Evolution
Die Evolutionsideologie ist widerlegt
Jede Zeit hat ihre Mythen – auch die Zeit der Gottlosen. Doch jetzt ist deren Traum von einer Schöpfung ohne Schöpfer ausgeträumt.
Die Evolutionstheorie wird unterrichtet, aber nicht argumentiert.
Die Evolutionstheorie wird unterrichtet, aber nicht argumentiert.
© Colin Purrington, CC
(kreuz.net) Die Evolutionslehre wird häufig als feststehende wissenschaftliche Tatsache ausgegeben. Doch sie steht zu vielen Naturgesetzen im Widerspruch.

Vollends unhaltbar ist sie seit der Entdeckung des Erbmoleküls mit seinem genetischen Code von mehreren Milliarden in exakter Reihenfolge angeordneten Gliedern.

„Evolution“ wird gemeinhin verstanden als angeblich die Arten ändernde Höherentwicklung von einfachen zu komplexen Lebensformen. Diese angebliche Entwicklung würde vorausgehende kosmische und chemische Evolutionen mit einschließen.

Diese angebliche Makroevolution ist von der Mikroevolution zu unterscheiden – der bekannten Anpassung einer Art an eine sich verändernde Umgebung.

Gemäß dem bekannten Wissenschaftstheoretiker Karl A. Popper († 1994) ist eine Theorie zu verwerfen oder zu modifizieren, wenn sie auch nur durch eine Beobachtung oder ein Experiment widerlegt wurde.

Doch die Evolutionstheorie wird nicht nur durch eine, sondern durch zahlreiche naturwissenschaftliche Beobachtungen und Gesetze widerlegt. Sie ist bisher durch kein einziges Experiment verifiziert worden.

Im Gegenteil: Sie paßt nicht zu den bisherigen Beobachtungen, Erfahrungssätzen und Naturgesetzen.

Leben kann nur aus Leben entstehen

Es wurde niemals beobachtet oder durch ein Experiment bewirkt, daß ein Lebewesen aus unbelebter Materie erzeugt werden konnte.

Nicht einmal der primitivste Einzeller konnte im Labor aus unbelebter Materie hergestellt werden – nicht einmal das DNS-Molekül des primitivsten Einzellers.

Im Gegenteil: Es wurde stets beobachtet, daß jede Art von Lebewesen ausschließlich aus einem Lebewesen gleicher Art oder fast gleicher Art entstanden ist.

Der berühmte französische Mikrobiologe Louis Pasteur († 1895) hat gegen die Meinung des griechischen Philosophen Aristoteles († 322 v. Chr.), wonach Lebewesen aus dem Schlamm entstehen, den Satz aufgestellt: „Leben kann nur aus Leben kommen.“

Das ist ein bisher unwiderlegtes Naturgesetz.

Die Arten sind konstant

Es ist ein bisher nie widerlegter Erfahrungssatz, daß jede Art ihre Art hervorbringt und bestrebt ist, ihre Art konstant zu halten.

Je extremer eine Züchtung, desto instabiler ist das Ergebnis bezüglich Krankheitsanfälligkeit oder Fähigkeit sich fortzupflanzen.

So ist eine Kreuzung zwischen Pferd und Esel, das Maultier, bekanntlich unfruchtbar.

Überzüchtete Milchkühe sind besonders krankheitsanfällig, ebenso überzüchtete Getreidesorten.

Trotz so vieler Züchtungsversuche mit der Taufliege konnte keine andere Spezies erzeugt werden.

Durch die heutige Erkenntnis über die Bedeutung des Erbmoleküls DNS für die Fortpflanzung und Vererbung ist die Entstehung einer anderen Art auch theoretisch unglaubwürdig.

Nächstes Mal: Entstehung durch Zufall ist absurd
      
319 Lesermeinungen
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#330   Kunibert   19:37:00 | Sonntag, 21. September 2008
@JMX – Kreationisten
Mir scheint, daß wir eine unterschiedliche Auffassung von Kreationisten haben.
Ich verstehe unter Kreationisten Leute, die für die Entstehung des Lebens die Bibel wortwörtlich interpretieren.
Von Wikipedia:
Der Kreationismus (von lat. creare „erschaffen“) ist die Auffassung, dass die wörtliche Interpretation der Heiligen Schriften der abrahamitischen Religionen (insbesondere 1. Buch Mose) die tatsächliche Entstehung von Leben und Universum beschreibt.
Wenn sie die Definition für Kreationisten weiter fassen – z.B. alle die an einen Schöpfer glauben – fallen natürlich auch viel mehr Leute in diese Schublade.
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#329   Earendil   19:09:09 | Samstag, 20. September 2008
Neueste Meldung: Der Kreationismus ist widerlegt!
Ok, die Meldung ist schon etwas älter, so einige Jahrzehnte, aber im Gegensatz zu diesem Artikel wahr, und außerdem haben die hier aufbereiteten Kalauer auch einen gewaltigen Bart.
Ich wollte ja gar nichts schreiben, da eigentlich alles schon gesagt wurde, aber da der Unsinn mit der Statistik immer wiederholt wird, ein Experiment wie von Ultramontanus angeführt:
Vor einigen Minuten hätte ich noch behauptet, ich hätte bei 10 aufeinanderfolgenden Würfen mit einem normalen 6er-Würfel zuerst eine 2, dann eine 3, dann 5, 2, 1, 2, 4, 1, 6 und schließlich 3 gewürfelt. Dann aber habe ich mal überlegt, dass die Abfolge 2-3-5-2-1-2-4-1-6-3 nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:6hoch10 zu erlangen ist. (Stimmt doch hoffentlich? Bin leider kein Statistiker :-$ ) Und dabei hatte ich nur einen einzigen Würfel, und nur 60 sec Zeit! Das kann also nie und nimmer so oder wenigstens nicht zufällig passiert sein. Zudem hat das außer mir niemand beobachtet, und ich irre mich vielleicht. Denn wenn schon die Evolution, die doch unzählige „Würfel“ und Millionen Jahre Zeit hatte, nicht sein kann, wie könnte dann meine kleine Würfelei standhalten?
Aber erzählen sie das mal so einem Embryonalgenesegläubigen, der doch tatsächlich glaubt, sich ganz ohne Zutun höherer Mächte einfach so aus dem Schnackseln von Mama und Papa entwickelt zu haben!
(Ich kündige übrigens jetzt schon mal an, das alles zu wiederholen, wenn der Autor den Statistikunfug in einem weiteren Artikel nochmals verbreitet.)
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#328   wunderkind3   16:33:23 | Samstag, 20. September 2008
@stephanus
www.gavagai.de/…iten/evo/HHPAE08.htm
ihr fachbeitrag nr. 327 war äusserst erhellend.
vielen dank.
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#327   Stephanus   13:23:23 | Samstag, 20. September 2008
Schon 326 Fachbeiträge
und immer noch ist nicht klar um was es sich eigentlich dreht?
Da schreibt jemand, die Kirche hat längst die Evolutionstheorie anerkannt!
Frage:
Welche Kirche sollte das getan haben und wann und wie?
Was könnte eine Kirche veranlaßt haben, eine Theorie, also ein Gedankenspiel in so etwas wie einen dogmatischen Stand zu erheben?
+++
Andere wissen, von mehr oder weniger gemeinsamer DNA mit Affen, Bäumen, Flughörnchen.
Gemeinsamkeiten bis 97% werden erreicht.
Bei Nußbäumen leider nur 90%
Da fehlen leider ganze 10%
Der Kölner spricht deshalb auch von der Doof Nuss!
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#326   wunderkind3   15:34:51 | Freitag, 19. September 2008
die katholische
kirche hat die evolutionstheorie längst anerkannt.
und bestimmt nicht freiwillig sondern weil man unfähig war sie zu entkräften.
bitte bitte bitte!
nehmt das doch endlich zur kenntnis!
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#325   JMX   10:01:51 | Freitag, 19. September 2008
Scheiß Zeichenlimit
Nebenbei bemerkt: nicht jeder, der der ET skeptisch gegenübersteht, ist ein Kreationist.
Das kommt darauf an, wie sie skeptisch definieren. Man könnte sagen, daß jeder Wissenschaftler der ET skeptisch gegeübersteht, einfach weil man immer alles kritisch hinterfragen und überprüfen muß. Das habe ich weiter unten auch schon erläutert.
Sie meinen aber eher skeptisch im Sinne von „ablehnend“, u. da gibt es keinen Grund, ausser man ist überzeugt, daß es einen Schöpfer gibt. Das behaupten zwar einige, Berlinski z.B., aber das nehme ich ihnen nicht ab.
@Ultramontanus
Ich sehe mich ganz sicher nicht als Kreationist – eher als Sympathisant des ID.
ID ist nur eine modernisierte Form des Kreationismus. Abgesehen von dem pseudowissenschaftlichen Anstrich gibt es keine signifikanten Unterschiede. So werden eigentlich nur negative Argumente geliefert, nie wiss. Argumente für ID. Statt des god of the gaps gibt es jetzt die theory of the gaps. Man behauptet ein Problem in der ET, und setzt einfach voraus, daß ID die einzige Alternative ist. Aber es gibt keine eig. Forschung u. keine eig. Ergebnisse.
Die ET wird gerne so präsentiert, als wäre nur hier und da ein bißchen Zufall nötig und alles würde seinen Weg gehen. Das sieht bei solchen Wahrsch. dann aber doch schon anders aus.
Von wem denn? Von den Wissenschaftlern wohl eher nicht. Der Z. ist nur der Inputgeber, was danach kommt ist viel wichtiger. D. Überbewertung des Z. ist ein typischer Fehler der ID-Kreationisten.
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#324   Kunibert   02:23:01 | Freitag, 19. September 2008
@JMX – keine ET
Klar. Das ist keine ET.
Wurde aber vorhin auch angesprochen und ist für Atheisten ungemein wichtig.
Nebenbei bemerkt: nicht jeder, der der ET skeptisch gegenübersteht, ist ein Kreationist. ;-)
Wenn das Wasser in seichten Tümpeln verdunstet, so ist ein Problem erstmal weg, solange das Wasser nicht wegen Ebbe und Flut wiederkommt.
Das ändert aber immer noch nichts daran, daß Nukleotide nicht rein entstehen. Es gibt immer Nebenreaktionen.
Ohne Wasser als Lösungsmittel stellt sich nun ein neues Problem: die freigedunsteten organischen Moleküle werden ziemlich bewegungsunfähig.
@Ultramontanus
Ich sehe mich ganz sicher nicht als Kreationist – eher als Sympathisant des Intelligent Design.
Die Argumente gegen eine zufällige Entstehung von Leben aus toter Materie haben nicht direkt mit der ET zu tun, da dies ein anderes Thema ist.
Die statistischen Wahrscheinlichkeiten sind für mich kein Totschlagargument, aber sie rücken die ET in ein anderes Licht.
Die ET wird gerne so präsentiert, als wäre nur hier und da ein bißchen Zufall nötig und alles würde seinen Weg gehen. Das sieht bei solchen Wahrscheinlichkeiten dann aber doch schon anders aus.
Meines Erachtens brauchen auch ET-Verfechter eine gute Portion Glauben.
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#323   Ultramontanus   01:08:56 | Freitag, 19. September 2008
@Freimaurerin
…passiert mir auch manchmal ;-) Gute Nacht!
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#322   EvaHermanFan akaFreimaurerin   01:06:16 | Freitag, 19. September 2008
Ultramontanus,
hallo und Gute Nacht! Bin schon so müde, dass ich im anderen Thread gerade „dass“ statt „das“ geschrieben habe. Tss. Naja, was ich geschrieben habe, das habe ich geschrieben. Schöne Fachgespräche noch!
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#321   Ultramontanus   00:56:31 | Freitag, 19. September 2008
@Kunibert:
Sie scheinen Chemiker zu sein oder sowas? Auf jeden Fall interessant, was Sie schreiben. Mir fehlt dazu die fachliche Kompetenz oder ich müsste mich erst einarbeiten. Habe leider nicht so wahnsinnig viel Zeit dazu gerade.
Was man von Biologen immer wieder hört, ist, dass man nicht mit Wahrscheinlichkeiten gegen Evolution argumentieren könne, weil dabei immer die Wahrscheinlichkeit einer ganz bestimmten Konstellation berechnet wird, was eben in der Evolutionstheorie gerade bestritten wird (dass genau Organ X oder Gen Y
entstehen musste).
Und was die Evolution angeht, wird ja immer betont, dass es um die Entwicklung des Lebens und nicht um die Entstehung gehe. Also ist ihr Argument wohl streng genommen keines gegen Evolution, sondern gegen „Zufall+Notwendigkeit“ an sich ?!
Sehen Sie sich eher als Vertreter des „intelligent design“ (evtl. „gelenkte“ Evolution?) oder als Kreationist (Schöpfung von Grundtypen in 6 X 24 h).
Zumindest was den strengen Kreationismus betrifft, gibt es ja noch eine ganze Menge Einwände aus anderen Fachgebieten (Physik, Geologie), die das ganze obsolet machen. Denn da müssten Sie ja auch noch Urknall, Plattentektonik, Stratigraphie usw widerlegen.
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#320   JMX   00:45:30 | Freitag, 19. September 2008
Abiogenese ist nicht Teil der Evolutionstheorie
Die Nukleotide, die die Bausteine für beide Moleküle darstellen, reagieren miteinander unter Abspaltung von Wasser. Im sogenannten Urozean bedeutet das, daß das Reaktionsgleichgewicht drastisch auf der Seite der Ausgangsstoffe liegt. Da ist schon nach kurzer Zeit Schluß mit Kettenwachstum.
Das ist gar nicht so sicher. Stichwort Verdunstung. Wenn das Wasser in ausreichendem Maße verdunstet, kann der Prozesse theoretisch so lange weiterlaufen, bis alles Wasser verdunstet ist. Nicht umsonst wird bei dieser Theorie meist angenommen das diese Prozesse in seichten Ufertümpeln usw. abliefen.
Mal abgesehen davon, daß es viele andere Theorien und Hypothesen gibt, weiß man noch zu wenig Details über die Vorgänge bzw. die vorgeschlagenen Prozesse, um so weitreichende Schlußfolgerungen zu ziehen wie sie es hier so nonchalant tun.
Abgesehen davon: Dies alles ist gar nicht Bestandteil der Evolutionstheorie…sie sagt nur etwas über die Veränderung der Spezies über Zeit aus, Abiogenese u.ä. ist nicht Bestandteil der ET.
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#319   Kunibert   00:25:50 | Freitag, 19. September 2008
@Ultramontanus – von unbelebt zu belebt
In einem vorherigen Post habe ich auf das chemische Gleichgewicht hingewiesen:
Die Nukleotide, die die Bausteine für beide Moleküle darstellen, reagieren miteinander unter Abspaltung von Wasser. Im sogenannten Urozean bedeutet das, daß das Reaktionsgleichgewicht drastisch auf der Seite der Ausgangsstoffe liegt. Da ist schon nach kurzer Zeit Schluß mit Kettenwachstum.
Das wird durch das Miller-Experiment (Simulation des Urozeans) bestätigt. Das längste verwertbare organische Molekül hatte 5 Kohlenstoffatome laut Wikipedia.
Es entstanden viele verschiedene organische Moleküle. Mit so etwas würde kein Chemiker weiterarbeiten, sondern er würde erst seine wenigen, gewünschten Moleküle abtrennen.
Das ist im Urozean leider nicht möglich. Die gebildeten Moleküle verteilen sich sogar alle aufgrund des Konzentrationsgefälles gleichmäßig im gesamten Urozean.
Das verschlechtert die Chancen für Kettenreaktionen zusätzlich.
Dazu kommt, daß auch noch solche Moleküle in „großen“ Mengen entstehen, die sich genauso an die Kette hängen würden und zu einem Abbruch führen, weil sie nur eine einzige Bindung eingehen können. Z.B. entsteht in erster Linie Ameisensäure.
In einem riesigen Pulk können sich Menschen die Hände geben und eine lange Kette bilden. Sobald aber Einarmige darunter sind, gibt es nur noch entsprechend kurze Ketten.
Als Polykondensation (Polykondensation de.wikipedia.org/…iki/Polykondensation) würde die DNA-Bildung somit nur zu extrem kurzen Ketten führen. Und soweit kommt es schon gar nicht. (siehe Miller)
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#318   JMX   00:12:22 | Freitag, 19. September 2008
Das Elend der Philosophie
JMX – Sicher gibt es eine Seele
Das Bewußtsein aus der Komplexität des Gehrins entstehe und der Mensch eine biologische Maschine sei, ist dialektischer Unfug.
Aus philosophischen Überlegungen auf reale Phänomene zu schließen, ohne sie zu verifizieren, ist selten erfolgreich. Sie können logisch so argumentieren bis sie blau im Gesicht sind, aber solange sie nicht alle Fakten und Faktoren einfließen lassen und ihre Idee gegen die Realität abgleichen, haben sie keinerlei Möglichkeit, festzustellen ob ihre Ideen die Wirklichkeit real beschreiben.
Das läßt sich schon daran erkennen, daß der Mensch die Prozesse in seinem Gehirn zu untersuchen vermag. Eine biologische Maschine wäre strunzdumm, weil neuronale Prozesse alleine sich nicht selber feststellen, geschweige ihre Weschselwirkungen[sic!] analysieren könnten.
Woher wissen sie das? Oder wieso muß es so sein? Das läßt sich, wie gesagt, durch rein philosophische Gedankenspiele auf keinen Fall klären.
Die Seele ist ein Erfahrungswert von millionen Menschen. Sie können sie genauso wenig negieren wie sie den Regenwald negieren können.
Es geht gar nicht um Negation, sondern um die richtige Bewertung. Ein Beispiel: Man kann als Mensch nicht ohne weiteres feststellen, ob die Erde sich um die Sonne dreht oder umgekehrt. Bei der alltäglichen Betrachtung sieht beides gleich aus! Oder Menschen dachten, das Herz beherbergt das Gemüt etc. Erfahrungen täuschen leicht. Die Wirklichkeit ist oft ganz anders.
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#317   Jesuit †   00:04:39 | Freitag, 19. September 2008
Zur guten Nacht!
Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist mit uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiß an jedem neuen Tag!
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#316   santa rita   00:03:54 | Freitag, 19. September 2008
@ JMX
Es gibt keine „Seele“
Ihre Ansichten sind ja an geistiger Plattheit nicht mehr zu überbieten.
Dann halten Sie wohl auch die grossen Werke abendländischer Kunst für virtuelle Ergebnisse neuronaler Prozesse?
Da fällt mir der gute alte Schopenhauer ein:
Zwar lassen auch die Plattesten die anerkannt großen Werke auf Autorität gelten, um nämlich ihre eigene Schwäche nicht zu verrathen: doch bleiben sie im Stillen stets bereit, ihr Verdammungsurtheil darüber auszusprechen, sobald man sie hoffen läßt, daß sie es können, ohne sich bloß zu stellen, wo dann ihr lang verhaltener Haß gegen alles Große und Schöne, das sie nie ansprach und eben dadurch demüthigte, und gegen die Urheber desselben, sich freudig Luft macht. Denn überhaupt um fremden Werth willig und frei anzuerkennen und gelten zu lassen, muß man eigenen haben.
Um fremden Wert anzuerkennen muss man eigenen haben.
Da Sie nichts anerkennen muss man schlimmstes um Sie befürchten.
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#315   Lutheraner   23:57:48 | Donnerstag, 18. September 2008
@ JMX – Sicher gibt es eine Seele
Das Bewußtsein aus der Komplexität des Gehrins entstehe und der Mensch eine biologische Maschine sei, ist dialektischer Unfug. Das läßt sich schon daran erkennen, daß der Mensch die Prozesse in seinem Gehirn zu untersuchen vermag. Eine biologische Maschine wäre strunzdumm, weil neuronale Prozesse alleine sich nicht selber feststellen, geschweige ihre Weschselwirkungen analysieren könnten.
Die Seele ist ein Erfahrungswert von millionen Menschen. Sie können sie genauso wenig negieren wie sie den Regenwald negieren können.
Zwar glauben Christen (zu denen ich nicht gehöre) an eine andere Form von Seele als die indische Philosophie, schließlich wollen sie im Fleische auferstehen, doch an eine Seele glauben sie.
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#314   Gehe den rechten Weg   23:57:48 | Donnerstag, 18. September 2008
Blos Orange oder doch ganz Rot?

Zitat:
„Sie, JMX, schwätzen nach, was im Spiegel steht…Ist Ihnen vielleicht schon einmal der Gedanke gekommen, dass Sie von solchen Kreisen – na ja, manipuliert werden?
Durchaus wahrscheinlich.
Zumal es ernstzunehmende Grüchte gibt, daß sich
in den Spiegel-Heften zwischen den schwarz gedruckten
Zeilen antichristliche Propaganda-Texte befinden,
deren weißes Schriftbild sich nur marginal vom Weiß
des Druckpapiers unterscheidet. Bewußt werden diese
Zeilen also nicht wahr genommen, sie prägen sich dem
Leser jedoch in das Unterbewußtsein ein.
Mit solchen Mitteln hat sonst nur die KPdSU gearbeitet.
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#313   JMX   23:52:41 | Donnerstag, 18. September 2008
Keine Argumente mehr?
Sie, JMX, schwätzen nach,
was im Spiegel steht. Die Redakteure dort kriegen sich doch fast nicht mehr ein, wenn alle drei Tage neue Erkenntnisse über Gerhirnforschung publiziert werden.
Was bringt sie auf die Idee, ich hätte das alles aus dem Spiegel? Da gibt es bessere Quellen.
Ist Ihnen vielleicht schon einmal der Gedanke gekommen, dass Sie von solchen Kreisen – na ja, manipuliert werden?
Lustig und vor Ironie triefend, daß das ausgerechnet von einem Religiösen kommt. Skeptische Betrachtung und Überprüfung ALLER Erkenntnis ist der Kern wissenschaftlichen Denkens. Man macht sich sogar einen Namen als Wissenschaftler genau dadurch, daß man etabliertes Wissen hinterfragt und nach besseren Erklärungen sucht. In keiner religion ist das in ähnlicher Form – oder überhaupt in IRGENDEINER FORM zu finden.
Was unsere Vorfahren wussten: wir sind nur Pilger auf dieser Welt. Uns gehört weder unser Körper noch unsere Seele. Wir sind nicht selbstbestimmt, das wird uns nur eingeredet.
Wissen kann man das wohl kaum nennen. (Aber)glauben schon.
Und entschuldigen Sie, wenn ich ständig darauf herumreite. Wieso sollte ich, es ist doch ihre Schuld…
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#312   Galatea   23:44:13 | Donnerstag, 18. September 2008
Sie, JMX, schwätzen nach,
was im Spiegel steht. Die Redakteure dort kriegen sich doch fast nicht mehr ein, wenn alle drei Tage neue Erkenntnisse über Gerhirnforschung publiziert werden.
Ist Ihnen vielleicht schon einmal der Gedanke gekommen, dass Sie von solchen Kreisen – na ja, manipuliert werden?
Was unsere Vorfahren wussten: wir sind nur Pilger auf dieser Welt. Uns gehört weder unser Körper noch unsere Seele. Wir sind nicht selbstbestimmt, das wird uns nur eingeredet.
Und entschuldigen Sie, wenn ich ständig darauf herumreite.
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#311   JMX   23:35:04 | Donnerstag, 18. September 2008
Es gibt keine „Seele“
Es kann niemals gelingen, weil das Samenkorn lebt. Alles was lebt ist beseelt. Die Wissenschaft kann aber niemals Geist herstellen
Für so eine Behauptung müsste als Vorbedingung ersteinmal die Existenz der Seele erwiesen sein. Schon gar nicht, daß ein Samenkorn eine Seele hat. BTW: Könnten sie dann noch ruhigen Gewissens ein Brot essen, ob all der gemeuchelten Seelen? Sie sehen, wohin sie das führt. Oder Zwillinge, haben eineiige Zwillinge eine jeweils eigene Seele oder teilen sie sich eine gemeinsame, oder hat einer eine Seele und der andere nicht? Schließlich entstanden sie aus EINER befruchteten Eizelle mit EINER Seele. Das Konzept der Seele erklärt nichts in der realen Welt. Die Seele ist bestenfalls ein philosophisches oder vielmehr theologisches Konstrukt.
Alles weißt eher darauf, daß das was wir Bewußtsein nennen ein virtuelles Ergebnis neuronaler Prozesse ist, was sich z.B. durch chemische und physiologische Einwirkungen beeinflussen läßt (z.B. Drogen etc.).
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#310   Ultramontanus   23:27:04 | Donnerstag, 18. September 2008
Ich weiß nicht,
aber Prof. Scherer könnte man vielleicht unter Evolutionsbiologen laufen lassen, weil er da auch forscht. Der Unterschied zu einigen anwesenden Arroganzen ist halt der, dass er ausdrücklich zugibt, dass sich seine kreationistische Haltung ausschließlich aus seinem Glauben ergibt und er auch den Kreationismus nicht als Wissenschaft ansieht. Mit solchen Leuten kann ich leben. Nicht aber mit solchen, die Wissenschaftler (pauschal!) des „Tricksens“ bezichtigen. Was für eine Anmaßung.
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#309   santa rita   23:25:38 | Donnerstag, 18. September 2008
@ JMX
Daß dieses Samenkorn NOCH NICHT hergestellt wurde ist doch kein Argument gegen die ET. Was machen sie, wenn es in 5 oder 10 Jahren gelingt?
Es kann niemals gelingen, weil das Samenkorn lebt. Alles was lebt ist beseelt. Die Wissenschaft kann aber niemals Geist herstellen.
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#308   JMX   23:24:24 | Donnerstag, 18. September 2008
Poe’s Law
@ dgrW: Geniale Anwendung von Poe’s Law. Chapeau! :-D
Sie wissen doch garnicht, was Sie …
… erzählen. Sie werfen Nebelkerzen wie immer.
Wenden Sie sich doch an die evangelikalen Protestanten.
Wenn sie meinen…der Unterschied zu ihnen ist aber eher marginal.
Sie sind ja bescheiden. Ein synthetisch hergestelltes Samenkorn, in fünf bis zehn Jahren, wäre für Sie ein Beweis für die Nichtexistenz Gottes.
Davon war doch gar nicht die Rede. Abgesehen davon muß man für einen solchen Beweis wahrscheinlich gar nicht so einen Aufwand treiben.
Bruder Banane, warum denn nicht.
@Gotthard: Gott vielleicht. Was neues für Sie, Halleluja.
Schöpfung ohne Schöpfer gibt es nicht.
Sind wir heute etwas konfus? Naja, morgen gibts wieder frische Medis für sie, hoffe ich. Ehrlich.
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#307   Gehe den rechten Weg   23:23:47 | Donnerstag, 18. September 2008
Gehen Sie doch rüber…

Zitat: „…Wenden Sie sich doch an die evangelikalen Protestanten.“
Ganz meiner Meinung. Bei den Christen hat JMX
jedenfalls nichts verloren.
Von mir aus kann er auch zu den Muslimen
konvertieren. Die glauben ja auch an die 72 Jungfrauen,
die im Paradies auf die Märtyrer warten.
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#306   Galatea   23:17:06 | Donnerstag, 18. September 2008
JMX: Sie sind doch schon haarscharf…
an der Wahrheit dran. Nur Mut.
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#305   JMX   23:15:46 | Donnerstag, 18. September 2008
Schwaches Argument noch weiter geschwächt
Aber niemand kann etwas aus Nichts erschaffen,
außer Gott.
Woher wissen sie das? Es gibt genügend wissenschaftliche Hinweise, daß aus Nichts etwas entstehen kann, da das Nichts instabil ist (cf. Victor Stenger).
@JMX
KREATIONISTEN (=Nicht-Evolutionsbiologen)
Diese Definition lese ich hier zum ersten mal.
Es sind schonmal die meisten Menschen keine Biologen und auch nicht alle Biologen beschäftigen sich mit Evolution. Demnach wären ja praktisch alle Menschen Kreationisten!
Tja, stünde da KREATIONISTEN (Nicht-Evolutionsbiologen), hätten sie recht. Ich meinte aber vielmehr, das = im Sinne von (sind [gleich]). Es gibt keinen Kreationisten, der ausgebildeter Evolutionsbiologe ist.
Daß sie so mir nichts dir nichts an ihrem Statistikargument drehen (können), zeigt die Schwäche ihres Argumentes nur noch deutlicher.
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#304   Ultramontanus   23:14:24 | Donnerstag, 18. September 2008
@santa rita: „Wenn das alles so einfach ist…“
Nein, es ist eben NICHT SO EINFACH. Deshalb diente es ja der Veranschaulichung. Wenn Sie das genauer wissen wollen, das kann man in einschlägigen Publikationen nachlesen.
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#303   Gehe den rechten Weg   23:11:07 | Donnerstag, 18. September 2008
Lügen haben weiße Kittel

@JMX
Zitat: „Daß dieses Samenkorn NOCH NICHT hergestellt wurde ist doch kein Argument gegen die ET. Was machen sie, wenn es in 5 oder 10 Jahren gelingt?“
Dann wäre dies sicher wieder lediglich ein weiterer
Trick der „Wissenschaftler“.
So wie die Lüge von der Mondreise, die bekanntlich
nur in den Filmstudios der CIA inszeniert wurde, oder
die Behauptung, der Fernsehapparat würde seine Signale
über unsichtbare Wellen empfangen.
Im Lügen waren die Antichristen schon immer groß.
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#302   Galatea   23:09:54 | Donnerstag, 18. September 2008
JMX: Sie wissen doch garnicht, was Sie …
… erzählen. Sie werfen Nebelkerzen wie immer.
Wenden Sie sich doch an die evangelikalen Protestanten.
Sie sind ja bescheiden. Ein synthetisch hergestelltes Samenkorn, in fünf bis zehn Jahren, wäre für Sie ein Beweis für die Nichtexistenz Gottes.
Bruder Banane, warum denn nicht.
@Gotthard: Gott vielleicht. Was neues für Sie, Halleluja.
Schöpfung ohne Schöpfer gibt es nicht.
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#301   Kunibert   23:06:19 | Donnerstag, 18. September 2008
Statistik
@JMX
KREATIONISTEN (=Nicht-Evolutionsbiologen)
Diese Definition lese ich hier zum ersten mal. :-]
Es sind schonmal die meisten Menschen keine Biologen und auch nicht alle Biologen beschäftigen sich mit Evolution. Demnach wären ja praktisch alle Menschen Kreationisten! :-O
Die statistische Betrachtung bietet weitere, interessante Einblicke in die ET.
Woher weißt du, das alle 1000 Nukleotide sich ÄNDERN MüSSEN
Korrekt. Es müssen sich nicht unbedingt alle Nukleotide ändern, aber es kann vorkommen. Wir können uns ja auf ein Mittelmaß von 500 Nukleotiden pro neuem Gen einigen. ;-)
Das macht die Sache gleich viel wahrscheinlicher: 4^500 ist ca. 10^301.
Die Gewichtung würde ich für alle Möglichkeiten gleich nehmen. Wir wollen z.B. neue Organe entwickeln, also brauchen wir sicherlich auch ein paar neue Gene. Ohne fertiges Gen kommt noch nicht das als Stoff raus, was benötigt wird.
Kein neuer Stoff –> kein Vorteil.
Da bisher praktisch nur negative oder neutrale Mutationen bekannt sind, (wikipedia: Mutation de.wikipedia.org/wiki/Mutation) dürfte das auch ok sein.
Also müssen wir solange warten. Der Weg dahin verläuft dann also nur über negative oder neutrale Mutationen. Negative würden alles kaputt machen, also lassen wir die mal weg und nehmen nur Neutrale. –> gleiche Rechte für alle Möglichkeiten
@Ultramontanus
Bei dem Vergleich fehlt mir z.B. die negative Mutation. Keiner wird erschossen! :-D
Ja, Computermodelle…
Ohne Naturgesetze schafft es jeder, aus unbelebter Materie Lebewesen zu machen.
Redaktion benachrichtigen
#300   Marcelus   23:04:09 | Donnerstag, 18. September 2008
JMX: Das haben Sie richtig erkannt
Mit der Darwin’schen Theorie von der Entstehung der Arten hat das nichts zu tun.
Aber niemand kann etwas aus Nichts erschaffen,
außer Gott.
Redaktion benachrichtigen
#299   JMX   23:00:28 | Donnerstag, 18. September 2008
Lernt doch mal bitte Grundlagen
Frage an alle Evolutionsgläubigen
Warum können alle Wissenschaftler dieser Welt mit aller Technik dieser Welt kein simples, keimfähiges Samenkorn herstellen, wenn das doch sogar der Zufall zustande gebracht hat?
Sind sie so prophetisch, das sie das in alle Zukunft ausschließen könnten?
Daß dieses Samenkorn NOCH NICHT hergestellt wurde ist doch kein Argument gegen die ET. Was machen sie, wenn es in 5 oder 10 Jahren gelingt?
Wahrscheinlich argumentieren sie dann noch plötzlich „das gilt nicht, das hat ja ein intelligenter Designer erschaffen“. Und sie hätten hier sogar recht! Evolution wäre was so nicht. Es wäre Gentechnik.
Redaktion benachrichtigen
#298   Gotthard   22:52:11 | Donnerstag, 18. September 2008
@santa rita
Warum können alle Wissenschaftler dieser Welt mit aller Technik dieser Welt kein simples, keimfähiges Samenkorn herstellen?
Wer kann dieses Samenkorn deiner Meinung nach herstellen?
Redaktion benachrichtigen
#297   JMX   22:48:25 | Donnerstag, 18. September 2008
Nebelkerze
Die Welt meint auch und insbesonders das Universum,
darum heißt es ja auch Weltall.
Wieso heißt es dann WeltALL und nicht Welt?
Die Erde kann aber auch als unsere Welt bezeichnet werden, weil es die Welt ist, in der wir leben.
Stimmt soweit.
Insbesonders und im eigentlichen Sinn ist die Welt aber das Weltall, nachdem das Weltall zur sichtbaren Welt gehört, die wir theoretisch und praktisch auch bereisen können.
OK, Semantikspielchen also? Bringt das was? Nein!
Oder würden Sie sagen, daß jemand, der im Weltall reist, nicht in einer Welt reist.
Ich würde sagen: Jemand reist im Weltall. Man würde auch eher sagen, man reist ZWISCHEN DEN WELTEN, oder? Seien sie ehrlich.
Man kann aber auch sagen, er bereist andere Welten, wenn er z.B. andere erdähnliche Planeten besucht.
Aha, jetzt stimmen sie mir plötzlich zu und widersprechen sich. Jetzt ist plötzlich Welt wieder erdähnlicher Planet also (quasi) Erde.
Das sind Wortgeplänkel, die in der Sache keinen Erkenntniszuwachs bringen. Typische Philo- und Theologentaktik.
Redaktion benachrichtigen
#296   santa rita   22:43:54 | Donnerstag, 18. September 2008
Frage an alle Evolutionsgläubigen
Warum können alle Wissenschaftler dieser Welt mit aller Technik dieser Welt kein simples, keimfähiges Samenkorn herstellen, wenn das doch sogar der Zufall zustande gebracht hat?
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#295   Marcelus   22:37:39 | Donnerstag, 18. September 2008
@JMX: Die Welt meint auch und insbesonders das Universum,
darum heißt es ja auch Weltall.
Die Erde kann aber auch als unsere Welt bezeichnet werden, weil es die Welt ist, in der wir leben.
Insbesonders und im eigentlichen Sinn ist die Welt aber das Weltall, nachdem das Weltall zur sichtbaren Welt gehört, die wir theoretisch und praktisch auch bereisen können.
Oder würden Sie sagen, daß jemand, der im Weltall reist, nicht in einer Welt reist.
Man kann aber auch sagen, er bereist andere Welten, wenn er z.B. andere erdähnliche Planeten besucht.
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#294   Jena-boy †   22:29:27 | Donnerstag, 18. September 2008
Naja eigentlich bestimmt die masse über die zündung eines sternes.
Sobald ein Planet zu schwer ist, (das können nur gasriesen sein) entzündet sich dieser und ist somit auch eine Sonne/ein Stern.
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#293   JMX   22:27:19 | Donnerstag, 18. September 2008
Marcelus
Die Welt besteht nicht nur aus
dem Sonnensystem, in dem sich der Planet Erde befindet,
sondern aus vielen Sonnensystemen.
Du meinst das Universum. Die Welt meint normalerweise unseren Planeten Erde. Das genau ist der Punkt, du Schlaumeier.
Die Erde könnte die Aberrationen von Sternen außerhalb des Sonnensystems nicht auslösen.
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#292   Marcelus   22:26:17 | Donnerstag, 18. September 2008
@Jena-boy: Es kann ja in einem Sonnensystem auch ein anderer Planet schwerer sein
als die Sonne.
Somit hat sich die Sonne die möglichkeit unteranderem Planeten bzw. Kometen „einzufangen“. Aus denen sich Planeten bildeten. Somit gibt es keine Geozentische Sonnensysteme. Es gibt aber Sonnensysteme mit 2 Sonen, die siich gegenseitig umrunden.
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#291   Jena-boy †   22:22:47 | Donnerstag, 18. September 2008
nochein Beweis:
wenn sie über das jahr in den himmel gucken, dann werden sie bemerken, dass ein anderer planet keine lineare bahn über den Himmen hat, sondern schleifen dreht.
Außerdem ist es ganz einfach mit der Masse zu erklären. Die Sonne ist das schwerste Objekt in unsem Sonnensystem. Somit hat sich die Sonne die möglichkeit unteranderem Planeten bzw. Kometen „einzufangen“. Aus denen sich Planeten bildeten. Somit gibt es keine Geozentische Sonnensysteme. Es gibt aber Sonnensysteme mit 2 Sonen, die siich gegenseitig umrunden.
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#290   Marcelus   22:20:36 | Donnerstag, 18. September 2008
@JMX: Die Welt besteht nicht nur aus
dem Sonnensystem, in dem sich der Planet Erde befindet,
sondern aus vielen Sonnensystemen.
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#289   JMX   22:10:11 | Donnerstag, 18. September 2008
Beweis?
a)
1. Die Sterne in unserer näheren Umgebung beschreiben im Verlauf eines Jahres eine kleine Ellipse („Jährliche Parallaxe“).
2. Wegen der endlichen Geschwindigkeit des Lichtes und der Geschwindigkeit der Erde auf ihrer Umlaufbahn werden auch die scheinbaren Orte weit entfernter Sterne im Verlauf eines Jahres periodisch verschonben („Jährliche Aberration)“.
b) Der Schwerpunkt des Sonnensystems liegt im Innern der Sonne.
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#288   clarissa colonia   22:09:37 | Donnerstag, 18. September 2008
Werter Elijahu, wo ich Sie hier mal wieder zufällig treffe:
Ich habe mir erlaubt, Ihre Zuschrift „Peinliche Mitleidstour“, 17:10 Uhr, als bejahende Antwort auf meine letztgestellte Frage zu werten.
Dann hätte ich da noch eine Frage:
Fühlen Sie sich der Priesterbruderschaft FSSPX zugehörig?
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#287   Elijahu †   22:08:42 | Donnerstag, 18. September 2008
„Jena-boy“
Dann nennen sie mir den Beweis dafür doch.
Ich behaupte einfach mal: sie kennen ihn garnicht, und glauben trotzdem daran.
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#286   Jena-boy †   21:59:42 | Donnerstag, 18. September 2008
sie wollen es garnicht wissen das ist der fakt…
da gibt es nur 2 möglichkeiten:
1. Sie haben in der Schule (Astronomie heißt da das interessante Fach)!
2. Sie kennen nur ihr Märchenbuch „Bibel“!
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#285   Elijahu †   21:50:17 | Donnerstag, 18. September 2008
Dann klären sie mich mal auf
Was ist eigentlich der exakte physische Beweis dafür, dass sich die Erde um die Sonne dreht und nicht umgekehrt? Sie sind doch alle so gebildet hier, ich bitte um Aufklärung. Oder gibt es gar keinen Beweis dafür, dass sich die Erde um die Sonne dreht?
Es hat für mich den Anschein als wenn das heliozentrische Weltbild auf einem simplen Perspektivwechsel beruht. Man hat schlicht bei der Betrachtung der Vorgänge im Sonnensystem den Standpunkt des Betrachters gewechselt, und voila, die Erde drehte sich auf einmal um die Sonne.
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#284   Marcelus   21:37:56 | Donnerstag, 18. September 2008
Das heliozentrische Weltbild des Galileo ist zwar vielleicht logischer,
ist aber auch nicht das richtige Weltbild, in dem Sinn, daß die Sonne physischer Mittelpunkt des Weltalls wäre.
Das Papsttum war für diese Frage auch nie zuständig.
Frankreichs König Ludwig XIV. hätte Galilei wahrscheinlich stattdessen zugestimmt.
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#283   Jena-boy †   21:31:55 | Donnerstag, 18. September 2008
hmmm stimmt
Da muss ich ihnen Recht geben wenn ich die Sache so nachlese. Naja gut die Lehrer sind auchnicht auf den neusten stand.
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#282   Marcelus   21:29:11 | Donnerstag, 18. September 2008
Es gab schon auch einige Christen, die glaubten, die Erde sei eine Scheibe,
und gibt es ja auch heute noch in den USA.
Aber es war nie die vorherrschende Meinung im Mittelalter: Das Mittelalter glaubte nur in den wenigsten Schriftzeugnissen an eine Scheibe.
Jene, die das etwa seit dem 19. D.E.Z.-Jahrhundert behaupten, sind ja wenig überraschenderweise auch dieselben, die an das Buch des Karl Darwin über die Artenentstehung glauben,
und später auch an das Buch des Adolf und an jenes des Marx, Lenin und Stalin.
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#281   santa rita   21:19:19 | Donnerstag, 18. September 2008
Kein Christ
hat je geglaubt, dass die Erde eine Scheibe ist.
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#280   Jena-boy †   21:13:21 | Donnerstag, 18. September 2008
so fehlbar
wie der mist Erde=Scheibe und Erde=Zentrum des Sonnensystems!
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#279   santa rita   21:11:08 | Donnerstag, 18. September 2008
Hier die unfehlbare
katholische Schöpfungslehre:
www.kolbecenter.org/…t_church_teaches.pdf
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#278   Jena-boy †   21:06:35 | Donnerstag, 18. September 2008
@all:
Zu dämlich zu denken, dass der Mensch einfach da war.
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#277   Jesuit †   20:55:16 | Donnerstag, 18. September 2008
Elihahuhu
Der Mensch stammt nicht von Affen ab.
Ich wär mir an deiner Stelle da nicht so sicher!!!!!!!!!
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#276   santa rita   20:54:38 | Donnerstag, 18. September 2008
Jena-boy
Sie meinen den Yeti.
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#275   Jena-boy †   20:50:58 | Donnerstag, 18. September 2008
@Elijahu:
Stimmt der Mensch und der Affe haben nämlich einen gemeinsamen Vorfahren. Ich weis zwar nichtmehr wie der heißt ist aber so. (Affenähnlich ist er aber.)
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#274   Elijahu †   20:39:40 | Donnerstag, 18. September 2008
Korrektur
Der Mensch stammt nicht von Affen ab, auch wenn sich einige Evolutionsfanatiker wie Affen aufführen wenn man ihre Ideologie kritisiert
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#273   santa rita   20:13:02 | Donnerstag, 18. September 2008
Ultramontnus
Prinzipiell kannst du dir das so veranschaulichen. Chemische Schaltkreise bauen die Zelle auf, die Zellen bauen Gewebe, diese Organe, diese Organismen, diese mit anderen Organismen Ökosysteme, diese die Biosphäre.
Wenn das alles so einfach ist, dann müsste es doch eine Kleinigkeit sein z. B. ein Samenkorn einer bestimmten Pflanze herzustellen.
Die chemischen Bestandteile eines Samenkorns sind schliesslich alle bekannt und was rein zufällig entstanden ist, müsste doch mit den heutigen technischen Möglichkeiten leicht hergestellt werden können?
Da dies aber nicht möglich ist, muss das Samenkorn mehr sein als die Summe seiner materiellen Bestandteile.
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#272   Colombe de la paix   13:16:43 | Donnerstag, 18. September 2008
AUch wieder
gut festgehalten! :)3
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#271   Ultramontanus   13:11:30 | Donnerstag, 18. September 2008
[Fortsetzung Biologe…]
Was ich eigentlich sagen möchte, selbst die einfachsten (noch hypothetischen) Systeme, die einen Übergang von unbelebter zu belebter Natur zeigen, sind von Dynamik geprägt. Ein System mit mehreren Molekülen, die mit einander interagieren. Dieses System kann evolvieren, weil es aufgrund seiner Eigenschaften flexibel ist, Veränderungen eines Bestandteils können bis zu einem Grad toleriert werden, bevor die anderen Moleküle durch Veränderung „nachziehen“ müssen. Schlussendlich führt dies zu einer Diversifizierung, aus einem System entstehen verschiedene, die dann wiederum auf einer höheren Ebene (Systemebene) charakteristisch aber flexibel mit einander interagieren. Und so weiter und so fort, es können sich immer komplexere Systeme aufschaukeln, die durch bestimmte Schlüsselmoleküle, die es aufgrund des gemeinsamen Ursprungs fast zwangsläufig geben muss, miteinander verbunden sind.
Prinzipiell kannst du dir das so veranschaulichen. Chemische Schaltkreise bauen die Zelle auf, die Zellen bauen Gewebe, diese Organe, diese Organismen, diese mit anderen Organismen Ökosysteme, diese die Biosphäre. Die Wahrscheinlichkeit, dass genau diese chemischen Systeme genau in dieser Verteilung entsteht ist noch vieeel geringer. Da bedarfs es wirklich göttliche Macht, um so etwas spontan entstehen zu lassen.
Es bringt einfach nichts, wenn ich eine heutige Sequenz nehme und berechne, wie wahrscheinlich genau diese Anordnung von Nukleotiden ist. Keiner behauptet, dass dies „damals“ so passiert is…
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#270   Colombe de la paix   13:07:17 | Donnerstag, 18. September 2008
Wow Ultra
gut erklärt;
Studierts Du nicht das falsche Fach? ;-)
Poste doch bitte auch in unserem Thread!
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#269   Ultramontanus   13:02:22 | Donnerstag, 18. September 2008
@Kunibert/JMX
Ich habe einen Biologen gefragt, was er von der Rechnung hält. Ich zitiere auszugsweise:
„Bei solchen Rechnungen wird immer der gleiche Trick/Fehler benutzt.
Ich nehm ein Gen mit 1000nts und berechne wie wahrscheinlich es ist, dass diese Sequenz spontan entsteht. Dies ist aber nicht der Fall.
In dem Zusammenhang ist eventuell folgender Vergleich recht anschaulich:
4Leute sitzen am Tisch und spielen Karten. Dabei notieren sie exakt wer welche Karte wann bekommen und wo gespielt hat. Am Schluss analysieren sie ihr Protokoll und berechnen die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Spiel exakt so stattgefunden hat und kommen zu dem Schluss, die Wahrscheinlichkeit ist verschwindend gering. Also folgern sie, dass das Spiel nicht stattgefunden hat, weil es einfach zu unwahrscheinlich ist, dass genau dieses Spiel stattfand.
Weiter kann man noch darüber nachdenken, was ein Gen eigentlich ist. Ein Gen ist chemisch gespeicherte Information, Information entsteht nicht bei der Herstellung der Sequenz sondern beim Ablesen. Mit Ablesen ist jetzt auch gar nicht gemeint, dass daraus ein Protein synthetisiert wird, sondern einfach nur das ein anderes Molekül in charakteristischerweise mit dieser Sequenz (= Struktur) interagiert.
Wenn wir heute Gene analysieren übersetzen wir es zur Veranschaulichung in einen Code, dieser bildet aber eigentlich nur Strukturbeziehungen zwischen Molekülen für uns verständlich ab.“ […] (Ich zitiere den Rest auch noch -Platz reicht dazu jetzt nicht)
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#268   JMX   09:36:52 | Donnerstag, 18. September 2008
Statistikfalle
Und schon wieder tappt ein Kreationist in die Statistikfalle
Argumente gegen die ET aufgrund rein statistischer Überlegungen sind zum Scheitern verurteilt weil sie a) zunächstmal reine Gedankenspiele sind, für die Belege in der Natur erstmal noch zu finden sind
und b) man erstmal ALLE FAKTOREN UND IHRE GEWICHTUNG KENNEN UND QUANTIFIZIEREN KÖNNEN MÜSSTE – was aber NICHT GEHT, da man NOCH NICHT ALLE DETAILS kennt – KREATIONISTEN (=Nicht-Evolutionsbiologen) KENNEN SIE SCHONMAL GAR NICHT!
Woher weißt du, das alle 1000 Nukleotide sich ÄNDERN MüSSEN – du weißt es NICHT und du kannst es auch gar nicht wissen. Und es ist tatsächlich auch nicht notwendig.
Dein „Argument“ ist nur heiße Luft.
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#267   Kunibert   22:50:56 | Mittwoch, 17. September 2008
Katholik 999 – Jahrmilliarden
Sondern vielmehr ist es (wie ich denke und ich hoffe es stimmt) so, dass Spezies A geographisch an einen anderen Standort gewandert ist oder sich die Lebensumstände durch Naturkatastrophen und/oder Klimawandel so weit verändert haben, dass Spezies A dazu gezwungen war, sich den Umständen anzupassen, sodass Spezies B entstand. Und dieser Prozess ging über Jahrmilliarden und Jahrmillionen hinweg.
Mit solchen Ereignissen kann man eine kleine Anzahl von Unterschieden durchaus plausibel erklären. Das funktioniert aber nicht mehr, wenn es um viele Unterschiede geht.
Betrachtet man nur die Entstehung eines bestimmten neuen Gens wird der Fall schon hoffnungslos:
Ein Gen besteht aus durchschnittlich etwa 1000 Nukleotiden. Das sind also schonmal 1000 Unterschiede zur Ursprungsart. Es werden wohl kaum 1000 Ereignisse genau so passend aufeinander folgen, so daß immer nur die „evolutionstechnisch brauchbaren“ Mutanten einen Vorteil (z.B. einzige Überlebende) haben.
Mit 4 Nukleotiden gibt es 4 hoch 1000, also etwa 10 hoch 602 Anordnungsmöglichkeiten.
Nimmt man eine Sekunde als Zeit bis zum nächsten Versuch braucht man im Schnitt 10 hoch 602 Sekunden, um das gewünschte Gen zu erhalten. Wenn sich alle Atome des Universums (10 hoch 77) daran beteiligen, dann bräuchte man im Schnitt „nur“ noch 10 hoch 525 Sekunden.
20 Milliarden Jahre sind aber noch nicht einmal 10 hoch 18 Sekunden und somit gar nichts im Vergleich zu 10 hoch 525 Sekunden.
Und sowas soll millionenfach passiert sein? :-O
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#266   Ultramontanus   21:48:11 | Mittwoch, 17. September 2008
@Tyrus:
Es ist zwar positiv zu bewerten, dass der Vatikan die ET würdigt und sich gegen den Kreationismus ausspricht, denn davon hängt auch ab, ob es diesen Leuten gelingt in den Biologie-Unterricht vorzudringen. Aber ob Evolution mit dem Christentum vereinbar ist, möchte ich doch sehr bezweifeln. Es kommt nicht von ungefähr, dass die päpstliche Bibelkommission Anfang des 20. Jahrhunderts die Erschaffung der Eva aus der Rippe Adams als ein historisches Ereignis definiert hat, der Genesis-Text da also wortwörtlich zu nehmen sei. Und Pius XII., der zwar 1950 in der Enzyklika „Humani Generis“ erklärte, die Evolutionstheorie dürfe zwar weiter erforscht werden, aber hinsichtlich der Herkunft des Menschen größte Vorsicht geboten sei. Und warum das so ist, gab er auch ziemlich unverblümt zu: Die Dogmen sind in Gefahr…
Ich glaube, Sie hatten hier in diesem Thread schon einen Link platziert, wo man diese Entwicklung nachlesen kann.
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#265   Tyrus   21:32:32 | Mittwoch, 17. September 2008
Nur so zur Info
(epd) – Angesichts des Streits um den sogenannten Kreationismus hat der Vatikan die Evolutionstheorie gewürdigt. Die Darwinschen Theorien und der christliche Offenbahrungsglaube seien anders als häufig behauptet «nicht unvereinbar», betonte der Präsident des Päpstlichen Kulturrats, Erzbischof Giovanni Ravasi, am Dienstag im Vatikan. Kreationisten interpretieren die biblische Schöpfungsgeschichte wörtlich und lehnen die von Charles Darwin (1809-1882) begründete Evolutionstheorie ab.
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#264   Benedikt   19:26:48 | Mittwoch, 17. September 2008
@ Elijahu
Sie reden einfach Unsinn. Keiner hasst Christus, nur weil er die Evolutionslehre vertritt. Die Evolutionslehre kann auch von Katholiken durchaus vertreten werden. Sie erklärt die Welt auf einer völlig anderen Ebene als die Bibel. Ergo kann sie die biblischen Ereignisse auch nicht ausschließen. Ob die Religion sich aber den Menschen erschlossen hätte, wenn in der Genesis irgendwas über Aminosäuren und Proteinbausätze stehen würde kann bezweifelt werden.
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#263   Elijahu †   19:22:43 | Mittwoch, 17. September 2008
Die Rotte der Verdammten und ihre Heilige Kuh, die „Evolutionstheorie“
Die Evolutionsfanatiker sind allesamt beseelt und motiviert nicht von der Suche nach Wahrheit, sondern vom Hass auf Gott, Christus und die Kirche. Sie packen sich an der eigenen Nase und führen sich selbst ins Verderben.
Aber der Tag des Gerichts naht, spätestens mit dem invidividuellen Todestag ist er da. Darum arbeitet die Zeit für uns Christen und gegen die Feinde Gottes. Warten wir’s also einfach mal ab wer Recht hat.
Es ist schon erstaunlich wie sehr der Teufel hier im Forum wütet in letzter Zeit. Die Rotte der Verdammten dreht völlig am Rad wenn sich jemand mal erdreistet, den lieben langen Tag nichts als die Wahrheit Gottes zu verkünden und dabei kein Blatt vor den Mund nimmt.
Ein „Anblick für die Götter“ sozusagen, hier fällt den ach so zivilisierten Atheisten plötzlich die Maske der Menschlichkeit vom Gesicht.
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#262   Jesuit †   19:09:41 | Mittwoch, 17. September 2008
Katholik!
Der E. treibt überall sein unwesen! Wundere mich, dass man den noch nicht gesperrt hat!
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#261   Benedikt   19:08:23 | Mittwoch, 17. September 2008
@ Katholik999
Wurden nicht bereits auf dem Mars Mikroorganismen gefunden?
MW ist das eine Theorie. Was aber nicht heißt, dass es nicht so sein könnte.
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#260   Katholik 999   19:02:54 | Mittwoch, 17. September 2008
@ Elijahu
Na? Hier treiben Sie also auch Ihr Unwesen. Wie lächerlich ist dieser Artikel? Er ist voll mit absolut pseudo-wissenschaftlichen Behauptungen. Die Evolution hat sich über Jahrmilliarden (!) hingezogen. Da wird sie angeblich wiederlegt weil es eine handvoll Wissenschaftler nicht innerhalb von ein Paar Jährchen schafft, Spezies A mit Spezies B zu kreuzen? Das eine hat doch mit dem anderen gar nichts zu tun. Ich weiß es nicht genau aber ich glaube kaum das die ET besagt, das jede neue Spezies auf die Kreuzung zweier alter zurückgeht. Sondern vielmehr ist es (wie ich denke und ich hoffe es stimmt) so, dass Spezies A geographisch an einen anderen Standort gewandert ist oder sich die Lebensumstände durch Naturkatastrophen und/oder Klimawandel so weit verändert haben, dass Spezies A dazu gezwungen war, sich den Umständen anzupassen, sodass Spezies B entstand. Und dieser Prozess ging über Jahrmilliarden und Jahrmillionen hinweg.
„Es ist ein bisher nie widerlegter Erfahrungssatz, daß jede Art ihre Art hervorbringt und bestrebt ist, ihre Art konstant zu halten.“
Wer sagt sowas? Auf WESSEN Erfahrungssatz soll das zurückgehen? Und auf welchen Zeitraum gesehen? 100, vielleicht 1000 oder von mir aus auch 2000 Jahre? Das ist ein Wimpernschlag in der Erdgeschichte und kein „nie widerlegter Erfahrungssatz“. Völlig aus der Luft gegriffener, unfundierter Schund wird hier verbreitet.
Und: Wurden nicht bereits auf dem Mars Mikroorganismen gefunden? Wie kommen die da hin?War das auch Gott? PAH…
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#259   JMX   08:38:51 | Mittwoch, 17. September 2008
Auskennen sollte man sich als Kritiker schon…
Ältere menschenähnliche Fossilien wie z.B der Neandertaler sind genetisch inkompatibel mit dem Menschen.
Falsch. Man sollte sich schon schlaumachen bevor man so etwas behauptet. Der Neandertaler hat sogar z.T. die gleichen Gene wie der Mensch z.B. FOXP2 – übrigens ein Gen das mit Sprachfähigkeit zu tun hat.
Der Neandertaler ist also – wie man aufgr. von DNA-Analysen feststellen kann – kein direkter Vorfahre des Menschen; er wird lediglich aufgrund äusserlicher Ähnlichkeit der Gattung Mensch zugeordnet, ist aber nicht mit uns artverwandt.
Niemand hat je behauptet er sei ein direkter Vorfahre. Zuordnung ist nicht nur äußerlich, sondern vielmehr Knochen, DNS etc.
Natürlich gibt es die ganzen angeblichen Zwischenstufen nicht als Fossilien.
Es gibt sie.
Mal abgesehen von den unzähligen Fälschungen (z.B „Würzburger Lügensteine“ o. der „Pitdown-Mensch“) bei Fossilfunden, ist es durchaus möglich, dass irgendwann einmal die Datierungsmethode selber durch neue wissensch. Erkenntnisse obsolet wird.
Es gibt mehrere UNABHÄNGIGE Datierungsmethoden, und es wird niemals nur eine Methode alleine benutzt. Da sie zu den gleichen Ergebnissen kommen ist es äußerst unwahrscheinlich, daß diese obsolet werden könnten.
Die Fälschungen sind u.a. mit diesen Methoden enlarvt worden. Von Evolutionsissenschaftlern, nicht von Evolutionskritikern, das nur nebenbei…
Fossilien als angebl. Beweise f. d. ET sind daher mit äusserster Vorsicht zu geniessen.
Stimmt. Aber jeder neue Fund bestätigt die ET.
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#258   Elijahu †   01:24:07 | Mittwoch, 17. September 2008
Der Darwinismus steht auf tönernen Füssen
Natürlich gibt es die ganzen angeblichen Zwischenstufen nicht als Fossilien. Mal abgesehen von den unzähligen Fälschungen (z.B „Würzburger Lügensteine“ oder der „Pitdown-Mensch“) bei Fossilfunden, ist es durchaus möglich, dass irgendwann einmal die Datierungsmethode selber durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse obsolet wird. Fossilien als angebliche Beweise für die Evolutionstheorie sind daher mit äusserster Vorsicht zu geniessen.
Ältere menschenähnliche Fossilien wie z.B der Neandertaler sind genetisch inkompatibel mit dem Menschen. Der Neandertaler ist also – wie man aufgrund von DNA-Analysen feststellen kann – kein direkter Vorfahre des Menschen; er wird lediglich aufgrund äusserlicher Ähnlichkeit der Gattung Mensch zugeordnet, ist aber nicht mit uns artverwandt.
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#257   Kunibert   00:29:24 | Mittwoch, 17. September 2008
@tyrus
Gibt es jetzt genügend Fossilien oder nicht?
Wenn wir genügend Fossilien haben, warum fehlt dann eine riesige Anzahl von Zwischengliedern, die man bei Gültigkeit der ET erwarten würde?
Wenn wir nicht genügend Fossilien haben, wie können Sie dann ernsthaft behaupten, daß Arten nicht auch zu anderen Zeiten vorkamen, als was man anhand von Fossilien rekonstruieren kann?
Der von mir genannte Zeitraum war nur ein willkürliches Beispiel. Sollte man für die beispielhaft genannte Art ein Fossil für 90 Millionen Jahre finden, so würde man den Zeitraum für diese Art einfach auf 90 bis 50 Millionen Jahre erweitern. Und man würde analog handeln, wenn man ein entsprechendes Fossil für eine andere Zeit finden würde.
Wie wollen Sie denn beweisen, daß eine Art unmöglich vor oder nach (beliebige Größe der Erweiterung) dem von Ihnen zugestandenen Zeitraum vorkam?
Einfach nur zu sagen, daß es nicht in Ihre Sichtweise der ET paßt, klingt nicht sonderlich überzeugend.
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#256   EvaHermanFan akaFreimaurerin   00:24:28 | Mittwoch, 17. September 2008
Das muss es sein…
o.O :-O o.O :-P o.O
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#255   Ultramontanus   00:10:54 | Mittwoch, 17. September 2008
Vielleicht ist der Glaube
das Stützrad und hat in gewissen Zeiten und Epochen auch das Rückrad gestärkt. Aber vielleicht ist es irgendwann dann Rückrad, die Stützräder wieder abzuschrauben… ;-)
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#254   EvaHermanFan akaFreimaurerin   00:00:37 | Mittwoch, 17. September 2008
??Stützräder??
Junge Leute ohne Rückrad
????
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#253   Ultramontanus   23:53:42 | Dienstag, 16. September 2008
@Defensor: „Ultramontanus“
war seit langem nur noch eine Karrikatur. Also eine fiktive Figur. Ich dachte eigentlich, dass man das etwas erkennen müsste… Und jetzt ist die Figur eben mit der Realen identisch, weil die Reale keine Lust mehr hat zu karrikieren. Das Ganze war einfach eine etwas blöde Idee und „Zeitvertreib“ und ich würde es heute wohl nicht mehr machen. Ihre Annahme, dass bei mir ein radikaler Umschwung stattgefunden habe, ist deshalb nicht zutreffend.
Und übrigens bin ich kein Atheist. Ich setze nur eine eventuell existierende Gottheit (oder eine irgendwie geartete metaphysische Kategorie) nicht mit einem Gott gleich, der Dinge offenbart haben soll, die nach menschlichem Ermessen falsch sind bzw. nicht stattgefunden haben.
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#252   JMX   23:50:31 | Dienstag, 16. September 2008
clarissa
Werter Tyrus,
nur so zur Vergewisserung: Müßte es nicht Präkambrium heißen, und welche Säugetiere sollte es damals gegeben haben (also außer den hypothetischen Hasen)?
Also mal den Ball flachhalten wegen irgendwelcher Typos… :-S
Warum schauen sie nicht selbst in der Literatur nach, welche Lebewesen es damals gab. Das hat erfahrungsgemäß den größten Lerneffekt.
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#251   Defensor Fidei   23:33:51 | Dienstag, 16. September 2008
Ein wenig tut mir das unreife Bürschchen schon leid…
wer wird sich denn gleich so aufregen?
Da fragt ja der Richtige. Ihr Ton wird doch zunehmend gereizter. Ich erkläre Ihnen jetzt mal nicht, was das bedeutet, weil ich weiß, daß Sie die Antwort auch selber kennen.
Ihr Vokabular spricht Bände.
Trotzdem lassen Sie sich wenigstens gesagt sein, daß es das nach außen gekehrte arrogante Verhalten allem Religiösen gegenüber gar nicht braucht, um zu zeigen, daß Sie jetzt ein „überzeugter“ Atheist, ein Bekehrter und Erleuchteter sind. Wir alle glauben Ihnen, daß Sie jetzt ein ganz extremer Extrem-Atheist sind. Aber auch dieses Verhalten paßt wieder ins Schema.
Kommen Sie einfach mal mit sich selbst ins Reine.
Junge Leute ohne Rückrad, die sich wenige Wochen nach einer „Bekehrung“ oder „Erleuchtung“ schon dermaßen aufführen und so reden als wenn sie schon seit vielen Jahren überzeugter Atheist seien, können wirklich nicht erwarten, daß man sie besonders ernst nimmt. Im Gegenteil! Sie machen sich ziemlich lächerlich mit Ihrem Verhalten!
Den Gläubigen hier müssen Sie jedenfalls nichts beweisen. Der einzige, der dies braucht, sind Sie selber. Sie müssen sich beweisen, daß der alte Ultramontanus ein Mensch mit minderwertigen Ideen und Überzeugungen war. Deshalb die betonte Verachtung all dem gegenüber, was Teil – ja Lebensinhalt – des alten Ultramontanus war. Je tiefer der alte Ultramontanus nämlich sinkt, desto strahlender und überlegener steht der neue Ultramontanus da.
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#250   clarissa colonia   23:32:29 | Dienstag, 16. September 2008
Werter Tyrus,
nur so zur Vergewisserung: Müßte es nicht Präkambrium heißen, und welche Säugetiere sollte es damals gegeben habe (also außer den hypothetischen Hasen)?
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#249   Tyrus   23:27:47 | Dienstag, 16. September 2008
@Kunibert
Ich dachte, Sie würden sich zumindest ein bisschen mit Evolution beschäftigt haben. Aber offenbar ist das nicht der Fall. Die Evolutionstheorie geht davon aus, dass die Arten nicht konstant sind, sondern sich verändern und zwar nach bestimmten Prinzipien. Im Präkambium kann es keine Kaninchen gegeben haben, weil die Säugetiere dieser Zeit einen völlig anderen Knochenbau hatten, der eindeutig einen Vorläufer des Kaninchens darstellt. Das gleiche gilt für homo sapiens. Menschen kann es nicht im Zeitalter der Dinos gegeben haben, weil die Evolution der Säuger zu diesem Zeitpunkt einfach noch nicht soweit fortgeschritten gewesen sein kann. So wenig Fossilien sind es nun auch wieder nicht, dass man es für einen Zufall halten kann, dass sie sich nicht in ihrer Chronologie widersprechen. Die Entwicklung der menschlichen Evolution (homo) ist übrigens mittlerweile auch dank der modernen Genetik sehr gut dokumentiert. Dazu empfehle ich wärmstens das sehr prägnant geschriebene Buch von Thomas Junker: „Die Evolution des Menschen“.
Wussten Sie eigentlich, das Waale Rudimente von Landsäugern aufweisen?
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#248   Ultramontanus   22:58:35 | Dienstag, 16. September 2008
Aber, aber, Defensor
wer wird sich denn gleich so aufregen?
Jetzt erst mal brav zum Wüstengötzen beten und dann schön ins Bettchen. Dann klappt es morgen wieder in alter Frische mit dem Ungläubige-Analysieren!
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#247   EvaHermanFan akaFreimaurerin   22:57:03 | Dienstag, 16. September 2008
@Ultramontanus
Klar, er will Aufmerksamkeit!
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#246   Kunibert   22:56:18 | Dienstag, 16. September 2008
@tyrus
Wenn Sie auf der einen Seite akzeptieren, daß Fossilien nur selten gebildet werden, weil dafür bestimmte Bedingungen erforderlich sind (ist ja schließlich plausibel), dann können Sie nicht mehr daran festhalten, daß Arten nur zu den Zeiten vorkamen, für die man entsprechende Fossilien gefunden hat.
Wenn z.B. eine Art bisher nur für einen Zeitraum von 80 bis 50 Millionen Jahre gefunden wurde, wieso soll es dann unmöglich sein, daß es diese Art nicht auch vor 90 Millionen Jahren gab? Oder 100? Oder 150? Oder 20?
Sie sagen ja selber, daß Fossilien selten gebildet werden. Also kann es gut sein, daß man entweder noch nicht das passende Fossil gefunden hat oder aber die anderen Jahrgänge dieser Art haben sich leider geweigert, ein Fossil als Beweis („I was here“) zu hinterlassen. ;-)
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#245   Ultramontanus   22:46:53 | Dienstag, 16. September 2008
Wow…
20 Min, ist doch viel, waren ja vielleicht zwei Wochen jetzt oder so :)3
Der Kater war heute wieder kurz auf dem Bett und einmal im Schrank…vielleicht ist das aber nur ein Zeichen der Zuneigung, wenn ich mal hier bin, wer weiß!
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#244   Defensor Fidei   22:45:29 | Dienstag, 16. September 2008
So ein Mist!
Jetzt habe ich wegen dieser zwei Pappnasen doch tatsächlich mein Jubiläum (1.000. Beitrag) verpennt und mich in dem Jubiläumsbeitrag mit so einer Sch**** beschäftigt. :-!
Ja, auf was Sie alles schließen…und damit auch noch Recht haben. Interessant jedenfalls, auf welchen Punkt eingegangen wurde!
Dann schließe ich einfach mal, dass es ihnen nicht passt als Mensch auch ein „großer Menschenaffe“ (vgl. was ich gestern schrieb…). Das geht den Wüstengott-Gläubigen nämlich immer sehr auf den Keks …schließlich hat man ihnen ja schon als Kind immer das Adam- und Eva -Märchen eingeimpft…(weshalb sie auch gern im Bezug auf die Evolutionstheorie von „Affenlehre“ sprechen.
Ja, Ultramontanus…alles wird gut…bestimmt :-S
Mein Gott, hat der einen Schaden.
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#243   EvaHermanFan akaFreimaurerin   22:42:22 | Dienstag, 16. September 2008
Huhu, Ultramontanus!
Was macht der Kater? (Also, der echte, nicht dass ich glaube, Sie hätten gestern Nacht noch gezecht.) Ich hab heute die 20 min.-Schallmauer durchbrochen! Ist nicht wirklich viel, ich weiß, aber ich bihn trotzdem ganz stolz.
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#242   JMX   22:31:35 | Dienstag, 16. September 2008
LAAANGWEILIG
wir kommen vom Thema ab. :-S
Wo sind denn die Kreationisten abgeblieben?
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#241   Ultramontanus   22:31:27 | Dienstag, 16. September 2008
Ja, auf was Sie alles schließen…
Dann schließe ich einfach mal, dass es ihnen nicht passt als Mensch auch ein „großer Menschenaffe“ (vgl. was ich gestern schrieb…). Das geht den Wüstengott-Gläubigen nämlich immer sehr auf den Keks :-D …schließlich hat man ihnen ja schon als Kind immer das Adam- und Eva -Märchen eingeimpft…(weshalb sie auch gern im Bezug auf die Evolutionstheorie von „Affenlehre“ sprechen.
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#240   Defensor Fidei   22:17:51 | Dienstag, 16. September 2008
@ Ultramontanus & moritz
„Getroffen“ fühle ich mich nicht
Dann schweigen Sie doch endlich, damit es mir leichter fällt, das zu glauben.
Beleg dafür, daß Gläubige gern auf die ad hominem-Ebene gehen, wenn…Argumenten nichts entgegenzusetzen haben
Was denn bitte für Argumente? Meinen Sie etwa die, die von Ihnen vor ein paar Wochen noch widerlegt worden sind? Das „Stille Post“-Argument z.B. kommt bei Ihnen in allen Varianten vor.
Im Übrigen meine ich, daß Ihnen – dem Erleuchteten – „ad hominem Argumente jetzt – nach Ihrer Bekehrung – doch bestimmt eh lieber sind.
Was also im Großen die Verschwörungen sind…, sind auf der persönlichen Ebene…
Da ist wohl mehr der Wunsch Vater des Gedanken gewesen! Wer von uns hat den in den letzten Jahren die Verschwörungstheorien verbreitet?
Aber man muß ihnen zugute halten…
Anders als Ultramontanus, der dies noch vor ein paar Wochen tat.
@ moritz
Ach moritz! Glauben Sie wirklich, daß Ultramontanus Ihre Hilfe hier so dringend braucht? Oder warum haben Sie sich gerade jetzt – 4 Monate nach Ihrem ersten kümmerlichen Beitrag – genötigt gefühlt einen zweiten Beitrag zu erstellen? Glauben Sie nicht, daß sich Ultramontanus selber wehren kann?
Sie sollten ihm jedoch Ihre Freundschaft anbieten. Das kann bestimmt nicht schaden. Die Tatsache, daß Ultramontanus seine Überzeugungen wechselt wie andere die Unterwäsche, läßt nämlich ferner darauf schließen, daß es ihm auch an einer gefestigten, intakten und stabilen gesellschaftlichen Struktur fehlt.
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#239   Ultramontanus   21:45:44 | Dienstag, 16. September 2008
@Defensor:
„Getroffen“ fühle ich mich nicht von ihnen. Es ist für mich nur wieder ein Beleg dafür, dass Gläubige gern auf die ad hominem-Ebene gehen, wenn sie Argumenten nichts entgegenzusetzen haben oder vielleicht auch ahnen, dass ihr Glaube auf gar nicht sooo festen Fundamenten stehen kann. Und da gleichen sich Moslems und Christen wirklich erstaunlich.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass das vom Mechanismus her so ähnlich ist, wie mit den bei „Tradis“ so beliebten Verschwörungstheorien: Man braucht Erklärungen, um die widersprechenden Fakten in das eigene Weltbild zu integrieren. Und die Welt muss natürlich deshalb „böse“ sein, weil sie nicht katholisch ist. Also sucht man sich die passenden „Erklärungen“, warum wer, was mit wem macht, um angeblich der Kirche zu schade (Angeblich war das Hauptziel Hitlers sogar die „Vernichtung der Kirche“ – behauptete Pius XII…). Was also im Großen die Verschwörungen sind (Freimaurer, Juden), sind auf der persönlichen Ebene wohl dann die „psychologischen“ -oder sonstwie persönlichen „Analysen“.
Aber man muss ihnen immerhin zugute halten, dass Sie bisher noch nicht mit irgendwelchen Bibelzitaten zur angeblichen natürlichen Erkennbarkeit Gottes gekommen sind. Das ist nämliche bei vielen auch eine beliebte Reaktion, wenn sie nicht mehr weiter wissen. Ich erlebe das immer wieder, nicht nur hier.
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#238   moritz   21:44:13 | Dienstag, 16. September 2008
@Ultramontanus
Nehmen Sie’s dem Defensor nicht übel. Gläubige müssen Exgläubigen immer niedere Beweggründe oder Persönlichkeitsmängel unterstellen: dogmatische Schwierigkeien auf zwei Beinen, Karriererücksichten, man sei untenrum nicht ganz sauber oder oben nicht ganz helle oder habe eben einen labilen Charakter.
Wirkliche Überzeugungsgründe dürfen jedenfalls keine Rolle spielen. Das könnte ja für den eigenen Glauben gefährlich sein.
Ultramontanus, bleiben Sie clean und benutzen Sie einfach Ihren Verstand und auch Ihr Herz.
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#237   Defensor Fidei   21:25:07 | Dienstag, 16. September 2008
@ Ultramontanus
Ui, danke für den Versuch einer Ferndiagnose.
Ich helfe halt gerne. :-)
Aber da bin ich dann doch etwas zurückhaltend.
Das dürfen Sie auch. Sie können sich sogar ganz entspannt auf die Couch legen. Die Arbeit übernehmen andere für Sie.
Und ein Jurist (?) greift doch normalerweise eher auf entsprechende fachliche Gutachten zurück und versucht sich nicht selbst darin?!
Wollen Sie jetzt „Was bin ich?“ oder „Heiteres Beruferaten“ spielen? Sie müßten die Frage als Jurist (!) doch eigentlich selbst beantworten können!
Ein Gutachten wird von Juristen lediglich in Auftrag gegeben, wenn sie keine Ahnung von der Thematik haben.
Wer sagt Ihnen nun, daß es mir daran fehlt? Kennen Sie nicht auch Leute, der mehrere Studiengänge durchlaufen haben oder aber über die Schulter geflüstert bekommen? Suchen Sie es sich aus!
Aber auch ein Psychologe wäre wohl zurückhaltend, wenn es darum ginge, allein anhand von einigen Forenbeiträgen irgendwelche Diagnosen abzugeben.
Erstens sind Ihre Beiträge mit all ihren Umständen sehr aufschlußreich und zweitens wissen Sie selber vermutlich auch, daß ich mit meiner Vermutung gar nicht so falsch liege. Sonst hätten Sie meinen Vermutungen substantielle Argumente entgegengehalten und wären gelassener geblieben. Stattdessen sind Sie aber voll drauf eingestiegen. Und Sie wissen ja: Getretene Hunde…
Na Sie müssen das wohl wissen…
ICH weiß das, die meisten anderen hier wissen es und Sie…Sie wissen es auch ^-^
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#236   Ultramontanus   20:53:25 | Dienstag, 16. September 2008
@Defensor fidei:
„Sie sind nicht die Persönlichkeit, die jemals wirklich von etwas überzeugt ist. Das ‘überzeugt sein’ reden Sie sich lediglich ein und verfallen – auch wegen Ihres Persönlichkeitsprofils – leicht in Extreme.“
Ui, danke für den Versuch einer Ferndiagnose. Aber da bin ich dann doch etwas zurückhaltend. Da müssen Sie sich schon ein „Schuster, bleib bei deinen Leisten“ gefallen lassen. Und ein Jurist (?) greift doch normalerweise eher auf entsprechende fachliche Gutachten zurück und versucht sich nicht selbst darin?! Oder ist das eine berufliche „Macke“, dass sich derartige Analysen zutrauen? Aber auch ein Psychologe wäre wohl zurückhaltend, wenn es darum ginge, allein anhand von einigen Forenbeiträgen irgendwelche Diagnosen abzugeben.
„Der Bekenntnisinhalt spielt nur eine untergeordnete Rolle. Auch Ihre aktuell vertretene Auffassung haben Sie nicht intellektuell durchdrungen.“
Ach, habe ich nicht? Na Sie müssen das wohl wissen…
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#235   Defensor Fidei   20:39:37 | Dienstag, 16. September 2008
@ Ultramontanus
Ja, das ist mir schon klar, dass einem als Gläubigen sowas irgendwie unangenehm ist, wenn jemand dem Glauben abschwört und vielleicht sogar die besseren Argumente hat. Ich kenne das.
Schön für Sie, wenn Sie das kennen. Ich kenne das nicht!
Erstens ist es mir nicht unangenehm, wenn jemand vom Glauben abfällt. Ich bedauere diese Person lediglich.
Zweitens haben Agnostiker vermutlich die einfacher verständlichen, angenehmeren und mehrheitsfähigeren Argumente. Sicherlich aber nicht die besseren!
Und drittens überzeugt mich Ihr neues Bekenntnis aus den unten genannten Gründen eh nicht. Wären Sie von Ihren Bekenntnissen jemals wahrhaft überzeugt gewesen, dann wären 180°-Wenden innerhalb weniger Wochen nicht denkbar. Grund ist vielmehr die schon erwähnte emotional instabile Persönlichkeit. Daran sollten Sie arbeiten!
Sie sind nicht die Persönlichkeit, die jemals wirklich von etwas überzeugt ist. Das „überzeugt sein“ reden Sie sich lediglich ein und verfallen – auch wegen Ihres Persönlichkeitsprofils – leicht in Extreme.
Der Bekenntnisinhalt spielt nur eine untergeordnete Rolle. Auch Ihre aktuell vertretene Auffassung haben Sie nicht intellektuell durchdrungen.
Gut, es war vielleicht ein Fehler mit gewissen Beiträgen manche Leute zu provozieren
Ob das ein Fehler war, weiß ich nicht und es interessiert mich auch nicht.
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#234   Ultramontanus   19:35:56 | Dienstag, 16. September 2008
@Defensor:
Ja, das ist mir schon klar, dass einem als Gläubigen sowas irgendwie unangenehm ist, wenn jemand dem Glauben abschwört und vielleicht sogar die besseren Argumente hat. Ich kenne das.
Gut, es war vielleicht ein Fehler mit gewissen Beiträgen manche Leute zu provozieren, das habe ich ja schon einmal angedeutet. Aber das erste Zitat ist doch sowieso nur eine Feststellung . So steht es jedenfalls im Ott!
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#233   Defensor Fidei   19:29:13 | Dienstag, 16. September 2008
Ultramontanus alias Wendehals
Ebenfalls gute Nacht von einem überzeugten Agnostiker!
Ultramontanus am 29. Mai:„Sent. fidei proxima ist es, dass das Dasein Gottes mittels des Kausalschlusses bewiesen weden kann.“
Das Wort „überzeugt“ klingt aus Ihrem Munde deshalb auch ziemlich lachhaft! Vor 2-3 Monaten gaben Sie noch vor, überzeugter Katholik zu sein!
Statt einer besonders starken Überzeugung dürfte in Ihrem Fall jedoch eine emotional äußerst instabile und absolut nicht gefestigte Persönlichkeit vorliegen. Anders ist eine solche Wendung innerhalb so kurzer Zeit (fast) nicht erklärbar.
Wenn man den Verlauf Ihrer Beiträge liest, können einem nur die Tränen :'( kommen: Ein Fall für den Psychologen oder – wenn der nicht hilft – für den Exorzisten.
In diesem Zustand sind Sie jedenfalls nicht mehr ernstzunehmen. Wo man auch hinschaut. Sie widersprechen sich am laufenden Band. Ein besonders krasser Fall fiel mir noch bei einer Äußerung vom 8. September auf.
Dort schrieben Sie: „Warum soll ich denn glauben, dass das alles zuverlässig überliefert worden ist? Stichwort „stille Post“. Man findet ja sogar beim zentralen Ereignis, das geschilder wird (Auferstehung) Widersprüche. Von der „Sintflut“ und dem Adam-und- Eva-Rippen-Märchen will ich gar nicht anfangen…“
Knappe 3 Monate zuvor klang Ihre Argumentation dagegen noch ganz anders: „Im Übrigen ist daruf zu veweisen, dass mündliche Überlieferungstraditionen gerade bei Völkern, bei denen so etwas üblich ist, zuverlässig sind (keine „stille Post“)“
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#232   Tyrus   13:26:42 | Dienstag, 16. September 2008
„Lücken“ und „Beweislast“ in der ET
Was Kreationisten nicht verstehen wollen/können, ist dass
1) der Fossilienkatolog lückenhaft ist, weil eine Versteinerung extrem selten passiert. Das bemerkenswerte ist aber, dass es kein einziges Fossil gibt, das der Chronologie widerspricht. Ein Kaninchensklett, aus einer tiefen Erdschicht auf Präkambrium datiert, würde die Evolutionstheorie in Frage stellen. So etwas hat man aber bisher nie gefunden, wohl aber diverse Übergangsformen, wobei Archeopterix (Dino/Vogel) und Tiktaalik (Fisch/Wirbeltier)nur die Spitze des Eisbergs darstellen.
2) wollen/können sie sich nicht vorstellen, was für riesige Zeiträume die Evolution benötigt hat, um ihren jetzigen Stand zu erreichen. Die Evolutionstheorie existiert seit 150 Jahren, Evolution findet aber seit ca. 2.000.000.000 Jahren statt und alle ökologischen Nischen sind mittlerweile von Arten besetzt. Es ist vollkommen absurd, zu erwarten, dass von heute auf morgen eine neue Art entsteht bzw. dass man dies in einem oder auch fünf Menschenleben beobachten kann. Aber die beindruckenden Züchtungsergebnisse bei Haus- und Masttieren sind schon beeindruckend genug für meine Begriffe.
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#231   JMX   11:34:23 | Dienstag, 16. September 2008
Pudels Kern
Ich hab mich schon lange gefragt, woher die Hundezüchter denn wissen (nicht spekulativ vermuten), dass alle Hunderassen von einem Wolf abstammen.
Es gibt Fossilienbeweise und z.B. fruchtbare Hybride wie den Wolf-Dog en.wikipedia.org/wiki/Wolfdog
Hunde zeigen z.T. noch wolf-typische Verhaltensweisen. Das nur als Einstieg.
Bemerkenswert ist, dass es diese außerordentlich große Unterschiedlichkeit innerhalb einer Tierart nur bei Hunden gibt und in geringerem Grade, so viel ich weiß, bei anderen Haus- und Nutztieren, aber bemerkenswerterweise nicht bei Wildtieren, so viel mir bekannt ist.
Ach, soviel dir bekannt ist… Dann mach dich mal schlau! Natürlich gibt es bei künstlicher Selektion mehr Unterschiede – DESHALB MACHT MAN DAS DOCH ÜBERHAUPT!!!!
Da scheint es mir doch nahe liegender anzunehmen, dass der Schöpfer diese Arten speziell dem Menschen als Gefährten und zum Nutzen gegeben hat und die vielen unterschiedlichen Hunde möglich gemacht hat zur Freude und zum Nutzen der Menschen.
Wieso haben dann die Australier keine abbekommen? Wo sind Beweise (oder auch nur Hinweise) für Deine Theorie?
Aber wer eben Gott als Schöpfer der Lebewesen verwerfen will, der ist kaum von der Wahrheit zu überzeugen, so wenig wie ein Verbrecher von der Bosheit seiner Verbrechen.
Aha? Das ist der Pudels Kern. Du lehnst die ET aus theologischen Gründen ab. Sei doch wenigstens so ehrlich und gib das zu, denn wissenschaftliche Gründe hast du keine.
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