Benedikt XVI.
Natürliche Entwicklung oder nie dagewesener Bruch?
Auf seinem heutigen Flug von Rom nach Paris sprach ein Journalist den Papst auf ein wichtiges Anliegen vieler französischer Gläubiger an – die Alte Messe.
Der Ehebrecher und französische Präsident Nicolas Sarkozy hat heute Papst Benedikt XVI. entgegen dem üblichen Protokoll am Pariser Flughafen abgeholt.
Der Ehebrecher und französische Präsident Nicolas Sarkozy hat heute Papst Benedikt XVI. entgegen dem üblichen Protokoll am Pariser Flughafen abgeholt.
(kreuz.net, Paris) Papst Benedikt XVI. will die gescheiterte Liturgiereform der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts nicht rückgängig machen. Derartige Aussagen seien „absolut unbegründet“.

Das erklärte der Papst heute auf seinem Flug von Rom nach Paris auf die Frage eines Journalisten.

Das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ nannte der Heilige Vater einen Akt der Liebe und der pastoralen Toleranz für Altgläubige.

Für den Papst ist es aber selbstverständlich, daß die Neue Messe die ordentliche Liturgie der Kirche ist.

Ferner erklärte der Papst, daß es „keinen Widerspruch“ zwischen der nachkonziliaren Messe und dem überlieferten Ritus gebe:

Es handle sich angeblich um eine „natürliche Entwicklung der Liturgie“: „Die Entwicklung, auch wenn sie sich entwickelt, bewahrt ihre Identität.“

Die Neue Messe betone angeblich stärker die gemeinschaftliche Teilnahme an der Messe, sei aber mehr als nur eine Versammlung einer Gemeinschaft.

Frühere Aussagen zur „natürlichen Entwicklung“

1989 schrieb der damalige Joseph Kardinal Ratzinger in einer Gedenkschrift für den Regensburger Liturgiewissenschaftler Prälat Klaus Gamber († 1989), daß man an die Stelle der gewordenen Liturgie eine gemachte Liturgie gesetzt habe:

„Man wollte nicht mehr das organische Werden und Reifen des durch die Jahrhunderte hin Lebendigen fortführen, sondern setzte an dessen Stelle- nach dem Muster technischer Produktion – das Machen, das platte Produkt des Augenblicks.“

In seiner Autobiographie „Aus meinem Leben“ aus dem Jahr 1997 schrieb Kardinal Ratzinger, daß er über das „Verbot“ des Alten Meßbuchs bestürzt war. Etwas Derartiges habe es in der ganzen Liturgiegeschichte nie gegeben:

„Das nunmehr erlassene Verbot des Missale, das alle Jahrhunderte hindurch seit den Sakramentaren der alten Kirche kontinuierlich gewachsen war, hat einen Bruch in die Liturgiegeschichte getragen, dessen Folgen nur tragisch sein konnten.“

„Man brach das alte Gebäude ab und baute ein anderes.“
      
47 Lesermeinungen
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#49   Andreas_Rau   16:38:42 | Montag, 15. September 2008
Tja…
>>„Die Entwicklung, auch wenn sie sich entwickelt, bewahrt ihre Identität.“<< Warum sollte das nicht auch für den Papst gelten dürfen – dies an den Schreiber des Artikels, der uns zu erklären versucht, dass Papst Benedikt doch irgendwie mit „gespaltener“ Zunge redet.
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#48   Defensor Fidei   14:48:30 | Sonntag, 14. September 2008
Suscipiat: Breaking news!!!!!
Wenn wir schon bei Breaking news sind…
Hier die nächste Hammermeldung: In China soll ein Sack Reis umgefallen sein! funfire.de/…k-reis-umfaellt.html
Wer braucht bitte diese nutzlose Information, die von Suscipiat 16 mal gepostet worden ist???
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#46   Aleph †   13:16:18 | Samstag, 13. September 2008
An die Hottest Hellbirds
Der Thread: Nicht einmal im entferntesten Sinne analog. Heute wollen wir es auf 2000 Postings bringen. Macht bitte mit.
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#45   Defensor Fidei   12:21:25 | Samstag, 13. September 2008
@ Benedikt
Ihre Ausführungen sind liturgiewissenschaftlicher Natur und gehen deshalb am Thema vorbei. Formal gesehen ist immer das Römischer Ritus, was in der Stadt Rom gefeiert wird.
Die Äußerungen gehen schon deshalb nicht am Thema vorbei, weil ich nie behauptet habe, daß man nicht auch einem neuen Konstrukt den Namen „Römischer Ritus“ geben könne. Ich habe lediglich bestritten, daß es sich bei der überlieferten Liturgie und dem NOM-Konstrukt materialiter um den gleichen Römischen Ritus handelt. Genau das ist aber die entscheidende Frage. Wären die Riten nämlich materialiter nicht identisch, dann könnte man nicht von zwei Formen sprechen, sondern müßte von den zwei unterschiedlichen Römischen Riten sprechen. Gerade dies wird aber vermieden, um nicht zugeben zu müssen, was Tatsache ist: Der NOM ist nicht die „treuliche Wahrung der Substanz“ der überlieferten Liturgie.
Es handelt sich nicht lediglich um zwei Anwendungsformen des EINEN Römischen Ritus.
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#44   Strepto von Kokke   10:27:46 | Samstag, 13. September 2008
@Amanda
Das ist mal ein wahres Wort. Im NOM ist die Priesterzentriertheit ja viel eher gegeben!
Bei der Messe sollten die feiernden Menschen im Mittelpunkt stehen.
Ein würdig zelebrierter Friedensgruss sollte bei keiner Gemeindeveranstaltung fehlen.
Auch der Hinweis auf die wöchentlichen Angebote des Laienliturgiekreises, der Alten- und Jugendveranstaltungen, das Weightwatchertreffen im Pfarrgemeindesaal, die Öffnungszeiten der Pfarrbücherei, die Nachfrage nach freiwilligen Kuchen- und Plätzchenbäckern für die nahende Adventszeit und all die kleinen Dinge, die den Alltag so menschlich erkennbar und angenehm gestalten sollten im Mittelpunkt der Betrachtung stehen.
Bei besonderen Anlässen, wie Hochfesten, sollte zur Erbauung der Gemeinde ein Brief des Joberens verlesen werden, eines vorbildlich, seiner Zeit vorausdenkenden Katholiken, der jedoch in grosser Demut immer wieder auf seine Einfach- und Bescheidenheit hinweist.
Er, unser Josef, gibt selbstlos weiter, was er denkend empfing.
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#43   Amanda   08:59:14 | Samstag, 13. September 2008
@Biene Maja
„Bei der Alten Messe steht Gott im Mittelpunkt und nicht der Priester.“
Das ist mal ein wahres Wort. Im NOM ist die Priesterzentriertheit ja viel eher gegeben!
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#42   r.ruhrgebietler   07:31:02 | Samstag, 13. September 2008
Gotthard, nicht so schnell von sich auf andere schließen!
Die REalitätsverweigerung liegt wohl sehr stark bei Ihnen.
Das V-II ist gescheitert. Glaubensabfall allenortes, ganz wie die liebende Gottesmutter es in Fatima vorausgesagt hat!! Da spreche ich noch gar nicht von den Botschaften La Salette, Garabandal, Lourdes, Heroldsbach und Amsterdam!
Früher war es einfach im „Glauben zu leben“ man schwamm mit der breiten Masse. Heute drücken wir jetzt auf den Knopf HIER und wenige Augenblicke später ist die Reaktion davonn irgendwo auf der Welt zu spüren. z.b. Internet. Wann waren Information so schnell verfügbar. Leider gilt dies für gute und schlechte Info’s. Die auf Erden Mächtigen wissen das super geschickt auszunutzen!! Und Gotthard’le fällt immer wieder darauf herein. Im Jahr 2008 ist schwieriger als je zuvor seinen Glauben an Jesus Christus zu bekennen und sich für die eigene Seelenrettung vor der ewigen Hölle zu schützen – gar nach dem ableben DIREKT IN DEN HIMMEL ZU GELANGEN! DAS IST DIE WICHTIGSTE AUFGABE DER SEELE. Wer lesen kann der lese und verstehe sehr wohl!!
Einen gesegneten Tag alle Leserinnen und Lesern.
Gelobt sei Jesus Christus im allerheiligsten Altarsakrament!
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#41   Hexenhamme   06:08:03 | Samstag, 13. September 2008
Hexenhammer: Praxis Obnoxia
www.lulu.com/content/3824207
Je veux recommander fortement le Praxis Obnoxia pour que tous obtiennent et pour lisent. Il est très savant, scolastique, concis, et très indiquant au sujet du rite inadmissible de Vatican II du baptême. Des discussions j’ai, les certains évêques et prêtres re-baptize des protestants et Novus Ordo convertit de même pour les joindre à la communion de leurs églises en raison des pratiques défectueuses exécutées par les ministres sectaires qui les ont allégué baptisés. Tandis que l’autre clergé sont indifférent ou n’ont pas un praxis précis. J’entends les diverses histoires qui manquent de l’uniformité du rituel. Ainsi, je me sens que ce livre est que quelque chose les catholiques devraient considérer. J’ai même rencontré certain clergé catholique orthodoxe et d’Uniate qui considèrent ceci très un thème d’actualité entre le vieux calendrier/nouveau calendrier et nouvelles persuasions rituelles rituelles/vieilles. Quelques groupes re-baptize, certains emploient seulement le chrismation, certains sont également incertains. Le baptême est nécessaire par une nécessité des moyens, et la validité des autres sacrements se fondent sur sa réception valide, ainsi c’est une matière la plus importante. Here’ ; résumé de SA du livre et comment vous pouvez obtenir une copie :
PRAXIS OBNOXIA
www.lulu.com/content/3824207
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#40   Gotthard   00:49:58 | Samstag, 13. September 2008
Lügen über Lügen
dieser Pius-Verein lügt in all seinen Darstellungen das Blaue vom Himmel…
sowohl die offizielle „Gegen“-Darstellung zur Nationalwanderung in Fulda wie die des Vorstehers der Kapelle in Göffingen lügen das Gedruckte vom Himmel.
Mir scheint das Ganze schon eher psychiatrische Züge zu tragen… Realitätsverweigerung heißt das wohl.
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#39   Benedikt   00:49:30 | Samstag, 13. September 2008
@ Defensor Fidei
Ihre Ausführungen sind liturgiewissenschaftlicher Natur und gehen deshalb am Thema vorbei. Formal gesehen ist immer das Römischer Ritus, was in der Stadt Rom gefeiert wird.
@ Alois Bischof
Man sollte nur sehen, wie Benedikt XVI. sich vom Ehebrecher und ‘Ehrenkanonikus’ (der Lateranbasilika) Präsident Sarkozy und seiner angeblichen „Gattin“ Frau Carla Bruni empfangen ließ. Als wären die beiden verheiratet. Ein Papst sollte solche Empfänge ablehnen.
Ach Herr Bischof, Sie sind doch Traditionalist. Schauen Sie doch mal in die Kirchengeschichte. Als ob man aus diplomatischen Gründen (oder weit weniger ehrenwerten) Gründen noch nie über so etwas hinweggesehen hätte. Ich komme aus Mainz, dessen Erzbischof das Krönungsrecht verlor, weil er die Gattin Konrads II. nicht akzeptierte. Das nützte dann der Kölner Erzbischof für seine Zwecke aus. Wenn Sie danach gehen dauert die Kirchenkrise wirklich schon sehr lange. Konrad II. lebte im 11. Jahrhundert.
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#37   Gotthard   23:07:45 | Freitag, 12. September 2008
Mittelpunkt
Bei der Alten Messe steht Gott im Mittelpunkt und nicht der Priester
durch ständiges Wiederholen wird dieser Satz auch nicht wahr.
Er ist einfach dummes Zeug!
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#36   Dr. Koch †   22:59:13 | Freitag, 12. September 2008
Die mische sisch!!!!
Der Algi in Fulda hat heut mal widder de Tradis um de Mund geleckt! Unn dadebei sinn des doch grad die, die ihn absääsche wolle! Mergd der ned, dass der sisch selber de Asd absääscht, um den er sitze dud????
www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1155010
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#35   Defensor Fidei   22:58:52 | Freitag, 12. September 2008
@ Benedikt (Ergänzung)
Am 4. Dezember 1963 verkündet das Zweite Vatikanische Konzil in seiner Konstitution über die heilige Liturgie (Sacrosanctum Concilium):
„…Deshalb sollen die Riten unter treulicher Wahrung ihrer Substanz einfacher werden…“
Genau diese Forderung wurde mit dem NOM nicht erfüllt! Anderenfalls hätte die Messe keine neue oder veränderte Definition erhalten dürfen.
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#34   karljosef   22:39:40 | Freitag, 12. September 2008
@ Bischof
Die Traditionalisten mischen sich unters Krichenvolk. So macht es unsere Pfarrei. Und an der ist gar nichts Mordernistisch.
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#33   Defensor Fidei   22:34:47 | Freitag, 12. September 2008
@ Benedikt
Schleiehaft ist es, weil Sie die Definition an einer gewissen Ausgestaltung festmachen. Die Die Definition ist aber formal vorzunehmen: Es ist der Römische Ritus, weil es der offizielle Ritus Roms ist. Würde – theoretisch gesprochen – der Papst die göttliche Liturgie die Johannes Chrysostomos für die Stadt Rom vorschreiben, so wäre dies auch „der Römische Ritus“.
Daß es sich bei der überlieferten Liturgie um DEN römischen Ritus handelt steht außer Frage. Wenn ich neben diesen Ritus einen anderen Ritus setze, dann mag dies formal auch EIN römischer Ritus sein, aber es ist noch nicht der GLEICHE römische Ritus. Bei dem NOM handelt es sich um ein aliud.
Wer behauptet, daß sich diese Riten in ihrem Gehalt voll und ganz decken und nur in ihrer Form (ordentlich und außerordentlich) unterscheiden, der kann oder will die Wahrheit nicht sehen. Von wirklich ein und demselben Ritus in zwei Formen kann ich beispielsweise sprechen, wenn der überlieferte Ritus in der Volkssprache gefeiert werden würde oder wenn es Änderungen gibt die nicht die Substanz betreffen (so z.B. die Form wie sie in Le Barroux gefeiert wird).
Anderenfalls würde es zwischen Befürwortern der überlieferten Liturgie und den Befürwortern des neuen Konstruktes im übrigen auch nicht so festgefahrene Fronten geben.
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#32   Franz Kappes   22:11:35 | Freitag, 12. September 2008
Dito …
Schließe mich an.
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#31   Biene Maja   22:10:03 | Freitag, 12. September 2008
Dr.Koch
ich bin dagegen der Pabst ist in Ordnung ausserdem
Angenehme Nachtruhe habe viel gearbeitet bin müde.
Bei der Alten Messe steht Gott im Mittelpunkt und nicht der Priester.
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#30   Alois Bischof   22:06:52 | Freitag, 12. September 2008
Die Krise
ist noch lange nicht vorbei, sondern wird nur größer, weil die Täuschung zunimmt.
Die Krise ist eine Krise des Glaubens, der Glaubenslehre, der Dogmatik und der Theologie. Nur der Abfall vom wahren römisch-katholischen Glauben auf und nach dem II. Vatikanischen Konzil (in der BRD, Österreich, jedoch auch im eigentlichen Rom selbst) konnte der Einführung der Novus-Ordo-Missae-Mahlfeier den Weg bereiten.
Man sollte nur sehen, wie Benedikt XVI. sich vom Ehebrecher und ‘Ehrenkanonikus’ (der Lateranbasilika) Präsident Sarkozy und seiner angeblichen „Gattin“ Frau Carla Bruni empfangen ließ. Als wären die beiden verheiratet. Ein Papst sollte solche Empfänge ablehnen.
Und am ersten Tag empfängt Benedikt XVI. nicht Vertreter der Priesterbruderschaft St. Pius X. oder des „traditionalistischen“ Klerus, sondern Rabbiner, Israël-Lobbyisten und sonstige „Vertreter des Judentums in Frankreich“.
Die Krise ist nicht vorbei und Benedikt XVI. ist eine Synthese JoPa II., Paul VI. und Johannes XXIII. Er war ja auch neomodernistischer Peritus auf dem II. Vatikanum, Hersteller der ultraliberalen Ansprachen Kardinal Frings, und sowieso immer noch enger Freund des abtrünnigen Theologen Hw. Hans Küng.
„Konservativ“ ist da außer Ehemoral gar nichts. Man möchte die Liturgische Revolution und die Revolution gegen den Glauben „konservieren“. Nicht aber die apostolische Tradition der hl. katholischen und römischen Kirche.
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#29   Franz Kappes   22:00:05 | Freitag, 12. September 2008
@Dr. Koch
Dr. Koch initiiert ein Amtsenthebungsverfahren. Da bin ich aber mal gespannt.
Bist du Bildredakteur?
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#28   Dr. Koch †   21:58:33 | Freitag, 12. September 2008
Der Benedetto
hat sisch ja ned nur von em Ehebrescher abhole lasse, der hat aach noch dieser versauten Carla siess in die Auche geblinzelt!!!! Benedetto gehört abgesetzt!!!!!
www.bild.de/…is-eingetroffen.html
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#27   Benedikt   21:49:02 | Freitag, 12. September 2008
@ Defensor
Wie man die überlieferte Liturgie und den NOM als ein und denselben Ritus (in zwei verschiedenen Formen) bezeichnen will, ist mir trotz guten Willens nach wie vor völlig schleierhaft. Etwas anderes kann wohl nur bei einem sehr, sehr weiten Ritenbegriff angenommen werden.
Schleiehaft ist es, weil Sie die Definition an einer gewissen Ausgestaltung festmachen. Die Die Definition ist aber formal vorzunehmen: Es ist der Römische Ritus, weil es der offizielle Ritus Roms ist. Würde – theoretisch gesprochen – der Papst die göttliche Liturgie die Johannes Chrysostomos für die Stadt Rom vorschreiben, so wäre dies auch „der Römische Ritus“.
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#26   Franz Kappes   21:45:52 | Freitag, 12. September 2008
@Biene
Ironie? :-$
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#25   Defensor Fidei   21:43:47 | Freitag, 12. September 2008
Ergänzung…
Das Herrenmahl oder die Messe ist die heilige Zusammenkunft oder Versammlung des Volkes Gottes, das unter dem Vorsitz des Priesters zusammenkommt, um das Gedächtnis des Herrn zu feiern. So lautete Art. 7 der Einführung ins Neue Meßbuch, der die Neue Messe definiert; 6.4.1969.
Zahlreiche Einsprüche wurden dagegen erhoben. Kardinal Charles Journet sagte Paul VI. in einer Audienz: „Heiliger Vater, Sie können eine derartige Definition nicht aufrechterhalten. Es handelt sich dabei nicht mehr um die katholische Messe, sondern um eine protestantische.“
Die gleichen Einwände erhob auch das Heilige Offizium.
Der Papst ließ die Formulierung daraufhin tatsächlich etwas abändern, obwohl er die erste Definition bereits unterschrieben hatte.
Welche praktischen Konsequenzen hatte die neue Definition für den NOM? Richtig…keine! In Wahrheit wurde also gar nichts geändert. Die oben genannte Version hat den NOM exakt beschrieben. Ohne eine Konsequenz im Ritus ändert daran auch die leicht abgewandelte Definition nichts.
Der NOM entsprach und entspricht genau dieser ersten (vom Papst unterschriebenen Version).
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#24   Biene Maja   21:42:50 | Freitag, 12. September 2008
Elijahu
Sie haben Recht wir werden noch drauf kommen die Alte Messe ist viel feierlicher da steht der Opfergedanke Gottes
noch im Mittelpunkt da ist der Glaube nicht verwässert
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#23   Franz Kappes   21:38:04 | Freitag, 12. September 2008
@ExBochumer
Wenn Sie an einem Diskurs nicht interessiert sind, sollten Sie diese Seiten meiden.
Selbstdarsteller braucht die Kirche nicht o^/
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#22   karljosef   21:27:21 | Freitag, 12. September 2008
Diplomatie
Wer meint denn das Ratzinger seine Meinung geändert hat? Ich nicht. Früher, vor der Papstwahl, :-) konnte er seine Meinung frei sagen, heute nicht. Früher konnte er nicht handeln, heute schon.
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#21   Vineta   21:13:21 | Freitag, 12. September 2008
Ohne mich -tönt es allenthalben…
WENN Ratzinger sagt,
daß er über das VERBOT des Alten Meßbuchs bestürzt war,
daß das erlassene VERBOT des Missale ein Bruch war.
WENN Benedikt XVI sagt,
daß die Alte Messe nie VERBOTEN war.
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#20   Defensor Fidei   21:12:26 | Freitag, 12. September 2008
Ergänzung…
Das Herrenmahl oder die Messe ist die heilige Zusammenkunft oder Versammlung des Volkes Gottes, das unter dem Vorsitz des Priesters zusammenkommt, um das Gedächtnis des Herrn zu feiern. So lautete Art. 7 der Einführung ins Neue Meßbuch, der die Neue Messe definiert; 6.4.1969.
Zahlreiche Einsprüche wurden dagegen erhoben. Kardinal Charles Journet sagte Paul VI. in einer Audienz: „Heiliger Vater, Sie können eine derartige Definition nicht aufrechterhalten. Es handelt sich dabei nicht mehr um die katholische Messe, sondern um eine protestantische.“
Die gleichen Einwände erhob auch das Heilige Offizium.
Der Papst ließ die Formulierung daraufhin tatsächlich etwas abändern, obwohl er die erste Definition bereits unterschrieben hatte.
Welche praktischen Konsequenzen hatte die neue Definition für den NOM? Richtig…keine! In Wahrheit wurde also gar nichts geändert. Die oben genannte Version hat den NOM exakt beschrieben. Ohne eine Konsequenz im Ritus ändert daran auch die leicht abgewandelte Definition nichts.
Der NOM entsprach und entspricht genau dieser ersten (vom Papst unterschriebenen Version).
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#19   zeitundewigkeit   20:36:04 | Freitag, 12. September 2008
Papst Benedikt XVI. will
die … Liturgiereform der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts nicht rückgängig machen.
Die Liturgiereform wird er nicht zurücknehmen, aber vorsichtig Korrekturen vornehmen, bis die Heilige Messe jene Gestalt hat, die die Konzilsväter mit dem Messbuch von 1965 gewollt haben.
Der Novus Ordo Missae (NOM) von 1967 /1970, die jetzt gültige Form, ist nicht von den Konzilsvätern gewollt. Die manchmal banale und häretische Übersetzung sowie die zu vielen Wahlmöglichkeiten schreien darüpber hinaus nach einer Korrektur.
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#18   Defensor Fidei   20:34:13 | Freitag, 12. September 2008
Ein und derselbe Ritus?
Wie man die überlieferte Liturgie und den NOM als ein und denselben Ritus (in zwei verschiedenen Formen) bezeichnen will, ist mir trotz guten Willens nach wie vor völlig schleierhaft. Etwas anderes kann wohl nur bei einem sehr, sehr weiten Ritenbegriff angenommen werden.
Ja, der NOM hat sich in gewisser Weise aus der überlieferten Liturgie heraus entwickelt, aber das hat sich die protestantische Abendmahlsfeier auch. Eine hochkirchliche protest. Abendmahlsfeier ist der überlieferten Liturgie z.T. sogar näher als der NOM. Trotzdem würde kein ernstzunehmender Katholik auf den Gedanken kommen, beides als ein und denselben Ritus zu bezeichnen.
Nur weil dies behauptet wird, ist es noch lange keine Tatsache.
Maßgebend ist doch der innere Gehalt. Die überlieferte Liturgie definierte sich wie folgt: Die hl. Messe ist die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers. Christus opfert hier durch die Vermittlung des menschlichen Priesters seinen Leib und sein Blut, die er am Kreuz auf blutige Weise hingeopfert hat, auf unblutige Weise seinem Vater auf. Die hl. Messe ist also ein wahres Opfer, durch das uns die Verdienste des Kreuzesopfers zugewendet werden.
Im NOM dagegen heißt es: In der Messe, dem Herrenmahl, wird das Volk Gottes zu einer Gemeinschaft unter dem Vorsitz des Priesters, der Christus in seinem Tun repräsentiert, zusammengerufen, um die Gedächtnisfeier des Herrn, das eucharistische Opfer, zu begehen.
Hier von dem gleichen Geschehen zu sprechen, ist mehr als abwegig.
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#17   Elijahu †   20:10:14 | Freitag, 12. September 2008
Die Liturgiereform ist gescheitert
Die Kirchen sind leer, niemand hat mehr Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten, Missbrauch allerorten, aber sich das eigene Scheitern einzugestehehn, dazu fehlt den Vatikanum2-Jüngern die Grösse. Die Übersetzung der Messtexte in die Landessprachen wurde dazu genutzt um die Lehre der Kirche zu verwässern und zu verfälschen, das Volk betet nicht mehr gemeinsam mit dem Priester Gott an, sondern ist jetzt dem Priester zugewandt, der zum Mittelpunkt der Messe geworden ist.
Nicht länger ist der Priester der demütige Diener Gottes in der Messe, der Klerus, der die Liturgiereform zu verantworten hat, hat den Menschen zum Mittelpunkt der Messe gemacht, man hat sich selber an die Stelle Gottes gesetzt und lässt sich nun fleissig anbeten.
Dass die Kinder Gottes sich das nicht länger bieten lassen, sieht man an den leeren Kirchen.
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#16   proetcontra   19:48:58 | Freitag, 12. September 2008
@ Logos, der für einen Satz eine Seite kopiert (Kann er Französisch?)
Что Вы доказываете нам вместе с тем? То, что Вы можете цитировать на Францию?
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#15   Freinsberg   19:33:05 | Freitag, 12. September 2008
Liturgiereform…
Von „gescheiterter Liturgiereform“ finde ich nur etwas im angeblichen Bericht von KreuzNet. (Oder sollte das vielleicht „gescheite Liturgiereform“ heißen?)
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#14   Logos   19:01:53 | Freitag, 12. September 2008
O-Ton
Vielleicht interessiert der O-Ton:
„C’est une peur infondée parce que ce Motu proprio est simplement un acte de tolérance, dans un but pastoral pour des personnes qui ont été formées dans cette liturgie, l’aiment, la connaissent, et veulent vivre avec cette liturgie. C’est un petit groupe parce que cela suppose une formation en latin, une formation dans une certaine culture. Mais il me semble que c’est exigence normale de la foi et de pastorale pour un évêque de notre Eglise d’avoir de l’amour et de la tolérance pour ces personnes et de leur permettre de vivre avec cette liturgie. Il n’y a aucune opposition entre la liturgie renouvelée par le Concile Vatican II et cette liturgie. […] Je pense quand même qu’il y a une possibilité d’un enrichissement des deux parties. D’un côté les amis de l’ancienne liturgie peuvent et doivent connaître les nouveaux saints, les nouvelles préfaces de la liturgie, etc… d’autre part, la liturgie nouvelle souligne plus la participation commune mais, toujours, n’est pas seulement l’assemblée d’une seule communauté mais un acte de l’Eglise universelle, en communion avec tous les croyants de tous les temps, et un acte d’adoration. Dans ce sens, il me semble qu’il y a un enrichissement réciproque et il est clair que la liturgie renouvelée est la liturgie ordinaire de notre temps.“
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#13   noch ein Landorganist   18:43:47 | Freitag, 12. September 2008
Papst in Frankreich
Hat jemand die Berichterstattung auf Phoenix zum Papst in Frankreich eben mitverfolgt?
Die Frau Fromm (Nomen non est omen) von „Wir sind (selbstgebackene) Kirche“ kann einem ja echt leidtun. Deren zahnloses Geplapper und die überholten kirchenfeindlichen Standardforderungen der 70erjahre wurden von Stefan Kulle aber ordentlich mit der Argumentationskeule (und teilweise auch ziemlich die Gegenseite entlarvend) zerschlagen.
Die Munition der Kirchenzerstörer vom Rand (manche sagen vom linken) zündet echt null. :-]
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#12   Elijahu †   18:16:56 | Freitag, 12. September 2008
Der Papst mag nicht an Wunder glauben
www.spiegel.de/…,1518,577950,00.html
„Der Papst auf Tour nach Lourdes: An Wunder mag er nicht glauben, sagt er im Flugzeug.“
Na wenn das wahr ist dann gute Nacht. Ein Papst der nicht an Wunder glauben will? Wo sind wir hier eigentlich? Überraschen tut es mich zwar nicht sonderlich aber dass er es so offen zugibt lässt ja wohl tief blicken.
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#11   Krak des Chevaliers   17:42:43 | Freitag, 12. September 2008
justus 10 % – Ordo Novus – ungewürzte Lasagne
justus, sind Sie sicher, dass 10 % nicht stark übertrieben ist? Das Problem an der „Neuen Messe“ ist in der Tat die Art und Weise, wie sie zelebriert wird: Versus populum – Handkommunion – Nichtbeachtung der liturgischen Rubriken – falsch übersetzte Wandlungsworte und zum Teil schlechte und verzerrende Übersetzungen – protestantisierende Tendenzen in den Gebeten. Ich habe die Neue Messe schon so erlebt, wie der Heilige Vater sie vor einiger Zeit in der Sixtina gefeiert hat – gut und schön, aber: Wer mit dem Alten Ritus vertraut ist, erkennt doch recht schnell, dass die neue Messe im Vergleich mit der Alten Messe so „schmeckt“, wie ungewürzte Lasagne. o.O
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#10   Marcel Faber   17:40:05 | Freitag, 12. September 2008
Hätte denn jemand aus dem Mund des Papstes etwas anderes erwartet?
Es sollte klar sein, daß er gar nicht anders kann. „Hermeneutik der Kontinuität“ ist seit eh und je Verpflichtung des Heiligen Stuhls, gelegentlich aber wird daraus eine Zwangsjacke.
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#9   ExBochumer †   17:36:35 | Freitag, 12. September 2008
Wie man schon sagt:
Kappel ist Kohl. Und Kohl ist ein alltägliches Gemüse, dumm und von allen verzehrt.
Weshalb ich mich mit Ihnen auseinandersetzen sollte, ist mir äußerst fragwürdig. – Also lasse ich es lieber.
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#8   iustus   17:15:57 | Freitag, 12. September 2008
Hermeneutik der Kontinuität
Es handle sich angeblich um eine „natürliche Entwicklung der Liturgie“: „Die Entwicklung, auch wenn sie sich entwickelt, bewahrt ihre Identität.“
Natürlich, wenn die Messe so gefeiert wird, wie das der Heilige Vater tut (und wie es in den Büchern steht). Leider ist das in Deutschland in höchstens 10 % der Pfarrgemeinden der Fall.
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#7   Liborius   17:03:50 | Freitag, 12. September 2008
Warten
Wenn es dieser Papst nicht rückgängig macht, macht es ein Anderer! Wir brauchen Geduld! o^/
Christus vincit! Christus regnat! Christus imperat!
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#6   Aleph †   16:50:26 | Freitag, 12. September 2008
Im Teppich verbeißen
Papst Benedikt XVI. will die gescheiterte Liturgiereform der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts nicht rückgängig machen. Derartige Aussagen seien „absolut unbegründet“.
Das erklärte der Papst heute auf seinem Flug von Rom nach Paris auf Nachfrage eines Journalisten.
Das ist eine äußerst erfreuliche Mitteilung… mögen sich die Piusleute und andere Konservatieflinge im Teppich verbeißen.
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#5   Franz Kappes   16:45:28 | Freitag, 12. September 2008
@ExBochumer
Mach doch mit den Namensnennungen *geifer* O:)
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#4   ExBochumer †   16:40:40 | Freitag, 12. September 2008
Also nichts rückgängig machen:
Demnach ist die Feier der Hl. Messe im außerordentlichen Ritus
– legal,
– gültig und
– kann von jedem römisch-katholischem Priester zelebriert werden.
Demnach stehen also die Ortsordinarien in schwerer Schuld, die die Feier der außerordentlichen Form der Hl. Messe verunmöglichen.
Und dafür sind offenbar viele Bischöfe im deutschen Sprachraum bekannt.
Namensnennungen erspare ich mir.
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#3   Franz Kappes   16:37:59 | Freitag, 12. September 2008
@Gotthard
Es ist für uns eine Zeit angekommen … O:O
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#2   Gotthard   16:36:50 | Freitag, 12. September 2008
Gott sei Dank
Papst Benedikt XVI. will die gescheiterte Liturgiereform der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts nicht rückgängig machen. Derartige Aussagen seien „absolut unbegründet“.
Gott sei Dank für diese klare Aussage!!!
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#1   Franz Kappes   16:04:15 | Freitag, 12. September 2008
Befürchtung?
Was ist denn so furchtbar an der „Alten Messe“?
Das Heilige gebürt dem Herrn, nicht das Profane. Weihrauch hin, Weihrauch her.
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