Wer die Wahl hat, hat dieses Mal keine Qual. Es gibt für ihn gar keine Wahl, denn sie sind alle verrottet – bis auf einen. Von Dr. Josef Preßlmayer.
Das österreichische Parlament
(kreuz.net) Alle Parteien Österreichs sind mit einer Ausnahme für die Fristentötung – also für die
straflose Tötung der ungeborenen Menschen bis zur vierzehnten Lebenswoche und in weiteren Fällen sogar
bis zur Geburt.
Die Ausnahme ist die Partei ‘Die Christen’.
Keine der im österreichischen Nationalrat
vertretenen Parteien und kein Kandidat bei den kommenden Wahlen fordert das Ende der Fristenendlösung.
Außer ‘Die Christen’.
Seit 33 Jahren darf der Kinderschlächter in Österreich die schwangere Mutter
beraten.
Es gibt keinerlei Kriterien, welche diese angebliche Beratung zu erfüllen hat. Sagt der Abtreiber
als Beratung „Is eh nix“ hat er seine Beratungspflicht erfüllt.
Körperteile und Organabfälle
Etwa
zwei Millionen ungeborene Kinder – annähernd jedes zweite von Gott ins Leben gerufene, und mit unabänderlichen
psychischen und physischen Anlagen ausgestattete Mensch – wurde von brutalen Abtreibern abgeschlachtet.
Die Opfer der Abtreibung landen als Sondermüll unter der Stoff-Nummer 9710 – Körperteile und Organabfälle –
in den staatlich ausgezeichneten Entsorgungsbetrieben Simmering.
Dort werden sie verbrannt und im Ringwall
der Sondermülldeponie Rautenweg einzementiert.
Dies geschieht seit mehr als dreißig Jahren.
Keine
der Parteien war bisher imstande, auch nur die Trennung von Kinderabtreiber und beratendem Arzt durchzusetzen.
Einzelne mutige Politiker, wie Nationalrat Ewald Stadler, konnten trotz gelegentlichen Aufbäumens gegen
die Fristentötung nichts bewirken.
Daher ist auch in Zukunft von der abgewirtschafteten österreichischen
Parteienlandschaft nichts zur Rettung ungeborener Menschen zu erwarten.
Jede Stimme für diese Parteien
ist daher verloren. Sie verlängert nur den Zustand der Aussterbe-Verwaltung.
Homos und Feministen entsorgen
sich selber
Die Folgen dieses Baby-Massakers zeichnen sich ab. Für das Jahr 2051 prognostiziert das
angesehene ‘Vienna Institute of Demography’ in Österreich eine moslemische Mehrheit für die unter 15jährigen.
Der Anteil der anderen Religionen in dieser Gruppe – etwa die Katholiken – wird auf sieben bis zwölf
Prozent vorhergesagt.
Werden diese Kinder und Jugendlichen in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts erwachsen,
verschwindet das Christentum bis auf geringe Reste.
Der aus der bolschewistischen Blutrevolution stammende
feministische Selbstbestimmungswahn ist heute die Triebfeder der Kinder-Massenvernichtung. Doch schon
bald wird er ebenso bedeutungslos sein wie das Homo-Konkubinat.
Mit der Selbstabtreibung der dekadenten
post-christlichen Gesellschaft und ihren Auswüchsen werden, nach den fetten Generationen, dann magere
Zeiten für den Satan anbrechen.
Dies ist die Folge, der Kinderfeindlichkeit, die in den letzten Jahrzehnten
geschürt wurde.
Jede Stimme, die zu mehr Kindern aufrief, wurde als angebliche Mutterkreuz-Politik denunziert.
Die Henker der Gesellschaft
Baby-Massenschlächtern wie dem berüchtigten Wiener Abtreiber Christian
Fiala wird gehuldigt.
Fiala lockt die Schuljugend in sein Tötungsmuseum, wo er Minderjährige indoktriniert
und behauptet, daß eine blutige Kinderabtreibung ein ebenso „gutes Ende“ sei – wie die Geburt eines Menschen.
Die sozialistische Abgeordnete Sybille Straubinger nennt dieses angebliche Museum eine „äußerst begrüßenswerte
Initiative eines engagierten Arztes“.
Die nach-christliche Gesellschaft, die in sich und ihren Kindern
nicht mehr das Ebenbild Gottes erkennt und in diesen nur unerwünschte Parasiten sieht, denen das Lebensrecht
abgesprochen wird, hat den Wert des Kindes tief sinken lassen.
Die Alternative zur Hinrichtung
Heute
ist der erste Gedanke nach Bekanntwerden einer Schwangerschaft die bange Frage, ob man sich dieses Kind
überhaupt „leisten“ kann – oder ob man es nicht viel lieber abtreiben soll.
Daher ist die zentrale Forderung
der Partei ‘Die Christen’ nach einem Müttergehalt so wichtig. Ein solches Gehalt hebt den unerlässlichen
Beitrag der Mutter für eine sich weiter entwickelnde Gesellschaft hervor.
Es würde etwa die gleichen
Kosten erfordern wie ein Krippenplatz, der in der Ideologie des Kommunismus wurzelt und die Kinder von
der Mutter entfremdet.
Da alle, derzeit im Nationalrat vertretenen Parteien für die Beibehaltung der
Fristentötung eintreten, sind sie für Christen unwählbar.
Auch wahltaktische Überlegungen dürfen
nicht dazu führen, eine solche Tötungs-Partei zu wählen.
Die beim Wahlkampf mehr und mehr hörbare
Stimme von ‘Die Christen’ für die ungeborenen Kinder und die Familie lohnen jetzt schon den Einsatz für
diese Partei.
Widerstand ist Pflicht
Papst Johannes Paul II. ruft in seiner wegweisenden Enzyklika ‘Evangelium
vitae’ im Punkt 73 zum Widerstand gegen Gesetzesregelungen, wie die Fristentötung auf:
„Gesetze dieser
Art rufen nicht nur keine Verpflichtung für das Gewissen hervor, sondern erheben vielmehr die schwere
und klare Verpflichtung, sich ihnen mit Hilfe des Einspruchs aus Gewissensgründen zu widersetzen.“
Die
einzige Partei, die sich der verbrecherischen Fristentötung widersetzt, sind ‘Die Christen’.
Daher ist
sie auch für Christen die einzig wählbare Partei.
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joberens: … es kommt ja auch immer darauf an, wann ein Schwangerschaftsabbruch erfolgt … An welche
Zeitspanne innerhalb einer Schwangerschaft denken Sie denn da? Wie weit ist Ihnen die Entwicklung im Mutterleib
bekannt? Mit zehn Wochen entwickeln z.B. bereits die ersten Reflexe, die Händchen schließen sich bei
Berührung, das Baby kann bereits an der Nabelschnur ziehen und auch Purzelbäume schlagen. Das Herz hingegen
beginnt bereits in der 4.-5. Schwangerschaftswoche zu schlagen. Ich könnte Ihnen noch viel mehr Details
zeigen, aber beim googeln finden Sie viele, auch seriöse Seiten darüber. „Das es ein derartiges Gesetz
geben muß ist unzweifelhaft“ Das einzige, was dieses Gesetz bringt, ist, dass Frauen keinem illegalen
Abtreiber in die Hände fallen. Allerdings passiert es auch den sogenannten legalen Abtreibern, dass sie
z.B. während der Kindestötung die Gebärmutterwand durchstoßen, viele Frauen sind nach Abtreibungen
unfruchtbar … Wissen Sie, ich finde es ein Verbrechen nicht nur gegenüber diesen kleinen, hilflosen
Geschöpfen (die wir alle einmal waren), sondern auch ein Verbrechen an den Frauen, die glauben, es würde
ihnen geholfen. Nur, wirklich geholfen würde, wenn nicht dieser einfach erscheinende Weg geraten u. durchgeführt
würde, sondern die Probleme der Frauen genau angesehen würden – und dann geholfen würde. Sei es nun
finanziell oder etwa vor einem gewalttätigen Partner, Hilfe bei der Suche nach einer Wohnung, wenn die
Schwangere, was ja auch vorkommt, aus der elterlichen Wohnung geworfen wird, vom Partner mit dem Verlassenwerden
bedroht wird, etc.
#68 Benedikt 20:52:42 | Montag, 15. September 2008
@ josberens Wir müssen doch zu bedenken versuchen, daß es nicht nur die Ansicht und Meinung der Amtskirche
gibt, sondern es gibt ja auch noch die Frauen und man sollte sie und auch ihre Sexualität respektieren
und nicht Da haben Sie vollkommen recht, aber ich respektiere zB auch die Freiheit aller Menschen, dennoch
hat deren sozialerhebliches Verhalten Auswirkungen, für die sie sich verantworten müssen. Wenn also
ein Kind gezeugt wird, so muss man die Verantwortung für sein Tun übernehmen. In der Regel war der Zeugungsakt
ja freiwillig, die kriminologische Indikation spielt nur eine ganz geringe Rolle bei den Abtreibungen.
Streiten Sie das ab, so gibt es keinen Grund, warum das Tötungsrecht nicht auch über den Zeitpunkt der
Geburt hinaus bestehen bleiben sollte. Schließlich hat so ein Kind ja allerhand Sorge nötig, die man
den Eltern in ihrer freiheitlichen Selbstbestimmung nicht einfach aufzwingen kann, oder? Merken Sie, dass
die Argumentation so nicht funktioniert? nur als willen- und rechtlose „Gebährmaschinen“ betrachten,
ein Begriff, den kürzlich ein deutscher Bischof erfunden und geprägt hat. Ja und er wollte ganz ausdrücklich,
dass Frauen keine Gebärmaschinen werden!
#67 Marcelus 20:34:47 | Montag, 15. September 2008
@joberens: Der Begriff einer Gebärmaschine ist eine Erfindung von Linken, und schon Jahrzehnte alt, und
nicht kürzlich von einem deutschen Bischof erfunden worden, Sie Schlaumeier und Pseudokatholik. nur als
willen- und rechtlose „Gebährmaschinen“ betrachten, ein Begriff, den kürzlich ein deutscher Bischof
erfunden und geprägt hat.
#66 joberens 20:32:07 | Montag, 15. September 2008
Benedikt Wir müssen doch zu bedenken versuchen, daß es nicht nur die Ansicht und Meinung der Amtskirche
gibt, sondern es gibt ja auch noch die Frauen und man sollte sie und auch ihre Sexualität respektieren
und nicht, nur als willen- und rechtlose „Gebährmaschinen“ betrachten, ein Begriff, den kürzlich ein
deutscher Bischof erfunden und geprägt hat. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#65 Benedikt 20:08:01 | Montag, 15. September 2008
@ josberens Sie bleiben leider die Begründung schuldig, warum der Staat ein solches Gesetz braucht. Existenziell
kann es ja nun nicht sein, da der Staat auch ohne dieses Gesetz existieren konnte. @ AliEckzahn Bei einer
Abwägung Leben gegen Leben kann natürlich (=wird in der Regel) zugunsten der Mutter entschieden werden.
#64 AliEckzahn 18:49:23 | Montag, 15. September 2008
Abtreibung immer Mord? Kann mir jemand folgende Frage beantworten? Ein guter Freund hat lange, lange versucht
mit seiner Frau Kinder zu bekommen. Vor ca. 4 Monaten hat es dann doch endlich geklappt. Alle waren sehr,
sehr glücklich…bis…ja bis die Ärzteschaft feststellte, dass die Frau die Geburt ihres Kindes höchstwahrscheinlich
nicht überleben wird und die Gesundheit des Kindes nicht garantiert werden kann. SO UND WAS NUN??? Abtreibung
oder nicht? Frau oder (evtl. behindertes) Kind? Wer hat die Lösung?
#63 joberens 18:35:09 | Montag, 15. September 2008
Myriam LIebe Myriam, es kommt ja auch immer darauf an, wann ein Schwangerschaftsabbruch erfolgt. Für
einen Abbruch gibt es ja bekanntlich exakt genaue gesetzliche Vorschriften und die Gesetzgeber haben es
sich nicht leicht gemacht, da ein Gesetz zu beschließen, daß auch bei hohen und höchsten Gerichten
Bestand hat. Das Gesetzt ist vor dem höchsten Gericht gelandet und hat mir Ergänzungen und Änderungen
bestanden. Das es ein derartiges Gesetz geben muß ist unzweifelhaft und es wird auch mit Sicherheit in
Absehbarer Zeit nicht zu ändern sein. So sollten die Religionsgemeinschaften ihre Standpunkte bei ihren
Gläubigen zu vertreten versuchen und dem Staat seine Kompetenzen zugestehen. Jedes Land braucht ein solches
Gesetz und es ist gut, daß wir es in Deutschland nach lamgem Ringen bekommen haben. Josef Berens (als
einfacher, denkender Katholik)
Lieber Gerard wo bitte ist Dein „rudimentär-christliches“ Lager? Und wo die Majorität ? In der ÖVP
sicher nicht, dort überlegt Parteichef Molterer, siehe mein Vorposting von gestern, ob die Home-Ehe bei
der Bezirkshauptmannschaft oder gleich besser beim Bezirksgericht geschlossen werden soll. Unter der ÖVP/FPÖ/BZÖ-Regierung,
die immerhin 6 Jahre gedauert hat, ist das Umpolen der Kinder im Gender-Wahn so richtig begonnen worden
und, last but not least, hat diese Regierung all die Jahre genau NICHTS gegen den täglich vielfachen
Mord am Ungeborenen unternommen. Allerdings ist ein Kindergeld eingeführt worden, welches den nachgezogenen
türkischen Müttern sehr gelegen kommt, weil sie in den ersten fünf Jahren nach ihrem Zuzug zum Mann
nicht arbeiten dürfen und es in dieser Zeit locker auf vier Kinder schaffen. Nachdem Nicht-Wählen auch
keine Alternative ist, gibt es für den christlichen Wähler nur eine Alternative – die Christen zu wählen.
Und es wird keine einzige Stimme verloren gehen, sondern hoffentlich zur Umkehr bei der ÖVP beitragen.
Einige Gedanken Jeglicher gewaltlose Kampf gegen die Abtreibung ist zu befürworten. Daher als argumentum
e contrario: Nehmen wir an, der DCP gelänge der Einzug in den NR. Selbst dann ist davon auszugehen, dass
sich an der derzeitigen ablehnenswerten Lösung nichts ändern wird, weil ein paar Hanseln, ob nun in
Opposition oder gar in einer Regierung, nichts gegen eine Majorität ausrichten werden/können. Ea causa –
so weh es tut – ist jede für die DCP am 28.9. abgegebene Stimme für ein mehrheitsfähiges, „rudimentär
christliches“ Lager als verloren anzusehen. Die Linke kann es nur freuen.
joberens: … kann nie und nimmer als Mord gesehen werden… Eine Schwangerschaftsabbruch ist natürlich
die Beendigung einer Schwangerschaft. Von einem Kind kann da noch nicht die Rede sein. Haben Sie nun den
Link angeklickt oder nicht??? Ich gehe jede Wette ein, dass Sie das nicht getan haben. Trauen Sie sich
nicht zu, diese Fotos anzusehen??? Könnte es Ihnen dabei womöglich sogar übel werden??? Hier nochmals:
www.hli.at/content/view/89/123/ Was nun Ihre stereotype Phrase „Jesus hat bekanntlich zu allem, was ihm
wichtig erschien auch etwas gesagt“ anbelangt: Johannes Ev. 21, 25: Es gibt aber noch vieles andere, was
Jesus getan hat. Wenn man alles aufschreiben wollte, so könnte, wie ich glaube, die ganze Welt die Bücher
nicht fassen, die man schreiben müsste. Zu diesen, amtskirchlich so hoch gejubelten Thema, hat er sich
jedoch nie geäußert,… Ich hätte Sie doch für wesentlich jünger gehalten. Aber wenn Sie meinen,
dass Sie dabei gewesen sind und mit Jesus mitgezogen sind … Da haben Sie sich ja gut gehalten.
#58 joberens 19:44:12 | Sonntag, 14. September 2008
myriam Ein Schwangerschaftsabbruch im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen kann nie und nimmer als Mord
gesehen werden. Eine Schwangerschaftsabbruch ist natürlich die Beendigung einer Schwangerschaft. Von
einem Kind kann da noch nicht die Rede sein. Erst aus der weiteren Entwicklung entsteht, aus einer Leibesfrucht
erst ein KInd, in Sinne des Gesetzes. Amtskirchliche Meinungen und Ansichten sollten auch nur als solche
gesehen werden und die gewissenhafte Entscheidung einer Schwangeren über die Beendigung einer Schwangerschaft
sollte man man amtskirchlich auch zu respektieren versuchen. Was die Gewissensbildung angeht sollte diese
am Evangelium und nicht an fraglichen, amtskirchlichen Ansichten und Meinungen ausgerichtet werden. Natürlich
kann die Amtskirche auch nicht verlängerter Arm Gottes sein, was sie doch gerne in Anspruch nimmt und
die Passage vom Fels und Kirche bauen ist doch bekanntlich, als von Jesus stammend, sehr umstritten. Außerdem
kann noch zusammen fassend gesagt werden, daß es zu allen Zeiten Schwangerschaftsabbrüche gegeben hat,
auch wenn die Methoden anders waren und Jesus hat bekanntlich zu allem, was ihm wichtig erschien auch
etwas gesagt. Zu diesen, amtskirchlich so hoch gejubelten Thema, hat er sich jedoch nie geäußert, was
doch bedeuten könnte, daß es ihm auch vielleicht oder sicherlich nicht so wichtig gewesen zu sein scheint.
Also, versuchen wir da doch mal auf den Teppich zu bleiben. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik).
Joberens: „Selbstdenkend“ scheint bei Ihnen dann der Fall zu sein, wenn man Ihrer Meinung ist? Eine kleine
Frage: Wessen Meinung sind denn Sie, da Sie – angeblich – selbstdenkend sind? Ich habe mir erlaubt, aus
Ihrem posting einige Punkte herauszugreifen: 1.) Schwangerschaftsabbrüche= Mord (Sehen Sie sich einmal
die Fotos an – www.hli.at/content/view/89/123/ 2.) Schwangerschaftsunterbrechung= eine Unterbrechung bedeutet,
dass das Unterbrochene später fortgesetzt werden kann. Ein ermordetes Kind kann nicht „später“ weiterwachsen.
3.) Sollte man Amtskirchlich nicht viel mehr Gottvertrauen haben und Achtung von den Gewissensentscheidungen
der Menschen? Ein Gewissen kann nur dann richtig entscheiden, wenn es zuvor gebildet wurde. 4.) Die Amtskirche
ist kein verlängerter Amt Gottes Die Kirche ist viel mehr: sie wurde vom Sohn Gottes persönlich gegründet
(du bist Petrus, und auf diesen Felsen will Ich Meine Kirche bauen) und „seid gewiss, Ich Bin bei euch
alle Tage bis zum Ende der Welt“ Noch eines: Für jede Abtreibung, die durch Meinungen wie der Ihren gefördert
wurde, werden auch ihre Förderer zur Verantwortung gezogen werden.
#56 joberens 15:41:02 | Sonntag, 14. September 2008
Major kong Man sollte die Christdemokranten da nicht zu viel kritisieren, denn sie sind diejenigen, die
das Chritliche noch am meisten und am ehesten vertreten. Schädlich wäre es sicherlich für jede Partei,
und auch für das Volk, wenn sie sich von einer Religionsgemeinschaft, egal von welcher, zu viel manipulieren
oder gar vereinnahmen ließe. Parlamentarier müssen frei in ihren Entscheidungen und nur ihrem persönlichen
Gewissen unterworfen sein. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#55 Major Kong 14:17:14 | Sonntag, 14. September 2008
Wer hat uns veraten – Christdemokraten Mir scheint eine „rechte“ Alternative zur bürgerlichen Massenpartei
kann eine Parteienlandschaft, wie sie in West- und Mitteleuropa existiert, durchaus auflockern. Ich sehe
auch gar kein Problem darin, daß sich eine solche Partei vor allem um Themen kümmert, die man in Amerika
als „social issues“ bezeichnet, meinetwegen noch um die Restriktion im Bereich der Einwanderung fremdkulturellen
Prekariats. Strategisches Ziel einer solchen Partei müsste es natürlich sein, die Hürde ins Parlament
zu überwinden, um sich einer bürgerlichen Großpartei als Koalitionspartner anbieten zu können. In
den Niederlanden hat es ja irgendwie funktioniert, auch wenn die ChristenUnie aus calvinistischen Sektierern
besteht. Letztlich müsste eine solche Partei zumindest in ihren Kernfeldern auch einige Erfolge nachweisen
können, Wirtschaft kann man ja dem Seniorpartner überlassen. Ob das in den Niederlanden so klappt, kann
ich nicht beurteilen. Darüberhinaus ist es aber auch ein bisschen fraglich, warum eine bürgerliche Volkspartei
eine besondere Wirtschaftskompetenz besitzen sollte. Die Biographien ihrer Funktionäre und Parlamentarier
legen das nicht unbedingt nahe. Da ist die Tätigkeit als selbständiger Rechtsanwalt (immerhin!) oft
das größte unternehmerische Wagnis. Ein Defizit solcher Parteien wie der „Christen“ besteht wohl in
ihrer mangelnden Kompetenz was den Politik- und Medienbetrieb als solchen anbelangt. Im übrigen ist ein
religiöser Bezug im Parteinamen mit Vorsicht zu betrachten.
#54 Marcelus 11:46:51 | Sonntag, 14. September 2008
@joberens: Nochmals, Sie sind weder Katholik, noch Christ Deshalb können Sie sich Ihre Meinung, wieso
Sie die Ungeborenen ermorden wollen, an den Hut stecken. Kümmern Sie sich besser um Ihre eigene Rettung,
nachdem Sie derzeit als getaufter Apostat der ewigen Hölle entgegenwandern.
#53 joberens 11:44:21 | Sonntag, 14. September 2008
DC – Fan Nochmals, die Möglichkeit von Schwangerchaftsabbrüchen muß es in Bestimmten Fällen und Situationen
geben. Das sieht auch die überwiegende Mehrzahl der selbst denkenden Politiker und auch der Wählerinnen
und Wähler so. So dürfte die kath. amtskirchliche Einstellung wohl kaum auf Gehör stoßen und Aussicht
auf eine Änderung der gesetzllichen Bestimmungen haben. Das ist auch gut so. Eines wird bei den versuchten
Einwendungen gegen eine Schwangerschaftsunterbrechnung immer wieder vergessen oder in den Hintergrund
gedrängt, nämlich die betreffenden Frauen und ihre Situationen. Alle Menschen und besonders auch die
Frauen müssen ihre Sexualität leben können, auch ohne dabei den Wunsch der KInderzeugung zu haben.
Versucht man amtskirchlich nicht, um es einmal ganz deutlich zu sagen und ein Wort eines kath. Bischofs
zu verwenden, die Frauen zu reinen Gebährmaschinen zu machen, ohne Rechte und nur mit Pflichten?????
Auch wenn Frauen amtskirchlich weniger wertvoll als die Männer zu sein scheinen, kann man ihnen gewisse
Rechte und Entscheidungen doch nicht einfach abzusprechen versuchen. Sollte man Amtskirchlich nicht viel
mehr Gottvertrauen haben und Achtung von den Gewissensentscheidungen der Menschen?????? Die Amstkirche
ist kein verlängerter Amt Gottes und sollte so auch weniger selbst urteilen und verurteilen und das besser
ganz allein Gott überlassen. Ob dazu vielleicht nicht selten der wirkliche und feste Glaube fehlt??????
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#52 Marcelus 11:35:59 | Sonntag, 14. September 2008
@Pseudo-Pius-XII.: Schämen Sie sich, Wirtschaft und Steuern über das Unrecht des Ungeborenenmordes zu
stellen. Ein Katholik sind Sie keiner, sondern ein Wirtschaftsanbeter wie auch die Deutschen des NS-Reiches
gegen den mutigen sel. Bischof Graf v. Galen.
Abtreibung = Mord Man muss wirklich blind sein, um das nicht zu erkennen. Wer starke Nerven hat und die
Wahrheit sehen will, kann sich Fotos von Abtreibungs-„Erfolgen“ ansehen. Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel
und von Spätabtreibungen … www.hli.at/content/view/89/123/ Fotos von abgetriebenen Babys aus dem ersten
Schwangerschaftsdrittel. Fotos von getöteten Babys aus dem zweiten Schwangerschaftsdrittel. Fotos von
spätabgetriebenen Babys. Es steht natürlich jedermann frei, sich über HLI seine eigene Meinung zu bilden.
Doch Bilder lügen nicht … Wer gegen Abtreibung kämpft, weiss warum!
#49 DC - Fan 09:51:40 | Sonntag, 14. September 2008
ÖVP = Abtreibung Wer der ÖVP oder dem BZÖ seine Stimme gibt, stimmt für die Beibehaltung der Fristenregelung!
Wir werden uns alle für unsere Taten vor Gott verantworten müssen. – ÖVP oder BZÖ zu wählen ist nicht
mit dem Gewissen vereinbar. Herr Bartenstein (ÖVP) verdient auch kräftig am Geschäft der Abtreibung ;
die zur Bartenstein-Gruppe gehörende ‘Gerot Pharmazeutika’ produziert die Abtreibungspille ‘Vikela’ www.gloria.tv/?video=zthmodql….
Würden diese Tatsachen… sah durch die neu angewandte Ultraschall-Methode, daß ein etwa 12 Wochen altes
ungeborenes Baby im Mutterleib, durch das tödliche Saugrohr in höchste Unruhe versetzt wurde. Sein Herzschlag
begann zu rasen. Es versuchte, der Saugspitze zu entkommen, drängte sich von ihr weg an die Gebärmutterwand,
vergeblich. Ärmchen und Füßchen wurden abgerissen, der Rumpf zerrissen und schließlich der Kopf, die
„Nr. 1“ in der Abtreibersprache, mit der Zange zerquetscht. Oder war er durch das Reagieren des Babys,
das um sein Leben kämpfte, im Todeskampf, den Mund weit öffnete und einen „stummen Schrei“ ausstieß,
berührt und erschüttert? Kann uns nun das Baby etwas sagen oder nicht? …ernst genommen bzw würde
das mehr in den Medien gezeigt, würden die Abtreibungszahlen sinken. Aber dann heißt es überall , die
Bilder seien zu grausam! Aber was ist wirklich grausam?! Herr Dr. Preßlmeyer, kämpfen Sie weiter so!
Können uns die ungeborenen Kinder durch ihr Verhalten etwas ausdrücken und sagen? Der führende Abtreiber
der USA und erster Präsident der Abtreiber-Liga NARAL, Dr. Bernard Nathanson, der auch sein eigenes Kind
abschlachtete, sah durch die neu angewandte Ultraschall-Methode, daß ein etwa 12 Wochen altes ungeborenes
Baby im Mutterleib, durch das tödliche Saugrohr in höchste Unruhe versetzt wurde. Sein Herzschlag begann
zu rasen. Es versuchte, der Saugspitze zu entkommen, drängte sich von ihr weg an die Gebärmutterwand,
vergeblich. Ärmchen und Füßchen wurden abgerissen, der Rumpf zerrissen und schließlich der Kopf, die
„Nr. 1“ in der Abtreibersprache, mit der Zange zerquetscht. Dr. Nathanson konnte daraufhin nicht mehr
abtreiben, ja er bekehrte sich durch das Vorbild der Pro-Life-Heldin Joan Andrews-Bell, die wegen einer
Blockade-Aktion ca. 1 1/2 Jahre in Haft war und die er im Gefängnis immer wieder besuchte, zum Katholizismus.
Was hat Dr. Nathanson so bewegt, dass er ein glühender Pro-Lifer wurde? Kam er nach Betrachtung des Films
zum Schluss, dass das Kind im Mutterleib nichts empfindet, nichts ausdrückt und nichts sagt? Oder war
er durch das Reagieren des Babys, das um sein Leben kämpfte, im Todeskampf, den Mund weit öffnete und
einen „stummen Schrei“ ausstieß, berührt und erschüttert? Kann uns nun das Baby etwas sagen oder nicht?
Gänzlich abgestumpft sind hingegen diejenigen Wähler, die Parteien unterstützen, welche sich für diese
Hinrichtungsfolter einsetzen. Für sie muß das Baby im Mutterleib eben eine form- und gefühllose Masse
sein, Punktum!
Lieber Pius Eine Partei, wie die ÖVP, die sich um unsere Zukunft und die Zukunft unserer Kinder keinen
Deut schert, sondern Abtreibung, Gender-Wahn und Homo-Ehe propagiert, saniert auch keine Krankenkassen
und hat kein schlaues Steuerkonzept. Nur wer für Ehe, leider muss man schon dazu sagen zwichen Mann und
Frau, und Familie und für das Recht unserer Kinder auf Leben und für deren gute christliche Erziehung
eintritt, ist schlau (und saniert die Krankenkassen).
#44 Pius XII 23:32:48 | Samstag, 13. September 2008
@ Preßlmayer: viel Pathos, wenig Substanz! Das Problem bleibt, daß es schlicht dummes Zeug ist, die
Politik auf eine einzige Frage – die der Abtreibung – zu reduzieren. Ich bin ja bei Ihnen, daß diese
Frage wichtig und die Position der ÖVP dazu schäbig ist. Aber die Frage ist nicht alleinrelevant. Dem
Lebensschutz dienen Sie mit einer intelligenten pro-life-Kampgane a la USA mehr als mit einer Partei.
Und Österreich bracht nicht nur Lebensschutz, sondern eben auch schlaue Konzepte für das Steuerrecht,
die Sanierung der Krankenkassen etc. Und da sind Ein-Themen-Parteien eben unbrauchbar, weshalb sie auch
nicht gewählt werden. Deshalb: Vernunft und Glaube gehören zusammen und führen zur Wahl der ÖVP!
#43 Peter-Pan 23:11:45 | Samstag, 13. September 2008
@Josef Preßlmayer Was würden denn die ungeborenen Kinder sagen, in denen täglich und stündlich Jesus
gekreuzigt wird? Nichts, würde ich sagen. Selbst wenn Sie den Zeitpunkt der Menschwerdung bis auf den
Moment der Zeugung verschieben, dürfte selbst Ihnen klar sein, dass die Fähigkeit derart komplexe Gedanken
zu formen, erst eine ganz Weile nach der Geburt entsteht. Würden sie auch sagen „Diese Partei ist chancenlos!“
würden sie auch dafür aufrufen: „Wählt doch die anderen Parteien, die seit 33 Jahren nichts gegen unsere
Abschlachtung im Mutterleib getan haben?“ Mit hoher Wahrscheinlichkeit wären sie ja selbst Wähler dieser
Parteien geworden, was – gemäß Ihrer Logik – ja eine sichere Fahrkarte in die Hölle ist. Also wären
Sie wohl dankbar, sündenfrei in den Himmel gekommen zu sein, was ihnen andernfalls wahrscheinlich verwehrt
worden wäre. Religiöse Logik funktioniert meist nicht besonders gut.
Liebe Guiseppe… Es kann nicht zum Mißbrauch kommen. Wer Kinder in die Welt setzt, weiß, dass diese
mehr kosten , als ein Müttergehalt bringt. Man sollte auch Rente für Mütter( bzw. Väter) zahlen. Aber
man bereichert sich an Familien. Auf uns nimmt keiner Rücksicht!
#41 Florian Geyer 22:30:22 | Samstag, 13. September 2008
Giuseppe Bin für Kinderbeihilfe, aber gegen die Bezeichnung „Müttergehalt“. Und wer soll das bekommen?
Alle eingebürgerten Vielkinderfamilien aus muslimischen Staaten? Damit kann man die Christen ja auch
nicht vermehren, oder? Selbsterständlich sollen ALLE Müttergehalt bekommen. Warum soll man Muslime davon
ausschließen. Die stehen gläubigen Katholiken viel näher als zb die Protestanten die ja auch eins bekommen.
Seien wir doch froh dass alle Hedonisten, Egoisten, Karrieremenschen, dh alle Gesellschftsarchitekten
der TechnokratenKultur des Todes sich nicht weiter vermehren. Das Leben geht seinen ehernen Gang mathematisch
zielgenau nach den Geboten Gottes die mit Absolutindividualismus nur sehr bedingt konform gehen. Wer diese
Umgendert und mit Füssen tritt elimiiert sich selber. Man nennt es auch ausgleichende Gerechtigkeit.
Wer die wahre HntergrundIntention des zur Zeit politisch erlaubten zum guten Ton gehörenden Islam Bashing
nicht durchschaut hat nur sehr wenig begriffen.
#40 freddie schenk 22:23:20 | Samstag, 13. September 2008
Mangelndes Selbstbewusstsein Ja, ich bin meiner bewusst. Da steh ich zu. Da bin ich stolz drauf. Und das
meine (noch kleinen) Kinder nicht auf mich verzichten können, das weiß ich einfach, weil ich es so erlebe.
Ich war heute den ganzen tag auf Tour. Einfach wesch. das Trara und TammTamm als Papa wieder da war, hättest
du erleben müssen. Anstrengend aber unheimlich schöööön!!!! Und trotzdem: Wenn ein Paar Kinder
in die Welt setzt, um daran Geld zu verdienen? 1. Diese falsche Einstellung haben manche heute schon beim
Kindergeld. Wäre also kein neues Problem. 2. Es geht nicht ums Verdienen, sondern um einen sozialen Ausgleich
für die auch dem Gemeinwohl erbrachte Leistung der Kindererziehung. Schließlich finanzieren diese Kinder
später die Solidargemeinschaft. da ist es nur recht, dass diese Solidargemeinschaft in Vorleistung geht
und sich an den Kosten für die Kinder beteiligt. Warum sollen Familien die Lasten weiter allein tragen?
„Die Christen“ – eine verlorene Stimme? Was würden denn die ungeborenen Kinder sagen, in denen täglich
und stündlich Jesus gekreuzigt wird? Würden sie auch sagen „Diese Partei ist chancenlos!“ würden sie
auch dafür aufrufen: „Wählt doch die anderen Parteien, die seit 33 Jahren nichts gegen unsere Abschlachtung
im Mutterleib getan haben?“ Diese unglücklichen Menschen, die Gott mit allen physischen und psychischen
Anlagen ins Leben gerufen hat und leben wollen, aber noch im Mutterleib vernichtet werden, sterben an
der Schwelle ihrer Tötungsstätten unbeweint von ihrer Mutter, werden aber von Lebensschützern mit Liebe
begleitet, wie es Maria und Johannes unter dem Kreuz getan hat. Jesus hat den Lippen-Bekennern der „Gutmenschen“
aller Zeiten entgegengerufen: „Was ihr den geringsten meiner Brüder nicht getan habt, habt ihr mir nicht
getan!“ „Ich lag im Bauch meiner Mutter und wollte leben, aber ihr habt jene zur Macht gebracht, die dafür
waren, dass ich in Stücke gerissen werden konnte. Hinweg mit euch ins ewige Feuer, dass der Satan und
seine Engel für euch bereitet hat!“ Ganz im Gegenteil, jede Stimme für die Parteien, welche das „verabscheuungswürdige
Verbrechen der Abtreibung“ politisch unterstützen, ist eine verlorene Stimme und zugleich eine Fahrkarte
in das ewige Feuer, wo die Baby-Schlächter und ihre Kollaborateure für den Kindermord an den Christen
der Zukunft sühnen werden! Es geht jetzt um Sein oder Nichtsein des Christentums! Kein Christ und Katholik
darf solche Baby-Schlächter-Parteien wählen!
#38 Protestant 22:16:12 | Samstag, 13. September 2008
@freddie Reines Eigenlob. Ach…und ich hatte mich schon gewundert, dass es hier plötzlich so streng
riecht… Also, ich muss schon sagen, mangelndes Selbstbewusstsein kann man uns beiden ja nun wirklich
nicht absprechen…
Ich bin nicht gegen muslimische Familien Im Gegenteil. Familie scheint in unseren Zuwandererfamilien einen
sehr hohen Stellenwert zu haben. Das schätze ich. Ich bin auch der Meinung, dass die Nähe zu VATERund
MUTTER wichtig ist. Das sollte man nicht vergessen. Dennoch: Die vermeindlich christlichen Politiker und
hohe katholische Würdenträger (Bischof Laun) wollen ein Müttergehalt einfordern, sonst wird Österreich
und Europa von den muslimischen Menschen überrollt und die Katholiken sterben aus. Da ist diese Idee
sicher keine Lösung, denn hauptsächlich muslimische Frauen werden dieses Müttergehalt in Anspruch nehmen.
Und trotzdem: Wenn ein Paar Kinder in die Welt setzt, um daran Geld zu verdienen? Und das würde sicher
passieren. Dann bleibt das Kind auf der Strecke und wurde eher aus Geldgier als aus Liebe gezeugt.
Hallo Jede Familie hat ein Recht auf ein solches , das ist von der Religion nicht abhängig zu machen!
Schließlich zahlen alle auch in die Rentenkasse, Steuer oder Krankenkasse, ist auch nicht von der Religion
abhängig!
#33 freddie schenk 22:03:21 | Samstag, 13. September 2008
Liebe Colombe ich stimme dir zu: Nichts kann eine liebvolle Erziehung durch die Mutter ersetzen! Dafür
kann man auch „Gehalt“ zahlen. Warum nicht? Ergänzen möchte ich allerdings, dass es vereinzelt auch
liebevolle Väter geben soll, die unersetzlich für ihre Kinder sind.
Und der Vater? Wo ist der? Und übrigens, ich bin auch eine Frau, habe zwar keine Kinder, will aber welche.
Bin für Kinderbeihilfe, aber gegen die Bezeichnung „Müttergehalt“. Und wer soll das bekommen? Alle eingebürgerten
Vielkinderfamilien aus muslimischen Staaten? Damit kann man die Christen ja auch nicht vermehren, oder?
Lieber Guiseppe… Was ist denn für ein Kind besser? Die liebevolle Erziehung durch die Mutter oder eine
staatliche Erziehung über Kindergrippe. Ich als Mutter verzichtete auf ein 2. Gehalt zu Gunsten meiner
Kinder. Ich habe keine Kinder in die Welt gesetzt , damit fremde Menschen an ihnen herum experimentieren!
Ich finde die heutige Entfremdung der Kinder von der Familie erschreckend! Und ich verstehe unsere Familienministerin
nicht! Deshalb fordere ich für die jungen Mütter ein Gehalt, damit diese ihre Kinder eigenständig erziehen
können. Koste es , was es wolle. Nichts kann eine liebvolle Erziehung durch die Mutter ersetzen!
Ist ein Müttergehalt nicht bedenklich? Ist es wirklich im christlichen Sinne, wenn die Existenz eines
Kindes (ein Kind zu machen) als Einkommen gewertet wird? So wird ein menschliches Lebewesen zum Verdienst
degradiert. Außerdem bestärkt es nur jene (muslimischen) patriachalen Familien, wo die Frau ungeachtet
ihrer Talente und Fähigkeiten daheim bleiben muss. Finde ich nicht richtig. Und außerdem ist es viel
zu teuer. Die Kosten sind weit höher als ein Kinderkrippenplatz.
#29 freddie schenk 21:40:50 | Samstag, 13. September 2008
Meinem Vorposter erstmal herzlichen Dank für ein neuerliches Beispiel seiner Beiträge aus der Reihe
fulminanter Denkanstöße. Die Welt braucht Sie, Herr Berens! Heute ist der erste Gedanke nach Bekanntwerden
einer Schwangerschaft die bange Frage, ob man sich dieses Kind überhaupt „leisten“ kann – oder ob man
es nicht viel lieber abtreiben soll. Vorsicht, Satire! Es ist wirklich auffällig, das heute niemand mehr,
absolut niemand, das Kindswohl über den Mammon stellt. Männer und Frauen – in Österreich nicht anders,
als bei uns in Deutschland – haben schlicht Spasss am Abtreiben. Ein Volkssport, wie Volkswandern, ist
das geworden. Mit dem Prosecco in der Hand, den sie sich sonst ja nicht mehr leisten könnten, stehen
die Damen heute in der Schlange an, um sich, zwischen Small Talk und Canapé, mal eben die Leibesfrucht
raussaugen zu lassen. Und direkt danach gehts wieder in die Kiste, mit irgend so nem Typen, der natürlich
nix im Kopp aber viel in der Hose hat. Macht ja nix, wenn wieder so ‘n kleiner Scheißer entsteht, da
stehen doch massenweise Kinderschlächter parat, die nur auf neue Aufträge warten. Nur gut, dass diese
Wahrheit mal endlich konsequent ans Tageslicht gezerrt wird. Allerdings: das interessiert den dekadenten
Mopp ja gar nicht. Der treibt einfach munter weiter ab.
Stimmen für die Christen sind nicht verloren Es stimmt, es gibt keine Alternative zu den Christen. Ich
Schätze Herrn Stadler auch, er kandidiert diesmal für das BZÖ und diese Partei hatte vor nicht allzu
langer Zeit eine Justizministerin, die nicht nur nichts gegen den täglichen Mord an Ungeborenen unternommen
hat, sondern Österreich auch mit der Homo-Ehe beglücken wollte, behübscht bezeichnet als das „BZÖ-eigene
Partnerschaftsmodell mit rechtlicher Verankerung“. Und die ÖVP: noch im Mai 2008 war zu lesen: „Parteiobmann
Wilhelm Molterer bringt in einem Interview mit der „Kleinen Zeitung“ einen neuen Kompromissvorschlag ein.
Er schlägt die Eintragung der gleichgeschlechtlichen Partnerschaft auf dem Bezirksgericht vor. Bislang
wollte er gleichgeschlechtliche Paare auf die Bezirkshauptmannschaft schicken.“ Es bleiben also nur die
Christen. Jede Stimme ifür sie ist eine Stimme für ein christliches Österreich. Und selbst wenn die
Partei die 4 % Hürde nicht schaffen sollte, so sollen wenigstens die anderen Parteien Stimmenverluste
spüren, es könnte auch ein Anstoß zur Umkehr sein.
#27 joberens 21:18:53 | Samstag, 13. September 2008
unabhängig Parteien sollten unabhängig sein und bleiben. Das dürften auch die meisten Wähler so sehen
und auch wollen. So wird diese Partei sicherlich auch keine Chance haben, irgendwann Bedeutung in einem
europäischen Parlament zu erlangen. Das ist auch gut so denn Staat und Kirche sollten sollten eben immer
getrennt und unabhängig voneinander sein und bleiben. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#26 Florian Geyer 20:24:06 | Samstag, 13. September 2008
Die Christenpartei DCP ist eine neue Gruppierung die erst seit 1-2 Jahren versucht ihre Strukturen aufzubauen.
Viele gläubige Katholiken sind in ihr im politischen Kampftraining und sie erzielt auf regionaler schon
beachtliche Erfolge. Auf Landes und Bundesebene sind sie DERZEIT noch chancenlos. also nicht wählbar
Gewissensfrage: Was sind die direkten Folgen einer Wahr dieser Partei. Stimmen für die DCP sind DERZEIT
verlorene Stimmen. man kann für diese in der Aufbauphase befindlichen partei mit jedweden Mitteln unterstützen
und fördern aber DERZEIT wäre eine Wahl eine verschenkte Stimme, die den Linken zugute kommt.
#25 Pius XII 20:00:35 | Samstag, 13. September 2008
Realist bleiben – ÖVP wählen! Etwa 90 Prozent der regelmäßigen Kirchbesucher in ÖS werden wieder
die Partei wählen, die zwar nicht ideal ist, aber immer noch die größte Treffsicherheit für eine an
christlichen Maßstäben orientierte Politik bietet: die ÖVP. Ihre Mängel sind bekannt, sie folgen,
wie bei allen christdemokratischen Parteien, dem inneren Chaos der konziliar deformierten Kirche. „Die
Christen“ sind eine Splittergruppe, die, abgesehen davon, daß Sie an der 4-Prozent-Hürde scheitert,
nicht imstande ist, die drängenden wirtschaftlichen und sozialen Probleme zu lösen. Merke: Gesinnung
ersetzt nicht Befähigung. Ohne eine Portion Technokratentum geht’s nunmal nicht!
#24 Peter-Pan 19:03:11 | Samstag, 13. September 2008
Die einzig wählbare Partei, huh? Daher ist sie auch für Christen die einzig wählbare Partei. Wenn ein
Josef Preßlmaye so etwas sagt, will er damit zum Ausdruck bringen, dass alle die anderer Meinung sind,
natürlich keine Christen sind. Gemäß dieser Logik braucht er sich dann allerdings keine Sorgen um das
Verschwinden der Christen in Österreich machen. Gemäß dieser Logik sind sie nämlich praktisch schon
verschwunden, da fast alle Menschen, die in Österreich wählen gehen, andere Parteien wählen. Homos
und Feministen entsorgen sich selber Diese merkwürdige These höre ich nicht zum ersten Mal. Sie legt
den Schluss nahe, dass der Nachwuchs kinderreicher, „christlicher“ Familien nicht (oder kaum) homosexuell
werden kann, und das Mädchen, die in einem solchen Umfeld aufwachsen keine größeren Träume haben,
als Heim, Herd und Familie. Mit gleicher Naivität wird scheinbar vorausgesetzt, dass Homosexuelle und
Frauen, die es wagen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, keine eigenen Kinder haben, bzw. keine Kinder
erziehen. Alle Tatsachen sprechen gegen dieses Zerrbild, trotzdem halten einige verzweifelt daran fest,
in der Hoffnung, dass sich die Welt doch noch in die selbst gewünschte Richtung drehen wird. Das ist
ein bisschen traurig…
#21 joberens 17:54:52 | Samstag, 13. September 2008
Marcellus Sicherlich ein Wunschtraum. Gut, daß die Wähler selbst denken und sich nicht von Fanatikern
einlullen lassen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#20 Marcelus 17:51:25 | Samstag, 13. September 2008
Die Partei der Christen ist also die einzige von Christen wählbare Partei: Dann müßte die doch bei
den bevorstehenden österreichischen Nationalratswahlen stimmenstärkste Partei werden, nachdem 90% der
Österreicher als Christen gelten. Aber Christen dominieren ja auch alle übrigen derzeitigen österreichischen
Parlamentsparteien.
#18 joberens 17:31:42 | Samstag, 13. September 2008
Pangelingua Du scheinst mich nicht verstehen zu können. Die Bibel ist mir hoch und heilig, nur was man
da alles hinzu zu dichten versucht, kann man nicht als Bibel, verkaufen sondern das sind rein fragliche
menschliche Meinungen und Ansichten und nicht mehr und nicht weniger, ohne die geringste Garantie von
oben. Das muß man doch trennen können. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#16 pangelingua 17:19:29 | Samstag, 13. September 2008
@Bellarmino „der Herr Berens will nun einfach die Moral der Bibel verändern, damit es seinem Verstehen
und Denken angepasst wird! Wenn das nicht mal Arroganz ist?! Nein, Bellarmino, das ist bestimmt keine
Arroganz. Dazu ist der einfache, denkende Katholik gar nicht fähig. Das ist einfach sein Strickmuster.
Wenn die Moral der Bibel dem Verstehen von Joberens angepasst werden sollte, dann könnte man die Bibel
nur noch in der Märchenstunde für die unter Vierjährigen zum Einsatz bringen. Gott bewahre! Der einfach
strukturierte joberens verteidigt hier ja so eifrig Empfängnisverhütung und Abtreibung, aber er hat
sich wohl noch nie gefragt, warum seine Mutter sich seinerzeit nicht für die schonendere Methodeentschieden
hat! Welch ein intellektuelles Glanzlicht wäre der Welt verloren gegangen. Einfach nicht auszudenken!
Nicht jeder Mensch wird ja mit Verstand gesegnet, das kann man dem einzelnen nicht zum Vorwurf machen,
aber dass man seine Hirnlosigkeit täglich so exhibitionistisch zur Schau stellt wie der gute joberens
(als einfacher, denkender Katholik), dazu gehört schon eine riesige Portion Masochismus. Vater, verzeih
ihm, denn er weiß nicht, was er tut!
#14 greywolf58 13:52:46 | Samstag, 13. September 2008
@Strepto Wie hohl muss man sein um das bösartige und ebenso unsinnige sich ständig wiederholende Geschwafel
des schwachsinnigen und eben nicht denkenden berens zu glauben. Wie viele User müssen denn noch darauf
hinweisen!! Nicht die Amtskirche wird bald, wie erhofft ihren Einfluss verlieren, sondern dämonische
gesteuerte Wirrköpfe wie eben u.a. „joberens“ ohne noch weitere User zu nennen!! Die Zeit kommt und das
Gegeifere gegen die aufrechten Katholiken wird ein Ende nehmen.
#13 Aleph † 13:14:17 | Samstag, 13. September 2008
An die Hottest Hellbirds Jetzt helft doch bitte alle Zusammen, dass wir heute auf die 2000 Porstings kommen.
Der Thread: Nicht einmal im entferntesten Sinne analog
@Joberens Lieber Josef, ich wage es einfach einmal, ohne deine Zustimmung dazu eingeholt zu haben, deinen
wunderbaren Text zum Thema aus dem Partenia Forum www.partenia.org/phorum5/read.php?1,8215,8260 hier einzufügen:
LIeber Günter, Bischöfin Käsmann ist mit Sicherheit keine Befürworterin von Schwangerschaftsabbrüchen.
Ich verstehe sie so, daß, wenn schon ein Schwangerschaftsabbruch erfolgen muß, sie sich für die, für
die betreffende Frau schonendere Methode ist. Das ist doch nun wirklich nicht negativ sondern doch eher
brüderlich und liebevoll. Schwangerschaftsabbrüche hat es immer gegeben und wird es auch immer geben.
So mußte auch eine gesetzliche Regelung für diese Fälle geschaffen werden. Unsere deutsche gesetzliche
Regelung ist gut und auch verantwortungsvoll und gilt bekanntlich für andere Länder als Vorbildlich.
Also, die Realität ist, daß es, im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften, Möglichkeiten für Schwangerschaftsabbrüche
gibt und auch geben geben muß und wenn es denn keinen anderen Ausweg für die betreffende Fau gibt, ist
Bischöfin Käsmann, zum Wohle der betreffenden Frauen, für die schonendere Methode. Das ist doch eigentlich
liebevoll menschlich und letztlich auch christlich. Obwohl sie strikt gegen Schwangerschaftsabbrüche
ist,möchte sie diesen Frauen, für die es eben offenbar keinen anderen Ausweg gibt, doch nur unnötige
Schmerzen und Qualen ersparen. Rachegelüste an diesen Frauen zu praktizieren und vielleicht sogar zu
genießen, dürfte doch das Unchristlichste und sogar teuflich sein. Josef Berens
#11 Aleph † 12:44:55 | Samstag, 13. September 2008
Dr. Koch Do muss isch Ihne mal eins sage: In Limbursch gibts koi Erdbeerschorsch. Die henn nur en Schorsch.
Awwer in Bambersch han se en Erdbeerschorsch… Isch main hald nur, dass sich die Limburscher nix ainbilde
und vielleicht noch e Kropf desweche kriege…
#10 joberens 12:42:22 | Samstag, 13. September 2008
Zeitundewigkeit Dein Argument dürfte ziemlich unsinnig sein. Das Empfängnisverhütung abtreibend wirkt,
ist nun wirklich aber eine ganz neue Erfindung. Unsere Gesetzte bürgen da schon für einen gewissenhaften
Umgang mit dem Leben und mit dem Tod. Die amtskirchliche Lehre ist menschliche Lehre ohne auch nur die
geringste Garantie von oben, und nicht mehr und nicht weniger. Das gilt auch für die fragliche, ja sogar
unsinnige Einstellung zur Empfängnisverhütung. Das wird auch immer mehr so erkannt und auch gesehen.
Die Sexualität gehört eben zum ganz normalen Menschsein und daß da nicht immer ein Kinderwunsch mit
verbunden sein kann ist doch auch nur ganz normal und verständlich. Da es für die amtskirchliche Einstellung
zur Empfängnisverhütung vom Evangelium her auch nicht die geringste Handhabe gibt, ist es verständlich,
daß man sie immer weniger ernst nimmt, unsinnig findet und die Amtskirche sich damit eher nur noch immer
mehr lächerlich macht und ins Abseits manövriert. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
joberens:unsinnig zur Empfängnisverhütung verhält? Wer nicht konsequent für das Leben jedes Ungeborenen
eintritt, findet bald „vernünftige“ Gründe, jeden Ungeborenen, jeden unheilbar Kranken und jeden „unproduktiven“
Alten abzumurxen. „Schwangerschaftsabbruch“ in „begründeten“ Einzelfällen ist Selbstbetrug, Wer dem
Diabolos den kleine Finger reicht, dem nimmt er bald die ganze Hand. Die katholische Kirche verhält sich
in ihrer amtlichen Lehre gegenüber Empfängnisverhütung nicht „unsinnig“, sondern sehr weise und human.
Empfängnisverhütung wirkt in hohem Maß abtreibend.
#8 Bellarmino 12:06:02 | Samstag, 13. September 2008
verursacht von menschen, nicht von Gott. ich drücke mich nicht um die Antwort, versuche nur den Zusammenhang
herzustellen, der immer wieder einfach verleugnet wird, mit Scheinargumenten.
#7 Gallowglas 12:04:06 | Samstag, 13. September 2008
@Bellarmino: Du drückst dich um die Antwort … Nebenbei, in der Bibel nimmt man es mit Abtreibung auch
nicht sonderlich genau … ein paar Silberlinge als „Schadenersatz“ für den verhinderten Vater ist alles,
was das nach sich zieht … (2Mo 21,22) Auch sonst kennt die Bibel kaum Respekt oder Schutz für das Leben,
im Gegenteil, (Massen-) Mord und Todschlag wird gemeinhin als gut und gottgefällig beschrieben …
#6 Bellarmino 11:54:59 | Samstag, 13. September 2008
@Gallowglas Es geht um das Verständnis der Bibel, dass Gott der Herr und Geber allen Lebens ist, in welcher
Form auch immer. Er ist der Schöpfer. Wenn er uns auffordert, uns die Schöpfung untertan zu machen,
meint er nicht, dass wir die Wahl haben, Leben als lebenswert und lebensunwert zu beurteilen.
#5 Gallowglas 11:51:18 | Samstag, 13. September 2008
@Bellarmino: will nun einfach die Moral der Bibel verändern, damit es seinem Verstehen und Denken angepasst
wird! Welche „Moral der Bibel“ ? Wo, z.B. spricht sich die Bibel gegen Verhütung aus ?
@Joberens Die Zeiten des politischen Einflusses der Kirchen gehen immer mehr zu Ende. Außerdem waren
es ja auch nicht gerade die besten in der Geschichte. Du als Historiker hast das richtig erkannt und deine
Begründung ist hervorragend – wie immer. Vielleicht sollte man anstatt zu kritisieren amtskirchlich einmal
darüber nachenken, ob man nicht sogar auch eine gewisse Schuld an Schwangershaftsabbrüchen dadurch haben
könnte, das man sich unsinnig zur Empfängnisverhütung verhält? Josef, nicht nur vielleicht, sondern
ganz bestimmt sollte man darüber nachdenken. Wäre es so nicht amskirchlich klug da umzudenken und sogar
Verhütungsmittel zur Vermeidung von Schwangerschaftsabbrüchen zu empfehlen, anstatt diesen etwas Sündiges
anzudichten zu versuchen? Ja Josef, nur trifft sich hier nicht die Amtskirche. Da solltest du einen Brief
per Einschreiben/Rückschein an die Verantwortlichen der Amtskirche schicken und auf eine Antwort warten.
Ich bin sicher, dass deine wie immer brilliante Argumentation die Amtskirche zum umdenken zwingen wird.
Viel Erfolg Josef und wie immer Dank für deinen nimmerermüdenden Einsatz zum Wohle deiner Kirche:(3
.
#2 joberens 11:41:21 | Samstag, 13. September 2008
großenteils amtskirchliches Verschulden Man sollte sich nicht so sehr über Schwangerschaftsabbrüche
aufregen, denn die Möglichkeit muß es doch einfach für bestimmte Fälle und in bestimmten Situationen
geben. Das wird mittlerweile ja auch von fast allen Politikern so gesehen. Daran wird sich auch in absehbarer
Zeit nichts ändern und das ist auch gut so. Die Zeiten des politischen Einflusses der Kirchen gehen immer
mehr zu Ende. Außerdem waren es ja auch nicht gerade die besten in der Geschichte. Vielleicht sollte
man anstatt zu kritisieren amtskirchlich einmal darüber nachenken, ob man nicht sogar auch eine gewisse
Schuld an Schwangershaftsabbrüchen dadurch haben könnte, das man sich unsinnig zur Empfängnisverhütung
verhält? Wäre es so nicht amskirchlich klug da umzudenken und sogar Verhütungsmittel zur Vermeidung
von Schwangerschaftsabbrüchen zu empfehlen, anstatt diesen etwas Sündiges anzudichten zu versuchen?
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#1 Max Mustermann 11:30:12 | Samstag, 13. September 2008
Wahre Worte des Dr. Preßlmayer Inhaltlich sind „Die Christen“ tatsächlich die einzigen, welche das Lebensrecht
des ungeborenen Kindes in allem schützen wollen. Geben wir dieser Partei eine realpolitische Chance durch
unsere Stimme – es ist auch eine Stimme für die Ungeborenen!