Die Evolutionsideologie ist widerlegt
Jede Zeit hat ihre Mythen – auch die Zeit der Gottlosen. Doch jetzt ist deren Traum von einer Schöpfung ohne Schöpfer ausgeträumt.
(kreuz.net) Die Evolutionslehre wird häufig als feststehende wissenschaftliche Tatsache ausgegeben. Doch
sie steht zu vielen Naturgesetzen im Widerspruch.
Vollends unhaltbar ist sie seit der Entdeckung des Erbmoleküls mit seinem genetischen Code von mehreren Milliarden in exakter Reihenfolge angeordneten Gliedern.
„Evolution“ wird gemeinhin verstanden als angeblich die Arten ändernde Höherentwicklung von einfachen zu komplexen Lebensformen. Diese angebliche Entwicklung würde vorausgehende kosmische und chemische Evolutionen mit einschließen.
Diese angebliche Makroevolution ist von der Mikroevolution zu unterscheiden – der bekannten Anpassung einer Art an eine sich verändernde Umgebung.
Gemäß dem bekannten Wissenschaftstheoretiker Karl A. Popper († 1994) ist eine Theorie zu verwerfen oder zu modifizieren, wenn sie auch nur durch eine Beobachtung oder ein Experiment widerlegt wurde.
Doch die Evolutionstheorie wird nicht nur durch eine, sondern durch zahlreiche naturwissenschaftliche Beobachtungen und Gesetze widerlegt. Sie ist bisher durch kein einziges Experiment verifiziert worden.
Im Gegenteil: Sie paßt nicht zu den bisherigen Beobachtungen, Erfahrungssätzen und Naturgesetzen.
Leben kann nur aus Leben entstehen
Es wurde niemals beobachtet oder durch ein Experiment bewirkt, daß ein Lebewesen aus unbelebter Materie erzeugt werden konnte.
Nicht einmal der primitivste Einzeller konnte im Labor aus unbelebter Materie hergestellt werden – nicht einmal das DNS-Molekül des primitivsten Einzellers.
Im Gegenteil: Es wurde stets beobachtet, daß jede Art von Lebewesen ausschließlich aus einem Lebewesen gleicher Art oder fast gleicher Art entstanden ist.
Der berühmte französische Mikrobiologe Louis Pasteur († 1895) hat gegen die Meinung des griechischen Philosophen Aristoteles († 322 v. Chr.), wonach Lebewesen aus dem Schlamm entstehen, den Satz aufgestellt: „Leben kann nur aus Leben kommen.“
Das ist ein bisher unwiderlegtes Naturgesetz.
Die Arten sind konstant
Es ist ein bisher nie widerlegter Erfahrungssatz, daß jede Art ihre Art hervorbringt und bestrebt ist, ihre Art konstant zu halten.
Je extremer eine Züchtung, desto instabiler ist das Ergebnis bezüglich Krankheitsanfälligkeit oder Fähigkeit sich fortzupflanzen.
So ist eine Kreuzung zwischen Pferd und Esel, das Maultier, bekanntlich unfruchtbar.
Überzüchtete Milchkühe sind besonders krankheitsanfällig, ebenso überzüchtete Getreidesorten.
Trotz so vieler Züchtungsversuche mit der Taufliege konnte keine andere Spezies erzeugt werden.
Durch die heutige Erkenntnis über die Bedeutung des Erbmoleküls DNS für die Fortpflanzung und Vererbung ist die Entstehung einer anderen Art auch theoretisch unglaubwürdig.
Nächstes Mal: Entstehung durch Zufall ist absurd
© Titelbild: Colin Purrington, CC
Vollends unhaltbar ist sie seit der Entdeckung des Erbmoleküls mit seinem genetischen Code von mehreren Milliarden in exakter Reihenfolge angeordneten Gliedern.
„Evolution“ wird gemeinhin verstanden als angeblich die Arten ändernde Höherentwicklung von einfachen zu komplexen Lebensformen. Diese angebliche Entwicklung würde vorausgehende kosmische und chemische Evolutionen mit einschließen.
Diese angebliche Makroevolution ist von der Mikroevolution zu unterscheiden – der bekannten Anpassung einer Art an eine sich verändernde Umgebung.
Gemäß dem bekannten Wissenschaftstheoretiker Karl A. Popper († 1994) ist eine Theorie zu verwerfen oder zu modifizieren, wenn sie auch nur durch eine Beobachtung oder ein Experiment widerlegt wurde.
Doch die Evolutionstheorie wird nicht nur durch eine, sondern durch zahlreiche naturwissenschaftliche Beobachtungen und Gesetze widerlegt. Sie ist bisher durch kein einziges Experiment verifiziert worden.
Im Gegenteil: Sie paßt nicht zu den bisherigen Beobachtungen, Erfahrungssätzen und Naturgesetzen.
Leben kann nur aus Leben entstehen
Es wurde niemals beobachtet oder durch ein Experiment bewirkt, daß ein Lebewesen aus unbelebter Materie erzeugt werden konnte.
Nicht einmal der primitivste Einzeller konnte im Labor aus unbelebter Materie hergestellt werden – nicht einmal das DNS-Molekül des primitivsten Einzellers.
Im Gegenteil: Es wurde stets beobachtet, daß jede Art von Lebewesen ausschließlich aus einem Lebewesen gleicher Art oder fast gleicher Art entstanden ist.
Der berühmte französische Mikrobiologe Louis Pasteur († 1895) hat gegen die Meinung des griechischen Philosophen Aristoteles († 322 v. Chr.), wonach Lebewesen aus dem Schlamm entstehen, den Satz aufgestellt: „Leben kann nur aus Leben kommen.“
Das ist ein bisher unwiderlegtes Naturgesetz.
Die Arten sind konstant
Es ist ein bisher nie widerlegter Erfahrungssatz, daß jede Art ihre Art hervorbringt und bestrebt ist, ihre Art konstant zu halten.
Je extremer eine Züchtung, desto instabiler ist das Ergebnis bezüglich Krankheitsanfälligkeit oder Fähigkeit sich fortzupflanzen.
So ist eine Kreuzung zwischen Pferd und Esel, das Maultier, bekanntlich unfruchtbar.
Überzüchtete Milchkühe sind besonders krankheitsanfällig, ebenso überzüchtete Getreidesorten.
Trotz so vieler Züchtungsversuche mit der Taufliege konnte keine andere Spezies erzeugt werden.
Durch die heutige Erkenntnis über die Bedeutung des Erbmoleküls DNS für die Fortpflanzung und Vererbung ist die Entstehung einer anderen Art auch theoretisch unglaubwürdig.
Nächstes Mal: Entstehung durch Zufall ist absurd
© Titelbild: Colin Purrington, CC
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Sonntag, 21. September 2008 19:37
Kunibert: @JMX – Kreationisten
Mir scheint, daß wir eine unterschiedliche Auffassung von Kreationisten haben.
Ich verstehe unter Kreationisten Leute, die für die Entstehung des Lebens die Bibel wortwörtlich interpretieren.
Von Wikipedia:
Der Kreationismus (von lat. creare „erschaffen“) ist die Auffassung, dass die wörtliche Interpretation der Heiligen Schriften der abrahamitischen Religionen (insbesondere 1. Buch Mose) die tatsächliche Entstehung von Leben und Universum beschreibt.
Wenn sie die Definition für Kreationisten weiter fassen – z.B. alle die an einen Schöpfer glauben – fallen natürlich auch viel mehr Leute in diese Schublade.
Ich verstehe unter Kreationisten Leute, die für die Entstehung des Lebens die Bibel wortwörtlich interpretieren.
Von Wikipedia:
Der Kreationismus (von lat. creare „erschaffen“) ist die Auffassung, dass die wörtliche Interpretation der Heiligen Schriften der abrahamitischen Religionen (insbesondere 1. Buch Mose) die tatsächliche Entstehung von Leben und Universum beschreibt.
Wenn sie die Definition für Kreationisten weiter fassen – z.B. alle die an einen Schöpfer glauben – fallen natürlich auch viel mehr Leute in diese Schublade.
Samstag, 20. September 2008 19:09
Earendil: Neueste Meldung: Der Kreationismus ist widerlegt!
Ok, die Meldung ist schon etwas älter, so einige Jahrzehnte, aber im Gegensatz zu diesem Artikel wahr,
und außerdem haben die hier aufbereiteten Kalauer auch einen gewaltigen Bart.
Ich wollte ja gar nichts schreiben, da eigentlich alles schon gesagt wurde, aber da der Unsinn mit der Statistik immer wiederholt wird, ein Experiment wie von Ultramontanus angeführt:
Vor einigen Minuten hätte ich noch behauptet, ich hätte bei 10 aufeinanderfolgenden Würfen mit einem normalen 6er-Würfel zuerst eine 2, dann eine 3, dann 5, 2, 1, 2, 4, 1, 6 und schließlich 3 gewürfelt. Dann aber habe ich mal überlegt, dass die Abfolge 2-3-5-2-1-2-4-1-6-3 nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:6hoch10 zu erlangen ist. (Stimmt doch hoffentlich? Bin leider kein Statistiker
) Und dabei hatte ich nur einen einzigen Würfel, und nur 60
sec Zeit! Das kann also nie und nimmer so oder wenigstens nicht zufällig passiert sein. Zudem hat das
außer mir niemand beobachtet, und ich irre mich vielleicht. Denn wenn schon die Evolution, die doch unzählige
„Würfel“ und Millionen Jahre Zeit hatte, nicht sein kann, wie könnte dann meine kleine Würfelei standhalten?
Aber erzählen sie das mal so einem Embryonalgenesegläubigen, der doch tatsächlich glaubt, sich ganz ohne Zutun höherer Mächte einfach so aus dem Schnackseln von Mama und Papa entwickelt zu haben!
(Ich kündige übrigens jetzt schon mal an, das alles zu wiederholen, wenn der Autor den Statistikunfug in einem weiteren Artikel nochmals verbreitet.)
Ich wollte ja gar nichts schreiben, da eigentlich alles schon gesagt wurde, aber da der Unsinn mit der Statistik immer wiederholt wird, ein Experiment wie von Ultramontanus angeführt:
Vor einigen Minuten hätte ich noch behauptet, ich hätte bei 10 aufeinanderfolgenden Würfen mit einem normalen 6er-Würfel zuerst eine 2, dann eine 3, dann 5, 2, 1, 2, 4, 1, 6 und schließlich 3 gewürfelt. Dann aber habe ich mal überlegt, dass die Abfolge 2-3-5-2-1-2-4-1-6-3 nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:6hoch10 zu erlangen ist. (Stimmt doch hoffentlich? Bin leider kein Statistiker
Aber erzählen sie das mal so einem Embryonalgenesegläubigen, der doch tatsächlich glaubt, sich ganz ohne Zutun höherer Mächte einfach so aus dem Schnackseln von Mama und Papa entwickelt zu haben!
(Ich kündige übrigens jetzt schon mal an, das alles zu wiederholen, wenn der Autor den Statistikunfug in einem weiteren Artikel nochmals verbreitet.)
Samstag, 20. September 2008 16:33
wunderkind3: @stephanus
http://www.gavagai.de/…iten/evo/HHPAE08.htm
ihr fachbeitrag nr. 327 war äusserst erhellend.
vielen dank.
ihr fachbeitrag nr. 327 war äusserst erhellend.
vielen dank.
Samstag, 20. September 2008 13:23
Stephanus: Schon 326 Fachbeiträge
und immer noch ist nicht klar um was es sich eigentlich dreht?
Da schreibt jemand, die Kirche hat längst die Evolutionstheorie anerkannt!
Frage:
Welche Kirche sollte das getan haben und wann und wie?
Was könnte eine Kirche veranlaßt haben, eine Theorie, also ein Gedankenspiel in so etwas wie einen dogmatischen Stand zu erheben?
+++
Andere wissen, von mehr oder weniger gemeinsamer DNA mit Affen, Bäumen, Flughörnchen.
Gemeinsamkeiten bis 97% werden erreicht.
Bei Nußbäumen leider nur 90%
Da fehlen leider ganze 10%
Der Kölner spricht deshalb auch von der Doof Nuss!
Da schreibt jemand, die Kirche hat längst die Evolutionstheorie anerkannt!
Frage:
Welche Kirche sollte das getan haben und wann und wie?
Was könnte eine Kirche veranlaßt haben, eine Theorie, also ein Gedankenspiel in so etwas wie einen dogmatischen Stand zu erheben?
+++
Andere wissen, von mehr oder weniger gemeinsamer DNA mit Affen, Bäumen, Flughörnchen.
Gemeinsamkeiten bis 97% werden erreicht.
Bei Nußbäumen leider nur 90%
Da fehlen leider ganze 10%
Der Kölner spricht deshalb auch von der Doof Nuss!
Freitag, 19. September 2008 15:34
wunderkind3: die katholische
kirche hat die evolutionstheorie längst anerkannt.
und bestimmt nicht freiwillig sondern weil man unfähig war sie zu entkräften.
bitte bitte bitte!
nehmt das doch endlich zur kenntnis!
und bestimmt nicht freiwillig sondern weil man unfähig war sie zu entkräften.
bitte bitte bitte!
nehmt das doch endlich zur kenntnis!
Freitag, 19. September 2008 10:01
JMX: Scheiß Zeichenlimit
Nebenbei bemerkt: nicht jeder, der der ET skeptisch gegenübersteht, ist ein Kreationist.
Das kommt darauf an, wie sie skeptisch definieren. Man könnte sagen, daß jeder Wissenschaftler der ET skeptisch gegeübersteht, einfach weil man immer alles kritisch hinterfragen und überprüfen muß. Das habe ich weiter unten auch schon erläutert.
Sie meinen aber eher skeptisch im Sinne von „ablehnend“, u. da gibt es keinen Grund, ausser man ist überzeugt, daß es einen Schöpfer gibt. Das behaupten zwar einige, Berlinski z.B., aber das nehme ich ihnen nicht ab.
@Ultramontanus
Ich sehe mich ganz sicher nicht als Kreationist – eher als Sympathisant des ID.
ID ist nur eine modernisierte Form des Kreationismus. Abgesehen von dem pseudowissenschaftlichen Anstrich gibt es keine signifikanten Unterschiede. So werden eigentlich nur negative Argumente geliefert, nie wiss. Argumente für ID. Statt des god of the gaps gibt es jetzt die theory of the gaps. Man behauptet ein Problem in der ET, und setzt einfach voraus, daß ID die einzige Alternative ist. Aber es gibt keine eig. Forschung u. keine eig. Ergebnisse.
Die ET wird gerne so präsentiert, als wäre nur hier und da ein bißchen Zufall nötig und alles würde seinen Weg gehen. Das sieht bei solchen Wahrsch. dann aber doch schon anders aus.
Von wem denn? Von den Wissenschaftlern wohl eher nicht. Der Z. ist nur der Inputgeber, was danach kommt ist viel wichtiger. D. Überbewertung des Z. ist ein typischer Fehler der ID-Kreationisten.
Das kommt darauf an, wie sie skeptisch definieren. Man könnte sagen, daß jeder Wissenschaftler der ET skeptisch gegeübersteht, einfach weil man immer alles kritisch hinterfragen und überprüfen muß. Das habe ich weiter unten auch schon erläutert.
Sie meinen aber eher skeptisch im Sinne von „ablehnend“, u. da gibt es keinen Grund, ausser man ist überzeugt, daß es einen Schöpfer gibt. Das behaupten zwar einige, Berlinski z.B., aber das nehme ich ihnen nicht ab.
@Ultramontanus
Ich sehe mich ganz sicher nicht als Kreationist – eher als Sympathisant des ID.
ID ist nur eine modernisierte Form des Kreationismus. Abgesehen von dem pseudowissenschaftlichen Anstrich gibt es keine signifikanten Unterschiede. So werden eigentlich nur negative Argumente geliefert, nie wiss. Argumente für ID. Statt des god of the gaps gibt es jetzt die theory of the gaps. Man behauptet ein Problem in der ET, und setzt einfach voraus, daß ID die einzige Alternative ist. Aber es gibt keine eig. Forschung u. keine eig. Ergebnisse.
Die ET wird gerne so präsentiert, als wäre nur hier und da ein bißchen Zufall nötig und alles würde seinen Weg gehen. Das sieht bei solchen Wahrsch. dann aber doch schon anders aus.
Von wem denn? Von den Wissenschaftlern wohl eher nicht. Der Z. ist nur der Inputgeber, was danach kommt ist viel wichtiger. D. Überbewertung des Z. ist ein typischer Fehler der ID-Kreationisten.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.

