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Die Messe ist unersetzbar + Papst betet für Alitalia + Kampf um den Haushalt? + Konsequenzen tragen + Selbstmord-Gesellschaft
Die Messe ist unersetzbar

„Nichts wird je den Dienst der Priester im Leben der Kirche ersetzen. Nichts wird je eine Messe für das Heil der Welt ersetzen. Liebe junge und weniger junge Leute, die Ihr mich hört, laßt den Anruf Christi nicht unbeantwortet. In seiner Abhandlung über das Priestertum hat der heilige Johannes Chrysostomus gezeigt, wie langsam die Antwort des Menschen erfolgen kann, und doch ist dieser Mensch ein lebendiges Beispiel für das Wirken Gottes im Inneren einer menschlichen Freiheit, die sich von seiner Gnade formen läßt.“

Papst Benedikt XIV. gestern Samstag in seiner Predigt während der Messe in Paris

Papst betet für Alitalia

Italien. Die finanziell schwer angeschlagene italienische Fluggesellschaft Alitalia kann ihren planmäßigen Flugplan nur noch bis Sonntag einhalten. Das berichtete das deutsche Magazin ‘Focus’. Ab Montag geht der Fluggesellschaft der Treibstoff aus. Politiker, Investoren und Gewerkschafter versuchen, die drohende Pleite abzuwenden. Papst Benedikt XVI. sagte während seines Alitalia-Flugs von Rom nach Paris, daß er für die Fluglinie bete.

Kampf um den Haushalt?

Österreich. Am Freitag veröffentlichte die österreichische Tageszeitung ‘Die Presse’ einen Artikel über die langjährige bayrische Haushälterin von Papst Pius XII., Schwester Pascalina Lehnert († 1983). Der Bericht behauptet, daß die Schwester gegen den Gehorsam und den Willen ihrer Vorgesetzten verstoßen habe, als sie mit dem zum Staatssekretär ernannten Berliner Nuntius Eugenio Pacelli nach Rom zog. Außerdem soll die Pacelli-Schwester Elisabetta eifersüchtig geworden sein, weil sie den vatikanischen Haushalt ihres Bruders selber übernehmen wollte.

Konsequenzen tragen

Italien. Die für ihre Grobschlächtigkeiten bekannte italienische Komikerin und Schauspielerin Sabina Guzzanti (44) muß sich für ihre Haßreden gegen den Papst verantworten. Im Juli hatte sie bei einer Kundgebung gedonnert, daß der Papst in zwanzig Jahren in der Hölle von Dämonen und Homosexuellen gequält werde. Nun hat die römische Staatsanwaltschaft die Eröffnung eines Prozesses gegen Frau Guzzanti beantragt. Sie muß sich wegen Verunglimpfung eines Staatsoberhauptes verantworten.

Selbstmord-Gesellschaft

Schweiz. In der Schweiz nehmen sich nach Angaben des Zürcher ‘Forums für Suizidprävention’ jährlich rund 1400 Menschen das Leben. Das sind dreimal mehr Tote als im Straßenverkehr. Ein Prozent jedes Geburtenjahrganges stirbt an Selbstmord. Zwei Drittel der Selbstmörder sind Männer und ein Viertel Kinder und Jugendliche. Das Land hat international eine der höchsten Selbstmordraten.
      
8 Lesermeinungen
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#9   Tyrus   15:40:08 | Sonntag, 14. September 2008
Wegen Papstbeleidigung 5 Jahre Gefängnis?
Der italienischen Komikerin Sabina Guzzanti droht eine Haftstrafe von fünf Jahren, weil sie sich über den Papst lustig gemacht hat. Sie sagte, Benedikt XVI. würde in 20 Jahren zur Hölle fahren, wo er von schwulen Dämonen gequält wird. Der römische Staatsanwalt Giovanni Ferrara beruft sich auf den Lateranvertrag von 1929 zwischen Italien und dem Vatikan, der eine Beleidigung des Papstes mit Präsidentenbeleidigung gleichsetzt. Der Vertrag wurde damals zwischen dem Vatikan und dem faschistischen Diktator Mussolini(!) geschlossen.
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#7   Marcelus   13:12:48 | Sonntag, 14. September 2008
Mehrere Päpste sind höchstwahrscheinlich,
nach einem kriminellen und unbußfertigen Pontifikat der Prasserei und der Zurückweisung der Gebote Gottes, als Verfolger der diese Päpste warnenden Bußprediger, und als Sodomiten und Unzuchttreibende, in der Todesstunde direkt der ewigen Verdammnis anheimgefallen,
an erster Stelle Alexander VI., der den hochbegnadeten Bußprediger und Warner vor Gottes Gericht, den Mönch Savonarola, zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilte, zahlreiche Kardinäle dahinmordete, um an deren Vermögen zu kommen, und sonstige Unzucht trieb:
Abgesehen von einigen Sodomiten auf dem höchsten Thron des Statthalters Gottes – am bekanntesten Leo X.
vielleicht auch mancher Bischöfe von Rom,
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#6   Alois Bischof   13:00:12 | Sonntag, 14. September 2008
Frau Guzzanti
weiß wenigstens – und glaubt also mehr als mancher Bundesdeutscher ‘moderner’ Bischof – daß es die Hölle gibt, und daß darin Dämonen sind und auch Homosexuelle (ohne Reue über ihre Sünden gestorben).
Und ja, nach dem hl. Johannes Chrysostomus ist der Weg zur Hölle mit den Schädeln vieler untreuer Bischöfe, vielleicht auch mancher Bischöfe von Rom, gepflastert wird.
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#5   Marcelus   12:51:49 | Sonntag, 14. September 2008
Gerade die als konservativ geltende Schweiz als Land mit einer der größten Selbstmordraten
der Welt – wer hätte das vor einiger Zeit noch gedacht.
Anscheinend sind auch immer mehr Schweizer keine gläubigen Staatsbürger mehr, sondern sehen nur die Bürde einer für Gottlose sinnlosen Welt.
Auch der österreichische Schauspieler und ehemalige Grünenpolitiker Herbert Fux hat sich, obwohl mit einer Lebensgefährtin zusammenlebend, in der Schweiz durch einen Suizidverein suizidieren lassen.
Beklagenswerte Menschen ohne Glauben und ohne Wissen um Gott.
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#4   Franz Kappes   11:53:46 | Sonntag, 14. September 2008
Nichts
Nichts wird je den Dienst der Priester im Leben der Kirche ersetzen. Nichts wird je eine Messe für das Heil der Welt ersetzen.
o^/
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#3   Colombe de la paix   09:39:37 | Sonntag, 14. September 2008
Ich hoffe,
dass er bei uns nichts tuen wird!
Dafür bete ich!
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#2   Gotthard   09:31:24 | Sonntag, 14. September 2008
Mussinghoff
Sehr geehrter Herr Dr. Mussinghoff Bischof von Aachen, nehmen Sie sich diese Worte zu Herzen!
Was hat denn Bischof Mussinghoff gegen diese Worte gesagt oder getan?
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#1   Colombe de la paix   09:19:23 | Sonntag, 14. September 2008
Dafür bete ich :
Nichtswird je den Dienst der Priester im Leben der Kirche ersetzen. Nichts wird je eine Messe für das Heil der Welt ersetzen. o^/
Sehr geehrter Herr Dr. Mussinghoff Bischof von Aachen,
nehmen Sie sich diese Worte zu Herzen!
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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