St. Pölten
Doch eher eine Provinzposse
Was ist wahrscheinlicher: Daß die Sex-Photos von Sankt Pölten unecht sind oder daß der dortige Bischof gerade mit einer großangelegten Vergiftungsaktion beschäftigt ist?
Bischof Klaus Küng von St. Pölten
Bischof Klaus Küng von St. Pölten
© Roland Noe, CC
(kreuz.net) Im August erschien ein Buch, das sich mit den Homo-Skandalen beschäftigte, die im Juli 2004 Leitung und Belegschaft des Priesterseminars der Diözese Sankt Pölten erschütterten.

Das Werk ist von Reinhard Dörner herausgegeben und steht unter dem Titel „Der Wahrheit die Ehre! Der Skandal von St. Pölten“.

Erschienen ist es im Verlag ‘Books on Demand’ in Norderstedt.

Ende August veröffentlichte die ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ eine Besprechung des Buches

Darauf bezieht sich der damalige Regens Prälat Ulrich Küchl – einer der Hauptdarsteller im damaligen Skandal – heute in einem Leserbrief.

Denkbare Intrige

Er weist darauf hin, daß das Bemühen des ‘FAZ’-Journalisten Patrick Bahners um Ausgewogenheit und Objektivität bei der Rezension des Werkes angenehm berührt habe:

„Daß dabei der Eindruck einer gewissen Ambivalenz entsteht, war wohl nicht zu vermeiden“ – zeigt Prälat Küchl Verständnis.

Der Rezensent habe schließlich das „mehrere tausend Seiten umfassende Aktenmaterial“ dieser Causa nicht kennen und erst recht nicht überprüfen können.

Das habe auch der Papst nicht getan: „Wie hätte er es auch tun können?“ – erklärt Prälat Küchl und fügt hinzu:

„Und übrigens: Eine Unterschrift des Papstes unter den Abschlußbescheid der weltweit beachteten Strafsache existiert ebenso wenig wie ein Originalexemplar dieses Dekretes.“

Sogar die Adressaten des Bescheides hätten nur ein Papier mit dem Vermerk „COPIA“ erhalten – „ohne Unterschrift Benedikts“.

Der Prälat läßt unerwähnt, daß es unüblich ist, daß der Papst vatikanische Dokumente dieser Art selber unterzeichnet.

Trotzdem zieht er aus dieser Tatsache weitreichende Schlüsse: „Die Denkbarkeit ist nicht von der Hand zu weisen, daß die Intrige bis in die höchste Kirchenspitze hinaufreicht.“

Neue Fakten?

Bereits am zweiten September hatte sich der Chefredaktor der katholischen österreichischen Monatszeitung ‘Der 13.’ – Friedrich Engelmann – in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ mit einem Leserbrief zu Wort gemeldet.

‘Der 13.’ hat in den letzten Jahren die These vertreten, daß der photographisch dokumentierte Sankt Pöltner Homo-Skandal, der Regens und Subregens des Seminars involvierte und zu deren freiwilligem Rücktritt führte, einfach eine Erfindung antibischöflicher Kräfte gewesen sei.

Engelmann bezeichnet das Buch „Der Wahrheit die Ehre!“ als einen „Kirchenkrimi“.

Er weist darauf hin, daß der von seinen Mitbrüdern im Bischofsamt „unfaßbar gedemütigte“ ehemalige Bischof von Sankt Pölten, Mons. Kurt Krenn, von „seinem engen Vertrauten und jahrzehntelangen Freund Friedrich Engelmann“ nicht besucht werden dürfe.

Auch langjährig mit Bischof Krenn befreundeten Ärzten sei jeder Besuch untersagt.

Engelmann scheint sogar zu unterstellen, daß „da eine ganz reale innerkirchliche Giftküche am Werk“ sei. Er beruft sich dabei auf das Werk des Opus-Dei-Apostaten Dietmar Scharmitzer „Opus Dei. Das Irrenhaus Gottes“.

In diesem konstruierten Zusammenhang möchte er auch den Fenstersturz des Ex-Subregens von Sankt Pölten im Dezember 2004 interpretieren.

Engelmann im Originalton: „Ich kann über ein Faktum nicht hinweg: Der zur Ausübung des Arztberufes nicht berechtigte Nachfolger am Bischofsstuhl von St. Pölten, Dr. Klaus Küng, behandelte den ihm unliebsamen Krenn-Vertrauten, Priester Dr. Wolfgang Rothe, nachweislich mit der Substanz Lorazepam – Österreich: »Temesta« –, bevor dieser, stark benommen, nächtens vom Balkon seiner Wohnung fiel und sich durch Gottes Fügung nur den Arm und nicht das Genick brach.“

Engelmann erwähnt nicht, daß Hw. Rothe vor seinem Fenstersturz Alkohol konsumiert hatte.

Die Anzeige „wegen schwerer Körperverletzung“ sei vom St. Pöltener Staatsanwalt zurückgelegt worden, „weil davon auszugehen ist, daß es bei Dr. Klaus Küng an jeglichem Verletzungsvorsatz fehlte.“

Der Kommentar von Engelmann: „Österreichische Provinzposse – oder mehr? Die Diskussion muß weitergehen.“
      
82 Lesermeinungen
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#88   Hugo   08:52:43 | Donnerstag, 18. September 2008
johannes Paul
Seelig sind die Armen, denn Ihrer ist das Himmelreich.
Ob damit die „ Geistig Armen „ auch gemeint sind, bezweifle ich sehr. Ihre Geistige Armut dokumentieren Sie ja mit jedem Ihrer Beiträge.
Jede Ihrer Behauptungen ist einfach eine Lüge, selbe wird auch durch permanentes Wiederholen nicht wahrer.
Ein altes Sprichwort ( Wahrwort ) sagt : „ wer einmal lügt dem glaubt man nicht, auch wenn er irgendwann einmal die Wahrheit spricht „.
Dieses Sprichwort dürfte für Leute Ihres Schlages erfunden worden sein.
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#86   Berengeria   18:27:06 | Dienstag, 16. September 2008
@ Pauli
Hast Du eigentlich sonst keine Arbeit als ständig den gleichen Dreck zu wiederholen? Wahrscheinlich nicht. Also muß Dich jemand für Deine Schmierfinkereien bezahlen, weil Du sonst gar nicht genug Geld zum Leben hättest.
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#85   Johannes Paul I.   18:21:06 | Dienstag, 16. September 2008
Vergleiche sind sinnlos, aber eines ist klar: Waste log und lügt, und nicht nur sie
1. Immer noch nicht haben Waste oder Küble kundgetan, wo genau eine Dr. Gabriele Waste www.kreuz.net/bookentry.2667.html in der Kurie des Heiligen Stuhles überhaupt jemals offiziell angestellt gewesen sein soll. Offenbar auch nur ein „nützliches Gerücht“ …
2. Akademiepfarrer Mag. theol. Siegfried Lochner www.kreuz.net/article.6742.html hat schon in der Wochenschrift Zur Zeit www.zurzeit.at/ am 23. Juli 2004 Stellung bezogen: „die eigentliche Schande der Sankt Pöltener Vorfälle besteht darin, Perversionen nicht mehr als himmelschreiende Sünden zu benennen, sondern als Kavaliersdelikte und Bubenstreiche zu verharmlosen und damit einen ganzen Berufsstand in Geiselhaft zu nehmen, um karrieresüchtige Täter aus der Schußlinie zu ziehen“.
3. Sachliche Stellungnahme des St. Pöltner Diözesanbischofs zu den wirren Thesen und Lügen des oben genannten Buches „Der Wahrheit …“ …erhardwagner.blogspot.com/…hrheit-die-ehre.html, ja und
4. DAS VERTEIDIGEN FRAU WASTE & CO.: „… die beiden küßten sich auf den ominösen Photos von der Weihnachtsfeier doch unter einem Mistelzweig! Da bleibt der Richterin fast die Spucke weg – na klar, jetzt erst bemerke sie es, und nun sei ihr erst recht alles klar! (Der Zeuge) A. redete und redete … Der Kuß unter dem Mistelzweig, die Richterin wiederholte es staunend, fast hätte sie sich mit der flachen Hand auf die Stirn geschlagen. Die Schlinge zog sich.“ www.kreuz.net/bookentry.594.html. Es ist widerlich, daß homophile Verhaltensweisen von „Einzeluser(i)(n)“ ausgerechnet hier im Diskussionforum verteidigt wird. Vergleiche sind daher reine Ablenkungsmaschen. Bleiben wir bei den Fakten, und dann ist klar: Waste & Co. log… www.kreuz.net/bookentry.2667.html
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#83   Berengeria   17:38:25 | Dienstag, 16. September 2008
@ Max Mustermann + Pauli
Du hast den ersten Teil nicht genau gelesen: Die Kirchenverbrecher, die für den künstlich inszenierten Skandal verantwortlich sind, verstecken ihre Untaten gerne hinter der päpstlichen Approbation des von ihnen selbst inszenierten Rufmords. Und jeder, der ihre Taten in Frage stellt, stellt dann den Papst selbst in Frage.
Prälat Küchl und Dr. Rothe sind wohl kaum mit dem Rebellen P. Udo Fischer zu vergleichen: der zu Recht abgesetzte hat rebelliert, unter dem Beifall der Medien, die anderen werden der medialen Hetzjagd unschuldig preisgegeben. Keiner der beiden rebelliert gegen den Papst.
Lieber Pauli, Dein Geplapper ist nichts Neues. Du kannst es bis zum Jüngsten Tag wiederholen, die Unwahrheit wird nicht zur Wahrheit. Vielleicht mußt Du es eines Tages zusammen mit Bischof Küng im Jenseits beim „Kohlenschaufeln“ im untersten Stockwerk zurücknehmen…
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#82   Johannes Paul I.   13:49:55 | Dienstag, 16. September 2008
Ziemlich ähnlich klingen die beiden
Lesernamen „Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html“ und „Hugo www.kreuz.net/reader.773.html“ und … und sie sind auch von phantastisch-wirrem Wunschdenken geprägt. Auch in der FAZ ist das Büchel durchgefallen, daher
1.Rezension von Patrick Bahners in der FAZ www.kreuz.net/article.7705.html; dann
2. Immer noch nicht haben Waste oder Küble kundgetan, wo genau eine Dr. Gabriele Waste www.kreuz.net/bookentry.2667.html in der Kurie des Heiligen Stuhles überhaupt jemals offiziell angestellt gewesen sein soll. Offenbar auch nur ein „nützliches Gerücht“ … und dann
3. Akademiepfarrer Mag. theol. Siegfried Lochner www.kreuz.net/article.6742.html hat schon in der Wochenschrift Zur Zeit www.zurzeit.at/ am 23. Juli 2004 Stellung bezogen: „die eigentliche Schande der Sankt Pöltener Vorfälle besteht darin, Perversionen nicht mehr als himmelschreiende Sünden zu benennen, sondern als Kavaliersdelikte und Bubenstreiche zu verharmlosen und damit einen ganzen Berufsstand in Geiselhaft zu nehmen, um karrieresüchtige Täter aus der Schußlinie zu ziehen“. Und dann noch
4. Sachliche Stellungnahme des St. Pöltner Diözesanbischofs zu den wirren Thesen und Lügen des oben genannten Buches „Der Wahrheit …“ …erhardwagner.blogspot.com/…hrheit-die-ehre.html, ja und
5. [link]DAS VERTEIDIGEN FRAU WASTE & CO.: „[klein]… die beiden küßten sich auf den ominösen Photos von der Weihnachtsfeier doch unter einem Mistelzweig! Da bleibt der Richterin fast die Spucke weg – na klar, jetzt erst bemerke sie es, und nun sei ihr erst recht alles klar! A. merkte nichts. Er redete und redete, so rasch, daß die Richterin immer wieder …
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#81   Hugo   12:18:24 | Dienstag, 16. September 2008
Due Verbreitung des Buches nimmt rasant zu
Küng war blauäugig, als er meinte das Buch nimmt keine ‘Verbreitung. Das Gegenteil ist der Fall.
Die größte Deutsche Zeitung FAZ zeigt großes Interesse an der Schande ( Lügengeschichten ) wie österr. Bischöfe mit guten Priestern umgeht. Weiters sorgen auch viele andere Sprachrohre wie Aula Verlag usw., wie wichtig den Menschen einfach die Ehrlichkeit ist.
Küng und Co und viele Speichellecker haben die Menschen unterschätzt.
Das Kirchenvolk ist mündig geworden und verabscheuen die Kardinalsintrige voll. Wie lange kann sich Rom diese Kirchevertreter noch leisten ?
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#80   Max Mustermann   11:55:01 | Dienstag, 16. September 2008
Berengeria liefert das Stichwort
Gut, dass Sie auf die Konflikte von P. Udo Fischer und anderen gegen Bischof Krenn hinweisen! Man darf nicht auf dem „linken Auge“ blind sein, und klarerweise handelte es sich hier um einen Fall krassen Ungehorsams – wenn Sie wollen um einen „schismatischen Akt“. Aber gerade dieser Vergleich zeigt ja umgekehrt, wie falsch auch die von Ihnen verteidigten Personen liegen (würden), wenn sie wirklich auch jetzt nach erfolgtem päpstlichen Dekret die Weisungen des Bischofs nicht annehmen (wollten). Also bewiesen haben Sie überhaupt nichts, sondern im Gegenteil: Sie zeigen durch Ihr Argument auf ungewollte Weise, auf wie schwachen Beinen jede Art von Ungehorsam gegenüber dem Bischof und dem Papst steht!
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#79   Berengeria   11:35:53 | Dienstag, 16. September 2008
@ Die Wahrheit,
ist also von den Kirchenverbrechern sehr gefürchtet. Das Spielchen kennt man bereits von Bischof Krenn her: Auf einmal verbietet ihm „der Papst“ das Reden – interessant! Immer dann, wenn es unangenehm wird, kann man sich ja wie ein kleines Kind, das etwas angestellt hat, hinter dem Papa verstecken… Und jeder, der den schlimmen kleinen Kindern wenigstens einmal auf die Finger sieht, greift dann den Papa an.
Zur Vervollständigung der Wahrheit: Die „Nicht“-Schismatiker:
Diejenigen, die gegen den rechtmäßig eingesetzten Bischof Krenn bei seiner Weihe protestiert haben;
diejenigen, die die Einsetzung von Prälat Küchl als Regens mit falschen Pressemeldungen sabotiert und den Bischof angegriffen haben;
diejenigen, die die Seminaristen zu Falschaussagen gegen die Seminarleitung genötigt haben;
diejenigen, die zugunsten von P. Udo Fischer gegen Bischof Krenn demonstriert haben…
Selbstverständlich waren alle diese Herrschaften – die Nicht-Schismatiker – nur bedacht, die Amtsgewalt des Papstes zu stützen…
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#78   Max Mustermann   10:12:03 | Dienstag, 16. September 2008
Wer stiftet hier Unruhe?
Ist es nicht so, dass durch das Buch „Der Wahrheit die Ehre“ die Weisung des päpstlichen Dekrets in Frage gestellt werden soll? Die eigentlichen Unruhestifter sind also jene Personen, welche die polemische und einseitige Kampfschrift gegen den Papst und den Bischof von St. Pölten zu verantworten haben, sprich vor allem Herr Reinhard Dörner und Frau Dr. Gabriele Waste, alias einst Schwester Judith vom Kreuzorden bzw. Engelwerk. Diese möchte jetzt plötzlich als die starke Frau auftreten und alles nachholen, was sie bisher versäumt hat … Welch Trauerspiel! o^/
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#77   Berengeria   09:20:43 | Dienstag, 16. September 2008
@ Catholicus und Pauli
Karrieresüchtige Priester neigen eben gerne dazu, die Wirklichkeit an ihre Interessen anzupassen.
„Wes Brot ich eß, des Lied ich sing“. – Im übrigen: Würdet ihr beide (und der Schmierfinkclan von St. Pölten) endlich den Mund halten, wäre die päpstliche Weisung schon längst befolgt: daß Ruhe einzukehren hat.
Vielleicht braucht Bischof Küng endlich einen fähigen Rechtsberater, der ihm die Schreiben der römischen Kurie verdeutscht. Und der diese Schreiben auch der Redaktion von kreuz.net verdeutscht, daß leider durch Typen wie Euch zu einem Schmierfink.net geworden ist.
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#76   Hugo   16:52:18 | Montag, 15. September 2008
johannes paul
also wenn hier von Lüge gesprochen wird, dann lügen Sie, oder Sie sind einfach uninformiert, was genau so schlimm ist.
Schade daß Sie sich [zensuriert] so abqualifizieren. Damit tun Sie der Amtskirche mit Ihren speziellen Würdenträgern nichts gutes.
Die ehrlichen Priester sind zu bewundern.
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#75   Johannes Paul I.   15:22:46 | Montag, 15. September 2008
Waste log, und wer log und lügt hier noch?
Kehren wir doch ein wenig zu der eigentlichen Problematik zurück. Eine gewisse „Berengeria“ hat da unten ernsthaft das 8. Gebot (!) für sich in Anspruch genommen. Wer ihre Wortmeldungen www.kreuz.net/article.7079.html durchsieht, weiß, daß sie damit doppelt durchgefallen ist. Doch nicht nur sie.
Exemplarisch für die verlogenen Verhaltensweisen der hier von „Berengeria“ offenbar Verteidigt-Werden-Wollenden möge an eine öffentliche Gerichtsverhandlung vom 2. Dezember 2004 erinnert werden, sodaß jeder halbwegs mitdenkende Mensch und Christ sofort merkt, was hier gespielt wurde und wie wenig Sinn das Agitieren der „Berengeria“ hier und dort hat:
Die Kläger (und deren Hofberichterstatter) bauen auf mangelnden Erweis, auf Unterdrückung von Erweisen, und sie bauen darauf daß wenn niemand nichts wußte, und die Inkriminierten schweigen oder mit einem Begriff von Gewißheit lügen, den es so nicht gibt, daß dann eben die Wahrnehmung vom Urteil angezweifelt wird, stumm bleibt. Aber die Wahrnehmung ist eindeutig. www.kreuz.net/bookentry.852.html (Genau so arbeitet auch das Buch „Der Wahrheit die …“)
Die Wahrnehmung war aber so eindeutig, daß die Angesprochenen durch alle entscheidenden selbst gewünschten und alle nötigen kirchlichen Instanzen nach der Reihe durchgefallen sind, und zwar endgültig durch den höchsten sichtbaren Richter www.kreuz.net/article.7079.html. Und übrigens, Frau Dr. Gabriele Waste hat gelogen www.kreuz.net/bookentry.2667.html.
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#74   Catholicus   15:18:19 | Montag, 15. September 2008
@Marcelus
Wenn Sie „Abschlussreplik II“ meinen, dann bezieht sich dies ganz konkret auf eine Person, die nicht Sie sind! Alles klar?
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#73   Marcelus   15:10:32 | Montag, 15. September 2008
@Catholicus: Sie haben doch Katholiken Böses unterstellt,
und gleichzeitig damit dasselbe getan.
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#72   Catholicus   15:09:47 | Montag, 15. September 2008
@Marcelus
Bitte zuerst denken und dann schreiben! – Jetzt aber Schluß mit dem Theater :-#
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#71   Marcelus   14:59:18 | Montag, 15. September 2008
@Catholicus: Beschimpfungen kommen ja immer nur von glaubensschwachen
Pseudokatholiken.
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#70   Catholicus   14:58:05 | Montag, 15. September 2008
@Marcelus
Noch einer, der rügt und nicht weiß warum :&)
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#69   Marcelus   14:06:22 | Montag, 15. September 2008
@Catholicus: Ihre Beleidigung von Katholiken ist eine Beleidigung Gottes,
und fällt in der Schwere der Schuld auf Sie selbst zurück.
Sie sind es, die Katholiken beleidigen, und sollten deshalb gesperrt werden.
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#68   Catholicus   14:02:24 | Montag, 15. September 2008
Abschlussreplik II
Bei solcher Art von Freundlichkeit bleibt mir doch die Spucke weg :-# Ist es nur ein Vorurteil meinerseits, dass ehemalige Ordensfrauen und übriggebliebene ältere Jungfern oft zu ätzendem und verletzlichen Spott neigen? Es scheint fast, als wären diese Leute mit sich selbst nicht ganz im Reinen!
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#67   Berengeria   12:14:31 | Montag, 15. September 2008
@ Catholicus
Behüt Sie Gott, Herr Catholicus! Und verschonen Sie die Welt (und auch kreuz.net) in Zukunft mit Ihrem speichelleckerischen Geschwätz!
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#66   Hugo   10:45:17 | Montag, 15. September 2008
johannes paul
[zensuriert] kann nur das Ziel des persönlichen Aufstieges verfolgt werden. Da hilft auch das Leugnen von Tatsachen nicht darüber hinweg. Faktum ist Fasching hat Bischof Dr. Krenn mit unlauteren Mitteln gelegt, und somit zum Sturz beigetragen. Eventuelle Zeugen mußten daher auch rasch angepatzt werden, um die Wahrheit nicht ans Licht kommen zu lassen. Da war man sich auch nicht zu Schade Fotos zu manipulieren, einen Zeugen zu finden, der einen Meineid um den Anderen schwor usw. Hauptsache das Werk konnte fortgesetzt werden. Helfershelfer in den Medien wurden rasch gefunden. Namen sind bekannt. Eine voreilige Visitation wurde gerufen, der Visitator konnte aber keine brauchbaren Fakten finden, daher gibt es auch keinen Abschlußbericht--lauter Heimlichkeiten unter dem Deckmantel der einseitigen Verschwiegenheit, aber natürlich mit dem Hintergrund Bischof Krenn so rasch als möglich zu eliminieren. Krenn hat ja damals auch via Fernsehen erklärt, dem Wunsch des Papstes nach zu kommen, wenn es wirklich sein Wunsch war. Über die gefälschte Papstunterschrift zur Küng Ernennung wurde ja schon x mal berichtet.
Viele Küng Dekrete sind mit unzähligen Fehlern ausgestattet,das alles hat aber gewisse Kreise im Vatikan nicht gehindert, am Kirchengericht das Verfahren vor bei zu schwindeln. Hat Christus wirklich solche Priester gewollt ? Und solche Amtskirchenvertreter wollen Christen sein ?
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#65   Catholicus   10:18:35 | Montag, 15. September 2008
Abschlussreplik
Die Ausführungen von Berengeria bieten „nichts Neues unter der Sonne“ mehr. Sie wirken ermüdend und geisttötend. In gewissem Sinn ist es noch erheiternd, wenn sie ihre Kritiker einerseits schon fast in die Nähe der Muselmanen setzt und andererseits der Häresie bezichtigt. Also dann: Behüt Sie Gott, Frau Berengeria!
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#64   Berengeria   09:51:29 | Montag, 15. September 2008
@ Pauli und „Cattolicus“
Lieber Pauli, denk einmal scharf nach, dann weißt Du genau, wer die Verbrecher sind.
Im übrigen: Wer Bischof Küng Unfehlbarkeit und dem Papst Allwissenheit zuschreibt, ist ein Häretiker!
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#63   Johannes Paul I.   21:41:17 | Sonntag, 14. September 2008
Was ist das jetzt wirklich für eine Kreide, die Sie da schlucken?
Ähäm, Berengeria, hatten Sie da unten mit Ernst vom 8. Gebot gesprochen? Und wen meinten Sie denn mit „hochgradigen Kirchen-Verbrechern“? Meinten Sie damit wirklich Priesterausbildner, die mit einem Seminaristen eine Beziehung unterhalten haben? Oder meinten Sie damit wirklich jene Einzelpersonen, die – für die Kirchen- und Weltgeschichte völlig unbedeutsam – eine Deckung solcher Verhältnisse durch nachträgliche Umdeutung und Möchte-Gern-Abschaffung des gesunden Hausverstandes versucht haben und damit kläglich gescheitert sind und damit für immer gescheitert bleiben?
Wollen Sie gegen zwei Päpste behaupten, es gäbe eine „Visitationslüge“? Eines wissen wir aber mit Sicherheit:
Dr. Gabriele Waste hat gelogen. www.kreuz.net/bookentry.2667.html
Also, einer Frau Waste kann man zum Fall St. Pölten nichts mehr abnehmen, und damit ist auch das Buch „Der Wahrheit die …“ gescheitert …erhardwagner.blogspot.com/…hrheit-die-ehre.html. Wer derart präpotent die Wahrheit www.kreuz.net/bookentry.779.html verdreht, hat ausgedient. Und damit bin ich bei meinem Vorschlag für die letzten Pöltenableugnungsfanatiker: Wiedereinschaltung der Augen und Ohren und Wiederherstellung des vernünftigen Denkens.
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#62   Berengeria   17:43:59 | Sonntag, 14. September 2008
@ Lieber (Herr?) Catholicus
Es bleibt bei dem, was ich Ihnen bereits mehrfach gesagt habe: Die Kirchenverbrecher gehören bestraft, die Unschuldigen freigesprochen, und zwar eindeutig. Und jeder, der die fragwürdigen Visitationsergebnisse billigt und die Verstiegenheit des Visitators unterstützt, macht sich der Beihilfe am Rufmord schuldig.
Und: Solange nicht eindeutig belegt ist, daß der Heilige Vater bewußt Kirchenverbrecher und Rufmörder deckt, solange bleibt der römische Entscheid fragwürdig. Denn ein rechtlicher Spruch entscheidet über Schuld oder Unschuld des Angeklagten, tadelt ihn aber nicht dafür, daß er einen Rekurs eingelegt hat. Also: es bleibt dabei, der Spruch war ein kirchenpolitischer Entscheid.
Ihre Haltung ist allerdings gar nicht mehr „catholicus“, sogar schon musulmanisch geprägt. Denn die Moslems glauben ja bekanntlich, daß der Erzengel Gabriel den Koran unmittelbar diktiert hat. Jene Fanatiker (wie Sie), die so tun, als ob man die sog. „päpstliche Approbation“ in „forma specifica“ nicht einmal analysieren dürfe, stellen sich auf die gleiche fundamentalistische Linie. Ihr nächster Schritt, werter Catholicus, in Richtung Fundamentalismus und religiöser Wahn wird bestimmt sein, daß Sie behaupten, der Entscheid sei dem Heiligen Vater zum Himmel aus zugeflattert mit dem Befehl, dieses Blatt im Gehorsam zu unterzeichnen.
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#61   Catholicus   13:04:47 | Sonntag, 14. September 2008
Nicht im Dienste der Wahrheit
Dass es Berengeria nicht um die Wahrheit geht, sondern nur ums Rechthaben, zeigt ihre unchristliche Verballhornung des Realnamens eines St. Pöltner Priesters, der sie kritisiert. Frau Berengeria, Sie haben sich in etwas verrannt und müssen sich einreden, dass Ihr Konstrukt der Geschehnisse von St. Pölten der Wahrheit entspricht. Wenn Sie hingegen dem Bischof guten Willen bei der Untersuchung der Ereignisse zubilligen würden, müsste Ihre Analyse zwangsläufig anders aussehen!
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#60   Berengeria   10:59:35 | Sonntag, 14. September 2008
@ Catholicus: pastorale Maßnahmen
Man müßte Bischof Küng folgenden Vorschlag unterbreiten: Einen (oder mehrere) [zensuriert] der Diözese St. Pölten einfach des Amtes als Pfarrer (von irgendwo) zu entheben, aufgrund irgendwelcher ungeprüfter Gerüchte, den anderen aufgrund von Gerüchten einfach in eine Anstalt für psychisch kranke Priester einweisen (zu wollen). Und selbstverständlich nur zum Wohle der Betroffenen, zu ihrem Besten – und zum Wohl der Diözese! Und die entsprechenden Maßnahmen sofort vom Papst absegnen zu lassen, damit der Rekurs- und damit der Rechtsweg ausgeschlossen ist! Logik, wo bleibst du?
Wiederhole: Die Intention des Heiligen Vaters, daß Ruhe zu sein hat, ist löblich. Aber es ist wie bei einem Medikament mit Wirkung und Nebenwirkungen. Die Wirkung ist in Ordnung. Aber die Frage nach den Nebenwirkungen bleibt, und daher bleibt auch offen, ob der Heilige Vater gewußt hat, daß er Kirchen-Verbrecher verschiedener Größen deckt. Denn gewisse Kreise haben schließlich sofort gejubelt: Denn durch die päpstliche Approbation hoffte man, daß in Zukunft niemand mehr genaue Nachforschungen anstellen wird, daß das Unrecht begraben ist.
Ein altes Märchen: Ein junger Königssohn wird von zwei neidischen Brüdern getötet und begraben. Aber auf seinem Grab wächst ein Schilfrohr, das dauernd schreit: „Meine Brüder haben mich getötet.“ – Für diejenigen, die schwer von Begriff sind: Auch die päpstliche Approbation ändert an der Visitationslüge und dem Rufmord an den beiden Priestern nichts!
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#59   Catholicus   22:06:31 | Samstag, 13. September 2008
Zum Nachdenken – für Berengeria und andere!
Ja, das 8. Gebot Gottes gilt auch für den Heiligen Vater, ebenso wie für jeden Bischof, Priester und Laien! Nun steht hier aber Meinung gegen Meinung, dass Bischof Küng durch die Art und Weise der Wahrheitsfindung bei der im Auftrag des Papstes erfolgten kanonischen Visitation der Diözese St. Pölten gegen das 8. Gebot Gottes verstoßen habe. Das Buch „Der Wahrheit die Ehre“ ist diesbezüglich eine einzige Anklage gegen den rechtmäßigen Bischof von St. Pölten, und zwar aus der Perspektive der Außenwahrnehmung. Bischof Küng weiß bestimmt mehr als die Hauptautorin des Buches und kann daher – so meine feste Überzeugung – die Dinge besser und gerechter beurteilen als jene, die ihn deshalb kritisieren und sich nicht scheuen, selbst nach erfolgtem päpstlichem Dekret der Bestätigung der bischöflichen Maßnahmen medial eine Kampagne gegen Bischof Küng (und einschlussweise auch gegen den Papst) zu starten. Wie haben Heilige reagiert, denen Unrecht widerfahren ist? Nicht so, Frau Berengeria, sondern anders! Und wenn Sie in der Sache in allem recht hätten, so würden Sie sich doch durch Ihr Vorgehen ins Unrecht setzen. Also: Es gibt keine Alternative, als die Einheit mit dem Papst und Bischof in Wahrheit und Liebe zu wahren und wenn nötig wieder herzustellen. Über jene Priester, die von den kanonischen Massnahmen betroffen sind, wollen wir nicht urteilen, sondern für sie beten. Sie aber um den Preis eines öffentlichen Angriffs auf Papst und Bischof verteidigen zu wollen, ist nicht recht!
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#58   Berengeria   20:15:27 | Samstag, 13. September 2008
@ Catholicus: Wo bleibt das 8. Gebot?
Wer Catholicus! Ein Vorschlag: Schreiben Sie doch dem Heiligen Vater persönlich. Sie können ihm ja dafür die Anerkennung aussprechen, daß er endlich für Ruhe in der Diözese St. Pölten sorgen will. Aber die Frage bleibt, ob er sich bewußt ist, daß er mit seinem Entscheid eine Vielzahl von hochgradigen Kirchen-Verbrechern deckt, die man in jedem rechtsstaatlichen System wegen Verleumdung und über Nachrede verurteilen würde.
Diese Frage können Sie ihm dann persönlich stellen. Denn nicht einmal der Papst kann die Visitationslüge Küngs und seiner Verbündeten in Wahrheit verwandeln und seinetwegen des achte Gebot aufheben.
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#57   Catholicus   17:59:33 | Samstag, 13. September 2008
Werte Berengeria …
… Ihre Person in Ehren – aber Sie reden Unsinn! Wie kann denn der Papst das Kirchenrecht ausschalten, wenn er von einer im Kirchenrecht selbst vorgesehenen Möglichkeit Gebrauch macht? Und selbst wenn er eine Ausnahme im Kirchenrecht verfügte – steht ihm das nicht aufgrund der päpstlichen Jurisdiktionsgewalt dort zu, wo es sich nicht um göttliches, sondern um rein kirchliches Recht handelt? Im übrigen zeigen Ihre verbalen Ausfälle gegen Kritiker Ihrer Position, wie wenig Sie von der christlichen Liebe erfüllt und wie sehr Sie bereits in der Defensive sind. Nein, Gehorsam gegenüber dem päpstlichen Dekret in der besagten Causa, das man nicht – wie Sie es tun – einmal ablehnen, dann (scheinbar) in Teilen wieder bejahen kann, besagt uneingeschränkt, das zu akzeptieren, was der zuständige Bischof (Exz. Küng) in der Sache verfügt hat: gerade zum Wohl der davon Betroffenen (selbst wenn sie dies subjektiv als Unrecht empfinden mögen). Mit dem Buch „Der Wahrheit die Ehre“ wurde das päpstliche Anliegen völlig konterkariert und den Personen, die damit verteidigt werden sollten, ein Bärendienst erwiesen. Der kranke Bischof Krenn kann im übrigen nichts dafür, dass er so vereinnahmt wird; er kann sich hier nicht mehr wehren. Seine Linie aber war: Immer mit dem Heiligen Vater, nie gegen ihn!
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#56   Berengeria   17:29:41 | Samstag, 13. September 2008
@ Catholicus: fehlende Logik! (oder Theologiestudium)
Der Papst hat – unter Ausschaltung des Kirchenrechts – entschieden, daß in der Diözese St. Pölten Ruhe zu sein hat!!! Das leuchtet doch jedem erstsemestrigen Theologiestudenten ein, aber Küng und seinesgleichen offenbar nicht. Denn ein rein kirchenrechtlicher Spruch hätte die Unsinns-Dekrete aufheben müssen.
Und daß sämtliche [zensuriert] und Konsorten gemäß päpstlicher Weisung den Mund zu halten haben, damit das geordnete Leben in der Diözese – das durch die Intrige gegen Bischof Krenn! – in Mitleidenschaft gezogen ist – weitergehen kann.
Wer entgegen dieser päpstlichen Weisung weiterhin die beiden Priester diffamiert, ist ein Schismatiker.
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#55   Catholicus   13:27:20 | Samstag, 13. September 2008
Zickzackkurs
Berengeria widerspricht sich selbst, wie ihre Stellungnahmen in diesem Forum und anderswo zeigen! Im Buch „Der Wahrheit die Ehre“ kritisiert Dr. Gabriele Waste das päpstliche Dekret in der Causa St. Pölten als „Ausschaltung des Rechts unter Einschaltung des Papstes“ (112) und führt wahrheitswidrig an: „(D)as Kirchenrecht [wurde] unter Einschaltung des Papstes außer Kraft gesetzt, damit Bischof Küng ‘gerettet’ werden konnte. Denn das sogenannte ‘Dekret’ der Kleruskongregation ist gar kein kirchenrechtlicher Entscheid im eigentlichen Sinn, sondern vielmehr ein kirchenpolitischer.“ (114) Ja, was nun Frau Berengeria? Wo bleibt Ihre Logik? Was wollen Sie eigentlich behaupten? Dass der Papst richtig entschieden hat, indem er die pastoralen und rechtlichen Maßnahmen von Bischof Küng bestätigt hat, oder doch nicht?
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#54   Johannes Paul I.   12:31:41 | Samstag, 13. September 2008
Kirche bleibt hierarchisch geordnete Gemeinschaft
Sind Sie schon so nervös, daß Sie mit sich selbst sprechen wollen?
Ein eigentümliches Kirchenbild schwebt Ihnen da vor, Berengeria: „Diktatur, wo man dem Diktator bedingungslosen Gehorsam zollen muß“ Wo haben Sie denn derart schlimme Erfahrungen persönlich-existentiell machen müssen? Können Sie uns da ganz konkrete Beispiele nennen, damit wir dies ein wenig zuordnen können. Ich würde Ihnen empfehlen, sachlich zu argumentieren und nicht ständig Ihre pseudoprophetischen „Drohungen“ zu wiederholen, es wird von Mal zu Mal lächerlicher. Außerdem besteht der Verdacht, daß Sie nicht nur hierarchisch-schismatisch abdriften, sondern auch erkenntnismäßig: der Heilige Stuhl hat nicht nur den Frieden allein gewünscht, sondern auch die Strafmaßnahmen bestätigt www.kreuz.net/article.7079.html, und zwar nachweislich = zu 100 % sicher www.kreuz.net/article.7079.html. Friede und Gerechtigkeit gehören zusammen, ebenso Friede und Wahrhaftigkeit. Was Sie den Lesern hier an erkenntnis-schismatischen Unsinn zumuten wollen, geht auf keine Kuhhaut. Nur auf Basis der ganzen Wahrheit der Fakten www.kreuz.net/bookentry.779.html kann Friede erstehen, nicht auf Basis eines den Papst und den zuständigen Diözesanbischof schwerwiegend beleidigenden Buches namens „Der Wahrheit die …“ Was es betrifft, so hat diese sachliche Stellungnahme …erhardwagner.blogspot.com/…hrheit-die-ehre.html kein „Diktator“ geschrieben, sondern ein in Liebe zu Gott und zu den Seelen vorbildhaft wirkender und regierender Diözesanbischof in seiner vollen Verantwortung nach allen notwendigen Seiten. Besonders muß hervorgehoben werden, wie extensiv das Verteidigungsrecht für d…
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#53   Berengeria   12:21:22 | Samstag, 13. September 2008
@ Berengeria
Die echten Schismatiker sind diejenigen, die entgegen den päpstlichen Weisungen, daß alle Mitglieder der Diözese zu einer von Liebe diktierten Einheit zurückfinden sollen und für die Ruhe des priesterlichen Lebens der beiden zu sorgen ist, die beiden Priester weiterhin diffamieren. Rom hat Ordnungs-, aber keine Strafmaßnahmen gesetzt. Für Küng hätte die Pflicht gegolten, den Mund zu halten – denn der Entscheid des Heiligen Stuhles ist kein Ruhmesblatt für ihn.
Im übrigen gilt auch für manche Bischöfe per analogiam ein Spruch von früher: „Unser Pfarrer ist ein R…-Vieh, ausgenommen das Weihesakrament“.
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#52   Catholicus   10:55:41 | Samstag, 13. September 2008
@Berengeria
Entsprechend dem päpstlichen Dekret zur Causa St. Pölten ist die Sache dergestalt definitiv entschieden, dass die vom Bischof getroffenen Maßnahmen von den Betroffenen anzunehmen sind. Jede Polemik gegen den Bischof, schon gar wenn sie öffentlich geschieht, wie von Berengeria und anderen hartnäckig betrieben, verbietet sich von da aus. Offenbart sich darin nicht eine schismatische Grundhaltung?
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#51   Berengeria   10:38:33 | Samstag, 13. September 2008
@ Catholicus
Sind Sie schwer von Begriff oder lesen Sie jeweils selektiv nur das heraus, was Sie eigentlich wollen?
Bischof Küng selbst stellt sich als der Verfolgte dar, dessen Autorität angegriffen wird. Dabei werden nur seine fragwürdigen Handlungen unter die Lupe genommen. Oder leben wir schon in einer Diktatur, wo man dem Diktator bedingungslosen Gehorsam zollen muß?
(Im übrigen: Das Lachen wird Ihnen, aber auch Küng noch vergehen)!!!
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#50   Catholicus   10:35:05 | Freitag, 12. September 2008
@Berengeria
Die Autorität des Bischofs als Amtsträger wird nicht in Frage gestellt, auch seine Person greift niemand an.
Haben Sie jetzt auf einmal Kreide geschluckt? :-D
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#49   Berengeria   10:26:24 | Freitag, 12. September 2008
@ Catholicus
Die Autorität des Bischofs als Amtsträger wird nicht in Frage gestellt, auch seine Person greift niemand an. Aber seine Handlungen sind fragwürdig.
Und auch ein Bischof und seine Helfershelfer, die entgegen den päpstlichen Weisungen – Ruhe in der Diözese, Ruhe für das priesterliche Leben der beiden – Unwahrheiten wie Suspendierung und ähnlichen Unsinn in die Welt setzen, machen sich schismatischer Bestrebungen verdächtig bzw. schuldig.
Im übrigen: Ein Bischof, der für sich Unfehlbarkeit beansprucht, verstößt gegen die katholische Tradition, vor allem aber gegen das erste Gebot!
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#48   Catholicus   10:16:15 | Freitag, 12. September 2008
@Berengeria
Die Einheit in einer Diözese kann nur mit und nicht gegen den rechtmäßigen Bischof erfolgen!
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#47   Berengeria   09:56:45 | Freitag, 12. September 2008
@ Pauli
Schismatiker (+ tibetanische Gebetsmühle!)
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#46   Johannes Paul I.   09:13:51 | Freitag, 12. September 2008
Nur sachliche Argumente und die Wahrheit der Fakten zählen
Herr „Hugo“, Ihre Wortmeldungen www.kreuz.net/reader.773.html sprechen für sich. Es besteht der Verdacht, daß Sie eine Selbstanalyse geliefert haben. Das wäre ja in diesem anonymen Forum seitens solcher und ähnlicher Ableugnungsfanatiker-Namen nichts Neues. Auch wenn es Ihnen einfach nicht klar werden will: in der Kirche sollte es um lebendiges Christentum und um wahrheitsgemäßen Umgang mit allen und allem gehen. Es gibt nicht wenige Menschen, die daran die Glaubwürdigkeit der Kirche messen. Aus diesem Grunde müssen sämtliche revisionistischen Umdeutungsversuche – ob hier im anonymen Forum, ob noch absurder mit Hilfe eines gescheiterten Buches „Der Wahrheit die …“ – so lange zurückgewiesen werden, als neu hinzukommende Leser verwirrt werden könnten. Die urchristliche Haltung wäre jedoch, zu dem zu stehen, was passiert ist. Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng wurde in seinen sachlichen Argumenten …erhardwagner.blogspot.com/…hrheit-die-ehre.html daher von niemandem und von nichts widerlegt. Niemand hat auch nur eine einzige unbarmherzige Handlung von seiner Seite benennen können. Alles andere sind wüste Unterstellungen, die von „Otto Normalverbraucher“ zu Recht unter die Kategorie „Haß um des Hasses willen“ eingeordnet würden. Dr. Engelmann ist seinem eigenen Anspruch untreu geworden und hat eine klare Linie des „13.“ verraten. Es würde nur noch eine tiefgehende Entschuldigung helfen, warum er mit anderen homophile Situationen www.kreuz.net/bookentry.657.html aus falschen kirchenpolitischen Gründen heraus und derart unprofessionell decken wollte. „Hugo www.kreuz.net/reader.773.htmls“ dienen hier und dort nicht einmal…
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#45   Berengeria   09:00:30 | Freitag, 12. September 2008
@ Pauli: Die wahren Schismatiker
Im Abschlußentscheid der Kleruskongregation heißt es ausdrücklich, daß alle Glieder der Diözese zu einer von der Liebe inspirierten Einheit zurückfinden sollen – und daß die Voraussetzungen zu schaffen sind, damit die beiden betroffenen Priester die nötige Ruhe für einen fruchtbaren Vollzug ihres priesterlichen Lebens haben. Und: dieser Entscheid wurde vom Papst approbiert!
Wer sich also dieser päpstlichen Anweisung entgegenstellt und die beiden Priester weiterhin diffamiert – auch wenn es im bischöflichen Auftrag geschehen sollte – ist ein echter Schismatiker. Auch wenn er sein schismatisches Geschwätz via kreuz.net verbreitet.
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#41   Pünktchen   21:33:57 | Donnerstag, 11. September 2008
JopaI
Trittbrett
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#40   Johannes Paul I.   21:27:37 | Donnerstag, 11. September 2008
Weiterhin: nur sachliche Argumentationen können weiterhelfen.
Fortsetzung:
4. Sämtliche befaßten staatlichen Gerichte Österreichs haben in sämtlichen Entscheidungen den Erweis der homophilen Situationen zwischen Ausbildnern und jeweils mindestens einem Seminaristen direkt und indirekt als erbracht angesehen. Daran ändert auch ein Gang zu europäischen Gerichten nichts mehr, denn dort würden die beiden suspendiert gewesenen Priesterausbildner nur durchkommen, wären sie „als Homosexuelle“ verfolgt und so angesehen dann vor Gericht benachteiligt worden. In Wirklichkeit erlangten sie keine Glaubwürdigkeit in ihren Anträgen www.kreuz.net/bookentry.657.html. Im übrigen haben auch die Antragsteller nur (!!!) auf Basis echter Photographienargumentiert, womit sich jegliche weitere Diskussion darüber selbst erübrigt.
So, und nun noch zum Kloakenniveau der lediglich in diesem anonymen Forum bekannten Leugnungsfanaten:
a) Wer Bischof Küng als „unbarmherzig“ bezeichnet, hat sich das Urteil selbst gesprochen. Es wird nicht so einfach sein, einen vergleichsweise barmherzigeren Bischof zu finden. Die Frage ist dann aber auch: was verstehen unbarmherzige Ableugnungsfanatiker, die den Glauben nicht am Credo, sondern am sinnlosen Verdreh-Vertuschen geschehener Unsittlichkeiten – und dazu zähle ich auch die längst bekannten sinnlosen „Rache-Aktionen“ im Geiste der hier pöbelnden selben Pölten-Ableugnungsfantiker – festmachen, unter Barmherzigkeit?
b) Dr. Engelmann ist seinem eigenen Anspruch untreu geworden und hat die klare Linie des „13.“ verraten. Es würde nur noch eine tiefgehende…
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#38   Johannes Paul I.   16:55:25 | Donnerstag, 11. September 2008
Sachliche Antworten sind nötig, alles andere geht unter
Diese Diskussion ist von vorgestern, und zwar u. a. aus folgenden Gründen:
1. Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng wurde in seinen sachlichen Argumenten …erhardwagner.blogspot.com/…hrheit-die-ehre.html bisher von niemandem und von nichts widerlegt.
2. „catholicus www.kreuz.net/reader.56.html“ liegt goldrichtig.
3. Der Heilige Vater – und das ist für Katholiken ziemlich bedeutsam, nicht jedoch für schismatisch orientierte Skandalableugnungsfanatiker – hat als höchstes Gericht (es wurde kein Kirchengericht umgangen) die gesamte Sache St. Pölten in ihren (scheinbar noch) offenen Fragen endgültig und rechtskräftig gelöst und entschieden www.kreuz.net/article.7079.html. Dies bedeutet, daß die Apostolische Visitation korrekt einberufen, ordentlich durchgeführt und mit bleibenden Ergebnissen abgeschlossen wurde. Dies bedeutet auch, daß die beiden ehemaligen Priesterausbildner kirchlich vorbestraft sind, weil suspendiert (gewesen) vom Priesteramt. Und dies bedeutet weiters, daß der zuständige Visitator und der zuständige Diözesanbischof die Verteidigungsrechte aller Beteiligten gewahrt hat und keinen formalen oder inhaltlichen Fehler begangen hat www.kreuz.net/bookentry.779.html. Dazu war er wohl auch viel zu sachgemäß und hochkarätig beraten.
4. Sämtliche befaßten staatlichen Gerichte Österreichs haben in sämtlichen Entscheidungen – Betonung liegt auf: „sämtlichen“ – den Erweis der homophilen Situationen zwischen Ausbildnern und jeweils mindestens einem Seminaristen direkt und indirekt als erbracht angesehen. Daran ändert auch ein Gang zu europäischen Gerichten nichts mehr, denn dort würden die beiden suspendiert gewese…
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#37   Hugo   15:01:36 | Donnerstag, 11. September 2008
catholicius
Sie spielen sich wohl zum Richter auf, ohne die Sachlage zu kennen, daher verzeihe ich Ihnen diesen Blödsin!
Jeder der sich nun seit längerer Zeit mit dem Thema befaßt, weiß sehr genau in welche Schieflage der unbarmherzige Visitator Küng, mit seinen Speichelleckern die Amts -Kirche gebracht hat. Vielleicht wollen Sie mir auch ein schlechtes Zeugnis geben, wegen meines Wissens? Dann würde ich Ihnen raten : zuerst denken und interessieren, dann erst reden.
Ein altes Philosophensprichwort sagt: Hättest Du geschwiegen, wärest Du ein Pjilosoph geblieben.
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#36   Catholicus   13:47:27 | Donnerstag, 11. September 2008
Die Stellungnahme von Herrngraf …
… der nichts anderes tun kann, als die Namen zweier Priester, die nicht mit ihm übereinstimmen, zu verballhornen, zeigt, wes Geistes Kind manche Kritiker von Bischof Küng sind! Und da meint er, mit einer solchen Art der Wahrheit und der christlichen Liebe zu dienen?
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#35   Hugo   12:25:46 | Donnerstag, 11. September 2008
der Name Maultier sagt wohl viel aus
Besser er würde das Maul halten, So viel Stuß auf einmal kann nicht einmal dieses Forum vertragen.
Der 13. und Herr Dr. Engelmann sind die einzigen.die sich in die Kirchenintrige hinein wagen. In dieser Hierarchie ist es nicht sehr einfach von Verfolgungen und Racheakte gefeit zu sein. Jeder Priester, der sich nur irgendwie aufmuckt, muß mit Sanktionen rechnen. Somit ist Herrn Dr. Engelmann zu seinem Mut zu gratulieren, die schonungslose Wahrheit auf zu zeigen. Damit werden die Schandtaten der Kirchenkaiser endlich aufgedeckt. Was ist da wohl in früheren Zeiten für Unrecht einfach unter den Teppich gekehrt worden ?
Als Fazit bleibt wohl bestehen „ Priester sind die sklaven des 21. jahrhundert „. Das darf sicher nicht so bleiben. Da müssen endlich die Sklavenhalter abgesetzt werden, wenn der Verfall des Christentums nicht weiter fortschreiten soll.
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#34   Herrgraf   11:37:31 | Donnerstag, 11. September 2008
aber armes Maultier
Sie müssen in einem schönen Sumpf aufgewachsen sein. Jeder redet und denkt so, wie er es versteht, mancher halt leider noch viel dümmer.
Ich finde endlich sagt jemand [zensuriert] die Wahrheit. Der bewußt von Kirchenoberen wie Fasching und seiner Klicke provozierte und bewußt herbeigeführte Skandal, ist erst durch die Bilderübergabe an eine Presse, wo ja eventuelle Vorgeschichte mit Hausverkauf usw an Redakteur zu untersuchen ist, zum Skandal heraufbeschworen worden.
Der Skandal St. Pölten ist eine Bischofsintrige höchsten Ausmasses. Der Gipfelpunkt ist, daß österr. Bischöfe dann um ihr Leiberl gerannt sind, und das Kirchengericht des Vatikans umgangen haben. Armer Papst, der dadurch zur Marionette gemacht wurde. Auf Solche Bischöfe kann die Kirche wahrlich verzichten. Jesus Christus ist offenbar auch für diese Sünder gestorben.
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#33   Gunsenum   11:35:52 | Donnerstag, 11. September 2008
@berengar
Bezeichnest Du meine Kochrezepte als SChmiererei?!
Ferkel! ;-)
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#32   Berengeria   11:34:30 | Donnerstag, 11. September 2008
@ Franz Kappes
Doch! Kreuz.net bietet gewissen Schmierfinken, die gerne Rufmord begehen und mediale Hinrichtungen vollziehen, immer noch ein Forum. Dies ist schon bald widerlich.
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#31   Gunsenum   11:16:50 | Donnerstag, 11. September 2008
Provinzküche!
Die besten REstauratns gibts heutzutage in der sogenannten Provinz. Regionale Küche ohne Schnickschnack! Herrlich!
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#30   Franz Kappes   10:28:17 | Donnerstag, 11. September 2008
@Berengeria
Das habe ich so nicht verstanden. Ich kann nicht finden, dass die Redaktion hier massiv die „Skandalperspektive“ hochhält.
Ist aber nur meine Meinung.
So, ich werde mich jetzt mal dem hier widmen: de.news.yahoo.com/…-an-911-f494027.html
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#29   Berengeria   10:24:36 | Donnerstag, 11. September 2008
@ „Gutgläubige“
Wenn Du noch immer glaubst, daß es einen „Skandal“ in St. Pölten gegeben hat, bist du wirklich „gutgläubig“.
Wenn die Redaktion von kreuz.net gewisse Schreiber wirklich gesperrt hat (hätte), so ist dies sehr verdienstlich. Aber leider ist die Redaktion selbst unbelehrbar: Sie stellt die Ereignisse in St. Pölten immer noch aus der „Skandalperspektive“ dar und begeht damit eigentlich einen öffentlichen Rufmord an Bischof Krenn und den beiden Seminarleitern.
Damit hat kreuz.net eigentlich seine Glaubwürdigkeit verloren.
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#28   Franz Kappes   10:17:07 | Donnerstag, 11. September 2008
Wo ist Rom?
Warum interessiert sich Rom augenscheinlich nur am Rande für diese Zustände?
Mit dem Amtsverzicht S.E. scheint es nicht getan zu sein. Ein Visitator könnte Klarheit bringen, oder?
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#27   Hugo   10:12:45 | Donnerstag, 11. September 2008
armer johannes paul
Und Sie wollen Priester sein ? Auch wenn Sie Ihre Lüge noch so oft wiederholen, deshalb wird es nicht wahrer.
Die Fotos sind eine Fotomontage übelster Prägung, im Gerichtsverfahren wurde eine beweisdarstellung nicht zugelassen. Was die damals zuständige Richterin dazu veranlasst hat, wird noch Gegenstand von Untersuchungen sein. Und was die Pulversache ( Temesta ) angeht, ist höchstes Feuer am Dach. Es brennt für Dr. Küng lichterloh! Es gibt einen Brief von Küng, wo er selbst die Verabreichung zugibt. Natürlich ist zu untersuchen, warum Küng so schnell solche Pulver in ausreichender Menge parat hat ? Arbeitet Opus Dei mit solchen Mitteln ? Weiters muß noch die Frage geklärt werden, warum um österr. Bischöfe besorgte Kräfte im Vatikan das Kirchengericht umgangen haben? Das muß ja einen besonderen Grund gehabt haben?
Und das alles von Priestern ? Wem soll da die Jugend noch glauben? Können da ehrliche Priester überhaupt noch eine Achtung vor solchen Kirchebaronen haben?
Würde Ihnen gerne im Zuge einer Aussprache in die Augen schauen, um „ der Wahrheit die Ehre zu geben “
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#26   Franz Kappes   09:44:10 | Donnerstag, 11. September 2008
Gebet
Wir sollten für ihn beten.
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#25   Catholicus   09:41:02 | Donnerstag, 11. September 2008
An den sog. Gutgläubigen
Bischof Krenn ist schwer krank und schweigt schon längst, weil er kaum mehr sprechen kann. Er selber hat die Situation im Priesterseminar falsch eingeschätzt – leider! – und ist in gewissem Sinn Opfer seiner Gutgläubigkeit geworden; das unmoralische Tun wollte er nie decken und unterstützen. Jetzt Steine auf ihn zu werfen, zeugt von schlechtem Charakter.
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#24   gutgläubiger   08:04:52 | Donnerstag, 11. September 2008
Sittenskandal in St.Pölten
Was sich damals unter dem Bischof Krenn in dem dortigen
Priesterseminar abgespielt hat spottet jeglicher
Beschreibung.Es war ein einziger Schweinestall!!Der Schaden,der damals für die Kirche enstanden ist,lässt sich
auch nicht mehr reparieren.Sie sollten aufhören in dieser
schrecklichen Wunde herumzurühren.Krenn sollte in ein
Schweigekloster gehen und endlich sein Maul halten.
Dieser Mann wurde bei seiner Ernennung von allen abgelehnt.Der Niedergang der kath.Kirche In Österreich ist
eng verbunden mit den Bischofsernennungen wider Volk und
Klerus in Österreich.Jede Wirkung hat ihre Ursachen!!
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#23   Protestant   22:31:52 | Mittwoch, 10. September 2008
Es klärt sich doch alles…
@Die www.kreuz.net-Redaktion: Ich wollte doch nur die Entfernung der Pluszeichen-Spam-Postings, NICHT die Sperrung der verantwortlichen Schreiber…!!
Dies von mic…Wenn schon der für die Sperrung verantwortliche Poster einen Rückzug macht und zugibt, dass er die Poster nicht sperren lassen wollte…dann heben sie die Sperre gefälligst auf und entschuldigen sich bei den unschuldigen Postern! Lesen müsste man können, oder…?
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#22   ottaviani   22:10:03 | Mittwoch, 10. September 2008
ich trete dafür ein
da es sich ja um ein Nachrichtenportal handelt daß die Leser debatten generell unterbunden werden es bringt ohnehin nichts
also abschaffung der Möglichkeit daß leser sich hier äussern!!!!!!
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#21   Dr. Koch †   21:45:18 | Mittwoch, 10. September 2008
Auch isch
protestiere auf brutalstmöglische Weise gegen die Sperrung durch eine hypernervöse Redaktion!
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#20   Protestant   21:35:39 | Mittwoch, 10. September 2008
kreuz.net-Redaktion wird nervös!!!
Es ist soweit. Die kreuz.net-Redaktion sperrt unliebsame Poster!
Die bislang nie durch Beleidigungen oder Diffamierungen aufgefallenen Poster sani, suscipiat und Stimme der Vernunft sind offensichtlich durch die kreuz.net-Redaktion gesperrt worden! Offensichtlich haben die Meinungen dieser drei Poster, die-zugegebenermassen-in etwas unvontioneller Art kundgetan worden sind, die Reaktion zu diesem Schritt veranlasst!
Da es sich hier um einen gravierenden Eingriff in das Grundrecht auf Meinungsfreiheit handelt, sind alle vernünftigen Poster aufgerufen, bei der Redaktion zu protestieren!!!
Entsprechende Mails mit entsprechenden Beispielen aus diesem Forum werden- sofern die Redaktion die gesperrten Teilnehmer bis morgen 18.00 Uhr nicht freigibt-unmittelbar an diverse Presseorgane weitergeleitet!
Desweiteren ist zu überlegen, den Verfassungsschutz auch über diverse Artikel hier zu informieren und eine Sperrung dieser Seite in Deutschland zu veranlassen! [mehr…]
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#19   Maultier   20:40:27 | Mittwoch, 10. September 2008
Daß hier die …
… völlig abstruse und vor allem gegen die höchste kirchliche Autorität gerichtete Spei-orgie des Dr. Engelmann immer wieder aufgewärmt wird, ist schon irgendwie öd. Laßt den doch 13mal rotieren, aber bitte nicht den armen kreuz-netter unendlich damit belästigen.
Übrigens: natürlich ist Bischof Küng öffentlich auszupeitschen, denn er hat Dr. Rothe, nachdem dieser offenbar einen Zusammenbruch welcher Art auch immer hatte, ein Medikament angeboten? Wer war dabei, der bezeugen kann, er hat ihm eine Tablette in den Mund geschoben? Ich nicht! Dr E. auch nicht. Ist doch soooo lächerlich.
Ah, aber ich verstehe jetzt! Aus dem großen bischöflichen Giftkasten (der ja auch schon lange Bischof Krenn versorgt) wurde einfach das härteste Kaliber ausgefaßt, um so dem armen Dr. Rothe, der schon von zartem Alkohol gebremst, nun zum finalen Sprung antreiben sollte …
++++ARGH ginge es nicht um die Kirche, wärs ja irgendwie unterhaltend. Aber dieses Bild in der Öffentlichkeit, vorher Küchl’s Eiergrapscher (pardon) jetzt Engelmann Ekelküche, ist für den einfachen Gläubigen schon eine Zumutung. Bitte neue Themen!
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#18   ottaviani   11:36:18 | Mittwoch, 10. September 2008
@Biene Maja
das ist völlig richtig was ich gemeint habe ist nur daß die Gültigkeit der Messe nicht vom Seelenzustand des Zelebranten abhängt wie hier behauptet wurde
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#17   Berengeria   09:49:51 | Mittwoch, 10. September 2008
@ Pauli
Es ist nur zu auffällig, daß sowohl Küng als auch Du ständig davon herumfaselt, daß die Fotos „echt“ sind. Die übliche Sprachmanipulation! „Echt“ kann auch bedeuten, daß sie eben Photos und keine Gemälde sind. Und daß die Fotos nicht das darstellen, was behauptet wird, nämlich etwas Unmoralisches, wird einfach unter den Tisch gekehrt.
Es ist ferner auffällig, daß sich in der lächerlichen Stellungnahme Küngs zum Buch (die jedes klar denkende Volksschulkind widerlegen kann) und bei Dir wiederholt die gleichen Phrasen finden. Wer ist da wohl des Plagiats schuldig?
Im übrigen braucht es keinen Verletzungsvorsatz: Jeder andere als Küng wäre für die Verabreichung des Medikaments verurteilt worden, weil es rechtlich nicht zulässig ist. Aber dies ist ja schließlich nicht die einzige Rechtsbeugung in der Causa St. Pölten.
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#16   Hank   23:52:26 | Dienstag, 9. September 2008
Hmmmmm
Gähn!…
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#15   Biene Maja   22:32:27 | Dienstag, 9. September 2008
Ottaviani
uns wird gepredigt wenn man eine Totsünde begeht darf
man nicht zur Kommunion gehen. Ein Priester soll doch
Vorbild sein er soll das heillige Messopfer rein zelebrieren.
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#14   ottaviani   21:58:32 | Dienstag, 9. September 2008
es ist mir nicht wichtig
und betrifft mich auch nicht ob ein Priester der die hl. Messe zelebriert Todsünden hat oder nicht daß ist seine Sache und nicht die Frage was ich mag oder nicht
@ proetcontra die Argumentation war schwachsinnig
was meine Tätigkeit als Moderator in einem anderen forum betrifft hat das hier nix zu suchen und ich werde mich nicht dazu äussern
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#13   Johannes Paul I.   21:10:31 | Dienstag, 9. September 2008
Rechtskräftig abgeschlossen, und: KEIN VERLETZUNGSVORSATZ. Das war’s dann.
Um die geniale Frage zu Beginn des Artikel zu beantworten, falls es von den St. Pöltner Ableugnungsfanatikern noch niemand kapiert hätte: die „lieben“ Photos sind echt in jeder Hinsicht www.kreuz.net/bookentry.657.html, aber eine Vergiftungsabsicht gab es nicht. Tja, Engelmänner & Co. sind eben weder bereit, das kirchliche Recht noch das staatliche Recht in konkreten und auf nachvollziehbaren Beweisen aufbauenden Entscheidungen www.kreuz.net/bookentry.779.html zu respektieren. Mit dem Zitat des Staatsanwaltes Dr. Peter Ficenc, daß es dem gutmütigen Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng an jeglichem Verletzungsvorsatz gefehlt habe zerschmettert Engelmann seinen ganzen sinnlosen Leserbrief und beweist seine unchristliche Uneinsichtigkeit. Die Fakten im Fall St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.779.html wollen Engelmann, Dörner, Waste und Küble nicht akzeptieren. Interessant auch die „Rollenverteilung“: der ältere Prälat wird für öffentliche Äußerungen hergenommen und verteilt eifrig seine Dokumente, der jüngere Ex-Subregens agiert im Hintergrund, um von Dörner&Waste&Co. unter Beistand des „13.“ das wirre Machwerk „Der Wahrheit die Ehre …“ zu koordinieren. Aber Rothe-Freund Dörner rudert bereits kräftig herum. Aufgrund der bei ihm eingegangen massiven Kritik einer schismatischen Grundhaltung bei der Nichtanerkennung kirchlicher Entscheidungen www.kreuz.net/article.7079.html läßt er – wir sind ja das manipuliert erbetene Schreiben emeritiertier Professoren schon gewohnt – Prof. Berger plötzlich schreiben www.ik-muenster.de/…n_st_poelten_2.shtml: „Der Rezensent ist nun kein Spezialist für niederösterreichische Kirchengeschichte der Gegenwart und wird si…
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#12   Berengeria   20:09:54 | Dienstag, 9. September 2008
@ Proetcontra
Es hätte tatsächlich mehrere strafrechtliche Aspekte. Rechtsbelehrung: Trotz medizinischer Ausbildung bzw. Medizinstudium darf er ein solches Medikament nicht verabreichen, wenn er zur Ausübung des Arztberufes nicht berechtigt ist. Und in dem Augenblick, als er das Medikament verabreichte, war er zur Ausübung des Berufes nicht berechtigt. Er hat sich also strafbar gemacht, in schwerwiegender Form.
Jeder andere wäre bestraft worden. Aber die gute Zusammenarbeit der österreichischen Bischöfe mit der österreichischen Justiz ist doch nur zu offensichtlich. Wie will das Gericht Homosexualität bestätigen, wenn niemand eine homosexuelle Szene gesehen hat? Und daß Küng ein solches Schandurteil als Grundlage seiner Verfahren nimmt, bedeutet doch nur, daß er genauso vorgegangen ist wie die österreichischen Gerichte – Gerüchte, Phantasien, gerne gehörte Klatschgeschichten.
Vielleicht wird einmal ein echter Visitator ernannt, mit dem Auftrag, zu prüfen, ob und welche Beziehungen zwischen der österreichischen Gerichtsbarkeit und gewissen Bischöfen bestanden – und ob nicht etwa aus Kirchensteuergeldern Bestechungsgelder an bestimmte Stellen geflossen sind. Es wäre zu prüfen. Denn ansonsten ist so ein unlogisches Schandurteil gar nicht denkbar. Es wäre das gleiche, wenn das Gericht einen Diebstahl bestätigen würde, ohne daß etwas gestohlen worden ist.
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#11   proetcontra   20:00:55 | Dienstag, 9. September 2008
@Berengeria
Wäre es nicht doch angebracht, nicht jeder von irgendwo her zusammenfantasierten Bemerkung Glauben zu schenken. Offensichtlich genügt die Tatsache, dass Bischof Küng auch eine medizinische Ausbildung besitzt, um die Behauptung aufzustellen, er habe ein Medikament – das übrigens verschreibungspflichtig ist! (Ich bezweifle sehr, dass Bischof Küng über ein Rezeptblock und ärztlichen Praxisstempel verfügt bzw. bei der Ärztekammer als praktizierender Arzt gemeldet ist) – ausgestellt.
Wäre das so, hätte dies mehrere strafrechtliche Aspekt!
Nehmen wir doch zur Kenntnis, was auch gerichtlich bestätigt ist: Homosexuelle Beziehungen zwischen einigen Priesteramtsanwärtern und deren Seelsorger bzw. Regens.
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#10   Fragender   19:54:03 | Dienstag, 9. September 2008
ein Beweis für die Kraft der Kirche…
… daß sie selbst so schauriges „Bodenpersonal“ wie Bischof Krenn ausgehalten hat…
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#9   Berengeria   19:46:28 | Dienstag, 9. September 2008
Abstieg
Es ist bedauerlich, daß kreuz.net sich dazu hergibt, zum x-ten Mal die Verleumdungen von Schmierfinken egal welchen Ranges zu wiederholen. Armes kreuz.net, wie weit bist Du gesunken, daß Du Dich ihnen dauernd zur Verfügung stellst.
Im übrigen: Dr. Engelmann hat recht – die Diskussion muß weitergehen. Tatsache ist, daß sich Bischof Küng strafbar gemacht hat. Er darf niemandem, wem auch immerk, Temesta und ähnliche Substanzen verabreichen. Und er war auch zu feig, seinen Fehltritt zuzugeben, und ließ es ohne weiteres zu, daß Dr. Rothe in News des übermäßigen Alkoholkonsums verdächtigt wurde.
Mit der Alkoholmenge, die man bei Dr. Rothe bei der Blutuntersuchung fand, hätte er sogar noch Auto fahren dürfen.
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#8   proetcontra   19:33:15 | Dienstag, 9. September 2008
@durchfuxt und ottaviani
@durchfuxt: Es ist auch ihr voranstehender Kommentar zur Bemerkung Ottavianis nicht sehr geistreich. Ein Priester dürfte – Ihre Argumentation durchgedacht – weder urinieren noch sich den Hintern abwischen…
@Ottaviani: Jemand der sich schon durch den Hinweis auf das aktuelle Datum „angegriffen“ fühlt, als Moderator mit Löschung und Sperre droht, sollte anderen keinen „Schwachsinn“ vorwerfen!
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#7   Fragender   19:32:15 | Dienstag, 9. September 2008
@ durchfuxt
ich hoffe doch, daß Priester sich vor der Eucharestie die Hände waschen…
so weit zum Thema „private Phantasie“…
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#6   durchfuxt   19:20:57 | Dienstag, 9. September 2008
ottaviani
Wenn sie das Allerheiligste aus einer Hand empfangen möchten, an der noch der Same eines Unzuchtpartners klebt, dann ist das Ihre private Phantasie, mit frömmigkeit hat das allerdings nichts zu tun!
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#5   thaumaturgos   18:54:56 | Dienstag, 9. September 2008
‘Books on Demand’…
ist KEIN verlag sonder dass öffentliche eingestzändnis, dass das krude machwer KEIN VERLAG annehmen wollte un es jetzt auf bestellung gedruckt wird …
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#4   ottaviani   17:58:48 | Dienstag, 9. September 2008
für die gültige zelebration
ist es nicht erforderlich daß ein Priester frei von einer Todsünde ist es ist sehr wünschenswert aber nicht entscheidend für die Gültigkeit der Zelebration
informieren sie sich bevor sie so einen schwachsinn schreiben auch wenn er fromm klingt bleibt es schwachsinn
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#3   durchfuxt   17:51:35 | Dienstag, 9. September 2008
sportgayfan
Nun lasst denen doch etwas Spass es ist ja niemand zu Schaden gekommen.
Ud was ist mit der Menschenwürde dieser Männer? Die können mit einer solchen, ungesühnten Schuld niemals gültig zelebrieren.
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#2   Guiseppe   17:34:43 | Dienstag, 9. September 2008
Unterschrift des Papstes?
Bahners-Zitat in kreuz.net vom 20. August:
„Daß der Papst nicht wußte, was ihm Kardinalsstaatssekretär Tarcisio Bertone zur Unterschrift vorlegte, ist nicht nur deshalb unwahrscheinlich, weil der Doktorvater des jüngst mit einem Buch zur brennenden Frage der ‘Pastoral ohne Pastor?’ hervorgetretenen Kirchenrechtlers Rothe Benedikts Sekretär Georg Gänswein war.“
kreuz.net 09.09.08: „Der Prälat läßt unerwähnt, daß es unüblich ist, daß der Papst vatikanische Dokumente dieser Art selber unterzeichnet.“
Laut Bahners (siehe obiges Zitat) hat der Papst aber unterschrieben. Hat Bahners unrecht?
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#1   sportgayfan   16:32:25 | Dienstag, 9. September 2008
Ach du meine Güte
Ist das Thema immer noch nicht durch.Da haben ein paar Priesteranwärter in dem Seminar etwas rumgepoppt und es wird immer noch ein Staatsakt daraus gemacht.Nun lasst denen doch etwas Spass es ist ja niemand zu Schaden gekommen.
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Es wurden 7 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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