Drei Eigenschaften + Schlecht vorbereitet + Café in der Kirche + Attacken halten an + Papst im Chatroom
Drei Eigenschaften
Vatikan. Die Apostel bringen die Freude Christi. Das erklärte Papst Benedikt XVI.
bei der gestrigen Generalaudienz. Gemäß dem Heiligen Paulus zeichne sich ein Apostel durch drei Eigenschaften
aus. Der Apostel habe den Heiland gesehen und sei von ihm berufen worden, er sei von ihm ausgesandt und
verkünde das Evangelium.
Schlecht vorbereitet
Deutschland. Die TV-Moderatorin Sandra Maischberger hat
sich für ihre die Diskussionssendung mit dem Joachim Kardinal Meisner von Köln und mit der Regensburger
Fürstin Gloria von Thurn und Taxis schlampig vorbereitet. Das bedauerte der Kardinal gestern. Frau Maischberger
hatte gesagt, daß der Vater des Kardinals seine Mutter verlassen habe. Tatsächlich war er im Krieg gefallen.
Kardinal Meisner bedauerte auch, daß Frau Maischberger die immer gleichen Ladenhüter wie Aids, Sodomie
und den Sakramentenempfang für Todsünder auf den Tisch brachte. Er hätte lieber über echte Glaubensfragen
gesprochen.
Café in der Kirche
Deutschland. Der Eigentümer der vor zwei Jahren profanierten Sankt
Aegidienkirche in München, Bernd Demandt (48), will aus dem ehemaligen Gotteshaus ein Café machen. Das
berichtete ‘HNA online’. Seine Konkubine betreibt gegenüber der Kirche bereits ein Hotel. Das Café soll
zu Stoßzeiten auch als Frühstücksraum für das Hotel dienen. Im Kirchenturm wird das Hotel ein besonderes
Gästezimmer einrichten. Demandt hat die Kirche für einen symbolischen Euro gekauft. Nun wird er sie
für eine halbe Million Euro umbauen.
Attacken halten an
Indien. Die blutigen Attacken gegen Christen
im indischen Bundesstaat Orissa dauern an. Das berichtete die römische Nachrichtenagentur ‘AsiaNews’.
Radikale Hinduisten ziehen nach wie vor durch die Dörfer und versuchen, Christen zum Abfall zum Hinduismus
zu bewegen. Wer dem Glauben treu bleibt, wird geschlagen und sein Eigentum abgebrannt. Auch Flüchtlinge
in den von der Polizei bewachten Lagern werden bedroht. Priestern wurde in den Lagern der Kopf kahlgeschoren –
als Zeichen eines angeblichen Abfalls zum Hinduismus.
Papst im Chatroom
„Vor fünfzig Tagen haben wir
in Sydney die Abschlußmesse gefeiert. Heute grüße ich euch am Tag der Geburt der Maria, der Mutter
der Kirche. Gestärkt durch den Geist und mutig wie Maria erfüllt eure Pilgerschaft die Kirche mit Leben.“
Papst Benedikt XVI. am 8. September unter dem Decknamen „BXVI“ in einem Chatbeitrag auf dem katholischen
Kommunikationsportal ‘XT3.com’, das zum Weltjugendtag in Australien gegründet wurde.
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52 Lesermeinungen
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#49 freddie schenk 21:41:52 | Donnerstag, 11. September 2008
Schlecht vorbereitet Kardinal Meisner bedauerte auch, daß Frau Maischberger die immer gleichen Ladenhüter
wie Aids, Sodomie und den Sakramentenempfang für Todsünder auf den Tisch brachte. Dann dürfte der Kardinal
kreuz.net ja wohl nicht lesen – die ha’m doch hier permanent solche Ladenhüter.
@Stimme der Blödheit Totgesagte leben länger. Ich habe von meinem Tod nichts mitbekommen, mag sein,
dass ich nur ein Geist bin, aber jedenfalls bin ich noch hier!
@Landorganist Ich gehe davon aus, dass die Orgel ordnungsgemäß exorziert wurde, bevor sie in Betrieb
genommen wurde. Sonst stimmt der Organist „Wunderschön prächtige“ an und die ketzerischen Pfeifen spielen
„ein feste Burg…“
#40 Pascal123 14:47:28 | Donnerstag, 11. September 2008
@Stimme Man hätte die Kirche als Lagerraum für die Gewänder, Häkeldeckchen, für Handschühchen und
goldene Gewänder, Kandelaber und weiterem überflüssigem Bokatplunder und goldenem Gerät verwenden
können. Die hätten die Plörren bestimmt bis unter die Decke stapeln können.
Was hätten die Piusbrüder denn mit einer leeren evangelischen Kirche anfangen sollen? Den Alter haben
die Evangelen in eine andere kirche gebracht, die Orgel in eine katholische Kirche verkauft… Ausserdem
will hat auch nicht jede Stadt ein Sektenversammlungszentrum an prominenter Stelle.
Die übliche Lügenhetze Die übliche Lügenhetze von hetznet also mal wieder. Es handelt sich bei der
Ägidienkirche um etwas, was hetznet sonst nicht als Kirche sondern als protestantisches Versammlungshaus
bezeichnen würde, sie steht auch nicht in München („München ist ein Stadt in Bayern, zwischen Germering
und Hergolding“) sondern in Hannoversch-Münden („Hannoversch-Münden ist eine Stadt in Deutschland ungefär
600 km nördlich von Hergolding“) Es geht also mal wiedre darum, mit Lügen und Verschleierungen zu hetzen.
die Aegidienkirche stand auch nicht in München, sondern in Hannoversch Münden, wie aus der Quelle www.hna.de/…f_in_die_Kirche.html
hervorgeht. Vermutlich ein Schnellschuß beim Abschreiben, der daneben ging.
#32 Alois Bischof 13:37:03 | Donnerstag, 11. September 2008
Demandt hat die Kirche für einen symbolischen Euro gekauft. WAS? Und wieso hat das Erzbistum die Kirche
nicht für einen symbolischen Euro an z.B. den Syrisch-Orthodoxen Münchens verkauft, oder an die Priesterbruderschaft
St. Pius X. ? Es sieht so aus, als genieße der abtrünnige konziliare Klerus davon, wenn die Kirchen
entweiht und völlig desakralisiert umgenutzt werden für Zwecke kommerzieller Selbstbereicherung! Wie
kann so was sein? Diese Geistlichen haben den christlichen Verstand verloren.
#30 Aleph † 13:34:10 | Donnerstag, 11. September 2008
stimme der Vernunft Ich freue mich, dass Sie weiterhin mit machen, auch wenn Ihnen böse Zungen Unvernunft
nachsagen und Ihren Namen in der Vergangenheit gräßlich verunstaltet haben. Sie haben bewundernswert
stand gehalten. :)3 :)3 :)3
Nein, ich wurde nicht gesperrt. ich hab mich ja in meinem letzten Kreuzposting auch ausdrücklich entschuldigt
(waren ja nur 2 oder 3) Es wäre dem Niveau dieser Seiten ja auch sher abträglich wenn man alle vernünftigen
Poster sperren würde (ich vermute, dass die Redaktion vor einigen ihrer eifrigsten Fans selbst Angst
hat, und das sicher zurecht…)
#25 Aleph † 13:19:35 | Donnerstag, 11. September 2008
sportgayfan Kann mir einer mal verraten, wo der sportgayfan ist… weil er sich heute hier noch nicht
gemeldet hat. Man sorgt sich ja schließlich um seine Freunde…
#24 Navon 13:19:06 | Donnerstag, 11. September 2008
Meisner Kardinal Meisner bedauerte auch, daß Frau Maischberger die immer gleichen Ladenhüter wie Aids,
Sodomie und den Sakramentenempfang für Todsünder auf den Tisch brachte. Wie man in den Wald ruft, so
schallt es heraus! Wenn sich die kath. Kirche nicht mehr zu Dingen äußern würde, die mit dem Glauben
nichts zu tun haben (AIDS, Homosexualität…), dann würde man mit ihnen auch nicht über diese Themen
reden. Dieser Ärger ist hausgemacht…
#23 Andreas_Rau 13:12:45 | Donnerstag, 11. September 2008
Sperrung ist auch keine Lösung *grins* wenn wir bedenken, welche miesen Äußerungen es hier bereits
von anderen Usern gegeben hat und gibt… Und die kommen alle wieder. Bei manchen freut es mich, weil
sie ungerecht gesperrt wurden, bei anderen denke ich „Gut so“ – aber das geht sicherlich vielen so.
#22 LandorganistII 13:10:26 | Donnerstag, 11. September 2008
Ich glaube die Strafe des Sperrens kommt der Exkommunikation gleich. Wahrscheinlich bespricht die „Redaktion“
jede Sperrung erst mit dem obersten Pius-Bruder, der muss die Sanktion dann absegnen…und jetzt trifft
es bestimmt mich…
#21 Benedikt 13:05:17 | Donnerstag, 11. September 2008
@ stimme Die Redaktion hat gestern sani und suscipiat offenbar wegen deren +++++++++++++++++++++++++ Aktionen
gesperrt. Vielleicht waren Sie ja ein Kollateralschaden?
#19 Benedikt 12:41:36 | Donnerstag, 11. September 2008
Ja und? Es wird sicher so gewesen sein, dass dem Kardinal die Themen vorgelegt wurden. Und er ist ihnen
nicht ausgewichen. Deswegen kann er doch trotzdem äußern, dass er lieber auch mal über andere Themen
diskutiert hätte.
#18 Pascal123 12:27:33 | Donnerstag, 11. September 2008
och der Arme der arme Karinal Meisner, der kann einem aber auch leid tun. @Beobachterin. Es würde nie
ein promintern Gesprächspartner oder gar Kardinal sich in die Sendung setzen ohne vorher den Gesprächsrahmen
abgesprochen zu haben. Dies ist gängige Praxis und wird auch so von den Redakteuren gefordert damit man
nicht in bedrängnis kommt wenn der Gast sich dazu gar nicht äußern möchte oder will und nachher die
Sendung verlässt. Außerdem ist Kardinal Meisner nicht gerade ein rethorischer Meister. Stellt sich mir
die Frage worüber er gerne gesprochen hätte. Hätte sich wahrscheinlich dem dängendem Problem der Kirchenfenster
gewidmet oder ob lateinisch gepuspert werden soll in der Messe. Aber er hatte ja Schützenhilfen von der
Katholischen Überfrau Thun und Kann-Nix.
#17 Aleph † 12:11:39 | Donnerstag, 11. September 2008
Protestant bei Stimme der Vernunft haben unsere protestierenden Stoßgebete offenbar geholfen. Wenn der
wieder da ist. Wäre ja auch zu schade ohne ihn, den liebenswürdigen Voltaire in der Wannenrunde der
Hot Hellbirds.
#16 Andreas_Rau 12:08:01 | Donnerstag, 11. September 2008
@apex wen meinst du mit „für Euch – Sponsoren der Sünde“ und meinst du nicht, dass die Definition von
Sünden eben auch wirklich relevante Glaubensfragen sind?
#13 Gunsenum 11:07:07 | Donnerstag, 11. September 2008
Café in der Kirche – Schwarzwälder Kirschtorte ist hier von Nöten! Zum café in der Kirche reicht kreuz.net:
Schwarzwälder Kirschtorte Einfaches Rezept: 6 Eiweiß, 6 EL warmes Wasser, 1 Pr. Salz, 200 g Zucker,
1 P. Vanillin-Zucker, 6 Eigelb, 300 g Mehl, 1 EL Kakao, 1 P. Backpulver, 1 Glas Kirschen, 1/2 l Sahne,
Schokoraspeln. Eiweiß, Wasser u. Salz schaumig schlagen, Zucker u. Vanillin-Zucker langsam einrieseln
lassen, steif schlagen, Eigelb unterheben. Mehl, Kakao u. Backpulver mischen, sieben, vorsichtig unterheben.
Springform mit Backpapier auslegen, Teig sofort einfüllen. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C 20-25
Min. backen. Auskühlen lassen. Den Boden 1 x waagerecht halbieren. Unteren Boden erst mit etwas Schlagsahne
bestreichen, Kirschen darauf verteilen (ein paar Kirsche als Deko übrig lassen), 2. Boden drauf, mit
Schlagsahne, Kirschen u. Schokoraspeln dekorieren. Von TUI55
#12 apex 11:00:22 | Donnerstag, 11. September 2008
]@ Andreas_Rau [kursivsind Sodomie und Totsünden keine echten Glaubensfragen für den Kardinal?[kursiv]
Nö, es bleiben Sünden. Kannst du folgen? Oft hat man das Gefühl, das seien seine einzigen Glaubensfragen…
für euch ja, Sponsoren der Sünde.
@Beobachterin „Eher schon ist es üblich, daß Fakten verdreht, weggelassen oder vertauscht werden oder
daß schlicht und einfach gelogen wird. Wie auch hier im vorliegenden Fall. Ein sorgfältiger Qualitätsjournalismus
ist i.d.R. kaum irgendwo zu finden.“ Na was für ein Glück, dass wir ja kreuz.net als journalistische
Plattform zur Verfügung haben, in der wir echte Information mit Herzblut recherchiert, unzensiert, wahrheitsgetreu
und völlig unabhängig präsentiert bekommen! Dieser Hang zur Sachlichkeit und der Mut, aktuelle und
brisante Themen so erfrischend anders, ehrlich und ohne jegliche ideologische Verblendung darzustellen,
kombiniert mit echtem investigativem Eifer, sollte endlich mal mit dem Pulitzerpreis geehrt werden! :)3
#7 Andreas_Rau 09:05:59 | Donnerstag, 11. September 2008
sind Sodomie und Totsünden keine echten Glaubensfragen für den Kardinal? Oft hat man das Gefühl, das
seien seine einzigen Glaubensfragen – Ach ja und entartete Kunst Was mir aber aufgefallen ist: Der Herr
Kardinal ist rethorisch extrem ungeschickt bis schlicht und er springt in seinen Sätzen und kann seine
Argumente selber nicht theologisch gut begründen – Das ist sein Problem gewesen und keine gute Vorraussetzung
eigentlich für jemanden, der vom Diaolg lebt Und Maischberger? Sie hat sich einmal vertan bzw. eine
falsche Information gehabt. Na und? Kann passieren
@Blabla Sich aus den Medien völlig auszuklammern, wie von den Vor-Kommentatoren vorgeschlagen, ist nicht
immer der richtige Weg. Als wenn die Predigten von Meisner keine Beachtung in den Medien und sonstigen
anderen rosaroten Grüppchen finden würden. Das sollte ihm genügen. Ich denke das tut es auch. Möchte
nicht wissen, wieviel Medienspitzel bei seinen Predigten im Kölner Dom hocken. Blauäugiges erstauntes
Stöhnen nach einer Fernsehveranstaltung dagegen steht ihm überhaupt nicht.
#4 Beobachterin 08:51:07 | Donnerstag, 11. September 2008
Medien-Müll Es ist durchaus nicht immer üblich, daß von Medienvertretern der Fragenkatalog vorher vorgelegt
wird. Eher schon ist es üblich, daß Fakten verdreht, weggelassen oder vertauscht werden oder daß schlicht
und einfach gelogen wird. Wie auch hier im vorliegenden Fall. Ein sorgfältiger Qualitätsjournalismus
ist i.d.R. kaum irgendwo zu finden. Sich aus den Medien völlig auszuklammern, wie von den Vor-Kommentatoren
vorgeschlagen, ist nicht immer der richtige Weg.
#3 r.ruhrgebietler 08:34:03 | Donnerstag, 11. September 2008
Der Kardinal ist mal wieder auf dem Holzweg Es war in seiner Entscheidung zur Talkshow zu kommen oder
nicht. Er wusste auch vorher, das maisberger eine Weichflöte ist und dem Kardinal ist mit Sicherheit
VORHER schon der Fragenkomplex mitgeteilt worden (weil es in der Branche so üblich ist!) Also braucht
er jetzt nicht pikiert zu sein und bedauern, daß er lieber über etwas anderes geplaudert hätte. Maisberger
hat die richtigen Theme gewählt – der Kardinal hat kläglich versagt und nicht klar und unmißverständlich
Homounzucht, etc. verurteilt. Darüberhinaus hat er leider mal wieder nicht klar die Position der hlg.
rkK vertreten. Das erinnert mich an die Bibel wo über den guten Hirten und den Mietling berichtet wird…
@… hinterher sind sie immer klüger … … was Kardinal Meisner aber nicht davon abhalten wird demnächst
wieder in den Medien aufzutauchen Kardinal Meisner bedauerte auch, daß Frau Maischberger die immer gleichen
Ladenhüter wie Aids, Sodomie und den Sakramentenempfang für Todsünder auf den Tisch brachte. Er hätte
lieber über echte Glaubensfragen gesprochen. Tja, erstens muss man sich nicht wundern und zweitens sollte
man dann vorher ausmachen über welche Fragen gesprochen werden soll. Was hat der für Berater oder ist
er selbst so unerfahren mit den Medien?
#1 jolie 08:22:11 | Donnerstag, 11. September 2008
ist es eigentlich notwendig, dass ich ein kardinal auf dieses talkshow-niveau herunterbegibt? dann muss
er sich net wundern, dass dort nicht über die allerheiligste dreifaltigkeit gesprochen wird. wie naiv
ist denn seine eminenz fragt sich der betrübte jolie