Kinderschlachtung
‘Die Christen’ und sonst niemand
Wer die Wahl hat, hat dieses Mal keine Qual. Es gibt für ihn gar keine Wahl, denn sie sind alle verrottet – bis auf einen. Von Dr. Josef Preßlmayer.
Das österreichische Parlament
Das österreichische Parlament
(kreuz.net) Alle Parteien Österreichs sind mit einer Ausnahme für die Fristentötung – also für die straflose Tötung der ungeborenen Menschen bis zur vierzehnten Lebenswoche und in weiteren Fällen sogar bis zur Geburt.

Die Ausnahme ist die Partei ‘Die Christen’.

Keine der im österreichischen Nationalrat vertretenen Parteien und kein Kandidat bei den kommenden Wahlen fordert das Ende der Fristenendlösung.

Außer ‘Die Christen’.

Seit 33 Jahren darf der Kinderschlächter in Österreich die schwangere Mutter beraten.

Es gibt keinerlei Kriterien, welche diese angebliche Beratung zu erfüllen hat. Sagt der Abtreiber als Beratung „Is eh nix“ hat er seine Beratungspflicht erfüllt.

Körperteile und Organabfälle

Etwa zwei Millionen ungeborene Kinder – annähernd jedes zweite von Gott ins Leben gerufene, und mit unabänderlichen psychischen und physischen Anlagen ausgestattete Mensch – wurde von brutalen Abtreibern abgeschlachtet.

Die Opfer der Abtreibung landen als Sondermüll unter der Stoff-Nummer 9710 – Körperteile und Organabfälle – in den staatlich ausgezeichneten Entsorgungsbetrieben Simmering.

Dort werden sie verbrannt und im Ringwall der Sondermülldeponie Rautenweg einzementiert.

Dies geschieht seit mehr als dreißig Jahren.

Keine der Parteien war bisher imstande, auch nur die Trennung von Kinderabtreiber und beratendem Arzt durchzusetzen.

Einzelne mutige Politiker, wie Nationalrat Ewald Stadler, konnten trotz gelegentlichen Aufbäumens gegen die Fristentötung nichts bewirken.

Daher ist auch in Zukunft von der abgewirtschafteten österreichischen Parteienlandschaft nichts zur Rettung ungeborener Menschen zu erwarten.

Jede Stimme für diese Parteien ist daher verloren. Sie verlängert nur den Zustand der Aussterbe-Verwaltung.

Homos und Feministen entsorgen sich selber

Die Folgen dieses Baby-Massakers zeichnen sich ab. Für das Jahr 2051 prognostiziert das angesehene ‘Vienna Institute of Demography’ in Österreich eine moslemische Mehrheit für die unter 15jährigen.

Der Anteil der anderen Religionen in dieser Gruppe – etwa die Katholiken – wird auf sieben bis zwölf Prozent vorhergesagt.

Werden diese Kinder und Jugendlichen in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts erwachsen, verschwindet das Christentum bis auf geringe Reste.

Der aus der bolschewistischen Blutrevolution stammende feministische Selbstbestimmungswahn ist heute die Triebfeder der Kinder-Massenvernichtung. Doch schon bald wird er ebenso bedeutungslos sein wie das Homo-Konkubinat.

Mit der Selbstabtreibung der dekadenten post-christlichen Gesellschaft und ihren Auswüchsen werden, nach den fetten Generationen, dann magere Zeiten für den Satan anbrechen.

Dies ist die Folge, der Kinderfeindlichkeit, die in den letzten Jahrzehnten geschürt wurde.

Jede Stimme, die zu mehr Kindern aufrief, wurde als angebliche Mutterkreuz-Politik denunziert.

Die Henker der Gesellschaft

Baby-Massenschlächtern wie dem berüchtigten Wiener Abtreiber Christian Fiala wird gehuldigt.

Fiala lockt die Schuljugend in sein Tötungsmuseum, wo er Minderjährige indoktriniert und behauptet, daß eine blutige Kinderabtreibung ein ebenso „gutes Ende“ sei – wie die Geburt eines Menschen.

Die sozialistische Abgeordnete Sybille Straubinger nennt dieses angebliche Museum eine „äußerst begrüßenswerte Initiative eines engagierten Arztes“.

Die nach-christliche Gesellschaft, die in sich und ihren Kindern nicht mehr das Ebenbild Gottes erkennt und in diesen nur unerwünschte Parasiten sieht, denen das Lebensrecht abgesprochen wird, hat den Wert des Kindes tief sinken lassen.

Die Alternative zur Hinrichtung

Heute ist der erste Gedanke nach Bekanntwerden einer Schwangerschaft die bange Frage, ob man sich dieses Kind überhaupt „leisten“ kann – oder ob man es nicht viel lieber abtreiben soll.

Daher ist die zentrale Forderung der Partei ‘Die Christen’ nach einem Müttergehalt so wichtig. Ein solches Gehalt hebt den unerlässlichen Beitrag der Mutter für eine sich weiter entwickelnde Gesellschaft hervor.

Es würde etwa die gleichen Kosten erfordern wie ein Krippenplatz, der in der Ideologie des Kommunismus wurzelt und die Kinder von der Mutter entfremdet.

Da alle, derzeit im Nationalrat vertretenen Parteien für die Beibehaltung der Fristentötung eintreten, sind sie für Christen unwählbar.

Auch wahltaktische Überlegungen dürfen nicht dazu führen, eine solche Tötungs-Partei zu wählen.

Die beim Wahlkampf mehr und mehr hörbare Stimme von ‘Die Christen’ für die ungeborenen Kinder und die Familie lohnen jetzt schon den Einsatz für diese Partei.

Widerstand ist Pflicht

Papst Johannes Paul II. ruft in seiner wegweisenden Enzyklika ‘Evangelium vitae’ im Punkt 73 zum Widerstand gegen Gesetzesregelungen, wie die Fristentötung auf:

„Gesetze dieser Art rufen nicht nur keine Verpflichtung für das Gewissen hervor, sondern erheben vielmehr die schwere und klare Verpflichtung, sich ihnen mit Hilfe des Einspruchs aus Gewissensgründen zu widersetzen.“

Die einzige Partei, die sich der verbrecherischen Fristentötung widersetzt, sind ‘Die Christen’.

Daher ist sie auch für Christen die einzig wählbare Partei.

Der Autor ist Gesundheitspsychologe und Kurator des„1. Europäischen Lebensschutz-Museums“
      
68 Lesermeinungen
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#69   myriam   21:17:11 | Montag, 15. September 2008
joberens: … es kommt ja auch immer darauf an, wann ein Schwangerschaftsabbruch erfolgt …
An welche Zeitspanne innerhalb einer Schwangerschaft denken Sie denn da? Wie weit ist Ihnen die Entwicklung im Mutterleib bekannt? Mit zehn Wochen entwickeln z.B. bereits die ersten Reflexe, die Händchen schließen sich bei Berührung, das Baby kann bereits an der Nabelschnur ziehen und auch Purzelbäume schlagen. Das Herz hingegen beginnt bereits in der 4.-5. Schwangerschaftswoche zu schlagen. Ich könnte Ihnen noch viel mehr Details zeigen, aber beim googeln finden Sie viele, auch seriöse Seiten darüber.
„Das es ein derartiges Gesetz geben muß ist unzweifelhaft“
Das einzige, was dieses Gesetz bringt, ist, dass Frauen keinem illegalen Abtreiber in die Hände fallen. Allerdings passiert es auch den sogenannten legalen Abtreibern, dass sie z.B. während der Kindestötung die Gebärmutterwand durchstoßen, viele Frauen sind nach Abtreibungen unfruchtbar …
Wissen Sie, ich finde es ein Verbrechen nicht nur gegenüber diesen kleinen, hilflosen Geschöpfen (die wir alle einmal waren), sondern auch ein Verbrechen an den Frauen, die glauben, es würde ihnen geholfen.
Nur, wirklich geholfen würde, wenn nicht dieser einfach erscheinende Weg geraten u. durchgeführt würde, sondern die Probleme der Frauen genau angesehen würden – und dann geholfen würde. Sei es nun finanziell oder etwa vor einem gewalttätigen Partner, Hilfe bei der Suche nach einer Wohnung, wenn die Schwangere, was ja auch vorkommt, aus der elterlichen Wohnung geworfen wird, vom Partner mit dem Verlassenwerden bedroht wird, etc.
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#68   Benedikt   20:52:42 | Montag, 15. September 2008
@ josberens
Wir müssen doch zu bedenken versuchen, daß es nicht nur die Ansicht und Meinung der Amtskirche gibt, sondern es gibt ja auch noch die Frauen und man sollte sie und auch ihre Sexualität respektieren und nicht
Da haben Sie vollkommen recht, aber ich respektiere zB auch die Freiheit aller Menschen, dennoch hat deren sozialerhebliches Verhalten Auswirkungen, für die sie sich verantworten müssen. Wenn also ein Kind gezeugt wird, so muss man die Verantwortung für sein Tun übernehmen. In der Regel war der Zeugungsakt ja freiwillig, die kriminologische Indikation spielt nur eine ganz geringe Rolle bei den Abtreibungen.
Streiten Sie das ab, so gibt es keinen Grund, warum das Tötungsrecht nicht auch über den Zeitpunkt der Geburt hinaus bestehen bleiben sollte. Schließlich hat so ein Kind ja allerhand Sorge nötig, die man den Eltern in ihrer freiheitlichen Selbstbestimmung nicht einfach aufzwingen kann, oder? Merken Sie, dass die Argumentation so nicht funktioniert?
nur als willen- und rechtlose „Gebährmaschinen“ betrachten, ein Begriff, den kürzlich ein deutscher Bischof erfunden und geprägt hat.
Ja und er wollte ganz ausdrücklich, dass Frauen keine Gebärmaschinen werden!
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#67   Marcelus   20:34:47 | Montag, 15. September 2008
@joberens: Der Begriff einer Gebärmaschine ist eine Erfindung von Linken,
und schon Jahrzehnte alt,
und nicht kürzlich von einem deutschen Bischof erfunden worden, Sie Schlaumeier und Pseudokatholik.
nur als willen- und rechtlose „Gebährmaschinen“ betrachten, ein Begriff, den kürzlich ein deutscher Bischof erfunden und geprägt hat.
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#66   joberens   20:32:07 | Montag, 15. September 2008
Benedikt
Wir müssen doch zu bedenken versuchen, daß es nicht nur die Ansicht und Meinung der Amtskirche gibt, sondern es gibt ja auch noch die Frauen und man sollte sie und auch ihre Sexualität respektieren und nicht, nur als willen- und rechtlose „Gebährmaschinen“ betrachten, ein Begriff, den kürzlich ein deutscher Bischof erfunden und geprägt hat.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#65   Benedikt   20:08:01 | Montag, 15. September 2008
@ josberens
Sie bleiben leider die Begründung schuldig, warum der Staat ein solches Gesetz braucht. Existenziell kann es ja nun nicht sein, da der Staat auch ohne dieses Gesetz existieren konnte.
@ AliEckzahn
Bei einer Abwägung Leben gegen Leben kann natürlich (=wird in der Regel) zugunsten der Mutter entschieden werden.
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#64   AliEckzahn   18:49:23 | Montag, 15. September 2008
Abtreibung immer Mord?
Kann mir jemand folgende Frage beantworten?
Ein guter Freund hat lange, lange versucht mit seiner Frau Kinder zu bekommen. Vor ca. 4 Monaten hat es dann doch endlich geklappt. Alle waren sehr, sehr glücklich…bis…ja bis die Ärzteschaft feststellte, dass die Frau die Geburt ihres Kindes höchstwahrscheinlich nicht überleben wird und die Gesundheit des Kindes nicht garantiert werden kann.
SO UND WAS NUN???
Abtreibung oder nicht? Frau oder (evtl. behindertes) Kind?
Wer hat die Lösung?
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#63   joberens   18:35:09 | Montag, 15. September 2008
Myriam
LIebe Myriam, es kommt ja auch immer darauf an, wann ein Schwangerschaftsabbruch erfolgt. Für einen Abbruch gibt es ja bekanntlich exakt genaue gesetzliche Vorschriften und die Gesetzgeber haben es sich nicht leicht gemacht, da ein Gesetz zu beschließen, daß auch bei hohen und höchsten Gerichten Bestand hat.
Das Gesetzt ist vor dem höchsten Gericht gelandet und hat mir Ergänzungen und Änderungen bestanden.
Das es ein derartiges Gesetz geben muß ist unzweifelhaft und es wird auch mit Sicherheit in Absehbarer Zeit nicht zu ändern sein.
So sollten die Religionsgemeinschaften ihre Standpunkte bei ihren Gläubigen zu vertreten versuchen und dem Staat seine Kompetenzen zugestehen.
Jedes Land braucht ein solches Gesetz und es ist gut, daß wir es in Deutschland nach lamgem Ringen bekommen haben.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#62   wal   22:34:34 | Sonntag, 14. September 2008
Lieber Gerard
wo bitte ist Dein „rudimentär-christliches“ Lager? Und wo die Majorität ? In der ÖVP sicher nicht, dort überlegt Parteichef Molterer, siehe mein Vorposting von gestern, ob die Home-Ehe bei der Bezirkshauptmannschaft oder gleich besser beim Bezirksgericht geschlossen werden soll. Unter der ÖVP/FPÖ/BZÖ-Regierung, die immerhin 6 Jahre gedauert hat, ist das Umpolen der Kinder im Gender-Wahn so richtig begonnen worden und, last but not least, hat diese Regierung all die Jahre genau NICHTS gegen den täglich vielfachen Mord am Ungeborenen unternommen. Allerdings ist ein Kindergeld eingeführt worden, welches den nachgezogenen türkischen Müttern sehr gelegen kommt, weil sie in den ersten fünf Jahren nach ihrem Zuzug zum Mann nicht arbeiten dürfen und es in dieser Zeit locker auf vier Kinder schaffen. Nachdem Nicht-Wählen auch keine Alternative ist, gibt es für den christlichen Wähler nur eine Alternative – die Christen zu wählen.
Und es wird keine einzige Stimme verloren gehen, sondern hoffentlich zur Umkehr bei der ÖVP beitragen.
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#61   Gerard   22:08:42 | Sonntag, 14. September 2008
Einige Gedanken
Jeglicher gewaltlose Kampf gegen die Abtreibung ist zu befürworten.
Daher als argumentum e contrario:
Nehmen wir an, der DCP gelänge der Einzug in den NR. Selbst dann ist davon auszugehen, dass sich an der derzeitigen ablehnenswerten Lösung nichts ändern wird, weil ein paar Hanseln, ob nun in Opposition oder gar in einer Regierung, nichts gegen eine Majorität ausrichten werden/können.
Ea causa – so weh es tut – ist jede für die DCP am 28.9. abgegebene Stimme für ein mehrheitsfähiges, „rudimentär christliches“ Lager als verloren anzusehen.
Die Linke kann es nur freuen.
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#60   myriam   20:16:34 | Sonntag, 14. September 2008
joberens: … kann nie und nimmer als Mord gesehen werden…
Eine Schwangerschaftsabbruch ist natürlich die Beendigung einer Schwangerschaft. Von einem Kind kann da noch nicht die Rede sein.
Haben Sie nun den Link angeklickt oder nicht??? Ich gehe jede Wette ein, dass Sie das nicht getan haben.
Trauen Sie sich nicht zu, diese Fotos anzusehen???
Könnte es Ihnen dabei womöglich sogar übel werden???
Hier nochmals: www.hli.at/content/view/89/123/
Was nun Ihre stereotype Phrase „Jesus hat bekanntlich zu allem, was ihm wichtig erschien auch etwas gesagt“ anbelangt:
Johannes Ev. 21, 25: Es gibt aber noch vieles andere, was Jesus getan hat. Wenn man alles aufschreiben wollte, so könnte, wie ich glaube, die ganze Welt die Bücher nicht fassen, die man schreiben müsste.
Zu diesen, amtskirchlich so hoch gejubelten Thema, hat er sich jedoch nie geäußert,…
Ich hätte Sie doch für wesentlich jünger gehalten. Aber
wenn Sie meinen, dass Sie dabei gewesen sind und mit Jesus mitgezogen sind … Da haben Sie sich ja gut gehalten.
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#59   Amanda   19:48:01 | Sonntag, 14. September 2008
@joberens
Ihr Gewissen ist da aber mächtig irregeleitet!
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#58   joberens   19:44:12 | Sonntag, 14. September 2008
myriam
Ein Schwangerschaftsabbruch im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen kann nie und nimmer als Mord gesehen werden. Eine Schwangerschaftsabbruch ist natürlich die Beendigung einer Schwangerschaft. Von einem Kind kann da noch nicht die Rede sein.
Erst aus der weiteren Entwicklung entsteht, aus einer Leibesfrucht erst ein KInd, in Sinne des Gesetzes.
Amtskirchliche Meinungen und Ansichten sollten auch nur als solche gesehen werden und die gewissenhafte Entscheidung einer Schwangeren über die Beendigung einer Schwangerschaft sollte man man amtskirchlich auch zu respektieren versuchen.
Was die Gewissensbildung angeht sollte diese am Evangelium und nicht an fraglichen, amtskirchlichen Ansichten und Meinungen ausgerichtet werden.
Natürlich kann die Amtskirche auch nicht verlängerter Arm Gottes sein, was sie doch gerne in Anspruch nimmt und die Passage vom Fels und Kirche bauen ist doch bekanntlich, als von Jesus stammend, sehr umstritten.
Außerdem kann noch zusammen fassend gesagt werden, daß es zu allen Zeiten Schwangerschaftsabbrüche gegeben hat, auch wenn die Methoden anders waren und Jesus hat bekanntlich zu allem, was ihm wichtig erschien auch etwas gesagt. Zu diesen, amtskirchlich so hoch gejubelten Thema, hat er sich jedoch nie geäußert, was doch bedeuten könnte, daß es ihm auch vielleicht oder sicherlich nicht so wichtig gewesen zu sein scheint.
Also, versuchen wir da doch mal auf den Teppich zu bleiben.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik).
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#57   myriam   17:26:50 | Sonntag, 14. September 2008
Joberens:
„Selbstdenkend“ scheint bei Ihnen dann der Fall zu sein, wenn man Ihrer Meinung ist? Eine kleine Frage: Wessen Meinung sind denn Sie, da Sie – angeblich – selbstdenkend sind?
Ich habe mir erlaubt, aus Ihrem posting einige Punkte herauszugreifen:
1.) Schwangerschaftsabbrüche= Mord (Sehen Sie sich einmal die Fotos an – www.hli.at/content/view/89/123/
2.) Schwangerschaftsunterbrechung= eine Unterbrechung bedeutet, dass das Unterbrochene später fortgesetzt werden kann. Ein ermordetes Kind kann nicht „später“ weiterwachsen.
3.) Sollte man Amtskirchlich nicht viel mehr Gottvertrauen haben und Achtung von den Gewissensentscheidungen der Menschen?
Ein Gewissen kann nur dann richtig entscheiden, wenn es zuvor gebildet wurde.
4.) Die Amtskirche ist kein verlängerter Amt Gottes
Die Kirche ist viel mehr: sie wurde vom Sohn Gottes persönlich gegründet (du bist Petrus, und auf diesen Felsen will Ich Meine Kirche bauen) und „seid gewiss, Ich Bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt“
Noch eines: Für jede Abtreibung, die durch Meinungen wie der Ihren gefördert wurde, werden auch ihre Förderer zur Verantwortung gezogen werden.
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#56   joberens   15:41:02 | Sonntag, 14. September 2008
Major kong
Man sollte die Christdemokranten da nicht zu viel kritisieren, denn sie sind diejenigen, die das Chritliche noch am meisten und am ehesten vertreten.
Schädlich wäre es sicherlich für jede Partei, und auch für das Volk, wenn sie sich von einer Religionsgemeinschaft, egal von welcher, zu viel manipulieren oder gar vereinnahmen ließe.
Parlamentarier müssen frei in ihren Entscheidungen und nur ihrem persönlichen Gewissen unterworfen sein.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#55   Major Kong   14:17:14 | Sonntag, 14. September 2008
Wer hat uns veraten – Christdemokraten ;-)
Mir scheint eine „rechte“ Alternative zur bürgerlichen Massenpartei kann eine Parteienlandschaft, wie sie in West- und Mitteleuropa existiert, durchaus auflockern. Ich sehe auch gar kein Problem darin, daß sich eine solche Partei vor allem um Themen kümmert, die man in Amerika als „social issues“ bezeichnet, meinetwegen noch um die Restriktion im Bereich der Einwanderung fremdkulturellen Prekariats.
Strategisches Ziel einer solchen Partei müsste es natürlich sein, die Hürde ins Parlament zu überwinden, um sich einer bürgerlichen Großpartei als Koalitionspartner anbieten zu können. In den Niederlanden hat es ja irgendwie funktioniert, auch wenn die ChristenUnie aus calvinistischen Sektierern besteht. Letztlich müsste eine solche Partei zumindest in ihren Kernfeldern auch einige Erfolge nachweisen können, Wirtschaft kann man ja dem Seniorpartner überlassen. Ob das in den Niederlanden so klappt, kann ich nicht beurteilen.
Darüberhinaus ist es aber auch ein bisschen fraglich, warum eine bürgerliche Volkspartei eine besondere Wirtschaftskompetenz besitzen sollte. Die Biographien ihrer Funktionäre und Parlamentarier legen das nicht unbedingt nahe. Da ist die Tätigkeit als selbständiger Rechtsanwalt (immerhin!) oft das größte unternehmerische Wagnis.
Ein Defizit solcher Parteien wie der „Christen“ besteht wohl in ihrer mangelnden Kompetenz was den Politik- und Medienbetrieb als solchen anbelangt. Im übrigen ist ein religiöser Bezug im Parteinamen mit Vorsicht zu betrachten.
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#54   Marcelus   11:46:51 | Sonntag, 14. September 2008
@joberens: Nochmals, Sie sind weder Katholik, noch Christ
Deshalb können Sie sich Ihre Meinung, wieso Sie die Ungeborenen ermorden wollen, an den Hut stecken.
Kümmern Sie sich besser um Ihre eigene Rettung, nachdem Sie derzeit als getaufter Apostat der ewigen Hölle entgegenwandern.
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#53   joberens   11:44:21 | Sonntag, 14. September 2008
DC – Fan
Nochmals, die Möglichkeit von Schwangerchaftsabbrüchen muß es in Bestimmten Fällen und Situationen geben. Das sieht auch die überwiegende Mehrzahl der selbst denkenden Politiker und auch der Wählerinnen und Wähler so.
So dürfte die kath. amtskirchliche Einstellung wohl kaum auf Gehör stoßen und Aussicht auf eine Änderung der gesetzllichen Bestimmungen haben. Das ist auch gut so.
Eines wird bei den versuchten Einwendungen gegen eine Schwangerschaftsunterbrechnung immer wieder vergessen oder in den Hintergrund gedrängt, nämlich die betreffenden Frauen und ihre Situationen.
Alle Menschen und besonders auch die Frauen müssen ihre Sexualität leben können, auch ohne dabei den Wunsch der KInderzeugung zu haben.
Versucht man amtskirchlich nicht, um es einmal ganz deutlich zu sagen und ein Wort eines kath. Bischofs zu verwenden, die Frauen zu reinen Gebährmaschinen zu machen, ohne Rechte und nur mit Pflichten?????
Auch wenn Frauen amtskirchlich weniger wertvoll als die Männer zu sein scheinen, kann man ihnen gewisse Rechte und Entscheidungen doch nicht einfach abzusprechen versuchen.
Sollte man Amtskirchlich nicht viel mehr Gottvertrauen haben und Achtung von den Gewissensentscheidungen der Menschen??????
Die Amstkirche ist kein verlängerter Amt Gottes und sollte so auch weniger selbst urteilen und verurteilen und das besser ganz allein Gott überlassen. Ob dazu vielleicht nicht selten der wirkliche und feste Glaube fehlt??????
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#52   Marcelus   11:35:59 | Sonntag, 14. September 2008
@Pseudo-Pius-XII.: Schämen Sie sich, Wirtschaft und Steuern über das Unrecht des Ungeborenenmordes
zu stellen.
Ein Katholik sind Sie keiner, sondern ein Wirtschaftsanbeter wie auch die Deutschen des NS-Reiches gegen den mutigen sel. Bischof Graf v. Galen.
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#51   myriam   11:23:47 | Sonntag, 14. September 2008
Abtreibung = Mord
Man muss wirklich blind sein, um das nicht zu erkennen.
Wer starke Nerven hat und die Wahrheit sehen will, kann sich Fotos von Abtreibungs-„Erfolgen“ ansehen. Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel und von Spätabtreibungen …
www.hli.at/content/view/89/123/
Fotos von abgetriebenen Babys aus dem ersten Schwangerschaftsdrittel.
Fotos von getöteten Babys aus dem zweiten Schwangerschaftsdrittel.
Fotos von spätabgetriebenen Babys.
Es steht natürlich jedermann frei, sich über HLI seine eigene Meinung zu bilden. Doch Bilder lügen nicht …
Wer gegen Abtreibung kämpft, weiss warum!
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#50   Franz Kappes   10:59:06 | Sonntag, 14. September 2008
Österreichische Erfindung
Die Christen – eine österreichische Erfindung. Bundesdeutsche Ableger scheint es nicht zu geben.
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#49   DC - Fan   09:51:40 | Sonntag, 14. September 2008
ÖVP = Abtreibung
Wer der ÖVP oder dem BZÖ seine Stimme gibt, stimmt für die Beibehaltung der Fristenregelung!
Wir werden uns alle für unsere Taten vor Gott verantworten müssen. – ÖVP oder BZÖ zu wählen ist nicht mit dem Gewissen vereinbar.
Herr Bartenstein (ÖVP) verdient auch kräftig am Geschäft der Abtreibung ; die zur Bartenstein-Gruppe gehörende ‘Gerot Pharmazeutika’ produziert die Abtreibungspille ‘Vikela’ www.gloria.tv/?video=zthmodql….
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#48   Colombe de la paix   08:57:20 | Sonntag, 14. September 2008
Würden diese Tatsachen…
sah durch die neu angewandte Ultraschall-Methode, daß ein etwa 12 Wochen altes ungeborenes Baby im Mutterleib, durch das tödliche Saugrohr in höchste Unruhe versetzt wurde.
Sein Herzschlag begann zu rasen. Es versuchte, der Saugspitze zu entkommen, drängte sich von ihr weg an die Gebärmutterwand, vergeblich.
Ärmchen und Füßchen wurden abgerissen, der Rumpf zerrissen und schließlich der Kopf, die „Nr. 1“ in der Abtreibersprache, mit der Zange zerquetscht.
Oder war er durch das Reagieren des Babys, das um sein Leben kämpfte, im Todeskampf, den Mund weit öffnete und einen „stummen Schrei“ ausstieß, berührt und erschüttert?
Kann uns nun das Baby etwas sagen oder nicht?
…ernst genommen bzw würde das mehr in den Medien gezeigt, würden die Abtreibungszahlen sinken.
Aber dann heißt es überall , die Bilder seien zu grausam!
Aber was ist wirklich grausam?!
Herr Dr. Preßlmeyer, kämpfen Sie weiter so!
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#47   Josef Preßlmayer   02:20:12 | Sonntag, 14. September 2008
Können uns die ungeborenen Kinder durch ihr Verhalten etwas ausdrücken und sagen?
Der führende Abtreiber der USA und erster Präsident der Abtreiber-Liga NARAL, Dr. Bernard Nathanson, der auch sein eigenes Kind abschlachtete, sah durch die neu angewandte Ultraschall-Methode, daß ein etwa 12 Wochen altes ungeborenes Baby im Mutterleib, durch das tödliche Saugrohr in höchste Unruhe versetzt wurde.
Sein Herzschlag begann zu rasen. Es versuchte, der Saugspitze zu entkommen, drängte sich von ihr weg an die Gebärmutterwand, vergeblich.
Ärmchen und Füßchen wurden abgerissen, der Rumpf zerrissen und schließlich der Kopf, die „Nr. 1“ in der Abtreibersprache, mit der Zange zerquetscht.
Dr. Nathanson konnte daraufhin nicht mehr abtreiben, ja er bekehrte sich durch das Vorbild der Pro-Life-Heldin Joan Andrews-Bell, die wegen einer Blockade-Aktion ca. 1 1/2 Jahre in Haft war und die er im Gefängnis immer wieder besuchte, zum Katholizismus.
Was hat Dr. Nathanson so bewegt, dass er ein glühender Pro-Lifer wurde? Kam er nach Betrachtung des Films zum Schluss, dass das Kind im Mutterleib nichts empfindet, nichts ausdrückt und nichts sagt?
Oder war er durch das Reagieren des Babys, das um sein Leben kämpfte, im Todeskampf, den Mund weit öffnete und einen „stummen Schrei“ ausstieß, berührt und erschüttert?
Kann uns nun das Baby etwas sagen oder nicht?
Gänzlich abgestumpft sind hingegen diejenigen Wähler, die Parteien unterstützen, welche sich für diese Hinrichtungsfolter einsetzen. Für sie muß das Baby im Mutterleib eben eine form- und gefühllose Masse sein, Punktum!
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#45   wal   00:25:46 | Sonntag, 14. September 2008
Lieber Pius
Eine Partei, wie die ÖVP, die sich um unsere Zukunft und die Zukunft unserer Kinder keinen Deut schert, sondern Abtreibung, Gender-Wahn und Homo-Ehe propagiert, saniert auch keine Krankenkassen und hat kein schlaues Steuerkonzept. Nur wer für Ehe, leider muss man schon dazu sagen zwichen Mann und Frau, und Familie und für das Recht unserer Kinder auf Leben und für deren gute christliche Erziehung eintritt, ist schlau (und saniert die Krankenkassen).
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#44   Pius XII   23:32:48 | Samstag, 13. September 2008
@ Preßlmayer: viel Pathos, wenig Substanz!
Das Problem bleibt, daß es schlicht dummes Zeug ist, die Politik auf eine einzige Frage – die der Abtreibung – zu reduzieren. Ich bin ja bei Ihnen, daß diese Frage wichtig und die Position der ÖVP dazu schäbig ist. Aber die Frage ist nicht alleinrelevant.
Dem Lebensschutz dienen Sie mit einer intelligenten pro-life-Kampgane a la USA mehr als mit einer Partei. Und Österreich bracht nicht nur Lebensschutz, sondern eben auch schlaue Konzepte für das Steuerrecht, die Sanierung der Krankenkassen etc. Und da sind Ein-Themen-Parteien eben unbrauchbar, weshalb sie auch nicht gewählt werden.
Deshalb: Vernunft und Glaube gehören zusammen und führen zur Wahl der ÖVP!
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#43   Peter-Pan   23:11:45 | Samstag, 13. September 2008
@Josef Preßlmayer
Was würden denn die ungeborenen Kinder sagen, in denen täglich und stündlich Jesus gekreuzigt wird?
Nichts, würde ich sagen. Selbst wenn Sie den Zeitpunkt der Menschwerdung bis auf den Moment der Zeugung verschieben, dürfte selbst Ihnen klar sein, dass die Fähigkeit derart komplexe Gedanken zu formen, erst eine ganz Weile nach der Geburt entsteht.
Würden sie auch sagen „Diese Partei ist chancenlos!“ würden sie auch dafür aufrufen: „Wählt doch die anderen Parteien, die seit 33 Jahren nichts gegen unsere Abschlachtung im Mutterleib getan haben?“
Mit hoher Wahrscheinlichkeit wären sie ja selbst Wähler dieser Parteien geworden, was – gemäß Ihrer Logik – ja eine sichere Fahrkarte in die Hölle ist. Also wären Sie wohl dankbar, sündenfrei in den Himmel gekommen zu sein, was ihnen andernfalls wahrscheinlich verwehrt worden wäre.
Religiöse Logik funktioniert meist nicht besonders gut.
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#42   Colombe de la paix   22:39:09 | Samstag, 13. September 2008
Liebe Guiseppe…
Es kann nicht zum Mißbrauch kommen.
Wer Kinder in die Welt setzt, weiß, dass diese mehr kosten , als ein Müttergehalt bringt.
Man sollte auch Rente für Mütter( bzw. Väter)
zahlen.
Aber man bereichert sich an Familien. Auf uns nimmt keiner Rücksicht!
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#41   Florian Geyer   22:30:22 | Samstag, 13. September 2008
Giuseppe
Bin für Kinderbeihilfe, aber gegen die Bezeichnung „Müttergehalt“. Und wer soll das bekommen? Alle eingebürgerten Vielkinderfamilien aus muslimischen Staaten? Damit kann man die Christen ja auch nicht vermehren, oder?
Selbsterständlich sollen ALLE Müttergehalt bekommen.
Warum soll man Muslime davon ausschließen. Die stehen gläubigen Katholiken viel näher als zb die Protestanten die ja auch eins bekommen.
Seien wir doch froh dass alle Hedonisten, Egoisten, Karrieremenschen, dh alle Gesellschftsarchitekten der TechnokratenKultur des Todes sich nicht weiter vermehren.
Das Leben geht seinen ehernen Gang mathematisch zielgenau nach den Geboten Gottes die mit Absolutindividualismus nur sehr bedingt konform gehen. Wer diese Umgendert und mit Füssen tritt elimiiert sich selber. Man nennt es auch ausgleichende Gerechtigkeit.
Wer die wahre HntergrundIntention des zur Zeit politisch erlaubten zum guten Ton gehörenden Islam Bashing nicht durchschaut hat nur sehr wenig begriffen.
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#40   freddie schenk   22:23:20 | Samstag, 13. September 2008
Mangelndes Selbstbewusstsein
Ja, ich bin meiner bewusst. Da steh ich zu. Da bin ich stolz drauf. Und das meine (noch kleinen) Kinder nicht auf mich verzichten können, das weiß ich einfach, weil ich es so erlebe. Ich war heute den ganzen tag auf Tour. Einfach wesch. das Trara und TammTamm als Papa wieder da war, hättest du erleben müssen. Anstrengend aber unheimlich schöööön!!!! :-] :-] :-]
Und trotzdem: Wenn ein Paar Kinder in die Welt setzt, um daran Geld zu verdienen?
1. Diese falsche Einstellung haben manche heute schon beim Kindergeld. Wäre also kein neues Problem.
2. Es geht nicht ums Verdienen, sondern um einen sozialen Ausgleich für die auch dem Gemeinwohl erbrachte Leistung der Kindererziehung. Schließlich finanzieren diese Kinder später die Solidargemeinschaft. da ist es nur recht, dass diese Solidargemeinschaft in Vorleistung geht und sich an den Kosten für die Kinder beteiligt. Warum sollen Familien die Lasten weiter allein tragen?
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#39   Josef Preßlmayer   22:22:43 | Samstag, 13. September 2008
„Die Christen“ – eine verlorene Stimme?
Was würden denn die ungeborenen Kinder sagen, in denen täglich und stündlich Jesus gekreuzigt wird?
Würden sie auch sagen „Diese Partei ist chancenlos!“ würden sie auch dafür aufrufen: „Wählt doch die anderen Parteien, die seit 33 Jahren nichts gegen unsere Abschlachtung im Mutterleib getan haben?“
Diese unglücklichen Menschen, die Gott mit allen physischen und psychischen Anlagen ins Leben gerufen hat und leben wollen, aber noch im Mutterleib vernichtet werden, sterben an der Schwelle ihrer Tötungsstätten unbeweint von ihrer Mutter, werden aber von Lebensschützern mit Liebe begleitet, wie es Maria und Johannes unter dem Kreuz getan hat.
Jesus hat den Lippen-Bekennern der „Gutmenschen“ aller Zeiten entgegengerufen:
„Was ihr den geringsten meiner Brüder nicht getan habt, habt ihr mir nicht getan!“
„Ich lag im Bauch meiner Mutter und wollte leben, aber ihr habt jene zur Macht gebracht, die dafür waren, dass ich in Stücke gerissen werden konnte. Hinweg mit euch ins ewige Feuer, dass der Satan und seine Engel für euch bereitet hat!“
Ganz im Gegenteil, jede Stimme für die Parteien, welche das „verabscheuungswürdige Verbrechen der Abtreibung“ politisch unterstützen, ist eine verlorene Stimme und zugleich eine Fahrkarte in das ewige Feuer, wo die Baby-Schlächter und ihre Kollaborateure für den Kindermord an den Christen der Zukunft sühnen werden!
Es geht jetzt um Sein oder Nichtsein des Christentums!
Kein Christ und Katholik darf solche Baby-Schlächter-Parteien wählen!
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#38   Protestant   22:16:12 | Samstag, 13. September 2008
@freddie
Reines Eigenlob.
Ach…und ich hatte mich schon gewundert, dass es hier plötzlich so streng riecht… :-D :-D :-D
Also, ich muss schon sagen, mangelndes Selbstbewusstsein kann man uns beiden ja nun wirklich nicht absprechen… ;-) ^-^
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#37   Giuseppecittadina   22:10:55 | Samstag, 13. September 2008
Ich bin nicht gegen muslimische Familien
Im Gegenteil. Familie scheint in unseren Zuwandererfamilien einen sehr hohen Stellenwert zu haben. Das schätze ich. Ich bin auch der Meinung, dass die Nähe zu VATERund MUTTER wichtig ist. Das sollte man nicht vergessen. Dennoch: Die vermeindlich christlichen Politiker und hohe katholische Würdenträger (Bischof Laun) wollen ein Müttergehalt einfordern, sonst wird Österreich und Europa von den muslimischen Menschen überrollt und die Katholiken sterben aus. Da ist diese Idee sicher keine Lösung, denn hauptsächlich muslimische Frauen werden dieses Müttergehalt in Anspruch nehmen. Und trotzdem: Wenn ein Paar Kinder in die Welt setzt, um daran Geld zu verdienen? Und das würde sicher passieren. Dann bleibt das Kind auf der Strecke und wurde eher aus Geldgier als aus Liebe gezeugt.
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#36   freddie schenk   22:10:05 | Samstag, 13. September 2008
Wieso danke?
Ich schrieb das als betroffener Vater!!! O:) Reines Eigenlob. :-]
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#35   Protestant   22:07:26 | Samstag, 13. September 2008
@freddie schenk
dass es vereinzelt auch liebevolle Väter geben soll, die unersetzlich für ihre Kinder sind.
Danke,danke,danke… :(3 :(3 :(3
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#34   Colombe de la paix   22:04:14 | Samstag, 13. September 2008
Hallo
Jede Familie hat ein Recht auf ein solches , das ist von der Religion nicht abhängig zu machen! Schließlich zahlen alle
auch in die Rentenkasse, Steuer oder Krankenkasse,
ist auch nicht von der Religion abhängig!
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#33   freddie schenk   22:03:21 | Samstag, 13. September 2008
Liebe Colombe
ich stimme dir zu: Nichts kann eine liebvolle Erziehung durch die Mutter ersetzen! Dafür kann man auch „Gehalt“ zahlen. Warum nicht? Ergänzen möchte ich allerdings, dass es vereinzelt auch liebevolle Väter geben soll, die unersetzlich für ihre Kinder sind. ;-)
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#32   Giuseppecittadina   21:59:55 | Samstag, 13. September 2008
Und der Vater?
Wo ist der? Und übrigens, ich bin auch eine Frau, habe zwar keine Kinder, will aber welche. Bin für Kinderbeihilfe, aber gegen die Bezeichnung „Müttergehalt“. Und wer soll das bekommen? Alle eingebürgerten Vielkinderfamilien aus muslimischen Staaten? Damit kann man die Christen ja auch nicht vermehren, oder? o.O
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#31   Colombe de la paix   21:56:58 | Samstag, 13. September 2008
Lieber Guiseppe…
Was ist denn für ein Kind besser?
Die liebevolle Erziehung durch die Mutter oder eine
staatliche Erziehung über Kindergrippe.
Ich als Mutter verzichtete auf ein 2. Gehalt zu Gunsten
meiner Kinder. Ich habe keine Kinder in die Welt
gesetzt , damit fremde Menschen an ihnen herum experimentieren!
Ich finde die heutige Entfremdung der Kinder von der Familie erschreckend!
Und ich verstehe unsere Familienministerin nicht!
Deshalb fordere ich für die jungen Mütter ein
Gehalt, damit diese ihre Kinder eigenständig erziehen können. Koste es , was es wolle.
Nichts kann eine liebvolle Erziehung durch die Mutter ersetzen!
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#30   Giuseppecittadina   21:49:26 | Samstag, 13. September 2008
Ist ein Müttergehalt nicht bedenklich?
Ist es wirklich im christlichen Sinne, wenn die Existenz eines Kindes (ein Kind zu machen) als Einkommen gewertet wird? So wird ein menschliches Lebewesen zum Verdienst degradiert. Außerdem bestärkt es nur jene (muslimischen) patriachalen Familien, wo die Frau ungeachtet ihrer Talente und Fähigkeiten daheim bleiben muss. Finde ich nicht richtig. Und außerdem ist es viel zu teuer. Die Kosten sind weit höher als ein Kinderkrippenplatz.
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#29   freddie schenk   21:40:50 | Samstag, 13. September 2008
Meinem Vorposter erstmal herzlichen Dank
für ein neuerliches Beispiel seiner Beiträge aus der Reihe fulminanter Denkanstöße. Die Welt braucht Sie, Herr Berens!
Heute ist der erste Gedanke nach Bekanntwerden einer Schwangerschaft die bange Frage, ob man sich dieses Kind überhaupt „leisten“ kann – oder ob man es nicht viel lieber abtreiben soll.
Vorsicht, Satire!
Es ist wirklich auffällig, das heute niemand mehr, absolut niemand, das Kindswohl über den Mammon stellt. Männer und Frauen – in Österreich nicht anders, als bei uns in Deutschland – haben schlicht Spasss am Abtreiben. Ein Volkssport, wie Volkswandern, ist das geworden. Mit dem Prosecco in der Hand, den sie sich sonst ja nicht mehr leisten könnten, stehen die Damen heute in der Schlange an, um sich, zwischen Small Talk und Canapé, mal eben die Leibesfrucht raussaugen zu lassen. Und direkt danach gehts wieder in die Kiste, mit irgend so nem Typen, der natürlich nix im Kopp aber viel in der Hose hat. Macht ja nix, wenn wieder so ‘n kleiner Scheißer entsteht, da stehen doch massenweise Kinderschlächter parat, die nur auf neue Aufträge warten. Nur gut, dass diese Wahrheit mal endlich konsequent ans Tageslicht gezerrt wird. Allerdings: das interessiert den dekadenten Mopp ja gar nicht. Der treibt einfach munter weiter ab.
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#28   wal   21:39:22 | Samstag, 13. September 2008
Stimmen für die Christen sind nicht verloren
Es stimmt, es gibt keine Alternative zu den Christen. Ich Schätze Herrn Stadler auch, er kandidiert diesmal für das BZÖ und diese Partei hatte vor nicht allzu langer Zeit eine Justizministerin, die nicht nur nichts gegen den täglichen Mord an Ungeborenen unternommen hat, sondern Österreich auch mit der Homo-Ehe beglücken wollte, behübscht bezeichnet als das „BZÖ-eigene Partnerschaftsmodell mit rechtlicher Verankerung“.
Und die ÖVP: noch im Mai 2008 war zu lesen: „Parteiobmann Wilhelm Molterer bringt in einem Interview mit der „Kleinen Zeitung“ einen neuen Kompromissvorschlag ein. Er schlägt die Eintragung der gleichgeschlechtlichen Partnerschaft auf dem Bezirksgericht vor. Bislang wollte er gleichgeschlechtliche Paare auf die Bezirkshauptmannschaft schicken.“
Es bleiben also nur die Christen. Jede Stimme ifür sie ist eine Stimme für ein christliches Österreich. Und selbst wenn die Partei die 4 % Hürde nicht schaffen sollte, so sollen wenigstens die anderen Parteien Stimmenverluste spüren, es könnte auch ein Anstoß zur Umkehr sein.
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#27   joberens   21:18:53 | Samstag, 13. September 2008
unabhängig
Parteien sollten unabhängig sein und bleiben. Das dürften auch die meisten Wähler so sehen und auch wollen.
So wird diese Partei sicherlich auch keine Chance haben, irgendwann Bedeutung in einem europäischen Parlament zu erlangen. Das ist auch gut so denn Staat und Kirche sollten sollten eben immer getrennt und unabhängig voneinander sein und bleiben.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#26   Florian Geyer   20:24:06 | Samstag, 13. September 2008
Die Christenpartei DCP
ist eine neue Gruppierung die erst seit 1-2 Jahren versucht ihre Strukturen aufzubauen. Viele gläubige Katholiken sind in ihr im politischen Kampftraining und sie erzielt auf regionaler schon beachtliche Erfolge.
Auf Landes und Bundesebene sind sie DERZEIT noch chancenlos. also nicht wählbar
Gewissensfrage:
Was sind die direkten Folgen einer Wahr dieser Partei.
Stimmen für die DCP sind DERZEIT verlorene Stimmen.
man kann für diese in der Aufbauphase befindlichen partei mit jedweden Mitteln unterstützen und fördern aber DERZEIT wäre eine Wahl eine verschenkte Stimme, die den Linken zugute kommt.
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#25   Pius XII   20:00:35 | Samstag, 13. September 2008
Realist bleiben – ÖVP wählen!
Etwa 90 Prozent der regelmäßigen Kirchbesucher in ÖS werden wieder die Partei wählen, die zwar nicht ideal ist, aber immer noch die größte Treffsicherheit für eine an christlichen Maßstäben orientierte Politik bietet: die ÖVP.
Ihre Mängel sind bekannt, sie folgen, wie bei allen christdemokratischen Parteien, dem inneren Chaos der konziliar deformierten Kirche.
„Die Christen“ sind eine Splittergruppe, die, abgesehen davon, daß Sie an der 4-Prozent-Hürde scheitert, nicht imstande ist, die drängenden wirtschaftlichen und sozialen Probleme zu lösen. Merke: Gesinnung ersetzt nicht Befähigung. Ohne eine Portion Technokratentum geht’s nunmal nicht!
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#24   Peter-Pan   19:03:11 | Samstag, 13. September 2008
Die einzig wählbare Partei, huh?
Daher ist sie auch für Christen die einzig wählbare Partei.
Wenn ein Josef Preßlmaye so etwas sagt, will er damit zum Ausdruck bringen, dass alle die anderer Meinung sind, natürlich keine Christen sind.
Gemäß dieser Logik braucht er sich dann allerdings keine Sorgen um das Verschwinden der Christen in Österreich machen. Gemäß dieser Logik sind sie nämlich praktisch schon verschwunden, da fast alle Menschen, die in Österreich wählen gehen, andere Parteien wählen.
Homos und Feministen entsorgen sich selber
Diese merkwürdige These höre ich nicht zum ersten Mal. Sie legt den Schluss nahe, dass der Nachwuchs kinderreicher, „christlicher“ Familien nicht (oder kaum) homosexuell werden kann, und das Mädchen, die in einem solchen Umfeld aufwachsen keine größeren Träume haben, als Heim, Herd und Familie.
Mit gleicher Naivität wird scheinbar vorausgesetzt, dass Homosexuelle und Frauen, die es wagen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, keine eigenen Kinder haben, bzw. keine Kinder erziehen.
Alle Tatsachen sprechen gegen dieses Zerrbild, trotzdem halten einige verzweifelt daran fest, in der Hoffnung, dass sich die Welt doch noch in die selbst gewünschte Richtung drehen wird. Das ist ein bisschen traurig…
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#23   Gerard   18:12:49 | Samstag, 13. September 2008
Ö- richtige Zahlen
In Österreich sind nur mehr ca. 70% Christen, in
Wien sind die Katholiken seit Jahren unter die 50% Marke gerutscht.
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#22   Marcelus   17:55:46 | Samstag, 13. September 2008
@joberens: Sie sind
kein Katholik.
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#21   joberens   17:54:52 | Samstag, 13. September 2008
Marcellus
Sicherlich ein Wunschtraum. Gut, daß die Wähler selbst denken und sich nicht von Fanatikern einlullen lassen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#20   Marcelus   17:51:25 | Samstag, 13. September 2008
Die Partei der Christen ist also die einzige von Christen wählbare Partei:
Dann müßte die doch bei den bevorstehenden österreichischen Nationalratswahlen stimmenstärkste Partei werden,
nachdem 90% der Österreicher als Christen gelten.
Aber Christen dominieren ja auch alle übrigen derzeitigen österreichischen Parlamentsparteien.
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#19   Bellarmino   17:37:04 | Samstag, 13. September 2008
jobeerens
und ihre meinung ist nicht menschlich? ist bestimmend? ist gültig für alle?
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#18   joberens   17:31:42 | Samstag, 13. September 2008
Pangelingua
Du scheinst mich nicht verstehen zu können. Die Bibel ist mir hoch und heilig, nur was man da alles hinzu zu dichten versucht, kann man nicht als Bibel, verkaufen sondern das sind rein fragliche menschliche Meinungen und Ansichten und nicht mehr und nicht weniger, ohne die geringste Garantie von oben.
Das muß man doch trennen können.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#17   Bellarmino   17:22:11 | Samstag, 13. September 2008
@pangelingua
in diesem fall lasse ich mich gerne von Ihnen überzeugen… ;-)
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#16   pangelingua   17:19:29 | Samstag, 13. September 2008
@Bellarmino
„der Herr Berens will nun einfach die Moral der Bibel verändern, damit es seinem Verstehen und Denken angepasst wird! Wenn das nicht mal Arroganz ist?!
Nein, Bellarmino, das ist bestimmt keine Arroganz. Dazu ist der einfache, denkende Katholik gar nicht fähig. Das ist einfach sein Strickmuster. Wenn die Moral der Bibel dem Verstehen von Joberens angepasst werden sollte, dann könnte man die Bibel nur noch in der Märchenstunde für die unter Vierjährigen zum Einsatz bringen. Gott bewahre!
Der einfach strukturierte joberens verteidigt hier ja so eifrig Empfängnisverhütung und Abtreibung, aber er hat sich wohl noch nie gefragt, warum seine Mutter sich seinerzeit nicht für die schonendere Methodeentschieden hat! Welch ein intellektuelles Glanzlicht wäre der Welt verloren gegangen. Einfach nicht auszudenken!
Nicht jeder Mensch wird ja mit Verstand gesegnet, das kann man dem einzelnen nicht zum Vorwurf machen, aber dass man seine Hirnlosigkeit täglich so exhibitionistisch zur Schau stellt wie der gute joberens (als einfacher, denkender Katholik), dazu gehört schon eine riesige Portion Masochismus.
Vater, verzeih ihm, denn er weiß nicht, was er tut!
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#15   Dr. Koch †   14:08:12 | Samstag, 13. September 2008
Macht eusch all uff die
/www.kreuz.net/article.7703-page.html
Dort hammer gleisch die 2000 postdings!!!!
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#14   greywolf58   13:52:46 | Samstag, 13. September 2008
@Strepto
Wie hohl muss man sein um das bösartige und ebenso unsinnige sich ständig wiederholende Geschwafel des schwachsinnigen und eben nicht denkenden berens zu glauben. Wie viele User müssen denn noch darauf hinweisen!! Nicht die Amtskirche wird bald, wie erhofft ihren Einfluss verlieren, sondern dämonische gesteuerte Wirrköpfe wie eben u.a. „joberens“ ohne noch weitere User zu nennen!!
Die Zeit kommt und das Gegeifere gegen die aufrechten Katholiken wird ein Ende nehmen.
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#13   Aleph †   13:14:17 | Samstag, 13. September 2008
An die Hottest Hellbirds
Jetzt helft doch bitte alle Zusammen, dass wir heute auf die 2000 Porstings kommen. Der Thread: Nicht einmal im entferntesten Sinne analog
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#12   Strepto von Kokke   12:51:23 | Samstag, 13. September 2008
@Joberens
Lieber Josef,
ich wage es einfach einmal, ohne deine Zustimmung dazu eingeholt zu haben, deinen wunderbaren Text zum Thema aus dem Partenia Forum www.partenia.org/phorum5/read.php?1,8215,8260 hier einzufügen:
LIeber Günter,
Bischöfin Käsmann ist mit Sicherheit keine Befürworterin von Schwangerschaftsabbrüchen. Ich verstehe sie so, daß, wenn schon ein Schwangerschaftsabbruch erfolgen muß, sie sich für die, für die betreffende Frau schonendere Methode ist. Das ist doch nun wirklich nicht negativ sondern doch eher brüderlich und liebevoll.
Schwangerschaftsabbrüche hat es immer gegeben und wird es auch immer geben. So mußte auch eine gesetzliche Regelung für diese Fälle geschaffen werden. Unsere deutsche gesetzliche Regelung ist gut und auch verantwortungsvoll und gilt bekanntlich für andere Länder als Vorbildlich.
Also, die Realität ist, daß es, im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften, Möglichkeiten für Schwangerschaftsabbrüche gibt und auch geben geben muß und wenn es denn keinen anderen Ausweg für die betreffende Fau gibt, ist Bischöfin Käsmann, zum Wohle der betreffenden Frauen, für die schonendere Methode.
Das ist doch eigentlich liebevoll menschlich und letztlich auch christlich. Obwohl sie strikt gegen Schwangerschaftsabbrüche ist,möchte sie diesen Frauen, für die es eben offenbar keinen anderen Ausweg gibt, doch nur unnötige Schmerzen und Qualen ersparen.
Rachegelüste an diesen Frauen zu praktizieren und vielleicht sogar zu genießen, dürfte doch das Unchristlichste und sogar teuflich sein.
Josef Berens
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#11   Aleph †   12:44:55 | Samstag, 13. September 2008
Dr. Koch
Do muss isch Ihne mal eins sage: In Limbursch gibts koi Erdbeerschorsch.
Die henn nur en Schorsch. Awwer in Bambersch han se en Erdbeerschorsch…
Isch main hald nur, dass sich die Limburscher nix ainbilde und vielleicht noch e Kropf desweche kriege…
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#10   joberens   12:42:22 | Samstag, 13. September 2008
Zeitundewigkeit
Dein Argument dürfte ziemlich unsinnig sein. Das Empfängnisverhütung abtreibend wirkt, ist nun wirklich aber eine ganz neue Erfindung.
Unsere Gesetzte bürgen da schon für einen gewissenhaften Umgang mit dem Leben und mit dem Tod.
Die amtskirchliche Lehre ist menschliche Lehre ohne auch nur die geringste Garantie von oben, und nicht mehr und nicht weniger. Das gilt auch für die fragliche, ja sogar unsinnige Einstellung zur Empfängnisverhütung.
Das wird auch immer mehr so erkannt und auch gesehen. Die Sexualität gehört eben zum ganz normalen Menschsein und daß da nicht immer ein Kinderwunsch mit verbunden sein kann ist doch auch nur ganz normal und verständlich.
Da es für die amtskirchliche Einstellung zur Empfängnisverhütung vom Evangelium her auch nicht die geringste Handhabe gibt, ist es verständlich, daß man sie immer weniger ernst nimmt, unsinnig findet und die Amtskirche sich damit eher nur noch immer mehr lächerlich macht und ins Abseits manövriert.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#9   zeitundewigkeit   12:20:45 | Samstag, 13. September 2008
joberens:unsinnig zur Empfängnisverhütung verhält?
Wer nicht konsequent für das Leben jedes Ungeborenen eintritt, findet bald „vernünftige“ Gründe, jeden Ungeborenen, jeden unheilbar Kranken und jeden „unproduktiven“ Alten abzumurxen.
„Schwangerschaftsabbruch“ in „begründeten“ Einzelfällen ist Selbstbetrug, Wer dem Diabolos den kleine Finger reicht, dem nimmt er bald die ganze Hand. Die katholische Kirche verhält sich in ihrer amtlichen Lehre gegenüber Empfängnisverhütung nicht „unsinnig“, sondern sehr weise und human.
Empfängnisverhütung wirkt in hohem Maß abtreibend.
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#8   Bellarmino   12:06:02 | Samstag, 13. September 2008
verursacht
von menschen, nicht von Gott. ich drücke mich nicht um die Antwort, versuche nur den Zusammenhang herzustellen, der immer wieder einfach verleugnet wird, mit Scheinargumenten.
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#7   Gallowglas   12:04:06 | Samstag, 13. September 2008
@Bellarmino:
Du drückst dich um die Antwort …
Nebenbei, in der Bibel nimmt man es mit Abtreibung auch nicht sonderlich genau … ein paar Silberlinge als „Schadenersatz“ für den verhinderten Vater ist alles, was das nach sich zieht … (2Mo 21,22)
Auch sonst kennt die Bibel kaum Respekt oder Schutz für das Leben, im Gegenteil, (Massen-) Mord und Todschlag wird gemeinhin als gut und gottgefällig beschrieben …
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#6   Bellarmino   11:54:59 | Samstag, 13. September 2008
@Gallowglas
Es geht um das Verständnis der Bibel, dass Gott der Herr und Geber allen Lebens ist, in welcher Form auch immer. Er ist der Schöpfer.
Wenn er uns auffordert, uns die Schöpfung untertan zu machen, meint er nicht, dass wir die Wahl haben, Leben als lebenswert und lebensunwert zu beurteilen.
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#5   Gallowglas   11:51:18 | Samstag, 13. September 2008
@Bellarmino:
will nun einfach die Moral der Bibel verändern, damit es seinem Verstehen und Denken angepasst wird!
Welche „Moral der Bibel“ ?
Wo, z.B. spricht sich die Bibel gegen Verhütung aus ?
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#4   Strepto von Kokke   11:50:03 | Samstag, 13. September 2008
@Joberens
Die Zeiten des politischen Einflusses der Kirchen gehen immer mehr zu Ende. Außerdem waren es ja auch nicht gerade die besten in der Geschichte.
Du als Historiker hast das richtig erkannt und deine Begründung ist hervorragend – wie immer.
Vielleicht sollte man anstatt zu kritisieren amtskirchlich einmal darüber nachenken, ob man nicht sogar auch eine gewisse Schuld an Schwangershaftsabbrüchen dadurch haben könnte, das man sich unsinnig zur Empfängnisverhütung verhält?
Josef, nicht nur vielleicht, sondern ganz bestimmt sollte man darüber nachdenken.
Wäre es so nicht amskirchlich klug da umzudenken und sogar Verhütungsmittel zur Vermeidung von Schwangerschaftsabbrüchen zu empfehlen, anstatt diesen etwas Sündiges anzudichten zu versuchen?
Ja Josef, nur trifft sich hier nicht die Amtskirche. Da solltest du einen Brief per Einschreiben/Rückschein an die Verantwortlichen der Amtskirche schicken und auf eine Antwort warten. Ich bin sicher, dass deine wie immer brilliante Argumentation die Amtskirche zum umdenken zwingen wird.
Viel Erfolg Josef und wie immer Dank für deinen nimmerermüdenden Einsatz zum Wohle deiner Kirche:(3 .
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#3   Bellarmino   11:44:27 | Samstag, 13. September 2008
Der Herr Berens
will nun einfach die Moral der Bibel verändern, damit es seinem Verstehen und Denken angepasst wird!
Wenn das mal nicht Arroganz ist?!
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#2   joberens   11:41:21 | Samstag, 13. September 2008
großenteils amtskirchliches Verschulden
Man sollte sich nicht so sehr über Schwangerschaftsabbrüche aufregen, denn die Möglichkeit muß es doch einfach für bestimmte Fälle und in bestimmten Situationen geben. Das wird mittlerweile ja auch von fast allen Politikern so gesehen. Daran wird sich auch in absehbarer Zeit nichts ändern und das ist auch gut so.
Die Zeiten des politischen Einflusses der Kirchen gehen immer mehr zu Ende. Außerdem waren es ja auch nicht gerade die besten in der Geschichte.
Vielleicht sollte man anstatt zu kritisieren amtskirchlich einmal darüber nachenken, ob man nicht sogar auch eine gewisse Schuld an Schwangershaftsabbrüchen dadurch haben könnte, das man sich unsinnig zur Empfängnisverhütung verhält?
Wäre es so nicht amskirchlich klug da umzudenken und sogar Verhütungsmittel zur Vermeidung von Schwangerschaftsabbrüchen zu empfehlen, anstatt diesen etwas Sündiges anzudichten zu versuchen?
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#1   Max Mustermann   11:30:12 | Samstag, 13. September 2008
Wahre Worte des Dr. Preßlmayer
Inhaltlich sind „Die Christen“ tatsächlich die einzigen, welche das Lebensrecht des ungeborenen Kindes in allem schützen wollen. Geben wir dieser Partei eine realpolitische Chance durch unsere Stimme – es ist auch eine Stimme für die Ungeborenen!
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