Jana lud ihren ersten Sexpartner ins Kinderzimmer ein. Sie war damals zwölf. Die 17jährige Jessi führt Buch über ihre inzwischen 51 Liebhaber. Hendriks Mutter ist stolz, daß ihr Sohn einen Job als Pornodarsteller in Aussicht hat.
„Deutschlands sexuelle Tragödie: Wenn Kinder nicht mehr lernen, was Liebe ist“
(kreuz.net) Am 10. September hat die ‘Aachener Zeitung’ das Buch „Deutschlands sexuelle Tragödie: Wenn
Kinder nicht mehr lernen, was Liebe ist“ vorgestellt.
Darin warnen die Autoren Bernd Siggelkow und Wolfgang
Büscher vor einer frühreifen, hypersexualisierten Jugend, die unfähig zu Partnerschaften ist.
Autor
Bernd Siggelkow – ehemaliger Prediger bei der Heilsarmee – ist Gründer des Kinderhilfswerks „Arche“ im
Ostberliner Stadtteil Hellersdorf.
Die „Arche“-Kinder kommen oft aus Familien, in denen die Mütter keine
Arbeit haben und die Väter verschwunden sind.
In dreißig Geschichten erzählt Siggelkow von Achtjährigen,
die mit ihren Müttern Pornos anschauen, oder von Vierzehnjährigen, die Liebhaber an ihre Mütter weiterreichen.
Viele Mütter vermittelten schon Zehnjährigen die Vorstellung, daß viel Sex der Maßstab für Erfolg
im Leben sei.
Dazu kommt die Internet-Pornographie und Porno-Videos für das Handy: „Die Kinder können
die vielen Sex-Infos gar nicht einordnen“ – so Siggelkow.
Er würde gern Handys verteilen, mit denen
Kinder nur telefonieren können – und sonst nichts.
Siggelkow fordert mehr Freizeit- und Jugendeinrichtungen
und Grenzen bei der Computernutzung.
Was er in der „Arche“ erlebt, schockt ihn manchmal noch immer.
Neulich spielte eine Gruppe Kinder nicht mehr Verstecken, sondern Gruppensex: Acht kleine Jungs warfen
sich nacheinander auf ein Mädchen.
Nach Siggelkows Schilderungen ist auch Verhütung bei den „Arche“-Jugendlichen
ein Fremdwort.
Es herrscht der Glaube, daß warme Coca Cola oder ein Sprint um den Häuserblock gegen
Babys hilft.
Siggelkow sieht sein Buch nicht als Studie, sondern eher als aufrüttelnde Momentaufnahme.
Die von der Sexwelle überfahrenen „Arche“-Kinder wünschten sich für später eine eigene Familie, mit
Vater, Mutter, Haus und Auto, berichtet er.
Diese Träume werden oft von den eigenen Mütter zerstört:
„Dat is wat für die anderen“.
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128 Lesermeinungen
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#135 Mathilde 11:11:44 | Freitag, 19. September 2008
dpa (Berlin) heute: Jeder dritte Mann zwischen 14 und 70 Jahren sieht täglich(!!)Pornos Weiter in der
Studie: Bei Frauen sind es 8 Prozent, die Hälfte der 14- Jährigen hat bereits einen Porno gesehen. Durch
die Pornos wächst der Wunsch nach einem perfekten Körper und immer mehr Menschen fühlen sich im Bett
unter Druck, so die Studie. Viel schlimmer ist, dass die Seelen durch das Anschauen massiver Unzucht verdorben
werden. Die Eltern sind Negativ-Vorbilder und bereiten den Boden für die Unzucht bei ihren Kindern. Die
Scham der Kinder wird von klein auf abtrainiert. Dazu kann man noch vermuten, dass die Pornos der Eltern
nach dem gewohnheitsmäßigen Dauerkonsum nicht immer so verschlossen werden, dass ein Zugang für Kinder
und Jugendliche nicht möglich ist.
Wen wundert es da noch,… daß der Großteil der Gesellschaft sich unzüchtig und selbstsüchtig immer
mehr von Gott entfernt und einen immer wilderen, immer obszöneren Tanz um das goldene Kalb der neuen
Zeit unternimmt. Sie fragen Sich, wer dieses goldene Kalb sein soll? Ich sage es Ihnen: DER HOMO! Da muß
ein wahrhaftiger Christ klare Stellung beziehen. …
#129 Kunstmaler † 13:45:38 | Mittwoch, 17. September 2008
Charaktersache Immer wieder fallen hier Begriffe wie „heutige Jugend“ – das Sexualverhalten kann man nicht
in einen bestimmten Zeitraum pferchen. Ledige Kinder, Schlampen (man verzeihe mir dieses Wort) gab es
schon IMMER. Es ist eine Charaktersache, wie man seine Sexualität auslebt und ob man sich unbedingt als
Frau mit vielen Männern einlässt. Das hat nichts mit Religion oder sonstigen Anschauungen zu tun – es
ist und bleibt Charaktersache, wie man sich in diesem Bereich verhält.
#127 Andreas_Rau 16:27:53 | Montag, 15. September 2008
und wie oft treten Erwachsene diese Vorbildfunktion mit Füßen oder ignorieren sie geradezu. Einerseits
sagen sie „Keine Gewalt“ andererseits führen sie allerorten Krieg? Wie oft sprechen sie von Liebe für
den Nächsten, der nächste heißt aber „Ich“? Wie oft sprechen sie von Gott, meinen aber Bigotterie und
Intoleranz und Geld? Wie oft sprechen sie von…? und meinen? Sie sprechen von Menschen, meinen aber „lebendiges
Kapital“ Da wundert es mich nicht, dass Jugendliche sich Werte suchen, die so fragwürdig sind. Ist es
die Aufklärung? Ne, liebe Leute, wir sind es allzu oft selbst.
#125 Andreas_Rau 16:21:23 | Montag, 15. September 2008
ich wollte eigentlich noch schreiben, dass ein Gespräch über Werte sicher nicht ausreichend ist. Denn
nur Fakten kann ich vermitteln, Werte eigentlich nur VORLEBEN und dann authentisch erklären, warum ich
wie handele. Ohne Vorleben glaubt mir keiner. Zu Recht. Danke Benedikt :)3
#123 Andreas_Rau 16:02:36 | Montag, 15. September 2008
und wie will ich Werte vermitteln, ohne mit den Jugendlichen zu reden? Und ohne Kenntnis der Fakten sind
Werte nicht lebbar. Wer den Unterschied zwischen Fakten und Vermutung nicht kennt, der kann auch schwerlich
eine Unterscheidung zwischen gut und böse treffen. Und wer Werte ohne Überzeugung lebt, der lebt sie
gar nicht – der wird jede Gelegenheit nutzen, sie zu umgehen – heimlich und ohne wirkliche Einsicht, dass
sein Handeln falsch sein könnte, weil es entweder ihm oder anderen nicht gut tut. So entsteht Doppelmoral.
Hilf uns das weiter?
#121 Andreas_Rau 15:54:39 | Montag, 15. September 2008
werde ich gerne tun ebenso berichte ich auch gerne, was mir täglich Jugendliche selber erzählen, wenn
es um das Thema geht. Denn sündig wie ich bin, rede ich im Gegensatz zu vielen „Keuschen“ hier täglich
mit Jugendlichen gerade zu dem Thema. Das ist sehr erhellend Andreas
#119 Andreas_Rau 15:46:42 | Montag, 15. September 2008
ich will nicht bestreiten, dass Jugendliche in einer kommerzialisierten und sexualisierten Welt aufwachsen,
die ihnen oft mehr schadet als nutzt. Aber das ist nicht die Sauna und nicht der FKK-Strand und schon
gar nicht sind es offene Gespräche über Sexualität und altersgemäße Aufklärung. Im Gegenteil, diese
hilft den Jugendlichen eher, da sie dadurch lernen können, diese Porno- und Kommerzindustrie zu hinterfragen
und besser zu beurteilen. Wissende Kinder sind geschützte Kinder – aber das habe ich hier schon zigmal
gesagt und mir dafür anhören müssen, dass ich ein Gutmensch mit allzu liberalen Tendenzen und ein Kinderverführer
sei Oh weh – sage ich zu dem Artikel. Das Buch selber werde ich mir jetzt kaufen und es lesen. Vielleicht
wird dann deutlich, was der Autor uns sagen will und vielleicht wird auch klarer, ob er hier über subjektives
Erleben schreibt oder über fundierte Fakten. Und vielleicht wird dann ja auch deutlich, dass sein Buch
von den falschen Leuten lediglich instrumentalisiert wird für einen Rollback ins viktorianische Zeitalter…
Vielleicht Andreas
#117 Aleph † 15:21:45 | Montag, 15. September 2008
RioReiser Die sollen nur einmal beichten müssen, das sie dermaßen stiernackig sind und die Zeit der
Heimsuchung nie erkennen wollten, aus lauter Katechismuswissen und Boshaftigkeit… Ich bin sehr froh,
das Du wieder da bist… :)3 :&) :)3
#114 Aleph † 15:13:15 | Montag, 15. September 2008
Mathilde Sex hat bei vielen die Dimension von Essen und Trinken. Was haben Sie konkret gegen diese Tatsache
einzuwenden. Welche Dimension nimmt Sex denn bei Ihnen ein. Immerhin hat Sex etwas mystisches. Mit Sex
kann man sehr gut Gott im unmittelbaren Gegenüber erfahren… nicht bei einer alabasternen Statue…!
#112 Phillip 15:05:57 | Montag, 15. September 2008
@RioReiser Doch. Bin ganz überrascht! Wenn es hier sonst jemand wagt, leise Kritik an der sog. Sexualaufklärung
zu formulieren oder den Körperkult in Frage zu stellen(siehe Sauna-Strang), bricht meist ein Proteststurm
los…
#111 Andreas_Rau 15:05:33 | Montag, 15. September 2008
bei allem Schrecken, den dieses Buch verbreitet. Ob es sich in der Realität der übrigen „Normalos“ bei
den Jugendlichen (und das ist die Mehrheit) wiederfindet, ist unwahrscheinlich. Und die Sexualaufklärung
ist nicht Schuld, wie hie rpostuliert wird. >>Nachgewiesen ist die frühe sexuelle Aktivität der Jugend
…<< Eben genau das ist sie nicht liebe Mathilde. Das ist eines der vielen Mythen, die es gibt. Wissenschaftliche
Untersuchungen haben genau das Gegenteil belegt. Aber was in einem Buch steht oder ihr in Zeitungen lest,
ist wahrscheinlich die Wahrheit… na ja…
#109 Phillip 14:36:33 | Montag, 15. September 2008
@Mathilde Sie haben die unerträgliche Situation hervorragend und genau skizziert! :)3 Rechnen Sie damit,
daß gleich die üblichen Verdächtigen,die in Promiskuität und gelebter Unzucht den Schlüssel zum Glück
sehen, über Sie herfallen werden…
#108 Mathilde 14:31:07 | Montag, 15. September 2008
Die Gesellschaft ist sexualisiert und die Kinder spiegeln das Verhalten Sicher gibt es immer noch Einzelne
und kleinere Gruppen, die sich der allgemeinen Sexualisierung widersetzen, aber im Regelfall nicht. Wer
sich nicht so kleidet, dass alles möglichst eng, knapp und weit ausgeschnitten ist, gilt als rückständig.
Daran ändert sich seit Jahren nichts, höchstens noch die Farbe. Diesmal lila (hieß früher der letzte
Versuch). Die stete sexuelle Attraktivität gilt als hohes Gut. Nachgewiesen ist die frühe sexuelle Aktivität
der Jugend und die Scheidungsrate, die mittlerweile zwischen 40 und 50 % liegt. Zahlreiche Beziehungen
vor, während und nach der Ehe,bzw. bis zur nächsten, gelten als normal. Sex hat bei vielen die Dimension
von Essen und Trinken. Die katholische Moral- und Ehelehre wird belächelt oder zumindest als unzeitgemäß
gekennzeichnet. Filme, die Sex und Gewaltszenen beinhalten, werden als ganz selbstverständlich konsumiert.Dadurch
werden die Seelen der Kinder für den verfrühten Sex weichgeknetet, die natürliche Scham vernichtet.
Dazu trägt auch die Sexualaufklärung vom Kindergartenalter an bei, aber auch die Eltern, die ganz selbstverständlich
FKk, Sauna praktizieren. Das wird als ganz adäquates, ja förmlich notwendiges Verhalten dargestellt,
um den Kindern ein angeblich gesundes Sexualleben zu ermöglichen, ja die Leute fühlen sich als Bollwerk
gegen jede Art von angeblicher Verklemmtheit. Dieses Gedankengut der 68 er hat der heutigen verfahrenen
Situation den Weg bereitet. Und diese Spirale ist nach unten offen !!
#104 freddie schenk 00:14:07 | Sonntag, 14. September 2008
Geyer spendet bestimmt wenn du ihn bittest, Colombe. So maskuline Typen stehe doch auf schwache, säuselnde
Dämchen … die kannste doch bestimmt geben, oder?
#100 freddie schenk 00:08:29 | Sonntag, 14. September 2008
@Herr Geyer naja das Columbinchen seht sich halt nach etwas maskulinen und nach einer strengen fürsorglichen
Hand. Das verstehen Sie jetzt aber nicht allen ernstes als Selbstbeschreibung, oder?
#99 Florian Geyer 00:07:00 | Sonntag, 14. September 2008
freddy. naja das Columbinchen seht sich halt nach etwas maskulinen und nach einer strengen fürsorglichen
Hand. Das ist eine entwicklungspsychologische Sache. Aber nicht eifersüchtig werden – fürs Witzchenerzählen
sind sie der besere
#97 karljosef 00:04:38 | Sonntag, 14. September 2008
colombe Wenn ein Kunde viel Geld einbringt, dann muss in meinem Bereich oft jeder vom Team das mitmachen
was der Kunde will. Da ich als Katholik schon bekannt bin, gilt es für mich für gewisse Bereiche nicht.
Der Kunde will immer Dinge auf Betriebskosten tun, die er sich Privat nicht leisten würde.
#92 karljosef 23:50:15 | Samstag, 13. September 2008
@freddie schenk Wenn die Nudisten unter sich bleiben , habe ich auch kein Problem. Wenn meine Kollegen
die Kunden in eine oben ohne Bar einladen und ich nicht mit muss (musste ich auch nie!), habe ich auch
kein Problem usw. Mir kann aber keiner sagen, dass Nudismus die Unzucht nicht fördert.
#91 freddie schenk 23:35:00 | Samstag, 13. September 2008
@kajo Pure Nacktheit empfinde ich nicht als vulgär animalisch. Nackt ist einfach nackt und es gibt Menschen,
für die das ein Lebensgefühl ist. So what?
#89 freddie schenk 23:22:09 | Samstag, 13. September 2008
Nein, kajo, das lässt mich nicht kalt. Sollte mich das kalt lassen? Sie hatten aber auch gepostet, dass
Sie angezogenen Frauen vielmehr abgewinnen können, wenn sie hübsch sind und sich entsprechend kleiden.
Wo ist der Unterschied?
#88 karljosef 23:18:35 | Samstag, 13. September 2008
freddie So, wenn hübsche barbusige um Sie herumlaufen, lässt es Sie ganz kalt? Ich versuche solche Situationen
zu vermeiden. Und es sollte Strände geben, wo oben ohne verboten ist.
#87 freddie schenk 23:11:14 | Samstag, 13. September 2008
Nein, man muss öffentlich nicht alles zeigen. Tu ich auch nicht, bin kein Nudist. Bin wahrscheinlich
eher prüde. Ich finde nur, das Nudisten für ihre Freikörperkultur Raum haben können und, dass das
nix mit Unzucht o.ä. zu tun hat!
#86 Florian Geyer 23:11:04 | Samstag, 13. September 2008
karljosef an jedem Strand gibt es oben ohne und manchmal sogar ganz nackte. wobei festzustellen ist dass
die Oben Ohne am Strand immer die Schirchen sind. Die Hübschen habens nämlich nicht nötig
#81 karljosef 22:58:42 | Samstag, 13. September 2008
berens Wenn Sie sich ausziehen und FKK und Sauna betreiben, glauben Sie dass Sie auf die anderen erotisch
oder abstossend wirken . Persönlich lehne ich jede Form des Nudismus ab. 1/ Was sind das den für Umgangsformen
wenn man nackt in der Öffentlichkeit rumläuft? Ganz schön Prolo. 2/ Wenn Damen über einem gewissen
Alter sich am Strand entkleiden ist es nur noch scheusslich. 3/ Gleiches gilt für Homos(gleichwelchen
Alters) Wir werden doch von Nacktheit überschwemmt und züchtige Kleidung und Benehmen würde doch die
Unzucht eindämmen. Und eine schön vepackte Frau ist doch viel interessanter , stil- und niveauvoller
als eine nackte.
#79 Protestant 22:37:13 | Samstag, 13. September 2008
@joberens Ich habe sie je eigentlich bislang in Ruhe gelassen! Aber offensichtlich verstehen Sie nicht,
was hier in diesem Forum abgeht! Der Einwurf von Freddie Schenk war absolut unernst, das hätten Sie aus
unseren weiteren Mails ersehen können…das war ironisch! Ich vermute mal, dass Freddie Schenk sich genauso
an „schönen-auch nackten Körpern- erfreut, wie wir (fast)alle! Aber ich denke auch, dass Freddie -genau
wie ich-nach dem Motto lebt“Appetit kann man sich auswärts holen, gegessen wir zu Hause!“
#78 joberens 22:31:54 | Samstag, 13. September 2008
feddy Schenk Scheinbar hast Du Probleme mit FKK und Sauna. Ich muß Dich da fragen, wo Du lebst eigentlich?
Ist ein nackter menschlicher Körper für Dich immer noch etwas Sündiges? Schaust Du da weg oder vielleicht
doch eher heimlich hin? Wenn Du Dich nur traust heimlich hinzusehen ist das schon ziemlich komisch. Wir
leben doch in einer Zeit, in der doch eigentlich jeder wissen müßte, wie ein nackter Körper aussieht
und daß man sich an einem schönen, nackten Körper doch auch erfreuen kann ohne die geringsten Sündegedanken
dabei zu haben oder zu bekommen. Geht es Dir da vielleicht anders? Liebe Grüße Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
#77 Protestant 22:14:23 | Samstag, 13. September 2008
@freddie Also ich weiß ncih…heute liefen im rhein-Energie-Stadion richtig tolle Frauen rum…natürlich
nur in Bayern-Trikots :)3 … Mir ist aber aufgefallen, dass sich bei mir im Fitness-Studio-was die Frauen
anbelangt- meist nur die etwas älteren Semester (Frauen) in die Gemischtsauna trauen ! Und trotzdem
gehe ich immer noch rein…
#76 freddie schenk 22:08:57 | Samstag, 13. September 2008
@Protestant Wir zwei beiden sind ja auch ne Ausnahme, gell? Leben wir doch beide in Milieus, in den es
das, was Mathilde da beschreibt, überhaupt nicht gibt. Aber wem gehts schon so gut, wie uns? dass du
in die Saune gehst, mit deiner Frau, also in so ne gemischte Lasterhöhle, nee, nee, das hätt ich nich
von dir gedacht. Doppelleben, wie? gehst du etwa auch ins Schwimmbad, wo die jungen Dinger so nen Hauch
von Nix anhaben? Dann schäm dich abba ma schnell.
#75 Protestant 22:02:45 | Samstag, 13. September 2008
@mathilde Die Eltern selbst konfrontieren ihre Kinder von klein auf mit tiefen Ausschnitten bis zum Bauchnabel,
bauchfreien Nabelzonen, mit Ehebruch und Promiskuität. Scheidungen sind an der Tagesordnung. Nett zu
wissen, was sie alles für Eltern kennen! Also, ich kann das in keinster Weise bestätigen, ich trage
jedenfalls keinen tiefen tiefen Ausschnitt bis zum Bauchnabel , breche keine Ehe und bin auch noch
nicht geschieden… ! In meinem Bekanntenkreis gibt es eine Frau, die geschieden ist!Thats it! Und
sexuelle Verrohung- naja, das mag ja jeder so definieren, wie er mag! Ich denke mal, der Einwand von freddie
schenk mit „FKK und Sauna“ war nicht ganz ernst gemeint… Ich selbst bin regelmäßiger Saunagänger
und stelle sowolh in der Sauna, wie auch im Fitness-Studio den „geilen“Teenies meinen Superkörper gerne
zur Schau… Aber-leibe Mathilde- sowohl meine Frau, wie auch ich, brauchen halt keinen tiefen Ausschnitt
bis zum Bauchnabel, um gut auszusehen…
#73 Mathilde 21:43:58 | Samstag, 13. September 2008
Unsere Jugend ist sexualisiert Sex ab 12 oder 13 Jahren gilt bereits als normal. Die Mütter erwarten,
dass das Mädchen die Pille nimmt. Unter den Jugendlichen ist es weit verbreitet, dass bereits nach kurzem
Kennenlernen (unter einer Woche) Sex stattfindet. Die noch vorhandenen Träume von Familie können diese
Jugendlichen doch gar nicht mehr erfüllen, weil sie durch ihr Vorleben dazu unfähig sind. Die Arche-Kinder
mögen die Sexwelle besonders drastisch darstellen, aber die Studie trifft zu. Die Mode, die Filme und
Zeitschriften sind erheblich sexualisiert, man sieht doch gar nichts mehr anderes. Wer dem Sex nicht nachlaufen
will, wird lächerlich gemacht. Die Verrohung bei der Jugend nimmt zu und es wird noch schlimmer kommen,
so dass es nicht mehr ignoriert oder schöngeredet werden kann. Wir brauchen uns nicht zu wundern. Die
Eltern selbst konfrontieren ihre Kinder von klein auf mit tiefen Ausschnitten bis zum Bauchnabel, bauchfreien
Nabelzonen, mit Ehebruch und Promiskuität. Scheidungen sind an der Tagesordnung.
#72 Benedikt 14:21:35 | Samstag, 13. September 2008
@ josberens Sie wollen offenbar nicht verstehen. Bitte kaufen Sie sich die SZ von heute und lesen Sie
Seite zwei. Dass es mit der Sexualität Jugendlicher ein Problem gibt ist keine Erfindung der Kirche.
Sie reden sich hier die Dinge schön. Sie haben eine rosarote Brille auf.
@Joberens Ich habe auch mit jungen Menschen zu tun und weiß, wovon ich da spreche. Ja Josef, ich glaube
dir das sogar. Du bist hier in diesem Forum der Einzige, der weiss wovon er spricht. Und das mit einer
dermassen profunden Sachkenntnis, dass du komplexe Zusammenhänge immer wieder auf deine einfache und
bescheidene Art erklären kannst.
#69 joberens 10:15:42 | Samstag, 13. September 2008
Jugend ist in Ordnung Unsere Jugend ist voll und ganz in Ordnung. Sie ist, ob wir es wollen oder nicht
die Zukunft der Welt und auch unserer Kirche von morgen. Es liegt nun an der Amtskirche, die Zeichen der
Zeit zu erkennen und nicht länger zu versuchen, der Jugend mit unsinngen Dingen ihr Jungsein zu beschneiden
und zu vermiesen zu versuchen und dann immer weniger ernst genommen zu werden oder auf die jungen Leute
zuzugehen, unsinnige Dinge zu erkennnen und zum Wohle unserer kath. Kriche abzubauen. Darauf zu hoffen,
daß unsere, heute doch sehr wache, aufgeklärte, kevere, selbst denkende Jugend, irgendwann unsinnige
Dinge akzeptiert dürfe doch blind, vermessen und dumm sein. Ich habe auch mit jungen Menschen zu tun
und weiß, wovon ich da spreche. Also, liebe Herren in Rom. Steigt endlich von Euern hohen Rössern herunter,
kommt wieder auf den Boden, legt die rosarote Brille zur Seite und zeigt endlich mehr Verantwortungsbewußtsein
für den Fortbestand unserer kath. Kirche. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#68 Benedikt 00:58:41 | Samstag, 13. September 2008
@ josberens In welcher Traumwelt glaubst Du denn noch zu leben? Hast du so wenig Kontakt zu den Jugendlichen?
Guter Mann, ich bin keine 30. Wie alt sind Sie? Mit Träumereien und Wunschvorstellungen kommen wir doch
nun wirklich nicht weiter. Unsere kath. Kirche muß sich schon der Realität stellen. Ich habe nichts
von Träumereien und Wunschvorstellungen gesehen. Wie wollen Sie denn die Jugendlichen überzeugen? Mit
Ihren abgedroschenen Parolen, die keiner kurzen Überprüfung standhalten? Wollen Sie Jugendliche vom
Glauben überzeugen, indem Sie mit ihnen darüber reden, wie unglaublich es ist, dass der Papst einen
Sommerpalast hat? Und mit der theologischen Position der Priesterseminaristen? Werfen Sie mir mal keine
Realitätsferne vor, von der Sie selbst betroffen sind. Ich wage zu behaupten, daß mehr als 9o Prozent
der Jugendlichen sich ihr Sexualleben nicht mehr vom Papst vorschreiben und diktieren lassen. Ich denke
auch, das ist sehr niedrig gegriffen. Ich habe nichts Gegenteiliges behauptet, Was wollen Sie eigentlich
von mir? Sie nehmen mir gegenüber Stellung zu Themen, zu denen ich gar nichts gesagt habe. Meine einzige
Äußerung war die, dass die Jugendlichen sich auch von angeblich selbst denkenden einfachen Katholiken
nichts sagen lassen, weil diese sich selbst längst in einer Erstarrung befinden. Logisch, dass Sie Ihre
Theorien selbst als unbestreitbar wahr bezeichnen müssen. Durch diese Dogmatisierung entgehen Sie der
Aufgabe, sie vor anderen verteidigen zu müssen.
#61 freddie schenk 23:43:20 | Freitag, 12. September 2008
Herr Dr. Koch Sie posten den „neuen Ritus“ ja in allen Threas als sei Wahlkampf und ein Blumenpott zu
gewinnen. Oder sind Sie etwas soooooo begeistert davon?
@Joberens Ich wage zu behaupten, daß mehr als 9o Prozent der Jugendlichen sich ihr Sexualleben nicht
mehr vom Papst vorschreiben und diktieren lassen. Ich denke auch, das ist sehr niedrig gegriffen. Richtig
Josef, und um das zu beweisen wirst du am nächsten Weltjugendtag einen Kondomstand aufmachen. Die Anzahl
der verkauften Kondome wird dir Recht geben und deinen Kritikern das vorlaute Mundwerk stopfen.
#58 Florian Geyer 23:11:17 | Freitag, 12. September 2008
jobernes jetzt nimmst schon dein Gehstöckchen mit den Wanderabzeichen und kriechst zu deiner Alten ins
Möbelix Bettchen. Die lässt dir sicher auch gleich einen Furz unter die Bettdecke an dem du dich wärmen
kannst -das spart Heizkosten. Das kuriert dich auch gleich wieder von deinen garstigen Jugendlchen – Phantasien.
#56 Dr. Koch † 23:02:38 | Freitag, 12. September 2008
Hörd emal zu! fett]Der Algi in Fulda hat heut mal widder de Tradis um de Mund geleckt! Unn dadebei sinn
des doch grad die, die ihn absääsche wolle! Mergd der ned, dass der sisch selber de Asd absääscht,
um den er sitze dud???? www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1155010[fet…]
#55 Florian Geyer 22:58:03 | Freitag, 12. September 2008
Berens Wenn Du meinst die Jugend hört noch auf ihn bist du doch unendlich weit von der Realität entfernt.
Frage? wie soll ein runzliger alter Kretzkrampus mit schmutzigen Phantasien im Schwellschädel wissen
wie die Jugend denkt ?
#53 joberens 22:52:39 | Freitag, 12. September 2008
Galatea Eine Frage, in was für einer Welt lebst Du??? Ersten gibt es keinen „heiligen Vater“ sondern
nur einen Papst und das ist ein fehlbarer Mensch, wie jeder andere. Wenn Du meinst die Jugend hört noch
auf ihn bist du doch unendlich weit von der Realität entfernt. Die Jugend läßt sich eben nicht mehr
verdummen und das ist auch gut so. So wird wohl kaum die Jugend umdenken, sondern amtskirchlich wird man
das tun müssen, wenn man die jungen Menschen wieder erreichen will. Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik)
#52 Galatea 22:38:00 | Freitag, 12. September 2008
Jo Berens, in der Traumwelt leben Sie, allerhöchstens. Jetzt hören Sie bitte schön einmal auf, so absolut
dummdreist hier herumzuposten. Denn – das einzige, was Sie in Rage zu verbringen mag, ist die Aussicht,
auf Busenaussicht verzichten zu müssen. Da sei Gott vor. Die Jugend, die Ihrer Meinung nicht mehr auf
den Hl. Vater hört, ist die, die Sie jeden Tag im Fernseher sehen, am Nachmittag. Die kath. Kirche stellt
sich seit zweitausend Jahren der Realität. Doch erst seit Ihnen und Ihresgleichen ist Liebe als universelles
Prinzip der Heiligung baden gegangen. Bitte sehr, die Jugend ist aber anders, wenn Sie gut erzogen ist.
Sexelt aber weniger, als Sie glauben.
#51 freddie schenk 22:26:14 | Freitag, 12. September 2008
@joberens Mit Träumereien und Wunschvorstellungen kommen wir doch nun wirklich nicht weiter. Unsere kath.
Kirche muß sich schon der Realität stellen. 1. Mit ihren Gefühlsduseleien kommen wir aber auch nicht
weiter! 2. Welcher realität? Ihrer?
#50 joberens 22:22:46 | Freitag, 12. September 2008
Benedikt In welcher Traumwelt glaubst Du denn noch zu leben? Hast du so wenig Kontakt zu den Jugendlichen?
Mit Träumereien und Wunschvorstellungen kommen wir doch nun wirklich nicht weiter. Unsere kath. Kirche
muß sich schon der Realität stellen. Ich wage zu behaupten, daß mehr als 9o Prozent der Jugendlichen
sich ihr Sexualleben nicht mehr vom Papst vorschreiben und diktieren lassen. Ich denke auch, das ist sehr
niedrig gegriffen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@Franz blablu Verstehe. Hatte mich nur gewundert, weil der Artikel zwar von der Gegenwart handelt, aber
von Christen weniger. Aber wenn’s trotzdem interessiert, um so besser…
#44 Franz Kappes 22:06:35 | Freitag, 12. September 2008
@Eva blabla Also – ich fühle mich als Katholik auch für die (Um-)welt verantwortlich. Warum sollten
auf diesen Seiten keine gesellschaftsrelevanten Themen behandelt werden? „Der Christ in der Gegenwart“
ist ja auch so ein Thema für Katholiken
#40 Benedikt 21:50:53 | Freitag, 12. September 2008
@ josberens Die Jugend ist schon in Ordnung, auch wenn sie sich nicht amtskirchlich vereinnahmen und manipulieren
läßt. Die Jugend ist viel kleverer als man es amtskirchlich zu glauben wagt.Sie denkt und informiert
sich selbst und erkennt so eben was Sinn macht und was eben einfach unsinnig ist. In der Tat. Und weil
die Jugend selbst denkt, nimmt sie Ihnen auch nichts mehr ab. Und die Einwände der Jugend zu Ihren Thesen
vermögen Sie nicht zu entkräften.
#39 Franz Kappes 21:50:24 | Freitag, 12. September 2008
@joberens Die Jugend ist schon in Ordnung, auch wenn sie sich nicht amtskirchlich vereinnahmen und manipulieren
läßt. Schisma! o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
#38 karljosef 21:48:54 | Freitag, 12. September 2008
@Josef Berens Ein Ehepaar ist verheiratet. Der Mann hat einen Unfall und ist querschinttgelähmt. Darf
dann die Frau mit einem anderen schlafen, weil es mit dem eigenen Mann nicht mehr klappt? Was würde denn
der Mann dabei denken?
#36 Florian Geyer 21:46:06 | Freitag, 12. September 2008
joberens Ja die Jugend war da, hat einen Popstar gesehen und vielleicht sogar fotografiert, sich amüsiert
und hatte bekanntlich Kondome und Pille griffbereit in der Tasche. Ist ja eigentlich auch verständlich
und gut so. Wirklich ernst nimmt die Jugend den Papst, mit seiner unsinnigen Einstellung zur ganz normalen,
menschlichen Sexualität und zu Verhütungsmitteln, doch schon lange nicht mehr. also <sie müssen auf
einem anderen Fest gewesen sein. Ich hane tiefgläubige junge Menschen erlebt. Kann es sein dass da die
schmutzigen Phantasien eines läufigen alten Sabberbocks durchgehen.
#35 joberens 21:45:55 | Freitag, 12. September 2008
Karl Josef Die Sexualität gehört zum Menschen, wie Gott ihn geschaffen hat und jeder normal denkende
Mensch weiß auch damit verantwortungsbewußt und gottgefällig umzugehen. Dazu braucht man nun wirklich
keine amtskirchlichen Vorschriften und Regulierungen. Es ist doch so, daß man amtskirchlich schon immer
ein Drang danach hatte, die Menschen in ihrem ganz normalen Menschsein einzuschränken. Die Sexualität,
als einer der stärksten Triebe im Menschen, ist dazu wohl bestens geeignet. So dürften die amtskirchlichen
Versuche, gerade auf diesem Gebiet eine Menschseinsbeschneidung zu verordnen nichts mit Gott zu tun haben
sondern ganz allein der persönlichen Befriedigung derer dienen, die sie Mitmenschen aufzuzwingen versuchen.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#34 karljosef 21:30:38 | Freitag, 12. September 2008
@Advokaten der undbedingten Triebbefriedigung Ich meine dass die Katholische Kirche im Thema Sexualtität
einen schwierigen, aber hervorragenden Weg vorschlägt. Wenn Sexualität nur in der Ehe gestattet wird,
muss sich jeder diziplinieren. Ein permanentes Nachgeben gegenüber den Trieben führt in den Abgrund.
Einge Forenteilennehmer meinen Sexualtiät müsse permanent ausgelebt werden und die böse Kirche würde
die Menschen unterdrücken. Nur mal ein Beispiel . Ein Ehepaar ist verheiratet. Der Mann hat einen Unfall
und ist querschinttgelähmt. Darf dann – laut den Advokaten der undbedingten Triebbefriedigung- die Frau
mit einem anderen schlafen, weil es mit dem eigenen Mann nicht mehr klappt? Was würde denn der Mann dabei
denken?
#33 freddie schenk 21:28:52 | Freitag, 12. September 2008
@joberens Auch, wenn ich nicht unbedingt mit Herrn Geyer sympathisiere, muss ich ihm hier dennoch zustimmen.
Die Jugend ist wohl auf der Suche nach Werten und der Papst vermittelt Werte. Ob Sie, verehrter Herr Berens,
diese teilen, steht auf einem anderen Blatt. Ich schließe mich außerdem den mittlerweile zahllosen Vorrednern
an und fordere Sie ebf. auf, Ihre unsinnigen Behauptungen, der Papst sei Schuld am Tod von Aidskranken,
entweder faktisch (nicht schwafelnd) zu belegen oder aber sofort einzustellen. Das ist unerträglich!!!
#32 joberens 21:21:11 | Freitag, 12. September 2008
Florian Geyer Ja die Jugend war da, hat einen Popstar gesehen und vielleicht sogar fotografiert, sich
amüsiert und hatte bekanntlich Kondome und Pille griffbereit in der Tasche. Ist ja eigentlich auch verständlich
und gut so. Wirklich ernst nimmt die Jugend den Papst, mit seiner unsinnigen Einstellung zur ganz normalen,
menschlichen Sexualität und zu Verhütungsmitteln, doch schon lange nicht mehr. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
#31 Florian Geyer 21:09:08 | Freitag, 12. September 2008
jobernes Zur Zeit sieht es da, und das vielleicht sogar verständlicherweise, sehr, sehr düster aus Hundertausende
Jugendlichenehmen zb bei Weltjugendtagen Strapazen auf sich um den Papst zu sehen. Nur wegen dem Papst
Joberens !! Eben weil er eine strenge Sexualmoral verkündetund die Jungen spüren dass er die Wahrheit
sagt, ganz anders wie die falschen Propheten und Irrlehrer.
#30 joberens 20:57:30 | Freitag, 12. September 2008
Die Jugend ist in Ordnung Die Jugend ist schon in Ordnung, auch wenn sie sich nicht amtskirchlich vereinnahmen
und manipulieren läßt. Die Jugend ist viel kleverer als man es amtskirchlich zu glauben wagt.Sie denkt
und informiert sich selbst und erkennt so eben was Sinn macht und was eben einfach unsinnig ist. So ist
es auch ein Fehler zu glauben, die Jugend noch nach amtskirchlichen Vorstellungen formen zu können. Da
sollte man sich keine Illusionen hingeben, denn das wird nicht mehr gelingen. Klüger wäre es, wenn man
amtskirchlich von den hohen Rössern herunter steigen und versuchen würde, die Jugend da zu erreichen,
wo sie eben ist. Ohne Zugeständnisse, vor allem auch auf sexuellem Gebiet und Verabschiedung von fraglichen
Dingen wird da wohl kaum etwas zu erreichen sein. Dabei sollte man doch bedenken, daß die heutige Jugend
doch die Kirche von morgen sein soll. Gewinnt man die Jugend nicht, braucht man in 20 oder 30 sicherlich
noch viel weniger Kirchen. Zur Zeit sieht es da, und das vielleicht sogar verständlicherweise, sehr,
sehr düster aus Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#29 Lutheraner 20:42:43 | Freitag, 12. September 2008
@ pneumat Klingt wie die Neuauflage der Protokolle der Weisen von Zion: Im allgemeinen werden wir nur
die zu Richtern wählen, die vollständig begreifen, daß es ihre Aufgabe ist: zu strafen und die Gesetze
anzuwenden, und nicht über liberale Anschauungen zu träumen auf Kosten des Erziehungsplanes des Staates –
wie die Gojim sich heute einbilden, es zu dürfen … Durch diesen häufigen Wechsel der Richterschaft
wird auch die Geschlossenheit und das Standesbewußtsein der Beamtenschaft zerstört. Alle werden an die
Belange der Regierung gebunden sein, von der ihr Schicksal abhängt. Die junge Generation der Richter
wird in ganz bestimmten Ansichten über die Unzulässigkeiten eines Mißbrauchs erzogen werden, der die
bestehende Ordnung unserer Untertanen untereinander stören könnte … Wir erscheinen als berufene Retter
der Arbeiter von ihrer Bedrückung, wenn wir ihnen vorschlagen, in die Reihen unserer Streitkräfte einzutreten –
Sozialisten, Anarchisten, Kommunisten. Wir gewähren ihnen allezeit Unterstützung, gemäß der behaupteten
Brüderlichkeit (der Gemeinbürgschaft aller Menschen) unserer sozialen Freimaurerei. Der Adel, der durch
das Gesetz den Arbeitsertrag der Arbeiter genoß, war daran interessiert, daß die Arbeiter gut genährt,
gesund und stark waren. Wir sind gerade am Gegenteil interessiert – an der Verminderung, dem Verkümmern
der Gojim. Unsere Macht liegt in der dauernden Nahrungsknappheit und der körperlichen Schwäche des Arbeiters,
weil er dadurch zum Sklaven unseres Willens wird.