Das Geschwafel weltfremder Theologen braucht niemand
Wenn Leute ihr ewiges Leben riskieren wollen, kann ihnen niemand helfen – so die Regensburger Fürstin Gloria von Thurn und Taxis: „Manche Leute gehen eben auf volles Risiko und andere sehen zu, daß sie auf der sicheren Seite sind.“
(kreuz.net, Regensburg) Kardinal Joachim Meisner von Köln hat für die Alte Messe „nicht so viel übrig“.
Das glaubt die Regensburger Fürstin Gloria von Thurn und Taxis (48).
Fürstin Gloria äußerte sich
vor der deutschen katholischen Nachrichtenagentur ‘KNA’ über ihr Interviewbuch mit dem Kölner Kardinal
Joachim Meisner. Das Werk trägt den Titel „Die Fürstin und der Kardinal“ und ist im Herderverlag erschienen.
Bei dem Gespräch mit Kardinal Meisner imponierten der Fürstin besonders dessen spontane Antworten –
„wie aus der Pistole geschossen“.
Das Interview-Buch hat auch die Absicht, den katholischen Katechismus
in einer leichten Form wiederzugeben.
Die Fürstin hat den Kardinal darin über Sterbehilfe, Zölibat
und Geburtenkontrolle gefragt – wie „einen Priester-Onkel“.
Kardinal Meisner ist – so die Fürstin –
ein zugänglicher, freundlicher Herrn, der auch sehr an ihr und ihrem Leben interessiert gewesen sei:
„Normalerweise ist man gewöhnt, daß bedeutende Herrschaften sich nur für sich selber und ihre Geschichte
interessieren.“
Nicht konservativ
Der Fürstin gefallen die Predigten des Kardinals und auch die Kirche,
für die er steht. Sie hegt Sympathie für Menschen, die gegen den Strich gebürstet sind und es schwer
haben.
Für konservativ hält sie den Kardinal nicht. Er halte „natürlich“ an der Lehre der Kirche fest.
Bei Fragen über das Fegefeuer oder ungeborene Kinder antworte er mit der klassischen katholischen Lehre:
„Insofern ist er orthodox, aber zu konservativ ist er nicht.“
Was die Leute am Küchentisch für Meinungen
vertreten, findet Fürstin Gloria für Katholiken unerheblich. Die Kirche habe das Lehramt „sozusagen
als Dienstleistung für die Schrift und Traditionsauslegung“.
Die Theologen bringen alles durcheinander
Für die Fürstin ist es eine große Hilfe, im Katechismus nachschauen zu können, wenn sie etwas nicht
weiß oder versteht:
„Wir wollen ja nicht das geistige Geschwafel weltfremder Theologen hören, sondern
wir wollen Butter aufs Brot.“
Das ständige „Einerseits, Andererseits und Außerdem“ der Theologen könne
niemand verstehen: „Sie bringen alles durcheinander.“
Die Glaubenslehre der Kirche ist für Fürstin
Gloria ein Sondergut, das keine andere Religion besitze: „Im Islam und im Protestantismus gibt es ständig
Diskussionen. Jeder sagt etwas anderes.“
Ob man sich an den Katechismus halten wolle, stehe auf einem
anderen Blatt. Das könne jeder selber entscheiden. Am Jüngsten Tag werde offenbar, was passiert und
wie Gott richten wird:
„Manche Leute gehen eben auf volles Risiko und andere sehen zu, daß sie auf der
sicheren Seite sind.“
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49 Lesermeinungen
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#52 pangelingua 20:46:13 | Sonntag, 14. September 2008
@Frollein Rottenmaier Sie irren sich, Frollein Rottenmaier, das s-dümmste, was sich hier in fast jedem
Forum austobt, ist der einfache, denkende Katholik. Da genügt eine Flasche Wodka nicht, selbst wenn man
sie mit Whisky anreichert. Der Mann macht nicht umsonst so viele Fragezeichen, er ist selber das größte,
was auf Gottes Erden herumläuft. Dem kann keiner das Wasser reichen, aber das Schlimmste ist ja, er kann
nicht dafür. Dass er sich selber aber dauernd hier selber so vorführt, lässt nur den Schluss zu, dass
er sich selbst für den Schlauesten aller Schlauen hält. Wahrscheinlich acht Jahre die Höhere Hilfsschule
besucht!
#51 joberens 20:35:24 | Sonntag, 14. September 2008
Frollein Rottenmaier Ja, und das wollen die frommen Katholiken sein, die unsere kath. Kirche zu retten
meinen??????? Wenn das die tragenden Säulen für die Zukunft unserer Kirche sein sollten, muß man leider
sehr sehr, schwarz sehen. Josef Berens
Logik nach Geyer-Art Geyer schrieb an joberens: „ich habe noch nie so einen s-udummen Menschen wie sie
erleben können.“ Wohl schon lange nicht mehr in den Spiegel geschaut, was? Dieser kleine, häßliche
Grottenolm, der Ihnen da verblödet entgegen grinst, ist das S-udummste, was Mutter Erde jemals hervorgebracht
hat. Kleiner Tipp: Eine Flasche Wodka besorgen. Wenn ein Dreiviertel der Flasche leer ist, wird der Anblick
erträglich!
#48 Marcelus 14:26:22 | Sonntag, 14. September 2008
@Ansgar: Der Adel besteht in der Republik nicht mehr weiter, und es gilt der Name, der in den staatlichen
Dokumenten steht, und das ist vermutlich im Fall der Fürstennachkommin Gloria als BRD-Bürgerin Gloria
Fürstin von Thurn und Taxis. Ein Christ muß zwar dem Staat grundsätzlich loyal sein, aber wir können
darüber hinaus froh sein, daß wir in einer freien Demokratie und Republik leben, die auch als Urzustand
jeder Gesellschaft zu bezeichnen ist, die noch vor der Errichtung eines Königtums oder gar eines erblichen
Königtums und anderer Formen der Einzelherrschaft (der Monarchie) kommt, und aus der sich eine Monarchie
auch erst entwickelt hat. Das Zeitalter der Monarchie ist im Republikdeutschland überwunden.
@ Marcelus Ihre Obrigkeitshörigkeit ist Ausdruck eines gar zu servilen Geistes, Marcellus! Nur weil irgendwelche
Plebejer 1919 den Adel für abgeschafft erklärten, müssen Sie nicht gehorsam diese Unwahrheit wiederholen.
Der Adel existiert natürlich weiter; nur ist es so, daß im Hause Thurn und Taxis lediglich einer den
Fürstentitel trägt, nämlich nach der Erbfolge Glorias Sohn Albert. Gloria selbst steht nach dem Tod
ihres Mannes nur der Prinzessinnentitel zu. Dafür muß Zeit sein.
#46 Marcelus 13:19:27 | Sonntag, 14. September 2008
Die Benennung von ehemaligen Fürsten als Fürsten im republikanischen Deutschland ist eben nicht zutreffend,
weil es dort keinen Adelsstand mehr gibt, und dort ehemalige Adelstitel nur mehr Namensbestandteil sind.
Die Republik Österreich war da deutlicher und hat die ehemaligen Adelstitel der ehemaligen österreichischen
Adeligen auch als reinen Namenszusatz untersagt.
#44 Marcelus 12:55:06 | Sonntag, 14. September 2008
Gloria Fürstin von Thurn und Taxis ist zwar Nachkomme von Fürsten, in der Republik heißt sie aber nur
mehr Fürstin von Thurn und Taxis, und ist keine Fürstin mehr. Fürsten gibt es nur in Monarchien.
#43 Dagmar Kunze 12:51:50 | Sonntag, 14. September 2008
gloria in allen gassen es scheint sinnlos zu sein, etwas gegen die selbsternannte fürstin zu schreiben.
über die ursachen der überpräsenz der auftrittigen lady braucht man indes nicht nachzudenken, wenn
der chef des einnahmenstärksten bistums die trivialitäten der 2x sitzengebliebenen (wie sie selbstbewusst
anmerkt) mit nervösem augenzwinkern begleitet. dass sie monatlichen bedarf hat, das 6. gebot abzubeichten,
mag den regenbogen-wert der älter werden dame wieder kräftig erhöhen. sie ist halt wie boris becker
immer für irgendetwas gut.
#42 Marcelus 12:33:35 | Sonntag, 14. September 2008
Gerade joberens hätte es bitter nötig, nämlich für seine ewige Errettung, der Lehre der Kirche zuzuhören,
und dieser gläubig zu folgen. Laut dem Dogma der Kirche erhält jeder Mensch ausreichend Gnade, um gerettet
zu werden: Aber leider nimmt nicht jeder diese Gnade an, wie Unsere Liebe Frau von Fátima bezeugt – und
auch andere Höllenoffenbarungen.
Gründet Eure eigene Kirche, Ihr Partenianer! Frag doch mal Bischof Jacques, ob er nicht seine eigene
Kirche gründen möchte. Vielleicht tut er Dir ja den Gefallen. Denn er überragt doch schon alle anderen
Bischöfe um vieles, so dass er auf Mitra, Stab und vergoldete Gewänder verzichten kann, wenn ich Dein
Posting hier richtig verstanden habe: Wir brauchen einen Chor www.partenia.org/phorum5/read.php?1,8247,8251.
Das wäre was, Bischof Gaillot als Papst einer eigenen Kirche, oder, lieber Josef? Du unterstellst dem
Kölner Erzbischof Geschwafel? O, lieber Josef, wer da wie Du im Glashaus sitzt, sollte besser nicht mit
Steinen werfen. Denn wenn ich je einen Schwafler getroffen habe, dann bist Du es. Immer und immer dieselben
Formulierungen, immer in schöner Regelmäßigkeit dieselben Phrasen wiederholen! Viel Grüße an den
einfach Denkenden
#39 joberens 22:18:20 | Samstag, 13. September 2008
protestant Das ist leider sehr oft der Fall, wenn man unsere Bischöfe so im Fernsehen verfolgt. Es wird
geredet und geredet und am ende fragt man sich, was da wohl gemeint und gesagt worden ist. So werden auch
nicht selten Antworten auf Fragen gegeben, die Niemand stellt und auf Fragen die den Menschen auf den
Nägel brennen weiß man nicht plausibles zu antworten. So ähnlich war es auch bei Herrn Meisner und
Gloria. Man hätte wirklich nichts veräumt, wenn man sich die Zeit anders vertrieben hätte. Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
#38 Protestant 21:34:41 | Samstag, 13. September 2008
Direkte Sprache Bei dem Gespräch mit Kardinal Meisner imponierten der Fürstin besonders dessen spontane
Antworten – „wie aus der Pistole geschossen“. Aus einem Gespräch und einem Briefwechsel mit dem Kardinal
kann ich zwar die spontanen Antworten unterstreichen, diese waren jedoch stets so seicht und unverständlich,
dass ich am Ende seiner Rede erstmal wieder überlegen musste, was ich eigentlich gefragt hatte! Das Ganze
hätte ich mir sparen können!
@ Aleph Lebensfernes Geschwafel hat die Fürstin ja schon früher gepflegt. So sagte sie einmal zum Thema
Aids in Afrika:“ „Afrika hat Probleme nicht wegen fehlender Verhütung. Da sterben die Leute an AIDS,
weil sie zu viel schnackseln. Der Schwarze schnackselt halt gerne.“
#35 pangelingua 16:24:21 | Samstag, 13. September 2008
Geschwafel! Nein, man kann Kardinal Meissner und auch die Fürstin nicht ernst nehmen, Joberens hat es
haarscharf erfasst. Wann endlich spricht er in der ARD das Wort zu Sonntag? Frau Maischberger wäre ihm
bestimmt bei der Formulierung behilflich. Mein Gott, warum lässt Du solche Schwätzer auf die arme Menschheit
los? Ist sie nicht schon gestraft genug?
Lieber JoBerens, wenn Sie die beiden nicht ernst nehmen (können), dann ist das fast eine Empfehlung!
Jedenfalls dürften die beiden dann meilenweit von Ihrer Gutmensch-Sauce entfernt sein. Ob in der richtigen
Richtung muss sich zeigen!
#33 joberens 15:58:51 | Samstag, 13. September 2008
Geschswafel Ich denke, man kann weder Herrn Meisner noch Gloria ernst nehmen. Die leben offenbar beide
in einer Scheinwelt schweben auf Wolke sieben und sind undendlich weit von der Realität entfernt. Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#32 Aleph † 13:08:12 | Samstag, 13. September 2008
Lebensfernes Geschwafel einer Fürstin Wenn Leute ihr ewiges Leben riskieren wollen, kann ihnen niemand
helfen – so die Regensburger Fürstin Gloria von Thurn und Taxis: „Manche Leute gehen eben auf volles
Risiko und andere sehen zu, daß sie auf der sicheren Seite sind.“ Sollte man in dem Fall nicht auch vom
lebensfernen Geschwafel einer Fürstin sprechen.
Heggi Was kann die Fürstin dafür, wenn Sie möglicherweise so dämlich waren, nicht die richtige Frau
zu heiraten oder geheiratet zu haben. Stand oder steht Ihnen ja (vielleicht) noch frei!
#30 Aleph † 12:25:31 | Samstag, 13. September 2008
Fürstin Gloria ist auf der sicheren Seite „Manche Leute gehen eben auf volles Risiko und andere sehen
zu, daß sie auf der sicheren Seite sind.“ Um auf der sicheren Seite zu sein braucht man nur das richtige
Ehegespons. Da hat Fürstin Gloria von Thurn & Taxis für wahr einmal eine gute Wahl getroffen, mit der
sie immerhin bewirken konnte, auf der ganz sicheren Seite zu sein und jetzt sogar mit dem Kölner EB ein
Buch publiziert… Wenn das keine sichere Seite für traumhafte Umsätze ist…
#29 Bernd-Jupp 01:53:03 | Samstag, 13. September 2008
Beide nicht ernst zu nehmen Muss man eigentlich um die beiden „Hardcore-Katholiken Meißner und Gloria“
so viel Aufhebens machen?? Ich für meinen Teil kann weder den Kölner Kirchenfürsten noch die Regensburger
Durchlaucht ernst nehmen. Wieso und weshalb auch???
#28 ProChrist 00:30:37 | Samstag, 13. September 2008
Katechismus Für mich liegt in Glorias Worten auch ein gewisser Trend. Ein Trend in Richtung eines Koran.
Die überproportionale Betonung des Katechismus um absolut zu „wissen was man glauben soll“ ist eine starke
Parallele. Verschenkt man mit solchen Worten nicht ebenfalls eine christliche Tradition des Abendlandes,
die noch dazu 1500 Jahre funktioniert hat?
#27 pangelingua 23:58:26 | Freitag, 12. September 2008
Das Wasser reichen … Es wäre ja auch ein Wunder gewesen, wenn der gute Joberens (als einfacher, denkender
Katholik) nicht auch hier seinen Senf zu schmieren hätte. Von nichts eine Ahnung, aber Hauptsache: Mitreden!
Natürlich ist der Mann von der Intelligenz der Sandra Maischberger überzeugt, die beiden können sich
die Hand geben! Man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen: Die Frau hat sich auf Ihr Gespräch mit
dem Kölner Kardinal Meissner so gut vorbereitet, dass sie unterstellt, dessen Vater hätte sich von seiner
Frau getrennt. Dabei ist er im Krieg geblieben! Unglaublich: Können Sie sich vorstellen, dass ein solcher
Fauxpas einem Reinhard Appelt oder Fritz Pleitgen (um nur zwei stellvertretend zu nennen) hätte passieren
können? Diese Frau Maischberger ist ein typischer Spiegel unserer Gesellschaft: seicht, oberflächlich
und mit Halb- und Viertelwissen gespickt! Da paßt sie prima zu unserem einfachen, denkenden Katholiken.
Und die Frau Käßmann: Na ja, immer nach dem Motto: Allen wohl und niemand weh … Vielleicht hat sie
ja ein Pöstchen für unseren einfachen, denkenden Katholiken, der sich dann als Butler von Frau Käßmann
zum komplizierten, um alle Ecken denkenden Protestanten wandelt. Zu Joberens fällt mir nur das alte Meßgebet
ein: Libera nos, quaesumus Domine, ab omnibus malis, praeteritis, praesentibus et futuris … (Verschone
uns, o Herr, von allem Übel, sei es vergangen, gegenwärtig oder zukünftig).
@welli Ja, heute war so ein Lobhudelei-Artikel in der Südwest Presse über Frau Käßmann. So wünschen
sich diese Journalisten „engagierte Christen“: linkslastig und geschieden.
#24 Dr. Koch † 22:55:06 | Freitag, 12. September 2008
Nur mal was fer zwischedorsch! Der Algi in Fulda hat heut mal widder de Tradis um de Mund geleckt! Unn
dadebei sinn des doch grad die, die ihn absääsche wolle! Mergd der ned, dass der sisch selber de Asd
absääscht, um den er sitze dud???? www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1155010
WOW – Die Frau Taxis ist ja die katholische Zwillingsschwester von Nina Hagen. Sehr amüsante Sendung.
In der Kombination mit dem großen Vorbetenden Meisner eine schöne Selbstdemontage.
#22 joberens 22:44:06 | Freitag, 12. September 2008
welli Du hast Zweifel an der Intelligenz von Frau Maischberger. Ob Du ihr aber das Wasser reichen kannst??????
Das gleich dürfte auch Bischöfin Käßmann gegenüber gelten. Liebe Grüße Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
Panetta Ja, das sieht man an Frau Maischberger, die die Intelligenz auch nicht für sich gepachtet hat.
Unvorbereitete dümmliche Fragen gestellt, die in der Kürze der Zeit gar nicht beantwortet werden konnten.
Bei Glaubensfragen hat sie ständig gesagt: Weiß ich nicht, ich bin evangelisch??!! Die konnte Fürstin
Gloria in keiner Weise das Wasser reichen. Bischöfin Kässmann kann auch nur aus der zweiten Reihe schiessen.
Bei Interviews macht sie eine sehr unsichere Figur.
#18 joberens 22:25:57 | Freitag, 12. September 2008
welli LIebe Leute, bleibt doch sachlich, auch wenn Euch die Argumente auszugehen drohen. ES ist doch immer
ein Beweis von Schwäche, wenn man zur Unährnis greifen muß. Josef Berens (als einfher, denkender Katholik)
Flegeleien gegen Fürstin Gloria Die Flegeleien in der Presse gegen Ihre Durchlaucht Fürstin Mariae Gloria
sind weit verbreitet. Journalisten meinen heutzutage, sie allein hätten zu bestimmen, welche Ansichten
„normal“ und welche „durchgeknallt“ wären. Wir sind die Volksverdummung ja schon auf der politischen
Ebene gewohnt. Jetzt richtet sich das neue Jakobinertum immer heftiger gegen authentisch katholische Meinungen.
#10 freddie schenk 21:53:32 | Freitag, 12. September 2008
@karljosef Ganz klar: die Käßmann ist konsequent, weil sie im Berenschen Sinne die Bibel als Menschenwort
auslegt und sich konsequenter Weise scheiden lässt. Is doch logisch!
#9 karljosef 21:51:54 | Freitag, 12. September 2008
@ Josef Berens Was finden denn Sie an Käßmann toll? Ihre Scheidung? In der Bibel steht doch „Was der
Mensch zusammengeführt hat das soll der Gott nicht trennen.? Was ist an Käßmann konsequent?
#8 joberens 21:49:50 | Freitag, 12. September 2008
welli Du solltest auch zu bedenken versuchen, daß der Katechismus nicht Evangelium ist sondern großenteil
nur rein menschliche Meinung und Ansicht und nicht mehr und nicht weniger. So sollte man ihn auch sehen.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Berens einfach denkender Katholik???? Meiner Meinung nach hat es Fürstin Gloria nicht nötig den Bischöfen
nach dem Mund zu sprechen. Sie hat sehr überzeugend gewirkt. Liebe Taufscheinkatholiken lest doch mal
den kath. Kathechismus. Vielleicht findet Ihr darin eine Antwort. Wenn nicht, wieso hab Ihr nicht den
Mut zu konvertieren.
#6 Botschafter 21:36:08 | Freitag, 12. September 2008
Gloria Ja die Gloriamacht ihrem Namen alle Ehre; es soll in der Kirche schon heilige Frauen gegeben haben…einige
sind auf dem Weg dazu… Schon von Gloria Polo gehört?? www.katholik.ch/…ria_Polo_Zeugnis.pdf
#5 joberens 21:35:03 | Freitag, 12. September 2008
welli Wo ist da Mut zu erkennen? Die Fürstin spricht ja nur nach dem Mund ihrer Bischöfe und da gehört
doch wirklich kein Mut dazu. Die hervorragende und großartige Bischöfin Käßmann dürfte sehr wohl
die Bibel kennen und so auch erkennen, was biblich und was eben menschlichen Ursprungs ist und dazu gesponnen
worden ist. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Bravo Gloria Also, ich bewundere den Mut der Fürstin. Es steht eigentlich alles gesagte in der Bibel.
Schlimm genug, dass es so einen Wirbel gab. Da kann man mal sehen wie weit es in unserer „Wertegesellschaft“
gekommen ist. Auch Bischöfin Käßmann sollte mal wieder die Bibel lesen. Auch wenn sie noch so mit dem
Strom schwimmt werden die ev. Kirchenbänke nicht voller.
#3 joberens 21:13:08 | Freitag, 12. September 2008
Botschafter Kirchenlehrer dürften nach Deiner Vorstellung wohl eher Frauen wie die von Thurn und Taxis
sein. Ihr Auftritt mit Herrn Meisner im Fernsehen war ja nun wirklich keine Werbung für unsere kath.
Kirche. Man hat sich doch, mit den geäußerten Meinungen und Ansichten nur noch mehr oder weniger lächerlich
gemacht. Billiger ging es ja nun wirklich nicht mehr. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#1 Gotthard 19:52:02 | Freitag, 12. September 2008
Unverstand Das ständige „Einerseits, Andererseits und Außerdem“ der Theologen könne niemand verstehen:
„Sie bringen alles durcheinander.“ wenn Frau von Thurn und Taxis Theologen nicht versteht – besonders
Thomas von Aquin, dann darf sie ihr Unverständnis in dieser tollen Form kundtun. Die Ergüsse dieser
tollen Dame sind wirklich für den Küchentisch…