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Das übliche Ritual + Licht in Lourdes? + Bischöfe beraten über Altgläubige + Jagd auf Gewaltverbrecher + Rasterfahndung greift
Das übliche Ritual

Frankreich. Papst Benedikt XVI. hat bei einer gestrigen Begegnung mit Vertretern des Judentums jede Form des Antisemitismus als unchristlich verurteilt. Das berichtete ‘Radio Vatikan’. Es könne keine theologische Begründung für den Antisemitismus geben: „Spirituell sind wir alle Semiten“ – zitierte Benedikt XVI. seinen Vorgänger Pius XI. († 1939). Benedikt XVI. erinnerte auch an die jüdischen Opfer des Zweiten Weltkriegs: „Gott vergißt nicht.“

Licht in Lourdes?

Frankreich. Der Distriktsobere der Piusbruderschaft in Frankreich, Hw. Régis de Cacqueray-Valménier, hat den Papstbesuch in Frankreich begrüßt. Er freut sich, daß der Heilige Vater die älteste Tochter Roms besucht und an der Grotte im Marienwallfahrtsort Lourdes beten wird. Der Pater ruft die Gläubigen zum Rosenkranzgebet auf, daß der Papst in Lourdes das Licht und die Stärke finde, Fehler des Zweiten Vatikanums zu sehen und zu verurteilen.

Bischöfe beraten über Altgläubige

Deutschland. Vom 22. bis 25. September werden die 67 Mitglieder der deutschen Bischofskonferenz bei ihrer Herbst-Vollversammlung in Fulda tagen. Im Mittelpunkt des Treffens steht ein ganztägiger Studientag „Kirche und Medien“. Die Bischöfe wollen auch ein Dokument „zur öffentlichen Diskussion über den Bau von Moscheen“ verabschieden. Ein weiterer Programmpunkt wird die Alte Messe sein. Dabei soll erneut eine Umfrage zu dem Thema vorgelegt werden.

Jagd auf Gewaltverbrecher

Polen. Das polnische Gesundheitsministerium will gegen illegale Kinderschlächter vorgehen. Es schlägt vor, daß Ärzte alle Schwangerschaften registrieren müssen. Eine Mutter-Kind-Abteilung im Gesundheitsministerium soll die Daten verwalten und die Geburten der Kinder kontrollieren. Um schwangere Mütter dazu zu bewegen, einen Arzt aufzusuchen, sollen einige Untersuchungen – zum Beispiel der Ultraschalltest – kostenfrei sein. Nächste Woche wird das Projekt in einer Regierungssitzung vorgestellt.

Rasterfahndung greift

„Menschen mit der Diagnose Down-Syndrom werden immer seltener geboren – denn die pränatale Rasterfahndung nach behindertem Leben greift: Die Pränataldiagnostik ermöglicht die Früherkennung behinderter Föten. Bei Verdacht auf Behinderung darf über die Drei-Monatsgrenze hinaus bis kurz vor der Geburt abgetrieben werden. Nach Angaben von Kardinal Christoph Schönborn werden mittlerweile bis zu zwei Drittel aller Kinder mit Down-Syndrom abgetrieben.“

Der behinderte Behindertensprecher der Partei ÖVP in seiner Forderung zur Abschaffung der sogenannten eugenischen Indikation, welche die Abtreibung behinderter Menschen bis zur Geburt erlaubt.
      
20 Lesermeinungen
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#21   Marcelus   09:18:33 | Montag, 15. September 2008
@joberens: Kriminell ist es, durch Steuergelder die in Deutschland weiterhin rechtswidrige und dami…
grundgesetzwidrige Ungeborenentötung zu finanzieren, und den Ungeborenenmördern auch noch den grundgesetzwidrigen Schutz von Deutschlands Bundes- und Länderregierungen angedeihen zu lassen.
Die erste Ungeborenenmordlegitimierung im nachchristlichen Deutschland stammt immerhin aus der NS-Diktatur, erteilt durch Reichskanzler Hitler, und der wurde anno 1945 besiegt.
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#20   pangelingua   09:09:25 | Montag, 15. September 2008
@Marcelus
Sie haben es haarscharf erfasst!
Schlimm ist nur, dass dieser einfache, denkende Katholik völlig ungestraft seine Hetzparolen verbreiten kann und sich ohne rot zu werden von der Kirche bezahlen lässt. Er wirkt als Organist und Chorleiter im Bistum Trier (bei Prüm). Warum steht er nicht zu seinen Aussagen, die übrigens ja nur seine grenzenlose Dummheit offenbaren, und tritt aus der Kirche aus? Ich will es Ihnen sagen: Kein normaler Betrieb und keine demokratische Einrichtung ließe sich einen solchen Netzbeschmutzer bieten. In der bösen, diktatorisch geführten Kirche darf man das natürlich, und deswegen bleibt er auch und hetzt und hetzt und hetzt! Zu jedem, aber auch wirklich zu jedem Thema weiß der Dummschwätzer etwas von sich zu geben und offenbart für jeden halbwegs klar denkenden Menschen nur immer wieder seine grenzenlose Ignoranz!
Dieser einfache, denkende Katholik ist zwar einfach, aber weder katholisch noch denkend, sondern schlicht und ergreifend ein Vollidiot, der nur sich und sonst nichts auf der Welt ernst nimmt. Deswegen hat es auch keinen Zweck, ihm mit Argumenten zu kommen. Eben dumm geboren und konsequent geblieben!
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#19   Marcelus   12:28:49 | Sonntag, 14. September 2008
@Pseudokatholik joberens: Ihre pharisäische Frage beantwortet sich alleine schon aus dem Umstand,
daß Sie zwar kein Katholik sind, dafür aber Ungeborenenmordbefürworter.
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#18   joberens   12:12:01 | Sonntag, 14. September 2008
Feigheit
Ist der amtskirchliche Ausstieg aus der Schwangerschaftskonfliktberatung nicht als Feigheit, den Frauen und auch den Ungeborenen Leben gegenüber zu werten? Man verweigert sich einfach dieser doch sehr sinnvollen gesetzlichen Möglichkeit, werdende Leben zu retten.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#16   freddie schenk   23:31:25 | Samstag, 13. September 2008
@kajo
Ich stimme Ihnen zu, Sie haben Recht.
Dissenz haben wir aber bei der Frage nach der Glaubwürdigkeit der Kirche und dem „kleineren Übel“. Mir wär der Schein lieber, weil dann auch die Frauen kämen, denen die „Ergebnisoffenheit“ wichtig ist. es gäbe zumindest eine Chance, denen ein Weg für das Leben aufzuzeigen. Ich verstehe und respektiere aber, dass Sie das anders sehen!
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#15   karljosef   23:25:59 | Samstag, 13. September 2008
freddie
Beratung wird ja weiter gemacht, nur der Abtreibungsberechtigungsschein wird nicht mehr von der Kirche ausgestellt.
So ein Schein kann von der Kirche nicht ausgestellt werden ohne unglaubwürdig zu wirken.
Ich stimme Ihnen zu, dass einige Frauen nicht erreicht werden können. Allerdings halte ich das für das kleinere Übel.
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#14   freddie schenk   22:35:52 | Samstag, 13. September 2008
@karljosef
2/ Die Kirche ist aus der Schwangerschaftsberatung ausgestiegen, weil ihr Zeugnis verdunkelt wurde. Sie wollte klar in der öffentlichkeit darstehen und sagen Abtreibung ist falsch. Durch die Teilnahme an der Schwagerschaftsberatung habe versicheden Leute gesagt, schaut, wenn die Kirche einen Schein zur Abtreibung ausstellt, und damit ein Kleines getötet werden kann, dann ist die Kirche auch mit Abtreibung einverstanden. Um diese Misstand zu beheben, ist die Kirche ausgetreten.
So weit, so klar. Diese Pos. der Kirche ist verständlich wie nachvollziehbar. Ihr gegenüber steht die Frage, ob Folge dieses Rückzugs aus der Konfliktberatung ist, dass noch mehr Kinder abgetrieben werden, weil abtreibungswilligen Schwangeren nun keine kirchlichen Beratungsstellen mehr offen stehen, die ergebnisoffen (ich nutze hier nur den allg. gültigen Terminus) beraten. Wäre es nicht viel sinnvoller gewesen, zu retten, was zu retten ist, also in der Beratung zu bleiben und parallel dazu 1.) aktiv an einer gesellschaftlichen Bewußtseinsorientierung für das Leben zu arbeiten und sich 2.) für andere (gesetzl.) Lösungen stark zu machen?
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#13   karljosef   22:26:29 | Samstag, 13. September 2008
berens
1/ Das Abtreibungsrecht wurde vereinfacht und liberalisiert. Jetzt kann jede , die das möchte schnell abtreiben. Dies ist bestimmt nicht die Beste Lösung. Und Gruppen wie donum vita und pro familia verdienen dran. Was ist daran gut? Wieso soll man sich damit abfinden?
2/ Die Kirche ist aus der Schwangerschaftsberatung ausgestiegen, weil ihr Zeugnis verdunkelt wurde. Sie wollte klar in der öffentlichkeit darstehen und sagen Abtreibung ist falsch. Durch die Teilnahme an der Schwagerschaftsberatung habe versicheden Leute gesagt, schaut, wenn die Kirche einen Schein zur Abtreibung ausstellt, und damit ein Kleines getötet werden kann, dann ist die Kirche auch mit Abtreibung einverstanden. Um diese Misstand zu beheben, ist die Kirche ausgetreten.
3/ Für mich wäre die Lösung Kinderhandel. Eine Adoption heutzutage kostet ca. EUR 30000 , die die Adoptionswilligen Eltern für ein Kind bezahlen. Ganz einfach dieses Geld der Abtreibungswilligen versprechen, wenn sie ihr Kind nach der Geburt zu adoption freigibt. Die Abtreibungszahlen würden drastisch fallen, und mehr als eine Mutter würde ihr Kind letzendlich behalten. Und alle die, welche adoptieren möchten würden ein Kind erhalten.
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#12   joberens   21:56:45 | Samstag, 13. September 2008
colombe
okay, aber es gibt eben die gesetzliche Möglichkeit der Schwangerschaftsunterberechnung unter bestimmten, strengen Voraussetzungen und damit wird unsere kath. Kirche sich wohl auch abzufinden haben.
Das Gesetz ist bekanntlich sehr eingehend und gewissenhaft beraten und auch ergänzt worden und das bestmögliche ist dabei auch erreicht worden.
Um illegalen Abbrüchen vorzubeugen muß es eben eine gesetzliche Regelung dieser zweifellos etwas schwierigen Sache geben. Die haben wir nun in Deutschland und unsere Regellung gilt vielfach auch in anderen Ländern als vorbildlich.
So sollte unsere kath. Kirche sich auch keinen Illusionen hingeben, die Regelung wieder rückgängig machen zu können und das ist auch gut so.
Schließlich sollten doch auch die betreffenden Frauen ein Recht darauf haben, über eine problematische Schwangerschaft mit entscheiden zu können.
Schlimm ist, daß unsere kath. Kirchenführung sich aus der Schwangernkonfliktberatung zurück gezogen hat und so auf jegliche Möglichkeit beratend für das Leben einzugreifen, abgelehnt hat.
Ja, sie muß sich daher sogar den Vorwurf gefallen lassen, für jeden Schwangerschaftsabruch verantwortlich zu sein, der durch ihre Beratung hätte verhindert werden können.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#11   Colombe de la paix   19:51:21 | Samstag, 13. September 2008
Lieber Peter Pan
Ich habe Goethes Gedanken folgend interpretiert
( unter Berücksichtigung der Möglichkeiten in der Medizin)
Wir haben die Kinder so anzunehmen, wie Gott sie uns
schenkt , nämlich mit Erberkrankung , Behinderung
also auch mit „ Makel“
Wir haben nicht das Rechtdiese Kinder abzutreiben aus Bequemlichkeit.
Wir haben nicht das Recht die Kinder so „ zu formen“,
dass wir nur noch hübsche, hochintelligente , gesunde
Kinder gebären.
Dahin geht doch schon die Forschung und die Medizin mit ihren Reagenzglaskindern und
künstlicher Befruchtung. ( Siehe Amerika)
Goethe konnte damals nicht erahnen, dass es diese
Möglichkeiten einmal geben würde.
Es mag sein, dass ich ihn mißverstanden habe.
Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren!
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#10   Peter-Pan   19:22:39 | Samstag, 13. September 2008
@Colombe de la paix
Wir können die Kinder nach unserem Sinne nicht formen; so wie Gott sie uns gab, so muss man sie haben und lieben!
Aber wir formen Kinder sehr wohl, und wir versuchen sie so gut wie möglich zu formen. Das bezieht sich auf der Erziehung, bisweilen aber auch auf physische oder gesundheitliche Aspekte.
Was soll denn das heißen: „so muss man sie haben und lieben“. Dass Sie ein krank geborenes Kind nicht zu heilen versuchen würden? Warum nicht? Was ist das für eine Meinung?
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#9   Bellarmino   17:09:25 | Samstag, 13. September 2008
@karl josef
es wäre zwar nahezu unerträglich, aber Gott wird schon wissen, warum er ein so schweres Kreuz schickt :-D
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#8   karljosef   16:39:44 | Samstag, 13. September 2008
@ alle
Und wenn das Kind am Berens- Syndrom leidet? >:)
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#7   Colombe de la paix   14:10:19 | Samstag, 13. September 2008
@greywolf
Auch Sie haben meine Zustimmung. Ich bin
Abtreibungsgegenerin ! Es gibt für mich persönlich
keine Ausnahme. Ich würde jedes Kind austragen.
Johann Wolfgang von Goethe schrieb einmal:
Wir können die Kinder nach unserem Sinne nicht formen;
so wie Gott sie uns gab, so muss man sie haben und lieben! :(3
Das ist auch meine Meinung!
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#6   Bellarmino   13:42:08 | Samstag, 13. September 2008
@greywolf
auch hier volle Zustimmung meinerseits!
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#5   greywolf58   13:36:08 | Samstag, 13. September 2008
@Taube;bellarmino;ExBochumer
Volle Zustimmung zu euren Ausführungen denn heute ist es nur das Down Syndrom morgen ein anderer Gen-Defekt oder a.m.
Im Übrigen bin ich der Meinung wie schon viele andere User, dass die bisherige Sperrung einiger dämonischer Auswüchse nicht ausreicht um wieder vernünftig diskutieren zu können!!
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#4   Aleph †   13:15:38 | Samstag, 13. September 2008
An die Hottest Hellbirds
Der Thread: Nicht einmal im entferntesten Sinne analog. Heute wollen wir es auf 2000 Postings bringen. Macht bitte mit.
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#3   Bellarmino   11:32:24 | Samstag, 13. September 2008
Zustimmung meinerseits!
Hab mal in einem Haus das Erbe eines Theologen aufgelöst, über ein paar Monate. Im Haus lebte eine Familie, die ihn versorgte. Der Bruder der Hausfrau war betroffen vom Down Syndrom. Er ist heute fast 60! Und ohne ihn wäre nichts gelaufen. Er sorgte dafür, dass genügend Holz da war, schlug Alarm, wenn das Wasser und Bier :-] ausging. Er war die warme Seele des Hauses und geliebt von jederman. Auch war er ein unglaublicher Sensor für Menschen, die ein Fake waren. Alles in allem der gesündeste und menschlichste von Allen, ohne Falsch.
Es wäre ein wahrer Verlust gewesen, ihn nicht kennengelernt zu haben!
Zu den Bischöfen: Ja, was will man da sagen. Willkürherrschaft? Was haben die Herren im Sinn? Salus animarum? Hoffen wir es!
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#2   ExBochumer †   11:15:51 | Samstag, 13. September 2008
@ Colombe de la paix
Abtreibung von Föten mit dem Downsyndrom ist Mord! Die Täter sollte man auch nicht anders behandeln.
Down erkrankte Menschen sind liebevolle und auch
lernfähige Menschen , also warum tötet man die betroffenen Föten.
Es ist Mord aus Bequemlichkeit
Meine vollste Zustimmung!
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#1   Colombe de la paix   11:12:29 | Samstag, 13. September 2008
Abtreibung
von Föten mit dem Downsyndrom ist Mord! Die
Täter sollte man auch nicht anders behandeln.
Down erkrankte Menschen sind liebevolle und auch
lernfähige Menschen , also warum tötet man die betroffenen Föten.
Es ist Mord aus Bequemlichkeit.
Polen macht es schon richtig!
Fulda:
Wann und wo haben die Bischöfe diese Umfrage gestartet
Ich wurde dazu nicht befragt und die Gemeinde auch nicht.
Die sollten lieber darüber beraten, wie Sie die Deutsche Kirche rettet.
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