Muttergottes
Vor der Bohrspindel
Kürzlich sind einer Pilgerin in der Nähe von Bonn ungewöhnliche Dinge zugestoßen. Sie wurde von der Muttergottes überrascht.
Unsere Liebe Frau vom Libanon
Unsere Liebe Frau vom Libanon
(kreuz.net) Am 4. August wurde in der Ortschaft Sievernich – vierzig Kilometer westlich von Bonn – ein Brunnen gebohrt.

Sievernich ist ein Ortsteil der Gemeinde Vettweiß im Kreis Düren. Fünf Jahre lang soll dort die Muttergottes bei den monatlichen Treffen einer Gebetsgruppe erschienen sein.

Eine Pilgerin aus Bonn hat jetzt nach eigenen Angaben an dem Tag der Brunnenbohrung Ungewöhnliches erlebt.

Davon berichtete sie Ende August auf der Webseite ‘Die Muttergottes erscheint in Sievernich’ :

Die Pilgerin gelangte etwa um 13.30 Uhr an die Bohrstelle in der Nähe des Pfarrzentrums.

Dort sah sie zwei Arbeiter. Eine große Bohrspindel war von der beauftragten Firma aufgestellt worden:

„Plötzlich kam etwas wie ein Befehl auf mich zu. Es kam von oben! Und es sagte jemand zu mir: »Bete fünf Ave Maria!«“ – erklärt die Pilgerin in ihrem Bericht.

Als sie betend beim vierten Ave Maria angekommen war, „steht plötzlich unsere liebe Himmlische Mutter mitten in der Baustelle vor der Bohrspindel.“

Die Gottesmutter war nach Angaben der Pilgerin ganz in Weiß gekleidet, mit einer hohen Krone auf dem Haupt, von einzigartiger Schönheit gezeichnet:

„Sie war geprägt von großer Reinheit. In Ihrem Gesicht spiegelte sich die Liebe zu den Menschenkindern klar ab. Sie ist eine wunderbare Mutter. Ein herrlicher Schleier bedeckte Ihr festliches Kleid.“

Sie stand mit gefalteten Händen, den Rosenkranz am Arm, bei den Arbeitern: „Ich habe sie immerfort angeschaut und weiß, daß ich mehrmals »Mutter, Mutter« gesagt habe.“

Wie lange die Muttergottes dort stand, kann die Pilgerin nicht mehr sagen: „Plötzlich breitete Sie ihre Arme aus, gab den Friedensgruß und verschwand mit einem liebevollen Lächeln.“

Die Pilgerin erklärt ausdrücklich, nicht gewußt zu haben, daß an diesem Tag die Brunnenbohrung in Sievernich stattfand.
      
41 Lesermeinungen
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#43   Mathilde   15:03:02 | Montag, 15. September 2008
Jede Muttergotteserscheinung muss sorgfältig geprüft werden
über die Echtheit muss die Glaubenskongregation entscheiden. Es stimmt natürlich nicht, was die Erscheinung in Medjugorje, die sich als Muttergottes ausgibt, gesagt hat, dass ihre eigene Erscheinung dort die angeblich letzte überhaupt sein soll. Das soll nur zukünftige Erscheinungen der Muttergottes von vornherein diskreditieren. Selbstverständlich wird die Muttergottes weiterhin erscheinen, wenn es im Interesse ihrer Kinder liegt. Sie ist eine besorgte Mutter, die die Nöte ihrer Kinder sieht und nicht will, dass sie untergehen im Morast von Schund. Die reinigende Wirkung (vor allem der Seelen) ihrer Quellen sind ja anerkannt z.B.Lourdes. Es ist doch gut, wenn wir in Deutschland von der Muttergottes gesegnete Qellen haben.
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#42   Jesuit †   10:03:30 | Montag, 15. September 2008
@ Stromberg
Hast du hier etwas anderes erwartet???? Diese Seite ist alles, nur nicht christlich oder gar katholisch!!!
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#41   Aleph †   10:51:40 | Sonntag, 14. September 2008
Bellarmino
Auch Ihnen in Irland einen herzlichen Sonntagsgruß am Fest der Kreuzerhöhung.
Ihre Einladung, bei Ihnen in Irland Exerzitien zu machen, hat etwas Beflügelndes…
Alle guten Wünsche…
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#40   Bernd Stromberg   10:45:37 | Sonntag, 14. September 2008
Geisteszustand
Wenn man hier manche Kommentare liest, fragt sich, in welchem Geisteszustand sich deren Schreiber befinden. Ich habe den Eindruck, dass das Mitteilen der eigenen Meinung für manche Poster ein wichtiger Lebenszweck geworden ist; wie kann man sonst in relativ kurzer Zeit auf abertausende von Postings kommen? Irgendwie tun mir manche Schreiber hier auch sehr leid… Sowohl die rechten wie die linken Extremisten hier. Kreuznet – ein Forum, das Querulanten aller Art besonders fasziniert und anzieht?
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#37   HeinrichvonOfterdingen   11:21:27 | Samstag, 13. September 2008
Liebe „Clarissa Explains it All“,
Sie schreiben, die Bischöfe könnten schon ein wenig „Privatoffenbarung“ brauchen. Deren einige kenne ich (mehr oder minder) persönlich. Das sind inkarnierte Privatoffenbarungen!
… Sie gehen da von dem aus, was die Bischöfe sein könnten, nicht von dem was sie bedauerlicherweise sind.
Lieber Pascal 123,
Und vergessen Sie bitte nicht, dass etwa die Herz-Jesu-Verehrung und die Herz-Mariä-Verehrung, die von Gott auf diesem Wege, nämlich durch Privatoffenbarungen, von der Kirche gefordert wurden, zu liturgischen Ehren erhoben wurden.
Was wurde gefordert??
Von wem und warum??
Die Forderung nach Einführung beider Verehrungsformen wurde Sehern in Visionen mitgeteilt, insbesondere Margareta Alacoque, im Fall der Herz-Jesu-Verehrung und Justine Bisqueyburu und die Hirtenkinder von Fatima im Fall der Herz-Mariä-Verehrung. Margareta Alacoque erschien Jesus Christus, Justine Bisqueyburu und den Hirtenkinder von Fatima die Mutter Gottes. Der Grund für diese Forderungen liegt in Gottes Barmherzigkeit und Güte, heißt es doch beispielsweise in Fatima: Wer die Verehrung zum Unbefleckten Herzen Mariens übt, dem verspreche ich das Heil (Maria in Fatima am 13. Juni 1917) und: Diese Seelen werden von Gott bevorzugt werden wie Blumen, die ich vor seinen Thron bringe.
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#36   stimme der bloedheit †   15:24:44 | Freitag, 12. September 2008
Dem Papst ist heute die schöne Carla erschienen!
Guckt mal, wie der hin iss!
www.bild.de/…is-eingetroffen.html
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#35   leshandl1   15:11:56 | Freitag, 12. September 2008
Sehe schon
ein zweites Medjugorje mitten in D entstehen. Mit monatlichen regelmässigen Erscheinungen und Privatoffenbarungen an der Bohrspindel. Herrlich – für die Bus-Unternehmen, die dann die Fans hin-karren. Und das Wasser lässt sich bestimmt auch ganz toll verkaufen …
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#34   Benedikt   14:45:57 | Freitag, 12. September 2008
@ Stimme
So kann sich auch der abergläubischste Fetischanbeter noch als braver Katholik vorkommen.
Die Frage ist, warum Sie das kratzt. Wären Sie ein Vertreter des rationalen Katholizismus, dann würde Ihre Kritik Sinn machen. Da Sie aber die Religion an sich ablehnen müsste es Ihnen eigentlich egal sein, ob ein Katholik nun erscheinungsgläubig oder -kritisch ist.
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#33   timpressum †   14:34:54 | Freitag, 12. September 2008
Falsch gelandet
Heute morgen ist mir Maria im Katzenklo erschienen, aber das einzige, was sie gesagt hat, war: „Scheisse, schon wieder bei diesem Prostestanten gelandet…“
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#32   stimme der vernunft †   14:26:35 | Freitag, 12. September 2008
@Pascal
Was ist denn an Marias Herz so verehrungswürdig??
Die Menschen sind abergläubische Fetischisten.
das waren die Menschen schon immer und das sind sie bis heute (schau dir nur New Age an).
Und weil auch die Kirche keinen Erfolg hätte, wenn sie Aberglauben und Fetische unterdrücken würde, bietet sie dem abergläubischen Volk „Erscheinungen“ und den Fetischisten „Allerunbefleckteste Herzen“, „wundertätige Medaillen“ und anderen Kram.
So kann sich auch der abergläubischste Fetischanbeter noch als braver Katholik vorkommen.
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#31   clarissa colonia   14:16:32 | Freitag, 12. September 2008
Werter Robert,
Sie schreiben, die Bischöfe könnten schon ein wenig „Privatoffenbarung“ brauchen. Deren einige kenne ich (mehr oder minder) persönlich. Das sind inkarnierte Privatoffenbarungen!
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#30   Pascal123   14:01:17 | Freitag, 12. September 2008
Was bitte??
Und vergessen Sie bitte nicht, dass etwa die Herz-Jesu-Verehrung und die Herz-Mariä-Verehrung, die von Gott auf diesem Wege, nämlich durch Privatoffenbarungen, von der Kirche gefordert wurden, zu liturgischen Ehren erhoben wurden.
Was wurde gefordert??
Von wem und warum??
Was ist denn an Marias Herz so verehrungswürdig??
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#29   HeinrichvonOfterdingen   13:08:30 | Freitag, 12. September 2008
Liebe Clarissa Darling,
Braucht die allerheiligste Trinität diese Botschaften?
Braucht die allerseligste Gottesmutter diese Botschaften?
… nein, aber soweit diese Botschaften von Gott kommen, dann brauchen wir sie.
Braucht der Pontifex diese Botschaften?
Braucht das Bischofskolegium diese Botschaften?
Braucht die Kirche diese Botschaften?
Brauchen die Gläubigen diese Botschaften?
… nein, aber soweit diese Botschaften von Gott kommen, dann brauchen wir sie (und wenn es nur zur Scheidung der Geister wäre). Und vergessen Sie bitte nicht, dass etwa die Herz-Jesu-Verehrung und die Herz-Mariä-Verehrung, die von Gott auf diesem Wege, nämlich durch Privatoffenbarungen, von der Kirche gefordert wurden, zu liturgischen Ehren erhoben wurden.
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#28   stimme der vernunft †   12:42:46 | Freitag, 12. September 2008
@Pascal123
…warum sollte…?
Weil sich der Aberglaube nicht ausrotten lässt.
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#27   Pascal123   12:13:33 | Freitag, 12. September 2008
Brrr Ürg
Da schüttelt es einen. Man sollte der jungen Frau mal lieber ärtztlichen Beistand angedeihen lassen.
Komisch das Maria immer gleich beschrieben wird und sich dies mit Bildern der Kirche deckt.
So dürfte Maria aber nicht ausgesehen haben, warum erscheint Sie also in einer von der Kirche verklärt dargestellten Erscheinungsform und nicht wie Sie wirklich ausgesehen hat.
Zu Maria zeiten gab es keinen Rosenkranz, warum hat Sie einen?
Hat jemand einen zum Himmel rauf geschickt??
Diese Marienverehrung widerlich.
Maria war Jesu Muttter Gefäß von Gott erwählt und nicht Gottessprachrohr.
Maria kam keine besondere Stellung oder Heilsverkündungsposition in der Bibel zu, warum sollte Sie es jetzt sein??
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#26   Strepto von Kokke   11:41:08 | Freitag, 12. September 2008
@Heinrich…
Eine besonders zweifelhafte Rolle spielte (oder spielt?) der „Schwarze Brief“, der ahnunglose Katholiken wochentlich mit den neuesten Botschaften vom Himmel versorgte.
Wer nach dem „Genuss“ von vier „Schwarzen Briefen“ nicht weiss wie Clausen arbeitet, dem ist nicht mehr zu helfen.
Was er in der einen Ausgabe noch als letzte Botschaft des Himmels verkauft, zerreisst er in der nächsten Ausgabe gnadenlos und macht die Leute nieder. Davon lebt sein Blatt – noch, obwohl die Auflage, seitdem es das Internet gibt erheblich zurückgegangen ist. Er hat noch eine ältere Leserschaft, die aber auch langsam „ausstirbt“.
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#25   HeinrichvonOfterdingen   11:33:36 | Freitag, 12. September 2008
Liebe Clarissa Darling,
ich wollte nur eine Zustimmung von Ihnen, da Sie so viel Schaum vor dem Mund hatten. Dass es auf dem Gebiete der angeblichen Privatoffenbarungen unendlich viel Schund gibt, erinnert sei nur an die angeblichen Seher „Little Pebble“, Gabriele Bitterlich ist klar. Eine besonders zweifelhafte Rolle spielte (oder spielt?) der „Schwarze Brief“, der ahnunglose Katholiken wochentlich mit den neuesten Botschaften vom Himmel versorgte. Dabei ist sicher nicht alles was nicht vom Himmel kommt mit Sicherheit nicht übernatürlich. Auch der Teufel ist aktiv.
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#24   Strepto von Kokke   11:32:17 | Freitag, 12. September 2008
@Stimme des schlechten Geschmacks
Ich wollte nicht die religiösen Gefühle von Menschen verletzen, die Maria für eine wichtigtuerische Schwätzerin halten.
Überschätzen Sie sich mal nicht.
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#23   stimme der vernunft †   11:30:57 | Freitag, 12. September 2008
@Bellarmino
Oh, ich bitte um Entschuldigung.
Ich wollte nicht die religiösen Gefühle von Menschen verletzen, die Maria für eine wichtigtuerische Schwätzerin halten.
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#22   Strepto von Kokke   11:30:35 | Freitag, 12. September 2008
@Stimme des schlechten Geschmacks
Dann wäre das der Beweis, dass Maria eine wichtigtuerische Schwätzerin ist. Glaub also lieber, dass es nicht wahr ist.
Und dieser Kommentar wiederum beweist, dass Sie ein nichtswissender Dummschwätzer sind.
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#21   Bellarmino   11:27:39 | Freitag, 12. September 2008
@stimme
sie verletzen religiöse Gefühle anderer. Ist das wirklich wichtig für Sie?
Schade!
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#20   stimme der vernunft †   11:25:17 | Freitag, 12. September 2008
@Iustus
Was aber… wenn es tatsächlich wahr ist
Dann wäre das der Beweis, dass Maria eine wichtigtuerische Schwätzerin ist. Glaub also lieber, dass es nicht wahr ist.
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#19   Bellarmino   11:25:08 | Freitag, 12. September 2008
@Major Kong
Dies ist wirklich eine sehr bedenkenswerte Aussage, die Sie hier treffen. Ich kann Ihnen nur unumwunden recht geben! Vielen Dank!
@Clarissa
nun, die Bischöfe könnten schon ein wenig „Privatoffenbarung“ brauchen(Vorsicht! Sarkasmus!) ;-)
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#18   Strepto von Kokke   11:24:39 | Freitag, 12. September 2008
@…
Meistens läuft das heute immer nach dem gleichen Muster ab.
Frau fährt viele Jahre mit auf Pilgerfahrt und hat einen grossen Bekanntenkreis. Dieser Bekanntenkreis trifft sich regelmässig nach Messe und Rosenkranz ( alles sehr fromm ) zum Kaffeklatsch. Hauptthema = Botschaftsallerlei.
Irgendwann teilt diese von allen geschätzte und ansonsten bisher unauffällig lebende, bescheidene Frau dem Kaffekränzchen mit, dass Sie wohl etwas gesehen und gehört hat.
Ein Mitglied des Kaffekränzchen berichtet das dem Pfarrer. Der Pfarrer spricht mit der Frau, die ihm seit Jahren bekannt ist und regelmässig die Sakramente empfängt ( man kennt sich im Dorf ) und schon kommt die Sache ins rollen.
Selbst wenn der Pfarrer erhebliche Bedenken hätte, wird er solange gute Miene zum Botschaftsspiel machen müssen, wie die Aussagen allgemein gehalten sind, da er sich sonst selbst isolieren würde – ( wer Dörfer kennt )!
50 Leute in Pilgerbussen, davon sind bestimmt 40 die schon mal was gehört haben :-D und dieses auch zu Papier bringen und als Botschaften verbreiten.
Meist sind es Medjugorjefahrer, die endlich auch einmal eine Botschaft empfangen wollen. Naja, wer sich danach sehnt wird auch irgendwann, vom welchem Absender auch immer, – etwas zu hören bekommen. Entweder vom eigenen Piepmatz, so wie Joberens oder vom Dämon, der dieses Begehren gerne befriedigt.
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#17   clarissa colonia   11:17:46 | Freitag, 12. September 2008
Vielleicht, werter Heinrich,
weil Sie mich direkt angesprochen haben:
„Freitag, 12. September 2008 11:05
HeinrichvonOfterdingen: Liebe Clarissa Darling,
jedenfalls ist wohl für Katholiken grundsätzlich anzunehmen, dass es derartige Erscheinungen gibt.“
Auch die letzte Zuschrift bestärkt den geäußerten Verdacht!
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#16   Colombe de la paix   11:17:09 | Freitag, 12. September 2008
Sorry , ich war
3- 5 Jahren soll an der Ostküste Australiens( ? )
auch eine Marienerscheinung gewesen sein.
Ich habe es am dem Tag nur einmal in den Nachrichten
gehört? Dann aber wurde dieser Beitrag nicht mehr gesendet!
Weiß da jemand etwas drüber ? [mehr…]
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#15   HeinrichvonOfterdingen   11:13:41 | Freitag, 12. September 2008
Liebe Clarissa Darling,
nun führen Sie sich doch nicht so auf. Woraus entnehmen Sie denn, dass ich Sie gemeint haben könnte?
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#14   Major Kong   11:13:18 | Freitag, 12. September 2008
Geben kann, werter Heinrich
Allerdings dürfte eine kritische Distanz hierzu nicht das falscheste sein, zumal für einen traditionellen Katholiken. Mir erscheinen derartige Erscheinungen a la Medjugorje als Fluchtpunkte für „konservative“ Katholiken, die die Kirchenkrise erahnen, aber sich damit nicht auseinandersetzen wollen.
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#13   clarissa colonia   11:09:42 | Freitag, 12. September 2008
Habe ich das etwa bestritten,
werter Heinrich? Mir scheint, mit Verlaub, Sie litten an infektiösem Kryptomodernismus. Der veranlaßt Menschen nämlich dazu, immer gleich zu interpretieren bevor sie hinreichend gelesen/beobachtet haben!
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#12   HeinrichvonOfterdingen   11:05:28 | Freitag, 12. September 2008
Liebe Clarissa Darling,
jedenfalls ist wohl für Katholiken grundsätzlich anzunehmen, dass es derartige Erscheinungen gibt.
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#11   clarissa colonia   11:04:16 | Freitag, 12. September 2008
Fragte nicht schon Cicero
in seiner Rede für Sextus Roscius zurecht: Cui bono?
Braucht die allerheiligste Trinität diese Botschaften?
Braucht die allerseligste Gottesmutter diese Botschaften?
Braucht der Pontifex diese Botschaften?
Braucht das Bischofskolegium diese Botschaften?
Braucht die Kirche diese Botschaften?
Brauchen die Gläubigen diese Botschaften?
Brauchen die Sievernicher diese Botschaften?
Nützen diese Botschaften etwa der Seherin, die diese „einfache junge Frau“ endlich einmal ins Rampenlicht holen? Gibt es schon Tagespilger und Bustransfers zum wundertätigen Marienbrunnen? Wo sind die Devotionalienhändler und Würstlbrater? Was sagt das örtliche Beherbergungsgewerbe dazu?
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#10   Strepto von Kokke   10:55:29 | Freitag, 12. September 2008
@iustus
… wenn es tatsächlich wahr ist.
Dann werde ich selbstverständlich meine Kinder dort hinprügeln, Oma, Opa und die ganze Verwandschaftsblase mit den Botschaften aus Sievernich bombadieren, unserem Pfarrer dermassen auf den Sack gehen, bis er die wahren Botschaften von der Kanzel verliest und täglich eine Mahnwache vorm Bischofssitz abhalten.
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#9   Bellarmino   10:52:36 | Freitag, 12. September 2008
Die Kirche
ist in solchen Dingen weniger aufgeregt, als ihre Gläubigen. Schließlich ist eine sog. Anerkennung nur eine Feststellung, dass kein Widerspruch zur definierten Glaubenslehre vorliegt.
Selbst der frömmste Katholik wäre weiterhin ein solcher, wenn er Privatoffenbarungen nicht glauben würde.
Zumal ich(persönlich) immer sehr vorsichtig wäre bei diesen Dingen.
Das, was wir wissen müssen und brauchen, ist uns durch Christus selbst mitgeteilt: „Wenn ihr all diese Dinge seht, erhebt euer Haupt, die Erlösung ist nahe!“ Matthäus
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#8   clarissa colonia   10:47:03 | Freitag, 12. September 2008
Selbst wenn es wahr wäre,
hätte es keine Auswirkungen auf den Glauben der Kirche … oder meinen!
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#7   iustus   10:45:33 | Freitag, 12. September 2008
Was aber
… wenn es tatsächlich wahr ist. o.O
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#6   Strepto von Kokke   10:35:40 | Freitag, 12. September 2008
@Sievernich
Sievernich ist ein Medjugorjeableger.
Botschaften ähneln sich:
Liebe Kinder, versammelt euch gemeinsam zum Gebet. Einen jeden von euch habe ich gerufen. Ruft ihr den Namen meines göttlichen Sohnes an! Werdet lebendige Gebetsperlen meines Rosenkranzes, dies ist mein innigster Wunsch. Werdet mein Rosenkranz. Jede kleinste Perle ist wichtig und gemeinsam sind sie verbunden zu einem wirkungsvollen Gebet. Ich rufe euch, ihr jedoch entscheidet selbst,ob ihr meinem Ruf folgt. Diese freie Entscheidung möchte mein göttlicher Sohn von euch. Aus Liebe sollt ihr euch für Ihn entscheiden.
Süsses Geschwätz, was besonders Frauen ansprechen dürfte >:)
Lasset sie weiter Bohrlöcher bestaunen.
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#5   stimme der vernunft †   10:35:21 | Freitag, 12. September 2008
Sievernich
Also diese verlinkte Seite ist echt stark
Während der Anbetung des ausgesetzten Allerheiligsten Altarssakramentes beim Gebetstreffen am 8. November 2004 in Sievernich sahen viele Leute 15 Minuten lang vor der heiligen Hostie das kleine Jesuskind.
Ein Windelbaby… kein Wunder, dass die „die Gottesmutter“ die regie übernehmen muss und für Ordnung sorgen muss, was soll man von einem Säugling auch groß erwarten. Das liebe Kindelein sollen wir anbeten, ddie Mama räumt derweilen auf und „fordert“ dass man einen Brunnen bohrt „zur Linderung der Leiden“.
Also ich habe selten einen dämlicheren Schwachssinn gelesen.
Wirklich erschütternd, dass die Kirche sich nicht laut und deutlich von solchen Albernheiten distanziert.
Aber naja, täte sie das, dann würde sie alle leichtgläubigen und minderbemittelten Gläubigen verlieren, und das wären schliesslich viel mehr als wenn ihr wegen solchem Schwachsinn ein paar der verbliebenen vernunftbegabten Gläubigen weglaufen
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#4   clarissa colonia   10:25:38 | Freitag, 12. September 2008
Leider enthält es uns die Seite vor,
was Pius XII. wohl gesagt haben mag. Ist das etwa der Auftakt für einen Fortsetzungsroman, oder sind die Botschaften des verweigten Pontifex das letzte Geheimnis von Sievernich? (Hat er etwa seine successores als modernistische Usurpatoren bezeichnet? – Wahrscheinlich wird es uns – dank der notorisch gutinformierten Redaktion – nicht erspart bleiben, darüber demnächst mehr zu erfahren!)
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#3   stimme der vernunft †   10:18:50 | Freitag, 12. September 2008
Also die verlinkte Website
kann ich nur empfehlen.
Es ist erschütternd, dass es Menschen gibt, die so einen Schwachsinn glauben.
Naja, die Dummheit der Menschen ist wirklich grenzenlos.
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#2   Colombe de la paix   10:06:31 | Freitag, 12. September 2008
Haben
die Arbeiter diese Erscheinung auch erlebt?
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#1   stimme der vernunft †   10:06:19 | Freitag, 12. September 2008
Das ist ja haarsträubend
Was für alberne Märchen tischt uns die Redaktion da denn wieder auf.
Morgen lesen wir wahrscheinlich, dass einer Frau in Kleinbrunselsdorf nach dem Genuss einer Bohnensuppe der heilige Flatus erschienen ist und ihr aufgetragen hat, fünfmal „alle meine Entchen“ zu singen, worauf ihr ein kräftiger Wind abgegangen sei, der dröhnte wie das Wehen des heiligen Geistes.
Gegen „Berichte“ wie den hier wirkt ja die Bildzeitung wie ein wissenschaftliches Fachblatt.
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