Kürzlich sind einer Pilgerin in der Nähe von Bonn ungewöhnliche Dinge zugestoßen. Sie wurde von der Muttergottes überrascht.
Unsere Liebe Frau vom Libanon
(kreuz.net) Am 4. August wurde in der Ortschaft Sievernich – vierzig Kilometer westlich von Bonn – ein
Brunnen gebohrt.
Sievernich ist ein Ortsteil der Gemeinde Vettweiß im Kreis Düren. Fünf Jahre lang
soll dort die Muttergottes bei den monatlichen Treffen einer Gebetsgruppe erschienen sein.
Eine Pilgerin
aus Bonn hat jetzt nach eigenen Angaben an dem Tag der Brunnenbohrung Ungewöhnliches erlebt.
Die Pilgerin gelangte etwa
um 13.30 Uhr an die Bohrstelle in der Nähe des Pfarrzentrums.
Dort sah sie zwei Arbeiter. Eine große
Bohrspindel war von der beauftragten Firma aufgestellt worden:
„Plötzlich kam etwas wie ein Befehl auf
mich zu. Es kam von oben! Und es sagte jemand zu mir: »Bete fünf Ave Maria!«“ – erklärt die Pilgerin
in ihrem Bericht.
Als sie betend beim vierten Ave Maria angekommen war, „steht plötzlich unsere liebe
Himmlische Mutter mitten in der Baustelle vor der Bohrspindel.“
Die Gottesmutter war nach Angaben der
Pilgerin ganz in Weiß gekleidet, mit einer hohen Krone auf dem Haupt, von einzigartiger Schönheit gezeichnet:
„Sie war geprägt von großer Reinheit. In Ihrem Gesicht spiegelte sich die Liebe zu den Menschenkindern
klar ab. Sie ist eine wunderbare Mutter. Ein herrlicher Schleier bedeckte Ihr festliches Kleid.“
Sie
stand mit gefalteten Händen, den Rosenkranz am Arm, bei den Arbeitern: „Ich habe sie immerfort angeschaut
und weiß, daß ich mehrmals »Mutter, Mutter« gesagt habe.“
Wie lange die Muttergottes dort stand,
kann die Pilgerin nicht mehr sagen: „Plötzlich breitete Sie ihre Arme aus, gab den Friedensgruß und
verschwand mit einem liebevollen Lächeln.“
Die Pilgerin erklärt ausdrücklich, nicht gewußt zu haben,
daß an diesem Tag die Brunnenbohrung in Sievernich stattfand.
Email-Adressen der Empfänger
41 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#43 Mathilde 15:03:02 | Montag, 15. September 2008
Jede Muttergotteserscheinung muss sorgfältig geprüft werden über die Echtheit muss die Glaubenskongregation
entscheiden. Es stimmt natürlich nicht, was die Erscheinung in Medjugorje, die sich als Muttergottes
ausgibt, gesagt hat, dass ihre eigene Erscheinung dort die angeblich letzte überhaupt sein soll. Das
soll nur zukünftige Erscheinungen der Muttergottes von vornherein diskreditieren. Selbstverständlich
wird die Muttergottes weiterhin erscheinen, wenn es im Interesse ihrer Kinder liegt. Sie ist eine besorgte
Mutter, die die Nöte ihrer Kinder sieht und nicht will, dass sie untergehen im Morast von Schund. Die
reinigende Wirkung (vor allem der Seelen) ihrer Quellen sind ja anerkannt z.B.Lourdes. Es ist doch gut,
wenn wir in Deutschland von der Muttergottes gesegnete Qellen haben.
#41 Aleph † 10:51:40 | Sonntag, 14. September 2008
Bellarmino Auch Ihnen in Irland einen herzlichen Sonntagsgruß am Fest der Kreuzerhöhung. Ihre Einladung,
bei Ihnen in Irland Exerzitien zu machen, hat etwas Beflügelndes… Alle guten Wünsche…
Geisteszustand Wenn man hier manche Kommentare liest, fragt sich, in welchem Geisteszustand sich deren
Schreiber befinden. Ich habe den Eindruck, dass das Mitteilen der eigenen Meinung für manche Poster ein
wichtiger Lebenszweck geworden ist; wie kann man sonst in relativ kurzer Zeit auf abertausende von Postings
kommen? Irgendwie tun mir manche Schreiber hier auch sehr leid… Sowohl die rechten wie die linken Extremisten
hier. Kreuznet – ein Forum, das Querulanten aller Art besonders fasziniert und anzieht?
Liebe „Clarissa Explains it All“, Sie schreiben, die Bischöfe könnten schon ein wenig „Privatoffenbarung“
brauchen. Deren einige kenne ich (mehr oder minder) persönlich. Das sind inkarnierte Privatoffenbarungen!
… Sie gehen da von dem aus, was die Bischöfe sein könnten, nicht von dem was sie bedauerlicherweise
sind. Lieber Pascal 123, Und vergessen Sie bitte nicht, dass etwa die Herz-Jesu-Verehrung und die Herz-Mariä-Verehrung,
die von Gott auf diesem Wege, nämlich durch Privatoffenbarungen, von der Kirche gefordert wurden, zu
liturgischen Ehren erhoben wurden. Was wurde gefordert?? Von wem und warum?? Die Forderung nach Einführung
beider Verehrungsformen wurde Sehern in Visionen mitgeteilt, insbesondere Margareta Alacoque, im Fall
der Herz-Jesu-Verehrung und Justine Bisqueyburu und die Hirtenkinder von Fatima im Fall der Herz-Mariä-Verehrung.
Margareta Alacoque erschien Jesus Christus, Justine Bisqueyburu und den Hirtenkinder von Fatima die Mutter
Gottes. Der Grund für diese Forderungen liegt in Gottes Barmherzigkeit und Güte, heißt es doch beispielsweise
in Fatima: Wer die Verehrung zum Unbefleckten Herzen Mariens übt, dem verspreche ich das Heil (Maria
in Fatima am 13. Juni 1917) und: Diese Seelen werden von Gott bevorzugt werden wie Blumen, die ich vor
seinen Thron bringe.
#35 leshandl1 15:11:56 | Freitag, 12. September 2008
Sehe schon ein zweites Medjugorje mitten in D entstehen. Mit monatlichen regelmässigen Erscheinungen
und Privatoffenbarungen an der Bohrspindel. Herrlich – für die Bus-Unternehmen, die dann die Fans hin-karren.
Und das Wasser lässt sich bestimmt auch ganz toll verkaufen …
#34 Benedikt 14:45:57 | Freitag, 12. September 2008
@ Stimme So kann sich auch der abergläubischste Fetischanbeter noch als braver Katholik vorkommen. Die
Frage ist, warum Sie das kratzt. Wären Sie ein Vertreter des rationalen Katholizismus, dann würde Ihre
Kritik Sinn machen. Da Sie aber die Religion an sich ablehnen müsste es Ihnen eigentlich egal sein, ob
ein Katholik nun erscheinungsgläubig oder -kritisch ist.
#33 timpressum † 14:34:54 | Freitag, 12. September 2008
Falsch gelandet Heute morgen ist mir Maria im Katzenklo erschienen, aber das einzige, was sie gesagt hat,
war: „Scheisse, schon wieder bei diesem Prostestanten gelandet…“
@Pascal Was ist denn an Marias Herz so verehrungswürdig?? Die Menschen sind abergläubische Fetischisten.
das waren die Menschen schon immer und das sind sie bis heute (schau dir nur New Age an). Und weil auch
die Kirche keinen Erfolg hätte, wenn sie Aberglauben und Fetische unterdrücken würde, bietet sie dem
abergläubischen Volk „Erscheinungen“ und den Fetischisten „Allerunbefleckteste Herzen“, „wundertätige
Medaillen“ und anderen Kram. So kann sich auch der abergläubischste Fetischanbeter noch als braver Katholik
vorkommen.
Werter Robert, Sie schreiben, die Bischöfe könnten schon ein wenig „Privatoffenbarung“ brauchen. Deren
einige kenne ich (mehr oder minder) persönlich. Das sind inkarnierte Privatoffenbarungen!
#30 Pascal123 14:01:17 | Freitag, 12. September 2008
Was bitte?? Und vergessen Sie bitte nicht, dass etwa die Herz-Jesu-Verehrung und die Herz-Mariä-Verehrung,
die von Gott auf diesem Wege, nämlich durch Privatoffenbarungen, von der Kirche gefordert wurden, zu
liturgischen Ehren erhoben wurden. Was wurde gefordert?? Von wem und warum?? Was ist denn an Marias Herz
so verehrungswürdig??
Liebe Clarissa Darling, Braucht die allerheiligste Trinität diese Botschaften? Braucht die allerseligste
Gottesmutter diese Botschaften? … nein, aber soweit diese Botschaften von Gott kommen, dann brauchen
wir sie. Braucht der Pontifex diese Botschaften? Braucht das Bischofskolegium diese Botschaften? Braucht
die Kirche diese Botschaften? Brauchen die Gläubigen diese Botschaften? … nein, aber soweit diese Botschaften
von Gott kommen, dann brauchen wir sie (und wenn es nur zur Scheidung der Geister wäre). Und vergessen
Sie bitte nicht, dass etwa die Herz-Jesu-Verehrung und die Herz-Mariä-Verehrung, die von Gott auf diesem
Wege, nämlich durch Privatoffenbarungen, von der Kirche gefordert wurden, zu liturgischen Ehren erhoben
wurden.
#27 Pascal123 12:13:33 | Freitag, 12. September 2008
Brrr Ürg Da schüttelt es einen. Man sollte der jungen Frau mal lieber ärtztlichen Beistand angedeihen
lassen. Komisch das Maria immer gleich beschrieben wird und sich dies mit Bildern der Kirche deckt. So
dürfte Maria aber nicht ausgesehen haben, warum erscheint Sie also in einer von der Kirche verklärt
dargestellten Erscheinungsform und nicht wie Sie wirklich ausgesehen hat. Zu Maria zeiten gab es keinen
Rosenkranz, warum hat Sie einen? Hat jemand einen zum Himmel rauf geschickt?? Diese Marienverehrung widerlich.
Maria war Jesu Muttter Gefäß von Gott erwählt und nicht Gottessprachrohr. Maria kam keine besondere
Stellung oder Heilsverkündungsposition in der Bibel zu, warum sollte Sie es jetzt sein??
@Heinrich… Eine besonders zweifelhafte Rolle spielte (oder spielt?) der „Schwarze Brief“, der ahnunglose
Katholiken wochentlich mit den neuesten Botschaften vom Himmel versorgte. Wer nach dem „Genuss“ von vier
„Schwarzen Briefen“ nicht weiss wie Clausen arbeitet, dem ist nicht mehr zu helfen. Was er in der einen
Ausgabe noch als letzte Botschaft des Himmels verkauft, zerreisst er in der nächsten Ausgabe gnadenlos
und macht die Leute nieder. Davon lebt sein Blatt – noch, obwohl die Auflage, seitdem es das Internet
gibt erheblich zurückgegangen ist. Er hat noch eine ältere Leserschaft, die aber auch langsam „ausstirbt“.
Liebe Clarissa Darling, ich wollte nur eine Zustimmung von Ihnen, da Sie so viel Schaum vor dem Mund hatten.
Dass es auf dem Gebiete der angeblichen Privatoffenbarungen unendlich viel Schund gibt, erinnert sei nur
an die angeblichen Seher „Little Pebble“, Gabriele Bitterlich ist klar. Eine besonders zweifelhafte Rolle
spielte (oder spielt?) der „Schwarze Brief“, der ahnunglose Katholiken wochentlich mit den neuesten Botschaften
vom Himmel versorgte. Dabei ist sicher nicht alles was nicht vom Himmel kommt mit Sicherheit nicht übernatürlich.
Auch der Teufel ist aktiv.
@Stimme des schlechten Geschmacks Ich wollte nicht die religiösen Gefühle von Menschen verletzen, die
Maria für eine wichtigtuerische Schwätzerin halten. Überschätzen Sie sich mal nicht.
@Bellarmino Oh, ich bitte um Entschuldigung. Ich wollte nicht die religiösen Gefühle von Menschen verletzen,
die Maria für eine wichtigtuerische Schwätzerin halten.
@Stimme des schlechten Geschmacks Dann wäre das der Beweis, dass Maria eine wichtigtuerische Schwätzerin
ist. Glaub also lieber, dass es nicht wahr ist. Und dieser Kommentar wiederum beweist, dass Sie ein nichtswissender
Dummschwätzer sind.
@Iustus Was aber… wenn es tatsächlich wahr ist Dann wäre das der Beweis, dass Maria eine wichtigtuerische
Schwätzerin ist. Glaub also lieber, dass es nicht wahr ist.
#19 Bellarmino 11:25:08 | Freitag, 12. September 2008
@Major Kong Dies ist wirklich eine sehr bedenkenswerte Aussage, die Sie hier treffen. Ich kann Ihnen nur
unumwunden recht geben! Vielen Dank! @Clarissa nun, die Bischöfe könnten schon ein wenig „Privatoffenbarung“
brauchen(Vorsicht! Sarkasmus!)
@… Meistens läuft das heute immer nach dem gleichen Muster ab. Frau fährt viele Jahre mit auf Pilgerfahrt
und hat einen grossen Bekanntenkreis. Dieser Bekanntenkreis trifft sich regelmässig nach Messe und Rosenkranz (
alles sehr fromm ) zum Kaffeklatsch. Hauptthema = Botschaftsallerlei. Irgendwann teilt diese von allen
geschätzte und ansonsten bisher unauffällig lebende, bescheidene Frau dem Kaffekränzchen mit, dass
Sie wohl etwas gesehen und gehört hat. Ein Mitglied des Kaffekränzchen berichtet das dem Pfarrer. Der
Pfarrer spricht mit der Frau, die ihm seit Jahren bekannt ist und regelmässig die Sakramente empfängt (
man kennt sich im Dorf ) und schon kommt die Sache ins rollen. Selbst wenn der Pfarrer erhebliche Bedenken
hätte, wird er solange gute Miene zum Botschaftsspiel machen müssen, wie die Aussagen allgemein gehalten
sind, da er sich sonst selbst isolieren würde – ( wer Dörfer kennt )! 50 Leute in Pilgerbussen, davon
sind bestimmt 40 die schon mal was gehört haben und dieses auch zu Papier bringen und als Botschaften
verbreiten. Meist sind es Medjugorjefahrer, die endlich auch einmal eine Botschaft empfangen wollen. Naja,
wer sich danach sehnt wird auch irgendwann, vom welchem Absender auch immer, – etwas zu hören bekommen.
Entweder vom eigenen Piepmatz, so wie Joberens oder vom Dämon, der dieses Begehren gerne befriedigt.
Vielleicht, werter Heinrich, weil Sie mich direkt angesprochen haben: „Freitag, 12. September 2008 11:05
HeinrichvonOfterdingen: Liebe Clarissa Darling, jedenfalls ist wohl für Katholiken grundsätzlich anzunehmen,
dass es derartige Erscheinungen gibt.“ Auch die letzte Zuschrift bestärkt den geäußerten Verdacht!
Sorry , ich war 3- 5 Jahren soll an der Ostküste Australiens( ? ) auch eine Marienerscheinung gewesen
sein. Ich habe es am dem Tag nur einmal in den Nachrichten gehört? Dann aber wurde dieser Beitrag nicht
mehr gesendet! Weiß da jemand etwas drüber ? [mehr…]
#14 Major Kong 11:13:18 | Freitag, 12. September 2008
Geben kann, werter Heinrich Allerdings dürfte eine kritische Distanz hierzu nicht das falscheste sein,
zumal für einen traditionellen Katholiken. Mir erscheinen derartige Erscheinungen a la Medjugorje als
Fluchtpunkte für „konservative“ Katholiken, die die Kirchenkrise erahnen, aber sich damit nicht auseinandersetzen
wollen.
Habe ich das etwa bestritten, werter Heinrich? Mir scheint, mit Verlaub, Sie litten an infektiösem Kryptomodernismus.
Der veranlaßt Menschen nämlich dazu, immer gleich zu interpretieren bevor sie hinreichend gelesen/beobachtet
haben!
Fragte nicht schon Cicero in seiner Rede für Sextus Roscius zurecht: Cui bono? Braucht die allerheiligste
Trinität diese Botschaften? Braucht die allerseligste Gottesmutter diese Botschaften? Braucht der Pontifex
diese Botschaften? Braucht das Bischofskolegium diese Botschaften? Braucht die Kirche diese Botschaften?
Brauchen die Gläubigen diese Botschaften? Brauchen die Sievernicher diese Botschaften? Nützen diese
Botschaften etwa der Seherin, die diese „einfache junge Frau“ endlich einmal ins Rampenlicht holen? Gibt
es schon Tagespilger und Bustransfers zum wundertätigen Marienbrunnen? Wo sind die Devotionalienhändler
und Würstlbrater? Was sagt das örtliche Beherbergungsgewerbe dazu?
@iustus … wenn es tatsächlich wahr ist. Dann werde ich selbstverständlich meine Kinder dort hinprügeln,
Oma, Opa und die ganze Verwandschaftsblase mit den Botschaften aus Sievernich bombadieren, unserem Pfarrer
dermassen auf den Sack gehen, bis er die wahren Botschaften von der Kanzel verliest und täglich eine
Mahnwache vorm Bischofssitz abhalten.
#9 Bellarmino 10:52:36 | Freitag, 12. September 2008
Die Kirche ist in solchen Dingen weniger aufgeregt, als ihre Gläubigen. Schließlich ist eine sog. Anerkennung
nur eine Feststellung, dass kein Widerspruch zur definierten Glaubenslehre vorliegt. Selbst der frömmste
Katholik wäre weiterhin ein solcher, wenn er Privatoffenbarungen nicht glauben würde. Zumal ich(persönlich)
immer sehr vorsichtig wäre bei diesen Dingen. Das, was wir wissen müssen und brauchen, ist uns durch
Christus selbst mitgeteilt: „Wenn ihr all diese Dinge seht, erhebt euer Haupt, die Erlösung ist nahe!“
Matthäus
@Sievernich Sievernich ist ein Medjugorjeableger. Botschaften ähneln sich: Liebe Kinder, versammelt euch
gemeinsam zum Gebet. Einen jeden von euch habe ich gerufen. Ruft ihr den Namen meines göttlichen Sohnes
an! Werdet lebendige Gebetsperlen meines Rosenkranzes, dies ist mein innigster Wunsch. Werdet mein Rosenkranz.
Jede kleinste Perle ist wichtig und gemeinsam sind sie verbunden zu einem wirkungsvollen Gebet. Ich rufe
euch, ihr jedoch entscheidet selbst,ob ihr meinem Ruf folgt. Diese freie Entscheidung möchte mein göttlicher
Sohn von euch. Aus Liebe sollt ihr euch für Ihn entscheiden. Süsses Geschwätz, was besonders Frauen
ansprechen dürfte Lasset sie weiter Bohrlöcher bestaunen.
Sievernich Also diese verlinkte Seite ist echt stark Während der Anbetung des ausgesetzten Allerheiligsten
Altarssakramentes beim Gebetstreffen am 8. November 2004 in Sievernich sahen viele Leute 15 Minuten lang
vor der heiligen Hostie das kleine Jesuskind. Ein Windelbaby… kein Wunder, dass die „die Gottesmutter“
die regie übernehmen muss und für Ordnung sorgen muss, was soll man von einem Säugling auch groß erwarten.
Das liebe Kindelein sollen wir anbeten, ddie Mama räumt derweilen auf und „fordert“ dass man einen Brunnen
bohrt „zur Linderung der Leiden“. Also ich habe selten einen dämlicheren Schwachssinn gelesen. Wirklich
erschütternd, dass die Kirche sich nicht laut und deutlich von solchen Albernheiten distanziert. Aber
naja, täte sie das, dann würde sie alle leichtgläubigen und minderbemittelten Gläubigen verlieren,
und das wären schliesslich viel mehr als wenn ihr wegen solchem Schwachsinn ein paar der verbliebenen
vernunftbegabten Gläubigen weglaufen
Leider enthält es uns die Seite vor, was Pius XII. wohl gesagt haben mag. Ist das etwa der Auftakt für
einen Fortsetzungsroman, oder sind die Botschaften des verweigten Pontifex das letzte Geheimnis von Sievernich?
(Hat er etwa seine successores als modernistische Usurpatoren bezeichnet? – Wahrscheinlich wird es uns –
dank der notorisch gutinformierten Redaktion – nicht erspart bleiben, darüber demnächst mehr zu erfahren!)
Also die verlinkte Website kann ich nur empfehlen. Es ist erschütternd, dass es Menschen gibt, die so
einen Schwachsinn glauben. Naja, die Dummheit der Menschen ist wirklich grenzenlos.
Das ist ja haarsträubend Was für alberne Märchen tischt uns die Redaktion da denn wieder auf. Morgen
lesen wir wahrscheinlich, dass einer Frau in Kleinbrunselsdorf nach dem Genuss einer Bohnensuppe der heilige
Flatus erschienen ist und ihr aufgetragen hat, fünfmal „alle meine Entchen“ zu singen, worauf ihr ein
kräftiger Wind abgegangen sei, der dröhnte wie das Wehen des heiligen Geistes. Gegen „Berichte“ wie
den hier wirkt ja die Bildzeitung wie ein wissenschaftliches Fachblatt.