11:31:30 | Sonntag, 14. September 2008

Teufelsdarstellung des englischen Künstlers William Blake († 1827)
(kreuz.net) Wir stehen in einem Krieg gegen das Gottesvolk, der zur Zeit mit pornographischen und okkultistischen
Massen- vernichtungswaffen vorrangig gegen Kinder geführt wird.
Auf diese Weise führen die geistigen
Nachkommen der damaligen Feinde Jesu, der Pharisäer, ihren Krieg gegen Jesus Christus als Vernichtungskrieg
gegen Jesu Nachfolger fort.
Christus nennt die Pharisäer Lügner (Joh 8,55), Heuchler (Mt 23,13) und
Mörder (Mt 22,7).
Daß jene, die Jesus so nannte, inzwischen längst gestorben sind, bedeutet nicht,
daß deren geistige Nachkommen heute geringere kriminelle Energie aufbringen würden.
Im Gegenteil: Mit
ihrer kriminellen Energie streben sie nach der Weltherrschaft und sind dabei erstaunlich erfolgreich.
Ihre politische Macht setzen sie ein, um bei der Jugend ab dem Kindergartenalter von drei Jahren und
einem Tag für den Geschlechtsverkehr zu werben und um sie zum Okkultismus zu verführen.
Doch diese
Übel sind nicht Selbstzweck. Denn im Gotteswort heißt es: „Weder die Unzüchtigen noch die Götzendiener
noch die Ehebrecher noch die Homosexuellen werden das Reich Gottes ererben“ (1. Kor 6,9f).
Da diese Bibellehre
bei denen bekannt ist, die noch nie eine geöffnete Bibel gesehen haben, kann es sich nur um einen vorsätzlichen
Vernichtungskrieg gegen die christliche Parallelgesellschaft handeln.
Es herrscht Krieg! Ich bin inzwischen
55 Jahre alt und habe den größten Teil meines bisherigen Lebens damit verbracht, die Kriegsführung
gegen die Macht des Teufels zu erlernen.
Für die Kampfhandlungen, an denen ich bisher beteiligt war,
wurde ich von der Nürnberger Justiz mit zwei Gefängnisaufenthalten von insgesamt 8½ Monaten geehrt.
Da ich Berufssoldat mit Kampferfahrung bin, kann ich die Kindersoldaten nicht allein im Kugelhagel lassen.
Ich bemühe mich auch, strategisch zu denken und die Schwächen des Gegners zu nutzen.
Die Macht derer,
die entsprechend ihrer teuflischen Talmudlehre die Jugend ab dem Kindergartenalter von drei Jahren und
einem Tag zum Geschlechtsverkehr verführen wollen, beruht auf der Holocaustreligion.
Diese Religion
gründet sich nur zum Teil auf Tatsachen, zum erheblichen Teil aber auch auf Lügen. Das ist vergleichbar
mit einem Haus, dessen Fundament teilweise aus Holz besteht.
Nach sechzig Jahren ist das Holz verfault,
und die Hauseigentümer hoffen, daß das geheim bleibt und daß das Gebäude trotzdem nicht zusammenbricht.
Indem die Holocaustprediger ihre Religion auch auf handfeste Lügen gründeten, stehen sie in der Tradition
ihrer geistigen Väter, der Pharisäer, die Jesus als Lügner und Heuchler bezeichnet.
Schon damals logen
die Pharisäer handfest, um den Glauben an Christus zu bekämpfen.
Nachdem die römischen Soldaten, die
Jesu Grab bewacht hatten, den Hohenpriestern mitteilten, daß der Heiland auferstanden war, erhielten
diese viel Geld, damit sie behaupten, Jesu Jünger hätten den Leichnam gestohlen, während sie schliefen
(Mt 28,11-13).
Überzeugend war ihre Aussage nicht. Denn wer schläft, kann nicht sehen, wer was getan
hat. Solche Ungereimtheiten gibt es auch beim Holocaust. Wer diese thematisiert, der bekommt es mit dem
Staatsanwalt zu tun.
Jesus predigt: „Wer aus der Wahrheit ist, der höret meine Stimme“ (Joh 18,37).
Doch die Feinde Jesu sowohl damals als auch heute denken überhaupt nicht in Wahrheitskategorien.
Sie
fragen nur: Wem nutzt oder wem schadet eine Aussage? Weil ich den unumstrittenen Lug und Trug mit der
Seife aus Menschenknochen, den Lampenschirmen aus Menschenhaut und den Fälschungen von Gaskammern in
Dachau und in Auschwitz weiteren Menschen bekanntmachte, deshalb wurde ich zu einem Jahr Gefängnis ohne
Bewährung verurteilt.
Von denen aber, die diesen Betrug in die Welt gesetzt und die heute vorhandenen
Gaskammern gefälscht hatten, wurde niemand eingesperrt.
Denn deren Lügen galten als nützlich, um die
Herrschaft derer zu errichten, welche die Jugend ab dem Kindergartenalter von drei Jahren und einem Tag
zur Unzucht verführen wollen.
Die Entlarvung dieser Lügen aber in die Öffentlichkeit zu tragen, schadet
der Weltherrschaft dieser Söhne des Teufels (Joh 8,44). Deshalb soll ich eingesperrt werden.
Diejenigen,
welche die Jugend ab dem Kindergartenalter von drei Jahren und einem Tag zur Unzucht verführen, haben
ihre Macht zum Teil auf einem Lügenfundament errichtet, wie es der biblische Prophet Jesaja beschreibt:
„Wir haben die Lüge zu unserer Zuflucht und den Trug zu unserem Schutz gemacht“ (Jes 28,15c).
Mein
Ziel ist, dieses Lügenfundament durch wahre Tatsachen zumindest zu beschädigen. Es handelt sich um einen
Glaubenskrieg zwischen dem Reich der Lüge, deren Fürst der Teufel ist, und dem Reich der Wahrheit, dessen
König Jesus Christus ist (Joh 18,37).
In das Reich der Lüge gehört die Verführung der Jugend zur
Unzucht ab dem Kindergartenalter von drei Jahren und einem Tag.
In dieses Reich gehört die Rechtsbeugung,
mittels derer die Diener des Teufels die Wahrheit unterdrücken, indem sie mich ohne gesetzliche Grundlage
zu einem Jahr Gefängnis ohne Bewährung verurteilt haben.
In Jesu Reich der Wahrheit gehört aber die
Keuschheit, die das Bayrische Kultusministerium im Dienste der „jüdischen“ Weltbeherrscher bekämpft.
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