Kirche in Not
Kathy Kelly, Katja Ebstein und ein Weihbischof
„Künstler für Christus“ singen bei einer Andacht in Meschede für die verfolgten Christen in der ganzen Welt.
(kreuz.net, Meschede) Renommierte Künstler laden am 17. April um 16 Uhr zu einem Benefizkonzert für verfolgte Christen in die Stadtpfarrkirche St. Walburga, Stiftsplatz 14, in Meschede ein. Meschede befindet sich in Nordrhein-Westfalen.

Die Künstler wollen auf die Verfolgung und Drangsalierung von Christen in vielen Ländern der Erde aufmerksam machen. Das teilt das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not/Ostpriesterhilfe“ in München mit. Das Hilfswerk setzt sich seit über fünfzig Jahren weltweit für die verfolgte Kirche einsetzt. Die Andacht ist auch eine Gelegenheit, für „Kirche in Not“ zu sammeln.

Durch den geistlichen Anlaß führt der emeritierte Weihbischof der Erzdiözese Köln, Mons. Klaus Dick (77).

Wie „Kirche in Not“ weiter mitteilt, werden folgende Künstler bei der Andacht ihren musikalischen Beitrag leisten: Kathy Kelly, Katja Ebstein und die Konzertpianistin Theresia Reinelt. Dabei ist auch der mehrfach für den „Grammy“ nominierte Sänger, Gitarrist und Percussion-Spezialist Mario Argandona und die Gründerin der Gruppe „Künstler für Christus“, Inge Brück. Frau Brück ist als ehemalige Schauspielerin und Schlagersängerin in und über Deutschland hinaus berühmt geworden.

Vertreten ist ferner die Schola der „Gemeinschaft der Seligpreisungen“. Die „Gemeinschaft der Seligpreisungen“ ist eine neue geistliche Bewegung, die in Frankreich von einem konvertierten protestantischen Pastor gegründet wurde.

Während der Andacht wird die Ordensschwester Teresa Zukic von ihrem persönlichen Weg von einer erfolgreichen Athletin zum Glauben erzählen. Schwester Teresa ist als die „Skateboard fahrende Nonne“ bekanntgeworden.

Die „Künstler für Christus“ haben schon mehrfach zugunsten von „Kirche in Not“ gesungen. Außerdem wurden bereits zwei Benefiz-CD’s aufgenommen. Die eine enthält religiöse Lobeslieder, die andere Gesänge zur Passion Christi. Man kann sie unter der Adresse Inge Brueck zum Preis von 10 Euro bestellen.

Unter derselben Adresse gibt es außerdem weitere Informationen zu der Veranstaltung.

„Kirche in Not“, ist ein katholisches Hilfswerk, das nach dem Zweiten Weltkrieg vom „Speckpater“, dem belgischen Prämonstratenser Werenfried van Straaten († 2003) gegründet wurde.
      
1 Lesermeinung
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#1   Athanasius   18:29:26 | Dienstag, 8. März 2005
Es genügt zu wissen,
dass man IN einer Pfarrkirche auftritt, und nicht in einem Pfarrsaal.
So wird vom Haus Gottes eine Feierstube gemacht.
Möge es auch vom einmal so guten Ostpriesterhilfswerk ausgehen.
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