.
#61 Catholicus 13:04:47 | Sonntag, 14. September 2008
Nicht im Dienste der Wahrheit Dass es Berengeria nicht um die Wahrheit geht, sondern nur ums Rechthaben,
zeigt ihre unchristliche Verballhornung des Realnamens eines St. Pöltner Priesters, der sie kritisiert.
Frau Berengeria, Sie haben sich in etwas verrannt und müssen sich einreden, dass Ihr Konstrukt der Geschehnisse
von St. Pölten der Wahrheit entspricht. Wenn Sie hingegen dem Bischof guten Willen bei der Untersuchung
der Ereignisse zubilligen würden, müsste Ihre Analyse zwangsläufig anders aussehen!
#60 Berengeria 10:59:35 | Sonntag, 14. September 2008
@ Catholicus: pastorale Maßnahmen Man müßte Bischof Küng folgenden Vorschlag unterbreiten: Einen (oder
mehrere) [zensuriert] der Diözese St. Pölten einfach des Amtes als Pfarrer (von irgendwo) zu entheben,
aufgrund irgendwelcher ungeprüfter Gerüchte, den anderen aufgrund von Gerüchten einfach in eine Anstalt
für psychisch kranke Priester einweisen (zu wollen). Und selbstverständlich nur zum Wohle der Betroffenen,
zu ihrem Besten – und zum Wohl der Diözese! Und die entsprechenden Maßnahmen sofort vom Papst absegnen
zu lassen, damit der Rekurs- und damit der Rechtsweg ausgeschlossen ist! Logik, wo bleibst du? Wiederhole:
Die Intention des Heiligen Vaters, daß Ruhe zu sein hat, ist löblich. Aber es ist wie bei einem Medikament
mit Wirkung und Nebenwirkungen. Die Wirkung ist in Ordnung. Aber die Frage nach den Nebenwirkungen bleibt,
und daher bleibt auch offen, ob der Heilige Vater gewußt hat, daß er Kirchen-Verbrecher verschiedener
Größen deckt. Denn gewisse Kreise haben schließlich sofort gejubelt: Denn durch die päpstliche Approbation
hoffte man, daß in Zukunft niemand mehr genaue Nachforschungen anstellen wird, daß das Unrecht begraben
ist. Ein altes Märchen: Ein junger Königssohn wird von zwei neidischen Brüdern getötet und begraben.
Aber auf seinem Grab wächst ein Schilfrohr, das dauernd schreit: „Meine Brüder haben mich getötet.“ –
Für diejenigen, die schwer von Begriff sind: Auch die päpstliche Approbation ändert an der Visitationslüge
und dem Rufmord an den beiden Priestern nichts!
#59 Catholicus 22:06:31 | Samstag, 13. September 2008
Zum Nachdenken – für Berengeria und andere! Ja, das 8. Gebot Gottes gilt auch für den Heiligen Vater,
ebenso wie für jeden Bischof, Priester und Laien! Nun steht hier aber Meinung gegen Meinung, dass Bischof
Küng durch die Art und Weise der Wahrheitsfindung bei der im Auftrag des Papstes erfolgten kanonischen
Visitation der Diözese St. Pölten gegen das 8. Gebot Gottes verstoßen habe. Das Buch „Der Wahrheit
die Ehre“ ist diesbezüglich eine einzige Anklage gegen den rechtmäßigen Bischof von St. Pölten, und
zwar aus der Perspektive der Außenwahrnehmung. Bischof Küng weiß bestimmt mehr als die Hauptautorin
des Buches und kann daher – so meine feste Überzeugung – die Dinge besser und gerechter beurteilen als
jene, die ihn deshalb kritisieren und sich nicht scheuen, selbst nach erfolgtem päpstlichem Dekret der
Bestätigung der bischöflichen Maßnahmen medial eine Kampagne gegen Bischof Küng (und einschlussweise
auch gegen den Papst) zu starten. Wie haben Heilige reagiert, denen Unrecht widerfahren ist? Nicht so,
Frau Berengeria, sondern anders! Und wenn Sie in der Sache in allem recht hätten, so würden Sie sich
doch durch Ihr Vorgehen ins Unrecht setzen. Also: Es gibt keine Alternative, als die Einheit mit dem Papst
und Bischof in Wahrheit und Liebe zu wahren und wenn nötig wieder herzustellen. Über jene Priester,
die von den kanonischen Massnahmen betroffen sind, wollen wir nicht urteilen, sondern für sie beten.
Sie aber um den Preis eines öffentlichen Angriffs auf Papst und Bischof verteidigen zu wollen, ist nicht
recht!
#58 Berengeria 20:15:27 | Samstag, 13. September 2008
@ Catholicus: Wo bleibt das 8. Gebot? Wer Catholicus! Ein Vorschlag: Schreiben Sie doch dem Heiligen Vater
persönlich. Sie können ihm ja dafür die Anerkennung aussprechen, daß er endlich für Ruhe in der Diözese
St. Pölten sorgen will. Aber die Frage bleibt, ob er sich bewußt ist, daß er mit seinem Entscheid eine
Vielzahl von hochgradigen Kirchen-Verbrechern deckt, die man in jedem rechtsstaatlichen System wegen Verleumdung
und über Nachrede verurteilen würde. Diese Frage können Sie ihm dann persönlich stellen. Denn nicht
einmal der Papst kann die Visitationslüge Küngs und seiner Verbündeten in Wahrheit verwandeln und seinetwegen
des achte Gebot aufheben.
#57 Catholicus 17:59:33 | Samstag, 13. September 2008
Werte Berengeria … … Ihre Person in Ehren – aber Sie reden Unsinn! Wie kann denn der Papst das Kirchenrecht
ausschalten, wenn er von einer im Kirchenrecht selbst vorgesehenen Möglichkeit Gebrauch macht? Und selbst
wenn er eine Ausnahme im Kirchenrecht verfügte – steht ihm das nicht aufgrund der päpstlichen Jurisdiktionsgewalt
dort zu, wo es sich nicht um göttliches, sondern um rein kirchliches Recht handelt? Im übrigen zeigen
Ihre verbalen Ausfälle gegen Kritiker Ihrer Position, wie wenig Sie von der christlichen Liebe erfüllt
und wie sehr Sie bereits in der Defensive sind. Nein, Gehorsam gegenüber dem päpstlichen Dekret in der
besagten Causa, das man nicht – wie Sie es tun – einmal ablehnen, dann (scheinbar) in Teilen wieder bejahen
kann, besagt uneingeschränkt, das zu akzeptieren, was der zuständige Bischof (Exz. Küng) in der Sache
verfügt hat: gerade zum Wohl der davon Betroffenen (selbst wenn sie dies subjektiv als Unrecht empfinden
mögen). Mit dem Buch „Der Wahrheit die Ehre“ wurde das päpstliche Anliegen völlig konterkariert und
den Personen, die damit verteidigt werden sollten, ein Bärendienst erwiesen. Der kranke Bischof Krenn
kann im übrigen nichts dafür, dass er so vereinnahmt wird; er kann sich hier nicht mehr wehren. Seine
Linie aber war: Immer mit dem Heiligen Vater, nie gegen ihn!
#56 Berengeria 17:29:41 | Samstag, 13. September 2008
@ Catholicus: fehlende Logik! (oder Theologiestudium) Der Papst hat – unter Ausschaltung des Kirchenrechts –
entschieden, daß in der Diözese St. Pölten Ruhe zu sein hat!!! Das leuchtet doch jedem erstsemestrigen
Theologiestudenten ein, aber Küng und seinesgleichen offenbar nicht. Denn ein rein kirchenrechtlicher
Spruch hätte die Unsinns-Dekrete aufheben müssen. Und daß sämtliche [zensuriert] und Konsorten gemäß
päpstlicher Weisung den Mund zu halten haben, damit das geordnete Leben in der Diözese – das durch die
Intrige gegen Bischof Krenn! – in Mitleidenschaft gezogen ist – weitergehen kann. Wer entgegen dieser
päpstlichen Weisung weiterhin die beiden Priester diffamiert, ist ein Schismatiker.
#55 Catholicus 13:27:20 | Samstag, 13. September 2008
Zickzackkurs Berengeria widerspricht sich selbst, wie ihre Stellungnahmen in diesem Forum und anderswo
zeigen! Im Buch „Der Wahrheit die Ehre“ kritisiert Dr. Gabriele Waste das päpstliche Dekret in der Causa
St. Pölten als „Ausschaltung des Rechts unter Einschaltung des Papstes“ (112) und führt wahrheitswidrig
an: „(D)as Kirchenrecht [wurde] unter Einschaltung des Papstes außer Kraft gesetzt, damit Bischof Küng
‘gerettet’ werden konnte. Denn das sogenannte ‘Dekret’ der Kleruskongregation ist gar kein kirchenrechtlicher
Entscheid im eigentlichen Sinn, sondern vielmehr ein kirchenpolitischer.“ (114) Ja, was nun Frau Berengeria?
Wo bleibt Ihre Logik? Was wollen Sie eigentlich behaupten? Dass der Papst richtig entschieden hat, indem
er die pastoralen und rechtlichen Maßnahmen von Bischof Küng bestätigt hat, oder doch nicht?
Kirche bleibt hierarchisch geordnete Gemeinschaft Sind Sie schon so nervös, daß Sie mit sich selbst
sprechen wollen? Ein eigentümliches Kirchenbild schwebt Ihnen da vor, Berengeria: „Diktatur, wo man dem
Diktator bedingungslosen Gehorsam zollen muß“ Wo haben Sie denn derart schlimme Erfahrungen persönlich-existentiell
machen müssen? Können Sie uns da ganz konkrete Beispiele nennen, damit wir dies ein wenig zuordnen können.
Ich würde Ihnen empfehlen, sachlich zu argumentieren und nicht ständig Ihre pseudoprophetischen „Drohungen“
zu wiederholen, es wird von Mal zu Mal lächerlicher. Außerdem besteht der Verdacht, daß Sie nicht nur
hierarchisch-schismatisch abdriften, sondern auch erkenntnismäßig: der Heilige Stuhl hat nicht nur den
Frieden allein gewünscht, sondern auch die Strafmaßnahmen bestätigt www.kreuz.net/article.7079.html,
und zwar nachweislich = zu 100 % sicher www.kreuz.net/article.7079.html. Friede und Gerechtigkeit gehören
zusammen, ebenso Friede und Wahrhaftigkeit. Was Sie den Lesern hier an erkenntnis-schismatischen Unsinn
zumuten wollen, geht auf keine Kuhhaut. Nur auf Basis der ganzen Wahrheit der Fakten www.kreuz.net/bookentry.779.html
kann Friede erstehen, nicht auf Basis eines den Papst und den zuständigen Diözesanbischof schwerwiegend
beleidigenden Buches namens „Der Wahrheit die …“ Was es betrifft, so hat diese sachliche Stellungnahme
…erhardwagner.blogspot.com/…hrheit-die-ehre.html kein „Diktator“ geschrieben, sondern ein in Liebe
zu Gott und zu den Seelen vorbildhaft wirkender und regierender Diözesanbischof in seiner vollen Verantwortung
nach allen notwendigen Seiten. Besonders muß hervorgehoben werden, wie extensiv das Verteidigungsrecht
für d…
#53 Berengeria 12:21:22 | Samstag, 13. September 2008
@ Berengeria Die echten Schismatiker sind diejenigen, die entgegen den päpstlichen Weisungen, daß alle
Mitglieder der Diözese zu einer von Liebe diktierten Einheit zurückfinden sollen und für die Ruhe des
priesterlichen Lebens der beiden zu sorgen ist, die beiden Priester weiterhin diffamieren. Rom hat Ordnungs-,
aber keine Strafmaßnahmen gesetzt. Für Küng hätte die Pflicht gegolten, den Mund zu halten – denn
der Entscheid des Heiligen Stuhles ist kein Ruhmesblatt für ihn. Im übrigen gilt auch für manche Bischöfe
per analogiam ein Spruch von früher: „Unser Pfarrer ist ein R…-Vieh, ausgenommen das Weihesakrament“.
#52 Catholicus 10:55:41 | Samstag, 13. September 2008
@Berengeria Entsprechend dem päpstlichen Dekret zur Causa St. Pölten ist die Sache dergestalt definitiv
entschieden, dass die vom Bischof getroffenen Maßnahmen von den Betroffenen anzunehmen sind. Jede Polemik
gegen den Bischof, schon gar wenn sie öffentlich geschieht, wie von Berengeria und anderen hartnäckig
betrieben, verbietet sich von da aus. Offenbart sich darin nicht eine schismatische Grundhaltung?
#51 Berengeria 10:38:33 | Samstag, 13. September 2008
@ Catholicus Sind Sie schwer von Begriff oder lesen Sie jeweils selektiv nur das heraus, was Sie eigentlich
wollen? Bischof Küng selbst stellt sich als der Verfolgte dar, dessen Autorität angegriffen wird. Dabei
werden nur seine fragwürdigen Handlungen unter die Lupe genommen. Oder leben wir schon in einer Diktatur,
wo man dem Diktator bedingungslosen Gehorsam zollen muß? (Im übrigen: Das Lachen wird Ihnen, aber auch
Küng noch vergehen)!!!
#50 Catholicus 10:35:05 | Freitag, 12. September 2008
@Berengeria Die Autorität des Bischofs als Amtsträger wird nicht in Frage gestellt, auch seine Person
greift niemand an. Haben Sie jetzt auf einmal Kreide geschluckt?
#49 Berengeria 10:26:24 | Freitag, 12. September 2008
@ Catholicus Die Autorität des Bischofs als Amtsträger wird nicht in Frage gestellt, auch seine Person
greift niemand an. Aber seine Handlungen sind fragwürdig. Und auch ein Bischof und seine Helfershelfer,
die entgegen den päpstlichen Weisungen – Ruhe in der Diözese, Ruhe für das priesterliche Leben der
beiden – Unwahrheiten wie Suspendierung und ähnlichen Unsinn in die Welt setzen, machen sich schismatischer
Bestrebungen verdächtig bzw. schuldig. Im übrigen: Ein Bischof, der für sich Unfehlbarkeit beansprucht,
verstößt gegen die katholische Tradition, vor allem aber gegen das erste Gebot!
Nur sachliche Argumente und die Wahrheit der Fakten zählen Herr „Hugo“, Ihre Wortmeldungen www.kreuz.net/reader.773.html
sprechen für sich. Es besteht der Verdacht, daß Sie eine Selbstanalyse geliefert haben. Das wäre ja
in diesem anonymen Forum seitens solcher und ähnlicher Ableugnungsfanatiker-Namen nichts Neues. Auch
wenn es Ihnen einfach nicht klar werden will: in der Kirche sollte es um lebendiges Christentum und um
wahrheitsgemäßen Umgang mit allen und allem gehen. Es gibt nicht wenige Menschen, die daran die Glaubwürdigkeit
der Kirche messen. Aus diesem Grunde müssen sämtliche revisionistischen Umdeutungsversuche – ob hier
im anonymen Forum, ob noch absurder mit Hilfe eines gescheiterten Buches „Der Wahrheit die …“ – so lange
zurückgewiesen werden, als neu hinzukommende Leser verwirrt werden könnten. Die urchristliche Haltung
wäre jedoch, zu dem zu stehen, was passiert ist. Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng wurde in seinen
sachlichen Argumenten …erhardwagner.blogspot.com/…hrheit-die-ehre.html daher von niemandem und von
nichts widerlegt. Niemand hat auch nur eine einzige unbarmherzige Handlung von seiner Seite benennen können.
Alles andere sind wüste Unterstellungen, die von „Otto Normalverbraucher“ zu Recht unter die Kategorie
„Haß um des Hasses willen“ eingeordnet würden. Dr. Engelmann ist seinem eigenen Anspruch untreu geworden
und hat eine klare Linie des „13.“ verraten. Es würde nur noch eine tiefgehende Entschuldigung helfen,
warum er mit anderen homophile Situationen www.kreuz.net/bookentry.657.html aus falschen kirchenpolitischen
Gründen heraus und derart unprofessionell decken wollte. „Hugo www.kreuz.net/reader.773.htmls“ dienen
hier und dort nicht einmal…
#45 Berengeria 09:00:30 | Freitag, 12. September 2008
@ Pauli: Die wahren Schismatiker Im Abschlußentscheid der Kleruskongregation heißt es ausdrücklich,
daß alle Glieder der Diözese zu einer von der Liebe inspirierten Einheit zurückfinden sollen – und
daß die Voraussetzungen zu schaffen sind, damit die beiden betroffenen Priester die nötige Ruhe für
einen fruchtbaren Vollzug ihres priesterlichen Lebens haben. Und: dieser Entscheid wurde vom Papst approbiert!
Wer sich also dieser päpstlichen Anweisung entgegenstellt und die beiden Priester weiterhin diffamiert –
auch wenn es im bischöflichen Auftrag geschehen sollte – ist ein echter Schismatiker. Auch wenn er sein
schismatisches Geschwätz via kreuz.net verbreitet.
Weiterhin: nur sachliche Argumentationen können weiterhelfen. Fortsetzung: 4. Sämtliche befaßten staatlichen
Gerichte Österreichs haben in sämtlichen Entscheidungen den Erweis der homophilen Situationen zwischen
Ausbildnern und jeweils mindestens einem Seminaristen direkt und indirekt als erbracht angesehen. Daran
ändert auch ein Gang zu europäischen Gerichten nichts mehr, denn dort würden die beiden suspendiert
gewesenen Priesterausbildner nur durchkommen, wären sie „als Homosexuelle“ verfolgt und so angesehen
dann vor Gericht benachteiligt worden. In Wirklichkeit erlangten sie keine Glaubwürdigkeit in ihren Anträgen
www.kreuz.net/bookentry.657.html. Im übrigen haben auch die Antragsteller nur (!!!) auf Basis echter
Photographienargumentiert, womit sich jegliche weitere Diskussion darüber selbst erübrigt. So, und nun
noch zum Kloakenniveau der lediglich in diesem anonymen Forum bekannten Leugnungsfanaten: a) Wer Bischof
Küng als „unbarmherzig“ bezeichnet, hat sich das Urteil selbst gesprochen. Es wird nicht so einfach sein,
einen vergleichsweise barmherzigeren Bischof zu finden. Die Frage ist dann aber auch: was verstehen unbarmherzige
Ableugnungsfanatiker, die den Glauben nicht am Credo, sondern am sinnlosen Verdreh-Vertuschen geschehener
Unsittlichkeiten – und dazu zähle ich auch die längst bekannten sinnlosen „Rache-Aktionen“ im Geiste
der hier pöbelnden selben Pölten-Ableugnungsfantiker – festmachen, unter Barmherzigkeit? b) Dr. Engelmann
ist seinem eigenen Anspruch untreu geworden und hat die klare Linie des „13.“ verraten. Es würde nur
noch eine tiefgehende…
Sachliche Antworten sind nötig, alles andere geht unter Diese Diskussion ist von vorgestern, und zwar
u. a. aus folgenden Gründen: 1. Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng wurde in seinen sachlichen Argumenten
…erhardwagner.blogspot.com/…hrheit-die-ehre.html bisher von niemandem und von nichts widerlegt. 2.
„catholicus www.kreuz.net/reader.56.html“ liegt goldrichtig. 3. Der Heilige Vater – und das ist für Katholiken
ziemlich bedeutsam, nicht jedoch für schismatisch orientierte Skandalableugnungsfanatiker – hat als höchstes
Gericht (es wurde kein Kirchengericht umgangen) die gesamte Sache St. Pölten in ihren (scheinbar noch)
offenen Fragen endgültig und rechtskräftig gelöst und entschieden www.kreuz.net/article.7079.html.
Dies bedeutet, daß die Apostolische Visitation korrekt einberufen, ordentlich durchgeführt und mit bleibenden
Ergebnissen abgeschlossen wurde. Dies bedeutet auch, daß die beiden ehemaligen Priesterausbildner kirchlich
vorbestraft sind, weil suspendiert (gewesen) vom Priesteramt. Und dies bedeutet weiters, daß der zuständige
Visitator und der zuständige Diözesanbischof die Verteidigungsrechte aller Beteiligten gewahrt hat und
keinen formalen oder inhaltlichen Fehler begangen hat www.kreuz.net/bookentry.779.html. Dazu war er wohl
auch viel zu sachgemäß und hochkarätig beraten. 4. Sämtliche befaßten staatlichen Gerichte Österreichs
haben in sämtlichen Entscheidungen – Betonung liegt auf: „sämtlichen“ – den Erweis der homophilen Situationen
zwischen Ausbildnern und jeweils mindestens einem Seminaristen direkt und indirekt als erbracht angesehen.
Daran ändert auch ein Gang zu europäischen Gerichten nichts mehr, denn dort würden die beiden suspendiert
gewese…
#37 Hugo 15:01:36 | Donnerstag, 11. September 2008
catholicius Sie spielen sich wohl zum Richter auf, ohne die Sachlage zu kennen, daher verzeihe ich Ihnen
diesen Blödsin! Jeder der sich nun seit längerer Zeit mit dem Thema befaßt, weiß sehr genau in welche
Schieflage der unbarmherzige Visitator Küng, mit seinen Speichelleckern die Amts -Kirche gebracht hat.
Vielleicht wollen Sie mir auch ein schlechtes Zeugnis geben, wegen meines Wissens? Dann würde ich Ihnen
raten : zuerst denken und interessieren, dann erst reden. Ein altes Philosophensprichwort sagt: Hättest
Du geschwiegen, wärest Du ein Pjilosoph geblieben.
#36 Catholicus 13:47:27 | Donnerstag, 11. September 2008
Die Stellungnahme von Herrngraf … … der nichts anderes tun kann, als die Namen zweier Priester, die
nicht mit ihm übereinstimmen, zu verballhornen, zeigt, wes Geistes Kind manche Kritiker von Bischof Küng
sind! Und da meint er, mit einer solchen Art der Wahrheit und der christlichen Liebe zu dienen?
#35 Hugo 12:25:46 | Donnerstag, 11. September 2008
der Name Maultier sagt wohl viel aus Besser er würde das Maul halten, So viel Stuß auf einmal kann nicht
einmal dieses Forum vertragen. Der 13. und Herr Dr. Engelmann sind die einzigen.die sich in die Kirchenintrige
hinein wagen. In dieser Hierarchie ist es nicht sehr einfach von Verfolgungen und Racheakte gefeit zu
sein. Jeder Priester, der sich nur irgendwie aufmuckt, muß mit Sanktionen rechnen. Somit ist Herrn Dr.
Engelmann zu seinem Mut zu gratulieren, die schonungslose Wahrheit auf zu zeigen. Damit werden die Schandtaten
der Kirchenkaiser endlich aufgedeckt. Was ist da wohl in früheren Zeiten für Unrecht einfach unter den
Teppich gekehrt worden ? Als Fazit bleibt wohl bestehen „ Priester sind die sklaven des 21. jahrhundert
„. Das darf sicher nicht so bleiben. Da müssen endlich die Sklavenhalter abgesetzt werden, wenn der Verfall
des Christentums nicht weiter fortschreiten soll.
#34 Herrgraf 11:37:31 | Donnerstag, 11. September 2008
aber armes Maultier Sie müssen in einem schönen Sumpf aufgewachsen sein. Jeder redet und denkt so, wie
er es versteht, mancher halt leider noch viel dümmer. Ich finde endlich sagt jemand [zensuriert] die
Wahrheit. Der bewußt von Kirchenoberen wie Fasching und seiner Klicke provozierte und bewußt herbeigeführte
Skandal, ist erst durch die Bilderübergabe an eine Presse, wo ja eventuelle Vorgeschichte mit Hausverkauf
usw an Redakteur zu untersuchen ist, zum Skandal heraufbeschworen worden. Der Skandal St. Pölten ist
eine Bischofsintrige höchsten Ausmasses. Der Gipfelpunkt ist, daß österr. Bischöfe dann um ihr Leiberl
gerannt sind, und das Kirchengericht des Vatikans umgangen haben. Armer Papst, der dadurch zur Marionette
gemacht wurde. Auf Solche Bischöfe kann die Kirche wahrlich verzichten. Jesus Christus ist offenbar auch
für diese Sünder gestorben.
#32 Berengeria 11:34:30 | Donnerstag, 11. September 2008
@ Franz Kappes Doch! Kreuz.net bietet gewissen Schmierfinken, die gerne Rufmord begehen und mediale Hinrichtungen
vollziehen, immer noch ein Forum. Dies ist schon bald widerlich.
#30 Franz Kappes 10:28:17 | Donnerstag, 11. September 2008
@Berengeria Das habe ich so nicht verstanden. Ich kann nicht finden, dass die Redaktion hier massiv die
„Skandalperspektive“ hochhält. Ist aber nur meine Meinung. So, ich werde mich jetzt mal dem hier widmen:
de.news.yahoo.com/…-an-911-f494027.html
#29 Berengeria 10:24:36 | Donnerstag, 11. September 2008
@ „Gutgläubige“ Wenn Du noch immer glaubst, daß es einen „Skandal“ in St. Pölten gegeben hat, bist
du wirklich „gutgläubig“. Wenn die Redaktion von kreuz.net gewisse Schreiber wirklich gesperrt hat (hätte),
so ist dies sehr verdienstlich. Aber leider ist die Redaktion selbst unbelehrbar: Sie stellt die Ereignisse
in St. Pölten immer noch aus der „Skandalperspektive“ dar und begeht damit eigentlich einen öffentlichen
Rufmord an Bischof Krenn und den beiden Seminarleitern. Damit hat kreuz.net eigentlich seine Glaubwürdigkeit
verloren.
#28 Franz Kappes 10:17:07 | Donnerstag, 11. September 2008
Wo ist Rom? Warum interessiert sich Rom augenscheinlich nur am Rande für diese Zustände? Mit dem Amtsverzicht
S.E. scheint es nicht getan zu sein. Ein Visitator könnte Klarheit bringen, oder?
#27 Hugo 10:12:45 | Donnerstag, 11. September 2008
armer johannes paul Und Sie wollen Priester sein ? Auch wenn Sie Ihre Lüge noch so oft wiederholen, deshalb
wird es nicht wahrer. Die Fotos sind eine Fotomontage übelster Prägung, im Gerichtsverfahren wurde eine
beweisdarstellung nicht zugelassen. Was die damals zuständige Richterin dazu veranlasst hat, wird noch
Gegenstand von Untersuchungen sein. Und was die Pulversache ( Temesta ) angeht, ist höchstes Feuer am
Dach. Es brennt für Dr. Küng lichterloh! Es gibt einen Brief von Küng, wo er selbst die Verabreichung
zugibt. Natürlich ist zu untersuchen, warum Küng so schnell solche Pulver in ausreichender Menge parat
hat ? Arbeitet Opus Dei mit solchen Mitteln ? Weiters muß noch die Frage geklärt werden, warum um österr.
Bischöfe besorgte Kräfte im Vatikan das Kirchengericht umgangen haben? Das muß ja einen besonderen
Grund gehabt haben? Und das alles von Priestern ? Wem soll da die Jugend noch glauben? Können da ehrliche
Priester überhaupt noch eine Achtung vor solchen Kirchebaronen haben? Würde Ihnen gerne im Zuge einer
Aussprache in die Augen schauen, um „ der Wahrheit die Ehre zu geben “
#25 Catholicus 09:41:02 | Donnerstag, 11. September 2008
An den sog. Gutgläubigen Bischof Krenn ist schwer krank und schweigt schon längst, weil er kaum mehr
sprechen kann. Er selber hat die Situation im Priesterseminar falsch eingeschätzt – leider! – und ist
in gewissem Sinn Opfer seiner Gutgläubigkeit geworden; das unmoralische Tun wollte er nie decken und
unterstützen. Jetzt Steine auf ihn zu werfen, zeugt von schlechtem Charakter.
#24 gutgläubiger 08:04:52 | Donnerstag, 11. September 2008
Sittenskandal in St.Pölten Was sich damals unter dem Bischof Krenn in dem dortigen Priesterseminar abgespielt
hat spottet jeglicher Beschreibung.Es war ein einziger Schweinestall!!Der Schaden,der damals für die
Kirche enstanden ist,lässt sich auch nicht mehr reparieren.Sie sollten aufhören in dieser schrecklichen
Wunde herumzurühren.Krenn sollte in ein Schweigekloster gehen und endlich sein Maul halten. Dieser Mann
wurde bei seiner Ernennung von allen abgelehnt.Der Niedergang der kath.Kirche In Österreich ist eng verbunden
mit den Bischofsernennungen wider Volk und Klerus in Österreich.Jede Wirkung hat ihre Ursachen!!
#23 Protestant 22:31:52 | Mittwoch, 10. September 2008
Es klärt sich doch alles… @Die www.kreuz.net-Redaktion: Ich wollte doch nur die Entfernung der Pluszeichen-Spam-Postings,
NICHT die Sperrung der verantwortlichen Schreiber…!! Dies von mic…Wenn schon der für die Sperrung
verantwortliche Poster einen Rückzug macht und zugibt, dass er die Poster nicht sperren lassen wollte…dann
heben sie die Sperre gefälligst auf und entschuldigen sich bei den unschuldigen Postern! Lesen müsste
man können, oder…?
#22 ottaviani 22:10:03 | Mittwoch, 10. September 2008
ich trete dafür ein da es sich ja um ein Nachrichtenportal handelt daß die Leser debatten generell unterbunden
werden es bringt ohnehin nichts also abschaffung der Möglichkeit daß leser sich hier äussern!!!!!!
#20 Protestant 21:35:39 | Mittwoch, 10. September 2008
kreuz.net-Redaktion wird nervös!!! Es ist soweit. Die kreuz.net-Redaktion sperrt unliebsame Poster! Die
bislang nie durch Beleidigungen oder Diffamierungen aufgefallenen Poster sani, suscipiat und Stimme der
Vernunft sind offensichtlich durch die kreuz.net-Redaktion gesperrt worden! Offensichtlich haben die Meinungen
dieser drei Poster, die-zugegebenermassen-in etwas unvontioneller Art kundgetan worden sind, die Reaktion
zu diesem Schritt veranlasst! Da es sich hier um einen gravierenden Eingriff in das Grundrecht auf Meinungsfreiheit
handelt, sind alle vernünftigen Poster aufgerufen, bei der Redaktion zu protestieren!!! Entsprechende
Mails mit entsprechenden Beispielen aus diesem Forum werden- sofern die Redaktion die gesperrten Teilnehmer
bis morgen 18.00 Uhr nicht freigibt-unmittelbar an diverse Presseorgane weitergeleitet! Desweiteren ist
zu überlegen, den Verfassungsschutz auch über diverse Artikel hier zu informieren und eine Sperrung
dieser Seite in Deutschland zu veranlassen! [mehr…]
#19 Maultier 20:40:27 | Mittwoch, 10. September 2008
Daß hier die … … völlig abstruse und vor allem gegen die höchste kirchliche Autorität gerichtete
Spei-orgie des Dr. Engelmann immer wieder aufgewärmt wird, ist schon irgendwie öd. Laßt den doch 13mal
rotieren, aber bitte nicht den armen kreuz-netter unendlich damit belästigen. Übrigens: natürlich ist
Bischof Küng öffentlich auszupeitschen, denn er hat Dr. Rothe, nachdem dieser offenbar einen Zusammenbruch
welcher Art auch immer hatte, ein Medikament angeboten? Wer war dabei, der bezeugen kann, er hat ihm eine
Tablette in den Mund geschoben? Ich nicht! Dr E. auch nicht. Ist doch soooo lächerlich. Ah, aber ich
verstehe jetzt! Aus dem großen bischöflichen Giftkasten (der ja auch schon lange Bischof Krenn versorgt)
wurde einfach das härteste Kaliber ausgefaßt, um so dem armen Dr. Rothe, der schon von zartem Alkohol
gebremst, nun zum finalen Sprung antreiben sollte … ++++ARGH ginge es nicht um die Kirche, wärs ja
irgendwie unterhaltend. Aber dieses Bild in der Öffentlichkeit, vorher Küchl’s Eiergrapscher (pardon)
jetzt Engelmann Ekelküche, ist für den einfachen Gläubigen schon eine Zumutung. Bitte neue Themen!
#18 ottaviani 11:36:18 | Mittwoch, 10. September 2008
@Biene Maja das ist völlig richtig was ich gemeint habe ist nur daß die Gültigkeit der Messe nicht
vom Seelenzustand des Zelebranten abhängt wie hier behauptet wurde
#17 Berengeria 09:49:51 | Mittwoch, 10. September 2008
@ Pauli Es ist nur zu auffällig, daß sowohl Küng als auch Du ständig davon herumfaselt, daß die Fotos
„echt“ sind. Die übliche Sprachmanipulation! „Echt“ kann auch bedeuten, daß sie eben Photos und keine
Gemälde sind. Und daß die Fotos nicht das darstellen, was behauptet wird, nämlich etwas Unmoralisches,
wird einfach unter den Tisch gekehrt. Es ist ferner auffällig, daß sich in der lächerlichen Stellungnahme
Küngs zum Buch (die jedes klar denkende Volksschulkind widerlegen kann) und bei Dir wiederholt die gleichen
Phrasen finden. Wer ist da wohl des Plagiats schuldig? Im übrigen braucht es keinen Verletzungsvorsatz:
Jeder andere als Küng wäre für die Verabreichung des Medikaments verurteilt worden, weil es rechtlich
nicht zulässig ist. Aber dies ist ja schließlich nicht die einzige Rechtsbeugung in der Causa St. Pölten.
#15 Biene Maja 22:32:27 | Dienstag, 9. September 2008
Ottaviani uns wird gepredigt wenn man eine Totsünde begeht darf man nicht zur Kommunion gehen. Ein Priester
soll doch Vorbild sein er soll das heillige Messopfer rein zelebrieren.
#14 ottaviani 21:58:32 | Dienstag, 9. September 2008
es ist mir nicht wichtig und betrifft mich auch nicht ob ein Priester der die hl. Messe zelebriert Todsünden
hat oder nicht daß ist seine Sache und nicht die Frage was ich mag oder nicht @ proetcontra die Argumentation
war schwachsinnig was meine Tätigkeit als Moderator in einem anderen forum betrifft hat das hier nix
zu suchen und ich werde mich nicht dazu äussern
Rechtskräftig abgeschlossen, und: KEIN VERLETZUNGSVORSATZ. Das war’s dann. Um die geniale Frage zu Beginn
des Artikel zu beantworten, falls es von den St. Pöltner Ableugnungsfanatikern noch niemand kapiert hätte:
die „lieben“ Photos sind echt in jeder Hinsicht www.kreuz.net/bookentry.657.html, aber eine Vergiftungsabsicht
gab es nicht. Tja, Engelmänner & Co. sind eben weder bereit, das kirchliche Recht noch das staatliche
Recht in konkreten und auf nachvollziehbaren Beweisen aufbauenden Entscheidungen www.kreuz.net/bookentry.779.html
zu respektieren. Mit dem Zitat des Staatsanwaltes Dr. Peter Ficenc, daß es dem gutmütigen Diözesanbischof
Dr. Dr. Klaus Küng an jeglichem Verletzungsvorsatz gefehlt habe zerschmettert Engelmann seinen ganzen
sinnlosen Leserbrief und beweist seine unchristliche Uneinsichtigkeit. Die Fakten im Fall St. Pölten
www.kreuz.net/bookentry.779.html wollen Engelmann, Dörner, Waste und Küble nicht akzeptieren. Interessant
auch die „Rollenverteilung“: der ältere Prälat wird für öffentliche Äußerungen hergenommen und verteilt
eifrig seine Dokumente, der jüngere Ex-Subregens agiert im Hintergrund, um von Dörner&Waste&Co. unter
Beistand des „13.“ das wirre Machwerk „Der Wahrheit die Ehre …“ zu koordinieren. Aber Rothe-Freund Dörner
rudert bereits kräftig herum. Aufgrund der bei ihm eingegangen massiven Kritik einer schismatischen Grundhaltung
bei der Nichtanerkennung kirchlicher Entscheidungen www.kreuz.net/article.7079.html läßt er – wir sind
ja das manipuliert erbetene Schreiben emeritiertier Professoren schon gewohnt – Prof. Berger plötzlich
schreiben www.ik-muenster.de/…n_st_poelten_2.shtml: „Der Rezensent ist nun kein Spezialist für niederösterreichische
Kirchengeschichte der Gegenwart und wird si…
#12 Berengeria 20:09:54 | Dienstag, 9. September 2008
@ Proetcontra Es hätte tatsächlich mehrere strafrechtliche Aspekte. Rechtsbelehrung: Trotz medizinischer
Ausbildung bzw. Medizinstudium darf er ein solches Medikament nicht verabreichen, wenn er zur Ausübung
des Arztberufes nicht berechtigt ist. Und in dem Augenblick, als er das Medikament verabreichte, war er
zur Ausübung des Berufes nicht berechtigt. Er hat sich also strafbar gemacht, in schwerwiegender Form.
Jeder andere wäre bestraft worden. Aber die gute Zusammenarbeit der österreichischen Bischöfe mit der
österreichischen Justiz ist doch nur zu offensichtlich. Wie will das Gericht Homosexualität bestätigen,
wenn niemand eine homosexuelle Szene gesehen hat? Und daß Küng ein solches Schandurteil als Grundlage
seiner Verfahren nimmt, bedeutet doch nur, daß er genauso vorgegangen ist wie die österreichischen Gerichte –
Gerüchte, Phantasien, gerne gehörte Klatschgeschichten. Vielleicht wird einmal ein echter Visitator
ernannt, mit dem Auftrag, zu prüfen, ob und welche Beziehungen zwischen der österreichischen Gerichtsbarkeit
und gewissen Bischöfen bestanden – und ob nicht etwa aus Kirchensteuergeldern Bestechungsgelder an bestimmte
Stellen geflossen sind. Es wäre zu prüfen. Denn ansonsten ist so ein unlogisches Schandurteil gar nicht
denkbar. Es wäre das gleiche, wenn das Gericht einen Diebstahl bestätigen würde, ohne daß etwas gestohlen
worden ist.
#11 proetcontra 20:00:55 | Dienstag, 9. September 2008
@Berengeria Wäre es nicht doch angebracht, nicht jeder von irgendwo her zusammenfantasierten Bemerkung
Glauben zu schenken. Offensichtlich genügt die Tatsache, dass Bischof Küng auch eine medizinische Ausbildung
besitzt, um die Behauptung aufzustellen, er habe ein Medikament – das übrigens verschreibungspflichtig
ist! (Ich bezweifle sehr, dass Bischof Küng über ein Rezeptblock und ärztlichen Praxisstempel verfügt
bzw. bei der Ärztekammer als praktizierender Arzt gemeldet ist) – ausgestellt. Wäre das so, hätte dies
mehrere strafrechtliche Aspekt! Nehmen wir doch zur Kenntnis, was auch gerichtlich bestätigt ist: Homosexuelle
Beziehungen zwischen einigen Priesteramtsanwärtern und deren Seelsorger bzw. Regens.
#9 Berengeria 19:46:28 | Dienstag, 9. September 2008
Abstieg Es ist bedauerlich, daß kreuz.net sich dazu hergibt, zum x-ten Mal die Verleumdungen von Schmierfinken
egal welchen Ranges zu wiederholen. Armes kreuz.net, wie weit bist Du gesunken, daß Du Dich ihnen dauernd
zur Verfügung stellst. Im übrigen: Dr. Engelmann hat recht – die Diskussion muß weitergehen. Tatsache
ist, daß sich Bischof Küng strafbar gemacht hat. Er darf niemandem, wem auch immerk, Temesta und ähnliche
Substanzen verabreichen. Und er war auch zu feig, seinen Fehltritt zuzugeben, und ließ es ohne weiteres
zu, daß Dr. Rothe in News des übermäßigen Alkoholkonsums verdächtigt wurde. Mit der Alkoholmenge,
die man bei Dr. Rothe bei der Blutuntersuchung fand, hätte er sogar noch Auto fahren dürfen.
#8 proetcontra 19:33:15 | Dienstag, 9. September 2008
@durchfuxt und ottaviani @durchfuxt: Es ist auch ihr voranstehender Kommentar zur Bemerkung Ottavianis
nicht sehr geistreich. Ein Priester dürfte – Ihre Argumentation durchgedacht – weder urinieren noch sich
den Hintern abwischen… @Ottaviani: Jemand der sich schon durch den Hinweis auf das aktuelle Datum „angegriffen“
fühlt, als Moderator mit Löschung und Sperre droht, sollte anderen keinen „Schwachsinn“ vorwerfen!
#6 durchfuxt 19:20:57 | Dienstag, 9. September 2008
ottaviani Wenn sie das Allerheiligste aus einer Hand empfangen möchten, an der noch der Same eines Unzuchtpartners
klebt, dann ist das Ihre private Phantasie, mit frömmigkeit hat das allerdings nichts zu tun!
#5 thaumaturgos 18:54:56 | Dienstag, 9. September 2008
‘Books on Demand’… ist KEIN verlag sonder dass öffentliche eingestzändnis, dass das krude machwer
KEIN VERLAG annehmen wollte un es jetzt auf bestellung gedruckt wird …
#4 ottaviani 17:58:48 | Dienstag, 9. September 2008
für die gültige zelebration ist es nicht erforderlich daß ein Priester frei von einer Todsünde ist
es ist sehr wünschenswert aber nicht entscheidend für die Gültigkeit der Zelebration informieren sie
sich bevor sie so einen schwachsinn schreiben auch wenn er fromm klingt bleibt es schwachsinn
#3 durchfuxt 17:51:35 | Dienstag, 9. September 2008
sportgayfan Nun lasst denen doch etwas Spass es ist ja niemand zu Schaden gekommen. Ud was ist mit der
Menschenwürde dieser Männer? Die können mit einer solchen, ungesühnten Schuld niemals gültig zelebrieren.
#2 Guiseppe 17:34:43 | Dienstag, 9. September 2008
Unterschrift des Papstes? Bahners-Zitat in kreuz.net vom 20. August: „Daß der Papst nicht wußte, was
ihm Kardinalsstaatssekretär Tarcisio Bertone zur Unterschrift vorlegte, ist nicht nur deshalb unwahrscheinlich,
weil der Doktorvater des jüngst mit einem Buch zur brennenden Frage der ‘Pastoral ohne Pastor?’ hervorgetretenen
Kirchenrechtlers Rothe Benedikts Sekretär Georg Gänswein war.“ kreuz.net 09.09.08: „Der Prälat läßt
unerwähnt, daß es unüblich ist, daß der Papst vatikanische Dokumente dieser Art selber unterzeichnet.“
Laut Bahners (siehe obiges Zitat) hat der Papst aber unterschrieben. Hat Bahners unrecht?
#1 sportgayfan 16:32:25 | Dienstag, 9. September 2008
Ach du meine Güte Ist das Thema immer noch nicht durch.Da haben ein paar Priesteranwärter in dem Seminar
etwas rumgepoppt und es wird immer noch ein Staatsakt daraus gemacht.Nun lasst denen doch etwas Spass
es ist ja niemand zu Schaden gekommen.