Medjugorje
Zuviel Weltuntergang
Die Erzdiözese Baltimore hat erneut vor einer Seherin gewarnt. Anlaß dafür war ihre Juni- Botschaft, welche dicke Post an den Mann bringt.
Der Erzbischof von Baltimore, Edwin Frederick O'Brien
Der Erzbischof von Baltimore, Edwin Frederick O’Brien
(kreuz.net, Baltimore) Bereits im Jahr 2003 veröffentlichte die Erzdiözese von Baltimore ein Dekret zu den angeblichen Visionen der Apothekerin Dr. Gianna Talone Sullivan (51).

Darin wurde erklärt, daß deren Schauungen „nicht übernatürlichen Ursprungs“ seien.

Baltimore ist mit 641.000 Einwohnern die größte Stadt im US-Bundesstaat Maryland im Nordosten der Vereinigten Staaten.

Das Dekret aus dem Jahr 2003 basiert auf den Studien einer Kommission aus Theologen und Kirchenrechtlern.

Die Kommission traf sich bei ihren Abklärungen auch mit Frau Sullivan und studierte etwas 600 Seiten an Zeugnissen und weiteren Dokumentationen.

Die angeblichen Visionen von Frau Sullivan begannen ursprünglich im Rahmen einer Medjugorje-Gebetsgruppe.

Dr. Gianna Talone Sullivan
Dr. Gianna Talone Sullivan
Die Kommission berief sich zum Teil darauf, daß viele Botschaften von Frau Sullivan apokalyptischer Natur sind und einen „unangemessenen Nachdruck“ auf zukünftige Zerstörungen setzen und große, wunderbare Zeichen voraussagen.

All das sei mit der Tradition und den Lehren der Katholischen Kirche nicht vereinbar.

Das damalige Dekret wurde von der Glaubenskongregation unter Kardinal Joseph Ratzinger bestätigt.

In einer jüngsten Stellungnahme bedauert die Erzdiözese, daß im Zusammenhang mit den damals abgelehnten Visionen unter Katholiken der Erzdiözese weiterhin „Konfusion“ besteht.

Die Erzdiözese weist darauf hin, daß es genügen würde, das damalige Dekret zu lesen, um die Position der Kirche in dieser Frage in Erfahrung zu bringen:

„Das Dekret spricht den Glauben der Kirche deutlich aus, daß die angeblichen Visionen von Dr. Sullivan nicht übernatürlichen Ursprungs sind.“

Es wird auch noch einmal eingeschärft, daß das Dekret öffentliche Veranstaltungen zum Thema der Sullivan-Visionen in Kirchen und kirchlichen Einrichtungen in Baltimore verbietet, um die Verwirrung unter Katholiken zu verringern.

Grund für den erneuten Hinweis auf das Dekret war die Juni-Botschaft , die Frau Sullivan auf ihrer Webseite publiziert hat. Danach soll die Muttergottes Frau Sullivan über eine bevorstehende weltweite Katastrophe unterrichtet haben.

Das Unglück wird nach Angaben der Sullivan-Muttergottes sechzig bis siebzig Prozent der Weltbevölkerung vernichten.

Von den Überlebenden werden angeblich weitere sechzig Prozent an Krankheiten und Hungersnöten sterben.
      
24 Lesermeinungen
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#26   Mathilde   15:24:03 | Montag, 15. September 2008
Die Sullivan-Visionen sind eine Fortsetzung von Mejugorje und daher unecht
Die Prophezeihungen über weltweite Katastrophen sind alt und wurden durch Garabandal und Fatima erneut aufgegriffen. Medjugorje ist als Trittbrettfahrer einzustufen. Auch der Teufel weiß, dass die Zeit nur noch kurz ist und versucht sich rechtzeitig ins Spiel zu bringen, damit der die Verwirrung dann noch steigern kann. Halten wir uns doch an Lourdes und Fatima. Die Kirche hat diese Muttergotteserscheinungen als echt anerkannt, dann haben sie auch wirklich stattgefunden und nicht angeblich.
Jeder Katholik hat die Entscheidung, dieses nun zu glauben.
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#24   Aleph †   13:19:11 | Samstag, 13. September 2008
An die Hottest Hellbirds
Der Thread: Nicht einmal im entferntesten Sinne analog. Heute wollen wir es auf 2000 Postings bringen. Macht bitte mit.
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#23   stimme der vernunft †   10:00:01 | Freitag, 12. September 2008
@Ruhrpott
Fatima, Lourdes, La Salette, Dozulé, Garabandal, Heroldsbach (…)
Gott sei es gedankt, daß er auch heute zu den seinen spricht und sich ganz gewiss nicht den Mund verbieten
Dass du einem sehr merkwürdigen Privatglauben anhängst, ist schon länger klar.
Dass du Maria als deinen Gott ansiehst ist allerdings neu.
Und dass du bereit bist, jedes Gespenst, das behauptet es sei Maria, als deinen Gott anzubeten ist erschreckend.
Heroldsbach wird übrigens von der kirche als Scharlatanerei abgelehnt, und Garabandal ebenso.
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#22   clarissa colonia   08:45:46 | Freitag, 12. September 2008
Die kirchliche Anerkennung von Privatoffenbarungen
bestätigt lediglich deren Widerspruchsfreiheit im Hinblick auf das depositum fidei der Kirche. Keineswegs fügt sie diese dem Glauben der Kirche hinzu, wie das einige Zuschreiber hier anscheinend unterstellen. Man kann katholisch sein unddiese für wahr halten; man kann katholisch sein und diese bezweifeln; man kann katholisch sein und diese ablehnen. Man kann aber sicher nicht katholisch sein, wenn man Zweiflern oder Ablehnern die Katholizität bestreitet.
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#21   r.ruhrgebietler   07:39:02 | Freitag, 12. September 2008
Wohl gesprochen Alois Bischof!
es ist ja nicht auszuhalten, wie hier (fast schon offiziell) Anerkanntes wieder in Abrede gestellt wird. La Salette gehört mit zu DEN Ereignissen! Sie reiht sich ein in die Kette Fatima, Lourdes, La Salette, Dozulé, Garabandal, Heroldsbach. Gott sei es gedankt, daß er auch heute zu den seinen spricht und sich ganz gewiss nicht den Mund verbieten läßt zu seinen Geschöpfen zu sprechen – auch wenn diese IHN, den Herrn, ablehnen.
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#20   Alois Bischof   23:12:43 | Donnerstag, 11. September 2008
Nur weil
stimme der unvernunft (und des unglaubens) es nicht will, sollte La Salette nicht authentisch sein. Jedenfalls ist klar, daß (1) ein Katholik sich dem Urteil der Hl. Kirche unterwirft, und sie hat La Salette für authentisch erklärt (allerdings nicht die verschiedenen Versionen des „Geheimnisses“) (2) in Fatimá ein Sonnenwunder geschehen ist, welches von 70.000 Personen wahrgenommen wurde, und es dafür keine Erklärung der Naturwissenschaft gibt.
David Hume ist ein Empirist und Rationalist und war kein Katholik und sicherlich nicht unfehlbar, auch wenn er in der Moderne fanatische Anhänger haben mag. Auch Wunder in kleinem Kreis können authentisch sein, die Größe der Zuschauermasse beweist gar nichts. Massen kann man auch Illusionen vorgaukeln, und sie werden es glauben. Das hat mit dem Beweis für Wunder nichts gemeinsam.
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#19   Mathilde   23:04:24 | Donnerstag, 11. September 2008
Das sind Prophezeihungen nach Medjugorje Strickmuster
Zur Glaubwürdigmachung werden konkrete Zahlen über die Vernichtung der Menschheit genannt. Das ist nicht die Handschrift der Gottesmutter, die ihre Kinder liebt. Die Prophezeihungen über eine bevorstehende Katastrophe sind schon alt. Diese kennt auch der Teufel, der weiß, dass die Zeit nur noch kurz ist und will sich für diese Zeit schon mal rechtzeitig ins Spiel bringen.
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#17   Benedikt   20:05:54 | Donnerstag, 11. September 2008
@ Bischof
Der Pfarrer von Ars hat sehr wohl an der Endzeit geglaubt und an Privatoffenbarungen, und er war im Gegensatz zu Ihren Aussagen hier, sehr gläubig, katholisch und hat auch die Existenz der Hölle bekräftigt, er hat alle hl. Dogmen vertreten. Warum wollen Sie bitte den Pfarrer zum Banner Ihrer Ablehnung der authentisch erklärten Botschaften von La Salette machen?
Es stellt sich vielmehr die Frage, warum Ihre Ausführungen über den Hl. Johannes Maria dessen Glaube an La Salette belegen sollten. Ihre Frage dagegen ist relativ leicht zu beantworten, wenn die Ausführungen der Stimme wahr sind: Weil die Fakten nunmal so sind, wie sie sind.
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#16   Gerard   19:26:30 | Donnerstag, 11. September 2008
Catulli carmina
Dan singt eine Stimme stets die Carmina burana.
Die Carmina Catulli wären mir lieber.
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#15   clarissa colonia   18:10:39 | Donnerstag, 11. September 2008
Cara vox,
sind Sie nun der Küchenjunge oder der Schwan?
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#14   stimme der bloedheit †   17:30:50 | Donnerstag, 11. September 2008
Zur Erholung!
Olim lacus colueram,
olim pulcher extiteram,
dum cignus ego fueram.
Miser, miser!
modo niger
et ustus fortiter!
Girat, regirat garcifer;
me rogus urit fortiter;
propinat me nunc dapifer,
Miser, miser!
modo niger
et ustus fortiter!
Nunc in scutella iaceo,
et volitare nequeo
dentes frendentes video:
Miser, miser!
modo niger
et ustus fortiter!
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#13   stimme der vernunft †   17:08:05 | Donnerstag, 11. September 2008
La Salette
Die Escheinung in La Slette hat ja auch tatsächlich Unsinn verkündet, kein Wunder, wenn der Heilige Pfarrer von Ars da misstrauisch wurde.
Zum Beispiel soll maria da gesagt haben: „Ich habe euch sechs Tage zum Arbeiten gegeben und den siebten mir vorbehalten, und man will ihn mir nicht geben. Das ist es, was den Arm meines Sohnes so schwer macht.“
Wenn mein Volk sich nicht unterwerfen will, bin ich gezwungen, den Arm meines Sohnes fallen zu lassen. Er lastet so schwer, dass ich ihn nicht länger stützen kann.
So viel ihr auch betet und tut: nie werdet ihr die Mühe vergelten können, die ich für euch auf mich genommen habe.
Die Escheinung, die sich als Maria ausgiebt, behauptet also, sie (!) hätte der Menschheit die Zeit gegeben. Sie behauptet, der siebte Tag sei ihr zu widmen (ich dachte der sei Gott zu widmen?)
Sie behauptet, sie könne Jesus die Welt vernichten lassen, wenn man sich nich ihr unterwirft.
Sie behauptet, die Menscheit müsse ihr irgendetwas vergelten, das sie auf sich genommen habe.
das ist Häresie pur.
Kein Wunder, dass Pfarrer Vianney das nicht akzeptieren konnte.
Der Bischof von Grenoble hat sich erst durch wirtschaftliche Argumente überzeugen lassern, umnd Pius IX hat sowieso jeden Quatsch angehimmelt, wenn nur „Maria“ draufstand (da war er wie JP2).
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#12   Tyrus   16:53:35 | Donnerstag, 11. September 2008
Laut dem Philosophen David Hume
müssen, um die Glaubwürdigkeit von Augenzeugen zu garantieren, mehrere Faktoren unbedingt zutreffen:
* Es müßte eine große Anzahl von Menschen klaren(!) Verstandes vorhanden sein, die das Wunder bezeugten.
* Die entsprechenden Personen müßten viel zu verlieren haben, wenn sich ihre Aussage als falsch herausstellte.
* Das Wunder/Ereignis müßte an einem öffentlichen Ort geschehen, so dass es früher oder später mit absoluter Sicherheit von Wissenschaftlern entdeckt würde.
Man muss jedoch beachten, dass die Versuchung, als Prophet und Gesandter Gottes zu gelten, und damit für immer in der Geschichte der Menscheit verewigt zu sein, groß genug ist, um Menschen dazu zu verleiten, große Risiken einzugehen. Außerdem bleiben Erzählungen von Wundern seiner Meinung nach deshalb sehr gut in Erinnerung, weil der Überraschungseffekt und die geringe Evidenz als Eindruck haften bleiben. Wunder entstehen für Hume aus Gerüchten, die meist nur von Personen von geringer Intelligenz blind geglaubt und weiterverbreitet werden.
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#11   stimme der vernunft †   16:02:29 | Donnerstag, 11. September 2008
@Loisl
Weil man diese ganze Privatoffenbarerei sehr skeptisch sehen sollte.
Pfarrer Vianney hatte ein längeres Gespräch mit dem „Seher“ Maximin, über dessen Inhalt hat er nie gesprochen, aber er hielt danach die Erscheinungen nicht für echt.
Das kann man in mehreren Biographien nachlesen, sogar der Bautz vermerkt, dass Vianney den Erscheinungen von La Salette „deutlich distanziert“ gegenüberstand.
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#10   Alois Bischof   15:48:26 | Donnerstag, 11. September 2008
@brd-stimme
Wie bitte? Haben Sie Belege dafür, dass der hl. Pfarrer von Ars die Offenbarungen von La Salette, die von der hl. Kirche approbiert wurden (einschließlich Papst Pius IX.), verurteilte? Er mag sie angezweifelt haben, darum geht es ja auch gar nicht.
Der Pfarrer von Ars hat sehr wohl an der Endzeit geglaubt und an Privatoffenbarungen, und er war im Gegensatz zu Ihren Aussagen hier, sehr gläubig, katholisch und hat auch die Existenz der Hölle bekräftigt, er hat alle hl. Dogmen vertreten. Warum wollen Sie bitte den Pfarrer zum Banner Ihrer Ablehnung der authentisch erklärten Botschaften von La Salette machen?
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#9   stimme der vernunft †   13:41:51 | Donnerstag, 11. September 2008
„Offenbarungen“
Hätte dieses Bistum denn 1917 auch die authentischen Offenbarung Unserer Lieben Frau von Fatimá verurteilt und die Offenbarungen von La Salette (1846)?
Der Heilige Pfarrer von Ars hat jedenfalls La Salette für Schwindel gehalten, nachdem er ein ausführliches Gespräch mit einem der „Seher“ gehabt hatte.
Aber der war ja sicher auch nur ein modernistisch-liberalistischer-V2-Sekten-Prediger.
Nachdem sein Bischof sich davon hatte überzeugen lassen, dass die wirtschaftlichen Segnungen eines Wallfahrtsortes auch für die Kirche ein Segen wären und den „Offenbarungen“ die Anerkennung gegeben hatte, hat Pfarrer Vianney nach langem Ringen sein Gehorsamsgelübde über sein Gewissen gestellt und mit dem überlieferten Ausruf „dann muss ich es eben glauben“ die bischöfliche Entscheidung angenommen.
Soviel zu solchen „Offenbarungen“
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#8   Alois Bischof   12:57:03 | Donnerstag, 11. September 2008
Das Bistum
liegt falsch und ist typisch liberal-modernistisch bzw. 1960er-euphorisch wenn es glaubt, daß Weltuntergangsbotschaften und Endzeitoffenbarungen „nicht authentisch“ sein könnten.
Ein guter Grund für die Abempfehlung dieser Frau Dr. Sullivan ist, daß ihre Botschaften der völligen falschen, Medjugorje-Bewegung entstammen und mit denen übereinstimmen.
Aber Weltuntergang, Strafe der sündigen Welt durch Gottes Hand, Kriege usw. werden auch im hl. Evangelium erwähnt für die Endzeit, und man sieht sehr wohl wie apokalyptisch diese Zeit ist, wenn man die „große Apostasie“ (den Glaubensabfall endzeitlichen Ausmaßes) in Betracht nimmt, auch „innerhalb“ der „Kirche“ (Konzilskirche des II. Vatikanum, Häresien des Neo-Modernismus, des Krypto-Marxismus, des staatlichen Indifferentismus und Laizismus, des verurteilten unkatholischen Ökumenismus).
Hätte dieses Bistum denn 1917 auch die authentischen Offenbarung Unserer Lieben Frau von Fatimá verurteilt und die Offenbarungen von La Salette (1846)?
Es wird wohl leider so sein, daß die gewollte Erblindung der Geistlichkeit ihnen die Wahrnehmung der Zeichen dieser Zeit unmöglich macht. Man hat sich ja mit dem „Fortschritt“ (der Revolution) und dem naiven Liberalismus-Progressimus arrangiert in der nachkonziliaren Kirche.
Da gibt es leider keinen Platz mehr für Evangelium und endzeitliche Privatoffenbarungen…
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#7   Aleph †   12:42:28 | Donnerstag, 11. September 2008
r.ruhrgebietler
Glauben Sie wirklich der heilige Johannes wäre heute der Heilige, der er bei seiner Verbannung auf Patmos war. Der wäre bestimmt ein ganz anderer.
Eben ein heiliger Johannes wie er heute sinnvoll und notwendig ist. Das Christentum musste ja auch fast 2000 Jahre alt werden, um den heiligen Johannes des Evangeliums und der Geheimen Offenbarung einigermaßen zu akzeptieren und seiner Denkweise näher zu kommen.
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#6   Strepto von Kokke   12:39:28 | Donnerstag, 11. September 2008
@Frohlocket
Doch der Herr war nicht im Sturm. Nach dem Sturm kam ein Erdbeben. Doch der Herr war nicht im Erdbeben.
Nach dem Beben kam ein Feuer. Doch der Herr war nicht im Feuer. Nach dem Feuer kam ein sanftes, leises Säuseln.
Als Elija es hörte, hüllte er sein Gesicht in den Mantel, trat hinaus und stellte sich an den Eingang der Höhle.
Der HERR ist nicht im aufdringlichen Geschwätz, welches um Anerkennung giert. Der Demütige verhüllt sein Antlitz, – schweigt und wenn der HERR ihm den Auftrag erteilt wird seine Stimme so sein, dass die Berge erzittern, die Welt ihn hassen wird und sie ihn wie den HERRN töten werden, so klar wird die Stimme des HERRN sein, wenn ER sie durch seine Propheten erschallen läßt.
Dummes Geschwätz ist da nicht gefragt.
Da bedarf es keiner Mikrophone oder sonstiger Feststellungen des Geisteszustandes und keiner weitergehenden Erläuterungen Seiner angeblichen Botschaften. Göttliche Vollmacht steht für sich selbst und die Kleinen werden die Stimme des Herrn erkennen und frohlocken.
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#5   r.ruhrgebietler   12:25:58 | Donnerstag, 11. September 2008
wenn der hlg. Johannes heute leben würde
ich meine den, der die „Geheimen Offenbarungen“ hatte, er wäre sofort dem Forum von +.net zum Opfer gefallen. Also warum wird hier wieder einmal polemisiert??
Überhaupt wäre heute ein Großteil des AT gar nicht veröffentlich worden – zu viele Trauerstimmungen drinne… Das passt so gar nicht in das V-II-Eventkonzept…
oder fürchtet sich wieder wer üm seine Pfründe???
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#4   Strepto von Kokke   12:20:52 | Donnerstag, 11. September 2008
@Gut, gut, gut
Habe ich was verpasst?
Ich stehe auf Privatoffenbarungen, die mich in einer gewissen inneren Spannung halten und die mich glauben lassen zu einer Elite zu gehören, wenn ich deren Inhalte denn auswendig kenne und weiterverbreite.
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#3   r.ruhrgebietler   12:11:11 | Donnerstag, 11. September 2008
wer möchte gott den Mund verbieten
zu den Seinen zu sprechen??
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#2   clarissa colonia   12:06:54 | Donnerstag, 11. September 2008
Seit wann auch
sollten Alterserscheinungen übernatürlichen ursprungs sein? Damit könnte ich im Zweifelsfall auch aufwarten.
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#1   Gunsenum   11:35:14 | Donnerstag, 11. September 2008
Am 30. mai ist der Weltuntergang!
Wir leben nicht mehr lang,
wir leben nicht mehr lang!
Doch keiner weiß, in welchem Jahr –
und das ist wunderbar!
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